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Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 mit eigener Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir jetzt die Möglichkeit, dass JEDER, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat, uns diese einsenden kann.

BildNEU: Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 und eigener Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche (im Alter von 12 bis 17 Jahren) fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir jetzt die Möglichkeit, dass JEDER, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat oder gerade schreibt oder daran denkt mal eine zu schreiben, uns diese einsenden kann. Die Aktion läuft bis zum 30.3.2018. Einfach Eure Geschichte per Mail senden an: info@Leseschau.de oder über www.Leseschau.de hochladen.

Alle eingesendeten Geschichte werden in der Leseschau vorab auf der Seite präsentiert. Aus welchem Genres diese kommen, ist egal. Das können Fantasie, Krimi, Roman, Liebesgeschichte oder auch gern Geschichten über Tiere und Natur sein. Aber es können auch ganz persönliche Erlebnisse verfasst werden. Der Auswahl sind keine Grenzen gesetzt.

Aus allen Geschichten werden die besten 18 ausgewählt und einem eigenen gedruckten Buch präsentiert. Dieses wird dann natürlich auch im Handel verfügbar sein.

Jeder Jugendliche kann mitmachen. Bitte das Manuskript mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen.

Jede Autorin und jeder Autor, dessen Geschichte im Buch veröffentlicht wird, erhält fünf kostenfreie Belegexemplare zugesandt.

Wir freuen uns auf Eure Ideen.

Diese Bücher hier sind übrigens von Jungautoren bereits bei uns erschienen:

„Flaschendrehen: Du bist dran!“ von Celine und Katalin Ehrig
„Ist das Fahrrad rot, ist bald jemand…?“ von Celine und Katalin Ehrig
„Sommergeheimnissen auf der Spur“ von David Lösch, Karin Ehrig, Erika Mühlwald

Über:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bücher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

fon ..: 030692021051
web ..: http://www.Leseschau.de
email : ehrig@augusta-presse.de

Pressekontakt:

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Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 mit Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir die Möglichkeit, dass jeder, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat, uns diese einsendet.

BildNEU: Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 mit eigener Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche (im Alter von 12 bis 17 Jahren) fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir jetzt die Möglichkeit, dass JEDER, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat oder gerade schreibt oder daran denkt mal eine zu schreiben, uns diese einsenden kann. Die Aktion läuft bis zum 30.3.2018. Einfach Eure Geschichte per Mail senden an: info@Leseschau.de oder hochladen.

Alle eingesendeten Geschichte werden in der Leseschau vorab auf der Seite präsentiert. Aus welchem Genres diese kommen, ist egal. Das können Fantasie, Krimi, Roman, Liebesgeschichte oder auch gern Geschichten über Tiere und Natur sein. Aber es können auch ganz persönliche Erlebnisse verfasst werden. Der Auswahl sind keine Grenzen gesetzt.

Aus allen Geschichten werden die besten 18 ausgewählt und einem eigenen gedruckten Buch präsentiert. Dieses wird dann natürlich auch im Handel verfügbar sein.

Jeder Jugendliche kann mitmachen. Bitte das Manuskript mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen.

Jede Autorin und jeder Autor, dessen Geschichte im Buch veröffentlicht wird, erhält fünf kostenfreie Belegexemplare zugesandt.

Wir freuen uns auf Eure Ideen.

Diese Bücher hier sind übrigens von Jungautoren bereits bei uns erschienen:

Flaschendrehen: Du bist dran!
Ist das Fahrrad rot, ist bald jemand…?
Sommergeheimnissen auf der Spur

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Markus Wasmeier unterstützt Kampagne für mehr Leselernhelfer in Bayern

In Franken sucht der gemeinnützige Bundesverband von MENTOR -Die Leselernhelfer seit dem Sommer verstärkt Unterstützer für seine individuelle Leseförderung.

BildZiel ist es, Gründer für weitere Vereine, Mentoren und gemeinnützige Organisationen zu finden, die gemeinsam die erfolgreiche Leseförderung nach dem Prinzip von MENTOR ausbauen. Nun gibt es gleich zwei beachtliche Erfolge: Markus Wasmeier, Skirennläufer und seit diesem Jahr auch Buchautor, steht dem Verband mit prominenter und kompetenter Unterstützung als Schirmherr zur Seite. Außerdem plant die Bürgerstiftung Erlangen den Start eines MENTOR-Projekts ab November 2017.

Gegründet wurde der erste Verein 2003 in Hannover. Von dort hat sich die Idee der 1:1-Leseförderung oberhalb der Main-Linie schnell verbreitet. Deutschlandweit sind rund 70 regionale Vereine im Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer vertreten und fördern insgesamt 14.000 Kinder von 6-16 Jahren. „In Bayern gibt es fünf MENTOR-Organisationen. Damit weitere hinzu kommen hat der Bundesverband eine Marketingkampagnemit dem Motto ,MENTOR – Mehr als lesen‘ in Franken gestartet. Sie soll2018 auf weitere Regionen in Bayern ausgeweitet werden,“ berichtete Andrea Pohlmann-Jochheim, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V., bei einer Informationsveranstaltung in Erlangen. Kern der Kampagne ist die Internetplattform www.mentor-mehralslesen.de. Realisieren kann der gemeinnützige Bundesverband die Kampagne in Süddeutschland dank der Unterstützung seines Förderers ALDI SÜD.

Der Bedarf ist hoch: Ein Drittel der Eltern liest seinen Kindern zu wenig vor. Oft mit gravierenden Folgen für deren gesamtes Leben, denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind Schlüssel für einen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Für den neuen Schirmherren Markus Wasmeier steht nicht nur die Leseförderung im Mittelpunkt. Ihm geht es auch darum, in einer unruhigen Welt Werte zu leben: „Worauf es ankommt, sollten wir unseren Kindern nicht predigen. Es ist besser, es ihnen vorzuleben. Die MENTOR-Bewegung ist mehr als Leseförderung. Der Lesementor ist gleichzeitig Unterstützer und Begleiter. Mit dem Lesen fängt es an, gefördert wird aber die ganze Persönlichkeit. Deshalb unterstütze ich MENTOR.“

Solche Lesementoren möchte nun die Bürgerstiftung Erlangen für ihr neues Projekt gewinnen. Otto Fößel, Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Erlangen, beschrieb den Bedarf: „In Erlangen haben wir durch viele Projekte engen Kontakt zu den Grundschulen. Dadurch wissen wir: Es herrscht eine große Nachfrage an Lesepaten. Diese Lücke möchten wir in Zusammenarbeit mit ,MENTOR – Die Leselernhelfer e.V.‘ versuchen, weiter zu schließen.“

Um die Leseförderung vor Ort weiter zu bringen, engagiert sich auch die Volkshochschule Erlangen für MENTOR und die Initiative der Bürgerstiftung Erlangen. Die Unterstützung der Volkshochschulen ist für MENTOR in vielen Städten bundesweit ein wichtiger Baustein bei der Organisation der Leseförderung.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

Gemeinnütziger Verein

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Warum lesen Jungs schlechter als Mädchen?

In fast allen Ländern, die an der jüngsten Pisa-Studie teilnahmen, lesen 15-jährige Mädchen besser als gleichaltrige Jungs. Um ein Schuljahr sind die Mädchen im Schnitt voraus.

BildGründe und mögliche Lösungsansätze für das Problem erörterten Experten beim 4. Fachtag des MENTOR-Kompetenzzentrums NRW in Detmold. Frank Münschke vom Projekt „boys & books“ der Universität zu Köln fasste die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung zum Leseverhalten so zusammen: „Viele Jungs machen schon früh negative Leseerfahrungen. Zudem fehlen ihnen männliche Lesevorbilder, die ihnen zeigen, dass Lesen auch eine männliche Kulturpraxis sein kann. Verschiedene Studien zeigen einen ,ersten Leseknick‘ bei Jungs ab der 3. Klasse. Das heißt: Sie wenden sich vom Lesen ab, widmen sich eher anderen Freizeitbeschäftigungen.“

Dieser ,Leseknick‘ ereignet sich also zu einem Zeitpunkt, wo die Jungs noch gar nicht flüssig lesen können. Das gilt vor allem für längere Texte. Für Huguette Morin-Hauser von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. ist das ein Problem, mit weitreichenden Folgen für manche Kinder: „Nur wer lesen kann und den Sinn der Texte wirklich erfasst, hat die Chance, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind Schlüssel für einen angemessenen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Daher fördern unter dem Dach des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. über 11.000 Lesementoren 14.000 Lesekinder an den Schulen,“ erläuterte die zweite Vorsitzende des Bundesverbandes. Lesementorinnen und -mentoren berichteten, dass es auch in ihren Lesestunden meist einfacher sei, Mädchen zu begeistern. Um jedem Kind gerecht zu werden, betreut ein Mentor in den wöchentlichen Lesestunden nur ein Lesekind. Die Kinder bestimmen, worauf sie Lust haben: Ob Pferde, Weltall oder ferne Länder, die Mentoren wählen die passenden Bücher aus und fördern die Kinder ganz individuell.

Wer Jungs für das Lesen begeistern möchte sollte ebenso vorgehen. Frank Münschke von „boys & books“ rät: „Wer ein Buch sucht, dass Jungs wirklich gut finden, sollte die Interessen des jungen Lesers in den Vordergrund stellen, z.B. Hobbys beachten und passende Leseangebote machen. Die Hauptfigur im Buch sollte etwa so alt wie der Leser sein und eine Identifikationsfigur mit starkem, aktiven Charakter. Geschichten kommen meist gut an, wenn sie spannend und auch gefährlich sind und einen schnellen Einstieg haben.“

Das MENTOR-Kompetenzzentrum NRW möchte Kindern helfen, Bildungschancen zu ergreifen. Es gehört zum MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. und setzt sich dafür ein, die Lese- und Lernförderung nach dem 1:1-Prinzip in NRW möglichst flächendeckend zu verbreiten.

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Der Rheingau-Krimi: Tod am Höllenberg

Eine rechte Sekte im Rheingau steht im Brennpunkt des neuen Kriminalromans von Roland Stark

BildIm Aßmannshäuser Höllenberg wird eine Leiche gefunden, die dort vor acht Jahren vergraben wurde. Als dann noch ein wichtiger Zeuge verschwindet, ahnt Kommissar Mayfeld, dass er vor dem härtesten Fall seiner Karriere steht. Bei seinen Ermittlungen stößt er in ein Nest aus Götzendienern und Gotteskriegern – und auf eine Verschwörung, mit der niemand gerechnet hat. Kommissar Mayfeld bekommt es mit Kreuzzüglern, Hasspredigern und Verschwörungstheoretikern zu tun.

Kommissar Mayfeld ist zurück und ermittelt wieder im Rheingau. Für den neuen Fall um seinen beliebten Ermittler zieht Autor Roland Stark alle Register. »Tod am Höllenberg« ist eine hochkarätige Kriminalgeschichte, die das Rheingau zum Zentrum eines Verbrechens macht, das internationale Kreise zieht. Dem Autor gelingt ein hervorragender Kriminalroman, in dem große Geschichte passgenau und spannend in den regionalen Krimiplot eingebunden wird. Wie man es von Stark kennt, besticht auch »Tod am Höllenberg« durch sorgsame Figurenzeichnung. Leichthändig gelingen ihm immer wieder faszinierende Charaktere und Figuren, die die Handlung durch ihr Zusammenspiel förmlich von selbst in Bewegung setzen. Vor allem gilt dies für den Ermittler: Man merkt dem Text an, wie eng die Beziehung zwischen dem Autor und Robert Mayfeld über die Jahre geworden ist. Der Kommissar bewegt sich zum Greifen nah durch die vor Leben bebende Geschichte. Fans der Reihe dürfen sich zudem auf eine neue Figur freuen: Die junge Privatermittlerin Ginger Havemann kommt Mayfeld zunächst gehörig in die Quere, bevor sich die beiden einander annähern und schließlich ein ermittlerisches Dream-Team werden. Das sorgt nicht nur für einigen frischen Wind, sondern auch für manch amüsante Situation und hat durchaus Fortsetzungspotenzial. »Tod am Höllenberg« ist ein Kriminalroman für Freunde anspruchsvoller und spannender Unterhaltung. Abgerundet mit historischen Informationen zum Rheingau, fundiertem Hintergrundwissen und einer schönen Rezeptsammlung wird dieses Buch zum garantierten Lesespaß.

Roland Stark, geboren 1956, ist Arzt und Psychotherapeut. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt im Rheingau.
Verlagsangaben: Roland Stark Tod am Höllenberg Rheingau Krimi Broschur Köln: Emons Verlag 2017 ISBN 978-3-7408-0213-4 Originalausgabe 336 Seiten EUR 11,90 EUR. Auch als E-Book erhältlich
Kontakt: Emons Verlag Presseabteilung: Dominic Hettgen Tel. +49 221 56977-0; E-Mail hettgen@emons-verlag.de (DW 142)

Ein Redaktions- und Themenservice der AMARCOM Presse + Redaktion Rainer Schilling,
E-Mail: redaktion@amarcom.de, Tel. 0172 61 535 11

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Buchvorstellung: Ralf Thain `s „Travelling Band“ Teil 1 ist jetzt erhältlich

Ralf Thain ’s dritter Roman nach „Ruhrpottlümmel“ und „2. Reihe rechts. Gleich neben dem Drummer! (Erinnerungen eines Rock’n’Roll-Bassisten) führt ihn zu seiner großen Leidenschaft zurück: der Musik.

BildTravelling Band – Dem Erfolg auf den Fersen
Vom Alltag eines Berufsmusikers in einer Band vor der Band!

Ralf Thain ist zurück mit seinem dritten Roman und widmet sich wieder seiner großen Liebe, der Musik.
Er nimmt uns mit auf Tour, lässt uns hautnah an Hoffnung und Enttäuschung teilhaben, lässt uns Sinn
und Sinnlosigkeit des Musikbusiness fast am eigenen Leib erleben. Mit der für ihn typischen Ehrlichkeit
entzaubert er den Mythos Rockband und damit in gewisser Form den Traum vom Ruhm.

Travelling Band ist der erste Teil einer Trilogie und erzählt die Geschichte einer Band, bestehend aus
gestandenen Studiomusikern Mitte der 1980er Jahre in den USA. Seit zehn Jahren sind sie als Vorgruppe für
die unterwegs, die es geschafft haben. Bassist Rudy stammt aus Deutschland und lebt mit dem Job seinen
amerikanischen Traum. Jeder Auftritt gibt Hoffnung, es selbst einmal zu schaffen, irgendwann selbst der
Haupt-Act zu sein. Wir begleiten ihn auf dem ersten Teil einer neunmonatigen Tournee, wo Trostlosigkeit
und kurzlebige Euphorie sich temporeich abwechseln.

Wer Sx, Drugs und Rock’n’Roll erwartet, wird enttäuscht sein. Statt- dessen serviert Ralf Thain uns erneut,
was er am besten kann: Echte Charaktere im echten Leben und ein Protagonist mit dem Herz am rechten Fleck.
Was immer mitschwingt ist die Leidenschaft für die Musik und am Ende dieses ersten Teils sogar ein Funken Hoffnung.
Und die Lust auf den zweiten Teil.

Zu beziehen ab sofort über alle Buchhandlungen, alle bekannten Internet-Plattformen, direkt über die Autoren-Website https://ralf-thain.info oder beim Verlag: https://tredition.de

Über:

STR Direkt GmbH
Herr Ralf Bochinski
Victoriastraße 108
45772 Marl
Deutschland

fon ..: 0236513037
web ..: https://strdirekt.com
email : info@strdirekt.com

Agentur für Verkaufsförderung
Fachagentur für Haushaltswerbung seit 1981
Website-Gestaltung
Ambient-Media
Verlag für Jungautoren, Autoren, Musiker
Beratung und Coaching für junge Unternehmer
Beratungsdienstleistungen für Autoren, Musiker,
Produzenten und Selbstverleger

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Grindelallee 188
20144 Hamburg

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Heute bin ich nicht mehr allein – ein praxisnahes Workbook

Dorith Dané spricht in „Heute bin ich nicht alleine“ über Dinge, über die oft nicht gesprochen wird.

BildWer sich Markenklamotten, tolle Autos und Lebensmittel der besten Qualität leisten kann, der lebt in einer Welt, die sich sehr von anderen Teilen der Erde unterscheidet. In unserer modernen Welt ist viel möglich – selbst Häuser können mittlerweile in wenigen Tagen komplett gebaut und eingerichtet werden. Warum sind also heutzutage dennoch immer mehr Menschen unzufrieden mit ihrem Leben? Vor allem für Senioren scheint die Situation nicht besonders rosig auszusehen. Das Problem, über das niemand wirklich sprechen will, ist die Einsamkeit, die oft mit dem Alter einher geht. Die Autorin untersucht in ihrem neuen Buch unter anderem, warum es zwischen Senioren von heute und von damals solch riesige Unterschiede gibt – und was dagegen unternommen werden kann.

Dorith Danés Ratgeber „Heute bin ich nicht mehr allein“ wendet sich vor allen an ältere Menschen, die sich alleine und verlassen fühlen, zeigt aber auch deren Mitmenschen die Situation älterer Menschen auf und führt zum Umdenken. Die Autorin zeigt in ihrem informativen Buch, wie man sich auch im Alter nützlich fühlen und mit vielen anderen Menschen in Verbindung treten kann. Jedes Kapitel widmet sich einem Lebensbereich, in dem man auf eigene Faust etwas gegen Isolation unternehmen kann. Einsamkeit im Alter ist keine Notwendigkeit.

„Heute bin ich nicht mehr allein“ von Dorith Dané ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4853-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Lesen und Sprache verhelfen Kindern zu besseren Chancen im Leben

8. nationale Fachtagung von MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.

BildDie zunehmenden Sprachprobleme bei Kindern in Deutschland haben nach Ansicht von Kinderärzten deutlich mehr soziale als medizinische Ursachen, das zeigen aktuelle Analysen der Krankenkassen. Jedes achte Kind ist mittlerweile betroffen. Viele Eltern wissen nicht, wie wichtig das Lesen als Basis für die Sprachentwicklung ist. Der Bundesverband von „MENTOR – Die Leselernhelfer“ greift den 6-16-Jährigen unter die Arme, die vom Elternhaus keine Hilfe erwarten können. Bei der achten nationalen Fachtagung des Bundesverbands in Heidelberg konnten die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren neue Ansätze und Ideen für die Leseförderung aus Wissenschaft und Praxis für ihre Lesestunden mit den Kindern mitnehmen.

Durch Vorträge und Workshops von Wissenschaftlern, Verbandsmitgliedern und anderen Experten entwickelte sich bei der Fachtagung ein interessanter Austausch rund um die Leseförderung. Ein Fokus lag auf der Vermittlung neuer Gewichtungen aus der Wissenschaft. So wurden Themen wie Comics in der Leseförderung, interkulturelle Begegnungen oder die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft behandelt. Dabei konnten die Teilnehmer die neuen Erkenntnisse in Workshops direkt für ihre Lesestunden mit den Kindern aufbereiten. Der Erfolg des Verbands basiert auf dem 1:1 Prinzip: „Ein Mentor fördert ein Kind, ein Mal pro Woche, mindestens ein Jahr lang. Die Lesestunden sind ganz individuell und durch gute Atmosphäre ohne Lerndruck geprägt“, erläuterte Margret Schaaf, erste Vorsitzende des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V.

Unter dem Dach des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. fördern rund 11.000 ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren 14.000 Schüler in wöchentlichen Lesestunden. Für die Kinder stellt die Förderung oft entscheidende Weichen, denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind der Schlüssel für einen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Im regionalen MENTOR-Verein in Heidelberg sind 140 Ehrenamtler an 20 Schulen im Einsatz. „Wir haben unsere achte Fachtagung hier mit MENTOR – Die Leselernhelfer Heidelberg organisiert, weil unsere Bewegung in Süddeutschland noch stärker werden soll. Die Idee und der erste Verein wurden in Hannover gegründet. Daher sind wir nördlich der Main-Linie stärker vertreten“, erläuterte Margret Schaaf.

Der Verband versteht sich als lernendes Netzwerk mit regelmäßigen Qualifizierungsangeboten für die Mentorinnen und Mentoren.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
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Unlängst medial verunglimpft, heute bewahrheitet: Doktor Mannkes Buch „Im Land der verschwiegenen Wahrheiten“

Mit dem Shitstorm der Medien, der über den Pädagogen Dr. Mannke hereinbrach, hätte er nie gerechnet. Heute gibt die Realität seinen Befürchtungen leider mehr als recht.

BildDas Buch „Im Land der verschwiegenen Wahrheiten – Auf dem Schafott der politischen Meinungsbildung“ von Jürgen Mannke ist druckfrisch im DeBehr-Verlag erschienen.

„Bestrafe einen, erziehe viele“ – War dieses Motto der Beweggrund für den unfassbaren „Shitstorm“ der Medien gegen einen rechtschaffenen, beliebten und garantiert nicht fremdenfeindlichen Schulleiter eines Gymnasiums nach der Grenzöffnung? Was war seine Verfehlung? Doktor Mannke hatte lediglich einen Artikel veröffentlicht, in welchem er auf mögliche Gefahren durch unkontrollierte Masseneinwanderung von nahezu einer Million Menschen in unser Land seit dem Spätsommer 2015 aufmerksam machte. Wenn plötzlich Hunderttausende, durch muslimische Tradition und patriarchalische Gesellschaften geprägte Flüchtlinge und Asylanten auf eine freiheitlich demokratische Ordnung treffen, lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Gleich gar nicht jedoch kann man sie lösen, indem man ungeliebte Wahrheiten verschweigt, verfälscht, ideologisch missbraucht oder sogar niederbrüllt. Im Zuge einer hemmungslosen Verleumdungskampagne feuerten TV und Presse nun aus allen Rohren. So beschimpfte man Jürgen Mannke nicht nur als „Hetzer mit Lehrauftrag“, es wurde ihm auch jede pädagogische Kompetenz abgesprochen, obwohl er seiner Verantwortung als Lehrer über seinen Auftrag hinaus gerecht werden wollte. Und es kam noch schlimmer. Allerdings erhielt er auch überwältigenden Zuspruch aus der Bevölkerung, sprach er doch so vielen Menschen aus den Herzen, denen die euphorische Willkommenskultur nicht behagte. Heute zieht er Resümee über die damaligen Geschehnisse und die aktuellen Entwicklungen in unserem Land. Seine Befürchtungen wurden längst von der Realität übertroffen. Eine offene und ehrliche Auseinandersetzung allerdings wird bis zum heutigen Tage von bestimmten politischen Kräften verhindert.
Es hat 240 Seiten, die ISBN lautet: 978-3957533746

Über:

Verlag DeBehr
Herr Norbert Behr
Kleinwolmsdorfer Straße 49
01454 Radeberg
Deutschland

fon ..: 00493528455955
web ..: http://www.debehr.de
email : debehr-verlag@freenet.de

Verlag DeBehr – der Verlag für die ganze Familie, veröffentlicht Bücher für alle Alters- und Interessensgruppen.

Pressekontakt:

Verlag DeBehr
Herr Norbert Behr
Kleinwolmsdorfer Straße 49
01454 Radeberg

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Gefaked – Geliked – Geblogged – Lesen wir die Wahrheit oder Fake-News?

Sven Johns macht in „Gefaked – Geliked – Geblogged“ deutlich, dass viele Menschen problemlos von Unwahrheiten überzeugt werden können.

BildSocial Media, Posts, Tweets, Blogs, Zeitungen im Internet: Da ist ein unbedachtes Wort schnell, schneller, am schnellsten im Umlauf. Und dann? Martin, Ina, Terim und die anderen Studenten an der Journalistenakademie werden im Unterricht mit der für sie neuen Welt des Journalismus konfrontiert und haben sofort viele Fragen. Schnell und exakt eine Meldung schreiben, auf jedes Wort achten, das wird dort verlangt; und immer schön der Wahrheit verpflichtet bleiben. Kann sich eine Zeitung, eine Journalistin, ein Redakteur ein unbedachtes Wort erlauben? Dieses eine Wort kann den Zungenschlag einer Meldung verändern. Warum sind Alltags-Sexismus, Klischees und mehr oder weniger offene Beleidigungen und Anfeindungen in den Kommentaren und Shitstorms der Social Communities so weit verbreitet? Wie erkenne ich, ob eine Meldung richtig oder unter das weite Feld der Fake News oder Alternativen Fakten fällt? Und spielt eigentlich die Herkunft einer Autorin oder eines Autors eine Rolle dabei, wie wir einen Beitrag aufnehmen? Martins und Inas Diskussionen in der WG und in der Akademie gehen über Wahrheit, was in den Medien und sozialen Netzwerken steht und passiert, wie Fake News identifiziert werden und was uns persönlich wichtig ist weit hinaus. Sie suchen auch nach ihrem ganz persönlichen Weg.

Wer sich fragt, wie man online die Wahrheit von Lügen unterscheidet, der wird in dem romanhaften Buch „Gefaked – Geliked – Geblogged“ von Sven Johns viele hilfreiche Informationen finden. Egal, ob es sich beim Leser um einen Konsumenten oder Ersteller von Nachrichten und Online Content handelt. Die Handlung des Buches ist unterhaltsam und informativ. Gehen Sie mit den Romanhelden auf die Reise durch die Welt der Blogs, Posts, Tweets, gedruckten Zeitung, Meinungen, Satire, Kommentare und 1000 Anschläge.

„Gefaked – Geliked – Geblogged“ von Sven Johns ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0426-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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