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Hampleton Partners berät CPU 24/7 bei der Übernahme durch IAV

Durch die Kompetenz von CPU 24/7 bei der Bereitstellung Cloud-basierter High-Performance-Computing-Systeme und -Dienstleistungen für die Computer-Aided-Engineering-Branche kann IAV eigene Entwicklungs

BildHampleton Partners, ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen, hat die CPU 24/7 GmbH, einen führenden Anbieter von High-Performance-Computing (HPC)-Lösungen aus Potsdam, bei der Übernahme durch die IAV GmbH mit Hauptsitz Berlin, beraten. Dank dieser Übernahme verfügt der führende Ingenieurdienstleister für die Automobilindustrie IAV nun über einen beispiellosen Erfahrungsschatz bei Computer-Aided-Engineering(CAE)- und HPC-Anwendungen.

Die einzigartige Expertise bei der Konfiguration, Bereitstellung und Wartung von Hochleistungsrechensystemen von CPU 24/7 ermöglicht es IAV, seinen Automotive-Kunden gehostete HPC-Dienste anzubieten und ressourcenintensive CAE-Aufgaben auszulagern, die ansonsten im Betrieb unwirtschaftlich oder unmöglich wären. Die Akquisition wurde seitens Hampleton Partners von Axel Brill unter Mitwirkung von Frank Berger und Nicholas Milligan geleitet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir ein so gutes Zuhause für unser Unternehmen gefunden haben“, so Dr. Matthias Reyer, Mitgründer von CPU 24/7. „Die Stärken von CPU 24/7 bei CAE- und HPC-Anwendungen kombiniert mit den führenden Automotive-Engineering-Dienstleistungen der IAV positionieren das Unternehmen ideal, um den Kunden die besten Dienstleistungen bereitzustellen, die der Markt heute zu bieten hat.“

Axel Brill, Director Hampleton Partners und Experte für IT-Services und Unternehmenssoftware: „Es war mir ein besonderes Vergnügen, die Gründer von CPU 24/7 in diesem aufregenden Kapitel ihres Unternehmens in der Übergangsphase zu IAV zu beraten. Ihr einzigartiges Wissen, aber auch ihre Leidenschaft und Vision für die Branche schlagen sich in dem von ihnen erfolgreich aufgebauten Unternehmen deutlich nieder. Durch die Bereitstellung von hochkonfigurierten HPC-Lösungen ist CPU 24/7 nicht nur in der Lage, den Branchengiganten marktführende Lösungen bereitzustellen, sondern hat auch den Zugang zu unternehmenskritischen CAE-Anwendungen für KMUs demokratisiert.“

Über:

Hampleton Partners
Herr Axel Brill
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

fon ..: +49 173 99 44 001
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : axel@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Digitalk Text und PR
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Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage „im Griff hat“. Widersprüchliche Aussagen und eine „abhanden gekommene Kommunikation“ können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien „in Mode“.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. „Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt“, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

Über:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 437 55 – 11
fax ..: +49 351 437 55 – 55
web ..: http://www.abg-partner.de
email : marketing@abg-partner.de

Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

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Hampleton Partners berät BaseCase bei Verkauf an Certara

Mit der Customer-Engagement-Plattform von BaseCase stärkt Certara seine Position als führender Anbieter von technologiegestützten Entscheidungs- und Beratungslösungen im Bereich Biowissenschaften

Hampleton Partners, eine internationale Beratungsfirma für Fusionen, Übernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologieunternehmen, hat den Berliner Datenvisualisierungs-Saas-Spezialist BaseCase Management GmbH beim Verkauf an Certara beraten. Die in Princeton, New Jersey ansässige Certara ist weltweit führend in der modellorientierten Arzneimittelentwicklung und regulatorischen Wissenschaft. Durch die Übernahme durch Certara wird BaseCase seine Plattform weiterentwickeln und dabei gleichzeitig den Fokus auf Qualität, ein innovatives Umfeld und eine starke Marktreputation legen können. Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett und Anton Røthe im Transaktionsteam für Hampleton geleitet. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Gesundheitsbranche steht zunehmend unter Druck, den Wert neuer Medikamente und Geräte zu demonstrieren. Die interaktive Plattform von BaseCase verbessert die Kommunikation zwischen Life-Science-Unternehmen und arbeitet diesen Wert für Führungskräfte der obersten Entscheidungsebene, Ärzte, Gesundheitsdienstleister sowie Gesundheitsbehörden heraus. Die cloudbasierte Lösung ist ideal für Unternehmen, die ihre eigenen, maßgeschneiderten, markengeschützten Anwendungen für eine wirkungsvolle Kommunikation komplexer Modelle, Analysen und Daten entwickeln möchten. Die Lösung integriert Content-Erstellung und Sales Enablement und lässt Anwender dadurch schnell und einfach einen visuellen Wertbeitrag rund um den Return on Investment (ROI) oder den Business Case eines Medikaments oder Geräts erstellen und personalisieren.

Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton, kommentiert: „BaseCase ist nun Teil eines Unternehmens, zu dem es optimal passt und durch das sie die Plattform und das Angebot weiterentwickeln können. Es war eine Freude, mit BaseCase Co-Founder und CEO Gijs Hubben und seinem Team zusammenzuarbeiten, sie bei diesem Vorhaben zu beraten und dabei ein sehr gutes Ergebnis für BaseCase und Certara zu erzielen.“

Dr. Gijs Hubben, Mitbegründer und CEO von BaseCase, betont: „Das Hampleton Team war sehr erfahren und strategisch in seinem Ansatz, die Zusammenarbeit war Hands-on und sie hielten, was sie von Anfang an versprochen haben. Mit einer globalen Reichweite und einem tiefen Verständnis dafür, was High-Tech-Unternehmen im Gesundheitswesen auszeichnet, hat sich das Team in allen Bereichen, von der ersten Positionierung bis hin zu den abschließenden Verhandlungen, als sachkundig und kreativ erwiesen.“

Jonathan Simnett, Direktor von Hampleton und Branchenexperte, fügt hinzu: „Dieses Engagement war eine der typischen Herausforderungen, bei denen Hampleton seine Stärke ausspielen kann – zuvor getrennte Sektoren in der Technologiewirtschaft zusammenzufügen. Den Erfolg haben mehrere Faktoren gebracht: Ein tiefgehendes Verständnis dafür, welchem Druck die Gesundheitsbranche ausgesetzt ist, wenn es darum geht den Wert neuer Medikamente und Geräte zu ermessen, kombiniert mit der Erfahrung von M&A im Bereich Biowissenschaften, Kundenbindung und Sales Enablement.“

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Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt mittelständische Unternehmen beim Entwickeln und Realisieren familieninterner und -externer Nachfolgeregelungen.

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Unternehmensnachfolge Mittelstand: Beyond the Deal, Frankfurt

Jährlich suchen allein in Deutschland im Schnitt 27.000 Unternehmer einen Nachfolger – oft erfolglos. Nicht nur, weil die Firmeninhaber das Thema Nachfolgeregelung häufig zu spät angehen, sondern auch, weil es in ihrer Brust oft mehrere Seelen gibt. Während zum Beispiel häufig eine Stimme in ihnen sagt „Am besten wäre es, das Unternehmen zu verkaufen“, sagt eine andere „Das Unternehmen sollte in der Familie bleiben.“ Entsprechend unsystematisch verläuft oft der Übergabeprozess – nicht selten mit der Konsequenz, dass sich kein Nachfolger oder Käufer findet beziehungsweise das Unternehmen mangels Alternativen unter Wert verkauft wird.

Solche Pannen hilft das auf den Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, zu vermeiden. Steht in mittelständischen Unternehmen das Regeln der Nachfolge – aus welchen Gründen auch immer – an, dann ermittelt Beyond the Deal in der Regel mit den Firmeninhabern zunächst: Was spricht für und was gegen eine familieninterne oder -externe Regelung? Welche Lösung ist sinnvoll und realistisch? Wer sind die involvierten Parteien und welche Interessen haben diese? Sind alle Vorstellungen und Strategien im Einklang oder herrscht Klärungsbedarf?

Wird danach eine familieninterne Regelung angestrebt, analysiert Beyond the Deal mit den aktuellen und künftigen Eignern unter anderem: Wie sollte diese aussehen? Wäre es zum Beispiel aus steuerlichen und rechtlichen Aspekten sinnvoll, die Unternehmensübergabe mittels eines vorweggenommenen Erbes, einer Übertragung des Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen (wie Renten) oder durch einen Verkauf an das betreffende Familienmitglied zu regeln? Dabei versteht sich Beyond the Deal außer als Rat- und Impulsgeber primär als unabhängiger Moderator, der allen Beteiligten hilft, die Sach- und Interessenlage zu klären, sich gemeinsam auf ein Vorgehen zu verständigen und den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten. Dabei lautet ein zentrales Ziel laut Stephan Jansen, Geschäftsführer von Beyond the Deal Deutschland, auch: „das Entstehen emotionaler Wunden bei allen Beteiligten zu vermeiden“. Das erfordert in Familienunternehmen vom Moderator oft ein großes Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl – und manchmal auch eine Mediation.

Fällt die Entscheidung für eine familienexterne Nachfolgeregelung, dann sind die Beyond the Deal-Berater primär als M&A-Experten, also Experten für den Verkauf von Unternehmen gefragt. Das heißt, sie ermitteln mit den Eignern zunächst den Wert des Unternehmens und verständigen sich mit ihnen auf eine Strategie, wie einerseits ein hoher Verkaufserlös erzielt und andererseits das Vermächtnis des Unternehmens gesichert werden kann. Dabei wird auch über alternative Lösungen wie Management-Buy-Outs, das Gründen einer Stiftung oder eine Verpachtung des Unternehmens nachgedacht.

Fällt letztlich die Entscheidung für einen Verkauf an fremde Dritte gilt es zahlkräftige und -willige, also seriöse Kaufinteressenten zu finden. Dabei profitieren die Beyond the Deal-Kunden unter anderem davon, dass das Unternehmen bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen hat – branchenübergreifend; außerdem davon, dass Beyond the Deal Deutschland Teil einer 2001 in England gegründeten, international tätigen Unternehmung ist, die auf das M&A-Business spezialisiert ist. Dies ist laut Stephan Jansen nicht nur von Vorteil, wenn es darum geht, eventuell auch zahlungskräftige Interessenten außerhalb des deutschsprachigen Raums zu ermitteln. Auch wenn die Transaktion letztendlich erfolgreich durchgeführt werden soll, ist das internationale M&A- und Post Merger Integration-Experten-Netzwerk von Vorteil.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

Firmenkontakt
Beyond the Deal
Stephan Jansen
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69 710 456 503
info@beyondthedeal.de
http://www.beyondthedeal.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
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Eichbergstraße 1
64285 Darmstadt
+49 (0) 6151-896590
info@die-profilberater.de
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mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Mittelständler beim Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie bei deren Integration und Ausgliederung.

mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

M&A Beratung, Frankfurt: Beyond the Deal

„Werte generieren“ – so lautet der Slogan der M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal. Das in Frankfurt ansässige Beratungsunternehmen unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Dependance in Frankfurt am Main. Die internationale Präsenz von Beyond the Deal hat laut Stephan Jansen, Geschäftsführer der Niederlassung Frankfurt, für die Kunden des Beratungsunternehmen sowohl bei der Akquisition, als auch beim Verkauf von Unternehmen große Vorteile – unter anderem, wenn es darum geht, „lukrative Targets, also Übernahme-Kandidaten oder zahlungskräftige Interessenten für den Kauf von Unternehmen zu ermitteln“. Auch wenn es darum geht, die Transaktionen erfolgreich durchzuführen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung und Play-Book Erstellung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für erfolgreiche M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren. Dies vor dem Hintergrund, wie Stephan Jansen betont, dass seit Jahrzehnten nur 50 Prozent aller M&A-Transaktionen erfolgreich sind. „Bei der Hälfte aller Deals werden die möglichen Synergien nur zu einem Bruchteil erreicht: Umsätze brechen nach dem Deal ein, kulturelle oder Prozessprobleme verzögern eine positive Geschäftsentwicklung oder Verkaufserlöse bleiben unter den Erwartungen zurück.“ Jansen weiß aus Erfahrung: Das muss nicht sein. „Mit den richtigen Methoden und der nötigen Erfahrung kann man all dies antizipieren und entsprechend adressieren und die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben.“

Beyond the Deal beschränkt sich bei seiner Arbeit nicht darauf, zum Beispiel potenzielle Übernahmekandidaten zu identifizieren, deren Wert zu ermitteln und zu prüfen und die Übernahme juristisch unter Dach und Fach zu bringen – denn so Jansen: „Wir wollen nicht nur Deals abschließen, sondern Mehrwert schaffen. Deshalb ist unser Ansatz und unser Anspruch an die Beratung anders. Bei Zukäufen zum Beispiel stellen wir mit unseren Kunden sicher, dass der potenzielle Übernahmekandidat erfolgreich integriert werden kann und auch integriert wird, und bei Veräußerungen und Nachfolgen bedienen wir eine Vielfalt von Kanälen und finden in 99 Prozent der Fälle den richtigen Investor.“ Folgerichtig versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden gemeinsam Transaktionen vorbereitet und erfolgreich und konsequent umsetzt.

Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

Firmenkontakt
Beyond the Deal
Stephan Jansen
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69 710 456 503
info@beyondthedeal.de
http://www.beyondthedeal.de

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Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstraße 1
64285 Darmstadt
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