Mexiko

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Silber als das wahre Gold

In Südkorea laufen die Olympischen Spiele auf Hochtouren. Die ersten Medaillen sind vergeben. Vor allem Silber ist dabei gefragt.

1740 Gramm Silber, 444 Gramm Kupfer, 49 Gramm Zink und 18 Gramm Gold – das ist die Ausbeute der deutschen Olympioniken am ersten Wochenende in PyeongChang. „Aber die Deutschen hatten doch drei Goldmedaillen geholt“, wird als Einspruch von vielen kommen. Sicher. Doch die olympischen Goldmedaillen werden bereits seit langem nicht mehr aus massivem Gold gefertigt. Im Jahr 1912 war dies zuletzt der Fall. Das hat einen guten Grund: Gold wird eben immer wertvoller.

Bei diesen Olympischen Winterspielen in Südkorea wiegen die Goldmedaillen 586 Gramm. Doch nur sechs Gramm sind Gold. Der Rest ist 99,9-prozentiges Silber. Bei den Silbermedaillen fehlt lediglich der goldene Überzug. Daher sind sie aus 580 Gramm reinem (99,9 Prozent) Silber. Die Bronzemedaillen wiegen nur 493 Gramm und bestehen aus 90 Prozent Kupfer und 10 Prozent Zink.

Die Goldmedaillen besitzen somit einen reinen Materialwert von rund 570 US-Dollar. Für die Gewinner ist natürlich der ideelle Wert weit mehr – wohl unbezahlbar. Doch es besteht auch in materieller Hinsicht die gute Chance, dass die Gold- und Silbermedaillen im Wert steigen. Insbesondere für den Silberanteil dürfte dies zutreffen. Denn das Goldpreis-zu-Silberpreis-Ratio liegt auf nahezu Rekordniveau. Es scheint daher an der Zeit, dass Silber relativ zu Gold wieder mehr „Gewicht“ bekommt. Vielleicht werden daher in weiteren 100 Jahren die Gold- und Silbermedaillen gar nicht mehr soviel Silberanteil haben wie bei diesen Spielen.

Investoren können sich schon heute auf diese mögliche Entwicklung des stärkeren Silbers vorbereiten. Gold- und Silbermedaillen gewinnen ist eine Möglichkeit. Eine andere wäre ein Engagement in die Unternehmen, die aus ihren Projekten für die zukünftigen Olympischen Spiele Silber aus der Erde holen können. Da wäre unter anderen an MAG Silver und Endeavour Silver zu denken. MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 – besitzt unter anderem das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das als Joint Venture mit Fresnillo entwickelt wird. Die Lage des Projektes im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo ist hervorragend und die Bohrergebnisse ergaben hochgradige Vererzungen.

Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298163 – ist seit Jahren äußerst produktiv bei seinen drei Silberminen in Mexiko. Neue Projekte werden gerade entwickelt. Laut einer aktuellen Ressourcenschätzung besitzt Endeavour Silver geprüfte und wahrscheinliche Silber-Äquivalent-Reserven von 57,1 Millionen Unzen. Damit konnten die Mineralreserven gegenüber einem Jahr zuvor enorm gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver aktualisiert Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen für seine aktiven Minen

Meldet erste Mineralressourcenschätzung für neue Parral-Konzessionsgebiete

BildVancouver (Kanada), 7. Februar 2018. Endeavour Silver Corp. (TSX: EDR, NYSE: EXK – https://www.youtube.com/watch?v=DvLAAUJ4muc&t=4s) meldet aktualisierte Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen gemäß National Instrument 43-101 („NI 43-101“) für seine drei aktiven Minen und zwei Erschließungsprojekte sowie eine erste Mineralressourcenschätzung für seine neuen Parral-Konzessionsgebiete, die sich allesamt in Mexiko befinden.

Höhepunkte der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzung 2017 (gegenüber 31. Dezember 2016)

o Geprüfte und wahrscheinliche Ag-Mineralreserven um 217 % auf 33,5 Mio. oz gestiegen
o Geprüfte und wahrscheinliche Au-Mineralreserven um 246 % auf 315.300 oz gestiegen
o Geprüfte und wahrscheinliche AgÄq-Mineralreserven um 228 % auf 57,1 Mio. oz gestiegen (Ag-Au-Verhältnis von 75:1)

o Gemessene und angezeigte Ag-Mineralressourcen um 46 % auf 36,7 Mio. oz zurückgegangen
o Gemessene und angezeigte Au-Mineralressourcen um 35 % auf 362.900 oz zurückgegangen
o Gemessene und angezeigte AgÄq-Mineralressourcen um 42 % auf 63,9 Mio. oz zurückgegangen

o Abgeleitete Ag-Mineralressourcen um 44 % auf 53,1 Mio. oz gestiegen
o Abgeleitete Au-Mineralressourcen um 12 % auf 300.800 oz zurückgegangen
o Abgeleitete AgÄq-Mineralressourcen um 22 % auf 75,7 Mio. oz gestiegen

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, sagte: „Wir haben im Jahr 2017 eine solide Entwicklung und zahlreiche Explorationserfolge verzeichnet – mehr als die bloße Aktualisierung unserer Mineralreserven und Steigerung unserer Silbermineralressourcen. Wir haben auch eine vorläufige Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study, die „PFS“) für Terronera, eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, die „PEA“) für El Compás sowie eine erste Silber-Mineralressourcenschätzung für die neuen Parral-Konzessionsgebiete veröffentlicht. Das beträchtliche Wachstum unserer Mineralreserven und Mineralressourcen verdeutlicht die Qualität unserer Explorations- und Erwerbsteams. Wir verfügen nun über eine starke Pipeline an Explorations- und Erschließungsprojekten, um die nächste Phase unseres organischen Wachstums anzupeilen.

„Wir planen, im Jahr 2018 11,1 Millionen US-Dollar in Explorationen zu investieren, wobei der Großteil davon für Möglichkeiten für ein organisches Wachstum aufgewendet werden wird, einschließlich Brachflächenziele im Umfeld unserer aktiven Minen- und Erschließungsprojekte sowie Greenfield-Ziele wie Parral. In diesem Jahr wird Parral unsere größten Explorationsausgaben ausmachen, zumal wir weiterhin neue Silbererzgangziele erproben und unser geologisches Verständnis der historischen Mineralressourcengebiete verbessern. Bei Terronera werden wir die südöstliche Erweiterung der Mineralisierung beim hochgradigen Erzgang Terronera erproben und andere Erzgangziele bebohren. Bei El Compás haben die weitere Erprobung der Erzgänge Misie-Karla-Karla HW und Calicanto sowie neuer Zonen höchste Priorität.“

Zusammenfassungen der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzung 2017

Die geprüften und wahrscheinlichen Silber- und Goldmineralreserven sind gegenüber dem Vorjahr um 217 bzw. 246 Prozent auf 33,5 Millionen Unzen Silber bzw. 315.000 Unzen Gold gestiegen. Auf einer Silberäquivalentbasis belaufen sich die Mineralreserven auf insgesamt 57,1 Millionen Unzen (bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1). Diese beträchtlichen Steigerungen der Mineralreserven sind vor allem auf die Neuklassifizierung von Mineralressourcen zu Mineralreserven gemäß dem NI 43-101 Technical Report, Preliminary Feasibility Study for the Terronera Project, Jalisco State Mexico dated May 18, 2017 zurückzuführen. Im PSF-Bericht werden wahrscheinliche Mineralreserven von 4,06 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 207 Gramm Silber und 1,95 Gramm Gold pro Tonne (27 Millionen Unzen Silber und 255.000 Unzen Gold) bei Terronera geschätzt. Als die Mineralreserven von Terronera von der neuen Schätzung ausgeschlossen wurden, sind die Silber- und Goldmineralreserven bei den drei Minen um elf bzw. neun Prozent zurückgegangen.

Die gemessenen und angezeigten Silber- und Goldmineralressourcen sind um 46 bzw. 35 Prozent auf 31,6 Millionen Unzen Silber bzw. 312.600 Unzen Gold zurückgegangen. Der Rückgang der gemessenen und angezeigten Mineralressourcen ist vor allem auf die Umwandlung zu Mineralreserven beim Projekt Terronera und bei den bestehenden Betrieben zurückzuführen. Als die Umwandlung der angezeigten Mineralressourcen bei Terronera zu Mineralreserven von der gemessenen und angezeigten Mineralressourcenschätzung ausgeschlossen wurde, sind die gemessenen und angezeigten Silber- und Goldmineralressourcen bei den drei Minen um 20 bzw. 14 Prozent zurückgegangen.

Die abgeleiteten Silbermineralressourcen sind infolge der ersten Mineralressourcenschätzung für die neuen Parral-Konzessionsgebiete um 44 Prozent gestiegen. Bei Parral wurden 41 Bohrlöcher auf insgesamt 11.300 Metern abgeschlossen, in erster Linie um einen Teil der historischen Mineralressource im Minengebiet Veta Colorada zu verifizieren und um eines der Ziele im Minengebiet Palmilla zu erproben. Die erste Schätzung umfasst eine angezeigte Mineralressource von 216.000 Unzen Silber sowie eine abgeleitete Mineralressource von 19,2 Millionen Unzen Silber und 18.100 Unzen Gold. Ein technischer Bericht (Technical Report) gemäß NI 43-101 wird im März 2018 erstellt und auf SEDAR eingereicht werden.

Im vergangenen Jahr erstellte das Unternehmen einen NI 43-101 Technical Report for a Preliminary Economic Assessment for the El Compas Project, Zacatecas State, Mexico dated May 11, 2017. Im technischen Bericht wurde eine erste Mineralressource von 495.000 Unzen Silber und 34.900 Unzen Gold in der angezeigten Kategorie sowie von 465.000 Unzen Silber und 10.600 Unzen Gold in der abgeleiteten Kategorie geschätzt. Die Mineralressource bei El Compás ist ein oberflächennahes hochgradiges epithermales Erzgangsystem, das Schätzungen zufolge einen soliden internen Zinsfuß von 42 Prozent (nach Steuerabzug) aufweisen wird (siehe Pressemitteilung von Endeavour vom 27. März 2017). Aufgrund der positiven Wirtschaftlichkeit, der niedrigen anfänglichen Kapitalanforderungen sowie der Erfahrung des Managements, das bereits ähnliche Minen in Mexiko erschlossen hat, wurde die Entscheidung getroffen, im dritten Quartal 2017 mit der Minenerschließung fortzufahren. Das Unternehmen geht davon aus, die kommerzielle Produktion bei El Compás im Juli 2018 zu erreichen (siehe Pressemitteilung von Endeavour News vom 25. Januar 2018).

Die Mineralressourcenschätzungen für Terronera, El Compás und Parral wurden von den unabhängigen qualifizierten Personen (Independent Qualified Persons) Eugene Puritch, P.Eng., FEC, CET, Yungang Wu, P.Geo., und David Burga, P.Geo., von P&E Mining Consultants Inc. erstellt. Herr Puritch hat die technischen Inhalte dieser Pressemitteilung hinsichtlich des Erzganggebiets Terronera, El Compás und Parral (neu) geprüft und genehmigt.

Das Konzessionsgebiet Cometa in Parral, das Teil des Zink-Blei-Abschnitts der Tabelle ist, basiert auf einem technischen Bericht mit dem Titel NI 43-101 Technical Report audit of the Mineral Resource Estimate for the Parral Project, Chuhuahua State, Mexico, der von William Lewis, B.Sc., Charley Z. Murahwi, M.Sc., MAusIMM, und Dibya Kanti Mukhopadhyay, M.Sc., MAusIMM erstellt und am 15. Dezember 2010 eingereicht wurde. Dieser Bericht ist von den Parral-Konzessionsgebieten, die von P&E Mining Consultants Inc. beschrieben wurden, unabhängig.

Über Endeavour – Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen welches drei hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Minen in Mexiko betreibt. Das Unternehmen prognostiziert eine Produktionssteigerung um 20 % auf 10,2 – 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent. Endeavour verfügt über eine Reihe von aussichtsreichen Explorations- und Erschließungsprojekten, um seinem Ziel, ein führender Silberproduzent zu werden, einen Schritt näher zu kommen. Die vierte Mine des Unternehmens, El Compas im Bundesstaat Zacatecas, wird in diesem Jahr in Produktion gehen. Das Projekt Terronera im Bundesstaat Jalisco wartet auf die endgültigen Genehmigungen und eine Produktionsentscheidung, um die fünfte produzierende Mine von Endeavour zu werden. Unsere Philosophie der sozialen Integrität von Unternehmen ist von unschätzbarem Wert für alle Beteiligten.

Kontaktdaten – Weitere Informationen erhalten Sie über:
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Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2018, Mineralressourcen- und Reserve-Schätzungen, sowie über den zeitlichen Ablauf und die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten enthalten. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und ist nicht verpflichtet, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den geltenden Gesetzen vorgeschrieben.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: Änderungen auf nationale

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Endeavour Silver weitet seine Edelmetallreserven aus

Ohne diese Hochstufung wäre dagegen durch den Abbau auf den 3 bestehenden Förderanlagen ein Rückgang der Silberreserven um 11 % und der Goldreserven um 9 % zu verzeichnen gewesen.

BildDer in Mexiko operierende kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat in dieser Woche eine aktualisierte Reserven- und Ressourcenschätzung für seine drei bereits produzierenden Minen sowie seine beiden Entwicklungsprojekte vorgelegt. Demnach konnten die bis Ende 2017 nachgewiesenen (,proven‘) und wahrscheinlichen (,probable‘) Edelmetallreserven des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr um 228 % auf 57,1 Mio. Unzen Silberäquivalent ausgebaut werden. Die entsprechenden Silberreserven legten dabei um 217 % auf 33,5 Mio. Unzen, die Goldreserven sogar um 246 % auf 315.300 Unzen zu.

Grund für diesen deutlichen Anstieg war in erster Linie eine Aufwertung bislang lediglich als Ressourcen eingestufter Vorkommen des im mexikanischen Bundesstaat Jaliso gelegenen ,Terronera‘-Projekts, wo im Zuge einer im Mai 2017 erstellten vorläufigen Machbarkeitsstudie (,Preliminary Feasibilty Study‘ / ,PFS‘ ) 27 Mio. Unzen an Silber- sowie 255.000 Unzen an Goldreserven ermittelt werden konnten. Ohne diese Hochstufung wäre dagegen durch den Abbau auf den 3 bestehenden Förderanlagen ein Rückgang der Silberreserven um 11 % und der Goldreserven um 9 % zu verzeichnen gewesen.

Aus demselben Grund gingen daher auch die zum Stichtag 31.12.2017 gemessenen und angezeigten (,measured & indicated‘) Edelmetallressourcen des Unternehmens um 42 % auf 63,9 Mio. Unzen Silberäquivalent zurück, wobei die Silberressourcen um 46 % auf 36,7 Mio. Unzen abnahmen, während sich die Goldressourcen um 35 % auf 362.900 Unzen reduzierten. Die Aufwertung der ,Terronera‘-Ressourcen verhinderte auch hier einen abbaubedingten Rückgang der gemessenen und angezeigten Silber- und Goldressourcen um 20 % bzw. 14 %.

Die geschlussfolgerten (,inferred‘) Edelmetallressourcen legten hingegen um 22 % auf 75,7 Mio. Unzen Silberäquivalent zu, was vor allem auf einen 44 %-igen Anstieg der entsprechenden Silberressourcen auf 53,1 Mio. Unzen zurückzuführen war, der aus der erstmals vorgelegten Ressourcenschätzung für die neu erworbenen ,Parral‘-Liegenschaften in der Provinz Chihuahua resultierte. Endeavour ließ dort zuletzt 41 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 11.300 m niederbringen, wobei man sich hauptsächlich auf die Verifizierung bereits bekannter Ressourcen im Bereich der früheren ,Veta Colorada‘-Mine konzentrierte, aber auch eines der zuvor ausgemachten Ziele auf dem Areal der ehemaligen ,Palmilla‘-Mine erkundete. Dabei konnten letztlich 216.000 Unzen Silber an angezeigten sowie weitere 19,2 Mio. Unzen Silber und 18.100 Unzen Gold an geschlussfolgerten Ressourcen ermittelt werden. Insgesamt erhöhten sich die geschlussfolgerten Goldressourcen des Unternehmens damit um 12 % auf 300.800 Unzen.

Während für die ,Parral‘-Liegenschaft die Erstellung eines offiziellen technischen Berichts nach ,NI 43-101′-Standard noch aussteht und voraussichtlich im März erfolgen soll, konnte ein solches Dokument für Endeavours ,El Compas‘-Projekt im Bundesstaat Zacatecas bereits im Mai vergangenen Jahres präsentiert werden. Dabei wurden in einer ersten Schätzung angezeigte Ressourcen in einer Größenordnung von 495.000 Unzen Silber und 34.900 Unzen Gold festgestellt. Hinzu kamen weitere 465.000 Unzen Silber und 10.600 Unzen Gold in der niedrigeren ,inferred‘-Kategorie. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Voraussetzungen – die bislang ermittelte interne Verzinsung der Investitionskosten bei einer Erschließung des hochgradigen, oberflächennahen epithermalen Adern-Systems beläuft sich auf 42 % nach Steuern -, der geringen Kapitalanforderungen für die Produktionsaufnahme und der Erfahrung des Managements mit der erfolgreichen Entwicklung ähnlicher Minen in Mexiko, entschloss sich das Unternehmen im 3. Quartal 2017 zu einer Fortsetzung der Minenentwicklung. Bis zum Juli dieses Jahres soll das ,El Compas‘-Projekt nun die kommerzielle Edelmetallförderung aufnehmen.

„Wir genossen soliden Entwicklungs- und Explorationserfolg in 2017, wobei wir unsere Mineralreserven mehr als ersetzten und unsere Silberressourcen steigerten“, erklärte Endeavours – https://www.youtube.com/watch?v=DvLAAUJ4muc – CEO Bradford Cooke. Zudem habe man eine vorläufige Machbarkeitsstudie für das ,Terronera‘-Projekt, eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘) für das ,El Compas‘-Projekt und eine erste Silberressourcenschätzung für die neuen ,Parral‘-Liegenschaften vorlegen können. Die substantielle Ausweitung der Reserven und Ressourcen sei ein Beleg für die erfolgreiche Arbeit der Explorations- und Akquise-Teams des Unternehmens. Man verfüge jetzt über eine starke Pipeline mit Explorations- und Entwicklungsprojekten, um die nächste Phase organischen Wachstums voranzutreiben.

„Mit Blick auf das Jahr 2018 planen wir 11,1 Mio. USD in Explorationen zu investieren“, so Cooke weiter. Dabei ziele man überwiegend auf organische Wachstumschancen ab, darunter auf Ziele im Umfeld der bereits produzierenden Minen und Entwicklungsprojekte, aber auch auf neue Areale wie die ,Parral‘-Liegenschaft. Letztgenannte werde dieses Jahr sogar den höchsten Explorationsetat erhalten, zumal man dort mit der Erkundung neuer Silberadern fortfahren und das geologische Verständnis für die historischen Ressourcenareale verbessern wolle. Auf der ,Terronera‘-Liegenschaft stünden indes Bohrungen am südöstlichen Ausläufer des namensgebenden hochgradigen Erzkörpers und weiterer Ziele an. Beim ,El Compas‘-Projekt würden derweil die Erprobung der ,Misie-Karla-Karla HW‘- und ,Calicanto‘-Adern fortgesetzt sowie einige neue Zonen untersucht.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Wirtschaftswachstum stärkt Kupfer und Silber

Die Weltwirtschaft wächst, Neuzugänge von Minenkapazitäten im Kupferbereich sind begrenzt und die Gefahr von Lieferunterbrechungen sollten den Kupferpreis hoch halten.

BildDie Weltwirtschaft soll in 2018 und 2019 laut IWF um jeweils 3,9 Prozent wachsen. Noch im Oktober 2017 ging der IWF von 3,7 Prozent aus. Ursächlich für die Anhebung war einmal die stärkere Erholung in Asien sowie die von Präsident Trump angekündigte Steuerreform in den USA. Für China erwartet der IWF in 2018 ein Wachstum von 6,6 Prozent.

Die Eurozone soll im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent erreichen, so die Prognose. Das Konjunkturmetall Kupfer und damit auch die Kupfergesellschaften sollten davon profitieren. Zumal Branchenkenner von einem Kupferdefizit am Weltmarkt ausgehen. Die International Copper Study Group rechnet für 2018 mit einem Kupferdefizit von 104.000 Tonnen.

Wenn dann noch die Elektromobilität, die viel Kupfer braucht, an Fahrt gewinnt sowie erneuerbare Energien zunehmen, dann sollte die Zukunft für Kupferunternehmen positiv sein. Dazu zählt Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -, denn deren Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien enthält 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen und ist bereits genehmigt. Die Fusion zwischen Altona Mining und Copper Mountain Mining wird als eine für alle Seiten positive Entwicklung angesehen. Große Fachkenntnis und hervorragende Projekte kämen zusammen, so Experten.

Auch für den Silberverbrauch sollte ein steigendes Wirtschaftswachstum förderlich sein, denn Silber wird zunehmend in der Industrie verarbeitet. Dies ist positiv für Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 -. Drei produzierende Minen und ein Erschließungsprojekt in Mexiko sorgen für Nachschub. Die Gesellschaft prognostiziert für 2018 eine Steigerung der Silberäquivalentproduktion um 20 Prozent. Der kommerzielle Produktionsstart für das noch in der Erschließung befindliche Projekt El Compas soll Ende Juli erfolgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver will Produktion dieses Jahr um 20 % steigern

Vor dem Hintergrund steigender Förderleistungen rechnet man bei Endeavour in diesem Jahr außerdem mit einem Rückgang der Produktionskosten.

BildEdelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat in dieser Woche seine Produktions- und Kostenziele für das Jahr 2018 vorgelegt. Danach plant das kanadische Unternehmen, das aktuell zwei Minen im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato und eine weitere in der Provinz Durango betreibt, das Vorjahresergebnis von 8,9 Mio. Unzen Silberäquivalent um rund 20 % zu übertreffen. Hierfür sollen insgesamt 10,2 bis 11,2 Mio. Unzen Silberäquivalent, bestehend aus 5,8 bis 6,4 Mio. Unzen Silber und 58.000 bis 64.000 Unzen Gold, gefördert werden. Dabei strebt die Gesellschaft bei allen 3 bereits produzierenden Minen sowohl eine Steigerung der Silber- als auch der Goldförderung an. Außerdem will man Ende März mit der ,El Compas‘-Mine im Bundesstaat Zacatecas eine vierte Förderanlage in Betrieb nehmen, die bis Ende Juli ihr kommerzielles Produktionsniveau erreichen soll.

Für die ,Guanaceví‘-Mine im Bundesstaat Durango rechnet das Unternehmen im Laufe des Jahres mit einer weiteren Verbesserung der Betriebsleistung, nachdem dort die letztjährigen technischen Schwierigkeiten mittlerweile überwunden werden konnten. Vor Kurzem wurde ein auf 7 Monate angelegtes Trainingsprogramm initiiert, mit dessen Hilfe die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert und die Kosten der Mine gesenkt werden sollen. Außerdem strebt man in diesem Jahr eine Erhöhung des Gesteinsdurchsatzes der Verarbeitungsanlage von zuletzt 900 Tonnen auf bis zu 1.050 Tonnen Erz pro Tag im 4. Quartal an, wobei man im Jahresmittel einen Wert von 1.000 Tonnen pro Tag erreichen möchte. Darüber hinaus sollen die beiden neuen Erzkörper, ,Milache‘ und ,SCS‘, weiterentwickelt und noch vor Ablauf des Jahres zum Abbau freigegeben werden, um so künftig 4 Abbauzonen nutzen zu können und damit eine größere operative Flexibilität zu haben.

Für die ,Bolañitos‘-Mine in der Provinz Guanajuato strebt man dagegen in diesem Jahr die Beibehaltung der letztjährigen Abbau- und Verarbeitungsleistung an, wobei letztere bei ca. 1.200 Tonnen pro Tag gehalten werden soll. Dabei geht das Unternehmen im Jahresvergleich von höheren Silber-, aber zugleich auch niedrigeren Goldgehalten aus. Aufgrund der Ende des vergangenen Jahres vorgenommenen Modifikationen am Flotationskreislauf der Erzverarbeitungsanlage sollten dort überdies die Gewinnungsraten steigen.

Auch bei der ebenfalls in Guanajuato gelegenen ,El Cubo‘-Mine hofft das Unternehmen, das letztjährige Verarbeitungsniveau von 1.400 Tonnen Erz pro Tag beibehalten zu können. Im Zuge der Erschließung höhergradiger Abschnitte des ,V-Asunción‘-Vorkommens rechnet man dort allerdings mit einer gravierenden Steigerung der Erzgehalte. Da zudem auch hier Ende vergangenen Jahres der Flotationskreislauf der Erzaufbereitungsanlage optimiert wurde, sollten sich die Gewinnungsraten weiter verbessern.

Vor dem Hintergrund steigender Förderleistungen rechnet man bei Endeavour in diesem Jahr außerdem mit einem Rückgang der Produktionskosten. So geht man bei den direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) – abzüglich der Einnahmen aus dem Goldverkauf – von etwa 6,- bis 7,- USD pro Unze Silber aus. Hinsichtlich der konsolidierten ,Cash‘-Kosten auf Koprodukte-Basis hält das Unternehmen eine Bandbreite von 10,- bis 11- USD pro Unze Silber sowie 750,- bis 800,- USD pro Unze Gold für realistisch. Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) abzüglich der Goldeinnahmen sollte der Wert trotz geplanter Investitionen bei 15,- bis 16,- USD pro Unze Silber liegen, was auf Koprodukte-Basis einer Größenordnung von 15,50 bis 16,- USD für jede geförderte Unze Silber und 1.150,- bis 1.200,- USD für jede Unze Gold entsprechen würde. Als Berechnungsgrundlage diente jeweils ein geschätzter durchschnittlicher Silberpreis von 17,- USD und ein Goldpreis von 1.275,- USD pro Unze sowie ein Wechselkursverhältnis zwischen mexikanischem Peso und US-Dollar von 19 zu 1.

2018 möchte Endeavour ansonsten noch einmal deutlich mehr Geld in die Hand nehmen als im Vorjahr. Konkret sind Gesamtinvestitionen von 48,4 Mio. USD geplant, wobei 41,1 Mio. USD in den Erhalt der drei bestehenden Minen und 7,2 Mio. USD in die Fertigstellung des ,El Compas‘-Projektes fließen sollen. Mit 25,9 Mio. USD ist ein Großteil des Budgets erneut für die ,Guanaceví‘-Mine vorgemerkt, wo man u.a. 10,3 Mio. USD für die weitere Erschließung des ,North Porvenir‘- und ,Santa Cruz‘-Vorkommens bereitstellen will. Außerdem sind dort Ausgaben in Höhe von 13,3 Mio. USD für die Entwicklung der bereits genannten neuen Erzkörper vorgesehen. Die verbleibenden 2,3 Mio. USD sollen für Infrastrukturmaßnahmen über Tage aufgewendet werden. Mit 12,6 Mio. USD stellen die geplanten Investitionen in die ,El Cubo‘-Mine die zweitgrößte Position dar. Hier sind 7,6 Mio. USD für die Minenentwicklung, 2 Mio. USD für die Modernisierung des Fuhrparks unter Tage, 1,8 Mio. USD für die Erweiterung der Schlämmbecken (,Tailings‘) und 1,2 Mio. USD für die übertägige Infrastruktur vorgesehen. Lediglich 2,6 Mio. USD will das Unternehmen dagegen in die ,Bolañitos‘-Mine investieren, wobei dort das Geld größtenteils in Infrastruktur, Fahrzeuge und Büroausstattung gesteckt werden soll. Für die weitere Entwicklung der ,LL-Asunción‘- und ,Plateros‘-Ader sind stattdessen nur rund eine halbe Millionen USD eingeplant. Sämtliche Investitionen will das Unternehmen aus dem laufenden Cashflow finanzieren. Für das ,Terronera‘-Projekt im Bundesstaat Jalisco, für das man derzeit noch auf entscheidende Umweltgenehmigungen wartet, wurde allerdings noch kein Budget erstellt. Dies soll aber nachgeholt werden, sobald eine endgültige Produktionsentscheidung getroffen wurde und ein geeigneter Finanzierungsplan vorliegt.

Fest steht dafür schon, dass Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=DvLAAUJ4muc – in diesem Jahr nur noch 11,1 Mio. USD für Explorationsprogramme ausgeben will, da der Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Minenentwicklung liegen soll. Dennoch sind Bohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 44.000 m vorgesehen, von denen 17.000 m als Kernbohrungen im Bereich der drei schon produzierenden Minen niedergebracht werden sollen. Die Kosten hierfür dürften etwa 2,8 Mio. USD betragen. Die übrigen 8,3 Mio. USD sind für die Explorations- und Entwicklungsprojekte vorgemerkt, wo man u.a. Bohrungen mit 27.300 m Gesamtlänge vornehmen will. Besonders hervorzuheben ist hierbei das geplante 3.000 m-Bohrprogramm auf einer der zuletzt ein wenig vernachlässigten chilenischen Liegenschaften des Unternehmens.

„Wir freuen uns auf ein viel besseres Jahr 2018 mit höherer Produktion und geringeren Kosten dank einer verbesserten Betriebsleistung bei jeder der drei bestehenden Minen und der Entwicklung unserer vierten Mine hin zur kommerziellen Produktion“, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke, der in den kommenden Monaten außerdem mit einer Reihe wachstumsrelevanter Entwicklungen rechnet. Hierzu zählten etwa die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ,El Compas‘-Projekts, die Vorlage einer optimierten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie zur ,Terronera‘-Liegenschaft und der Eingang der dazu noch ausstehenden Umweltgenehmigungen sowie neue Explorationsresultate für das ,Parral‘- und andere Projekte. Darüber hinaus plane sein Unternehmen weitere Akquisitionen zwecks Erweiterung der Projektpipeline. „Alles in allem sollte 2018 ein lohnendes Jahr für die Aktionäre von Endeavour Silver werden, in dem wir unser Engagement für die Nachhaltigkeit unserer derzeitigen Geschäftstätigkeit unterstreichen und zugleich in unsere Entwicklungspipeline investieren, um zukünftiges Wachstum zu fördern“, so Cooke abschließend.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Endeavour Silver mit 8,9 Mio. Unzen Silberäquivalent in 2017

Für das zweite große Zukunftsprojekt der Gesellschaft, der ,Terronera‘-Liegenschaft, liegen mittlerweile die wichtigsten Genehmigungen vor.

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat sein Geschäftsjahr 2017 mit einer Gesamtproduktion von 8,9 Mio. Unzen Silberäquivalent abgeschlossen und damit das obere Ende des eigenen Zielkorridors erreicht. Konkret konnten in den drei mexikanischen Minen des Unternehmens in den letzten 12 Monaten 4,9 Mio. Unzen Silber sowie 53.007 Unzen Gold gewonnen werden. Damit blieb man hinsichtlich der Silberproduktion zwar 9 % hinter dem Vorjahresergebnis zurück, hielt aber immerhin die zwischenzeitlich nach unten korrigierte Vorgabe ein. Bei der Goldförderung übertraf man sogar trotz eines 8 %-igen Rückgangs der Produktion die eigenen Erwartungen.

Vor allem das Schlussquartal verlief für die Gesellschaft mit einer Silberäquivalent-Produktion von 2,5 Mio. Unzen überaus erfreulich. Die Förderung von mehr als 1,4 Mio. Unzen Silber (+ 32 %) sowie 14.577 Unzen Gold (+ 28 %) bedeutete die dritte Quartalssteigerung in Folge und einen Anstieg der Silberäquivalentproduktion um 34 % gegenüber dem Vorjahresquartal.

Noch besser sahen die Ergebnisse bei den Edelmetallverkäufen aus. Hier konnte Endeavour den Silberabsatz im 4. Quartal um 47 % auf fast 1,4 Mio. Unzen steigern. Die Goldverkäufe legten parallel dazu um 28 % auf 14.117 Unzen zu. Insgesamt konnte die Gesellschaft im vergangenen Jahr rund 4,9 Mio. Unzen Silber und 51.460 Unzen Gold absetzen, womit man nur geringfügig (- 5 % bzw. – 8 %) hinter den Vorjahresresultaten zurückblieb. Zudem füllten zum Jahresende noch 209.337 Unzen Silber und 487 Unzen Gold das Barrenlager des Unternehmens. Hinzu kamen weitere 31.984 Unzen Silber und 739 Unzen Gold in Form von Erzkonzentrat.

„In 2017 erreichte die Silberäquivalent-Produktion das untere Ende unserer ursprünglichen Vorgabe und das obere Ende unseres überarbeiteten Zielkorridors – und dies trotz einiger operativer Herausforderungen auf der ,Guanaceví‘-Mine“, erklärte Unternehmenschef Bradford Cooke. Er sei allerdings froh, sagen zu können, dass das verantwortliche Betriebsteam viele dieser operativen Probleme habe lösen können und man nun über Pläne verfüge, um die Mine dieses Jahr wieder in den Normalbetrieb zurückzuführen.

„Nach einem schwierigen Jahresbeginn im 1. Quartal verzeichnete Endeavour drei Quartale in Folge eine Produktionssteigerung. Damit war das 4. Quartal das beste unseres gesamten Jahres“, führte Cooke weiter aus. Sowohl die Erzgehalte als auch der Gesteinsdurchsatz hätten sich in der 2. Jahreshälfte verbessert.

Für diesen Monat plane man den Start eines Programms zur Optimierung der Produktivität der ,Guanaceví‘-Mine. Bei den beiden im Bundesstaat Guanajuato gelegenen Förderanlagen ,Bolañitos‘ und ,El Cubo‘ seien im Laufe des Jahres ebenfalls weitere operative Verbesserungen vorgesehen. Zusammen mit den Entwicklungsprojekten – ,El Compas‘ in Zacatecas und ,Terronera‘ in der Provinz Jalisco – liefere man damit eines der besten Wachstumsprofile im Silber-Sektor.

Die in der Provinz Durango befindliche ,Guanaceví‘-Mine verfehlte im vergangenen Jahr allerdings aufgrund eines Wassereinbruchs und mehrerer Stromausfälle ihre ursprünglichen Produktionsziele. Auch sorgten schmaler als erwartete Erzadern für eine verlangsamte Minenentwicklung. Letztlich konnte die Anlage jedoch ihre revidierten Fördervorgaben erfüllen, wobei man hinsichtlich der Goldgewinnung sogar etwas besser abschnitt als zunächst prognostiziert. Der für die 2. Jahreshälfte geplante Abbaubeginn im Bereich der ,Milache‘- und ,Santa Cruz Sur‘-Erzkörpern dürfte helfen, die Durchsatzraten und Erzgehalte der Mine in diesem Jahr wieder nach oben zu treiben. Hierfür wurden zuletzt bereits umfangreiche unterirdische Entwicklungsarbeiten mit einer Gesamtlänge von 10,5 km unternommen. Außerdem wurden die ,Porvenir Centro‘- und ,Santa Cruz‘-Erzzonen erweitert.

Die ,Bolañitos‘-Mine konnte ihre Produktionsziele für 2017 angesichts höherer Durchsatz- und Gewinnungsraten deutlich übertreffen. Vor allem die Goldproduktion fiel umfangreicher aus als geplant. Dazu konnten das unterirdische Schachtsystem um 3,6 km ausgebaut und die Erzkörper ,LL-Asunción‘ und ,Plateros‘ erweitert werden.

Ihre Produktionsziele für 2017 verfehlt hat dagegen die ,El Cubo‘-Mine, was in erster Linie auf eine schwächere Goldförderung zurückzuführen ist. Dafür konnten die unterirdischen Bereiche der Förderlage auf einer Läge von 9,2 km erweitert und mehrere Ziele des ,El Cubo North‘-Entdeckung exploriert werden.

Vergleichbare Fortschritte erzielte die Gesellschaft bei ihrem neuen ,El Compas‘-Projekt. Hier liegt man weiterhin im Zeit- und Budgetplan, so dass nach wie vor von einem Produktionsbeginn Ende März 2018 ausgegangen werden kann. Sowohl das Hauptportal der Mine als auch die Infrastruktur für die zweite Zugangsrampe sind mittlerweile fertiggestellt. Die Hauptrampe hat Ende Dezember eine Länge von 174 m erreicht, derweil die angemietete ,La Plata‘-Aufbereitungsanlage inzwischen zu 82 % modernisiert ist. Das Endeavour-Management zeigte sich außerdem erfreut über die jüngsten hochgradigen Bohrergebnisse der nahegelegenen ,Calicanto‘-Liegenschaft und anderer 2017 erworbener Konzessionen in der Region. In den kommenden Wochen sollen die Bohrarbeiten auf dem ,Calicanto‘-Areal fortgesetzt werden.

Für das zweite große Zukunftsprojekt der Gesellschaft, der ,Terronera‘-Liegenschaft, liegen mittlerweile die wichtigsten Genehmigungen vor. Aktuell wartet man aber noch auf die Erlaubnis für die geplanten Abraum- und Laugungsareale. Nachdem letztes Jahr bereits mehrere Kosten-Nutzen-Analysen angestellt wurden, kündigte das Unternehmen nun für Mitte Februar die Vorlage der Zusammenfassung einer optimierten vorläufigen Machbarkeitsstudie an, auf deren Grundlage man anschließend eine Produktionsentscheidung treffen will. Sollte diese wie erwartet positiv ausfallen, könnte bereits im 2. Quartal mit den ersten Erdarbeiten begonnen werden. Ende 2019 wäre dann ein Produktionsstart möglich. Vorher will man in diesem Monat aber erst einmal das erfolgreiche Bohrprogramm des vergangenen Jahres fortsetzen.

Ansonsten plant Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=SVld8PKZsS0 – in den kommenden Monaten noch die Vorstellung einer aktualisierten Wirtschaftlichkeitsanalyse für die künftige ,El Compas‘-Mine und einer neuen Reserven- und Ressourcenschätzung für sämtliche Förderanlagen sowie die Bekanntgabe der Produktions- und Kostenziele für 2018. Seine Finanzzahlen für das vergangene Geschäftsjahr und insbesondere dessen Schlussquartal will das Unternehmen am Montag, den 26. Februar 2018, vor Handelsbeginn an der Torontoer Börse präsentieren.

Dort reagierte man überwiegend positiv auf die jüngsten Produktionsergebnisse. Die Endeavour-Aktie legte am Mittwoch zeitweise um rund 7 % zu und ging am Ende immerhin noch mit einem Plus von fast 4,5 % aus dem Handel.

Viele Grüße
Ihr
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Nachfrage der Silberindustrie wächst

Dass in der Industrie Silber vermehrt gebraucht wird, das war das Thema auf der Silver Industrial Conference in Washington Ende 2017.

BildVerschiedene Industriezweige werden in der Zukunft mehr Silber verbrauchen. Zum Beispiel wird der Bedarf an Ethylenoxid, welches Silberkatalysatoren zur Produktion braucht, jährlich um fünf Prozent anwachsen. Dies bedeutet einen zusätzlichen Bedarf von 7.550.000 Unzen Silber pro Jahr. Ethylenoxid wird in Kunststoffen, Frostschutzmitteln, Klebstoffen oder etwa Tinten verwendet.

Ein weiterer wachsender Silberbedarf kommt aus der Photovoltaik-Branche. Aktuell produzieren Photovoltaik-Anlagen weltweit rund 84 Gigawatt Strom. Bis 2022 soll diese Zahl, so die Schätzungen, auf etwa 154 Gigawatt steigen.

Auch in Autobranche wird zunehmend Silber verbaut. Ob in Kameras, Spurwechselassistenten oder beispielsweise Heckscheibenheizungen, das in Autos eingesetzte Silber nimmt zu. Ein anderes wichtiges Einsatzthema für das Edelmetall ist das Gesundheitswesen. Silber kann aufgrund der Einarbeitung in Bildschirmen, bei Smartphones oder Tablets, Krankheitskeime bekämpfen. Auch in Wasserfiltern wird die keimhemmende Wirkung des Silbers geschätzt.

So prognostizierte auf der Konferenz in Washington Bart Melek von TD Securities bis Ende 2018 einen möglichen Silberpreis von über 18 US-Dollar je Feinunze. Und mit seiner Schätzung von 18 bis 19 US-Dollar für 2018 ist er nicht allein. Silbergesellschaften wie Endeavour Silver oder MAG Silver sollten also genügend Abnehmer für ihr Silber haben.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – holt aus seinen drei hochgradigen Minen in Mexiko seit Jahren das gefragte Edelmetall aus dem Boden. Dazu kamen durch Übernahmen noch ein Projekt in Zacatecas und nahe Parral dazu. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – ist hauptsächlich in Nord- und Südamerika auf Silbersuche. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Juanicipio-Projekt in Mexiko (44 Prozent), das zusammen mit dem Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickelt wird. Es liegt im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo, einem weltweit führenden Silberabbaugebiet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
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Übernahmen in der Bergbaubranche

Weltweit werden Übernahmen und Fusionen getätigt. Meist ist dies positiv für die Aktionäre. Denn günstige Zukäufe werten ein Unternehmen auf.

BildIn der Minen- und Metallbranche wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 480 Deals ausgehandelt, ähnlich wie in 2013. Der Höhepunkt der Übernahmen und Fusionen war in 2010 (1.123 Deals), seitdem ist die Zahl rückläufig. Übernahmen und Fusionen können zu beschaffungs- und absatzpolitischen Vorteilen für den Aufkäufer führen. Zusammenarbeit, Realisierung produktionswirtschaftlicher Vorteile und Wettbewerbsvorteile sind Gründe. Ebenso wie Rationalisierung und Sicherung von Beschaffungsmöglichkeiten. Die Anteilseigner der übernommenen Gesellschaften erhalten auf der anderen Seite in der Regel einen gehörigen Aufschlag auf den Aktienkurs.

Aktuell hat Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – mit Lonmin eine Einigung bezüglich Akquisition erzielt. Wie Neal Froneman, Chief Executive Officer (CEO) von Sibanye-Stillwater ausführt, wird die Kombination mit Lonmin die Stellung der Sibanye-Stillwater-Gruppe als führende Minengesellschaft von Platinmetallen in Südafrika stärken. Wachstum und Wertsteigerungspotenzial – ein Plus auch für Anleger.

Im Weissmetalle-Sektor ist auch Silber derzeit sehr interessant. Denn die Relation des Preises ausgedrückt in Gold ist sehr hoch, was auf Nachholpotenzial schließen lässt. Der in Mexiko aktive Silberproduzent Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – konnte in den vergangenen Jahren ebenfalls seine Fördergebiete mit Übernahmen ausbauen. So kamen zuletzt ein Projekt in Zacatecas und zuvor Ende 2016 eines nahe Parral hinzu. Sowohl von Parral wie auch Zacatecas konnte Endeavour-CEO Bradford Cooke jüngst sehr gute Explorationsergebnisse melden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber in 2018 auf der Überholspur

Das Silber-Gold-Verhältnis ist mit rund 78 historisch gesehen hoch. Da mehr als die Hälfte des Silbers in die Industrie geht und die Konjunkturentwicklung positiv ist, sollte aber…

BildJetzt Ende des Jahres sind die Gewinne beim Silberpreis in 2017 praktisch wieder aufgezehrt. Dies, obwohl die Nachfrage aus der Industrie robust ist. Schuld ist die geringe Nachfrage nach Barren und Münzen, die in diesem Jahr etwa so niedrig wie in 2009 war. Die Experten der Commerzbank prognostizieren für 2018 einen Preis von 18,80 US-Dollar je Feinunze Silber, da eine Unterbewertung vorliege. Wenn zusätzlich zur starken Industrienachfrage auch noch der Verkauf von Silbermünzen und -barren anzieht, dann sollte es preislich deutlich nach oben gehen.

Auch Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, ist positiv für die Entwicklung des Silberpreises im neuen Jahr gestimmt. Denn auch die Schmucknachfrage sei robust, nicht nur die industrielle Nachfrage. Zudem müsse bedacht werden, dass Silber meist als Nebenprodukt von Kupfer-, Blei-, Zink- und Goldminen anfalle und von diesen in den letzten Jahren nur wenige neu gebaut wurden. Außerdem wird allgemein mit einer verstärkten Nachfrage aus der Elektronik- und Solarbranche, sowie von Seiten der Elektromobilität gerechnet.

Für Endeavour Silver oder MAG Silver wäre dies natürlich von Vorteil. Endeavour Silver – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – produziert in Mexiko in seinen drei hochgradigen Silber- und Goldminen seit Jahren erfolgreich. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold. Neueste Explorationsbohrungen auf der Calicanto-Liegenschaft brachten bis zu 2043 Gramm Silber pro Tonne Gestein und bis zu 13,2 Gramm Gold zu Tage.

MAG Silver – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – exploriert und entwickelt hochgradige Projekte (in erster Linie Silber) in Nord- und Südamerika. Wichtigstes Projekt ist das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das von MAG Silver zusammen mit dem Partner Fresnillo erschlossen wird. Bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Für die Finanzierung dürfte nach der jüngst stattgefundenen Privatplatzierung über rund 48 Millionen US-Dollar gesorgt sein.

Ähnlich positiv gestimmt für Silber sind auch die Silberkenner von GFMS, die ebenfalls 18,80 US-Dollar je Unze Silber für 2018 sehen. Bergbauanalysten wie BMO oder TD gehen sogar von einem Silberpreis von rund 19 US-Dollar im kommenden Jahr aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver schließt Privatplatzierung ab

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen…

BildMAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat seine vor 2 Wochen angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die im Nachhinein noch einmal um rund 400.000 Aktien aufgestockte Privatplatzierung belief sich schlussendlich für den in Mexiko aktiven kanadischen Silberexplorer auf rund 4,6 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD, die an bereits an dem Unternehmen beteiligte Investoren ausgeben wurden. Der dabei erzielte Bruttoerlös lag bei 48,16 Mio. USD.

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=WiCWCKN7Qq8 – in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen mit dem Bergbaukonzern Fresnillo im zentralmexikanischen Bundesstaat Zacatecas unterhält. Zudem sollen mit dem Geld das Betriebskapital (,Working Capital‘) der Gesellschaft erweitert und allgemeine Unternehmenskosten beglichen werden.

Die im Zuge der Kapitalerhöhung ausgegebenen neuen Aktien unterliegen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag und dürften somit frühestens am 29. März 2018 veräußert werden.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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