MAG Silver

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Die großen Gold- und Silberförderländer

Rund 3150 Tonnen Gold wurden in 2017 weltweit gefördert. Das meiste davon in China. Wenn es um die Silberproduktion geht, dann hat Mexiko die Nase vorn.

BildEtwa 440 Tonnen Gold hat China in 2017 gefördert, das sind ca. 13 Prozent der weltweiten Ausbeute. Mit rund 300 Tonnen liegt Australien auf dem zweiten Platz, gefolgt von Russland mit 255 Tonnen Goldförderung. Fast ebenso viel nämlich 245 Tonnen Gold wurden in den USA aus dem Boden geholt. Aus Kanada kamen 180 Tonnen Gold.

In Kanada, Ontario, entsteht gerade mit dem Goliath-Goldprojekt einer der nächsten Goldproduktionsbetriebe. Alleiniger Eigentümer ist Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=aKNPbQZo6Mg&t=52s -. Der Baugenehmigungsprozess läuft und bald soll zuerst ein Tagebaubetrieb, später dann der Abbau unter Tage erfolgen. Neben rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt) sind Infrastruktur, Bergbaufreundlichkeit, Stromversorgung bestens.

Das größte Produktionsland in Sachen Silber ist Mexiko mit 5600 Tonnen. Insgesamt sank in 2017 die weltweite Silberproduktion um 700 Tonnen, da einige führende Silberunternehmen weniger produzierten und es verschiedene Streiks gab. Eine der produktivsten Silbergesellschaften ist Fresnillo mit sechs Minen, aus denen Gold und Silber geholt wird sowie weiteren Projekten in verschiedenen Phasen.

Das Juanicipio-Projekt entwickelt Fresnillo zusammen mit MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 -, wobei MAG Silver mit 44 Prozent am Joint Venture beteiligt ist. MAG Silver konzentriert sich auf Silberprojekte in Nord- und Südamerika. Das Juanicipio-Projekt, das Hauptprojekt von MAG Silver befindet sich im Fresnillo-Silbertrend. Dies ist das weltweit führende Silberbergbaucamp. Hochgradige Vererzungen wurden bereits durch Bohrungen bestätigt. Im Norden von Chihuahua besitzt MAG Silver noch 100 Prozent des Cinco de Mayo-Konzessionsgebietes. An der Wiedererlangung der Oberflächenzugänge wird gerade gearbeitet.

An zweiter Stelle nach dem Silberland Mexiko steht Peru mit einer Silberproduktion von 4500 Tonnen in 2017. Auch die größten Silberreserven der Erde sollen sich noch in Peru befinden. Mit rund 2500 Tonnen Silber folgt China, dann Russland mit 1600 Tonnen des Edelmetalls.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber als das wahre Gold

In Südkorea laufen die Olympischen Spiele auf Hochtouren. Die ersten Medaillen sind vergeben. Vor allem Silber ist dabei gefragt.

1740 Gramm Silber, 444 Gramm Kupfer, 49 Gramm Zink und 18 Gramm Gold – das ist die Ausbeute der deutschen Olympioniken am ersten Wochenende in PyeongChang. „Aber die Deutschen hatten doch drei Goldmedaillen geholt“, wird als Einspruch von vielen kommen. Sicher. Doch die olympischen Goldmedaillen werden bereits seit langem nicht mehr aus massivem Gold gefertigt. Im Jahr 1912 war dies zuletzt der Fall. Das hat einen guten Grund: Gold wird eben immer wertvoller.

Bei diesen Olympischen Winterspielen in Südkorea wiegen die Goldmedaillen 586 Gramm. Doch nur sechs Gramm sind Gold. Der Rest ist 99,9-prozentiges Silber. Bei den Silbermedaillen fehlt lediglich der goldene Überzug. Daher sind sie aus 580 Gramm reinem (99,9 Prozent) Silber. Die Bronzemedaillen wiegen nur 493 Gramm und bestehen aus 90 Prozent Kupfer und 10 Prozent Zink.

Die Goldmedaillen besitzen somit einen reinen Materialwert von rund 570 US-Dollar. Für die Gewinner ist natürlich der ideelle Wert weit mehr – wohl unbezahlbar. Doch es besteht auch in materieller Hinsicht die gute Chance, dass die Gold- und Silbermedaillen im Wert steigen. Insbesondere für den Silberanteil dürfte dies zutreffen. Denn das Goldpreis-zu-Silberpreis-Ratio liegt auf nahezu Rekordniveau. Es scheint daher an der Zeit, dass Silber relativ zu Gold wieder mehr „Gewicht“ bekommt. Vielleicht werden daher in weiteren 100 Jahren die Gold- und Silbermedaillen gar nicht mehr soviel Silberanteil haben wie bei diesen Spielen.

Investoren können sich schon heute auf diese mögliche Entwicklung des stärkeren Silbers vorbereiten. Gold- und Silbermedaillen gewinnen ist eine Möglichkeit. Eine andere wäre ein Engagement in die Unternehmen, die aus ihren Projekten für die zukünftigen Olympischen Spiele Silber aus der Erde holen können. Da wäre unter anderen an MAG Silver und Endeavour Silver zu denken. MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297961 – besitzt unter anderem das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das als Joint Venture mit Fresnillo entwickelt wird. Die Lage des Projektes im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo ist hervorragend und die Bohrergebnisse ergaben hochgradige Vererzungen.

Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298163 – ist seit Jahren äußerst produktiv bei seinen drei Silberminen in Mexiko. Neue Projekte werden gerade entwickelt. Laut einer aktuellen Ressourcenschätzung besitzt Endeavour Silver geprüfte und wahrscheinliche Silber-Äquivalent-Reserven von 57,1 Millionen Unzen. Damit konnten die Mineralreserven gegenüber einem Jahr zuvor enorm gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nachfrage der Silberindustrie wächst

Dass in der Industrie Silber vermehrt gebraucht wird, das war das Thema auf der Silver Industrial Conference in Washington Ende 2017.

BildVerschiedene Industriezweige werden in der Zukunft mehr Silber verbrauchen. Zum Beispiel wird der Bedarf an Ethylenoxid, welches Silberkatalysatoren zur Produktion braucht, jährlich um fünf Prozent anwachsen. Dies bedeutet einen zusätzlichen Bedarf von 7.550.000 Unzen Silber pro Jahr. Ethylenoxid wird in Kunststoffen, Frostschutzmitteln, Klebstoffen oder etwa Tinten verwendet.

Ein weiterer wachsender Silberbedarf kommt aus der Photovoltaik-Branche. Aktuell produzieren Photovoltaik-Anlagen weltweit rund 84 Gigawatt Strom. Bis 2022 soll diese Zahl, so die Schätzungen, auf etwa 154 Gigawatt steigen.

Auch in Autobranche wird zunehmend Silber verbaut. Ob in Kameras, Spurwechselassistenten oder beispielsweise Heckscheibenheizungen, das in Autos eingesetzte Silber nimmt zu. Ein anderes wichtiges Einsatzthema für das Edelmetall ist das Gesundheitswesen. Silber kann aufgrund der Einarbeitung in Bildschirmen, bei Smartphones oder Tablets, Krankheitskeime bekämpfen. Auch in Wasserfiltern wird die keimhemmende Wirkung des Silbers geschätzt.

So prognostizierte auf der Konferenz in Washington Bart Melek von TD Securities bis Ende 2018 einen möglichen Silberpreis von über 18 US-Dollar je Feinunze. Und mit seiner Schätzung von 18 bis 19 US-Dollar für 2018 ist er nicht allein. Silbergesellschaften wie Endeavour Silver oder MAG Silver sollten also genügend Abnehmer für ihr Silber haben.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – holt aus seinen drei hochgradigen Minen in Mexiko seit Jahren das gefragte Edelmetall aus dem Boden. Dazu kamen durch Übernahmen noch ein Projekt in Zacatecas und nahe Parral dazu. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – ist hauptsächlich in Nord- und Südamerika auf Silbersuche. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Juanicipio-Projekt in Mexiko (44 Prozent), das zusammen mit dem Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickelt wird. Es liegt im mexikanischen Silbergebiet Fresnillo, einem weltweit führenden Silberabbaugebiet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber in 2018 auf der Überholspur

Das Silber-Gold-Verhältnis ist mit rund 78 historisch gesehen hoch. Da mehr als die Hälfte des Silbers in die Industrie geht und die Konjunkturentwicklung positiv ist, sollte aber…

BildJetzt Ende des Jahres sind die Gewinne beim Silberpreis in 2017 praktisch wieder aufgezehrt. Dies, obwohl die Nachfrage aus der Industrie robust ist. Schuld ist die geringe Nachfrage nach Barren und Münzen, die in diesem Jahr etwa so niedrig wie in 2009 war. Die Experten der Commerzbank prognostizieren für 2018 einen Preis von 18,80 US-Dollar je Feinunze Silber, da eine Unterbewertung vorliege. Wenn zusätzlich zur starken Industrienachfrage auch noch der Verkauf von Silbermünzen und -barren anzieht, dann sollte es preislich deutlich nach oben gehen.

Auch Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, ist positiv für die Entwicklung des Silberpreises im neuen Jahr gestimmt. Denn auch die Schmucknachfrage sei robust, nicht nur die industrielle Nachfrage. Zudem müsse bedacht werden, dass Silber meist als Nebenprodukt von Kupfer-, Blei-, Zink- und Goldminen anfalle und von diesen in den letzten Jahren nur wenige neu gebaut wurden. Außerdem wird allgemein mit einer verstärkten Nachfrage aus der Elektronik- und Solarbranche, sowie von Seiten der Elektromobilität gerechnet.

Für Endeavour Silver oder MAG Silver wäre dies natürlich von Vorteil. Endeavour Silver – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – produziert in Mexiko in seinen drei hochgradigen Silber- und Goldminen seit Jahren erfolgreich. Im dritten Quartal 2017 waren dies fast 1,3 Millionen Unzen Silber und 13.600 Unzen Gold. Neueste Explorationsbohrungen auf der Calicanto-Liegenschaft brachten bis zu 2043 Gramm Silber pro Tonne Gestein und bis zu 13,2 Gramm Gold zu Tage.

MAG Silver – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – exploriert und entwickelt hochgradige Projekte (in erster Linie Silber) in Nord- und Südamerika. Wichtigstes Projekt ist das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das von MAG Silver zusammen mit dem Partner Fresnillo erschlossen wird. Bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Für die Finanzierung dürfte nach der jüngst stattgefundenen Privatplatzierung über rund 48 Millionen US-Dollar gesorgt sein.

Ähnlich positiv gestimmt für Silber sind auch die Silberkenner von GFMS, die ebenfalls 18,80 US-Dollar je Unze Silber für 2018 sehen. Bergbauanalysten wie BMO oder TD gehen sogar von einem Silberpreis von rund 19 US-Dollar im kommenden Jahr aus.

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MAG Silver schließt Privatplatzierung ab

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen…

BildMAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) hat seine vor 2 Wochen angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die im Nachhinein noch einmal um rund 400.000 Aktien aufgestockte Privatplatzierung belief sich schlussendlich für den in Mexiko aktiven kanadischen Silberexplorer auf rund 4,6 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD, die an bereits an dem Unternehmen beteiligte Investoren ausgeben wurden. Der dabei erzielte Bruttoerlös lag bei 48,16 Mio. USD.

Mit der zusätzlichen „Finanzspritze“ will MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=WiCWCKN7Qq8 – in erster Linie die weitere Entwicklung und Erkundung des ,Juanicipio‘-Silberprojektes vorantreiben, das man zusammen mit dem Bergbaukonzern Fresnillo im zentralmexikanischen Bundesstaat Zacatecas unterhält. Zudem sollen mit dem Geld das Betriebskapital (,Working Capital‘) der Gesellschaft erweitert und allgemeine Unternehmenskosten beglichen werden.

Die im Zuge der Kapitalerhöhung ausgegebenen neuen Aktien unterliegen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag und dürften somit frühestens am 29. März 2018 veräußert werden.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver führt 44 Mio. USD-Privatplatzierung durch

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes verwendet werden.

BildDer kanadische Silberexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) plant eine weitere Kapitalerhöhung. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, will man im Zuge einer Privatplatzierung etwas mehr als 4,2 Mio. Stammaktien zu einem Stückpreis von 10,47 USD an bereits beteiligte Investoren ausgeben und damit einen Bruttoerlös von rund 44 Mio. USD erzielen.

Das Geld soll nach Auskunft der Gesellschaft der Finanzierung weiterer Explorations- und Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen des ,Juanicipio‘-Projektes – https://www.youtube.com/watch?v=OmXYMavArS0 – im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas dienen, welches man gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betreibt. Außerdem soll damit das Betriebskapital (,Working Capital‘) des Unternehmens aufgestockt und dessen allgemeine Geschäftsaufgaben finanziert werden.

Mit einem Abschluss der Finanzierungsrunde wird, vorbehaltlich aller erforderlichen Genehmigungen, u.a. von der Torontoer Börse, bis spätestens zum 28. November 2017 gerechnet. Die im Zuge der Privatplatzierung ausgegebenen Aktien unterliegen im Anschluss einer gesetzlichen Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver kann Verlust im 3. Quartal weiter begrenzen

Insgesamt stand der Gesellschaft zum Quartalsende letztlich Betriebskapital in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung.

BildNur wenige Tage nach der Präsentation einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (‚Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie einer aktualisierten Ressourcenschätzung für sein ‚Juanicipio‘-Projekt hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) nun auch seine Bilanz für das abgelaufene 3. Quartal 2017 vorgelegt. Darin konnte der im kanadischen Vancouver beheimatete Silberexplorer erneut mit Sparsamkeit glänzen. So ging der ausgewiesene Nettoquartalsverlust gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60 % auf rund 786.000,- USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie zurück und lag damit noch einmal unter dem Ergebnis des vorangegangenen Quartals. Ursache hierfür waren in erster Linie die gesunkenen Ausgaben für das gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo betriebene ‚Juanicipio‘-Projekt, die mit 1,7 Mio. USD rund 20 % niedriger ausfielen als im 3. Quartal 2016. Dagegen legten die aktienbasierten Vergütungsaufwendungen um 50 % auf 337.000,- USD zu. Außerdem konnten für die ersten 9 Monate des Jahres 589.000,- USD an Steuerrückstellungen wieder aufgelöst werden, nachdem man im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch 1,3 Mio. USD an Rückstellungen gebildet hatte.

Insgesamt stand der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s – zum Quartalsende letztlich Betriebskapital (‚Working Capital‘) in Höhe von 124,9 Mio. USD, davon 121,6 Mio. USD in Form von Barmitteln, zur Verfügung, was lediglich einen Rückgang um 11 % im Vergleich zum Vorjahresstand bedeutete. Das Unternehmen ist damit weiterhin finanziell gut aufgestellt, um sowohl die Schürfrechte für alle seine Liegenschaften erhalten als auch die geplanten Explorations- und Entwicklungsprogramme über das kommende Jahr hinaus ohne zusätzliche Kapitalaufnahme absolvieren zu können.

Wie diese Zukunftspläne konkret aussehen, zeigte sich bereits in der vergangenen Woche bei der Vorlage der neuen PEA für das ‚Juanicipio‘-Projekt. Demnach streben die beiden Projektpartner MAG (44 %) und Fresnillo (56 %) dort nunmehr die Errichtung einer Erzverarbeitungsanlage mit einer jährlichen Durchsatzrate von 1,4 Mio. Tonnen Gestein an, mit der man über einen Zeitraum von 19 Jahren rund 352 Mio. Unzen Silberäquivalent zu durchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚All-in Sustaining Costs‘) von 5,02 USD pro Unze Silber zu gewinnen erhofft. Um diesen Plan auch verwirklichen zu können, sind nach aktuellen Berechnungen Errichtungsinvestitionen von 360 Mio. USD erforderlich, von denen MAG anteilig 158,4 Mio. USD beizusteuern hat. Diese dürften sich jedoch in weniger als 2 Jahren nach Inbetriebnahme der Anlage amortisieren.

Während die Oberflächeninfrastruktur mittlerweile weitgehend steht, arbeitet man untertage weiterhin mit Hochdruck an der Entwicklung der Zugänge zu den ermittelten Ressourcen, um die angestrebten Abbau- und Verarbeitungsraten auch plangemäß erreichen zu können. So wurden etwa zusätzliche Subunternehmer engagiert, die u.a. mittels einer zweiten, parallel verlaufenden Zugangsrampe zusätzliche Kapazitäten für den Erz- und Abraumtransport schaffen sollen. Außerdem hat Projektbetreiber Fresnillo bereits die erforderlichen Genehmigungsprozesse für das erweiterte Minen- und Verarbeitungskonzept eingeleitet, die man noch vor Jahresende abzuschließen gedenkt. Anfang 2018 dürfte dann noch eine schon in Auftrag gegebene, unabhängige Machbarkeitsstudie vorliegen, auf deren Basis alle Projektbeteiligen dann noch einmal formal über die nun für die 1. Jahreshälfte 2020 geplante Produktionsaufnahme abstimmen sollen.

„Mit den gerade verkündeten neuen Ressourcen und der PEA freuen wir uns mehr denn je auf die Zukunft und wir setzen unseren Fokus in den nächsten Monaten weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Fresnillo, um die Machbarkeitsstudie zu vervollständigen und eine formale Produktionsentscheidung voranzutreiben“, erklärte MAGs Präsident und CEO George Paspalas. Gleichzeitig freue man sich aber auch darauf, das seit Juli laufende 20.000 m-Explorationsbohrprogramm auf der Liegenschaft fortsetzen, um die Ressourcen der sog. ‚Deep Zone‘ weiter zu vergrößern und aussichtsreiche regionale Ziele auf bislang noch weitgehend unexplorierten Arealen des Joint-Venture-Geländes zu testen. Dafür seien derzeit 3 Bohrgeräte ober- und eines untertage im Einsatz.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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MAG Silver legt neue Zahlen zu ,Juanicipio‘-Projekt vor

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten Erzressourcen mit einem…

BildNach fast monatelanger Funkstille hat MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG) am Dienstag nach Börsenschluss überraschend zum großen ,Data Dump‘ angesetzt: In einer geradezu epischen Pressemitteilung sowie einer anschließenden Telefonkonferenz stellte der kanadische Silberexplorer die Ergebnisse einer neuen vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (,Preliminary Economic Assessment‘ / PEA) sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung für sein gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbauriesen Fresnillo (56 %) betriebenes ,Juanicipio‘-Silberprojekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas vor.

Dabei bestätigte die von AMC Mining Consultants durchgeführte Untersuchung erneut die wirtschaftliche Robustheit des hochgradigen und lukrative Margen versprechenden Vorkommens mit seinen vergleichsweise geringen Entwicklungsrisiken. So könnten dort nach neuesten Berechnungen innerhalb des angestrebten Betriebszeitraums von 19 Jahren bei einer durchschnittlichen Produktionsrate von 4.000 Tonnen Erz pro Tag insgesamt rund 183 Mio. Unzen Silber, 750.000 Unzen Gold, 1,3 Mrd. Pfund Zink sowie 812 Mio. Pfund Blei gefördert werden. Die dabei anfallenden direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) sollten lediglich bei 2,39 USD, die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) bei 5,02 USD pro Unze Silber liegen. Außerdem dürften sich die bis zum voraussichtlichen Produktionsbeginn in der 1. Jahreshälfte 2020 anfallenden Errichtungskosten von 360 Mio. USD in weniger als 2 Jahre amortisieren. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) des Projektes vor Steuern, unter Berücksichtigung eines branchenüblichen Abzinsungsfaktors von 5 % sowie durchschnittlicher Metallpreise von 17,90 USD pro Unze Silber, 1.250,- USD pro Unze Gold, 0,95 USD pro Pfund Blei und 1,- USD pro Pfund Zink, würde demnach 1,86 Mrd. USD, die interne Verzinsung der Investitionskosten (,Internal Rate of Return‘ / ,IRR‘) 64,5 % betragen.

Als Grundlage der Berechnungen diente eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der für die silberreiche ,Bonanza‘-Zone 8,2 Mio. Tonnen an angezeigten (,indicated‘) Erzressourcen mit einem mittleren Silbergehalt von 550 Gramm pro Tonne sowie 2,0 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Erzressourcen mit durchschnittlich 648 Gramm Silber pro Tonne ermittelt wurden. Darüber hinaus wurde für die vor allem Basismetalle aufweisende ,Deep Zone‘ eine deutliche Ressourcensteigerung festgestellt. Die angezeigten Erzressourcen liegen hier demnach aktuell bei 4,7 Mio. Tonnen, wobei zwar der Silbergehalt mit 209 Gramm pro Tonne niedriger ausfällt als bei der ,Bonanza‘-Zone, dafür jedoch u.a. Zink- und Bleianteile von 4,73 % bzw. 2,96 % zu finden sind. Zusammen mit den für diesen Abschnitt des Vorkommens errechneten 10,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Ressourcen sollte das ,Juanicipio‘-Projekt somit insgesamt über 12,8 Mio. Tonnen an angezeigten und 12,1 Mio. Tonnen an geschlussfolgerten Erzressourcen verfügen.

„Wir sind sehr erfreut, den starken positiven Einfluss des erweiterten Projektumfangs auf die bereits bemerkenswerte Wirtschaftlichkeit der ,Bonanza‘-Zone zu sehen“, erklärte MAG-Präsident und -CEO George Paspalas – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4&t=2s -. Die nun vorgelegte ,PEA‘ habe zudem eine Ausweitung des Gesteinsdurchsatzes von 2.650 auf 4.000 Tonnen Erz pro Tag, ein neukonzipiertes Rampensystem, ein unterirdisches Gesteinsbrecher- und Förderbandsystem sowie die Errichtung eines Blindschachtes zur Beschleunigung des Erzabbaus in Richtung der Basis der bisher bekannten sowie der neuen ,Deep Zone‘-Ressourcen berücksichtigt. „Die Tatsache, dass wir das aufgestockte Projekt in kurzer Zeit und für eine relativ geringe Erhöhung der Investitionskosten realisieren können, zeugt von der Qualität des Vorkommens und der erkenntnisreichen Erfahrung, die unser Partner und Projektbetreiber Fresnillo einbringt“, führte der Unternehmenschef weiter aus. Man selbst sei außerdem mit einem aktuellen Barmittelbestand von 121 Mio. USD (Stand: 30.09.2017) gut aufgestellt, um den vereinbarten 44 %-Anteil an den Entwicklungskosten bis in das Jahr 2019 hinein stemmen zu können.

Des Weiteren hob der CEO noch hervor, dass das ,Juanicipio‘-Projekt laut der nun vorgelegten Zahlen nicht nur bei konstanten oder steigenden, sondern auch bei fallenden Metallpreisen wirtschaftlich betrieben werden könne. So sei selbst bei einem Silberpreis von 8,- USD pro Unze und einem Zinkpreis von 0,75 USD pro Pfund noch mit einer internen Verzinsung (,IRR‘) vor Steuern von 15 % zu rechnen.

Das Projekt zeichne sich überdies durch sein weiterhin bestehendes langfristiges und unmittelbares Explorationspotential aus: „Wir wissen, dass die ,Valdecañas‘-Tiefenzone in mehrere Richtungen offen ist und wir noch eine Reihe von Zielen mit einem hohen Potential für weitere epithermale Adern oder mögliche Adernsysteme auf der Liegenschaft testen müssen“, so Paspalas abschließend.

Die Börse reagierte derweil positiv auf die neuen Projektzahlen. In Toronto legte der Kurs der MAG-Aktie zu Handelsbeginn zeitweilig um mehr als 9 % zu.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Versilberte Rohstoffmesse

Ende letzter Woche war es soweit. Die alljährliche Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse München öffnete ihre Tore.

BildNamhafte Bergbaugesellschaften, Dienstleister, Gold- und Silber-Händler sowie Vertreter der Fachpresse stellten sich den Fragen der Besucher. Besonders dicht gedrängt war es bei den Vorträgen, die auf zwei großen Bühnen die gesamten zwei Tage stattfanden. Sowohl die Unternehmen wie auch die Marktexperten zogen mit ihren Aussagen, Updates und Analysen die Zuhörerschaft in ihren Bann.

Im Gespräch mit diversen Ausstellern zeigte sich, dass sie mit dem Interesse und der Zahl der Besucher zufrieden waren. Infobroschüren aller Art wurden wie warme Semmeln eingetütet. Wie es scheint, gingen besonders gerne Silbermünzen über die Messetische, etwa die Münze „Das Jahr des Hundes, 2018“. Bei den Silbergesellschaften gefiel Endeavour Silver. Drei Tagebauminen produzieren erfolgreich seit Jahren in Mexiko, dem Silberland schlechthin. Das dritte Quartal brachte fast 1,3 Millionen Unzen Silber und rund 13.600 Unzen Gold. Im Gespräch mit einem Messebesucher kam heraus, dass dieser darauf verwies, dass die Aktien von Endeavour Silver viermal in Folge am Beginn eines Jahres nach oben gegangen sind. Er decke sich deshalb bald ein, so der Anleger.

Beim Investment in Silberaktien sollte man vor allem auf die Qualität des Unternehmens, der Projekte und des Manangements schauen. Diese Vorgaben stimmen bei Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ebenso wie beispielsweise bei MAG Silver. Zusammen mit dem Partner Fresnillo entwickelt MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – das Juanicipio-Projekt, ebenfalls in Mexiko. Mehr als 209 Millionen Unzen Silber-Reserven warten darauf aus dem Boden geholt zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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