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Bruna-Brunhilde – ein historischer Roman über das Leben der mächtigsten Frau des frühen Mittelalters

Uschi Meinhold erzählt in „Bruna-Brunhilde“ die Geschichte einer der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter.

BildWer war Bruna Brunhilde? Sie hat im Reich der Merowinger über drei Generationen geherrscht. Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau.

Es ist die Zeit der fränkischen Merowinger. Prinzessin Bruna wurde im Jahr 555 in Toledo geboren als Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha. Nach einer unbeschwerten Jugend führt eine verabredete Ehe sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert.

Wir lernen außer Bruna-Brunhilde Menschen dieser Zeit kennen. Deren Leben verbindet sich mit der Geschichte der Merowingerkönigin. Die Westgotin ist Königin und Politikerin, Kämpferin in der Brünne, aber auch Freundin, Mutter und Geliebte. Die merowingische Tragödie um Bruna-Brunhilde findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied.

Das Leben dieser faszinierenden Frau, die im entstehenden Europa gelebt hat, erzählt die Autorin Uschi Meinhold anrührend und detailgenau. Die Leser können sich durch den Roman ihr eigenes Bild über diese Frau machen. Ein Muss für alle Historienfans, aber auch Liebhaber fesselnder Frauenportraits finden sich im Roman wieder.

„Bruna-Brunhilde – Westgotische Prinzessin – Merowingische Königin – Nibelungentochter – Historischer Roman“ von Uschi Meinhold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0629-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

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Bruna-Brunhilde – ein historischer Roman beschäftigt sich mit der historischen Figur

Uschi Meinhold erzählt in „Bruna-Brunhilde“ die Geschichte einer der mächtigsten Frauen aus der Menschengeschichte.

BildWer war Bruna Brunhilde? Bei der Protagonistin historischen Romans von Uschi Meinhold handelt es sich um mehr als nur eine fiktive Heldin. Die historischen Quellen schwanken in ihrem Urteil über Brunhilde zwischen Teufelin und schöner, gebildeter Frau. Die Leser können sich mit dem faszinierenden Roman ihr eigenes Bild machen. Prinzessin Bruna wurde im Jahr 555 in Toledo geboren und war die Tochter des Westgotenherrschers Athanagild und dessen Frau Goiswintha. Nach einer unbeschwerten Jugend führt eine verabredete Ehe sie in das Reich der merowingischen Franken. Bruna verliebt sich in Sigibert, König von Austrasien im Frankenreich. Er wird ihr Ehemann. Eine Liebe, die Bruna, genannt Brunhilde, ein ganzes Leben lang für sich bewahrt. Auch nach Sigiberts Ermordung. Sein Tod macht sie zur Regentin für Sohn Childebert. Damit beginnt eine politische Karriere, die drei Generationen überdauert.

Der historische Roman „Bruna-Brunhilde“ von Uschi Meinhold erzählt die Geschichte einer der mächtigsten Frauen im frühen Mittelalter. Die merowingische Tragödie findet 600 Jahre später ihren Widerhall im Nibelungenlied. Das Leben der faszinierenden Frau erzählt Autorin Uschi Meinhold anrührend und detailgenau. Bruna-Brunhilde stellt sie dabei als Königin und Politikerin, Kämpferin in der Brünne, Mutter und Geliebte vor. Ein Muss für alle Historienfans, aber auch Liebhabe fesselnder Frauenportraits.

„Bruna-Brunhilde“ von Uschi Meinhold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4783-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Fraunhofer IGD – MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

Fraunhofer IGD auf der Medica 2017 – 13. bis 16. November: Halle 10 am Stand G05

BildVon der Gewinnung medizinischer Daten über ihre Aufbereitung und Analyse bis hin zur Navigationshilfe während einer Operation – individuelle Gesundheit ist nicht nur ein Leitthema des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, sondern auch Trendthema der MEDICA 2017.

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Mit Health@Hand und VA4RAdiomics haben Forscher des Fraunhofer IGD Lösungen für solche Analysen geschaffen: Ein visueller Leitstand, der selbstständig alle verfügbaren Daten vereint, analysiert und visuell aufbereitet und ein Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Außerdem zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MEDICA mit 3D-ARILE ein Augmented-Reality(AR)-System, das Ärzten während der Operation als Navigationshilfe dient.

Health@Hand – Patientendaten auf einen Blick erfassen

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um Patientendaten mit einem Blick zu erfassen. Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf. Behandlungstermine, die Medikamentenvergabe oder auch Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten sind so für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst.

VA4Radiomics – Aus Patientendaten lernen

Um besser beurteilen zu können, wie sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten behandeln lässt, braucht es möglichst viele ähnliche Therapiefälle. VA4Radiomics entnimmt dazu radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse. So können Ärzte auch Patienten in den Vergleich einbeziehen, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Durch die Methoden des Visual Analytics wird Ärzten so geholfen, klinische, radiologische und pathologische Daten in überschaubarer Weise zu präsentieren.

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Während einer Operation ist es schwierig, die exakte Lage von Schildwächterknoten (Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors) auszumachen und zu erkennen, ob der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Eine Hilfe für das Entfernen solcher Knoten ist 3D-ARILE – ein System, das die exakte Position eines Lymphknotens mittels AR über eine Datenbrille virtuell einblendet. Es unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Dazu wird dem Patienten ein Fluoreszenzfarbstoff in die direkte Umgebung des Tumors gespritzt, der sich über die Lymphbahnen verteilt und im Wächterlymphknoten sammelt. Infrarot-Kameras erfassen die Fluoreszenz und rekonstruieren den betroffenen Lymphknoten in 3D. Dessen Position wird dem Arzt in Echtzeit ortsgenau in der Datenbrille eingeblendet.

Wie die Fraunhofer-Forscher Gesundheitsdaten visualisieren und welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ergeben, zeigen sie vom 13. bis 16. November auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf in Halle 10 am Stand G05.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Weltneuheiten der Medizin-Technologie aus Taiwan auf der MEDICA

TAITRA präsentiert im Rahmen der MEDICA 2017 vom 13. bis 16. November
richtungsweisende Innovationen der Medizintechnik „Made in Taiwan“. Fünf taiwanesische
Hersteller zeigen ihre neuesten Produkte.

BildDie erste smarte Röntgenbrille
Die smarte OP-Brille stellt Gewebe und Knochen des Patienten simultan auf dem Bildschirm
dar. Mit der ersten medizinischen Brille dieser Art, die Calculation-, Camera-, Image-,
Positions- und Mixed-Reality-Technologie verwendet, können sofort und in Echtzeit
Röntgenbilder abgebildet werden. Der Chirurg muss den Kopf nicht mehr wenden, um auf den
Zweitbildschirm zu sehen und kann sich somit voll auf den Patienten fokussieren. Dadurch
wird nicht nur die OP-Zeit um 30 Prozent verkürzt, sondern auch die Häufigkeit des Röntgens
reduziert.

Navigationssystem für Gehirn- und Gesichtsschädeloperationen
„Retina“ ist ein Navigationssystem mit Echtzeitübertragung, welches im Rahmen von Gehirn und
Gesichtschädeloperationen eingesetzt werden kann. Ärzte können damit einfacher
minimalinvasive Behandlungen umsetzen, was sowohl den Komfort der Patienten erhöht, als
auch die Operationszeit signifikant verkürzt. Durch die Direktübertragung der
Instrumentenführung auf den Operationsbildschirm erhöht sich die operative Präzision.
Unnötige Gewebeverletzungen und das Komplikationsrisiko werden somit reduziert.

Innovatives CADe-Gerät für Schilddrüsen-Tumore
AmCAD-UT® Detection vermeidet in bis zu 50 Prozent der Fälle die schmerzhafte FNAMethode
(Feinnadelaspiration), eine lebenslange Medikation nach der OP und bis zu 30
Prozent der möglicherweise unnötigen Thyreoidektomien. Durch die Lieferung detaillierter
Information zu sonographischen Charakteristika von Knötchen der Schilddrüse wird den
Ärzten geholfen, eine diagnostische Entscheidung zu fällen. AmCAD-UT® verwendet hierfür
eine statische Struktur-Erkennung und Quantifizierungsmethode, um die Bilder zu analysieren.
Das innovative CADe-Gerät wurde sowohl von der amerikanischen FDA, als auch von der
europäischen CE zugelassen.

MonoStereo, die beste Lösung für minimalinvasive Chirurgie
Im Rahmen von minimalinvasiven Operationen sind 2D-Endoskope beliebte Instrumente. Die
fehlende Tiefenwahrnehmung begrenzt deren Fähigkeiten allerdings enorm: operative
Aufgaben werden verkompliziert und die Erkennung von Gewebeverletzungen ist
herabgesetzt. Vorhandene 2D-Systeme können dank MonoStereo mit moderner 3D-Technik
ausgestattet werden. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten greift MonoStereo auf einen
komplexen Algorithmus zurück, der die Oberfläche in 3D rekonstruiert und das 3D-Stereo-
Abbild rendert.

Endoskop-Halte-Roboter – perfekte Synergie zwischen Mensch und Maschine
Für mehr Effizienz und bessere Qualität im Rahmen von laparoskopischen Eingriffen wurde
der Endoskop-Halte-Roboter entwickelt. Der Roboter führt das Endoskop, gesteuert von
einem Fußpedal in geschmeidigen Bewegungen. Dadurch werden von Menschen verursachte
Unregelmäßigkeiten ebenso minimiert, wie gesundheitliche Beschwerden des OP-Personals.
Der Robotic Endoscope Holder MTG-H100 bildet die perfekte Synergie zwischen Mensch und
Technik im Operationssaal.

Informationen zu den teilnehmenden Firmen und Organisationen:

Die erste Röntgenbrille mit Echtzeit-Darstellung
Taiwan Main Orthopedic Biotechnology Corporation hat sich der Entwicklung
medizinbezogener Software und der Produktion von innovativem medizinischem Equipment
für Orthopäden, Internisten und Augenärzte verschrieben. Die medizinbezogene Software und
medizischen Geräte werden in enger Zusammenarbeit mit Chirurgen und Ingenieuren
entwickelt. Sie werden sorgfältig getestet, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
Weitere Informationen unter: www.surglasses.com
Echtzeit-Navigationssystem für Gehirn- und Gesichtsschädeloperationen
EPED Inc. ist ein Unternehmen für professionelle medizinische Ausstattung. Führend im
Bereich medizinischer Navigationssystem-Technologie verfolgt EPED Inc. beständig die
Entwicklung technologischer Innovation und flexibler Produkt-Portfolios, um den
Anforderungen des medizinischen, klinischen und schulischen Markts gerecht zu werden.
Weitere Informationen unter: www.eped.com.tw

Erstes von FDA/CE zugelassenes CADe-Gerät für Schilddrüsen-Tumore
AmCad BioMed Corporation hat sich der Entwicklung innovativer Computer-Assisted
Detection and Diagnosis (CAD)-Geräte gewidmet. Das Unternehmen hat als erstes auf der
Welt erfolgreich eine Reihe von bahnbrechenden medizinischen Geräten entwickelt. Die
hochmodernen Produkte ermöglichen eine Früherkennung diverser Krebsarten, obstruktiver
Schlafapnoe und helfen außerdem den Ärzten, augenblicklich Diagnosen wie iSONO und
AmCAD-CA durchzuführen.
Weitere Informationen unter: www.eped.com.tw

Das beste Bildgebungssystem für minimalinvasive Chirurgie
MedicalTek Co. Ltd (MDTK) strebt danach, Bild-Systeme für minimal-invasive Chirurgie (MIC)
zu entwickeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit IRCAD/AITS, dem größten MICAusbildungszentrum
Asiens liegt der Fokus der Firma auf Forschung und Entwicklung, um
qualitativ hochwertige Produkte und Service zu garantieren. Um Chirurgen bestmöglich zu
unterstützten arbeitet MDTK stets daran die Bildqualität zu verbessern und neue Produkte zu
entwickeln.
Weitere Informationen unter: www.medicaltek.biz

Die führende Marke der Bewegungsregelung
HIWIN Technologies Corp. ist die führende Marke und der Hersteller von Motion Control und
System Technology. Die Produkte reichen von Kugelwindegebtrieben, linearen Leitungen, bis
hin zu Lagern für industrielle und medizinische Roboter, die besondere Präzision,
Multifunktionalität, hohe Geschwindigkeit und Umweltfreundlichkeit auszeichnen. HIWINProdukte
sind fest etabliert im biochemischen, medizinischen, Halbleiter-, optoelektronischen
und präzisionsmaschinellen Industrie-Bereich.
Weitere Informationen unter: www.hiwin.tw

Über:

Yamaoka Brodmeier PR
Herr Malte Hennecke
Poststraße 14-16
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 3003260
web ..: http://ybpr.de
email : taitra@ybpr.de

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HistoPur – das Medizinstudium einfach(er) gemacht

Ralf Faßbender erläutert in „HistoPur“ das Thema Differentialdiagnose auf verständliche Weise.

BildDas Medizin-Studium ist herausfordernd und für viele Menschen der Weg zum eigenen Traumberuf, in dem sie anderen Menschen helfen und heilen können. Dennoch hält dieses Studium viele Hürden bereit, die zum Scheitern führen können. Bereits im ersten Semester kann der Kurs „Mikroskopische Anatomie“ Verzweiflung hervorrufen. Ralf Faßbender hilft Ihnen, mit seinem Buch „HistoPur“ auf dem richtigen Weg zu bleiben und diesen Kurs erfolgreich zu meistern.

Studenten der Medizin finden in „HistoPur“ von Ralf Faßbender praxisnahe Infomationen und Hinweise, die Mediziner dabei unterstützen, in dem herausfordernden Kurs die gewünschten markanten Strukturen in einem Organ schnell und zuverlässig zu finden. Das Thema Differentialdiagnose wird so denkbar einfach und gute Noten sind kein unrealistischer Traum mehr.

„HistoPur“ von Ralf Faßbender ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3300-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Grindelallee 188
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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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MEDICA 2017: Aus Patientendaten lernen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 10, Stand G05

BildDie Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Auf der MEDICA stellen Forscher des Fraunhofer IGD ein Verfahren vor, dass Erfahrungswerteder Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet.

Vergleicht ein Arzt viele ähnliche Therapiefälle miteinander, fällt ihm die Entscheidung für eine individuelle Therapiemethode meist leichter. Doch das Sichten solcher Patientenkohorten und die Suche nach auffälligen Gemeinsamkeiten und Unterschieden nimmt viel Zeit in Anspruch. Eine Unterstützung dafür bietet die Software VA4Radiomics, die von Forschern der Abteilung Informationsvisualisierung und Visual Analytics des Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde.

Radiomics – eine Wortkreuzung aus „Radiology“ und „Genomics“ -bezeichnet die Analyse von quantitativen Bildmerkmalen in großen medizinischen Datenbanken. Dazu werden auf Basis radiologischer Bilddaten statistische Aussagen über Gewebeeigenschaften, Krankheitsverläufe oder Diagnosen eines Patienten getroffen.

VA4Radiomics entnimmt radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Ärzte theoretisch auch solche Patienten in den Vergleich einbeziehen können, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Dabei können Patienten statt nur nach Alter oder Geschlecht nach jedem Merkmal, das aus den Bildern extrahiert wurde, ausgewählt werden.

Durch die Methoden des Visual Analytics soll Ärzten so geholfen werden, klinische, radiologische und pathologische Daten in sinnvoller Weise zu präsentieren. „Ziel für die Zukunft ist es, vorherzusagen, mit welcher Behandlungsform sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten therapieren lässt“, erklärt Prof. Dr. Jörn Kohlhammer, Leiter der Abteilung „Informationsvisualisierung und Visual Analytics“ am Fraunhofer IGD. „Im Moment erproben wir unsere Technologie mit klinischen Partnern in Deutschland, um dem Wunsch der Mediziner, aus klinischen Daten effektiver lernen zu können, nachzugehen.“

Ihre aktuellen Forschungsergebnisse rund um das Projekt „VA4Radiomics“ stellen Jörn Kohlhammer und seine Abteilung vom 13. bis 16. November auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 10 Stand G05) der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf vor.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Einladung zum Patientenseminar „Zahnersatz & Zahnimplantate – Moderne Zahnmedizin zu fairen Preisen“

Berliner aufgepasst! Sie sind gesundheitsbewusst und achten gleichzeitig auf Ihr Portemonnaie? Sie wünschen schöne und gesunde Zähne – ohne ein Vermögen auszugeben?

BildDann laden wir Sie herzlich zu unserem kostenlosen Patientenseminar ein:

o Thema: „Zahnersatz & Zahnimplantate – Moderne Zahnmedizin zu fairen Preisen“
o Wann: 11.Oktober 2017 (Mittwoch)
o Uhrzeit: 16.00 – 19.00 Uhr
o Wo: Dr. Z Zahnarztpraxis, Tempelhofer Damm 188, 12099 Berlin
o Referentin: Zahnärztin Franziska Boldt
o Anmeldung:030 / 7521260
o Teilnahme: kostenlos

Zahnersatz – irgendwann braucht ihn (fast) jeder in seinem Leben. Aber welche Versorgung ist die richtige: Brücke, Krone oder doch ein Implantat? Festsitzend oder herausnehmbar? Aus Keramik, Kunststoff oder Metall? Wenn Sie sich diese Fragen auch schon mal gestellt haben, sind Sie bei unserem Infotag genau richtig.

Zahnärztin und Praxisleiterin Franziska Boldt informiert Sie in entspannter Atmosphäre über vielfältige Möglichkeiten, fehlende Zähne zu ersetzen. Erfahren Sie die Vorteile und auch mögliche Risiken der einzelnen Versorgungen. Lernen Sie verschiedene Materialien kennen und worauf Sie bei der Qualität achten sollten. Wir informieren Sie über mögliche Kosten und stellen Ihnen gerne unser Dr. Z Konzept vor, das Ihnen faire Preise für Zahnersatz und Implantate bietet – und dies in hochwertiger, zertifizierter Qualität. Im Bereich der Regelleistungen gibt es sogar die Möglichkeit, Zahnersatz zum Nulltarif zu erhalten, mit erweiterter Garantieleistung von 4 Jahren.

„Für mich zählt der Mensch. Wenn ich eine Behandlungsempfehlung gebe, ist dem ein ausführliches Beratungsgespräch vorausgegangen, in dem ich genau zuhöre, was dem Patienten wichtig ist“, so Zahnärztin Franziska Boldt.

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Wir bitten jedoch um telefonische Anmeldung oder eine kurze Email mit Anzahl der interessierten Personen, damit wir den Tag besser planen können.

Telefon: 030 / 7521260
Email: praxis.berlin@doktor-z.net

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Franziska Boldt & Dr. Z Praxisteam
https://www.doktor-z.net/praxen-standorte/unsere-praxis-berlin/

Über:

Dr. Z Beteiligungs- und VerwaltungsGmbH
Frau Corinne Effinger
Bahnstraße 16
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 781 716 28
fax ..: 0211 781 716 91
web ..: https://www.doktor-z.net/
email : c.effinger@doktor-z.net

Pressekontakt:

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KI in der Medizin: Healthcare X.0 stellt CognitiveAssist auf der ZEIT KONFERENZ in Berlin vor

Weitere Veranstaltung mit Healthcare X.O: Podiumsdiskussion auf der 6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare am 05.09.2017 in Frankfurt a.M.

BildAm 1. September 2017 findet in Berlin die zweite Auflage der ZEIT KONFERENZ „Künstliche Intelligenz“ in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz statt. Im Fokus steht die kontroverse Auseinandersetzung mit dem Potenzial von KI für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft. Healthcare X.O. zeigt und erläutert anlässlich der Fachtagung seine neue KI-Lösung CognitiveAssist. Als bisher einzige deutsche kognitive Software kombiniert diese Realtime-Patientendaten mit weltenweit verfügbaren Medizin- und Forschungsdaten und leitet daraus relevante Therapieansätze ab. Die medizinisch richtige Versorgung lässt sich im Sinne der Patienten so maßgeblich beschleunigen bzw. anfängliche Medikations- und Behandlungsfehler signifikant reduzieren.

Healthcare X.0 Gründer und CEO Chris-Gilbert König: „CognitiveAssist hilft Ärzten mittels Künstlicher Intelligenz dabei, deutlich präzisere Diagnosen zu stellen und so von Beginn an die bestmögliche Therapie einzuleiten.“ Dazu bündelt die KI-Lösung die Patientendaten als digitale Patientenakte und macht dabei den Behandlungsverlauf für alle Beteiligten in Echtzeit einsehbar. Nach Eingabe der themen- und patientenrelevanten Basisdaten kombiniert CognitiveAssist diese mit neuesten Forschungsergebnisse, klinischen Studien, medizinischen Fachartikel und weiteren spezifische Daten. Im Anschluss erstellt die Healthcare X.O KI-Lösung eine Zusammenfassung möglicher Diagnosen inklusive Einschätzung zur prozentualen Sicherheit der Hypothesen. Dabei werden neben der Schulmedizin ebenso aktuelle Clinic Trails und alternative Therapien einbezogen. Über die integrierte Kommunikation können sich Ärzte zu den Aspekten untereinander austauschen. Das via CognitiveAssist bereitgestellte Kow-how unterstützt Kliniken so dabei, für ihre Patienten die jeweils richtige Therapie schnellstmöglich festzustellen. In einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen bieten die über Healthcare X.O nutzbaren Vorteile Künstlicher Intelligenz damit einen Zugewinn an Zeit und Sicherheit für alle Parteien.

CognitiveAssist gibt es für viele medizinische Fachgebiete. Alle Module arbeiten browserbasiert, damit ist die KI-Lösung standortunabhängig und frei von Hardware- und Betriebssystem-Restriktionen nutzbar. Integriert sind alle wichtigen, auf dem weltweiten Standard HL7 basierenden Schnittstellen: Patientenverwaltungssysteme (PVS), Krankenhausverwaltungssysteme (KIS) sowie Labordatensysteme (LDT). Gehostet werden die Daten in eigenen, hochsicheren und mehrfach redundanten Rechenzentren in Deutschland.

Veranstaltungen mit Healthcare X.O im September 2017:

_ZEIT Konferenz „Künstliche Intelligenz“
Datum: 1. September 2017
Ort: Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, D-10243 Berlin
Vortrag Healthcare X.0, CEO Chris-Gilbert König: 13:50 Uhr
Thema: KI and the Future of Healthcare

_6. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare
Datum: 5. September 2017
Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casinogebäude, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60629 Frankfurt am Main
Podiumsdiskussions mit Healthcare X.0 CEO Chris-Gilbert König: 14:00 Uhr
Thema: E-Health – Was bringt die digitale Revolution dem Patienten?

Weitere Informationen unter www.healthcare-xnull.de und www.patient-assist.de

Youtube Info-Channel: www.youtube.com/channel/UC8VoQLHvHpsoX7YvZrGBU6Q

Über:

Healthcare X.0 GmbH
Herr Chris-Gilbert König
David-Gilly-Straße 1
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: +49-(0)5151-55710
web ..: http://www.healthcare-xnull.de
email : info@healthcare-xnull.de

Die Softwareprodukte der Healthcare X.0 GmbH optimieren die gesamte Organisation des Gesundheitswesens, vereinfachen die alltäglichen Prozesse sowie den Umgang mit sensiblen Daten. Geschäftsführender Gesellschafter der Healthcare X.0 GmbH ist Chris-Gilbert König. Er ist anerkannter Experte im Bereich der Künstlichen Intelligenz und als Referent auch auf internationalen Konferenzen mit dem Schwerpunkt „Artificial Intelligence“ vertreten. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete König bei einer Tochtergesellschaft der Deloitte, bis er sich 1995 selbstständig machte. Seit 2015 ist er ausschließlich für den Bereich Healthcare zuständig. Er ist Vordenker und Mitentwickler der Healthcare-Produktfamilie, zu der ebenfalls die KI-Software CoginitivAssist gehört.

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Healthcare X.0 GmbH
Herr Chris-Gilbert König
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Aequus Pharmaceutics und Scientus bündeln Stärken bei der Vermarktung von medizinischem Cannabis

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität.

BildBörse ist nicht immer logisch. Das verdeutlicht derzwit das Beispiel Aequus Pharmaceuticals. Die stetigen Fortschritte des kanadischen Biotechnologieunternehmens (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS), das erst kürzlich wieder ein weiteres unverbindliches Term Sheet unterzeichnete, dieses Mal mit dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Scientus Pharma, finden an der Börse noch keinen Anklang, obwohl sich Aequus damit weiter im potenziellen Wachstumsmarkt des medizinischen Cannabis positioniert. Doch die Börse schickt die Aktie auf Talfahrt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich mittlerweile auf über 30 %, obwohl das Unternehmen dieses Jahr schon wichtige Meilensteine erreicht hat. Mit der Kooperation von Scientus Pharma Inc. wollen sich beide Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Bewertung der klinischen Performance und Vermarktung einer cannabinoidhaltigen transdermalen Rezeptur, die für die Behandlung von akuten und chronischen Formen der therapieresistenten Epilepsie sowie bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen entwickelt und optimiert wurde, zusammen tun und Stärken forcieren.

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität. Die Firma ist nach dem kanadischen Suchtmittelgesetz (,Narcotics Control Regulations of Canada‘) als lizenzierter Händler zugelassen und als einer der wenigen in Kanada autorisiert, Cannabinoidprodukte herzustellen und zu vermarkten. Das schließt nicht zuletzt auch den Vertrieb von Cannabinoidderivaten als Großhändler mit ein bzw. letztere von lizenzierten Herstellern/internationalen Märkten zu kaufen oder zu verkaufen sowie zu verarbeiten.

Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit stellt sich Scientus als Lieferant von spezifischen Cannabinoidextrakten zur Verfügung und kann sich an der Finanzierung der klinischen Entwicklung dieses Programms beteiligen. Die Vertragsparteien erwarten zudem, dass die Zusammenarbeit auf künftige Produktentwicklungsprogramme ausgedehnt wird.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – CEO und Chairman Doug Janzen freut sich, dass man gemeinsam mit Scientus an der weiteren Entwicklung und wirtschaftlichen Vermarktung des Erstprodukts arbeite. Dabei handele es sich um eine transdermale Therapie auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität für den Einsatz bei Epilepsie und möglicherweise auch bei anderen neurologischen Erkrankungen. Janzen erläuterte, dass man innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des gemeinsamen Engagements eine umfangreiche Befragung unter Ärzten durchführe, mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, worin die aktuellen Herausforderungen bestünden und um die zusammen mit dem Centre for Drug Research and Development (,CDRD‘) als Partner bei der Rezepturentwicklung erarbeiten Produktkonzepte zu bewerten. „Wir sind nun eine produktspezifische Beziehung mit einem hochwertigen lizenzierten Händler eingegangen, der auf medizinische Erzeugnisse spezialisiert ist und unsere Vision teilt, die Qualität der aktuell in fortschrittlichen Märkten wie Kanada erhältlichen Cannabistherapien zu optimieren“, führt der Firmenchef weiter aus.

Pharma ist außerdem Anwärter auf eine Herstellerlizenz nach den ,ACMPR‘-Richtlinien. Das Unternehmen setzt seine Schwelle für Cannabinoidprodukte höher und strebt eine Steigerung von medizinischer auf pharmazeutische Qualität an. Unter Nutzung seiner eigenen, zum Patent angemeldeten Rezeptur und seiner Verarbeitungstechnologien hat sich Scientus Pharma zum Ziel gesetzt, die Herstellung, Rezeptur und Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke nach pharmazeutischen Grundsätzen auszurichten.

Tevor Folk, Präsident und CEO von Scientus ist ebenfalls sehr erfreut, sein Produktangebot dank der Zusammenarbeit mit Aequus jetzt auch auf transdermale Technologien ausdehnen zu können. Ihm zufolge biete der transdermale Ansatz enormes Potenzial für sichere und wirksame Therapien bei verschiedensten Erkrankungsindikationen. Auch freue man sich schon darauf, das Know-how von Aequus für den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der therapierefraktären Epilepsie zu nutzen und so auch seine eigenen entwickelten Produkte, die in fester, flüssiger und gasförmiger Form für verschiedene Indikationen erhältlich sind, und sogar neuropathische Schmerzen umfassen, zu erweiter.

Auch finanziell wird gerecht geteilt, denn die wirtschaftlichen Kennzahlen jedes einzelnen Produktentwicklungsprogramms werden vereinbarungsgemäß den Beiträgen der jeweiligen Vertragspartei in den Bereichen Finanzierung, Ressourcen und Schaffung geistiger Eigentumsrechte im Zuge der Produktentwicklung zugeteilt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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