Leichtbeton

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Verborgener Faktor

Graue Energie – der unsichtbare Einfluss auf die Ökobilanz beim Hausbau

Strom und Warmwasser sind nicht die einzigen Posten in der Energiebilanz eines Hauses. Mindestens so wichtig ist der Faktor „graue Energie“. Als „grau“ wird Energie bezeichnet, die in der Bauphase und bereits davor bei der Produktion der Baustoffe verbraucht wird. Allein der Rohbau verschlingt mehr als ein Viertel der grauen Energie. Wer sich hier für den richtigen Baustoff entscheidet, schont die Umwelt. Leichtbeton bietet eine ökologisch wertvolle Basis für den Rohbau, weil er nachhaltig produziert wird und langlebig ist.

Lange bevor in einem neuen Haus das erste Licht brennt, läuft der Zähler seiner Energiebilanz. Schwere Maschinen haben der Erde Rohstoffe abgetrotzt. Baustoffe wurden daraus gefertigt, gelagert und an Ort und Stelle gebracht. Weil der Energieverbrauch vor und während der Bauphase vielen verborgen bleibt, sprechen Experten von „grauer Energie“.

Energieeffizient bauen mit Leichtbeton

Durch die Einbeziehung der grauen Energie mittels der Energiebilanzen von Häusern wird eine Aussage über die ökologische Qualität eines Gebäudes getroffen. Die zentrale Frage: Wie viel Energie wurde bei der Herstellung der Baustoffe, beim Bauen und Bewohnen insgesamt aufgewandt? Elementar für ein möglichst nachhaltiges Haus sind energieeffiziente Baustoffe für den Rohbau. „Gerade beim derzeitigen Trend zu Niedrigstenergiehäusern gilt es, die Waage zu halten“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock. „Für diese Gebäudetypen hat die Bewertung der grauen Energie eine besondere Bedeutung.“

Es gilt daher schon bei der Wahl des Baustoffes, nicht nur die Energieeffizienz des fertigen Hauses, sondern auch den Energieaufwand bei der Herstellung zu berücksichtigen. Unabhängige Untersuchungen zeigen dabei, dass Rohbauten aus Leichtbeton besonders nachhaltig sind. Neben den guten Dämmeigenschaften sticht vor allem die Energiebilanz bei der Produktion hervor. Die aus den natürlichen Rohstoffen Bims und Blähton gefertigten Leichtbetonsteine härten in Hochregallagern aus, die nicht beheizt werden müssen. Der energetische Aufwand im Erhärtungsprozess ist somit fast gleich null.

Nachhaltigkeit über Jahre

Der Nachwelt bleiben massive Gebäude erhalten, die oft ein Jahrhundert überdauern und dabei nur einen geringen Instandhaltungsaufwand erfordern. Durch einen integrierten Dämmstoffkern ist selbst der Bau von Passivhäusern mit Leichtbeton problemlos möglich. Eine zusätzliche Fassadendämmung wird dabei nicht benötigt. Fällt die Tür ausgedienter Gebäude zum letzten Mal ins Schloss, fließt der Bauschutt wieder in die Produktion ein. Sortenreine Leichtbetonsteine etwa können zerkleinert und anschließend bei der Produktion neuer Steine beigemischt werden. Die Konsequenz: weniger graue Energie, mehr Nachhaltigkeit.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

In der Ruhe liegt die Kraft…

Massives Leichtbeton-Mauerwerk schützt vor Lärm

BildWo Menschen leben, entstehen Geräusche. Wer bereits während der Planungsphase die zukünftige Klangkulisse seines Eigenheims berücksichtigt, ist daher klar im Vorteil. Massive und möglichst „schallschluckende“ Wandbaustoffe sind das Fundament für ruhige Räume. In der Praxis haben sich hier Leichtbeton-Steine bewährt. Diese absorbieren dank ihrer porigen Struktur besonders viel Schall. So können Bewohner in Ruhe ihrem Alltag nachgehen – und finden Entspannung wann immer sie sie suchen.

Ein erhöhter Geräuschpegel gehört zu den größten Alltagsbelastungen der Neuzeit – das bestätigte kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bereits ein durchschnittlicher Tageslärm von 65 Dezibel verstärkt demnach das Risiko, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Daher sollten gerade im eigenen Zuhause Maßnahmen getroffen werden, die vor Lärm und dessen negativen Folgen schützen. Dabei gilt es einige Grundsätze zu beachten. So entsteht Schall durch die Ausbreitung kleinster Druck- und Dichte-schwankungen. Unterschieden werden drei Arten: Der sogenannte Körperschall breitet sich beispielsweise in Wänden aus. Trittschall entsteht – wie der Name vermuten lässt – etwa durch Schritte oder schleudernde Waschmaschinen. Straßenlärm dagegen erreicht das Gehör, wie auch Stimmen oder Musik, über Schallwellen in der Luft. Dieser Übertragungsweg wird daher als Luftschall bezeichnet. Alle Lärmarten haben jedoch eines gemeinsam: Mithilfe massiver und schallisolierender Baustoffe lässt sich der Geräuschpegel im Hausinneren stark minimieren.

Angenehme Akustik

Druckwellen können sich nur verbreiten, wenn sie auf flexible Trägermedien treffen. Daher gilt für Haus und Wohnung: Je weniger sich ein Bauteil in Schwingung versetzen lässt, desto besser sind seine Schallschutz-Eigenschaften. Hier punktet vor allem massives Mauerwerk. „Leichtbetonsteine bekommen nach gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerks-konstruktionen“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach).

Auch eine vorausschauende Grundrissplanung ist beim Hausbau Gold wert. Mit einer strengen Trennung von leisen und lärmenden Wohnbereichen lässt sich späteren Problemen der Ruhestörung vorbeugen. So sind Schlafzimmer naturgemäß schutzbedürftiger als etwa Küchen und sollten daher nicht gegen laute Räume oder zur Straßenseite hin angeordnet werden. Entsprechend geplant und mit den passenden Baustoffen umgesetzt, kann die Immobilie auch anspruchsvollen Schallschutz-Zielen Rechnung tragen. Damit bleibt der Alltagslärm draußen – und das Zuhause wird ein Ort der Ruhe.

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Dekade des Wachstums

KLB-Klimaleichtblock strebt bis 2018 Umsatzwachstum von 50 Prozent an

BildErfolgreicher Wandel: Mit einem Umsatzplus von nahezu 50 Prozent seit 2008 belegt die KLB-Klimaleichtblock GmbH (Andernach) ihr konstant gutes Wachstum in den letzten Jahren. Betrug der Umsatz in 2008 noch keine 20 Millionen Euro, so ist die 30 Millionen Marke für 2018 fest im Visier. Möglich machten dies vor allem die inzwischen abgeschlossene Einführung der Marke „KLB-Gala“, eine Neuausrichtung des Vertriebes, die Entwicklung innovativer Produkte sowie die kontinuierliche und umfangreiche Investition in modernste Produktionstechnik. „In Folge der unverändert hohen Nachfrage produzieren wir an allen drei Standorten rund um die Uhr“, betont KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. „Zudem gehen wir für das laufende Geschäftsjahr nochmals von einer spürbaren Erhöhung der Produktionsmengen aus.“

Mit Weitsicht in die Zukunft: Seit mittlerweile fast zehn Jahren geht es steil bergauf bei KLB-Klimaleichtblock aus Andernach. Dank einer fundierten Prozessoptimierung in sämtlichen Unternehmensbereichen konnte die Vertriebsgesellschaft ihre Marktposition festigen und verzeichnet konstante Umsatzsteigerungen. Umfangreiche Investitionen auf Vertriebs- und Entwicklungsebene machten dies ebenso möglich wie eine durchdachte Differenzierung der Produktsparten. Mit Einführung der Marke „KLB-Gala“ im Jahr 2013 definierte KLB-Klimaleichtblock zeitgleich auch die drei grundlegenden Produktbereiche:

– vom Garten- und Landschaftsbau („Gala“)
– über Mauerwerksprodukte
– bis hin zu Schornsteinsystemen.

„Insbesondere die KLB-Gala-Linie wurde in den letzten Jahren sehr gut angenommen und hat sich inzwischen fest im Markt etabliert“, so Krechting weiter. „Damit existieren nun drei stabile und zukunftsfähige Produktsäulen, auf denen unsere Unternehmensphilosophie ruht.“ KLB versteht sich dabei weiterhin als Komplettanbieter für den Rohbau und stellt mit dem sogenannten KLB-Baukasten Mauerwerks- und Schornsteinsysteme inklusive der passenden Ergänzungs-produkte bereit. Für 2018 wird angestrebt, die Marke von 450.000 Kubikmeter Betonerzeugnissen (Mauerwerk- und Gala-Produkte) im Markt zu platzieren.

Investitionen in den Fortschritt

Begleitet wurden die Neuerungen im Produktbereich von umfangreichen Investitionen auf der Organisationsebene. Im Rahmen einer vollständigen Umgestaltung und Optimierung der internen Abläufe in den Jahren 2009 und 2010 wurden die Reaktionszeiten im Sinne der Kunden deutlich reduziert. Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Vertrieb, Fakturierung und Buchhaltung wurden durch die Implementierung einer leistungsstarken Software weiter ausgemerzt. Dank vereinfachter Entscheidungsprozesse und abgeflachter Hierarchien konnte die Flexibilität und Schlagkraft der Vertriebsgesellschaft zudem weiter optimiert werden.

Investiert wurde bei KLB auch in die Produktion: Mehr als zehn Millionen Euro verwendeten die drei Gesellschafter – die Delfing Baustoffwerke GmbH & Co. KG (Saffig), die Rünz & Hoffend GmbH & Co. KG (Urmitz) und die GEBR. ZIEGLOWSKI GmbH & Co. KG (Kruft) – im letzten Jahrzehnt auf die Modernisierung ihrer Werke. Die ohnehin hohen technischen Standards in den Gesellschafterwerken wurden im Zuge der Erweiterung auf die KLB-Gala-Produktion nochmals optimiert. Das Augenmerk lag dabei auf fortschrittlicher Steuerungs- und Verfahrenstechnik, wie moderne Mischer sowie servo-hydraulische Roboter. All dies trug erheblich zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit bei. Denn: Die Herstellung innovativer Baustoffe benötigt ein passendes technisches Fundament. Dank hochmoderner Anlagen sowie vorausschauender Forschungsarbeit konnten die bauphysikalischen Eigenschaften der KLB-Leichtbetonsteine noch einmal deutlich verbessert werden. Ausführungsstandards bis hin zum Passivhaus sind damit problemlos möglich – und das ohne zusätzlichen Einsatz eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Der Umwelt zuliebe

„Mit unseren energieeffizienten Mauersteinen erfüllen wir das Versprechen, das schon die KLB-Gründerväter mit dem Namen ,Klimaleichtblock‘ gegeben haben“, erläutert Krechting und bezieht sich damit gleich auf mehrere Aspekte des Wandbaustoffes Leichtbeton: Neben sehr guten Dämmeigenschaften weisen Mauersteine aus Leichtbeton nämlich bereits in der Produktion ein enormes Nachhaltigkeitspotenzial auf. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Bei anderen Wandbaustoffen beträgt dieser Wert oft das Doppelte. Das Treibhauspotential von Leichtbeton ist damit im Vergleich zu anderen Baustoffen deutlich geringer. Zudem nutzen alle Gesellschaftswerke der KLB regenerative Energiequellen zur Herstellung ihrer Produkte. Die Dachflächen der Produktionshallen sind an sämtlichen Standorten mit Solarzellen ausgestattet. Die dort gewonnene Energie nutzen die Werke größtenteils selbst, erzielte Überschüsse speisen sie in das Stromnetz ein. Produktions- und sortenreine Abbruchreste der Leichtbetonsteine können in den Werken recycelt und dann wieder in den Produktionskreislauf eingebracht werden. So schließt sich nahtlos ein neuer Baustoff-Lebenszyklus an und das Beispiel KLB zeigt einmal mehr: Vorausschauende Investitionen in besonders nachhaltige Produkte wirken sich positiv auf die Umwelt aus und sichern zudem mittel- bis langfristig die etwa 180 Arbeitsplätze in der Region.

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Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

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Brandschutz leicht gemacht

Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

BildBei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.

Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt – wie ein Kabelbrand – unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?

Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten

Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.

Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. „Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits „im Feuer geboren“ und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.

Nähere Informationen zum „Baulichen Brandschutz im Eigenheim“ erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Doppelt abgesichert

Massive Häuser deutlich günstiger in der Versicherung

BildIm Schadensfall finanziell abgesichert zu sein, ist gerade für Hauseigentümer unerlässlich. Gebäudeversicherungen sorgen hier für den nötigen Schutz. Eine neue Studie des Pestel-Institutes zum Thema Wohnbauversicherungen zeigt nun deutliche Preisunterschiede zwischen den Bauarten: Massivbauten sind demnach durchweg günstiger in der Jahresprämie als Leichtbau-Konstruktionen. Auch das Angebot an abdeckbaren Risiken – wie beispielsweise Feuer, Blitzeinschlag, Sturm oder Hagel – ist bei Massivhäusern meist umfangreicher.

Hausbesitzer tragen ein hohes Risiko: Ob Sturm- oder Hagelschaden, Feuer oder Überschwemmung – passiert ein Unglück, schnellen die Reparaturkosten für Wohngebäude in die Höhe. Hier lohnen sich spezielle Gebäudeversicherungen, die bei kreditfinanzierten Immobilien sogar verpflichtend sind. Jedoch variieren die Tarife je nach Risikoeinstufung stark. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Pestel-Institutes (Hannover) untersuchte daher die Kosten für Wohngebäudeversicherungen in Abhängigkeit von der Bauart. Im Fokus standen die Konditionen für Ein- und Mehrfamilienhäuser an unterschiedlichen Standorten innerhalb Deutschlands. Differenziert wurde nach dem Aufbau der Außenwände und der Dachung, wobei einige Versicherer lediglich zwischen den Kategorien „massiv“ und „nicht massiv“ unterscheiden.

Reduziertes Risiko

Um die Vergleichbarkeit beider Bauarten im Rahmen der Studie zu gewährleisten, wurde die Abdeckung identischer Risiken ausgewertet. In der Praxis zeigen sich dort jedoch bereits erste Unterschiede: So bieten einige Versicherer etwa grundsätzlich keine Versicherungen für Holz- oder Fachwerkhäuser an. Andere offerieren nur ein beschränktes Leistungsspektrum für jegliche als „nicht massiv“ klassifizierte Bauten. Zurückzuführen ist dies auf Risikobewertungen. Generell gilt etwa massives Mauerwerk als besonders robust. Ein positives Beispiel sind hier Außenwände aus Leichtbeton. Gerade in Zeiten von Wetterkapriolen als Folge des Klimawandels machen sich deren Vorzüge besonders bemerkbar. Denn weder extreme Temperaturen noch übermäßige Feuchtigkeit können dem Baustoff etwas anhaben. Auch in Sachen Brandschutz überwiegen die Vorteile: „Leichtbeton-Steine entsprechen der Baustoffklasse A und gelten ohne gesonderten Nachweis als nichtbrennbare Baustoffe“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock (Andernach). „Sie erhöhen die Brandlast nicht und tragen nicht zur Brandentstehung und -ausbreitung bei. Für Versicherer ist das ein schlagkräftiges Argument.“

Massive Absicherung, minimale Kosten

Das Fazit der Pestel-Studie ist eindeutig: Die Mehrheit aller Versicherungsunternehmen geht bei Wohngebäuden in Massivbauweise von einem geringeren Schadensrisiko aus. Entsprechend liegt der Mittelwert für Jahresprämien hier im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter dem Wert von Leichtbeton-Konstruktionen. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen erst gar keine Versicherungen für nicht massive Gebäude an oder schränken die abdeckbaren Risiken ein. Demzufolge sind massive Wohnbauten nicht nur günstiger, sondern auch umfangreicher versicherbar. Ebenfalls in der Kurzstudie erwähnt sind die durchschnittlichen Rohbaukosten beider Bauarten. Auch diese lagen für Massivbauten an allen Standorten zwischen 40 und 50 Prozent unter den Kosten für nicht massive Häuser. „Addiert man beide Posten ergibt sich eine erhebliche Preisersparnis zugunsten der Massivbauweise“, gibt Krechting zu bedenken. „Das ist eine Rechnung, die für private Eigenheime ebenso aufgeht wie im mehrgeschossigen Wohnungsbau.“

Weitere Informationen zum preisbewussten Bauen mit massivem Leichtbeton-Mauerwerk können Bauherren und Architekten direkt beim Hersteller KLB-Klimaleichtblock per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) anfordern.

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KLB stärkt Innovationskraft

KLB jetzt Mitglied der „Aachen Building Experts“

BildWissen bündeln, Erfahrungen teilen, Visionen entwickeln: Mit dem Beitritt zu den „Aachen Building Experts“ erschließt sich KLB-Klimaleichtblock (Andernach) ab sofort zusätzliches Know-how. „Dank dieses Netzwerkes für innovatives Bauen können wir Geschäftsbeziehungen festigen und gleichzeitig Synergien bei der Baustoffentwicklung herstellen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Darüber hinaus intensiviert KLB so die Zusammenarbeit mit den renommierten Hochschulen RWTH Aachen und FH Aachen. Dies hat einerseits intensive Forschungsarbeit zum Ziel, die bundesweite Relevanz entfalten soll. Andererseits begegnet KLB damit dem drohenden Fachkräftemangel, indem Studenten und Absolventen frühzeitig an zukunftsweisende Projekte mit Leichtbeton herangeführt werden. Gegründet im vergangenen Jahr, haben es sich die „Aachen Building Experts“ vor allem auf die Fahne geschrieben, Impulse zur Digitalisierung der Bauplanung, zur Optimierung von Baustoffen und zur Modernisierung von Bauprozessen zu geben. Zu diesem Zweck kommen in dem Bündnis Wirtschaftsvertreter, Bauplaner, Architekten, Ingenieure sowie Wissenschaftler zusammen. Mit KLB-Klimaleichtblock wird die Expertengruppe jetzt um einen der führenden deutschen Leichtbeton-Hersteller verstärkt.

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Dezibel-Bonus und ergänzende Zulassung zur „neuen“ DIN 4109

Neue KLB-Broschüre verdeutlicht Vorteile von Leichtbeton bei der Schalldämmung

BildGut geplant – sicher berechnet: Der bauliche Schallschutz bleibt auch nach der Aktualisierung der DIN 4109 eine planerische Herausforderung. Mit der neuen Broschüre „Massives Plus an Schallschutz“ trägt KLB-Klimaleichtblock (Andernach) diesen Änderungen nun Rechnung. Kurz und prägnant fasst das Schriftwerk die DIN 4109:2016 zusammen und verweist auf Leichtbeton-spezifische Vorteile, wie den Zwei-Dezibel-Bonus oder die ergänzende bauaufsichtliche Zulassung von KLB (DIBt, Z-23.22-2074). Letztere löst eine rechnerische Problemstellung: Denn hochwärmedämmendes Außenmauerwerk mit einer Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm3 und Wanddicke von mehr als 24 Zentimetern kann über die Norm allein nicht für alle Anwendungsfälle bauakustisch berechnet werden. Darüber hinaus enthält die Broschüre Kennwerte zum Direktschalldämm-Maß für die maßgeblichen KLB-Mauersteine und zwei beispielhafte Nachweise für den erhöhten Schallschutz an konkreten Objekten.

Normen und bauaufsichtliche Zulassungen bilden ein solides Fundament für die Praxis. So auch im baulichen Schallschutz, der zu den wichtigsten Schutzzielen im Hochbau gehört. Mit der neuen Fassung der DIN 4109 wurde im vergangenen Jahr eine entscheidende Aktualisierung vollzogen. KLB-Klimaleichtblock (Andernach) bietet hierzu ab sofort eine Fachbroschüre an, die die Neuerungen des Regelwerkes erklärt, auf Leichtbeton-spezifische Vorteile hinweist und die gebaute Wirklichkeit so praxisnah wie möglich abbildet. Somit dient sie Architekten und Fachplanern als wichtiges Hilfsmittel für den Schallschutznachweis.

Leichtbeton mit Dezibel-Bonus

Masse und Biegesteifigkeit haben entscheidenden Einfluss auf die Schalldämm-Eigenschaften einer einschaligen Wandkonstruktion. Aufgrund seiner porigen Struktur und der verwendeten Zuschläge hebt sich Leichtbeton hierbei positiv von anderen massiven Mauerwerksteinen ab: Die in der jetzt gültigen DIN 4109 festgelegten Massekurven sehen in Abhängigkeit von der flächenbezogenen Masse m‘ einen Bonus von zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw von Leichtbeton-Mauerwerk vor. Im Klartext heißt das, dass massive Leichtbeton-Trennwände in einem Gebäude rechnerisch immer zwei Dezibel mehr Schall absorbieren, als vergleichbare Wandaufbauten mit gleicher Masse. Leichtbetonsteine verbinden auf diese Weise einen hohen Schallschutz mit einer hervorragenden Wärmedämmung. Eine besondere Situation ergibt sich in Hinblick auf die geänderte DIN 4109 jedoch bei dämmstoffgefüllten Mauersteinen mit Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm³ und Wanddicke über 24 Zentimetern: Für die große Bandbreite der hochleistungsfähigen Außenwand-Mauersteine aus Leichtbeton kann nach der neuen DIN 4109 bisher kein Schallschutz-Nachweis für alle baupraktischen Situationen geführt werden. Die Norm sieht für diese Fälle explizit ergänzende bauaufsichtliche Zulassungen vor, die die besonderen bauakustischen Eigenschaften erfassen.

Spezielle KLB-Zulassung für Schallschutznachweis

KLB-Klimaleichtblock verfügt über die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) erteilte Zulassung Z-23.22-2074, die den Schallschutznachweis für Leichtbeton-Mauerwerk mit Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm³ und Wanddicke über 24 Zentimetern ermöglicht. Sie bezieht dabei beispielsweise ein, dass sich die Berechnungsverfahren mehr an der baulichen Realität orientieren und neben dem bewerteten Schalldämm-Maß des Trennbauteils auch die Schallnebenwege und die Stoßstellendämmung beachten. Für KLB-Mauerwerk ist ein Schallschutznachweis unter Berücksichtigung der insgesamt 13 Luftschallübertragungswege nun also ohne Weiteres für jeden Anwendungsfall möglich. In Hinblick auf das Direktschalldämm-Maß Rw,Bau,Ref stellt die Broschüre zudem Werte für die maßgeblichen KLB-Mauersteine bereit. „Über aufwendige Prüfstandsmessungen haben wir somit die Grundlagen für die Anwendung der neuen DIN 4109 für alle unsere Produkte geschaffen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Abgerundet wird die Broschüre durch zwei beispielhafte Schallschutznachweise – einerseits bezüglich des Außen- und Innenlärms für ein Mehrfamilienhaus und andererseits hinsichtlich einer zweischaligen Haustrennwand bei einem Einfamilien-, Reihen- oder Doppelhaus.

Erhältlich ist die neue Broschüre „Massives Plus an Schallschutz“ direkt beim Herausgeber KLB-Klimaleichtblock. Interessierte Architekten und Fachplaner können sie per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) anfordern.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter www.dako-pr.de.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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Grün genießen

„Garten nach Gusto“ mit Terrassen und Mauern aus Beton und Leichtbeton

BildMassiv und doch flexibel: Wer seinen eigenen Garten individuell gestalten möchte, ist mit wetterbeständigen Produkten aus Beton und Leichtbeton gut bedient. Ob individuelle Terrassenplatten, Mauersysteme oder Pflanzsteine – das Sortiment von Herstellern wie KLB-Klimaleichtblock (Andernach) bietet vielseitige Lösungen für vielfältige Projekte rund ums eigene Haus.

Wenn aus Eisblumen bunte Blüten werden, ist es endlich soweit: Die Gartensaison beginnt. Gerade nach einem langen, grauen Winter sehnen sich viele Menschen nach wärmeren Temperaturen und mehr Zeit im Freien. Eigenhändig frisches Gemüse züchten, mit den Lieben auf der Terrasse grillen oder Sonne tanken im Liegestuhl – Sommerzeit ist Gartenzeit. Ähnlich vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch bei den Grünflächen um das Haus herum. Beete voller duftender Blumen oder moderne Strukturen mit steinernen Mauern und Palisaden – die richtigen Produkte schaffen nahezu unbegrenzten Raum für Individualität.

Gepflegte Flächen

So sorgt etwa eine ansprechend gepflasterte Terrasse für wohnliche Atmosphäre unter freiem Himmel. Spezielle Terrassenplatten aus Beton oder Leichtbeton haben sich hier bewährt. Ob marmoriert oder strukturiert, fein- oder kugelgestrahlt: Für jeden Geschmack findet sich eine passende Bodenbelagslösung. Das Gala-Sortiment des Herstellers KLB-Klimaleichtblock bietet zudem eine Vielzahl von Farben, darunter warme sowie kalte Töne. Dabei ist jede Platte ein Unikat und trägt so zu einer ansprechenden Naturstein-Optik bei. „Zudem sind die Terrassenplatten frostbeständig, sodass ihnen auch der doch immer wiederkehrende Winter nichts anhaben kann“, ergänzt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Grenzenlose Vielfalt

In aller Regel sind Gartenliebhaber auch Pflanzenfreunde. Wer der heimischen Vegetation einen dekorativen Rahmen geben will, kann hier auf spezielle Pflanzsteine zurückgreifen. Diese setzen nicht nur Grenzen für den bunten Bewuchs, sondern sorgen auch für gestalterische Akzente. Zudem lassen sich KLB-Pflanzsteine als begrünter Sichtschutz nutzen: Hervorstehende „Balkone“ brechen entsprechende Wände optisch auf und machen aus ihnen einen vertikalen Garten. Wer eher konventionelle Befestigungen bevorzugt, wird beim Andernacher Hersteller ebenfalls fündig. So erinnern etwa Gartenmauern aus gekollerten Betonsteinen an solche aus natürlichem Bruchstein. Neben ihrer Funktion als Gestaltungselement erfüllen die Mauern auch technische Zwecke, etwa bei der Abstützung unterschiedlicher Geländehöhen. Die vielseitig verwendbaren KLB-Schalungssteine haben sich dank ihrer möglichen Betonfüllung ebenfalls als beständige Begrenzungen bewährt. Damit bleibt der eigene Garten auf lange Zeit ein Ort der Erholung.

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Zukunftsträchtige Leichtbeton-Konstruktionen im Schaufenster

KLB als Aussteller im „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam

BildInternationaler Showroom für umweltfreundliche Bauprodukte: Am „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam treffen Politik, Forschung und Industrie aufeinander. Neuester Aussteller ist jetzt KLB-Klimaleichtblock, die größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft. Das Unternehmen aus Andernach (Rheinland-Pfalz) präsentiert vor Ort eine hochwärmedämmende Wandkonstruktion aus dem Mauerstein „KLB-Kalopor Ultra“ (Wärmeleitzahl lR = 0,07 W/mK) und einem mineralischen Dämmputzsystem von Proceram (Düsseldorf). Ohne Zusatzdämmung, rein mineralisch und hochgradig nachhaltig erreicht dieser Wandaufbau einen hervorragenden U-Wert von 0,20 W/m²K. Eine Variante mit Verblender aus Klinkerriemchen geht auf den vorherrschenden Baustil in den Niederlanden ein. Ergänzend finden sich am Stand von KLB massive Schalungssteine mit Vorsatzschale, die Statik, Schall- und Wärmeschutz miteinander vereinen.

Rotterdam ist für den Warenhandel der EU-Staaten das Tor zur Welt. Am größten Tiefwasserhafen Europas wurden 2015 rund 466 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Unweit der Docks und Lastkräne befindet sich ein wichtiges Ausstellungsgelände für die Bauindustrie: das „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ (niederl.: Innovatie Centrum Duurzaam Bouwen). Als Showroom mit wechselnden Ausstellern und als Plattform für den Dialog bringt es Vertreter aus Politik, Forschung und Industrie zusammen. Eine Ausstellungsfläche bekommen dort allerdings nur Unternehmen, die über besonders umweltfreundliche Produkte verfügen. Als größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft stellt KLB-Klimaleichtblock jetzt vor Ort seine nachhaltigen Mauersteine anhand unterschiedlicher Wandaufbauten vor.

Hochwärmedämmend und nachhaltig

Dazu wurde eine Musterwand aus „KLB-Kalopor Ultra“-Plansteinen mit integrierten Dämmstoff-Stecklingen aus Mineralwolle errichtet. Als Eck gemauert, werden an ihr verschiedene Ausführungsvarianten gezeigt: Auf der linken Hälfte der Vorderseite kommt ein mineralisches Dämmputzsystem vom Hersteller Proceram zum Einsatz. Es harmoniert hervorragend mit den hochwärmedämmenden Eigenschaften des Mauersteins. Beide Baustoffe ermöglichen in Kombination einen U-Wert von 0,20 W/m²K – und das ohne zusätzliches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Das macht die Konstruktion nicht nur schlanker, sondern auch ausführungsfreundlicher und nahezu wartungsfrei. Die rechte Hälfte der Vorderseite ist mit Klinkerriemchen ausgeführt. „Mit der Verklinkerung wollen wir zeigen, dass unsere Leichtbetonsteine auch sehr gut in der beliebtesten Bauart der Niederlande ausgeführt werden können“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock.

Die Rückseite der Musterwand verbleibt hingegen ohne Oberputz oder Verblender. Hier wird das Geheimnis im Inneren der Leichtbetonsteine schon an der Oberfläche deutlich: Ihre porige Struktur ermöglicht Lufteinschlüsse, die im Sommer vor Überhitzung schützen und im Winter Wärme im Mauerwerk binden. Rein mineralische Dämmstoff-Stecklinge aus Steinwolle im „KLB-Kalopor Ultra“ unterbrechen zudem den Wärmestrom und verbessern damit die bereits hohe Dämmleistung der Außenwand zusätzlich.

Mantelbetonwand mit Zusatzdämmung

In Ergänzung zur Musterwand stellt KLB auch hauseigene Schalungssteine mit Vorsatzschale aus. Die innere Schale dieser Leichtbetonsteine bildet durchgängige Füllkanäle, die mit Ortbeton ausgegossen werden. Die zusätzliche Außenschale nimmt eine mineralische Dämmschüttung auf, sodass die errichtete Mantelbetonwand über ein Höchstmaß an Tragfähigkeit, Schallschutz und Wärmeschutz verfügt. Diese Kombination eignet sich beispielsweise hervorragend für den Einsatz der Steine im Mehrgeschosswohnungsbau. Für alle Fragen rund um massives Leichtbeton-Mauerwerk können Besucher am KLB-Stand mit Mitarbeitern aus der Praxis ins Gespräch kommen. Broschüren stehen in deutscher und niederländischer Sprache zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten interessierte Baufachleute per Fax (+49 26 32 – 25 77 77 0) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

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