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17.02.2018 Schlachthof Bremen: RFAR Indoor 2018

Das erste Mal: RFAR Warm und trocken mit Knorkator, Warrant, As I am…

Bild2018 ist es soweit, das erste Mal überhaupt findet das rock for animal rights indoor statt.

Und da es das erste Mal ist,wollen wir Euch natürlich auch etwas besonderes bieten und haben für Euch die meiste Band der Welt an Land gezogen: Knorkator.

Ebenfalls mit dabei sind unere Freundevon Warrant und As I Am.

Und da es im Februar ja nun auch bannig kalt sein kann, findet das ganze im KulturzentrumSchlachthofin Bremen statt.

Der Erlös kommt den Hauptprojekten des Vereins zu Gute, dem Ausbau des Tierrechtszentrums in Sandstedt-Offenwarden, als auch der TV-Sendung TNZ (TierNaturZukunft).
Das Tierrechtszentrum soll eine Geburtsstätte neuer Ideen im Bereich Tierrecht und Umweltschutz werden. Eine Art Thinktank, wo verschiedene Organisationen neue Konzepte und Kampagnen entwickeln und alternative Heilmethoden (Magnetresonanzstimulation, Chiropraktik etc.) vorgestellt werden.

In der TV-Sendung TNZ berichten wir über redaktionell aufgearbeitete Tierrechts- und Umweltthemen. Des Weiteren werden auch Berichte von Partnerorganisationen in der Sendung gezeigt. Auch der satirische Teil kommt in der Sendung nicht zu kurz.
Wer möchte kann sich auf dem Festival mit reichlich Infos zum Tier- und Umweltschutz eindecken. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

http://www.rfar.de

Tickets: https://www.ticketmaster.de/event/253653?camefrom=de_nordwest_shop_hp&language=de-de&brand=de_nwt

Über:

Tierrechtsbund Aktiv e.V.
Herr Andreas Zemke
Duisburger Str. 3
28199 Bremen
Deutschland

fon ..: 0172 916 90 29
web ..: http://www.rfar.de
email : tierrechte@tierrechtsbund-aktiv.de

Pressekontakt:

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Female Fronted im Fünferpack: die neuen Hoffnungsträger des Melodic und Symphonic Metal

Starke Frontfrauen wie Joan Jett, Amy Lee oder Doro Pesch waren für sie bahnbrechend – jetzt heißt es: Bühne frei für die aufstrebenden neuen Bands des Female Fronted Melodic und Symphonic Metal!

Nach Evanescence, Nightwish und Co. wollen nun weitere Bands mit fulminanten Frauenstimmen die Metalszene erobern. Und das international: Evereal aus Kanada, Dylem aus der Schweiz, sowie aus Deutschland Morlas Memoria (Dresden), Ember Sea (Hannover) und eine spektakuläre schwäbisch-russische Klang-Kooperative namens Tigersclaw. Ihr gemeinsames Erfolgsrezept: schwerblütig – symphonische Rockklänge, klassisch ausgebildete Stimmen – und attraktive Bühnenoutfits. Unser Autor Henry Hardt hat sich in der Szene des internationalen Female-Fronted Rock und Metal umgeschaut.

Deutsch-russische Co-Produktion: Tigersclaw – „Princess of the Dark“

Die Entstehungsgeschichte des ersten Tigersclaw-Albums „Princess of the Dark“ ist so unwahrscheinlich wie erfolgreich: Der erfahrene Metal-Musiker und -Produzent Alexander Baier, erweckte durch Zufall über das Internet das musikalische Interesse der Moskauer Gradsky-Hall-Solistin, Voice-of-Russia-Finalistin und Gnesins-Academy-Absolventin Elena Minina – und es entstand eine musikalische Zusammenarbeit, die alle Ländergrenzen überwindet. In langen und intensiven Studio-Sessions entwickelte Baier dabei die Kompositionen und Arrangements des Albums, die Minina tausende Kilometer weiter entfernt mit hoher stimmlicher Perfektion und Kunstfertigkeit zu Gesamtkunstwerken veredelte. Der Schlagzeuger Ralf Neumann, früherer Kollege Baiers bei der Band Antares, fügte dem sein differenziertes, druckvolles und doch stets wohldosiertes Schlagzeugspiel hinzu.
Das Resultat des mehr als fünfmonatigen, arbeitsaufwändigen Produktionsprozesses: ein Studio-Album mit einer überragenden Gesangsleistung, die voll und ganz präsent und zugleich nie übertrieben wirkt, kongenial verbunden mit komplexen und ausgefeilten Arrangements und angereichert mit vielen Breaks und technischen Finessen – ein Album, das für Liebhaber des melodischen, symphonischen wie auch progressiven Metal einen echten Geheimtipp darstellt.

Tigersclaw – „Princess of the Dark“ – seit dem 14.7.2017 via iTunes, Amazon und im Handel erhältlich

Kontraststark und klassisch inspiriert: Morlas Memoria aus Dresden

Morlas Memoria legen mit „Mine of Pictures“ ein Album vor, dessen Stil ganz zu recht als klassisch beeinflusster, symphonischer Metal bezeichnet werden kann. Da wären der hohe Anteil an Instrumentalklängen, die zu gänzlich auskomponierten Klanglandschaften zusammengeführt werden. Da wären die modernen Stilelemente des Metal – Riffs und wuchtiges, ausgefeiltes Drumming und sogar vereinzelte Shout- und Growl-Passagen. Ferner der konzertante Charakter vieler Stücke – konzertant im klassischen Sinne: eine kontrastvolle Zwiesprache der musikalischen Mittel. Was Kontraste angeht: Auf Mine of Pictures wechseln sich rein orchestral arrangierte Passagen mit oft bombastischem Metal ab, ein ganzer Track ertönt gar als gänzlich gitarren- und drumfreies, auskomponiertes Kunstlied. Und da wären schließlich die sonore, klassisch ausgebildete Stimme von Front-Dame und Band-Mitgründerin Leandra Johne. Wo andere Sängerinnen laut werden müssen, um sich voll und ganz gegen den dichten Klang durchsetzen zu können, wirkt ihr Gesang nie angestrengt. So fügt sie zugleich äußerst präsent und doch nie divenhaft dominant ins Zentrum des ausgefeilten Gesamtbildes ein.
Die Band, 2011 vom Geschwisterpaar Leandra und Theo Johne gegründet, hat 2014 ihr erstes Album veröffentlicht, noch unter dem Namen Morlas Enigma. Unter neuem Namen und mit frischer Kreativität erschaffen, ist „Mine of Pictures“ ein Konzeptalbum, das Themen aus der „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende aufgreift. Von dem hoch talentierten und gut ausgebildeten Dresdner Septett wird noch viel Gutes zu hören sein.

„Mine of Pictures“ wird am 13.10.2017 auf iTunes, Amazon und im Handel veröffentlicht.

Für den melodischen Metal die neue Hoffnung aus Hannover: Ember Sea

Sie spielen tighten und hoch melodischen Metal mit starker Frauenstimme, den sie bei großer klanglicher und stilistischer Vielfalt stets eingängig, zugänglich und kompakt auf den Punkt bringen: Ember Sea. Das Hannoveraner Quintett kultiviert ein bemerkenswert differenziertes Songwriting: auf ihrem neuen Album How to Tame a Heart verbinden sie mitunter Verse in exotisch klingenden Tonarten mit bezaubernd melancholischen Refrain-Melodien und lassen beides gekonnt ineinander greifen („Oasis“); setzen hartes, break-lastiges Riffing unter frei schwebende Gesangslinien („To Atlantis“); oder platzieren eine Passage wie aus einer Klavierballade vor einen breitwandigen Melodic-Metal-Refrain („Dance of Pan“). Und auf How To Tame A Heart finden neben einer kompakten wie kurzweilige Mitsing-Hymne („The Ones“) genauso auch ein überlanges Stück mit progressiven Songstrukturen seinen Platz. Die Gemeinsamkeiten hinter all dieser Vielfalt? Ein Gespür für den roten Faden im Song und für starke Refrains, die sogleich ins Ohr gehen. Eine gelungene Balance zwischen eingängigen Songs ohne Längen und dem rechten Maß an Solo-Einlagen und Zwiesprache zwischen den Instrumenten, fernab vom Gefrickel der Progressive-Zunft. Die musikalisch hoch kompetente, satte und wohlklingende Produktion. Und ganz klar: Eva Gerlands kraftvoller und sonorer Gesang, der mit seiner großen Farbpalette zwischen hoher, heller Koloratur und lautstarker Frontröhre „How to Tame a Heart“ den entscheidenden letzten Glanz verleiht.

„To Tame A Heart“ wird am 4.8.2017 auf iTunes, Amazon und im Handel veröffentlicht.

Kraftvoll und virtuos: Evereal aus Kanada

Es genügen kaum über neunzig Sekunden, um jeden geneigten Hörer restlos vom kanadischen Melodic-Metal-Quintett Evereal zu überzeugen: „Scars“, der kompakte Schluss-Song von Evereals zweitem Album, fackelt nicht lange herum. Auf tightes Breitwand-Riffgewitter folgt ein so staunenswertes wie hochmusikalisches Gitarrensolo – ehe im Vers die Gitarre ganz weicht und dem hellen, klangvollen Sopran von Frontfrau Stephanie Neufeld ein weites Feld eröffnet. Zur Steigerung hin setzt wieder das verzerrte Riffing ein – und der folgende Ohrwurm-Refrain tut sein Übriges. Volltreffer.
Das Album als Ganzes ist dabei zu gleichen Teilen wohl ausgewogen und klangvoll, eingängig, differenziert und dabei selbst bei den längeren Songs im Songwriting so angenehm straff, kompakt und ohne Längen, dass es für scheuklappenfreien Musikliebhaber eine helle Freude ist. Und was Elena Mininas Gesang für Tigersclaws Debüt-Album bedeutet, findet sein Pendant bei Evereal in der Leadgitarre von Stephen Roberts: der zusammen mit Keyboarder und Arrangeur David Bevis für die Produktion verantwortlich zeichnende Gitarrist zündet auf seinem Sechssaiter ein veritables Feuerwerk nach allen Regeln der Kunst. Roberts stellt so – absolut songdienlich! – unter Beweis, dass er in einer Liga mit Genre-Größen wie Jeff Loomis (ex-Nevermore) agiert. Zusammen mit dem Artwork von Meistergrafiker Hugh Syme verleiht das diesem Gesamtkunstwerk den allerletzten Pfiff.

„Evereal“ ist seit dem 27. Januar 2017 auf iTunes, Amazon und im Handel erhältlich.

Ein Festmahl für Melodic-Metal-Feinschmecker: Dylem aus der französischen Schweiz

In jungen Jahren durfte sie bereits ein Duett mit Phil Collins bei einem Konzert von dessen Little Dreams Foundation singen, 2017 veröffentlicht sie ein Album, dessen Cover der Meister-Grafiker Hugh Syme (u.a. Dream Theater, Nevermore) entwarf: Mélody Dylem, frankophone Schweizerin und stimmstarke Sängerin der nach ihr benannten Band, veröffentlicht mit „Dylem“ ein melancholisches, schwarz gekleidetes, düsteres Stück Musik, nahezu ganz in Moll, das mit zwei französischsprachigen Liedern nahe am melancholischen Chanson ein ordentlich großes musikalisches Spektrum abdeckt. Mit deutlichen Anklängen an Gothic-Rock, textlich oft schwere Themen verhandelnd, hoch melodisch in Gesang wie in Instrumentierung. Zumeist im mittleren Tempo gehalten, eher hart rockend als breaklastig ballernd, ist „Dylem“ mehr stimmungsvoller schwermetallischer Torch-Song denn mitreißende Stadion-Hymne – außer in „My Story“, das mit gallopierenden Double-Basslines und stakkato-Riffs aufwartet, die dem hymnenhaften Refrain gewaltigen Schub nach vorne verleihen. Und dem reinen Melodic-Rocker „For Always“, in dieser Form und Hörbarkeit ein radio- und charttauglicher Song. Zu dieser Pop-affinen Sensibilität passt auch das durchsetzungsstarke Stimmtimbre von Mélody Dylem, das an den breitschultrigen, lautstarken Gesangsstil von so illustren Kolleginnen wie Joan Jett oder Lzzy Hale wohlwollend erinnert. Keyboarder/Pianist und Co-Autor Donovan steht ihr in kreativer wie produktionstechnischer Hinsicht kongenial zur Seite.

„Dylem“ ist seit dem 29.1.2016 via iTunes, Amazon sowie im Handel erhältlich.

Über:

7us Media Group GmbH
Herr Hardt Henry
Alfred-Kärcher-Str. 10
71364 Winnenden
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fon ..: 07195 9078078
web ..: http://www.sevenus.de
email : promo@sevenus.de

Die 7us media group ist ein international agierendes Musik- und Marketingunternehmen.

2007 von dem Verleger und Promoter Hans Derer gegründet versteht sich 7us als modernes Dienstleistungsunternehmen rund um Musik, das mit ganzheitlichen und innovativen Vermarktungskonzepten den sich ständig veränderten Gegebenheiten der Medienbranche Rechnung trägt.

Von Winnenden bei Stuttgart aus bietet die Company im Verbund mit einem Team an professionellen und erfahrenen Spezialisten sowie gewachsenen Partner-Netzwerken komplette Business-Lösungen – ob für Bands oder Labels, ob für Urheber oder Produzenten. 7us versteht sich als Komplett-Dienstleister rund um Artist-Development, Promotion, Vertrieb und internationaler Musikvermarktung – egal ob auf CD, im Netz, Live oder durch Specialmarketing-Aktionen. Veröffentlicht wird ausser auf dem Stammlabel 7us Music unter 7hard , Herz7, 7Jazz sowie 7beats, D7 und 7skillz, vertrieben über verlässliche Partner wie Membran oder Cargo oder Believe Digital.

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Die Natur ist der Sound

Tinja Myllykanga lebt in der Wildnis und macht mit bei der Kampagne „The Symphony of Extremes“

BildBochum, 12. Juni 2017 – Wie klingt die finnische Volksseele? Das lässt sich sicherlich nicht in einem Wort ausdrücken, denn neben der international bekannten und lebendigen Heavy-Metal-Szene gibt die Natur den Takt im Land der fast menschenleeren Weiten vor. Das Ursprüngliche ist in der Seele der Finnen tief verankert und in der von Tinja Myllykanga ganz besonders. Sie lebt rund 290 Kilometer entfernt von der nächsten Stadt in der Wildnis Lapplands. Die junge Frau macht mit bei der Kampagne, die das finnische Tourismusbüro Visit Finland anlässlich des 100. Landesgeburtstags anstößt. Bei „The Symphony of Extremes. Born from Finnish DNA“ wird nicht weniger am Ende herauskommen als ein Musikstück, das auf finnischer DNA beruht. Und das ist durchaus wörtlich gemeint.

Wahrscheinlich gibt es nur eine Handvoll Finnen, denen die Natur egal ist. Denn in diesem Land der 188.000 Seen, unzähligen Inseln und fast menschenleeren Weiten gehört die Harmonie von Natur und Kultur zur Volksphilosophie. Was liegt also für die Initiatoren der Kampagne, die die finnische Volksseele in einem Musikstück umsetzen möchten, näher als ganz besondere Persönlichkeiten einzubinden?

Eine Frau und 40 Huskys
Tinja Myllykanga ist auf ihre eigene Weise ein Prototyp dieser Persönlichkeiten. Sie hat freiwillig das städtische Dasein gegen ein Leben in der Wildnis Lapplands eingetauscht und leitet hier ein Unternehmen, das Safaris mit Hundeschlitten anbietet. Für die Frau, die hier mit ihren 40 Huskys und einigen Pferden lebt, können es der Trubel der Stadt und schicke Statussymbole nicht mit der unvergleichlichen Weite der unberührten Landschaft direkt vor ihrer Haustür aufnehmen. Sie bringt definitiv ihren eigenen „Sound“ mit und wird nicht nur den Komponisten zur Inspiration dienen, sondern auch mit ihrem eigenen Lebensstil Gegenstand eines Video-Clips werden.

Metaller und Wissenschaftler
Was macht die finnische Volksseele noch aus? Diese Frage stellten sich die Kampagnen-Macher und stießen neben der innovativen Hochschullandschaft fast zwangsläufig auch auf die breite Heavy Metal-Szene in ihrem Land. Allein die Grenzgänger von Apocalyptica haben mit ihrem selbst entwickelten und Genre- setzenden Neoklassik-Metal bislang rund vier Millionen Alben verkauft und sind eine Weltmarke. Nun stellt sich deren Mastermind Eicca Toppinen zusammen mit ausgesuchten Wissenschaftlern einer neuen Herausforderung und die dürfte nicht zu den kleinsten seiner Karriere gehören.

Wissenschaftler sammeln DNA
Päivi Onkamo, Dozentin für Genetik an der Universität Helsinki, und Janna Saarela, Forschungsdirektorin im Institut für Molekularmedizin in Helsinki, liefern die Grundlagen, auf denen die „Symphonie of Extremes“ komponiert werden wird. Sie werden im Laufe der Kampagne das genetische Material ihrer Landsleute sammeln und es für die weitere Verwendung präparieren.

Aus DNA und der Volksseele wird Musik
Wie daraus nun Musik wird, das bleibt streng genommen das Geheimnis der Algorithmen und der Intuition des Komponisten und Hochschuldozenten Jonathan Middleton. Der Lehrer an den Universitäten in Washington und im finnischen Tampere hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er diese natürlichen Elemente in die Welt der musikalischen Ideen übersetzt. Middleton liefert nun das Rohmaterial als Samples an den Musiker Eicca Toppinen. Und der wird daraus ein Stück komponieren, das es so sicherlich noch nicht gibt. Der Cellist wird aber noch weitere Einflüsse in seine „Symphony of Extremes“ einfließen lassen.

Land der Extreme
Visit Finland hat neben Tinja Myllykanga noch weitere hervorstechende Menschen ausgewählt, die ihren ganz eigenen „Sound“ mitbringen und wird sie und ihre Lebensentwürfe in Video-Clips vorstellen. Johanna Nordblad ist eine Extremtaucherin, die 2015 den Frauenweltrekord im Eistauchen mit unglaublichen 50 Metern bei zwei Grad Wassertemperatur aufgestellt hat. Außerdem wird die Kamera eine Gruppe Kinder beobachten, die auf einer der über 20.000 Inseln in den finnischen Schären lebt. Sie alle sind Teil der finnischen DNA – und der „Symphony of Extremes“.

Das Kampagnen-Video finden Sie hier!

Über:

Visit Finland
Frau Kirsten Bungart
Lindener Str. 128
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 234 32 49 80 78
web ..: http://www.visitfinland.com
email : kirsten@destination-office.de

Visit Finland untersteht dem Arbeits- und Wirtschaftsministerium und ist verantwortlich für die Förderung des Tourismus. Im Rahmen der Forschung und Produktentwicklung sowie bei der Vermarktung des Fremdenverkehrs kooperiert Visit Finland mit Ministerien, Reiseveranstaltern, Transportunternehmen und den finnischen Regionen. Neben Export Finland und Invest in Finland ist Visit Finland eins der drei Standbeine von Finpro. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und USA.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitfinland.com

Pressekontakt:

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Dark Diversity im Interview mit Tilo Wolff von „Lacrimosa“

Das erste Interview der Webshow „Dark Diversity – Eine Szene, viele Gesichter“ gibt es seit Anfang Oktober bei YouTube zu sehen – Lisa Nadine Thomas im Gespräch mit Tilo Wolff von der Band „Lacrimosa“

BildAuf dem Wave-Gotik-Treffen 2016 hatte Lisa Nadine Thomas für die Webshow „Dark Diversity“ die Gelegenheit Tilo Wolff zu treffen. Der Gründer und Frontmann der Band Lacrimosa sprach ausführlich über seine Musik, seine Projekte und seine Ansichten zur Schwarzen Szene. Das Interview ist seit Anfang Oktober bei Live act TV auf YouTube zu sehen.

Tilo Wolff gründete Lacrimosa 1990 und seitdem ist das Projekt aus der „Schwarzen Szene“ in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Doch die Band konnte seitdem auch international großen Erfolg verzeichnen und hat unter anderem eine große Fanbase in Mexiko und Russland. So war Lacrimosa 1998 die erste Band, welche in Mexiko mit deutschen Texten spielte. 2015 feierte die Formation um Tilo Wolff ihr 25. Bestehen mit ihrem zwölften Studioalbum und ihrer dritten Welttournee. Auch auf dem Wave-Gotik-Treffen, einer wahren Institution in der „Schwarzen Szene“, sind Lacrimosa gern gesehene Gäste: beim 25. Jubiläum des Treffens 2016 war die Band einer der Headliner und spielte dort bereits zum siebten Mal.

Lisa Nadine Thomas identifiziert sich selbst seit über zehn Jahren mit der „Schwarzen Szene“ und weiß, wie schwer der tägliche Umgang mit Vorurteilen, Unverständnis und Fragen nach den Hintergründen dieser Lebenseinstellung sein kann. Mit „Dark Diversity“ hofft sie nicht nur interessante Künstler vorzustellen, sondern auch Stereotypisierung entgegenzuwirken und Einblicke in das Lebensgefühl „Schwarze Szene“ zu gewähren.
https://www.youtube.com/watch?v=5tB_ZiW8JWM

Über:

Live act TV/ Produktion Dark Diversity
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Wörishofener Str. 54
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07115590048
web ..: http://www.liveact-international.com
email : management@liveact-international.com

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