Marketplace

now browsing by tag

 
 

Prevent & Protect: ownCloud jetzt mit umfassendem Ransomware-Schutz

Die App ist ab sofort im ownCloud-Marketplace verfügbar. Sie schützt
Anwender präventiv vor über 90% aller bekannten Ransomware-Viren und ermöglicht zudem eine nachträgliche Rettung aller Daten.

BildFür den doppelten Schutz sorgen vor allem zwei neue Features: Erstens wird durch die Integration einer Blacklist, die mit jedem Update aktualisiert wird, ein Upload verschlüsselter Dateien verhindert und zweitens ermöglicht eine sogenannte „Roll-Back-Funktion“ Administratoren das Zurücksetzen von betroffenen Dateien auf den Zeitpunkt vor einer Attacke. Durch diesen zweifachen Ansatz werden die Risiken durch Ransomware auf ein absolutes Minimum reduziert.

Angriffe mit Erpressungssoftware stellen eine immerwährende Bedrohung für Unternehmen und Privatpersonen dar. Doch auch wenn das Thema nur bei größeren Attacken wie zuletzt bei Wannacry oder Petya in den Fokus rückt, ist die Gefahr, Opfer von Erpressungssoftware zu werden, eine kontinuierliche. Angriffe unterscheiden sich dabei stark in ihrer Charakteristik, wodurch sie erstens schwerer zu erkennen und zweitens noch schwerer im Vorfeld zu verhindern sind. Dieser Umstand verlangt nach einem nachhaltigen und ständig aktualisierten Schutzmechanismus. Genau diesen liefert ownCloud jetzt mit dem Release der Ransomware Protection App.

Die Anwendung schützt Unternehmen sowohl präventiv durch das Blockieren bekannter Ransomware-Dateien, ermöglicht aber durch die Wiederherstellung von Dateien auch einen nachträglichen Schutz.

Prävention durch Blacklisting und Account Locking

In den meisten Fällen verschlüsselt Ransomware Dateien, speichert diese neu ab und hängt eine neue Dateiendung an. Die Präventionsfunktion der App setzt genau an dieser Stelle an und blockiert sämtliche Dateiänderungen, die in einer Blacklist erfasst sind (z.B. „.crypt“), indem der Upload verhindert wird. Das Blacklisting erfolgt dabei über ein automatisiertes Konfigurationsskript unter Nutzung von ownCloud’s File-Firewall-Technologie. In der Folge können infizierte/verschlüsselte Dateien nicht mehr auf den ownCloud Server hochgeladen werden, wodurch die Originaldateien dort erhalten bleiben. Bei jedem Update der App wird die Blacklist ebenfalls automatisch aktualisiert.

Als zusätzliche Präventionsmaßnahme dient außerdem die „Account Locking“-Funktion. Das Feature verhindert nach einer erkannten Attacke den weiteren Zugriff auf den Account über den Client, um weitere böswillige Dateiänderungen zu verhindern. Die Sperrung wird automatisch ausgelöst, kann aber auch vom Administrator im Vorfeld deaktiviert werden. Nutzer erhalten im Anschluss eine Fehlermeldung über die Sperrung ihres Kontos. Diese gilt dabei nur für den Client, über das Web-UI bleibt die Anwendung aber weiterhin vollständig nutzbar. Dort informiert ein Benachrichtigungsbanner über die Sperrung und leitet Benutzer zu den persönlichen Einstellungen, über die das Konto wieder entsperrt werden kann, nachdem das Ransomware-Problem gelöst wurde.

„Über 90% der aktuellen Ransomware-Angriffe arbeiten mit einer Umbenennung der Dateiendung. Diesen können wir effektiv vorbeugen.“, so Holger Dyroff, COO von ownCloud. „Die anderen 10 % ändern den Dateinamen allerdings gar nicht oder zufällig, was vorbeugende Maßnahmen deutlich erschwert. Durch die Möglichkeit, Dateien auf ein bestimmtes Datum zurückzusetzen, liefern wir eine innovative Erweiterung der heutigen Versionierungs- Möglichkeiten in ownCloud.“

Jede betroffene Datei kann wiederhergestellt werden

Für genau diesen Fall bietet die Ransomware Protection App zwei weitere Features, mit denen entstandene Schäden im Nachhinein rückgängig gemacht werden können. Dem Admin steht hierfür zunächst ein in die App integrierter Scanner zur Verfügung, mit dem der Zeitpunkt des Angriffs eindeutig identifiziert werden kann. Außerdem enthält die App einen sogenannten „Restorer“, mit dem betroffene Dateien in den Zustand vor einer Attacke zurückgesetzt werden können. Diese „Roll-Back-Funktion“ bietet gegenüber einem herkömmlichen Backup den Vorteil, dass die Daten automatisch mit der ownCloud synchronisiert werden und sich der User nicht selbst um die Datensicherung kümmern muss. Für Administratoren liegt der Mehrwert vor allem darin, dass durch die Möglichkeit zur selektiven Wiederherstellung für jeden User auf jeden beliebigen Zeitpunkt groß angelegte Backups entfallen – und damit Downtimes und Ineffizienzen gar nicht erst entstehen.

Insgesamt sind durch die Ransomware Protection alle Daten, die in der ownCloud liegen und die mit dem Desktop-Client synchronisiert wurden, zu 100 Prozent gegen Ransomware-Attacken geschützt. Die App ist somit der bisher umfassendste Schutz vor Erpressungssoftware im Bereich des Enterprise Filesharing.

Damit die volle Funktionalität der App gewährleistet ist, sollte die Ransomware Protection präventiv in Betrieb sein, um Dateioperationen zu protokollieren und diese im Falle einer Attacke zurückzusetzen.

Interessierte Unternehmen können auf marketplace.owncloud.com noch heute einen Test der Ransomware App starten. Wer noch keine ownCloud in Betrieb hat, kann die Software bequem auf owncloud.com/download als einfach zu installierende virtuelle Appliance herunterladen. Die neue Ransomware App ist für alle ownCloud Enterprise Subscriptions ohne Aufpreis verfügbar.

Über:

ownCloud GmbH
Herr Tobias Gerlinger
Rathsbergstr 17
90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 14888690
fax ..: +49 911 56981566
web ..: http://www.owncloud.com
email : owncloud@medienstuermer.de

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie unseren Blog unter https://owncloud.com/blog/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

Pressekontakt:

MEDIENSTÜRMER
Herr Felix Stürmer
Ickstattstr. 7
80469 München

fon ..: 08921555127
web ..: http://www.medienstuermer.de
email : f.stuermer@medienstuermer.de

Fortissimo Marketplace

Fortissimo Marketplace

Fortissimo Logo (Bildquelle: fortissimo Ltd)

Fortissimo Marketplace ermöglicht Unternehmen einfachen Zugriff auf komplexe Computersimulationen
Neue Plattform auf Cloud-Basis bringt Anbieter und KMUs zusammen

-Der Fortissimo Marketplace vereinfacht den Zugriff auf Hochleistungsrechner für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU).
-Bereits mehr als 120 Partner sind auf der Plattform aktiv, die Registrierung ist für Nutzer kostenlos.
-Das Serviceangebot ist perfekt auf die Anforderungen der Nutzer zugeschnitten. Projektmanagement und Abrechnung sind im
Marketplace bereits integriert.

Edinburgh, 2. November 2016 – Fortissimo stellt heute offiziell den Fortissimo Marketplace vor, eine neue Plattform für den einfachen Zugang zu High Performance Computing (HPC) Services. Das im Oktober 2016 gegründete Unternehmen Fortissimo Ltd. entstand aus einer erfolgreichen EU-Initiative und verfolgt das Ziel, kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMUs) schnellen und kosteneffizienten Zugang zu komplexen Computersimulationen zu ermöglichen. Häufig zögern KMUs, Simulations- und Modellierungsdienstleistungen von HPC-Rechenzentren in Anspruch zu nehmen. Grund dafür sind hohe Kosten und ein sehr komplexer Setup-Prozess. Der Fortissimo Marketplace räumt diese Bedenken durch seine exakt auf die Anforderungen von KMUs zugeschnittenen Funktionen aus. Die Anbieter der Dienstleistungen profitieren wiederum von einem zielgenauen Vertriebskanal, individuellem Zuschnitt auf die Kundenbedürfnisse und integrierten Abrechnungsdiensten. Zum Start sind bereits mehr als 120 Partner im Fortissimo-Projekt aktiv, darunter Anwendungsentwickler, Hersteller, Kompetenzzentren, IT-Lösungsanbieter und HPC-Cloud-Serviceprovider aus 19 Ländern.

Mehr Umsatz und Gewinn durch Simulations- und Modellierungsdienstleistungen

High Performance Computing und die darauf aufbauende Simulations- und Modelliersoftware gelten gemeinhin als äußerst effektive, aber teure Werkzeuge für Design und Entwicklung. Nur sehr große und budgetstarke Unternehmen zogen diese Dienstleistungen bisher in Betracht. Dabei hatte eine Studie von IDC[1] gezeigt, dass ein in HPC investierter Dollar im Durchschnitt 356 US-Dollar Umsatz und 38 US-Dollar Gewinn oder Kosteneinsparungen erbrachte. Nichtsdestotrotz führen der Einsatz von Supercomputern, auf denen die hoch komplexe Simulationssoftware läuft, sowie der Personalaufwand für die fachlich sehr anspruchsvollen Aufgaben zunächst zu hohen Investitionskosten der Serviceprovider. Die anfänglichen Ausgaben für Setup und Betrieb können potenzielle Interessenten abschrecken.

Preiswerter Zugang zu Computersimulationen für alle

Das Cloud-basierte Fortissimo Portal bringt durch seinen „Self-Service-Ansatz“ die am besten zueinander passenden Nutzer und Serviceprovider zusammen. Der Auswahlprozess wird einfacher und die ersten Schritte mit Simulations- und Modelliersoftware werden deutlich günstiger. Ziel des Fortissimo Marketplace ist es, KMUs aus vertikalen Branchen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Maschinenbau, dem Energiesektor und Umwelttechnik einen kostengünstigen Zugang zu hochleistungsfähigen Entwicklungs- und Designtools bereitzustellen. Dies wird durch die Cloud-Infrastruktur des Fortissimo Marketplace ebenso unterstützt wie durch die breite Auswahl an HPC-Ressourcen, Software-Applikationen und personeller Fachkompetenz. Selbstverständlich sind auch Großunternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen beim Fortissimo Marketplace willkommen. Die Plattform steht jedem Serviceprovider offen und unterstützt flexible Angebots-, Nutzungs- und Abrechnungsmodelle. Nutzer können nach der kostenlosen Registrierung sofort Dienstleistungen über die Plattform erwerben und einsetzen.

Das Portal der Wahl für HPC-Dienstleister

Der Fortissimo Marketplace bietet Mehrwert und Geschäftsmöglichkeiten für alle Beteiligten. Dazu gehören unabhängige Softwareentwickler (Independent Software Vendors – ISVs), die nach einem zuverlässigen Partner für ihre Software-as-a-Service Strategie suchen, ebenso wie Serviceprovider, die ihr spezialisiertes Fachwissen anbieten. Die Plattform bietet Prepaid- und Pay-per-Use-Modelle für Hardware, Visualisierung, Software und Fachwissen aus einer Hand, die sofort als Hilfsmittel eingesetzt werden können. Durch den intuitiven Ansatz zielt der Fortissimo Marketplace darauf ab, das Portal der Wahl für Europas führende HPC-Dienstleister zu werden. Der Zugang zum Marketplace ist über zwei Arten der Mitgliedschaft möglich: Die Gold-Mitgliedschaft erlaubt es ISVs, Lösungsanbietern, Integratoren und ausgewählten HPC-Zentren, ihre Dienstleistungen anzubieten. Mit der Platin-Mitgliedschaft erhalten Unternehmen zusätzlich eine integrierte Vertriebsplattform inklusive Fulfillment-Services wie Nutzerabrechnung und Rechnungsstellung.

Experimente zeigen Mehrwert digitaler Modellierung

Innerhalb der Pilotphase von Fortissimo wurden bereits mehr als 50 so genannte „Experimente“ begonnen. In einem Experiment nutzen Unternehmen die Rechenleistung und Expertise der Fortissimo Partner, um eine geschäftsrelevante Anwendung umzusetzen und zu testen. Jedes Experiment bezieht mehrere Fortissimo Partner ein, darunter Anwendungs- und HPC-Experten oder ISVs. So entwickelte zum Beispiel das deutsche Unternehmen Transinsight eine neue Analysemethode für die Medikamentenentwicklung. Durch den Cloud-basierten Ansatz wird die Entwicklung zum einen signifikant beschleunigt, zum anderen lassen sich weniger erfolgversprechende Forschungsrichtungen schneller identifizieren und einstellen. Transinsight schätzt, dass es Hunderte potenzieller Anwender für die neue Dienstleistung gibt, mit einem möglichen Gewinnzuwachs von drei Prozent pro Jahr für den Medizintechnikspezialisten.

Im Rahmen von Fortissimo 2, welches im November 2015 gestartet ist, sind über 30 weitere Experimente geplant. Erfolgreich abgeschlossene Experimente werden zu Success Stories, die über den Fortissimo Marketplace abrufbar sind. Aktuelle Experimente decken unterschiedliche Bereiche ab wie verbesserte Energieeffizienz, Aerodynamik von Leichtflugzeugen, CO2-Ausstoßvorhersage bei Kraftfahrzeugen, Niedrigdruck-Spritzguss und Optimierung von Router-Architekturen. Alle Success Stories sind unter folgendem Link verfügbar: http://www.fortissimo-project.eu/success-stories

Interviewmöglichkeiten:
Gerne stehen Ihnen Fortissimo-Experten zur Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich zur Vereinbarung eines Gesprächstermins an Flutlicht, Sonja Rothfischer / Marcel Moneke, fortissimo@flutlicht.biz, +49 (0)911 474950.

Bildmaterial:
Hochauflösendes Bildmaterial zum Download finden Sie unter folgendem Link:
https://cloud.flutlicht.biz/index.php/s/Je9I9zaKhgYjchD
Passwort: fortissimo

Weiterführende Informationen:
-Fortissimo Fact Sheet: https://www.fortissimo-project.eu/sites/default/files/documents/DE_31102016_Fortissimo_Factsheet.pdf
-Fortissimo Newsroom (engl.): https://www.fortissimo-project.eu/news
-Fortissimo Pressroom: https://www.fortissimo-project.eu/pressroom-de
-Fortissimo Website: https://www.fortissimo-project.eu

Über Fortissimo
Fortissimo ist ein Förderprojekt der Europäischen Kommission. Ziel des Projekts ist es, die globale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu stärken. Zu diesem Zweck bietet ihnen Fortissimo den unkomplizierten Cloud-basierten Zugang zu besonders rechenintensiven digitalen Computersimulationen. Die daraus resultierenden Möglichkeiten reichen von einem präziseren Design komplexer Werkstücke über eine schnellere Markteinführung bis hin zur Einsparung von Materialkosten. Auf dem Fortissimo Online Marketplace erhalten Unternehmen permanenten und kostengünstigen Zugang zu Expertise und Technologien auf Pay-per-Use Basis. Lösungsanbietern dient der Marketplace zur Distribution ihrer Lösungen.
Copyright © 2016 Fortissimo Ltd. Alle Rechte vorbehalten.

Medienkontakt:
Flutlicht GmbH
Marcel Moneke / Sonja Rothfischer
Allersberger Straße 185/G
D-90461 Nürnberg
Telefon: +49 (0)911 47495 0
Fax: +49 (0)911 47495 55
E-Mail: fortissimo@flutlicht.biz

Kontakt
Flutlicht GmbH
Sonja Rothfischer
Allersberger Straße 185 G
90461 Nürnberg

fortissimo@flutlicht.biz
http://www.flutlicht.biz

Zeige Buttons
Verstecke Buttons