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Zum Rauchen am Arbeitsplatz

Das Rauchen wird immer mehr reglementiert. Früher war es üblich, dass die nicht rauchenden Kollegen am Arbeitsplatz notgedrungen zu Passivrauchern wurden.

BildIn den letzten Jahrzehnten hat sich im Zuge des Gesundheitschutzes einiges getan. In § 5 der Arbeitsstättenverordnung ist festgelegt, dass der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen treffen muss, um die nicht rauchenden Beschäftigten wirksam zu schützen. Hierbei kann er soweit erforderlich ein allgemeines oder auf einzelne Bereiche beschränktes Rauchverbot erlassen.

Der Arbeitgeber kann also entweder Bereiche im Betrieb einrichten, in denen nur die Raucher arbeiten. Oder er kann insgesamt ein Rauchverbot erlassen und einen Raucherbereich am Eingang oder Raucherräume einrichten. Soweit ein Betriebsrat vorhanden ist, hat dieser gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG mitzubestimmen. Denn es ist die Ordnung im Betrieb und das Verhalten der Arbeitnehmer betroffen. Die Weisung an die Arbeitnehmer, fortan nicht mehr am Schreibtisch, der Maschine usw., sondern am Eingang zu rauchen, entspricht billigem Ermessen. Sie würde einer gerichtlichen Überprüfung stand halten.

Rauchen im Außendienst

Was ist aber mit Arbeitnehmern, die einen Arbeitsplatz (zeitweise) für sich haben oder im Freien arbeiten? Dies sind z.B. LKW-Fahrer, Kundendienstmonteure, Gärtner. Wenn ein nichtrauchender Kollege dabei ist, muss der Arbeitgeber genau wie in einer Fabrik oder einem Büro die Weisung erteilen, dass nicht in den Fahrzeugen geraucht werden darf. Wenn der Raucher allein oder zusammen mit anderen Rauchern unterwegs ist, ist aus Gründen des Nichtraucherschutzes nicht zu verbieten, dass in den Fahrzeugen geraucht wird. Fraglich ist jedoch, ob der Arbeitgeber bei wechselnden Fahrern z.B. eines LKW verlangen darf, dass in den Fahrzeugen grundsätzlich nicht geraucht wird. Denn natürlich zieht der Tabakgeruch in die Sitzpolster und ist auch noch Tage später zu riechen. Der nichtrauchende Kollege ist in solchen Fällen nach seiner Urlaubsrückkehr nicht erfreut.

Der Arbeitgeber hat gemäß § 106 GewO ein Weisungsrecht, das sich ausdrücklich auch auf die Ordnung und das Verhalten des Arbeitnehmers im Betrieb richtet. Dieses muss billigem Ermessen entsprechen. Dieses würde sicherlich überschritten, wenn ein Gärtner z.B. angewiesen wird, beim Rechen von Laub im Freien das Rauchen zu unterlassen. Zu fordern wäre allenfalls, darauf zu achten, dass kein nicht rauchender Kollege in Kontakt mit dem Tabakrauch kommt. Im Fall von Unternehmen mit einem Fuhrpark besteht zum einen die Möglichkeit, die Fahrzeugsflotte in Raucher- und Nichtraucherfahrzeuge einzuteilen. Insbesondere wenn die Fahrzeuge geleast sind und auch der Wiederverkaufswert leidet, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, ein Rauchverbot zu erlassen. Die rauchenden Fahrer können ähnlich wie Mitarbeiter eines Büros oder einer Fabrik auf Raucherpausen verwiesen werden.

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Über:

Kanzlei Scheibeler
Frau Elke Scheibeler
Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 0202 76988091
fax ..: 0202 76988092
web ..: http://www.kanzlei-scheibeler.de
email : kanzlei@kanzlei-scheibeler.de

Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
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Brandenburger Innovationspreis Metall 2016 geht an Hüffermann

Innovative Lösungen für Transport, Recycling und Logistik prämiert

Brandenburger Innovationspreis Metall 2016 geht an Hüffermann
Hüffermann Transportsysteme aus Neustadt (Dosse) erhält Innovationspreis.

Eine neue flexible Ladungssicherung für einen sicheren Transport, ein innovatives Verfahren zum Recycling von Rohstoffen und ein wegweisendes System für effektive und effiziente Lagerlogistik, das sind die ausgezeichneten Innovationen des Clusters Metall des Jahrgangs 2016. Die drei Innovationspreise wurden im Rahmen der Clusterkonferenz Metall in Blankenfelde-Mahlow durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg vergeben. Alle drei Preisträger sind hoch spezialisierte mittelständische Unternehmen.

Gerhard Ringmann, Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg: „Eines fällt an den ausgezeichneten Innovationen des Clusters Metall in diesem Jahr besonders auf: Alle Unternehmen haben Innovationen entwickelt, die das Potenzial haben, weit über ihre Bereiche hinaus Wirkung zu entfalten. Auf Basis ihrer Erfahrungen und erkannter Probleme ihrer Spezialgebiete haben sie Entwicklungen vorangetrieben, die nützlich und nachgefragt sind. Sie geben uns Innovationen an die Hand, mit denen wir grundsätzliche Herausforderungen meistern können, vor die uns das große Thema Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stellt. Das erfüllt im besten Sinne die Intention der Innovationspreise: Entwicklungen und Unternehmen in Brandenburg zu würdigen und zu fördern, die eine große Wirkung über unsere Region hinaus entfalten können.“
Hüffermann Transportsysteme aus Neustadt (Dosse) wurde für ihre Innovation „Multifix – die zukünftige Ladesicherung auf Fahrzeugen für Absetzbehälter und Absetzpressen“ prämiert. Mit dem neu entwickelten Ladesicherungssystem können, im Gegensatz zu bisherigen Systemen, sowohl Absetzbehälter als auch Pressen schnell und sicher auf LKW-Anhänger gesetzt und transportiert werden.

Mit dem Ladungssicherungssystem spart der Fahrer gegenüber der herkömmlichen Kettensicherung rund 80 bis 90 Prozent der Zeit für den Be- und Entladevorgang. Angesichts der verschärften EU-Gesetzgebung in Bezug auf die Lenk- und Ruhezeiten für Berufskraftfahrer und der stärkeren Überwachung mittels digitalen Tachografen gewinnt die Einsparung von Arbeitszeit heute eine immer größere Bedeutung für die Transportunternehmen. Ein weiterer Vorteil, das Verletzungsrisiko für den Fahrer sinkt. Er kann sich an keiner Spannkette mehr die Finger einklemmen.
Hüffermann Transportsysteme ist mit dem Geschäftsverlauf 2016 sehr zufrieden. Der Hersteller von Anhängern für den Behältertransport hatte auf der IAA Nutzfahrzeuge sein komplettes Produktprogramm präsentiert. „Unsere Kunden bestätigen uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Klaus Kieler von Hüffermann und weiter: „Langlebigkeit der Investition ist den Anwendern sehr wichtig. Solidität und Stabilität in der Stahlkonstruktion geht vor Leichtbau sowie Gewichtsreduktion im Hinblick auf eine lange Nutzungsdauer der Investition. Korrosionsschutz bis hin zur Verzinkung vor der Lackierung sichert ebenfalls die Wertigkeit über viele Jahre. Die Hüffermann – Modulbauweise aus bewährten Baugruppen mit der Möglichkeit von Variantenwünschen seitens des Kunden trifft auf eine hohe Akzeptanz unserer Produkte im In- und Ausland. Das Ergebnis der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge mit Neukunden aus Europa und Russland sowie Namibia zeigt uns, das wir auf dem richtigen Weg sind“.
Ende Pressetext, download Fotos und Text hier: www.pr-download.com/hueffermann12.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Hüffermann transportsysteme gmbh
Klaus Kieler
Ahlhorner Straße 89
27793 Wildeshausen
+49 (0) 4431 94 555 120
Klaus.Kieler@hueffermann.de
http://www.hueffermann.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
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+49 (0) 471 4817444
Michael.Endulat@prewe.com
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POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

Schutz vor Überraschungen am Straßenrand

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH
POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co. mit POI-Daten für D/A/CH, www.pearl.de

Mit einem sicheren Gefühl unterwegs: Ab sofort kann einen nichts mehr überraschen! Denn die
clevere kleine GPS-Box von POI Pilot 6000 warnt optisch und akustisch vor Gefahren auf und
neben der Straße.

Blitzer abblitzen lassen: Der POI Pilot 6000 warnt vor mobilen und stationären Geschwindigkeits-
Kontrollen. Jetzt geht man immer rechtzeitig vom Gas – und vermeidet so unnötige Geldbußen!

Für Kinder bremsen: Auch in die Nähe von Schulen und Kindergärten wird man sofort
benachrichtigt. Das bedeutet mehr Sicherheit für spielende Kinder!

Sichere Fahrt zu jeder Zeit: Dank ständiger Live-Aktualisierung durch die POI-Redaktion ist man
jederzeit über aktuelle Gefahren aller Art informiert. Man bestimmt selbst, welche Warnungen man
angezeigt bekommen möchte.

Der Blick bleibt auf der Straße: Denn man muss nicht mehr ständig auf den Tacho schauen, ob
man die Geschwindigkeits-Begrenzung einhält! Zudem zeigt der aufmerksame Begleiter die
aktuelle Geschwindigkeit komfortabel im Sichtfeld.

– POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co.
– Warnt optisch und akustisch vor Geschwindigkeits-Übertretung, stationären und mobilen
Blitzern, Schulen und Kindergärten, Gefahren wie scharfen Kurven, Steinschlag,
Baustellen, Bahnübergängen u.v.m.
– 3 Jahre lang immer aktuell dank kostenloser Daten-Updates
– Einfache Anbringung an der Windschutzscheibe dank Saugnapf-Halterung
– Übersichtliches Info-Display: zeigt Uhrzeit, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Entfernung zur
Gefahrenstelle und Art der Gefahrenstelle
– Integriertes GPS-Modul von UBLOX mit 50 Kanälen und -160 dBm Empfindlichkeit: erkennt
die Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit
– Integrierter Lautsprecher für akustische Warnung mittels realistischer Sprachausgabe
– Anschlüsse: Micro-USB-Buchse zur Pflege der POI-Datenbank per PC und zum Aufladen,
3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer-Anschluss
– Ein/Aus-Schalter und 3 Bedienknöpfe (lauter, leiser, Standort-Speicher)
– Warneinstellungen frei konfigurierbar
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku (3,7 V, 600 mAh) für bis zu 10 Stunden
Laufzeit, lädt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 51 x 23 x 72 mm, Gewicht: 50 g
– GPS-Gefahren-Warner inkl. Software-CD, Akku, Micro-USB-Kabel, Saugnapf-Halterung, 12-
V-Kfz-Netzteil, Klebepad und deutscher Anleitung
– Mit POI-Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8900 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8900-1510.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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