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TechDivision realisiert Online-Marktplatz für die Gabor Shoes AG

Die Digitalisierung macht auch vor einem so traditionsreichen Unternehmen wie Gabor nicht halt. TechDivision hat mit einem Marktplatz-Konzept den Zuschlag erhalten und die erste Phase jetzt gelauncht.

BildAls einer der führenden Hersteller hochwertiger Damenschuhe hat sich Gabor dieser Herausforderung konsequent gestellt. Bei der Auswahl eines geeigneten Konzeptes bestand eine der Vorgaben darin, dass zum einen die Endverbraucher von den digitalen Kanälen profitieren, aber auf der anderen Seite auch die vorhandenen Handelsstrukturen und Partner weitestgehend berücksichtigt werden müssen.

Gerade die Integration der Handelspartner war und ist für Gabor von großer Bedeutung, da sich das Unternehmen seit jeher als Partner der Händler versteht. Dies zeigen auch diverse Auszeichnungen. Nach intensiver Analyse verschiedenster Konzepte hat sich Gabor schlussendlich für einen Marktplatz-Ansatz mit umfassender Einbindung der Händler entschieden.

Um den Marktplatz-Ansatz technisch umsetzen zu können, kommt bei diesem Projekt das Magento Order Management (MOM) als eine Art Middleware und zentraler Datenhub zum Einsatz, das mit der bestehenden IT-Infrastruktur kommuniziert. Für das Frontend wird Magento 2 Commerce verwendet.

Über den Marktplatz-Ansatz verfolgt Gabor dabei eine konsequente „Händler-First“ Strategie, bei der eingehende Bestellungen anhand verschiedener Algorithmen an den zum Kunden nächst- gelegenen Händler, der die Ware vorrätig hat, geroutet wird. Nur wenn innerhalb des Händler- netzes die Bestellung nicht erfüllt werden kann, erfolgt die Auslieferung aus dem Gabor Zentrallager. Durch diesen Ansatz werden stationäre Händler in die Lage versetzt, ohne eigene IT-Investments zusätzliche Umsätze zu generieren. Durch die dezentralen Lagerbestände der Händler steht dem Endverbraucher hiermit das größtmögliche Gabor-Produktangebot zur Verfügung.

Mit dem erfolgreichen GoLive der ersten Phase des Projektes markiert Gabor damit eine technologisch führende Position bei der Digitalisierung im Schuhmarkt, die durch den weiteren und konsequenten Ausbau der so geschaffenen Infrastruktur vorangetrieben werden soll.

Im Zuge der umfassenden Digitalisierungsstrategie hat Gabor zudem inzwischen begonnen, Stores mit einem innovativen Kundenterminal auszustatten. Der so genannte Gabor Sales Generator (GSG) dient als elektronische Regalverlängerung und bietet ebenfalls Zugriff auf das gesamte Gabor-Sortiment. Neben dem jeweiligen Filial-Warenbestand kann über den GSG auf alle Schuhe im Gabor Zentrallager zugegriffen werden. Die Terminals zeigen farblich gekennzeichnet die Verfügbarkeit der Artikel je Größe in der jeweiligen Filiale und im Zentrallager an. Neben diversen verfügbaren Omnichannel-Services sorgt der GSG zudem für eine weitere Verschmelzung von Online und Offline. Aus E-Commerce wird Commerce!

„Wir haben uns im Vorfeld intensiv mit möglichen Konzepten auseinandergesetzt und uns am Ende für den Marktplatz-Ansatz entschieden. Dieser erhöht sicherlich die Komplexität im Vergleich zu einem Standard-Online-Shop, bietet uns aber auch viele Vorteile. Für uns läutet der Gabor Marktplatz ein neues Zeitalter ein und stellt lediglich den Beginn unserer Digitalisierungsoffensive dar“, so Dr. Markus Reheis, Leitung Marketing bei der Gabor Shoes
AG.

Leiter E-Commerce, Thorsten Bähre ergänzt hierzu: „Bei der Wahl eines geeigneten Dienstleisters war uns umfassende Erfahrung sowie eine entsprechende Teamstärke sehr wichtig. Mit TechDivision haben wir genau einen solchen Partner zur Seite, der uns von Beginn an tatkräftig unterstützt und mitgedacht hat. Neben der technologischen Expertise von TechDivision ist für uns ebenfalls wichtig, dass TechDivision in den Bereichen Strategie und Online Marketing state of the art ist. Für uns war zu Beginn die agile Projektvorgehensweise neu. Nach kurzer Eingewöhnung haben wir diesen iterativen Ansatz allerdings sehr schätzen gelernt und zwischen-zeitlich auch in Teilen bei uns intern eingeführt. 2018 wird für uns sehr spannend und wir haben noch einige Ideen für die Weiterentwicklung in der Schublade.“

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der TechDivision-Website unter
https://www.techdivision.com/multi-retail-marketplace.html.

Über:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 221055-0
fax ..: 08031 221055-22
web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

Der Webtechnologiedienstleister TechDivision gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Adressen für anspruchsvolle eCommerce-Lösungen und Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Open Source Technologien. Das Leistungsspektrum von TechDivision reicht von Consultingleistungen über Konzept und Designentwicklung sowie Implementierung und Betreuung bis hin zu Online-Marketing. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, Hallhuber, Salewa, FERRERO oder Cherry auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt mehr als 90 Mitarbeiter. Mit dem eStrategy-Magazin veröffentlich TechDivision zudem einmal im Quartal das führende Online-Magazin zum Thema eCommerce und Online-Marketing in der DACH-Region. Das Magazin kann kostenlos unter www.estrategymagazin.de herunter geladen werden.

Pressekontakt:

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Herr Josef Willkommer
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Swaproll.com die neue Verkaufsplattform für Druckereien

Diese neue Verkaufsplattformen für Druckereien kann ihren Betrieb bares Geld sparen und schont zu gleich die Umwelt.

BildWas soll ich mit meinen Restposten machen?

Diese Frage stellen sich die Unternehmer immer wieder. Die Druckereien haben oftmals Haftmaterial auf Lager, welches nicht mehr gebraucht werden kann.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum Beispiel musste mehr Material bestellt werden, als für den Auftrag notwendig war. Oder weil sich ein vielversprechendes Projekt schlussendlich nicht realisiert hat.

Natürlich will man das Material nicht entsorgen und hofft immer, es eines Tages noch verwenden zu können. Schließlich hat man ja dafür bezahlt. Bis dann die Inventur kommt und das Material abgelaufen ist und entsorgt werden muss.

swaproll.com möchte die Druckereien zusammenbringen und mit der Plattform eine Möglichkeit bieten, die Restbestände zu verkaufen oder zu kaufen. Je grösser das Netzwerk der Teilnehmer ist, umso grösser ist auch der Nutzen für die Druckereien.

Was eine Druckerei nicht mehr benötigt, ist vielleicht für eine andere genau richtig, vor allem bei Spezialitäten, die teuer sind und lange Lieferzeiten haben. Neben Haftmaterial kann man natürlich auch alte Maschinen, Maschinenteile, Verpackungen und Monofolien inserieren.

Die neue Plattform swaproll.com bietet die Möglichkeit Produkte zu kaufen und zu verkaufen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und die Umwelt obendrein. Denn so wird unnötig Müll vermieden und Ressourcen geschont. Gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck von unserer neuen Verkaufsplattform.

Über:

swaproll.com
Herr E. Naveira
Oberebenenstrasse 43
5620 Bremgarten
Schweiz

fon ..: 0041 44 740 37 21
web ..: http://swaproll.com/
email : info@swaproll.com

Pressekontakt:

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Dauerbrenner Frozen wieder zurück auf Platz 1

zentrada-Lizenzbarometer September-November 2016

Dauerbrenner Frozen wieder zurück auf Platz 1

Das zentrada-Lizenzbarometer zeigt die aktuellen Nachfrage- und Kaufströme

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr erobert sich Disneys Dauerbrenner Frozen nach dem Verlust an einen Senkrechtstarter den ersten Platz wieder zurück. Auch der Medienrummel um das Spielethema Pokemon oder der Werbedruck von Star Wars können das beliebte Mädchen-Lizenzthema nicht dauerhaft von der Spitze vertreiben.

Das beliebte Mädchen-Lizenzthema um die Eiskönigin zeigt echte Steherqualitäten. Bereits zum zweiten Mal konnte es sich den Beliebtheits-Thron zurückerobern. Das zentrada-Trendbarometer analysiert das Such, Klick und Kaufverhalten auf den acht zentrada-Großhandelsmarktplätzen in Europa und gibt Aufschluss über die Marktentwicklung im Lizenzartikelgeschäft.
Als neuer Shootingstar zeichnet sich das Thema Trolls ab. Die gutgelaunten bunten Trolle erobern nicht nur die Herzen der deutschen Kinder im Sturm. Bereits jetzt ist das Thema auf Platz 3 – betrachtet man aber, wie stark das Thema Trolls zulegt, könnte es bald auf dem ersten Platz zu finden sein.

Für das kommende Jahr hat zentrada einen Überblick über die kommenden Lizenz-Events zusammen gestellt (Grafik Seite 2). Dieser Kalender zeigt verschiedene Highlights:
Im Januar kommt der neue Film mit Feuerwehrmann Sam ins Kino. Dann heißt es „Achtung Außerirdische!“. Im Mai können sich Anhänger des Piratenvergnügens Pirates of the Caribbean auf die mittlerweile fünfte Fortsetzung des Spektakels freuen.
Im Sommer 2017 geht es dann richtig heiß her. Zuerst erobern die kleinen gelben Monster namens Minions in „Einfach unverbesserlich 3“ die Bildschirme und wahrscheinlich auch die Kinderherzen zurück. Danach folgt das Fantasy-Abenteuer Spider-Man Homecoming. Im August kommt der erste Eomji Film „Express Yourself“ in die Kinos und der Publikumsliebling Cars erhält im September seine dritte Fortsetzung. Und last but not least: Kurz vor Weihnachten startet die seit letztem Jahr mit Spannung erwartete Star Wars Episode 8, in der Luke Skywalker hoffentlich endlich zurück kehrt.
„Angesichts dieser Fülle an spannenden und beliebten Lizenzthemen rechnen wir für 2017 mit einer deutlichen Belebung des Lizenzartikelgeschäfts“, prognostiziert zentrada Chef Ingo Schloo.
zentrada ist mit über 15.000 Artikeln zu 60 Lizenzthemen und über 15 Top-Lieferanten aus Europa die führende Onlineplattform für den Großhandelseinkauf von Lizenzartikeln für viele kleinere und unabhängige Einzelhändler.
Mit Setino, Herding, Dinotoys, Textiel-Trade, Lamaloli, Diomercado, Cash Licences, PepeToys, Ten-Trade, Regalos 4M, Regaliz, Royal Textile, und Kiddy Stores bieten zahlreiche Hersteller und Großhändler Ihre Artikel zu Top Konditionen, geringen Mindestbestellwerten und kurzfristig lieferbar zur Bestellabwicklung über zentrada und TradeSafe an.

Die Pressemitteilung finden Sie auch unter:
http://www.zentradanetwork.eu/denetworkpresse

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.
Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.
Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne das Sprachkenntnisse notwendig sind.
Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.
http://www.zentrada.de
http://www.tradesafe.eu

Kontakt
zentrada.network GmbH
Martina Schimmel
Kantstraße 38
97074 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

(Mynewsdesk) Führender europäischer Marktplatz für GebrauchtmaschinenEssen, 6. Dezember 2016. Das Geschäft mit gebrauchten Maschinen im Internet wächst stark. Davon profitiert der Online-Marktplatz maschinensucher.de als führender europäischer Anbieter. Allein in diesem Jahr wurden auf den Plattformen des Essener Unternehmens gebrauchte Maschinen im Wert von über fünf Milliarden Euro angefragt. Ein Wachstum von 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mehr als 5.300 zahlende Händler weltweit verkaufen ihre Gebrauchtmaschinen über die Online Marktplätze von Maschinensucher. „Früher wurden Maschinen fast ausschließlich über das eigene Netzwerk und relevante Fachmagazine verkauft. Jetzt ist der eher traditionell geprägte Maschinenhandel Online angekommen. Die Händler haben das globale Potenzial des Internets endlich erkannt“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Thorsten Muschler.

Mit der internationalen Plattform machineseeker.com, die auch in Hindi, Hebräisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie der Mobile App erreicht Maschinensucher Käufer aus fast allen Ländern der Welt. Bereits 1.700 internationale Anbieter sind deshalb auf dem Marktplatz aktiv. „Für eine große gebrauchte Druckmaschine oder ein Betonmischwerk fliegt man heute auch mal um die halbe Welt. Der Sekundärmarkt ist stark wie nie zuvor“, erklärt Muschler.

Auf dem Marktplatz findet sich die ganze Bandbreite an Gebrauchtmaschinen wieder: Von der Bohrmaschine für 150 Euro bis zur Feinsprit-Destillationsanlage für 8,3 Millionen Euro ist alles dabei. Die Händler zahlen pro Inserat, eine Verkaufsprovision nimmt Maschinensucher nicht. „Wir wollen die Maschinenhändler nicht ersetzen, sondern verstehen uns als Partner. Sicherlich einer der Gründe für unseren Erfolg“, sagt Muschler.

Der Erfolg von Maschinensucher ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen rein organisch gewachsen ist – ohne einen Cent von Investoren. Eine wahre unternehmerische Erfolgsgeschichte „Made im Pott.“ Aktuell werden sowohl die Mitarbeiterzahl als auch die Bürofläche verdoppelt. „Wir wollen mit Maschinensucher im nächsten Schritt den außereuropäischen Markt erschließen“, benennt Muschler das Ziel für 2017.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Maschinensucher.

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Über Maschinensucher:

Maschinensucher ist der europaweit führende Online-Marktplatz für Gebrauchtmaschinen. 5.300 Händler bieten derzeit über 128.000 Maschinen auf der Plattform an. Als global agierender Marktplatz ist das Unternehmen mit machineseeker.com in über 50 Länderversionen verfügbar. Monatlich werden gebrauchte Maschinen im Wert von über 500 Millionen Euro angefragt.

Geschäftsführer und Gründer ist Thorsten Muschler, der maschinensucher.de vor siebzehn Jahren ohne Investorengeld gestartet hat. Er ist zeitgleich mit den deutschen Versionen von Google und Ebay online gegangen. Maschinensucher ist seitdem organisch gewachsen ausschließlich aus eigenen Erlösen.

Das stark wachsende Start-Up sitzt im Herzen von Essen an der Kronprinzenstraße, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Maschinensucher baut durch Investitionen das Geschäft in Europa weiter aus und hat das Ziel, Weltmarktführer zu werden.

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