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Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkasse ist ein Irrweg

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) äußert sich zu den GroKo Verandlungen in Bezug auf die Bürgerversicherung.

Ein Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD war die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen wieder jeweils den vollen Beitrag für die Krankenversicherung bezahlen. Der Gesetzliche Krankenversicherungssatz wurde bei 14,6% festgeschrieben, jeweils anteilig finanziert. Dazu erklärt der Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland (WEMID) Marco Altinger: „Der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer wird jetzt auf dem Tisch des Populismus geopfert. Die Sondierer vergessen aber die Folgen ihres Handelns: Diese Mehrbelastung für Arbeitgeber gehen zu Lasten des Gehaltes der Mitarbeiter und jeder Arbeitgeber überlegt sich noch genauer, ob er neue Mitarbeiter braucht. Es ist nämlich nicht so, dass echte Parität gegeben ist. Der Arbeitgeber muss nämlich die Kosten der Unfallversicherung, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Krankenversicherungsbeiträge für Minijobber alleine tragen. Hier fehlt die Parität gänzlich und es geht alleine zu Lasten der Arbeitgeber. Die Abschaffung der Zusatzbeiträge wird ferner dazu führen, dass der Satz von 14,6% nicht zu halten sein wird, insofern werden also die Arbeitnehmer auch wieder belastet“, so Wertepräsident Marco Altinger abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

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Hybrid-Manager – Joker für die Geschäftsführung im Mittelstand

Im Mittelstand ist der Einsatz von Hybrid-Managern wirksamer, kostengünstiger und effektiver als der von Beratern

BildGerade mittelständischen Unternehmen fehlt es an ausreichend erfahrenen Führungskräften und Know-how wenn es darum geht, größere Organisationsvorhaben zu realisieren oder passende Strategien zu erarbeiten und umzusetzen. Solche Vorhaben erfordern meist immer (Ver-) Änderungen, welche aus der internen Managementperspektive so oft nicht erkennbar oder unterschätzt werden. Darin liegt auch der Grund, weshalb – meist teure – Beratungsleistungen eingekauft werden. Die Stärke von Beratern liegt jedoch mehr darin, solche Konzepte oder Strategien zu erarbeiten, moderne Beratungsansätze und -vorgehen sehen dabei eine enge Beteiligung des Managements vor. Manche gehen einen Schritt weiter und warten auf mit einer Projektorganisation und standardisierten Maßnahmenplänen für deren Umsetzung. Beides ist schon einmal viel Wert. Dennoch: Der Großteil so erarbeiteter Strategien oder Organisationsvorhaben scheitert immer wieder an der Umsetzung.

„Die Ursache liegt zum einen in der Trennung der Verantwortung für die Zielerreichung. Diese verbleibt so vollumfänglich bei der Geschäftsführung. Und diese unterliegt leicht dem Trugschluss, durch eine geschaffene Projektorganisation die erforderlichen Voraussetzungen für den erwarteten Projekterfolg geschaffen zu haben“, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: „Führungskräfte im Mittelstand haben ihre Stärke im Management des Tagesgeschäfts. Es fehlt ihnen häufig an Know-how, Führungserfahrung und auch an Zeit, erforderliche Veränderungen zu managen. Sie müssen an die Hand genommen, unterstützt und individuell gefördert – oft auch gefordert – werden. Einen solchen Mangel an Zeit und oft auch an Know-how testieren zugleich auch Geschäftsführer selbst.“

Welcher Geschäftsführer oder Vorstand wünscht sich da nicht, solche Vorhaben qualifiziert und verlässlich delegieren zu können? Gerade mittelständische Unternehmen können es sich oft kaum leisten, für Belastungsspitzen oder besondere Vorhaben ausreichend qualifizierte Managementressourcen vorzuhalten oder große Budgets für verhältnismäßig teure Berater bereitzustellen. Optimal wäre hier ein „Hybrid-Manager“ in der Verantwortung für die Zielerreichung: Also eine erfahrene, variabel oder in Teilzeit einsetzbare Führungskraft mit interdisziplinärem Beratungs-Know-how.

HYBRID-MANAGER SIND EFFEKTIVER, KOSTENGÜNSTIGER UND WIRKSAMER ALS BERATER

Als solch ein „Hybrid-Manager“ positioniert sich Jürgen Hammer unter der Firmierung „Hammer hilft!„. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in mittleren als auch Top-Managementpositionen, einem breitgefächerten Know-how aus 25 Jahren Praxis in der Managementberatung, Beiratstätigkeit und über 100 erfolgreich geleisteten Projekten bietet er Geschäftsführern und Vorständen beste Voraussetzungen, um auch interdisziplinäre Aufgabenstellungen und Projekte qualifiziert delegieren zu können. Als ,verlängerter Arm‘, ,Joker‘ der Geschäftsführung, Projektleiter oder auch ,Mann für besondere Fälle‘ ist er in der Lage, sich schnell in Unternehmen zurechtzufinden und für die erwarteten Ergebnisse zu sorgen.

Über:

Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
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71566 Althütte
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fax ..: 07183 – 428 979 9
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email : info@hammerhilft.de

Wenn es schwierig wird, es an Erfahrungen, Know-how oder Zeit fehlt dann hilft Jürgen Hammer.

Seit über 30 Jahren steht er Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er hilft Probleme zu lösen, Engpässe und Projekte zu managen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen. Aber auch Wachstumsphasen zu meistern oder Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ eröffnet Büro in Berlin

Vergangenen Mittwoch Abend eröffnete der Bundesverband WEMID sein Hauptstadtbüro in Berlin

Bild„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.
Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

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WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand zu einem möglichen Bürgerentscheid in München zum Flughafenausbau:

Bayerns Erfolg nachhaltig sichern

Der Münchner Flughafen Franz-Josef Strauß ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Bereits jetzt gibt es Zeiten, wo die Start-und Landekapazitäten nicht ausreichen. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge Warterunden über Bayern (speziell über dem Landshuter Raum) drehen müssen. Gleichzeitig kann für neue Fluglinien nicht garantiert werden, dass sie einen Platz am Flughafen erhalten, um von dort ihre Flüge anzubieten. Damit einhergehend leidet der Standort Bayern als Zentrum für internationalen Handel und Dienstleistungen. Andere Flughäfen z.B. in Dubai oder London wachsen schnell und werden zu internationalen Drehkreuzen. Der Münchner Flughafen liegt im Zentrum Europas, mit entsprechenden Anbindungen kann der Flughafen den nordösterreichischen Raum, Tschechien, Franken und auch Baden-Württemberg mit attraktiven Flugangeboten versorgen. Es muss aber gelingen, die kritische Größenmarke zu überschreiten, sonst wird München stets nur im Mittelfeld spielen.
Der Flughafen ist eine Erfolgsstory, seit Beginn des Betriebs in Erding haben tausende Menschen hier eine sichere und spannende Arbeitsstelle gefunden. Mit der neuen Startbahn kommen noch einmal tausende direkt am Flughafen und weitere tausende mittelbar in Unternehmen, die vom Flughafen profitieren.
„Als mittelständischer Unternehmerverband fordere ich von der Bayerischen Staatsregierung eine verantwortungsvolle Politik. Politik darf nicht immer nur nach dem schielen, was vermeintlich opportun ist, sondern muss auch die Zukunft zukünftiger Generationen im Auge behalten. Mit ihrem Zick-Zack Kurs gefährdet die Staatsregierung Bayerns Zukunft. Alle baurechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, um die dritte Startbahn am Flughafen zu realisieren. Ich erwarte von verantwortungsvollen Politikern auch die Courage zu haben, Entscheidungen zu treffen und dies nicht auf die Münchner Bevölkerung abzuwälzen“, so Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.
Foto: Marco Altinger, WEMID Präsident

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID) besucht Aldersbacher Brauerei

Werte werden im Mittelstand und in familiengeführten Unternehmen gelebt!

BildBier gilt in Bayern als Grundnahrungsmittel. Dementsprechend groß war das Interesse einer niederbayerischen Abordnung des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., vergangene Woche, an einer Brauereibesichtigung der Aldersbacher Brauerei. Die Teilnehmern kamen aus Landshut, Passau und Landau an der Isar, um die familiengeführte Traditionsbrauerei kennen zu lernen.
Die Aldersbacher Brauerei unter der Führung von Adam Freiherr von Aretin ist ein Mitgliedsunternehmen im Verband und Träger des diesjährigen Wertepreises. Als mittelständische Brauerei in Familienhand sichert die Brauerei über 70 Mitarbeitern ihre Arbeitsstelle und die lokale Wertschöpfung. Die Aldersbacher Brauerei war 2016 auch Ausstellungsort der Landesausstellung „Bier in Bayern“, wo die Geschichte der Braukunst und die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Gerstensaftes anschaulich dargestellt wurde.
„Freiherr von Aretin ist ein Paradebeispiel für einen Unternehmer, der Werte tagtäglich lebt. Es ist nicht ganz einfach, in Zeiten internationaler Nahrungsmittelkonzerne als kleinerer Betrieb im Markt bestehen zu können. Umso mehr freut es mich, dass das Aldersbacher Bier konstant so beliebt ist. Werte werden am besten vor Ort gelebt. Daher freuen wir uns auf viele weitere Jahre mit Georg von Aretin und Aldersbacher Bier“, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland.

Foto: Freiherr Adam von Aretin vorne links und Präsident Marco Altinger vorne rechts

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Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Nicht alle Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Bankfinanzierung zu erhalten – besonders dann nicht, wenn sie riskante Geschäftsmodelle haben.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. Aber auch diese müssen gefördert werden und können so große Erfolge feiern.

„Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzinses‘ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. „Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.“

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen, mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. „Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.“

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: „Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.“

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. „Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen“, sagt der AUTARK-Chef.

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AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Renten zukunftsfest machen und Arbeitgeberhotline einrichten

WEMID fordert Bürokratieabbau bei der Abführung der Sozialabgaben und eine Hotline für Arbeitgeber beim Sozialministierium

BildDie kürzlich veröffentlichte Studie „Vorsorgeatlas Deutschland“ zur zukünftigen Rentensituation der heute 20-34jährigen zeichnet ein düsteres Bild der finanziellen Versorgung im Alter für diese Generation. Die Alterung der Gesellschaft wird dazu führen, dass immer weniger Menschen in die gesetzliche Rentenversorgung einzahlen.
Für Marco Altinger, Präsident des Unternehmerverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), besteht daher dringender Handlungsbedarf: „Als Selbstständige leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Rente. Unternehmer müssen auf der einen Seite für sich selbst vorsorgen, gleichzeitig zahlen sie für ihre Angestellten in das System der gesetzlichen Rentenkasse ein. Wir würden uns von der Politik mehr Hilfestellung wünschen. Gerade für Neustarter in der Selbstständigkeit ist es nicht einfach, die vielen Formulare und Verordnungen zu kennen. Ich plädiere daher für einen radikalen Bürokratieabbau auch im Bereich der Abführungen der Sozialversicherungen. Neben Steuer, Mindestlohn und Co. sollten Unternehmen möglichst einfach diese Gelder abführen können. Eine Hotline des Sozialministeriums wäre bestimmt eine gute Hilfe bei allen anfallenden Fragen zur Rentenversicherung. Gleichzeitig wollen wir als Unternehmer frei entscheiden, ob wir uns freiwillig gesetzlich versichern oder privat vorsorgen. Eine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenkasse lehnen wir ab“, so Präsident Marco Altinger abschließend.

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WEMID formuliert Erwartungen an die neue Bundesregierung und trifft neu gewählte MdB

Für den Werteorientierten MIttelstand Deutschland e.V., muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen

BildDas Wahlergebnis kann wahrlich als Beben in der deutschen Politik gewertet werden. Die Regierungsfindung wird mit Sicherheit mehrere Monate in Anspruch nehmen und sehr kompliziert sein, da unterschiedliche Interessen kombiniert werden müssen. Als Bundesverband mittelständischer werteorientierter Unternehmen fordern wir klare Verhältnisse in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik. Nach Mindestlohn, Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung und co. wünschen wir uns eine Politik, die Bürokratie vereinfacht, anstelle neue zu schaffen. Für uns als Gewerbetreibende ist es auch mit Blick auf den Export wichtig, dass alles getan wird um den freien und grenzüberschreitenden Handel zu gewährleistet. Dieser sichert tausende Arbeitsplätze in Deutschland.
Für Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) und Leiter der Landesvertretung Bayern in Landshut, muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen:
„Das Wahlergebnis war ein Weckruf für die deutschen Parteien. Viele Menschen fühlen sich nicht mehr von der Politik vertreten und haben ihre Stimme einer Partei der einfachen Lösungen gegeben. Aber Politik ist nicht einfach und lebt von Kompromissen, gleichwohl müssen sich die demokratischen Parteien jetzt zusammensetzen und Politik machen, die in erster Linie dem Land dient und nicht parteistrategischen Überlegungen. Als Verband stehen wir jederzeit für Gespräche bereit, um die Interessen unserer Mitglieder gegenüber den Politikern und Behörden zu vertreten. Mit der neu ins Amt gewählten Abgeordneten aus Landshut, Nicole Bauer von der FDP, konnte bereits ein Gespräch geführt werden. Wir waren uns einig, dass die arbeitende Mitte in Deutschland von der letzten Bundesregierung vernachlässigt wurde. Umso mehr freute es mich, dass Nicole Bauer zugesagt hat, eine Stimme für die arbeitenden Menschen zu sein. Insbesondere möchte Sie sich auch für den Ausbau der Infrastruktur und für mittelständische und kleine Unternehmen im Bundestag stark machen. Deutschland besteht nicht nur aus Abgehängten, sondern die Mehrzahl der Menschen arbeitet jeden Tag hart. Sie verdienen viel mehr Aufmerksamkeit. „, so Verbandspräsident Altinger wörtlich.

Foto: Präsident Marco Altinger gratuliert der neu gewählten Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer (FDP)

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
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email : pressedienst@wemid.de

Der regionale Einzelhandel sollte gestärkt werden

Immer mehr Menschen kauf online ein. Dies kann auch negative auswirkungen auf den regionalen Einzelhandel haben.

Der Werteorientierte Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) ist sich sicher, fast jeder hat schon einmal bei amazon und co. eingekauft und dann ein schlechtes Gewissen gehabt, weil man mit jedem Einkauf bei derartigen Großkonzernen die regionale Wirtschaft und das Gewerbe schwächt. Viele werden dann denken „Aber es ist halt so praktisch und günstig“. Auf den ersten Blick ist das auch so, aber die Folgekosten eines schwächelnden Gewerbes vor Ort sind noch höher: Läden stehen leer, Verkäuferinnen und Verkäufer können nicht bezahlt werden, Innenstädte veröden und am Ende droht Arbeitslosigkeit. Als Mittelstandsverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“, unterstützen wir daher das Engagement kleiner Händler vor Ort.
„Bedenken Sie, dass Sie im Laden ihres Vertrauens eine kompetente und freundliche Beratung erhalten, dass Sie beim Bekleidungskauf genau das passende Modestück erhalten und auch die Umwelt schonen, wenn nicht zigtausende Pakete durch Deutschland verschickt werden. Aber das wichtigste: Sie stärken ihre Region und die Menschen, die hier leben“, so der Präsident des Bundesverbands Marco Altinger.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

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