Lehrkräfte

now browsing by tag

 
 

Neuer Service für Lehrkräfte?

Im Unterricht Begeisterung wecken ist nicht immer einfach. Eine kostenfreie App für Lehrkräfte soll nun Abhilfe schaffen – die „LehrerKiste“.

BildBegeisterung wecken ist das Geheimnis guten Unterrichts. Sie motiviert zum Denken und fördert die Lust am Entdecken, Gestalten und Lernen. Aber das ist für den Lehrer im Schulalltag nicht immer einfach. Es stapeln sich Fachbücher und Zeitschriften, doch was man gerade für die Vorbereitung braucht, ist nicht darunter. Eine kostenfreie App für Lehrkräfte soll nun Abhilfe schaffen – die „LehrerKiste“.

Welcher Lehrer kennt das nicht: Im Arbeitszimmer stapeln sich Bücher, Fachzeitschriften und Unterrichtsmaterial, doch was man im Moment sucht und braucht ist nicht zu finden. Gerade wenn ein Klassenstufenwechsel ansteht, ist guter Rat teuer. Das bisherige Material kann nicht mehr verwendet werden und die Anschaffung geeigneter Literatur ist teuer.

„Lehrer und da gerade die Grundschullehrer, kaufen sehr viel Unterrichtsliteratur selbst und bezahlen dies aus eigener Tasche“, erklärt Sina Beckmann, Grundschullehrerin und Montessori-Pädagogin, die bereits seit November 2016 viel Erfolg mit ihrem Blog für Lehrkräfte hat. Auch sie selbst habe viel Geld für Unterrichtsmaterialien ausgegeben und der Versuch diese später wieder zu verkaufen sei fehlgeschlagen. Frau Beckmann konnte keine Plattform finden, um unter speziellen Kriterien ihr gebrauchtes Lehrermaterial anzubieten und zu verkaufen.
Was genau brachte Sie auf die Idee?

„Nach meinem Referendariat und einem Klassenstufenwechsel wollte ich meine Bücherstapel in einer Facebook-Gruppe für Grundschullehrer anbieten. Doch die Gruppeninitiatorin gestattete den Verkauf nicht. So gründete ich vor drei Jahren kurzerhand eine eigene Gruppe und bot dort meine Schulbücher anderen Lehrern und Referendaren an“, erzählt Sina Beckmann. In kürzester Zeit sei alles verkauft worden und die Gruppe begann zu wachsen. „Da wurde mir sehr schnell klar, dass dieses Problem nicht nur mich beschäftigt und so reifte der Wunsch, diese Lücke für meine Kollegen und mich mit einer App zu schließen. Das war die Geburtsstunde der ,LehrerKiste‘!“

Heute kann sich Frau Beckmann über 16.000 Mitglieder freuen, die ebenfalls in der Gruppe Unterrichtsmaterialien anbieten oder kaufen. „Natürlich ist eine Facebook-Gruppe kein ideales Verkaufsportal. Sie ist zu unübersichtlich und die Suchfunktion zu ungenau. Das brachte mich auf die Idee, eine App für Lehrer aller Schularten und deren Literatur programmieren zu lassen. Allen Gruppenmitgliedern, aber auch all denjenigen, die Facebook nicht verwenden, erleichtert meine App ,LehrerKiste‘ den Kauf und Verkauf! Und das Beste daran ist: Die App und alle Funktionen sind kostenfrei – egal ob jemand kauft oder verkauft!“

Die „Lehrerkiste“ ist ein Fundus für alle Schularten. Lehrkräfte aus Grund-, Mittel-, Realschule oder Gymnasium werden hier ebenso fündig wie Montessori- und Waldorf-Pädagogen. Selbst Erzieherinnen aus Kindergarten und Vorschule finden hier hilfreiche Unterrichtsliteratur.
Welche Vorteile bringt die App dem Käufer und Verkäufer?

Sina Beckmann stellt es so dar:

– Käufer und Verkäufer treten direkt in Kontakt und wickeln den Kauf ab. So können sie im Vorfeld alle Fragen klären.

– Kaufgesuche werden gespeichert und mit einem Klick durchforstet die App das gesamte Angebot erneut. Ein Wiedereinstellen der Such-Kriterien ist nicht nötig.

– Sobald sich ein Interessent für ein Produkt meldet, wird der Verkäufer informiert.

– Unter „Neue Angebote“ sind die neuesten Verkaufsangebote sichtbar und laden zum Stöbern ein. Das erhöht auch die Verkaufs-Chancen der Anbieter.

– Ein besonderes Plus für den Verkäufer ist das unkomplizierte Einstellen des Angebots. Titel, Beschreibung, Preis und Bild sind rasch hochgeladen, übersichtlich dargestellt und werden sofort von Interessenten gefunden.

Die „Lehrerkiste“ ist rundum durchdacht. Sicher wird diese kostenfreie Möglichkeit zum Kauf und Verkauf von Schulbüchern, Arbeitsheften, Zeitschriften, Unterrichts- und Fachliteratur von vielen Lehrern gerne angenommen. Man kann die App für Android und iOS im App-Store herunterladen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.lehrer-kiste.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

grundschul_teacher
Frau Sina Beckmann
Reischlestr. 6
86153 Augsburg
Deutschland

fon ..: 01715018438
web ..: https://grundschulteacher.blogspot.de
email : sina.beckmann@yahoo.de

Kurzportrait:

Sina Beckmann, Grundschullehrerin und Montessori-Pädagogin, wurde am 7. Dezember 1985 in Frankfurt geboren. Sie studierte Grundschullehramt in Augsburg und absolvierte ihr Referendariat im Voralpenland.

Seit 2014 arbeitet sie an einer Montessori-Schule und hat den Grundgedanken von Maria Montessori verinnerlicht: Jedes Kind möchte sich selbst entfalten. Die Aufgabe der Schule besteht darin, es in diesem Bestreben zu fördern.

Die kreative Lehrkraft beschäftigt sich bereits seit dem Studium mit sinnvollen Unterrichtsmaterialien. Sie testet interessante Hilfsmittel für Lehrer, sammelt Tipps & Tricks und betreibt bereits seit November 2016 ihren Blog: https://grundschulteacher.blogspot.de/
Auch Ihre Facebook-Gruppe entwickelt sich rasant. Innerhalb von drei Jahren kann sie jetzt bereits 16.000 Mitglieder verzeichnen.

Sina Beckmanns neuestes Projekt ist eine Plattform, für den privaten Kauf und Verkauf von Unterrichtsmaterialien aller Schularten: Die „LehrerKiste“. Über eine App gleichen Namens können Lehrkräfte schnell und übersichtlich bereits verwendete Unterrichtsliteratur finden und kaufen oder verkaufen.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 – 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Hackerangriff auf Deutschen Bundestag!

Die größten Gefahren der kommenden Jahre …

BildMehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT und auch auf den Bundestag zukommen.

In seinem Blog postet er regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe des vergangenen Jahres:

So erinnert er sich unter anderem an John T. Draper, einen der bekanntesten Hacker und Phreaker, besser bekannt unter dem Pseudonym Captain Crunch. Dieser fand heraus, dass er durch Abkleben einiger Pfeifenlöcher einen Ton mit einer Frequenz von genau 2.600 Hertz erreichen konnte. Pfiff er diesen Ton in den Telefonhörer, war er in der Lage, Telefonate zu manipulieren. Sanford Wallace, alias Spamford, hat sich wiederum einen Namen als Massenversender von Spam-Mails gemacht. Er hatte anscheinend schon immer etwas übrig für die Belästigung von Personen durch ungewollte Mitteilungen.

IT-Experte Ralf Schmitz sieht die neuen Gefahren zum einen im Mobilfunk, der weiter wächst, und zum anderen in Angriffen, die vom Ausland aus gestartet werden.

Es ist heute kein Problem mehr, Telefongespräche zu hacken und aufzuzeichnen. Auch Zugriffe auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, zeigt der Hacker live in seinen Vorträgen.

Der Angriff Anfang des Jahres auf die Telekom-Router in Deutschland war ebenfalls geplant und hat großen Schaden in der IT-Wirtschaft verursacht.

Die Botnetze werden in den nächsten Jahren mehr werden.
Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai macht sich zunutze, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte benutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router damals offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welch enorme DDoS-Angriffe, von denen auch schon Großkonzerne betroffen waren, möglich sind.

Ralf Schmitz gibt regelmäßig Tipps im Sicher-Stark-Newsletter, wie man sich konkret schützen kann.

Hier einige praktische Auszüge:

Tipp 1: Passwort ändern
Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Nach einem Router-Kauf sollten Sie auch dort das Passwort ändern und nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers weiternutzen. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren. Durch die Länge und häufige Änderung eines Passwortes, machen Sie einem Hackers das Leben schwer.

Tipp 2: Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten
Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (Wi-Fi) nutzen. Gerade in Internetcafés oder auf Marktplätzen, wo offenes Wi-Fi angeboten wird, lauern große Gefahren.
Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Router-Besitzers, der als „Absender“ auf Grund der IP-Adresse zuordenbar ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder Zugriffe auf persönliche Daten öffentlich verfügbar. Stellen Sie deshalb Ihr Smartphone nur auf die benötigen Funktionen ein und tätigen Sie keine Bankgeschäfte über offene Wi-Fi-Verbindungen.

Eine Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter aus, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Vergeben Sie deshalb immer sofort ein individuelles Passwort bzw. richten Sie Gastzugänge ein.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung (WPA2) und geben Sie ein sicheres und langes WLAN-Passwort ein.

Tipp 3: Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sie die Hotline von Sicher-Stark an, die Ihnen dabei hilft. Fachexperten können Ihnen das Ergebnis anschließend zuschicken.

Hier eine Seite des Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, die Ihnen sofort helfen kann:
https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1

Tipp 4: Überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit

Falls das Netzwerk z.B. den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass ein Nachbar oder dessen Kind diesen Nachnamen trägt, sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es besser ist, anonyme Netzwerknamen, wie z. B. „Wolke24“ oder „Ente79“, im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie zulassen.

Tipp 5: Schlechte Verbindung in Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder werden Ihre mobilen Geräten des Öfteren aus dem Netz geworfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle, nach oben oder unten, von dem des Nachbarn entfernt ist, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Sollte dies nicht ausreichen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 6: Bücher und DVDs helfen

Lern-DVDs und Computer-Bücher helfen, das Internet und den PC besser zu verstehen. Die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Klären Sie Kinder frühzeitig auf oder lassen Sie sie an Kinderwebinaren teilnehmen. Für Familien mit Kindern hat die soziale Sicher-Stark-Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, das unter
http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
erhältlich ist.

Tipp 7: Diese 77 kostenlosen Sicherheitsprogramme helfen

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu schützen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs enorm.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht jedoch weitere Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, nicht nur in Firmen oder Konzernen, sondern auch zu Hause in der Familien-IT.
Mit einer speziellen Hacker-Software können sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Schützen Sie sich, bevor es zu spät ist. Weitere Tipps unter www.sicher-stark.com

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 01805550133-3
fax ..: 01805550133-0
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Hacker-Bildmaterial für diese Meldung unter
http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Pressekontakt:

Bundespresssestelle Sicher-Stark
Herr Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen

fon ..: 018055501333
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons