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Die Stadt wird grün – Tübinger Unternehmen bietet neue modulare Vertikalbegrünung an

Vertikale Gärten im modularen System bei DVS Beregnung

BildOb mehr urbane Lebensqualität, Feinstaubbindung oder Abmilderung der direkt spürbaren Folgen des Klimawandels: Die Gründe für mehr Grünflächen in der Stadt sind Legion und finden sich mittlerweile auch in so manchem Gesetzestext wieder.

Was aber tun, wenn die Bodenfläche aufgrund permanenter Nachverdichtung schlicht nicht mehr ausreicht? Ganz einfach. Dann müssen die Pflanzen eben die Wände hochgehen – mithilfe des neuen modularen Vertikalbegrünungssystem Biolit Vertical Green, das sich die natürlichen Eigenschaften des Kalksandsteins zunutze macht.

Entwickelt, getestet und wissenschaftlich analysiert am Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), kommt das Biolit-System nun nach Tübingen. Die Derendinger Bewässerungsfirma DVS-Beregnung ist der bundesweite Vertriebspartner des neuartigen modularen Systems, das grüne Fassaden schafft und über alle bautechnischen Eigenschaften anderer Kalksandsteine verfügt.

Im Vergleich zu anderen Systemen zeichnet sich die hier vorgestellte Vertikale Begrünung durch einen geringen Pflegebedarf, ein integriertes Bewässerungskonzept und niedrige Unterhaltskosten aus.

In unserer umfangreichen Informationsbroschüre rund um den vertikalen Garten finden Sie weitere Informationen. Gerne können Sie bei Fragen zum Thema auf uns zukommen. Am 9. März sind wir auch auf der Gründermesse in der Reutlinger Stadthalle anzutreffen. Selbstverständlich mit einer grünen Wand.

Dr. Andreas Maurer
DVS Beregnung

Über:

DVS Beregnung
Herr Andreas Maurer
Ernst-Simon-Str. 8
72072 Tübingen
Deutschland

fon ..: 070711450050
web ..: http://www.dvs-beregnung.de
email : info@dvs-beregnung.de

Vertikales Grün – modulare Bauelemente für die Realisierung innovativer Begrünungskonzepte. Für die Innenstädte zur Verbesserung der Luftqualität und des Mikroklimas. Für private Gärten als Design-Highlight, für Lärmschutz entlang von Straßen und Schienen, sowie als Sichtschutz auf Firmengeländen. Mit integriertem Bewässerungskonzept.

Pressekontakt:

DVS Beregnung
Herr Andreas Maurer
Ernst-Simon-Str. 8
72072 Tübingen

fon ..: 070711450050
web ..: http://www.dvs-beregnung.de
email : info@dvs-beregnung.de

In der Ruhe liegt die Kraft…

Massives Leichtbeton-Mauerwerk schützt vor Lärm

BildWo Menschen leben, entstehen Geräusche. Wer bereits während der Planungsphase die zukünftige Klangkulisse seines Eigenheims berücksichtigt, ist daher klar im Vorteil. Massive und möglichst „schallschluckende“ Wandbaustoffe sind das Fundament für ruhige Räume. In der Praxis haben sich hier Leichtbeton-Steine bewährt. Diese absorbieren dank ihrer porigen Struktur besonders viel Schall. So können Bewohner in Ruhe ihrem Alltag nachgehen – und finden Entspannung wann immer sie sie suchen.

Ein erhöhter Geräuschpegel gehört zu den größten Alltagsbelastungen der Neuzeit – das bestätigte kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bereits ein durchschnittlicher Tageslärm von 65 Dezibel verstärkt demnach das Risiko, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Daher sollten gerade im eigenen Zuhause Maßnahmen getroffen werden, die vor Lärm und dessen negativen Folgen schützen. Dabei gilt es einige Grundsätze zu beachten. So entsteht Schall durch die Ausbreitung kleinster Druck- und Dichte-schwankungen. Unterschieden werden drei Arten: Der sogenannte Körperschall breitet sich beispielsweise in Wänden aus. Trittschall entsteht – wie der Name vermuten lässt – etwa durch Schritte oder schleudernde Waschmaschinen. Straßenlärm dagegen erreicht das Gehör, wie auch Stimmen oder Musik, über Schallwellen in der Luft. Dieser Übertragungsweg wird daher als Luftschall bezeichnet. Alle Lärmarten haben jedoch eines gemeinsam: Mithilfe massiver und schallisolierender Baustoffe lässt sich der Geräuschpegel im Hausinneren stark minimieren.

Angenehme Akustik

Druckwellen können sich nur verbreiten, wenn sie auf flexible Trägermedien treffen. Daher gilt für Haus und Wohnung: Je weniger sich ein Bauteil in Schwingung versetzen lässt, desto besser sind seine Schallschutz-Eigenschaften. Hier punktet vor allem massives Mauerwerk. „Leichtbetonsteine bekommen nach gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerks-konstruktionen“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach).

Auch eine vorausschauende Grundrissplanung ist beim Hausbau Gold wert. Mit einer strengen Trennung von leisen und lärmenden Wohnbereichen lässt sich späteren Problemen der Ruhestörung vorbeugen. So sind Schlafzimmer naturgemäß schutzbedürftiger als etwa Küchen und sollten daher nicht gegen laute Räume oder zur Straßenseite hin angeordnet werden. Entsprechend geplant und mit den passenden Baustoffen umgesetzt, kann die Immobilie auch anspruchsvollen Schallschutz-Zielen Rechnung tragen. Damit bleibt der Alltagslärm draußen – und das Zuhause wird ein Ort der Ruhe.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
email : i.zahalka@dako-pr.de

„Gartenstädter“ in Nürnberg dämmen grüner

Caparol-Hanffaser-Fassadendämmung für sechs denkmalgeschützte Häuser

BildGleich einen ganzen Straßenzug hat die traditionsreiche Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg eG im Sommer 2015 mit neuentwickelten Dämmplatten aus natürlichen Hanffasern ummanteln und mineralisch verputzen lassen. Sie ist damit das erste wohnungswirtschaftliche Unternehmen in Deutschland, das das innovative Fassadendämmsystem Capatect Natur+ zur energetischen Sanierung ihrer Bestandsgebäude einsetzt. Den Anfang machten sechs in Reihe gebaute Wohnhäuser im „Hirschensuhl“; sie stammen aus dem Jahr 1926 und stehen – zusammen mit zwei Dritteln aller genossenschaftlichen Immobilien in der Nürnberger Gartenstadt – unter Ensembleschutz.

Der pfiffige Vorschlag, in der Gartenstadt Hanffaserplatten zur Fassadendämmung zu verwenden, kam von Murat Baydemir, Geschäftsführer der Firma Baydemir Stuck aus Oberasbach: „Ich bin stets auf der Suche nach neuen Ideen und Produkten, um mich von meinen Mitbewerbern abzuheben. 2014 habe ich erstmals von der Entwicklung eines neuen Dämmsystems erfahren, das auf Hanf basiert. Nachdem ich mir auf Einladung von Caparol www.caparol.de/hanfdaemmung selbst ein Bild vom Anbau, der Ernte und Verarbeitung machen konnte, stand für mich fest, dass mein Betrieb diese Hanffaser-Dämmplatten anbieten wird“, berichtet der versierte Handwerksunternehmer.

Damit lag Murat Baydemir genau auf der Linie der „Gartenstädter“, wie sich die Anhänger der historischen Gartenstadtbewegung mit berechtigtem Stolz auf das einigende Wir-Gefühl auch heute noch nennen. Die Verantwortlichen der 1908 gegründeten Nürnberger Wohnbaugenossenschaft ließen sich zudem durch Herbert Linz, Verkaufsleiter Süd bei Caparol, eingehend über die Produktvorzüge und Systemeigenschaften unterrichten. Als auch das Denkmalschutzamt der Stadt Nürnberg grünes Licht gab, die Fassaden von zunächst sechs Reihen-Einfamilienhäusern mit Hanffaserplatten auszustatten, konnte die Baydemir Stuck GmbH & Co. KG mit der Applikation beginnen: Die Häuser erhielten auf einer Fläche von 436 m^2 Außenwand 100 mm dicke Hanfdämmplatten, die mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und im Anschluss mit Thermosan-Fassadenfarbe NQG zweimal gestrichen wurden.

Innovation und Tradition verbinden

Die Entscheidung, Hanf als Fassadendämmstoff einzusetzen, entspricht der Naturverbundenheit der Gartenstädter. Sie halten die Philosophie der historischen Gartenstadtbewegung lebendig und machen sie in ihren Quartieren für jedermann erkennbar. Einen ganzen Stadtteil mit rund ums Jahr so liebevoll gehegten und gepflegten öffentlichen Grünanlagen und privaten Gärten sieht man wahrscheinlich nur in Nürnberg.

„Natürlich passen pflanzliche Dämmstoffe am besten zur traditionell ökologischen Ausrichtung unserer Genossenschaft. Deshalb hat uns der Vorschlag von Herrn Baydemir, unsere Häuser im Hirschensuhl mit Hanf zu dämmen, vom ersten Moment an fasziniert. Es dürften nicht die einzigen bleiben, zumal sich der Wohnkomfort, wie mehrere Bewohner übereinstimmend berichten, durch die energetische Sanierung spürbar verbessert hat. Auch der minimierte Heizwärmebedarf ist uns sehr willkommen“, sagt Architekt Dipl.-Ing. Johannes Soellner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Gartenstadt Nürnberg eG.

Vorteile erkennen und nutzen

„Wir sind Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen und geradezu neugierig, wenn es darum geht, eine Verbesserung des Wohnkomforts für unsere Mitglieder zu erzielen. Wirkungsvoller sommerlicher Hitzeschutz und gute Schallschutzeigenschaften sind uns daher bei der Wahl von Dämmmaterialien sehr wichtig. Auch deshalb haben wir uns für die Hanfdämmung von Caparol entschieden“, ergänzt Michael Steinhage, der bei Bau- und Modernisierungsmaßnahmen der Genossenschaft als Oberbauleiter fungiert.

Im Ergebnis kommt die Dämmmaßnahme sogar dem in der Energieeinsparverordnung formulierten Ziel für vergleichbare Gebäude außerhalb des Denkmalschutzes so nahe, dass eine über 100 mm hinausgehende Dämmplattendicke keine nennenswerte Verbesserung mehr mit sich gebracht hätte; wohl aber wäre sie auf Kosten historischer Fassadendetails gegangen, an deren Erhalt dem Denkmalschutzamt sehr gelegen ist. „Die sanierten Häuser im Hirschensuhl sind ein schönes Beispiel, dass sich der Wunsch des Gesetzgebers, den Energiebedarf im Immobilienbestand zu senken und den Klimaschutz zu verbessern, mit den berechtigten Anliegen des Denkmalschutzes durchaus in Einklang bringen lässt. Das funktioniert unter der Voraussetzung, dass alle Beteiligten bereit sind, vernünftige Kompromisse einzugehen. Letztlich geht es ja darum, den Bewohnern der gedämmten Häuser einen Mehrwert zu bieten – was bei Modernisierungsmaßnahmen, die mit Sachverstand und Augenmaß durchgeführt werden, immer wieder mit Bravour gelingt“, resümiert Caparol Verkaufsleiter Herbert Linz.

Ein eigenes Haus im Grünen

Was den besonderen Charme des Wohnens in der Gartenstadt ausmacht, ist weit mehr als der kleine Garten hinterm Haus. Eine besondere Anziehungskraft geht auch von der Architektur der Gebäude aus, die in Nürnberg auf den originären Planungen von Prof. Richard Riemerschmid beruht. Von ihm übernahm ab 1912 das Architekturbüro Lehr & Leubert die gestalterische Federführung in der Gartenstadt; nach Entwürfen von Architekt Hans Lehr sind dort unter anderem die Häuser im „Hirschensuhl“ entstanden.

Einst war der Hirschensuhl ein Feuchtbiotop, in dessen Wasserlachen und Schlammpfützen sich Hirsche und anderes Wild aus den umgebenden Wäldern suhlten. Doch das ist lange her. Mit der im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert voranschreitenden Industrialisierung ging eine beispiellose Urbanisierung einher: Alles drängte in die Stadt, man musste wohnen, wo es Arbeit gab. Folglich wuchs der Wohnraumbedarf besonders in der näheren Umgebung von Fabrikanlagen, die damals – heute unvorstellbar – bevorzugt im Stadtzentrum errichtet wurden. Mehr und mehr Grünflächen mussten der Bebauung weichen; die Wohnungsnot blieb nichtsdestotrotz ein Dauerzustand, der zu Überbelegungen führte und hygienische Missstände nach sich zog. Umso bedeutsamer wurde alsbald das soziale Grundanliegen der Gartenstadtbewegung, deren Ursprung in England liegt. Auch in industrialisierten deutschen Großstädten fasste sie Fuß, allen voran Dresden und Nürnberg. Ihre Anhänger verfolgten das Ziel, ein lebenswertes, gesundes Wohnumfeld mit genügend Grünflächen zu schaffen; Arbeiter sollten sich von ihrer oft sehr schweren körperlichen Arbeit im Kreise der Familie erholen können. Auch bürgerlichen Haushalten mit begrenzten finanziellen Mitteln wollte und konnte die Gartenstadtbewegung bedarfsgerechtes Wohnen mit der Möglichkeit zur Selbstversorgung aus dem eigenen Garten bieten.

Neues Städtebau-Konzept

Die Natur in die zunehmend industrialisierte Stadt zurückgebracht zu haben, ist das städtebauliche Verdienst der Gartenstadtbewegung. Schon in den 1920er Jahren hat ihr die integrierte Landschafts- und Bebauungsplanung im In- und Ausland große Aufmerksamkeit beschert und im Nürnberger Stadtteil Gartenstadt den bis heute geltenden Ensembleschutz ermöglicht. Die fortwährende Bau- und Instandhaltungsleistung der Genossenschaftsmitglieder lässt sich annähernd ermessen, wenn man sich folgende Fakten vor Augen führt: Mitte 2016 zählen 912 Einfamilien-Reihenhäuser zum Bestand der Gartenstadt Nürnberg eG; darunter sind nicht weniger als 890 anerkannte Baudenkmäler, von denen die ersten ab 1911 errichtet wurden. Auch in Wohneinheiten umgerechnet, macht die Bestandsaufnahme Eindruck: Von rund 2.500 Wohnungen, die die Gartenstadt Nürnberg eG verwaltet, befinden sich 1.600 in denkmalgeschützten Immobilien. Die genossenschaftlichen Wohneinheiten sind voll vermietet; die durchschnittliche Bleibedauer der Bewohner beträgt drei bis vier Jahrzehnte.

Weitere Informationen:
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt
Fon: 06154/71-0; Fax: 0 61 54/71-13 91
E-Mail: info@caparol.de
Web: www.caparol.de/hanfdaemmung

DAW SE – Caparol
Das Stammhaus von Caparol ist die DAW SE mit Sitz im südhessischen Ober-Ramstadt. Die Firmengruppe setzt seit jeher auf Nachhaltigkeit als wesentlichem Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Davon zeugt auch eine breite Palette an emissionsminimierten und lösemittelfreien Farben, wasserverdünnbaren Lacken und Lasuren sowie emissionsminimierten Bodenbeschichtungen im Produktsortiment. Aus den vielfältigen nachhaltigen Aktivitäten resultieren zahlreiche Auszeichnungen. Erst kürzlich wurde das Familienunternehmen von der Verbraucher Initiative e.V. als „Nachhaltiger Hersteller“ mit Gold ausgezeichnet.

Kontakt-Adressen:
Bauherr/Auftraggeber
Gartenstadt Nürnberg eG, Julius-Loßmann-Str. 52, 90469 Nürnberg
Fon 09 11/94 88 77-0; Fax 09 11/94 88 77-50
info@gartenstadteg.de; www.gartenstadt-nuernberg.de

Verarbeiterbetrieb
Baydemir Stuck GmbH & Co. KG
Geschäftsleitung: Murat Baydemir
Rothenburger Str. 1; 90522 Oberasbach
Fon 09 11/96 90 83-6; Fax 09 11/96 90 83-8; Mobil 01 512/22 64 44 70
info@baydemir.com; www.baydemir.com

Zulieferer Dämmsystem Capatect Natur+
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50; 64372 Ober-Ramstadt
Fon 0 61 54/71-0; Fax 0 61 54/71 13 91
info@caparol.de; www.caparol.de

Caparol Verkaufsleitung Süd
Herbert Linz; 78360 Strullendorf
Fon 0 61 54/71-7 83 60
herbert.linz@caparol.de

Über:

Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Herr Dr. Franz Dörner
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

fon ..: +49-6154/71-71097
web ..: http://www.daw.de
email : franz.doerner@daw.de

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Pressekontakt:

Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Herr Dr. Franz Dörner
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt

fon ..: +49-6154/71-71097
web ..: http://www.daw.de
email : franz.doerner@daw.de

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