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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
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Endeavour Silver entdeckt bei Bohrungen im Bereich der Mine Palmilla poteniellen Haufenabbau

Endeavour Silver auf der Mine Palmilla Silbermineralisierung die im Haufenabbau förderbar möglich wäre

BildVancouver, Kanada – 15. November 2017 – Endeavour Silver Corp. (NYSE: EXK, TSX: DER – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297486 ) gibt bekannt, dass das Unternehmen bei Erkundungsbohrungen im Konzessionsgebiet Parral im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua eine potenziell im Massenabbau förderbare Silbermineralisierung innerhalb der Erzgänge Palmilla-Capuzava-La Luz im Bereich der Mine Palmilla entdeckt hat.

Palmilla war früher eine hochgradige Silberproduktionsstätte, die die mexikanische Münzanstalt Ende des 19. Jahrhunderts mit Silber versorgte. Der Großteil des Erzes wurde zwar in unterirdischen Abbaustätten im und direkt südlich des Konzessionsgebiets Parral aus schmalen, jedoch hochgradigen Erzgängen gewonnen; Endeavour hat bei seinen Bohrungen jedoch eine potenziell im Massenabbau förderbare Mineralisierung mit geringen Gehalten oberhalb und entlang des Streichens der alten Abbaustätten abgegrenzt, die sich möglicherweise für den Tagebau eignet.

Zur Erprobung des Bereichs der Mine Palmilla (siehe Lagepläne hier: http://www.edrsilver.com/_resources/news/maps-nr-20171114.pdf) wurden zweiunddreißig (32) Bohrlöcher mit insgesamt 6.370 Meter (m) Bohrkernmaterial absolviert. Die Bohrungen fanden innerhalb eines Bereichs mit 550 m Länge, 250 m Breite und 150 m Tiefe entlang von zwei primären mineralisierten Strukturen im Abstand von jeweils etwa 50 m (gemessen ab Bohrlochmitte) statt.

Zu den besten Bohrergebnissen zählt ein Abschnitt von 11,1 m (36,4 Fuß (ft)) wahre Mächtigkeit mit 154 Gramm Silber pro Tonne (g/t), 0,36 g/t Gold, 0,07 % Blei und 0,23 % Zink (179 g/t Silberäquivalent (Ag-Äqu.) oder 5,8 Unzen Ag-Äqu. pro Tonne (oz/t)) in Bohrloch PAL-02. Außerdem wurden in zwei Abschnitten in Bohrloch PAL-13 118 g/t Silber, 0,60 g/t Gold, 0,15 % Blei und 0,22 % Zink (160 g/t Ag-Äqu. oder 5,1 oz/t Ag-Äqu.) auf 11,0 m bzw. 114 g/t Silber, 0,2 g/t Gold, 0,22 % Blei und 0,33 % Zink (128 g/t Ag-Äqu. oder 4,1 oz/t Ag-Äqu.) auf 15,1 m durchschnitten.

Luis Castro, Vice President of Exploration bei Endeavour Silver, erklärte: „Unsere Entdeckung einer potenziell im Massenabbau förderbaren Silber-Gold-Blei-Zink-Mineralisierung im Bereich der Mine Palmilla, die sich möglicherweise für den Tagebau eignet, ist eine spannende neue Entwicklung für den Distrikt Parral im Allgemeinen und unser Konzessionsgebiet im Besonderen.

„Damit verfügen wir über ein zweites mineralisiertes Gebiet mit Ressourcenpotenzial, das Veta Colorada ergänzt, wo wir bereits einen Anteil der historischen hochgradigen Silberressource bestätigen konnten (siehe Pressemeldung vom 24. Oktober 2017: http://www.edrsilver.com/news/2017/index.php?content_id=607).

„Die Bohrungen im Konzessionsgebiet Parral werden in einem dritten mineralisierten Bereich nördlich von Palmilla, der als Erzgang San Patricio bekannt ist, fortgesetzt. Ende des Jahres wird eine neue Ressourcenschätzung für das Konzessionsgebiet Parral durchgeführt, die im ersten Quartal 2018 veröffentlicht werden soll.“

Godfrey Walton, M.Sc., P.Geo., President und COO von Endeavour, hat als qualifizierter Sachverständiger diese Pressemeldung geprüft und genehmigt und die Bohrprogramme in Mexiko beaufsichtigt. Im Rahmen der Qualitätskontrolle findet eine Probenanalyse statt, wobei zur Kontrolle der Integrität der Analyseergebnisse auch Referenzproben in Form von Standard- und Leerproben sowie Probenduplikaten verwendet werden. Alle Proben werden in der Außenstelle aufgespalten und ins Labor von ALS-Chemex gebracht, wo sie getrocknet, zerkleinert und zu Mahlpulver (50 g) verarbeitet und für die Analyse aufbereitet werden. Der Gold- und Silbergehalt wird mittels Brandprobe und anschließender Atomabsorption (AA) untersucht.

Über Endeavour Silver – Endeavour Silver ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen, das in Mexiko drei Untertagebau-Betriebsstätten mit hochgradigen Silber- und Goldvorkommen besitzt. Seit seiner Gründung im Jahr 2004 konnte Endeavour seine Minenbetriebe erheblich erweitern und im Jahr 2016 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent produzieren. Wir suchen, errichten und betreiben hochwertige Silberminen auf nachhaltige Weise, um für alle Interessensvertreter einen echten Wert zu schaffen. Die Aktien von Endeavour Silver notieren an der TSX (EDR) und an der NYSE (EXK).

Kontaktdaten – Weitere Informationen erhalten Sie über:
Galina Meleger, Director of Investor Relations
Tel (gebührenfrei): 1-877-685-9775
Tel: +1 604-640-4804
Fax: +1 (604) 685-9744
E-Mail: gmeleger@edrsilver.com
Website: www.edrsilver.com

Für Europa:
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Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2017einschließlich Änderungen beim Abbau und bei Betrieben sowie des Zeitplans und der Ergebnisse unterschiedlicher Aktivitäten. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und ist nicht verpflichtet, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Solche Faktoren beinhalten unter anderem – jedoch ohne Einschränkung – Änderungen bezüglich nationaler und lokaler Regierungen, Gesetze, Besteuerungen, Bestimmungen, Regulierungen sowie politischer oder wirtschaftlicher Entwicklungen in Kanada und Mexiko; finanzielle Risiken in Zusammenhang mit Edelmetallpreisen, betrieblichen oder technischen Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -abbau; Risiken und Gefahren der Mineralexploration, -erschließung und -abbau; das spekulative Wesen der Mineralexploration und -erschließung; Risiken in Zusammenhang mit dem Erhalt erforderlicher Lizenzen und Genehmigungen sowie mit den Eigentumsrechten des Unternehmens an Konzessionsgebieten; sowie jene Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ in der jüngsten 40F / Annual Information Form des Unternehmens beschrieben werden, die bei der SEC und den kanadischen Wertpapierbehörden eingereicht wurde.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem die Verlässlichkeit der Mineralressourcenschätzungen und der wirtschaftlichen Analyse für die Mine El Compas, der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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MAG Silver führt 44 Mio. USD-Privatplatzierung durch

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes verwendet werden.

BildDer kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) plant eine weitere Kapitalerhöhung. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, will man im Zuge einer Privatplatzierung etwas mehr als 4,2 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD an bereits beteiligte Investoren ausgeben und damit einen Bruttoerlös von rund 44 Mio. USD erzielen.

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes – https://www.youtube.com/watch?v=OmXYMavArS0 – im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas dienen, welches man gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betreibt. Außerdem soll damit das Betriebskapital (,Working Capital‘) des Unternehmens aufgestockt und dessen allgemeine Geschäftsaufgaben finanziert werden.

Mit einem Abschluss der Finanzierungsrunde wird, vorbehaltlich aller erforderlichen Genehmigungen, u.a. von der Torontoer Börse, bis spätestens zum 28. November 2017 gerechnet. Die im Zuge der Privatplatzierung ausgegebenen Aktien unterliegen im Anschluss einer gesetzlichen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver kann Verlust im 3. Quartal weiter begrenzen

Insgesamt stand der Gesellschaft zum Quartalsende letztlich Betriebskapital in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung.

BildNur wenige Tage nach der Präsentation einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (‚Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie einer aktualisierten Ressourcenschätzung für sein ‚Juanicipio‘-Projekt hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) nun auch seine Bilanz für das abgelaufene 3. Quartal 2017 vorgelegt. Darin konnte der im kanadischen Vancouver beheimatete Silberexplorer erneut mit Sparsamkeit glänzen. So ging der ausgewiesene Nettoquartalsverlust gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60 % auf rund 786.000,- USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie zurück und lag damit noch einmal unter dem Ergebnis des vorangegangenen Quartals. Ursache hierfür waren in erster Linie die gesunkenen Ausgaben für das gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betriebene ‚Juanicipio‘-Projekt, die mit 1,7 Mio. USD rund 20 % niedriger ausfielen als im 3. Quartal 2016. Dagegen legten die aktienbasierten Vergütungsaufwendungen um 50 % auf 337.000,- USD zu. Außerdem konnten für die ersten 9 Monate des Jahres 589.000,- USD an Steuerrückstellungen wieder aufgelöst werden, nachdem man im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch 1,3 Mio. USD an Rückstellungen gebildet hatte.

Insgesamt stand der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s – zum Quartalsende letztlich Betriebskapital (‚Working Capital‘) in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung, was lediglich einen Rückgang um 11 % im Vergleich zum Vorjahresstand bedeutete. Das Unternehmen ist damit weiterhin finanziell gut aufgestellt, um sowohl die Schürfrechte für alle seine Liegenschaften erhalten als auch die geplanten Explorations- und Entwicklungsprogramme über das kommende Jahr hinaus ohne zusätzliche Kapitalaufnahme absolvieren zu können.

Wie diese Zukunftspläne konkret aussehen, zeigte sich bereits in der vergangenen Woche bei der Vorlage der neuen PEA für das ‚Juanicipio‘-Projekt. Demnach streben die beiden Projektpartner MAG (44 %) und Fresnillo (56 %) dort nunmehr die Errichtung einer Erzverarbeitungsanlage mit einer jährlichen Durchsatzrate von 1,4 Mio. Tonnen Gestein an, mit der man über einen Zeitraum von 19 Jahren rund 352 Mio. Unzen Silberäquivalent zu durchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚All-in Sustaining Costs‘) von 5,02 USD pro Unze Silber zu gewinnen erhofft. Um diesen Plan auch verwirklichen zu können, sind nach aktuellen Berechnungen Errichtungsinvestitionen von 360 Mio. USD erforderlich, von denen MAG anteilig 158,4 Mio. USD beizusteuern hat. Diese dürften sich jedoch in weniger als 2 Jahren nach Inbetriebnahme der Anlage amortisieren.

Während die Oberflächeninfrastruktur mittlerweile weitgehend steht, arbeitet man untertage weiterhin mit Hochdruck an der Entwicklung der Zugänge zu den ermittelten Ressourcen, um die angestrebten Abbau- und Verarbeitungsraten auch plangemäß erreichen zu können. So wurden etwa zusätzliche Subunternehmer engagiert, die u.a. mittels einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe zusätzliche Kapazitäten für den Erz- und Abraumtransport schaffen sollen. Außerdem hat Projektbetreiber Fresnillo bereits die erforderlichen Genehmigungsprozesse für das erweiterte Minen- und Verarbeitungskonzept eingeleitet, die man noch vor Jahresende abzuschließen gedenkt. Anfang 2018 dürfte dann noch eine schon in Auftrag gegebene, unabhängige Machbarkeitsstudie vorliegen, auf deren Basis alle Projektbeteiligen dann noch einmal formal über die nun für die 1. Jahreshälfte 2020 geplante Produktionsaufnahme abstimmen sollen.

„Mit den gerade verkündeten neuen Ressourcen und der PEA freuen wir uns mehr denn je auf die Zukunft und wir setzen unseren Fokus in den nächsten Monaten weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Fresnillo, um die Machbarkeitsstudie zu vervollständigen und eine formale Produktionsentscheidung voranzutreiben“, erklärte MAGs Präsident und CEO George Paspalas. Gleichzeitig freue man sich aber auch darauf, das seit Juli laufende 20.000 m-Explorationsbohrprogramm auf der Liegenschaft fortsetzen, um die Ressourcen der sog. ‚Deep Zone‘ weiter zu vergrößern und aussichtsreiche regionale Ziele auf bislang noch weitgehend unexplorierten Arealen des Joint-Venture-Geländes zu testen. Dafür seien derzeit 3 Bohrgeräte ober- und eines untertage im Einsatz.

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MAG Silver legt neue Zahlen zu ,Juanicipio‘-Projekt vor

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten Erzressourcen mit einem…

BildNach fast monatelanger Funkstille hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) am Dienstag nach Börsenschluss überraschend zum großen ,Data Dump‘ angesetzt: In einer geradezu epischen Pressemitteilung sowie einer anschließenden Telefonkonferenz stellte der kanadische Silberexplorer die Ergebnisse einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (,Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung für sein gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbauriesen Fresnillo (56 %) betriebenes ,Juanicipio‘-Silberprojekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas vor.

Dabei bestätigte die von AMC Mining Consultants durchgeführte Untersuchung erneut die wirtschaftliche Robustheit des hochgradigen und lukrative Margen versprechenden Vorkommens mit seinen vergleichsweise geringen Entwicklungsrisiken. So könnten dort nach neuesten Berechnungen innerhalb des angestrebten Betriebszeitraums von 19 Jahren bei einer durchschnittlichen Produktionsrate von 4.000 Tonnen Erz pro Tag insgesamt rund 183 Mio. Unzen Silber, 750.000 Unzen Gold, 1,3 Mrd. Pfund Zink sowie 812 Mio. Pfund Blei gefördert werden. Die dabei anfallenden direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) sollten lediglich bei 2,39 USD, die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) bei 5,02 USD pro Unze Silber liegen. Außerdem dürften sich die bis zum voraussichtlichen Produktionsbeginn in der 1. Jahreshälfte 2020 anfallenden Errichtungskosten von 360 Mio. USD in weniger als 2 Jahre amortisieren. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) des Projektes vor Steuern, unter Berücksichtigung eines branchenüblichen Abzinsungsfaktors von 5 % sowie durchschnittlicher Metallpreise von 17,90 USD pro Unze Silber, 1.250,- USD pro Unze Gold, 0,95 USD pro Pfund Blei und 1,- USD pro Pfund Zink, würde demnach 1,86 Mrd. USD, die interne Verzinsung der Investitionskosten (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) 64,5 % betragen.

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten (,indicated‘) Erzressourcen mit einem mittleren Silbergehalt von 550 Gramm pro Tonne sowie 2,0 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Erzressourcen mit durchschnittlich 648 Gramm Silber pro Tonne ermittelt wurden. Darüber hinaus wurde für die vor allem Basismetalle aufweisende ,Deep Zone‘ eine deutliche Ressourcensteigerung festgestellt. Die angezeigten Erzressourcen liegen hier demnach aktuell bei 4,7 Mio. Tonnen, wobei zwar der Silbergehalt mit 209 Gramm pro Tonne niedriger ausfällt als bei der ,Bonanza‘-Zone, dafür jedoch u.a. Zink- und Bleianteile von 4,73 % bzw. 2,96 % zu finden sind. Zusammen mit den für diesen Abschnitt des Vorkommens errechneten 10,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Ressourcen sollte das ,Juanicipio‘-Projekt somit insgesamt über 12,8 Mio. Tonnen an angezeigten und 12,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Erzressourcen verfügen.

„Wir sind sehr erfreut, den starken positiven Einfluss des erweiterten Projektumfangs auf die bereits bemerkenswerte Wirtschaftlichkeit der ,Bonanza‘-Zone zu sehen“, erklärte MAG-Präsident und -CEO George Paspalas – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s -. Die nun vorgelegte ,PEA‘ habe zudem eine Ausweitung des Gesteinsdurchsatzes von 2.650 auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag, ein neukonzipiertes Rampensystem, ein unterirdisches Gesteinsbrecher- und Förderbandsystem sowie die Errichtung eines Blindschachtes zur Beschleunigung des Erzabbaus in Richtung der Basis der bisher bekannten sowie der neuen ,Deep Zone‘-Ressourcen berücksichtigt. „Die Tatsache, dass wir das aufgestockte Projekt in kurzer Zeit und für eine relativ geringe Erhöhung der Investitionskosten realisieren können, zeugt von der Qualität des Vorkommens und der erkenntnisreichen Erfahrung, die unser Partner und Projektbetreiber Fresnillo einbringt“, führte der Unternehmenschef weiter aus. Man selbst sei außerdem mit einem aktuellen Barmittelbestand von 121 Mio. USD (Stand: 30.09.2017) gut aufgestellt, um den vereinbarten 44 %-Anteil an den Entwicklungskosten bis in das Jahr 2019 hinein stemmen zu können.

Des Weiteren hob der CEO noch hervor, dass das ,Juanicipio‘-Projekt laut der nun vorgelegten Zahlen nicht nur bei konstanten oder steigenden, sondern auch bei fallenden Metallpreisen wirtschaftlich betrieben werden könne. So sei selbst bei einem Silberpreis von 8,- USD pro Unze und einem Zinkpreis von 0,75 USD pro Pfund noch mit einer internen Verzinsung (,IRR‘) vor Steuern von 15 % zu rechnen.

Das Projekt zeichne sich überdies durch sein weiterhin bestehendes langfristiges und unmittelbares Explorationspotential aus: „Wir wissen, dass die ,Valdecañas‘-Tiefenzone in mehrere Richtungen offen ist und wir noch eine Reihe von Zielen mit einem hohen Potential für weitere epithermale Adern oder mögliche Adernsysteme auf der Liegenschaft testen müssen“, so Paspalas abschließend.

Die Börse reagierte derweil positiv auf die neuen Projektzahlen. In Toronto legte der Kurs der MAG-Aktie zu Handelsbeginn zeitweilig um mehr als 9 % zu.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Versilberte Rohstoffmesse

Ende letzter Woche war es soweit. Die alljährliche Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse München öffnete ihre Tore.

BildNamhafte Bergbaugesellschaften, Dienstleister, Gold- und Silber-Händler sowie Vertreter der Fachpresse stellten sich den Fragen der Besucher. Besonders dicht gedrängt war es bei den Vorträgen, die auf zwei großen Bühnen die gesamten zwei Tage stattfanden. Sowohl die Unternehmen wie auch die Marktexperten zogen mit ihren Aussagen, Updates und Analysen die Zuhörerschaft in ihren Bann.

Im Gespräch mit diversen Ausstellern zeigte sich, dass sie mit dem Interesse und der Zahl der Besucher zufrieden waren. Infobroschüren aller Art wurden wie warme Semmeln eingetütet. Wie es scheint, gingen besonders gerne Silbermünzen über die Messetische, etwa die Münze „Das Jahr des Hundes, 2018“. Bei den Silbergesellschaften gefiel Endeavour Silver. Drei Tagebauminen produzieren erfolgreich seit Jahren in Mexiko, dem Silberland schlechthin. Das dritte Quartal brachte fast 1,3 Millionen Unzen Silber und rund 13.600 Unzen Gold. Im Gespräch mit einem Messebesucher kam heraus, dass dieser darauf verwies, dass die Aktien von Endeavour Silver viermal in Folge am Beginn eines Jahres nach oben gegangen sind. Er decke sich deshalb bald ein, so der Anleger.

Beim Investment in Silberaktien sollte man vor allem auf die Qualität des Unternehmens, der Projekte und des Manangements schauen. Diese Vorgaben stimmen bei Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ebenso wie beispielsweise bei MAG Silver. Zusammen mit dem Partner Fresnillo entwickelt MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – das Juanicipio-Projekt, ebenfalls in Mexiko. Mehr als 209 Millionen Unzen Silber-Reserven warten darauf aus dem Boden geholt zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Starker Anstieg der Mineralvorräte und Kaufempfehlung für Sierra Metals

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ,Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ,Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden.

BildDer Basis- und Edelmetallprduzent Sierra Metals Inc. (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), der in Mexiko und Peru mehrere Minen betreibt, hat seine Mineralvorratsschätzung für die unternehmenseigene ‚Yauricocha‘-Mine in der peruanischen Provinz Yauyos aktualisiert.

Demnach konnten die Mineralvorräte für die ‚Yauricocha‘-Mine auf nun 8.917.000 Tonnen mit durchschnittlich 48,3 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,8 % Blei, 2,4 % Zink und 0,5 g/t Gold erheblich gesteigert werden Das entspricht einem Anstieg gegenüber der vorherigen Vorratsschätzung von 134 %! Im Nachgang bedeutet diese Erhöhung auch eine mehr als Verdopplung des bisher geplanten Minenlebens.

Ebenfalls siknifikant gesteigert werden konnte die Materialzunahme im Erz der ’nachgewiesen‘ und ‚vermuteten‘ Kategorien. Das darin enthaltene Metall für Silber konnte um 86 %, für Kupfer um 237 %, für Blei um 58 %, für Zink um 96 % und für Gold um 97 % gegenüber der letztjährigen Vorratsschätzung, aus dem August 2016, gesteigert werden. Dabei reflektiert die Zunahme des hohen Kupferanteils sowohl die Entdeckung und Abgrenzung neuer Kupferreicher Zonen in den Gebeieten ‚Cuye‘, ‚Mascota‘ und ‚Esperanza‘ als auch den 14 % höheren Kupferpreis wieder. Zudem wurden auch die anderen Metallpreise, metallurgische Ausbringungsraten, Kosten und andere Faktoren zum Stichtag 31. Juli 2017 aktualisiert, um den derzeitigen Istzustand besser darzustellen.

Diese neue aktualisierte Vorratsschätzung beinhaltet auch die bereits mit der am 28. September 2017 veröffentlichten Pressemeldung gesteigerte Ressource. Nicht darin enthalten sind aalerdings die jüngsten sehr erfolgreichen Bohrabschnitte aus ‚Cuye‘ und ‚Mascota‘, die in der Pressemitteilung am 02. Oktober 2017 veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse trafen erst nach dem Stichtag der Berichtserstellung ein.

„Wir sind extrem zufrieden mit der signifikanten Zunahme der nachgewiesenen und vermuteten Vorräte in dieser Ressourcenschätzung für die ‚Yauricocha‘-Mine“, sagte Igor Gonzales, der Präsident und CEO von Sierra Metals. Unter der Beibehaltung des aktuellen Durchsatzniveaus hätte man die frühere Betriebsdauer der Mine mit Stand August 2016 mehr als verdoppelt. Diese Zunahmen seien das Ergebnis einer beachtlichen Menge von zusätzlichen Bohrungen und einem Umfangreichen Explorations- und Entwicklungsprogramm, über und unter Tage der ‚Yauricocha‘-Mine. „Sierra Metals ist weiterhin bestrebt, Wachstum durch sogenannte ‚Brownfield‘-Exploration zu erzielen. Das es sich lohnt, zeigen diese neue Vorratsschätzung und die erfogreichen Bohrungen vom 28. September 2017, die das Vorkommen zusätzlicher qualitativ hochwertiger Tonnagen innerhalb der ‚Yauricocha‘-Mine bestätigen.“ Diese Erfolge würden es dem Unternehmen erlauben zukünftig potenzielle Produktionssteigerungen in Betracht zu ziehen. Daher werde man auch im kommenden Jahr an den ‚Brownfield‘-Explorationsprogrammen in und um die Mine festhalten, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Weiterhin konnte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – ein Update seines Betriebsverbesserungsprogramms bereitstellen, das man zurzeit bei seinen Minen ‚Bolivar‘ und ‚Cusi‘ in Mexiko durchführt. Dabei setzt das Unternehmen auf die Modernisierung der Betriebe um die Stückkosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Dabei kam es auch zu Neueinstellungen im Team.

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ‚Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ‚Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden. Die Stollenerrichtung auf vier Unterebenen des geplanten Pilot-Langbohrabbaugebiets innerhalb der Struktur ‚Santa Rosa de Lima‘ im Bereich der ‚Cusi‘-Mine ist in Arbeit. Diese Entwicklung ermöglicht es höhergradigeres zu fördern. Auch die Mühlenkapazität von ‚Santa Rosa de Lima‘ soll erweitert und 650 Tonnen pro Tag hochgefahren werden. Diese Kapazität soll bereits im 2. Quartal 2018 erreicht werden.

Die jüngsten Unternehmenserfolge nahmen auch die Scotiabank und H.C. Wainwright zum Anlass um das Unternehmen noch einmal zu überprüfen. Dabei sieht die Scotiabank das Unternehmen gut positioniert und hält an seinem positiven Ausblick fest. Die Bank erhöhte sogar sein 12-Monats-Kursziel von 4,- CAD auf 4,25 CAD. H.C. Wainwright Research zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem geleisteten und bekräftigte sein ‚Buy‘-Rating. Beim Kursziel zeigten sie sich gegenüber der Scotiabank konservativer und setzten es zunächst auf 3,50 USD fest.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Endeavour Silver entdeckt Mineralisierung mit bis zu 13.117 g/t Silber

Bis zum Jahr 1990 betrieb Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. im besagten Gebiet einen Silberbergbaubetrieb, in dem hochgradiges Silber abgebaut wurde.

BildDer in Mexiko aktive Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) stieß im Rahmen seiner Explorationsbohrungen auf dem Konzessionsgebiet ,Parral‘ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua auf eine neue hochgradige Silbermineralisierung. Das ,Parral‘-Projekt befindet sich in Argentina-Remedios, in der Region Veta Colorada. In diesem Gebiet hat der frühere Besitzer des Projektes Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. zwar auch schon Bohrungen niedergebracht, aber noch keine ordentliche Datenauswertung durchgeführt oder Erz gefördert.

Bis zum Jahr 1990 betrieb Industrial Minera Mexico, S.A. de C.V. im besagten Gebiet einen Silberbergbaubetrieb, in dem hochgradiges Silber abgebaut wurde. Nach der Minenstilllegung sollen Gerüchten zufolge rund 4 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 248,5 Gramm pro Tonne (g/t) in der Mine zurückgeblieben sein, was einer Ressource von 32,1 Millionen Unzen Silber entspräche. Dies wird u.A. derzeit von Endeavour Silver untersucht.

Auch das vorhandene historische Datenmaterial der Explorationsarbeiten wurde wie eingangs schon erwähnt von noch keinem qualifizierten Sachverständigen aufgearbeitet. Demzufolge reichen die Daten noch nicht aus, um den bestehenden Ressourcen hinzugefügt zu werden, weshalb diese Ressource noch keine Berücksichtigung in Endeavours Ressourcenbasis findet.

Von Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA – wurden nun 21 Bohrlöcher über 6.928 m niedergebracht, die die historischen Ressourcen zusätzlich untersuchen sollen. Die Bohrlöcher wurden in Abständen von rund 100 m (gemessen ab der Bohrlochmitte) über einen 400 m langen und 400 m tiefen Bereich niedergebracht.

Dabei wurden nicht nur sehr hohe Gehalte geschnitten, sondern auch eine neue Mineralisierung identifiziert. Mit zu den besten Bohrungen gehören die Löcher CV26.5-1 und CV27-2. Während man im Bohrloch CV26.5-1 über eine wahre Mächtigkeit von 9,3 m einen Erzgehalt von 457 g/t schnitt, lieferte das Bohrloch CV27-2 mit einem Erzgehalt von 4.641 g/t Silber noch einmal deutlich höhere Gehalte, über eine wahre Mächtigkeit von 2,3 m.

„Diese ermutigenden Bohrergebnisse werden uns dabei helfen, den Anteil der historischen Ressourcen im Gebiet von Argentina-Remedios in der Region Veta Colorada zu bestätigen“, erklärte Luis Castro, Vice Präsident Exploration von Endeavour Silver. Eine neue Ressourcenschätzung befände sich in Arbeit und werde wahrscheinlich im 1. Quartal 2018 veröffentlicht. Zusätzliche Bohrungen würden auch noch in anderen Bereichen des Konzessionsgebietes ,Parral‘ niedergebracht. Derzeit arbeite man noch an Bohrungen in den Gebieten ,Palmilla‘ und ,San Patricio‘, wo in der Vergangenheit zwar ausgedehnte Bergbauarbeiten stattgefunden hätten, aber kaum Bohrungen abgeteuft wurden. Hier sei man nun auf der Suche nach neuen Silberressourcen, da es deutliche Anzeichen für eine interessante Lagerstätte gäbe. Weitere Bohrergebnisse erwarte man noch in diesem Jahr, so Castro abschließend.

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ZKW ist präsenter Partner NAFTA-Raum

Die ZKW Group als Spezialist für Premium- Lichtsysteme und Elektronik hat sich auch im NAFTA-Raum zu einem präsenten Partner der Automobilindustrie entwickelt.

BildZKW unterhält weltweit acht Standorte, zwei davon in der NAFTA-Region (Troy, USA und Silao, Mexiko). Aufgrund der positiven Wachstumslage und somit voller Kapazitäten steht das Werk in Mexiko bereits vor einer Erweiterung.

Wieselburg, 23. Oktober 2017. Der Gouverneur des Staates Michigan, in dem sich auch der ZKW-Standort in den USA befindet, Gov. Rick Snyder, zeigt Interesse am Unternehmen ZKW Group und besuchte auf der IAA 2017 (Internationalen Automobil-Ausstellung) in Frankfurt am Main den interaktiven Messestand der ZKW Group. Er informierte sich über die innovativen Produkte sowie das Konzept des Messestandes, das zum Thema „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ erstellt wurde. Die ZKW-Niederlassung in Troy, USA mit derzeit 13 MitarbeiterInnen agiert als direkter Ansprechpartner für Automobilproduzenten in Detroit hinsichtlich Premium-Frontlichtsystemen. Der US-Standort beschäftigt sich vor allem mit dem Entwurf von Entwicklungsaktivitäten und übernimmt wichtige Vertriebsfunktionen für den amerikanischen Raum.

Erweiterung des ZKW-Standortes in Mexiko
In Silao, das im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato liegt, wurde 2014 ein Werk zur Produktion von Haupt- und Nebelscheinwerfern sowie F&E eröffnet. Da ZKW Mexiko zeitnah an die Grenzen der Kapazitäten stoßen wird, soll das Werk 2018 erweitert und bis Anfang des Jahres 2019 fertiggestellt werden. Auch im Bereich der MitarbeiterInnen wird aufgestockt. Um die Fachkräfte entsprechend auszubilden und Anreize für eine Anstellung bei ZKW zu schaffen, nimmt das Unternehmen derzeit an einem Traineeprogramm in Zusammenarbeit mit dem Bundesstaat Guanajuato, einige Universitäten sowie den ZKW-Standorten Silao und Wieselburg teil. Im Zuge dieses internationalen Traineeprogramms werden die Teilnehmer zuerst drei Monate in Silao, danach drei Monate in Wieselburg geschult und erhalten im Anschluss einen Arbeitsvertrag für mind. ein Jahr in Mexiko.

Direkte Ansprechpartner für den amerikanischen Wirtschaftsraum
Allgemein betrachtet sind die Standorte in den USA und Mexiko relevante Ausgangspunkte für die Bearbeitung der Märkte im NAFTA-Raum. Für Kunden dieser Region, vor allem den USA, ist es besonders wichtig die Möglichkeit zu haben sich an direkte Ansprechpartner in der unmittelbaren Nähe wenden zu können. Aber nicht nur für die Kunden, sondern auch für den Bundesstaat Michigan selbst, spielt ZKW eine wichtige Rolle, wie Gouverneur Snyder bekräftigt: „Wir sind erfreut, ZKW als Teil unseres Auto-Teams in Michigan zu haben und über die Rolle, die sie spielen, um Michigan zu einem globalen Führer der Autoindustrie zu machen.“ Es ist der ZKW Group ein Anliegen vor Ort präsent zu sein und aktiv auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. Mit beiden Standorten im NAFTA-Raum schafft ZKW optimale Voraussetzungen, um auch weiterhin einer der weltweit führenden Licht- und Elektroniktechnologieführer zu bleiben.

Über:

ZKW Group GmbH
Herr Roland Wöss
Rottenhauser Straße 8
3250 Wieselburg
Österreich

fon ..: +43 7416 505 3020
web ..: https://www.zkw-group.com
email : presse@zkw-group.com

ZKW im Überblick
Die ZKW Group zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Licht- und Scheinwerfersystemen für die Automobilindustrie. Der Konzern entwickelt und produziert mit modernsten Fertigungstechnologien komplexe Premium-Beleuchtungen und Elektronikmodule für internationale Automobilhersteller. Zu den Top-Produkten zählen leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme. Die ZKW Group verfügt über insgesamt acht Standorte weltweit, die in Entwicklung und Produktion intelligent vernetzt sind. Im Jahr 2016 beschäftigte der Konzern rund 7.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von 968,5 Millionen Euro. 99 Prozent der gesamten Produktion werden exportiert. Gemäß der neuen Unternehmensvision „Wegweisende Premium-Licht- und Elektroniksysteme von ZKW für alle Mobilitätskonzepte der globalen Automobilindustrie“ ist es das primäre Ziel des Unternehmens, hochtechnologische Produkte mit höchster Qualität zu fertigen und die Entwicklung innovativer Gesamtlichtsysteme voranzutreiben. Zum Angebot zählen Haupt- und Nebel-scheinwerfer, Blinkleuchten, Innen- und Kennzeichenleuchten für Pkw, Lkw und Motorräder. Die Produkte der ZKW Group werden bei namhaften Automobilherstellern wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck eingesetzt und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

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Silberaktien machen Sinn

Neben Gold wird Silber von vielen als Anlagevehikel geschätzt, Stichwort Wertaufbewahrungsmittel. Ein Investment in Silberaktien bietet aber auch Vorteile!

BildEdelmetalle in physischer Form sind sicher schön für das eigene Sicherheitsgefühl beziehungsweise als kurzfristiges Spekulationsinstrument. Langfristig sind sie aber weniger geeignet, da sie keinen Ertrag bringen. Ein Investment in Aktien von Silbergesellschaften bietet dagegen einen Hebel auf den Preis des edlen Metalls und braucht keine besonderen Vorkehrungen bezüglich der Verwahrung. Gerade Silber ist interessant, da es auch ein Industriemetall darstellt, dessen Einsatzmöglichkeiten ständig ansteigen.

Weltweit liegt die jährliche Silberproduktion bei gut 26.000 Tonnen. Wo wird nun das meiste Silber produziert? Nach Schätzungen des US Geological Survey Institut ist Mexiko der beste Platz für Silberproduzenten. Abbaufreundliche Gesetze und hochwertige Lagerstätten sind dabei ein Thema.

In 2016 wurde das meiste Silber, nämlich 5.600 Tonnen, in Mexiko aus dem Boden geholt. Das meiste Silber förderte Fresnillo. Eine Partnerschaft mit Fresnillo unterhält MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Zusammen entwickeln sie das Juanicipio-Projekt. Über 209 Millionen Unzen Silber-Reserven sollten für den Erfolg des Projektes sorgen. Auch seit Jahren erfolgreich bei der Silbersuche ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – mit seinen drei Tagebauminen im Silberland Mexiko. Im dritten Quartal 2017 wurden 2,2 Millionen Unzen Silberäquivalent produziert. In Unzen ausgedrückt waren das 1.262.064 Unzen Silber und 13.648 Unzen Gold.

Zweitgrößtes Silberland ist Peru. In 2016 wurden 4.100 Tonnen Silber produziert. Hier gibt es noch große Silberresourcen. An dritter Stelle steht China mit 3.600 Tonnen Silber. Als größter primärer Silberproduzent des Landes bezeichnet sich Silvercorp Metals.

Dann folgen in der Hitliste Chile, Australien, Polen, Russland und Bolivien. Am neunten Platz steht dann die USA mit einer Produktion von 1.100 Tonnen Silber.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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