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Die Postkartenschreiberin – Lesung und Schreibung im Bienewitz, München

Sabine Rieker schreibt vier bis fünf Stunden täglich Postkarten und verdient damit ihren Lebensunterhalt. Als hauptberufliche „Postkartenschreiberin“ ist sie mittlerweile eine kleine Berühmtheit.

BildEntstanden ist dieser ungewöhnliche Broterwerb aus einer Ausmist-Aktion, bei der sie sich ihrer angesammelten Postkartenstapel entledigen wollte und sie zu diesem Zweck – nein, nicht wegwarf, sondern eben verschickte. Der Besitzer des Cafés, in dem sie die Karten an Freunde und Bekannte schrieb, war davon so angetan, dass er ihr erster Abonnent wurde. Bezahlt hat er mit Cappuccino. Es schlossen sich andere kleinere Firmen an, die so ihre Kunden auf dem Laufenden halten oder an Termine erinnern. Und auch Privatpersonen lassen schreiben – durchaus auch einmal im Tausch gegen eine Urlaubswoche im Ferienhaus.

Aber kann man davon leben? Sie jedenfalls kann. „Ihr Mut, das zu tun, was sie will, und die Konsequenz, sich dafür auch auf das Notwendige zu beschränken, imponieren mir sehr.“, sagt Isabel Schrimpf, die die Postkartenschreiberin für eine Vorweihnachts-Lesung und -Schreibung in ihr Schwabinger Ladenatelier Bienewitz eingeladen hat. Zum ersten Kennenlernen kam Sabine Rieker spontan aus Stuttgart angereist, ohne Terminabsprache – und ohne Schuhe. Denn am liebsten ist sie barfuß unterwegs, möglichst bis in den November hinein.

Offenbar trifft sie mit ihrer Haltung und ihrem Tun einen Nerv. Dank zuverlässig einsetzender Retro-Bewegungen in Zeiten von iTunes, Twitter und Times New Roman sind neuerdings wieder Schallplatten, Postkarten und Handschrift angesagt. Auch in Hinblick auf Letzteres, neudeutsch als „hand lettering“ wieder en vogue, setzt Sabine Rieker ihre Markenzeichen: schnörkelige Grußzeile, verwischtes Adressfeld, um-die-Ecke-Schreiben und Briefmarken an unvermuteten Stellen machen aus jeder Karte ein kleines Kunstwerk – auch wenn sie dadurch auch mal etwas länger unterwegs ist.

Obwohl sie die Postkarte als das für sie optimale Format ansieht, erfüllt sich die frühere Germanistik-Studentin nun den lange gehegten Traum vom eigenen Buch. Am 19. November erzählt Sabine Rieker vom Entstehen ihres Erstlingswerks, das im Frühjahr 2018 erscheint, und liest aus ihren Postkarten. In der anschließenden „Schreibung“ können sich die Zuhörer für die bevorstehende Weihnachtspost inspirieren lassen zu mehr als den üblichen Textbausteinen „Frohe Weihnachten und guten Rutsch“. Gelegenheit auch, in über 100 ihrer Karten zu schmökern, die sie sich für die Lesung, Schreibung und Ausstellung aus aller Welt wieder hat zurück schicken lassen.

Lesung, Schreibung, Ausstellung: Sonntag, 19.11.2017, 16 bis 18 Uhr
Ort: Bienewitz, Apianstraße 1, 80796 München (Schwabing)
www.bienewitz.de
Eintritt: ja bitte, soviel es den Besuchern wert ist.

Über:

Bienewitz
Frau Isabel Schrimpf
Apianstraße 1
80796 München
Deutschland

fon ..: +49 172 86 82 963
web ..: http://www.bienewitz.de
email : kontakt@bienewitz.de

Über Bienewitz
Das Bienewitz ist ein kleines Ladenatelier mit Flair und Patina, das die Inhaberin Isabel Schrimpf als Mix aus Schwabinger Salon und Mini-Mehrzweckhalle stunden- oder tageweise vermietet: „shared space“ zum Denken, Arbeiten, Diskutieren, für Ausstellungen, Kurse, Pop-up-Stores oder private Veranstaltungen. Ihr Motto: „Raum zum meeten und mieten“.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: +49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

„Es war zwölf Uhr mittags und Sonntag, da mein Dasein begann.“

Tagebuchtag 2017: Das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus würdigt den „Arbeiterdichter“ Alfons Petzold (1882-1923). Waltraud Zuleger liest aus Petzolds Autobiografie „Das rauhe Leben“.

BildVor 135 Jahren wurde der „Arbeiterdichter“ Alfons Petzold im späteren 15. Bezirk geboren wurde. Sein Roman „Das rauhe Leben“ ist ein ergreifendes Werk und eines der wenigen Werke zur sozialen Lage der ArbeiterInnen um die Jahrhundertwende, das von einem Betroffenen hinterlassen wurde.

Lesung von Dr. Waltraud Zuleger am Fr, den 17.11.2017, 17.30-19.00.

Waltraud Zuleger, geb. in Linz (OÖ), hat Germanistik und Geschichte studiert und ist seit 2000 ehrenamtlich im BM 15 tätig, wo sie für bezirkshistorische Anfragebeantwortung zuständig ist, Vorträge hält und Führungen bzw. Kultur-Spaziergänge anbietet.

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim Fünfhaus
1150 Wien, Rosinagasse 4
So finden Sie uns.

Eintritt frei, wir freuen uns aber über eine kleine Spende!

Anmeldung hier.

Seit 2007 bietet das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus unter dem Titel „Kultur & Café“ ein reichhaltiges Kulturprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Buchpräsentationen und Kultur-Spaziergängen bei freiem Eintritt.

Hinweis auf die nächsten Veranstaltungen:
Fr, 24.11.2017, ab 17.30: Das Alter und Ihre Bilder
Ausstellungseröffnung & Podiumsdiskussion

Fr, 15.12.2017, ab 17.30: Heiteres, Skurriles, Besinnliches
Advent / Weihnachtslesung des Museumsteams

Über:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien
Österreich

fon ..: +436642495417
web ..: http://www.museum15.at
email : museum15_bn@gmx.at

Das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus widmet sich der kulturhistorischen Erforschung der Stadtkultur, ist ein Ort der Begegnung und eine Informationsdrehscheibe. Neben einer Dauerausstellung zur Bezirksgeschichte, werden wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. Das Museum ist ein gern besuchter Veranstaltungsort (Vorträge, Lesungen, Kultur-Spaziergänge, Sonder-Events, Kinderprogramm) und unterstützt bei bezirkshistorischen Anliegen.

Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich tätig.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien

fon ..: +436642495417
web ..: http://www.museum15.at
email : museum15_bn@gmx.at

Mit 50 gelben Rosen den Schritt zum Frieden wagen

Das herbstliche Leseevent des Verlags Schörle in Nagold, widmete sich dem Thema Frieden. Geschichten von Menschen, die den Mut zum Wandel zeigen, wechselten sich mit einfühlsamen Soalstücken ab.

BildNagold. Als die Gäste am 4.11. ab 18 Uhr bei Hajo Schörle im Eventraum des Buch & Bild Verlags ankamen, wurden Sie mit Sekt und leckerem Gebäck empfangen. Doch der im Raum aufgestellte, große, gelbe Rosenstrauß sorgte bereits zu Beginn für Aufmerksamkeit.
Eröffnet wurde der Abend mit einer schönen Soulnummer der BLACKWOOD-SOULBAND. Im Wechsel mit der Band stellte Armgard Schörle dann in kurzer Form Geschichten von Menschen vor, die im großen oder im kleinen Rahmen zu Veränderungen in der Gesellschaft beitragen oder beigetragen haben.
Das zentrale Thema des Abends war der Mut den es von jedem einzelnen Menschen braucht, um Wandel und Übergang mitzugestalten. Sei es in Form eines versöhnlichen Gesprächs, einer Entscheidung die es zu treffen gilt, oder des Wagnisses, wie es Michail Gorbatschov seinerzeit einging, als er sich mit seiner Politik bedingungslos für Offenheit und Abrüstung einsetzte.
Inspiriert durch die nachfolgend vorgestellte Studie, die 1988 zur Zeit des Libanonkrieges von Forschern zum Thema Frieden im nahen Osten durchgeführt worden war, stellen Hajo und Armgard Schörle dann das Projekt „Frieden fühlen“ vor und lüften damit des Geheimnis der 50 gelben Rosen in der Mitte des Veranstaltungsraumes.

Die damalige Studie zum internationalen Friedensprojekt hatte die Auswirkungen davon untersucht, wenn Menschen Frieden in ihrem Körper fühlen, anstatt an Frieden zu denken oder über Frieden zu sprechen.

Es wurden bestimmte Tage und Orte im Kriegsgebiet festgelegt, an denen die Teilnehmer des Friedensprojektes sich dann für eine vereinbarte Zeit aufhielten und Frieden fühlten. Während dieses Zeitraumes nahmen die Terrorakte sowie die Notaufnahmen in Krankenhäusern markant ab. Nach Beendigung des Projektes entwickelte sich die Situation wieder in die entgegengesetzte Richtung. Im Laufe des Projektes fanden die Forscher heraus wie viele Menschen das Gefühl von Frieden in ihrem Körper wahrnehmen müssen, bevor es sich in ihrem Umfeld widerspiegeln kann. So beläuft sich die Anzahl in einer Stadt mit einer Million Einwohner beispielsweise auf 100 Personen. In einer Welt von sechs Milliarden Menschen sind es etwa 8000 Menschen, die das Gefühl von Frieden in sich fühlen müssten um eine Veränderung zu bewirken“ (Quelle : „Journal of conflict resolution 1988“)

„Das Thema „Frieden Fühlen“ hat sich aus den Themen meines Verlags immer stärker herauskristallisiert.“ sagt Hajo Schörle an diesem Abend. Anhand einer Live-Performance mit Farbe und Leinwand, vermittelt er dem Publikum, wie wichtig es einerseits ist, sich die Offenheit für den Wandel zu bewahren und andererseits auch immer wieder den Mut zu finden, die „eigene Farbe“, die eigenen gestalterischen Impulse in den Veränderungsprozess einer Gemeinschaft einzubringen.

So steht auf den Kärtchen, die jeder Besucher zusammen mit der gelben Rose, als Symbol für die Bereitschaft zu einem 1 Schritt in Richtung Frieden, am Ende mitnehmen kann: „Wann immer du dich entscheidest zu verstehen, anstatt zu urteilen, triffst du eine Entscheidung, die dich dem Fühlen von Frieden einen Schritt näher bringt.“

Für alle diejenigen, die am Abend selbst keine Zeit hatten zu kommen, besteht die Möglichkeit weitere Informationen zum Friedensprojekt direkt bei Hajo Schörle zu erhalten oder auf der Homepage. www.friedenfuehlen.net.

Abgerundet wurde der gelungene Abend von der Blackwood Soulband, die die angeregt diskutierenden Gäste bis zum Schluss begleitete.

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

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„Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie.“ – Lesung in der Kulturhalle, Friedberg Hessen.

Die Kombination aus Lesung, Aquarellbildern und Live-Musik der Veranstaltung „Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie,.“ kam bei den Besuchern der Kulturhalle in Friedberg gut an.

BildElli Fleckner Rochalla

„Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie, der Farben und Formen, der Bilder und Symbole, der Worte und Weisheit. (Elli Fleckner Rochalla)

Die Kombination aus Lesung, Aquarellbildern und Live-Musik der Veranstaltung „Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie …“ kam bei den Besuchern der Kulturhalle in Friedberg sehr gut an.

Elli Fleckner Rochalla, die Malerin der „Orientalischen Impressionen“, stellt Ihre Aquarellbilder in der aktualisierten Homepage aus. www.elliflecknerRochallas.de.tl

„Orientalische Impressionen“
Elli Fleckner Rochalla verbrachte mehrere Jahre ihres Lebens im Orient. Die Malerin und Schriftstellerin tauchte mit ihren Bildern tief in das orientalische Leben Ägyptens ein. Es war für sie faszinierend und abstoßend zugleich.

„Orientalische Impressionen“ sind Werke, die die Geschichten ihrer Abenteuerreisen erzählen. Nach der Rückkehr fiel es Elli Fleckner Rochalla schwer, sich wieder in Europa zurechtzufinden.

Ihre aktuellen Bilder heißen „Magier der Kommunikation“ und „Durchgang durch das Tal der Könige“. Sie sprechen für sich. Da ist jemand, der voller Hingabe Aquarellbilder malt und mit viel Phantasie zur Sache geht. „Diamanttara“ und „Wunder der Kommunikation“ sind ihre Favoriten.

Das „Werk: „Magier der Kommunikation“ weist darauf hin, dass es die Künstlerin versteht, mit Formen und Farben, Symbolen und Bildern umzugehen.

„Käme die Künstlerin aus Bagdad, könne man meinen, sie habe das Morgenland gemalt …“
2008 begann die Künstlerin Elli Fleckner Rochalla, die Inspirationen, die sie durch das Leben und Arbeiten am Roten Meer in Ägypten erhielt, in Kunstwerke umzusetzen. Das Malen brachte sie sich autodidaktisch bei und von da an waren Pinsel, Farben und Leinwand das Medium, ihre Liebe zur Leuchtkraft der ägyptischen Sonne lebendig zu erhalten.

Die Künstlerin ist Diplom-Soziologin, Autorin und Malerin und sie hat am 29.6.2017 in der Kulturhalle der Klinik für Psychiatrie aus ihrem ersten Buch „Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ vor einem interessierten Publikum gelesen.

Der Musiker Torald Winkler spielte auf der Gitarre und Mundharmonika und sang die zu den Textpassagen passenden Lieder. Diese Kombination aus perfekter Lesung und professioneller Musikdarbietung wurde noch ergänzt durch die Aquarellbilder „Orientalische Impressionen“. Die Zuhörer waren von der musikalischen Lesung und den Bildern begeistert.

Das Malen und Schreiben ist wie eine „Kraft-Quelle“ für sie. Es ist die Kraft, ihr Leben immer wieder neu zu gestalten. Zeitgleich mit dem Schreiben für das zweite Buch, begann sie, Bilder zu malen, die sehr phantasievoll sind und Spaß bereiten, sie anzuschauen. Es ist ungewöhnlich, dass eine Journalistin und Autorin auch noch Aquarellbilder malt.

Elli Fleckner Rochalla freut sich auf die nächste Lesung und Vernissage, so dass Sie in den Genuss kommen können, Bücher, Bilder und Musik zusammen zu erleben. Wer Interesse an einer Veranstaltung Bücher, Bilder und Musik unter dem Motto „Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie …“ hat, kann sich gerne bei ihr melden (E-Mail: art.tara.elli.fleckner@web.de ; Telefon: +49 (0) 6031 – 9649696.

Die Malerin bietet einen Kurs „Kreatives Malen“ für Einzelpersonen an. Dieser soll einmal im Monat für 3 Stunden stattfinden. (Tel.: 06031 – 9649696).

Man könne meinen, die Künstlerin käme aus Bagdad und habe das Morgenland gemalt. Die Bilder erinnern einige Betrachter an Miro und Kandinsky. Werfen Sie einen Blick in meine Homepage unter „Orientalische Impressionen“ und „Mai/Juni 2017 Aquarellbilder“.

Sie bietet einen Schreibkurs an: „Kreatives Schreiben“ – Einzelpersonen, 3 Stunden einmal pro Monat (06031-9649696).

„Rochallas weiße Schuhe.
Ein Leben auf Messers Schneide“
Autorin: Elli Fleckner Rochalla

Elli Fleckner Rochalla erzählt in „Rochallas weiße Schuhe“ Ein Leben auf Messers Schneide“ von ihren traumatischen Erfahrungen in Ägypten und in ihrer Heimat. Es ist eine Biographie über ein Leben zwischen Journalismus, Folter und Schicksalsschlägen.

Die Erfahrungen, die Elli Fleckner Rochalla in ihrer Biographie „Rochallas weiße Schuhe.“ mit ihren Lesern teilt, sind erschütternd. Diese Geschichten sind auch nicht fiktiv sondern stammen aus dem wahren Leben der Autorin, die diese Autobiographie als Heilungsprozess aufschreibt.

Elli Fleckner Rochalla erzählt in ihrer romanhaften Biographie „Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ von traumatischen Erfahrungen in Ägypten und in ihrer Heimat. Sie wandert im Alter von 51 Jahren nach Ägypten aus, um am Roten Meer zu leben und zu arbeiten.

Doch ihre Arbeit als Journalistin wird nicht von allen Menschen gern gesehen. Einige dramatische Ereignisse führen dazu, dass Elli Fleckner in einem ägyptischen Gefängnis landet und dort wegen ihrer journalistischen Arbeit gefoltert wird. Sie lernt auf diese Weise die dunkle und eher unbekannte Seite dieses faszinierenden Landes kennen. Später kehrt sie nach Deutschland zurück. Doch auch dort warten weitere Hiobsbotschaften auf sie.

Dem Trauma der Folter im Gefängnis Hurghada (Ägypten) folgten harte Zeiten bis zu ihrer Genesung.

Literaturhinweis:
„Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ Autorin: Elli Fleckner Rochalla, ist im Buchhandel und online (Amazon. Hugendubel) , erhältlich.
IBAN: 978-3-7345-8110-6 Paperback
IBAN: 978-3-7345-8111-3 – HardcoverI
IBAN: 978-3-7345-8112-0 eBook

Kontaktdaten:
E-Mai: art.tara.elli.fleckner@web.de
Homepage: www.elliflecknerRochallas.de.tl
www.artoffer.com/Elli Fleckner
plusgoogle.com/Elli Fleckner

Telefon: +49 (0) 6031 – 9649696

Über:

Elli Fleckner Rochalla
Frau Elli Fleckner Rochalla
Hauptstrasse 106A
61169 Friedberg Hessen
Deutschland

fon ..: +4960319649696
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email : art.tara.elli.fleckner@web.de

Lesung, Aquarellbilderausstellung und Live-Musik in der5 Kulturhalle in Friedberg Hessen
Elli Fleckner Rochalla

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Elli Fleckner Rochalla
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Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie, der Farben und Formen, der Worte und Weisheit. (Elli Fleckner)

Die Kombination aus Lesung, Aquarellbildern und Live-Musik der Veranstaltung „Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie …“ kam bei den Besuchern der Kulturhalle in Friedberg sehr gut an.

BildElli Fleckner Rochalla, die Malerin der „Orientalischen Impressionen“, stellt Ihre Aquarellbilder in der aktualisierten Homepage aus. www.elliflecknerRochallas.de.tl

„Orientalische Impressionen“
Die Künstlerin verbrachte mehrere Jahre ihres Lebens im Orient. Die Malerin und Schriftstellerin tauchte mit ihren Bildern tief in das orientalische Leben Ägyptens ein. Es war für sie faszinierend und abstoßend zugleich.

„Orientalische Impressionen“ sind Werke, die die Geschichten ihrer Abenteuerreisen erzählen. Nach der Rückkehr fiel es Elli Fleckner Rochalla schwer, sich wieder in Europa zurechtzufinden.

Ihre aktuellen Bilder heißen „Magier der Kommunikation“ und „Durchgang durch das Tal der Könige“. Sie sprechen für sich. Da ist jemand, der voller Hingabe Aquarellbilder malt und mit viel Phantasie zur Sache geht. „Diamanttara“ und „Wunder der Kommunikation“ sind ihre Favoriten.

Das „Werk: „Magier der Kommunikation“ weist darauf hin, dass es die Künstlerin versteht, mit Formen und Farben, Symbolen und Bildern umzugehen.

„Käme die Künstlerin aus Bagdad, könne man meinen, sie habe das Morgenland gemalt …“
2008 begann die Malerin Elli Fleckner Rochalla, die Inspirationen, die sie durch das Leben und Arbeiten am Roten Meer in Ägypten erhielt, in Kunstwerke umzusetzen. Das Malen brachte sie sich autodidaktisch bei und von da an waren Pinsel, Farben und Leinwand das Medium, ihre Liebe zur Leuchtkraft der ägyptischen Sonne lebendig zu erhalten.

Die Künstlerin ist Diplom-Soziologin, Autorin und Malerin und sie hat am 29.6.2017 in der Kulturhalle der Klinik für Psychiatrie aus ihrem ersten Buch „Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ vor einem interessierten Publikum gelesen.

Der Musiker Torald Winkler spielte auf der Gitarre und Mundharmonika und sang die zu den Textpassagen passenden Lieder. Diese Kombination aus perfekter Lesung und professioneller Musikdarbietung wurde noch ergänzt durch die Aquarellbilder „Orientalische Impressionen“. Die Zuhörer waren von der musikalischen Lesung und den Bildern begeistert.

Das Malen und Schreiben ist wie eine „Kraftquelle“ für sie. Es ist die Kraft, ihr Leben immer wieder neu zu gestalten. Zeitgleich mit dem Schreiben für das zweite Buch, begann sie, Bilder zu malen, die sehr phantasievoll sind und Spaß bereiten, sie anzuschauen. Es ist ungewöhnlich, dass eine Journalistin und Autorin auch noch Aquarellbilder malt.

Elli Fleckner Rochalla freut sich auf die nächste Lesung und Vernissage, so dass Sie in den Genuss kommen können, Bücher, Bilder und Musik zusammen zu erleben. Wer Interesse an einer Veranstaltung Bücher, Bilder und Musik unter dem Motto „Tauche ein in die Welt der Wunder und Magie …“ hat, kann sich gerne bei ihr melden.

Die Malerin bietet einen Kurs „Kreatives Malen“ für Einzelpersonen an. Dieser soll einmal im Monat für 3 Stunden stattfinden. (Tel.: 06031 – 9649696).

Man könne meinen, die Künstlerin käme aus Bagdad und habe das Morgenland gemalt. Die Bilder erinnern einige Betrachter an Miro und Kandinsky. Werfen Sie einen Blick in ihre Homepage unter „Orientalische Impressionen“ und „Mai/Juni 2017 Aquarellbilder“.

Sie bietet einen Schreibkurs „Kreatives Schreiben“ – Einzelpersonen, 3 Stunden einmal pro Monat.

„Rochallas weiße Schuhe.
Ein Leben auf Messers Schneide“
Autorin: Elli Fleckner

Die Autorin Elli Fleckner Rochalla erzählt in „Rochallas weiße Schuhe“ Ein Leben auf Messers Schneide“ von ihren traumatischen Erfahrungen in Ägypten und in ihrer Heimat. Es ist eine Biographie über ein Leben zwischen Journalismus, Folter und Schicksalsschlägen.

Die Erfahrungen, die Elli Fleckner Rochalla in ihrer Biographie „Rochallas weiße Schuhe.“ mit ihren Lesern teilt, sind erschütternd. Diese Geschichten sind auch nicht fiktiv sondern stammen aus dem wahren Leben der Autorin, die diese Autobiographie als Heilungsprozess aufschreibt.

Elli Fleckner erzählt in ihrer romanhaften Biographie „Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ von traumatischen Erfahrungen in Ägypten und in ihrer Heimat. Sie wandert im Alter von 51 Jahren nach Ägypten aus, um am Roten Meer zu leben und zu arbeiten.

Doch ihre Arbeit als Journalistin wird nicht von allen Menschen gern gesehen. Einige dramatische Ereignisse führen dazu, dass Elli Fleckner Rochalla in einem ägyptischen Gefängnis landet und dort wegen ihrer journalistischen Arbeit gefoltert wird. Sie lernt auf diese Weise die dunkle und eher unbekannte Seite dieses faszinierenden Landes kennen. Später kehrt sie nach Deutschland zurück. Doch auch dort warten weitere Hiobsbotschaften auf sie.

Dem Trauma der Folter im Gefängnis Hurghada folgten harte Zeiten bis zu ihrer Genesung.

Literaturhinweis:
„Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide“ Autorin: Elli Fleckner, ist im Buchhandel und online (Amazon. Hugendubel) , erhältlich.
IBAN: 978-3-7345-8110-6 Paperback
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Elli Fleckner Rochalla
Hauptstrasse 106 A
D-61169 Friedberg Hessen
Tel.: +49 (0) 6031 – 9649696

art.tara.elli.fleckner@web.de
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Und du bist weg! Lesung wahrer Geschichten vom Sterben am 20.05.2017 um 19 Uhr in Karlsruhe

Schwein gehabt – unter diesem Motto wird am kommenden Samstag die Kunst- und Kulturnacht auf dem ehemaligen Schlachthofgelände in Karlsruhe gefeiert. Mit dabei: die Autorin Brigitte van Hattem.

BildLesung am 20.05.2017 um 19 Uhr im Atelier Nord des Schlachthofgeländes Karlsruhe. „Und du bist weg! – Wahre Geschichten vom Sterben“ heißt die neue Buchreihe der in der Nähe von Karlsruhe lebenden Medizinjournalistin Brigitte van Hattem. In zwei Sammelbänden erzählt sie von zehn ungewöhnlichen Todesfällen, über die sie in den letzten Jahren im Rahmen ihrer Tätigkeit gestolpert ist. „Alle Welt schaut Krimis“, sagt Brigitte van Hattem, „dabei ist die Wahrscheinlichkeit, einem Tötungsdelikt zum Opfer zu fallen, nicht sonderlich hoch. Zumindest nicht in Deutschland. Hier stirbt es sich eher an einem Herzinfarkt oder an einem Schlaganfall. Oder an einer Unachtsamkeit, einem Kuss oder an der Tatsache, dass man die falsche Hose anhat.“

Derartige Fälle hat sie gesammelt und zu Kurzgeschichten verarbeitet, wobei sie peinlich genau darauf geachtet hat, sich keinesfalls über ihre Hauptpersonen lustig zu machen. Im Gegenteil: In jeder Geschichte spürt man mit der Liebe zum Detail auch die Zuneigung, die sie den Menschen entgegenbringt. Dabei ist ein Großteil der Kurzgeschichte natürlich erfunden: „In den Obduktionsberichten stehen nur die Fakten zum Todesfall selbst, aber wenig über die Lebensumstände und die Persönlichkeit der Toten. Ich aber möchte den Leser in dessen Welt entführen“, so die Autorin.

Wem das zu viel Fiktion ist, dem hat sie in den jeweiligen Anhängen zu ihren Kurzgeschichten die Fakten zusammengestellt: medizinische Hintergründe, Quellen und Anmerkungen. Und die lesen sich mindestens ebenso spannend wie die Geschichten selbst.

„Und du bist weg! – Wahre Geschichten vom Sterben“, Brigitte van Hattem, Sammelband I (ISBN-13: 978-1520722580) und Sammelband II (ISBN-13: 978-1521256367), erhältlich über amazon.de

Über:

Medizinisches Redaktionsbüro
Frau Brigitte van Hattem
Saarstraße 215 a
76870 Kandel
Deutschland

fon ..: 07275 9898714
web ..: http://www.vanhattem.de
email : brigitte@vanhattem.de

Pressekontakt:

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Buchmatinee in Nagold am Welttag des Buches

Der Nagolder BUCH UND BILD VERLAG lädt am Sonntag den 23. April 2017 um 11 Uhr zur Buch Matinee ein. Buchvorsstellund des neuen Fragenbuches „99 Segnungen“

BildDie Sehnsucht der Menschen nach Zugehörigkeit ist ungebrochen groß. So ist der Wunsch nach Geborgenheit in einer Gemeinschaft, oder nach der Verbundenheit über eine gemeinsame Idee, auch oft mit starken Gefühlen verbunden.

Was macht jedoch dieses Gefühl der Zugehörigkeit mit dem, der nicht dazugehört? Und was macht es andererseits mit uns, wenn wir entdecken, das wir selbst es sind, die „draußen“ stehen ?

Ob es wohl eine Zeit geben wird, in der es uns als Menschen möglich ist, diesen scheinbaren Widerspruch zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung zu überwinden? Dabei vielleicht sogar zu entdecken, das es jenseits dessen was wir uns im Moment so ersehen, eine viel größere Form der Zusammengehörigkeit gibt?

Sich selbst oder einem anderen, eine gute Frage zu stellen, sich hierfür Zeit zu nehmen und offen zu sein für überraschende Antworten, könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein und uns, vielleicht mehr als alles andere, untereinander versöhnen.

Veranstaltungsort:
Eventraum des Buch & Bild Verlags Schörle, Lise-Meitner-Str. 9, 72202 Nagold

11.00 Uhr Eröffnung des Buffets mit einem Sektempfang

11.30 – ca. 12.30 Uhr
Die Geschwister Armgard Schörle und Hajo Schörle stellen ihr neues Fragenbuch „99 Segnungen – 99 Fragen und Impulse zum Thema Glauben und Versöhnung “ vor. Zu dem Thema Versöhnung präsentieren sie unterschiedliche Denkanstöße in Wort und Bild, musikalisch begleitet von Tina Klotz, an der Harfe und der Gospel-Sängerin Giuseppina Farruggio.

Offener Ausklang:
Musikalischer Ausklang. Beim gemütlichen Zusammensitzen sind Gespräche, Fragen und Austausch möglich.

Voranmeldung erwünscht.

www.verlagebesuchen.de – wir sind dabei

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de/shop/Aktuelles-und-Archiv:_:500.html
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

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Pax et Bonum BUCHBERLIN 2016 Lesung -STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

Pax et Bonum BUCHBERLIN 2016  Lesung -STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

(NL/7186236197) Pax et Bonum präsentiert die »Spreenebel«-Reihe auf der Buch Berlin im Neuköllner Hotel Estrel: Am Sonntag, den 20.11. um 12:30 Uhr liest der Autor Stephan Leenen im Raum 2 aus seinem Krimi »Blutroter Wahn«. Der Eintritt von 4 (ermäßigt 2) berechtigt natürlich zum Besuch des gesamten Messebereichs. Der Verlag selbst stellt sein Programm am Stand 5 aus

STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

Sonntag 20.11.2016, 12:30-12:50 Uhr, Estrel-Hotel, Raum 2

Eintritt 4 (ermäßigt 2) inkl. Messebesuch

Estrel Hotel Berlin

Sonnenallee 225

12057 Berlin

Wie komm ich hin? http://www.estrel.com/de/lage-anfahrt.html

Blutroter Wahn: Berlin-Krimi auf der Buch Berlin

Die Reihe heißt nicht umsonst »Spreenebel«. Nebel legt sich ebenso schützend über ein Verbrechen wie er, wenn er sich langsam lichtet, den Blick auf Tat und Täter freigibt. Die ersten Bände der Krimireihe, die in Berlin spielen, ziehen den Leser sofort in ihren Bann. Die beiden Kommissare Ralf Ziether und Britt Bredehorst müssen sich den kriminellen Machenschaften mitten in der Hauptstadt stellen. Bereits im ersten Band »Blutroter Wahn« stehen sie vor einem Rätsel. Der Fall konfrontiert die Ermittler mit einem brutalen Mord. Dazu ist das Opfer auch noch die Tochter des Kultursenators; die politische Brisanz legt ihnen Steine in den Weg. Ziether und Bredehorst irren durch ein Labyrinth aus Drogen, Prostitution und weiteren Morden. Doch mit jedem neuen Puzzleteilchen scheint die Lösung in immer weitere Ferne zu rücken.

Pax et Bonum http://www.pax-et-bonum.net/ präsentiert die »Spreenebel«-Reihe auf der Buch Berlin im Neuköllner Hotel Estrel: Am Sonntag, den 20.11. um 12:30 Uhr liest der Autor Stephan Leenen im Raum 2 aus seinem Krimi »Blutroter Wahn«. Der Eintritt von 4 (ermäßigt 2) berechtigt natürlich zum Besuch des gesamten Messebereichs. Der Verlag selbst stellt sein Programm am Stand 5 aus.

Alle Bücher können auch nach der Messe erstanden werden.

Bei Guteprodukte4u! powered by Pax et Bonum ® http://www.guteprodukte4u.net/ und im Buchhandel.

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln sowie der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus.

Übersetzt bedeutet der Verlagsname Frieden und Wohlergehen, der traditionelle Gruß der Franziskaner.

Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt in all ihren Facetten lebenswerter gestalten und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Natur, der Kontakt mit Tieren sowie die Geschichten den Menschen inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten.

In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als Einzelner und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen auf all Ihren Wegen!

Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Der Umwelt zuliebe

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ergibt sich beim Pax et Bonum Verlag bereits aus dem Leitbild und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.

Wir produzieren unsere Bücher, auf der Basis Book on Demand (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw. Print-on-Demand

Das schon die Umwelt und die natürlichen Ressourcen (Rohstoffe). Alle vom Pax et Bonum Verlag hergestellten Bücher sind außerdem FSC®-zertifiziert.
Genau das ist, Pax et Bonum ® ein großes Anliegen.

Das ist auch der Grund, warum unsere Bücher etwas mehr kosten und es längere Lieferzeiten als bei anderen Produzenten gibt.

Wir produzieren unsere Bücher ausschließlich in Deutschland. Das tun wir um Arbeitsplätze zu sichern.
Pax et Bonum Verlag , ist offizieller Botschafter des Tierhospiz Hof Elise e. V.

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Paretzer Str 2
10713 Berlin
49 30 67034961
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Musikalischer Leseabend in Berlin am 24.11.2016, 19.00 Uhr

Musik trifft auf Buch

BildDie Berliner Autorin Claudia Lekondra liest aus ihrem Roman“Und nichts die Stunde uns wiederbringen kann“ unter der musikalischen Begleitung von Hermann Pigeon (Klavier) und dem Duo Catiwompus im Haus „das bunte Leben“- Heiligendammer Straße 24 – 14199 Berlin-am 24. November 2016 – um 19.00 Uhr – Einlass 18.30 Uhr, Eintritt 5,00 Euro. Reservierung wird empfohlen
Der erstmals im Jahre 2002 veröffentlichte Roman wurde in diesem Jahr in einer vollständig überarbeiteten Fassung neu aufgelegt.
Es ist die Geschichte der Jugend der 80er Jahre. Europa getrennt in Ost und West. In einem Dorf an der Adria des ehemaligen Jugoslawiens treffen im Sommer 1985 junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern aufeinander. Ihr jugendlicher Idealismus lässt sie glauben, gesellschaftlich etwas positiv verändern zu können. Doch mit den Jahren müssen sie feststellen, dass der jugendliche Idealismus sie nach und nach verlässt und jeder von ihnen den Platz in der Gesellschaft einnehmen wird, der ihnen längst vorgegeben ist.
Eine Lesung mit musikalischer Untermalung, eine perfekte Ergänzung für einen gemütlichen entspannten Herbstabend im Haus das bunte Leben in Berlin.
Zum ersten Mal treffen die Musiker und die Autorin zu einem gemeinsamen Projekt aufeinander.

Weitere Informationen unter

Über:

henkeverlag berlin
Frau Claudia Lekondra
Grolmanstraße 39
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 01723061262
web ..: http://www.henkeverlag-berlin.de
email : info@henkeverlag-berlin.de

Der henkeverlag-berlin wurde 2002 von der Berliner Buchautorin Claudia Lekondra gegründet. Anlass der Idee, einen eigenen Verlag zu gründen, lag seinerzeit in der Veröffentlichung Ihres ersten Romans. Zwischenzeitlich sind vier Romane der Autorin Claudia Lekondra beim henkeverlag-berlin erschienen. Weitere Informationen unter: http://www.henkeverlag-berlin.de/

Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Buchpräsentation und Lesung: Lukas aus der Asche

3D-Technik und alte Bildhauerkunst: Prof. Joerg Maxzin hat mit seinem Team in einem außergewöhnlichen Schaffensprozess die fast völlig zerstörte barocke Kirchenfigur des Hl. Lukas wiederhergestellt.

BildJetzt ist ein opulenter Bildband über die spektakuläre Rekonstruktion der kunstgeschichtlich bedeutenden Figur erschienen. „Lukas aus der Asche“, so der treffende Titel, wird von Prof. Maxzin am 23. November in der Heimstatt der Lukas-Skulptur präsentiert – der Theatinerkirche.

Es stand schlimm um die Evangelistenfigur Lukas: Während Markus und Johannes die Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg weitgehend intakt überlebt hatten, waren von Lukas nur Bruchstücke übrig, der Torso war teilweise verkohlt. Als Professor Joerg Maxzin beauftragt wurde, die Skulptur zu retten, musste er erst einmal die Fragmente zusammentragen und das Chaos ordnen.

Monumentalfigur Lukas: Ist der noch zu retten?

„Die Überreste des Lukas waren in einem erbärmlichen Zustand. Auch nicht ganz verbrannte Teile waren an manchen Stellen so geschädigt, dass sie drohten, bei bloßer Berührung zu zerfallen“, sagt Maxzin. Er begann zu zweifeln ob der Größe der Aufgabe. Doch dann machte er sich mit seinem Forscherteam an der Technischen Hochschule Deggendorf ans Werk. Es wurde vermessen und gescannt. Ein sogenannter Bozzetto in 3D ausgedruckt und von Hand ergänzt. Es wurde geschnitzt, geraspelt, gefeilt. Immer wieder gab es Rückschläge, immer wieder musste Maxzin neue Wege einschlagen. Neben Kunstsinn war Ingenieurs-Geschick gefragt. Schließlich musste der ausgebrannte Torso auch das Gewicht der Nachbildungen aus Lindenholz tragen.

Teilweise musste vom Gerüst aus gearbeitet werden, oder im Extremfall sogar von der Decke hängend am Seil, denn die originale Monumentalskulptur von Balthasar Ableithner ist mit Sockel
fast vier Meter hoch. Die Arbeit verlangte Maxzin neben Hingabe auch harten körperlichen Einsatz ab: „Den Fräsling des Schulterstücks höhlte ich nachträglich aus, um sein Gewicht zu reduzieren. Diese Arbeit die Fräse erledigen zu lassen, dazu war es zu spät. Also schlug ich das überflüssige Holz von Hand weg – zum Leidwesen meiner eigenen Schulter.“

Doch dann, nach siebenjähriger kräftezehrender Arbeit an diesem Mammutprojekt der magische Moment: Die Lukas-Figur wird in einem feierlichen Festakt dem begeisterten Publikum präsentiert. Ist der Professor stolz auf sein Werk? „Ich empfinde eher Demut, wenn ich in das Antlitz des Lukas blicke“, sagt Maxzin.

Bildhauerkunst und Buchkunst: Einzigartige Einblicke in den Schaffensprozess

Die Rekonstruktion des Heiligen Lukas hat Maxzin in einem Buch dokumentiert: „Lukas aus der Asche“. Die Texte erzählen von der diffizilen und fordernden Arbeit zwischen Hightech und traditioneller Holzbildhauerkunst. Von Höhen und Tiefen im Schaffensprozess. Großformatige Bilder, faszinierende historische Aufnahmen und Fadenbindung machen die Neuerscheinung zu einem opulent ausgestatteten Bildband.

Am 23. November stellt Maxzin das Buch vor, in der Heimstatt des Heiligen Lukas – der Theatinerkirche. Durch den Abend führen P. Paul D. Hellmeier OP, Prior und Kirchenrektor der Theatinerkirche sowie Dr. Stefan Sambol, Vorstand der Freund der Theatinerkirche e.V.
Im Anschluss an die Lesung können Interessierte das Buch erwerben und vom Professor signieren lassen. Der Eintritt für die Buchpräsentation ist frei. Erlöse aus Buchverkäufen werden an die Theatinerkirche St. Kajetan gespendet.

Über:

Technische Hochschule Deggendorf
Herr Prof. Joerg Maxzin
Edlmairstraße 6 und 8
94469 Deggendorf
Deutschland

fon ..: +49 991 3615-382
web ..: http://www.th-deg.de
email : joerg.maxzin@th-deg.de

ÜBER PROFESSOR JOERG MAXZIN:
Joerg Maxzin studierte nach seiner Holzbildhauerlehre Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Über die Jahre war er an zahlreichen namhaften Restaurierungsprojekten beteiligt. Seit 2008 ist er Professor für 3D-Animation und Leiter des 3D-Labors der Technischen Hochschule Deggendorf. Sein Forschungsschwerpunkt ist der Einsatz neuer 3D-Techniken für den Erhalt und die Rekonstruktion von Kulturerbe.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: +49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

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