Mauerwerk

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Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Frau Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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email : i.zahalka@dako-pr.de

Brandschutz leicht gemacht

Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

BildBei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.

Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt – wie ein Kabelbrand – unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?

Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten

Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.

Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. „Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits „im Feuer geboren“ und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.

Nähere Informationen zum „Baulichen Brandschutz im Eigenheim“ erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako pr.

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Vordenker für die Nachwelt

Leipfinger-Bader publiziert ersten Unternehmensbericht zu Nachhaltigkeit und Verantwortung

BildWachstum mit Augenmaß: Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader haben jetzt einen Unternehmensbericht zu Nachhaltigkeit und Verantwortung veröffentlicht. Damit belegt der mittelständische Familienbetrieb (Vatersdorf) erstmals all seine ressourcenschonenden und weitsichtigen Aktivitäten. Diese umfassen sowohl eine ökologische und moderne Betriebsgestaltung als auch Serviceangebote für Kunden sowie soziales Engagement in der Region. „Wir wirtschaften nicht nur nachhaltig, sondern übernehmen auch Verantwortung. So führen wir unsere Geschäfte mit Rücksicht auf Umwelt, Mitarbeiter, Kunden und Gesellschaft“, erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader.

Bei Nachhaltigkeit stehen zumeist ökologische Aspekte im Vordergrund. Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf) setzen hingegen ganz eigene Schwerpunkte, die in ihrem ersten „Unternehmensbericht – Nachhaltigkeit und Verantwortung“ dokumentiert sind. Der Bericht orientiert sich am klassischen Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung, das die Bereiche Ökologie, Soziales und Wirtschaft mit einbezieht.

Nachhaltigkeit als Wertesystem

Seit fünf Generationen setzt das mittelständische Unternehmen auf umsichtiges Wachstum mit Blick auf nachfolgende Jahrgänge. Dafür hat die Inhaberfamilie mit dem Konzept „Verantwortung Plus+“ ein nachhaltiges Wertesystem etabliert, das kurzsichtiges Handeln ausschließt. Dieses fußt auf den vier Säulen „Umwelt“, „Mitarbeiter“, „Kunden“ und „Gesellschaft“. In allen Bereichen werden Nachhaltigkeit und Verantwortung großgeschrieben. Sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu etablieren, ist das erklärte Ziel der Familie. Der erste Unternehmensbericht belegt die bereits erzielten Erfolge und zeigt zukünftigen Handlungsbedarf auf.

Verantwortung trifft Menschlichkeit

Ein zentrales Kapitel befasst sich mit Personalführung. Der generationsübergreifende Austausch, eine vorurteilsfreie Zusammenarbeit gemäß der „Charta der Vielfalt“ sowie eine harmonische Work-Life-Balance bilden wesentliche Grundlagen der Firmenpolitik. Die Visionen der Nachhaltigkeitsstrategie haben auch die Mitarbeiter verinnerlicht. Indem sie in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich bewusst Verantwortung übernehmen, wachsen sie an ihren Aufgaben. „Sichere Arbeitsplätze machen das Leben in unserer Region zusätzlich attraktiv. Rund 90 Prozent unserer Mitarbeiter kommen aus einem Umkreis von zehn Kilometern“, betont Bader.

Mit verantwortungsvollen Mitarbeitern lassen sich auch Kunden überzeugen. Ihnen steht ein umfangreiches Serviceangebot in Form von Workshops, Seminaren und Infoabenden zur Verfügung. Die individuelle Einzelberatung für Bauunternehmer und Bauherren sowie die praktische Einweisung direkt auf der Baustelle runden den Service für die Kunden ab. Um den Dialog zusätzlich zu fördern, sind die Experten von Leipfinger-Bader jährlich auf rund 25 regionalen Baumessen vertreten. „Unseren Kunden begegnen wir auf Augenhöhe und setzen auf langjährige Partnerschaften und Beziehungspflege“, erklärt Bader. Über das Geschäftliche hinaus unterstützt das Unternehmen zudem soziale und kulturelle Initiativen in Bayern – oftmals mit eigenen Produkten. So gingen in diesem Jahr bereits Ziegelspenden an das Mutter-Kind-Haus in Landshut sowie die Leukämiehilfe Ostbayern in Regensburg.

Der Geist des Fortschritts

Darüber hinaus beteiligt sich Leipfinger-Bader an zahlreichen Forschungsprojekten. Dabei verfolgt das Unternehmen das Ziel, den natürlichen Baustoff Ziegel weiterzuentwickeln, ebenso um Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu steigern. Mit seinen „Unipor Coriso“-Mauerziegeln hat der Baustoff-Produzent bereits vor zehn Jahren einen wichtigen Entwicklungsschritt vollzogen: Gefüllt mit einem rein mineralischen Dämmstoff erzielen sie höchsten Wärmeschutz für den Bau nach KfW-Förderstandard. Diese Mauerziegel-Gattung wurde inzwischen um die neue „Unipor Silvacor“-Reihe mit einer alternativen Dämmstoff-Füllung aus sortenreinen Nadelholzfasern ergänzt. Mit der Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffes ist eine zukunftsweisende Symbiose für ökologisches und besonders nachhaltiges Bauen gelungen.

Nachhaltiges Wirtschaften

Dank regelmäßiger Investitionen produziert das Unternehmen auf dem aktuellen Stand der Technik. Ein Beleg dafür ist der neue Tunnelofen am Standort Vatersdorf. Seit einem Jahr sorgt er für energetische Einsparungen von rund 30 Prozent. Auch das Werk in Puttenhausen hat seinen Energiebedarf in den letzten Jahren um zehn Prozent gesenkt. Dabei kommen vor allem Erdgas und erneuerbare Energien zum Einsatz. Um die Herstellungsprozesse weiter zu optimieren, pflegt Leipfinger-Bader ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001. Das Institut für Ziegeltechnik Ceramix AG (Nürnberg) bestätigt, dass das Unternehmen diesbezüglich im bundesweiten Vergleich auf einem Spitzenplatz rangiert.

Zur Förderung des Wirtschaftsstandorts beauftragt Leipfinger-Bader vor allem regionale Dienstleister und Lieferanten. So schonen kurze Transport- und Vertriebswege zugleich Klima und Geldbeutel. Generell genießen Umwelt- und Naturschutz einen hohen Stellenwert: Stillgelegte Lehmgruben werden aufwendig renaturiert und in artenreiche Biotope verwandelt. An mehreren Standorten dienen solche Gelände auch als betriebliche Solarparks. „Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Ressourcen und der Erhalt unserer Umwelt ist für uns ein wichtiges Thema. Eines unserer nächsten großen Ziele ist deshalb das vollständige Recycling unserer hochwertigen Mauerziegel“, verspricht Thomas Bader.

Den Unternehmensbericht der Ziegelwerke Leipfinger-Bader erhalten Fachleute und Bauherren zum Download unter www.leipfinger-bader.de.

Über:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland. In der Region steht das inzwischen in fünfter Generation von Thomas Bader geführte Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Pro Jahr produzieren die beiden Werke in Vatersdorf und Puttenhausen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern rund 150 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten: Das entspricht etwa 220.000 Tonnen Ziegeln für 4.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel aus dem Hause Leipfinger-Bader werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.

Pressekontakt:

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Frau Janina Wolter
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Gesunde Wände

Feuchte- und Wärmeregulierung im Innenraum dank mineralischer Außenwände

BildDie Beschaffenheit der Gebäudehülle ist ein wichtiger Faktor für gute Wohnqualität. Hierbei unterstützen mineralische Außenwände ein gesundes Raumklima maßgeblich: Putz- und Farbsysteme von Franken Maxit (Azendorf) veredeln die Fassade beispielsweise, indem sie Schutz vor Umwelteinflüssen bieten, die Wände aber nicht luftdicht versiegeln. Dank ihrer diffusionsoffenen Struktur ist ein bautechnisch sinnvoller Feuchtigkeits- und Temperaturaustausch kontinuierlich möglich. Zudem enthalten sie keine chemischen Zusätze, sind frei von Lösungsmitteln und schützen vor Algen und Pilzen.

Eine Fassade ist mehr als die schmucke Außenseite eines Gebäudes: Neben der optischen Rolle erfüllt sie auch verschiedene bautechnische Funktionen – indem sie zum Beispiel das Mauerwerk vor Umwelteinflüssen schützt. Dabei zeigen mineralische Putze und Farben von Anbietern wie Franken Maxit (Azendorf) ihre Vorteile besonders im Zusammenspiel mit massiven Wandbaustoffen. Als Bestandteil mineralischer Außenwände stärken sie die Bausubstanz und fördern ein konstantes, wohngesundes Raumklima.

Feuchteausgleich über die Wand

Mit den richtigen Putzen und Farben ist ein rein mineralischer Wandaufbau möglich – von der Fassade bis ins Innere des Hauses. Dies ersetzt zwar nicht das Gebot des regelmäßigen Lüftens, beeinflusst aber die physikalischen Prozesse auf der Wandoberfläche positiv. Da die Gebäudehülle auf diese Weise diffusionsoffen ist, nimmt sie Wasserdampf auf und gibt ihn wieder an die Außenluft ab. So können die Wände „atmen“ und überschüssige Feuchtigkeit abtransportieren. Das Ergebnis sind trockene Hauswände, die Schimmel keine Grundlage bieten. Auch das Raumklima bleibt aufgrund dieser Wirkungsweise in der Waage. Sind die verwendeten Beschichtungen zudem lösungsmittelfrei und ohne chemische Zusätze, garantieren sie auf vielfache Weise eine gesunde Wohnatmosphäre.

Wohltemperierte Fassade

Die ausgleichende Wirkung dieser mineralischen Putz- und Farbsysteme setzt sich an der Außenfassade fort: Hier trotzen sie der Witterung und erhöhen die Langlebigkeit des Gebäudes als natürliche Abwehr gegen Algen- und Pilzbildung. So entwickelte beispielsweise Franken Maxit spezielle Solarputze und -farben, welche die Oberflächentemperatur regulieren. Mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln reflektieren das Sonnenlicht beziehungsweise isolieren die Gebäudehülle und schützen somit vor starker Erwärmung oder Auskühlung. „Massives Mauerwerk ist ohnehin robust und langlebig. Die Veredlung mit unseren mineralischen Putz- und Farbsystemen steigert die Werthaltigkeit des Objektes noch zusätzlich“, erklärt Forschungschef Friedbert Scharfe von Franken Maxit.

Weitere Informationen zu hochwertigen, mineralischen Putz- und Farbsystemen finden Hausbesitzer im Internet, zum Beispiel unter www.solarfarbe.de und www.maxit.de.

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.maxit
email : info@maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Maurerkelle ade!

Mörtelpads revolutionieren das Mauerwerk zweier Mehrfamilienhäuser in Knittlingen

BildDer Mangel an qualifizierten Facharbeitern ist einer von vielen Gründen, warum Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) über anwenderfreundliche Möglichkeiten zur Verklebung von Mauersteinen nachgedacht hat. Handfeste bauphysikalische und wirtschaftliche Vorteile für Architekten und Bauunternehmer sind jedoch weitaus gewichtigere Argumente, sich vom Mörtelschlitten und der Maurerkelle zu verabschieden. So geschehen in Knittlingen, einer kleinen Gemeinde östlich von Karlsruhe. In knapp einem Jahr Bauzeit entstehen dort zwei Mehrfamilienhäuser, bei denen die Maurer die Kelle durch einen Wasserschlauch ersetzen. Hier wird deutlich, dass sich die sogenannten Mörtelpads von Maxit nicht nur für den klassischen Einfamilien- und Doppelhausbau, sondern auch für mehrgeschossige Gebäude eignen.

Verirren wird man sich kaum in die Jahnstraße. Sie ist ein wenig außerhalb des Stadtkerns von Knittlingen gelegen – in ruhiger Lage sozusagen – und eine jener Straßen wie wir sie fast überall finden können: Links und rechts gesäumt von einfachen, zweckdienlichen Einfamilienhäusern, gepflegte Zier- und Nutzgärten lockern ein wenig auf. Historische Architektur sucht man ebenso vergebens wie öffentliche Bauten oder Gastronomie. Ein reines Wohngebiet also. Dennoch entstehen hier derzeit zwei Mehrfamilienhäuser, über die zu berichten sich lohnt. Sie heben sich in der Gestaltung wohltuend vom umliegenden Einheitsstandard ab und die Baubeteiligten bedienen sich mit der Verwendung von Mörtelpads einer Technik, die die gängige Verlegepraxis von Mauerwerk in den nächsten Jahren grundlegend revolutionieren wird. Doch der Reihe nach.

Auf den Punkt gebracht

Platz für zwei mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser bot das Grundstück. Der im Nachbarort Ölbronn lebende Architekt Gerd Bühler entwarf zwei klar konzeptionierte, leicht in die Länge gestreckte Gebäudekuben und setzte den beiden oberen Geschossen jeweils ein in Holzständerbau errichtetes Penthaus auf. Dies ist eine erfrischende Variante in dem sonst architektonisch eher ermüdenden Umfeld schier endlos aneinandergereihter Satteldächer. Die Grundrisse sind klar gegliedert: zwei Wohnungen pro Etage, von Nord nach Süd durchgesteckt, erschlossen von einem mittig liegenden, großzügigen Treppenhaus. Der Lift befindet sich in der Mitte, zwei um diesen herumgeführte Treppenläufe mit Querpodest erschließen die Etagen fußläufig.

Einen Hauch von Luxus bieten die Entrées der beiden Penthäuser, denn beide werden direkt über den Lift angedient – die Treppe ist hier eher der Nebeneingang bzw. das Pflichtprogramm für Fitnessbewusste. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss beherbergen zwei nach Süden orientierte, großzügige Mietwohnungen mit Terrasse bzw. Balkon. Die Penthäuser bieten dasselbe Programm – alles jedoch ein wenig großzügiger. Vom langgestreckten Wohnzimmer und der Dachterrasse aus genießt man hier einen ungestörten Blick über Knittlingen und das Naherholungsgebiet Stromberg. Kochen und Wohnen sind in allen Wohnungen offen gestaltet. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind zudem barrierefrei ausgebaut.

Der Ziegel als energetischer Grundbaustein

Zwei Untergeschosse plus ein aufgesetztes Penthaus in leichtgewichtiger Holzbauweise sind prädestiniert für den Ziegelbau. Die entsprechenden Mauerziegel stammen aus dem Ziegelwerk Schmid, das nur rund 30 Kilometer entfernt in Bönnigheim beheimatet ist. Als Mitglied der Unipor-Gruppe bietet der Ziegelhersteller ein breitgefächertes Produktprogramm hinsichtlich der Statik sowie des Schall- und Wärmeschutzes. Auch der Bauherr, die Pronath Immobilien GbR, war schnell von der langfristig wirtschaftlichen, monolithischen Bauweise mit Mauerziegeln überzeugt. Die 36,5 cm dicke Außenwand erreicht dank des Wärmedämmziegels „Unipor W08 Coriso“, einem Kalkinnenputz in 15 mm Stärke sowie 20 mm Leichtputz außen mühelos einen U-Wert von 0,21 W/m2K. Zusammen mit dem U-Wert von 0,17 W/m2K des aufgesetzten Holzständerwerkes sind hiermit die wesentlichen Grundvoraussetzungen für das Erreichen des Niedrigenergieförderstandards KfW 70 erfüllt.

Unterstützt wird die energetische Bilanz durch die energieeffiziente, kompakte Bauform der Gebäude. Bei den Innenwänden wurden die Möglichkeiten des „Systembaukastens“ von Unipor voll ausgeschöpft: Die Trennwände der Untergeschosse sind aus HLZ-Planziegeln in 11,5 und 24 cm Breite gesetzt, die erhöhten Schallschutzanforderungen an die Wohnungs- und z.B. Lifttrennwände erfüllen mit Beton verfüllten Ziegel-Schalsteine.

Die Fuge als energetische Aufgabenstellung

Im Laufe der letzten Jahre wurden Mauersteine Schritt für Schritt an die erhöhten Energievorgaben angepasst und verbessert: durch die Zusammensetzung der Rohstoffe, Optimierung der Kammerausformungen oder auch die Verfüllung der Kammern. Seit Beginn der verstärkten energetischen Betrachtung von Außenwänden stehen auch die Lager- und Stoßfugen in der Diskussion. Letztendlich waren sie auch nicht zu übersehen, zeichneten sie doch auf jedem Wärmebild gestochen scharfe Linien. Die Lagerfugen wurden dünner, die Stoßfugen verschwanden gänzlich – zu Gunsten verzahnter Stirnseiten. Mit der Ausdünnung der Fugen waren zwei neue Anforderungen zu lösen: Die verminderte Zug- und Druckfestigkeit verlangten eine „Armierung“ der Klebefuge, die immer größer werdenden Querschnitte waren zunehmend schwerer zu deckeln. Deckelnder Dünnbettmörtel sowie der Mörtelschlitten sind die bisher gültigen Antworten, und: Der qualifizierte Handwerker ist wichtiger denn je. In Knittlingen gingen Architekt und Bauherr einen innovativeren Weg und entschieden sich zusammen mit der im Ort ansässigen, für den Rohbau zuständigen Firma Dürrwächter & Friedrich für das von Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) entwickelte „Mörtelpad“. Der qualifizierte Handwerker ist geblieben, die Maurerkelle wurde dagegen nur noch selten benutzt.

Der Wasserschlauch auf Wanderschaft

Die Grundidee des „Mörtelpad“ ist so simpel, dass man sich eigentlich wundert, dass diese Entwicklung nicht schon früher angestoßen wurde. Bei Franken Maxit nahm man sich der Thematik an und entwickelte ein „Mörtelpad“, das trocken auf das angefeuchtete Mauerwerk aufgelegt wird und anschließend nur noch gewässert werden muss. Die Lösung aller technischen Probleme einschließlich der Einholung der erforderlichen bauaufsichtlichen Zulassungen erstreckte sich jedoch über mehrere Jahre. Am Ende der Entwicklung stehen Pads, die sich aus einem Leichtdünnbettmörtel und einem wasserlöslichen Schmelzkleber zusammensetzen. Zusätzliche Stabilität gibt ein integriertes Glasfasergewebe.

Dieses neuartige „Mörtelpad“ von Maxit bringt das bisher etablierte Verfahren mit deckelndem Dünnbettmörtel entscheidend weiter. Nach Auftrag des Wassers bindet der Schmelzkleber hydraulisch ab und bildet eine ein bis drei Millimeter dünne, vollflächige Mörtelfuge. Dieser Abbindevorgang erfolgt analog zu herkömmlichen mineralischen Mauermörteln, sodass am Ende vergleichbare bautechnische Werte erzielt werden. Das Anmischen des Mörtels, dessen Transport über die Baustelle etc. entfallen – lediglich der Wasserschlauch wandert von Stein zu Stein. „Dieses System ist eine rundum saubere Sache“, erklärt Wilfrid Friedrich, Geschäftsführer von Dürrwächter & Friedrich. Das Mischungsverhältnis aller Bestandteile ist ab Werk exakt dosiert und zu viel Wässerung nicht möglich. Letzteres stellt Maxit sicher, indem die Oberfläche der Pads so strukturiert ist, dass nur die benötigte Wassermenge darin stehen bleiben kann. Überschüssiges Wasser läuft seitlich über. „Im Prinzip sind meine Maurer für diese Technik fast überqualifiziert“, so Wilfrid Friedrich weiter. „Ich kann mich nahezu blind darauf verlassen, dass die ,Mörtelmischung‘ stimmt und alle Fugen ganzheitlich gedeckelt sind.“ Ein Blick auf das saubere, gleichmäßige Fugenbild des fertigen Mauerwerkes in Knittlingen bestätigt diese Aussage.

Hinsichtlich der Festigkeits- und Verbundeigenschaften liegen Mörtelpads somit gleichauf mit einem Dünnbettmörtel der Klasse M10. Dem Bauherrn war zudem wichtig, dass das Mörtelpad ein rein mineralisches Produkt ist, das seinen Ursprung in natürlichen Rohstoffen hat. Die Erstellung einer rein mineralischen Außenwand (Mörtel, Stein, Putz) ist auf diese Weise ohne Weiteres möglich. In Knittlingen sieht man derzeit das, was man nicht sieht: Eine Baustelle ohne Maurerkelle, Mörtelschlitten und Mischmaschine – Hilfsmittel, die früher das Bild einer Baustelle prägten.

Standards für Energieeffizienz – Revolution im Mauerwerk

Angesichts der bautechnisch revolutionären Verlegetechnik der Mauerziegel muten all die anderen Features des Bauvorhabens ein wenig an wie Standards. Natürlich ist eine Photovoltaikanlage geplant – dreiseitig ausgerichtet auf den Walmdächern der Penthäuser. Auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wird für hohe Energieeffizienz sorgen. Mit einem errechneten Jahresheizwärmebedarf von 26.764 kWh sowie jährlichen Endenergiebedarf von 13.252 kWh können die beiden Gebäudekuben auch durchaus mit nennenswerten energetischen Leistungsdaten aufwarten. Die Verlegung des Mauerwerkes mit vorgefertigten Pads ist jedoch eine stille, später nicht mehr sichtbare Revolution im Mauerwerksbau. Sie wird vermutlich in einigen Jahren ebenso Standard sein, wie heute eine Photovoltaikanlage bei der Gebäudetechnik.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

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Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Leben und Wohnen in der Stadt

PORIT – Lebensraum schaffen

Leben und Wohnen in der Stadt
PORIT Porenbeton ist der Mauerwerkstoff für den Mehrfamilienhausbau in Ballungszentren. (Bildquelle: PORIT)

Urbanität ist der Trend der Zeit. Seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Für die Zukunft prognostiziert die UNO einen Anstieg der städtischen Bevölkerung bis 2030 auf über 60 Prozent.

Bezahlbarer Wohnraum in zukunftsfähiger Qualität ist die aktuelle Herausforderung für alle Stadtplaner. PORIT Porenbeton bietet mit seinem umfassenden Steinprogramm vielseitige Möglichkeiten und Chancen für das innerstädtische Bauen. Dazu zählen die Lückenbebauung in monolithischer Bauweise, das modulare Bauen in neuen Quartieren sowie die Aufstockung von Bestandsgebäuden.

Allein die mit PORIT Porenbeton mögliche monolithische Bauweise sorgt für hohen Wohnkomfort bei niedrigen Kosten. Denn ein massives Mauerwerk aus dem Systemsteinsortiment der PORIT GmbH leistet dauerhaften Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Zugleich sorgt die optimierte homogene Porenstruktur für gleichbleibend hohe und zukunftsfähige Leistungswerte bei Statik und Wärmedämmung. Damit werden nicht nur aktuelle Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllt, sondern auch die in Zukunft zu erwartenden. Eine heute oft übliche zusätzliche Dämmschicht an den Außenwänden ist mit PORIT Porenbeton nicht erforderlich. Bestes Beispiel hierfür ist das deutschlandweit erste Einfamilienhaus im neuen, anspruchsvollen Standard Effizienzhaus 40 Plus in Massivbauweise mit PORIT Porenbeton.

Zudem wirkt sich beim ein- oder mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Mauerwerk aus PORIT Porenbeton die energetische Bauweise gleich mehrfach aus. Zum einen bleibt damit der innerstädtische Wohnraum aufgrund reduzierter Nebenkosten bezahlbar, zum anderen werden die natürlichen Ressourcen geschont.

Denn dank seiner produktspezifischen Zusammensetzung und Herstellung zählt PORIT Porenbeton zu den ökologischen Mauerwerksprodukten. So stammt der größte Teil der Rohstoffe aus Vorkommen in unmittelbarer Nähe der Produktionsstätten. Zusätzlich halten die kontinuierlich optimierten Produktionsprozesse den Primärenergiebedarf gering. Energieträger wie z. B. den zur Härtung der Porenbetonsteine eingesetzten Wasserdampf nutzt man mehrfach. Zur Herstellung von einem Kubikmeter Porenbeton inklusive Rohstoffgewinnung, Produktionsprozess und Verpackung werden ca. 400 kWh Primärenergie benötigt. Im direkten Vergleich zu anderen Mauerwerksprodukten ist dies ein wegweisender Wert.

PORIT Porenbeton ist mit eingehaltenen Herstellungsnormen und besten Planungsgrundlagen der ideale Mauerwerkstoff für den modernen und zukunftsweisenden Mehrfamilienhausbau bei innerstädtischen Bauvorhaben.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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Zukunftsträchtige Leichtbeton-Konstruktionen im Schaufenster

KLB als Aussteller im „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam

BildInternationaler Showroom für umweltfreundliche Bauprodukte: Am „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam treffen Politik, Forschung und Industrie aufeinander. Neuester Aussteller ist jetzt KLB-Klimaleichtblock, die größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft. Das Unternehmen aus Andernach (Rheinland-Pfalz) präsentiert vor Ort eine hochwärmedämmende Wandkonstruktion aus dem Mauerstein „KLB-Kalopor Ultra“ (Wärmeleitzahl lR = 0,07 W/mK) und einem mineralischen Dämmputzsystem von Proceram (Düsseldorf). Ohne Zusatzdämmung, rein mineralisch und hochgradig nachhaltig erreicht dieser Wandaufbau einen hervorragenden U-Wert von 0,20 W/m²K. Eine Variante mit Verblender aus Klinkerriemchen geht auf den vorherrschenden Baustil in den Niederlanden ein. Ergänzend finden sich am Stand von KLB massive Schalungssteine mit Vorsatzschale, die Statik, Schall- und Wärmeschutz miteinander vereinen.

Rotterdam ist für den Warenhandel der EU-Staaten das Tor zur Welt. Am größten Tiefwasserhafen Europas wurden 2015 rund 466 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Unweit der Docks und Lastkräne befindet sich ein wichtiges Ausstellungsgelände für die Bauindustrie: das „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ (niederl.: Innovatie Centrum Duurzaam Bouwen). Als Showroom mit wechselnden Ausstellern und als Plattform für den Dialog bringt es Vertreter aus Politik, Forschung und Industrie zusammen. Eine Ausstellungsfläche bekommen dort allerdings nur Unternehmen, die über besonders umweltfreundliche Produkte verfügen. Als größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft stellt KLB-Klimaleichtblock jetzt vor Ort seine nachhaltigen Mauersteine anhand unterschiedlicher Wandaufbauten vor.

Hochwärmedämmend und nachhaltig

Dazu wurde eine Musterwand aus „KLB-Kalopor Ultra“-Plansteinen mit integrierten Dämmstoff-Stecklingen aus Mineralwolle errichtet. Als Eck gemauert, werden an ihr verschiedene Ausführungsvarianten gezeigt: Auf der linken Hälfte der Vorderseite kommt ein mineralisches Dämmputzsystem vom Hersteller Proceram zum Einsatz. Es harmoniert hervorragend mit den hochwärmedämmenden Eigenschaften des Mauersteins. Beide Baustoffe ermöglichen in Kombination einen U-Wert von 0,20 W/m²K – und das ohne zusätzliches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Das macht die Konstruktion nicht nur schlanker, sondern auch ausführungsfreundlicher und nahezu wartungsfrei. Die rechte Hälfte der Vorderseite ist mit Klinkerriemchen ausgeführt. „Mit der Verklinkerung wollen wir zeigen, dass unsere Leichtbetonsteine auch sehr gut in der beliebtesten Bauart der Niederlande ausgeführt werden können“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock.

Die Rückseite der Musterwand verbleibt hingegen ohne Oberputz oder Verblender. Hier wird das Geheimnis im Inneren der Leichtbetonsteine schon an der Oberfläche deutlich: Ihre porige Struktur ermöglicht Lufteinschlüsse, die im Sommer vor Überhitzung schützen und im Winter Wärme im Mauerwerk binden. Rein mineralische Dämmstoff-Stecklinge aus Steinwolle im „KLB-Kalopor Ultra“ unterbrechen zudem den Wärmestrom und verbessern damit die bereits hohe Dämmleistung der Außenwand zusätzlich.

Mantelbetonwand mit Zusatzdämmung

In Ergänzung zur Musterwand stellt KLB auch hauseigene Schalungssteine mit Vorsatzschale aus. Die innere Schale dieser Leichtbetonsteine bildet durchgängige Füllkanäle, die mit Ortbeton ausgegossen werden. Die zusätzliche Außenschale nimmt eine mineralische Dämmschüttung auf, sodass die errichtete Mantelbetonwand über ein Höchstmaß an Tragfähigkeit, Schallschutz und Wärmeschutz verfügt. Diese Kombination eignet sich beispielsweise hervorragend für den Einsatz der Steine im Mehrgeschosswohnungsbau. Für alle Fragen rund um massives Leichtbeton-Mauerwerk können Besucher am KLB-Stand mit Mitarbeitern aus der Praxis ins Gespräch kommen. Broschüren stehen in deutscher und niederländischer Sprache zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten interessierte Baufachleute per Fax (+49 26 32 – 25 77 77 0) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

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web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

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Herr Christoph Günther
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Für innen und außen

Mörtelpads erobern dank neuer, schmaler Formate auch den Innenwandbereich

BildMörtelpads mit schlanker Linie: Franken Maxit (Azendorf) stellt zur BAU 2017 erstmals Formate mit 11 x 36 und 17 x 36 Zentimetern vor. Damit eignen sich die Platten aus trockenem Dünnbettmörtel auch für die Erstellung massiver Innenwände. Bisher kamen die Pads vornehmlich für die gängigen Außenwanddicken von 36,5 und 42,5 Zentimetern zum Einsatz. „Nachdem die Nachfrage bei Außenwänden so erfreulich war, ist die Einführung von passenden Innenwandformaten nun folgerichtig“, erklärt Hans-Dieter Groppweis, geschäftsführender Gesellschafter von Maxit. Hergestellt werden diese in einer kürzlich eingeweihten, 1.800 Quadratmeter großen Werkshalle. Diese soll in Zukunft bis zu 22 Produktionslinien für die unterschiedlichen Formate des Mörtelpads aufnehmen.

Rund 200 Bauunternehmen sind laut Franken Maxit bereits in die Anwendung der Mörtelpads eingewiesen. Etwas Neues müssen diese im Umgang mit den trockenen Mörtelplatten zur BAU 2017 nicht erlernen. Eine Weiterentwicklung gibt es aber dennoch: Das Mörtelpad wird schlanker – und eignet sich damit in naher Zukunft auch für die Errichtung massiver Innenwände. Auf diese Weise vollzieht Maxit einen weiteren Schritt in Richtung „Mauern ohne Silo und Kelle“.

Mörtelpads mit schmaler Figur

Mit Formaten von 11 x 36 und 17 x 36 Zentimetern sorgt das Mörtelpad ab 2017 auch bei Wänden mit 11,5 und 17,5 Zentimetern Dicke für vollflächig gedeckelte Lagerfugen. Die bekannten Vorteile der Pads – wie die schnelle, einfache und saubere Bauausführung – erreichen damit den Innenwandbereich. Auch ohne gesonderten Mischvorgang sorgen die industriell vorgefertigten Mörtelplatten so für eine kraftschlüssige Verbindung des Mauerwerkes. Hierbei lassen sich Außen- und Innenwandformate des Mörtelpads auf der Baustelle sinnvoll miteinander kombinieren. Für Außen stehen bereits Pads mit 42 x 30, 36 x 24 und 19,5 x 36 Zentimetern zur Verfügung. Sie können also heute mit Ziegeln und anderen Mauersteinen in allen Größen von 24 bis 49 Zentimetern verarbeitet werden. Dazu gesellen sich nun die genannten Innenwandstärken. Um der Nachfrage auf dem Markt gerecht werden zu können, hat Franken Maxit rund eine Million Euro in eine neue Produktionshalle investiert. Weitere Millionen-Investitionen sind für zusätzliche Fertigungslinien geplant.

Vorteile auch in der Höhe

Neben der Anwendung beim klassischen Ein- und Zweifamilienhaus zeigt die Praxis, dass Mörtelpads auch im Geschosswohnungsbau über einige Vorteile verfügen. So ist der einfache Mörtelauftrag gerade an Pfeilern und Fensteraussparungen ein Plus: Mit nur 300 Gramm lässt sich das Mörtelpad leichter handhaben als ein rund 25 Kilogramm schwerer Mörtelschlitten. Überhaupt muss der Bauunternehmer bei mehrgeschossigen Gebäuden mit etwa fünf Mörtelschlitten in unterschiedlichen Größen planen. Diesen Mehraufwand an Spezialgerät spart er ein, wenn er Mörtelpads einsetzt. Auf die Personalplanung hat dies ebenfalls einen positiven Effekt: Bei Geschossbauten kommen größere Maurer-Teams zum Einsatz. Normalerweise müsste Personal für den Nachschub mit frisch gemischtem Mörtel abgestellt werden. Wird stattdessen das Mörtelpad verwendet, können alle vorhandenen Maurer ihrer Kerntätigkeit nachkommen. Hier wirkt sich der Zeitvorteil, der sich schon beim Einfamilienhaus zeigt, noch stärker aus. Bauphysikalische Nachteile hat der Bauunternehmer dabei nicht zu befürchten, denn auch im Mehrgeschosswohnungsbau entsprechen die technischen Werte des Mörtelpads dem gängigen Dünnbettmörtel „maxit mur 900 D“.

Aktuelle Informationen zum Mörtelpad erhalten interessierte Bauunternehmer und Planer direkt beim Hersteller Franken Maxit – per Telefon (09 220 – 18 0) oder E-Mail (info@franken-maxit.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
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Azendorf 63
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fax ..: 09220/18-200
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email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Behagliches Wohnen im Winter

Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit mit Leichtbeton-Mauerwerk

BildFrost, Dauerregen und Schneegestöber: Wechselnde Wetterlagen und schwankende Temperaturen stellen Wohngebäude in der ungemütlichen Jahreszeit auf eine harte Probe. Gute Dienste für den winterlichen Wärmeschutz leistet die massive Bauweise mit Leichtbeton-Mauersteinen: Das Mauerwerk speichert Wärme aufgrund seiner Masse verlässlich und gibt sie erst zeitverzögert wieder ab. So trägt es maßgeblich zu einer konstanten Raumtemperatur bei, fördert eine Wohlfühl-Atmosphäre im Haus und erzielt dabei einen positiven Effekt auf die Heizkosten. Neben der Kälte schützen massive Außenwände auch vor zu hoher Feuchtigkeit. Gleichzeitig lässt eine solche Gebäudehülle den notwendigen Luftaustausch zu, sodass Schimmelsporen keine Lebensgrundlage finden. Vom optimalen Raumklima und wohngesunden Zuhause profitieren die Bewohner somit besonders in den nasskalten Wintermonaten.

Konstantes Heizen, regelmäßiges Stoßlüften – das sind die beiden Grundregeln für behagliche Wohnräume im Winter. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von „Toptarif“ und „Thermondo“ drehen die meisten Eigenheimbesitzer ihre Heizung jedoch möglichst spät auf, um Kosten zu sparen. Einem gesunden Raumklima ist dieses Nutzerverhalten nicht unbedingt zuträglich. Abhilfe schafft hier massives Mauerwerk aus Leichtbeton: Denn es bringt optimales Raumklima und niedrigen Heizbedarf in den eigenen vier Wänden zusammen.

Kaltes Klima – warme Wände

Leichtbeton verfügt aufgrund seiner Masse über eine hohe Speicherkapazität für thermische Energie. Das bedeutet, dass die Raumwärme länger im Mauerwerk gehalten wird und erst phasenverschoben entweicht: Sinken die Temperaturen gibt die Außenwand somit Wärme an die Innenräume zurück. Die Folge ist eine konstantere Raumtemperatur, die sich doppelt positiv auswirkt: Erstens leistet sie ein Plus an Wohlbefinden für die Bewohner, weil sich deren Körper kaum an wechselnde Temperaturen anpassen muss. Zweitens verringert das gleichbleibende Raumklima den Heizbedarf und das spart Kosten. Eine Besonderheit des Leichtbeton-Mauerwerkes sind zudem winzige Poren im Stein, in denen die Luft gebunden wird. Auf natürliche Weise entsteht so ein „Wärmepuffer“, der die Dämmleistung des Mauerwerkes erhöht. Der Bau von KfW-geförderten Energiesparhäusern ist somit auch in einschaliger Bauweise möglich – ohne wartungsintensive Außendämmung (WDVS).

Schutz vor Schimmel

Neben der Temperatur reguliert die diffusionsoffene Struktur von Leichtbeton auch die Luftfeuchtigkeit. Das konstante Raumklima reduziert so die Gefahr der Schimmelbildung und erhöht die Wohngesundheit. Für Allergiker ist dies ein entscheidender Pluspunkt. „Da Leichtbeton-Mauersteine vulkanischen Ursprungs und frei von Schadstoffen sind, erfüllen sie alle Kriterien an einen nachhaltigen und natürlichen Baustoff“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock. Darüber hinaus sind Häuser aus Leichtbeton langlebig und weitgehend wartungsfrei.

Nähere Informationen zum „Winterlichen Wärmeschutz mit Leichtbetonsteinen“ erhalten private Bauherren und Fachleute direkt bei KLB-Klimaleichtblock – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Im Maxit-Schaufenster: Mörtelpad, „Wintermörtel“ und ein Allrounder

Mörtel-Innovationen bilden den Kern des Messe-Auftritts von Franken Maxit auf der BAU 2017

BildLiveshows auf Großleinwand: Die Verarbeitung des Mörtelpads bildet wieder einen Schwerpunkt des Franken Maxit-Auftritts auf der BAU 2017 (Halle A1, Stand 240). Darüber hinaus wird die Videoleinwand zur Bühne für den neuen „Wintermörtel“. Der „maxit multi 292 EIS“ ist bei bis zu -10°C verarbeitungssicher und erleichtert in Übergangsphasen die Planung auf der Baustelle. Maxit hat diesen Klebe- und Armierungsmörtel in winterlicher Umgebung auf Herz und Nieren getestet. Als weitere Neuheit stellt der oberfränkische Baustoffhersteller einen Planstein-Ergänzungsmörtel vor, der hohe Festigkeit und hervorragende Wärmedämmung verbindet. Das macht ihn zum „Allrounder“ gegen Wärmebrücken.

Nirgends fühlt man den Pulsschlag der Baubranche so stark, wie auf der Weltleitmesse „BAU“ in München. Die hier vorgestellten Produkte prägen häufig die Baustellen der Zukunft. Ein Beispiel hierfür ist zunehmend auch das Mörtelpad. Auf der BAU 2015 aus der Taufe gehoben, zieht Hersteller Franken Maxit auf der BAU 2017 nun ein Resümee: Bisher wurden über drei Millionen Exemplare der trockenen Mörtelplatten in den Formaten 42,5 x 30 und 36 x 24 Zentimeter produziert. Dies entspricht circa 1.000 Einfamilienhäusern. Mehr als 200 Bauunternehmen nutzen bereits heute die Vorteile des Mörtelpads von Maxit: Neben der sicheren und sauberen Bauausführung überzeugt es auf der Baustelle vor allem mit seiner schnellen, unkomplizierten Verarbeitung. Um diese zu demonstrieren, setzen die Bauexperten von Maxit die Pads erneut direkt am Messestand zum Aufmauern ein.

„Cooles Testlabor“ für den „Wintermörtel“

Auch beim „Wintermörtel“ steht die Praxistauglichkeit im Fokus. Der „maxit multi 292 EIS“ verspricht ein Klebe- und Armierungsmörtel zu sein, der selbst bei Temperaturen bis zu -10°C nichts von seinem Aushärtungs- und Abbindeverhalten einbüßt. Aufgrund seiner Flexibilität gegenüber Temperatur-schwankungen eignet er sich besonders für die Übergangsphasen des Jahres: In Frühjahr und Herbst, wo sich Nacht- und Tagestemperatur noch sehr stark unterscheiden können, gewährleistet er zukünftig ein Höchstmaß an Verarbeitungssicherheit. Dieses Versprechen hat Maxit unter Realbedingungen überprüft. Die Ergebnisse dieses umfassenden Tests können Besucher über die Videoleinwand nachvollziehen und am Messestand mit den Experten diskutieren.

Prinzip „Einer für alles“

Zu sehen gibt es dort dann auch einen neuen mineralischen Planstein-Ergänzungsmörtel. Er kombiniert die Vorteile eines hochfesten Mauermörtels mit den dämmenden Eigenschaften eines Leichtmauermörtels. Mussten Bauausführende bisher für Ausgleichsschichten unterschiedliche Mörtelsorten verwenden, vereinfacht der „maxit therm 825“ dies nun deutlich: Er kann sowohl zur Anfertigung der Kimmschicht als auch zur Einbindung von Stürzen oder Rollladenkästen dienen. Auf diese Weise sinken Arbeits- und Zeitaufwand für den Maurer spürbar und Wärmebrücken werden wirkungsvoll vermieden.

Zu sehen sind alle Neuheiten von Franken Maxit vom 16. bis 21. Januar auf der „BAU 2017“ in München – und zwar am Messestand 240 in Halle A1.

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Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
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fax ..: 09220/18-200
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 700 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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