m&a

now browsing by tag

 
 

Hampleton Partners veröffentlicht aktuelle M&A-Berichte für die Bereiche Enterprise Software und IT-Services

IT-Services und Enterprise Software M&A-Deals: Digitale Transformation treibt Rekordbewertungen

BildIn seiner jüngsten Analyse globaler M&A-Aktivitäten in den Bereichen Enterprise Software und IT-Services zeigt Hampleton Partners, wie digitale Transformation über alle Geschäftsfelder hinweg – von der Automobilindustrie bis hin zum Gesundheitswesen – Rekordbewertung von Transaktionen in diesen Sektoren vorantreibt. Unternehmen integrieren disruptive Technologien in ihre Geschäftsmodelle und wechseln in die Cloud, während sie sich gleichzeitig gegen Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Das befeuert beide Bereiche. Das M&A-Gesamtvolumen des IT-Services-Sektors erreichte in der zweiten Jahreshälfte 2017 einen Spitzenwert von 30,8 Milliarden US-Dollar. Die fortlaufende Digitalisierung hat über die letzten Jahre zu einem starken Wachstum der Enterprise Software Industrie geführt.

Die Reports von Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologiesektor bei Bewertungen sowie bei der Planung möglicher eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

Hampleton IT-Services M&A-Report – neue Rekorde erzielt
Der größte Deal im IT-Services-Sektor geschah bislang im wachsenden Online-Zahlungssektor: Die Übernahme von Worldpay durch Vantiv für 10,4 Milliarden Dollar, bewertet mit einem Umsatzmultiplikator von 1,9x und einem EBITDA-Multiplikator von 18,6x. Das Gesamtvolumen des IT-Services-Sektors erreichte in der zweiten Jahreshälfte 2017 einen Rekordwert von 30,8 Milliarden US-Dollar – das ist ein Plus von 34 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 und ein Plus von fast dem Dreifachen gegenüber dem Vorjahr.

Private-Equity-Investoren haben im Jahr 2017 einen großen Schritt in Richtung IT-Services gemacht. Finanzkäufer haben Investitionen im Wert von 7,91 Mrd. USD in 52 Transaktionen in der zweiten Hälfte des Jahres veröffentlicht – dies ist eine Steigerung um 33 Prozent über dem gesamten Transaktionsvolumen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017, und um 126 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Miro Parizek, Gründer und Principal Partner von Hampleton Partners, kommentiert: „Unternehmen haben es mit einem sehr schnellen Wandel zu tun, und zwar über mehrere Fronten hinweg. Es ist ein Fall von digitaler Transformation oder Untergang. Sie setzen auf M&A, um sich schnell und effektiv in der sich wandelnden Landschaft zurechtzufinden und die steigenden Serviceerwartungen ihrer Kunden zu erfüllen.“

Der aktuelle Hampleton IT-Services M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/it-business-services-report-2018-de

Hampleton Enterprise Software M&A-Report – stabiler Markt
Der Markt für Unternehmenssoftware blieb in den letzten 30 Monaten stabil – sowohl hinsichtlich Transaktionsvolumen als auch Multiplikatoren. Die fortlaufende Digitalisierung hat über die letzten Jahre zu einem starken Wachstum der Enterprise Software Industrie geführt. Firmen verlagern größere Mengen ihres IT-Budgets in Richtung „Software as a Service“ (SaaS), was zumeist verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft, beispielsweise Vertrieb oder auch Datenspeicherung.

Miro Parizek: „Enterprise Software hat in den letzten Jahren eine stabile Deal-Aktivität erleben können. Der Sektor wird wahrscheinlich weiterhin seine Dynamik behalten, da Digitalisierung in Vertikalen, wie beispielsweise Gesundheits- und Regierungswesen zunimmt und Unternehmen in diesen Bereichen Technologien wie AI und Maschine Learning übernehmen. Die zweite Hälfte des Jahres 2017 hat bewiesen, dass dieses Gebiet sowohl Finanzkäufer als auch strategische Käufer anzieht, wobei Privatkapitalgesellschaften hier die größten Deals abschließen.“

Der aktuelle Hampleton Enterprise Software M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/hampleton-enterprise-software-report-2018-de

Über:

Hampleton Partners
Frau Fatma Khanjar
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 7590 476702
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : fatma@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
email : hampleton@digitalk-pr.de

MML Partners und Clockwise Consulting begründen strategische Partnerschaft

Ganzheitliches Beratungsangebot durch Zusammenarbeit stärken: M&A, Strategieberatung und Finanzierung sind Schwerpunkte.

MML Partners, spezialisiert auf Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und Mergers & Acquisitions (M&A), und die renommierten Mittelstandsexperten der Clockwise Consulting GmbH wollen künftig enger zusammenarbeiten. Das gaben Managing Partner Carter Looney und Geschäftsführer Christian Wewezow und bekannt. Mittelständische Unternehmen mit fundierten Fachleuten und Expertenwissen ganzheitlich zu beraten ist das gemeinsame Ziel.
„Wir freuen uns über die strategische Partnerschaft mit MML Partners“, sagte der Geschäftsführer der Clockwise Consulting GmbH, Christian Wewezow. „Im Verbund bekommen wir noch mehr Schlagkraft. Für uns bedeutet dies, dass wir zusätzlich zu unseren Schwerpunkten Strategieberatung, Unternehmensentwicklung und Transformationsberatung künftig auch im Bereich Finanzierung bis hin zu Unternehmensverkäufen für unsere mittelständischen Kunden alle Schritte komplett begleiten können.“ Für die Bereiche M&A und Corporate Finance habe man nun „erfahrene Berater“ mit „besten Referenzen und profunder Expertise an Board“. Der US-Amerikaner Carter Looney verstärke zudem die internationale Ausrichtung der Unternehmensentwicklung.
Auch MML Partners zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit. Die erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und M&A setzen auf Clockwise Consulting, wenn es um die Beratung und Begleitung von mittelständischen und Familienunternehmen geht. Die beiden Geschäftsführer Michael Noack und Christian Wewezow mit ihrem Team aus erfahrenen Beratern ergänzten MML Partners mit ihrer Ausrichtung optimal. Hinzukomme das fachliche Knowhow des Mittelstandsexperten Christian Wewezow. „Als Kuratoriumsvorsitzender der Oskar-Patzelt-Stiftung und ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland bringt Mittelstandsexperte Christian Wewezow zusätzlich zu seiner Beratungserfahrung belastbare Netzwerke und jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Familienunternehmen mit“, so Managing Partner Carter Looney.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.clockwise-consulting.de und www.mml-partners.com

Über:

Maier Marinoni Looney & Co. AG
Herr Carter Looney
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 06151 957 9744
web ..: http://www.mml-partners.com
email : presse@agentur-zb.de

MML Partners ist ein renommiertes Beratungsunternehmen mit Spezialgebiet Corporate Finance und M&A. Gegründet von erfahrenen Unternehmern und Finanzspezialisten gehört die Finanzierung für den Mittelstand zu den Kernthemen von MML Partners. Mit der Erfahrung und Expertise aus der Finanzwirtschaft unterstützen die Berater Familienunternehmen dabei, die Finanzmittel zu erhalten, die sie für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens benötigen. Zudem begleitet MML Partners im Bereich M&A seit Jahren erfolgreich namenhafte Familienunternehmen: Bei der Unternehmensnachfolge ebenso wie während des Unternehmensverkaufs in allen Phasen.

Pressekontakt:

Maier Marinoni Looney & Co. AG
Herr Markus Zahner
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt

fon ..: 09573 340596
web ..: http://www.mml-partners.com
email : presse@agentur-zb.de

Clockwise Consulting und MML Partners begründen strategische Partnerschaft

Ganzheitliches Beratungsangebot für den Mittelstand gestärkt: M&A, Strategieberatung und Finanzierung sind Schwerpunkte.

Die renommierten Mittelstandsexperten der Clockwise Consulting GmbH sowie MML Partners, spezialisiert auf Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und Mergers & Acquisitions (M&A), wollen künftig enger zusammenarbeiten. Das gaben die Geschäftsführer Christian Wewezow und Managing Partner Carter Looney bekannt. Mittelständische Unternehmen mit fundierten Fachleuten und Expertenwissen ganzheitlich zu beraten ist das gemeinsame Ziel.
„Wir freuen uns über die strategische Partnerschaft mit MML Partners“, sagte der Geschäftsführer der Clockwise Consulting GmbH, Christian Wewezow. „Im Verbund bekommen wir noch mehr Schlagkraft. Für uns bedeutet dies, dass wir zusätzlich zu unseren Schwerpunkten Strategieberatung, Unternehmensentwicklung und Transformationsberatung künftig auch im Bereich Finanzierung bis hin zu Unternehmensverkäufen für unsere mittelständischen Kunden alle Schritte komplett begleiten können.“ Für die Bereiche M&A und Corporate Finance habe man nun „erfahrene Berater“ mit „besten Referenzen und profunder Expertise an Board“. Der US-Amerikaner Carter Looney verstärke zudem die internationale Ausrichtung der Unternehmensentwicklung.
Auch MML Partners zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit. Die erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und M&A setzen auf Clockwise Consulting, wenn es um die Beratung und Begleitung von mittelständischen und Familienunternehmen geht. Die beiden Geschäftsführer Michael Noack und Christian Wewezow mit ihrem Team aus erfahrenen Beratern ergänzten MML Partners mit ihrer Ausrichtung optimal. Hinzukomme das fachliche Knowhow des Mittelstandsexperten Christian Wewezow. „Als Kuratoriumsvorsitzender der Oskar-Patzelt-Stiftung und ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland bringt Mittelstandsexperte Christian Wewezow zusätzlich zu seiner Beratungserfahrung belastbare Netzwerke und jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Familienunternehmen mit“, so Managing Partner Carter Looney.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.clockwise-consulting.de und www.mml-partners.com.

Über:

Clockwise Consulting GmbH
Herr Christian Wewezow
Neugasse 13
07743 Jena
Deutschland

fon ..: 03641 479150
web ..: http://www.clockwise-consulting.de
email : presse@clockwise-consulting.de

Clockwise Consulting gehört zu den führenden Mittelstandsberatungen in Deutschland und ist spezialisiert auf Strategie-, Organisations- und Transformationsprojekte. Das Unternehmen gilt in der Branche als erfolgreicher und renommierter Partner für Familienunternehmen, den Mittelstand und Konzerne. Die Clockwise Consulting GmbH wurde dafür 2014/2015 mit dem TOP CONSULTANT-Preis ausgezeichnet. Wenn es darum geht, Organisationen neu aufzustellen, einzelne Sparten oder eine Geschäftsidee zum Erfolg zu führen, sind die beiden Geschäftsführer Christian Wewezow und Michael Noack mit ihrem Team seit über zehn Jahren gefragte Ansprechpartner.

Pressekontakt:

Clockwise Consulting GmbH
Herr Markus Zahner
Neugasse 13
07743 Jena

fon ..: 03641 479152
web ..: http://www.clockwise-consulting.de
email : presse@clockwise-consulting.de

Hampleton Partners Tech M&A Prognose sieht eine Branche in Bewegung

Disruptive Technologien zwingen Unternehmen dazu, durch M&A innovativ und am Puls der Zeit zu bleiben / Private Equity Fonds sind verstärkt aktiv

BildIn seiner aktuellen Marktanalyse „Tech M&A 2020 Outlook“ zeigt das
international tätige M&A-Beratungsunternehmen Hampleton Partners,
dass traditionelle Unternehmen weiterhin durch das rasante Tempo bei
technologischen Innovationen unter Druck stehen und dieses Phänomen
den Tech M&A-Markt in Bewegung halten wird. Zudem wagen die
Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) einen generellen
Ausblick auf die kommenden zwei Jahre in der Technologiebranche. Sie
sehen in ihrer Analyse einen insgesamt zyklischen Abwärtstrend im
Hinblick auf die Transaktionsvolumina und -werte rund um Tech M&A,
wobei mit einer Erholung bei Transaktionsvolumina zur rechnen ist.
Zudem zeigt sich verstärkt Aktivität seitens privater
Beteiligungskapitalgesellschaften. Die aktuelle Marktanalyse
beleuchtet acht Sektoren – Automotive, digitales Marketing,
E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Healthtech,
Hightech-Industrie/Industrie 4.0 sowie IT-Services und steht
Interessierten kostenlos zur Verfügung.

M&A für die Wettbewerbsfähigkeit
Traditionelle Unternehmen stehen unter Druck und müssen auf
Übernahmen und Fusionen setzen, um nicht abgehängt zu werden. Konkret
geht es für sie darum neue Technologien wie Blockchain, Artificial
Intelligence (AI), Machine Learning, Internet of Things (IoT), Big
Data und Möglichkeiten der Cloud in ihr Produkt- und Serviceangebot
zu integrieren und zu vermeiden, von neuen Mitbewerbern am Markt
überholt zu werden.

„Der technologische und daraus resultierende Verhaltens- und
Sozialwandel zwingt etablierte Unternehmen in Branchen wie
Finanzdienstleistungen, Automobil, Gesundheitswesen und
High-Tech-Industrie, Unternehmen zu erwerben und zu integrieren, die
führend in den Bereichen Artificial Intelligence, Blockchain,
Cybersicherheit und vielen anderen Technologien sind, um
sicherzustellen, dass sie relevant bleiben und neue Produkte und
Dienstleistungen schnell auf den Markt bringen können. Die
Alternative wäre nur, abgehängt zu werden“, analysiert Miro Parizek,
Gründer und Principal Partner bei Hampleton Partners.

Privat Equity auf dem Vormarsch
Die Konsequenz für den M&A-Markt sind steigende strategische
Dealbewertungen für disruptive, junge und skalierbare
Technologieunternehmen. Vor allem in den Bereichen Automotive,
HealthTech, Digital Marketing und Enterprise Software & SaaS
prognostizieren die Experten steigenden Bewertungen. Zudem nehmen die
Aktivitäten von Private Equity und deren Portfoliounternehmen im
Vergleich zu strategischen Investoren zu.

Private-Equity-Firmen – die über mehr Barmittel als je zuvor verfügen
– und ihre Portfoliounternehmen schlossen im Jahr 2017 insgesamt 882
Transaktionen ab, das sind mehr als ein Viertel (26 Prozent) aller
M&A-Transaktionen. Und solche Firmen werden zunehmend in Mega-Deals
präsent, wie zum Beispiel bei der Übernahme von Skandinaviens größtem
Zahlungsanbieter, Nets A/S, für 5,3 Milliarden Dollar durch ein
Konsortium unter Führung des US-Buyout-Unternehmens Hellman &
Friedman LLC. Dies alles geschieht trotz eines insgesamt zyklischen
Abwärtstrends des Transaktionsvolumens und des ausgewiesenen
Gesamtwertes von 4,043 Mrd. USD und 506 Mrd. USD im Jahr 2016 auf
3,441 Mrd. USD und 325 Mrd. USD im Jahr 2017.

Man sieht den kommenden Monaten und Jahren zuversichtlich entgegen.
Miro Parizek: „Trotz der Verlangsamung in der zweiten Hälfte des
vergangenen Jahres sind die Aussichten für die nahe Zukunft insgesamt
sehr positiv, da die anhaltenden technologischen Neuerungen
etablierte Anbieter und neue Marktteilnehmer dazu zwingen, innovativ
zu sein und über Tech M&A wettbewerbsfähig zu bleiben.“

„Tech M&A 2020 Outlook“ kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners
unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im
Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller
eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt
Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der
aktuelle „Tech M&A 2020 Outlook“ kann unter folgendem Link kostenfrei
heruntergeladen werden
https://hampletonpartners.com/hampleton-tech-prognose-2020-bericht

Über:

Hampleton Partners
Frau Fatma Khanjar
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 203 728 6915
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : fatma@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
email : hampleton@digitalk-pr.de

Hampleton Partners Marktanalyse: Traditionelle Autokonzerne investieren Milliarden in M&A

Der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners zeigt eine Aufholjagd im Autotech-Bereich

BildWährend die Automobilindustrie aufgrund des wachsenden Bedarfs an Automations- und Connected-Car-Technologien auf Hochtouren läuft, entwickelt sich die dazugehörige M&A-Branche verstärkt von horizontalen Akquisitionen zu Übernahmen, die den Investoren hauptsächlich neuartige Technologien, digitale Services und innovative Geschäftsmodelle bieten. Dies zeigt der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners, einem Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) in der Technologiebranche. Etablierte Automobilkonzerne wie Ford und Continental investieren Milliarden, um die Führung bei der Entwicklung der Autoindustrie der Zukunft von ihren Silicon Valley Rivalen Google, Apple und Tesla zurückzuerobern.

Kernaussagen des Reports:
o Transaktionsvolumina im Automobilsektor: In den letzten 30 Monaten gab es 146 aktive Erwerber, von denen 20 Unternehmen mehr als eine Akquisition getätigt haben. Der mediane Anschaffungswert betrug 110 Mio. US-Dollar.

o Die drei aktivsten Acquirer im Berichtszeitraum waren Continental (vier Deals, darunter der Kauf von Argus Cyber Security), Delphi (drei Deals, darunter nuTonomy, selbstfahrende Fahrzeugsoftware) und Reynolds & Reynolds (drei Deals, darunter ReverseRisk, Automotive Dealership Analytics SaaS).

o Die größten Deals 2017: Intel erwarb MobilEye für 15,3 Milliarden Dollar; Ford investierte 1 Milliarden Dollar in Argo AI und Delphi gab 400 Millionen Dollar für nuTonomy aus.

o Israel hat sich zu einem wichtigen Hotspot für die Entwicklung von Automobiltechnologien und M&A-Aktivitäten entwickelt. Zu den internationalen Automobilherstellern, die Forschungs- und Entwicklungszentren in Israel eröffnen, gehören Daimler, Skoda und SEAT. Und zwei israelische Unternehmen waren das Ziel von zwei der bekanntesten Autotech-Deals: Intel kaufte Mobileye und Continental in Deutschland erwarb Argus Cyber Security für rund 400 Mio. Dollar.

o Japanische Unternehmen haben ihre M&A-Bemühungen intensiviert und entwickeln sich zu ernsthaften Konkurrenten für Auto-Tech-Anlagen.

o Vernetzte und autonome Autos werden zur Norm und haben komplexe Informations- und Steuerungssystemen. Automotive Cyber Security ist deshalb ein wichtiger Treiber für Investitionen in Unternehmen, die in der Lage sind, die nächste Fahrzeuggeneration zu sichern.

Kostenlose Marktanalysen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten.

Der aktuelle Hampleton Partners Automotive M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/autotech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

Über:

Hampleton Partners
Herr Fatma Khanjar
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 7590 476702
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : fatma@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
email : hampleton@digitalk-pr.de

Hampleton Partners berät CPU 24/7 bei der Übernahme durch IAV

Durch die Kompetenz von CPU 24/7 bei der Bereitstellung Cloud-basierter High-Performance-Computing-Systeme und -Dienstleistungen für die Computer-Aided-Engineering-Branche kann IAV eigene Entwicklungs

BildHampleton Partners, ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen, hat die CPU 24/7 GmbH, einen führenden Anbieter von High-Performance-Computing (HPC)-Lösungen aus Potsdam, bei der Übernahme durch die IAV GmbH mit Hauptsitz Berlin, beraten. Dank dieser Übernahme verfügt der führende Ingenieurdienstleister für die Automobilindustrie IAV nun über einen beispiellosen Erfahrungsschatz bei Computer-Aided-Engineering(CAE)- und HPC-Anwendungen.

Die einzigartige Expertise bei der Konfiguration, Bereitstellung und Wartung von Hochleistungsrechensystemen von CPU 24/7 ermöglicht es IAV, seinen Automotive-Kunden gehostete HPC-Dienste anzubieten und ressourcenintensive CAE-Aufgaben auszulagern, die ansonsten im Betrieb unwirtschaftlich oder unmöglich wären. Die Akquisition wurde seitens Hampleton Partners von Axel Brill unter Mitwirkung von Frank Berger und Nicholas Milligan geleitet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir ein so gutes Zuhause für unser Unternehmen gefunden haben“, so Dr. Matthias Reyer, Mitgründer von CPU 24/7. „Die Stärken von CPU 24/7 bei CAE- und HPC-Anwendungen kombiniert mit den führenden Automotive-Engineering-Dienstleistungen der IAV positionieren das Unternehmen ideal, um den Kunden die besten Dienstleistungen bereitzustellen, die der Markt heute zu bieten hat.“

Axel Brill, Director Hampleton Partners und Experte für IT-Services und Unternehmenssoftware: „Es war mir ein besonderes Vergnügen, die Gründer von CPU 24/7 in diesem aufregenden Kapitel ihres Unternehmens in der Übergangsphase zu IAV zu beraten. Ihr einzigartiges Wissen, aber auch ihre Leidenschaft und Vision für die Branche schlagen sich in dem von ihnen erfolgreich aufgebauten Unternehmen deutlich nieder. Durch die Bereitstellung von hochkonfigurierten HPC-Lösungen ist CPU 24/7 nicht nur in der Lage, den Branchengiganten marktführende Lösungen bereitzustellen, sondern hat auch den Zugang zu unternehmenskritischen CAE-Anwendungen für KMUs demokratisiert.“

Über:

Hampleton Partners
Herr Axel Brill
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +49 173 99 44 001
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : axel@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
email : hampleton@digitalk-pr.de

Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage „im Griff hat“. Widersprüchliche Aussagen und eine „abhanden gekommene Kommunikation“ können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien „in Mode“.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. „Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt“, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

Über:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 437 55 – 11
fax ..: +49 351 437 55 – 55
web ..: http://www.abg-partner.de
email : marketing@abg-partner.de

Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stielger
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: +49 351 437 55 – 11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : marketing@abg-partner.de

Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

Über:

Hampleton Partners
Frau Lolita White
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 203 728 6915
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : lolita@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 7590 476702
email : hampleton@digitalk-pr.de

Hampleton Partners berät BaseCase bei Verkauf an Certara

Mit der Customer-Engagement-Plattform von BaseCase stärkt Certara seine Position als führender Anbieter von technologiegestützten Entscheidungs- und Beratungslösungen im Bereich Biowissenschaften

Hampleton Partners, eine internationale Beratungsfirma für Fusionen, Übernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologieunternehmen, hat den Berliner Datenvisualisierungs-Saas-Spezialist BaseCase Management GmbH beim Verkauf an Certara beraten. Die in Princeton, New Jersey ansässige Certara ist weltweit führend in der modellorientierten Arzneimittelentwicklung und regulatorischen Wissenschaft. Durch die Übernahme durch Certara wird BaseCase seine Plattform weiterentwickeln und dabei gleichzeitig den Fokus auf Qualität, ein innovatives Umfeld und eine starke Marktreputation legen können. Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett und Anton Røthe im Transaktionsteam für Hampleton geleitet. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Gesundheitsbranche steht zunehmend unter Druck, den Wert neuer Medikamente und Geräte zu demonstrieren. Die interaktive Plattform von BaseCase verbessert die Kommunikation zwischen Life-Science-Unternehmen und arbeitet diesen Wert für Führungskräfte der obersten Entscheidungsebene, Ärzte, Gesundheitsdienstleister sowie Gesundheitsbehörden heraus. Die cloudbasierte Lösung ist ideal für Unternehmen, die ihre eigenen, maßgeschneiderten, markengeschützten Anwendungen für eine wirkungsvolle Kommunikation komplexer Modelle, Analysen und Daten entwickeln möchten. Die Lösung integriert Content-Erstellung und Sales Enablement und lässt Anwender dadurch schnell und einfach einen visuellen Wertbeitrag rund um den Return on Investment (ROI) oder den Business Case eines Medikaments oder Geräts erstellen und personalisieren.

Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton, kommentiert: „BaseCase ist nun Teil eines Unternehmens, zu dem es optimal passt und durch das sie die Plattform und das Angebot weiterentwickeln können. Es war eine Freude, mit BaseCase Co-Founder und CEO Gijs Hubben und seinem Team zusammenzuarbeiten, sie bei diesem Vorhaben zu beraten und dabei ein sehr gutes Ergebnis für BaseCase und Certara zu erzielen.“

Dr. Gijs Hubben, Mitbegründer und CEO von BaseCase, betont: „Das Hampleton Team war sehr erfahren und strategisch in seinem Ansatz, die Zusammenarbeit war Hands-on und sie hielten, was sie von Anfang an versprochen haben. Mit einer globalen Reichweite und einem tiefen Verständnis dafür, was High-Tech-Unternehmen im Gesundheitswesen auszeichnet, hat sich das Team in allen Bereichen, von der ersten Positionierung bis hin zu den abschließenden Verhandlungen, als sachkundig und kreativ erwiesen.“

Jonathan Simnett, Direktor von Hampleton und Branchenexperte, fügt hinzu: „Dieses Engagement war eine der typischen Herausforderungen, bei denen Hampleton seine Stärke ausspielen kann – zuvor getrennte Sektoren in der Technologiewirtschaft zusammenzufügen. Den Erfolg haben mehrere Faktoren gebracht: Ein tiefgehendes Verständnis dafür, welchem Druck die Gesundheitsbranche ausgesetzt ist, wenn es darum geht den Wert neuer Medikamente und Geräte zu ermessen, kombiniert mit der Erfahrung von M&A im Bereich Biowissenschaften, Kundenbindung und Sales Enablement.“

Über:

Hampleton Partners
Frau Lolita White
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +44 203 728 6915
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : lolita@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen. Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

fon ..: +44 203 728 6915
email : hampleton@digitalk-pr.de

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt mittelständische Unternehmen beim Entwickeln und Realisieren familieninterner und -externer Nachfolgeregelungen.

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Unternehmensnachfolge Mittelstand: Beyond the Deal, Frankfurt

Jährlich suchen allein in Deutschland im Schnitt 27.000 Unternehmer einen Nachfolger – oft erfolglos. Nicht nur, weil die Firmeninhaber das Thema Nachfolgeregelung häufig zu spät angehen, sondern auch, weil es in ihrer Brust oft mehrere Seelen gibt. Während zum Beispiel häufig eine Stimme in ihnen sagt „Am besten wäre es, das Unternehmen zu verkaufen“, sagt eine andere „Das Unternehmen sollte in der Familie bleiben.“ Entsprechend unsystematisch verläuft oft der Übergabeprozess – nicht selten mit der Konsequenz, dass sich kein Nachfolger oder Käufer findet beziehungsweise das Unternehmen mangels Alternativen unter Wert verkauft wird.

Solche Pannen hilft das auf den Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, zu vermeiden. Steht in mittelständischen Unternehmen das Regeln der Nachfolge – aus welchen Gründen auch immer – an, dann ermittelt Beyond the Deal in der Regel mit den Firmeninhabern zunächst: Was spricht für und was gegen eine familieninterne oder -externe Regelung? Welche Lösung ist sinnvoll und realistisch? Wer sind die involvierten Parteien und welche Interessen haben diese? Sind alle Vorstellungen und Strategien im Einklang oder herrscht Klärungsbedarf?

Wird danach eine familieninterne Regelung angestrebt, analysiert Beyond the Deal mit den aktuellen und künftigen Eignern unter anderem: Wie sollte diese aussehen? Wäre es zum Beispiel aus steuerlichen und rechtlichen Aspekten sinnvoll, die Unternehmensübergabe mittels eines vorweggenommenen Erbes, einer Übertragung des Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen (wie Renten) oder durch einen Verkauf an das betreffende Familienmitglied zu regeln? Dabei versteht sich Beyond the Deal außer als Rat- und Impulsgeber primär als unabhängiger Moderator, der allen Beteiligten hilft, die Sach- und Interessenlage zu klären, sich gemeinsam auf ein Vorgehen zu verständigen und den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten. Dabei lautet ein zentrales Ziel laut Stephan Jansen, Geschäftsführer von Beyond the Deal Deutschland, auch: „das Entstehen emotionaler Wunden bei allen Beteiligten zu vermeiden“. Das erfordert in Familienunternehmen vom Moderator oft ein großes Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl – und manchmal auch eine Mediation.

Fällt die Entscheidung für eine familienexterne Nachfolgeregelung, dann sind die Beyond the Deal-Berater primär als M&A-Experten, also Experten für den Verkauf von Unternehmen gefragt. Das heißt, sie ermitteln mit den Eignern zunächst den Wert des Unternehmens und verständigen sich mit ihnen auf eine Strategie, wie einerseits ein hoher Verkaufserlös erzielt und andererseits das Vermächtnis des Unternehmens gesichert werden kann. Dabei wird auch über alternative Lösungen wie Management-Buy-Outs, das Gründen einer Stiftung oder eine Verpachtung des Unternehmens nachgedacht.

Fällt letztlich die Entscheidung für einen Verkauf an fremde Dritte gilt es zahlkräftige und -willige, also seriöse Kaufinteressenten zu finden. Dabei profitieren die Beyond the Deal-Kunden unter anderem davon, dass das Unternehmen bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen hat – branchenübergreifend; außerdem davon, dass Beyond the Deal Deutschland Teil einer 2001 in England gegründeten, international tätigen Unternehmung ist, die auf das M&A-Business spezialisiert ist. Dies ist laut Stephan Jansen nicht nur von Vorteil, wenn es darum geht, eventuell auch zahlungskräftige Interessenten außerhalb des deutschsprachigen Raums zu ermitteln. Auch wenn die Transaktion letztendlich erfolgreich durchgeführt werden soll, ist das internationale M&A- und Post Merger Integration-Experten-Netzwerk von Vorteil.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

Firmenkontakt
Beyond the Deal
Stephan Jansen
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69 710 456 503
info@beyondthedeal.de
http://www.beyondthedeal.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstraße 1
64285 Darmstadt
+49 (0) 6151-896590
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons