MAG Silver

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Rückläufige Silberproduktion stärkt Silberpreis

In 2017 wurde 4,1 Prozent weniger Silber produziert als im Vorjahr. Besonders primäre Silberminen hatten einen geringeren Silberausstoß.

BildInsgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit 852,10 Millionen Unzen aus dem Silber aus dem Boden geholt. Geringere Mengen schlugen hauptsächlich in Südamerika, Ozeanien und Europa zu Buche. Teilweise wurden sie durch höhere Produktionsraten in Nordamerika kompensiert. Nicht zuletzt belasten niedrigere Silbergehalte in alternden Minen.

Eine Gesellschaft, die in naher Zukunft für Silbernachschub sorgen könnte, ist MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298243 -. Das hochgradige Juanicipio-Projekt, das zusammen mit dem Partner Fresnillo in Mexiko betrieben wird, soll ab 2020 produzieren. Daneben verfolgt MAG Silver mehrere weitere Projekte in Nord- und Südamerika, wobei Silber immer im Vordergrund steht.

Das Angebot der Silberminen ging nicht nur in 2017, sondern auch bereits in 2016 zurück. Zuvor wuchs der Silberausstoß dreizehn Jahre lang in Folge. Nachfrage nach Silber sollte besonders aus der Photovoltaikbranche kommen. Gerade China muss, um von den umweltbelastenden fossilen Brennstoffen wegzukommen, vermehrt auf Solarenergie setzen.

Ein Silberproduzent mit über mehrere Jahre steigender Silberproduktion ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293 -. Dessen drei mexikanische Minen produzierten im ersten Quartal 2018, verglichen mit dem ersten Quartal 2017, um 25 Prozent mehr Silber und um 13 Prozent mehr Gold. Neue Projekte, zum Beispiel Terronera, dürften die Dynamik langfristig aufrechterhalten. So rechnet Endeavour Silver für 2018 mit einer gegenüber 2017 um 20 Prozent erhöhten Produktionsmenge. Gleichzeitig sollen die Produktionskosten sinken. Dies gilt zumindest bei einem anziehenden Silberpreis und dafür sieht es ja aufgrund der Angebots-Nachfrage-Situation gut aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver zieht positive Bilanz für 2017

Doch nicht nur in finanzieller Hinsicht brachte das Jahr 2017 für MAG Silver einige positive Veränderungen!

BildDer kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat seine Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr 2017 vorgelegt. Demnach konnte die Gesellschaft, die zu 44 % am mexikanischen ,Juanicipio‘-Projekt des britisch-mexikanischen Bergbaukonzerns Fresnillo beteiligt ist, das vergangene Jahr mit einem Barmittelbestand von 160,4 Mio. USD abschließen, womit man nicht zuletzt dank einer im November durchgeführten Kapitalerhöhung um 48,2 Mio. USD (brutto) einen entsprechenden Anstieg um 16 % gegenüber dem Vorjahresende erzielen konnte. Das Betriebskapital (,Working Capital‘) der weiterhin schuldenfreien Gesellschaft betrug derweil rund 159,9 Mio. USD und fiel damit etwa 15 % höher aus als noch vor einem Jahr. Dabei investierte das Unternehmen in 2017 mit insgesamt 19,4 Mio. USD mehr als eineinhalb mal so viel in das ,Juanicipio‘-Projekt wie 2016. Folglich stand zum Jahresende ein Nettoverlust von 6,5 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche. Da im Gegensatz zu 2016 jedoch keine Abschreibungen auf sonstige Explorationsprojekte anfielen, ging der Verlust im Jahresvergleich um fast 90 % zurück.

Ansonsten lagen die Ausgaben für die Managementvergütung und Beratungsleistungen mit 2,5 Mio. USD ebenso auf Vorjahresniveau (2016: 2,4 Mio. USD) wie die nicht zahlungswirksamen aktienbasierten Vergütungsaufwendungen, die sich 2017 erneut auf rund 2,3 Mio. USD beliefen. Dabei wurden den Geschäftsführern und Direktoren insgesamt 285.522 Aktienoptionen, 88.665 sog. ,Performance Share Units‘ und 66.325 sog. ,Deferred Share Units‘ (,DSU‘) gewährt. Hinzu kamen weitere 13.109 ,DSUs‘, die einige Direktoren als Ersatz für eine Barauszahlung ihrer Honorarpauschalen bzw. Sitzungsgelder wählten. Auf der anderen Seite konnte die Gesellschaft Zinseinnahmen von rund 1,8 Mio. USD vereinnahmen, was eine 57 %-ige Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutete.

Doch nicht nur in finanzieller Hinsicht brachte das Jahr 2017 für MAG – https://www.youtube.com/watch?v=OmXYMavArS0 – einige positive Veränderungen. So zeigte eine im November veröffentlichte vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘), dass beim ,Juanicipio‘-Projekt bei einer Betriebsdauer von mindestens 19 Jahren mit einer Förderung von 352 Mio. Unzen Silberäquivalent zu durchschnittlichen nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘ / ,AISC‘) von 5,02 USD / Unzen zu rechnen ist. Darüber hinaus wurde ein Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) nach Steuern von 1,14 Mrd. USD sowie ein interner Zinsfuß (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) von 44,5 % ermittelt. MAGs Anteil an den Anfangsinvestitionen würde sich demnach auf ca. 158,4 Mio. USD belaufen.

Aufgrund der Beauftragung zusätzlicher Subunternehmer kamen zudem die Arbeiten am ,Juanicipio‘-Projekt weiter gut voran, wobei der Schwerpunkt auf der Errichtung einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe sowie dreier Mineninterner Rampen lag, die den Weg zu den späteren Abbauarealen bereiten sollen. Laut Auskunft des Projektbetreibers Fresnillo liegen mittlerweile auch die Genehmigungen für das überarbeitete Minen-Design vor, das u.a. eine Aufstockung der Verarbeitungskapazität der Gesteinsmühle auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag vorsieht. Eine unabhängige Machbarkeitsstudie (,Feasibility Study‘) des hiermit beauftragten Dienstleister AMC soll im Laufe des 2. Quartals 2018 fertiggestellt werden und als Basis für die endgültige Produktionsentscheidung dienen. Sollte diese – wie zu erwarten – positiv ausfallen, könnte voraussichtlich in der 1. Jahreshälfte 2020 mit der Silberförderung begonnen werden.

„Wir haben gesehen, dass die 2017er ,PEA‘ den erweiterten Projektumfang, die Größe und Wirtschaftlichkeit des ,Juanicipio‘-Projekts stark bestätigt“, so MAGs Präsident und CEO George Paspalas. „Wir freuen uns nun auf die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie, die die Produktionsentscheidung auslösen und uns mit unserem Partner Fresnillo auf den weiteren Weg bringen wird.“

Aktuell läuft noch ein bereits im vergangenen Sommer begonnenes 20.000 m-Bohrprogramm, bei dem neue Ziele erkundet und bislang als geschlussfolgert (,inferred‘) eingestufte Ressourcen der sog. ,Deep Zone‘ zu angezeigten (,indicated‘) Ressourcen hochgestuft bzw. ausgeweitet werden sollen. Hierfür sind derzeit auf der Liegenschaft 4 Bohrgeräte ober- und ein weiteres unterirdisch im Einsatz. Erste Ergebnisse dieser Bohrungen liegen bislang allerdings noch nicht vor.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zerrüttende Minentechnologien

Zum zweiten Mal fand im Zusammenhang mit der Bergbaumesse PDAC eine Sitzung über disruptive Technologien statt. Die Minenbranche wird dies jedoch nicht ganz verändern.

BildAnfang März trafen sich einige Tausend Investoren, Geologen, Politiker und Bergbaumanager in Toronto zur PDAC-Bergbaumesse. Dort werden Explorationsergebnisse vorgestellt und hinterfragt, Bergbauprojekte besprochen und politische Entwicklungen diskutiert. Zum zweiten Mal fand auch ein Teil unter der Bezeichnung „DisruptMining“ statt. Dort wurden neue Entwicklungen und Technologien vorgestellt, die das Gesicht des Bergbaus in den kommenden Jahren verändern oder zumindest die Methoden stark beeinflussen könnten.

Die Experten des australischen Investmenthauses Macquarie erachten vor allem den „Acoustioc Zoom“ als eine weiterführende Technologie. Dabei handelt es sich um Bohranlagen, die seismische Daten im Umkreis von 200 m des Lochs besser auswerten können. Auch „EnviroLeach Technologies“ sei interessant, so die Experten. Dabei soll das Laugungsverfahren umweltschonender beziehungsweise ungefährlicher vor sich gehen. „Open Mineral“ ist ein aussichtsreiches Cloud basiertes System über das Konzentrate gehandelt werden können. Dabei werden Vermittler ausgeschaltet und somit Kosten für die Bergbauindustrie oder den Abnehmer verringert.

Das Hauptaugenmerk auch der Macquarie-Experten lag aber natürlich auf den aktuellen Entwicklungen bei den einzelnen Bergbauunternehmen. Dabei fielen unter anderen das Gold-Royalty-Unternehmen Osisko Gold Royalties und der Entwickler eines großen Silberprojekts in Mexiko, MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298221 -, den Macquarie-PDAC-Beobachtern auf. MAG Silver ist ein Top-Pick von Macquarie. Daher sahen und hörten die Analysten genau hin, als am 6. März CEO George Paspalas and Chief Exploration Officer Peter Megaw ein Update über ihre zu 44 Prozent in Besitz befindliche Juanicipio-Mine gaben (56 Prozent besitzt der mexikanische Bergbaukonzern Fresnillo).

Der CEO von Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298176 – Sean Roosen stand ebenfalls im Focus von Macquarie. Roosen gab einen Abriss der Geschichte der Canadian Malartic-Mine – heute eine der größten Goldminen Kanadas – und konnte so die Zuhörer begeistern. Ein Royalty auf das produzierte Material der Malartic-Mine stellt immerhin eines der Herzstücke von Osisko dar. Sowohl MAG als auch Osisko nutzten somit die PDAC, um ihre Projekte im besten Licht zu zeigen und Investoren von der Qualität zu überzeugen.

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Let´s go Silberpreis

In 2018 wird die Silbernachfrage aus industriellen Anwendungen steigen, so sieht es das renommierte Silver Institute.

BildRund 60 Prozent des gesamten Silbers ging in 2017 in die Industrie. Da Automobile immer elektrifizierter werden und zudem immer mehr Computertechnik aufweisen, wird mit einem steigenden Silberbedarf aus der Autobranche gerechnet.

Ebenso wird eine große Silbernachfrage aus der Photovoltaik-Branche prognostiziert. Lag die Nachfrage in 2017 bei 92 Millionen Unzen, so soll es in 2018 mindestens genauso viel werden. Photovoltaik-Anlagen wachsen und auch gerade in China generiert eine zunehmende Zahl von einzelnen Haushalten ihren Strom mithilfe von Sonnenenergie.

Die Silber-Schmucknachfrage ist im vergangenen Jahr um ein Prozent gestiegen. Schwach war in 2017 die Nachfrage nach Silbermünzen, besonders in den USA. Schuld war wohl der steigende Aktienmarkt, in den vermehrt investiert wurde. Dies könnte sich in 2018 wieder ändern. Betrachtet man das Silberangebot, so war in 2016 ein Rückgang um ein Prozent zu verzeichnen. In 2017 dürfte sich der Rückgang auf zwei Prozent ausgeweitet haben.

Silbergesellschaften wie Endeavour Silver oder MAG Silver sollten also 2018 gut vorankommen. Zu den drei produzierenden Silberminen in Mexiko von Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298162 – wird in den nächsten zwei Monaten die vierte Produktionsstätte El Compas hinzukommen. Zwei hochgradige und nahe der Oberfläche gelegene Mineralisierungszonen werden also bald zusätzliche Gewinne bescheren. Insgesamt besitzt das Unternehmen geschätzte Ressourcen von 57,1 Millionen Unzen Silberäquivalent. Damit ist Endeavour Silver dem Ziel ein führender Silberproduzent zu werden wieder ein Stück näher gekommen.

Auch MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – kommt auf seinem Juanicipio-Silberprojekt in Mexiko, das zusammen mit dem Partner Fresnillo entwickelt wird, gut voran. Hochgradige Vererzungen liegen vor, das Minenleben wird auf 19 Jahre geschätzt und die Machbarkeitsstudie wird noch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres vorliegen. Dann wird mit dem Bau begonnen. Die erste Produktion wird dann in 2020 erwartet.

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Die großen Gold- und Silberförderländer

Rund 3150 Tonnen Gold wurden in 2017 weltweit gefördert. Das meiste davon in China. Wenn es um die Silberproduktion geht, dann hat Mexiko die Nase vorn.

BildEtwa 440 Tonnen Gold hat China in 2017 gefördert, das sind ca. 13 Prozent der weltweiten Ausbeute. Mit rund 300 Tonnen liegt Australien auf dem zweiten Platz, gefolgt von Russland mit 255 Tonnen Goldförderung. Fast ebenso viel nämlich 245 Tonnen Gold wurden in den USA aus dem Boden geholt. Aus Kanada kamen 180 Tonnen Gold.

In Kanada, Ontario, entsteht gerade mit dem Goliath-Goldprojekt einer der nächsten Goldproduktionsbetriebe. Alleiniger Eigentümer ist Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=aKNPbQZo6Mg&t=52s -. Der Baugenehmigungsprozess läuft und bald soll zuerst ein Tagebaubetrieb, später dann der Abbau unter Tage erfolgen. Neben rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt) sind Infrastruktur, Bergbaufreundlichkeit, Stromversorgung bestens.

Das größte Produktionsland in Sachen Silber ist Mexiko mit 5600 Tonnen. Insgesamt sank in 2017 die weltweite Silberproduktion um 700 Tonnen, da einige führende Silberunternehmen weniger produzierten und es verschiedene Streiks gab. Eine der produktivsten Silbergesellschaften ist Fresnillo mit sechs Minen, aus denen Gold und Silber geholt wird sowie weiteren Projekten in verschiedenen Phasen.

Das Juanicipio-Projekt entwickelt Fresnillo zusammen mit MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 -, wobei MAG Silver mit 44 Prozent am Joint Venture beteiligt ist. MAG Silver konzentriert sich auf Silberprojekte in Nord- und Südamerika. Das Juanicipio-Projekt, das Hauptprojekt von MAG Silver befindet sich im Fresnillo-Silbertrend. Dies ist das weltweit führende Silberbergbaucamp. Hochgradige Vererzungen wurden bereits durch Bohrungen bestätigt. Im Norden von Chihuahua besitzt MAG Silver noch 100 Prozent des Cinco de Mayo-Konzessionsgebietes. An der Wiedererlangung der Oberflächenzugänge wird gerade gearbeitet.

An zweiter Stelle nach dem Silberland Mexiko steht Peru mit einer Silberproduktion von 4500 Tonnen in 2017. Auch die größten Silberreserven der Erde sollen sich noch in Peru befinden. Mit rund 2500 Tonnen Silber folgt China, dann Russland mit 1600 Tonnen des Edelmetalls.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber als das wahre Gold

In Südkorea laufen die Olympischen Spiele auf Hochtouren. Die ersten Medaillen sind vergeben. Vor allem Silber ist dabei gefragt.

1740 Gramm Silber, 444 Gramm Kupfer, 49 Gramm Zink und 18 Gramm Gold – das ist die Ausbeute der deutschen Olympioniken am ersten Wochenende in PyeongChang. „Aber die Deutschen hatten doch drei Goldmedaillen geholt“, wird als Einspruch von vielen kommen. Sicher. Doch die olympischen Goldmedaillen werden bereits seit langem nicht mehr aus massivem Gold gefertigt. Im Jahr 1912 war dies zuletzt der Fall. Das hat einen guten Grund: Gold wird eben immer wertvoller.

Bei diesen Olympischen Winterspielen in Südkorea wiegen die Goldmedaillen 586 Gramm. Doch nur sechs Gramm sind Gold. Der Rest ist 99,9-prozentiges Silber. Bei den Silbermedaillen fehlt lediglich der goldene Überzug. Daher sind sie aus 580 Gramm reinem (99,9 Prozent) Silber. Die Bronzemedaillen wiegen nur 493 Gramm und bestehen aus 90 Prozent Kupfer und 10 Prozent Zink.

Die Goldmedaillen besitzen somit einen reinen Materialwert von rund 570 US-Dollar. Für die Gewinner ist natürlich der ideelle Wert weit mehr – wohl unbezahlbar. Doch es besteht auch in materieller Hinsicht die gute Chance, dass die Gold- und Silbermedaillen im Wert steigen. Insbesondere für den Silberanteil dürfte dies zutreffen. Denn das Goldpreis-zu-Silberpreis-Ratio liegt auf nahezu Rekordniveau. Es scheint daher an der Zeit, dass Silber relativ zu Gold wieder mehr „Gewicht“ bekommt. Vielleicht werden daher in weiteren 100 Jahren die Gold- und Silbermedaillen gar nicht mehr soviel Silberanteil haben wie bei diesen Spielen.

Investoren können sich schon heute auf diese mögliche Entwicklung des stärkeren Silbers vorbereiten. Gold- und Silbermedaillen gewinnen ist eine Möglichkeit. Eine andere wäre ein Engagement in die Unternehmen, die aus ihren Projekten für die zukünftigen Olympischen Spiele Silber aus der Erde holen können. Da wäre unter anderen an MAG Silver und Endeavour Silver zu denken. MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 – besitzt unter anderem das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das als Joint Venture mit Fresnillo entwickelt wird. Die Lage des Projektes im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo ist hervorragend und die Bohrergebnisse ergaben hochgradige Vererzungen.

Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298163 – ist seit Jahren äußerst produktiv bei seinen drei Silberminen in Mexiko. Neue Projekte werden gerade entwickelt. Laut einer aktuellen Ressourcenschätzung besitzt Endeavour Silver geprüfte und wahrscheinliche Silber-Äquivalent-Reserven von 57,1 Millionen Unzen. Damit konnten die Mineralreserven gegenüber einem Jahr zuvor enorm gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nachfrage der Silberindustrie wächst

Dass in der Industrie Silber vermehrt gebraucht wird, das war das Thema auf der Silver Industrial Conference in Washington Ende 2017.

BildVerschiedene Industriezweige werden in der Zukunft mehr Silber verbrauchen. Zum Beispiel wird der Bedarf an Ethylenoxid, welches Silberkatalysatoren zur Produktion braucht, jährlich um fünf Prozent anwachsen. Dies bedeutet einen zusätzlichen Bedarf von 7.550.000 Unzen Silber pro Jahr. Ethylenoxid wird in Kunststoffen, Frostschutzmitteln, Klebstoffen oder etwa Tinten verwendet.

Ein weiterer wachsender Silberbedarf kommt aus der Photovoltaik-Branche. Aktuell produzieren Photovoltaik-Anlagen weltweit rund 84 Gigawatt Strom. Bis 2022 soll diese Zahl, so die Schätzungen, auf etwa 154 Gigawatt steigen.

Auch in Autobranche wird zunehmend Silber verbaut. Ob in Kameras, Spurwechselassistenten oder beispielsweise Heckscheibenheizungen, das in Autos eingesetzte Silber nimmt zu. Ein anderes wichtiges Einsatzthema für das Edelmetall ist das Gesundheitswesen. Silber kann aufgrund der Einarbeitung in Bildschirmen, bei Smartphones oder Tablets, Krankheitskeime bekämpfen. Auch in Wasserfiltern wird die keimhemmende Wirkung des Silbers geschätzt.

So prognostizierte auf der Konferenz in Washington Bart Melek von TD Securities bis Ende 2018 einen möglichen Silberpreis von über 18 US-Dollar je Feinunze. Und mit seiner Schätzung von 18 bis 19 US-Dollar für 2018 ist er nicht allein. Silbergesellschaften wie Endeavour Silver oder MAG Silver sollten also genügend Abnehmer für ihr Silber haben.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – holt aus seinen drei hochgradigen Minen in Mexiko seit Jahren das gefragte Edelmetall aus dem Boden. Dazu kamen durch Übernahmen noch ein Projekt in Zacatecas und nahe Parral dazu. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – ist hauptsächlich in Nord- und Südamerika auf Silbersuche. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Juanicipio-Projekt in Mexiko (44 Prozent), das zusammen mit dem Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickelt wird. Es liegt im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo, einem weltweit führenden Silberabbaugebiet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber in 2018 auf der Überholspur

Das Silber-Gold-Verhältnis ist mit rund 78 historisch gesehen hoch. Da mehr als die Hälfte des Silbers in die Industrie geht und die Konjunkturentwicklung positiv ist, sollte aber…

BildJetzt Ende des Jahres sind die Gewinne beim Silberpreis in 2017 praktisch wieder aufgezehrt. Dies, obwohl die Nachfrage aus der Industrie robust ist. Schuld ist die geringe Nachfrage nach Barren und Münzen, die in diesem Jahr etwa so niedrig wie in 2009 war. Die Experten der Commerzbank prognostizieren für 2018 einen Preis von 18,80 US-Dollar je Feinunze Silber, da eine Unterbewertung vorliege. Wenn zusätzlich zur starken Industrienachfrage auch noch der Verkauf von Silbermünzen und -barren anzieht, dann sollte es preislich deutlich nach oben gehen.

Auch Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, ist positiv für die Entwicklung des Silberpreises im neuen Jahr gestimmt. Denn auch die Schmucknachfrage sei robust, nicht nur die industrielle Nachfrage. Zudem müsse bedacht werden, dass Silber meist als Nebenprodukt von Kupfer-, Blei-, Zink- und Goldminen anfalle und von diesen in den letzten Jahren nur wenige neu gebaut wurden. Außerdem wird allgemein mit einer verstärkten Nachfrage aus der Elektronik- und Solarbranche, sowie von Seiten der Elektromobilität gerechnet.

Für Endeavour Silver oder MAG Silver wäre dies natürlich von Vorteil. Endeavour Silver – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – produziert in Mexiko in seinen drei hochgradigen Silber- und Goldminen seit Jahren erfolgreich. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold. Neueste Explorationsbohrungen auf der Calicanto-Liegenschaft brachten bis zu 2043 Gramm Silber pro Tonne Gestein und bis zu 13,2 Gramm Gold zu Tage.

MAG Silver – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – exploriert und entwickelt hochgradige Projekte (in erster Linie Silber) in Nord- und Südamerika. Wichtigstes Projekt ist das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das von MAG Silver zusammen mit dem Partner Fresnillo erschlossen wird. Bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Für die Finanzierung dürfte nach der jüngst stattgefundenen Privatplatzierung über rund 48 Millionen US-Dollar gesorgt sein.

Ähnlich positiv gestimmt für Silber sind auch die Silberkenner von GFMS, die ebenfalls 18,80 US-Dollar je Unze Silber für 2018 sehen. Bergbauanalysten wie BMO oder TD gehen sogar von einem Silberpreis von rund 19 US-Dollar im kommenden Jahr aus.

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MAG Silver schließt Privatplatzierung ab

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen…

BildMAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat seine vor 2 Wochen angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die im Nachhinein noch einmal um rund 400.000 Aktien aufgestockte Privatplatzierung belief sich schlussendlich für den in Mexiko aktiven kanadischen Silberexplorer auf rund 4,6 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD, die an bereits an dem Unternehmen beteiligte Investoren ausgeben wurden. Der dabei erzielte Bruttoerlös lag bei 48,16 Mio. USD.

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=WiCWCKN7Qq8 – in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen mit dem Bergbaukonzern Fresnillo im zentralmexikanischen Bundesstaat Zacatecas unterhält. Zudem sollen mit dem Geld das Betriebskapital (,Working Capital‘) der Gesellschaft erweitert und allgemeine Unternehmenskosten beglichen werden.

Die im Zuge der Kapitalerhöhung ausgegebenen neuen Aktien unterliegen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag und dürften somit frühestens am 29. März 2018 veräußert werden.

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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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