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Cartonplast Best Practice beim Transport von Glas-, Dosen und PET-Behältern

Wie Kunststoffzwischenlagen auch Produktionsabläufe effizient und flexibel gestalten

BildCartonplast Group (CPL) steht europaweit für das erfolgreichste Outsourcing-Transport-System mit Kunststoffzwischenlagen (KZL) auf Mietbasis für Glas-, Dosen und PET-Behälter. Die folgenden CPL-Best Practice Beispiele bieten Einblicke in die Praxis der Arbeitsabläufe von zwei verschiedenen Unternehmen und zeigen konkrete positive Veränderungen. Dabei veranschaulichen sie die Wechselwirkungen zwischen Arbeitsprozessen und Akteuren – in beiden Fällen die Behälterglasprodukte und die Transport-Zwischenlagen. Was bei dem einen gut funktioniert, kann auch bei dem anderen gut funktionieren! Die Beispiele dienen als Anregung für Unternehmen, die Lösungen für ähnliche produktionstechnische Probleme suchen. Darüber hinaus sollen sie die kritische Auseinandersetzung mit Karton-Zwischenlagen zum Transport von Glas-, Dosen und PET-Behältern anregen, um den Einsatz von KZL in möglichst viele Unternehmen zu multiplizieren und den Nutzen des CPL-Servicemodells für potentielle Kunden verdeutlichen.

1. Best Practice-Beispiel
„Move to plastic“ beim Getränkehersteller Halewood International

Das Projekt „Move to plastic“ bei Halewood International, dem größten unabhängigen Getränkehersteller in Großbritannien, war eine gemeinsame Initiative mit dem Glaslieferanten. Das Ziel war in diesem Fall, die Abfälle am Standort zu reduzieren und im Gegenzug das Recycling zu erhöhen. 80% der Behälterglasprodukte werden jetzt auf KZL transportiert – nur noch vereinzelt werden Karton-Zwischenlagen eingesetzt. Die KZL für den Transport der Glasprodukte zum Getränkehersteller werden von CPL-UK bereitgestellt, abgeholt und wieder aufbereitet. Halewood fokussiert sich damit auf die Herstellung und Lieferung seiner hochwertigen Getränkeprodukte. Wesentliche Verbesserungen haben sich auch in den Betriebsabläufen ergeben. Durch die reduzierte Karton-Zwischenlagen Verwendung wurden Zeit und Personal eingespart, die vorher zur Sortierung des Karton-Abfall Materials eingeplant waren. Das Aussortieren und Recycling von beschädigten KZL wird jetzt durch CPL-UK organisiert und Halewood entstehen keine Entsorgungskosten.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager, Halewood International, United Kingdom bestätigt hierzu: „Unsere Produktionsabläufe wurden optimiert, da sich die Depalettierung der Glasbehälter durch die Umstellung auf KZL einfacher und schneller gestaltet. Besonders nasse und beschädigte Karton-Zwischenlagen verursachten Probleme bei der Depalettierung der Glasbehälter und es kam zu Produktionsausfällen. KZL leiden nicht unter Deformierungen – im Gegensatz zu Karton – und die Depalettierung der Glasbehälter läuft jetzt reibungslos „

2. Best Practice-Beispiel
Schnelle sichere Depalettierung und verringerte Produktionsausfallzeiten beim Instant-Kaffeehersteller JACOBS DOUWE EGBERTS

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), einer der größten Instant-Kaffeehersteller in
Großbritannien hatte Probleme mit dem Gewicht der Gläser auf den Karton-Zwischenlagen – auch die Depalletierung funktionierte nicht. Die Glasbehälter sind zu schwer, um stabil auf Karton-Zwischenlagen palettiert zu werden. Ein großes Qualitäts- und Sicherheitsproblem. Die Kosten für stabilere Karton-Zwischenlagen in der gleichen Stärke wie KZL wären unrentabel gewesen – dagegen sprach auch die Anfälligkeit für Feuchtigkeit. Das Unternehmen tauschte die Karton-Zwischenlagen in KZL für den Transport der Glasbehälter aus. Die Oberflächenqualität der KZL ermöglicht jetzt eine schnelle sichere Depalettierung und verringert die Produktionsausfallzeit. Durch die verbesserte Festigkeit und Haltbarkeit der KZL erhöhten sich zusätzlich die Pallettierungsoptionen der Glasbehälter – mehr Gewicht kann jetzt auf eine Palette gepackt werden. Dadurch reduzierten sich die Anzahl der Paletten, die zum Transport benötigt werden und somit auch das Transportvolumen. Investitionen in neue Transportprodukte entfallen jetzt bei JDE, denn die Stabilität der KZL garantiert die Wiederverwendung – im Gegensatz zu Karton.

Dazu sagt James Dockree, Packaging Quality Specialist, JDE, United Kingdom:
„Karton-Zwischen¬lagen funktionieren nicht effizient auf unseren Palletierern im Vergleich zu KZL. Wenn Glas von der Palette herunter fällt, ist das ein großes Qualitäts- und Sicherheitsproblem.“

Closed-Pooling oder maßgeschneiderter Outsourcing-Service

Beide Best Practice Beispiele zeigen konkret wie durch den Einsatz von KZL die Produktionsabläufe optimiert und die Herausforderungen bei den Kunden bewältigt wurden. Von der Lieferung und Rückführung, Sortierung und Reinigung bis zur Administration der Mehrweg-Transport-Produkte vereint CPL ein breites Outsourcing-Servicespektrum. Auch individuelle Outsourcing-Lösungen, wie nur die Lagerverwaltung der KZL inklusive der mobilen Reinigung beim Behälterhersteller vor Ort in die lokalen Gegebenheiten integriert, bietet CPL seinen Kunden an. Als erfahrener Mehrweg-Pool-System Betreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis, verfügt CPL über 14 engmaschig verknüpfte Service Center. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterial bei den Kunden sind nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Die Service- und Mietgebühren sind kostensparend – Wiederbeschaffungs- und Finanzierungskosten fallen weg. Unproduktiv gebundenes Kapital wird frei für Investitionen in das Kerngeschäft der Kunden. Die Wirtschaftlichkeit der KZL erklärt sich auch durch die lange Nutzungsdauer und Entsorgungskosten für das Recycling von beschädigten KZL entfallen.

Fazit: Der Transport mit wiederverwendbaren KZL ist als die effizienteste Transportmethode anerkannt – man könnte auch von einem Trend sprechen. KZL ersetzen Karton-Zwischenlagen und die Kultur der Wiederverwendung etabliert sich weltweit.

CPLs Dienstleistungsspektrum auch visuell im neuen Erklär Video

Unterhaltsam und verständlich im animierten Erklär-Format vermittelt CPL die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz seiner Mehrweg-Transport-Produkte für die Glas-, Dosen und PET-Behälter Industrie. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller davon profitieren, wieso Outsourcing Kosten spart, die Umwelt entlastet und zum Nutzen aller ist. „Bei der Erstellung des Videos haben wir uns an Fragen orientiert, die wir im Tagesgeschäft von interessierten Unternehmen immer wieder gestellt bekommen: Zum Beispiel, ob man die Zwischenlagen kaufen muss oder wo die Zwischenlagen gelagert werden und ob es wirtschaftlich von Nutzen ist. Auch wie sich das Cartonplast-Geschäftsmodell von anderen Transportsystemen unterscheidet“, so Michael Heikenfeld, CSO, Cartonplast Group. Um das Video einem internationalen großen Publikum näher zu bringen, gibt es eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version.

Wenn Ihnen das Video gefällt, freuen wir uns über die Weiterempfehlung. Teilen Sie das Video über XING, LinkedIn usw.!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über:

Cartonplast Group GmbH
Frau Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Deutschland

fon ..: +49 6074 8531-0
fax ..: +49 6074 8531-99
web ..: http://www.cartonplast.com
email : info@cartonplast.com

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool-Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Als Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt CPL über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed-Loop Pooling Konzept ist eines der erfolgreichsten Outsourcing-Systeme in Europa mit 7.000 teilnehmenden Abfüllern in der Ge¬tränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 130 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 14 CPL-Service Centern verwaltet werden.

Pressekontakt:

Cartonplast Group GmbH
Frau Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach

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Techmap Logistik Startups in Deutschland

Die Startups und Spin-Offs der Logistikbranche 2018 in den Bereichen Transport, Supply-Chain-Management, Intralogistik, Service und Last-Mile-Delivery in einer Grafik und als Tabelle.

Deutschland ist zwar Logistikweltmeister, was Start-Ups und Neugründungen anbelangt gibt es aber Nachholbedarf. Für unsere Techmap Logistics Startups haben wir zum zweiten Quartal 2018 ganze 78 Unternehmen mit deutschen Wurzeln ausgemacht.

Hier Techmap herunterladen

Die Newcomer stammen aus den Bereichen Transport und Logistikdienstleistung inkl. Frachtvermittlung, dem Supply Chain Management und Tracking, zunehmend auch aus der Intralogistik, der Last-Mile-Delivery und HR / Service.

Dr. Christian Jacobi, Geschäftsführer der agiplan GmbH sagt: „Als Logistikberater beobachten wir natürlich, wo Innovationen stattfinden. Logistik Startups sind spezialisiert genug, um sich in einem komplexen Sektor wie der Logistik behaupten zu können. Gleichzeitig werden sie für Großunternehmen, aber auch den Logistik-Mittelstand als schnelle und agile Think-Tanks attraktiv. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass die Innovation eines Start-Ups meist eine mehrjährige Vorgeschichte oder einen universitären oder geförderten Hintergrund hat.“

Beispiele für gelungene Innovations-Beschleuniger in der Logistik sind der Digital Hub Logistics vom Fraunhofer IML in Dortmund, die Förderprogrammen für Existenzgründer seitens des Bundes (z.B. das Programm Exist für Existenzgründungen aus der Wissenschaft), aber auch die Forschungsförderung der Bundesvereinigung Logistik.

In Deutschland werden zwar nur rund 5 Prozent der Investitionssummen erreicht, die in den USA oder Asien in Logistik-Neugründungen geflossen sind. Zumindest nimmt die Digitalisierung aber Fahrt auf. Grundlage dafür ist die gut ausgebaute Logistik-Infrastruktur und Logistik-Hochschullandschaft in Deutschland.

Über:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de

Die agiplan GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Industrie und öffentlichen Sektor aus Mülheim an der Ruhr. Es bietet Lösungen für Produktion und Logistik, Industriearchitektur, managt Cluster für die öffentliche Hand und begleitet Regional- und Stadtentwicklungsprojekte. Die Auftraggeber von agiplan reichen vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von der kommunalen Verwaltung bis zur Regierungsinstitution.

Pressekontakt:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr

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web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de

KKI GmbH Osterburken

Kompetenz in der Blechbearbeitung

BildDas 1994 als Spinn-Off des Gartengeräteherstellers Agria gegründete Unternehmen KKI GmbH ist ein kompetenter Partner wenn es um innovative Komplettlösungen in der Blechverarbeitung geht. Das fachkundige und spezialisierte Unternehmen mit Sitz im baden- württembergischen Osterburken beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die KKI GmbH arbeitet für die unterschiedlichsten Branchen wie die Automobil- und Elektroindustrie bis hin zur Medizintechnik.

Innovative Systemlösungen bei der Entwicklung und Fertigung von komplexen Blechteilen und vormontierten Baugruppen werden hier mit größter Perfektion realisiert. Neben der flexiblen Blechbearbeitung von Stahl, Edelstahl und Aluminium gehört auch das Laserschneiden, Laserschweißen, CNC Biegen sowie das CNC-Stanzen zum Leistungsspektrum der KKI GmbH.

Laserschneiden für höchste Ansprüche

Für die individuellen Anforderungen und Wünsche der Kunden, ermöglicht das Laserschneiden eine schnelle Umsetzung. Die High-Speed-Laserschneidanlagen des Unternehmens sorgen für präzise Laserzuschnitte. Dies ermöglicht der KKI GmbH schnell und flexibel auf die Wünsche der Kunden zu reagieren und diese mit höchstem Qualitätsanspruch und kurzen Lieferzeiten in die Tat umzusetzen.
Durch das perfekt eingespielte Experten-Team und einem großen Maschinenpark der Firma Trumpf ist die KKI GmbH in der Lage, ihren Kunden ein umfangreiches Leistungsportfolio anzubieten sowie den stetig steigenden Qualitätsanforderungen gerecht zu werden.

Für ein individuelles Fertigungs- und Logistikkonzept finden Sie weitere Informationen unter www.kki-blechbearbeitung.de.

Auch zu sehen ist die KKI GmbH aus Osterburken auf WELT in der Zeit vom 2. – 6. April 2018 um ca. 19.30 Uhr.

Über:

KKI GmbH
Herr – –
Boschstraße 8
74706 Osterburken
Deutschland

fon ..: 06291 – 6487-0
fax ..: 06291 – 6487-100
web ..: https://www.kki-blechbearbeitung.de
email : info@kkigmbh.de

Das 1994 als Spinn-Off des Gartengeräteherstellers Agria gegründete Unternehmen KKI GmbH ist ein kompetenter Partner wenn es um innovative Komplettlösungen in der Blechverarbeitung geht. Das fachkundige und spezialisierte Unternehmen mit Sitz im baden- württembergischen Osterburken beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Die KKI GmbH arbeitet für die unterschiedlichsten Branchen wie die Automobil- und Elektroindustrie bis hin zur Medizintechnik.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss Str. 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101-55 99 0
web ..: http://www.m-pn.de
email : info@m-pn.de

Kraft und Leichtigkeit: BISON Herkules

Titgemeyer präsentiert einen neuen Sperrbalken für die Ladungssicherung

BildUnter dem Markennamen „BISON“ vertreibt die Titgemeyer Group ein praxiserprobtes Sortiment an Ladungssicherungsprodukten, das ständig erweitert wird. Neu hinzu gekommen ist mit „BISON Herkules“ ein Vierkantsperrbalken, mit dem formschlüssige Ladungssicherung schnell und einfach erreicht wird. Mit weniger als sieben Kilogramm ist der Sperrbalken ein echtes Leichtgewicht. Das macht das Handling beim täglichen Be- und Entladen deutlich einfacher. Außerdem ist der TÜV-zertifizierte Sperrbalken einhändig bedienbar, was ihm im Vergleich mit Wettbewerbsprodukten deutliche Vorteile einbringt. Bison ist kein in sich geschlossenes System. Ganz im Gegenteil: So ist auch der neue Vierkantsperrbalken mit allen marktüblichen Schlitz-Ankerschienen sowie Einsteck- und Sperrlatten für Curtainsider kompatibel. Ein ausgeklügelter Sperrmechanismus sorgt für Arbeitssicherheit. Dank seiner innovativen Technik ist die Quetschgefahr, die häufig zwischen Balken und Ankerschiene droht, nahezu ausgeschlossen.

Bison Herkules ist geräuscharm teleskopierbar und auch für Doppelstock-Beladungen die richtige Wahl. Bei gleichmäßig verteilter Streckenlast kann der Sperrbalken eine Tragkraft von 1.000 daN aufnehmen. Der neue Sperrbalken wurde entwickelt für den kombinierten Verkehr mit unterschiedlichen Ladegütern sowie für Transporte, die aufgrund des Lastverteilplanes eine „künstliche Stirnwand“ benötigen, z. B. bei Teillieferungen, bei denen rückwärtig gesichert werden muss. Die horizontale Belastbarkeit beträgt 1.100 daN BC.

In der Logistikbranche gehört das BISON-Sortiment für viele Anwendungen seit Jahren zum Standard in Kofferaufbauten, Kühlwagen, Kleintransportern, Wechselbrücken, PKW-Anhänger, Kurierfahrzeugen oder im Curtainsider. Das System zeigt hier seine Stärke und sorgt für Sicherheit. Es basiert auf Ankerschienen, die sowohl senkrecht als auch waagerecht in Fahrzeuge aller Art eingebaut werden können. Zur Ladungssicherung stehen neben den Sperrbalken viele weitere Sicherungsmittel zur Verfügung.

Über:

Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
Herr Ralf Hörnschemeyer
Postfach 4320
49033 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541-5822-193
web ..: http://www.titgemeyer.de
email : RalfHoernschemeyer@titgemeyer.de

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück

fon ..: 0541-75099261
email : ddirkers@bpoe.de

Stauff und Voswinkel legen Logistik und Vertrieb zusammen

Enorme Beschaffungsvorteile für Kunden beider Unternehmen:
Die Stauff Gruppe und die Voswinkel GmbH legen Logistik und Vertrieb zusammen. Seit dem 2. Januar 2018 werden die Produkte beider Unternehme

BildDie Übernahme der Voswinkel GmbH, einem der führenden Hersteller von Schnellverschlusskupplungen, Schlaucharmaturen und kundenspezifischen Rohrleitungen, war im April 2015 für die Stauff Gruppe ein Meilenstein auf dem Weg zum Komplett- und Systemlieferanten von Komponenten für hydraulische Leitungen. Seit dem 2. Januar 2018 beziehen Kunden beider Unternehmen sämtliche Produkte über die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG und damit ein noch umfangreicheres Produktprogramm an Hydraulik-Leitungskomponenten aus einer Hand. Aus der Zusammenführung von Logistik und Vertrieb beider Unternehmen resultieren erhebliche Kundenvorteile: Die Bündelung von Be-stellvorgängen und Warensendungen, sowie die Reduzierung der Anzahl an Lieferanten bringen konkrete Zeit- und Kostenvorteile.

„Wir haben diesen operativen Schritt, der von Anfang an eines unserer Ziele bei der Übernahme der Voswinkel GmbH gewesen ist, im vergangenen Jahr sorgfältig vor-bereitet“, sagt Jörg Deutz, CEO der Stauff Gruppe. Dazu gehören die räumliche Er-weiterung des vollautomatisierten Logistikzentrums in Neuenrade-Küntrop nahe der Unternehmenszentrale im sauerländischen Werdohl auf 55.880 Behälter- und 10.348 Palettenstellplätze. „Wir garantieren bestehenden und neuen Kunden bei-der Unternehmen übergangslos den hervorragenden Service, für den Stauff seit Jahrzehnten bekannt ist: reibungslose Abläufe, hohe Lieferkapazitäten und dem-entsprechende, hohe Liefertermintreue.“

Zwei starke Marken – ein Ansprechpartner
Seit Anfang 2018 haben Kunden nur noch einen zentralen Ansprechpartner für das gesamte Programm an Stauff- und Voswinkel-Leitungskomponenten aus sieben Produktgruppen. Dieser steht für eine unabhängige Anwendungs-beratung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Komponenten aus technischer und wirtschaftlicher Sicht über die Grenzen der Produktgruppen hinweg zur Verfügung. Die Kundenberater sind in engem Kontakt zu den Pro-duktmanagern aller Produktbereiche und den Anwendungstechnikern und sind deshalb eine wichtige Schnittstelle auch zu den Konstruktionsabteilungen der Kunden. „Unter dem Dach der Stauff Gruppe befinden sich zwei starke Marken mit hoher Entwicklungs- und Herstellungskompetenz“, betont Jörg Deutz einen entscheidenden Unterschied zu Komplettlieferanten, deren Programm vielfach durch Handelsware vervollständigt wird. Stauff- und Voswinkel-Produkte wer-den zunehmend aufeinander abgestimmt und bei Bedarf auch als Baugruppen zur Verfügung gestellt. „Die Intensivierung der Zusammenarbeit bringt unseren Kunden über die Aufwandsreduzierung in Einkauf und Logistik hinaus auch klare Vorteile im Engineering.“

Über:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
web ..: http://www.stauff.com
email : marketing@stauff.com

Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe, zu denen seit April 2015 auch die VOSWINKEL GmbH gehört, Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind etwa 1350 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 550 an fünf Standorten in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2016 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 210 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Untere Hardt 7
53773 Hennef

fon ..: 02242-90166-13
web ..: http://www.amedes.de
email : wilbertz@amedes.de

Veränderungen in der Logistic People-Führung:

Sobotzke und Jansen alleinige Geschäftsführer

Hamburg, 15. Januar 2018. 1997 hat Karl-Heinz Geier (65) den Personaldienstleister Logistic People (Deutschland) GmbH (LPD) gegründet. Zum Jahresende übergab der bisherige Inhaber und Geschäftsführer abschließend die Unternehmensgruppe an die beiden Mitgeschäftsführer Olaf Sobotzke (51) und Jasmina Jansen (32). Der Übergang erfolgte sukzessive in den letzten zwei Jahren im Rahmen eines Management-Buy-out. Karl-Heinz Geier wird Logistic People als Berater und in Freundschaft verbunden bleiben.

Seit der Firmengründung vor über 20 Jahren hat Geier das Unternehmen, das auf die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal rund um die Logistik spezialisiert ist, kontinuierlich ausgebaut und erweitert. Neben der Eröffnung von bundesweit zehn Niederlassungen sowie der Gründung der Logistic People Academy im Jahr 2000 hat der Personaldienstleister im vergangenen Jahr die HR Shared gegründet. Das Tochterunternehmen bietet der Logistikbranche modernste Services aus dem HR-Umfeld, IT-Lösungen und spezielle Software für die Personalwirtschaft und Logistik.

Bereits seit 2013 ist der gelernte Speditionskaufmann und erfahrene Personaldienstleister Olaf Sobotzke in der Geschäftsführung von Logistic People und hat sukzessive Aufgaben von Karl-Heinz Geier übernommen. 2016 wurde die Niederlassungsleiterin von Hamburg/Hannover und Verkehrsfachwirtin, Jasmina Jansen, in die Geschäftsführung berufen.

Bereits im Juli 2017 haben Sobotzke und Jansen die Logistic People Academy übernommen. Sie firmiert künftig unter Logistic Career Institute GmbH und bietet Quereinsteigern, Fachleuten und Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsangebote, spezifische Schulungen wie Luftsicherheit und DGR sowie moderne Onboarding-Schulungstools.

„Mit Olaf Sobotzke und Jasmina Jansen übernehmen zwei Experten mit großem Fachwissen und ausgewiesener Expertise sowohl in der Logistik als auch in der Personalwirtschaft die Unternehmen. Beide denken und arbeiten sehr bedarfs- und zukunftsorientiert. Das zeigt sich insbesondere in der Neugründung HR Shared und dem Logistic Career Institute. Ihr lösungsorientierter Arbeitsstil und Pragmatismus machen sie gleichermaßen zu kompetenten Partnern für Mandanten und Jobsuchenden“, freut sich Geier über seine Nachfolger.

Über:

LOGISTIC PEOPLE (Deutschland) GmbH
Frau Jasmina Jansen
Hammerbrookstraße 73
20097 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/2385558-21
fax ..: 040/2385558-15
web ..: http://www.logistic-people.de
email : j.jansen@logistic-people.de

Logistic People ist einer der führenden Personalberater in der Logistikbranche. Schwerpunkt ist die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal für die Logistik sowie Arbeitnehmerüberlassungen und Schulungen für Firmenkunden und Quereinsteiger. Deutschlandweit mit 10 Niederlassungen vertreten, der Logistic Career Institute GmbH als zertifizierter und zugelassener Bildungsträger für qualifizierte Aus- und Weiterbildungen sowie dem Tochterunternehmen HR Shared bietet die Logistic People Gruppe ein umfangreiches Angebot von Personal- und Servicedienstleistungen für die Logistik. Mehr Informationen unter www.logistic-people.de, www.hrsharedservice.de und www.lc-inst.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

MAIN WORT
Frau Susanne Crecelius
Heidigweg 69
63743 Aschaffenburg

fon ..: 06028 400 304
web ..: http://www.main-wort.de
email : info@main-wort.de

Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Spedition Höcker entscheidet sich für IONE

Mit IONE setzt die Gütersloher Spedition auf eine einheitliche Softwareplattform zur Optimierung von Prozessen und Integration interner Systeme und Online-Lösungen von Kunden und Partnern.

BildBielefeld, 28. November 2017 – SOLIHDE, der Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand und Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, gibt bekannt, dass sich die Gütersloher Spedition Höcker für IONE als zentrale Softwareplattform entschieden hat. IONE dient als einheitliche, zentrale Softwareplattform für die Optimierung aller Unternehmensprozesse und die Integration vieler Drittsysteme.

Die Spedition Höcker aus Gütersloh ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 80-jähriger Tradition und Erfahrung. Mit mehr als 60 Mitarbeitern, einem modernen Fuhrpark sowie eigener Werkstatt und LKW-Waschanlage bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Logistik-Lösungen für einen reibungslosen Waren- und Produktfluss. Neben Komplett- und Teilladungsspedition gehören auch Zusatzleistungen wie Lagerung, Konfektionierung und Kommissionierung zum Dienstleistungsangebot der Spedition.

Integration vieler Systeme und Datensilos ist zentrale Herausforderung in der Logistik

Die Spedition Höcker sah sich mit einer immer größer werdenden Bandbreite an Softwaresystemen konfrontiert. Die Spannweite reichte von klassischen kaufmännischen Lösungen über Branchenlösungen für das Speditionsgewerbe bis hin zu speziellen Anwendungen in der Disposition, zum Auslesen digitaler Tachometer oder dem Werkstattbetrieb. Diese interne Vielfalt wurde durch Online-Lösungen von Kunden und Partnern ergänzt, die von den Speditionen regelmäßig genutzt und mit Daten versorgt werden müssen. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Systeme fehlte der ganzheitliche Blick auf die Informationen. Die unterschiedlichsten Informationen müssen zusammengeführt werden. Nur so kann den verschiedenen Nutzern in der Administration, Auftragsverwaltung und Werkstatt die richtige Information zur richtigen Zeit bereitgestellt werden. Dabei sind verschiedene Sichten auf die Informationen notwendig.

„Die Digitalisierung unserer Branche verlangt von uns eine immer bessere Verknüpfung unserer internen Systeme, aber auch zunehmend die enge Vernetzung mit externen Partnern“, fasst Astrid Höcker, Geschäftsführerin der Spedition Höcker, die Anforderungen zusammen. „Das geht einher mit der Notwendigkeit, immer mehr Informationen in der Zusammenschau bewerten zu müssen. Unser Wunsch war daher ein System für alle Belange und Bereiche des Unternehmens, das aus einem gemeinsamen Datenpool jedem Nutzer intuitiv genau das bereitstellt, was er benötigt.“

Zentrale Softwareplattform statt Branchenlösung oder Standardsoftware

Konfrontiert mit diesen Herausforderungen entschied sich die Spedition Höcker ganz bewusst dagegen, die bisherige Branchenlösung durch eine neue Standardsoftware auszutauschen, sondern wählte mit IONE eine flexible Softwareplattform, die die Vorzüge von Standardsoftware mit denen von Individualsoftware kombiniert.

„Wir bieten unseren Kunden Logistiklösungen, die speziell auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Dazu müssen wir auch intern kreative Wege gehen können. Mit einer individuell für uns gestalteten Software können wir besser auf den jeweiligen Bedarf unserer Kunden reagieren“, begründet Astrid Höcker die Entscheidung.

Mit IONE wurden die verschiedenen Softwaresysteme und Datenbestände in einem zentralen Pool zusammengeführt. Nun werden alle relevanten Informationen besonders übersichtlich und intuitiv für die verschiedenen Zielgruppen im Unternehmen bereitgestellt.

Im ersten Schritt wurde die Kunden- und Auftragsverwaltung sowie Abrechnung mit IONE umgesetzt. Im zweiten Schritt werden die Daten und Prozesse der Werkstatt und die administrativen Bereiche – insbesondere die Finanzierungen der LKW – realisiert. Für die Zukunft ist eine weitere Digitalisierung auch der täglichen Arbeit der Fahrer geplant. Die Softwareplattform IONE wird durch eine besondere Projektmethode ergänzt. Durch die Zusammenführung aller Informationen und Prozesse auf einer individuellen Plattform sowie die flexiblen Möglichkeiten zur Integration mit anderen Systemen und Akteuren, bildet IONE für die Spedition Höcker die optimale Basis für die weitere Digitalisierung der Logistik, spart Aufwand und Kosten und ermöglicht der Spedition, ihre Kunden noch besser betreuen zu können. Dabei werden im engen Dialog mit den Ansprechpartnern die Anforderungen erfasst und direkt aus den bewährten Softwarebausteinen von IONE exemplarisch umgesetzt. Der Nutzer sieht dabei sofort, wie die neue Software funktionieren wird und kann direkt Feedback zur Gestaltung und zum Prozess geben.

„Wir sind begeistert, wie wir mit IONE genau die Prozesse umsetzen können, die uns am meisten helfen. Dabei sind wir nicht an starre Vorgaben gebunden, sondern können gemeinsam mit SOLIHDE interaktiv die Prozesse so gestalten, dass wir unsere individuellen Stärken ausspielen können“, sagt Astrid Höcker.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich in der Logistik oft als Hemmschuh

„In vielen Logistikunternehmen betonieren alte Softwaresysteme und Insellösungen den Status Quo und machen die Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, die Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „So wie bei der Spedition Höcker entwickeln wir mit IONE für das Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter http://www.ione-software.com/logistik

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

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email : presse@solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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InProReal vermittelt rund 7.000 qm Hallenfläche im Landkreis Dachau

InProReal legt nach – das junge Immobilienunternehmen kann bereits kurz nach der ersten, erfolgreichen Vermietung sogar seinen zweiten Abschluss im großflächigen Vermietungsbereich verzeichnen.

BildMünchen, 25. Oktober 2017 – Das Immobilienunternehmen InProReal kann bereits sechs Monate nach Unternehmensstart den zweiten namhaften Vermittlungserfolg vermelden. Im Landkreis Dachau vermittelt InProReal rund 7.000 Quadratmeter Hallenfläche an einen bonitätsstarken Nutzer aus München.

„Trotz eines straffen Zeitplans und schwieriger Marktbedingungen konnten wir eine Lösung für unseren Interessenten ausmachen, mit der die Verantwortlichen hochzufrieden sind. Die Suche nach einem geeigneten Objekt ist damit erfolgreich abgeschlossen. Es freut uns, dass unsere Kunden bereits in dieser frühen Phase von unserer langjährigen Erfahrung profitieren und sich unsere Marktdurchdringung bereits jetzt auszahlt“, sagt Samuel Recca, geschäftsführender Gesellschafter von InProReal.

Über InProReal

InProReal ist ein inhabergeführtes Immobilienberatungsunternehmen, das sich auf die Vermittlung von Hallenflächen für die Bereiche Industrie, Produktion, Lager & Logistik spezialisiert hat. Es unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen dabei, alle aufkommenden Herausforderungen dieses anspruchsvollen Immobilienmarktes zu meistern. Zum Service gehören unter anderem bedarfsbezogene Marktanalysen, Mietvertragsoptimierung und-verlängerung, proaktive Suche nach potentiellen Standorten/Nutzern/Käufern, Unterstützung bei Verhandlungsgesprächen sowie persönliche Nachbetreuung. Mehr Infos finden Interessierte unter www.inproreal.de.

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Marketing Club Köln-Bonn zu Gast im Paketzentrum Köln-Eifeltor

Marketeers erhielten Einblicke in die Logistik der Zukunft

BildStillstand kennt man im DHL-Logistikzentrum am Eifeltor im Kölner Westen praktisch nicht. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche laufen die hunderte Meter langen Sortierbänder durch die großen Frachthallen und befördern unzählige Pakete in jeglicher Größe auf die passende Rutsche: 36.000 Päckchen pro Stunde – ein enormer Warenumsatz. Kein Mensch ist hier zu sehen, denn Elektronik regelt längst den Paketversand. Erst am Ende der hölzernen Rutsche greift ein Fahrer zu, stapelt alles auf eine kompakte rollende Palette: Und ab geht die Post!

Beeindruckende Einblicke erhielten die Gäste des Marketing Clubs Köln-Bonn im Oktober bei der Besichtigung des Paketzentrums am Kölner Eifeltor. Neben einer exklusiven Führung über das rund 100.000 qm große Gelände erfuhren die Marketeers von Hans-Georg Heidemanns, Speditionskaufmann und Niederlassungsleiter Vertrieb im Paketzentrum Köln-Eifeltor, alles Wissenswerte über die hochtechnisierte und digitalisierte Logistik.

Individuelle Transportprozesse nach Kundenwunsch

„Wir sind im Grunde ein IT-Konzern mit angeschlossener Auslieferung. Der Empfänger steuert den Prozess, nicht der Absender“, erklärte Hans-Georg Heidemanns. Für jedes einzelne Päckchen gilt: Lange bevor es ein DHL-Logistikzentrum erreicht, sind dessen Daten dort schon angekommen. Eingesammelt von 50.000 Zustellern, die die bundesweit 3.000 Paketstationen leeren, oder eingescannt an den 28.000 Annahme- und Abgabestellen. Stets gilt: Das Päckchen folgt seiner digitalen Spur. Fast vier Millionen Pakete am Tag erleben so eine individuelle Paketsteuerung.

90 Prozent der Kölner können binnen zehn Minuten eine Paketaufnahmestelle reichen. Eine bundesweit gültige Regel. „Wir wollen die Menschen mit ihren Bedürfnissen verbinden und ihr Leben verbessern“, so Hans-Georg Heidemanns. Daneben versorgt das DHL-Logistikzentrum Köln-Eifeltor rund 4.000 Gewerbekunden. Einer der größten Kunden im DHL-Konzern ist Amazon.

Eine logistische Weltmarke

Als unübersehbare, höchst starke Marke ist der weltweit agierende Logistik-Riese DHL laut Heidemanns in Präsenz und Bekanntheit mit Coca Cola vergleichbar. Mit über 510.000 Mitarbeitern ist der Aktienkonzern, der zu zwei Dritteln in der Hand institutioneller Anleger ist, einer der größten globalen Arbeitgeber.

Der Umwelt zuliebe

In Zukunft will die DHL ihr Geschäft noch sauberer gestalten – emissionsfrei. Über 10.000 E-Bikes sind schon im Einsatz und auch 850 batteriebetriebene Kleinlaster. Diese Streetscooter haben 80 Kilometer Reichweite, ausreichend für einen Tag Auslieferungsdienst, und werden mittlerweile von der Deutschen Post in Aachen selbst gebaut, ein weiteres Fertigungswerk ist geplant. Die Vision: Bis 2050 will DHL emissionsfrei arbeiten!

Marketing Club Köln-Bonn e. V.

Der Marketing Club Köln-Bonn versteht sich als Kompetenz-Netzwerk für Marketing- und Führungspersönlichkeiten der gesamten Wirtschaftsregion. Seit 1955 ist er exklusiver Treffpunkt für Fachkräfte sowie Unternehmernachwuchs aus der Marketingszene. Innerhalb des Deutschen Marketing Verbandes (DMV) zählt er aufgrund seiner Mitgliederzahlen zu den Top Ten der deutschen Städteclubs.

Als Partner und Drehscheibe für Marketeers schafft der Marketing-Club Zugang zu Fachwissen auf aktuellstem Stand. Mit einem abwechslungsreichen Programm bietet er Know-how-Transfer sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Visitenkarte des Clubs sind hochkarätige Vorträge bekannter Marketing-Größen, renommierter Unternehmer und innovativer Marketingexperten. Anspruchsvolle Diskussionsrunden, vielseitige Seminare und Workshops runden das umfangreiche Programm ab. Speziell für Nachwuchskräfte halten die Junior Marketing Professionals (JuMPs) ein eigenes Angebot bereit. Weitere Informationen unter www.marketingclub-koelnbonn.de.

Über:

Marketing Club Köln-Bonn e.V.
Frau Margit Schmitt
Max-Planck-Str. 6-8
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 02234-911 77 21
fax ..: 02234-911 77 22
web ..: http://www.marketingclub-koelnbonn.de
email : presse@marketingclub-koelnbonn.de

Marketing Club Köln-Bonn e. V.

Der Marketing Club Köln-Bonn versteht sich als Kompetenz-Netzwerk für Marketing- und Führungspersönlichkeiten der gesamten Wirtschaftsregion. Seit 1955 ist er exklusiver Treffpunkt für Fachkräfte sowie Unternehmernachwuchs aus der Marketingszene. Innerhalb des Deutschen Marketing Verbandes (DMV) zählt er aufgrund seiner Mitgliederzahlen zu den Top Ten der deutschen Städteclubs.

Als Partner und Drehscheibe für Marketeers schafft der Marketing-Club Zugang zu Fachwissen auf aktuellstem Stand. Mit einem abwechslungsreichen Programm bietet er Know-how-Transfer sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Visitenkarte des Clubs sind hochkarätige Vorträge bekannter Marketing-Größen, renommierter Unternehmer und innovativer Marketingexperten. Anspruchsvolle Diskussionsrunden, vielseitige Seminare und Workshops runden das umfangreiche Programm ab. Speziell für Nachwuchskräfte halten die Junior Marketing Professionals (JuMPs) ein eigenes Angebot bereit. Weitere Informationen unter www.marketingclub-koelnbonn.de.

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PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-285 77 44
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