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AixConcept und Dell EMC liefern Medienkonzept und Hardware für Schul-IT-Lösungen

IT-Dienstleister AixConcept und Hersteller Dell EMC stellen Hardware und Netzwerk-Management nach Maß für Schulen bereit

BildDer IT-Dienstleister AixConcept aus Aachen hat gemeinsam mit Dell EMC ein Paket für Schulen geschnürt, das maßgeschneiderte Lösungen für das Netzwerk-Management bereitstellt. Die Schulen profitieren von der Bündelung der Kompetenzen: Dell EMC bietet IT-Infrastruktur wie Server, Storage, Netzwerklösungen und Clients sowie IT-Services und Beratung, AixConcept bringt die fachspezifische Expertise im Bildungsbereich mit.

Der IT-Dienstleister für Schulen AixConcept aus Aachen hat gemeinsam mit Dell EMC Netzwerk-Management-Lösungen für Schulen entwickelt. Dell EMC ist Teil des weltweit größten privat geführten Technologieunternehmens Dell Technologies. In Kooperation kombinieren die beiden Unternehmen ihr Know-how in Beratung und Konzeption mit dem schnellen und günstigen Zugriff auf Clients und Server sowie Netzwerk-Komponenten und Storage-Lösungen aus dem Portfolio von Dell EMC.

Know-how und Portfolio von Dell EMC, Erfahrung im Bildungsmarkt von AixConcept

„Dadurch, dass wir gemeinsam auftreten, schaffen wir eine Win-win-win-Situation“, erklärt Ulrich Sawade, Leiter Marketing bei AixConcept. „Dell EMC, AixConcept und die Schulen profitieren gleichermaßen. Gemeinsam bieten wir eine schlüsselfertige Lösung mit IT-Infrastruktur und Schul-Netzwerk-Management – das kann kein Hersteller oder IT-Dienstleister allein. Zudem kennen wir die Bedürfnisse der Schulen seit vielen Jahren genau und können ihnen mit dem hochwertigen IT-Angebot von Dell EMC und unserer bewährten Lösung umfassende, professionelle und nachhaltige Systeme anbieten, die auf dem neuesten Stand der Technik sind und effektives Lernen ermöglichen.“

Dieter Alschner, Vertriebsdirektor Government von Dell EMC, ergänzt: „Der Bildungsmarkt hat für uns eine große Bedeutung. Wir freuen uns daher, dass wir in AixConcept einen Partner haben, der auf der Basis der Dell-EMC-Infrastruktur passgenaue Lösungen für Schulen in Deutschland bereitstellt.“

Schul-Pakete für jeden Bedarf

Die Medienkonzepte von AixConcept berücksichtigen den fachlichen und pädagogischen Bedarf der Schulen ebenso wie die neuesten technischen Entwicklungen der IT-Infrastruktur und Netzwerk-Komponenten und ihren Einsatz im schulischen Alltag: von der strukturierten Verkabelung über Services und Support bis zur Schulung ist an alles gedacht.

Die Schul-Pakete von AixConcept und Dell EMC bündeln die Fähigkeiten und das Portfolio beider Unternehmen. Folgerichtig kann man schon einige gemeinsame Erfolge in verschiedenen Bundesländern verzeichnen. In Baden-Württemberg etwa wurde allen Sach-Aufwandsträgern ein Komplett-Angebot für das Management der Schul-IT sowie das Update der IT-Infrastruktur offeriert. Außerdem führen beide Unternehmen Tele-Sales-Aktionen durch und begleiten ihre Kampagne medial: in Social Media, Online PR und der Online-Plattform Piipe.

Über:

AixConcept
Herr Ulrich Sawade
Pascalstraße 71
52076 Aachen
Deutschland

fon ..: +49.2408.709930
web ..: http://www.aixconcept.de
email : usawade@aixconcept.de

AixConcept bietet seit mehr als 14 Jahren schlüsselfertige IT-Konzepte für den Bildungsbereich und setzt sie komplett um. Schulen und pädagogische Institutionen erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Support aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern betreut AixConcept über 1.600 Schulen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland und ist damit Marktführer im deutschen Schulmarkt. www.aixconcept.de

Die Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf die Homepage kostenlos verwendet werden.

Pressekontakt:

faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Marshallstraße 23
52066 Aachen

fon ..: +49.241.5707 3570
web ..: https://www.faltmann-pr.de
email : aixconcept@faltmann-pr.de

Die Zukunft eines Dienstleisters

Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Fast alles wird heut zu Tage visuell für die Kunden dargestellt. Wie sieht die Zukunft eines einfachen Dienstleisters aus? Welche Möglichkeiten gibt es?

staublos Gebäudereinigung München möchte mehr sein als eine Gebäudereinigung.
Das Unternehmen will abseits der guten Leistung und handwerklichem Knowhow auch mit technischen Mitteln bei potentiellen und bestehenden Kunden glänzen.
Hierfür gibt es viele Möglichkeiten. Immer mehr Vertriebsmitarbeiter tauchen vor dem Kunden mit dem Laptop oder Tablet auf. Heutzutage gilt nicht mehr wer die beste Arbeit leistet, sondern wer sich am besten verkauft. Wie sieht die Zukunft eines einfachen Dienstleisters überhaupt aus?
Steht in Zukunft der Rohrreiniger mit dem iPad in der Hand vor den Kunden?
Wollen die Kunden das überhaupt? Der technische Fortschritt ist unaufhaltsam.
Staublos Gebäudereinigung möchte in die Zukunft investieren und sich auf den App-Markt versuchen. Eine App die es den Kunden und Dienstleister noch einfacher macht zu kommunizieren.
Das Klo ist verstopft? Einfach in der App als Notiz hinterlegen. Der Dienstleister empfängt dies in wenigen Sekunden auf seinem Gerät. Keine lästigen E-Mails oder Anrufe mehr.
Von der Idee bis zur fertigen App wird es viel Zeit und Hilfe der Kunden brauchen. Die Arbeit könnte sich jedoch auszahlen und die Wege der direkten Kommunikation wären unglaublich schnell und effizienter. Mit wenigen Klicks zur perfekten Übergabe an den Dienstleister.
Ein Schritt in Richtung Zukunft.

Über:

staublos Gebäudereinigung
Herr Kaihan Rahimi
Schatzbogen 86
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 89649019
fax ..: 089 89649020
web ..: https://staublos-gebaeudereinigung.de
email : info@staublos-gebaeudereinigung.de

Pressekontakt:

staublos Gebäudereinigung
Herr Kaihan Rahimi
Schatzbogen 86
81829 München

fon ..: 089 89649019
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Trendselling – Sachbuch über Erfolg in der modernen Unternehmenswelt

Antje Bördners Buch „Trendselling“ ist ein Muss für Verkäufer, die auch im Zeitalter neuer Technologien erfolgreich sein möchten.

BildDie technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte, vor allem im Bereich der Onlinedienste, bergen für den Vertrieb sowohl Herausforderungen als auch riesige Chancen auf mehr Umsatz und Erfolg. Leider wissen viele Verkäufer immer noch nicht, was sie tun sollten, um diese Chancen zu ergreifen und für sich arbeiten zu lassen. Das vorliegende Buch richtet sich jedoch nicht nur an die Verkäufer von Produkten und Dienstleistungen, denn in den Augen der Autorin verkaufen wir auch jeden Tag unsere Ideen und unseren Charakter (oder versuchen es zumindest). Das Buch zeigt aus diesem Grund nicht nur Händlern einen Weg zu mehr Erfolg, sondern hilft auch dem Verbraucher, im Leben den eigenen persönlichen Zielen näher zu kommen.

Das Praxiswissen, das in „Trendselling“ von Antje Bördner und Dirk Spöhrer vorgestellt wird, beinhaltet u.a. die besten Vorgehensweisen aus Vertrieb und Journalismus. Die Leser können dank der praktischen Anregungen die vorgestellten Tipps und Übungen direkt in den Berufsalltag übertragen. Das Wissen in diesem leicht verständlichen und interessanten Buch ist ein Muss für jeden Verkäufer, der zukünftig erfolgreich agieren will und für alle, die mit Charisma und Persönlichkeit punkten wollen.

„Trendselling“ von Antje Bördner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6252-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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AUTARK Sachwert: Durch Immobilien sein Geld mehren

Immobilien sind weiterhin lohnende Investments. Es kommt aber darauf an, sein Geld in professionell geführte Objekte anzulegen. Am besten gelingt das über die Beteiligung an einem Unternehmen.

BildImmobilien sind seit vielen Jahren ein herausragendes Instrument in der Geldanlage für private und institutionelle Anleger. Sie wollen sich durch ihr Investment in Steine von den Kapitalmärkten und den sehr niedrigen Zinsen unabhängig machen und von einem Sachwert profitieren, der ihnen nicht nur laufende Ausschüttungen in Form von Mieteinnahmen bringt, sondern auch irgendwann verkauft werden kann – sodass dann zum Zeitpunkt X in der Regel mindestens das ursprüngliche Investment wieder zurückgezahlt wird, wenn nicht sogar mit einem erheblichen Aufschlag.

Aber aufgrund der steigenden Preise ist es für Privatanleger, Stiftungen etc. nicht mehr ganz so einfach, an lohnenswerte Objekte im Immobilienmarkt zu kommen. Und das nicht nur in Toplagen, auch in den sogenannten B- und C-Lagen werden sehr hohe Multiplikatoren aufgerufen – das 20-, 25-, 30-Fache oder noch mehr der Jahresnettokaltmieten sind keine Seltenheit, man hört in Spitzenlagen sogar von Werten vom über 100-Fachen. Eine einzelne Eigentumswohnung kann vielleicht noch erworben werden – aber dann haben die Investoren in der Regel auch die Arbeit mit der Bewirtschaftung und müssen sich um Reparaturen, Vermietung etc. kümmern.

Und ganze Großobjekte kaufen? Keine Chance, dafür sind die Objekte zu teuer und international zu begehrt. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, Fonds-Anteile auf Immobilien zu kaufen. Doch auch das hat einen Haken: Denn die Praxis zeigt, dass viele Investment-Fonds häufig sehr hohe Gebühren aufweisen, sodass die Rendite dadurch stark sinken kann. Und oftmals ist die Auswahl der Objekte nicht transparent, sodass Anleger gar nicht so genau wissen, in welche Immobilien sie ihr Geld eigentlich stecken?

Die andere Möglichkeit ist, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, dass gezielt in Immobilien investiert. Und zwar in institutionellen Größenordnungen. Dadurch können Anleger auch mit kleineren Summen an Großinvestments teilhaben, die ihnen sonst versperrt bleiben würden.

Entscheidend ist, dass bei Immobilien-Investments ausschließlich renditestarke Objekte ausgewählt werden, die in ihrem Teilmarkt eine hohe Substanz besitzen und die professionell bewirtschaftet werden. Und sie zu kennen, ist auch ein gutes Merkmal für ein wirtschaftlich erfolgreiches Investment. Dann lassen sich auf Dauer alle wirtschaftlichen Potenziale zu heben, sei es bei großen Bürogebäuden, Industrieanlagen, touristischen Objekte, Theater oder, oder, oder.

Um dies an zwei Beispielen zu verdeutlichen. Die Ausgaben in den Tourismus in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, Hotels, Pensionen und Ferienhäuser eilen von einem Umsatzrekord zum nächsten. Und so entwickeln sich auch Ferienimmobilien sehr gut, wenn sie entsprechend bewirtschaftet und entwickelt werden. Sie müssen sinnvoll in die jeweilige Ferienregion eingebunden und gezielt vermarktet werden. Gerade hinsichtlich des regelmäßig geforderten Nachhaltigkeitsgedankens ist die Positionierung eines Objektes wichtig – und ist dem Erfolg sehr zuträglich.

Auch im Unterhaltungsbereich sind erstaunliche Erfolge möglich. Spielstätten für Theater, Musicals und Co. sind besonders für kulturinteressierte Anleger relevante Assets. Sie können damit ihren Neigungen nachgehen und damit zugleich Geld verdienen. Durch sehr gutes kulturelles und betriebswirtschaftliches Management werden hohe Buchungszahlen erreicht, sodass eine gut geführte Unterhaltungsimmobilie die Grundlage für den Investment-Erfolg bildet. Davon profitieren wiederum die Anleger.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
fax ..: 0800 377 5555-1
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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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AUTARK Group AG
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Von Jurassic Park in die Moderne!

Thomas Gerlach und Patrick Kilper vervollständigen das Management Board der TelePart.

Wer das Ortschild von Holzmaden passiert, vermutet möglicherweise zunächst nicht, welche zwei Besonderheiten mit internationaler Strahlwirkung der beschauliche süddeutsche Ort beheimatet. Und es könnte unterschiedlicher nicht sein: Holzmaden gilt zum einen international als einer der relevantesten Standorte für urzeitliche Fossilienfunde, die eindrucksvoll im Urweltmuseum Hauff der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wesentlich gegenwarts- und zukunftsbezogener findet sich in Holzmaden ferner die TelePart, einem der führenden internationalen Distributionsunternehmen für Smartphones und Tablets mit über 2.500 professionellen Kunden in 50 überwiegend europäischen Ländern.
Das bisherige Managementboard bestehend aus CEO Hans-Jürgen Kenntner und Oliver Klein wurde nun mit den Geschäftsführern Thomas Gerlach und Patrick Kilper erweitert.
Kenntner bekräftigt, „im Zuge unserer Positionierung als Spezialist für chinesische Marken am hart umkämpften Smartphone- und Tabletmarkt ist die Erweiterung der Geschäftsführung wichtiger Teil unseres strategischen Unternehmenskonzepts. Wir sind froh diese wichtigen Positionen aus eigenen Reihen besetzen zu können, um so die Positionierung der TelePart Distribution GmbH im Markt weiter zu stärken“. Dass man in Holzmaden hierbei nichts dem Zufall überlässt, dürfte Branchenkenner nicht überraschen.
Bereits seit 2016 ist Patrick Kilper im Unternehmen als Head of Purchase aktiv. Kilper verfügt über langjährige Managementerfahrung in international agierenden Unternehmen. Zuletzt war er im Management eines chinesischen Herstellers der Photovoltaik tätig und verfügt nicht zuletzt deshalb über eine umfassende Expertise im Business mit chinesischen Industriepartnern.
Der Vollblut-Vertriebsprofi Thomas Gerlach ist seit Anfang 2017 in der Funktion Head of Sales an Bord. „Durch seinen breiten Erfahrungsschatz in diversen Führungspositionen im internationalen Vertrieb und Handel hat Gerlach unseren strategischen Umbau insbesondere im Vertrieb maßgeblich mitgestaltet“ führt Kenntner aus.
„Dass die Hälfte des Weltmarktes von chinesischen Marken bestimmt wird, war für uns die Vorlage für unsere Neuaufstellung“ so Gerlach. Als Spezialist chinesischer Smartphone Hersteller hat TelePart den Trend frühzeitig erkannt, sich im Markt etabliert und sich bereits europaweit einen Namen gemacht. Das Warensortiment chinesischer Marken umfasst heute schon mehr als 150 Produkte namhafter chinesischer Hersteller, laut Kilper „sind dies weit mehr als das Gesamtsortiment manch unserer Mitbewerber!“.
Weitere Informationen über TelePart finden Sie im Internet unter telepart.com und auf facebook

Über:

TelePart Distribution GmbH
Herr Frank Frost
Zellerstraße 17
73271 Holzmaden
Deutschland

fon ..: 01747999008
web ..: http://www.telepart.com
email : frank.frost@telepart.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

TelePart Distribution GmbH
Herr Frank Frost
Zellerstraße 17
73271 Holzmaden

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email : frank.frost@telepart.com

28.09.2017 | Das heutige Programm der Telematik-Tage auf der NUFAM in Karlsruhe

NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017

BildKarlsruhe, 28.09.2017.

Digitalisierte Spesen- und Lohnberechnung / Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten / Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik / Zukunftstrends der Telematik / Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß den Anforderungen der Branchen

In drei Fachvorträgen und zwei Gesprächsrunden können Besucher der NUFAM 2017 in Karlsruhe heute Wissenswertes aus der Telematik-Branche für ihr Unternehmen erfahren. Zudem steht eine Fragebox direkt am Forum bereit und gibt jedem Besucher die Möglichkeit vor Ort, seine Fragen zu hinterlassen. Sämtliche Fragen werden beantwortet – entweder direkt in den Gesprächsrunden oder per Mail direkt aus unserer Redaktion.

Nach der Eröffnung der Telematik-Tage ruft Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de und Moderator der Veranstaltung zum ersten Telematik-Talk des Tages. Vier Experten aus Telematik-Unternehmen auch mit internationaler Strahlweite widmen sich dem brisanten Thema Fahrzeugausfälle und erklären, wie diese mithilfe von Telematik minimiert und kompensiert werden können.

Direkt nach der Umbaupause steht Thomas Gräbner, Vertriebschef der YellowFox GmbH, hinter dem Rednerpult und erklärt mit „YellowFox Tacho Complete“ die umfangreiche Telematik-Komplettlösung seines Unternehmens und beschreibt natürlich auch die Neuerungen.

Ein Thema, welches zuvor grob angesprochen wird, führt Oliver Hassel, Prokurist der Pro Cont Sales AG, direkt im Anschluss detailliert aus und erklärt, wie sein Unternehmen die Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert.

Benjamin Rheinberger, Projektmanager der Couplink Group AG, referiert anschließend unter dem Thema „Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“. Sein Unternehmen ist bekannt für hochindividualisierte Telematik-Lösungen und bedient eine Vielzahl von Branchen, wie Speditionen, Entsorger und auch Pharmalogistiker.

Zum Finale des Veranstaltungstages ruft Moderator Peter Klischewsky erneut vier hochkompetente Gäste in eine Expertenrunde und bespricht die Vielfältigkeit von Nutzfahrzeugflotten und wie die Telematik-Branche dem in Nichts nachsteht, um in jeder Branche für optimierte Prozesse zu sorgen. Die Teilnehmer des Telematik-Talks beschreiben dabei die Herausforderungen der einzelnen Anwendungsgebiete und wie Telematik-Anbieter ihre Lösungen im Sinne der Kunden auf diese Gebiete spezialisieren.

PROGRAMM am Donnerstag, 28.09.2017

11:00 Eröffnung der Telematik-Tage/Vorstellung der Mediengruppe

11:05 Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
„Reif für die Werkstatt – Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von
Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik“

Teilnehmer:

– Yves Sinner, Product Manager EMEA bei Goodyear Proactive Solutions
– Martin Strallhofer, Vertriebsleiter Deutschland bei BPW Bergische Achsen KG
– Christian Weiß, Leiter Vertrieb Europa, DAKO GmbH
– Andreas Pernjak, Direktor Marketing & Verkauf bei der TachoEasy AG
– Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

12:00 Pause

12:30 Vortrag: Thomas Gräbner , Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
„YellowFox Tacho Complete – Mehr Zeit für’s Wesentliche
Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten“

12:55 Vortrag: Oliver Hassel Prokurist der Pro Cont Sales AG
„Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert“

13:05 Vortrag: Benjamin Rheinberger Projektmanager der Couplink Group AG
„Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“

13:30- Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
14:00 „Digitalisierung des Einsatzzwecks – Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß
den Anforderungen der Branchen“

Teilnehmer:

-Jens Zeller, Geschäftsführer der idem telematics GmbH
-Thomas Gräbner, Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
-Jens Uwe Tonne, Vorstandsmitglied und Mitinhaber der Couplink Group AG
-Daniel Thommen, Geschäftsführer der LOSTnFOUND AG
-Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

Auch für Live-Vorführungen ist auf der NUFAM bestens gesorgt. Zahlreiche Anbieter der TOPLIST der Telematik, dem Netzwerk der geprüften Telematik-Anbieter, sind auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse vertreten:

Unternehmen Stand

A1 Digital Deutschland GmbH Halle 2, Stand B 217
Astrata Europe Halle 2, Stand B 218
Couplink Group AG Halle 2, Stand D 222
DAKO GmbH Halle 2, Stand C 225
EURO-Leasing GmbH Halle 2, Stand A225
Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Halle 2, Stand B 217
Groeneveld ICT Solutions GmbH Halle 2, Stand B 217
idem telematics GmbH Halle 2, Stand C 205
INGENIEURBÜRO STEPHAN e.K. Halle 2, Stand B 217
Knorr-Bremse SfN GmbH Halle 2, Stand C 219
LOSTnFOUND AG Halle 2, Stand D 224
Navkonzept GmbH Halle 2, Stand A 214
Scania Halle dm-arena, Stand A 404
TachoEASY AG Halle 2, Stand B 220
tepcon GmbH Halle 2, Stand A 219
YellowFox GmbH Halle 2, Stand D 220

Zur NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017 präsentieren 370 Aussteller aus 17 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, Aufbauten und Anhänger, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematik-Lösungen sowie Dienstleistungen. Erstmals belegt die NUFAM alle vier Hallen sowie das Freigelände der Karlsruher Messe. Auf der erweiterten Ausstellungsfläche von über 70.000 Quadratmetern werden mehr als 25.000 Besucher erwartet.

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

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web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

Pressekontakt:

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Smartphone am Steuer – Sicherheitsrisiko im Fuhrpark

TomTom Telematics ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildLeipzig, 26.09.2017.

Deutsche Manager haben Sorgen, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, kommunizieren allerdings hauptsächlich via SMS, Apps und E-Mail mit ihnen.

Eine Umfrage¹ unter 400 leitenden Angestellten aus deutschen Unternehmen hat ergeben, dass 65 Prozent darüber besorgt sind, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, um Text-Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen. Allerdings unternehmen nicht alle die nötigen Schritte, um ihre Mitarbeiter von der Smartphone-Nutzung während der Fahrt abzuhalten. Ganz im Gegenteil – viele kommunizieren mit ihren Mitarbeitern im Außeneinsatz über das Smartphone. 36 Prozent nutzen SMS, 52 Prozent E-Mails, und 57 Prozent mobile Applikationen, um mit ihren Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Das motiviert diese eher zur Smartphone-Nutzung während der Fahrt, anstatt sie davon abzuhalten. Es besteht also Handlungsbedarf auf beiden Seiten: Mitarbeiter sollten das Smartphone während der Fahrt nicht in die Hand nehmen und, was noch wichtiger ist, ihre Vorgesetzen sollten Möglichkeiten schaffen, dass die Mitarbeiter dies nicht tun müssen.

Die richtige Lösung bietet Vorteile für Manager und Mitarbeiter

Mit neuen Technologien sind Fahrer nicht mehr darauf angewiesen, ihr Smartphone während der Fahrt in die Hand zu nehmen. Wie kann es also sein, dass viele Fahrer noch immer große Sicherheitsrisiken eingehen, um mit ihren Vorgesetzen zu kommunizieren? Mit jedem Mitarbeiter einzeln über das Smartphone zu kommunizieren bedeutet aber nicht nur ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer, sondern auch viel Zeitaufwand für den Manager. Dieser muss meist mehrere mobile Mitarbeiter steuern und stets auf dem aktuellsten Stand bleiben – das schließt Sales-Mitarbeiter, Kurierfahrer, Altenpfleger, Handwerker oder viele andere Berufsgruppen ein, die geschäftlich mit dem Auto unterwegs sind. Eine zentralisierte Auftragsübersicht und zugehörige Kommunikation kann sowohl den Zeitaufwand verringern, als auch das Sicherheitsrisiko durch Ablenkung minimieren. Ein Beispiel hierfür ist WEBFLEET von TomTom Telematics gepaart mit den TomTom PRO Driver Terminals, die auch zur Navigation dienen. Über die webbasierte Nutzeroberfläche können Aufträge einfach direkt auf das Driver Terminal des jeweiligen mobilen Mitarbeiters geschickt werden. Dieser erhält eine Benachrichtigung und bekommt den Auftrag mit genauer Beschreibung, Zieladresse und allen wichtigen Informationen direkt vorgelesen. So muss er die Augen nicht von der Straße nehmen und kann konzentriert weiterfahren. (Quelle: TomTom Telematics)

¹ Die Umfrage wurde unter 400 Senior Managern in Unternehmen aus Deutschland mit mehr als 5 Angestellten durchgeführt.

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
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IFLEXX-Meeting: Fortschritte der Mineralölbranche bei der standardisierten Datenkommunikation

Implico ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildBochum, 20.09.2017.

In dieser Woche trafen sich 13 Unternehmen der deutschen Mineralölindustrie bei BP in Bochum, um über die Fortschritte in der standardisierten Datenkommunikation zu diskutieren.

Sowohl Raffinerie- und Tanklagerbetreiber als auch IT-Dienstleister waren der Einladung des internationalen Software- und Beratungshauses Implico zum 13. IFLEXX-/PIDX-Meeting gefolgt. Ein Thema des diesjährigen Branchentreffens: der neue PIDX-Standard „Planned Movements“.

In der Downstream-Branche sind Lieferketten eng vernetzt, Umschlagstandorte und deren Partner tauschen täglich unzählige Datensätze miteinander aus. Nutzen die Unternehmen unterschiedliche Datenformate, so erschwert das schlanke Abläufe. Die IFLEXX-Community, ein Zusammenschluss führender Teilnehmer des deutschen Mineralölmarktes, treibt seit vielen Jahren die standardisierte Datenkommunikation voran. In dieser Woche kam die Gruppe zum 13. Treffen zusammen – dieses Mal bei BP in Bochum.

Nach der Begrüßung präsentierten die Organisatoren die neuesten Entwicklungen bei PIDX, dem internationalen IFLEXX-Pendant. Hier gibt es mit „Planned Movements“ seit kurzem ein neues Standardformat für die Übertragung von Auftragsdaten aus einem ERP-System ins Terminal Management System. So können Tanklager-Betreiber schon vor einer Abholung alle relevanten Daten der geplanten Verladung einsehen.

Umrechnung von Öl- und Gasmengen

Im Anschluss sprachen die IFLEXX-Mitglieder über On-Truck-Computer-Integration, Data Exchange Portale, IT-Sicherheit und Mengenumrechnung. Da sich Dichte und Volumen von Mineralölprodukten mit unterschiedlicher Temperatur verändern, werden alle Mengen auf eine vereinbarte Referenztemperatur umgerechnet – in Europa auf 15 Grad Celsius. So wird sichergestellt, dass alle an der Lieferkette beteiligten Unternehmen von der gleichen Menge sprechen. Im IFLEXX-Standard ist daher vorgesehen, verschiedene Mengeneinheiten parallel in den Datensatz zu integrieren. Die Mengenumrechnung erfolgt dabei im System des Verladestandortes. Im Rahmen des IFLEXX-Meetings besprachen die Teilnehmer, wie sich die Mengen mithilfe des Umrechners OpenTAS QCM überprüfen lassen.

Am Nachmittag berichteten Projektverantwortliche, wie sie gemeinsam mit Implico einen standardisierten Datenaustausch mit über 40 Verladestellen eingerichtet hatten: Die Tankläger und Raffinerien in sieben Ländern übermitteln nun sämtliche Verladedaten an den auf die Öl- und Gas-Industrie spezialisierten Cloud-Dienst iGOS, wo die Daten geprüft, harmonisiert und im einheitlichen PIDX-Format an das SAP-System des Unternehmens gesendet werden.

Die Teilnehmer beendeten das 13. IFLEXX-Meeting mit einer abschließenden Diskussionsrunde, die auch Raum bot für Anregungen und Vorschläge. „Das diesjährige IFLEXX-Meeting war sehr aufschlussreich. Es hat sich erneut gezeigt, dass die Standardisierung der Datenkommunikation allen Teilnehmern ein wichtiges Anliegen ist“, sagt Kay-Peter Buhtz, Geschäftsführer von Implico. „Wir freuen uns auch ganz besonders, dass wir in diesem Jahr ein neues Mitglied in unseren Reihen begrüßen durften. Es ist schön, dass die IFLEXX-Community immer weiter wächst und sich das gemeinsam erarbeitete XML-Format mittlerweile zum maßgeblichen Standard für die Datenkommunikation der Öl- und Gas-Branche entwickelt hat.“ (Quelle: Implico)

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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TOPLIST-Anbieter LOSTnFOUND unterstützt DocStop

LOSTnFOUND ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildAdliswil (Schweiz), 21.09.2017.

Die LOSTnFOUND® Unternehmensgruppe ist DocStop-Förderer und -Top-Partner. Mit verschiedenen Maßnahmen unterstützt der Telematik-Dienstleister die Initiative für die medizinische Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern.

Der Schweizer Telematik-Anbieter vertreibt seine 10-sprachigen Lösungen in mehr als 20 Ländern. Ab sofort werden die DocStop-Standorte im Telematik-Portal von LOSTnFOUND eingeblendet, wo diese täglich von tausenden Benutzern gesehen werden.

Für die weitere Verbreitung der Initiative unterstützt LOSTnFOUND die DocStop-Partnerschaft mit geeigneten Kommunikationsmaßnahmen in den aktiven Regionen. So stellt LOSTnFOUND beispielsweise einen Teil des Messestands beim diesjährigen Schweizer Nutzfahrzeugsalon in Bern kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich unterstützt LOSTnFOUND den Verein DocStop über die nächsten drei Jahre mit einer finanziellen Spende.

Dazu Daniel Thommen, Gründer und Geschäftsführer von LOSTnFOUND: „In einer Welt, in der das Nutzfahrzeug eine SMS schreibt oder mittels Fahrerbewertungssystemen den Einsatz der Flotte genauestens protokolliert, darf der Faktor >Fahrer< nicht ausgeklammert werden." Und weiter: "Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, solche Initiativen tatkräftig zu unterstützen." „In Deutschland haben wir heute schon mehr als 700 Ärzte und weitere Anlaufstellen, die sich dem DocStop-Netzwerk angeschlossen haben“, erklärt der DocStop-Vorsitzende Joachim Fehrenkötter. „In vielen Ländern, in denen LOSTnFOUND aktiv ist, gibt es Medienmitteilung Initiativen oder haben wir Gespräche mit interessierten Organisationen und Verbänden aufgenommen. Der Ausbau des DocStop-Netzwerkes in ganz Europa und ein hoher Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe ‚Fahrer‘ sind unsere vordringlichen Aufgaben für die nächsten Jahre.“ (Quelle: LOSTnFOUND)

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Umfangreicher personeller Wechsel bei MAN Financial Services Rental

Die EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildSittensen, 18.09.2017.

Bei der EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental wurden zahlreiche Schlüsselpositionen neu besetzt.

Armin Hofer wird neuer CEO

Armin Hofer (44) hat die Position des Geschäftsführers (CEO) übernommen. Der vorherige Leiter Vertrieb für Einzel- und Firmenkunden Markt Deutschland der Volkswagen Bank GmbH folgt auf Nils Uphoff (40). Nils Uphoffs Einsatz als Interim-Geschäftsführer endet planungsmäßig am 30. November 2017 und dann widmet er sich seiner neuen Aufgabe dem Vertragsmanagement Großkunden in der Volkswagen Financial Services Digital Solutions GmbH.

Armin Hofer hat viereinhalb Jahre Erfahrungen in der Führungsebene als Leiter Vertrieb Markt Deutschland der Volkswagen Bank GmbH sammeln können. Zuvor war Hofer Geschäftsführer beim Volkswagen Versicherungsdienst Österreich. Seinen Magister (FH), Management für wirtschaftsberatende Berufe in Wiener Neustadt hat Hofer 2003 mit ausgezeichnetem Erfolg erhalten. Hofer ist verheiratet und hat drei Kinder.

Neue Leitung für den Bereich Vertrieb & Marketing

Dr. Matthias Szupories (36) hat als Leiter Vertrieb & Marketing aus persönlichen Gründen das Unternehmen verlassen. Die Position als Leiter Vertrieb hat Marco Herre (42) übernommen, der zuvor die Position des Leiters Business Development besetzte. Der Diplom-Kaufmann sammelte in den letzten 10 Jahren viele Erfahrungen im Bereich Objektfinanzierung und Rental. In seiner vorherigen Position als Leiter Business Development bei der EURO-Leasing GmbH führte er u.a. erfolgreich die kundenfreundlichen Service- und Schutzlinien ein. Marco Herre ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Vertriebsleitung Norddeutschland

Holger Albermann (53) hat am ersten August die Position des Leiters Vertrieb Norddeutschland eingenommen. Er bringt 30 Jahre Nutzfahrzeug- und Finanzierungserfahrung mit und lebt mit seiner fünf-köpfigen Familie seit langem bei Hamburg, wo er zuletzt den Volvo Truck-Vertrieb erfolgreich geleitet hat. Gemeinsam mit Wolfgang Kromer (49), der bereits seit 2015 bei der EURO-Leasing GmbH als Leiter Vertrieb Retail Deutschland tätig ist, verantworten beide das deutsche Vertriebsteam und kümmern sich um die Kundenwünsche.

Business Development und Fleetmanagement

Stefan Helmgens (36), bisher Leiter Verkauf Gebrauchtfahrzeuge hat die Abteilung Business Development übernommen. Seit Januar 2014 besetzte er die Position des Leiters Verkauf Gebrauchtfahrzeuge und kann dank seiner langjährigen Funktionen im MAN Konzern seine Erfahrungen bestmöglich einsetzen.

Thomas Gregor (43) gibt seine Position als Leiter Fleetmanagement aus persönlichen Gründen nach knapp zweieinhalb Jahren an Boris Riekenberg (42) ab. Seit dem ersten August übernahm er die Position des Leiters Fleetmanagement. Riekenberg hat 2006 an der Deutsche Außenhandel- und Verkehrsakademie seinen Betriebswirt mit Schwerpunkt Logistik erfolgreich abgeschlossen. Zuvor war er bei der Kuehne + Nagel Management AG als globaler Leiter Fleetmanagement zuständig.

„In der Zeit des Wandels gibt es viele Veränderungen. Mit neuen und bekannten Gesichtern wird unter Anderem der internationale Rollout in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, die Digitalisierung und Weiterentwicklung des kundenorientierte Serviceangebots fokussiert. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Nils Uphoff und Christina Hummert, Geschäftsführung der EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental. (Quelle: EURO-Leasing GmbH/MAN Financial Services Rental)

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