medizin

now browsing by tag

 
 

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

BildErstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten (www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

Über:

Cell Science Systems GmbH
Frau Anja Noa Koch
August-Bebel-Str. 68
14482 Potsdam
Deutschland

fon ..: –
web ..: http://www.alcat-europe.com
email : info@alcat-europe.com

.

Pressekontakt:

Cell Science Systems GmbH
Frau Anja Noa Koch
August-Bebel-Str. 68
14482 Potsdam

fon ..: –
web ..: http://www.alcat-europe.com
email : info@alcat-europe.com

Cannabis-Patienten brauchen Cannabis. Und keine Lieferengpässe.

Der Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“ spielt im Jahr 2016 – als Patienten wie „Bernd“ nur illegal Cannabis als Medizin nutzen konnten. Seit März 2017 sollte eigentlich alles besser werden.

Bild2016 begannen Angela und Alexander Dörflein, an ihrem Hanfroman „Bernd sagt Basta“ zu schreiben. Damals war es für einen Rheumapatienten – wie ihren Romanhelden „Bernd“, der gerade erst die Diagnose „Rheuma“ bekommen hatte – quasi unmöglich, Cannabis als Medizin auf legalem Wege zu nutzen. Eine Ausnahmegenehmigung bekamen ausschließlich Patienten, die bereits austherapiert waren. Im Falle eines Rheumapatienten kann es mehrere Jahre dauern, diesen traurigen Status zu erlangen. Jährlich aber sterben weltweit tausende Rheumapatienten an Medikamenten, die möglicherweise tatsächlich helfen, aber gleichzeitig den Körper schädigen.
„Bernd“, der jammernde Held im Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“, weigert sich, ein solches Leitlinien-Medikament einzunehmen. Er versucht es stattdessen mit Cannabis. Am Ende blickt er dennoch verhalten positiv in die Zukunft. Denn das neue Cannabis-als-Medizin-Gesetz wird verabschiedet.

Das war im Frühjahr 2017. Seitdem gibt es noch immer viele Baustellen, was die Verschreibung von Cannabis angeht. Und die Zahl der Patienten steigt. Heißt: immer mehr Patienten müssen sich das importierte Cannabis teilen. Der für 2019 geplante Anbau von Cannabis auf deutschem Boden wird wegen eines Urteils des Oberlandesgerichts Düsseldorf verschoben. Und einige Patienten befürchten, dass unsere einzigen Cannabis-Import-Länder, Kanada und die Niederlande, bald ebenfalls ausfallen, weil sie (Niederlande nur in Modellprojekten) Cannabis für den Freizeitkonsum legalisieren wollen. Was dann? Sollen deutsche Cannabis-Patienten dann wieder vor Gericht ziehen und selbst anbauen?

Cannabis-Patienten sind keine Versuchskaninchen oder Patienten 2. Klasse. So aber fühlen sich mittlerweile viele, die mit dem neuen Gesetz eine große Hoffnung auf Sicherheit und einen Ausweg aus der Illegalität verbanden. Lieferengpässe von medizinischem Cannabis gab es in den letzten Monaten viele – auch wenn die Bundesregierung dies immer wieder zu leugnen versucht. Wer also das große Glück hatte, einen Arzt zu finden, der ihm Cannabis verschrieb, musste damit rechnen, teils wochen- oder auch monatelang auf seine Cannabis-Blüten zu warten. Wenn er nicht eine Apotheke fand, die sich gekümmert und mutig einen großen Vorrat an Cannabis-Blüten angelegt hatte. Angela und Alexander Dörflein wissen, wie sich diese Ungewissheit anfühlt. Auf ein Medikament zu warten ist das Eine. Aber nicht zu wissen, wie lange man warten muss, schürt Ängste, lässt die Gedanken immer wieder um das Thema „Krankheit“ kreisen, während die zuvor durch Cannabis reduzierten oder fast vergessenen Symptome zurück kommen.

Angela und Alexander Dörflein fordern die Bundesregierung – und ganz besonders Gesundheitsminister Jens Spahn – auf, das Thema Cannabis-Lieferengpässe anzugehen und endgültig zu beseitigen. Schließlich geht es hier nicht um den komplizierten Bau einer Atombombe, sondern um die Verfügbarkeit einer Pflanze, die in jedem Garten wachsen könnte. Hanf-Patienten sind keine Versuchskaninchen! Sie sind krank und haben Wichtigeres zu tun, als um ihre Medizin und am Ende noch deren Finanzierung zu kämpfen. Eine Medizin, die im Übrigen auch Patienten zustehen sollte, die nicht schwer krank sind. Jeder Erwachsene sollte selbst entscheiden dürfen, welches Kraut er gegen seine Beschwerden nutzen möchte. Es ist schließlich auch nicht verboten, Fliegenpilze, Goldregen- und Oleandersuppe zu essen … oder WC-Reiniger zu trinken. Im Gegensatz zu Tollkirschen und Co. ist Cannabis ungiftig! Und im Gegensatz zu den meisten anderen Medikamenten ist es bei übermäßigem Konsum von Hanfblüten nicht möglich, an einer Überdosis zu sterben. Wer über die Gefahren und Möglichkeiten der Cannabis-Wirkstoffe aufgeklärt wird, kann diese verantwortungsbewusst nutzen. Vor allem, wenn er weiß, dass die Qualität des Krauts stimmt. Der Schwarzmarkt kennt keine Qualitäts-Siegel und keinen Jugendschutz. Ein kontrollierter, legaler Markt schon. Und wer selbst anbauen darf, wird selbstverständlich ganz besonders auf seine Pflanzen bzw. seine zukünftige Medizin achten.

Zum Roman:

Bernd sagt Basta
oder Warum der Häuptling Cannabis dingsen wollte
Unterhaltungsroman, 468 Seiten
Taschenbuch erschienen bei epubli / E-Book bei Amazon (KDP)
ISBN: 9783745055948

www.bernd-sagt-basta.de

Über:

Bernd sagt Basta
Frau Angela Dörflein
Denkmalstraße 1
97437 Haßfurt
Deutschland

fon ..: 09526-950211
web ..: http://www.bernd-sagt-basta.de
email : post@bernd-sagt-basta.de

Die Autorin:

Angela Dörflein wurde 1981 in der Kulturstadt Weimar geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jena, ihre Jugend im Schwabenland. Heute lebt und arbeitet die studierte Kulturgestalterin und Medienautorin im sonnigen Franken. Sie findet, dass die Menschen mehr über Hanf wissen sollten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Angela Dörflein
Frau Angela Dörflein
Denkmalstraße 1
97437 Haßfurt

fon ..: 09526-950211
web ..: http://www.bernd-sagt-basta.de
email : post@bernd-sagt-basta.de

„PRP- Plättchenreiches Plasma in der kurativen und ästhetischen Medizin“

Die Kölner Therapeutinnen Andrea Manca und Kerstin Holdt veröffentlichen ihr erstes Buch „PRP Plättchenreiches Plasma in der kurativen und ästhetischen Medizin“

BildKölner Spezialistinnen für Naturheilkunde veröffentlichen ihr erstes Buch und bündeln Kompetenzen für innovative minimal-invasive Behandlungsmethoden in der Aesthetic Company Manca & Holdt

Köln, 4. April 2018

Die Kölner Therapeutinnen für minimal-invasive medizinische Ästhetik, Andrea Manca und Kerstin Holdt, haben ihr erstes Buch „PRP-Plättchenreiches Plasma in der kurativen und ästhetischen Medizin“ veröffentlicht. Auf über 80 Seiten nähern sich die Therapeutinnen dem Thema: PRP ist ein bewährtes Verfahren, dass die Erneuerungskraft des eigenen Körpers nutzt und bisher zur Wundheilung oder Schmerztherapie eingesetzt wurde. In der ästhetischen nicht-operativen Medizin wird die Eigenblutbehandlung vor allem zur Verbesserung der Hautqualität eingesetzt. Die Behandlung von Fältchen und Falten im Gesicht, die Faltenbehandlung am Hals, die Verjüngung der Handrücken und die Straffung des Dekolletees sind auf diese Weise möglich. Zur Verbesserung des Haarwachstums und zur Vorbeugung gegen Haarausfall trägt die Eigenblutbehandlung ebenfalls bei. Aus Sicht von Andrea Manca hat das zunehmende Interesse an ästhetisch-kosmetischer Medizin vor allem soziokulturelle Ursachen. Die Bevölkerung werde immer älter, bleibe aber lange vital. „Viele Menschen sind nicht bereit, die altersbedingten Veränderungen an ihrem Körper hinzunehmen. Und unsere Patienten sind zunehmend aufgeklärter und kritischer, was die Nebenerscheinungen angeht. Die PRP Behandlung ist sehr risikoarm, kaum schmerzhaft und dabei hoch effektiv.“

Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen befinden sich die beiden Therapeutinnen stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Für die Patienten bedeutet das weniger Trauma und geringere Nebenwirkungen während der Eingriffe, für andere Therapeuten die Möglichkeit, sich über die Erfahrungen mit PRP auszutauschen und weiterzubilden. „Das Buch ist für uns ein sehr wichtiger Schritt. Das Buch kann als Anleitung und Nachschlagewerk dienen, wobei für alle beschriebenen neuraltherapeutischen Injektionen immer eine gesonderte Ausbildung durchlaufen werden sollte… “ – betont Kerstin Holdt.

Autorinnen

HeilpraktikerinAndrea Mancablickt auf 20-jährige Erfahrung in der Naturheilkunde zurück. Durch die Arbeit in ihrer Praxis und kontinuierliche Fortbildung hat sie sich ein Wissensfundament im Bereich der ästhetischen Medizin geschaffen. Die Autorin referiert auf naturheilkundlichen Kongressen und gibt Kurse im Bereich der ästhetischen Medizin. 2013 gründete sie gemeinsam mit Kerstin Holdt das „Hyaluroninstitut Manca & Holdt“ (inzwischenwww.aesthetic-company.de), sowie 2015 „Aesthetic Lab“ und 2016 „Aesthetic Company Swiss“.

Kerstin Holdtabsolvierte nach ihrer Heilpraktiker Ausbildung eine Weiterbildung zum DO.CN (Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie). Seit 2009 ist sie in eigener Praxis u. a. in minimalinvasiver medizinischer Ästhetik tätig, seit 2013 auch im gemeinsamen Unternehmen mit Andrea Manca. Die Autorin gibt Kurse zu Themen wie PRP oder Anatomie.

Links

https://bit.ly/2H8Z5bF

http://www.aesthetic-company.de/

https://www.facebook.com/HyaluroninstitutMancaHoldt/

https://www.instagram.com/hyaluroninstitut/

Buch

1.Auflage 2017 © 2017 ML Verlag in der Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG, Kulmbach

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme ist unzulässig und strafbar.

Titelbild: © Fotolia.de

www.ml-buchverlag.de

ISBN 978-3-946321-60-6

Anhänge

Leseprobe & Buchumschlag

Pressefotos Autorinnen

Über:

Aesthetic Company Manca & Holdt
Frau Kerstin Holdt
Neusser Str. 265
50733 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 3705060
web ..: http://www.aesthetic-company.de/
email : info@hyaluronundmehr.de

Pressekontakt:

Jungalow PR
Frau Heike Lutzer
Taborstr 21
10997 Berlin

fon ..: 03069533001
email : mail@heikelutzer.de

Bernd sagt Basta: schmerzhaft-humorvoller Roman über einen heimlichen Cannabis-Patienten und Hanf-Revolutionär

Frühjahr 2016, zwischen Wein- und Bierfranken: Bernd ist 37, hat Rheuma und sucht nach natürlichen Heilmitteln. Cannabis könnte ihm vielleicht helfen. Aber kiffen ist verboten. Und Bernd ein Schisser.

BildDer Leidensdruck des Romanhelden, den Autorin Angela Dörflein in ihrem Roman zeichnet, ist allerdings ziemlich groß. Und Verbote gibt es plötzlich viele, in Bernds neuem Leben als Rheuma-Patient. Alkohol, Fleisch und alles Gute sind künftig zu meiden. Auf der Backungsbeilage des vom Arzt verschriebenen Standardmedikaments wird empfohlen, bei Kinderwunsch eine Ladung Spermien einzufrieren. Und wenn Bernd zu viel jammert, schaltet seine Freundin Luise auf Durchzug. Doch wenn sogar das Jammern verboten ist, ist dann nicht wenigstens das sinnlose Cannabis-Verbot ein klein wenig zu ignorieren?

Angela Dörfleins Debütroman „Bernd sagt Basta“, erschienen bei epubli (Taschenbuch) und KDP / Amazon (E-Book), befasst sich auf unterhaltsame Weise mit der Frage, was Gesellschaft, Politik und konservative Parteiprogramme einem schwerkranken Patienten zumuten dürfen. Bis zum Frühjahr 2017 war es den allermeisten Patienten in Deutschland verboten, Cannabis als Medikament zu nutzen.
Die Haßfurter Angela Dörflein und Co-Autor Alexander Dörflein wissen, wovon sie schreiben. Sie waren selbst betroffen, von jenem Verbot, das noch weniger Sinn machte als die Verfolgung und Kriminalisierung von Freizeit-Konsumenten. Denn während die Schulmedizin auf Standard-Medikamente setzt, die mit teils unzumutbaren Nebenwirkungen die Lebensqualität herabsetzen, wollen Patienten doch eher eines: ein Medikament, das hilft, ohne gleichzeitig zu schaden. Cannabis könnte bei einigen Erkrankungen dieses Medikament sein. Oder zumindest ein wertvoller medizinischer „Baustein“.
Angela und Alexander Dörflein wollen keine Droge bewerben. Sie wollen zum Nachdenken anregen und über die Pflanze Hanf aufklären. Sie haben einen Protagonisten gezeichnet, der völlig normal daher kommt. Ohne Kiffer-Allüren. Bernd ist ein Typ wie du und ich. Auch wenn er sich freilich für etwas Besonderes hält. Er ist Besitzer eines renovierungsbedürftigen Anwesens, Mitglied der Band „Drei Chinesen mit’m Kontrabass“, selbständig und – zur Unzufriedenheit seiner Freundin – noch immer kinderlos. Und nun ist er dabei, sich aufzugeben. So scheint die Geschichte anfangs förmlich auf der Stelle zu treten. Bernd hat Schmerzen, kann sich nicht bewegen, jammert und nervt seine Mitmenschen.
Doch mit jedem verbotenen Medizin-Joint wächst Bernds Hoffnung auf einen normalen Alltag ein ganz kleines Stück. Außerdem ist er nicht allein. Während Bernd anfangs noch Angst davor hat, das Wort „Hanf“ in die Suchmaschine einzugeben oder selbstbewusst von „kiffen“, statt verkrampft von „dingsen“ zu sprechen, plant er mit seinen Freunden später eine große, kleine Hanf-Revolution. Hier verlässt der Roman mitunter die reale, greifbare Welt, in der Bernd wegen seiner Erkrankung vielerorts an Grenzen stößt. Die sprechenden Schafe Cynthia und Meckie Fresser, ein mysteriöses Hanforakel, rote Feuerwehrautos und wilde Träume weisen Bernd einen Weg. Zu guter Letzt spielt auch die bayerische bzw. fränkische, oberste Hanf-Bremser-Partei CSU eine Rolle im Roman. Aber mit der christlichen Union kann Bernd leider in keine andauernden Verhandlungen treten – er soll ja keinen Alkohol mehr trinken.

Auch wenn das Buch immer wieder die komischen Seiten im Leben des Romanhelden erzählt: Die Thematik ist ernst. Und die Leiden des jungen Rheumapatienten Bernd sind groß. So wie die vieler Hanfpatienten. Eigentlich erwarteten Angela und Alexander Dörflein nach der Verabschiedung des neuen Cannabis-als-Medizin-Gesetzes im Frühjahr 2017, dass die Situation für schwerkranke Patienten deutlich einfacher werden würde. Für einige Patienten gilt das auch. Aber für viele ändert sich nichts. Oder sie werden wegen der momentanen Lieferschwierigkeiten für Medizinal-Cannabis in die Illegalität gedrängt. Der Hanf-Roman „Bernd sagt Basta“ ist jedenfalls quasi über Nacht zu einem historischen Roman geworden. An seiner Aktualität ändert das nichts.

Bernd sagt Basta
oder Warum der Häuptling Cannabis dingsen wollte
Unterhaltungsroman, 468 Seiten
Taschenbuch erschienen bei epubli / E-Book bei Amazon (KDP)
ISBN: 9783745055948

Alle weiteren Informationen unter: bernd-sagt-basta.de

Über:

Bernd sagt Basta
Frau Angela Dörflein
Denkmalstraße 1
97437 Haßfurt
Deutschland

fon ..: 09526-950211
web ..: http://www.bernd-sagt-basta.de
email : post@bernd-sagt-basta.de

Die Autorin:

Angela Dörflein wurde 1981 in der Kulturstadt Weimar geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jena, ihre Jugend im Schwabenland. Heute lebt und arbeitet die studierte Kulturgestalterin und Medienautorin im sonnigen Franken. Sie findet, dass die Menschen mehr über Hanf wissen sollten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Angela Dörflein
Frau Angela Dörflein
Denkmalstraße 1
97437 Haßfurt

fon ..: 09526-950211
web ..: http://www.bernd-sagt-basta.de
email : post@bernd-sagt-basta.de

„Wellen kommen, Wellen gehen“ – neuer Roman der Erfolgsautorin entführt auf die Spuren einer großen Liebe

Die wahre Liebe überwindet in Birte Stährmanns atmosphärischem Zeitpanorama zwischen Deutschland und Spanien, „Wellen kommen, Wellen gehen“, die Grenzen von Zeit, Sprache und Ort.

BildNach ihrem Erfolgsroman „Der Duft nach Vanille“ legt Birte Stährmann im Frühjahr 2018 ihren neuen Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“ vor. Die sensibel erzählte Liebesgeschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, entführt uns zu den Schauplätzen Stuttgart und Barcelona in den Jahren 1953 bis 2017.

1953, Stuttgart/ Barcelona: Die junge Fremdsprachenkorrespondentin Elisabeth bricht aus der Enge Deutschlands auf in das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona. Dennoch findet die Romanheldin in dieser Stadt eine bisher nie gekannte Freiheit. Bald kommen sie und ihr katalanischer Kollege Emanuel sich näher und verlieben sich ineinander. Doch die Liebe steht unter schlechten Vorzeichen, Emanuel ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Erst im Jahr 1993 scheint sich der Traum von Liebe für Elisabeth erfüllen zu können, als sie erneut in die Ferne aufbricht.

Der bewegende Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“ basiert auf einer wahren Begebenheit und zeigt, dass es für die wahre Liebe keine Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen gibt. Die Erfolgsautorin Birte Stährmann erzählt in ihrem neuen Werk eine Geschichte über Neubeginn, die Suche nach Freiheit und das Leben in der Nachkriegszeit bis hin in die Moderne. Die Abenteuer der charmanten Protagonistin werden durch ansprechende Beschreibungen der lokalen Architektur und Kultur lebendig und erwecken in den Lesern die Sehnsucht nach Barcelona und der Liebe. Birte Stährmann präsentiert auch mit ihrem neuen Werk nach dem Buch „Der Duft nach Vanille“ eine gelungene Mischung aus Liebes- und Kulturroman.

Bereits als „Der Duft nach Vanille“ veröffentlicht war, begann die Autorin für ihr neues Werk zu recherchieren. Sie beschäftigte sich mit der Epoche der fünfziger Jahre bis in die Jetzt-Zeit in Deutschland und Spanien und besuchte in Barcelona die Schauplätze, an denen sie die Handlung angesiedelt hat. Es ist ihr wichtig, authentisch und anschaulich zu erzählen: „Ich möchte den Leser mit auf eine Reise nehmen.“ Das ist der Autorin mit einem atmosphärisch dichten Zeitpanorama aus weiblicher Perspektive zwischen Deutschland und Spanien gelungen.

„Wellen kommen, Wellen gehen“ von Birte Stährmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0910-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Bruna-Brunhilde – ein historischer Roman über das Leben der mächtigsten Frau des frühen Mittelalters

Uschi Meinhold erzählt in „Bruna-Brunhilde“ die Geschichte einer der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter.

BildWer war Bruna Brunhilde? Sie hat im Reich der Merowinger über drei Generationen geherrscht. Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau.

Es ist die Zeit der fränkischen Merowinger. Prinzessin Bruna wurde im Jahr 555 in Toledo geboren als Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha. Nach einer unbeschwerten Jugend führt eine verabredete Ehe sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert.

Wir lernen außer Bruna-Brunhilde Menschen dieser Zeit kennen. Deren Leben verbindet sich mit der Geschichte der Merowingerkönigin. Die Westgotin ist Königin und Politikerin, Kämpferin in der Brünne, aber auch Freundin, Mutter und Geliebte. Die merowingische Tragödie um Bruna-Brunhilde findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied.

Das Leben dieser faszinierenden Frau, die im entstehenden Europa gelebt hat, erzählt die Autorin Uschi Meinhold anrührend und detailgenau. Die Leser können sich durch den Roman ihr eigenes Bild über diese Frau machen. Ein Muss für alle Historienfans, aber auch Liebhaber fesselnder Frauenportraits finden sich im Roman wieder.

„Bruna-Brunhilde – Westgotische Prinzessin – Merowingische Königin – Nibelungentochter – Historischer Roman“ von Uschi Meinhold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0629-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Bruna-Brunhilde – ein historischer Roman beschäftigt sich mit der historischen Figur

Uschi Meinhold erzählt in „Bruna-Brunhilde“ die Geschichte einer der mächtigsten Frauen aus der Menschengeschichte.

BildWer war Bruna Brunhilde? Bei der Protagonistin historischen Romans von Uschi Meinhold handelt es sich um mehr als nur eine fiktive Heldin. Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau. Die Leser können sich mit dem faszinierenden Roman ihr eigenes Bild machen. Prinzessin Bruna wurde im Jahr 555 in Toledo geboren und war die Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha. Nach einer unbeschwerten Jugend führt eine verabredete Ehe sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert.

Der historische Roman „Bruna-Brunhilde“ von Uschi Meinhold erzählt die Geschichte einer der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter. Die merowingische Tragödie findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied. Das Leben der faszinierenden Frau erzählt Autorin Uschi Meinhold anrührend und detailgenau. Bruna-Brunhilde stellt sie dabei als Königin und Politikerin, Kämpferin in der Brünne, Mutter und Geliebte vor. Ein Muss für alle Historienfans, aber auch Liebhabe fesselnder Frauenportraits.

„Bruna-Brunhilde“ von Uschi Meinhold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4783-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Fraunhofer IGD – MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

Fraunhofer IGD auf der Medica 2017 – 13. bis 16. November: Halle 10 am Stand G05

BildVon der Gewinnung medizinischer Daten über ihre Aufbereitung und Analyse bis hin zur Navigationshilfe während einer Operation – individuelle Gesundheit ist nicht nur ein Leitthema des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, sondern auch Trendthema der MEDICA 2017.

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Mit Health@Hand und VA4RAdiomics haben Forscher des Fraunhofer IGD Lösungen für solche Analysen geschaffen: Ein visueller Leitstand, der selbstständig alle verfügbaren Daten vereint, analysiert und visuell aufbereitet und ein Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Außerdem zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MEDICA mit 3D-ARILE ein Augmented-Reality(AR)-System, das Ärzten während der Operation als Navigationshilfe dient.

Health@Hand – Patientendaten auf einen Blick erfassen

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um Patientendaten mit einem Blick zu erfassen. Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf. Behandlungstermine, die Medikamentenvergabe oder auch Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten sind so für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst.

VA4Radiomics – Aus Patientendaten lernen

Um besser beurteilen zu können, wie sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten behandeln lässt, braucht es möglichst viele ähnliche Therapiefälle. VA4Radiomics entnimmt dazu radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse. So können Ärzte auch Patienten in den Vergleich einbeziehen, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Durch die Methoden des Visual Analytics wird Ärzten so geholfen, klinische, radiologische und pathologische Daten in überschaubarer Weise zu präsentieren.

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Während einer Operation ist es schwierig, die exakte Lage von Schildwächterknoten (Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors) auszumachen und zu erkennen, ob der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Eine Hilfe für das Entfernen solcher Knoten ist 3D-ARILE – ein System, das die exakte Position eines Lymphknotens mittels AR über eine Datenbrille virtuell einblendet. Es unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Dazu wird dem Patienten ein Fluoreszenzfarbstoff in die direkte Umgebung des Tumors gespritzt, der sich über die Lymphbahnen verteilt und im Wächterlymphknoten sammelt. Infrarot-Kameras erfassen die Fluoreszenz und rekonstruieren den betroffenen Lymphknoten in 3D. Dessen Position wird dem Arzt in Echtzeit ortsgenau in der Datenbrille eingeblendet.

Wie die Fraunhofer-Forscher Gesundheitsdaten visualisieren und welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ergeben, zeigen sie vom 13. bis 16. November auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf in Halle 10 am Stand G05.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Weltneuheiten der Medizin-Technologie aus Taiwan auf der MEDICA

TAITRA präsentiert im Rahmen der MEDICA 2017 vom 13. bis 16. November
richtungsweisende Innovationen der Medizintechnik „Made in Taiwan“. Fünf taiwanesische
Hersteller zeigen ihre neuesten Produkte.

BildDie erste smarte Röntgenbrille
Die smarte OP-Brille stellt Gewebe und Knochen des Patienten simultan auf dem Bildschirm
dar. Mit der ersten medizinischen Brille dieser Art, die Calculation-, Camera-, Image-,
Positions- und Mixed-Reality-Technologie verwendet, können sofort und in Echtzeit
Röntgenbilder abgebildet werden. Der Chirurg muss den Kopf nicht mehr wenden, um auf den
Zweitbildschirm zu sehen und kann sich somit voll auf den Patienten fokussieren. Dadurch
wird nicht nur die OP-Zeit um 30 Prozent verkürzt, sondern auch die Häufigkeit des Röntgens
reduziert.

Navigationssystem für Gehirn- und Gesichtsschädeloperationen
„Retina“ ist ein Navigationssystem mit Echtzeitübertragung, welches im Rahmen von Gehirn und
Gesichtschädeloperationen eingesetzt werden kann. Ärzte können damit einfacher
minimalinvasive Behandlungen umsetzen, was sowohl den Komfort der Patienten erhöht, als
auch die Operationszeit signifikant verkürzt. Durch die Direktübertragung der
Instrumentenführung auf den Operationsbildschirm erhöht sich die operative Präzision.
Unnötige Gewebeverletzungen und das Komplikationsrisiko werden somit reduziert.

Innovatives CADe-Gerät für Schilddrüsen-Tumore
AmCAD-UT® Detection vermeidet in bis zu 50 Prozent der Fälle die schmerzhafte FNAMethode
(Feinnadelaspiration), eine lebenslange Medikation nach der OP und bis zu 30
Prozent der möglicherweise unnötigen Thyreoidektomien. Durch die Lieferung detaillierter
Information zu sonographischen Charakteristika von Knötchen der Schilddrüse wird den
Ärzten geholfen, eine diagnostische Entscheidung zu fällen. AmCAD-UT® verwendet hierfür
eine statische Struktur-Erkennung und Quantifizierungsmethode, um die Bilder zu analysieren.
Das innovative CADe-Gerät wurde sowohl von der amerikanischen FDA, als auch von der
europäischen CE zugelassen.

MonoStereo, die beste Lösung für minimalinvasive Chirurgie
Im Rahmen von minimalinvasiven Operationen sind 2D-Endoskope beliebte Instrumente. Die
fehlende Tiefenwahrnehmung begrenzt deren Fähigkeiten allerdings enorm: operative
Aufgaben werden verkompliziert und die Erkennung von Gewebeverletzungen ist
herabgesetzt. Vorhandene 2D-Systeme können dank MonoStereo mit moderner 3D-Technik
ausgestattet werden. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten greift MonoStereo auf einen
komplexen Algorithmus zurück, der die Oberfläche in 3D rekonstruiert und das 3D-Stereo-
Abbild rendert.

Endoskop-Halte-Roboter – perfekte Synergie zwischen Mensch und Maschine
Für mehr Effizienz und bessere Qualität im Rahmen von laparoskopischen Eingriffen wurde
der Endoskop-Halte-Roboter entwickelt. Der Roboter führt das Endoskop, gesteuert von
einem Fußpedal in geschmeidigen Bewegungen. Dadurch werden von Menschen verursachte
Unregelmäßigkeiten ebenso minimiert, wie gesundheitliche Beschwerden des OP-Personals.
Der Robotic Endoscope Holder MTG-H100 bildet die perfekte Synergie zwischen Mensch und
Technik im Operationssaal.

Informationen zu den teilnehmenden Firmen und Organisationen:

Die erste Röntgenbrille mit Echtzeit-Darstellung
Taiwan Main Orthopedic Biotechnology Corporation hat sich der Entwicklung
medizinbezogener Software und der Produktion von innovativem medizinischem Equipment
für Orthopäden, Internisten und Augenärzte verschrieben. Die medizinbezogene Software und
medizischen Geräte werden in enger Zusammenarbeit mit Chirurgen und Ingenieuren
entwickelt. Sie werden sorgfältig getestet, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
Weitere Informationen unter: www.surglasses.com
Echtzeit-Navigationssystem für Gehirn- und Gesichtsschädeloperationen
EPED Inc. ist ein Unternehmen für professionelle medizinische Ausstattung. Führend im
Bereich medizinischer Navigationssystem-Technologie verfolgt EPED Inc. beständig die
Entwicklung technologischer Innovation und flexibler Produkt-Portfolios, um den
Anforderungen des medizinischen, klinischen und schulischen Markts gerecht zu werden.
Weitere Informationen unter: www.eped.com.tw

Erstes von FDA/CE zugelassenes CADe-Gerät für Schilddrüsen-Tumore
AmCad BioMed Corporation hat sich der Entwicklung innovativer Computer-Assisted
Detection and Diagnosis (CAD)-Geräte gewidmet. Das Unternehmen hat als erstes auf der
Welt erfolgreich eine Reihe von bahnbrechenden medizinischen Geräten entwickelt. Die
hochmodernen Produkte ermöglichen eine Früherkennung diverser Krebsarten, obstruktiver
Schlafapnoe und helfen außerdem den Ärzten, augenblicklich Diagnosen wie iSONO und
AmCAD-CA durchzuführen.
Weitere Informationen unter: www.eped.com.tw

Das beste Bildgebungssystem für minimalinvasive Chirurgie
MedicalTek Co. Ltd (MDTK) strebt danach, Bild-Systeme für minimal-invasive Chirurgie (MIC)
zu entwickeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit IRCAD/AITS, dem größten MICAusbildungszentrum
Asiens liegt der Fokus der Firma auf Forschung und Entwicklung, um
qualitativ hochwertige Produkte und Service zu garantieren. Um Chirurgen bestmöglich zu
unterstützten arbeitet MDTK stets daran die Bildqualität zu verbessern und neue Produkte zu
entwickeln.
Weitere Informationen unter: www.medicaltek.biz

Die führende Marke der Bewegungsregelung
HIWIN Technologies Corp. ist die führende Marke und der Hersteller von Motion Control und
System Technology. Die Produkte reichen von Kugelwindegebtrieben, linearen Leitungen, bis
hin zu Lagern für industrielle und medizinische Roboter, die besondere Präzision,
Multifunktionalität, hohe Geschwindigkeit und Umweltfreundlichkeit auszeichnen. HIWINProdukte
sind fest etabliert im biochemischen, medizinischen, Halbleiter-, optoelektronischen
und präzisionsmaschinellen Industrie-Bereich.
Weitere Informationen unter: www.hiwin.tw

Über:

Yamaoka Brodmeier PR
Herr Malte Hennecke
Poststraße 14-16
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 3003260
web ..: http://ybpr.de
email : taitra@ybpr.de

Pressekontakt:

Yamaoka Brodmeier PR
Herr Malte Hennecke
Poststraße 14-16
20354 Hamburg

fon ..: 040 3003260
web ..: http://ybpr.de
email : taitra@ybpr.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons