Mittelstand

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Employee Benefits / Sachbezüge – Eine tickende Zeitbombe?“

Employee Benefits /Sachbezüge können aufgrund Ihrer Kostenexplosionen große Krater in die Bilanz der Unternehmen schlagen.

BildUnternehmen, die gute Mitarbeiter haben und behalten wollen, zahlen ein überdurchschnittliches Gehalt und gerne auch mehr.
Wo früher mit einem Firmenwagen und einem Diensthandy geworben wurde, wirkt dies heute nicht mehr.

Im „War of Talents“ fehlen in Deutschland schon heute ca. 440.000 Fachkräfte, was einer Wertschöpfung von 30 Milliarden Euro pro Jahr entspricht.

Daher werben heute Firmen mit Lösungen und zusätzlichen Versorgungen nicht nur für das Alter, sondern auch für den Fall der Arbeitsunfähigkeit, Krankheit oder Tod.

In Deutschland verfügen wir derzeit noch über ein ordentliches, gesetzlich verankertes Versorgungssystem (gesetzliche Rentenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung). Daher gibt es aktuell, wenige zusätzliche durch Arbeitgeber finanzierte Versorgungsmodelle für Kranken, Tod, Berufsunfähigkeit und Unfall. Überdies ist dem Unternehmen nicht mit simplen Versicherungsmodellen gedient, sondern es müssen maßgeschneiderte Lösungen her, die schwer zu finden sind.
In den meisten Ländern der Welt, speziell denen mit einer boomenden Wirtschaft stellt sich dieses Szenario völlig anders dar. Dort wirbt der Arbeitgeber mit guten, eigenen Versorgungsmodellen um die Mitarbeiter, da staatliche Versorgung oft zu wünschen übrig lässt. Diese Zusagen führen allerdings zu hohen, dauerhaften Kostenbelastungen für die Arbeitgeber. Gerade deutsche Mittelständler mit internationaler Ausrichtung werden dieses Phänomen kennen.

Viele Unternehmen haben Tochterfirmen im Ausland. Hier werden Versorgungszusagen eingerichtet und vom Arbeitgeber bezahlt. Leicht summieren sich Dutzende von EB-Plänen (Employee Benefit Pläne) mit jährlichen Kosten mehrerer Millionen Euro. Leider haben die meisten Unternehmen kein zentrales Controlling, Reporting und Kostenkontrolle für diese EB-Pläne und diese Millionenkosten. Die sich ergebenden Schäden für die Unternehmen summieren sich weltweit auf Milliarden Euro pro Jahr auf.
„Jährlich kosten Employee Benefit Versorgungen über 350.000.000.000 Euro mit stark steigender Tendenz“, sagt Jürgen Rölke, Geschäftsführer der MIBAV Service GmbH.
„Aufgrund unserer Erfahrungen können wir sagen, dass die Finanzierung bestehender Employee Benefit Pläne im Schnitt um ca. 10-20 % zu teuer oder sogar gänzlich falsch eingekauft werden“ fügt Dr. Guglielmo Callipari, Practice Leader (MIBAV Service) hinzu.

Daher wird jedem CFO oder auch HR Verantwortlichen empfohlen einen kostenlosen Selbsttest unter www.ebsafe.com durchzuführen um das Einsparpotential zu errechnen.

Über:

MIBAV Service GmbH
Herr Dadas Bayram
Venloer Str. 85D
50259 Pulheim
Deutschland

fon ..: +492238-966000
web ..: http://www.mibav-service.de
email : bayram@mibav-service.de

MIBAV Service GmbH ist ein in international tätiges Management-Beratungshaus mit Spezialisierung auf die Einrichtung, Qualifizierung und Führung von Shared Service Centern zu sämtlichen, weltweiten Personalnebenkosten. Vom Unternehmensstandort Pulheim bei Köln agiert das Unternehmen global und trägt dazu bei, dass international aufgestellte mittelständische Unternehmen Ihre Personal(neben)kosten wirtschaftlicher gestalten und durch Optimierungen an Rentabilität weiter gewinnen. Zu den Kunden zählen zahlreiche Unternehmen aus dem Mittelstand, aber auch MDAX und DAX Konzerne

Pressekontakt:

MIBAV Service GmbH
Herr Dadas Bayram
Venloer Str. 85D
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McBüro-Kalender-Modul: Termine auf einen Klick generieren

Die Terminplanung ist ein wesentliches Element für jedes erfolgreiche Unternehmen. Darum sind Terminerstellung auf einen Klick und individuelle Kalender für jeden Mitarbeiter ein mächtiges Werkzeug.

BildBesonders effizient ist ein Kalender-Modul, wenn es in die Hauptsoftware integriert ist und damit Zugriff auf alle relevanten Daten hat. So können die Mitarbeiter nicht nur logistisch perfekt eingesetzt werden, sondern ihnen stehen auch die wichtigsten Daten zum Kunden, zu den Ressourcen und zum Projekt zur Verfügung. Über ein Pop-up-Fenster können weitere Informationen zum Termin eingegeben werden. Dieses mächtige Werkzeug ist neu in die ohnehin schon sehr umfangreiche All-in-one-Bürosoftware McBüro integriert worden. Das Kalender-Modul bietet neben der Tages-, Wochen- und Monatsansicht auch eine einzigartige, visuell ansprechende Form der Kalenderdarstellung: In der Horizontansicht ist die Dauer aller Termine auf einen Blick erkennbar. Sollte sich ein Termin verschieben, so lässt er sich einfach per Drag&Drop an der gewünschten Stelle platzieren.

Klare Oberfläche für intuitives Arbeiten

Doch das Kalender-Modul ist nicht die einzige Neuerung, denn die aktuelle Version von McBüro bietet eine Vielzahl an weiteren Verbesserungen. Es gibt diverse zusätzliche Features, die das Arbeiten für den Anwender leichter machen. Dazu gehören eine noch klarere Oberfläche für intuitiveres Arbeiten sowie ein optimiertes User-Interface. Das Design ist modern und bedienungsfreundlich, sodass das Arbeiten leicht von der Hand geht. Ein weiteres neues Modul trägt den Namen „Kundendienst“ und verwaltet Wartungs- und Reparaturaufträge, die auf diese Weise perfekt gesteuert und kontrolliert werden können.

Archivsystem mit Drag&Drop-Funktion

Die modular aufgebaute Business-Software wurde an vielen Stellen überarbeitet und erweitert. Das integrierte Archivsystem, das die wesentlichen rechtlichen Anforderungen erfüllt, verfügt nun über eine Drag&Drop-Funktion, sodass Dokumente noch leichter eingefügt werden können. Die revisionssichere Archivierung der steuerrelevanten Daten ist für Unternehmen mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Mit seiner intelligenten Suchfunktion bietet McBüro dem Anwender schnelle und sichere Ergebnisse. Das Modul Leads ermöglicht es, die Kundenakquise effizient zu steuern und jederzeit bedarfsgerechte Angebote zu erstellen.

Vielfältige Verbesserungen

Optimierungen gibt es auch im Bereich Auftrag, wo z. B. die Abschlagsrechnungsverwaltung aktualisiert wurde. Entsprechend zum Korrespondenzmodul ist nun auch beim Druck von Serienbriefen aus dem Adressbereich die Mitarbeiterunterschrift auswählbar. Der Zugang zum Warenbuch gestaltet sich intuitiver und der Auftragsbereich glänzt mit einem verbesserten Wareneingang. Zudem sind in der neuen Version beliebig viele Preisgruppen pro Artikel anlegbar und es gibt separate Ansichten für Einkaufs- und Verkaufspreise. Durch die Angabe eines Gültigkeitsdatums ist der Anwender nun in der Lage, Aktionspreise für einen begrenzten Zeitraum zu erfassen. In der Finanzbuchhaltung präsentiert sich der Mahnlauf komplett runderneuert, ebenso wie das Projektmodul, das vollständig überarbeitet wurde.

McBüro ist individuell konfigurierbar

McBüro ist individuell konfigurierbar, sehr übersichtlich und läuft auf allen aktuellen Betriebssystemen. Mit der App McBüro Go können Unternehmer über iOS-Geräte (iPhone/iPad) jederzeit von außerhalb auf ihre Daten zugreifen, eine Auftragserfassung ist sogar unterwegs möglich. Die sinobit GmbH hat McBüro bereits im Jahr 1991 auf den Markt gebracht und die Business-Software seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und den Anforderungen angepasst.

https://mcbuero.info

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Familienstiftung: Kontrollorgan als Ergänzung zum Vorstand

Thorsten Klinkner und weitere Rechtsanwälte der UnternehmerKompositionen haben den Artikel „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ in einem neuen Sammelband publiziert.

BildDie Gründung einer (unternehmensverbundenen) Familienstiftung ist für Vermögensinhaber und Unternehmer ein großer Schritt. Sie dient auch im Mittelstand als interessantes Instrument zur Entwicklung einer sinnhaften, langfristigen Unternehmensstrategie und Nachfolgeplanung – aber zugleich entzieht sie das Vermögen der unmittelbaren Kontrolle der Familie, indem es unter dem Dach der Stiftung dauerhaft verselbstständigt wird.

„Die zentralen Ziele einer Familienstiftung sind deshalb letztlich nur dann zu erreichen, wenn der Stifter seine Vorstellungen von einer langfristigen Struktur in der Stiftungssatzung festhält und dabei über die eigene Lebenszeit hinausdenkt. Die Stiftung ist in der Lage, durch bestimmte satzungsgemäße Vorgaben die Unternehmenskontinuität, auch über den Tod oder das Ausscheiden des Stifters aus den Stiftungsorganen hinaus, zu sichern“, sagt Thorsten Klinkner, geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com). Er berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Über die „Satzungsgestaltung als Grundstein für den langfristigen Erfolg der Stiftung nach den individuellen Vorstellungen des Stifters“ hat Thorsten Klinkner gemeinsam mit seinen Kollegen Martin Buß und Mattheo Dominik Ens unter der Überschrift „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ einen Artikel zu einem aktuellen Sammelband beigesteuert. Der Beitrag ist erschienen in „Stiftungsunternehmen: Theorie und Praxis“, herausgegeben von den renommierten Experten Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner (TU München), Prof. Dr. Jörn Block (Universität Trier und Erasmus Universität Rotterdam) und Dr. Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft). Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand zum Thema Stiftungsunternehmen in Deutschland und dient als Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie für die praktische Orientierung in Stiftungsunternehmen selbst. Der Band vermittelt einen interdisziplinären Einblick in verschiedene Bereiche, von Corporate Social Responsibility und Nachfolgeplanung bis hin zur Zusammenarbeit mit Stiftungen.

„Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass man zwar generelle Empfehlungen in einer Vielzahl von Fällen abgeben kann. Aber wir kennen ebenso viele Beispiele, in denen die wirklich erfolgreiche Komposition der Stiftung nur durch individuelle Beratung und Begleitung zustande gekommen ist. Daher gilt: Die Konzeption einer gelungenen und durchdachten Stiftungssatzung bedarf in der Regel mehrfacher Reflexion durch den Stifter ebenso wie durch den Berater, um das für den jeweiligen Stifter exakt passende und stimmige Ergebnis zu erzielen“, betont Thorsten Klinkner.

Doch warum „Checks and Balances“ wie in der US-amerikanischen Bundespolitik? So bezeichnen die drei Rechtsanwälte die strategische Aufteilung der Kompetenzen auf die Organe einer Stiftung – mit dem Hintergrund, dass die gewissenhafte Verteilung der Mitbestimmungs- und Kontrollkompetenzen zwischen den einzelnen Organen zu einer deutlichen Stärkung der generationsübergreifenden Eigentümerstruktur führt. „Die Erfahrung zeigt, dass die Einrichtung – zumindest – eines Kontrollorgans als Ergänzung zum Vorstand sinnvoll sein kann. Darüber klären wir in unserem Artikel auf.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 02132 9157490
web ..: http://www.unternehmerkompositionen.de
email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Unternehmensfinanzierung 2.0: FinCompare und HOGAST revolutionieren Finanzierung für Hoteliers und Gastronomen

FinCompare, die führende Plattform für Unternehmensfinanzierung und HOGAST, eine der größten Einkaufsgemeinschaften für Hotellerie und Gastronomie, kooperieren ab sofort.

BildMünchen/Berlin, 07. März 2018. FinCompare, die führende Plattform für Unternehmensfinanzierung und HOGAST, eine der größten Einkaufsgemeinschaften für Hotellerie und Gastronomie, kooperieren ab sofort. Über einen eigenen Zugang mittels Web-App, beziehungsweise über den Mitgliederbereich auf der HOGAST-Website, können Hoteliers und Gastronomen mit Finanzierungsbedarf ab jetzt die passende Option aus mehr als 200 Finanzierungspartnern in ganz Deutschland prüfen, vergleichen und abschließen. Neben dem klassischen Bankkredit gibt es für jeden Bedarf das passende Produkt: Leasing, Factoring, Lager- oder Einkaufsfinanzierungen und weitere innovative Lösungen werden angeboten. Für die teilnehmenden Hoteliers und Gastronomen ist das Finden, Vergleichen und Abschließen von passenden Finanzierungslösungen kostenlos.

Rund 750 Mitgliedsbetriebe der HOGAST in Bayern und Baden-Württemberg profitieren von vielfältigen Vorteilen beim Einkauf. Die Einkaufsgemeinschaft sorgt dabei für die Interessenbündelung in allen relevanten Bereichen von Food & Beverage über Investitions- und Verbrauchsgüter bis hin zu Personaldienstleistungen. Ein wichtiger Baustein ist dabei auch die effiziente Unternehmensfinanzierung.

„Wir bündeln über einen zentralen Zugang alle am Markt gängigen, aber teilweise noch unbekannten Finanzierungslösungen für Unternehmen. Der Kunde entscheidet dabei, wie er sich sein Finanzierungsmix modular aus mehreren Anbietern zusammenbaut. Ganz nach dem Motto: Alles unter einem Dach, aber nicht aus einer Hand. Egal ob beispielsweise eine Investition in moderne Küchentechnik ansteht oder die Finanzierung von Lagerware: Es gibt für jede Situation die passende Finanzierungsform“, erklärt Stephan Heller, Gründer und CEO von FinCompare.

Im Fokus: Echtzeit-Vergleich von 40 Leasinggesellschaften
Neben dem effizienten Zugang über www.fincompare.de unterstützt das FinCompare-Expertenteam aus Firmenkundenberatern kleine und mittelständische Unternehmen bei allen Fragen rund um das Thema Finanzierung. Im Fokus steht derzeit bei FinCompare besonders der Bereich Leasing: Mit dem FinCompare-Webservice können die HOGAST-Mitglieder Echtzeitangebote von bis zu 40 Leasinggesellschaften und weiteren Finanzdienstleistern prüfen und auch digital abschließen.

„Die Effizienzgewinne liegen neben der Transparenz und der Schnelligkeit mit der unsere Mitglieder die passende Finanzierungsform finden können, vor allem in der Digitalisierung des gesamten Prozesses: Dokumente, die für eine Kreditprüfung benötigt werden, wie zum Beispiel eine BWA, müssen nur einmal hochgeladen werden. Für unsere Mitglieder ist das eine enorme Erleichterung, denn die Unternehmensfinanzierung ist bislang eine ressourcenintensive Angelegenheit. Bei FinCompare hat uns die einfache Integration in unsere IT-Systeme überzeugt und der unabhängige Vergleich von Finanzierungsoptionen, damit bieten wir unseren Mitgliedern einen erheblichen Mehrwert“, sagt Dr. Manfred Parigger, Bereichsleiter Finanzdienstleistungen des österreichischen Mutterkonzerns.

Die besten Finanzierungskonditionen sind ein Wettbewerbsvorteil
Die Partnerschaft mit HOGAST ist für FinCompare der erste Schritt zur Digitalisierung der Unternehmensfinanzierung im Bereich der professionellen Hotel- und Gaststättenbranche. „Wir sehen in diesem Bereich noch viel Potenzial, Digitalisierung ist auch in der Gastronomie und Hotellerie ein großes Thema. Es ist auch eine Branche, die von einem starken Wettbewerb geprägt ist. Die besten Finanzierungsoptionen und -konditionen zu haben, sind da ein echter Wettbewerbsvorteil“, erklärt Stephan Heller.

Seit Beginn 2017 setzt sich FinCompare (www.fincompare.de) als Marktplatz und digitaler Broker für ein deutliches Plus an Transparenz und damit auch an Kostenreduktion ein. FinCompare etabliert sich so kurz nach dem Start mit bereits mehr als 1.500 Nutzern und einem bearbeiteten Finanzierungsvolumen über 800 Millionen Euro als starker neuer Player am Markt, neben klassischen Vermittlern und Kapitalgebern. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Berlin, ein weiteres Office in Düsseldorf und beschäftigt aktuell rund 50 Mitarbeiter.
www.fincompare.de

Über:

FinCompare GmbH
Herr Thomas Doriath
Dircksenstraße 47
10178 Berlin
Deutschland

fon ..: +4917624244283
web ..: http://www.fincompare.de
email : thomas.doriath@fincompare.com

Über FinCompare
FinCompare aus Berlin ist die führende digitale Plattform für Unternehmensfinanzierungen und richtet sich an Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Sparkassen und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle Finanzierungslösungen sowie Förderungen unter einem Dach. Unternehmen werden – unabhängig und kostenlos – beraten und können unter
www.fincompare.de deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen.Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
www.fincompare.de

Pressekontakt:

FinCompare GmbH
Herr Thomas Doriath
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Familienstiftung: Der Beratungsprozess ist entscheidend

Stiftungsexperte Thorsten Klinkner (UnternehmerKompositionen) hat einen vierstufigen Beratungsprozess entwickelt, um die Errichtung einer Familienstiftung individuell erfolgreich zu begleiten.

BildEine Familienstiftung ist im besten Falle eine Sache für die Ewigkeit. Daher erfordert die Konzeption einer gelungenen Stiftung Ruhe und Sorgfalt. Das stellt Thorsten Klinkner heraus: „Die rechtlich und steuerlich tragfähige Familienstiftung ist das Ergebnis dieses Beratungsprozesses, in dessen Mittelpunkt die Wünsche und Vorstellungen des Stifters hinsichtlich Eigentum und Familie stehen. Die zukunftsorientierte Eigentümerstruktur ist das Stichwort.“

Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Daher ist für Thorsten Klinkner der Beratungsprozess ein entscheidendes Kriterium jeder erfolgreichen Stiftungserrichtung. Die Errichtung einer Familienstiftung sei ein großer persönlicher Veränderungsprozess und führe zu einer neuen Denk- und Handlungsweise bei Steuerung und Schutz eines Vermögens. Deshalb beruhe der Beratungsprozess auf einer hohen und gleichsam diskreten Dialogbereitschaft.

„Ein erfolgreicher, strukturierter Prozess besteht immer aus einem mehrstufigen Konzept. Wir setzen dabei auf vier Schritte, die das Abholen das Ordnen und Strukturieren, die Entwicklung einer Gestaltungsidee und die Umsetzung der Gestaltungsidee“, beschreibt Thorsten Klinkner. Dabei werde die Beratungspyramide immer spitzer. Es habe sich vielfach als sinnvoll herausgestellt, eine Familienstiftung schrittweise und dynamisch aufzubauen. Um die beste Schrittfolge zu ermitteln, sei am Anfang eine ergebnisoffene Betrachtung erforderlich – das Abholen eben. „Dabei geht es vor allem darum, die Bereiche ,persönliche Lebensplanung‘, ,familiäre Situation‘, ,Führung des Unternehmens‘ und ,Prinzipien der Vermögensverwaltung‘ zu verstehen. Wir wollen wertfrei und neutral die tatsächlichen Wünsche und Vorstellungen des Eigentümers besprechen und ihm die Möglichkeit zur Reflexion seiner eigenen Gedanken geben.“

Im Anschluss werden alle Ergebnisse, Wünsche und Vorstellungen geordnet und für den weiteren Prozess strukturiert. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Eigentümer, die eigene Haltung zu reflektieren, kritisch zu hinterfragen und dadurch auch zu neuen Denkmustern zu gelangen. Erst danach, betont der erfahrene Stiftungsexperte, entsteht eine erste steuerliche Bewertung, auf deren Basis dann die konkrete Gestaltung der Stiftungserrichtung entwickelt wird. „Erst im letzten Schritt werden die konkreten steuerlichen und rechtlichen Maßnahmen für die Gründung einer Familienstiftung geplant. Die Organisation der Stiftung sowie die juristischen und fiskalischen Details folgen aus der persönlichen Zielsetzung des Stifters.“

Das entscheidende für Thorsten Klinkner in der Zusammenarbeit mit potenziellen Stiftern: „Sie können die gesamte steuerliche und rechtliche Strukturierung auch mit ihrem angestammten Berater durchführen. Durch die Trennung der Schritte in die verschiedenen Stufen erarbeiten wir echte Ergebnisse auf strategischer Ebene, die die Fachberater dann weiterverfolgen können.“

Dadurch sei eine Kooperation zwischen den Beratern möglich, weiß Klinkner aus Erfahrung. „Wir können mit Rechtsanwälten und Steuerberatern kooperieren, da jeder in seinem angestammten Bereich tätig ist. Wir schaffen die Grundlage für die weitere Gestaltungsberatung und ergänzen die Berater bei der strategischen Konzeption durch unsere Erfahrung – für das beste Ergebnis des Mandanten bei der Stiftungserrichtung.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
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Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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WEMID lud zum Neujahrsempfang

Neujahrsempfang des Mittelstands in München gut besucht.

BildAlles neu im neuen Jahr? Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.“ lud zum Neujahrsempfang und wächst weiter

München/Berlin/Landshut
Vergangenen Mittwoch Abend lud der Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), zum bayerischen Neujahrsempfang 2018 in die Landeshauptstadt München ein.
Bei vollem Haus eröffnete Verbandspräsident Marco Altinger den Neujahrsempfang des noch jungen Verbandes, welcher seinen Hauptsitz in Berlin und seine bayerische Landesvertretung in Landshut hat.

„Wir sind ein junger Verband, das Jahr ist jung und wir sind voller Tatendrang“, so Marco Altinger. Altinger betonte die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Egoismus führt auf Dauer zu negativen Ergebnissen für alle. Dementsprechend ist das Präsidium des Verbandes sehr stolz, welches unglaubliche Wachstum der Verband an den Tag legt. Mittlerweile sind über 700 Unternehmen und Selbstständige im Bundesverband WEMID vertreten. Für Altinger und das gesamte Präsidium sind diese Zahlen Motivation und Herausforderung. „Die etablierten Verbände sind teils sehr langsam in ihren Entscheidungen und oftmals so zerstritten, dass nicht mehr nach außen gearbeitet werden kann. Die Mitglieder von WEMID hatten genug von Streitereien und wollten nicht nur von Werten reden, sondern diese auch leben. Der Erfolg gibt uns Recht“, so Marco Altinger.
Der Bundesverband plant, dieses Jahr das 1.000 Mitglied begrüßen zu dürfen.
Den Abendvortrag „Geld und Geist: Plädoyer für universelle Werte im strategischen Management“ hielt Dr. Stefan Becker, Pfarrer und Coach aus der Schweiz. Auch er betonte die Notwendigkeit werteorientierten Handelns in der Wirtschaft. Im Anschluss an den Vortrag blieben die Gäste noch bei einem bayerischen Buffet, niederbayerischem Bier und fränkischen Wein zum Netzwerken, denn Werte und Wirtschaft leben auch vom gegenseitigen Kennenlernen. Unter den Teilnehmern befanden sich auch viele Vertreter befreundeter Verbände, wie dem Bund der Steuerzahler Bayern e.V. oder dem Export-Club Bayern e.V..
Interessierte werteorientierte Unternehmer, Selbständige, Freiberufler, Handwerker oder auch Führungskräfte können sich unter www.wemid.de über den Bundesverband informieren.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Wallstr. 59
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: (0) 30 22066100
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Wallstr. 59
10179 Berlin

fon ..: (0) 30 22066100
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkasse ist ein Irrweg

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) äußert sich zu den GroKo Verandlungen in Bezug auf die Bürgerversicherung.

Ein Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD war die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen wieder jeweils den vollen Beitrag für die Krankenversicherung bezahlen. Der Gesetzliche Krankenversicherungssatz wurde bei 14,6% festgeschrieben, jeweils anteilig finanziert. Dazu erklärt der Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland (WEMID) Marco Altinger: „Der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer wird jetzt auf dem Tisch des Populismus geopfert. Die Sondierer vergessen aber die Folgen ihres Handelns: Diese Mehrbelastung für Arbeitgeber gehen zu Lasten des Gehaltes der Mitarbeiter und jeder Arbeitgeber überlegt sich noch genauer, ob er neue Mitarbeiter braucht. Es ist nämlich nicht so, dass echte Parität gegeben ist. Der Arbeitgeber muss nämlich die Kosten der Unfallversicherung, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Krankenversicherungsbeiträge für Minijobber alleine tragen. Hier fehlt die Parität gänzlich und es geht alleine zu Lasten der Arbeitgeber. Die Abschaffung der Zusatzbeiträge wird ferner dazu führen, dass der Satz von 14,6% nicht zu halten sein wird, insofern werden also die Arbeitnehmer auch wieder belastet“, so Wertepräsident Marco Altinger abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

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Hybrid-Manager – Joker für die Geschäftsführung im Mittelstand

Im Mittelstand ist der Einsatz von Hybrid-Managern wirksamer, kostengünstiger und effektiver als der von Beratern

BildGerade mittelständischen Unternehmen fehlt es an ausreichend erfahrenen Führungskräften und Know-how wenn es darum geht, größere Organisationsvorhaben zu realisieren oder passende Strategien zu erarbeiten und umzusetzen. Solche Vorhaben erfordern meist immer (Ver-) Änderungen, welche aus der internen Managementperspektive so oft nicht erkennbar oder unterschätzt werden. Darin liegt auch der Grund, weshalb – meist teure – Beratungsleistungen eingekauft werden. Die Stärke von Beratern liegt jedoch mehr darin, solche Konzepte oder Strategien zu erarbeiten, moderne Beratungsansätze und -vorgehen sehen dabei eine enge Beteiligung des Managements vor. Manche gehen einen Schritt weiter und warten auf mit einer Projektorganisation und standardisierten Maßnahmenplänen für deren Umsetzung. Beides ist schon einmal viel Wert. Dennoch: Der Großteil so erarbeiteter Strategien oder Organisationsvorhaben scheitert immer wieder an der Umsetzung.

„Die Ursache liegt zum einen in der Trennung der Verantwortung für die Zielerreichung. Diese verbleibt so vollumfänglich bei der Geschäftsführung. Und diese unterliegt leicht dem Trugschluss, durch eine geschaffene Projektorganisation die erforderlichen Voraussetzungen für den erwarteten Projekterfolg geschaffen zu haben“, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: „Führungskräfte im Mittelstand haben ihre Stärke im Management des Tagesgeschäfts. Es fehlt ihnen häufig an Know-how, Führungserfahrung und auch an Zeit, erforderliche Veränderungen zu managen. Sie müssen an die Hand genommen, unterstützt und individuell gefördert – oft auch gefordert – werden. Einen solchen Mangel an Zeit und oft auch an Know-how testieren zugleich auch Geschäftsführer selbst.“

Welcher Geschäftsführer oder Vorstand wünscht sich da nicht, solche Vorhaben qualifiziert und verlässlich delegieren zu können? Gerade mittelständische Unternehmen können es sich oft kaum leisten, für Belastungsspitzen oder besondere Vorhaben ausreichend qualifizierte Managementressourcen vorzuhalten oder große Budgets für verhältnismäßig teure Berater bereitzustellen. Optimal wäre hier ein „Hybrid-Manager“ in der Verantwortung für die Zielerreichung: Also eine erfahrene, variabel oder in Teilzeit einsetzbare Führungskraft mit interdisziplinärem Beratungs-Know-how.

HYBRID-MANAGER SIND EFFEKTIVER, KOSTENGÜNSTIGER UND WIRKSAMER ALS BERATER

Als solch ein „Hybrid-Manager“ positioniert sich Jürgen Hammer unter der Firmierung „Hammer hilft!„. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in mittleren als auch Top-Managementpositionen, einem breitgefächerten Know-how aus 25 Jahren Praxis in der Managementberatung, Beiratstätigkeit und über 100 erfolgreich geleisteten Projekten bietet er Geschäftsführern und Vorständen beste Voraussetzungen, um auch interdisziplinäre Aufgabenstellungen und Projekte qualifiziert delegieren zu können. Als ,verlängerter Arm‘, ,Joker‘ der Geschäftsführung, Projektleiter oder auch ,Mann für besondere Fälle‘ ist er in der Lage, sich schnell in Unternehmen zurechtzufinden und für die erwarteten Ergebnisse zu sorgen.

Über:

Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: 07183 – 428 979 0
fax ..: 07183 – 428 979 9
web ..: http://www.hammerhilft.de
email : info@hammerhilft.de

Wenn es schwierig wird, es an Erfahrungen, Know-how oder Zeit fehlt dann hilft Jürgen Hammer.

Seit über 30 Jahren steht er Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er hilft Probleme zu lösen, Engpässe und Projekte zu managen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen. Aber auch Wachstumsphasen zu meistern oder Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ eröffnet Büro in Berlin

Vergangenen Mittwoch Abend eröffnete der Bundesverband WEMID sein Hauptstadtbüro in Berlin

Bild„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.
Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

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Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

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