MAG Silver

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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
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MAG Silver führt 44 Mio. USD-Privatplatzierung durch

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes verwendet werden.

BildDer kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) plant eine weitere Kapitalerhöhung. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, will man im Zuge einer Privatplatzierung etwas mehr als 4,2 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD an bereits beteiligte Investoren ausgeben und damit einen Bruttoerlös von rund 44 Mio. USD erzielen.

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes – https://www.youtube.com/watch?v=OmXYMavArS0 – im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas dienen, welches man gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betreibt. Außerdem soll damit das Betriebskapital (,Working Capital‘) des Unternehmens aufgestockt und dessen allgemeine Geschäftsaufgaben finanziert werden.

Mit einem Abschluss der Finanzierungsrunde wird, vorbehaltlich aller erforderlichen Genehmigungen, u.a. von der Torontoer Börse, bis spätestens zum 28. November 2017 gerechnet. Die im Zuge der Privatplatzierung ausgegebenen Aktien unterliegen im Anschluss einer gesetzlichen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver kann Verlust im 3. Quartal weiter begrenzen

Insgesamt stand der Gesellschaft zum Quartalsende letztlich Betriebskapital in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung.

BildNur wenige Tage nach der Präsentation einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (‚Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie einer aktualisierten Ressourcenschätzung für sein ‚Juanicipio‘-Projekt hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) nun auch seine Bilanz für das abgelaufene 3. Quartal 2017 vorgelegt. Darin konnte der im kanadischen Vancouver beheimatete Silberexplorer erneut mit Sparsamkeit glänzen. So ging der ausgewiesene Nettoquartalsverlust gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60 % auf rund 786.000,- USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie zurück und lag damit noch einmal unter dem Ergebnis des vorangegangenen Quartals. Ursache hierfür waren in erster Linie die gesunkenen Ausgaben für das gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betriebene ‚Juanicipio‘-Projekt, die mit 1,7 Mio. USD rund 20 % niedriger ausfielen als im 3. Quartal 2016. Dagegen legten die aktienbasierten Vergütungsaufwendungen um 50 % auf 337.000,- USD zu. Außerdem konnten für die ersten 9 Monate des Jahres 589.000,- USD an Steuerrückstellungen wieder aufgelöst werden, nachdem man im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch 1,3 Mio. USD an Rückstellungen gebildet hatte.

Insgesamt stand der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s – zum Quartalsende letztlich Betriebskapital (‚Working Capital‘) in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung, was lediglich einen Rückgang um 11 % im Vergleich zum Vorjahresstand bedeutete. Das Unternehmen ist damit weiterhin finanziell gut aufgestellt, um sowohl die Schürfrechte für alle seine Liegenschaften erhalten als auch die geplanten Explorations- und Entwicklungsprogramme über das kommende Jahr hinaus ohne zusätzliche Kapitalaufnahme absolvieren zu können.

Wie diese Zukunftspläne konkret aussehen, zeigte sich bereits in der vergangenen Woche bei der Vorlage der neuen PEA für das ‚Juanicipio‘-Projekt. Demnach streben die beiden Projektpartner MAG (44 %) und Fresnillo (56 %) dort nunmehr die Errichtung einer Erzverarbeitungsanlage mit einer jährlichen Durchsatzrate von 1,4 Mio. Tonnen Gestein an, mit der man über einen Zeitraum von 19 Jahren rund 352 Mio. Unzen Silberäquivalent zu durchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚All-in Sustaining Costs‘) von 5,02 USD pro Unze Silber zu gewinnen erhofft. Um diesen Plan auch verwirklichen zu können, sind nach aktuellen Berechnungen Errichtungsinvestitionen von 360 Mio. USD erforderlich, von denen MAG anteilig 158,4 Mio. USD beizusteuern hat. Diese dürften sich jedoch in weniger als 2 Jahren nach Inbetriebnahme der Anlage amortisieren.

Während die Oberflächeninfrastruktur mittlerweile weitgehend steht, arbeitet man untertage weiterhin mit Hochdruck an der Entwicklung der Zugänge zu den ermittelten Ressourcen, um die angestrebten Abbau- und Verarbeitungsraten auch plangemäß erreichen zu können. So wurden etwa zusätzliche Subunternehmer engagiert, die u.a. mittels einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe zusätzliche Kapazitäten für den Erz- und Abraumtransport schaffen sollen. Außerdem hat Projektbetreiber Fresnillo bereits die erforderlichen Genehmigungsprozesse für das erweiterte Minen- und Verarbeitungskonzept eingeleitet, die man noch vor Jahresende abzuschließen gedenkt. Anfang 2018 dürfte dann noch eine schon in Auftrag gegebene, unabhängige Machbarkeitsstudie vorliegen, auf deren Basis alle Projektbeteiligen dann noch einmal formal über die nun für die 1. Jahreshälfte 2020 geplante Produktionsaufnahme abstimmen sollen.

„Mit den gerade verkündeten neuen Ressourcen und der PEA freuen wir uns mehr denn je auf die Zukunft und wir setzen unseren Fokus in den nächsten Monaten weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Fresnillo, um die Machbarkeitsstudie zu vervollständigen und eine formale Produktionsentscheidung voranzutreiben“, erklärte MAGs Präsident und CEO George Paspalas. Gleichzeitig freue man sich aber auch darauf, das seit Juli laufende 20.000 m-Explorationsbohrprogramm auf der Liegenschaft fortsetzen, um die Ressourcen der sog. ‚Deep Zone‘ weiter zu vergrößern und aussichtsreiche regionale Ziele auf bislang noch weitgehend unexplorierten Arealen des Joint-Venture-Geländes zu testen. Dafür seien derzeit 3 Bohrgeräte ober- und eines untertage im Einsatz.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver legt neue Zahlen zu ,Juanicipio‘-Projekt vor

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten Erzressourcen mit einem…

BildNach fast monatelanger Funkstille hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) am Dienstag nach Börsenschluss überraschend zum großen ,Data Dump‘ angesetzt: In einer geradezu epischen Pressemitteilung sowie einer anschließenden Telefonkonferenz stellte der kanadische Silberexplorer die Ergebnisse einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (,Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung für sein gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbauriesen Fresnillo (56 %) betriebenes ,Juanicipio‘-Silberprojekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas vor.

Dabei bestätigte die von AMC Mining Consultants durchgeführte Untersuchung erneut die wirtschaftliche Robustheit des hochgradigen und lukrative Margen versprechenden Vorkommens mit seinen vergleichsweise geringen Entwicklungsrisiken. So könnten dort nach neuesten Berechnungen innerhalb des angestrebten Betriebszeitraums von 19 Jahren bei einer durchschnittlichen Produktionsrate von 4.000 Tonnen Erz pro Tag insgesamt rund 183 Mio. Unzen Silber, 750.000 Unzen Gold, 1,3 Mrd. Pfund Zink sowie 812 Mio. Pfund Blei gefördert werden. Die dabei anfallenden direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) sollten lediglich bei 2,39 USD, die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) bei 5,02 USD pro Unze Silber liegen. Außerdem dürften sich die bis zum voraussichtlichen Produktionsbeginn in der 1. Jahreshälfte 2020 anfallenden Errichtungskosten von 360 Mio. USD in weniger als 2 Jahre amortisieren. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) des Projektes vor Steuern, unter Berücksichtigung eines branchenüblichen Abzinsungsfaktors von 5 % sowie durchschnittlicher Metallpreise von 17,90 USD pro Unze Silber, 1.250,- USD pro Unze Gold, 0,95 USD pro Pfund Blei und 1,- USD pro Pfund Zink, würde demnach 1,86 Mrd. USD, die interne Verzinsung der Investitionskosten (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) 64,5 % betragen.

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten (,indicated‘) Erzressourcen mit einem mittleren Silbergehalt von 550 Gramm pro Tonne sowie 2,0 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Erzressourcen mit durchschnittlich 648 Gramm Silber pro Tonne ermittelt wurden. Darüber hinaus wurde für die vor allem Basismetalle aufweisende ,Deep Zone‘ eine deutliche Ressourcensteigerung festgestellt. Die angezeigten Erzressourcen liegen hier demnach aktuell bei 4,7 Mio. Tonnen, wobei zwar der Silbergehalt mit 209 Gramm pro Tonne niedriger ausfällt als bei der ,Bonanza‘-Zone, dafür jedoch u.a. Zink- und Bleianteile von 4,73 % bzw. 2,96 % zu finden sind. Zusammen mit den für diesen Abschnitt des Vorkommens errechneten 10,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Ressourcen sollte das ,Juanicipio‘-Projekt somit insgesamt über 12,8 Mio. Tonnen an angezeigten und 12,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Erzressourcen verfügen.

„Wir sind sehr erfreut, den starken positiven Einfluss des erweiterten Projektumfangs auf die bereits bemerkenswerte Wirtschaftlichkeit der ,Bonanza‘-Zone zu sehen“, erklärte MAG-Präsident und -CEO George Paspalas – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s -. Die nun vorgelegte ,PEA‘ habe zudem eine Ausweitung des Gesteinsdurchsatzes von 2.650 auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag, ein neukonzipiertes Rampensystem, ein unterirdisches Gesteinsbrecher- und Förderbandsystem sowie die Errichtung eines Blindschachtes zur Beschleunigung des Erzabbaus in Richtung der Basis der bisher bekannten sowie der neuen ,Deep Zone‘-Ressourcen berücksichtigt. „Die Tatsache, dass wir das aufgestockte Projekt in kurzer Zeit und für eine relativ geringe Erhöhung der Investitionskosten realisieren können, zeugt von der Qualität des Vorkommens und der erkenntnisreichen Erfahrung, die unser Partner und Projektbetreiber Fresnillo einbringt“, führte der Unternehmenschef weiter aus. Man selbst sei außerdem mit einem aktuellen Barmittelbestand von 121 Mio. USD (Stand: 30.09.2017) gut aufgestellt, um den vereinbarten 44 %-Anteil an den Entwicklungskosten bis in das Jahr 2019 hinein stemmen zu können.

Des Weiteren hob der CEO noch hervor, dass das ,Juanicipio‘-Projekt laut der nun vorgelegten Zahlen nicht nur bei konstanten oder steigenden, sondern auch bei fallenden Metallpreisen wirtschaftlich betrieben werden könne. So sei selbst bei einem Silberpreis von 8,- USD pro Unze und einem Zinkpreis von 0,75 USD pro Pfund noch mit einer internen Verzinsung (,IRR‘) vor Steuern von 15 % zu rechnen.

Das Projekt zeichne sich überdies durch sein weiterhin bestehendes langfristiges und unmittelbares Explorationspotential aus: „Wir wissen, dass die ,Valdecañas‘-Tiefenzone in mehrere Richtungen offen ist und wir noch eine Reihe von Zielen mit einem hohen Potential für weitere epithermale Adern oder mögliche Adernsysteme auf der Liegenschaft testen müssen“, so Paspalas abschließend.

Die Börse reagierte derweil positiv auf die neuen Projektzahlen. In Toronto legte der Kurs der MAG-Aktie zu Handelsbeginn zeitweilig um mehr als 9 % zu.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Versilberte Rohstoffmesse

Ende letzter Woche war es soweit. Die alljährliche Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse München öffnete ihre Tore.

BildNamhafte Bergbaugesellschaften, Dienstleister, Gold- und Silber-Händler sowie Vertreter der Fachpresse stellten sich den Fragen der Besucher. Besonders dicht gedrängt war es bei den Vorträgen, die auf zwei großen Bühnen die gesamten zwei Tage stattfanden. Sowohl die Unternehmen wie auch die Marktexperten zogen mit ihren Aussagen, Updates und Analysen die Zuhörerschaft in ihren Bann.

Im Gespräch mit diversen Ausstellern zeigte sich, dass sie mit dem Interesse und der Zahl der Besucher zufrieden waren. Infobroschüren aller Art wurden wie warme Semmeln eingetütet. Wie es scheint, gingen besonders gerne Silbermünzen über die Messetische, etwa die Münze „Das Jahr des Hundes, 2018“. Bei den Silbergesellschaften gefiel Endeavour Silver. Drei Tagebauminen produzieren erfolgreich seit Jahren in Mexiko, dem Silberland schlechthin. Das dritte Quartal brachte fast 1,3 Millionen Unzen Silber und rund 13.600 Unzen Gold. Im Gespräch mit einem Messebesucher kam heraus, dass dieser darauf verwies, dass die Aktien von Endeavour Silver viermal in Folge am Beginn eines Jahres nach oben gegangen sind. Er decke sich deshalb bald ein, so der Anleger.

Beim Investment in Silberaktien sollte man vor allem auf die Qualität des Unternehmens, der Projekte und des Manangements schauen. Diese Vorgaben stimmen bei Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ebenso wie beispielsweise bei MAG Silver. Zusammen mit dem Partner Fresnillo entwickelt MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – das Juanicipio-Projekt, ebenfalls in Mexiko. Mehr als 209 Millionen Unzen Silber-Reserven warten darauf aus dem Boden geholt zu werden.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silberaktien machen Sinn

Neben Gold wird Silber von vielen als Anlagevehikel geschätzt, Stichwort Wertaufbewahrungsmittel. Ein Investment in Silberaktien bietet aber auch Vorteile!

BildEdelmetalle in physischer Form sind sicher schön für das eigene Sicherheitsgefühl beziehungsweise als kurzfristiges Spekulationsinstrument. Langfristig sind sie aber weniger geeignet, da sie keinen Ertrag bringen. Ein Investment in Aktien von Silbergesellschaften bietet dagegen einen Hebel auf den Preis des edlen Metalls und braucht keine besonderen Vorkehrungen bezüglich der Verwahrung. Gerade Silber ist interessant, da es auch ein Industriemetall darstellt, dessen Einsatzmöglichkeiten ständig ansteigen.

Weltweit liegt die jährliche Silberproduktion bei gut 26.000 Tonnen. Wo wird nun das meiste Silber produziert? Nach Schätzungen des US Geological Survey Institut ist Mexiko der beste Platz für Silberproduzenten. Abbaufreundliche Gesetze und hochwertige Lagerstätten sind dabei ein Thema.

In 2016 wurde das meiste Silber, nämlich 5.600 Tonnen, in Mexiko aus dem Boden geholt. Das meiste Silber förderte Fresnillo. Eine Partnerschaft mit Fresnillo unterhält MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Zusammen entwickeln sie das Juanicipio-Projekt. Über 209 Millionen Unzen Silber-Reserven sollten für den Erfolg des Projektes sorgen. Auch seit Jahren erfolgreich bei der Silbersuche ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – mit seinen drei Tagebauminen im Silberland Mexiko. Im dritten Quartal 2017 wurden 2,2 Millionen Unzen Silberäquivalent produziert. In Unzen ausgedrückt waren das 1.262.064 Unzen Silber und 13.648 Unzen Gold.

Zweitgrößtes Silberland ist Peru. In 2016 wurden 4.100 Tonnen Silber produziert. Hier gibt es noch große Silberresourcen. An dritter Stelle steht China mit 3.600 Tonnen Silber. Als größter primärer Silberproduzent des Landes bezeichnet sich Silvercorp Metals.

Dann folgen in der Hitliste Chile, Australien, Polen, Russland und Bolivien. Am neunten Platz steht dann die USA mit einer Produktion von 1.100 Tonnen Silber.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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China und Indien vergolden Silbernachfrage

Seit Monaten importiert China mehr Silber als Gold. In Indien ist Silber ein wichtiger Bestandteil bei Hochzeiten und an Feiertagen.

BildChina hat gemäß den Daten der Zollbehörde im August im Vergleich zum Vorjahr 68 Prozent mehr Silber importiert, nämlich 422 Tonnen. Von Januar bis August 2017 wurde insgesamt 45 Prozent mehr (860 Tonnen Silber) des edlen Metalls eingeführt.

Auch in Indien ist Silber sehr begehrt, als Schmuck für Bräute oder etwa auch für Neugeborene. Gerade für Konsumenten aus niedrigeren Einkommensschichten ist es eine Alternative zum Gold. So ist Indien einer der weltweit größten Silbermärkte. In 2016 verbrauchte Indien gut 160 Millionen Unzen Silber, also fast 5.000 Tonnen. Das sind 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Mit dem Wachsen der indischen Bevölkerung und dem steigenden Einkommen wächst die Silbernachfrage weiter an.

Unter den Silberproduzenten steht das Land des Bollywood an vierzehnter Stelle und sorgte in 2016 für 436 Tonnen Silber. Indien ist somit auf Importe angewiesen. Nicht nur beim Schmuck, auch bei der indischen Investmentnachfrage ist ein noch nie dagewesener Anstieg zu verzeichnen. Lag diese in 2010 noch bei 800 Tonnen Silber, so gingen in 2015 bereits 3.400 Tonnen Silber in den Investmentbereich.

Indien ist das zweitvolkreichste Land der Erde. Mehr als 45 Prozent der Bevölkerung ist unter 25 Jahren und im letzten Jahrzehnt war das Wirtschaftswachstum sehr hoch und dürfte auch mit das weltweit höchste bleiben. Der verbesserte Lebensstandard sollte die Silbernachfrage also auch in Zukunft anheizen.
Um in Silber zu investieren, bieten sich nicht zuletzt die Silbergesellschaften an. Hier kann MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – punkten. Zwar noch kein Produzent, aber das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das MAG Silver zusammen mit dem großen Silberkonzern Fresnillo aufbaut, sollte ein Erfolg werden. Finanziell gut aufgestellt und mit über 209 Millionen Unzen Silber-Reserven sollte das Projekt im silberreichen Fresnillo Silver District sich bestens entwickeln.

Ebenfalls in Mexiko produziert Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – bereits seit Jahren erfolgreich. Aus drei Tagebauminen wird Silber und Gold gefördert. Die Produktionsmengen sollen, so das Management, insbesondere durch Optimierungen gesteigert werden.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Der Besuch auf einer Rohstoffmesse lohnt sich

Praktisch weltweit gibt es eine Menge Rohstoffmessen. Gerade trifft sich die Rohstoffbranche in Beaver Creek, USA. Anfang November lockt in München die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse.

BildRohstoffmessen sind immer eine hervorragende Gelegenheit um sich zu informieren und mit Führungskräften von Bergbauunternehmen ins Gespräch zu kommen. In Beaver Creek sind sowohl aufstrebende Produzenten als auch ältere und erfahrene Gold- und Silberproduzenten vor Ort, wie etwa Agnico Eagle, Barrick Gold und Gold Fields sowie Sibanye-Stillwater aus Südafrika.

Von den Royalty-Unternehmen stellt sich zum Beispiel Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297628 – vor. Den Analysten von Macquarie Research gefällt die Aktie und sie sehen ein Kursziel von 22 Can-Dollar, also deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Denn, so die Analysten, die Strategie von Osisko Gold Royalties, sich Royaltys (Lizenzabgaben) zu sichern, wenn eine Gesellschaft oder Projekt noch am Anfang steht, geht auf. Immerhin sind die Royalties auf über 130 angewachsen. Auch der Erwerb des umfangreichen Edelmetall-Portfolios von Orion Mine Finance werde Osisko weiter voranbringen.

Für Silberfans interessant dürfte auf der Messe der Explorer MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – sein, der übrigens auch von den Macquarie-Analysten als „top pick“ hoch geschätzt wird. Als Kursziel nennen sie 25,50 Can-Dollar. Denn der Fresnillo Silver District in Mexiko, auf dem das Juanicipio-Projekt liegt, ist ein äußerst silberreiches Gebiet. MAG Silver ist finanziell bestens aufgestellt, besitzt mit Fresnillo einen starken Partner und kann sich über rund 209 Millionen Unzen an Silber-Reserven freuen.

Auch in München werden sich am 2. und 3. November auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse wieder viele interessante Aussteller, darunter Minengesellschaften, Händler, Dienstleister und natürlich Gold-, Silber- und Rohstoffinteressierte tummeln. Es handelt sich um die größte Edelmetallmesse Europas, die für jedermann zugänglich und einen Besuch wert ist.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Nachholpotenzial beim Silberpreis

Nicht nur Gold, auch der kleine Bruder Silber brach preislich aus. Das Anlegerinteresse richtet sich zusehends auf Edelmetalle und auch die Gesellschaften, die die edlen Rohstoffe aus dem Boden holen.

BildMit knapp 18 Dollar pro Unze Feinsilber rückt der Preis in Nähe des 52-Wochen-Hochs von 20,13 US-Dollar je Unze. Der aus charttechnischer Sicht starke Widerstand bei 17,23 US-Dollar wurde auf jeden Fall überwunden. Bleibt der Aufwärtstrend intakt, könnte bald ein Silberpreis von 18,50 US-Dollar oder mehr zu sehen sein. Ähnlich wie beim Gold könnte es auch beim Silber zu einer Rallye kommen, wobei Korrekturen immer möglich sind.

Noch hinkt der kleine Bruder bei der Aufwärtsbewegung des Goldpreises hinterher, da tut sich also ein Nachholpotenzial auf. Betrachtet man die letzten 15 Monate – der Silberpreis kam bis auf 15,19 US-Dollar je Unze nach unten – so sind wir heute davon weit entfernt. Investoren dürfte dies freuen und auch Silbergesellschaften wie etwa Endeavour Silver oder MAG Silver.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – produziert in Mexiko erfolgreich in seinen drei Tagebauminen Gold und Silber. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es auch weiterhin mit steigenden Produktionszahlen zu punkten.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 – gehört zwar noch nicht zur Riege der Produzenten, doch die Zukunftsaussichten scheinen sehr gut zu sein. Schließlich wird zusammen mit dem Partner Fresnillo ein riesiges Projekt, das Juanicipio-Projekt im Fresnillo Trend in Mexiko für einen Produktionsstart in 2019 vorbereitet.

Und Silber sollte auch weiterhin viele Abnehmer finden. Denn in der Industrie wird Silber stark nachgefragt. Auch sind die chinesischen Silberimporte angestiegen. Gleiches gilt für die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in fast allen wichtigen Wirtschaftsregionen – sie deuten eine florierende Weltkonjunktur und damit Silbernachfrage an.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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JSR-Wochenrückblick KW 35-2017

Risiko gehe allerdings derzeit von den überzogenen Krediten an den Finanzmärkten aus, vor allem in Amerika. Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
nun könnte es doch noch spannend werden. Während wir im Tagesgeschäft immer wieder mit Meldungen aus dem Weißen Haus und Nordkorea versorgt werden, was zweifelsohne sehr wichtige und schon beängstigende Themen sind, braut sich auf der anderen Seite eventuell weiteres Ungemach zusammen.

In Deutschland hat sich zuletzt der ZEW-Index verschlechtert. Das Konjunktur-Beobachtungsbarometer, das die Meinung von 213 Finanzmarktteilnehmern nachbildet, ist im vergangenen Monat um 7,5 Punkte auf 10 Punkte zurückgefallen. Das war der dritte Rückgang in den vergangenen drei Monaten!

Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea. Als zu Wochenbeginn gemeldet wurde, das Nordkorea eine Rakete über Japan hinweg in den Pazifik abgefeuert hat, flüchteten scheinbar viele Anleger in den Sicheren Hafen Gold und katapultierten das Edelmetall über die wichtige 1.300,- USD Marke. Damit wurde ein Kaufsignal generiert. Im Wochenverlauf konnte der Goldpreis 2,7 % auf rund 1.326,- USD je Unze zulegen. Caledonia Mining, GoldMining und Klondex Mines z.B. werden sich besonders über den Goldpreisausbruch freuen, da ihre Projekte immer wertvoller werden.

Auch der Silberpreis konnte mit 3,9 % kräftig zulegen und mit einem Schlusskurs von 17,71 USD je Unze die umkämpfte 17,- USD Marke weit hinter sich lassen. Davon sollten Unternehmen wie Endeavour Silver und MAG Silver überproportional profitieren.

Über derartige Preissteigerungen bei den Basis- und Edelmetallen wird sich Osisko Gold Royalties besonders freuen, da die Einnahmen dann sprudeln sollten. Aber auch Unternehmen wie Ascendant Resources wird den höheren Zinkpreis zu schätzen wissen und Altona Mining wird den sich scheinbar an die 7.000 USD schleichenden Kupferpreis ebenfalls sehr begrüßen. Sibanye Gold, die in Sibanye-Stillwater umfirmiert, sollte bei solchen Platin- und Goldpreisen ebenfalls zu den Gewinnern im Markt gehören!

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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