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Mit 50 gelben Rosen den Schritt zum Frieden wagen

Das herbstliche Leseevent des Verlags Schörle in Nagold, widmete sich dem Thema Frieden. Geschichten von Menschen, die den Mut zum Wandel zeigen, wechselten sich mit einfühlsamen Soalstücken ab.

BildNagold. Als die Gäste am 4.11. ab 18 Uhr bei Hajo Schörle im Eventraum des Buch & Bild Verlags ankamen, wurden Sie mit Sekt und leckerem Gebäck empfangen. Doch der im Raum aufgestellte, große, gelbe Rosenstrauß sorgte bereits zu Beginn für Aufmerksamkeit.
Eröffnet wurde der Abend mit einer schönen Soulnummer der BLACKWOOD-SOULBAND. Im Wechsel mit der Band stellte Armgard Schörle dann in kurzer Form Geschichten von Menschen vor, die im großen oder im kleinen Rahmen zu Veränderungen in der Gesellschaft beitragen oder beigetragen haben.
Das zentrale Thema des Abends war der Mut den es von jedem einzelnen Menschen braucht, um Wandel und Übergang mitzugestalten. Sei es in Form eines versöhnlichen Gesprächs, einer Entscheidung die es zu treffen gilt, oder des Wagnisses, wie es Michail Gorbatschov seinerzeit einging, als er sich mit seiner Politik bedingungslos für Offenheit und Abrüstung einsetzte.
Inspiriert durch die nachfolgend vorgestellte Studie, die 1988 zur Zeit des Libanonkrieges von Forschern zum Thema Frieden im nahen Osten durchgeführt worden war, stellen Hajo und Armgard Schörle dann das Projekt „Frieden fühlen“ vor und lüften damit des Geheimnis der 50 gelben Rosen in der Mitte des Veranstaltungsraumes.

Die damalige Studie zum internationalen Friedensprojekt hatte die Auswirkungen davon untersucht, wenn Menschen Frieden in ihrem Körper fühlen, anstatt an Frieden zu denken oder über Frieden zu sprechen.

Es wurden bestimmte Tage und Orte im Kriegsgebiet festgelegt, an denen die Teilnehmer des Friedensprojektes sich dann für eine vereinbarte Zeit aufhielten und Frieden fühlten. Während dieses Zeitraumes nahmen die Terrorakte sowie die Notaufnahmen in Krankenhäusern markant ab. Nach Beendigung des Projektes entwickelte sich die Situation wieder in die entgegengesetzte Richtung. Im Laufe des Projektes fanden die Forscher heraus wie viele Menschen das Gefühl von Frieden in ihrem Körper wahrnehmen müssen, bevor es sich in ihrem Umfeld widerspiegeln kann. So beläuft sich die Anzahl in einer Stadt mit einer Million Einwohner beispielsweise auf 100 Personen. In einer Welt von sechs Milliarden Menschen sind es etwa 8000 Menschen, die das Gefühl von Frieden in sich fühlen müssten um eine Veränderung zu bewirken“ (Quelle : „Journal of conflict resolution 1988“)

„Das Thema „Frieden Fühlen“ hat sich aus den Themen meines Verlags immer stärker herauskristallisiert.“ sagt Hajo Schörle an diesem Abend. Anhand einer Live-Performance mit Farbe und Leinwand, vermittelt er dem Publikum, wie wichtig es einerseits ist, sich die Offenheit für den Wandel zu bewahren und andererseits auch immer wieder den Mut zu finden, die „eigene Farbe“, die eigenen gestalterischen Impulse in den Veränderungsprozess einer Gemeinschaft einzubringen.

So steht auf den Kärtchen, die jeder Besucher zusammen mit der gelben Rose, als Symbol für die Bereitschaft zu einem 1 Schritt in Richtung Frieden, am Ende mitnehmen kann: „Wann immer du dich entscheidest zu verstehen, anstatt zu urteilen, triffst du eine Entscheidung, die dich dem Fühlen von Frieden einen Schritt näher bringt.“

Für alle diejenigen, die am Abend selbst keine Zeit hatten zu kommen, besteht die Möglichkeit weitere Informationen zum Friedensprojekt direkt bei Hajo Schörle zu erhalten oder auf der Homepage. www.friedenfuehlen.net.

Abgerundet wurde der gelungene Abend von der Blackwood Soulband, die die angeregt diskutierenden Gäste bis zum Schluss begleitete.

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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Grundrechte und Arbeitsplatz – ein klares Bekenntnis zu einer Wertegemeinschaft in Europa

Spätestens nach der Trump-Wahl in den USA muss vielen bewusst geworden sein, dass Egoismus, Ausgrenzung und das Recht des Stärkeren auf dem Vormarsch sind. Zeit, endlich Farbe zu bekennen.

BildDer Buch & Bild Verlag aus Nagold hat schon viele Erfolge mit den kleinen Mini-Lese-Büchern zur Berufsförderung erzielt. „Die Spenglergeschichte“, oder kleine Erzählungen über Metallbauer, Installateure, Feinwerkmechaniker und mehr werden von Firmen für das Marketing und den Kundenkontakt erfolgreich eingesetzt.
Nun hat Hajo Schörle ein kleines Büchlein auf den Markt gebracht, das unsere Grundrechte zum Thema macht. Dabei geht er mit diesem Büchlein ganz speziell auf den zwischenmenschlichen Umgang am Arbeitsplatz ein. Einfach interpretiert werden dabei die Texte aus dem Grundgesetz auf die Arbeitswelt übertragen.
Was bedeutet es wenn am Arbeitsplatz auch andere Religionen eine Rolle spielen, wie versteht man die Gleichberechtigung, warum ist das Recht auf freie Entfaltung für Betrieb und Mitarbeiter ein Gewinn, was bedeutet das Eigentumsrecht im Alltag am Arbeitsplatz.
Diese und viele weiteren Punkte können das Miteinander stärken und durch Dialoge das Verständnis füreinander verbessern.
Der Verlag bietet Firmen dieses Büchlein auch als individuelle Sonderauflage an. Dadurch kann sich die Firma auch zu diesen Werten offensiv bekennen und dazu beitragen, dass Vorurteile erst gar keinen Raum bekommen.

Fazit:
Gerade im Superwahljahr sollten dieses Büchlein alle Firmen an ihre Mitarbeiter verteilen. Und das, bevor unsere Werte zu schnell als „obsolet“ bezeichnet werden. Im praktischen LangDIN Format passt das geschickt in jede Tasche.

Ausführung: geheftet, DIN Lang (10,5 x 21 cm Hochformat)
Umfang: 20 Seiten – Farbdruck
Verlag: Buch und Bild Verlag
Illustrator: Hajo Schörle
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-926341-22-8

Erhältlich im Buchhandel, Versandhandel oder im Verlagsshop

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
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Unternehmergespräche 2016 mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

30.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte in der Region Heilbronn Hohenlohe

Unternehmergespräche 2016 mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Glückliche Gesichter bei den zahlreichen Spendenempfängern! (Bildquelle: Bernd Optenkamp)

Bei den Unternehmergesprächen 2016 hat der Verein miteinander e.V. 30.000 Euro zugunsten von sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche ausgeschüttet. Referentin des Abends war die Landesministerin für Finanzen, Arbeit und Wohnungsbau, Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Der Heilbronner Unternehmer und Beiratsvorsitzende von miteinander e.V. Andreas Fischer begrüßte die Ministerin und die anwesenden Gäste in der ausverkauften Flina ebenso wie die zahlreichen Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Beginn der Charity-Veranstaltung. Besonders dankte er den zahlreichen Unterstützern und Sponsoren.

Es folgte der Vortrag von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die abwechslungsreich und spannungsgeladen über TTIP, den Stand bei Ceta, Industrie 4,0 und die damit verbundenen Herausforderungen für die Wirtschaft referierte. In der anschließenden Fragerunde stellte sie sich den Fragen der Zuschauer zur Flüchtlingswelle und der Wohnbauallianz für bezahlbaren Wohnraum.

Der Höhepunkt des Abends war die Scheckübergabe an sechs ausgewählte soziale Projekte für Kinder und Jugendliche der Region Heilbronn Hohenlohe. Jeweils 10.000 Euro erhielten die Süd- und Nordstadtkids des diakonischen Werks Heilbronn. Fast zu hundert Prozent über Spenden finanziert, sind derartige Zuwendungen existenziell für die Anlaufstelle für Straßenkinder, erläuterte Alexandra Gutmann von den Südstadtkids. Die Nordstadtkids, die sich seit eineinhalb Jahren mit aufsuchender Jugendarbeit um rund 60 Kinder und Flüchtlingskinder kümmern, sanieren derzeit einen Kiosk am Industrieplatz und suchen weitere Immobilien für feste Standorte als Anlaufpunkt für die Kinder, so Leiterin Mailin Kreft. Jeweils 2.500 Euro fließen in den Zirkus Wackelpudding der Paul-Meyle-Schule und die freien Johannesschulen in Flein. Ebenfalls 2.500 Euro erhielten der Verein psychisch kranker Eltern, kurz KIP aus Weinsberg für die Unterstützung des therapeutischen Reitens, und die Crailsheimer Eichendorffschule für ihr Projekt „Kultur für alle“, welches den 600 Gemeinschaftsschülern die Teilnahme am kulturellen Leben, sei es durch Theaterbesuche oder Bläserklassen, ermöglicht. „Ein Instrument und Unterricht kann einfach nicht jede Familie selbst finanzieren“, sagt Schulleiter Manfred Koch.

Dies ist nicht die letzte Ausschüttung von miteinander e.V. in diesem Jahr, verkündete Beiratsvorsitzender Andreas Fischer. Am 16. November 2016 wird in der Flina zum ersten Mal das „www.projekt-des-jahres“ gewählt. 11 Institutionen stellen sich und ihre sozialen Projekte vor. Das Publikum wählt seinen Favoriten und verteilt damit die ausgelobten Preisgelder. Wir werden spendentechnisch in neue Dimensionen vorstoßen und beim Projekt des Jahres wiederum Schecks mit einer 5-stelligen Gesamtsumme überreichen, verspricht Andreas Fischer mit einem Scheck mit dem Aufdruck „XX.000 Euro“ in der Hand. „Man darf gespannt sein und kann nur die Daumen drücken, das miteinander e.V. weiterhin so erfolgreich ist“, erklärt eine sichtlich bewegte Zuhörerin in Anbetracht der hohen Spendensummen.

Der in Heilbronn ansässige, gemeinnützige Verein miteinander e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, sozial orientierter Institutionen und zahlreicher Service-Clubs.

Kontakt
miteinander e.V.
Dr. Uwe Deuster
Virchowstr. 8
74074 Heilbronn
071312791420
info@miteinander.org
http://www.miteinander.org

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