Mobbing

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Axel Quandt, der Personalräte-Flüsterer. Ein Leben für die Personalratsarbeit u. das Personalvertretungsrecht.

Anläßlich seines 25-jährigen Jubiläums als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung zum „Personalräte-Flüsterer“.

BildAnläßlich des 25-jährigen Jubiläums von Axel Quandt als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung bzw. wollen diese auch gerne auch öffentlich teilen.

Axel Quandt, Gründer der Praktiker-Seminare GbR ( http://www.praktiker-seminare.com ) und des Instituts für Personalvertretungs- und Betriebsverfasungsrecht ( https://www.institut-personalvertretungsrecht.de ) , hat seinen Spitznamen bei uns seit Jahren: Der „Personalräte-Flüsterer“. Er mag diese Bezeichnung nicht besonders. Trotzdem: Bei uns, bei der Praktiker-Seminare GbR (Seminare – insbesondere für Personalräte) und den Kollegen hier hat er diesen Spitznamen. Und nicht nur bei uns. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Als Personalratsmitglied, als Arbeitsrichter, als Sozialrichter, als Personalamtsverantwortlicher, als Autor, und nun außerdem auch schon seit 25 Jahren als Dozent für Personalvertretungsrecht (Bund und sämtliche Bundesländer), Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Mobbingprävention u.a., hat er sich ein Urteilsvermögen und ein Wissen erworben, das seinesgleichen sucht. Mit über 100 Personalratsgremien in Deutschland steht er praktisch in ständiger Verbindung.

Die Seminare bei ihm sind anstrengend (keine Wellness-Veranstaltungen), aber praxisnah und sehr effizient. Hunderte von Übungen zum Initiativrecht bspw. wurden später von Seminarteilnehmern als tatsächliche Personalrats-Initiativanträge in die Praxis umgesetzt und haben den Arbeitnehmern und Beamten großen Nutzen gebracht. Kommentatoren zu Personalvertretungsgesetzen hören aufmerksam zu, wenn er etwas zu sagen hat, wenn er auf diese oder jene Ungenauigkeit oder Fragwürdigkeit hinweist. Das gilt auch für seine Hinweise an die Politik.

Quands Wahlspruch: „Weg vom Labern – und hin zu effizienter Personalratsarbeit“. Mit dieser Info wollen wir ihn zu seinem 25-jährigem Jubiläum als Dozent überraschen. Mit Personalvertretungsrecht befasst er sich bereits seit 38 Jahren.

“ Weiter so alter Junge ! „.

Zu Axel Quandt siehe auch http://www.praktiker-seminare.com/86601/57901.html

und http://www.mobbing-web.de/axelquandt.php

und http://www.personalrat-seminare.com

Über:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Beate Müller
Ollenhauerstrasse (Büro) 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.praktiker-seminare.com
email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR und das Institut für Personalvertretungs- und Betriebsverfassungsrecht führen bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG bzw. LPVG und BPersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht, Abmahnung, Kündigung, Mobbing, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

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Findet Alex! – irrwitziger Coming-of-Age-Roman über die Irrungen und Wirrungen im digitalen Zeitalter

Ein erfundener virtueller Freund muss in Thomas Koopmanns Roman „Findet Alex!“ zu einem echten Menschen werden.

BildTitus würde am liebsten viele coole Freunde haben und das normal verrückte Leben eines vierzehnjährigen Teenagers leben. Wenn da nur nicht seine Mitschüler Kevin und Matthias wären, die ihm das Leben zur Hölle machen. Sie schikanieren ihn regelmäßig und lassen ihm kaum Zeit, sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. In seiner Verzweiflung erfindet Titus kurzerhand online einen Freund namens Alexander, um seine Mitschüler zu beeindrucken. Doch dann begeht er einen folgenschweren Fehler und ist gezwungen, einen echten Alexander aufzutreiben. Und das gestaltet sich alles andere als einfach, denn der ideale Freund scheint in der heutigen Gesellschaft schwer zu finden zu sein.

Mit dieser Prämisse beginnt in Thomas Koopmanns unterhaltsamen Werk „Findet Alex!“ eine spannende Suche und eine lustige Odyssee durch die Hektik und das Treiben einer deutschen Großstadt. Das Thema ist dabei in Zeiten von Facebook, Twitter und Co. besonders aktuell, denn die Anzahl der Freunde in virtuellen Netzwerken scheint heute oft über den eigenen Status zu entscheiden. Echte Freundschaften scheinen durch soziale Netzwerke immer mehr in den Hintergrund zu treten. Koopmanns Jugendroman betont die witzigen Seiten moderner Adoleszenz, hinterfragt aber auch die Entwicklungen und die Auswirkungen auf Heranwachsende.

„Findet Alex!“ von Thomas Koopmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4744-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Mobbing im Kindesalter

Christian Rottenfußer und „Luigi Wolle“ zeigen, wie Streit schlichten geht

BildDer oberösterreichische Kinderbuchautor Christian Rottenfußer aus Ohlsdorf hatte die Geschichte zu seinem neuen Buch „Luigi Wolle und seine Freunde“ nach eigener Aussage schon lange auf dem Schreibtisch liegen. Obwohl er selbst gerne zeichnet und malt, gab erst die Begegnung mit der leidenschaftlichen Illustratorin Angelika Irslinger den Ausschlag, das 24 Seiten starke Bilderbuch jetzt gemeinsam mit ihr zu veröffentlichen.

Irlinger, in Lehenrotte in Niederösterreich beheimatet, steuert helle, freundliche und nicht überladene Zeichnungen zum Text bei. Die Geschichte dreht sich um ein Thema, das schon Kinder leidvoll erfahren müssen: Mobbing in Kindergarten und Schule. Der 1963 von Verhaltensforscher Konrad Lorenz geprägte Begriff bezog sich ursprünglich auf Beobachtungen im Tierreich, eher er über die Arbeitswelt in alle sozialen Bereiche wanderte. Auch in die Welt der Kinder, die psychisch und körperlich unter der Situation, ausgegrenzt zu werden, leiden. Es liegt dem Autor am Herzen, durch seine Geschichte um Luigi Wolle zu zeigen, dass Streit schlichten besser ist als Ausgrenzung. Mit dem Ziel, dass jeder sich mit dem anderen vertrage. Ein gutes Buch zum gemeinsam Lesen und Diskutieren.

Luigi Wolle ist ein freundliches schwarzes Schaf. Er ist Anführer einer kleinen Herde, die aus Georg, Edi, Walter und ihm selbst besteht. Luigis drei Freunde sind übrigens schneeweiß, aber was macht das schon. Georg findet jede Wasserstelle. Edi kennt alle guten Weideplätze, was genau so wichtig ist. Und der ruhige, besonnene Walter hält Wache über die kleine Gruppe, damit ihr nichts passiert. Die vier Schafe vertrage und ergänzen sich wirklich gut. Eines Morgens treffen sie Ludwig. Ludwig ist eine hübsche bunte Schlange. Die vier Freunde freuen sich über neue Gesellschaft und begrüßen Ludwig freundlich. Wie sich die Situation weiter entwickelt? Nun, die Freundschaft der Schafe wird auf eine harte Probe gestellt, so viel kann gesagt werden.

Christian Rottenfußer hat seit 2010 schon mehrere Kinderbücher veröffentlicht, unter anderem „Barlin, der Hexer“, „Die Kugeldoos“ und „Fridolin und Sonnenschein“. Der 1968 geborene Autor, gelernter Installateur und jetzt Betriebsleiter, beschloss mit dem Schreiben zu beginnen, als ihm vor langer Zeit das Ende des E.T.-Films nicht gefiel. Er wollte seine eigenen Enden schreiben, am besten die gesamte Geschichte. Gesagt, getan. Allerdings dauerte es viele Jahre, bevor er mit seinen Kindergeschichten an die Öffentlichkeit ging und gleich den Internationalen Kinder- und Jugendbuchwettbewerb in Schwanenstadt gewann. Weitere Auszeichnungen folgten. Und auch weitere Kinderbücher werden sicher folgen, denn ältere Manuskripte warten auf Überarbeitung und neue Ideen auf Umsetzung.

Angelika Irsigler wurde 1984 in Steyr geboren. Nach dem Schulabschluss arbeitet sie nun im Softwarebereich. Ihre Leidenschaft ist es, kreativ zu sein. Sie bastelt und näht in nahezu jeder freien Minute und zeichnet für ihr Leben gerne. Am liebsten mit Stift und Papier, aber auch digital. Die künstlerische Begabung liegt in der Familie. Luigi Wolle und seine Freunde ist ihr erstes zeichnerisches Gesamtwerk, soll aber nicht das letzte sein.

Bibliografische Angaben:
Christian Rottenfußer + Angelika Irsigler
Luigi Wolle
ISBN: 978-3-86196-696-8
Hardcover, 24 Seiten, 14,90 Euro
Papierfresserchens MTM-Verlag

Das Buch kann über den Verlag, Amazon und den Buchhandel bezogen werden.

Über:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
88131 Lindau
Deutschland

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fax ..: 0721 509663809
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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Weiteres Bildmaterial zum Buch oder Informationen zur Autorin senden Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Seminare zum Thema Mobbing (Prävention, Erkennen und Abwehr) – Täter, Opfer, Möglichmacher

Bundesweite Inhouse-Seminare zum Thema Mobbing (Erkennen, Abwehr und Prävention) führt die Praktiker-Seminare GbR durch: „Den Stier bei den Hörnern packen“.

BildUnter dem Titel „Den Stier bei den Hörnern packen“, führt die Praktiker-Seminare GbR bundesweite Inhouse-Seminare durch. Die Seminare dauern 2 Tage.

Dozent ist der renommierte Mobbing-Experte Axel Quandt. Einige der Interviews, die mit ihm gemacht wurden, sind zugänglich unter www.praktiker-seminare.com

Bei diesen Seminaren wird u.a. auch besonders intensiv die Person des Mobbers, die Rolle der Möglichmacher und der Aspekt der Mikropolitik beleuchtet. Den genaueren Seminarablauf erfährt man unter www.praktiker-seminare.com

Mobbing ist ein weit verbreitetes und wachsendes Phänomen, in der freien Wirtschaft ebenso wie im öffentlichen Dienst (häufig auch im Zusammenhang mit Umstrukturierungsprozessen und damit verbundenen Defiziten und Ängsten). Mobbing ist auch ein Kommunikationsproblem. Ausserdem aber bedarf es -was häufig vernachlässigt wird- auch einer Analyse und Behandlung des Problems aus „mikropolitischer“ Sicht. Zusammen mit den anderen vorgesehenen Inhalten soll ein Beitrag dazu geleistet werden (praxisnah und allgemeinverständlich), dass das „Klima“ für (potentielle) Mobbingaktivitäten äusserst „ungemütlich“ wird und dass Konfliktverläufe möglichst eben nicht in Mobbing-Geschehnisse münden. Schwerpunkte sind u.a. auch Abwehrinstrumente, Verteidigungsmöglichkeiten (im konkreten Einzelfall) und Präventionsmassnahmen. Dabei erhalten die Seminarteilnehmer einige konkrete Instrumente an die Hand. Gleichzeitig wird das vermittelte Wissen auch bei der besseren Beurteilung und Bewältigung anderer destruktiver innerbetrieblicher Probleme hilfreich sein. Vgl. auch http://mobbing-links.chapso.de/

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Frau Rita Quandt
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Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

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Herr Axel Quandt
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Unser Personalräte-Flüsterer, Axel Quandt. Leben für die Personalratsarbeit u. das Personalvertretungsrecht.

Anläßlich seines 25-jährigen Jubiläums als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung zum „Personalräte-Flüsterer“.

BildAnläßlich des 25-jährigen Jubiläums von Axel Quandt als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung bzw. wollen diese auch gerne auch öffentlich teilen.

Axel Quandt, Gründer der Praktiker-Seminare GbR und des Instituts für Personalvertretungs- und Betriebsverfasungsrecht, hat seinen Spitznamen bei uns seit Jahren: Der „Personalräte-Flüsterer“. Er mag diese Bezeichnung nicht besonders. Trotzdem: Bei uns, bei der Praktiker-Seminare GbR (Seminare – insbesondere für Personalräte) und den Kollegen hier hat er diesen Spitznamen. Und nicht nur bei uns. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Als Personalratsmitglied, als Arbeitsrichter, als Sozialrichter, als Personalamtsverantwortlicher, als Autor, und nun außerdem auch schon seit 25 Jahren als Dozent für Personalvertretungsrecht (Bund und sämtliche Bundesländer), Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Mobbingprävention u.a., hat er sich ein Urteilsvermögen und ein Wissen erworben, das seinesgleichen sucht. Mit über 100 Personalratsgremien in Deutschland steht er praktisch in ständiger Verbindung.

Die Seminare bei ihm sind anstrengend (keine Wellness-Veranstaltungen), aber praxisnah und sehr effizient. Hunderte von Übungen zum Initiativrecht bspw. wurden später von Seminarteilnehmern als tatsächliche Personalrats-Initiativanträge in die Praxis umgesetzt und haben den Arbeitnehmern und Beamten großen Nutzen gebracht. Kommentatoren zu Personalvertretungsgesetzen hören aufmerksam zu, wenn er etwas zu sagen hat, wenn er auf diese oder jene Ungenauigkeit oder Fragwürdigkeit hinweist. Das gilt auch für seine Hinweise an die Politik.

Quands Wahlspruch: „Weg vom Labern – und hin zu effizienter Personalratsarbeit“. Mit dieser Info wollen wir ihn zu seinem 25-jährigem Jubiläum als Dozent überraschen. Mit Personalvertretungsrecht befasst er sich bereits seit 38 Jahren.

“ Weiter so alter Junge ! „.

Zu Axel Quandt siehe auch http://www.praktiker-seminare.com/86601/57901.html

und http://www.mobbing-web.de/axelquandt.php

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Der Personalräte-Flüsterer, Axel Quandt. Ein Leben für die Personalratsarbeit u. das Personalvertretungsrecht.

Anläßlich des 25-jährigen Jubiläums als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung zum „Personalräte-Flüsterer“.

BildAnläßlich seines 25-jährigen Jubiläums als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung bzw. wollen diese auch gerne auch öffentlich teilen.

Axel Quandt, Gründer der Praktiker-Seminare GbR und des Instituts für Personalvertretungs- und Betriebsverfasungsrecht, hat seinen Spitznamen bei uns seit Jahren: Der „Personalräte-Flüsterer“. Er mag diese Bezeichnung nicht besonders. Trotzdem: Bei uns, bei der Praktiker-Seminare GbR (Seminare – insbesondere für Personalräte) und den Kollegen hier hat er diesen Spitznamen. Und nicht nur bei uns. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Als Personalratsmitglied, als Arbeitsrichter, als Sozialrichter, als Personalamtsverantwortlicher, als Autor, und nun außerdem auch schon seit 25 Jahren als Dozent für Personalvertretungsrecht (Bund und sämtliche Bundesländer), Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Mobbingprävention u.a., hat er sich ein Urteilsvermögen und ein Wissen erworben, das seinesgleichen sucht. Mit über 100 Personalratsgremien in Deutschland steht er praktisch in ständiger Verbindung.

Die Seminare bei ihm sind anstrengend (keine Wellness-Veranstaltungen), aber praxisnah und sehr effizient. Hunderte von Übungen zum Initiativrecht bspw. wurden später von Seminarteilnehmern als tatsächliche Personalrats-Initiativanträge in die Praxis umgesetzt und haben den Arbeitnehmern und Beamten großen Nutzen gebracht. Kommentatoren zu Personalvertretungsgesetzen hören aufmerksam zu, wenn er etwas zu sagen hat, wenn er auf diese oder jene Ungenauigkeit oder Fragwürdigkeit hinweist. Das gilt auch für seine Hinweise an die Politik.

Quands Wahlspruch: „Weg vom Labern – und hin zu effizienter Personalratsarbeit“. Mit dieser Info wollen wir ihn zu seinem 25-jährigem Jubiläum als Dozent überraschen. Mit Personalvertretungsrecht befasst er sich bereits seit 38 Jahren.

“ Weiter so alter Junge ! „.

Zu Axel Quandt siehe auch http://www.praktiker-seminare.com/86601/57901.html

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AGG Seminare – Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – Schulungen in Betrieben und Behörden vor Ort

Deutschlandweite Inhouse- Seminare zum AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) führt die Praktiker-Seminare GbR durch. Der Dozent kommt in den Betrieb bzw. in die Dienststelle.

BildDas Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz brachte viele Änderungen im Arbeitsrecht mit sich. In diesen Seminaren werden die Regelungen zur Verhinderung arbeitsrechtlicher Diskriminierungen nach dem AGG vermittelt, die Rechtsfolgen bei Verstössen, und Grundlagen zur praktischen Umsetzung des AGG. Gleichzeitig erfolgt ein Austausch über bereits gemachte Erfahrungen mit dem AGG und den sich bei der Umsetzung gezeigten Schwierigkeiten und Zweifelsfragen.

Siehe auch unsere Websites …

http://www.praktiker-seminare.com/170801.html und

https://www.pinterest.de/praktikerseminare/seminare-f%C3%BCr-den-personalrat-und-betriebsrat/

Zu beachten ist, daß alle Arbeitgeber nach dem AGG verpflichtet sind, ihre Mitarbeiter zum AGG zu schulen (ausnahmslos). Ein Pflichtverstoss hier kann sich schnell in einem Arbeitsgerichtsprozess, auch wenn es dabei um einen andersgearteten -vermeintlichen- Verstoss gegen das AGG geht, nachteilig auswirken.

Die Inhalte der Schulung :

– Der Anwendungsbereich des AGG

– Die geschützten Personengruppen

– Das Benachteiligungsverbot nach dem AGG

– Die Diskriminierungsmerkmale

– Unmittelbare Diskriminierung

– Mittelbare Diskriminierung

– Belästigung / sexuelle Belästigung

– Zulässige Ungleichbehandlungen, u.a. ….

– bei Stellenausschreibungen

– bei Kündigungen

– Rechtsfolgen bei Verstössen gegen Benachteiligungsverbote

– Die Beschwerde und ihre Behandlung

– Zur Haftung des Arbeitgebers

– Schmerzensgeld und Schadensersatz

– Das Recht der Leistungsverweigerung

– Weitere Schutzvorschriften gegen Diskriminierung

– Zur Beweislastproblematik

– Handlungsmöglichkeiten ….

– seitens des Betriebsrats und des Personalrats

– für Verbände

– Die Bedeutung der Antidiskriminierungsstelle

– Organisationspflichten des Arbeitgebers

– Vorbeugende Massnahmen

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„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

„Mut tut gut-Kurse“ In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.

Bild„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“

„Wie kann ich mein Kinder stark machen für ein sicheres Leben?“

Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.
Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.
Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.
Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wieviel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern
Kinder brauchen Schutzerziehung!
„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8)Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12 )Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

Weitere Infos unter:
http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
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Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.
Lizenzfreies und kostenloses Bildmaterial unter
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OUTBACK – irrwitziger Roadtrip führt in das australianische Hinterland

Astrid Raimanns Protagonistin begibt sich in dem Road-Comic „OUTBACK“ auf eine lebensverändernde Reise.

BildMona wird in ihrem Job als Krankenschwester gemobbt und entschließt sich, zu kündigen und mit ihrem Motorrad durch das australische Outback zu fahren. Sie lernt unterwegs ein wenig verrückten Leo kennen. Dieser ist ein bisschen neben der Kappe, seitdem er in seiner Opalmine fast verdurstet ist. Nach einigen Anfangshakeleien fahren die beiden zusammen weiter. Auf der Reise begegnen ihnen die Dramen unserer Zeit: das Elend besoffener Aborigines – aber auch deren altes Medizinwissen, Waldrodung und Naturzerstörung durch gierige Agrarkonzerne – aber auch das zauberhafte Zusammenspiel von jungen Leuten beim Stickball. Nach einem heftigen Streit fährt Mona allein weiter und macht bei einem Bush-Walk eine Erfahrung, die ihr Leben für immer verändert …

„Outback“ ist die Geschichte einer Reise in Bildern: Monas Trip über die endlosen Straßen der australischen Wüste – und der Reise ihres Lebens. Die Leser begeben sich gemeinsam mit der Romanheldin in dem unterhaltsamen Road-Comic „OUTBACK“ von Astrid Raimann auf eine faszinierende und skurrile Reise, in der sowohl die schönen als auch die weniger unangenehmen Seiten des australischen Outbacks gezeigt werden. Raimann legt einen irrwitzigen Roadroman vor, in dem sich skurrile Gestalten tummeln und allerlei Abenteuer auf die Romanheldin und uns warten.

„OUTBACK“ von Astrid Raimann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-1516-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Mediation Frankfurt - Konstruktiver Umgang mit Konflikten
Wolfgang Berberich — Mediator in Frankfurt, Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt.

Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Konflikte sind normal und treten überall dort auf, wo Menschen miteinander arbeiten:
zwischen Geschäftsführern, zwischen Mitarbeitern, zwischen Firmen und Dienstleistern oder Vertragspartnern.
Konflikte sind eine Chance, Dinge anders als bisher zu gestalten. Dabei ist nicht der Konflikt das Problem, sondern wie der Konflikt ausgetragen wird.
Mediation ist eine Möglichkeit, diese Konflikte konstruktiv und nachhaltig zu lösen.

Mediation wird oftmals in Verbindung mit Situationen genannt, in denen nichts mehr geht – in denen die Situation vollkommen verfahren und verhärtet ist. Tatsächlich hilft eine Mediation in diesen Fällen, zu einem verständnisvollem und konstruktivem Umgang zurück zu finden.

Jedoch ist es für alle Beteiligten wesentlich weniger kraftraubend, sich frühzeitig darüber bewusst zu werden, dass sich etwas aufbaut, das nicht gut enden wird. Beispielsweise Entwicklungen:
– An denen das gemeinsame Interesse an einem Ziel gefährdet ist.
– Meinungen scheinbar unabänderbar sind.
– Missverständnisse und Unausgesprochenes die gemeinsame Arbeit blockieren.

Gerade in langjährigen Teams ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Gewohnheiten und „Normalitäten“ einschleifen, die einen offenen und konstruktiven Umgang erschweren:
– Man mischt sich in die Arbeit des anderen nicht mehr ein.
– Man hat sich ein Bild gemacht, welches sich fortlaufend bestätigt.
– Das anhaltende Tagesgeschäft verhindert einen zukunftsorientierten gemeinsamen kritischen Blick.
Diese Momente wachsen nicht zwangsläufig zum Problem heran, dennoch passiert dies häufig genug. Gerade wenn Menschen miteinander arbeiten, die unterschiedliche „Typen“ sind.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihrem Geschäftspartner*in, Mitgesellschafter*in, Kollegen*in ausgetretene getrennte Wegen gehen, bei denen Sie aus eigener Kraft nicht mehr auf einen gemeinsamen Weg zurück finden – hilft eine Mediation unter Umständen, folgende Fragen zu klären:
– Welche Möglichkeiten haben wir, um wieder gemeinsam an einem Strang zu ziehen?
– Wie bekommen wir das Gefühl zurück, ein gemeinsames langfristiges Ziel zu verfolgen, bei dem jeder von uns das einbringt, wozu er/sie am besten geeignet ist?
– Und wie etablieren wir eine Kultur, bei der wir uns wertschätzendes und kritisches Feedback geben, um dieses als positive Energie zu nutzen?

Als Mediator in Frankfurt am Main für den Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt – mit meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Prokurist und Ausbilder – unterstütze ich Sie gerne:
– Gemeinsame Ziele zu klären und neue Wege zu finden.
– Konstruktiv mit Konflikten umzugehen.
– Strategien und Kompetenzen für den persönlichen und organisatorischen Fortschritt zu entwickeln.
– Mitarbeiter*innen zu schulen, Teams zu fördern.
– Veränderungsprozesse zu begleiten und Führungskräfte zu unterstützen.

Was Sie aus einer Mediation mitnehmen werden ist:
– Zwischenmenschliche und strukturelle Störungen besser zu erkennen und diese klarer formuliert anzusprechen.
– Diese gemeinsam kommunikativ zu bearbeiten.
– Entscheidungen zu treffen, welche von allen Beteiligten unterstützt und somit nachhaltig behoben werden.

Eine Mediation gibt Ihnen diesen wichtigen Impuls für eine erfüllende und kooperative Zusammenarbeit.

Ich unterstütze Sie gerne in den Bereichen:
– Teammediation, bei Konflikten in der Geschäftsführung sowie zwischen Mitarbeitern oder Abteilungen.
– Wirtschaftsmediation, wenn sich Differenzen zu vertraglich vereinbarten Leistungen, Bedingungen und außervertraglichen mündlichen Absprachen ergeben.
– Konfliktmoderation, beispielsweise In Unternehmerfamilien zwischen Familienmitgliedern, bspw. bei der Nachfolgeregelung.
– Workshops und Vorträge zum Thema wertschätzende Führung und Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Mediator in Frankfurt am Main finden Sie auf meiner Webseite http://www.mediation-am-main.de

Kontakt
Mediation am Main
Wolfgang Berberich
Bornheimer Landstraße 52
60316 Frankfurt
069/95202322
kontakt@mediation-am-main.de
http://www.mediation-am-main.de

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