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Neue Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgeweben

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der rund 200 Q1-Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
web ..: http://www.richter-mb.de
email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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Neues Verwaltungsgebäude Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgewebe

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Tankstellenbetreiber Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der mehr als 190rund 200 Q1- Filialen Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
web ..: http://www.richter-mb.de
email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

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Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP GmbH präsentiert auf der Zuliefermesse Maschinenbau FMB

Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP präsentiert mit OSIRIS-Calc die zeitgemäße Stückzeitkalkulation für mechanische Bearbeitung (Bildquelle: BWP GmbH)

Groß-Umstadt, 15.12.2016. Das Softwarehaus BWP GmbH präsentierte seine Kalkulationslösung OSIRIS-Calc auf der Maschinenbaumesse FMB in Bad Salzuflen. Vom 9. bis zum 11. November machten sich die Entscheider aus Maschinenbau- und Produktionsbetrieben auf den Weg ins Messezentrum Bad Salzuflen. Im Fokus des Interesses standen aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Maschinenbau und industrieller Produktion.

In diesem Umfeld traf BWP mit seiner Highspeed-Kalkulation OSIRIS-Calc den Nerv der Zeit. Es ist offensichtlich, dass das Interesse an einer effizienten Stückzeitkalkulation in den Produktionsunternehmen steigt. Gefragt sind einfach handhabbare Lösungen, die Zeit sparen und komplexe Arbeitsabläufe vereinfachen oder gar automatisieren.

Genau hier setzt OSIRIS-Calc an: Ehemals aufwändige Kalkulationsaufgaben, wie beispielsweise Stückzeitberechnung, werden mit der grafischen Benutzerführung in wenigen Mausklicks erledigt. Ein CAD-Dokument ist dafür nicht erforderlich. Komfortable Funktionen wie Mehrseitenbearbeitung beim Fräsen, erweiterte Konturerkennung und intelligente WZ-Vorschläge vereinfachen die Arbeit zusätzlich. Die Angebotserstellung geht damit spielend leicht von der Hand.

Aber das neue Release von OSIRIS-Calc kann noch mehr: Mit der Dokumentenverwaltung können Anfragen, Angebote und Aufträge effizient überwacht und statistisch ausgewertet werden. Dies schafft Transparenz und Prozesssicherheit in der Produktion.

„Das positive Feedback zeigt uns, dass wir mit unserem Programm die Bedürfnisse der Produktionsbetriebe getroffen haben. Der Trend geht eindeutig in Richtung grafische Stückzeitberechnung“, fasst Peter Helfrich, Geschäftsführer der BWP GmbH, seine Erfahrungen zusammen.

Er weiß, wovon er spricht, denn seine Branchenlösung OSIRIS ist bereits bei über 500 Produktionsbetrieben erfolgreich im Einsatz.

Mehr Informationen zur Highspeed-Kalkulation gibt es auf www.osiris-software.de

BWP ist ein inhabergeführtes Softwarehaus mit dem Fokus auf Lösungen für Produktionsbetriebe und Lohnfertiger in der zerspanenden Industrie. Die Systemlösung OSIRIS erfüllt mit ihren fünf Softwaremodulen die Bedürfnisse dieser Unternehmen von der Auftragserfassung bis zur Nachkalkulation und Betriebsdatenerfassung.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und über 500 installierten Systemen ist OSIRIS Calc die Nummer eins im Markt für grafische Stückzahlberechnung. Die Praxisnähe bei der Weiterentwicklung des Systems wird durch enge Kooperation mit Anwendern sichergestellt. Die Entwicklungsarbeit erfolgt ausschließlich am Standort Groß-Umstadt.

Firmenkontakt
BWP GmbH
Peter Helfrich
Am Gewerbepark 23
64823 Groß-Umstadt
+49 (0) 6078-911180
+49 (0) 6078-74926
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http://www.osiris-software.de

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