Logistik

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Kraft und Leichtigkeit: BISON Herkules

Titgemeyer präsentiert einen neuen Sperrbalken für die Ladungssicherung

BildUnter dem Markennamen „BISON“ vertreibt die Titgemeyer Group ein praxiserprobtes Sortiment an Ladungssicherungsprodukten, das ständig erweitert wird. Neu hinzu gekommen ist mit „BISON Herkules“ ein Vierkantsperrbalken, mit dem formschlüssige Ladungssicherung schnell und einfach erreicht wird. Mit weniger als sieben Kilogramm ist der Sperrbalken ein echtes Leichtgewicht. Das macht das Handling beim täglichen Be- und Entladen deutlich einfacher. Außerdem ist der TÜV-zertifizierte Sperrbalken einhändig bedienbar, was ihm im Vergleich mit Wettbewerbsprodukten deutliche Vorteile einbringt. Bison ist kein in sich geschlossenes System. Ganz im Gegenteil: So ist auch der neue Vierkantsperrbalken mit allen marktüblichen Schlitz-Ankerschienen sowie Einsteck- und Sperrlatten für Curtainsider kompatibel. Ein ausgeklügelter Sperrmechanismus sorgt für Arbeitssicherheit. Dank seiner innovativen Technik ist die Quetschgefahr, die häufig zwischen Balken und Ankerschiene droht, nahezu ausgeschlossen.

Bison Herkules ist geräuscharm teleskopierbar und auch für Doppelstock-Beladungen die richtige Wahl. Bei gleichmäßig verteilter Streckenlast kann der Sperrbalken eine Tragkraft von 1.000 daN aufnehmen. Der neue Sperrbalken wurde entwickelt für den kombinierten Verkehr mit unterschiedlichen Ladegütern sowie für Transporte, die aufgrund des Lastverteilplanes eine „künstliche Stirnwand“ benötigen, z. B. bei Teillieferungen, bei denen rückwärtig gesichert werden muss. Die horizontale Belastbarkeit beträgt 1.100 daN BC.

In der Logistikbranche gehört das BISON-Sortiment für viele Anwendungen seit Jahren zum Standard in Kofferaufbauten, Kühlwagen, Kleintransportern, Wechselbrücken, PKW-Anhänger, Kurierfahrzeugen oder im Curtainsider. Das System zeigt hier seine Stärke und sorgt für Sicherheit. Es basiert auf Ankerschienen, die sowohl senkrecht als auch waagerecht in Fahrzeuge aller Art eingebaut werden können. Zur Ladungssicherung stehen neben den Sperrbalken viele weitere Sicherungsmittel zur Verfügung.

Über:

Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
Herr Ralf Hörnschemeyer
Postfach 4320
49033 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541-5822-193
web ..: http://www.titgemeyer.de
email : RalfHoernschemeyer@titgemeyer.de

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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Pressekontakt:

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück

fon ..: 0541-75099261
email : ddirkers@bpoe.de

Stauff und Voswinkel legen Logistik und Vertrieb zusammen

Enorme Beschaffungsvorteile für Kunden beider Unternehmen:
Die Stauff Gruppe und die Voswinkel GmbH legen Logistik und Vertrieb zusammen. Seit dem 2. Januar 2018 werden die Produkte beider Unternehme

BildDie Übernahme der Voswinkel GmbH, einem der führenden Hersteller von Schnellverschlusskupplungen, Schlaucharmaturen und kundenspezifischen Rohrleitungen, war im April 2015 für die Stauff Gruppe ein Meilenstein auf dem Weg zum Komplett- und Systemlieferanten von Komponenten für hydraulische Leitungen. Seit dem 2. Januar 2018 beziehen Kunden beider Unternehmen sämtliche Produkte über die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG und damit ein noch umfangreicheres Produktprogramm an Hydraulik-Leitungskomponenten aus einer Hand. Aus der Zusammenführung von Logistik und Vertrieb beider Unternehmen resultieren erhebliche Kundenvorteile: Die Bündelung von Be-stellvorgängen und Warensendungen, sowie die Reduzierung der Anzahl an Lieferanten bringen konkrete Zeit- und Kostenvorteile.

„Wir haben diesen operativen Schritt, der von Anfang an eines unserer Ziele bei der Übernahme der Voswinkel GmbH gewesen ist, im vergangenen Jahr sorgfältig vor-bereitet“, sagt Jörg Deutz, CEO der Stauff Gruppe. Dazu gehören die räumliche Er-weiterung des vollautomatisierten Logistikzentrums in Neuenrade-Küntrop nahe der Unternehmenszentrale im sauerländischen Werdohl auf 55.880 Behälter- und 10.348 Palettenstellplätze. „Wir garantieren bestehenden und neuen Kunden bei-der Unternehmen übergangslos den hervorragenden Service, für den Stauff seit Jahrzehnten bekannt ist: reibungslose Abläufe, hohe Lieferkapazitäten und dem-entsprechende, hohe Liefertermintreue.“

Zwei starke Marken – ein Ansprechpartner
Seit Anfang 2018 haben Kunden nur noch einen zentralen Ansprechpartner für das gesamte Programm an Stauff- und Voswinkel-Leitungskomponenten aus sieben Produktgruppen. Dieser steht für eine unabhängige Anwendungs-beratung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Komponenten aus technischer und wirtschaftlicher Sicht über die Grenzen der Produktgruppen hinweg zur Verfügung. Die Kundenberater sind in engem Kontakt zu den Pro-duktmanagern aller Produktbereiche und den Anwendungstechnikern und sind deshalb eine wichtige Schnittstelle auch zu den Konstruktionsabteilungen der Kunden. „Unter dem Dach der Stauff Gruppe befinden sich zwei starke Marken mit hoher Entwicklungs- und Herstellungskompetenz“, betont Jörg Deutz einen entscheidenden Unterschied zu Komplettlieferanten, deren Programm vielfach durch Handelsware vervollständigt wird. Stauff- und Voswinkel-Produkte wer-den zunehmend aufeinander abgestimmt und bei Bedarf auch als Baugruppen zur Verfügung gestellt. „Die Intensivierung der Zusammenarbeit bringt unseren Kunden über die Aufwandsreduzierung in Einkauf und Logistik hinaus auch klare Vorteile im Engineering.“

Über:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
web ..: http://www.stauff.com
email : marketing@stauff.com

Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe, zu denen seit April 2015 auch die VOSWINKEL GmbH gehört, Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind etwa 1350 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 550 an fünf Standorten in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2016 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 210 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Untere Hardt 7
53773 Hennef

fon ..: 02242-90166-13
web ..: http://www.amedes.de
email : wilbertz@amedes.de

Veränderungen in der Logistic People-Führung:

Sobotzke und Jansen alleinige Geschäftsführer

Hamburg, 15. Januar 2018. 1997 hat Karl-Heinz Geier (65) den Personaldienstleister Logistic People (Deutschland) GmbH (LPD) gegründet. Zum Jahresende übergab der bisherige Inhaber und Geschäftsführer abschließend die Unternehmensgruppe an die beiden Mitgeschäftsführer Olaf Sobotzke (51) und Jasmina Jansen (32). Der Übergang erfolgte sukzessive in den letzten zwei Jahren im Rahmen eines Management-Buy-out. Karl-Heinz Geier wird Logistic People als Berater und in Freundschaft verbunden bleiben.

Seit der Firmengründung vor über 20 Jahren hat Geier das Unternehmen, das auf die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal rund um die Logistik spezialisiert ist, kontinuierlich ausgebaut und erweitert. Neben der Eröffnung von bundesweit zehn Niederlassungen sowie der Gründung der Logistic People Academy im Jahr 2000 hat der Personaldienstleister im vergangenen Jahr die HR Shared gegründet. Das Tochterunternehmen bietet der Logistikbranche modernste Services aus dem HR-Umfeld, IT-Lösungen und spezielle Software für die Personalwirtschaft und Logistik.

Bereits seit 2013 ist der gelernte Speditionskaufmann und erfahrene Personaldienstleister Olaf Sobotzke in der Geschäftsführung von Logistic People und hat sukzessive Aufgaben von Karl-Heinz Geier übernommen. 2016 wurde die Niederlassungsleiterin von Hamburg/Hannover und Verkehrsfachwirtin, Jasmina Jansen, in die Geschäftsführung berufen.

Bereits im Juli 2017 haben Sobotzke und Jansen die Logistic People Academy übernommen. Sie firmiert künftig unter Logistic Career Institute GmbH und bietet Quereinsteigern, Fachleuten und Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsangebote, spezifische Schulungen wie Luftsicherheit und DGR sowie moderne Onboarding-Schulungstools.

„Mit Olaf Sobotzke und Jasmina Jansen übernehmen zwei Experten mit großem Fachwissen und ausgewiesener Expertise sowohl in der Logistik als auch in der Personalwirtschaft die Unternehmen. Beide denken und arbeiten sehr bedarfs- und zukunftsorientiert. Das zeigt sich insbesondere in der Neugründung HR Shared und dem Logistic Career Institute. Ihr lösungsorientierter Arbeitsstil und Pragmatismus machen sie gleichermaßen zu kompetenten Partnern für Mandanten und Jobsuchenden“, freut sich Geier über seine Nachfolger.

Über:

LOGISTIC PEOPLE (Deutschland) GmbH
Frau Jasmina Jansen
Hammerbrookstraße 73
20097 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/2385558-21
fax ..: 040/2385558-15
web ..: http://www.logistic-people.de
email : j.jansen@logistic-people.de

Logistic People ist einer der führenden Personalberater in der Logistikbranche. Schwerpunkt ist die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal für die Logistik sowie Arbeitnehmerüberlassungen und Schulungen für Firmenkunden und Quereinsteiger. Deutschlandweit mit 10 Niederlassungen vertreten, der Logistic Career Institute GmbH als zertifizierter und zugelassener Bildungsträger für qualifizierte Aus- und Weiterbildungen sowie dem Tochterunternehmen HR Shared bietet die Logistic People Gruppe ein umfangreiches Angebot von Personal- und Servicedienstleistungen für die Logistik. Mehr Informationen unter www.logistic-people.de, www.hrsharedservice.de und www.lc-inst.de.

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Pressekontakt:

MAIN WORT
Frau Susanne Crecelius
Heidigweg 69
63743 Aschaffenburg

fon ..: 06028 400 304
web ..: http://www.main-wort.de
email : info@main-wort.de

Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Spedition Höcker entscheidet sich für IONE

Mit IONE setzt die Gütersloher Spedition auf eine einheitliche Softwareplattform zur Optimierung von Prozessen und Integration interner Systeme und Online-Lösungen von Kunden und Partnern.

BildBielefeld, 28. November 2017 – SOLIHDE, der Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand und Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, gibt bekannt, dass sich die Gütersloher Spedition Höcker für IONE als zentrale Softwareplattform entschieden hat. IONE dient als einheitliche, zentrale Softwareplattform für die Optimierung aller Unternehmensprozesse und die Integration vieler Drittsysteme.

Die Spedition Höcker aus Gütersloh ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 80-jähriger Tradition und Erfahrung. Mit mehr als 60 Mitarbeitern, einem modernen Fuhrpark sowie eigener Werkstatt und LKW-Waschanlage bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Logistik-Lösungen für einen reibungslosen Waren- und Produktfluss. Neben Komplett- und Teilladungsspedition gehören auch Zusatzleistungen wie Lagerung, Konfektionierung und Kommissionierung zum Dienstleistungsangebot der Spedition.

Integration vieler Systeme und Datensilos ist zentrale Herausforderung in der Logistik

Die Spedition Höcker sah sich mit einer immer größer werdenden Bandbreite an Softwaresystemen konfrontiert. Die Spannweite reichte von klassischen kaufmännischen Lösungen über Branchenlösungen für das Speditionsgewerbe bis hin zu speziellen Anwendungen in der Disposition, zum Auslesen digitaler Tachometer oder dem Werkstattbetrieb. Diese interne Vielfalt wurde durch Online-Lösungen von Kunden und Partnern ergänzt, die von den Speditionen regelmäßig genutzt und mit Daten versorgt werden müssen. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Systeme fehlte der ganzheitliche Blick auf die Informationen. Die unterschiedlichsten Informationen müssen zusammengeführt werden. Nur so kann den verschiedenen Nutzern in der Administration, Auftragsverwaltung und Werkstatt die richtige Information zur richtigen Zeit bereitgestellt werden. Dabei sind verschiedene Sichten auf die Informationen notwendig.

„Die Digitalisierung unserer Branche verlangt von uns eine immer bessere Verknüpfung unserer internen Systeme, aber auch zunehmend die enge Vernetzung mit externen Partnern“, fasst Astrid Höcker, Geschäftsführerin der Spedition Höcker, die Anforderungen zusammen. „Das geht einher mit der Notwendigkeit, immer mehr Informationen in der Zusammenschau bewerten zu müssen. Unser Wunsch war daher ein System für alle Belange und Bereiche des Unternehmens, das aus einem gemeinsamen Datenpool jedem Nutzer intuitiv genau das bereitstellt, was er benötigt.“

Zentrale Softwareplattform statt Branchenlösung oder Standardsoftware

Konfrontiert mit diesen Herausforderungen entschied sich die Spedition Höcker ganz bewusst dagegen, die bisherige Branchenlösung durch eine neue Standardsoftware auszutauschen, sondern wählte mit IONE eine flexible Softwareplattform, die die Vorzüge von Standardsoftware mit denen von Individualsoftware kombiniert.

„Wir bieten unseren Kunden Logistiklösungen, die speziell auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Dazu müssen wir auch intern kreative Wege gehen können. Mit einer individuell für uns gestalteten Software können wir besser auf den jeweiligen Bedarf unserer Kunden reagieren“, begründet Astrid Höcker die Entscheidung.

Mit IONE wurden die verschiedenen Softwaresysteme und Datenbestände in einem zentralen Pool zusammengeführt. Nun werden alle relevanten Informationen besonders übersichtlich und intuitiv für die verschiedenen Zielgruppen im Unternehmen bereitgestellt.

Im ersten Schritt wurde die Kunden- und Auftragsverwaltung sowie Abrechnung mit IONE umgesetzt. Im zweiten Schritt werden die Daten und Prozesse der Werkstatt und die administrativen Bereiche – insbesondere die Finanzierungen der LKW – realisiert. Für die Zukunft ist eine weitere Digitalisierung auch der täglichen Arbeit der Fahrer geplant. Die Softwareplattform IONE wird durch eine besondere Projektmethode ergänzt. Durch die Zusammenführung aller Informationen und Prozesse auf einer individuellen Plattform sowie die flexiblen Möglichkeiten zur Integration mit anderen Systemen und Akteuren, bildet IONE für die Spedition Höcker die optimale Basis für die weitere Digitalisierung der Logistik, spart Aufwand und Kosten und ermöglicht der Spedition, ihre Kunden noch besser betreuen zu können. Dabei werden im engen Dialog mit den Ansprechpartnern die Anforderungen erfasst und direkt aus den bewährten Softwarebausteinen von IONE exemplarisch umgesetzt. Der Nutzer sieht dabei sofort, wie die neue Software funktionieren wird und kann direkt Feedback zur Gestaltung und zum Prozess geben.

„Wir sind begeistert, wie wir mit IONE genau die Prozesse umsetzen können, die uns am meisten helfen. Dabei sind wir nicht an starre Vorgaben gebunden, sondern können gemeinsam mit SOLIHDE interaktiv die Prozesse so gestalten, dass wir unsere individuellen Stärken ausspielen können“, sagt Astrid Höcker.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich in der Logistik oft als Hemmschuh

„In vielen Logistikunternehmen betonieren alte Softwaresysteme und Insellösungen den Status Quo und machen die Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, die Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „So wie bei der Spedition Höcker entwickeln wir mit IONE für das Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter http://www.ione-software.com/logistik

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse@solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : solihde@bloodsugarmagic.com

InProReal vermittelt rund 7.000 qm Hallenfläche im Landkreis Dachau

InProReal legt nach – das junge Immobilienunternehmen kann bereits kurz nach der ersten, erfolgreichen Vermietung sogar seinen zweiten Abschluss im großflächigen Vermietungsbereich verzeichnen.

BildMünchen, 25. Oktober 2017 – Das Immobilienunternehmen InProReal kann bereits sechs Monate nach Unternehmensstart den zweiten namhaften Vermittlungserfolg vermelden. Im Landkreis Dachau vermittelt InProReal rund 7.000 Quadratmeter Hallenfläche an einen bonitätsstarken Nutzer aus München.

„Trotz eines straffen Zeitplans und schwieriger Marktbedingungen konnten wir eine Lösung für unseren Interessenten ausmachen, mit der die Verantwortlichen hochzufrieden sind. Die Suche nach einem geeigneten Objekt ist damit erfolgreich abgeschlossen. Es freut uns, dass unsere Kunden bereits in dieser frühen Phase von unserer langjährigen Erfahrung profitieren und sich unsere Marktdurchdringung bereits jetzt auszahlt“, sagt Samuel Recca, geschäftsführender Gesellschafter von InProReal.

Über InProReal

InProReal ist ein inhabergeführtes Immobilienberatungsunternehmen, das sich auf die Vermittlung von Hallenflächen für die Bereiche Industrie, Produktion, Lager & Logistik spezialisiert hat. Es unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen dabei, alle aufkommenden Herausforderungen dieses anspruchsvollen Immobilienmarktes zu meistern. Zum Service gehören unter anderem bedarfsbezogene Marktanalysen, Mietvertragsoptimierung und-verlängerung, proaktive Suche nach potentiellen Standorten/Nutzern/Käufern, Unterstützung bei Verhandlungsgesprächen sowie persönliche Nachbetreuung. Mehr Infos finden Interessierte unter www.inproreal.de.

Pressekontakt Unternehmen

InProReal GbR

Samuel Recca
Max-Planck-Straße 4
85609 Aschheim / Dornach

T +49 89 716 718 798
s.recca@inproreal.de
www.inproreal.de

Pressekontakt PR-Agentur

schmitt kommuniziert.

Michael C. Schmitt.
Kaiserstraße 36
80801 München

T +49 89 904 119 28

inproreal@schmitt-kommuniziert.de
www.schmitt-kommuniziert.de

Über:

InProReal
Herr Julius Bickel
Max-Planck-Straße 4
85609 Aschheim
Deutschland

fon ..: 0174 4554499
web ..: http://www.inproreal.de
email : j.bickel@inproreal.de

Pressekontakt:

PR-Agentur schmitt kommuniziert.
Herr Michael C. Schmitt
Kaiserstraße 36
80801 München

fon ..: +49 89 904 119 28
web ..: http://www.schmitt-kommuniziert.de

Marketing Club Köln-Bonn zu Gast im Paketzentrum Köln-Eifeltor

Marketeers erhielten Einblicke in die Logistik der Zukunft

BildStillstand kennt man im DHL-Logistikzentrum am Eifeltor im Kölner Westen praktisch nicht. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche laufen die hunderte Meter langen Sortierbänder durch die großen Frachthallen und befördern unzählige Pakete in jeglicher Größe auf die passende Rutsche: 36.000 Päckchen pro Stunde – ein enormer Warenumsatz. Kein Mensch ist hier zu sehen, denn Elektronik regelt längst den Paketversand. Erst am Ende der hölzernen Rutsche greift ein Fahrer zu, stapelt alles auf eine kompakte rollende Palette: Und ab geht die Post!

Beeindruckende Einblicke erhielten die Gäste des Marketing Clubs Köln-Bonn im Oktober bei der Besichtigung des Paketzentrums am Kölner Eifeltor. Neben einer exklusiven Führung über das rund 100.000 qm große Gelände erfuhren die Marketeers von Hans-Georg Heidemanns, Speditionskaufmann und Niederlassungsleiter Vertrieb im Paketzentrum Köln-Eifeltor, alles Wissenswerte über die hochtechnisierte und digitalisierte Logistik.

Individuelle Transportprozesse nach Kundenwunsch

„Wir sind im Grunde ein IT-Konzern mit angeschlossener Auslieferung. Der Empfänger steuert den Prozess, nicht der Absender“, erklärte Hans-Georg Heidemanns. Für jedes einzelne Päckchen gilt: Lange bevor es ein DHL-Logistikzentrum erreicht, sind dessen Daten dort schon angekommen. Eingesammelt von 50.000 Zustellern, die die bundesweit 3.000 Paketstationen leeren, oder eingescannt an den 28.000 Annahme- und Abgabestellen. Stets gilt: Das Päckchen folgt seiner digitalen Spur. Fast vier Millionen Pakete am Tag erleben so eine individuelle Paketsteuerung.

90 Prozent der Kölner können binnen zehn Minuten eine Paketaufnahmestelle reichen. Eine bundesweit gültige Regel. „Wir wollen die Menschen mit ihren Bedürfnissen verbinden und ihr Leben verbessern“, so Hans-Georg Heidemanns. Daneben versorgt das DHL-Logistikzentrum Köln-Eifeltor rund 4.000 Gewerbekunden. Einer der größten Kunden im DHL-Konzern ist Amazon.

Eine logistische Weltmarke

Als unübersehbare, höchst starke Marke ist der weltweit agierende Logistik-Riese DHL laut Heidemanns in Präsenz und Bekanntheit mit Coca Cola vergleichbar. Mit über 510.000 Mitarbeitern ist der Aktienkonzern, der zu zwei Dritteln in der Hand institutioneller Anleger ist, einer der größten globalen Arbeitgeber.

Der Umwelt zuliebe

In Zukunft will die DHL ihr Geschäft noch sauberer gestalten – emissionsfrei. Über 10.000 E-Bikes sind schon im Einsatz und auch 850 batteriebetriebene Kleinlaster. Diese Streetscooter haben 80 Kilometer Reichweite, ausreichend für einen Tag Auslieferungsdienst, und werden mittlerweile von der Deutschen Post in Aachen selbst gebaut, ein weiteres Fertigungswerk ist geplant. Die Vision: Bis 2050 will DHL emissionsfrei arbeiten!

Marketing Club Köln-Bonn e. V.

Der Marketing Club Köln-Bonn versteht sich als Kompetenz-Netzwerk für Marketing- und Führungspersönlichkeiten der gesamten Wirtschaftsregion. Seit 1955 ist er exklusiver Treffpunkt für Fachkräfte sowie Unternehmernachwuchs aus der Marketingszene. Innerhalb des Deutschen Marketing Verbandes (DMV) zählt er aufgrund seiner Mitgliederzahlen zu den Top Ten der deutschen Städteclubs.

Als Partner und Drehscheibe für Marketeers schafft der Marketing-Club Zugang zu Fachwissen auf aktuellstem Stand. Mit einem abwechslungsreichen Programm bietet er Know-how-Transfer sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Visitenkarte des Clubs sind hochkarätige Vorträge bekannter Marketing-Größen, renommierter Unternehmer und innovativer Marketingexperten. Anspruchsvolle Diskussionsrunden, vielseitige Seminare und Workshops runden das umfangreiche Programm ab. Speziell für Nachwuchskräfte halten die Junior Marketing Professionals (JuMPs) ein eigenes Angebot bereit. Weitere Informationen unter www.marketingclub-koelnbonn.de.

Über:

Marketing Club Köln-Bonn e.V.
Frau Margit Schmitt
Max-Planck-Str. 6-8
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 02234-911 77 21
fax ..: 02234-911 77 22
web ..: http://www.marketingclub-koelnbonn.de
email : presse@marketingclub-koelnbonn.de

Marketing Club Köln-Bonn e. V.

Der Marketing Club Köln-Bonn versteht sich als Kompetenz-Netzwerk für Marketing- und Führungspersönlichkeiten der gesamten Wirtschaftsregion. Seit 1955 ist er exklusiver Treffpunkt für Fachkräfte sowie Unternehmernachwuchs aus der Marketingszene. Innerhalb des Deutschen Marketing Verbandes (DMV) zählt er aufgrund seiner Mitgliederzahlen zu den Top Ten der deutschen Städteclubs.

Als Partner und Drehscheibe für Marketeers schafft der Marketing-Club Zugang zu Fachwissen auf aktuellstem Stand. Mit einem abwechslungsreichen Programm bietet er Know-how-Transfer sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Visitenkarte des Clubs sind hochkarätige Vorträge bekannter Marketing-Größen, renommierter Unternehmer und innovativer Marketingexperten. Anspruchsvolle Diskussionsrunden, vielseitige Seminare und Workshops runden das umfangreiche Programm ab. Speziell für Nachwuchskräfte halten die Junior Marketing Professionals (JuMPs) ein eigenes Angebot bereit. Weitere Informationen unter www.marketingclub-koelnbonn.de.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-285 77 44
web ..: http://www.prtb.de

EUlogis.com startet Kampagne zur Leerkilometern-Reduktion und Transportkosten-Optimierung

Steigerung der LKW-Effizienz

BildDie innovative Frachtenbörse EUlogis.com möchte zusammen mit europäischen Transportunternehmen und Frächtern leere Kilometer minimieren und Transportkosten optimieren.

Frachteffizienz ist die Gesamtmenge der transportierten Fracht im Verhältnis zu jedem Liter dafür benötigten Treibstoff. Das bedeutet – je vollbeladener ein LKW ist, desto höher ist die Effizienz des LKWs für jeden zurückgelegten Kilometer. Damit die LKW-Effizienz in Europa besser wird, bringt EUlogis.com verfügbare Frächter, LKWs und Ladungen auf dem gesamten Kontinent zusammen.

Die Vorteile einer Optimierung der LKW-Effizienz liegen auf der Hand. Da alleine der Transportsektor weltweit für mehr als 60 Prozent des Ölverbrauchs und für 25 Prozent aller Kohlendioxidemissionen im Zusammenhang mit Energie verantwortlich ist, kann eine Optimierung der Ladungen einen riesigen Einfluss auf die Umwelt haben.

„Unsere Frachtenbörsen-Dienstleistungen stehen jedem zur Verfügung, der die Effizienz erhöhen will“, meint Unternehmenssprecherin Catalin Popa. „Wir bieten eine kostenlose Anmeldung und eine kostenlose Veröffentlichung verfügbarer LKW-Routen oder Ladungen sowie kostenlose Benachrichtigungen für passende Transportrouten für jeden, unabhängig davon, ob es sich um einen Hersteller, Händler, eine Spedition oder einen Frächter handelt. Mit diesem Service ist es unser Ziel, jedem in der LKW- oder Transportbranche zu helfen, der gleichzeitig schädliche Umwelteinflüsse reduzieren und die Effizienz und seine Gewinne verbessern möchte.“

Die von EUlogis.com angebotenen Dienstleistungen können sowohl für internationale als auch lokale Transporte von Vorteil sein. Mit dieser Frachtenbörse können die Benutzer alle Arten von Features – von der Verwaltung von Angeboten bis hin zu fortschrittlichen Filtermöglichkeiten – nutzen und so sicherstellen, dass die richtigen Transportangebote gefunden und ausgewählt werden können. Die Plattform steht in 22 europäischen Sprachen zur Verfügung und erleichtert so den Zugriff auf und die Benutzung des Systems durch Kunden in ganz Europa.

„Gemäß neuesten von Eurostat veröffentlichten Daten wird geschätzt, dass einer von fünf LKWs auf Europas Straßen keine Fracht befördert, was eine Verschwendung von Treibstoff im Wert von Milliarden Euro pro Jahr bedeutet“, führt Popa weiter aus. „Durch die Verwendung der Dienstleistungen von EUlogis.com können LKW-Flotten effizienter werden und so Unternehmen helfen, enorm viel Geld zu sparen.“

Das Unternehmen arbeitet mit großen und kleinen Transportflotten zusammen, die Schwierigkeiten haben, laufend das notwendige Volumen zur Sicherstellung von vollen Ladungen zu finden. Weitere Informationen über die angebotenen Dienstleistungen und die Anmeldung für den Zugriff auf das Vermittlungstool finden Sie auf der Website EUlogis.com.

Weitere Informationen unter: https://de.eulogis.com

Über:

NVM New Vision SRL
Herr Catalin Popa
Al Vlahuta 4 St
161945 Vaslui
Rumänien

fon ..: 0040 786 505660
web ..: https://de.eulogis.com
email : mk@mail.eulogis.com

EUlogis stellt Lösungen für die Transportbranche zur Verfügung, mit dem Ziel, eine höhere Ladeeffizienz zu erreichen. Der Online-Service bietet Möglichkeiten für eine höhere Effizienz innerhalb der Transportbranche. EUlogis bietet mit einem starken Netzwerk von Partnern auf sowohl internationalem als auch nationalem Level unvergleichliche Lösungen für die Branche an und hilft so Unternehmen, Geld zu sparen und negative Umwelteinflüsse zu reduzieren.

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NVM New Vision SRL
Herr Catalin Popa
Al Vlahuta 4 St
161945 Vaslui

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email : mk@mail.eulogis.com

Wolf GmbH Internationale Spedition startet Kooperation mit der Außenhandelskammer von Bosnien-Herzegowina

BiH2World – Wirtschaft von Bosnien-Herzegowina stellte sich im Rahmen eines Kooperationsforums bei der IHK, Stuttgart mit 20 Unternehmen vor

BildSinsheim, den 13.10.2017 – Die Wolf Spedition wird sich in der Zukunft als Logistikpartner für Unternehmen aus Bosnien und Herzegowina präsentieren und dazu ein fester Ansprechpartner der Außenhandelskammer BiHWV – Bosnisch-Herzegowinische Wirtschaftsvereinigung sein.

Der Präsident des BiHWV Ahmend Egrilic war ebenfalls auf der Veranstaltung anwesend und begrüßte die Zusammenarbeit. Unsere Leiterin Disposition Adnana Delic, gebürtige Bosnierin konnte auch direkt mit dem Vorsitzenden des Staatspräsidiums ein Gespräch führen.

Im Rahmen eines Staatsbesuchs des Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina in Stuttgart stellte sich eine Delegation von 20 Unternehmen aus BiH vor.
Die wichtigsten Akteure der Außenwirtschaftsförderung dieses Landes waren auch dabei.
Diese Reise ist Teil der neuen Regierungsinitiative von Bosnien und Herzegowina „BiH2world“ zur Auslandsmarkterschließung der dortigen Unternehmen. So suchen alle Firmen aus BiH, die an dieser Maßnahme in der IHK Region Stuttgart teilnehmen, Geschäftspartner in Deutschland.

Nach einer kurzen Einführung über die wirtschaftlichen Potentiale in Bosnien und Herzegowina standen die Firmen aus BiH für Gespräche mit Unternehmen aus Baden-Württemberg zur Verfügung.

Über:

Wolf GmbH Internationale Spedition
Herr Thomas Kersten
Am Leitzelbach 16
74889 Sinsheim
Deutschland

fon ..: 07261 914634
web ..: http://www.wolfsped.com
email : t.kersten@wolfsped.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“ Sie haben alle Rechte an Text und Bild.

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Wolf GmbH Internationale Spedition
Herr Thomas Kersten
Am Leitzelbach 16
74889 Sinsheim

fon ..: 07261 914634
web ..: http://www.wolfsped.com
email : t.kersten@wolfsped.com

Saugbagger in Perfektion!

RESENTRA GMBH / Maxdorf

BildInnerhalb der Firmengruppe Otto Dambach GmbH & Co KG wurde 1999 das Unternehmen RESENTRA GmbH gegründet. Spezialist hat sich RESENTRA auf Bereiche wie

? Saugbagger
? Logistik und
? Technik.

Ein Team aus Experten der Baustellen- und Logistik-Branche steht dem Kunden mit modernster und leistungsstarker Technik und der Erfahrung aus mehreren Jahren zur Verfügung.
Im Bereich der Saugtechnik ist RESENTRA mit seinem Expertenteam ein leistungsstarker Partner mit einem umfangreichen und außergewöhnlichen Fahrzeug- und Gerätepark und sie decken beinahe alle Einsatzmöglichkeiten im Bereich chemischer Industrieanlagen, Bau- und Logistikdienstleistung ab.

Saugen statt Baggern
In seiner Funktionalität kommt ein Saugbagger einem Staubsauger gleich, mit 1 – 4 Turbinen und einer Leistung von bis zu 44.000 m3 Luft-durchsatz.
Sie erlauben kurze Einsatzzeiten, schnellen beschädigungsfreien Erdaushub sowie geringe Verkehrs- und Umweltbelastungen.

Mit einer Saugbagger-Flotte von 35 Fahrzeugen bietet RESENTRA vom kleinen und wendigen 2-Achser bis hin zum 4-Achser mit Allradantrieb eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten, die in dieser Form einzigartig in Europa ist.
Saugbagger werden überall dort eingesetzt, wo ein hohes Beschädigungsrisiko den Einsatz von hydraulischer Aushubtechnik verbietet.
Darüber hinaus bieten Sie eine enorme Arbeitserleichterung und Einsparungen von bis zu 60%.

Die Experten aus der Rhein Neckar Metropole sind stets auf der Suche nach motivierten und engagierten Mitarbeitern, für Transport, Logistik, Baustellen und Industriereinigung.

Das Motto der Resentra GmbH – „Geht nicht gibt’s nicht“
Nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern können wir unseren Kunden den Service bieten, den sie seit rund 50 Jahren gewohnt sind.

Falls Ihr Interesse geweckt ist finden Sie mehr Informationen unter
www.resentra.de

Auch zu sehen auf N24 in der Zeit vom 23. bis 27. Oktober 2017 um ca.
19.30 Uhr

Über:

Resentra GmbH
Herr Gerd Fleck
Im Horst 17
671333 Maxdorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6237 / 9775 – 2
fax ..: +49 (0) 6237 / 9775 – 7
web ..: http://www.saugmaster.de/
email : fleck@resentra.de

Ein Team aus Experten der Baustellen- und Logistik-Branche steht dem Kunden mit modernster und leistungsstarker Technik und der Erfahrung aus mehreren Jahren zur Verfügung.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 55 99 0
web ..: http://www.m-pn.de
email : info@m-pn.de

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