Leichtbeton

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KLB-Fachforum empfängt tausendsten Besucher

Praxisbezug und fachlicher Austausch sorgen für positive Resonanz unter Bauprofis

BildAls feste Größe etabliert: Den tausendsten Besucher empfing im Frühjahr das KLB-Fachforum 2018. Die zum vierten Mal durchgeführte Planer-Fortbildung widmete sich diesmal dem Thema „Zukunft Wohnen – Bauen und Leben im Wandel“. An den Veranstaltungsorten in Trier, Aachen und Koblenz gaben renommierte Experten Einblicke in die wirtschaftliche, gesellschaftliche sowie bautechnische Entwicklung des Wohnungsbaus. Neben der Informationsfülle bot das KLB-Fachforum viel Raum für Austausch und Diskussion.

„Informativ, praxisorientiert, sympathisch“ – mit diesen Worten beschreibt ein Teilnehmer das KLB-Fachforum 2018. Bereits zum vierten Mal veranstaltete der Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach) sein anerkanntes Fachsymposium. Zu den Gästen zählten überwiegend Architekten, Fachplaner sowie Bauunternehmer und Vertreter des Baustoff-Fachhandels. Namhafte Dozenten gaben bei den Veranstaltungen in Trier, Aachen und Koblenz Einblicke in bauspezifische Themen. Neben praxisorientierten Vorträgen, fanden die Besucher dabei Gelegenheit, aktuelle Trends im Wohnungsbau zu diskutieren.

Wandel ganzheitlich betrachtet

Einen Überblick zur Entwicklung der Baukonjunktur lieferte Dr. Christian Kaiser von der Heinze GmbH. Als Leiter der Abteilung Marktforschung schilderte er zahlreiche Umfrageergebnisse zur Marktlage in der Baubranche sowie deren Interpretation. Relevant dabei: Sein Schwerpunkt waren die aktuellen Kapazitätsengpässe am Wohnungsmarkt. Weiterhin führte Diplom-Ökonom Matthias Günther statistische Erkenntnisse zur Bauentwicklung und den damit einhergehenden Folgen für den Wohnungsbau aus. Der am Eduard Pestel Institut tätige Analyst griff dabei auf umfangreiche Datenmengen zurück, etwa zur gesellschaftlichen Entwicklung. So skizzierte er mögliche Wege im Bausektor.

Hohen Zuspruch erhielt der Vortrag von Dipl.-Ing. Stephan Horschler. Der in einem Büro für Bauphysik tätige Architekt wirkte selbst in unterschiedlichen Normenausschüssen mit. Anschaulich und pointiert stellte er die EnEV-Neuerungen vor. Zudem richtete er den Blick auf das kommende GebäudeEnergieGesetz. Ein Exkurs in die praktische Anwendung am Bau verlieh dem Fachforum eine weitere Dimension: Dipl.-Ing. Andreas Sengespeick vom Fraunhofer-Institut für Umwelt, Sicherheits- und Energietechnik stellte Testergebnisse seines Instituts zu mineralischem Hochleistungsdämmputz vor. Bildreich präsentierte er die wissenschaftliche Untersuchung der Produktneuheit am Objekt.

Raum für Austausch

Die exklusive Atmosphäre und großzügige Pausen während der Veranstaltung luden zum fachlichen Austausch mit Referenten und anderen Teilnehmern ein. Einen Rekord in Sachen Teilnehmerzahl erreichte das KLB-Fachforum mit der abschließenden Veranstaltung im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz. „Seit dem Auftakt im Jahr 2013 begrüßte die Fachveranstaltung mittlerweile etwas über 1.000 Teilnehmer – einige dabei zum wiederholten Mal“, freut sich KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Besonderes Markenzeichen sei die Qualität der Vorträge. Hier äußerten sich die Teilnehmer sehr zufrieden: Neben dem fachlichen Niveau fand insbesondere der hohe Anwendungsbezug großen Anklang. So gaben nahezu alle Teilnehmer an, die Veranstaltung erneut besuchen zu wollen. Dies spiegelt sich auch in der Gesamtzahl der Bewertungen wider, die zu über 90 Prozent „gut“ oder „sehr gut“ ausfielen. „Die positive Resonanz zu den gewählten Themen zeigt uns, dass wir einen aktuellen Bedarf angesprochen haben“, so Krechting. Diesen auch künftig zu erkennen und damit zum Dialog anzuregen, ist der erklärte Anspruch an die Fachforen der nächsten Jahre.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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email : i.zahalka@dako-pr.de

Hallo, i Bims

Nachwuchsförderung in der Vulkaneifel: Azubi-Schulung bei KLB Klimaleichtblock

BildPraktische Einblicke hinter den Kulissen: Im Januar besuchten 15 Auszubildende des regionalen Baustoffhandels den Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach). Neben theoretischen Einführungen in die Entstehung von Bims und dem vielfältigen Leichtbeton-Produktprogramm besichtigten die Nachwuchstalente auch eines der drei KLB-Mitgliedswerke. Hier wurde unter dem Motto „Hallo, i Bims“ die praktische Seite der Beschaffung, Lagerung und Herstellung von Bimsprodukten gezeigt. Mit dem neuen Hintergrundwissen können die Azubis nun im eigenen Betrieb kompetent und tatkräftig anpacken.

Fundiertes Hintergrundwissen an Talente vermitteln: Zu diesem Zwecke hat der Arbeitskreis Westerwald in Kooperation mit dem Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach) eine Schulung mit 15 Auszubildenden umgesetzt. Denn im Herzen der Vulkaneifel ist die Geschichte des Leichtbetons lebendig: KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting veranschaulichte in einem Vortrag die Entstehung und den Einsatz des hochwertigen Baustoffes. „Gerade Leichtbeton ist vielseitig einsetzbar und überzeugt in den Bereichen Wärmedämmung, Schallschutz und Ökologie. Seine natürlichen Eigenschaften ermöglichen die wirtschaftliche Erfüllung höchster Energiestandards – und das ohne zusätzliche Außendämmung bis hin zum Passivhaus“.

Neben einem Überblick über das breit gefächerte Produktsortiment und die bauphysikalischen Vorteile von Leichtbeton als Wandbaustoff erhielten die Azubis auch eine Einführung im Bereich Schornsteinsysteme. Dabei stellte Bereichsleiter Carsten Manns den Nutzen für Planer, Verarbeiter und den Handel in den Vordergrund. Er erläuterte moderne Abluftlösungen, unterschiedliche Brennstoffvarianten sowie die korrekte Ableitung von Verbrennungsluft. Dabei ist jedoch immer die Abstimmung der Abgassysteme auf das jeweilige Energiekonzept des Gebäudes zu beachten. Laut Herrn Manns sind deshalb alle Module des KLB-Baukastens bauphysikalisch aufeinander abgestimmt. So entsteht am Ende eine einheitliche Fassade ohne Probleme durch Mischbauweise.

Regionale Produktion live

Im Anschluss an die theoretische Einführung besichtigten die Baustoff-Azubis die Produktionsstätte des KLB-Gesellschafters GEBR. ZIEGLOWSKI in Kruft. Inhaber Thomas Zieglowski leitete mit Andreas Krechting die Nachwuchsexperten durch alle Abteilungen – von der Beschaffung und Lagerung des Rohstoffes Bims bis hin zur Produktion der unterschiedlichen Wandbaustoffe. Dabei wurde klar, dass Leichtbeton-Steine aus dem Neuwieder-Becken besonders im ökologischen Bereich punkten: Die kurzen Transport- und Lieferwege der Rohstoffe tragen dazu genauso bei wie die energiesparende Produktion mit anschließender Lufttrocknung im Hochregallager.

Die Azubis zeigten sich beeindruckt von der Komplexität und Vielfalt des scheinbar schnöden Baustoffes Leichtbeton. Mit neuen Eindrücken und Informationen rund um das Thema Bims verabschiedeten sie sich schließlich und nahmen ihr neuerworbenes Wissen mit in den Arbeitsalltag.

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„Rubinhochzeit“

Prokurist Wirtgen 40 Jahre bei KLB

BildAndernach (d-pr): Einen Neuanfang startete vor mittlerweile 40 Jahren Wolfgang Wirtgen (63) mit seinem Einstieg bei KLB-Klimaleichtblock. Der heutige Prokurist wechselte im Dezember 1977 als Nachwuchshoffnung zum Andernacher Leichtbetonvertrieb. Vorher hatte Wirtgen nach seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann bereits erste Erfahrungen im Verkauf gesammelt. In seinen vier Jahrzehnten bei KLB hat der gebürtige Neuwieder viel mit dem Unternehmen erlebt: Neben dem Strukturwandel in der Baubranche gehörten dazu auch zahlreiche Neuentwicklungen im Produktbereich. So bedingte das zunehmend wichtige Thema Energieeffizienz beispielsweise die Entwicklung dämmstoffgefüllter Mauersteine, wie KLB sie bereits Ende der 80er Jahre auf den Markt brachte. „Ich war 23 Jahre alt und voller Tatendrang“, erinnert sich Wirtgen heute an seine Anfangszeit. Mittlerweile zeichnet er für die Verkaufsleitung, die Steuerung des Außen- und Verkaufsinnendienstes sowie die Durchführung von Messen verantwortlich. Im November 1990 erhielt er zudem Prokura. „Wolfgang Wirtgen ist eine der tragenden Säulen der mittelständischen Marke KLB. Er steht für Kontinuität und Verlässlichkeit und genießt bei unseren Kunden hohes Ansehen“, so Geschäftsführer Andreas Krechting. „Wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“

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Verborgener Faktor

Graue Energie – der unsichtbare Einfluss auf die Ökobilanz beim Hausbau

Strom und Warmwasser sind nicht die einzigen Posten in der Energiebilanz eines Hauses. Mindestens so wichtig ist der Faktor „graue Energie“. Als „grau“ wird Energie bezeichnet, die in der Bauphase und bereits davor bei der Produktion der Baustoffe verbraucht wird. Allein der Rohbau verschlingt mehr als ein Viertel der grauen Energie. Wer sich hier für den richtigen Baustoff entscheidet, schont die Umwelt. Leichtbeton bietet eine ökologisch wertvolle Basis für den Rohbau, weil er nachhaltig produziert wird und langlebig ist.

Lange bevor in einem neuen Haus das erste Licht brennt, läuft der Zähler seiner Energiebilanz. Schwere Maschinen haben der Erde Rohstoffe abgetrotzt. Baustoffe wurden daraus gefertigt, gelagert und an Ort und Stelle gebracht. Weil der Energieverbrauch vor und während der Bauphase vielen verborgen bleibt, sprechen Experten von „grauer Energie“.

Energieeffizient bauen mit Leichtbeton

Durch die Einbeziehung der grauen Energie mittels der Energiebilanzen von Häusern wird eine Aussage über die ökologische Qualität eines Gebäudes getroffen. Die zentrale Frage: Wie viel Energie wurde bei der Herstellung der Baustoffe, beim Bauen und Bewohnen insgesamt aufgewandt? Elementar für ein möglichst nachhaltiges Haus sind energieeffiziente Baustoffe für den Rohbau. „Gerade beim derzeitigen Trend zu Niedrigstenergiehäusern gilt es, die Waage zu halten“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock. „Für diese Gebäudetypen hat die Bewertung der grauen Energie eine besondere Bedeutung.“

Es gilt daher schon bei der Wahl des Baustoffes, nicht nur die Energieeffizienz des fertigen Hauses, sondern auch den Energieaufwand bei der Herstellung zu berücksichtigen. Unabhängige Untersuchungen zeigen dabei, dass Rohbauten aus Leichtbeton besonders nachhaltig sind. Neben den guten Dämmeigenschaften sticht vor allem die Energiebilanz bei der Produktion hervor. Die aus den natürlichen Rohstoffen Bims und Blähton gefertigten Leichtbetonsteine härten in Hochregallagern aus, die nicht beheizt werden müssen. Der energetische Aufwand im Erhärtungsprozess ist somit fast gleich null.

Nachhaltigkeit über Jahre

Der Nachwelt bleiben massive Gebäude erhalten, die oft ein Jahrhundert überdauern und dabei nur einen geringen Instandhaltungsaufwand erfordern. Durch einen integrierten Dämmstoffkern ist selbst der Bau von Passivhäusern mit Leichtbeton problemlos möglich. Eine zusätzliche Fassadendämmung wird dabei nicht benötigt. Fällt die Tür ausgedienter Gebäude zum letzten Mal ins Schloss, fließt der Bauschutt wieder in die Produktion ein. Sortenreine Leichtbetonsteine etwa können zerkleinert und anschließend bei der Produktion neuer Steine beigemischt werden. Die Konsequenz: weniger graue Energie, mehr Nachhaltigkeit.

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In der Ruhe liegt die Kraft…

Massives Leichtbeton-Mauerwerk schützt vor Lärm

BildWo Menschen leben, entstehen Geräusche. Wer bereits während der Planungsphase die zukünftige Klangkulisse seines Eigenheims berücksichtigt, ist daher klar im Vorteil. Massive und möglichst „schallschluckende“ Wandbaustoffe sind das Fundament für ruhige Räume. In der Praxis haben sich hier Leichtbeton-Steine bewährt. Diese absorbieren dank ihrer porigen Struktur besonders viel Schall. So können Bewohner in Ruhe ihrem Alltag nachgehen – und finden Entspannung wann immer sie sie suchen.

Ein erhöhter Geräuschpegel gehört zu den größten Alltagsbelastungen der Neuzeit – das bestätigte kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bereits ein durchschnittlicher Tageslärm von 65 Dezibel verstärkt demnach das Risiko, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Daher sollten gerade im eigenen Zuhause Maßnahmen getroffen werden, die vor Lärm und dessen negativen Folgen schützen. Dabei gilt es einige Grundsätze zu beachten. So entsteht Schall durch die Ausbreitung kleinster Druck- und Dichte-schwankungen. Unterschieden werden drei Arten: Der sogenannte Körperschall breitet sich beispielsweise in Wänden aus. Trittschall entsteht – wie der Name vermuten lässt – etwa durch Schritte oder schleudernde Waschmaschinen. Straßenlärm dagegen erreicht das Gehör, wie auch Stimmen oder Musik, über Schallwellen in der Luft. Dieser Übertragungsweg wird daher als Luftschall bezeichnet. Alle Lärmarten haben jedoch eines gemeinsam: Mithilfe massiver und schallisolierender Baustoffe lässt sich der Geräuschpegel im Hausinneren stark minimieren.

Angenehme Akustik

Druckwellen können sich nur verbreiten, wenn sie auf flexible Trägermedien treffen. Daher gilt für Haus und Wohnung: Je weniger sich ein Bauteil in Schwingung versetzen lässt, desto besser sind seine Schallschutz-Eigenschaften. Hier punktet vor allem massives Mauerwerk. „Leichtbetonsteine bekommen nach gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerks-konstruktionen“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach).

Auch eine vorausschauende Grundrissplanung ist beim Hausbau Gold wert. Mit einer strengen Trennung von leisen und lärmenden Wohnbereichen lässt sich späteren Problemen der Ruhestörung vorbeugen. So sind Schlafzimmer naturgemäß schutzbedürftiger als etwa Küchen und sollten daher nicht gegen laute Räume oder zur Straßenseite hin angeordnet werden. Entsprechend geplant und mit den passenden Baustoffen umgesetzt, kann die Immobilie auch anspruchsvollen Schallschutz-Zielen Rechnung tragen. Damit bleibt der Alltagslärm draußen – und das Zuhause wird ein Ort der Ruhe.

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Dekade des Wachstums

KLB-Klimaleichtblock strebt bis 2018 Umsatzwachstum von 50 Prozent an

BildErfolgreicher Wandel: Mit einem Umsatzplus von nahezu 50 Prozent seit 2008 belegt die KLB-Klimaleichtblock GmbH (Andernach) ihr konstant gutes Wachstum in den letzten Jahren. Betrug der Umsatz in 2008 noch keine 20 Millionen Euro, so ist die 30 Millionen Marke für 2018 fest im Visier. Möglich machten dies vor allem die inzwischen abgeschlossene Einführung der Marke „KLB-Gala“, eine Neuausrichtung des Vertriebes, die Entwicklung innovativer Produkte sowie die kontinuierliche und umfangreiche Investition in modernste Produktionstechnik. „In Folge der unverändert hohen Nachfrage produzieren wir an allen drei Standorten rund um die Uhr“, betont KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. „Zudem gehen wir für das laufende Geschäftsjahr nochmals von einer spürbaren Erhöhung der Produktionsmengen aus.“

Mit Weitsicht in die Zukunft: Seit mittlerweile fast zehn Jahren geht es steil bergauf bei KLB-Klimaleichtblock aus Andernach. Dank einer fundierten Prozessoptimierung in sämtlichen Unternehmensbereichen konnte die Vertriebsgesellschaft ihre Marktposition festigen und verzeichnet konstante Umsatzsteigerungen. Umfangreiche Investitionen auf Vertriebs- und Entwicklungsebene machten dies ebenso möglich wie eine durchdachte Differenzierung der Produktsparten. Mit Einführung der Marke „KLB-Gala“ im Jahr 2013 definierte KLB-Klimaleichtblock zeitgleich auch die drei grundlegenden Produktbereiche:

– vom Garten- und Landschaftsbau („Gala“)
– über Mauerwerksprodukte
– bis hin zu Schornsteinsystemen.

„Insbesondere die KLB-Gala-Linie wurde in den letzten Jahren sehr gut angenommen und hat sich inzwischen fest im Markt etabliert“, so Krechting weiter. „Damit existieren nun drei stabile und zukunftsfähige Produktsäulen, auf denen unsere Unternehmensphilosophie ruht.“ KLB versteht sich dabei weiterhin als Komplettanbieter für den Rohbau und stellt mit dem sogenannten KLB-Baukasten Mauerwerks- und Schornsteinsysteme inklusive der passenden Ergänzungs-produkte bereit. Für 2018 wird angestrebt, die Marke von 450.000 Kubikmeter Betonerzeugnissen (Mauerwerk- und Gala-Produkte) im Markt zu platzieren.

Investitionen in den Fortschritt

Begleitet wurden die Neuerungen im Produktbereich von umfangreichen Investitionen auf der Organisationsebene. Im Rahmen einer vollständigen Umgestaltung und Optimierung der internen Abläufe in den Jahren 2009 und 2010 wurden die Reaktionszeiten im Sinne der Kunden deutlich reduziert. Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Vertrieb, Fakturierung und Buchhaltung wurden durch die Implementierung einer leistungsstarken Software weiter ausgemerzt. Dank vereinfachter Entscheidungsprozesse und abgeflachter Hierarchien konnte die Flexibilität und Schlagkraft der Vertriebsgesellschaft zudem weiter optimiert werden.

Investiert wurde bei KLB auch in die Produktion: Mehr als zehn Millionen Euro verwendeten die drei Gesellschafter – die Delfing Baustoffwerke GmbH & Co. KG (Saffig), die Rünz & Hoffend GmbH & Co. KG (Urmitz) und die GEBR. ZIEGLOWSKI GmbH & Co. KG (Kruft) – im letzten Jahrzehnt auf die Modernisierung ihrer Werke. Die ohnehin hohen technischen Standards in den Gesellschafterwerken wurden im Zuge der Erweiterung auf die KLB-Gala-Produktion nochmals optimiert. Das Augenmerk lag dabei auf fortschrittlicher Steuerungs- und Verfahrenstechnik, wie moderne Mischer sowie servo-hydraulische Roboter. All dies trug erheblich zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit bei. Denn: Die Herstellung innovativer Baustoffe benötigt ein passendes technisches Fundament. Dank hochmoderner Anlagen sowie vorausschauender Forschungsarbeit konnten die bauphysikalischen Eigenschaften der KLB-Leichtbetonsteine noch einmal deutlich verbessert werden. Ausführungsstandards bis hin zum Passivhaus sind damit problemlos möglich – und das ohne zusätzlichen Einsatz eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Der Umwelt zuliebe

„Mit unseren energieeffizienten Mauersteinen erfüllen wir das Versprechen, das schon die KLB-Gründerväter mit dem Namen ,Klimaleichtblock‘ gegeben haben“, erläutert Krechting und bezieht sich damit gleich auf mehrere Aspekte des Wandbaustoffes Leichtbeton: Neben sehr guten Dämmeigenschaften weisen Mauersteine aus Leichtbeton nämlich bereits in der Produktion ein enormes Nachhaltigkeitspotenzial auf. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Bei anderen Wandbaustoffen beträgt dieser Wert oft das Doppelte. Das Treibhauspotential von Leichtbeton ist damit im Vergleich zu anderen Baustoffen deutlich geringer. Zudem nutzen alle Gesellschaftswerke der KLB regenerative Energiequellen zur Herstellung ihrer Produkte. Die Dachflächen der Produktionshallen sind an sämtlichen Standorten mit Solarzellen ausgestattet. Die dort gewonnene Energie nutzen die Werke größtenteils selbst, erzielte Überschüsse speisen sie in das Stromnetz ein. Produktions- und sortenreine Abbruchreste der Leichtbetonsteine können in den Werken recycelt und dann wieder in den Produktionskreislauf eingebracht werden. So schließt sich nahtlos ein neuer Baustoff-Lebenszyklus an und das Beispiel KLB zeigt einmal mehr: Vorausschauende Investitionen in besonders nachhaltige Produkte wirken sich positiv auf die Umwelt aus und sichern zudem mittel- bis langfristig die etwa 180 Arbeitsplätze in der Region.

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Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

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Brandschutz leicht gemacht

Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

BildBei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.

Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt – wie ein Kabelbrand – unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?

Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten

Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.

Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. „Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits „im Feuer geboren“ und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.

Nähere Informationen zum „Baulichen Brandschutz im Eigenheim“ erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako pr.

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Doppelt abgesichert

Massive Häuser deutlich günstiger in der Versicherung

BildIm Schadensfall finanziell abgesichert zu sein, ist gerade für Hauseigentümer unerlässlich. Gebäudeversicherungen sorgen hier für den nötigen Schutz. Eine neue Studie des Pestel-Institutes zum Thema Wohnbauversicherungen zeigt nun deutliche Preisunterschiede zwischen den Bauarten: Massivbauten sind demnach durchweg günstiger in der Jahresprämie als Leichtbau-Konstruktionen. Auch das Angebot an abdeckbaren Risiken – wie beispielsweise Feuer, Blitzeinschlag, Sturm oder Hagel – ist bei Massivhäusern meist umfangreicher.

Hausbesitzer tragen ein hohes Risiko: Ob Sturm- oder Hagelschaden, Feuer oder Überschwemmung – passiert ein Unglück, schnellen die Reparaturkosten für Wohngebäude in die Höhe. Hier lohnen sich spezielle Gebäudeversicherungen, die bei kreditfinanzierten Immobilien sogar verpflichtend sind. Jedoch variieren die Tarife je nach Risikoeinstufung stark. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Pestel-Institutes (Hannover) untersuchte daher die Kosten für Wohngebäudeversicherungen in Abhängigkeit von der Bauart. Im Fokus standen die Konditionen für Ein- und Mehrfamilienhäuser an unterschiedlichen Standorten innerhalb Deutschlands. Differenziert wurde nach dem Aufbau der Außenwände und der Dachung, wobei einige Versicherer lediglich zwischen den Kategorien „massiv“ und „nicht massiv“ unterscheiden.

Reduziertes Risiko

Um die Vergleichbarkeit beider Bauarten im Rahmen der Studie zu gewährleisten, wurde die Abdeckung identischer Risiken ausgewertet. In der Praxis zeigen sich dort jedoch bereits erste Unterschiede: So bieten einige Versicherer etwa grundsätzlich keine Versicherungen für Holz- oder Fachwerkhäuser an. Andere offerieren nur ein beschränktes Leistungsspektrum für jegliche als „nicht massiv“ klassifizierte Bauten. Zurückzuführen ist dies auf Risikobewertungen. Generell gilt etwa massives Mauerwerk als besonders robust. Ein positives Beispiel sind hier Außenwände aus Leichtbeton. Gerade in Zeiten von Wetterkapriolen als Folge des Klimawandels machen sich deren Vorzüge besonders bemerkbar. Denn weder extreme Temperaturen noch übermäßige Feuchtigkeit können dem Baustoff etwas anhaben. Auch in Sachen Brandschutz überwiegen die Vorteile: „Leichtbeton-Steine entsprechen der Baustoffklasse A und gelten ohne gesonderten Nachweis als nichtbrennbare Baustoffe“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock (Andernach). „Sie erhöhen die Brandlast nicht und tragen nicht zur Brandentstehung und -ausbreitung bei. Für Versicherer ist das ein schlagkräftiges Argument.“

Massive Absicherung, minimale Kosten

Das Fazit der Pestel-Studie ist eindeutig: Die Mehrheit aller Versicherungsunternehmen geht bei Wohngebäuden in Massivbauweise von einem geringeren Schadensrisiko aus. Entsprechend liegt der Mittelwert für Jahresprämien hier im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter dem Wert von Leichtbeton-Konstruktionen. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen erst gar keine Versicherungen für nicht massive Gebäude an oder schränken die abdeckbaren Risiken ein. Demzufolge sind massive Wohnbauten nicht nur günstiger, sondern auch umfangreicher versicherbar. Ebenfalls in der Kurzstudie erwähnt sind die durchschnittlichen Rohbaukosten beider Bauarten. Auch diese lagen für Massivbauten an allen Standorten zwischen 40 und 50 Prozent unter den Kosten für nicht massive Häuser. „Addiert man beide Posten ergibt sich eine erhebliche Preisersparnis zugunsten der Massivbauweise“, gibt Krechting zu bedenken. „Das ist eine Rechnung, die für private Eigenheime ebenso aufgeht wie im mehrgeschossigen Wohnungsbau.“

Weitere Informationen zum preisbewussten Bauen mit massivem Leichtbeton-Mauerwerk können Bauherren und Architekten direkt beim Hersteller KLB-Klimaleichtblock per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) anfordern.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter www.dako-pr.de.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
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Deutschland

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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KLB stärkt Innovationskraft

KLB jetzt Mitglied der „Aachen Building Experts“

BildWissen bündeln, Erfahrungen teilen, Visionen entwickeln: Mit dem Beitritt zu den „Aachen Building Experts“ erschließt sich KLB-Klimaleichtblock (Andernach) ab sofort zusätzliches Know-how. „Dank dieses Netzwerkes für innovatives Bauen können wir Geschäftsbeziehungen festigen und gleichzeitig Synergien bei der Baustoffentwicklung herstellen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Darüber hinaus intensiviert KLB so die Zusammenarbeit mit den renommierten Hochschulen RWTH Aachen und FH Aachen. Dies hat einerseits intensive Forschungsarbeit zum Ziel, die bundesweite Relevanz entfalten soll. Andererseits begegnet KLB damit dem drohenden Fachkräftemangel, indem Studenten und Absolventen frühzeitig an zukunftsweisende Projekte mit Leichtbeton herangeführt werden. Gegründet im vergangenen Jahr, haben es sich die „Aachen Building Experts“ vor allem auf die Fahne geschrieben, Impulse zur Digitalisierung der Bauplanung, zur Optimierung von Baustoffen und zur Modernisierung von Bauprozessen zu geben. Zu diesem Zweck kommen in dem Bündnis Wirtschaftsvertreter, Bauplaner, Architekten, Ingenieure sowie Wissenschaftler zusammen. Mit KLB-Klimaleichtblock wird die Expertengruppe jetzt um einen der führenden deutschen Leichtbeton-Hersteller verstärkt.

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