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(K)eine Gefahr aus dem Untergrund

Sichere und schnelle Bauwerksabdichtung gegen Radon mit der Dichtschlämme „maxit SDS 16“

BildRadon kommt als Edelgas im Erdboden vor. Sind die Referenzwerte zu hoch, empfiehlt sich aus Gesundheitsgründen eine sichere Gebäudeabdichtung. Um Wanddurchführungen und Bauteilfugen radondicht zu verschließen, hat Franken Maxit (Azendorf) die flexible Dichtschlämme „maxit SDS 16“ ins Sortiment aufgenommen. Als Zweikomponenten-Produkt ist ihre Anwendung denkbar einfach: Nach Zusammenmischen beider Bestandteile entsteht eine leicht zu verarbeitende Masse mit kontrolliertem Abbindeverhalten. „Das Radonrisiko sinkt, je besser die Gebäudehülle gegen das Erdreich abgedichtet ist. Unser Spezialprodukt ,maxit SDS 16′ ist geprüft radondicht und schützt auch unterkellerte Gebäude vor der geruchlosen Gefahr aus dem Erdreich“, erklärt maxit-Marketingleiter Reinhard Tyrok.

Dass Böden und Gesteine Radon enthalten, ist ein ganz natürliches Phänomen. Es handelt sich dabei um ein farb- und geruchloses Edelgas, das als radioaktives Zerfallsprodukt entsteht. Über Bodenluft oder Feuchtigkeit kann es auch in die Raumluft von Gebäuden gelangen. Sind geringe Mengen unbedenklich, bergen höhere Konzentrationen jedoch ein Gesundheitsrisiko. Einen Referenzwert zur Beurteilung der Radon-Konzentration in Räumen hat das Bundesamt für Strahlenschutz erstmals im Juni 2017 festgelegt: Alle über 100 Becquerel pro Kubikmeter (kBq/m3) liegenden Werte sind demnach als bedenklich einzustufen. Weitere rechtliche Bestimmungen sollen bis Ende 2018 folgen. Der Grund dafür ist kein geringer: Nach dem Zigarettenrauchen gilt Radon als zweitgrößte Ursache für Lungenkrebs. Gebiete mit erhöhten Radonwerten verzeichnet eine entsprechende Karte. Vor allem in Süd- und Ostdeutschland liegen die Werte oft über 100 kBq/m3.

Eintrittslücken für Radon ermitteln und abdichten

Schädlichen Umwelteinflüssen wie diesen sind Bauunternehmer und Bauherren nicht hilflos ausgeliefert. Wer in einem Risikogebiet baut oder wohnt, kann vorbeugende Maßnahmen treffen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Radon-Jahresmittelwert von verschiedenen Aspekten der Bauweise abhängt. Dazu zählen die Ausführung des Fundamentes, eine mögliche Unterkellerung sowie die Gebäudedichtheit. Daneben spielt das Lüftungsverhalten der Bewohner eine wichtige Rolle. Entscheidend bleibt aber die Durchlässigkeit des Gebäudes gegenüber der Bodenluft. Erdkontakte im Fundament- oder Mauerwerksbereich sind hier maßgeblich. Spalte und Risse, aber auch Kabel- und Rohrdurchführungen können kritische „Radonbrücken“ darstellen. Diese Öffnungen dienen angereicherter Feuchtigkeit und Luftströmen aus dem Boden als Eingangstür. Wichtig ist deshalb vor allem eine radondichte Verlegung von Leitungen durch erdberührende Bauteile, aber auch eine fachgerechte Abdichtung von Durchbrüchen.

Radonsicheres Abdichten mit „maxit SDS 16“

Mit einer flexiblen Dichtschlämme ermöglicht Franken Maxit (Azendorf) jetzt eine schnelle und sichere Gebäudeabdichtung. Bauteilfugen, Wanddurchbrüche und -durchführungen lassen sich mit „maxit SDS 16“ gezielt und dauerhaft gegen Radonimmission im eigenen Wohnbereich verschließen. Die leicht zu verstreichende Spachtelmasse entsteht nach dem Zusammenmischen von zwei Komponenten. So erhalten Handwerker auf der Baustelle umgehend ein verarbeitungsfreundliches Material mit kontrolliertem Abbindeverlauf, das sich schnell verstreichen und überarbeiten lässt. Bereits zwei Stunden nach der Anwendung ist das Produkt regenfest. Belastbar gegen Druckwasser erweist sich die geprüfte Bauwerkslösung spätestens nach 16 Stunden. Temperaturschwankungen und UV-Strahlung hält sie nachhaltig stand. Zudem ist sie tausalz- und druckbeständig. Als bitumen- und lösungsmittelfreies Produkt gilt „maxit SDS 16“ zudem als besonders umweltfreundlich.

Technische Daten „maxit SDS 16“
Farbton: grau
Verarbeitungstemperatur: +5 ºC bis +30 ºC
Verarbeitungszeit: ca. 45 min.
Kältebruch (25 mm Dorn): < 0 ºC
Reißdehnung: ca. 80%
max. Zugfestigkeit: ca. 2,20 N/mm2
Druckbelastbarkeit: > 1 MN/m2
Dichtigkeit: 3 bar / 28 Tage
Regenfest (bei +20 ºC und 60% relative Luftfeuchtigkeit): ca. 2 Std.
Belastbar, anfüllbar: nach 16 Std.
Trockenverlust: < 5% Abdichtungsvorteile für vielfältige Einsatzfelder Geprüft auf ihre Radondichtigkeit ermöglicht die Spezialschlämme „maxit SDS 16“ verschiedene Abdichtungsarbeiten. Öffnungen in Fundamentplatten für Luft- und Erdwärmetauscher oder Wärmepumpen, Zu- und Ableitungen durch erdberührende Bauteile oder Installationskanäle und Schächte sind nur einige Anwendungsbeispiele. Auch als allgemeine Abdichtung im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau ist sie für tragfähige Untergründe geeignet. „Mit ‚maxit SDS 16‘ lässt sich die Radongefahr auf ein Minimum senken und auch in Gebieten mit hoher Gefährdung eine sichere Bauwerksabdichtung erreichen“, erklärt maxit-Entwicklungsleiter Friedbert Scharfe. Nähere Informationen zur radonsicheren Gebäudeabdichtung mit „maxit SDS 16“ erhalten interessierte Planer, Verarbeiter und Bauherren direkt bei der maxit-Gruppe – per Telefon (09 220 – 18 0) oder E-Mail (info@maxit.de).

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Mit innovativer Farbe zu mehr Fassadenschutz

Außenwandbeschichtung „maxit Solaren“ überzeugt bei herausfordernder Fassadensanierung in Raschau

BildEine gute Fassadenbeschichtung trägt wesentlich zum Werterhalt von Gebäuden bei. Diesen Leitsatz verfolgte auch die Wohnungsgesellschaft Raschau bei einem Sanierungsprojekt in Raschau-Markersbach (Sachsen). Dank der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ ließen sich an einer Wohnanlage die aufgetretenen Dübelabzeichnungen eines vor rund 20 Jahren montierten Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) dauerhaft beseitigen. Der Erfolg der aufgebrachten Fassadenbeschichtung beruht auf einer Kombination aus Siliconharzemulsion und mikrofeinen Hohlglaskügelchen. Sie trägt neben dem Abperlen von Regen und Schmutz zur gleichmäßigen Temperatur- und Feuchtigkeitsverteilung auf der Fassade bei. So ist die gesamte Fläche optimal vor Algen- und Moosbewuchs geschützt. Darüber hinaus können mit dieser speziellen Beschichtung kleine Haarrisse in der Putzschicht dauerhaft von unten nach oben aufgefüllt und verschlossen werden.

Raschau-Markersbach ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis, die seit dem Zusammenschluss der Ortsteile Raschau und Markersbach im Jahr 2008 etwas mehr als 5.000 Einwohner aufweist. Sie liegt in direkter Nähe zu den typischen Erzgebirgsstädten Schwarzenberg und Annaberg. Bekannt ist der Ort vor allem durch sein Pumpspeicherkraftwerk, das als eines der größten seiner Art in Europa gilt.

Zweigeschossige Wohnanlage der 50er Jahre

Die Wohnungsgesellschaft Raschau betreut circa 1.000 Wohneinheiten in der Region. Dazu gehört unter anderem eine Siedlung mit zweigeschossigen Wohngebäuden in der Beethovenstraße in Raschau. Die zumeist in den 50er Jahren errichteten Immobilien unterscheiden sich teilweise in den Gebäudeabmessungen und der Dachform (Sattel- bzw. Walmdach). Auffällig sind die aus den Eingangsfassaden herausragenden, zentral angelegten Treppenhäuser. In einem jüngeren Gebäude aus den 70er Jahren wurde ein zweites Treppenhaus durch einen Aufzug ersetzt, um es auch für Bewohner mit körperlichen Einschränkungen nutzbar zu machen.

Die Anzahl der Wohnungen beträgt je nach Gebäudeblock durchschnittlich 11 bis 18 Wohneinheiten. Vorrangig handelt es sich um Zwei- oder Drei-Zimmer-Mietwohnungen mit einer Nutzfläche von rund 60 oder 70 Quadratmetern. Der angenehme Wohnungszuschnitt ermöglicht den Zugang zu allen Zimmern über einen Mittelflur. Geheizt wird mit Gas. Die Kosten für Heizwärme und Warmwasser liegen pro Quadratmeter im Schnitt bei rund einem Euro.

Sanierungsfall mit besonderer Problemstellung

In den 90er Jahren erfolgte eine sukzessive Grundsanierung der einzelnen Gebäude. Bäder wurden neu gefliest, alte Holzfenster gegen doppelt verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Vor allem sollte der bauliche Wärmschutz deutlich verbessert werden. Dieser orientierte sich an den Bestimmungen der damals geltenden Wärmeschutzverordnung von 1995. So wurden die 24 Zentimeter dicken Ziegel-Außenwände in den Jahren 1995 bis 1998 mit einem acht Zentimeter starken Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) bestehend aus verdübelten Styropor-Dämmplatten versehen.

Anschließend erhielten die Außenwände eine Beschichtung aus dünnlagigem Reibeputz. Dieser wies nach einigen Jahren in manchen Fassadenbereichen jedoch eine starke Algenbildung auf. Besonders auffällig waren die entstehenden hellen Dübelabzeichnungen. Sie bildeten sich aufgrund eines höheren Wärmeabtrages, der an der Fassade stellenweise erfolgte: Direkt über den WDVS-Tellerdübeln trocknete die Fassade schneller ab und verhinderte so einen Algenbefall. Als Konsequenz dieser punktuellen Wärmebrücken entstanden helle kreisrunde Flecken, die sich von der umgebenden veralgten Fläche deutlich abhoben.

Effektiver Schutz durch Farbe mit Mikrokügelchen

Nach unbefriedigenden Versuchen mit anderen Farbprodukten konnte schließlich mit der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ eine wirksame Problemlösung gefunden werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fassadenfarben geht man hier völlig neue Wege zum Schutz vor Algenbildung. Ganz bewusst kommen keine unverkapselten Algizide und Fungizide zum Einsatz, die nach relativ kurzer Zeit von Niederschlägen ausgewaschen werden und die Umwelt belasten. Stattdessen setzen die Entwickler der maxit-Gruppe (Azendorf/Krölpa) bei der Funktionsbeschichtung „maxit Solaren“ auf die physikalischen Eigenschaften mikroskopisch kleiner Hohlglaskügelchen. In Verbindung mit der Siliconharzemulsion sorgt die Beschichtung für eine besonders glatte Oberfläche, die Regentropfen und Schmutzpartikel abweist. Zugleich trägt die mikroporöse, diffusionsoffene Struktur zu einem ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt der Fassade bei – vergleichbar mit einer atmungsaktiven Multifunktionsjacke. Gleiches gilt für den Temperaturhaushalt. So kommt es im Sommer bei steilem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen durch Reflexion zu einer Reduzierung des Wärmeeintrages. Im Winter ergibt sich dagegen aufgrund flacherer Einfallswinkel durch Absorption eine Erhöhung um bis zu 20 Prozent.

Farbe als Teil eines Fassadensanierungssystems

Begonnen hat die aufwendige Fassadensanierung im Jahr 2015. Dabei gingen die Verarbeiter der Malerwerkstatt Lötzsch aus Annaberg-Buchholz sehr methodisch vor. Neben einer gründlichen Reinigung der Fassaden besserten sie bei Bedarf auch die Putzbeschichtung sorgfältig aus. Anschließend wurden Flächen mit Algenbefall mit „maxit prim 1120“ vorbehandelt. Danach erfolgte eine Hydrophobierung mittels der Grundierung „maxit Solarfarbgrund“. Notwendig war dies aufgrund des zu starker Feuchtigkeitsaufnahme neigenden mineralischen Reibeputzes. Die Wasserdampfdurchlässigkeit des Untergrundes blieb dabei voll erhalten.

Vor dem abschließenden zweimaligen Anstrich mit der Fassadenbeschichtung „maxit Solaren“ achteten die Verarbeiter auf die vollständige Austrocknung der Grundierung. Auf diese Weise gewährleisten sie einen sicheren Verbund von Untergrund und Farbbeschichtung. Um das Erscheinungsbild der Wohnanlage lebendiger zu gestalten, wurden die einzelnen Gebäudeblöcke zudem in verschiedenen Farbtönen (gelb, blau, braun) gestrichen. Eingebettet in grüne Wiesenflächen mit Parkbänken, wirkt die Wohnsiedlung mit der neuen Farbgestaltung nun einladend und freundlich. Das Sanierungsprojekt ist aber noch nicht abgeschlossen: Nach den ersten neun Gebäudeblöcken werden in den kommenden drei bis vier Jahren noch 13 weitere Wohnhäuser mit „maxit Solaren“ optisch aufgewertet und vor Witterung sowie Algenbildung nachhaltig geschützt.

Kurz-Interview mit Kai Schwengfelder, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Raschau

Herr Schwengfelder, mit welchem Sanierungsfall haben wir es bei dem Objekt in Raschau zu tun?
Bei den Wohnblöcken in der Beethovenstraße handelt es sich um einen Spezialfall. Der Sanierungsbedarf besteht hier an der Fassade. Neben dem altersbedingten Abblättern von Putz und Farbe beeinträchtigten insbesondere die Dübelabzeichnungen der montierten WDV-Systeme das Erscheinungsbild. Die hellen Flecken machten sich nach vier bis fünf Jahren vor allem in Fassadenbereichen mit verstärkter Moos- und Algenbildung negativ bemerkbar.

Wie wurde das Problem angegangen?
Wir haben in der Vergangenheit die Produkte verschiedener Hersteller ausprobiert, die aber alle nicht zum gewünschten Ergebnis führten. Die Dübelabzeichnungen waren bald wieder sichtbar. Erst mit der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ konnte das Problem dauerhaft gelöst werden.

Welcher Vorteil zeichnet Ihrer Ansicht nach die Fassadenfarbe aus?
Statt umweltbelastender Chemie werden in die Farbe integrierte mikrofeine Hohlglaskügelchen genutzt. Diese ermöglichen eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Auf diese Weise findet keine begünstigte Algenbildung mehr außerhalb der Dübelbereiche statt. Die Farbe hat uns in jeder Hinsicht voll überzeugt, sodass wir sie mit bestem Gewissen weiterempfehlen können.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Bautafel:

Objektadresse: Beethovenstraße 1-15, 08352 Raschau-Markersbach
Auftraggeber Fassadensanierung: Wohnungsgesellschaft Raschau GmbH, Beethovenstraße 14, 08352 Raschau-Markersbach
Ausführung: Malerwerkstatt Lötzsch, August-Bebel Straße 2, 09456 Annaberg-Buchholz
Gewählte Fassadenfarbe: Außenwandfarbe „maxit Solaren“
Hersteller: maxit Baustoffwerke GmbH, Brandensteiner Weg 1, 07387 Krölpa

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
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fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Gesunde Wände

Feuchte- und Wärmeregulierung im Innenraum dank mineralischer Außenwände

BildDie Beschaffenheit der Gebäudehülle ist ein wichtiger Faktor für gute Wohnqualität. Hierbei unterstützen mineralische Außenwände ein gesundes Raumklima maßgeblich: Putz- und Farbsysteme von Franken Maxit (Azendorf) veredeln die Fassade beispielsweise, indem sie Schutz vor Umwelteinflüssen bieten, die Wände aber nicht luftdicht versiegeln. Dank ihrer diffusionsoffenen Struktur ist ein bautechnisch sinnvoller Feuchtigkeits- und Temperaturaustausch kontinuierlich möglich. Zudem enthalten sie keine chemischen Zusätze, sind frei von Lösungsmitteln und schützen vor Algen und Pilzen.

Eine Fassade ist mehr als die schmucke Außenseite eines Gebäudes: Neben der optischen Rolle erfüllt sie auch verschiedene bautechnische Funktionen – indem sie zum Beispiel das Mauerwerk vor Umwelteinflüssen schützt. Dabei zeigen mineralische Putze und Farben von Anbietern wie Franken Maxit (Azendorf) ihre Vorteile besonders im Zusammenspiel mit massiven Wandbaustoffen. Als Bestandteil mineralischer Außenwände stärken sie die Bausubstanz und fördern ein konstantes, wohngesundes Raumklima.

Feuchteausgleich über die Wand

Mit den richtigen Putzen und Farben ist ein rein mineralischer Wandaufbau möglich – von der Fassade bis ins Innere des Hauses. Dies ersetzt zwar nicht das Gebot des regelmäßigen Lüftens, beeinflusst aber die physikalischen Prozesse auf der Wandoberfläche positiv. Da die Gebäudehülle auf diese Weise diffusionsoffen ist, nimmt sie Wasserdampf auf und gibt ihn wieder an die Außenluft ab. So können die Wände „atmen“ und überschüssige Feuchtigkeit abtransportieren. Das Ergebnis sind trockene Hauswände, die Schimmel keine Grundlage bieten. Auch das Raumklima bleibt aufgrund dieser Wirkungsweise in der Waage. Sind die verwendeten Beschichtungen zudem lösungsmittelfrei und ohne chemische Zusätze, garantieren sie auf vielfache Weise eine gesunde Wohnatmosphäre.

Wohltemperierte Fassade

Die ausgleichende Wirkung dieser mineralischen Putz- und Farbsysteme setzt sich an der Außenfassade fort: Hier trotzen sie der Witterung und erhöhen die Langlebigkeit des Gebäudes als natürliche Abwehr gegen Algen- und Pilzbildung. So entwickelte beispielsweise Franken Maxit spezielle Solarputze und -farben, welche die Oberflächentemperatur regulieren. Mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln reflektieren das Sonnenlicht beziehungsweise isolieren die Gebäudehülle und schützen somit vor starker Erwärmung oder Auskühlung. „Massives Mauerwerk ist ohnehin robust und langlebig. Die Veredlung mit unseren mineralischen Putz- und Farbsystemen steigert die Werthaltigkeit des Objektes noch zusätzlich“, erklärt Forschungschef Friedbert Scharfe von Franken Maxit.

Weitere Informationen zu hochwertigen, mineralischen Putz- und Farbsystemen finden Hausbesitzer im Internet, zum Beispiel unter www.solarfarbe.de und www.maxit.de.

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Das Beste für den Boden

Fachmesse EPF: Maxit präsentiert schnell trocknende Fließestriche

BildSpezial-Fließestriche für verschiedene Einsatzfelder: Auf der Fachmesse für Fußbodenbau „EPF“ in Feuchtwangen (29.6. bis 1.7.) überzeugte die maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt mit zwei hochoptimierten Estrich-Highlights. Der „maxit plan 450“ basiert auf Calciumsulfat. Er punktet mit kurzen Trocknungszeiten und eignet sich ideal für beheizte Böden im häuslichen und gewerblichen Bereich. Ebenfalls schnell trocknend und zudem hoch belastbar ist der „maxit floor 4642 torpedo“. Als zementgebundener Industrieestrich hält er starken mechanischen Beanspruchungen stand. „Unsere Messehighlights wurden jeweils für spezielle Einsatzbereiche entwickelt. Dass sie leicht zu verarbeiten, enorm fließfähig und früh belast- und belegbar sind, zeichnet jedoch beide aus“, erklärt Hartmut Lange, Vertriebsleiter der maxit-Gruppe.

Ein planebener Untergrund ist der erste Schritt für einen erfolgreichen Innenausbau. Im Wohn- und Gewerbebau sowie in der Industrie erweisen sich Fließestriche dabei oft als beste Wahl. Hier bietet die maxit-Gruppe (Azendorf) ein breites Sortiment mit Lösungen nach Maß. Zwei Paradeprodukte überzeugten jetzt auf der diesjährigen Fußboden-Fachmesse EPF in Feuchtwangen: In Bezug auf Einsatzort und Nutzungsart optimiert, vereinen der Calciumsulfat-Fließestrich „maxit plan 450“ sowie der Zement-Fließestrich „maxit floor 4642 torpedo“ jeweils die besten bauphysikalischen Eigenschaften für ihre Anwendungsfelder.

„maxit plan 450“: bodenständig zum Erfolg

Gute Fließeigenschaften, schlanker Aufbau, hohe Stabilität: Diese Merkmale legen alle Fließestriche der maxit-Gruppe an den Tag. In Kombination mit einer Fußbodenheizung überzeugen vor allem Calciumsulfat-Estriche: Sie „umfließen“ praktisch die Heizungsrohre und sorgen somit für eine hohlraumfreie Rohrummantelung. Auf diese Weise wird eine optimale Wärmeabgabe- und Verteilung erreicht. Gegenüber herkömmlichen Produkten benötigen sie nur die Hälfte der Aufheizzeit und sparen somit Heizenergie. Besonders positiv wirkt hier der „maxit plan 450“-Estrich, der zuletzt noch einmal optimiert werden konnte. „Aufgrund seiner kurzen Trocknungszeiten und frühen Belegreife verkürzt er den Arbeitsprozess und erweist sich als sehr wirtschaftlich“, erklärt Hartmut Lange, Vertriebsleiter der maxit-Gruppe. Bereits einen Tag nach dem Einbau ist der Fließestrich bei einer Vorlauftemperatur von fünfzig Grad beheizbar und teilbelastbar. Ehe der Abbindeprozess einsetzt, arbeiten Estrichleger ohne Zeitdruck, da sich der Werkstoff bis zu 45 Minuten verarbeiten lässt. Ein weiterer Vorteil ist sein geringes Schwindverhalten, sodass eine großflächige Verlegung mit geringem Fugenanteil möglich ist. Zudem verformt er sich nicht beim Aufheizen und eignet sich für jeden Bodenbelag – ob Fliese, Parkett oder Teppich. Mit diesen Vorteilen punktet er vor allem im Wohn- und Gewerbebau.

Schnell – schneller – „maxit floor 4642 torpedo“

Auch im Industriebau zeigt sich die maxit-Gruppe innovativ: So stand der zementgebundene Fließestrich „maxit floor 4642 torpedo“ auf der Fachmesse EPF im Mittelpunkt des Interesses. Entwickelt wurde er für den Verbund mit Beton im Industriebereich. Dank seiner hohen Druck- und Biegezugfestigkeit eignet er sich für mechanisch beanspruchte Böden. So empfiehlt sich der Fließestrich für den Einsatz in Lager- und Produktionshallen, wo hohe Gewichts- und Bewegungslasten auf den Untergrund einwirken. Bei leichter und mittelmäßiger Beanspruchung kommt der „maxit floor 4642 torpedo“ ohne weitere Beschichtung aus. Wird er mechanisch und chemisch stark gefordert, bietet sich ein zusätzlicher Schutz mit maxit-Systemprodukten an. Eine ideale Ergänzung stellt hier die mineralische Beschichtung „maxit floor 4610 DuroRapid“ dar. So hält der Boden auch schwer beladenen Staplerfahrzeugen stand. Alternativ haben sich maxit-Reaktionsharze bewährt.

Als Markenzeichen des „maxit floor 4642 torpedo“ sind eine hohe Frühfestigkeit und Belastbarkeit zu nennen. Aufgrund seiner guten Fließ- und Pumpeigenschaften lässt er sich auch sauber, leicht und zügig verarbeiten. Zudem ist er schwindarm und sorgt für ebene Flächen. „Kein Gebäudeteil wird durch Gewicht und Bewegung so stark beansprucht wie der Boden“, erklärt Hartmut Lange. „Mit den ,bodenständigen Lösungen‘ unserer umfangreichen Fließestrich-Palette bringen wir ergonomische und ökonomische Vorteile in Einklang.“

Nähere Informationen zu den Fließestrichen „maxit plan 450“ und „maxit floor 4642 torpedo“ erhalten interessierte Planer, Verarbeiter und Bauherren direkt bei der maxit-Gruppe – per Telefon (09 11 – 32 16 88 – 512) oder E-Mail (info.nuernberg@maxit.de).

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Digital optimiert

Modernes Design und einfache Navigation auf neuer Website von Franken Maxit

BildSie war sichtbar in die Jahre gekommen. Jetzt weist die Website von Franken Maxit (Azendorf) eine optische Runderneuerung und jede Menge neuer Funktionen auf. Im Mittelpunkt stehen dabei Problemstellungen aus der Praxis: So erhalten Planer, Fachhändler, Handwerker, Bauherren und Vertreter der Wohnungswirtschaft neuerdings einen eigenen Bereich auf der Homepage. Schnelle Orientierung bietet zudem der neue Bereich „Produkte“, der an eine umfassende Datenbank angebunden ist. Diese und andere Neuerungen – wie Anwendungslösungen und ein Download-Center – finden Interessierte jetzt unter www.maxit.de.

Nur das Logo und die Farbgebung erinnern an „alte Zeiten“. Ansonsten hat der Mörtel- und Putzhersteller Franken Maxit (Azendorf) seine Homepage komplett überarbeitet: Optik, Aufbau, Funktionalität, Navigation, Informationsdichte, Praxisbezug – überall hat man Hand angelegt. Das Ergebnis ist eine zeitgemäße Website mit ansprechendem Design, die sich am Alltag der Fachkunden orientiert und Maxit-Lösungen für deren Aufgaben aufzeigt.

Praxisorientierte Navigation ohne Umwege

Wer die neue Maxit-Website besucht, tut dies meist vor dem Hintergrund einer konkreten baurelevanten Fragestellung. Ausgehend von dieser Prämisse hat das Unternehmen seine rund 2.500 Produkte aus neun Produktsparten in einer großen Datenbank erfasst. Für unkomplizierten Zugriff darauf sorgt der neue Bereich „Produkte“: Er leitet den Suchenden von den Sparten (zum Beispiel „Putz“) über die exakten Produktgruppen (etwa „Innenputze Kalk“) zu den passenden Maxit-Produkten. Deren Detailansicht bietet schließlich vielerlei differenzierte Informationen – beispielsweise zu den Eigenschaften, der Verarbeitung oder auch zur Lagerung. Besonders praktisch: Jede einzelne Produktdarstellung verfügt über eine integrierte Händlersuche.

Noch näher am konkreten Anwendungsfall setzt die Rubrik „Konfigurator“ an, indem sie vorab eine Grobauswahl aus Überkategorien wie „Innenwand“ oder „Fliesen“ ermöglicht. Ein breitgefächertes Filtersystem bietet anschließend – ähnlich der Fahrzeugkonfiguratoren großer Automobilhersteller – die Option, eine Vielzahl von Produktanforderungen und Aufgabenstellungen zu kombinieren. Beispielsweise lässt sich „mineralischer Oberputz“ mit dem Untergrund „Ziegelmauerwerk“ verknüpfen. Am Ende erhält der Suchende exakt das Maxit-Produkt, das alle Suchparameter in sich vereint. „Bei der Konzeption der neuen Website stand im Vordergrund, alle Gewerke schnell und vor allem lösungsbezogen ans Ziel zu bringen“, so Reinhard Tyrok, Leiter Marketing der Maxit-Gruppe.

Direkte Ansprache der Zielgruppen

Auch sonst versucht der neue Web-Auftritt von Franken Maxit jeden anhand seiner Profession anzuleiten. Eigene Bereiche für „Architekten und Planer“, „Fachhandel“, „Fachhandwerker“, „Bauherren“ und „Wohnungswirtschaft“ werden direkt auf der Startseite angeboten. In der jeweiligen Rubrik finden sich dann beispielsweise passende Referenzobjekte und Maxit-Lösungen. Im umfassenden Download-Center können Besucher relevante Informationen für sich archivieren. Als hilfreich erweist sich für Bauprofis auch die Rubrik „Wissenswertes“. Hier finden sie wichtige Informationen und Formulare, wie beispielsweise Freistellungsbescheinigungen oder diverse Anträge.

Das neuartige „Mörtelpad“ präsentiert Franken Maxit gesondert von den übrigen Produkten. So enthält die zentrale Homepage www.maxit.de einen Link zur entsprechenden Mikro-Website www.moertelpad.de. Ähnliche Lösungen finden sich auf der Website auch für andere Innovationen aus der Maxit-Forschungsabteilung. Ebenfalls eingebunden sind die Social-Media-Kanäle: Um einen möglichst hohen Nutzwert zu bieten, will man in Zukunft intensiver mit Interessierten auf Google+, XING, Facebook und YouTube interagieren. Natürlich ist die neue Website „responsive“ und passt sich an verschiedene Bildschirmgrößen an. So kann sie auch mit kleinformatigen Tablet-Computern oder Smartphones optimal genutzt werden.

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Kapitaleinsatz mit Weitsicht

Maxit Gruppe erhöht Investitionen in Innovationskraft, Produktivität und fachliche Qualifikation

BildIm Jahr 2017 will die maxit Gruppe (Azendorf) erneut Investitionen in Millionenhöhe tätigen. Im Fokus des mittelständischen Unternehmens stehen dabei die letzten Bauabschnitte des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums sowie die Ausweitung der Mörtelpad-Produktion. Der Kapitaleinsatz der vergangenen Jahre trägt aber nicht nur am oberfränkischen Stammsitz Früchte: Nach Sanierung des dortigen Schulungszentrums soll der Standort Niederwinkling (Niederbayern) ab sofort verstärkt zur Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften dienen. Regelmäßige Investitionspakete kamen über die Jahre auch den Niederlassungen in der Tschechischen Republik und in den neuen Bundesländern zugute. Mehr als 100 Millionen Euro habe man dabei laut Firmenangaben ausgegeben.

„Erfolgreiches Investieren benötigt Zeit, Disziplin und Geduld“, so das Credo des US-Großinvestors Warren Buffet. Mittelständisch geprägte Familienunternehmen beherzigen diese Vorgehensweise meist von Beginn an – und das unter Einsatz einer hohen Eigenkapitalquote. Das Mittelstandspanel 2016 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bestätigt dies: „Die Unternehmen nutzen ihr in der Vergangenheit aufgebautes finanzielles Polster und setzen so viele Eigenmittel ein wie nie“, heißt es dort. Auch die maxit Gruppe hat im vergangenen Jahr zu dieser Entwicklung beigetragen. Der Strategie zukunftsorientierter Reinvestitionen will man auch 2017 folgen.

Mehr Forschung, Fortbildung und Fertigung

Rund zehn Millionen Euro steckt der renommierte Mörtel- und Farbenhersteller dabei in den Ausbau der Mörtelpad-Produktionsanlagen und in den Neubau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums am Stammsitz in Azendorf (Oberfranken). „Wir sind als Mittelständler zu kreativem Erfindergeist gezwungen, um auf dem Markt bestehen zu können. Innovative Produkte, wie zum Beispiel das Mörtelpad, eröffnen uns immer wieder neue Geschäftsfelder und sichern so Arbeitsplätze. Unsere Tüftler bekommen mit dem Forschungszentrum nun das optimale Arbeitsumfeld für entsprechende Fortschritte“, erläutert Hans-Dieter Groppweis, geschäftsführender Gesellschafter der maxit Gruppe. Aktuelle Forschungsansätze gehen beispielsweise in Richtung energetisch optimierter Fassadensysteme, die auf den Erkenntnissen mit Solarfarben und -putzen beruhen.

Solche Ideen entstehen jedoch zunächst in klugen Köpfen, bevor sie im Labor greifbar werden. Ein hohes Maß an Qualifikation des vorhandenen Personals ist also gerade hinsichtlich des drohenden Fachkräftemangels unabdingbar. Auch in diesen Bereich hat maxit bereits im vergangenen Jahr investiert: Nach der Sanierung des Schulungszentrums in Niederwinkling stehen dem Unternehmen ab sofort moderne, bestens ausgestattete Lehrräume zur Verfügung. Erst im Jahr 2013 hatte der Standort in Niederbayern von einem Investitionspaket profitiert, das unter anderem zu einem neuen Versandgebäude und circa 3.500 Quadratmetern zusätzlicher Lagerfläche geführt hatte. Insgesamt nahm das Unternehmen dafür fünf Millionen Euro in die Hand.

Zusätzliche Kapazitäten gibt es seit vergangenem Jahr auch am Stammsitz in Azendorf: Ausgaben in zweistelliger Millionenhöhe haben die Anschaffung eines der modernsten Kalköfen Europas sowie den Bau einer 1.800 Quadratmeter großen Produktionshalle für Mörtelpads ermöglicht. In letztere sollen in den kommenden Jahren rund 17 Millionen Euro fließen, womit die bisherigen fünf Produktionslinien um bis zu 22 weitere ergänzt werden sollen. Der erste Schritt dazu erfolgt im laufenden Jahr 2017.

Reinvestitionen auf historischem Fundament

Die Investitionsfreude der maxit Gruppe lässt sich zudem historisch untermauern: Nach der Grenzöffnung 1989 fand man sofort Zugang zu den Märkten in Sachsen und Thüringen. Firmenchef Groppweis erinnert sich: „Nach zähen Verhandlungen mit der Treuhand konnten wir in Krölpa ein Gipswerk mitsamt Belegschaft übernehmen. Das war der Startschuss, infolge dessen wir bis heute rund 100 Millionen Euro in das Gipswerk in Krölpa und in drei weitere Standorte in den neuen Bundesländern investiert haben. Für einen Mittelständler quasi ein Jahrhundertprojekt.“ Mittlerweile sei man aber sehr froh, handlungsschnell gewesen zu sein, denn die „maxit Baustoffwerke GmbH“ trage in Krölpa, Leupahn, Thörey und Dresden hervorragend zum Gesamterfolg der maxit Gruppe bei. Selbiges gelte auch für die maxit-Dependance in der Tschechischen Republik. Erst vor fünf Jahren bekam der Standort in Beroun, vor den Toren Prags, ein neues Trockenmörtelwerk im Wert von etwa fünf Millionen Euro. All diese Investitionen haben laut Firmenchef Hans-Dieter Groppweis eine Gemeinsamkeit: „Im Gegensatz zu großen Konzernen denkt ein mittelständisch geführtes Unternehmen auch bei der Reinvestition von Kapital eher in Generationen als in Quartalen.“

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
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Deutschland

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fax ..: 09220/18-200
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email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Maurerkelle ade!

Mörtelpads revolutionieren das Mauerwerk zweier Mehrfamilienhäuser in Knittlingen

BildDer Mangel an qualifizierten Facharbeitern ist einer von vielen Gründen, warum Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) über anwenderfreundliche Möglichkeiten zur Verklebung von Mauersteinen nachgedacht hat. Handfeste bauphysikalische und wirtschaftliche Vorteile für Architekten und Bauunternehmer sind jedoch weitaus gewichtigere Argumente, sich vom Mörtelschlitten und der Maurerkelle zu verabschieden. So geschehen in Knittlingen, einer kleinen Gemeinde östlich von Karlsruhe. In knapp einem Jahr Bauzeit entstehen dort zwei Mehrfamilienhäuser, bei denen die Maurer die Kelle durch einen Wasserschlauch ersetzen. Hier wird deutlich, dass sich die sogenannten Mörtelpads von Maxit nicht nur für den klassischen Einfamilien- und Doppelhausbau, sondern auch für mehrgeschossige Gebäude eignen.

Verirren wird man sich kaum in die Jahnstraße. Sie ist ein wenig außerhalb des Stadtkerns von Knittlingen gelegen – in ruhiger Lage sozusagen – und eine jener Straßen wie wir sie fast überall finden können: Links und rechts gesäumt von einfachen, zweckdienlichen Einfamilienhäusern, gepflegte Zier- und Nutzgärten lockern ein wenig auf. Historische Architektur sucht man ebenso vergebens wie öffentliche Bauten oder Gastronomie. Ein reines Wohngebiet also. Dennoch entstehen hier derzeit zwei Mehrfamilienhäuser, über die zu berichten sich lohnt. Sie heben sich in der Gestaltung wohltuend vom umliegenden Einheitsstandard ab und die Baubeteiligten bedienen sich mit der Verwendung von Mörtelpads einer Technik, die die gängige Verlegepraxis von Mauerwerk in den nächsten Jahren grundlegend revolutionieren wird. Doch der Reihe nach.

Auf den Punkt gebracht

Platz für zwei mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser bot das Grundstück. Der im Nachbarort Ölbronn lebende Architekt Gerd Bühler entwarf zwei klar konzeptionierte, leicht in die Länge gestreckte Gebäudekuben und setzte den beiden oberen Geschossen jeweils ein in Holzständerbau errichtetes Penthaus auf. Dies ist eine erfrischende Variante in dem sonst architektonisch eher ermüdenden Umfeld schier endlos aneinandergereihter Satteldächer. Die Grundrisse sind klar gegliedert: zwei Wohnungen pro Etage, von Nord nach Süd durchgesteckt, erschlossen von einem mittig liegenden, großzügigen Treppenhaus. Der Lift befindet sich in der Mitte, zwei um diesen herumgeführte Treppenläufe mit Querpodest erschließen die Etagen fußläufig.

Einen Hauch von Luxus bieten die Entrées der beiden Penthäuser, denn beide werden direkt über den Lift angedient – die Treppe ist hier eher der Nebeneingang bzw. das Pflichtprogramm für Fitnessbewusste. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss beherbergen zwei nach Süden orientierte, großzügige Mietwohnungen mit Terrasse bzw. Balkon. Die Penthäuser bieten dasselbe Programm – alles jedoch ein wenig großzügiger. Vom langgestreckten Wohnzimmer und der Dachterrasse aus genießt man hier einen ungestörten Blick über Knittlingen und das Naherholungsgebiet Stromberg. Kochen und Wohnen sind in allen Wohnungen offen gestaltet. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind zudem barrierefrei ausgebaut.

Der Ziegel als energetischer Grundbaustein

Zwei Untergeschosse plus ein aufgesetztes Penthaus in leichtgewichtiger Holzbauweise sind prädestiniert für den Ziegelbau. Die entsprechenden Mauerziegel stammen aus dem Ziegelwerk Schmid, das nur rund 30 Kilometer entfernt in Bönnigheim beheimatet ist. Als Mitglied der Unipor-Gruppe bietet der Ziegelhersteller ein breitgefächertes Produktprogramm hinsichtlich der Statik sowie des Schall- und Wärmeschutzes. Auch der Bauherr, die Pronath Immobilien GbR, war schnell von der langfristig wirtschaftlichen, monolithischen Bauweise mit Mauerziegeln überzeugt. Die 36,5 cm dicke Außenwand erreicht dank des Wärmedämmziegels „Unipor W08 Coriso“, einem Kalkinnenputz in 15 mm Stärke sowie 20 mm Leichtputz außen mühelos einen U-Wert von 0,21 W/m2K. Zusammen mit dem U-Wert von 0,17 W/m2K des aufgesetzten Holzständerwerkes sind hiermit die wesentlichen Grundvoraussetzungen für das Erreichen des Niedrigenergieförderstandards KfW 70 erfüllt.

Unterstützt wird die energetische Bilanz durch die energieeffiziente, kompakte Bauform der Gebäude. Bei den Innenwänden wurden die Möglichkeiten des „Systembaukastens“ von Unipor voll ausgeschöpft: Die Trennwände der Untergeschosse sind aus HLZ-Planziegeln in 11,5 und 24 cm Breite gesetzt, die erhöhten Schallschutzanforderungen an die Wohnungs- und z.B. Lifttrennwände erfüllen mit Beton verfüllten Ziegel-Schalsteine.

Die Fuge als energetische Aufgabenstellung

Im Laufe der letzten Jahre wurden Mauersteine Schritt für Schritt an die erhöhten Energievorgaben angepasst und verbessert: durch die Zusammensetzung der Rohstoffe, Optimierung der Kammerausformungen oder auch die Verfüllung der Kammern. Seit Beginn der verstärkten energetischen Betrachtung von Außenwänden stehen auch die Lager- und Stoßfugen in der Diskussion. Letztendlich waren sie auch nicht zu übersehen, zeichneten sie doch auf jedem Wärmebild gestochen scharfe Linien. Die Lagerfugen wurden dünner, die Stoßfugen verschwanden gänzlich – zu Gunsten verzahnter Stirnseiten. Mit der Ausdünnung der Fugen waren zwei neue Anforderungen zu lösen: Die verminderte Zug- und Druckfestigkeit verlangten eine „Armierung“ der Klebefuge, die immer größer werdenden Querschnitte waren zunehmend schwerer zu deckeln. Deckelnder Dünnbettmörtel sowie der Mörtelschlitten sind die bisher gültigen Antworten, und: Der qualifizierte Handwerker ist wichtiger denn je. In Knittlingen gingen Architekt und Bauherr einen innovativeren Weg und entschieden sich zusammen mit der im Ort ansässigen, für den Rohbau zuständigen Firma Dürrwächter & Friedrich für das von Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) entwickelte „Mörtelpad“. Der qualifizierte Handwerker ist geblieben, die Maurerkelle wurde dagegen nur noch selten benutzt.

Der Wasserschlauch auf Wanderschaft

Die Grundidee des „Mörtelpad“ ist so simpel, dass man sich eigentlich wundert, dass diese Entwicklung nicht schon früher angestoßen wurde. Bei Franken Maxit nahm man sich der Thematik an und entwickelte ein „Mörtelpad“, das trocken auf das angefeuchtete Mauerwerk aufgelegt wird und anschließend nur noch gewässert werden muss. Die Lösung aller technischen Probleme einschließlich der Einholung der erforderlichen bauaufsichtlichen Zulassungen erstreckte sich jedoch über mehrere Jahre. Am Ende der Entwicklung stehen Pads, die sich aus einem Leichtdünnbettmörtel und einem wasserlöslichen Schmelzkleber zusammensetzen. Zusätzliche Stabilität gibt ein integriertes Glasfasergewebe.

Dieses neuartige „Mörtelpad“ von Maxit bringt das bisher etablierte Verfahren mit deckelndem Dünnbettmörtel entscheidend weiter. Nach Auftrag des Wassers bindet der Schmelzkleber hydraulisch ab und bildet eine ein bis drei Millimeter dünne, vollflächige Mörtelfuge. Dieser Abbindevorgang erfolgt analog zu herkömmlichen mineralischen Mauermörteln, sodass am Ende vergleichbare bautechnische Werte erzielt werden. Das Anmischen des Mörtels, dessen Transport über die Baustelle etc. entfallen – lediglich der Wasserschlauch wandert von Stein zu Stein. „Dieses System ist eine rundum saubere Sache“, erklärt Wilfrid Friedrich, Geschäftsführer von Dürrwächter & Friedrich. Das Mischungsverhältnis aller Bestandteile ist ab Werk exakt dosiert und zu viel Wässerung nicht möglich. Letzteres stellt Maxit sicher, indem die Oberfläche der Pads so strukturiert ist, dass nur die benötigte Wassermenge darin stehen bleiben kann. Überschüssiges Wasser läuft seitlich über. „Im Prinzip sind meine Maurer für diese Technik fast überqualifiziert“, so Wilfrid Friedrich weiter. „Ich kann mich nahezu blind darauf verlassen, dass die ,Mörtelmischung‘ stimmt und alle Fugen ganzheitlich gedeckelt sind.“ Ein Blick auf das saubere, gleichmäßige Fugenbild des fertigen Mauerwerkes in Knittlingen bestätigt diese Aussage.

Hinsichtlich der Festigkeits- und Verbundeigenschaften liegen Mörtelpads somit gleichauf mit einem Dünnbettmörtel der Klasse M10. Dem Bauherrn war zudem wichtig, dass das Mörtelpad ein rein mineralisches Produkt ist, das seinen Ursprung in natürlichen Rohstoffen hat. Die Erstellung einer rein mineralischen Außenwand (Mörtel, Stein, Putz) ist auf diese Weise ohne Weiteres möglich. In Knittlingen sieht man derzeit das, was man nicht sieht: Eine Baustelle ohne Maurerkelle, Mörtelschlitten und Mischmaschine – Hilfsmittel, die früher das Bild einer Baustelle prägten.

Standards für Energieeffizienz – Revolution im Mauerwerk

Angesichts der bautechnisch revolutionären Verlegetechnik der Mauerziegel muten all die anderen Features des Bauvorhabens ein wenig an wie Standards. Natürlich ist eine Photovoltaikanlage geplant – dreiseitig ausgerichtet auf den Walmdächern der Penthäuser. Auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wird für hohe Energieeffizienz sorgen. Mit einem errechneten Jahresheizwärmebedarf von 26.764 kWh sowie jährlichen Endenergiebedarf von 13.252 kWh können die beiden Gebäudekuben auch durchaus mit nennenswerten energetischen Leistungsdaten aufwarten. Die Verlegung des Mauerwerkes mit vorgefertigten Pads ist jedoch eine stille, später nicht mehr sichtbare Revolution im Mauerwerksbau. Sie wird vermutlich in einigen Jahren ebenso Standard sein, wie heute eine Photovoltaikanlage bei der Gebäudetechnik.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

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Für innen und außen

Mörtelpads erobern dank neuer, schmaler Formate auch den Innenwandbereich

BildMörtelpads mit schlanker Linie: Franken Maxit (Azendorf) stellt zur BAU 2017 erstmals Formate mit 11 x 36 und 17 x 36 Zentimetern vor. Damit eignen sich die Platten aus trockenem Dünnbettmörtel auch für die Erstellung massiver Innenwände. Bisher kamen die Pads vornehmlich für die gängigen Außenwanddicken von 36,5 und 42,5 Zentimetern zum Einsatz. „Nachdem die Nachfrage bei Außenwänden so erfreulich war, ist die Einführung von passenden Innenwandformaten nun folgerichtig“, erklärt Hans-Dieter Groppweis, geschäftsführender Gesellschafter von Maxit. Hergestellt werden diese in einer kürzlich eingeweihten, 1.800 Quadratmeter großen Werkshalle. Diese soll in Zukunft bis zu 22 Produktionslinien für die unterschiedlichen Formate des Mörtelpads aufnehmen.

Rund 200 Bauunternehmen sind laut Franken Maxit bereits in die Anwendung der Mörtelpads eingewiesen. Etwas Neues müssen diese im Umgang mit den trockenen Mörtelplatten zur BAU 2017 nicht erlernen. Eine Weiterentwicklung gibt es aber dennoch: Das Mörtelpad wird schlanker – und eignet sich damit in naher Zukunft auch für die Errichtung massiver Innenwände. Auf diese Weise vollzieht Maxit einen weiteren Schritt in Richtung „Mauern ohne Silo und Kelle“.

Mörtelpads mit schmaler Figur

Mit Formaten von 11 x 36 und 17 x 36 Zentimetern sorgt das Mörtelpad ab 2017 auch bei Wänden mit 11,5 und 17,5 Zentimetern Dicke für vollflächig gedeckelte Lagerfugen. Die bekannten Vorteile der Pads – wie die schnelle, einfache und saubere Bauausführung – erreichen damit den Innenwandbereich. Auch ohne gesonderten Mischvorgang sorgen die industriell vorgefertigten Mörtelplatten so für eine kraftschlüssige Verbindung des Mauerwerkes. Hierbei lassen sich Außen- und Innenwandformate des Mörtelpads auf der Baustelle sinnvoll miteinander kombinieren. Für Außen stehen bereits Pads mit 42 x 30, 36 x 24 und 19,5 x 36 Zentimetern zur Verfügung. Sie können also heute mit Ziegeln und anderen Mauersteinen in allen Größen von 24 bis 49 Zentimetern verarbeitet werden. Dazu gesellen sich nun die genannten Innenwandstärken. Um der Nachfrage auf dem Markt gerecht werden zu können, hat Franken Maxit rund eine Million Euro in eine neue Produktionshalle investiert. Weitere Millionen-Investitionen sind für zusätzliche Fertigungslinien geplant.

Vorteile auch in der Höhe

Neben der Anwendung beim klassischen Ein- und Zweifamilienhaus zeigt die Praxis, dass Mörtelpads auch im Geschosswohnungsbau über einige Vorteile verfügen. So ist der einfache Mörtelauftrag gerade an Pfeilern und Fensteraussparungen ein Plus: Mit nur 300 Gramm lässt sich das Mörtelpad leichter handhaben als ein rund 25 Kilogramm schwerer Mörtelschlitten. Überhaupt muss der Bauunternehmer bei mehrgeschossigen Gebäuden mit etwa fünf Mörtelschlitten in unterschiedlichen Größen planen. Diesen Mehraufwand an Spezialgerät spart er ein, wenn er Mörtelpads einsetzt. Auf die Personalplanung hat dies ebenfalls einen positiven Effekt: Bei Geschossbauten kommen größere Maurer-Teams zum Einsatz. Normalerweise müsste Personal für den Nachschub mit frisch gemischtem Mörtel abgestellt werden. Wird stattdessen das Mörtelpad verwendet, können alle vorhandenen Maurer ihrer Kerntätigkeit nachkommen. Hier wirkt sich der Zeitvorteil, der sich schon beim Einfamilienhaus zeigt, noch stärker aus. Bauphysikalische Nachteile hat der Bauunternehmer dabei nicht zu befürchten, denn auch im Mehrgeschosswohnungsbau entsprechen die technischen Werte des Mörtelpads dem gängigen Dünnbettmörtel „maxit mur 900 D“.

Aktuelle Informationen zum Mörtelpad erhalten interessierte Bauunternehmer und Planer direkt beim Hersteller Franken Maxit – per Telefon (09 220 – 18 0) oder E-Mail (info@franken-maxit.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

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Im Maxit-Schaufenster: Mörtelpad, „Wintermörtel“ und ein Allrounder

Mörtel-Innovationen bilden den Kern des Messe-Auftritts von Franken Maxit auf der BAU 2017

BildLiveshows auf Großleinwand: Die Verarbeitung des Mörtelpads bildet wieder einen Schwerpunkt des Franken Maxit-Auftritts auf der BAU 2017 (Halle A1, Stand 240). Darüber hinaus wird die Videoleinwand zur Bühne für den neuen „Wintermörtel“. Der „maxit multi 292 EIS“ ist bei bis zu -10°C verarbeitungssicher und erleichtert in Übergangsphasen die Planung auf der Baustelle. Maxit hat diesen Klebe- und Armierungsmörtel in winterlicher Umgebung auf Herz und Nieren getestet. Als weitere Neuheit stellt der oberfränkische Baustoffhersteller einen Planstein-Ergänzungsmörtel vor, der hohe Festigkeit und hervorragende Wärmedämmung verbindet. Das macht ihn zum „Allrounder“ gegen Wärmebrücken.

Nirgends fühlt man den Pulsschlag der Baubranche so stark, wie auf der Weltleitmesse „BAU“ in München. Die hier vorgestellten Produkte prägen häufig die Baustellen der Zukunft. Ein Beispiel hierfür ist zunehmend auch das Mörtelpad. Auf der BAU 2015 aus der Taufe gehoben, zieht Hersteller Franken Maxit auf der BAU 2017 nun ein Resümee: Bisher wurden über drei Millionen Exemplare der trockenen Mörtelplatten in den Formaten 42,5 x 30 und 36 x 24 Zentimeter produziert. Dies entspricht circa 1.000 Einfamilienhäusern. Mehr als 200 Bauunternehmen nutzen bereits heute die Vorteile des Mörtelpads von Maxit: Neben der sicheren und sauberen Bauausführung überzeugt es auf der Baustelle vor allem mit seiner schnellen, unkomplizierten Verarbeitung. Um diese zu demonstrieren, setzen die Bauexperten von Maxit die Pads erneut direkt am Messestand zum Aufmauern ein.

„Cooles Testlabor“ für den „Wintermörtel“

Auch beim „Wintermörtel“ steht die Praxistauglichkeit im Fokus. Der „maxit multi 292 EIS“ verspricht ein Klebe- und Armierungsmörtel zu sein, der selbst bei Temperaturen bis zu -10°C nichts von seinem Aushärtungs- und Abbindeverhalten einbüßt. Aufgrund seiner Flexibilität gegenüber Temperatur-schwankungen eignet er sich besonders für die Übergangsphasen des Jahres: In Frühjahr und Herbst, wo sich Nacht- und Tagestemperatur noch sehr stark unterscheiden können, gewährleistet er zukünftig ein Höchstmaß an Verarbeitungssicherheit. Dieses Versprechen hat Maxit unter Realbedingungen überprüft. Die Ergebnisse dieses umfassenden Tests können Besucher über die Videoleinwand nachvollziehen und am Messestand mit den Experten diskutieren.

Prinzip „Einer für alles“

Zu sehen gibt es dort dann auch einen neuen mineralischen Planstein-Ergänzungsmörtel. Er kombiniert die Vorteile eines hochfesten Mauermörtels mit den dämmenden Eigenschaften eines Leichtmauermörtels. Mussten Bauausführende bisher für Ausgleichsschichten unterschiedliche Mörtelsorten verwenden, vereinfacht der „maxit therm 825“ dies nun deutlich: Er kann sowohl zur Anfertigung der Kimmschicht als auch zur Einbindung von Stürzen oder Rollladenkästen dienen. Auf diese Weise sinken Arbeits- und Zeitaufwand für den Maurer spürbar und Wärmebrücken werden wirkungsvoll vermieden.

Zu sehen sind alle Neuheiten von Franken Maxit vom 16. bis 21. Januar auf der „BAU 2017“ in München – und zwar am Messestand 240 in Halle A1.

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