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Fall Creators Update für Windows 10 – Was sich mit Version 1709 geändert hat

Neben den üblichen Sicherheits- und Performanceupdates gab es mit dem Creators Update (Version 1709) auch einige wichtige technische Neuerungen. Welche Änderungen Sie mit dem Creators Update …

Am 17. Oktober 2017 veröffentlichte Microsoft für Windows 10 die Version 1709, die etwas klangvoller bezeichnet auch Fall Creators Update genannt wird. Neben den üblichen Sicherheits- und Performanceupdates gab es mit dem Creators Update auch einige wichtige technische Neuerungen. Welche Änderungen Sie mit dem Creators Update erwarten und warum Ihnen das Update den Alltag mit Windows 10 erleichtert, erfahren Sie hier.

Mehr Komfortfunktionen für Windows 10 – Das macht das Fall Creators Update besser
Im täglichen Arbeiten mit dem PC erleichtert die Version 1709 Ihnen das Arbeiten an vielen kleinen Stellen, die Sie vermutlich nur durch eine bessere Bedienung überhaupt bewusst wahrnehmen würden.

Da wäre etwa der Nachtmodus, welcher Bildschirmhelligkeit und Farbtemperatur anpasst. Das Licht des Bildschirms wird nachts gelbstichiger, was das Gehirn nicht zwanghaft wachhält (wie das kaltblaue LED-Licht es tut). Arbeiten Sie mit einem Ziffernblock an der Tastatur, so wurde beim Eintippen der PIN die NumLock-Funktion deaktiviert. Sie können also in jedem Fall Ihren Rechner einfach ohne Ärgernis entsperren.

Besonders auffällig ist die frische Optik durch das neue Fluent Design. Unter anderem wirkt das Startmenü deutlich frischer und moderner.

Microsoft unternimmt erste Versuche Computer und Smartphone miteinander zu verbinden. Einmal verbunden lassen sich unter anderem Webseiten vom Smartphone an den PC senden. Weiterhin kann das Smartphone bei bestehender Bluetooth-Verbindung als Loginhilfe für Windows verwendet werden.

Bei älteren Systemtools werden Sie feststellen, dass diese bei Windows 10 nun besser dargestellt werden, da die Symbole und besser mit hochauflösenden Monitoren skalieren. Auch die Einstellungen wurden überarbeitet, indem die Kategorien erweitert wurden. Sie haben also seit dem Creators Update einen leichteren Zugriff auf Apps und Installation und Deinstallation, auch die Verwaltung von Games wurde vereinfacht.

Sicherheit, Design und Spiele
Ein wichtiger Fokus vom Creators Update liegt in der Zukunftskompatibilität von Funktionen wie 3D, Augmented Reality und Virtual Reality. Windows 10 soll die zentrale Plattform für 3D-Anwendungen werden und so sind 3D-Modelle tiefer in Windows eingebettet. Dies gilt etwa auch für den Edge-Browser. Auch günstige 3D-Brillen und die AR-Brille HoloLens erhalten nun besseren Support.

Über den Windows Store können nun außerdem sogenannte Optik-Pakete heruntergeladen werden, welche das Design von Windows 10 individualisieren. Sie können aber auch selbst Startmenü, Taskleiste und Info-Center gestalten, wenn Sie dies wünschen. Für Gamer wurden vor allem die Möglichkeiten eines besseren Game-Streams und schnelleren 4K-Gamings überarbeitet.

Der Microsoft Defender und andere Sicherheitsfunktionen befinden sich seit dem Creators Update kompakt in der Security Suite und mit dem (separat herunterladbaren) Media Creation Tool können Images oder bootfähige Sticks erstellt werden.

Nicht alles anders, aber alles besser
Das Fall Creators Update für Windows 10 liefert einige kleinere Neuerungen, welche insgesamt die Erfahrung im Umgang mit Windows verbessern. Wirklich sichtbar wird das nur an wenigen Stellen, doch die Version 1709 ist im täglichen Umgang absolut essentiell: sie ist sicherer, schneller und komfortabler.

Nachfolgend finden Sie unser derzeitiges Kursangebot zum Thema „Windows 10“, welches für Sie ständig erweitert wird:

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SEM220: Windows 10: Technologie-Upgrade für Administration und Support
Neuerungen, Vorsorge, Problembehandlung

Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar220.html

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SEM221: Windows 10 für Administratoren
Überblick, Bereitstellung, Möglichkeiten, Konfiguration

Kursdauer: 5 Tag1
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar220.html

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SEM226: Windows 10 und MS Office 2016 für Umsteiger
Der effektive und schnelle Weg zu den neuen Funktionen

Kursdauer: 2 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar226.html

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SEM233: Windows Server 2016 mit Einbindung von Windows 10
Neuerungen, Konfiguration und Verwaltung

Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar233.html

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Zur Übersicht unserer Windows 10-Kurse gelangen Sie unter https://www.iftt-consult.de/seminare/client/windows-10.html

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Word 2016 professionell nutzen – das Buch für Vielschreiber

Studenten und anderen Vielschreibern steht der Angstschweiß im Gesicht, wenn Word kurz vor Abgabe Zicken macht. Mit dem richtigen Buch dazu ist jetzt Entspannung angesagt.

BildWord 2016 bietet viele Möglichkeiten Routineaufgaben schneller und einfacher zu erledigen. So lassen sich u.a. beim Schreiben häufig verwendete Elemente als Schnellbausteine speichern. Wenn mehrere Personen an einem Text arbeiten empfiehlt es sich Werkzeuge nutzen um die Überarbeitungen kontrollieren und vergleichen zu können. Eine echte Herausforderung sind vor allem umfangreiche Dokumente: Wer schon einmal blauäugig eine Abschlussarbeit ohne das nötige Wissen erstellen wollte, weiß wie schnell man verzweifelt, wenn man kurz vor Abgabe mit der Kapitelnummerierung oder dem Inhaltsverzeichnis am kämpfen ist. Die korrekte Seitennummerierung oder ein einheitliches Layout zu schaffen bringen dann den letzten um den Verstand. Sollten dann auch noch mathematische Formeln oder spezielle Symbole in der Arbeit enthalten sein, wird es richtig knifflig. Genau mit diesen Herausforderungen sind die beiden Autorinnen des Buches „Word 2016 – Profiwissen für Anwender“ ständig konfrontiert. Als langjährige Dozentinnen in der beruflichen Weiterbildung wissen Sie, woran Word-Anwender ständig scheitern und geben die richtigen Tipps und Hinweise, genau an den Stellen an denen die häufigsten Fehler passieren. Umfangreiche Workshops am Ende des Buches zu den Themen „Große Dokumente und wissenschaftliche Arbeiten“ sowie „Dokumentenvorlagen für Geschäftsbriefe“ zeigen Schritt für Schritt anhand einer praktischen Problemstellung wie es geht.

„Word 2016 – Profiwissen für Anwender“ umfasst 370 farbige Seiten und ist für nur 14,90 EUR im Buchhandel oder direkt im Shop des BILDNER Verlags erhältlich.

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Microsoft’s Unterlassungserklärung zum Windows-10-Update – wie Anwender dem Ärgernis günstig entgehen

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wertet die Unterlassungserklärung von Microsoft als „Erfolg für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt“. Björn Orth von VENDOSOFT geht noch weiter…

BildVor über einem Jahr verklagte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Microsoft vor dem Landgericht München I auf Unterlassung. Stein des Anstoßes erboster Verbraucher war das ungefragte Aufspielen von mehreren Gigabyte großen Installationsdateien für das Betriebssystem Windows 10. Mit dem Argument, die Klageschrift sei nicht ordnungsgemäß zugestellt worden, gelang es den Microsoft-Anwälten, den Prozess unnötig in die Länge zu ziehen. Nun endlich gab der Konzern eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab – 13 Monate nach Beendigung der Aktion!

Microsoft Vermarktung des damals neuen Betriebssystems Windows 10 sorgte unter Anwendern für jede Menge Ärger: Denn auch wer dem kostenlosen Upgrade nicht zustimmte, dem wurden die bis zu sechs Gigabyte großen Installationsdateien auf den Computer gespielt. Gegen diesen unerwünschten „Zwangs-Download“ ging die Verbraucherzentrale in einem Mahnverfahren gerichtlich vor. Die Klage wurde zunächst wegen angeblicher Zustellungsmängel abgewiesen, das Oberlandesgericht München revidierte und verwies den Rechtsstreit zurück an das Landgericht München. Das nahm Microsoft zum Anlass, die geforderte Unterlassungserklärung doch noch abzugeben, bevor es zu einem gerichtlichen Urteil kommen konnte.

Mit der Unterlassungserklärung verpflichtet sich der Konzern, künftig keine Installationsdateien für neue Betriebssysteme mehr ohne Zustimmung auf die Festplatte von Windows-Nutzern aufzuspielen. So ärgerlich das späte Einlenken durch Microsoft ist: Es macht diese nicht überflüssig. Die klagende Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geht davon aus, dass sich Microsoft und andere Software-Hersteller in Zukunft daran halten werden, welche Maßnahmen zulässig sind und welche nicht. Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, wertet die Unterlassungserklärung des Software-Herstellers denn auch als „Erfolg für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt“.

Das sieht auch Björn Orth, CEO des Gebrauchtsoftware-Spezialisten VENDOSOFT, so. Orth kämpft mit seinem Unternehmen seit Jahren für eine Liberalisierung des Software-Marktes. Dazu gehört für ihn der freie Handel mit gebrauchten Microsoft- und Adobe-Lizenzen aus gewerblicher Nutzung.

Zu dem Verfahren gegen Microsoft sagt er augenzwinkernd:
„Software aus zweiter Hand hätte zwar das unerwünschte Aufspielen der Installationsdateien nicht verhindert – doch bietet sie einen erheblichen Preisvorteil, der Anwender gegebenenfalls milder stimmt.“

Für den Fall der ungewollten Downloads von Windows 10 hat die Unterlassungserklärung keine Relevanz mehr: Das Gratis-Upgrade-Programm wurde im Sommer 2016 von Microsoft beendet. Björn Orth hat dennoch gute Nachrichten. „Wer jetzt Firmen-PCs auf Windows 10 umstellen will, dem empfehle ich unsere used Software aus zweiter Hand.“

VENDOSOFT verkauft Windows 10 gebraucht etwa 55 Prozent unter Neupreis!

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Westfalen Weser Energie Gruppe nutzt Office 365 zur Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

Energieunternehmen setzt für unternehmensübergreifende Projekte auf Cloud Service von Microsoft Office 365 und nutzt dafür das Expertenwissen von Net at Work.

BildPaderborn, 11. April 2017 – Die Net at Work GmbH, Experte für Cloudplattformen von Microsoft, übernimmt Design und administrative Einrichtung der SharePoint-Plattform in Office 365 für verschiedene Projekte der Westfalen Weser Energie Gruppe.

Die Westfalen Weser Energie (WWE) ist ein kommunaler Energiedienstleister, der rund 1,6 Mio. Einwohner mit Energie versorgt. Die knapp 1000 Mitarbeiter verteilen sich auf 18 Standorte. Neben den beiden Tochterunternehmen Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH wurde gemeinsam mit anderen führenden Energieversorgern die Tochtergesellschaft GWAdriga gegründet.

Die Digitalisierung der Energiewende ist derzeit die größte Herausforderung für die IT von Energieversorgern. Die Neugliederung des Marktes und neue gesetzliche Vorgaben erzeugen einen hohen Veränderungsbedarf in Bezug auf die Prozesse und die Organisation. Darüber hinaus bringt die Energiewende viele neue, themenspezifische Konstellationen und Formen der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit. Die WWE hat sich dazu entschlossen, diesen Herausforderungen mit der Nutzung von SharePoint und dem Microsoft Cloud Service auf der Basis von Office 365 zu begegnen und setzt dabei auf die Unterstützung von Net at Work.

SharePoint ist für WWE die zentrale Plattform für die Planung, das Management und die Dokumentation von Projekten. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die internen SharePoint-Server zur allgemeinen Dokumentenverwaltung und beispielsweise für die Unterstützung von Audits. Für die projektbasierte oder auch dauerhafte Zusammenarbeit mit Partnern im Markt wird SharePoint Online eingesetzt. So kamen beispielsweise im Projekt „Transition Netzgeschäft“ rund 250 Nutzer aus den Unternehmen EnBW, E.ON und WWE sowie aus zahlreichen Beratungshäusern zusammen, um Unterlagen zu teilen, Termine zu koordinieren und das gemeinsame Projekt zu steuern. Nach Projektabschluss konnten die Projektschritte und -ergebnisse sauber dokumentiert und allen Projektteilnehmern dauerhaft und effizient zur Verfügung gestellt werden. SharePoint Online bzw. Office 365 sorgte hier für das benötigte hohe Maß an Agilität und Flexibilität zur erfolgreichen Durchführung des Projektes.

Auch die IT in der Verwaltung und Projektsteuerung des Gemeinschaftsunternehmens GWAdriga ist cloudbasiert. Hier arbeiten rund 50 Nutzer aus den Mutterunternehmen EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz auf der Basis von SharePoint Online zusammen.

Die Vorteile von Cloudlösungen sind gerade für unternehmensübergreifende Projekte und Initiativen unschlagbar: die Projektplattform kann ohne die Abhängigkeiten von spezifischer Hardware oder Netzinfrastruktur schnell aufgesetzt und genutzt werden, Abstimmungsaufwände in Bezug auf Nutzerrechte und Rollenmodelle, Sicherheit und Zugangskontrolle sind dank Bereitstellung der Plattform von einem unabhängigen Dritten relativ einfach und unstrittig, das Lizenzmodell ist attraktiv und flexibel und auch bei kurzfristigen Änderungen in der Anzahl und Art der User, beim Datenvolumen oder den Abläufen bietet eine Cloudlösung Flexibilität. Nicht zuletzt bringt gerade SharePoint Online viele interessante Funktionen für Projektdokumentation und -management mit, ist den meisten Nutzern bekannt und macht damit aufwendige Schulungen oder Einweisungen der Projektmitarbeiter obsolet.

Net at Work und WWE arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren zusammen. Net at Work übernimmt bei den cloudbasierten Projekten die technische und administrative Einrichtung der Sites, so dass sich die IT der WWE ganz auf die fachlichen Aspekte konzentrieren kann. Gleichzeitig profitiert das interne Team im Rahmen der Projekte vom umfangreichen Erfahrungsschatz von Net at Work und erlernt so den Umgang mit den Microsoft-Cloud-Technologien.

„Das Know-how von Net at Work hat uns sehr geholfen, mit vertretbarem Aufwand das Beste aus SharePoint Online herauszuholen“, erklärt Jens Jäger, Leiter Informationstechnologie und CIO der Westfalen Weser Energie Gruppe. „Es zahlt sich aus, dass Net at Work nicht nur über sehr viel Projekterfahrung mit dem Microsoft Produktportfolio verfügt, sondern auch sehr früh die Cloudplattformen in realen Kundenprojekten genutzt hat.“

Mehr Infos über die professionelle Beratung zu Microsoft SharePoint und SharePoint Online hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung/
Mehr zu den Dienstleistungen von Net at Work für Microsoft Office 365 hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-office-365-migration

Über:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf(at)netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter http://www.nospamproxy.de.

Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter http://www.netatwork.de.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461220
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email : bernd.hoeck(at)bloodsugarmagic.com

Microsoft Office 365 gewinnt immer mehr Zustimmung

Vergleichsstudie von Centracon: Fast doppelt so viele Unternehmen wie noch 2015 beschäftigen sich entscheidungsorientiert damit

BildMicrosoft Office 365 wird zunehmend ein Thema für die Unternehmen. Nach einer Vergleichsstudie des Beratungshauses Centracon setzen sie sich deutlich mehr als noch im letzten Jahr entscheidungsorientiert mit einer Einführung auseinander. Gleichzeitig werden die möglichen Migrationshürden geringer als zuletzt bewertet, umgekehrt ist aber auch die Nutzenerwartung gestiegen.

Der Untersuchung zufolge haben sich derzeit zwei von fünf Unternehmen ausführlich und entscheidungsorientiert mit der Cloud-basierten OfficeAnwendung von Microsoft beschäftigt. Dies entspricht fast einer Verdoppelung gegenüber 2015, als sich lediglich 22 Prozent damit auseinander gesetzt hatten. Hinzu kommt ein weiteres Fünftel, das ebenfalls bereits einen tieferen Blick in Office 365 geworfen hat, aber noch nicht auf eine Migration abzielt. Insgesamt ist die Lösung somit inzwischen für 89 Prozent der Unternehmen ein Thema. „Dies zeigt eine deutlich gestiegene Akzeptanz, die sicherlich auch von der Cloud-Entwicklung in Summe positiv beeinflusst worden ist“, urteilt Marcus Zimmermann, Senior IT-Business Consultant bei Centracon.

Verantwortliche kennen sich immer besser mit Office 365 aus und haben konkrete Vorstellungen, was der Service leisten soll. Damit ist von den Anwendern auch die Messlatte höher gelegt worden, ob sie sich für eine Migration tatsächlich entscheiden. Im Gegensatz zum Jahr 2015 sind die Erwartungen hinsichtlich der Nutzenargumente für die Anwenderseite und damit für das Business gestiegen. Besonders deutlich wird dies an den kollaborativen Erwartungen, die Anwender mit Microsoft Office 365 verbinden. So werden die Aspekte der sicheren und effizienten Zusammenarbeit mit Externen sowie der gemeinsamen Erstellung von Dokumenten jeweils von über zwei Drittel als zwingende Notwendigkeit gesehen, vor einem Jahr war dies deutlich weniger der befragten Business- und IT-Manager wichtig. Auch dass eine hohe Flexibilität für die Nutzungsszenarien bestehen soll, wird inzwischen von 72 Prozent als ein wichtiges Entscheidungskriterium genannt. Im letzten Jahr waren es mit 64 Prozent noch deutlich weniger.

Andererseits haben wirtschaftliche Argumente aus der IT-Providersicht etwas an Bedeutung verloren. Stand eine Reduzierung der Betriebskosten vor einem Jahr noch für 71 Prozent ganz oben auf der Kriterienliste, ist dieser Aspekt nun für 8 Prozent weniger bedeutsam für die Migrationsentscheidung. Auch die verursachergerechte Kostenverteilung hat an Bedeutung verloren: Wurde sie zuletzt von fast drei Viertel als relevant bewertet, ist dieser Anteil auf 59 Prozent gesunken. Relativ unverändert sind die Ansprüche an die Verfügbarkeit und Datensicherheit (84 bzw. 87 Prozent) geblieben. „Diese Aspekte sind Dauerbrenner, wenn es um ITServices geht, da sie schnell zum Showstopper werden können. Sie haben einen unmittelbaren Einfluss darauf, ob die Kundenseite die neuen Services akzeptiert, im Folgenden nachfragt und schließlich auch damit zufrieden ist“, beschreibt Marcus Zimmermann die Situation.

Zu den besonders auffälligen Ergebnissen der Untersuchung gehört aber auch, dass die intensivere Beschäftigung mit Microsoft Office 365 den Blick für die möglichen Migrationshürden verändert hat. Auch wenn der Datenschutz und die Datensicherheit nach wie vor die größten Sorgen auslösen, haben verschiedene Maßnahmen dazu geführt, dass Befürchtungen reduziert werden konnten. Dazu gehören sicherlich die breit angelegten Aufklärungskampagnen, positive Beispiele erfolgreicher Implementierungen sowie die Bereitstellung von Office 365 aus einem deutschen Rechenzentrum. „Damit entfallen Entscheidungshürden, die aus befürchteten Datenschutzrisiken wegen der Datenhaltung und des ITBetriebs außerhalb von Deutschland resultieren.“

Die Anzahl der Einzelservices, Features und Konfigurationsmöglichkeiten von Office 365, auch in Kombination mit Azure und weiteren 3rd Party Anbietern, nimmt stetig zu. Einerseits können dadurch vielfältige Anforderungen erfüllt werden, andererseits leidet darunter die Transparenz der Varianten des Cloud Service, was die Umfrage nun bestätigt. Damit dies in Zukunft kein noch deutlicheres Hemmnis wird und IT-Abteilungen ihre Rolle in Richtung der Anwender wahrnehmen können, müssen Kompetenzen, Aufgaben und Rollen in der Transformation zum CloudService Broker aufgebaut werden. Beispielsweise wird dabei eine Integration in die bestehende IT-Servicelandschaft nur noch von 29 Prozent als denkbares Hemmnis genannt, während es 2015 noch 44 Prozent waren.

Auch bei Abbildung individueller Anforderungen sehen weniger Befragte Probleme, dies liegt mit 58 Prozent jedoch auf einem weiterhin relativ hohen Niveau. Nur an der Einschätzung, dass der Umstieg auf die Cloud-Lösung von Microsoft ein komplexes Projekt darstellen wird, hat sich nichts geändert: Diese Erwartung haben weiterhin 60 Prozent. „Dies entspricht dem ebenso großen Teil der befragten Unternehmen, die sich noch nicht in konkreter Migrationsabsicht mit Office 365 beschäftigt haben. Unternehmen werden dem nur mit intensiver und umfänglicher Arbeit begegnen können“, rät Marcus Zimmermann. „Dabei sollten die Interessen der Anwender direkt mit einbezogen werden“.

Über:

centracon GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Eicherhof 13
42799 Leichlingen
Deutschland

fon ..: +49 – 2175 – 97 381 – 0
web ..: https://www.centracon.com/
email : info@centracon.com

Seit ihrer Gründung in 1990 folgt Centracon der klaren Leitidee: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“. Dies bedeutet, dass Anwender mit beliebigen Endgeräten, an beliebigen Orten, mobil und flexibel arbeiten können und die notwendigen Daten und Applikationen transparent „aus dem Netz“ kommen. Centracon ist Spezialberater und Trusted Advisor für Digitale Arbeitsplatzlösungen. Teams aus Business Consultants sowie Enterprise und Technologie Architekten fungieren als Moderator und Übersetzer zwischen Business und IT. Das eigene Methoden-Framework liefert eine Library und fertige Best Practices von der Ideenentwicklung über Strategie- und Lösungsdesign, Projektplanung und Steuerung bis zu Analysen und Marktvergleichen. Das „Digital Workplace Referenzmodell“ liefert Architekturbasis für ganzheitliche IT-Arbeitsplatzlösungen- virtuell, mobil und kollaborativ. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, Fiducia & GAD IT AG, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, die Sparkassen-Informatik sowie der gehobene Mittelstand und Behörden wie das Bundesinnenministerium.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233/6117-72
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

Unternehmen aus Frankfurt: Datenrettung Bitlocker

Unternehmen setzen immer mehr auf Microsoft Bitlocker, wenn es um die Verschlüsselung von Notebook Festplatten geht.

BildDatenretter wie Maintec Datenrettung verzeichneten im laufenden Jahr eine lebhafte Nachfrage bei Bitlocker verschlüsselten Medien.

Da Microsoft die Daten von NTFS-Volumen mit einer AES-Schlüssellänge von 128-256 Bit codiert, ist ein vorliegender PIN und/oder ein Dateischlüssel die Voraussetzung zur Rettung der Daten. Dass generell die Prognosen für eine Datenrettung bei mit Bitlocker verschlüsselten Systemen gut sind, zeigt ein aktueller Fall von Maintec Datenrettung.

Datenrettung Bitlocker verschlüsselte Notebook Festplatte.

Ein Großunternehmen aus dem Raum Frankfurt schützt alle seine Systeme mit Microsoft Bitlocker. Eine Hitachi Z7K320-320 Festplatte bricht bei der Entschlüsselung einer Partition ab, eine zweite Partition die ebenfalls per Bitlocker geschützt ist wird überhaupt nicht mehr angezeigt. Die Daten der Notebook Festplatte sind für das Unterehmen wichtig, eine Datenrettung wird angestrebt.

Maintec Datenrettung wird mit der Wiederherstellung des Datenbestandes beauftragt, die defekte Hitachi Festplatte wird direkt beim Datenretter abgegeben. Die PIN und der Dateischlüssel liegen vor und werden ebenfalls übergeben.

Die Ingenieure von Maintec Datenrettung gehen umgehend an die Arbeit und analysieren die Festplatte. Es zeigt sich, dass Teile des Mediums sowohl physikalisch als auch elektronisch beschädigt sind. Man beschließt die Notebook Festplatte im Reinraum auszulesen. Es ist möglich, mit Hilfe betriebseigener Technologie, mehr als 99% des Mediums zu lesen. Der Ingenieur übergibt im Anschluss das erstellte Abbild an das hauseigene Softwarelabor.

Bitlocker Verschlüsselung beschädigte Festplatten entschlüsseln? Kein Problem!

Dort wird zuerst die erste, auch beim Kunden sichtbare Partition erfolgreich entschlüsselt und sämtliche Daten des Klienten erfolgreich gesichert. Die zweite mit Bitlocker gesicherte Partition stellt die Software Ingenieure vor eine Herausforderung. Sie liegt in einem Bereich der zwar mit über 99%, aber nicht komplett gelesen werden konnte. Es fehlen wichtige Strukturinfomationen, die im Vorfeld einer gelungenen Entschlüsselung mit betriebseigener Technologie rekonstruiert werden müssen.

Und auch hier sind die Ingenieure von Maintec Datenrettung erfolgreich. Die zweite Partition kann komplett entschlüsselt und die Daten wiederhergestellt werden. Im Anschluss der geleisteten Arbeit erhält der Kunde eine Dateiliste und einen festen Preis, der sich in dem zuvor zugesagten Preissegment bewegt. Denn Maintec Datenrettung sichert dem Kunden bereits während des ersten Beratungsgesprächs eine faire und transparente Preisgestaltung mit festen Preisobergrenzen zu.

Die Datenrettung der defekten und mit Bitlocker verschlüsselten Hitachi Notebook Festplatte dauerte, von der persönlichen Abgabe bei den Datenrettunglabors, bis zur Übergabe des Angebots und der Datenliste, weniger als 24 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Daten bereits zum Abruf durch den Kunden auf einem Hochsicherheitsserver bereit.

Der Klient erteilte wenige Stunden später, nach der Überprüfung der ihm vorliegenden Dateiliste die Freigabe, und die Auslieferung des Datenbestands konnte beginnen.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: http://datenrettung.net/
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Enghouse: Schnittstelle für Skype for Business Cloud-PBX

Perfekter Vermittlungsplatz für Anrufsteuerung und Nebenstellenoptionen zu der Office-365-Cloud von Microsoft

Enghouse: Schnittstelle für Skype for Business Cloud-PBX
Perfekte Schnittstelle:Vermittlungsplatz von Enghouse Interactive für Skype for Business Cloud-PBX (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 12. Dezember 2016 – Enghouse Interactive hat einen äußerst bedienerfreundlichen Vermittlungsplatz für die Cloud-PBX-Technologie von Microsoft entwickelt. Skype-for-Business-Anwender können mit dieser Lösung ihre Telefon- und Nebenstellenanlage durch verschiedene Funktionen ersetzen und diese aus der Office-365-Cloud heraus bedienen. Damit lässt sich die Telefonie mit der vorhandenen Telefonanlage von fast jedem Ort der Welt per Internet und ohne zusätzliches Equipment managen. Wie von allen Enghouse-Produkten gewohnt, verfügt auch der Vermittlungsplatz über eine intuitive Benutzeroberfläche (Touchpoint) und bietet eine über alle Anwendungen konsistente und komfortable Bedienung.

Bei dem Vermittlungsplatz von Enghouse Interactive für die Skype-for-Business-Cloud-PBX-Umgebung handelt es sich um eine grafisch anspruchsvolle Schnittstelle mit einfacher Bedienoberfläche, die automatisch die wichtigsten und neuesten Informationen anzeigt.
Spielerische und selbsterklärende Elemente erlauben intuitives Handling und führen zu höherer Produktivität beim Anwender. Menüführung und Funktionen sind länderspezifisch gestaltet und frei von unnötigem Schnickschnack und überflüssigen Aktionen. Anrufe werden dynamisch weitergeleitet, wobei je nach Position der Warteschlange die Farbe wechselt.
Zusätzlich kann der Nutzer auf eine umfassende und blitzschnelle Verzeichnissuche zugreifen, die zum Beispiel Auskunft über den Präsenzstatus in Skype for Business gibt. Ein Klick auf einen Namen und via Skype for Business wird die entsprechende Person angerufen – egal ob per Mobilgerät, Headset mit Notebook, Desktop oder IP-Telefon.

„Das Wachstum im Bereich Unified Communications ist ein deutliches Indiz für die Popularität von Skype for Business“, sagt John Cray, Vice President Product Management von Enghouse Interactive. „Wir fühlen uns geehrt, mit Microsoft in einer Form kooperieren zu können, die es uns erlaubt, die Bedürfnisse unserer Kunden im Bereich Kollaboration zu unterstützen.“

„Wir sind Zeugen eines Meilensteins in der Geschichte des Anrufmanagements, das ein bislang völlig unbekanntes und zukunftsorientiertes Niveau erreicht, das zu mehr Produktivität und Kollaboration führt und Kräfte innerhalb des Unternehmens freisetzt“, sagt James Skay, Senior Product Marketing Manager, Microsoft Skype for Business Developer Platform, Microsoft Corp. „Wir sind begeistert, diesen innovativen Durchbruch mit all denjenigen teilen zu können, für die Skype for Business das bevorzugte Anrufmanagement-System ist.“

Für Gartner gilt Enghouse Interactive als Top-Anbieter von auf Skype for Business basierenden Contact-Center-Lösungen. Das amerikanische Marktforschungsunternehmen kommt zu diesem eindeutigen Ergebnis in seinem aktuell im August 2016 erschienenen „Market Guide for Microsoft Skype for Business Contact Center Partners“ (http://info.enghouseinteractive.com/gartner-skype-for-business-report.html).

Enghouse Interactive hat weltweit über 700 auf Skype for Business basierende Installationen mit fast 20.000 Usern durchgeführt. Alleine in der DACH-Region sind es aktuell rund 100 Skype-Installationen.
Ralf Mühlenhöver, Vorstand der Enghouse AG, zeigt sich begeistert von der neuen Lösung, die rund um das Qualitätsmanagementsystem QMS und die Omnichannel-Software Voxtron Communication Center die Lösung für Skype for Business erweitert: „Der Markt erkennt deutlich unseren strategischen Fokus auf die Microsoft-Plattform. Wir haben bewiesen, dass wir in der Lage sind, anspruchsvolle Kunden mit innovativen und leistungsfähigen Produkten zu beliefern. Mit dem globalen Denken und dem lokalen Handeln von Enghouse sind wir in den deutschsprachigen Ländern einer der erfolgreichsten Microsoft-Partner.“

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 800 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Caching the Cloud – Die Nutzung von Hazelcast über Microsoft Azure

In-Memory Data Grid bietet Kunden von Microsoft Azure bessere Performance und höhere Verfügbarkeit

Caching the Cloud - Die Nutzung von Hazelcast über Microsoft Azure
(Bildquelle: hazelcast)

München, 09. Dezember 2016 – Geht es um eine effiziente Nutzung geschäftskritischer Daten, stehen Unternehmen im Zeitalter von Big Data vor immer größeren Herausforderungen: Die Informationen müssen schnell übermittelt werden und jederzeit sowie überall verfügbar sein. Kombiniert man ein In-Memory Data Grid (IMDG) mit einer Cloudlösung, lassen sich sämtliche Anforderungen erfüllen. Das Beispiel von Hazelcast und Microsoft Azure zeigt, welche grundlegenden Vorteile eine Symbiose aus IMDG und Cloud für den Anwender mit sich bringt.

Hazelcast ist führender Anbieter von In-Memory Data Grids mit mehreren hunderttausend installierten Knoten und über 16 Mio. Serverstarts pro Monat und wird seit August diesen Jahres auch als Image über Microsofts Cloudcomputing-Plattform Azure bereitgestellt. Azure bietet seinen Nutzern eine stetig wachsende Zahl an integrierten Services aus den Bereichen Computing, Storage, Data, Networking sowie zahlreiche Anwendungen. Zudem vereinfacht es durch zahlreiche virtuelle Maschinen die Erzeugung von Clustern, die wiederum die Grundlage für das IMDG von Hazelcast bilden. So können Anwender nun noch schneller von der Resilienz, Integrität und Skalierbarkeit des In-Memory Data Grids profitieren.

Hazelcast stellt eine In-Memory-Datenschicht bereit, die auf Bedarf elastisch skalierbar ist. Cloud-Entwickler können Hazelcast problemlos in ihre Anwendungen einbinden und damit die gleiche Skalierbarkeit und In-Memory-Leistung wie im Hochfrequenzhandel erzielen. Ein wesentlicher Vorteil von Hazelcast im Microsoft Azure Marketplace ist die durch übergreifende Partitionsgruppen ermöglichte hohe Verfügbarkeit in der Cloud. So profitieren Kunden von Microsoft Azure von hochverfügbaren Anwendungen und nahtlosem Failover, da sich ein Cluster stets in einer oder in mehreren Azure-Regionen befindet. Falls eine Region verloren geht, ist der verbleibende Cluster immer noch groß genug zur Bewältigung des Workload. Dies ist insbesondere für Unternehmen, die auf eine hohe Verfügbarkeit angewiesen sind von entscheidender Bedeutung.

Da Cloud-Entwickler und -Betreiber auf eine stärkere Nutzung von Open-Source-Lösungen drängen, hat Hazelcast zudem das Cloud Discovery SPI eingeführt, welches cloudbasierten Knoten oder Knoten vor Ort ermöglicht, sich innerhalb des selben Clusters untereinander automatisch zu erkennen. Der Konfigurations- und Verwaltungsaufwand wird dadurch minimiert.

Die wichtigsten Informationen über die Bereitstellung und die Nutzung von Hazelcast in Azure sind im White Paper „Hazelcast on Azure: Best Practices for Deployment“ zusammengefasst. Es richtet sich an Cloud-Architekten und Entwickler, die Hazelcast-Grids über die Plattform einsetzen möchten und informiert sie über einige wesentliche Punkte zur Bereitstellung und Nutzung:

– Eine Übersicht über die Terminologie und High-Level Architecture von Microsoft Azure
– Eine Orientierungshilfe für die reibungslose Bereitstellung
– Eine Anweisung zur Konfiguration eines clusterbasierten Kommunikationsnetzwerks
– Workarounds für eine niedrigere Latenzzeit
– Erläuterung einiger Hochverfügbarkeitsoptionen

Meetup: Caching the Cloud
Die Nutzung von Hazelcast über Microsoft Azure ist auch Thema eines Vortrags von Christoph Engelbert, Manager of Developer Relations bei Hazelcast und Flavio Lorusso, Senior Technical Evangelist bei Microsoft. Die Experten zeigen den Teilnehmern, wie schnell und einfach sich Hazelcast in Azure integrieren lässt und von welchen konkreten Vorteile die Nutzer profitieren.

Wann: 15. Dezember 2016 um 18:30
Wo: Tumblingerstraße 23, 80337 München (comSysto GmbH)

Weitere Informationen:

Webseite von Hazelcast
Meetup: Caching the Cloud
Kostenloser Download von Hazelcast 3.7
Whitepaper „Hazelcast on Azure: Best Practices for Deployment“
Hazelcast im Azure Marketplace

Hazelcast ist ein führender Anbieter von operativem In-Memory-Computing mit Zehntausenden installierter Cluster und über 16 Mio. Serverstarts pro Monat. Die operativen In-Memory-Computing-Plattformen von Hazelcast unterstützen führende Unternehmen, wie Capital One, Chicago Board Options Exchange, Deutsche Bank, Ellie Mae und Mizuho Securities USA bei der Verwaltung ihrer Daten und verteilten Verarbeitungsprozessen. Zur Erzielung von Spitzenleistungen bei der Geschwindigkeit und Skalierung von Anwendungen dienen In-Memory Speichertechnologien und Parallelausführung.

Das entwicklerfreundliche Konzept von Hazelcast vereinfacht die Modernisierung vorhandener Anwendungen, während gleichzeitig eine Plattform zur Erstellung neuer und innovativer Lösungen bereitsteht. Hazelcast hat seinen Hauptsitz in Palo Alto (Silicon Valley), USA, und unterhält Niederlassungen in Istanbul (Türkei), London (GB) sowie New York City (USA). Weitere Informationen finden Sie unter www.hazelcast.com Oder folgen Sie uns auf Twitter: @Hazelcast.

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Der Freilassinger Softwareentwickler Unidienst bietet UniPRO/Configurator, den Produktkonfigurator für Angebots- und Produktkonfiguration, Produktionsplanung und -steuerung, nun auch für Kunden mit Cloud-Lösung an. Aktuell noch für CRM Online, ab kommendem Jahr auch für Dynamics 365.

Die Entwicklung des UniPRO/Configurators stellt zweifelsohne einen der wichtigsten Meilensteine bei Unidienst dar – seit Jahren, ja fast Jahrzehnten – setzen unsere Kunden diesen für die Angebots- und Auftragskonfiguration als auch die Produktionsplanung und -steuerung ein. Zwischenzeitlich hat der Konfigurator nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil: Gerade mit den Tendenzen zur Online-Lösung und der Produkteinführung von Dynamics 365 gewinnt er weiter Attraktivität: Unidienst stellt den UniPRO/Configurator deswegen zukünftig auch onlinefähig auf Microsoft Azure und integriert in Dynamics 365 bereit. Damit kann er auch unabhängig von den Unidienst-Branchenlösungen genutzt werden.

Unternehmen mit komplexen und variantenreichen Produkten haben viele Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung zu berücksichtigen, um eine sichere und reibungslose Auftragsabwicklung zu gewährleisten. Das Einsatzgebiet des Produktkonfigurators beginnt im Vertrieb: In der Angebots- und Auftragserfassung stellen die Mitarbeiter auf Basis kundenspezifischer Anforderungen die gewünschte, individuelle Ausprägung zusammen. Der UniPRO/Configurator gibt ihnen mit definierten Dialogen den Weg vor, wie Komponenten kombiniert werden können, damit nur störungsfrei produzierbare Produkte den Interessenten angeboten und der Produktion weiter gegeben werden. Für die Produktion stehen dann maßstabsgetreue Zeichnungen, Stücklisten, Arbeitspläne sowie auch Daten die direkt an CNC-Systeme übergeben werden können, zur Verfügung.

Waren Sachkompetenz und Produktwissen der Mitarbeiter in der Vergangenheit das A&O erfolgreicher Auftragsbearbeitung, so reicht dies heute nicht mehr aus. Zu schnell laufen die internen Prozesse in Fertigungsbetrieben ab, zu spezifisch ist der Bedarf der Kunden, zu komplex die Zusammenhänge bei Varianten, als dass Fehler oder Verzögerungen die Performance reduzieren. Der UniPRO/Configurator steigert die Unternehmenseffizienz und schaltet bisherige Fehlerquellen aus.

Das Produkt ist bei international tätigen Produktionsunternehmen im Einsatz, vorrangig in Kombination mit UniPRO/CRM+ERP – der Branchenlösung für Fertigungsindustrie. Er steht als eigenständige Applikation und integriert in Microsoft Dynamics CRM inklusive Online/Offline-Funktion im Outlook-Client für Microsoft Dynamics CRM zur Verfügung.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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