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Copper Mountain Mining schließt Altona-Übernahme ab und Endeavour Silver mit neuem Personal

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Endeavour Silver verstärkt derweil seine Betriebsgruppe in Mexiko.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat die im vergangenen November bekanntgegebene Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion gab das Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver rund 53,5 Mio. neue Stammaktien aus, wobei die bisherigen Altona-Eigner jeweils 0,0974 CMMC-Papiere pro Aktie erhielten. Etwa 44,4 Mio. der neuen Stammaktien werden künftig als sog. ,CHESS Depository Instruments‘ unter dem Börsensymbol ,C6C‘ an der Australian Securities Exchange (ASX) gehandelt.

Durch die Übernahme erwarb Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=17s – sämtliche Vermögenswerte von Altona, darunter das genehmigte ,Cloncurry‘-Entwicklungsprojekt im australischen Bundesstaat Queensland und weitere große Landpositionen in dieser höchst aussichtsreichen und bergbaufreundlichen Region sowie rund 30 Mio. AUD in bar.

Darüber hinaus konnte der bisherige Altona-Geschäftsführer Dr. Alistair Cowden als neues Direktoriumsmitglied der Gesellschaft gewonnen werden. Cowden verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager, Direktor und Geologe im internationalen Bergbau, die er sowohl in Australien und Neuseeland als auch in Afrika, Asien und Europa sammeln konnte. In dieser Zeit gründete er insgesamt 8 börsennotierte Unternehmen und war an der Entdeckung, Finanzierung und Entwicklung zahlreicher Minen, darunter der ,Kanowna Belle‘- und ,Sunrise Dam‘-Goldminen sowie der ,Nimbus‘-Silbermine in Westaustralien, der ,Hartley‘-Platinmine in Simbabwe und der ,Kylylahti‘-Kupfer-Gold-Mine in Finnland maßgeblich beteiligt. Der studierte Geologe, der über einen Bachelor-Abschluss der University of Edinburgh und einen Doktortitel der University of London verfügt, ist zudem mit allen übrigen Bereichen des Bergbaugeschäfts, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen vertraut. Zudem wurde er 1995 während seiner Zeit als Geschäftsführer von Archaean Gold als ,Diggers & Dealers Junior Explorer of the Year‘ ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Arbeit an Altonas ,Eva‘-Kupferprojekt die Auszeichnung ,Queensland Explorer of the Year‘. Cowden ist Mitglied des ,Australasian Institute of Mining and Metallurgy‘, des ,Australian Institute of Geoscientists‘ und des ,Australian Institute of Company Directors‘.

Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen und hob dabei noch einmal dessen bisherige Leistungen hervor: „Alister und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung eines außergewöhnlichen Mineralien-Landpakets in einem ertragreichen Mineralgürtel, von dem wir glauben, dass es langfristigen Wert für alle Aktionäre bieten wird.“

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Die Copper Mountain-Aktie legte hier am Mittwoch zeitweise um bis zu 7 % zu.

Endeavour Silver mit neuem Personal in Mexiko

Weitere Fortschritte erreichen uns auch aus Mexiko. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) verstärkt dort seine Betriebsgruppe. Wie der kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch mitteilte, wurde Marco Meneses zum neuen Generalmanager für die Region Guanajuato und die dort befindlichen Minen ,El Cubo‘ und ,Bolañitos‘ ernannt. Derweil soll Jorge Coss dieselbe Funktion für die Provinz Zacatecas und die hier in Kürze in Produktion gehende ,El Compas‘-Mine übernehmen. Jose Luis Nevarez wird künftig als Projektleiter für die derzeit noch in Planung befindliche ,Terronera‘-Mine verantwortlich sein. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man die Suche nach einem neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung erfolgreich beendet hat und die entsprechende Personalie voraussichtlich im Mai verkünden wird.

Neben den genannten Neuzugängen muss Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0 – allerdings auch einen Abschied verkraften: Der bisherige Vizepräsident für den operativen Bereich, Tomas Iturriaga, hat die Gesellschaft aus persönlichen Gründen verlassen. Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, soll Godfrey Walton, Endeavours Chief Operating Officer (COO), dessen Aufgabenbereich kommissarisch mit übernehmen. Vorstand und Management dankten Iturriaga für dessen Verdienste und wünschten ihm alles Gute für seine künftigen Aufgaben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rückläufige Silberproduktion stärkt Silberpreis

In 2017 wurde 4,1 Prozent weniger Silber produziert als im Vorjahr. Besonders primäre Silberminen hatten einen geringeren Silberausstoß.

BildInsgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit 852,10 Millionen Unzen aus dem Silber aus dem Boden geholt. Geringere Mengen schlugen hauptsächlich in Südamerika, Ozeanien und Europa zu Buche. Teilweise wurden sie durch höhere Produktionsraten in Nordamerika kompensiert. Nicht zuletzt belasten niedrigere Silbergehalte in alternden Minen.

Eine Gesellschaft, die in naher Zukunft für Silbernachschub sorgen könnte, ist MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298243 -. Das hochgradige Juanicipio-Projekt, das zusammen mit dem Partner Fresnillo in Mexiko betrieben wird, soll ab 2020 produzieren. Daneben verfolgt MAG Silver mehrere weitere Projekte in Nord- und Südamerika, wobei Silber immer im Vordergrund steht.

Das Angebot der Silberminen ging nicht nur in 2017, sondern auch bereits in 2016 zurück. Zuvor wuchs der Silberausstoß dreizehn Jahre lang in Folge. Nachfrage nach Silber sollte besonders aus der Photovoltaikbranche kommen. Gerade China muss, um von den umweltbelastenden fossilen Brennstoffen wegzukommen, vermehrt auf Solarenergie setzen.

Ein Silberproduzent mit über mehrere Jahre steigender Silberproduktion ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293 -. Dessen drei mexikanische Minen produzierten im ersten Quartal 2018, verglichen mit dem ersten Quartal 2017, um 25 Prozent mehr Silber und um 13 Prozent mehr Gold. Neue Projekte, zum Beispiel Terronera, dürften die Dynamik langfristig aufrechterhalten. So rechnet Endeavour Silver für 2018 mit einer gegenüber 2017 um 20 Prozent erhöhten Produktionsmenge. Gleichzeitig sollen die Produktionskosten sinken. Dies gilt zumindest bei einem anziehenden Silberpreis und dafür sieht es ja aufgrund der Angebots-Nachfrage-Situation gut aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Umweltbewusstsein im Bergbau-Gewerbe und wilde Hirsche

Vorbildliche Bergbaugesellschaften achten im Rahmen ihrer Tätigkeiten auf die Umwelt und die betroffene Bevölkerung. Einige weisen zudem große Erfolge bei der Rohstoffproduktion auf.

BildUmwelteinwirkungen durch die Errichtung von Bergwerken wurden schon im Mittelalter belegt. Meist beginnt es schon bei der Schaffung der notwendigen Infrastruktur. Die natürliche Umwelt wird verändert oder zerstört. Auch die indigenen Völker, also die Ureinwohner sind betroffen. Besonders der Tagebau wirkt auf die Landschaft ein.

Gut, dass heute die Bergbau-Betriebe achtsamer mit der Natur umgehen als früher. Ein gutes Beispiel ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298215 -. Neben drei produzierenden hochgradigen Silber-Gold-Minen in Mexiko verfügt das Unternehmen über diverse Explorations- und Erschließungsprojekte. Bezüglich des Terronera-Projektes wird es bald eine überarbeitete Vormachbarkeitsstudie geben. Alles geschieht in engem Kontakt mit den lokalen Gemeinschaften und Arbeitskräfte werden vor Ort gesucht. In Mitleidenschaft gezogene Flächen werden rekultiviert, Bäume gepflanzt und es wird sogar eine Farm für wilde Hirsche unterstützt.

Ein anderes Unternehmen, Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298192 -, legt ebenfalls großen Wert auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Entwicklung. Die Einhaltung der höchsten Standards des Umweltschutzes während der gesamten Explorations- und Entwicklungsprozesses sind das erklärte Ziel. Maple Gold Mines bebohrt gerade sein Douay-Projekt in Quebec. 2,8 Millionen Unzen Goldressourcen, vielleicht bis zu fünf Millionen, beinhaltet das im Abitibi-Grünsteingürtel gelegene Projekt. Dieses ist eines der größten Goldprojekte in Quebec.

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Endeavour Silver produziert im 1. Quartal 2018 1.350.840 oz Silber und 13.208 oz Gold

2,3 Mio. oz Silberäquivalent und stellt Update zum Minenerschließungsprojekt El Compas bereit

BildVancouver, Kanada – 9. April 2018 – Endeavour Silver Corp. (TSX: EDR, NYSE: EXK – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0&t=4s ) meldet die Produktionsergebnisse der drei Silber-Gold-Minen des Unternehmens in Mexiko – die Mine Guanaceví im Bundesstaat Durango sowie die Minen Bolañitos und El Cubo im Bundesstaat Guanajuato – für das erste Quartal 2018.

Die Silberproduktion stieg im ersten Quartal 2018 um 25 % auf 1.350.840 Unzen (oz) gegenüber 1.076.974 oz Silber im ersten Quartal 2017, während die Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gegenüber 11.724 oz Gold im ersten Quartal 2017 stieg. Unter Anwendung eines Silber-Gold-Verhältnisses von 75:1 entspricht dies einer Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz.

Die Silberproduktion fiel im ersten Quartal 2018 aufgrund einer höheren Durchsatzleistung und höheren Erzgehalten bei El Cubo und Bolañitos – teilweise kompensiert durch die geringere Durchsatzleistung in der Mine Guanacevi, die sich noch von den Betriebsschwierigkeiten im vergangenen Jahr erholt – höher aus als im ersten Quartal 2017. Die Goldproduktion war im ersten Quartal 2018 höher bei El Cubo und Guanacevi bzw. geringer bei Bolañitos als im ersten Quartal 2017. Grund dafür waren Schwankungen der Goldgehalte in den einzelnen Minen.

Höhepunkte der Produktion im 1. Quartal 2018 (gegenüber dem 1. Quartal 2017)

o Silberproduktion um 25 % auf 1.350.840 oz gestiegen
o Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gestiegen
o Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz (bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1)
o Silberverkauf um 14 % auf 1.406.143 oz gestiegen
o Goldverkauf um 12 % auf 12.674 oz gestiegen
o Barrenbestand von 85.675 oz Silber und 302 oz Gold am Quartalsende
o Konzentratbestand von 74.359 oz Silber und 1.195 oz Gold am Quartalsende

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, sagte dazu: „Unsere Produktion im ersten Quartal verbesserte sich deutlich im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit sind wir auf dem besten Weg, 2018 dank unserer verbesserten Betriebsleistung in allen drei bestehenden Minen und der Erschließung unserer vierten Mine bei El Compas, wo die kommerzielle Produktion Ende Juli beginnen soll, eine höhere Produktion und geringere Kosten zu erzielen.“

„Unser vierteljährliches Produktionsprofil wird sich im Laufe des Jahres voraussichtlich weiter verbessern, da Guanacevi von unserem laufenden Programm zur Produktivitätsoptimierung profitieren sollte und da bei Bolañitos und El Cubo weiterhin höhere Silbergehalte gefördert werden, als die jeweiligen Minenpläne 2018 vorsehen. Die Metallgewinnung fielen im ersten Quartal 2018 etwas geringer als geplant aus, sollten sich doch im Laufe des Jahres verbessern.“

Zusammenfassung der Betriebsergebnisse im 1. Quartal 2018

Bei Guanacevi fiel die Durchsatzleistung der Mine geringer aus, da die Minenerschließung im Jahr 2017 hinter dem Plan zurückblieb und das Minenpersonal für die Umsetzung eines Programms zur Produktivitätsoptimierung neu verteilt wurde. Die Silber- und Goldgehalte stiegen aufgrund einer besseren Verwässerungskontrolle, sodass die Silberäquivalentproduktion im ersten Quartal 2018 nur leicht hinter den Zahlen aus dem ersten Quartal 2017 zurückblieb. Die Durchsatzleistung, die Erschließung und die Produktivität sollten sich im zweiten Quartal 2018 verbessern.

Bei Bolañitos fielen die Durchsatzleistung und die Silbergehalte im Vergleich zwar höher aus, die Goldgehalte waren aufgrund von Schwankungen im Erzgang LL-Asunción jedoch niedriger. Die Silberäquivalentproduktion lag im ersten Quartal 2018 leicht über jener im ersten Quartal 2017. Die Gehalte sollten im Laufe des Jahres auf das geplante Niveau zurückkehren.

Bei El Cubo fielen die Durchsatzleistung sowie die Silber- und Goldgehalte im ersten Quartal 2018 allesamt höher aus als im ersten Quartal 2017, was zu einem starken Produktionsanstieg im ersten Quartal 2018 führte.

Aktueller Stand der Minenerschließung im Projekt El Compas

Die Minenerschließung im Projekt El Compas liegt weiterhin im Plan, sodass die Mine und die Anlage im April in Betrieb genommen und die kommerzielle Produktion bis Ende Juli erreicht werden können.

Im März wurde endlich die Sprenggenehmigung für El Compas erteilt, wodurch die Erschließung der Hauptzugangsrampe forciert werden konnte. Die Hauptrampe belief sich zum 31. März auf 355 Meter. Der Erzgang San Juan wurde durchschnitten und ein Abschnitt von 28 Metern entlang des Erzgangs wurde erschlossen. Der Abbau im Erzgang El Compas sollte Ende des Monats beginnen.

Das letzte Anlagenelement, eine mobile Brechereinheit, traf im März am Standort ein und wird derzeit installiert. Die restlichen Bauprojekte für die Anlage, die Bergeeinrichtung und die oberirdische Infrastruktur sind im Grunde abgeschlossen. Ein kleiner Vorrat an geringgradigem Erz wurde angelegt. Bilder zu den aktuellen Fortschritten des Projekts El Compas per 31. März 2018 können unter http://www.edrsilver.com/_resources/updates/El-Compas-Photo-Update-Jan-2018-Final.pdf oder auf der Website des Unternehmens unter „Mining Assets“ eingesehen werden.
Über Endeavour Silver – Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen welches drei hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Minen in Mexiko betreibt. Das Unternehmen prognostiziert eine Produktionssteigerung um 20 % auf 10,2 – 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent. Endeavour erschließt derzeit seine vierte hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Mine in Mexiko und verfügt über eine Reihe von aussichtsreichen Explorations- und Erschließungsprojekten, um seinem Ziel, ein führender Silberproduzent zu werden, einen Schritt näher zu kommen. Unsere Philosophie der sozialen Integrität von Unternehmen ist von unschätzbarem Wert für alle Beteiligten.

Quelle: Endeavour Silver Corp.

Kontaktdaten – Weitere Informationen erhalten Sie über:
Galina Meleger, Director Investor Relations
Tel (gebührenfrei): (877) 685-9775
Tel: (604) 640-4804
Fax: (604) 685-9744
E-Mail: gmeleger@edrsilver.com
Website: www.edrsilver.com

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2018, Mineralressourcen- und Reserve-Schätzungen, sowie über den zeitlichen Ablauf und die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten, die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, die wirtschaftliche Analyse und die beabsichtigte Erschließung neuer Minen enthalten.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, der Betriebspläne und der wirtschaftlichen Analyse,, Änderungen auf nationaler und regionaler Regierungsebene, Gesetze, Steuern, Regulierungsmaßnahmen, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Kanada und Mexiko, betriebliche oder technische Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, Risiken und Gefahren bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, Risiken beim Erhalt der nötigen Lizenzen und Genehmigungen, Probleme mit den Besitzrechten sowie Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ des aktuellen Formulars zur Jahresberichterstattung (40F) bei der SEC und bei den kanadischen Regulierungsbehörden beschrieben sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem die Zuverlässigkeit von Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, Betriebsplänen und wirtschaftlichen Analysen, der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, und übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Endeavour Silver mit 23 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Die Arbeiten an der neuen ,El Compas‘-Mine verlaufen derweil wie geplant. Noch in diesem Monat sollen die Förder- und Verarbeitungsanlagen ihren Betrieb aufnehmen.

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) ist mit einem erfreulichen Produktionsergebnis in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Wie die in Mexiko operierende Gesellschaft zu Wochenbeginn mitteilte, konnten im 1. Quartal insgesamt 2,3 Mio. Unzen Silberäquivalent gewonnen werden, was einer Steigerung um 23 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprach. Dabei legte die Silberförderung mit 1,35 Mio. Unzen um 25 %, die Goldproduktion mit 13.208 Unzen um 13 % zu.

Ursächlich für die deutlich verbesserte Silberproduktion waren in erster Linie die höheren Durchsatzraten und Erzgehalte der beiden im Bundesstaat Guanajuato gelegenen Minen ,El Cubo‘ und ,Bolañitos‘. Dagegen hatte die ,Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango weiterhin mit den Nachwirkungen der technischen Schwierigkeiten des vergangenen Jahres zu kämpfen, die dazu geführt hatten, dass die Minenentwicklung hinter den ursprünglichen Planungen zurückblieb. Auch sorgte die Neuzuteilung des Minenpersonals im Rahmen eines Programms zur Optimierung der Produktivität noch für einige Anlaufschwierigkeiten. Dafür konnten höhere Erzgehalte aufgrund einer verbesserten Verwässerungskontrolle den Rückgang der Silberproduktion dämpfen. Das Unternehmen rechnet daher auch im laufenden Quartal mit einer Produktions-, Entwicklungs- und Produktivitätssteigerung.

Bei der Goldförderung fiel das Ergebnis der ,Guanaceví‘-Mine, ebenso wie bei der ,El Cubo‘-Anlage, höher aus als im Vorjahreszeitraum. Die ,Bolañitos‘-Mine zeigte hier hingegen noch leichte Schwächen, da Schwankungen innerhalb der ,LL-Asunción‘-Ader zu insgesamt niedrigeren Goldgehalten führten. Die Erzgehalte sollten sich dort im Laufe des Jahres aber wieder den Zielwerten annähern.

Nicht nur auf der Produktions-, sondern auch auf der Verkaufsseite konnte Endeavour im 1. Quartal deutliche Fortschritte erzielen. So stieg der Silberabsatz um 14 % auf 1,41 Mio. Unzen, während die Goldverkäufe um 12 % auf 12.674 Unzen zulegten. Darüber hinaus konnte die Gesellschaft zum Quartalsende einen Barrenbestand von 85.675 Unzen Silber sowie 302 Unzen Gold vermelden. Hinzu kamen weitere 74.359 Unzen Silber und 1.195 Unzen Gold in Form von Erzkonzentrat.

„Unsere Produktion im ersten Quartal hat sich gegenüber dem Vorjahr stark verbessert“, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=y1ORJUV6U5U&t=4s – zufrieden. Daher sei man auf dem richtigen Weg, um im Jahr 2018 dank einer verbesserten Betriebsleistung bei allen drei bereits existierenden Minen und der bevorstehenden Inbetriebnahme der ,El Compas‘-Mine eine höhere Produktion bei niedrigeren Kosten zu erzielen.

Ferner werde sich das vierteljährliche Produktionsprofil der Gesellschaft dieses Jahr weiter verbessern, da die ,Guanaceví‘-Mine vom laufenden Produktivitätsoptimierungsprogramm profitiere und die beiden anderen Minen weiterhin höhere Silbergehalte erzielten als in ihren jeweiligen Abbauplänen für dieses Jahr vorgesehen. Auch rechne man im Jahresverlauf wieder mit einer Steigerung der Gewinnungsraten, die zuletzt etwas schwächer ausgefallen seien.

Die Arbeiten an der neuen ,El Compas‘-Mine verlaufen derweil wie geplant. Noch in diesem Monat sollen die Förder- und Verarbeitungsanlagen ihren Betrieb aufnehmen und bis Ende Juli schließlich die kommerzielle Produktion anlaufen. Mit dem Anlegen eines kleinen Vorrats an niedrig-gradigem Erz wurde sogar bereits begonnen.

Im März erhielt die Mine ihre Sprengstoffgenehmigung, wodurch sich die Entwicklung der Hauptzugangsrampe, die inzwischen eine Länge von 355 m erreicht hat, beschleunigen dürfte. Außerdem konnte die ,San Juan‘-Ader durchschnitten und auf einer Länge von 28 m entwickelt werden. Die Abbauarbeiten an der ,El Compas‘-Hauptader sollen in den kommenden Wochen starten.

Bis dahin dürfte vermutlich auch die Installation des im März angelieferten mobilen Zermahlungskreislaufs (,Mobile Crushing Circuit‘) abgeschlossen sein, womit die Einrichtung der Erzmühle dann komplett wäre, nachdem die übrigen Anlagenteile, der Damm der Schwemmbecken (,Tailings‘) und die sonstigen oberirdischen Infrastruktureinrichtungen bereits weitgehend fertiggestellt wurden.

Ihre Geschäftszahlen für das 1. Quartal will die Gesellschaft am Donnerstag, den 3. Mai 2018, vor Handelsbeginn in Toronto bekanntgeben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Luxusoase vor traumhafter Naturkulisse

Meliá Hotels International eröffnet bald fünftes Paradisus Resort in Mexiko

BildDie spanische Hotelkette Meliá Hotels International (MHI), deren weltweites Portfolio über 370 Hotels umfasst, wird im ersten Quartal 2019 mit dem Paradisus Playa Mujeres das fünfte Haus ihrer Luxusresort-Marke in Mexiko eröffnen.

Direkt an den strahlend weißen Sandstränden Cancuns gelegen, wird sich das exklusive All-inclusive-Luxusresort als Oase für Ruhe- und Entspannungssuchende in einem idyllischen Naturparadies gegenüber der bezaubernden Insel Isla Mujeres präsentieren. Gäste, die mit ihrer eigenen Jacht anreisen oder einen Segeltörn buchen möchten, werden Zugang zur privaten Marina des Hotels haben.

Inspiriert von der landestypischen Architektur wird das Nobeldomizil 498 exklusiv ausgestattete Zimmer mit Balkon und einem atemberaubendem Blick auf tropische Gärten und wunderschöne Strände umfassen. Ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Schönheit der umgebenden Natur und die Umwelt, das man auch den Gästen vermitteln möchte, soll charakteristisch sein für das Resort, dessen Verbeugung vor dem kulturellen mexikanischen Erbe sich in einer üppigen Ausstattung mit Malereien und Skulpturen lokaler Künstler in allen Hotelbereichen zeigen wird.

Ob romantischer Urlaub zu zweit oder relaxter Aufenthalt mit der Familie, das Paradisus wird für jeden Reisenden ein maßgeschneidertes Programm bieten, wie etwa „Royal Service“ (nur für Erwachsene), einen privaten Butler oder das familienorientierte „Family Concierge“. Vier Swimming-Pools, sechs Bars und Beach Clubs sowie sieben Restaurants mit einem eindrucksvollen kulinarischen Angebot an internationalen Gerichten mit regionalen Lebensmitteln werden für viel Abwechslung im Urlaubsparadies sorgen. Ein besonderes Highlight verspricht die „Gastro Bar“ des berühmten Michelin-Sternekochs Martin Berasategui zu werden. Eine spektakuläre Motor-Lobby, zahlreiche Boutiquen, Arkaden, ein überdachtes Theater, eine Openair-Plaza für Shows, diverse Cafés, ein Kids Club und zwei Fitnessstudios werden das Angebot abrunden. Verwöhnen pur wird im exquisiten YHI Spa auf dem Programm stehen, das eine Vielzahl an hochwertigen Wellness-Behandlungen bieten soll. Für Veranstaltungen jeglicher Art und große Gala-Events oder Hochzeitsfeiern stehen künftig ein Ballsaal, diverse Konferenzräume und Business Centers für bis zu 1.500 Personen zur Verfügung.

Meliá Hotels International betreibt derzeit mit dem Paradisus Los Cabos, Paradisus Cancun, Paradisus La Esmeralda und Paradisus Playa del Carmen La Perla (nur für Erwachsene) vier Hotels der Luxusmarke in Mexiko.

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Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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MAG Silver zieht positive Bilanz für 2017

Doch nicht nur in finanzieller Hinsicht brachte das Jahr 2017 für MAG Silver einige positive Veränderungen!

BildDer kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat seine Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr 2017 vorgelegt. Demnach konnte die Gesellschaft, die zu 44 % am mexikanischen ,Juanicipio‘-Projekt des britisch-mexikanischen Bergbaukonzerns Fresnillo beteiligt ist, das vergangene Jahr mit einem Barmittelbestand von 160,4 Mio. USD abschließen, womit man nicht zuletzt dank einer im November durchgeführten Kapitalerhöhung um 48,2 Mio. USD (brutto) einen entsprechenden Anstieg um 16 % gegenüber dem Vorjahresende erzielen konnte. Das Betriebskapital (,Working Capital‘) der weiterhin schuldenfreien Gesellschaft betrug derweil rund 159,9 Mio. USD und fiel damit etwa 15 % höher aus als noch vor einem Jahr. Dabei investierte das Unternehmen in 2017 mit insgesamt 19,4 Mio. USD mehr als eineinhalb mal so viel in das ,Juanicipio‘-Projekt wie 2016. Folglich stand zum Jahresende ein Nettoverlust von 6,5 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche. Da im Gegensatz zu 2016 jedoch keine Abschreibungen auf sonstige Explorationsprojekte anfielen, ging der Verlust im Jahresvergleich um fast 90 % zurück.

Ansonsten lagen die Ausgaben für die Managementvergütung und Beratungsleistungen mit 2,5 Mio. USD ebenso auf Vorjahresniveau (2016: 2,4 Mio. USD) wie die nicht zahlungswirksamen aktienbasierten Vergütungsaufwendungen, die sich 2017 erneut auf rund 2,3 Mio. USD beliefen. Dabei wurden den Geschäftsführern und Direktoren insgesamt 285.522 Aktienoptionen, 88.665 sog. ,Performance Share Units‘ und 66.325 sog. ,Deferred Share Units‘ (,DSU‘) gewährt. Hinzu kamen weitere 13.109 ,DSUs‘, die einige Direktoren als Ersatz für eine Barauszahlung ihrer Honorarpauschalen bzw. Sitzungsgelder wählten. Auf der anderen Seite konnte die Gesellschaft Zinseinnahmen von rund 1,8 Mio. USD vereinnahmen, was eine 57 %-ige Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutete.

Doch nicht nur in finanzieller Hinsicht brachte das Jahr 2017 für MAG – https://www.youtube.com/watch?v=OmXYMavArS0 – einige positive Veränderungen. So zeigte eine im November veröffentlichte vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘), dass beim ,Juanicipio‘-Projekt bei einer Betriebsdauer von mindestens 19 Jahren mit einer Förderung von 352 Mio. Unzen Silberäquivalent zu durchschnittlichen nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘ / ,AISC‘) von 5,02 USD / Unzen zu rechnen ist. Darüber hinaus wurde ein Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) nach Steuern von 1,14 Mrd. USD sowie ein interner Zinsfuß (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) von 44,5 % ermittelt. MAGs Anteil an den Anfangsinvestitionen würde sich demnach auf ca. 158,4 Mio. USD belaufen.

Aufgrund der Beauftragung zusätzlicher Subunternehmer kamen zudem die Arbeiten am ,Juanicipio‘-Projekt weiter gut voran, wobei der Schwerpunkt auf der Errichtung einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe sowie dreier Mineninterner Rampen lag, die den Weg zu den späteren Abbauarealen bereiten sollen. Laut Auskunft des Projektbetreibers Fresnillo liegen mittlerweile auch die Genehmigungen für das überarbeitete Minen-Design vor, das u.a. eine Aufstockung der Verarbeitungskapazität der Gesteinsmühle auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag vorsieht. Eine unabhängige Machbarkeitsstudie (,Feasibility Study‘) des hiermit beauftragten Dienstleister AMC soll im Laufe des 2. Quartals 2018 fertiggestellt werden und als Basis für die endgültige Produktionsentscheidung dienen. Sollte diese – wie zu erwarten – positiv ausfallen, könnte voraussichtlich in der 1. Jahreshälfte 2020 mit der Silberförderung begonnen werden.

„Wir haben gesehen, dass die 2017er ,PEA‘ den erweiterten Projektumfang, die Größe und Wirtschaftlichkeit des ,Juanicipio‘-Projekts stark bestätigt“, so MAGs Präsident und CEO George Paspalas. „Wir freuen uns nun auf die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie, die die Produktionsentscheidung auslösen und uns mit unserem Partner Fresnillo auf den weiteren Weg bringen wird.“

Aktuell läuft noch ein bereits im vergangenen Sommer begonnenes 20.000 m-Bohrprogramm, bei dem neue Ziele erkundet und bislang als geschlussfolgert (,inferred‘) eingestufte Ressourcen der sog. ,Deep Zone‘ zu angezeigten (,indicated‘) Ressourcen hochgestuft bzw. ausgeweitet werden sollen. Hierfür sind derzeit auf der Liegenschaft 4 Bohrgeräte ober- und ein weiteres unterirdisch im Einsatz. Erste Ergebnisse dieser Bohrungen liegen bislang allerdings noch nicht vor.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver gibt Update zu seinem ,Terronera‘-Projekt

Auf diese Weise könnten dann pro Jahr etwa 5 Mio. Unzen Silberäquivalent gewonnen werden, wobei im Bereich der ,Terronera‘-Ader zunächst die sog ,Cut & Fill‘-Technik zum Einsatz käme, während man…

BildEdelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat am Dienstag über die jüngsten Entwicklungen bei seinem ,Terronera‘-Silber-Gold-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Jaliso informiert. Seit der Präsentation einer ersten vorläufigen Machbarkeitsstudie (,Pre-Feasibility Study‘ / ,PFS‘) vor gut einem Jahr wurden dort mit Unterstützung verschiedener externer Dienstleister zahlreiche Untersuchungen zur Verbesserung der Betriebsparameter vorgenommen und die wirtschaftliche Performance des Projektes optimiert. Dabei wurde u.a. festgestellt, dass die optimale Durchsatzrate der geplanten Gesteinsmühle auf Basis der derzeitigen Reserven- und Ressourcenschätzung bei 1.500 Tonnen Erz pro Tag liegt, wobei ein Ausbau in 2 Stufen zu jeweils 750 Tonnen pro Tag erfolgen soll. Auf diese Weise könnten dann pro Jahr etwa 5 Mio. Unzen Silberäquivalent gewonnen werden, wobei im Bereich der ,Terronera‘-Ader zunächst die sog ,Cut & Fill‘-Technik zum Einsatz käme, während man bei der schmalen, aber hochgradigen ,La Luz‘-Ader auf das sog. ,Resuing‘ setzen würde.

Bei der Verarbeitung sollen derweil verschiedene Mahl- und Flotationsverfahren angewandt werden, um ein Sulfide-haltiges Silber-Gold-Konzentrat zu erhalten. Bei den Ablagerungsbecken (,Tailings‘) möchte man auf die Trocken-Stapel-Methode (,Dry Stack‘) bauen, um das Prozesswasser recyceln, den Wasserverbrauch minimieren sowie die Stabilität der Becken maximieren zu können. Bei der Stromversorgung ist dagegen die Wahl zwischen dem Bezug aus dem regulären Stromnetz oder der Eigenerzeugung mittels Gasgeneratoren mit Diesel-Backup noch nicht gefallen.

Dafür wurden bereits das Ressourcen-Modell für die Mine aktualisiert sowie verschiedene geotechnische und hydrologische Studien zu den einzelnen Abschnitten des Förder- und Verarbeitungsprozesses unternommen. Darüber hinaus wurde im Zuge weiterer metallurgischer Untersuchungen die Prozessabläufe und das Design der Verarbeitungsanlage vereinfacht.

In Abstimmung mit den umliegenden Gemeinden konnte ferner der Ausbaubedarf für das öffentliche Straßennetz rund um die Mine ermittelt werden. Auch wurden die Pläne für die Errichtung von Verwaltungsgebäuden und Unterkünften für die Belegschaft, einschließlich einer Solaranlage, mit den örtlichen Behörden abgestimmt und der für die Umsetzung des Projekts erforderliche Landerwerb abgeschlossen. Nach Erhalt der endgültigen Genehmigung für die Minen und Verarbeitungslage im August vergangenen Jahres wurde im Februar die entsprechende Gewährleistungsgarantie hinterlegt.

Zur Erstellung einer aktualisierten ,PFS‘ müssen nun noch die Überprüfung des Reserven- und Ressourcenmodells, der Stromversorgungsoptionen und der Sprengstoff-Genehmigungsalternativen sowie die Optimierung des Abbauplans abgeschlossen werden. Außerdem muss das Wirtschaftsmodell komplettiert und der Eingang noch ausstehender Halden- und ,Tailings‘-Genehmigungen abgewartet werden.

„Wir haben sehr gute Fortschritte bei der Verbesserung vieler Betriebsparameter und bei der Entwicklung unserer Kenntnisse über diese geplante Mine gemacht“, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=y1ORJUV6U5U -. „Während wir auf die endgültigen Regierungsgenehmigungen für ,Terronera‘ warten, werden wir unsere Studien in den nächsten Wochen weiter verfeinern und wir planen, eine aktualisierte ,PFS‘ zu veröffentlichen, sobald die Genehmigungen vorliegen.“

Derzeit läuft noch ein 5.400 m-Bohrprogramm, wobei ein Bohrgerät die südöstliche Verlängerung der ,Terronera‘-Ader erkundet, während ein zweites unter Tage die ,Quiteria‘-Ader unterhalb der gleichnamigen früheren Mine untersucht. Ein zusätzliches ,Infill‘-Bohrprogamm, bei dem mit Hilfe von bis zu 25 Bohrungen mit ca. 10.000 m Gesamtlänge die bisherigen geschlussfolgerten (,inferred‘) Ressourcen der tieferen ,Terronera‘-Ader sowie zu einem geringeren Teil auch der ,La Luz‘-Ader in angezeigte (,indicated‘) Ressourcen umgewandelt werden sollen, wurde zudem vor Kurzem genehmigt. Hiervon erhofft sich die Gesellschaft eine Steigerung des Kapitalwertes (,Net Present Value‘ / ,NPR‘) sowie der internen Verzinsung (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) des Projektes. Außerdem könnten alle neuen Ressourcen, die dieses Jahr definiert werden, die Laufzeit der ,Terronera‘-Mine potenziell verlängern und sich damit positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts auswirken. Ein bis zwei weitere Bohrgeräte sollen daher im Laufe des 2. Quartals zusätzlich bereitgestellt werden, sobald entsprechende Bohrflächen genehmigt sind.

Ansonsten gab die Gesellschaft noch den ,Relaunch‘ ihres Internetauftritts bekannt. Unter www.edrsilver.com können sich alle Interessierten ab sofort über die aktuelle Entwicklung der Gesellschaft informieren und sich dabei von der verbesserten Funktionalität und dem überarbeiteten Design der Seite überzeugen.

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Alio Gold und Rye Patch kündigen Unternehmenszusammenschluss an

Produktion von 165.000 Unzen Gold1 aus zwei Tagebau-Haufenlaugungsbetrieben in stabilen Rechtsgebieten in Sonora (Mexiko) und Nevada (USA) im Jahr 2018

Bild19. März 2018, Vancouver, BC – Alio Gold Inc (TSX, NYSE AMERICAN: ALO) („Alio Gold“ oder das „Unternehmen“) und Rye Patch Gold Corp. (TSX.V: RPM; OTCQX: RPMGF; FWB:5TN) („Rye Patch“) freuen sich, bekannt zu geben, dass die beiden Unternehmen ein Abkommen unterzeichnet haben, dem zufolge Alio Gold gemäß einem Arrangement-Plan sämtliche ausstehenden Aktien von Rye Patch erwerben wird (das „Abkommen“). Alio Gold wird heute um 11 Uhr EDT (Ortszeit Toronto) eine Telefonkonferenz schalten, um die Transaktion zu erörtern. Einzelheiten zu dieser Telefonkonferenz finden Sie am Ende der Meldung. Mitglieder der Geschäftsleitungen von Alio Gold und Rye Patch werden an der Telefonkonferenz teilnehmen.

Jede Stammaktie von Rye Patch wird gemäß dem Abkommen in 0,48 Stammaktien von Alio Gold eingetauscht werden. Das Angebot unterstellt einen Wert von 1,57 CAD pro Aktie von Rye Patch, was auf Grundlage des zwanzigtägigen volumengewichteten Durchschnittskurses der Aktien von Alio Gold an der TSX bzw. der Aktien von Rye Patch an der TSX.V per 16. März 2018 einem Aufschlag von 35 % zugunsten der Aktionäre von Rye Patch entspricht. Das Angebot bewertet die ausstehenden Eigenkapitalanteile von Rye Patch (unverwässert) mit etwa 128 Millionen CAD. Die Anzahl der Aktien von Alio Gold, die auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Bekanntgabe ausgegebenen und ausstehenden Aktien begeben werden, belaufen sich auf rund 39,0 Millionen. Diese Zahl ist Anpassungen für jene Optionen, Warrants und gesperrten Aktieneinheiten vorbehalten, die vor dem Abkommen begeben werden. Die Transaktion wird voraussichtlich am oder um den 25. Mai 2018 abgeschlossen. Die bestehenden Aktionäre von Alio Gold und Rye Patch werden nach Abschluss der Transaktion rund 53 % bzw. 47 % des fusionierten Unternehmens halten.

Höhepunkte der Transaktion
o Zunehmende Vermögensdiversifikation – Produktion von 165.000 Unzen Gold1 aus zwei Tagebau-Haufenlaugungsbetrieben in stabilen Rechtsgebieten in Sonora (Mexiko) und Nevada (USA) im Jahr 2018
o Verbessertes Wachstumsprofil – Potenzial für günstige Expansion zur Steigerung der erwarteten jährlichen Goldproduktion bei Florida Canyon
o Verbesserte Cashflow-Generierung zur Förderung von Erschließungsprojekten – Cashflow-Generierung aus zwei Minen zur Förderung der Erschließung des Projekts Ana Paula (Machbarkeitsphase), das pro Jahr erwartungsgemäß 115.000 Unzen Gold produzieren soll2
o Verbessertes Kapitalmarktprofil und potenzielle Neubewertung – höhere Marktkapitalisierung des fusionierten Unternehmens könnte eine breitere Aktionärsbasis ansprechen und die Liquidität des Aktienhandels verbessern
o Starke Bilanz – das fusionierte Pro-forma-Unternehmen verfügt über einen Bestand an Barmitteln und Barmitteläquivalenten im Wert von 74 Millionen $3 sowie Gesamtschulden in Höhe von 29 Millionen $3

„Diese Transaktion steht im Einklang mit unserer Strategie, ein führendes mittelständisches Edelmetallunternehmen aufzubauen“, sagte Greg McCunn, CEO von Alio Gold. „Neben der Diversifikation unserer Vermögensbasis in einer der attraktivsten Metallproduktionsregionen der Welt bietet uns diese Transaktion eine verbesserte Reichweite und Liquidität, um den Unternehmenswert langfristig steigern zu können. Wir sehen regionale Wachstumschancen in Nevada und in Verbindung mit unserem hochgradigen und margenstarken Projekt Ana Paula schafft diese Transaktion eine starke Grundlage für zukünftiges Wachstum.“

In Verbindung mit der geplanten Transaktion hat sich Macquarie Bank Limited („MBL“) unter Vorbehalt bestimmter Bedingungen bereit erklärt, sein Recht auf eine unverzügliche Rückzahlung des bestehenden Darlehens für das Projekt Florida Canyon infolge dieses Kontrollwechsels nicht auszuüben. Der MBL bei Abschluss der Transaktion geschuldete Restbetrag des Projektdarlehens wird auf 15 Millionen $ geschätzt. MBL und das Unternehmen haben Gespräche hinsichtlich einer Umstrukturierung des Darlehens bei oder nach Abschluss der Transaktion aufgenommen und MBL hat die vorläufigen Bedingungen – vorbehaltlich einer Kreditbewilligung – für eine solche Umstrukturierung vorgelegt. Diese Bedingungen sehen vor, dass der bei Abschluss der Transaktion ausstehende Restbetrag in zwölf gleichmäßigen vierteljährlichen Raten zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen zurückgezahlt wird. Die Zusicherungen für Projektdarlehen – wie z.B. vorausblickende finanzwirtschaftliche Kennzahlen, ein Cash Sweep bei frühzeitiger Rückzahlung des Darlehens und Schuldentilgung sowie Kapitalrücklagenanforderungen – würden durch eine Bürgschaft und Sicherheit von Alio Gold und bestimmten Tochtergesellschaften ersetzt. Das Unternehmen beabsichtigt die weitere Zusammenarbeit mit MBL, um im Vorfeld des Abschlusses der Transaktion eine Kreditbewilligung einzuholen.

Über Alio Gold

Alio Gold ist ein wachstumsorientiertes Goldbergbauunternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Exploration, Erschließung und Produktion in Mexiko gerichtet ist. Seine wichtigsten Vermögenswerte beinhalten die zu 100 % unternehmenseigene in Betrieb befindliche Mine San Francisco in Sonora (Mexiko) und das zu 100 % unternehmenseigene Projekt Ana Paula in Guerrero (Mexiko), das sich in der Erschließung befindet. Das Projekt Ana Paula, das sich über 56.000 Hektar an unerkundetem Boden im höchst aussichtsreichen Goldgürtel erstreckt, ist ein hochgradiges und margenstarkes Projekt, das sich derzeit in der endgültigen Machbarkeitsphase befindet. Die Erschließung einer untertägigen Fallstrecke, die Zugang für ein Explorationsbohrprogramm schaffen soll, wurde eingeleitet. Das Bohrprogramm wird sich auf die Fortsetzung der hochgradigen Goldmineralisierung unterhalb der geplanten Grube konzentrieren, da sie das Potenzial hat die solide Wirtschaftlichkeit des Projekts deutlich zu verbessern. Das Unternehmen verfügt zudem über ein Portfolio mit anderen Explorationskonzessionsgebieten, die sich allesamt in Mexiko befinden.

Über Rye Patch Gold
Die Vermögenswerte von Rye Patch befinden sich allesamt im US-Bundesstaat Nevada und beinhalten die zu 100 % unternehmenseigene Mine Florida Canyon. Die Mine ist ein ehemaliger Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, der vor Kurzem wieder in Betrieb genommen wurde und im Dezember 2017 die kommerzielle Produktion erreichte. Rye Patch kontrolliert außerdem ein beträchtliches Landpaket mit 18.000 Hektar Grundfläche entlang des Oreana-Trends in Nevada und verfügt über eine 100-%-Beteiligung an Lincoln Hill, einem Gold-Silber-Tagebauprojekt in der PEA-Phase, und eine 100-%-Beteiligung an Wilco, einem Gold-Silber-Projekt mit einer NI 43-101-konformen Ressource. Ferner ist Rye Patch auch im Besitz der Explorationskonzessionsgebiete Gold Ridge und Garden State Pass.

Fußnoten
1) Goldproduktionsschätzung für 2018 basiert auf einem Konsensus der Analysten.
2) Produktionsschätzung für das Projekt Ana Paula stammt aus dem technischen Bericht mit dem Titel „NI 43-101 Preliminary Feasibility Study, Guerrero, Mexico“ vom 16. Mai 2017, der unter dem SEDAR-Profil von Alio Gold unter www.sedar.com abgerufen werden kann.
3) Kassenbestand und ausstehende Schulden zum 31. Dezember 2017, angepasst an anschließende Ereignisse

Quelle: ALO

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Lynette Gould Ira M. Gostin
Vice President, Investor Relations Rye Patch Gold Inc.
Alio Gold Inc. Tel: 604-638-1588
Tel: 604-638-8976 investorrelations@ryepatchgold.com
lynette.gould@aliogold.com

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Amerikaner lieben Silberschmuck

In 2017 war die Nachfrage nach Silberschmuck in den USA stark. Schmuckhändler meldeten eine Steigerung des Umsatzes um 59 Prozent.

BildDas Ergebnis einer Umfrage des Silver Institutes zeigt, dass der Silberschmuck eine führende Warengruppe für Einzelhändler im Vergleich zu anderen Edelmetallen ist. Laut den Schmuckhändlern machten die Silberschmuckverkäufe durchschnittlich 36 Prozent des gesamten Schmuckverkaufs aus. Der meiste Silberschmuck wurde von der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen gekauft.

Silber gilt als das ultimative weibliche Selbstkaufprodukt. Und 93 Prozent der Händler sind optimistisch, dass der Umsatz mit Silberschmuck weiter steigen wird. Aber Silber, das zu gut 50 Prozent in der Industrie verarbeitet wird, findet durch immer neue Anwendungen zusehends Verwendung in der Industrie. Beispiele für die zahlreichen Forschungsarbeiten wie Silber Dinge verbessern kann, gibt es viele.

So hat etwa eine Akademikerin in Neuseeland, Carla Meledandri, sich in der innovativen Nanotechnologieforschung einen Preis geholt. Dabei ging es um die Behandlung und Vorbeugung von Zahnerkrankungen. Bevor ein Zahn eine Füllung bekommt, wird eine Silber-Nanopartikelflüssigkeit in den Zahn gegeben.

Auch in Vietnam gab es Preise für die Forschungsarbeiten über die bakteriziden Eigenschaften von Nanosilber. Eine wichtige Rolle spielt Silber auch bei der Entwicklung von elektronischer Haut, besonders für Patienten, die durch Feuer oder Krankheit Ersatz brauchen. Selbstheilend, recycelbar und flexibel soll die sogenannte „E-Skin“ sein. Silber-Nanopartikel sorgen für mechanische Festigkeit, chemische Stabilität und elektrische Leitfähigkeit für Sensoren.

Silber mit seiner Doppelfunktion als Schmuck- und Anlagevehikel und seiner Unabdingbarkeit in industriellen Anwendungen sollte also immer gut nachgefragt werden. Für Nachschub sorgen Silbergesellschaften. So holt etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – seit Jahren erfolgreich das edle Metall aus seinen drei hochgradigen, unterirdischen Silber-Gold-Minen in Mexiko. In einigen Wochen wird die El Compas-Mine als vierte Mine dazukommen. Laut Endeavour Silver wird eine Produktionssteigerung um rund 20 Prozent auf 10,2 bis 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent erwartet.

In Nevada, entlang des Oreana-Trends, besitzt Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298229 – nicht nur hochwertige Goldprojekte, sondern auch Silberliegenschaften, die äußerst erfolgversprechend aussehen. Und mit über 180 Quadratkilometern Landbesitz ist Rye Patch Gold der größte Landbesitzer im wachsenden Gold- und Silbertrend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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