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delaware stärkt als neuer Partner das SAP- und Microsoft-Profil von M-Files weltweit

Partnerschaft mit globalem Systemintegrator stärkt das Zusammenspiel des intelligenten Informationsmanagements von M-Files mit anderen Kernsystemen wie SAP, Microsoft SharePoint und Office 365.

BildRatingen, 7.3.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich der weltweit tätige Systemintegrator delaware für eine intensive Partnerschaft mit M-Files entschieden hat. delaware bringt besonders umfangreiche Erfahrungen mit SAP- und Microsoft-Lösungen in die Zusammenarbeit ein.

Globaler Systemintegrator mit Fokus auf SAP und Microsoft

delaware beschäftigt mehr als 1.800 Mitarbeiter in 27 regionalen Niederlassungen in 14 Ländern. Der Geschäftsbereich Informationsmanagement des Unternehmens umfasst mehr als 200 Berater, die darauf spezialisiert sind, Organisationen bei der effektiveren Verwaltung von Informationen sowie der Automatisierung und Verbesserung von Geschäftsprozessen zu unterstützen durch die Integration von Kerngeschäftssystemen wie ERP und CRM mit Content- und Informationsmanagementlösungen wie M-Files.

delaware verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit einer Vielzahl von gängigen Business-Systemen, darunter insbesondere SAP, Microsoft Dynamics, SharePoint und Office 365, Salesforce und OpenText, die gut mit dem systemneutralen Ansatz von M-Files harmonieren. Mit M-Files können Daten und Inhalte systemübergreifend – ohne Migrationen und ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören – vereinheitlicht werden. Die Daten und Information bleiben dabei am angestammten Ort und werden über Standardkonnektoren eingebunden. Das ermöglicht delaware die Integration von M-Files in die bestehenden Kernsysteme seiner Kunden, ohne dass kostspielige und zeitraubende Migrationsprojekte erforderlich sind. Damit können Benutzer sofort mit einer einfachen, gemeinsamen Benutzeroberfläche, die auch gängige mobile Geräte unterstützt, auf Informationen in allen ihren Systemen und Datenquellen zugreifen und diese verwalten.

Integration von intelligentem Informationsmanagement mit Kernanwendungen

„Die Verbesserung von Geschäftsprozessen durch die Integration von Daten und Inhalten in der gesamten Organisation bildet den Kern unseres Wertversprechens an unsere Kunden und ist damit Motor für das Wachstum von delaware“, erklärt Frank van Asten, Partner bei delaware und weltweit verantwortlich für das Informationsmanagement, den Hintergrund der Partnerschaft. „Deshalb haben wir nach einem Partner gesucht, der verschiedene Softwaresysteme integriert und das Informationsmanagement mit einer einfachen Benutzerführung vereint. Das ist genau der Kern von M-Files. Ihr Produkt ist sehr benutzerfreundlich und verkauft sich quasi selbst, wenn wir es zeigen. Darüber hinaus ist M-Files eine agile und aufgeschlossene Organisation, die immer bereit ist, eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, was wir sehr schätzen.“

„Der Erfolg von M-Files basiert auf einem starken, globalen Partnernetzwerk, und delaware ist genau die Art von Geschäftspartner, die uns dabei hilft, unser schnelles Wachstum und den mannigfaltigen Erfolg bei unseren Kunden aufrecht zu erhalten“, freut sich Scott Erickson, Senior Vice President für Channel Sales bei M-Files. „delaware verfügt über das Know-how, die Ressourcen und den klaren Kundenfokus, der sie zu einem idealen M-Files-Partner macht. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit delaware Lösungen anzubieten, die die M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement mit SAP, SharePoint, Office 365 und anderen Kernsystemen integrieren.“

Attraktives Partnerprogramm von M-Files eröffnet neue Marktchancen für VARs und Consulting-Häuser

M-Files bietet mit seinem Partnerprogramm interessante Geschäftschancen für Value Added Reseller (VARs), Systemintegratoren und Beratungsunternehmen in einer Vielzahl von Branchen und Marktsegmenten. Als M-Files-Partner können sich Unternehmen eine neue Einnahmequelle in den schnell wachsenden Märkten für Content-Services, Enterprise Content Management (ECM) und verwandten Themen erschließen, indem sie M-Files als Ergänzung zu ihrem bestehenden Produktportfolio verkaufen und entsprechende Services dazu anbieten. Bewährte und innovative Lösungen mit M-Files in den Bereichen intelligentes Informationsmanagement, Prozessautomatisierung, Qualitätsmanagement, Compliance und Governance in einer Vielzahl von Branchen erlauben es dem Partner, nachhaltig zu wachsen. M-Files bietet seinen Partnern die notwendigen Ressourcen und Unterstützung, um neue Lizenz- und Subskriptionsumsätze zu generieren, sowie Deployment- und Integrationsservices, um die Rentabilität des Geschäfts ebenso wie den Kundenerfolg zu maximieren.

„delaware ist in Europa besonders stark in der Region Benelux und bietet Beratungs- und Umsetzungskapazitäten auch in Asien und Südamerika. Die weltweite Verfügbarkeit von delawares Know-how im Bereich SAP und Microsoft verbunden mit M-Files stärkt so auch unser Geschäft im deutschsprachigen Raum“, sagt Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files.

Über delaware

delaware ist ein schnell wachsendes, globales Unternehmen, das fortschrittliche Lösungen und Services für Unternehmen anbietet, die nach einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil suchen. Wir begleiten unsere Kunden bei der Transformation ihres Geschäfts und nutzen dabei die Ökosysteme unserer wichtigsten Geschäftspartner SAP und Microsoft. Wir betreuen unsere Kunden langfristig und erzeugen so kontinuierlich Verbesserungen.

delaware beschäftigt mehr als 1.800 Experten, von denen mehr als 200 im Bereich Informationsmanagement in 27 regionalen Niederlassungen in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Amerika tätig sind.

delaware: Combining Strength, delivering Solutions. http://www.delaware.pro

Mehr Informationen zum Partnerprogramm von M-Files:
https://www.m-files.com/de/partner-network-program

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über:

M-Files
Herr Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: +49 2102 420616
web ..: http://www.m-files.de
email : jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
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email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

AixConcept veröffentlicht erste komplette Schul-Netzwerklösung aus der Cloud

MNSpro Cloud auf Basis von Microsoft Azure ist deutschlandweit die erste komplette Cloud-Lösung für Schulen

BildAachen / Hannover, 20.02.2018.- Zur Didacta 2018 ist mit MNSpro Cloud das Erfolgsprodukt von AixConcept auch als Cloud-Dienst auf Basis der Microsoft Cloud-Plattform Azure verfügbar. Damit ist es für Kunden aus dem Bildungsbereich möglich, eine zukunftssichere und nachhaltige Cloud-Strategie für Schulen zu verfolgen und auszubauen.

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Die modulare Schulnetzwerklösung MNSpro Cloud von AixConcept ermöglicht es Schulen, bedarfsgerecht Dienste plattformübergreifend zum Management ihrer Schul-IT aus der Cloud zu wählen. MNSpro Cloud optimiert die Einrichtung, Administration und Nutzung vieler Prozesse im Schulumfeld, die vorher aufwendig und redundant waren. Zugleich vereinfacht sich die Einbindung unterschiedlicher Technologien, zum Beispiel für „Bring your own device“-Strategien.

Schulmanagement-Lösung aus der Cloud

Mit Microsoft-Technologien wie Microsoft Intune oder Office 365 wird Lernen an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit jedem Gerät durch die Cloud-Anwendung möglich: Benutzer- und Gerätemanagement über Betriebssystem-Grenzen hinweg sowie Software-Verteilung und Mandantenfähigkeit werden per Mausklick oder automatisiert vorgenommen. Die Lösung ist modular aufgebaut und wächst mit den Anforderungen der Schule. Technisch ist eine komplette Schulmanagement-Lösung aus der Cloud möglich, Grenzen setzt nur die verfügbare Bandbreite der jeweiligen Schule.

„Der Übergang wird fließend“, erläutert Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept, „denn wir erarbeiten ein individuelles Lösungskonzept ganz nach den Anforderungen der einzelnen Institution. Neben einem reinen Cloud-Szenarium ist auch eine hybride Lösung denkbar, die sowohl „on-premise“-Komponenten vor Ort als auch Services aus der Cloud beinhaltet. Mit der Komplettierung unseres Portfolios für Schulmanagement haben unsere Kunden alle Möglichkeiten – endlich auch über die Grenzen von Betriebssystemen hinweg.“

Cloud ist der Weg in die digitale Zukunft für Schulen

Ob on premise, hybrid oder in der Cloud: Das individuelle Lösungskonzept für das IT-Management der Schulen senkt Kosten und spart Ressourcen ein. Denn je weniger sich Lehrkräfte mit der Administration und Wartung der schuleigenen Hardware beschäftigen müssen, desto mehr Zeit bleibt ihnen, sich auf ihre pädagogischen Aufgaben zu konzentrieren.

„Wir zeigen als erstes Unternehmen in Deutschland den digitalen Weg in die Zukunft für Schulen auf“, sagt Geschäftsführer Thomas Jordans. „Wir nutzen die Cloud, um eine perfekte Lösung für Schulen zu entwickeln.“

Alle verwendeten Marken- und Produktnamen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Für weitere Informationen zur Cloud-Lösung stehen während der Didacta (20. Bis 24.2. 2017 in Hannover) Ansprechpartner zur Verfügung. AixConcept stellt aus in Halle 13, Stand D109.

Über:

AixConcept
Herr Thomas Jordans
Pascalstraße 71
52076 Aachen
Deutschland

fon ..: +49.2408.709930
web ..: http://www.aixconcept.de
email : tjordans@aixconcept.de

AixConcept bietet seit mehr als 14 Jahren schlüsselfertige IT-Konzepte für den Bildungsbereich und setzt sie komplett um. Schulen und pädagogische Institutionen erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Support aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern betreut AixConcept über 1.600 Schulen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland und ist damit Marktführer im deutschen Schulmarkt.

AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development.

www.aixconcept.de

Die Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf die Homepage kostenlos verwendet werden.

Pressekontakt:

faltmann PR – Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Marshallstraße 23
52066 Aachen

fon ..: +49.241.5707 3570
web ..: https://www.faltmann-pr.de
email : aixconcept@faltmann-pr.de

Research-Unternehmen techconsult erhöht E-Mail-Sicherheit und Effizienz mit NoSpamProxy, Azure und Office 365

E-Mail-Security-Lösung von Net at Work ergänzt Microsoft-Cloud-Infrastruktur. Vertrauliche Kommunikation, Malware/Spam-Schutz und große Datenmengen waren dem Research-Unternehmen besonders wichtig.

BildPaderborn, 25. Januar 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, hat für das Research- und Analystenhaus techconsult NoSpamProxy als Cloud-Lösung installiert. Nach einem Jahr im Einsatz hat sich die Software bereits bewährt.

Hoher Bedarf an Sicherheit und Flexibilität

techconsult führt jedes Jahr eine Vielzahl an Analyse-, Martkforschungs- und Beratungsprojekten durch, die erhebliche Anforderungen an die Dynamik der internen IT stellen. So gehört eine sich ständig ändernde Anzahl studienspezifischer Webseiten, Benchmark-Systeme und Datenbanken zum Tagesgeschäft der internen IT. Gleichzeitig unterliegen diese Systeme geschäftsbedingt erheblichen Lastschwankungen. Diese Dynamik erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit, dem techconsult mit der intensiven Nutzung von Microsoft-Cloud-Infrastruktur erfolgreich begegnet.

Cloud-Mail-Security-Lösung als Ergänzung zu Office 365 gesucht

Da die E-Mail-Security in Office 365 nicht in dem Maße konfigurierbar war, um den Anforderungen von techconsult gerecht zu werden, suchte das Unternehmen nach einer leistungsfähigen E-Mail-Security-Lösung, die diese Lücke schließen kann. Vorrangige Ziele waren ein sicherer Schutz vor Malware- und Fraud-Angriffen, die deutliche Reduktion des Spam-Aufkommens und der Schutz von Informationen beim Mailversand oder Austausch großer Datenmengen durch Verschlüsselung.

Durch die eigenen Anwenderbefragungen und Marktstudien auch im Bereich E-Mail-Security hat techconsult einen sehr guten Überblick über den Markt und die Qualität der angebotenen Produkte. Nach eingehender Prüfung und einer Testphase von rund drei Wochen entschied sich das Analystenhaus für NoSpamProxy als optimale Ergänzung von Office 365 im Bereich E-Mail-Security.

NoSpamProxy überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und Leistung

„Wir kennen viele Produkte aus unseren Research-Aktivitäten“, erklärt Oleg Ludwig, IT-Manager bei techconsult. „NoSpamProxy hat uns durch Leistung und Bedienbarkeit wie kein anderes Produkt überzeugt. Allen Unternehmen, die auf Office 365 umsteigen, kann ich NoSpamProxy als Ergänzung für Mail-Security empfehlen.“

Die Lösung wird bei techconsult als Secure-Mail-Gateway in Microsoft Azure betrieben und ist der Office-365-Instanz von techconsult vorgeschaltet. Mit NoSpamProxy Protection wird die E-Mail-Kommunikation sicher vor Spam und Malware geschützt. Das bislang sehr hohe Spam-Aufkommen von rund 80 Prozent wurde so weitgehend eliminiert. Über NoSpamProxy Encryption wird die vertrauliche Kommunikation durch Verschlüsselung sichergestellt. Mit NoSpamProxy Large File Transfer können große Datenmengen sicher per Mail mit Externen geteilt werden.

Insbesondere die Entlastung von Spam stellt für die Nutzer einen enormen Gewinn dar. Da keine Spam-Ordner mehr zu pflegen sind, gewinnen die Nutzer nicht nur die Gewissheit, dass keine wichtigen Mails irgendwo hängenbleiben, sondern sie sind auch zeitlich entlastet. Die Signatur von E-Mails und die Möglichkeit zur Verschlüsselung erzeugen auch bei den Kunden und anderen Kommunikationspartnern mehr Vertrauen in diesen Kommunikationsweg. Der in Outlook integrierte Mechanismus von NoSpamProxy für den sicheren Austausch großer Datenmengen aus der Marktforschung mit externen Ansprechpartnern erleichtert die Tagesarbeit ungemein.

„Die sichere und vertrauliche Kommunikation mit unseren Kunden und den befragten ITK-Anwendern und -Entscheidern ist essentiell für unser Geschäft“, sagt Dirk Martin, Director Research & Analytics und Mitglied der Geschäftsführung bei techconsult. „Beim Umstieg auf Office 365 war uns dieser Punkt sehr wichtig und wir freuen uns, mit NoSpamProxy hier eine sehr verlässliche Cloud-Lösung gefunden zu haben.“

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de

Über techconsult

Die techconsult GmbH zählt bereits seit mehr als 24 Jahren zu den etablierten Research- und Analystenhäusern in Deutschland. techconsult führt jährlich ca. 25.000 Interviews im Bereich der ITK-Anwenderlandschaft durch. Darüber hinaus erfolgt ein permanentes Screening von Produkten und Serviceleistungen der ITK-Anbieter. In Verbindung mit den umfassenden analytischen Kompetenzen nutzt das Unternehmen diese Basis in seiner erfolgsorientierten Strategie- und Umsetzungsberatung. Das engagierte Team besteht aus rund 25 Mitarbeitern mit fundiertem wissenschaftlichen Hintergrund aus den Disziplinen Technologiemarketing, Marktforschung/Statistik und Informations- bzw. Kommunikationstechnik. Weitere Informationen finden Sie unter www.techconsult.de

Über:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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E-Mail-Verschlüsselung gehört zur DSGVO

Ohne die Verschlüsselung der Mail-Kommunikation wird kein Unternehmen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllen können, dabei gehört sie zu den leicht umzusetzenden Maßnahmen.

BildPaderborn, 12. Dezember 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, betont die Bedeutung von E-Mail-Verschlüsselung für den Datenschutz. E-Mail-Verschlüsselung ist heutzutage sehr einfach und praxisnah nutzbar und gehört zu den einfachen Maßnahmen zur Umsetzung der DSGVO.

Vertraulicher Umgang mit Mails ist Kernanforderung im Datenschutz

Mail-Kommunikation ist sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich ein häufig genutzter Kanal für den Austausch personenbezogener Daten. Ohne eine spezielle E-Mail-Verschlüsselung ist Mailverkehr auf jedem Knotenpunkt während des Transports einfach mitlesbar – ein Zustand, der schon heute nicht mit dem Datenschutz vereinbar ist und mit der Pflicht zur vollständigen Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung ab dem 25. Mai 2018 noch einmal in den Mittelpunkt des Interesses rückt. Kunden werden vermehrt auf den sicheren und vertraulichen Umgang mit ihren Daten achten. Mit Blick auf die teilweise schleppende Umsetzung der DSGVO erwarten Fachleute eine Welle an Abmahnungen für Unternehmen, die den Anforderungen der DSGVO nicht nachkommen.

E-Mail-Verschlüsselung mit NoSpamProxy einfach und schnell umsetzbar

Dabei ist die Einführung einer komfortablen und praxisnahen E-Mail-Verschlüsselung heutzutage schnell und einfach umsetzbar. „Früher hat die recht aufwendige Verwaltung von Zertifikaten und Einstellungen für eine größere Anzahl an Mailnutzern Unternehmen und Organisationen oft abgeschreckt. Zusätzlich war die Verbreitung noch sehr gering und die Gegenseite musste auch Verschlüsselungstechnik einsetzen. Das ist heute mit modernen Secure-Mail-Gateways wie NoSpamProxy ganz anders“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Zum einen werden alle Einstellungen zentral und serverseitig vorgenommen und die Administration wird durch Regeln automatisiert. Zum anderen bietet unsere Lösung auch einfach zu nutzende Wege für eine verschlüsselte Kommunikation, wenn der Empfänger über keine eigene Verschlüsselungstechnik verfügt. Damit kann die Verschlüsselung nun zur Regel werden.“

Initiative: Mittelstand verschlüsselt! bietet besonders günstige Konditionen

Gemeinsam mit der Bundesdruckerei hat Net at Work die offene Initiative: Mittelstand verschlüsselt! ins Leben gerufen und macht damit die verschlüsselte und somit sichere Mail-Kommunikation auch für den Mittelstand einfach zugänglich. Auch kostenseitig ist das Angebot der Initiative sehr ansprechend: für den Gegenwert von zwei Briefmarken im Monat kann ein User sicher kommunizieren und so vertrauliche Daten seiner Kunden schützen.

Verschlüsselte Mail-Kommunikation ist das Aushängeschild eines Unternehmens in Sachen Datenschutz

„Wir sehen im Markt, dass sowohl geschäftliche als auch private Kunden verstärkt darauf achten, ob Unternehmen in der Lage sind, die Mail-Kommunikation zu verschlüsseln. Nutzt ein Unternehmen standardmäßig keine E-Mail-Verschlüsselung oder ist es auch auf Nachfrage nicht in der Lage, diese anzubieten, ist jedem Kunden sofort klar, dass die Sicherheit seiner Daten bei diesem Anbieter keine Priorität genießt“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. Vor diesem Hintergrund empfiehlt Net at Work allen Unternehmen, noch vor dem Ende der Übergangsfrist zur DSGVO eine moderne Lösung zur E-Mail-Verschlüsselung einzuführen. Der Einführungsaufwand ist gering, es bedarf keiner großen Abstimmungsrunden im Unternehmen und gute Lösungen sind so intuitiv, dass kein Schulungsbedarf entsteht. Damit gehört die Einführung einer E-Mail-Verschlüsselung zu den eher einfachen Aufgaben im Kanon der DSGVO-Maßnahmen und Unternehmen können hier schnell Erfolge nachweisen.

Net at Work strategischer Partner von Microsoft für E-Mail-Verschlüsselung

Als strategischer Partner für E-Mail-Verschlüsslung wurde Net at Work von Microsoft eingeladen, auf dem „DSGVO Connect Tag“ am 15. Dezember 2017 in München NoSpamProxy vorzustellen. Die Lösung fügt sich nicht nur nahtlos in die Microsoft-Welt ein, sondern unterstützt zudem als eines der wenigen Produkte am Markt alle Deployment-Modell von On-Premise über Hybrid bis zum Cloud-Service und kann auch vollständig in Azure betrieben werden. Damit bietet NoSpamProxy auch für alle jene Kunden eine zukunftssichere Lösung, die mittelfristig einen Umstieg auf Office 365 bzw. Exchange-Online planen.

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Mehr Informationen zu den günstigen Konditionen der Initiative: Mittelstand verschlüsselt! finden Sie hier:
https://www.e-mail-verschluesselung.de/

Über:

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Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

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web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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Fall Creators Update für Windows 10 – Was sich mit Version 1709 geändert hat

Neben den üblichen Sicherheits- und Performanceupdates gab es mit dem Creators Update (Version 1709) auch einige wichtige technische Neuerungen. Welche Änderungen Sie mit dem Creators Update …

Am 17. Oktober 2017 veröffentlichte Microsoft für Windows 10 die Version 1709, die etwas klangvoller bezeichnet auch Fall Creators Update genannt wird. Neben den üblichen Sicherheits- und Performanceupdates gab es mit dem Creators Update auch einige wichtige technische Neuerungen. Welche Änderungen Sie mit dem Creators Update erwarten und warum Ihnen das Update den Alltag mit Windows 10 erleichtert, erfahren Sie hier.

Mehr Komfortfunktionen für Windows 10 – Das macht das Fall Creators Update besser
Im täglichen Arbeiten mit dem PC erleichtert die Version 1709 Ihnen das Arbeiten an vielen kleinen Stellen, die Sie vermutlich nur durch eine bessere Bedienung überhaupt bewusst wahrnehmen würden.

Da wäre etwa der Nachtmodus, welcher Bildschirmhelligkeit und Farbtemperatur anpasst. Das Licht des Bildschirms wird nachts gelbstichiger, was das Gehirn nicht zwanghaft wachhält (wie das kaltblaue LED-Licht es tut). Arbeiten Sie mit einem Ziffernblock an der Tastatur, so wurde beim Eintippen der PIN die NumLock-Funktion deaktiviert. Sie können also in jedem Fall Ihren Rechner einfach ohne Ärgernis entsperren.

Besonders auffällig ist die frische Optik durch das neue Fluent Design. Unter anderem wirkt das Startmenü deutlich frischer und moderner.

Microsoft unternimmt erste Versuche Computer und Smartphone miteinander zu verbinden. Einmal verbunden lassen sich unter anderem Webseiten vom Smartphone an den PC senden. Weiterhin kann das Smartphone bei bestehender Bluetooth-Verbindung als Loginhilfe für Windows verwendet werden.

Bei älteren Systemtools werden Sie feststellen, dass diese bei Windows 10 nun besser dargestellt werden, da die Symbole und besser mit hochauflösenden Monitoren skalieren. Auch die Einstellungen wurden überarbeitet, indem die Kategorien erweitert wurden. Sie haben also seit dem Creators Update einen leichteren Zugriff auf Apps und Installation und Deinstallation, auch die Verwaltung von Games wurde vereinfacht.

Sicherheit, Design und Spiele
Ein wichtiger Fokus vom Creators Update liegt in der Zukunftskompatibilität von Funktionen wie 3D, Augmented Reality und Virtual Reality. Windows 10 soll die zentrale Plattform für 3D-Anwendungen werden und so sind 3D-Modelle tiefer in Windows eingebettet. Dies gilt etwa auch für den Edge-Browser. Auch günstige 3D-Brillen und die AR-Brille HoloLens erhalten nun besseren Support.

Über den Windows Store können nun außerdem sogenannte Optik-Pakete heruntergeladen werden, welche das Design von Windows 10 individualisieren. Sie können aber auch selbst Startmenü, Taskleiste und Info-Center gestalten, wenn Sie dies wünschen. Für Gamer wurden vor allem die Möglichkeiten eines besseren Game-Streams und schnelleren 4K-Gamings überarbeitet.

Der Microsoft Defender und andere Sicherheitsfunktionen befinden sich seit dem Creators Update kompakt in der Security Suite und mit dem (separat herunterladbaren) Media Creation Tool können Images oder bootfähige Sticks erstellt werden.

Nicht alles anders, aber alles besser
Das Fall Creators Update für Windows 10 liefert einige kleinere Neuerungen, welche insgesamt die Erfahrung im Umgang mit Windows verbessern. Wirklich sichtbar wird das nur an wenigen Stellen, doch die Version 1709 ist im täglichen Umgang absolut essentiell: sie ist sicherer, schneller und komfortabler.

Nachfolgend finden Sie unser derzeitiges Kursangebot zum Thema „Windows 10“, welches für Sie ständig erweitert wird:

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SEM220: Windows 10: Technologie-Upgrade für Administration und Support
Neuerungen, Vorsorge, Problembehandlung

Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar220.html

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SEM221: Windows 10 für Administratoren
Überblick, Bereitstellung, Möglichkeiten, Konfiguration

Kursdauer: 5 Tag1
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar220.html

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SEM226: Windows 10 und MS Office 2016 für Umsteiger
Der effektive und schnelle Weg zu den neuen Funktionen

Kursdauer: 2 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar226.html

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SEM233: Windows Server 2016 mit Einbindung von Windows 10
Neuerungen, Konfiguration und Verwaltung

Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/windows-10/seminar233.html

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Zur Übersicht unserer Windows 10-Kurse gelangen Sie unter https://www.iftt-consult.de/seminare/client/windows-10.html

Über:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: https://www.IFTT-Consult.de
email : info@iftt.de

Pressekontakt:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Thomas Schönling
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
web ..: https://www.IFTT-Consult.de
email : thomas.schoenling@iftt.de

Word 2016 professionell nutzen – das Buch für Vielschreiber

Studenten und anderen Vielschreibern steht der Angstschweiß im Gesicht, wenn Word kurz vor Abgabe Zicken macht. Mit dem richtigen Buch dazu ist jetzt Entspannung angesagt.

BildWord 2016 bietet viele Möglichkeiten Routineaufgaben schneller und einfacher zu erledigen. So lassen sich u.a. beim Schreiben häufig verwendete Elemente als Schnellbausteine speichern. Wenn mehrere Personen an einem Text arbeiten empfiehlt es sich Werkzeuge nutzen um die Überarbeitungen kontrollieren und vergleichen zu können. Eine echte Herausforderung sind vor allem umfangreiche Dokumente: Wer schon einmal blauäugig eine Abschlussarbeit ohne das nötige Wissen erstellen wollte, weiß wie schnell man verzweifelt, wenn man kurz vor Abgabe mit der Kapitelnummerierung oder dem Inhaltsverzeichnis am kämpfen ist. Die korrekte Seitennummerierung oder ein einheitliches Layout zu schaffen bringen dann den letzten um den Verstand. Sollten dann auch noch mathematische Formeln oder spezielle Symbole in der Arbeit enthalten sein, wird es richtig knifflig. Genau mit diesen Herausforderungen sind die beiden Autorinnen des Buches „Word 2016 – Profiwissen für Anwender“ ständig konfrontiert. Als langjährige Dozentinnen in der beruflichen Weiterbildung wissen Sie, woran Word-Anwender ständig scheitern und geben die richtigen Tipps und Hinweise, genau an den Stellen an denen die häufigsten Fehler passieren. Umfangreiche Workshops am Ende des Buches zu den Themen „Große Dokumente und wissenschaftliche Arbeiten“ sowie „Dokumentenvorlagen für Geschäftsbriefe“ zeigen Schritt für Schritt anhand einer praktischen Problemstellung wie es geht.

„Word 2016 – Profiwissen für Anwender“ umfasst 370 farbige Seiten und ist für nur 14,90 EUR im Buchhandel oder direkt im Shop des BILDNER Verlags erhältlich.

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BILDNER Verlag GmbH
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94032 Passau
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Microsoft’s Unterlassungserklärung zum Windows-10-Update – wie Anwender dem Ärgernis günstig entgehen

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wertet die Unterlassungserklärung von Microsoft als „Erfolg für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt“. Björn Orth von VENDOSOFT geht noch weiter…

BildVor über einem Jahr verklagte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Microsoft vor dem Landgericht München I auf Unterlassung. Stein des Anstoßes erboster Verbraucher war das ungefragte Aufspielen von mehreren Gigabyte großen Installationsdateien für das Betriebssystem Windows 10. Mit dem Argument, die Klageschrift sei nicht ordnungsgemäß zugestellt worden, gelang es den Microsoft-Anwälten, den Prozess unnötig in die Länge zu ziehen. Nun endlich gab der Konzern eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab – 13 Monate nach Beendigung der Aktion!

Microsoft Vermarktung des damals neuen Betriebssystems Windows 10 sorgte unter Anwendern für jede Menge Ärger: Denn auch wer dem kostenlosen Upgrade nicht zustimmte, dem wurden die bis zu sechs Gigabyte großen Installationsdateien auf den Computer gespielt. Gegen diesen unerwünschten „Zwangs-Download“ ging die Verbraucherzentrale in einem Mahnverfahren gerichtlich vor. Die Klage wurde zunächst wegen angeblicher Zustellungsmängel abgewiesen, das Oberlandesgericht München revidierte und verwies den Rechtsstreit zurück an das Landgericht München. Das nahm Microsoft zum Anlass, die geforderte Unterlassungserklärung doch noch abzugeben, bevor es zu einem gerichtlichen Urteil kommen konnte.

Mit der Unterlassungserklärung verpflichtet sich der Konzern, künftig keine Installationsdateien für neue Betriebssysteme mehr ohne Zustimmung auf die Festplatte von Windows-Nutzern aufzuspielen. So ärgerlich das späte Einlenken durch Microsoft ist: Es macht diese nicht überflüssig. Die klagende Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geht davon aus, dass sich Microsoft und andere Software-Hersteller in Zukunft daran halten werden, welche Maßnahmen zulässig sind und welche nicht. Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, wertet die Unterlassungserklärung des Software-Herstellers denn auch als „Erfolg für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt“.

Das sieht auch Björn Orth, CEO des Gebrauchtsoftware-Spezialisten VENDOSOFT, so. Orth kämpft mit seinem Unternehmen seit Jahren für eine Liberalisierung des Software-Marktes. Dazu gehört für ihn der freie Handel mit gebrauchten Microsoft- und Adobe-Lizenzen aus gewerblicher Nutzung.

Zu dem Verfahren gegen Microsoft sagt er augenzwinkernd:
„Software aus zweiter Hand hätte zwar das unerwünschte Aufspielen der Installationsdateien nicht verhindert – doch bietet sie einen erheblichen Preisvorteil, der Anwender gegebenenfalls milder stimmt.“

Für den Fall der ungewollten Downloads von Windows 10 hat die Unterlassungserklärung keine Relevanz mehr: Das Gratis-Upgrade-Programm wurde im Sommer 2016 von Microsoft beendet. Björn Orth hat dennoch gute Nachrichten. „Wer jetzt Firmen-PCs auf Windows 10 umstellen will, dem empfehle ich unsere used Software aus zweiter Hand.“

VENDOSOFT verkauft Windows 10 gebraucht etwa 55 Prozent unter Neupreis!

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Westfalen Weser Energie Gruppe nutzt Office 365 zur Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

Energieunternehmen setzt für unternehmensübergreifende Projekte auf Cloud Service von Microsoft Office 365 und nutzt dafür das Expertenwissen von Net at Work.

BildPaderborn, 11. April 2017 – Die Net at Work GmbH, Experte für Cloudplattformen von Microsoft, übernimmt Design und administrative Einrichtung der SharePoint-Plattform in Office 365 für verschiedene Projekte der Westfalen Weser Energie Gruppe.

Die Westfalen Weser Energie (WWE) ist ein kommunaler Energiedienstleister, der rund 1,6 Mio. Einwohner mit Energie versorgt. Die knapp 1000 Mitarbeiter verteilen sich auf 18 Standorte. Neben den beiden Tochterunternehmen Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH wurde gemeinsam mit anderen führenden Energieversorgern die Tochtergesellschaft GWAdriga gegründet.

Die Digitalisierung der Energiewende ist derzeit die größte Herausforderung für die IT von Energieversorgern. Die Neugliederung des Marktes und neue gesetzliche Vorgaben erzeugen einen hohen Veränderungsbedarf in Bezug auf die Prozesse und die Organisation. Darüber hinaus bringt die Energiewende viele neue, themenspezifische Konstellationen und Formen der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit. Die WWE hat sich dazu entschlossen, diesen Herausforderungen mit der Nutzung von SharePoint und dem Microsoft Cloud Service auf der Basis von Office 365 zu begegnen und setzt dabei auf die Unterstützung von Net at Work.

SharePoint ist für WWE die zentrale Plattform für die Planung, das Management und die Dokumentation von Projekten. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die internen SharePoint-Server zur allgemeinen Dokumentenverwaltung und beispielsweise für die Unterstützung von Audits. Für die projektbasierte oder auch dauerhafte Zusammenarbeit mit Partnern im Markt wird SharePoint Online eingesetzt. So kamen beispielsweise im Projekt „Transition Netzgeschäft“ rund 250 Nutzer aus den Unternehmen EnBW, E.ON und WWE sowie aus zahlreichen Beratungshäusern zusammen, um Unterlagen zu teilen, Termine zu koordinieren und das gemeinsame Projekt zu steuern. Nach Projektabschluss konnten die Projektschritte und -ergebnisse sauber dokumentiert und allen Projektteilnehmern dauerhaft und effizient zur Verfügung gestellt werden. SharePoint Online bzw. Office 365 sorgte hier für das benötigte hohe Maß an Agilität und Flexibilität zur erfolgreichen Durchführung des Projektes.

Auch die IT in der Verwaltung und Projektsteuerung des Gemeinschaftsunternehmens GWAdriga ist cloudbasiert. Hier arbeiten rund 50 Nutzer aus den Mutterunternehmen EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz auf der Basis von SharePoint Online zusammen.

Die Vorteile von Cloudlösungen sind gerade für unternehmensübergreifende Projekte und Initiativen unschlagbar: die Projektplattform kann ohne die Abhängigkeiten von spezifischer Hardware oder Netzinfrastruktur schnell aufgesetzt und genutzt werden, Abstimmungsaufwände in Bezug auf Nutzerrechte und Rollenmodelle, Sicherheit und Zugangskontrolle sind dank Bereitstellung der Plattform von einem unabhängigen Dritten relativ einfach und unstrittig, das Lizenzmodell ist attraktiv und flexibel und auch bei kurzfristigen Änderungen in der Anzahl und Art der User, beim Datenvolumen oder den Abläufen bietet eine Cloudlösung Flexibilität. Nicht zuletzt bringt gerade SharePoint Online viele interessante Funktionen für Projektdokumentation und -management mit, ist den meisten Nutzern bekannt und macht damit aufwendige Schulungen oder Einweisungen der Projektmitarbeiter obsolet.

Net at Work und WWE arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren zusammen. Net at Work übernimmt bei den cloudbasierten Projekten die technische und administrative Einrichtung der Sites, so dass sich die IT der WWE ganz auf die fachlichen Aspekte konzentrieren kann. Gleichzeitig profitiert das interne Team im Rahmen der Projekte vom umfangreichen Erfahrungsschatz von Net at Work und erlernt so den Umgang mit den Microsoft-Cloud-Technologien.

„Das Know-how von Net at Work hat uns sehr geholfen, mit vertretbarem Aufwand das Beste aus SharePoint Online herauszuholen“, erklärt Jens Jäger, Leiter Informationstechnologie und CIO der Westfalen Weser Energie Gruppe. „Es zahlt sich aus, dass Net at Work nicht nur über sehr viel Projekterfahrung mit dem Microsoft Produktportfolio verfügt, sondern auch sehr früh die Cloudplattformen in realen Kundenprojekten genutzt hat.“

Mehr Infos über die professionelle Beratung zu Microsoft SharePoint und SharePoint Online hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung/
Mehr zu den Dienstleistungen von Net at Work für Microsoft Office 365 hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-office-365-migration

Über:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
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Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter http://www.nospamproxy.de.

Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter http://www.netatwork.de.

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Herr Bernd Hoeck
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Microsoft Office 365 gewinnt immer mehr Zustimmung

Vergleichsstudie von Centracon: Fast doppelt so viele Unternehmen wie noch 2015 beschäftigen sich entscheidungsorientiert damit

BildMicrosoft Office 365 wird zunehmend ein Thema für die Unternehmen. Nach einer Vergleichsstudie des Beratungshauses Centracon setzen sie sich deutlich mehr als noch im letzten Jahr entscheidungsorientiert mit einer Einführung auseinander. Gleichzeitig werden die möglichen Migrationshürden geringer als zuletzt bewertet, umgekehrt ist aber auch die Nutzenerwartung gestiegen.

Der Untersuchung zufolge haben sich derzeit zwei von fünf Unternehmen ausführlich und entscheidungsorientiert mit der Cloud-basierten OfficeAnwendung von Microsoft beschäftigt. Dies entspricht fast einer Verdoppelung gegenüber 2015, als sich lediglich 22 Prozent damit auseinander gesetzt hatten. Hinzu kommt ein weiteres Fünftel, das ebenfalls bereits einen tieferen Blick in Office 365 geworfen hat, aber noch nicht auf eine Migration abzielt. Insgesamt ist die Lösung somit inzwischen für 89 Prozent der Unternehmen ein Thema. „Dies zeigt eine deutlich gestiegene Akzeptanz, die sicherlich auch von der Cloud-Entwicklung in Summe positiv beeinflusst worden ist“, urteilt Marcus Zimmermann, Senior IT-Business Consultant bei Centracon.

Verantwortliche kennen sich immer besser mit Office 365 aus und haben konkrete Vorstellungen, was der Service leisten soll. Damit ist von den Anwendern auch die Messlatte höher gelegt worden, ob sie sich für eine Migration tatsächlich entscheiden. Im Gegensatz zum Jahr 2015 sind die Erwartungen hinsichtlich der Nutzenargumente für die Anwenderseite und damit für das Business gestiegen. Besonders deutlich wird dies an den kollaborativen Erwartungen, die Anwender mit Microsoft Office 365 verbinden. So werden die Aspekte der sicheren und effizienten Zusammenarbeit mit Externen sowie der gemeinsamen Erstellung von Dokumenten jeweils von über zwei Drittel als zwingende Notwendigkeit gesehen, vor einem Jahr war dies deutlich weniger der befragten Business- und IT-Manager wichtig. Auch dass eine hohe Flexibilität für die Nutzungsszenarien bestehen soll, wird inzwischen von 72 Prozent als ein wichtiges Entscheidungskriterium genannt. Im letzten Jahr waren es mit 64 Prozent noch deutlich weniger.

Andererseits haben wirtschaftliche Argumente aus der IT-Providersicht etwas an Bedeutung verloren. Stand eine Reduzierung der Betriebskosten vor einem Jahr noch für 71 Prozent ganz oben auf der Kriterienliste, ist dieser Aspekt nun für 8 Prozent weniger bedeutsam für die Migrationsentscheidung. Auch die verursachergerechte Kostenverteilung hat an Bedeutung verloren: Wurde sie zuletzt von fast drei Viertel als relevant bewertet, ist dieser Anteil auf 59 Prozent gesunken. Relativ unverändert sind die Ansprüche an die Verfügbarkeit und Datensicherheit (84 bzw. 87 Prozent) geblieben. „Diese Aspekte sind Dauerbrenner, wenn es um ITServices geht, da sie schnell zum Showstopper werden können. Sie haben einen unmittelbaren Einfluss darauf, ob die Kundenseite die neuen Services akzeptiert, im Folgenden nachfragt und schließlich auch damit zufrieden ist“, beschreibt Marcus Zimmermann die Situation.

Zu den besonders auffälligen Ergebnissen der Untersuchung gehört aber auch, dass die intensivere Beschäftigung mit Microsoft Office 365 den Blick für die möglichen Migrationshürden verändert hat. Auch wenn der Datenschutz und die Datensicherheit nach wie vor die größten Sorgen auslösen, haben verschiedene Maßnahmen dazu geführt, dass Befürchtungen reduziert werden konnten. Dazu gehören sicherlich die breit angelegten Aufklärungskampagnen, positive Beispiele erfolgreicher Implementierungen sowie die Bereitstellung von Office 365 aus einem deutschen Rechenzentrum. „Damit entfallen Entscheidungshürden, die aus befürchteten Datenschutzrisiken wegen der Datenhaltung und des ITBetriebs außerhalb von Deutschland resultieren.“

Die Anzahl der Einzelservices, Features und Konfigurationsmöglichkeiten von Office 365, auch in Kombination mit Azure und weiteren 3rd Party Anbietern, nimmt stetig zu. Einerseits können dadurch vielfältige Anforderungen erfüllt werden, andererseits leidet darunter die Transparenz der Varianten des Cloud Service, was die Umfrage nun bestätigt. Damit dies in Zukunft kein noch deutlicheres Hemmnis wird und IT-Abteilungen ihre Rolle in Richtung der Anwender wahrnehmen können, müssen Kompetenzen, Aufgaben und Rollen in der Transformation zum CloudService Broker aufgebaut werden. Beispielsweise wird dabei eine Integration in die bestehende IT-Servicelandschaft nur noch von 29 Prozent als denkbares Hemmnis genannt, während es 2015 noch 44 Prozent waren.

Auch bei Abbildung individueller Anforderungen sehen weniger Befragte Probleme, dies liegt mit 58 Prozent jedoch auf einem weiterhin relativ hohen Niveau. Nur an der Einschätzung, dass der Umstieg auf die Cloud-Lösung von Microsoft ein komplexes Projekt darstellen wird, hat sich nichts geändert: Diese Erwartung haben weiterhin 60 Prozent. „Dies entspricht dem ebenso großen Teil der befragten Unternehmen, die sich noch nicht in konkreter Migrationsabsicht mit Office 365 beschäftigt haben. Unternehmen werden dem nur mit intensiver und umfänglicher Arbeit begegnen können“, rät Marcus Zimmermann. „Dabei sollten die Interessen der Anwender direkt mit einbezogen werden“.

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centracon GmbH
Herr Wilfried Heinrich
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Seit ihrer Gründung in 1990 folgt Centracon der klaren Leitidee: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“. Dies bedeutet, dass Anwender mit beliebigen Endgeräten, an beliebigen Orten, mobil und flexibel arbeiten können und die notwendigen Daten und Applikationen transparent „aus dem Netz“ kommen. Centracon ist Spezialberater und Trusted Advisor für Digitale Arbeitsplatzlösungen. Teams aus Business Consultants sowie Enterprise und Technologie Architekten fungieren als Moderator und Übersetzer zwischen Business und IT. Das eigene Methoden-Framework liefert eine Library und fertige Best Practices von der Ideenentwicklung über Strategie- und Lösungsdesign, Projektplanung und Steuerung bis zu Analysen und Marktvergleichen. Das „Digital Workplace Referenzmodell“ liefert Architekturbasis für ganzheitliche IT-Arbeitsplatzlösungen- virtuell, mobil und kollaborativ. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, Fiducia & GAD IT AG, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, die Sparkassen-Informatik sowie der gehobene Mittelstand und Behörden wie das Bundesinnenministerium.

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Unternehmen aus Frankfurt: Datenrettung Bitlocker

Unternehmen setzen immer mehr auf Microsoft Bitlocker, wenn es um die Verschlüsselung von Notebook Festplatten geht.

BildDatenretter wie Maintec Datenrettung verzeichneten im laufenden Jahr eine lebhafte Nachfrage bei Bitlocker verschlüsselten Medien.

Da Microsoft die Daten von NTFS-Volumen mit einer AES-Schlüssellänge von 128-256 Bit codiert, ist ein vorliegender PIN und/oder ein Dateischlüssel die Voraussetzung zur Rettung der Daten. Dass generell die Prognosen für eine Datenrettung bei mit Bitlocker verschlüsselten Systemen gut sind, zeigt ein aktueller Fall von Maintec Datenrettung.

Datenrettung Bitlocker verschlüsselte Notebook Festplatte.

Ein Großunternehmen aus dem Raum Frankfurt schützt alle seine Systeme mit Microsoft Bitlocker. Eine Hitachi Z7K320-320 Festplatte bricht bei der Entschlüsselung einer Partition ab, eine zweite Partition die ebenfalls per Bitlocker geschützt ist wird überhaupt nicht mehr angezeigt. Die Daten der Notebook Festplatte sind für das Unterehmen wichtig, eine Datenrettung wird angestrebt.

Maintec Datenrettung wird mit der Wiederherstellung des Datenbestandes beauftragt, die defekte Hitachi Festplatte wird direkt beim Datenretter abgegeben. Die PIN und der Dateischlüssel liegen vor und werden ebenfalls übergeben.

Die Ingenieure von Maintec Datenrettung gehen umgehend an die Arbeit und analysieren die Festplatte. Es zeigt sich, dass Teile des Mediums sowohl physikalisch als auch elektronisch beschädigt sind. Man beschließt die Notebook Festplatte im Reinraum auszulesen. Es ist möglich, mit Hilfe betriebseigener Technologie, mehr als 99% des Mediums zu lesen. Der Ingenieur übergibt im Anschluss das erstellte Abbild an das hauseigene Softwarelabor.

Bitlocker Verschlüsselung beschädigte Festplatten entschlüsseln? Kein Problem!

Dort wird zuerst die erste, auch beim Kunden sichtbare Partition erfolgreich entschlüsselt und sämtliche Daten des Klienten erfolgreich gesichert. Die zweite mit Bitlocker gesicherte Partition stellt die Software Ingenieure vor eine Herausforderung. Sie liegt in einem Bereich der zwar mit über 99%, aber nicht komplett gelesen werden konnte. Es fehlen wichtige Strukturinfomationen, die im Vorfeld einer gelungenen Entschlüsselung mit betriebseigener Technologie rekonstruiert werden müssen.

Und auch hier sind die Ingenieure von Maintec Datenrettung erfolgreich. Die zweite Partition kann komplett entschlüsselt und die Daten wiederhergestellt werden. Im Anschluss der geleisteten Arbeit erhält der Kunde eine Dateiliste und einen festen Preis, der sich in dem zuvor zugesagten Preissegment bewegt. Denn Maintec Datenrettung sichert dem Kunden bereits während des ersten Beratungsgesprächs eine faire und transparente Preisgestaltung mit festen Preisobergrenzen zu.

Die Datenrettung der defekten und mit Bitlocker verschlüsselten Hitachi Notebook Festplatte dauerte, von der persönlichen Abgabe bei den Datenrettunglabors, bis zur Übergabe des Angebots und der Datenliste, weniger als 24 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Daten bereits zum Abruf durch den Kunden auf einem Hochsicherheitsserver bereit.

Der Klient erteilte wenige Stunden später, nach der Überprüfung der ihm vorliegenden Dateiliste die Freigabe, und die Auslieferung des Datenbestands konnte beginnen.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: http://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

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