Mexiko

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Endeavour Silver und Capstone Mining tauschen mexikanische Konzessionen

Grund für diese einzigartige Konzessionsaufteilung ist, dass hohe Edelmetallanteile oberhalb von 2.000 m ü. NHN festgestellt wurden, während basismetallreiche Schichten unterhalb dieses Niveaus zu …

BildEdelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) und Basismetallspezialist Capstone Mining (TSX: CS) planen einen ungewöhnlichen Konzessionstausch. Wie die beiden im kanadischen Vancouver beheimateten Gesellschaften zu Wochenbeginn mitteilten, soll Endeavour demnach die Edelmetall-Schürfrechte für die oberhalb von 2.000 m über dem Meeresspiegel gelegenen Gesteinszonen der 181 Hektar großen ,Toro del Cobre‘-Liegenschaft von Capstone in der mexikanischen Provinz Zacatecas erhalten. Im Gegenzug darf Capstone künftig auf dem angrenzenden, etwa 75 Hektar umfassenden ,Calicanto‘-Areal von Endeavour unterhalb einer Höhe von 2.000 m über Normalhöhennull (,ü. NHN‘) nach Basismetallen schürfen.

Grund für diese einzigartige Konzessionsaufteilung ist die Tatsache, dass sich im ,Zacatecas‘-Distrikt die Mineralisierungen von Erzadern je nach vertikaler Ausrichtung unterscheiden, wobei hohe Edelmetallanteile bislang überwiegend in Gesteinsschichten oberhalb von 2.000 m ü. NHN festgestellt wurden, während basismetallreiche Schichten meist in Regionen unterhalb dieses Niveaus zu finden waren.

Sowohl auf der ,Toro del Cobre‘- als auch auf der ,Calicanto‘-Liegenschaft wurden in der Vergangenheit vor allem höher gelegene Edelmetallvorkommen erschlossen. Auf der benachbarten ,Cozamin‘-Mine von Capstone wird dagegen aktuell in tieferen Schichten in erster Linie Kupfer, Zink und Blei abgebaut.

Endeavour möchte nun gerne die auf seiner Konzession ermittelten Erzadern ,Calicanto‘, ,Nevada‘ und ,El Misie‘, die allesamt aus nordwestlicher Richtung auf das ,Toro del Cobre‘-Areal zulaufen, weiter verfolgen, während man bei Capstone ein Interesse daran hat, die tieferliegenden Abschnitte dieser, aber auch anderer Adern auf Endeavors Seite auf mögliche Basismetallvorkommen hin zu untersuchen.

Beide Unternehmen vereinbarten daher nun, der jeweils anderen Gesellschaft für die Förderung auf deren Gebiet 1 % des dabei erzielten Nettoschmelzumsatzes (,Net Smelter Revenue‘ / NSR) als Förderzins zu gewähren, wobei festgelegt wurde, dass mindestens 60 % des jeweiligen NSR in Form von Gold und Silber bzw. Kupfer, Blei und Zink vorliegen müssen, um entsprechend als Edel- oder Basismetallvorkommen zu gelten.

Sollten Endeavours – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA – Explorationsbemühungen auf der ,Toro del Cobre‘-Liegenschaft zudem eine Fortsetzung der Edelmetallmineralisierungen unterhalb der 2.000 m-Grenze ergeben, darf die Gesellschaft diese gemäß der getroffenen Übereinkunft weiter erschließen, sofern der dabei erzielte Edelmetall-NSR-Anteil bei über 60 % liegt. Gleiches gilt im umgekehrten Fall für Capstones Arbeiten auf dem ,Calicanto‘-Areal, die ebenso fortgesetzt werden dürfen, wenn dort die über 2.000 m ü. NHN ermittelten Mineralisierungen zu mindestens 60 % aus Basismetallen bestehen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nachholpotenzial beim Silberpreis

Nicht nur Gold, auch der kleine Bruder Silber brach preislich aus. Das Anlegerinteresse richtet sich zusehends auf Edelmetalle und auch die Gesellschaften, die die edlen Rohstoffe aus dem Boden holen.

BildMit knapp 18 Dollar pro Unze Feinsilber rückt der Preis in Nähe des 52-Wochen-Hochs von 20,13 US-Dollar je Unze. Der aus charttechnischer Sicht starke Widerstand bei 17,23 US-Dollar wurde auf jeden Fall überwunden. Bleibt der Aufwärtstrend intakt, könnte bald ein Silberpreis von 18,50 US-Dollar oder mehr zu sehen sein. Ähnlich wie beim Gold könnte es auch beim Silber zu einer Rallye kommen, wobei Korrekturen immer möglich sind.

Noch hinkt der kleine Bruder bei der Aufwärtsbewegung des Goldpreises hinterher, da tut sich also ein Nachholpotenzial auf. Betrachtet man die letzten 15 Monate – der Silberpreis kam bis auf 15,19 US-Dollar je Unze nach unten – so sind wir heute davon weit entfernt. Investoren dürfte dies freuen und auch Silbergesellschaften wie etwa Endeavour Silver oder MAG Silver.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – produziert in Mexiko erfolgreich in seinen drei Tagebauminen Gold und Silber. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es auch weiterhin mit steigenden Produktionszahlen zu punkten.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 – gehört zwar noch nicht zur Riege der Produzenten, doch die Zukunftsaussichten scheinen sehr gut zu sein. Schließlich wird zusammen mit dem Partner Fresnillo ein riesiges Projekt, das Juanicipio-Projekt im Fresnillo Trend in Mexiko für einen Produktionsstart in 2019 vorbereitet.

Und Silber sollte auch weiterhin viele Abnehmer finden. Denn in der Industrie wird Silber stark nachgefragt. Auch sind die chinesischen Silberimporte angestiegen. Gleiches gilt für die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in fast allen wichtigen Wirtschaftsregionen – sie deuten eine florierende Weltkonjunktur und damit Silbernachfrage an.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Sierra Metals berichtet über hochgradige Ergebnisse aus der ,Bolivar‘-Kupfermine

Das Unternehmen schnitt Gehalte die sogar über denen des bisher abgebauten Erzes lagen.

BildDas kanadische Basis- und Edelmetallunternehmen Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), das Minen in Peru und Mexiko betreibt, gab weitere Bohrergebnisse aus dem 28 Bohrungen umfassenden Definitionsbohrprogramm über 12.300 Bohrmeter bekannt. Die Bohrungen wurden in der unternehmenseigenen ,Boliva‘-Kupfermine innerhalb der hochgradigen ,Bolivar West‘-Zone, die sich direkt neben der derzeitigen Abbaubetriebenen Kupfermine befindet, im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua, niedergebracht.

Hierbei schnitt das Unternehmen respektable Gehalte mit u.a. 2,55 % Kupferäquivalent, bei einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 9,1 m. Diese Gehalte liegen sogar über denen des bis dato geförderten Erzes in der Mine.

Zu den besten Bohrergebnissen über signifikante Längen zählen u.a. die Bohrung 16, in der 1,44 % Kupfer, 133 Gramm pro Tonne (g/t) Silber und 0,71 % Zink über eine wahre Mächtigkeit von 12,6 m geschnitten wurden. Noch bessere Ergebnisse lieferte die Bohrung 29, die 1,95 % Kupfer, 488 g/t Silber und 1,5 % Zink über eine wahre Mächtigkeit von 17,6 m schnitt.

Das Highlight dieses Bohrprogramms sei laut Unternehmenschef der Informationsgehalt, der mehr als ausreichend sei, um eine Aktualisierung der Ressourcenkalkulation der ,Bolivar‘-Mine durchzuführen. Seines Erachtens nach könne die Kalkulation bis zum Ende des vierten Quartals abgeschlossen werden. Zudem besitze die Mine noch erhebliches Potenzial zur Ressourcenerweiterung, da sie in Richtung Nordosten noch offen sei.

Dies bestätigen die Infill-Bohrungen, die in der sogenannten ,Manto‘-Formation niedergebracht wurden. Sie decken immerhin einen 300 m langen und 180 m breiten Bereich ab.

Unsere Explorationsprogramme haben Skarnerzlagerstätten in Form von ,Mantos‘ in dem sich über 8 km erstreckenden Gebiet identifiziert. Das durchgeführte ,Brownfield‘- Explorationsprogramm wurde mit der Zielsetzung entworfen, die Gehalte im Fördererz der ,Bolivar‘-Mine zu erhöhen und weitere Mineralressourcen abzugrenzen, erklärte Alonso Lujan, der Vice President Exploration von Sierra Metals. Zudem fuhr er fort: „Die Analysenergebnisse haben das Vorkommen der hochgradigen Kupfervererzung mit einem durchschnittlichen Kupferäquivalentgehalt von 2,55 % sehr positiv bestätigt. Dies wird uns dabei helfen, die Gehalte im Fördererz zu erhöhen, wenn dieses Material in die zukünftigen Minenpläne aufgenommen wurde. Die Analysenergebnisse liefern ebenfalls die notwendigen Daten für ein Update unserer aktuellen Ressourcenbasis in der ,Bolivar‘-Mine, dessen Abschluss wir für das vierte Quartal 2017 erwarten.“ Zudem glaube er, dass der Bergbaubezirk ,Boliva‘ noch weiteres signifikantes Potenzial für Explorationserfolge biete.

Dazu ergänzte Igor Gonzales – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, Sierra Metals President und CEO: „Dies ist ein wichtiger Fortschritt zur Aufdeckung des Substanzwertes unserer ,Bolivar‘-Kupfermine. „Diese Ergebnisse bestätigen das Vorkommen hoher Kupfergehalte und einer weiteren Lagerstätte, die eine mögliche zukünftige Durchsatzerhöhung unterstützen könnte. Wir sind begeistert von dem Potenzial, das diese Ergebnisse zeigen und wie es uns helfen wird, die aktuellen Abbaubetriebe und die zukünftigen Cashflows auf ,Bolivar‘ positiv umzuwandeln. Das Auffinden von höherhaltigen Bereichen war der strategische Fokus für unser Explorationsteam, um die Cashflows aus unseren Betrieben zu erhöhen. In der Vergangenheit wurden auf ,Bolivar‘ hochgradige Kupfer-, Zink-, und Silber-Zonen abgebaut und wir denken, dass die aktuellen Explorationsprogramme das Potenzial besitzen, zusätzliche Ressourcen mit ähnlichen Gehalten zu identifizieren, wie es die aktuellen Bohrergebnisse demonstrieren.“

Die ,Brownfield‘-Exploration spiele eine wichtige Rolle um die Erweiterung der Mineralressourcen in allen drei Minen von Sierra Metals zu avancieren. Die in den jüngsten Pressemitteilungen, für alle drei Minen, vorgelegten Bohrergebnisse hätten dies gezeigt. Das Unternehmen erwarte daher, dass die anstehenden technischen Berichte das Potenzial für zukünftige Erweiterungen bestätigen werden. Die noch bis zum Jahr 2018 andauernden ,Brownfield‘-Bohrungen in allen drei Minen könnten möglicherweise eine signifikante Erweiterung der Mineralressource liefern, und den Erweiterungsplan des Unternehmens mittelfristig unterstützen, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Der Minenbezirk ,Bolivar‘ umfasst 15.217 Hektar im Gebirgszug der Sierra Madre Occidental. Die Sierra Madre Occidental setzt sich aus zwei vulkanischen Gruppen zusammen: den ,Upper Volcanic Complex‘ und den ,Lower Volcanic Complex‘. Innerhalb der sedimentären-vulkanischen Gesteinsabfolge aus der Kreidezeit im ,Lower Volcanic Complex‘ sind die Verdrängungslagerstätten in Form von ,Mantos‘ ausgebildet. Die Vererzung der Zone ,Bolivar West‘ liegt ungefähr 450 m unter der Oberfläche, wobei aber gelegentlich Alterationserscheinungen bis an die Oberfläche verlaufen können.

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Endeavour Silver erweitert Silber-Gold-Mineralisierung im Erzgang ,Santa Cruz‘

Die Explorationsbohrungen weiten die Grenzen mit Gehalten von mehr als 786 g/t Silber aus.

BildSehr gute Bohrergebnisse konnte Endeavour Silver Corp. (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) veröffentlichen. Wie das Unternehmen zum Ende der Woche bekannt gab, konnten Explorationsbohrungen die hochgradige Silber-Gold-Mineralisierung innerhalb des Erzgangs ,Santa Cruz‘ in der ,Guanaceví‘-Mine im mexikanischen Bundesstaat Durango entlang des Streichens erweitern. Zudem wurde innerhalb eines parallelen Ausläufers des Erzgangs eine neue Erzmineralisierung entdeckt, der jetzt als Erzgang ,La Negra‘ bezeichnet wird.

Die Explorationsbohrungen weiten die Grenzen des aktuellen Ressourcenbereichs, mit Stand vom 31. Dezember 2016, weiter aus. Zu den besten Ergebnissen zählen 786 g/t (g/t =Gramm pro Tonne Erz) Silber (Ag) und 0,71 g/t Gold (Au) oder umgerechnet 836 g/t Silberäquivalent (Ag-Äq). auf einer wahren Mächtigkeit von 3,4 m, einschließlich eines Teilabschnitts mit 2.260 g/t Ag und 1,73 g/t Au über 0,3 m wahre Mächtigkeit.

Weitere vielversprechende Ergebnisse lieferten die folgenden Bohrlöcher:

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Quelle: Endeavour Silver

„Diese vielversprechenden Bohrergebnisse weiten den Ressourcenmantel im Erzgang ,Santa Cruz‘ bei ,Guanaceví‘ entlang des Streichens unserer aktuellen Reserven und Produktionsstätten erneut aus. Weitere 15 Bohrlöcher wurden bereits absolviert und werden derzeit im Labor analysiert. Das Bohrprogramm 2017 wird diesen Monat früher als geplant fertiggestellt und bleibt sogar unter unserer Kostenschätzung“, freute sich Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 -, der CEO von Endeavour Silver. Als nächsten Schritt will das Unternehmen den Prozess für die Ressourcen- und Reservenschätzung einleiten, und nach der Fertigstellung gegen Jahresende veröffentlichen.

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Sonne, Silber und Gewinner

Investmentgesellschaft BlackRock zieht es nach Australien, um Solar-Parks zu finanzieren.

BildDas sollte nicht nur für die Energieversorgung down under positiv sein, sondern auch Silber- und Grafit-Unternehmen dürften profitieren.

Die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten Australiens haben erkannt, dass sie von ihrem Überfluss an Sonne profitieren können. So könnte in nächster Zeit aus dem Kohlestaat Queensland nach und nach ein Solar-Hotspot werden. Das US-Investmenthaus BlackRock, unter anderem bekannt durch die weltgrößten aktiv gemanagten Rohstoff- und Gold-Aktienfonds, könnte ein Schlüssel dazu sein. Denn BlackRock kauft zwei große Solar-Park-Projekte in Queensland dem Energie-Infrastrukturkonzern Edify Energy ab.

Die beiden Projekte sind mit 150 Megawatt beziehungsweise 50 Megawatt geplant. Von der Regierung kommt dabei vollste Unterstützung, da in einigen Teilen Australiens akuter Strommangel herrscht, zumindest zu Spitzenzeiten. Daher bauen immer mehr Unternehmen Solar-Parks in Australien auf, wie eben Edify oder Genex Power. Letztere besitzen die aufgelassene Kidston Goldmine und versuchen mit Wasserpumpspeicherung zudem das Problem der Zwischenspeicherung von Strom in Zeiten niedrigen Stromverbrauchs für Zeiten mit hohem Stromverbrauch kostengünstig zu lösen.

Dieser Trend in Australien bedeutet für die Rohstoffmärkte eine riesige Abnahmemenge an Silber. Denn Silber wird beim Bau von Solarzellen verwendet. Allein für die beiden BlackRock-Projekte zum Beispiel sind immerhin rund 2 Millionen Solar-Panels nötig. Der Silberbedarf für die Solarindustrie dürfte also weiter steigen.

Ein Unternehmen, dass davon über einen zu erwartend anziehenden Silberpreis von dem Trend profitieren sollte, ist Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 -. Drei Minen, Guanacevi, Bolanitos und El Cubo, produzieren Silber und Gold in Mexiko. Das Konzessionsgebiet Terronera von Endeavour Silver beinhaltet gemäß den Bohrungen hochgradige Gold-Silber-Mineralisierungen in geringer Tiefe.

MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – produziert zwar noch nicht, doch das Projekt, das die finanziell gut aufgestellten Kanadier mit ihrem Partner Fresnillo aufbauen ist riesig. Ab etwa 2019 soll die Produktion beginnen, schließlich warten rund 209 Millionen Unzen an Silber-Reserven darauf aus dem Boden geholt zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals mit soliden Quartalsergebnissen

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden.

BildDas zweite Quartal 2017 verlief für den kanadischen Basis- und Edelmetallproduzent Sierra Metals ausgesprochen gut. Damit konnte das Unternehmen das vierte Quartal hintereinander mit soliden Betriebs- und Finanzergebnissen aufwarten. Mit einem Durchsatz von 529.695 Tonnen Erz und einer Metallproduktion von 2,7 Mio. Unzen Silberäquivalent bzw. 23,1 Mio. Pfund Kupferäquivalent lag die Produktion zwar 3 % unter der des zweiten Quartals 2016, was jedoch aufgrund von Kostenreduktionen, höheren Metallpreisen und einer Mehrproduktion aus der ,Yauricocha‘-Mine locker ausgeglichen werden konnte.

Aus einem Umsatz von 48,6 Mio. USD, der 32 % über dem des Vorjahresquartals lag, konnte Sierra Metals einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (,EBITDA‘) von 17,6 Mio. USD erzielen. Das EBITDA konnte somit gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum im Vorjahr, mit 5,3 Mio. USD, mehr als verdreifacht werden. Der Cashflow vor Veränderungen des Arbeitskapitals aus den Betrieben lag bei 17,4 Mio. USD, gegenüber 6,2 Mio. USD im zweiten Quartal 2016.

In der ,Yauricocha‘-Mine konnte nicht nur der Mühlendurchsatz um 10 % erhöht werden, sondern auch die Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz lagen höher und führten zu höheren Ausbringungsraten, außer beim Gold.

Neben dem verbesserten Produktionsergebnis der ,Yauricocha‘-Mine, das in erster Linie auf die im vergangenen Jahr vollzogene Optimierung der dortigen Betriebsabläufe zurückzuführen war, sorgten vor allem die zum Teil deutlich höheren Metallpreise – insbesondere für Zink (+ 40 %), Blei (+ 25 %) und Kupfer (+ 20 %) – dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei Sierra auch im 2. Quartal 2017 fortsetzen konnte. Diese positiven Einflüsse konnten den konzernweiten Rückgang des Durchsatzes sowie niedrigere Gehalte im Förderrerz und geringere Ausbringungsraten der mexikanischen ,Bolívar‘-Mine und die ebenfalls in Mexiko gelegene ,Cusi‘-Mine mehr als aufwiegen.

Zum Ende des Quartals (30. Juni 2017) verfügte Sierra Metals über einen Barmittelbestand von 31,1 Mio. USD, denen Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 34,6 Mio. USD gegenüber standen. Per Ende des ersten Quartals betrug die Nettoverschuldung noch 37,1 Mio. USD.

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden. Dies konnte zum Großteil den durchgeführten Verbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine zugeschrieben werden, in der die ,All-in-sustaining cost‘ (,ASIC‘) stark gesenkt werden konnten. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Ertrag der Mine um 32 % gesteigert werden, was einem bereinigten EBITDA von 12,1 Mio. USD entspricht.

„Sierra Metals lieferte im zweiten Quartal einen weiteren Wertzuwachs und Wachstum mit einer respektablen Finanzleistung“, sagte ein zufriedener Igor Gonzáles, Präsident und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ -. „Das Unternehmen sah einen Anstieg der Einnahmen, des Cashflows und des bereinigten EBITDA gegenüber dem entsprechenden Quartal in 2016. Diese anhaltende solide Leistung ist den erfolgreichen Betriebsverbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine, den laufenden Arbeiten zur Erschließung neuer Bereiche mit höhergradigen Erzzonen in ,Bolívar‘ und der Neuinterpretation der Geologie und der Entwicklung der Zone ,Santa Rosa de Lima‘ in der Mine ,Cusi‘ zuzuschreiben, was höhere Gehalte und Tonnagen in der Zukunft verspricht. Sierra Metals hat weiterhin eine sehr solide Bilanz.“ Mit der vorhandenen Liquidität könne man weitere Betriebserfolge und Wachstumsmöglichkeiten finanzieren, die sogar teilweise noch für dieses Jahr geplant seien. Auch weitere ,Brownfield‘-Explorationsprogramme seien in Planung, durch deren Erfolg eine beachtliche Produktionssteigerung vorangetrieben und die wirtschaftliche Rentabilität aller drei Minen des Unternehmens erhöht werden könne.

,Brownfield‘-Explorationsprogramme sind weiterhin ein wesentlicher Aspekt in allen drei Minen und das Unternehmen ist sehr optimistisch, dass diese zu weiteren hochwertigen Tonnagen führen wird, wenn die aktualisierten technischen Berichte für alle drei Minen im vierten Quartal und in den kommenden Jahren veröffentlicht werden. Beispiele dafür gibt es in ,Yauricocha‘ mit den Zonen ,Esperanza‘, ,Cuye-Mascota‘ und auf ,,Bolívar“ mit den Zonen ,Bolívar West‘ und ,Northwest‘ sowie auf ,Cusi‘ mit der vor kurzem bekannt gegebenen Zone ,Santa Rosa de Lima‘. In Kombination mit dem laufenden Programm zur Produktionsoptimierung sollte dies zu einem beachtlichen Anstieg der Produktion zu niedrigeren Kosten führen, und was ebenfalls bedeutend sei, dass es zu einem Anstieg des Unternehmenswertes führen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver durchteuft hochgradige Mineralisierung im Erzgang ,La Luz‘

Endeavour Silver schnitt in den jüngsten Bohrungen im Erzgang ,La Luz‘ zwei Aderspreizungen.

BildNach den nicht so gut angekommenen Quartalszahlen zum zweiten Quartal kann Endeavour Silver Corp. (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) mit den jüngsten Bohrergebnissen aber wieder Punkten. Wie die in Mexiko operierende Gesellschaft bekannt gab, konnte man bei Explorationsbohrungen auf dem Konzessionsgebiet ,Terronera‘ im mexikanischen Bundesstaat Jalisco oberflächennahe hochgradige Gold-Silber-Mineralisierungen durchteufen.

Konkret schnitt Endeavour Silver in den jüngsten niedergebrachten Bohrungen im Erzgang ,La Luz‘ zwei Aderspreizungen, wobei das Bohrloch ,Hole LL23′ 45 Gramm pro Tonne (g/t) Silber und 16,2 g/t Gold über 1,7 m wahre Mächtigkeit schnitt, einschließlich eines weiteren Abschnitts mit 171 g/t Silber und 45,2 g/t Gold über 0,2 m wahre Mächtigkeit in einer Tiefe bis maximal 147,05 m. Ebenfalls in der Bohrung schnitt Endeavour Gehalte mit 25 g/t Silber und 20,86 g/t Gold über 1,3 m wahre Mächtigkeit, einschließlich eines zusätzlichen Abschnitts mit 44 g/t Silber und 31,6 g/t Gold über 0,3 m wahre Mächtigkeit in eine Tiefe bis 154,5 m.

Eigentlich wurden die Bohrungen niedergebracht um die Grenzen des aktuellen Ressourcenareals zu testen. Nun erweitern sie das Areal sogar um eine Länge von 600 m und eine Tiefe von 250 m.

Weitere veröffentlichte Bohrungen lieferten Gehalte zwischen 1,05 – 123,5 g/t Gold und 12 -1.380 g/t Silber in maximalen Tiefen bis 197 m.

„Die Mineralisierung im Erzgang ,La Luz‘ ist zwar schmaler als im Erzgang ,Terronera‘, der die Grundlage für die aktuelle vorläufige Machbarkeitsstudie war, weist dafür aber einen höheren Erzgehalt und mehr Goldanteile auf und befindet sich in geringerer Tiefe.“ Noch weitere Erzgänge mit hochgradiger Oberflächenmineralisierung im Erzgang ,Terronera‘ würden in den kommenden zwei Jahren abgebohrt, erklärte Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 -, der CEO von Endeavour Silver.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Inflation zieht an

In Deutschland ist die Inflationsrate im Juli den zweiten Monat in Folge gestiegen. Noch ist die Geldentwertung auf niedrigem Niveau.

BildÄndert sich dies, sollte der Goldpreis weiter anziehen und die Kurse der Gold-Aktien unterstützen.

1,7 Prozent Inflation, das ist nicht viel. Zumindest in der historischen Betrachtung sind 1,7 Prozent nahezu nichts. Auch das Jahreshoch der deutschen Inflation von 2,2 Prozent im Februar ist für Verbraucher nicht furchteinflößend. Doch es kann schnell gehen mit einer Aufwärtsentwicklung. Das zeigte bereits das zweite Halbjahr 2016. Im Juli hatte die Geldentwertung noch mit 0,4 Prozent auf Jahresbasis nahezu nicht stattgefunden. Im Februar 2017, nur sieben Monate danach, waren es die angesprochenen 2,2 Prozent.

Gerade wenn die Nahrungsmittel im Preis zulegen, können Konsumenten kaum der Inflation entgehen. Tatsächlich sind es derzeit Nahrungsmittel (Butter + 64%!), Getränke, Alkohol und Tabakwaren sowie Gaststätten und Freizeit, deren Preise überdurchschnittlich steigen. Derweilen ist der Ölpreis weiterhin auf niedrigem Niveau. Sollte der Ölpreis auch noch nach oben streben, dann könnte die Inflationsrate rasch wieder über die 2-Prozent-Marke hinaus schießen.

Konsumenten sollten sich für steigende Preise bereits jetzt zur Absicherung richtig positionieren. Gold ist dafür seit Jahrtausenden das richtige Medium, auch die kleine Schwester Silber hat dafür einen guten Ruf. Wer ein paar Goldmünzen im Keller liegen hat, ist zudem auch für Krisen abgesichert. Wer etwas risikobereiter ist, kann auch auf die Aktien von Unternehmen mit Gold- und Silberprojekten setzen. Diese besitzen in der Regel einen Hebel gegenüber dem Goldpreis. Beispiele für Gesellschaften mit aussichtsreichen Gold- Silberprojekten sind Endeavour Silver und Treasury Metals.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – betreibt in Mexiko drei Silber- und Goldtagebauminen. Zwar brachte das zweite Quartal 2017 nicht ganz die erwartete Ausbeute, dennoch punktet das Unternehmen seit vielen Jahren mit wachsenden Produktionszahlen. Nun abgeschlossene Reparaturarbeiten sollten im zweiten Halbjahr 2017 für eine reibungslosere Produktion sorgen.

Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 – wird auf seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario, Kanada, voraussichtlich 2019 mit der Produktion beginnen. Rund 1,5 Millionen Unzen Gold sind an Ressourcen auf dem Projekt vorhanden. Ein gerade gestartetes 30.000 Meter umfassendes Bohrprogramm wird eine aktualisierte NI 43-101 konforme Ressourceneinschätzung zum Ergebnis haben. Anfangs im Tagebau und mit hervorragender Infrastruktur versehen, sollte bei der bald produzierenden Goldmine der Erfolg nicht ausbleiben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Endeavour Silvers Kursreaktion ist nicht nachvollziehbar! Der CEO richtet sich im Brief an die Aktionäre

Da die konsolidierten Produktionszahlen für das zweite Quartal über denen des ersten Quartals lagen, zeigt …

BildIn der vergangenen Handelswoche verlor der Aktienkurs der Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) Aktie mehr als 30 %. Verantwortlich dafür wurden die veröffentlichten Quartalszahlen gemacht. Doch so schlecht waren die Zahlen eigentlich nicht. Denn statt des angepeilten Gewinns von 0,01 USD schaffte das Unternehmen „nur“ eine schwarze Null. Des Weiteren revidierte das Endeavour Silver seine Produktionsprognose für das laufende Jahr um 5 % nach unten, bei gleichzeitiger Erhöhung der Kostenprognose um 10 %. Ob das einen Kurseinbruch von bis zu 37 % rechtfertigt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Unternehmenschef Bradford Cooke auf jeden Fall sagte, dass es eindeutig übertrieben sei und klärt deshalb in einem Brief an die Aktionäre auf.

Der immer wieder mit Produktionsstörungen von sich reden machende ,Guanaceví‘-Betrieb hätte sich mittlerweile stabilisiert und die vor kurzem abgeschlossenen Reparaturen im Bereich der Elektrik und Belüftung sowie die Errichtung einer neuen unterirdischen Pumpenstation sollten in der zweiten Jahreshälfte zu einem deutlichen Produktionsanstieg bei gleichzeitiger Kostenreduktion führen. Zudem wolle man für die langfristige Steigerung der Rentabilität von ,Guanaceví‘ die beiden neuen Erzkörper ,Milache‘ und ,Santa Cruz Sur‘ erschließen. Der unterirdische Rampenzugang zu ,Milache‘ werde gerade errichtet und die ersten Produktionsmengen voraussichtlich in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres verarbeitet. Die Minenerschließung bei ,Santa Cruz Sur‘ plane er zeitgleich mit den Arbeiten bei ,Milache‘ durchzuführen. Spätestens nach Abschluss dieser Arbeiten sollte ,Guanaceví‘ bedeutend produktiver produzieren und dem Unternehmen und seinen Aktionären wieder mehr Freude bereiten.

Da die konsolidierten Produktionszahlen für das zweite Quartal über denen des ersten Quartals gelägen hätten, zeige, das in den Betrieben ,Bolañitos‘ und ,El Cubo‘ deutliche Performancezuwächse zu verzeichnen gewesen seien und diese deshalb auch auf gutem Weg seien die Zielvorgaben mindestens zu erreichen.

Wie auch schon in den vorherigen Jahren sei es auch dieses Jahr bei Endeavour Silver wieder so gewesen, dass die Gesamtproduktionskosten (,AISC‘) im zweiten Quartal 2017 aufgrund von wichtigen Investitionen und der Errichtung der zwei neuen Minen etwas höher ausfielen. Derweil allerdings lägen die Gesamtförderkosten für den ,El Compas‘-Betrieb bei unter 10,- USD pro Unze, wobei die für ,Terronera‘ sogar mit unter 5,- USD pro Unze beziffert würden, erklärte Cooke.

Der Unternehmenschef – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 – wies auch noch einmal explizit darauf hin, dass Endeavour Silver zu dem am stärksten organisch wachsenden Unternehmen im Silberberbergbau zähle. In den kommenden drei Jahren werde man zwei neue Betriebsstätten bei ,El Compas‘ und ,Terronera‘ errichten, was die Chance biete in besagtem Zeitraum ein enormes Produktionswachstum und eine entsprechende Kostenreduktion herzustellen. Auch finanziell sei seine Gesellschaft mit einem Betriebskapital von 72 Mio. USD und nur 4 Mio. USD an kurzfristigen Verbindlichkeiten gut aufgestellt. Zudem hoffe er in den nächsten Wochen und Monaten für jeden einzelnen Betrieb bzw. jedes einzelne Projekt positive Ergebnisse liefern zu können.

Aufgrund der nun gestellten Weichen könne davon ausgegangen werden, dass sich die Situation des ,Guanaceví‘-Betriebs in dem kommenden Jahr deutlich entspannen wird und die Produktionskosten deutlich fallen werden, da man dann auch zu höhergradigen Material vorgedrungen sei.

Die ohnehin schon verbesserte Produktion der ,Bolañitos‘ und ,El Cubo‘-Minen werde sich höchstwahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte weiter fortsetzen. Zudem sei man derzeit in der Erstellung einer Ressourcenschätzung für das ,Parral‘-Projekt. Auch die Produktionsentscheidung für das fortgeschrittene ,Terronera‘-Projekt plane man noch in diesem Jahr zu fällen.

Als Fazit stellt der Unternehmenschef fest, dass der Markt derzeit nicht an eine Profitabilität der ,Guanaceví‘-Mine glaubt. Das Unternehmen sieht sich aber aufgrund der bisher durchgeführten Investitionen auf einem guten Weg das Projekt profitabel zu machen und man zudem mittel- und langfristig von steigenden Silberpreisen ausgehe. Deshalb sehe er diesen schon dramatischen Kursverlust als übertrieben an. Zudem besitze sein Unternehmen Aufgrund des noch vorhandenen Potenzials der vorhandenen Projekte kurz- und langfristige Katalysatoren um Mehrwert für die Aktionäre zu generieren.

Viele Grüße
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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver beendet 2. Quartal mit geringerem Verlust

„Dies ist die Zeit, um es richtig zu machen, bevor wir uns auf erhebliche Kapitalausgaben einlassen.“

BildDer in Mexiko aktive kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat am Freitag nach Börsenschluss seine Zahlen für das zurückliegende 2. Quartal 2017 präsentiert. Demnach schloss die Gesellschaft, die in Kooperation mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo das ,Juanicipio‘-Silberprojekt im Bundesstaat Zacatecas entwickelt, den Berichtszeitraum mit einem Nettoverlust von 1,3 Mio. USD bzw. 2 US-Cents pro Aktie ab – 41 % weniger als noch vor einem Jahr. Grund für diese Entwicklung war in erster Linie ein anteiliger Buchgewinn am ,Juanicipio‘-Projekt in Höhe von rund 404.000,- USD, der aus einem stärkeren Peso-Kurs sowie nicht zahlungswirksamen Steuerrückerstattungen resultierte. Zudem gingen die aktienbasierten Vergütungsaufwendungen um 2 % auf 1,2 Mio. USD zurück.

Auf der anderen Seite verdreifachten sich die Ausgaben für die Weiterentwicklung des ,Juanicipio‘-Projektes, an dem die Gesellschaft einen 44 %-Anteil hält, auf fast 6,5 Mio. USD. Insgesamt hat MAG dieses Jahr schon über 10,8 Mio. USD und damit mehr als doppelt so viel wie im 1. Halbjahr 2016 in die Liegenschaft investiert. Dennoch sieht sich das Unternehmen mit einem Barmittelbestand zum Stichtag 30. Juni in Höhe von 125,0 Mio. USD (- 11 %) bzw. einem zur Verfügung stehenden Betriebskapital (,Working Capital‘) von 126,8 Mio. USD (- 10 %) weiterhin finanziell solide aufgestellt. Es sollte somit auf alle Fälle in der Lage sein, nicht nur die Schürfrechte an sämtlichen Liegenschaften zu erhalten, sondern auch alle derzeit geplanten Explorations- und Entwicklungsprogramme über das kommende Jahr hinaus ohne Aufnahme zusätzlichen Kapitals fortzuführen.

„Das ,Juanicipio‘-Projekt ist seit unserer letzten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (,Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) drastisch gewachsen und hat dadurch verschiedene positive Designveränderungen angeregt, an denen wir mit unserem Joint-Venture-Partner Fresnillo arbeiten“, erklärte MAGs Präsident und CEO George Paspalas. So seien u.a. Pläne entwickelt worden, die eine Aufstockung der Verarbeitungskapazität der noch zu errichtenden Erzmühle von 2.650 auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag vorsähen. Auch werde über die Niederbringung eines zusätzlichen internen Blindschachts (,Winze‘) nachgedacht, wodurch der Zugang zu tiefer gelegenen Erzzonen beschleunigt werden könne.

„Dies ist die Zeit, um es richtig zu machen, bevor wir uns auf erhebliche Kapitalausgaben einlassen“, so Paspalas – https://www.youtube.com/watch?v=oM7tNaCjqGg – weiter. Daher habe man zuletzt auch in die Entwicklung unter Tage intensiviert, um gleich zu Beginn des Projektes höhere Abbauraten zu ermöglichen. Der ausführende Projektpartner Fresnillo habe hierfür sogar eigens zusätzliche Subunternehmer engagiert. Außerdem kämen die Arbeiten an einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe, mit deren Hilfe man die Kapazitäten für den Erz- und Abraumtransport erhöhen wolle, zügig voran. Auch sei die oberirdische Infrastruktur mittlerweile nahezu vollständig. Aktuell arbeite man noch an der Errichtung zusätzlicher Belüftungsschächte.

Ansonsten seien laut Fresnillo die erforderlichen Genehmigungsverfahren auf Basis der veränderten Projektpläne bereits im Gange und sollten voraussichtlich noch vor Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Bis dahin dürften dann auch das Ergebnis einer in Auftrag gegebenen unabhängigen Machbarkeitsstudie (,Feasibility Study‘) sowie ein weiterer Technischer Bericht mit einer aktualisierten Ressourcenschätzung vorliegen, auf deren Basis beide Joint-Venture-Partner Anfang 2018 formal über den weiteren Fortgang des Projektes entscheiden wollen. Mit einem Produktionsbeginn könne nach derzeitigem Stand dann im Laufe der 1. Jahreshälfte 2020 gerechnet werden.

Derweil wurde im Juli ein weiteres 20.000 m-Explorationsbohrprogramm gestartet, bei dem verschiedene Ziele innerhalb der ,Juanicipio‘-Liegenschaft näher erkundet werden sollen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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