Kupfer

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Unternehmen mit Aufwärtspotenzial

Der Goldpreis erfreut derzeit die Anleger.

BildNach dem Verfall des Goldpreises in den letzten Jahren, in denen Kostensenkungen die Devise waren, könnten gute Unternehmensaktien mit einem Hebel zum Gewinn werden.

Viele Goldgesellschaften haben in den vergangenen Jahren ihre Kosten gesenkt, Minen wurden geschlossen, neue Projekte verschoben. Dazu zählt etwa auch der Branchenriese Barrick Gold. Niedrige Produktionskosten verstärken jedenfalls den Hebel, den ein Investment in Goldaktien, gegenüber dem Investment in physisches Gold, besitzt. Denn ein steigender Goldpreis, womit viele rechnen, zahlt sich bei Goldaktien besonders aus.

Hochwertige Projekte in bergbaufreundlichen Gegenden sind notwendig um Erfolge zu verbuchen. Branchenkenner sehen beispielsweise im Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298171 – in Finnland ein deutliches Aufwärtspotenzial, was den Aktienkurs betrifft. Vor kurzem besaß Firesteel Resources noch 60 Prozent der Laiva-Mine, nun wurden auch die restlichen 40 Prozent erworben, so dass eine 100-prozentige Eigentümerschaft vorliegt. Und zwar an einer Mine, die in den nächsten Monaten die Produktion aufnehmen wird und die noch Explorationsmöglichkeiten aufweist. Daneben entwickelt Firesteel das Star Projekt, eine Porphyr-Gold-Kupfer-Liegenschaft, zusammen mit Prosper Gold in British Columbia.

Gewinnbringende Chancen gibt es aber auch im Bereich der Edel- und Basismetallgesellschaften, die wie Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298176 – ihr Geld mit Lizenzen verdienen. Indem Osisko Gold Royalties eine Zahlung an ein Unternehmen gibt, erhält sie dafür einen bestimmten Prozentsatz des von dem Unternehmen produzierten Metalls. Dass Osisko wächst, sieht man an den Zahlen. So konnte in 2017 z.B. eine Rekordmenge an Goldäquivalent-Unzen, nämlich fast 59.000 und damit 54 Prozent mehr als in 2016, erwirtschaftet werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt trifft auf weitere sehr hohe Kobaltgehalte in zwei Gebieten

,Hamilton‘ ist eine von 50 Minen die First Cobalt im ,Cobalt Camp‘ kontrolliert. Vier Schächte auf dem Projekt erstrecken sich über ein 400 m langes Adersystem in ostwestlicher Richtung.

BildDer kanadische Kobalt-Explorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) meldete erneut hochgradige Kobaltgehalte mit bis zu 2,01 %. In der Nähe der historischen ,Hamilton‘-Mine im Gebiet ,Cobalt North‘ wurden im Zuge einer Oberflächenprobennahme bei Schürfproben hochgradige Kobaltadern mit Gehalten von 2,01 %, 1,92 % und 1,55 % Kobalt (Co) sowie Silberanteile von bis zu 5.527 g/t bestätigt.

16 Schürfproben wurden im Bereich des ,Hamilton‘-Schachts von Abraummaterial entnommen, die sowohl den Metallmineralisierungsgehalt als auch die Beschaffenheit des Wirtsgesteins prüfen sollten. Dabei wurden neben den zuvor genannten sehr hohen Kobalt- und Silbergehalten auch noch ungewöhnlich hohe Kupfergehalte von bis zu 0,14 % ermittelt.

,Hamilton‘ ist eine von 50 Minen die First Cobalt im ,Cobalt Camp‘ kontrolliert. Vier Schächte auf dem Projekt erstrecken sich über ein 400 m langes Adersystem in ostwestlicher Richtung des 1908 entdeckten Minengebiets. Dem ,Hamilton‘-Schacht seine drei Abbauebenen reichen bis 75 m in ostwestlicher Richtung und 33 m in die Tiefe. Erst ab 1938 wurden Produktionsaktivitäten dokumentiert und 50,8 kg Kobalt je Unze Silber verzeichnet. Das ,Hamilton‘-Minengebiet ist ein hochgradiges mineralisiertes System, das in der Lage sein könnte, kurzfristig verarbeitungsfähiges Erz für einen Minenbetrieb zu liefern. Nicht zuletzt deshalb wird dort auch im laufenden Jahr aggressiv exploriert.

Auch ungewöhnliche Kupfer-, Zink- und Bleigehalte sind in einigen Stichproben vorhanden und zeigen die unterschiedliche Metallpräsenz in dem mineralisierten System an, die Nebenprodukte der zukünftigen Abbauaktivitäten sein könnten.

Zudem meldete First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=RFF7GH4WKSU – sehr positive Bohrergebnisse aus dem Bereich der ,Bellen‘-Mine. Hier konnten die Erwartungen an das Explorationsprogramm ebenfalls erfüllt und das Vorkommen einer hochgradigen Kobalt-Nickelvererzung südlich der historischen Abbaustätten bestätigt werden. Die Bohrungen auf ,Bellellen‘ begannen erst im Januar 2018. Im Rahmen des 1.100 Bohrmeter umfassenden Programms wurden bisher 13 Bohrungen niedergebracht, die den historischen Abbau bestätigen und die beiden Vererzungstypen in Form von Erzgang und eingesprengter Vererzung identifizieren.

Geschnitten wurden z.B. in der Bohrung FCC-18-007 über 2,0 m 0,78 % Kobalt (Co) und 0,83 % Nickel (Ni), einschließlich 1,1 m mit 1,35 % Co und 1,47 % Ni in einem Gangsystem, das sich über eine Streichlänge von ungefähr 300 m erstreckt. Der vererzte Abschnitt begann ca. 20 m unter der Oberfläche in einer Zone mit mehreren Erzgängen. Der höchste Gehalt von 2,40 % Co über 0,3 m repräsentiert sogar sichtbare Kobaltminerale, die wahrscheinlich auch noch Nickel enthalten. Auch anomale Kobaltgehalte mit mehr als 0,05 % kommen innerhalb des Nebengesteins, an den Rändern der hochgradigen Zone, ohne sichtbare Gangbildung vor.

Zudem wurden mehrere Kalzitgänge und Zonen mit eingesprengter Vererzung durchteuft. Weitere Analysenergebnisse für 12 Proben stehen noch aus, wobei aber schon jetzt relativ klar ist, dass mehrere Bohrungen Karbonatgänge durchteuften, die Kobalt-Nickel-Minerale sowie Pyrit, Magnetkies und Kupferkies enthalten.

Trent Mell, der President und Chief Executive Officer von First Cobalt erklärte ergänzend: „Erste Analysenergebnisse aus den ,Bellellen‘-Bohrungen bestätigen die Gehalte, die im Abraummaterial gefunden wurden, das 2017 beprobt wurde. Dies unterstützt unsere Ansicht, dass wir jetzt ein drittes aussichtsreiches Gebiet im ,Cobalt Camp‘ haben. Die Struktur ,Bellellen‘ besitzt eine hinreichende Streichlänge, um weiterhin ein vorrangiges Explorationsziel zu sein. Unsere Bohrstrategie im Jahr 2018 ist die Überprüfung mehrerer neuer Zielgebiete, um die Kobaltgehalte der bekannten Systeme im Camp zu bestätigen und sich im Nachgang auf die Systeme mit ausreichender Größe zu konzentrieren, die einen großvolumigen Abbau unterstützen könnten.“

Laut der Interpretation liegt auf ,Bellellen‘ der ,Nipissing‘-Diabas in einer Tiefe von 125 m unter der Oberfläche. Zwischen der Oberfläche und dem Diabas befindet sich eine mächtige Abfolge mafischer Vulkanite, was nahelegt, dass die bekannte Kobalt-Silber-Vererzung in diesem Gebiet noch weiteres Potenzial in der Tiefe beherbergen könnte.

Frühere Proben aus übertägigen Abraumhalden auf ,Bellellen‘ lieferten ebenfalls hohe Kobalt-Gehalte, die mit Silber und Nickel in verschiedenen Vererzungstypen zusammenfallen. Mineralogische Arbeiten am Typ der eingesprengten Vererzung bestätigen Kobalt in Form von Glaukodot sowie kobalthaltigen Pyrit. Dieser Vererzungstyp wurde zuvor im ,Cobalt Camp‘ noch nicht erkannt, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass auf ,Bellellen‘ ein ausgedehntes Hydrothermalsystem vorkommen könnte. Um dies weiter zu untersuchen sind für das gesamte Jahr Explorationsprogramme geplant.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fundamental Research sieht Kursziel von Firesteel Resources bei 0,25 CAD

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion.

BildEine klare spekulative Kaufempfehlung ist laut den Rohstoffexperten von Fundamental Research das Unternehmen Firesteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR). Aktuell notiert der Kurs der kanadische Gesellschaft um die 0,11 CAD, was den Rohstoffexperten aber viel zu wenig erscheint. Nach eigenen Berechnungen wäre ein Aktienkurs von 0,25 CAD nicht zu teuer.

Die kanadische Gesellschaft konzentriert sich primär darauf, innerhalb der nächsten sechs Monate seine erworbene finnische Goldmine ,Laiva‘ wieder in Produktion zu bringen. Im Dezember 2017 erwarb Firesteel für 20 Millionen USD eine 60 %ige Beteiligung an der Mine, was aus einem Goldvorverkauf finanziert wurde. Die übrigen 40 % wurden vor wenigen Tagen für 5,65 Mio. USD in eigenen Aktien erworben – https://www.youtube.com/watch?v=upkHyns9hdk -.

Die ,Laiva‘-Mine war bereits von Januar 2012 bis März 2014 in Produktion. Während dieser Zeit betrug die gesamte Goldproduktion 71.700 Unzen, die aus 2,8 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 0,9 g/t ausgelöst wurden. Die Gewinnungsrate lag zwischen 79 % – 85 %.

Eine 2017 veröffentlichte NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung für das Projekt ergab eine gemessene und angezeigte (,measured & indicated‘) Ressource von 151.000 Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,24 g/t und eine geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressource von 0,45 Mio. Unzen mit einem Durchschnittsgehalt von 1,53 g/t.

Im Hause Firesteel und Fundamental Research geht man davon aus, dass die Mine durch selektiven Abbau mit einer besseren Gewinnungsrate, sowie optimierter Nutzung der Anlagen und besserer Abbaupraktiken wieder profitabel betrieben kann. Die geschätzten Investitionskosten (,CAPEX‘), um die Mine wieder in Produktion zu bringen, sind mit rund 5 Millionen USD veranschlagt.

Diese Daten und die Tatsache dass laut einer Studie des Fraser Institutes aus dem Jahr 2006 Finnland eines der besten Bergbauregionen in Europa ist, gefallen den Rohstoffexperten von Fundamental Research so gut, dass sie Firesteel Resources ein Kurspotenzial von 120 % zutrauen!

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2018 wird ein goldenes Jahr

Besonders aus der Schmuckindustrie könnte es in 2018 zu vermehrter Goldnachfrage kommen.

BildIn den USA stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 um drei Prozent auf 122,1 Tonnen. Dabei erreichte die Nachfrage im vierten Quartal ein Acht-Jahres-Hoch. Ursächlich dürfte das gute wirtschaftliche Umfeld gewesen sein. Gewachsen sind vor allem auch die Onlineverkäufe. So verzeichnete beispielsweise Tiffany ein acht-prozentiges Wachstum der Verkäufe während die Geschäfte geschlossen hatten.

Noch hat die US-Nachfrage nach Goldschmuck alte Höhen nicht erreicht, dies könnte sich aber in 2018 ändern. In Europa dagegen ging es um drei Prozent nach unten in 2017. Schuld daran dürfte der Brexit in England und die damit verbundenen Unsicherheiten gewesen sein. In China und Indien zog die Schmucknachfrage an und eine weitere Erholung in 2018 wird erwartet.

Die kleineren asiatischen Märkte waren durchweg eher schwach mit Ausnahme von Indonesien und Vietnam. In Vietnam stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent an. Auch dort war das Wirtschaftswachstum stark. Betrachtet man den Mittleren Osten, so war der Iran der stärkste Nachfrager. Ein jährlicher Anstieg von immerhin 12 Prozent in 2017 gegenüber 2016 war zu verzeichnen.

Gold wird also weiterhin gefragt bleiben, nicht nur in der Schmuckbranche, sondern auch von Investoren, die den sicheren Hafen ansteuern. Goldunternehmen wie etwa GoldMining oder die aufstrebende Metallic Minerals sollten also gut voran kommen, auch wenn sie noch nicht produzieren. GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – hat mit günstigen Zukäufen sein Portfolio ausgebaut. Auf dem Yellowknife-Projekt und den übrigen Liegenschaften besitzt die Gesellschaft insgesamt erkundete und angezeigte Ressourcen von rund 9,5 Millionen Unzen Gold.

Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 – konzentriert sich auf die Entwicklung von hochwertigen Silber- und Goldprojekten im Yukon-Gebiet in Kanada. Flaggschiffprojekt ist die Keno Hill-Liegenschaft und sie liegt im historischen Keno Hill Silber Distrikt. Dieses Gebiet beherbergt eine der hochwertigsten Silbervorkommen weltweit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Triumph Gold ist die Goldperle des Yukon und von British Columbia

Von der eigenen andalusischen ,Peak‘-Liegenschaft in British Columbia meldete Triumph Gold die Entdeckung von zwei neuen Goldvorkommen.

BildTriumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) ist eine kanadische wachstumsorientierte Explorations- und Entwicklungsgesellschaft deren Fokus auf Edelmetalle, vor allem Gold liegt. Das unternehmenseigene ,Freegold Mountain‘-Projekt im Distrikt ,Freestyle‘ in Yukon ist der Wachstumstreiber der Gesellschaft. Daneben unterhält das Unternehmen aber auch noch hoch interessante Gebiete in British Columbia, von denen jetzt Details bekanntgegeben wurden.

Von der eigenen andalusischen ,Peak‘-Liegenschaft in British Columbia meldete Triumph Gold die Entdeckung von zwei neuen Goldvorkommen. Auch die Ergebnisse der Prospektion und geologischen Kartierung umfassen zahlreiche erfreuliche Ergebnisse.

Das Grundstück ,Andalusite Peak‘ wurde im Januar 2017 erworben und befindet sich im Nordwesten von British Columbia, 65 km nördlich der bekannten ,Red Chris‘-Kupfer-Gold Mine sowie 20 km westlich von BC 37 und 7 km südlich der ,Kutcho Creek‘-Minenstraße. Die Liegenschaft umfasst eine Alterations-„Blow-Out“ in der Mitte eines 27 Kilometer langen Gürtels aus stark verändertem Gestein, der 2016 vom Geologenteam von BC Geographic Survey Bram van Straaten identifiziert und kartiert wurde.

Im Bereich der ,Julep‘-Ader wurden laut Unternehmen an zwei Stellen im Abstand von 21 m Proben genommen, von denen die Probe E446453 sehr gute Gehalte von 1,18 Gramm/Tonne (g/t) Gold (Au), 11,2 g/t Silber (Ag) und 1,135 % Kupfer (Cu) enthielt und die Probe E446454 mit 21,1 g/t Ag und 2,72 % Cu sogar noch höhere Silber und Kupfer Gehalte klassifizierte. Die Größe und Geometrie konnte noch nicht vollständig abgebildet werden und bleibt somit noch offen.

Die Ader ,Gentleman‘ besteht laut Mitteilung aus einer bis zu 20 cm dicken Quarz-Karbonat-Magnetit-Sulfid-Ader mit stark alterierten und mineralisierten Sicken. Von der Ader wurden an zwei Stellen in 17 m Entfernung Proben entnommen: Probe I044403 lieferte 1,84 g/t Au, 17,3 g/t Ag und 2,25 % Cu. Die Probe E446455 ergab 0,459 g/t Au, 2,4 g/t Ag und 0,163 % Cu. Die Ader wurde dort identifiziert, wo sie einen Bergspitzensattel überquert. Sie bleibt laut Unternehmensangaben nach Nordwesten und Südosten noch offen.

Des Weiteren gab das Unternehmen bekannt, dass die Alterationskartierung, unterstützt durch die Sammlung und Analyse von 67 Nahinfrarotreflexions- (,TerraSpec‘) -Proben, bestätige, dass die Eigenschaft von intensiven Phyllic- bis Advanced-Argillic-Alterationen über ein etwa 2 x 2 km großes Gebiet beeinflusst wurde, welches eines der größten und intensivsten Alterationszonen im Norden von British Columbia darstellt.

Paul Reynolds der Präsident und CEO des Unternehmens hat die Ergebnisse wie folgt kommentiert: „Das Gebiet von ,Andalusite Peak‘ wurde abgesteckt, basierend auf einem starken „Alterations-Blow-Out“, ähnlich wie in anderen Gebieten des Distrikts, die bedeutende Mineralerscheinungen beherbergen. Vor unserer Arbeit war jedoch keine Mineralisierung auf dem Grundstück entdeckt worden. In einem Jahr ging dieses Gebiet von einem hochspekulativen Explorationskonzept zu einer Explorationsrealität mit der Identifizierung von zwei neuen Gold-Kupfer-Vorkommen über. Wir sind gespannt darauf, diesen aufregenden neuen Entdeckungen zu folgen und die ,Andalusite Peak‘-Property weiter zu erforschen.“

Ein spannendes Detail darf man bei der Einschätzung der Triumph Gold Aktie nicht verheimlichen. Der Goldcorp-Konzern ist bereits eingestiegen und hält einen Anteil von knapp unterhalb der Übernahmeschwelle. Wer Gold als Anlageklasse interessant findet, sollte die Triumph Gold Aktie mal genauer beobachten. Der Aktienkurs ist recht volatil aber es lohnt sich in der Regel auf der Geldseite zu liegen. Sobald der Goldpreis in Richtung 1.500,- USD pro Feinunze geht, wird das Unternehmen ein akuter Übernahmekandidat.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Firesteel Resources komplettiert Übernahme

Neben dem ,Laiva‘-Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firestee

BildFiresteel Resources Inc. (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat Nordic Mines Marknad AB komplett übernommen. Wie die Kanadier mitteilten, hat man jüngst sein Recht zum Erwerb der noch ausstehenden 40 % des Aktienkapitals der Nordic Mines Marknad AB ausgeübt. Damit ist auch die finnische Goldmine ,Laiva‘ in Firesteels Besitz übergegangen.

Nachdem die TSX-Venture Exchange die Übernahme genehmigt hat, wurden vereinbarungsgemäß 58.417.182 Firesteel-Stammaktien im Gegenwert von rund 5.643.100 CAD, an Nordic Mines AB zum Ausgabepreis von 0,0966 CAD pro Aktie begeben. Die an Nordic Mines AB begebenen Aktien unterliegen einer viermonatigen Haltefrist, die Ende Mai 2018 endet.

Nordic Mines AB behält sich vor, ein Teil der Firesteel-Aktien anteilsmäßig an seine Aktionäre auszugeben. Das Unternehmen bekommt eine Option eingeräumt die es erlaubt, nach Ablauf der Haltefrist unter bestimmten im Abkommen geregelten Bedingungen Aktien im Wert von bis zu 300.000 EUR zu verkaufen, um damit ggf. Kosten und Aufwendungen der Gesellschaft zu stemmen. Zum endgültigen Abschluss der Akquisition wurde das Joint Venture-Abkommen gemäß seinen Konditionen aufgelöst.

Neben dem zuvor genannten Projket besitzt Firesteel noch eine 49 %-Beteiligung an der sehr aussichtsreichen ,Star‘-Liegenschaft in British Colombia, die zurzeit gemäß dem Joint Venture-Abkommen durch Firesteel – https://www.youtube.com/watch?v=VP21ogyNHGs – und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben und exploriert wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ergebnisse von Altona Minings Bohrarbeiten deuten auf neues Kupfer-Gold Cluster hin

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten. Besonders erwähnenswert sind die höheren Goldgehalte.

BildDer australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab die Ergebnisse des 30 Bohrungen umfassenden RC-Bohrprogramms von seinem australischen Projekt bekannt, das Ende Dezember des vergangenen Jahres fertiggestellt wurde. Anhand der Analysenergebnisse fanden die Geologen heraus, das sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry‘ wahrscheinlich eine neue Kupfer-Gold-Entdeckung befindet. Das absolvierte Programm war dazu konzipiert, in den Prospektionsgebieten ,Companion‘, ,Veiled‘ und ,Quamby‘ neue Kupfer-Gold-Anomalien im Boden zu testen. Und das erwies sich scheinbar als sehr erfolgreich.

Denn zu den besten Bohrergebnissen im Prospektionsgebiet ,Companion‘ gehören 32 m mit 1,48 % Kupfer (Cu) und 0,98 g/t Gold (Au), sowie 15 m mit 1,44 % Kupfer und 0,84 g/t Gold sowie 35 m mit 1,33 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Fast ebenso erfolgreich verliefen die Bohrungen im Gebiet ,Veiled‘. Hier schnitt Altona Mining über 74 m 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold sowie 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold sowie über 25 m 0,68 % Kupfer und 0,10 g/t Gold. Auch im Bereich um ,Quamby‘ wurden über 13 m 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold einschließlich 2 m mit 23,55 g/t Gold sowie 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold geschnitten. Zudem wurde ein Abschnitt über 25 m mit 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold identifiziert.

Die zuvor genannten Prospektionsgebiete auf ,Cloncurry‘ ergänzen einer sich südlich der geplanten Minenentwicklung ,Little Eva‘ abzeichnender Ansammlung von sogenannten Clustern von Kupfer-Gold-Entdeckungen. Ein Cluster umfasst die Prospektionsgebiete ,Hobby‘ und ,Reaper‘.

Die zu Erkundungszwecken kurzen Bohrungen wurden in einer Bohrtiefe zwischen 48 m und 96 m beendet und durchteuften trotzdem schon eine Oxid- und Sulfidvererzung. Die Bohrungen lagen ungefähr 300 m auseinander und wurden entlang der nördlichsten 1,2 km einer 3 km langen Kupferanomalie niedergebracht. Die Ergebnisse zeigen die Bodenanomalien in drei subparallelen Zonen an, da die Vererzung in drei Zonen durchteuft wurde. Eine reichhaltige Kupfer-Gold-Vererzung wurde innerhalb einer mächtigeren Vererzung mit allerdings niedrigeren Gehalten angetroffen.

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,IOCG‘-Lagerstätten (,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten). Erwähnenswert sind besonders die höheren Goldgehalte im Vergleich zu den Lagerstätten des ,Little Eva‘-Minenplans. Ebenfalls konnten bedeutend höhere Silbergehalte im Bereich ,Quamby‘ und hohe Kobaltgehalte im Bereich ,Veiled‘ verzeichnet werden.

Die Gehalte der ,Companion‘ und ,Quamby‘-Vererzungen sind im Vergleich zu den Ergebnissen des früheren Betreibers deutlich besser geworden. Während damals vom ,Companion‘-Gebiet Ergebnisse von z.B. 34 m mit 0,75 % Kupfer und 0,21 g/t Gold, 12 m mit 0,73 % Kupfer und 0,32 g/t Gold, 19 m mit 0,87 % Kupfer und 0,32 g/t Gold gemeldet wurden, schnitten die jüngsten Bohrungen von Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc – mit Gehalten von 11,2 %, 9,3 % und 8,7 % Kupferäquivalent unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent bedeutend besser ab.

Die Ergebnisse aus der ,Veiled‘-Vererzung fielen mit 3,0 %, 2,4 % und 2,3 % Kupferäquivalent etwas niedriger aus, wobei aber die Ergebnisse aus der ,Quamby‘-Goldvererzung mit 27,1 g/t und 20 g/t Gold unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von ebenfalls 0,3 % Kupferäquivalent als absolut hervorragend einzustufen sind.

In diesem Zusammenhang muss man aber wissen, dass das Prospektionsgebiet ,Veiled‘ in der Vergangenheit noch nicht bebohrt wurde. Alleine durch Probennahmeprogramme innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurde hier aber ein 130 m x 260 m großer „Treffer“ mit hochgradiger Kupferanomalie im Boden entdeckt. Bisherige Erkundungen lassen auf einen kleinen und nicht sehr tiefen Abbau in den frühen 1900er-Jahren innerhalb der Anomalie in Richtung Norden schließen. Aufgrund dieser interessanten Erkenntnisse wurden auf dem Prospektionsgebiet zunächst vier kurze RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 54 m bis 90 m, auf zwei Profilen im Abstand von 100 m, niedergebracht die auf das Zentrum und den nördlichen Ausläufer der Anomalie abzielten. Dabei wurden zum Beispiel in der VLR001 Bohrung 74 m mit 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold ab der Oberfläche und 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold ebenfalls ab der Oberfläche in der Bohrung VLR002 unter Verwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent geschnitten. Die Kupfer-Gold-Anomalie wurde in drei Bohrlöchern angetroffen, wobei die Bohrung VLR002 in der Vererzung endete, was bedeutet, dass die Vererzungszone in die Tiefe noch offen ist. Interessant ist allerdings auch, dass in der Bohrung VLR001 ab einer Tiefe von nur 10 m ein Abschnitt mit Kobalt durchteuft wurde, der in der Spitze sogar über 6 m 0,12 % Kobalt enthielt.

Auf dem Prospektionsgebiet ,Quamby‘ wurden die bis dato nur unzureichend verstandenen reinen Goldanomalien und angrenzenden Kupfer-Gold-Anomalien im Boden durch zusätzliche Bohrungen überprüft. Auserwählt wurde ein Ziel mit erhöhten Goldgehalten in der Umgebung der historischen, gleichnamigen Goldmine ,Quamby‘, die laut früheren Berichten in den 1980er und 1990er-Jahren mittels Laugungsverfahren rund 75.600 Unzen Gold produziert haben soll. Westlich der Mine liegt eine große Kupfer-Gold-Anomalie, die sich zum Teil mit der Goldanomalie auf ,Quamby‘ überschneidet.

Konkret wurden im Gebiet ,Quamby‘ 17 RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 60 m bis 174 m in Abständen von 80 m bis 200 m niedergebracht und zielten auf die Kupfer-Gold-Anomalie im Boden ab. Dabei trafen alle Bohrungen auf die vermutete Vererzung. Die Bohrungen deuten eine bis zu 75 m mächtige Zone mit niedrigeren Gehalten einer Kupfervererzung an, die aber sehr hochgradige Zonen in sich verbergen könnte, da auch Goldgehalte von bis zu 27,1 g/t angetroffen wurden.

Zu den besseren Bohrergebnissen unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent zählen: 13 m mit 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold ab 29 m, einschließlich 2 m mit 23,6 g/t Gold und 54 g/t Silber ab 30 m in der Bohrung QMR001. QMR012 brachte Gehalte über 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold ab 10 m hervor, während die Bohrung QMR013 über 31 m 0,46 % Kupfer und 0,01g/t Gold ab 24 m durchteufte. Die Bohrung QMR013 schnitt darüber hinaus noch über 25 m 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold ab 17 m Tiefe. Aufgrund der sehr wenigen Explorationsarbeiten in diesem Gebiet wird die Vererzung bisher kaum verstanden, deutet aber schon jetzt signifikantes Potenzial an!

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Chinesen und Inder wollen Gold

Wie das World Gold Coucil in seinem Goldbericht zu 2017 festgestellt hat, hat die Goldnachfrage in China und Indien angezogen.

BildEine weitere Steigerung wird für 2018 erwartet.

Insgesamt ging die Nachfrage nach dem Edelmetall in 2017 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Die ETF-Zuflüsse waren rückläufig, ebenso die Nachfrage nach Barren und Münzen. Zugelegt hat dagegen der Bedarf der Schmuckbranche (erstmals seit 2013) und der Industrie.

Bei der Nachfrage nach Goldschmuck war zu spüren, dass sich der US-Markt auf Wachstumskurs befindet. Besonders im vierten Quartal erholte sich der Bedarf an Goldschmuck durch Indien und China. In Indien sorgte wohl die Entscheidung der Regierung Schmuck von der Anti-Geldwäsche-Verordnung auszunehmen für mehr Käufer. Dazu kam die Nachfrage angesichts von Festivalen. Für die weitere chinesische Schmucknachfrage in 2018 ist das World Gold Council positiv gestimmt.

In der Industrie war der Einsatz von Gold in Smartphones und Fahrzeugen vor allem ursächlich für das erste Wachstumsjahr seit 2010. Und die Nachfrage aus dem Technologie-Bereich dürfte weiter ansteigen.

Auf der Angebotsseite war ein Rekordhoch bei der Minenproduktion zu verzeichnen, während das Recycling um zehn Prozent zurückging. In China sank die Produktion der Minen um neuen Prozent aufgrund strengerer Umweltkontrollen.

Das könnte auf die Menge der weltweiten Goldproduktion in den kommenden Jahren ausstrahlen. Neue Goldprojekte zu erschließen könnte sich daher lohnen, auch für US Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 -. In Nevada sind dies das Gold Bar North- und das Keystone-Projekt. In Wyoming ist es das Copper King-Projekt, bei dem gerade neue Edelmetall-Mineralisierungszonen entdeckt wurden.

Auch TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – bohrt erfolgreich. Das Yellowknife City Goldprojekt des Unternehmens befindet sich in den Nordwest-Territorien in Kanada in Yellowknife-Grünsteingürtel. Dort befanden sich früher die hochgradigen Goldminen Con und Giant. Hervorragende Ergebnisse von bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein konnten bereits von TerraX Minerals ausgemacht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Osisko Gold Royalties schließt strategische Partnerschaft mit Algold Resources

Osisko stehen nach der jetzt erfolgten Transaktion bei einer entsprechenden Produktionsaufnahme 1,5 % des Nettoschmelzerlöses als Förderzins zu.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) baut sein umfangreiches Förderzinsrechte- (,Royalties‘) und Beteiligungsportfolio weiter aus. So konnte man sich erst vor wenigen Tagen für 2,8 Mio. CAD die Förderzinsrechte für ein Goldprojekt der im westafrikanischen Mauretanien operierenden kanadischen Explorationsgesellschaft Algold Resources (TSX-V: ALG) sichern. Zudem beteiligte man sich für weitere 2 Mio. CAD an einer Privatplatzierung des Unternehmens, an dem man nun einen Anteil von 6,65 % hält.

Algolds ,Tijirit‘-Projekt befindet sich im Westen Mauretaniens, rund 30 km südöstlich der ,Tasiast‘-Goldmine von Kinross Gold. Der in Mont-Royal / Québec beheimatete Explorer hat hier Abbaukonzessionen für ein 306 qkm großes Areal erworben und besitzt darüber hinaus Explorationsrechte für weitere 460 qkm. Bislang wurden auf der Liegenschaft drei Vorkommen mit einer geschlussfolgerten (,inferred‘) Gesamtressource von 602.000 Unzen Gold erkannt, wobei allein rund 358.000 Unzen auf die hochgradige ,Eleonore‘-Entdeckung entfallen. Osisko stünden nach der jetzt erfolgten Transaktion bei einer entsprechenden Produktionsaufnahme 1,5 % des Nettoschmelzerlöses (,Net Smelter Return‘ / ,NSR‘) als Förderzins zu.

Um die weitere Entwicklung des Projektes zu beschleunigen, beteiligte sich Osisko auch an einer Kapitalerhöhung des Explorers, wobei man rund 14,3 Mio. Aktien zu einem Stückpreis von 0,14 CAD erwarb. Dazu erhielt man noch einmal dieselbe Anzahl an Aktienbezugsrechten (,Warrants‘), die innerhalb eines Zeitraums von 36 Monaten zu einem Ausübungspreis von 0,20 CAD in zusätzliche ALG-Stammaktien gewandelt werden können. Im Falle einer vollständigen Ausübung könnte Osiskos – https://www.youtube.com/watch?v=kQP8lyq_gbA – Anteil an Algold damit auf bis zu 12,48 % steigen.

Des Weiteren wurde dem Unternehmen in der Folge das Recht eingeräumt, künftig bis zu 2 Mitglieder des Algold-Direktoriums zu stellen, wobei mit dem erfahrenen belgischen Geologen Lucas Werner Claessens bereits ein Kandidat benannt wurde. Ferner erhielt man die exklusive Option, bis Ende 2025 eine 2 % ,NSR-Royalty‘ für jedes neue Projekt von Algold zu erwerben sowie ein Vorkaufsrecht auf alle in Zukunft angebotenen Förderzins-, Vorkaufs- (,Streams‘) oder ähnlichen Rechte der Gesellschaft.

„Wir sind hocherfreut, uns an der Weiterentwicklung des ,Tijirit‘-Goldprojekts in einem der führenden aufstrebenden Goldcamps zu beteiligen“, erklärte Osisko Chairman und CEO Sean Roosen. Algolds Chairman Benoit La Salle ergänzte: „Osisko bietet Algold die Durchbruchsinvestition für die Entwicklung von Algolds mauretanischem ,Tijirit‘-Goldprojekt.“ Es sei ein Privileg, Osisko als strategischen Partner zu haben, zumal das Unternehmen nicht nur über starke finanzielle Ressourcen, sondern auch über eine technische Expertise verfüge, die führend in der Branche sei.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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