LINDY

now browsing by tag

 
 

1 Kabel, 8K Auflösung, 200 Meter – Lindys neuer DisplayPort-Extender

Über ein einzelnes MPO/MTP-Glasfaserkabel können mit Lindys neuem DisplayPort-Extender UHD 8K-Signale gemäß DisplayPort 1.4 übertragen werden.

Über eine Länge von maximal 200 Meter werden unkomprimiert volle 8,1 Gbit/s pro Lane, also gesamt 32,4 Gbit/s übertragen. Parallel zum DisplayPort-Signal ist Bandbreite reserviert, um zusätzlich vier USB 2.0 Ports vom Transmitter zum Receiver zu übertragen.

Bei Installationen, die neben dem reinen Grafiksignal auch Steuerungsleitungen für Remote-Services oder aber Reverse-Leitungen etwa für Touchscreens erfordern, ist Lindys DisplayPort-Extender durch die USB-Unterstützung eine starke Alternative zu HDBaseT-Lösungen. Denn sowohl in puncto Reichweite als auch in Hinblick auf die maximal verfügbare Bandbreite gibt es derzeit keine HDBaseT-Lösung, die DisplayPort 8K-Signale auf einer Länge von 200 Metern übertragen könnte.

Technische Details zum übertragenen Signal

Das übertragene DisplayPort-Signal hat gemäß DP 1.4 eine maximale Auflösung von bis zu 7680 x 4320 Pixeln (8K). Möglich ist das durch die mit DP 1.4 eingeführte Display Stream Compression (DSC), die als Teil des DisplayPort-Standards 8K-Auflösungen bei nur 26 Gbit/s Bandbreite ermöglicht. Als konkretes Signal entspricht dem ein UHD 8K 10 Bit HDR-Video bei 60 Hz oder UHD 4K bei 120 Hz. Auch die von DP laut MST-Definition möglichen Multi-Monitor-Installationen über ein DisplayPort-Kabel mit MST-Hubs können nach der Extenderstrecke ohne Abstriche realisiert werden. Nicht unterstützt werden die unter DP++ versteckten Formate. Dies muss im Zweifel über aktive Komponenten wie AMDs Eyefinity, NVidias Surround oder Intels Collage umgesetzt werden.

Beim USB-Signal wird ein klassisches USB-Signal übertragen, das an der Receiver-Einheit auch mit weiteren USB-Hubs vervielfältigt werden kann. Angeschlossen wird der Transmitter über eine USB B-Buchse, so dass jede der vier USB-Leitungen faktisch knapp unter 100 Mbit/s übertragen kann. Isochrone Datenverbindungen, wie sie für USB-Echtzeitanwendungen oder Streaming-Dienste oftmals vorausgesetzt werden, können über die Extenderstrecke nicht garantiert werden.

Hardwareinformationen

Transmitter und Receiver verfügen über je ein Netzteil und haben dank Glasfaserverbindung keinen Potentialausgleich, wodurch eine Installation über Gebäudegrenzen hinweg vereinfacht wird. Die äußerlich baugleichen Komponenten messen jeweils 18 x 12 x 3 cm und weisen eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 2,5 Watt (Transmitter) bzw. 4 Watt (Receiver) auf. Als MPO/MTP-Glasfaserkabel ist ein 12-adriges OM3-Kabel zu verwenden, das für die beabsichtigte Länge vorkonfektioniert wurde.

Preise, Lieferumfang und Verfügbarkeit

Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist der „KVM Extender DP 1.4 & USB 2.0 Fiber/LWL MPO 200m“ (Artikelnummern 39380) ab sofort verfügbar. Im Lieferumfang enthalten sind neben Transmitter und Receiver die Netzteile und das Handbuch. Nicht im Lieferumfang enthalten ist die Glasfaserverbindung. Der Preis liegt bei 1.899 EUR inkl. MwSt.

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
web ..: http://www.lindy.de
email : info@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

HDMI-Audio-Signale extrahieren und einspeisen

Mit einem kompakten 2 in 1-Gerät von Lindy können aus einem HDMI-Signal Audio-Signale analog oder digital extrahiert oder alternativ dem HDMI-Signal als neue Tonspur hinzugefügt werden.

Adressiert werden damit sowohl Anwendungen im Profi- als auch im End-User-Bereich, etwa wenn das HDMI-Signal zwischen Fernseher und Surround-Anlage aufgesplittet werden soll als auch professionelle AV-Installationen, bei denen Ton und Bild aus zwei Quellen stammen aber über eine Leitung auf einem Gerät ausgegeben werden. Der Audio Extractor und Embedder unterstützt beliebige HDMI-Signale, auch HDMI 2.0 und kann zudem über Toslink das ARC-Signal abgreifen.

Schnelle Installation ohne Software

Die Installation ist einfach: Die HDMI-Signalquelle wird auf der Vorderseite und die HDMI-Signalausgabe auf der Rückseite an den Audio Extractor und Embedder von Lindy angesteckt. Für die Audio-Extraktion befinden sich auf der Rückseite ein Klinke- und ein Toslink-Anschluss über den die Tonspur des HDMI-Signals ausgegeben wird.
Für die Audio-Einspeisung verwendet man einen Klinke- oder Toslink-Anschluss auf der Vorderseite des Geräts und ersetzt mit dem eingespeisten Signal die ursprüngliche Tonspur des HDMI-Signals.

Sound des Fernsehers über ARC extrahieren

Die Konfiguration des Audio Extractor und Embedder läuft vollständig über DIP-Schalter und kommt ohne Software aus. Neben der Basis-Funktionalität Einspeisen oder Extrahieren kann per DIP-Schalter beispielsweise ausgewählt werden, dass nicht die Audio-Spur des HDMI-Eingangssignals extrahiert werden soll, sondern dass der per ARC (Audio Return Channel) in Gegenrichtung zum Signal übertragene Ton des Fernsehers ausgegeben werden soll. Einzige Einschränkung ist, dass ARC nur über Toslink möglich ist.

Technische Daten

Der Audio Extractor und Embedder unterstützt beliebige HDMI-Signale bis UHD 4Kp60 und extrahiert alle in HDMI eingebetteten Audiosignale mit bis zu 8 Kanälen: LPCM, DD, DD+, DD True-HD, DTS und DTS-HD. Dolby Digital und DTS-Audio werden wie auch das ARC-Signal über Toslink ausgegeben.
Der Extractor und Embedder ist in einem soliden Metallgehäuse verbaut und misst ohne die Montagewinkel 13 x 9 x 3 cm. Die Leistungsaufnahme liegt bei 3 Watt, gespeist wird er über ein mitgeliefertes externes Netzteil.

Preise und Verfügbarkeit

Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist der „HDMI 2.0a 4K UHD/HDR Audio Extractor und Embedder mit ARC-Funktion“ (Artikelnummern 38168) ab sofort verfügbar. Der Preis liegt bei 116,95 EUR inkl. MwSt.Adressiert werden damit sowohl Anwendungen im Profi- als auch im End-User-Bereich, etwa wenn das HDMI-Signal zwischen Fernseher und Surround-Anlage aufgesplittet werden soll als auch professionelle AV-Installationen, bei denen Ton und Bild aus zwei Quellen stammen aber über eine Leitung auf einem Gerät ausgegeben werden. Der Audio Extractor und Embedder unterstützt beliebige HDMI-Signale, auch HDMI 2.0 und kann zudem über Toslink das ARC-Signal abgreifen.

Schnelle Installation ohne Software

Die Installation ist einfach: Die HDMI-Signalquelle wird auf der Vorderseite und die HDMI-Signalausgabe auf der Rückseite an den Audio Extractor und Embedder von Lindy angesteckt. Für die Audio-Extraktion befinden sich auf der Rückseite ein Klinke- und ein Toslink-Anschluss über den die Tonspur des HDMI-Signals ausgegeben wird.
Für die Audio-Einspeisung verwendet man einen Klinke- oder Toslink-Anschluss auf der Vorderseite des Geräts und ersetzt mit dem eingespeisten Signal die ursprüngliche Tonspur des HDMI-Signals.

Sound des Fernsehers über ARC extrahieren

Die Konfiguration des Audio Extractor und Embedder läuft vollständig über DIP-Schalter und kommt ohne Software aus. Neben der Basis-Funktionalität Einspeisen oder Extrahieren kann per DIP-Schalter beispielsweise ausgewählt werden, dass nicht die Audio-Spur des HDMI-Eingangssignals extrahiert werden soll, sondern dass der per ARC (Audio Return Channel) in Gegenrichtung zum Signal übertragene Ton des Fernsehers ausgegeben werden soll. Einzige Einschränkung ist, dass ARC nur über Toslink möglich ist.

Technische Daten

Der Audio Extractor und Embedder unterstützt beliebige HDMI-Signale bis UHD 4Kp60 und extrahiert alle in HDMI eingebetteten Audiosignale mit bis zu 8 Kanälen: LPCM, DD, DD+, DD True-HD, DTS und DTS-HD. Dolby Digital und DTS-Audio werden wie auch das ARC-Signal über Toslink ausgegeben.
Der Extractor und Embedder ist in einem soliden Metallgehäuse verbaut und misst ohne die Montagewinkel 13 x 9 x 3 cm. Die Leistungsaufnahme liegt bei 3 Watt, gespeist wird er über ein mitgeliefertes externes Netzteil.

Preise und Verfügbarkeit

Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist der „HDMI 2.0a 4K UHD/HDR Audio Extractor und Embedder mit ARC-Funktion“ (Artikelnummern 38168) ab sofort verfügbar. Der Preis liegt bei 116,95 EUR inkl. MwSt.

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
web ..: http://www.lindy.de
email : info@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Über die Grenzen von HDBaseT hinaus: Verlustfreie Kompression und HDBaseT over IP

Das Mannheimer Unternehmen Lindy richtet nun zum siebten Mal ein Webinar in Kooperation mit InfoComm, dem internationalen Branchenverband für die professionelle AV-Branche, aus.

In diesem Herbst wird der Senior Product Manager des Unternehmens, Sebastian Bach, über das folgende Thema referieren: ‚Über die Grenzen von HDBaseT hinaus: Verlustfreie Kompression und HDBaseT over IP.‘

Nach den ersten zwei Webinaren mit den Themen ‚HDMI 2.1‘ sowie ‚Implementierung und Signalmanagement von AV-Lösungen in großen Umgebungen mit einer Vielzahl von Geräten‘ wird das dritte Webinar von Lindy in diesem Jahr das spannende Thema HDBaseT behandeln. Obwohl der beliebte Verbindungsstandard eine ideale Lösung für einfache und leistungsstarke Signalverteilung bietet, unterliegt er derzeit auch zwei großen Einschränkungen. Zum einen kann er lediglich mit einer Übertragungsdistanz von 100 Metern aufwarten und zum anderen beträgt die höchstmögliche Bandbreite nur 8Gbps, was Auflösungen nur bis 4K 4:2:0 zulässt.

Obwohl die längst erwartete Veröffentlichung von HDBaseT 3.0 noch auf sich warten lässt, wurden zwei sehr interessante Innovationen in der Technologie umgesetzt, die im Rahmen des Webinars im September vorgestellt werden. „Eingeführt wurde eine verlustfreie Signalkompression, die eine höhere Bandbreite sowie Videosignale mit 4K 60Hz 4:4:4 und sehr geringer Latenz ermöglicht“, erklärt der Haupt-Referent Sebastian Bach. „Bei der zweiten Entwicklung handelt es sich um die Technologie HDBaseT over IP, die eine Erweiterung der Übertragungsdistanz auf über 100 Meter ermöglicht. Dadurch können vorhandene Pro-AV-Installationen und Schnittstellen genutzt werten, um Cross-Floor- und Cross-Building-AV-Sessions zu erreichen.“

In dem Webinar wird vorgestellt, wie genau die Bandbreitengrenzen von HDBaseT überwunden und die verlustfreie Signalkompression in Projekten genutzt werden können, aber auch für welche Installationen die Übertragungstechnik over IP geeignet ist. Anmeldungen für das Webinar können unter
https://infocomm.netexam.com/catalog.html#:clscs74014 vorgenommen werden. Dort befinden sich alle erforderlichen Informationen zum Einwählen und zur Teilnahme. Das kostenlose Webinar findet in Deutschland am 28. September 2017 von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr statt und wird auch dieses Mal in verschiedenen Sprachen abgehalten, nämlich in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Anmeldeschluss ist der 27. September 2017.

Über InfoComm
InfoComm ist der internationale Branchenverband für professionelle AV-Anwendungen. Gegründet wurde der Verband bereits 1939 und zählt heute mehr als 5.000 Mitglieder in über 80 Ländern, die von Herstellern, Systemintegratoren und Resellern bis hin zu Programmierern, Bühnentechnikern und Verleihfirmen reichen. InfoComm ist auch Gründer der gleichnamigen Veranstaltung, der größten Konferenz und Ausstellung für den AV-Markt weltweit. Messen von InfoComm finden in China, Europa, Indien, Südamerika und im Nahen Osten statt. Mehr unter www.infocomm.org

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Lindy mit kompaktem 6×2 HDMI-Switch

Lindy bringt einen neuen 6×2 HDMI-Switch auf den Markt, der sechs 4K HDMI-Signaleingänge auf zwei 4K HDMI-Signalausgänge verteilen kann.

Mit Zusatzfunktionen wie Bild-in-Bild, Audio-Signalerzwingung, ARC und MHL stellt Lindy einen vollwertigen und dennoch kompakten HDMI-Matrix-Switch vor, der an der Grenze zwischen professioneller AV-Technik und ambitionierter Home Automation Technologie positioniert ist.

4K, 3D & PiP

Die HDMI-Switch-Funktion ist dabei sehr komfortabel gehalten. Mittels Fernbedienung oder Tasten am Switch selbst kann ein beliebiger HDMI-Eingang auf einen beliebigen HDMI-Ausgang geschaltet werden. Das Duplizieren eines Signals wird ebenfalls unterstützt, so dass beide Ausgänge das selbe Eingangssignal ausgeben können. Wird die Funktion Bild-in-Bild (PiP) gewählt, kann ein zusätzlicher Eingang als Vorschaubild im Ausgabestream mit angezeigt werden. Der Switch unterstützt 4K-Auflösungen mit 4:4:4 Subsampling bei 30 Hz oder 4:2:0 bei 60 Hz. Für 3D-Signale liegt das Maximum bei Full HD und 60 Hz.

Praktisch – Vom Smartphone auf die Monitore verteilen

Als Signalinput kommt bei einem der sechs Ports auch MHL in Frage. Hiermit können bei allen mobilen Geräten, die dies unterstützen, über die Mikro-USB-Buchse des Smartphones oder Tablets im MHL-Format Bildsignale ausgegeben werden, die vom Switch dann auf HDMI konvertiert und verteilt werden.

Audio-Signalerzwingung zur Sound-Extraktion

Ein praktisches Feature, um Audio-Signale,die über HDMI übertragen werden, abzugreifen, ist die Audio-Signalerzwingung. Im Normalfall übermittelt der Monitor über EDID an die Signalquelle, welche Audioformate er akzeptiert. Die Signalquelle übermittelt anschließend ein Signal, in das ein unterstütztes Audio-Signal eingebettet ist. Der Matrix-Switch kann nun den Teil der EDID, der der Signalquelle die unterstützten Audioformate mitteilt, überschreiben und somit ein bestimmtes Audio-Format erzwingen. Dieses Audiosignal wird dann vom Switch abgegriffen und über Toslink oder 3,5 mm Klinke ausgegeben. Vorgegeben werden können Stereo, 5.1 und 7.1 Surround.

Abgesehen von der Audio-Signalerzwingung wird am HDMI-Ausgangsport A auch ARC unterstützt. Gemäß Spezifikation wird dabei der Ton vom Endgerät gegenläufig zum Bildsignal an den Switch zurückübertragen und anschließend von diesem über Toslink ausgegeben.

Intelligentes EDID-Management

Um Schaltsekunden zu verhindern, die durch das Aushandeln von EDID-Einstellungen zwangsläufig beim Umschalten entstehen würden, emuliert der HDMI-Switch die EDID des angeschlossenen Monitors auch für die nicht ausgewählten Signaleingänge. Jedes Bildsignal liegt dadurch direkt abrufbereit am Switch an. Notfalls bietet der Switch auch vordefinierte und eingespeicherte EDID-Einstellungen, die als Default vorgeladen werden und durch den jeweils angeschlossenen Monitor ersetzt werden können. Im Splitting-Verfahren, wenn ein Signal auf beide Monitore dupliziert wird, wird automatisch die EDID des Monitors mit der niedrigeren Auflösung übernommen.

Anwendungsbeispiel Calestor Periway

Der Systemintegrator Calestor Periway plant und installiert Konferenzräume mit professionellen Videokonferenz-Lösungen für multinationale Unternehmen. Lionel Pery, Technischer Manager des Unternehmens, setzt dabei oft auf AV-Hardware von Lindy wie beispielsweise auf zentrale Signal-Matrizen, bei der nahezu beliebig viele Inputs auf die installierten Outputs geschaltet werden können, eingesetzt werden aber außerdem auch kleine Matrix-Switches, die direkt an den Endgeräten angeschlossen sind.

„Die von Calestor Periway oft eingesetzten dezentralen 4 x 2 Matrizen von Lindy haben den Vorteil, dass sie Zusatzfunktionen wie Bild in Bild oder EDID-Management aufweisen, die nicht alle über die zentrale Distributions-AV-Matrix geleistet werden können“, erklärt Lionel Pery. „Der ausschlaggebende Grund jedoch für uns, auf Lindy zu setzen, ist vor allem die Zuverlässigkeit von Lindy-Produkten.“

Technische Daten, Preise, Verfügbarkeit

Der ‚HDMI 2.0 4K UHD 6×2 Matrix Umschalter, 6 In – 2 Out, mit PiP und ARC Funktion‘ von Lindy (Artikelnummer 38148) hat eine Größe von 26 x 12 x 3 cm (Breite x Tiefe x Höhe) und wiegt ca. 800 g. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 10 Watt.

Im Lieferumfang enthalten sind Switch, Netzteil und Fernbedienung. Der Endkundenpreis inkl. MwSt liegt bei 174,90 EUR. Wiederverkäufer und Fachhändler erhalten entsprechende Rabatte, so dass der Straßenpreis auch darunter liegen kann.

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Quo vadis, DisplayPort?

Zum 10. Geburtstag des DisplayPort: Betrachtungen zur Historie und zur Zukunft von DisplayPort

DisplayPort ist ein Standard, der diese Tage bereits seinen 10. Geburtstag feiert und immer noch als Grafiksignal der Zukunft gilt. Schließlich kann DisplayPort einiges, was andere Standards nicht bieten. Die meisten Extra-Features von DisplayPort werden von den Nutzern meistens nicht mit vollem Leistungsumfang genutzt, auch in Full HD und 4K tun es HDMI und selbst DVI auch noch ganz passabel. Warum hat sich DisplayPort dann überhaupt so weit durchgesetzt und warum scheint es im AV-Segment so gut wie keinen Boden gegenüber HDMI gutzumachen? Als Anbieter einer breiten Palette von professionellen IT- und AV-Lösungen sowie Enduser-Produkten bis hin zu Digital Signage und B2B-AV-Lösungen besitzt der Mannheimer Connectivity-Lösungsanbieter Lindy einen guten Überblick vom Verhältnis des Marktes zu DisplayPort.

DisplayPort – ein Standard der Zukunft?

Auf die Frage nach Grund, Sinn, Zweck und Notwendigkeit eines neuen Grafikstandards heißt die Antwort: Vielleicht war DisplayPort damals nicht unbedingt nötig, aber es war damals und ist auch heute noch besser als jeder andere Standard. Höhere Auflösungen (bei DP 1.4 nativ 5K), mehrere parallele Signale durch ein Kabel (Stichwort Multi Stream Transport bzw. Daisy Chaining), 720 Mbit/s bidirektionale Bandbreite für Signale neben dem reinen Bildsignal (Stichwort CEC, E-EDID), zusätzliche Farbräume wie scRGB und ein Mikropaket-Protokoll, das gewährleistet, dass DisplayPort auch in Zukunft an fast alle technischen Anforderungen leicht anpassbar bleiben wird, sind wirklich starke Features, die erkennen lassen, dass DisplayPort bei seiner Vorstellung im Jahr 2007 auf die Zukunft ausgerichtet war. Natürlich wird auch HDMI fortlaufend weiterentwickelt, aber erst mit der bislang angekündigten HDMI 2.1-Spezifikation scheint HDMI wirklich zu DisplayPort aufschließen zu können.

Das Problem, das aber beide Standards haben, ist weiterhin, dass viele Features (selbst heute) kaum genutzt werden. Maximale Auflösung ist für viele nach wie vor das einzige Gütekriterium. Wie will man an dieser Stelle über die Zukunftsaussichten beider Standards urteilen, wenn sich die Unterschiede weitgehend auf Spezialfeatures erstrecken, die nur wenige Benutzer überhaupt in Anspruch nehmen? So ist es beispielsweise ebenso möglich, bei USB 3.1 Typ C-Verbindung im Alternate Mode Funktionen von DisplayPort oder HDMI zu übertragen, sofern die Quelle wie Grafikkarte/Rechner dies ebenfalls unterstützen. Die – faktisch vorhandene – technische Überlegenheit von DisplayPort sollte als Grund für die Verbreitung also nicht überbewertet, mindestens aber nicht alleinstehend betrachtet werden.

Dass es DisplayPort gelang, dem vier Jahre älteren HDMI-Standard Marktanteile abzunehmen, hat klar auch marktpolitische Gründe. DisplayPort ist quasi lizenzfrei. Während HDMI die Hersteller zu einer kostenpflichtigen Akkreditierung verpflichtet, jede HDMI-Buchse mit Abgaben belegt und auch sonst die Leine sehr kurz hält, ist DisplayPort mit weit weniger Hürden für die Hersteller verbunden. So hat es HDMI geschafft, mit dem HDMI-Forum eine beträchtliche Liste an Unternehmen hinter sich zu bringen, aber ein paar große Namen vermisst man dort trotzdem. Unter ihnen sind Unternehmen wie Apple und HP, die insbesondere im Bereich Enduser-Hardware ganz im Alleingang Standards schaffen können.

DisplayPort im AV-Umfeld

Es gibt also Gründe, warum DisplayPort im PC-Umfeld Erfolg hat. Bleibt die Frage, wie es mit DisplayPort im professionellen AV-Umfeld aussieht. Die Antwort ist leicht: DisplayPort spielt hier bisher nur eine geringe Rolle. Die Gründe dafür sind komplizierter. Bei der Frage, ob ein Eventtechniker eine bestimmte AV-Komponente einsetzt oder nicht, sind Kriterien wie Funktionsumfang und Preis immer nachrangig gegenüber der Frage: Wie zuverlässig funktioniert das Gerät oder das komplette System? Wäre DVI mit heutigen 4K-Auflösungen problemlos kompatibel, dann hätte es vermutlich weder HDMI noch DisplayPort geschafft, Einzug in den professionellen AV-Markt zu halten. Dass HDMI im professionellen AV-Markt eine Rolle spielt, ist nicht der Tatsache geschuldet, dass HDMI der verheißungsvollere Standard ist, der neue Möglichkeiten bietet, sondern dass sich ab einer gewissen Auflösung viele Techniker nur widerwillig von DVI trennen mussten, weil DVI an seine Grenzen stieß und nicht konsequent auf heutige AV-Erfordernisse hin weiterentwickelt wurde.

An dieser Stelle gestattet sich eine erste Prognose, wann DisplayPort im professionellen AV-Umfeld Einzug halten könnte. DisplayPort wird wohl nie als strahlender Sieger dank technischer Überlegenheit einen Siegeszug antreten, sondern bestenfalls in der Rolle des notwendigen Übels irgendwann den Sieg davontragen, wenn etablierte Standards moderne Anforderungen nicht mehr erfüllen können. Dies wird aber erst dann der Fall sein, wenn es HDMI wie anno dazumal DVI nicht schafft, den Standard konsequent weiterzuentwickeln. Die Verheißungen und Ankündigungen von HDMI 2.1 lassen allerdings vermuten, dass HDMI noch sehr lange für alle AV-Belange auf Augenhöhe mitspielen wird.

Fazit

Am Ende der Betrachtung bleibt nicht mehr ganz so viel von der ursprünglichen Strahlkraft des eigentlich besseren Standards übrig. Etwas positiver formuliert kann man vermutlich resümieren, dass DisplayPort auch 10 Jahre nach der Veröffentlichung seiner Zeit immer noch etwas voraus ist. Bestimmte Features werden wohl erst dann wirklich zum Tragen kommen, wenn DisplayPort nicht nur bei Computer-Herstellern, sondern vor allem im Bereich Enduser-Multimedia vollends angekommen ist. Hier ist der Markt allerdings noch deutlich zögerlicher. Fernseher, Receiver, TV-Sticks oder BluRay-Player mit DisplayPort sind immer noch die Ausnahme und es ist schwer abzuschätzen, ob und wann sich das ändern könnte. Dass DisplayPort aus technischer Sicht einen Sieg nach Punkten davontragen würde, ist bei der Frage, ob es sich durchsetzt, aber völlig unerheblich.

Aktuell behaupten sich zwei Standards, die beide am Puls der Zeit sind und dies auch langfristig bleiben werden. Echte Alternativen sind nicht in Sicht. Auch Standards wie Thunderbolt oder USB Typ C sind letzten Endes nur DisplayPort-Signale in neuen Kabeln, aber kein wirklich neuer Standard. Welcher der beiden Standards aber langfristig die Nase vorne behält, wird, wie in so vielen Fällen, nicht allein über technische Überlegenheit oder Innovation entschieden werden, sondern sich zudem aus der Dynamik von Marktpolitik und User-Präferenzen heraus entwickeln.

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Rainer Bachmann
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

LINDY überträgt UHD 4K mit voller Farbdynamik über 200 Meter

Mit einem neuen Transmitter-Receiver-Paar überträgt ein neuer LINDY HDMI-Extender 4K-Signale über Glasfaser bis 200 Meter.

Dabei unterstützt der Extender alle unter HDMI 2.0b definierten Signalarten einschließlich High Dynamic Range (HDR). Dies entspricht einer HDMI-Bandbreite von stolzen 18 Gbit/s.

Der Öffentlichkeit wird die Lösung erstmalig auf der Integrated Systems Europe vom 7. bis 10. Februar 2017 in Halle 8 an Stand H210 vorgestellt. Die ISE ist Europas größte Messe für professionelle AV-Lösungen und AV-System-Integration.

Seinen vielfältigen Einsatz findet der neue Extender in professionellen AV-Installationen, in der Veranstaltungstechnik oder in fest installierten AV- und Digital Signage-Anlagen. Sowohl der HDMI 2.0b-Video-Standard als auch der HDMI 2.0b-Audio-Standard werden vollständig unterstützt. Auch die übrigen durch HDMI definierten Standards wie HDCP 2.2, CEC, Hot Plug Detection oder EDID werden wie bei einer klassischen Verkabelung bedient und über das Glasfaserkabel übertragen.

Transmitter und Receiver über ein LWL-Netzwerkkabel verbinden

Transmitter- und Receiver-Einheit verfügen jeweils über eine MPO/MTP-Buchse, über die ein OM3-LWL-Kabel in der jeweils benötigten Länge angeschlossen werden kann. Trotz Verwendung von LWL-Netzwerkkabeln wird jedoch kein Netzwerksignal, sondern ein proprietäres zwischen Transmitter und Receiver übertragen. Dieses Signal überträgt den kompletten HDMI-Stream unkomprimiert und quasi verzögerungsfrei über Distanzen bis 200 Meter.

Kompakt und robust

Mit rund 4 Watt weisen Transmitter wie auch Receiver sehr geringe Verbrauchswerte auf. Kompakte Bauformen des Metallgehäuses von 14 x 7,5 x 3 cm und der Temperaturbereich im Betrieb von -10°C bis 50°C machen flexible Einsatzszenarien möglich.

Preise und Verfügbarkeit

Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist das Transmitter-Receiver-Paar „HDMI 2.0 4K60 Extender Fiber / LWL 200m“ (Artikelnummern 38204) ab sofort verfügbar. Der Preis liegt bei 1049 EUR inkl. MwSt. Passende MPO/MTP-Kabel in Standardlängen bis 200 Meter sind ebenfalls verfügbar.

Diesen HDMI-Extender stellt LINDY der Öffentlichkeit auf der Messe Integrated Systems Europe, ISE, in Amsterdam an Stand 8-H210 neben weiteren Innovationen aus dem AV-Bereich vor: www.iseurope.org

Weitere Informationen unter http://ise2017.lindy.com

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Die 1932 gegründete heutige LINDY-Elektronik GmbH ist das deutsche Headquarter der weltweit tätigen LINDY Gruppe.

LINDY stellt Produkte im Bereich Audio/Video und Computer Connectivity her. Die Hauptproduktgruppen bilden Konverter, Umschalter, Splitter und Extender im AV-Bereich, Console- und KVM (Keyboard/Video/Mouse)-Switching sowie Extension-Lösungen, USB- und FireWire-Produkte, sowie traditionell alle Arten von Kabeln und Adaptern in diesen Bereichen.

LINDY-Produkte unterliegen umfangreichen Qualitäts- und Eignungstests und einer qualifizierten Überwachung. LINDY bietet zu seinen Produkten einen problemlos erreichbaren Pre- und After-Sales-Service. Bei einer sehr hohen Verfügbarkeit werden Bestelleingänge bis 17 Uhr noch am gleichen Tag aufgeliefert und erreichen den Besteller innerhalb 24 Stunden. Die Technikhotline berät und hilft bei Problemen, wie auch bei übergreifenden Fragestellungen sowie bei Angebots-Erstellung für Systemhäuser und Reseller.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Natives 4K contra IP-Video – HDBaseT als Alternative

Dank wachsender Bandbreiten ist Video-Streaming auch mobil üblich geworden und dies trotz immer weiter steigender Auflösungen.

Das ist jedoch nur zu einem Teil der gesteigerten Bandbreite geschuldet, denn ohne massive Videokomprimierung wäre IP-basiertes Video-Streaming heute ebenso wenig möglich wie vor 20 Jahren. Ein natives SD-Video-Signal benötigt rund 400 Mbit/s Netto-Bandbreite, ein 4K-Video teils sogar über 10 Gbit/s. Komprimierungsstandards wie HEVC/H.265 schaffen es, das Videosignal auf unter 1 % der Ursprungsbandbreite zu komprimieren. Allerdings sind 1 % von 10 Gbit/s immer noch 100 Mbit/s und die massive Videokomprimierung ist rechenintensiv und daher in Echtzeit nur von professioneller Spezial-Hardware zu bewältigen.

Allerdings gibt es neben einem Markt für IP-basierte Videotechnik auch einen Markt für Lösungen, die mit nativen Video-Signalen in voller Bandbreite arbeiten. Gründe dafür sind neben mangelnden Echtzeit-Möglichkeiten auch der vergleichsweise hohe Installationsmehraufwand von IP-basierten Lösungen. Im Ergebnis sind Lösungen mit nativen Video-Signalen deutlich flexibler zu installieren. Mit unterschiedlich dimensionierten Video-Matrix-Lösungen für native Signale mit bis zu 64 Ports positioniert sich LINDY genau in diesem Markt. Um zu verstehen, wann native Video-Signale gegenüber IP-basierten Video-Streams bevorzugt werden, lohnt ein Blick auf den technischen Background beziehungsweise auf die prinzipiellen Einschränkungen der meisten IP-basierten Signale.

Grundsätzliches zur Videokomprimierung

Videokomprimierung macht sich zwei Eigenschaften von Videos zunutze. Zum einen, dass zwei im Video aufeinander folgende Bilder oftmals viele Gemeinsamkeiten haben und sich nur in Details unterscheiden, zum anderen, dass das menschliche Auge einige Bildeigenschaften nicht so stark wahrnimmt wie andere. Es werden folglich jene Informationen aus dem Original gelöscht, die dem Betrachter am wenigsten aufgefallen wären.

Die hohen Kompressionsraten heutiger Video-Codecs nötigen jedoch Sender und Empfänger entsprechend Rechenleistung ab, um das Signal zu komprimieren und wieder zu dekomprimieren. Ersteres ist nicht das Problem, wenn das Video selbst in komprimierter Form gespeichert wurde und nur noch übertragen und wiedergegeben werden muss. Allerdings wird es zu einem großen Problem, wenn Signale in Echtzeit komprimiert werden sollen. Für hohe 4K-Auflösungen gibt es kaum Hardware, die dies ohne merkliche Zeitverzögerung und on-the-fly quasi in Echtzeit leisten kann. Geht es am anderen Ende der Leitung um Dekomprimierung, verhält es sich genau umgekehrt: Aus Sicht der Rechenleistung ist die Dekomprimierung deutlich einfacher zu bewerkstelligen und geschieht problemlos in Echtzeit mit nur geringer Verzögerung, jedoch sind Monitore und Beamer für gewöhnlich auf bereits dekomprimierte Signale angewiesen und benötigen daher einen zwischengeschalteten oder integrierten Computer oder Mediaplayer, die den Stream aufnehmen, das Signal dekomprimieren und nativ weiterleiten.

Video-Stream-Installationen in der Praxis

Genau jene zwischengeschalteten Geräte, gleich welcher Bauform, sind aber auch das Hauptproblem IP-basierter Lösungen. Ein einfacher Bildschirm, fest an einem Ort installiert, hat eine definierte Lebensdauer und einen sehr niedrigen Wartungsaufwand. Nach der Installation kann er in Betrieb bleiben, bis er eines Tages ohne nennenswerten Konfigurationsaufwand ersetzt werden kann. Aktive Komponenten, die IP-basierte Signale aufnehmen und konvertieren, erhöhen Konfigurations- und Wartungsaufwand und reduzieren die Mean Time Between Failures (MTBF) maßgeblich. Außerdem müssen bei mehreren Signalen entsprechend dimensionierte Netzwerke mit ausreichend freier Bandbreite installiert und gewartet werden. Den Austausch eines Monitors oder Fernsehers kann in der Praxis die Haustechnik erledigen, Probleme mit dem Netzwerk erfordern einen Netzwerktechniker.

Möchte man diese Kosten umgehen, kann man jeden Bildschirm mit einer eigenen Signalquelle direkt am Gerät ausstatten oder aber man verwendet einen zentralen Signal-Verteiler, der native Videosignale ausgibt und an die Bildschirme überträgt. Insbesondere bei räumlich begrenzten Video-Installationen, etwa Messeständen oder Bühneninstallationen, kommt LINDYs Video-Matrix-Lösung daher oft zum Einsatz. Bis zu 32 verschiedene Signale können beliebig vervielfältigt und an bis zu 32 Bildschirme und Leinwände geschickt werden. Alle Signale bleiben unkomprimiert und werden von der Signalquelle bis zur Anzeige über klassische Video-Kabel übertragen.

Video-Installationen out of the Box

Bei der Einrichtung von Gewerbeflächen können sowohl IP-basierte Videoinstallationen als auch native Video-Lösungen in Hinblick auf Kosten und Aufwand geplant, kalkuliert und gegenübergestellt werden. Anders sieht es oftmals aus, wenn mit geringer Vorlaufzeit für zeitlich begrenzte Installationen Video-Signale distribuiert werden müssen. Nativsignale erfordern weniger aktive Komponenten, sind mit jeder Art Bildanzeige kompatibel und können im Zweifel auch mit Fremdhardware anderer Anbieter kombiniert werden. Viel wichtiger ist aber noch, dass nur Nativsignale echtzeitfähig sind. Keine Bühnentechnik kann es sich leisten, wenn bei Livebildern auf einem Konzert der Klang vor dem Bild auf der Leinwand erscheint oder Personen in Großaufnahme nicht lippensynchron zum Ton zu sehen sind. Somit braucht man ein Videomischpult, das in Echtzeit arbeitet. Anders als beim Klang, bei dem am Ende dutzende Mikrofone zu einem Sound gemischt werden, müssen über ein Video-Mischpult jedoch sehr unterschiedliche Signale über verschiedene Leinwände und Bildschirme angezeigt werden.

HDBaseT als Alternative

Alle modularen Video-Matrix-Switches von LINDY unterstützen den Einbau von HDBaseT-Modulen. Wie bei den nativen Video-Formaten HDMI oder DVI wird auch bei HDBaseT das Video-Signal unkomprimiert übertragen. Der Unterschied ist nur, dass für die Übertragung ein herkömmliches Cat.6-Netzwerkkabel verwendet wird. Da die wenigsten Bildschirme bislang über HDBaseT-Anschlüsse verfügen, muss in diesen Fällen zwischen Fernseher und Netzwerk-Kabel ein HDBaseT-Receiver zwischengeschaltet werden, der das HDBaseT-Signal auf HDMI zurück konvertiert. Gegenüber HDMI bietet HDBaseT jedoch den Vorteil, dass anders als bei HDMI-Kabeln, auch Längen bis zu 100 Meter möglich sind. Um den Reichweitenvorteil IP-basierter gegenüber nativen Lösungen wettzumachen, muss man auf Point-to-Point Extender-Lösungen zurückgreifen, die ihrerseits vielfach mit Glasfaser-Leitern arbeiten. HDBaseT mit einfachen Cat.6-Netzwerkkabeln ist hier eine echte Alternative, nicht zuletzt auch deswegen, da HDBaseT ein anerkannter Standard ist, der mit Komponenten verschiedener Hersteller kombinierbar ist.

Weitere Details zu LINDY auf der Messe Integrated Systems Europe, ISE, in Amsterdam unter http://ise2017.lindy.com — LINDY stellt auf der Messe an Stand 8-H210 aus.

Weitere Details zum Produkt unter http://matrix.lindy.com/de/

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Die 1932 gegründete heutige LINDY-Elektronik GmbH ist das deutsche Headquarter der weltweit tätigen LINDY Gruppe.

LINDY stellt Produkte im Bereich Audio/Video und Computer Connectivity her. Die Hauptproduktgruppen bilden Konverter, Umschalter, Splitter und Extender im AV-Bereich, Console- und KVM (Keyboard/Video/Mouse)-Switching sowie Extension-Lösungen, USB- und FireWire-Produkte, sowie traditionell alle Arten von Kabeln und Adaptern in diesen Bereichen.

LINDY-Produkte unterliegen umfangreichen Qualitäts- und Eignungstests und einer qualifizierten Überwachung. LINDY bietet zu seinen Produkten einen problemlos erreichbaren Pre- und After-Sales-Service. Bei einer sehr hohen Verfügbarkeit werden Bestelleingänge bis 17 Uhr noch am gleichen Tag aufgeliefert und erreichen den Besteller innerhalb 24 Stunden. Die Technikhotline berät und hilft bei Problemen, wie auch bei übergreifenden Fragestellungen sowie bei Angebots-Erstellung für Systemhäuser und Reseller.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Produktunabhängige Wissensvermittlung: Zuverlässige LWL-Lösungen für AV-Signale

LINDY schließt mit einem weiteren Audio-/Video-Thema seine diesjährige Webinar-Reihe mit InfoComm am 1. Dezember ab.

Dieses Webinar ist das vierte, völlig produktunabhängige Technologie-Seminar in diesem Jahr, das LINDY in Zusammenarbeit mit InfoComm in vier Sprachen – Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch – ausrichtet. An den drei vorausgegangenen Webinaren hatten insgesamt 1500 Zuhörer aus unterschiedlichen Ländern der Welt (Deutschland, Italien, England, USA, Russland, Afrika, China, Südamerika, Australien und weitere) teilgenommen, was nicht nur von der großen Beliebtheit der Seminare, sondern auch von dem großen Interesse an technischen Hintergründen und aktuellem Know-how der AV-Branche zeugt. Ziel ist es für InfoComm und LINDY, mit dem vierten Webinar die magische Zahl von 2000 Teilnehmern zu überschreiten.

Sebastian Bach, Product Manager AV Technologies bei LINDY, referiert im Dezember über Lichtwellenleiter-Lösungen für AV-Signale. Neben den Aspekten und Kriterien zur Auswahl einer LWL-Lösung zum Erzielen hoher Reichweiten für AV-Signale, soll zudem ein Überblick über LWL-Extender-Produkte gegeben und die Vorteile beim Verwenden dieser Technologie erläutert werden. Besonders hervorgehoben werden dabei Anwendungen, bei denen große Entfernung und optimale Signalqualität gleichermaßen eine wichtige Rolle spielen, aber auch die Fähigkeit von Lichtwellenleitern, manchmal auftretende Schwierigkeiten herkömmlicher kupferbasierter oder drahtloser Systeme zu verhindern. „Aufgrund der bisherigen großen Akzeptanz und der professionellen Zusammenarbeit mit InfoComm planen wir für das Jahr 2017 weitere Webinare mit InfoComm zum AV-Thema“, ergänzt Bach.

Anmeldungen können unter http://www.infocomm.org/cps/rde/xchg/infocomm/hs.xsl/44651.htm vorgenommen werden. Dort befinden sich auch alle erforderlichen Informationen zum Einwählen und Teilnehmen. Das kostenlose Webinar findet am 1. Dezember 2016 von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 30. November 2016.

Über InfoComm

InfoComm ist der internationale Branchenverband für professionelle AV-Anwendungen. Gegründet wurde der Verband bereits 1939 und zählt heute mehr als 5.000 Mitglieder in über 80 Ländern, die von Herstellern, Systemintegratoren und Resellern bis hin zu Programmierern, Bühnentechnikern und Verleihfirmen reichen. InfoComm ist auch Gründer der gleichnamigen Veranstaltung, der größten Konferenz und Ausstellung für den AV-Markt weltweit. Messen von InfoComm finden in China, Europa, Indien, Südamerika und im Nahen Osten statt. Mehr unter www.infocomm.org

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Rainer Bachmann
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Die 1932 gegründete heutige LINDY-Elektronik GmbH ist das deutsche Headquarter der weltweit tätigen LINDY Gruppe.

LINDY stellt Produkte im Bereich Audio/Video und Computer Connectivity her. Die Hauptproduktgruppen bilden Konverter, Umschalter, Splitter und Extender im AV-Bereich, Console- und KVM (Keyboard/Video/Mouse)-Switching sowie Extension-Lösungen, USB- und FireWire-Produkte, sowie traditionell alle Arten von Kabeln und Adaptern in diesen Bereichen.

LINDY-Produkte unterliegen umfangreichen Qualitäts- und Eignungstests und einer qualifizierten Überwachung. LINDY bietet zu seinen Produkten einen problemlos erreichbaren Pre- und After-Sales-Service. Bei einer sehr hohen Verfügbarkeit werden Bestelleingänge bis 17 Uhr noch am gleichen Tag aufgeliefert und erreichen den Besteller innerhalb 24 Stunden. Die Technikhotline berät und hilft bei Problemen, wie auch bei übergreifenden Fragestellungen sowie bei Angebots-Erstellung für Systemhäuser und Reseller.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

USB Typ C: Das Multitalent ausreizen

USB-Hub mit Ladefunktion für Windows Notebook und MacBook

Als eines der ersten Notebooks verfügt das MacBook 12 Zoll über einen USB Typ C-Anschluss und wird auch über diesen geladen, ähnlich wie einige weitere neue Notebooks und Smartphones. Problematisch wird es, wenn beispielsweise beim MacBook 12 Zoll nur eine einzige USB Typ C-Buchse vorhanden ist und sich USB-Geräte und das Netzteil diese Buchse abwechselnd teilen müssen.

LINDY bringt daher einen 3 Port USB-Hub mit Power Delivery (USB PD) Unterstützung auf den Markt, mit dem die USB Typ C-Buchse des Notebooks zeitgleich zum Laden des Computers und zum Anschluss weiterer USB-Geräte genutzt werden kann. Somit kann man über einen Anschluss drei USB-Geräte betreiben und gleichzeitig das Notebook laden.

Bei Apple bisher nur wenig Zubehör für USB Typ C

Obwohl Apple zu den Wegbereitern von USB Typ C zählt, ist Apples Sortiment an USB Typ C-Equipment sehr übersichtlich. Einen USB-Hub mit mehreren USB-Ports und USB PD beispielsweise findet man bei Apple bisher nicht auf der Webseite. Möchte man das Notebook gleichzeitig laden, muss man sich bei Apple auf einen 1 Port Hub plus Monitor-Anschluss beschränken, denn leider hat das MacBook nur die eine einzige USB-Buchse, die nur alternativ für USB-Peripherie oder das Netzteil benutzt werden kann.

„Moderne Notebooks werden immer leichter und flacher“, erläutert Christian Westenhöfer, Director Global Marketing bei LINDY, „und die Akkuleistung steigt, wodurch sie sich besonders für den Einsatz unterwegs eignen. Jedoch schwindet durch diese Miniaturisierung auch die Anzahl der Anschlüsse an dem flachen Gehäuse teilweise bis auf einen einzigen Port, sodass man sich zwischen Netzteil und einem Peripheriegerät entscheiden muss. In diese Marktlücke springen wir nun mit unserem neuen USB PD Typ C-Adaptern und -Konvertern, bei dem der Benutzer sein vorhandenes Netzteil mit USB Typ C-Anschluss mit dem Hub verbinden, dabei das Notebook laden und noch drei USB-Geräte anschließen kann. Die Mobilität bleibt weiterhin gesichert, denn der Hub mit den Ausmaßen von nur 7,5 x 7,5 x 1 cm kann praktisch zu jedem Notebook mit in die Tasche gepackt werden.“

Technische Daten

Der Hub überträgt Datenraten wie ein USB 3.1 Gen 1 Hub bis zu 5 Gbit/s über jeden der drei Ports. Ein robustes Aluminiumgehäuse und eine integrierte 10 cm lange Typ C-Zuleitung machen den Hub als portables Gerät langlebig und flexibel einsetzbar. Verwendet wurden für den Hub die Chipsets VL812 und ein VL100 von VIA. Als Netzteil kommt einfach das des Notebooks zum Einsatz.

Preise und Verfügbarkeit

Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist der ‚USB 3.1 Typ C Hub 3 Port mit Power Delivery‘ (Artikelnummer 43090) ab sofort verfügbar. Der Preis inklusive MwSt. liegt bei 49,90 EUR.

Reseller und Systemhäuser, sowie registrierte Kunden und Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten etc.) erhalten auf Anfrage Sonderkonditionen direkt bei LINDY.

Weitere Details im LINDY-Shop unter www.lindy.de/?&pi=43090

Über:

LINDY-Elektronik GmbH
Herr Christian Westenhöfer
Markircher Str. 20
68229 Mannheim
Deutschland

fon ..: +49 621-47005-0
fax ..: +49 621-47005-990
web ..: http://www.lindy.de
email : info@lindy.com

Die 1932 gegründete heutige LINDY-Elektronik GmbH ist das deutsche Headquarter der weltweit tätigen LINDY Gruppe.

LINDY stellt Produkte im Bereich Audio/Video und Computer Connectivity her. Die Hauptproduktgruppen bilden Konverter, Umschalter, Splitter und Extender im AV-Bereich, Console- und KVM (Keyboard/Video/Mouse)-Switching sowie Extension-Lösungen, USB- und FireWire-Produkte, sowie traditionell alle Arten von Kabeln und Adaptern in diesen Bereichen.

LINDY-Produkte unterliegen umfangreichen Qualitäts- und Eignungstests und einer qualifizierten Überwachung. LINDY bietet zu seinen Produkten einen problemlos erreichbaren Pre- und After-Sales-Service. Bei einer sehr hohen Verfügbarkeit werden Bestelleingänge bis 17 Uhr noch am gleichen Tag aufgeliefert und erreichen den Besteller innerhalb 24 Stunden. Die Technikhotline berät und hilft bei Problemen, wie auch bei übergreifenden Fragestellungen sowie bei Angebots-Erstellung für Systemhäuser und Reseller.

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 80077-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : lindy@prolog-pr.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons