Milch

now browsing by tag

 
 

Essen muss der Mensch – ein Sachbuch setzt sich mit der Bedeutung des Essens auseinander

Inka Faltynowicz gibt in „Essen muss der Mensch“ einen umfassenden Einblick in den Dschungel der Ernährung.

BildGestern waren Kartoffel schlecht für die Gesundheit. Heute hat der Zucker einen schlechten Ruf. Die Informationen, die Menschen rund um das Essen erhalten, widersprechen sich oft. Dies sorgt beim Durchschnittsbürger, der sich nicht tiefgehend mit dem Thema Ernährung beschäftigt, für Verwirrung, aber auch zu einem Verlust von Orientierung, wenn es um Lebensmittel und die eigene Ernährung geht. Was sollte man wirklich essen und wie viel? Manchmal bekommt man regelrecht Angst vorm Essen, schließlich kann mittlerweile alles Krebs verursachen. Inka Faltynowicz hat von all diesen widersprüchlichen Informationen genug und machte sich selbst auf die Suche nach Antworten und nach der verlorenen Sicherheit. Sie fand heraus, dass es früher selbstverständlich war, dass man sich sicher fühlte, wenn es um das Essen ging. Denn: „Essen muss der Mensch“!

Inka Faltynowicz inspirierendes Buch über Mythen und Fakten zur Ernährung liefert Lesern einen Einblick in den großen Erfahrungsschatz, den die Menschheit im Laufe der Geschichte angesammelt hat. Die Autorin trägt Schritt für Schritt Informationen zusammen, die Lesern Orientierung geben. Die Informationen kommen breitgefächert daher, sind vielseitig und tiefgehend, um dem Leser einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Wer nach einem Buch sucht, das mit den Fehlinformationen und Mythen zur Ernährung aufräumt und sich selbst eine informierte Meinung bilden will, der findet in „Essen muss der Mensch“ von Inka Faltynowicz das notwendige Wissen und kann wieder mit mehr Freude Speisen zu sich nehmen.

„Essen muss der Mensch“ von Inka Faltynowicz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0016-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Whisky aus schottischer Milch?

Bisher waren Namen wie Laphroaig, Ardmore oder Springbank fest mit hervorragenden Malt Whiskys verbunden. Nun soll es diese Marken auch als schottische Käsespezialitäten in Deutschland geben.

BildWie ist das möglich? Grundsätzlich ist es nicht unüblich Käse mit alkoholischen Getränken zu verfeinern. Diese geben dem Käse einen einzigartigen Geschmack und ermöglichen so, Käse mit neuen Aromen zu kreieren. Auch in der Vergangenheit gab es schon Käse mit Portwein, Calvados oder auch Whisky. Teilweise haben Feinkosthändler eigene Kreationen mit Whisky geschaffen, um dem Käse einen neuen Kick zu geben.

Dabei war es nur naheliegend, dass schottische Käsereien auch Käse von bekannten Whisky Marken anbieten. In einigen Fällen liegen Destillerie und Käserei nur wenige Meter voneinander entfernt und die Inhaber oder Manager kennen sich schon lange. Es ist anzunehmen, dass die Idee dazu bei einem guten Tropfen Malt in einem schottischen Pub entstand. Dann mussten nur noch einige Formalitäten erledigt werden, so dass die Whisky Marken auch als Lizenzprodukte für Käse angeboten werden konnten. Einige Käsereien wie Isle of Kintyre oder Cambus Ó´May haben sich darauf spezialisiert. Von hier stammen der Laphroaig, Springbank und Ardmore Cheddar.

Der Business Manager von Scottish Dairy Roddy Wild meint dazu: „Der ohnehin schon sehr hochwertige schottische Käse wird durch diese Kooperationen nochmals aufgewertet.“ In der Tat gehört schottischer Käse zu den hochwertigsten Käsen, die zu haben sind. Unberührte und weitläufige Weidegebiete, markante regionale Witterungsbedingungen sowie traditionelle Handwerkskunst geben jedem Käse aus Schottland einen unverwechselbaren Geschmack.

Auch neben den bekannten Whisky Marken gibt es in Schottland noch weitere Käse, die das Kopfkino starten und die Fantasie beflügeln. Da gibt es den „Mull of Kintyre“, „Blue Murder“ oder den „Old Smokey“, um nur einige zu nennen. Ob Paul McCartney beim Schreiben des Songs „Mull of Kintyre“ auch diesen Käse gegessen hat, ist nicht bekannt. Sicherlich hat er sich aber von der atemberaubenden Landschaft inspirieren lassen.

Käse hat in Schottland eine Jahr Hunderte alte Tradition,die seit den 60zigern eine erstaunliche Renaissance erlebt. Neben dem Handwerklichen wird auf höchsteQualität Wert gelegt und diese beginnt schon bei der Milch. So wird von Ayrshire, Jersey und auch Friesland Rindern Milch erzeugt, die deutlich mehr Protein und Fett enthält, als Trinkmilch. Diese Milch steht ausschließlich der Käse Produktion zur Verfügung. Diese Käsemanufakturen können entlang des Cheese Trails besichtigt werden.

Das Markenzeichen von Scottish Dairy wird nur an ausgewählte schottische Molkereiprodukte vergeben, die strengste Kriterien erfüllen, allen voran müssen Sie zu 100% aus schottischer Milch bestehen. Für Produkte mit diesem Marken Zeichen wird garantiert, dass sie authentisch sind und traditionelles Handwerk mit all den Vorzügen der Milch des schottischen Weidelands verbinden.

Über:

Scottish Dairy
Herr Roddy Wilde
The Royal Highland Center 3
EH28 8NB Edingburgh
Großbritannien

fon ..: 0044 (0)1899 880311
web ..: http://www.scottishdairy.com
email : roddy.wilde@btinternet.com

Scottish Dairy ist eine Dachorganisation unabhängiger Molkereien in Schottland, die die Standards für die Produktion von Milchprodukten vorgibt und kontrolliert. Diese Standards gehen weit über die schon strengen gesetzlichen Vorgaben hinaus. Unter anderem wird von Scottish Dairy ein Gütesiegel vergeben, dass die Produkte zu 100% aus Milch von schottischen Kühen bestehen, die auf dem naturbelassenen Weideland grasen.
Aktuell gehören folgende Molkereien zu Scottish Dairy: Isle of Kintyre (Inverloch Cheese), Connage Highland Dairy, Cambus O´May, The Island Smokery, Devenick Dairy, Arran Cheese, Campbeltown Creamery,Barwheys Dairy, St. Andrews Farmhouse, Fine Highland Cheeses

Pressekontakt:

BLC Market Services
Herr Bernhard Labusch
Schäferhof 12
31749 Auetal

fon ..: 05752180505
web ..: http://www.market-services.net
email : labusch@market-services.net

WDR-Projekt „Superkühe“ wird zum Superflop – Tierrechtler lösen Shitstorm auf Facebook aus

Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie auch kalbt.

BildAus diesem Grund werden Milchkühe permanent künstlich besamt. Meist direkt nach der Geburt werden die Kälber von ihren Müttern getrennt und in sogenannte „Kälber-Iglus“ gebracht, dort erhalten sie für die Aufzucht Milchaustauscher. „Bei dem ganzen Milchsystem geht es nur um den Profit, die Kühe werden als Produktionsmaschinen gesehen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Wenn die Milchleistung nachlässt, werden die Kühe geschlachtet. Das Deutsche Tierschutzbüro kritisiert vor allem auch die Haltung der Tiere. Noch immer werden viele Kühe dauerhaft mit Ketten in der Anbindehaltung fixiert. Aber auch in Laufställen geht es den Tieren nicht besser. „Fast in allen Ställen müssen die Kühe auf Spaltenböden stehen und in ihrem eigenen Kot liegen, Stroh gibt es meist nicht“, prangert Peifer an.

Der WDR will mit „Superkühe“ ein „neuartiges journalistisches“ Projekt ins Leben rufen. Öffentlich bekannt gegebenes Ziel der Macher ist es, aufzuzeigen, wie Kühe in Deutschland leben. Dazu werden derzeit ein Bio-Landwirt, ein mittelständischer sowie ein großer Milchvieherzeuger mit der Kamera begleitet. Seit heute Morgen wird live aus dem Stall berichtet. Über neuartige Sensoren könne man direkt mit den Kühen chatten, versprechen die Macher. „Das Ganze ist wohl mehr ein PR-Gag, denn wenn die Kühe wirklich sprechen könnten, dann würden sie wohl eher sagen: „Hört auf mich zu quälen“ und „Lasst mich endlich frei“, so Peifer, der schon viele Milchbetriebe gesehen hat. Die Sensoren werden in die Mägen der Kühe gesetzt und erfassen physiologische Informationen wie pH-Wert oder Körpertemperatur. Laut Medienberichten, hat die Firma smaXtec hat das Sensorensystem zur Verfügung gestellt und will damit vor allem auf sich aufmerksam machen, um neue Kunden zu gewinnen. „Bei näherer Beobachtung lässt sich schnell vermuten, dass dieses Projekt eigens von der Milchindustrie initiiert wurde, um das schlechte Image der Branche durch ein angeblich transparentes Projekt wieder aufzufrischen.“, so Jan Peifer.

Bereits vor dem Start des Projekts gab es über 1.000 Kommentare auf der Facebook-Seite und es wurde heftig diskutiert. Die Kritik war so groß, dass der Betreiber der Seite einige User gesperrt hat. „Auf Grund der derzeitigen Darstellung der Website und der Videos gehe ich davon aus, dass die Macher nicht alle Facetten der Milchkuhhaltung detailliert aufzeigen“, kritisiert Peifer und ergänzt abschließend „Darum sind die Superkühe ein Superflop.“

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

In Hannover und Hamburg sind die Kühe los! Aktivisten als Kuh verkleidet klären über Milch und ihre Folgen auf

Am 24.07.2017 werden Aktivisten des Tierschutzbüros verkleidet als Kuh durch die Einkaufsstraße von Hannover und Hamburg ziehen und Passanten über Milch und die industrielle Milchkuhhaltung aufklären.

BildDabei werden die Aktivisten eine Umfrage unter dem Motto „Hätten Sie´s gewusst?“ zum Thema Milch machen und die Verbraucher fragen, ob sie wissen, woher die Milch in den Supermärkten ursprünglich kommt. Denn immer wieder zeigen Studien auf, dass die meisten Verbraucher nicht wissen, was hinter dem Molkereiprodukt Milch steht.

Derzeit leben ca. 4 Millionen Kühe in deutschen Milchbetrieben und müssen ihr gesamtes oder den Großteil ihres Lebens in riesigen Stallanlagen und auf Spaltenböden verbringen.
Etwa. 1 Million Kühe werden sogar ganzjährig angebunden und können sich noch nicht einmal umdrehen. Sie werden jährlich immer wieder künstlich befruchtet, um Kälber zu gebären und um kontinuierlich Milch für die Milchindustrie zu produzieren. Das Deutsche Tierschutzbüro möchte durch diese Aktion den Menschen aufzeigen, woher die Milch kommt und welche Tierquälerei damit einhergeht.

Dazu sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro:
„Natürlicherweise produziert eine Kuh ca. 8 Liter Milch pro Tag, die eigentlich nur für ihr Kalb vorgesehen ist. Im Rahmen der Industrialisierung und der Massentierhaltung wurden Kühe zu Hochleistungskühen gezüchtet, die heutzutage um die 50 Liter pro Tag produzieren und aufgrund der Haltung unter enormen Gelenk- und Euterentzündungen leiden müssen, obwohl es mittlerweile diverse leckere pflanzliche Alternativen gibt.“

Termine:
24.07.2017, Montag, 10:00 Uhr, 30159 Hbf Hannover am Ernst-August-Denkmal
24.07.2017, Montag, 14:30 Uhr, 20095 Hamburg, Spitalerstraße 4, vor der Sparkasse
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros, Mobil: 0157-536 165 57

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons