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Investment Case: Trigon Metals will vom Batterieboom profitieren

Der Nachfrageboom bei Lithium und Kobalt auf Grund von deren Verwendung zur Batterieherstellung ist vielen Rohstoffanlegern bekannt. Doch auch Kupfer findet dort Verwendung!

BildViele Experten sind deshalb der Ansicht, dass der zuletzt bereits deutlich gestiegene Kupferpreis auch langfristig zulegen wird. Doch wie kann man als Privatanleger von diesem Trend profitieren?

Die unserer Ansicht nach beste Möglichkeit ist, einen Junior des Sektors auszumachen, der die Chance hat, in absehbarer Zeit die Produktion des roten Metalls aufzunehmen und zudem über das Potenzial verfügt, diese in den kommenden Jahren deutlich auszubauen. Und solch ein Unternehmen glauben wir, in Trigon Metals (WKN A2DJTS / TSX-V TM) gefunden zu haben.

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Investment Case: Trigon Metals will vom Batterieboom profitieren

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Über:

Trigon Metals
Herr Spyros Karellas
Queen Street West 65
M5H 2M5 Toronto
Kanada

fon ..: +1 416-433-5696
web ..: https://www.trigonmetals.com
email : spyros@pinnaclecapitalmarkets.ca

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Herr Björn Junker
Kellinghusenstr. 15
20249 Hamburg

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Osisko Gold Royalties benennt neuen Direktor

Pierre Chenard war schon u.A. für Rio Tinto und Cambior – heute Teil von IAMGOLD tätig!

BildFörderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat zu Wochenbeginn den Frankokanadier Pierre Chenard zum neuen Mitglied seines Direktoriums ernannt.

Der 56-jährige Jurist ist seit 2011 Vizepräsident für Unternehmensentwicklung und Justiziar der Aluminium-Sparte von Rio Tinto Aluminium, einer 2007 aus dem kanadischen Alcan-Konzern hervorgegangenen Tochtergesellschaft der britisch-australischen Rio Tinto-Gruppe, die als einer der größten Aluminiumhersteller der Welt gilt. Seit dem Jahr 2000 war Chenard bereits in ähnlicher Funktion für Alcan tätig, ehe er von 2007 und 2011 die Rolle des Justiziars für das globale Aluminiumgeschäft von Rio Tinto übernahm.

Umfangreiche Managementerfahrung konnte der Experte für Fusionen, Übernahmen, internationale Joint-Ventures und Projektfinanzierungen zuvor schon beim Goldproduzenten Cambior – heute Teil von IAMGOLD – erwerben, wo er zwischen 1988 und 2000 als Vizepräsident und Leiter der Unternehmensentwicklung sowie als Justiziar fungierte.

Chenard verfügt über einen Abschluss in Zivil- und Gemeinschaftsrecht der McGill University in Montréal und gehört seit 1984 der Anwaltsvereinigung von Québec an.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Pierre unserem ,Board of Directors‘ anschließt“, so Osisikos – https://www.youtube.com/watch?v=iHjwVUxAF0U&t=1s – CEO und Chairman Sean Roosen. „Wir freuen uns darauf, von seinem Erfahrungsschatz zu profitieren, den er in den vergangenen 30 Jahren im globalen Ressourcensektor gesammelt hat. Seine Geschäftsentwicklungs- bzw. juristischen Fähigkeiten und Erfahrungen werden eine starke Ergänzung unseres ,Boards‘ sein.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chinas Macht am Automobilmarkt

Das Reich der Mitte spielt in der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Vielleicht gibt es in Europa bald auch chinesische Elektroautos zu sehen.

BildBisher weniger in Europa, aber in Afrika, Südamerika und asiatischen Ländern außerhalb Chinas haben sich chinesische Autos schon etabliert. In Deutschland und der EU allgemein planen chinesische Autobauer mit Elektroautos Fuß zu fassen. Und das ab in 2018.

Aber nicht nur in der Sparte der Elektromobilität, sondern auch im konventionellen Autobau warten riesige Märkte auf die sogenannten fahrbaren Untersätze. Laut Prognosen werden in China im laufenden Jahr rund 25 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. In 2025 sollen es bereits 35 Millionen Stück sein. In den wachsenden Millionen-Städten wollen sich mit wachsendem Wohlstand noch viele mit einem eigenen Automobil das Dasein bereichern.

Für den Autobau braucht es Rohstoffe, etwa Zink und Blei. Im ersten Halbjahr, so die International Lead and Zinc Study Group, blieb das Zinkangebot um 203.000 Tonnen hinter der Nachfrage zurück. Und beim Blei gab es in den ersten sechs Monaten 2017 86.000 Tonnen Defizit, während beim Blei in 2016 noch ein Überschuss von 28.000 Tonnen zu verzeichnen war. Ursächlich war die starke Nachfrage aus den USA und aus China.

Ein Unternehmen, das für Nachschub sorgen kann, ist Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 -. Aus deren El Mochito-Mine in Honduras kommt Zink und Blei, sowie als Nebenprodukt Silber. Der Untertagebau gelingt in der Mine bereits seit 1948. Die Mine befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Ascendant.

Wenn die Elektromobilität richtig in Fahrt kommt, dann ist Kupfer wichtig, denn in einem E-Auto befindet sich deutlich mehr Kupfer als in einem herkömmlichen Fahrzeug. Kupfer gibt es beispielsweise bald bei Altona Mining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Im heimatlichen Australien geht der Aufbau des genehmigten und baubereiten Cloncurry Kupfer- und Goldprojekts voran. Prognostiziert wird eine Lebensdauer von 14 Jahren als Tagebaumine, wobei jährlich rund 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden können. Insgesamt liegen zirka 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen vor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chinesen ordern Silber

Knapp 2.400 Tonnen Silber gingen von Januar bis Juli nach China. Das waren rund 40 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

BildSo lag der Silberimport Chinas in den sieben Monaten 2017 höher als in den ersten neun Monaten 2016. Betrachtet man die letzten Jahre, so wurde nur in 2010 mehr Silber ins Reich der Mitte geholt. Silber wird etwa zur Hälfte in der Industrie gebraucht und hier belebt sich die Nachfrage.

Die institutionellen Anlager haben im Vormonat bei Gold und Silber zugegriffen. Im Moment entwickelt sich der Silberpreis im Einklang mit dem Goldpreis. Obwohl es bei den Silber-ETFs seit Tagen nicht unerhebliche Abflüsse gibt, hält sich der kleine Bruder des Goldes mit knapp 18 US-Dollar je Unze preislich nicht schlecht.

Nicht nur die stärkere Industrienachfrage, sondern auch das fallende Minen- und Recyclingangebot sollten dem Silberpreis zu weiterer Stärke verhelfen. Und aufgrund der Doppelfunktion als Industriemetall und als Investitionsvehikel sollten auch die geopolitischen Spannungen das Edelmetall doppelt unterstützen.

Ein Silber- und auch Goldunternehmen, das auf Wachstum durch Projekte in Top-Regionen setzt, ist Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 -. Im kanadischen Yukon liegt das Keno Hill-Projekt der Gesellschaft und wird intensiv exploriert. Nachbar von Metallic Minerals im historischen Keno Hill Silberbezirk ist Alexco Resource. Kürzlich schloss Metallic Minerals ein Optionsabkommen ab um eine 100-prozentige Beteiligung an einer Liegenschaft im berühmten Goldbezirk Klondike im Yukon zu erwerben.

Silber ist einer der Rohstoffe, die im Fokus von Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – stehen. Das Polymetallunternehmen besitzt drei produzierende Minen in Peru und in Mexiko. Die Erweiterung der Ressourcen und damit die Steigerung der Produktion stehen im Vordergrund. Die Silbermine Cusi in Mexiko konnte jüngst durch die Bestätigung einer hochgradigen Silbervererzung punkten.

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Die Geologie muss stimmen

Goldsucher brauchen nicht nur Kapital, gutes Management, gute Goldpreise, etwas Glück, sondern vor allem auch Projekte in hochwertigen Goldgebieten.

BildGoldsucher brauchen nicht nur Kapital, gutes Management, gute Goldpreise, etwas Glück, sondern vor allem auch Projekte in hochwertigen Goldgebieten.

Zu den besonders goldhaltigen Gegenden zählen etwa die Grünsteingürtel. Denn sie sind in de Regel reich an den begehrten Rohstoffen. Berühmt ist der Abitibi-Grünsteingürtel in Nordamerika. Er erstreckt sich auf über 650 Kilometern Länge und 150 Kilometern Breite entlang der Grenze zwischen den kanadischen Provinzen Ontario und Quebec. Er ist der größte Grünsteingürtel der Welt mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte, betreffend den Gold-Bergbau. So ist der Abitibi-Grünsteingürtel auch Heimat vieler bedeutender Goldprojekte.

Zu den dort ansässigen großen Goldminen gehört zum Beispiel Canadian Malartic, die heute noch größte Mine Kanadas. Entwickelt wurde sie von der früheren Osisko Mining. Aus diesem Unternehmen entstand Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297627 -. Diese verdient heute das Geld mit Lizenzabgaben (Royalties), wobei über 130 Royalties zum Portfolio gehören, darunter auch eine fünfprozentige Royalty an der Canadian Malartic-Mine. Für 2018 rechnet Osisko Gold Royalties mit einer Verdoppelung der Goldeinnahmen auf 100.000 Unzen, wobei langfristig auch 140.000 Unzen im Jahr möglich sind.

Neben den bekannten an Rohstoffen und vor allem Gold reichen Gebieten, gibt es auch Gegenden, wie etwa die Schwarzmeerregion Osteuropas, wo neue große Entdeckungen möglich sind. Hier hat sich beispielsweise Black Sea Copper & Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297031 – positioniert. Aufgrund besonderer Erfahrungen in diesem Gebiet und umfangreichen geologischen Explorationsdatenbanken sollen dort Gold- und Kupferprojekte erfolgreich verwirklicht werden.

So gibt es nicht nur in den bekannten Grünsteingürteln wie dem Abitibi-Grünsteingürtel wichtige Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Silber aber auch Blei und Zink zu entdecken.

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Steht Triumph Gold vor einer Neubewertung?

Das ,Northern Freegold‘-Projekt hat bereits mehr als fünf Millionen Unzen Goldäquivalent-Ressourcen nachgewiesen, aber noch Potenzial für sehr viel mehr.

BildTriumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) verfügt über Gold Vorkommen im kanadischen Yukon und wird voraussichtlich in den kommenden Wochen die Ergebnisse des Bohrprogramms der vergangenen Monate bekanntgeben. Falls es dem Unternehmen gelingt, weitere Gold- und Kupfervorkommen nachzuweisen, dann sollte eine Neubewertung bevorstehen.

Das im kanadischen Yukon beheimatete ,Northern Freegold‘-Projekt hat bereits mehr als fünf Millionen Unzen Goldäquivalent-Ressourcen nachgewiesen, aber noch Potenzial für sehr viel mehr. Die beiden bisherigen Vorkommen, die für den Löwenanteil dieser fünf Millionen Unzen Gold stehen, sind die angrenzenden ,Nucleus‘ und ,Revenue‘-Vorkommen.

Unter Verwendung eines 0,3 g/t Goldäquivalenten Cutoffs hat ,Nucleus‘ eine angegebene abgeleitete Ressource von 1,59 Millionen Unzen Goldäquivalent, in 74,7 Millionen Tonnen Erz mit 0,544 g/t Gold, 0,907 g/t Silber und 0,06 % Kupfer. In der abgeleiteten Ressource stehen derzeit 1,02 Millionen Unzen Goldäquivalent, in 63,8 Millionen Tonnen Erz mit 0,39 g/t Gold, 1,54 g/t Silber und 0,05 % Kupfer, zu Buche.

Das ,Revenue‘-Vorkommen beherbergt demnach 2,52 Millionen Unzen Goldäquivalent in der abgeleiteten Kategorie, die in 80,8 Millionen Tonnen Erz mit 0,39 g/t Gold, 3,45 g/t Silber, 0,14 % Kupfer und 0,05 % Molybdän beherbergt sind. Zu diesen Werten können auch die abgeleiteten Ressourcen von ,Tinta Hill‘ in Höhe von 2,16 Millionen Tonnen Erz mit 1,89 g/t Gold, 54,9 g/t Silber, 0,27 % Kupfer, 0,99 % Blei und 1,41 % Zink hinzugefügt werden.

Zugegeben, keiner dieser Angaben sieht spektakulär aus, aber es ist wichtig zu beachten, dass diese Ressourcen einzelne Löcher und Zonen mit außergewöhnlichen ,High-Grade-Hits‘ enthalten. Das Unternehmen wird das 13.000 m Sommerbohrprogramm in Kürze beenden. Die ersten Ergebnisse des Bohrprogramms erwarten wir bereits in der zweiten Septemberhälfte.

Das Bohrprogramm konzentrierte sich auf die drei Mineralisierten Bereiche der ,Revenue‘ und ,Nucleus‘-Vorkommen sowie auf eine der neu identifizierten Zonen, in der historische Proben zwischen 60 und 2.980 Teile pro Million Kupfer und 5 bis 212 Teile pro Milliarde Gold hervorbrachten. Triumph bohrt in diesem Bereich bis zu 2.000 m tief.

Innerhalb des ,Revenue‘-Vorkommens zielten die Bohrungen auf die Mineralisierung ab, die durch vorherige Bohrungen am Rand identifiziert wurden. Die Mineralisierung ist nach Norden, Süden und Osten noch offen und kann durchaus für positive Überraschungen sorgen.

In der nahe gelegene ,Blue-Sky‘-Zone, ein 2,3 qkm großes Gebiet mit übereinstimmenden Kupfer- und Molybdän-Boden-Anomalien sowie vier weiteren Anomalien, werden weitere Bohrungen über ca. 5.000 m durchgeführt.

Das ,Nucleus‘-Vorkommen wird ebenfalls mit 4.000 Bohrmeter weiter untersucht, und der Boden sowie die geophysikalische Anomalie, die den Streik zwischen ,Nucleus‘ und ,Revenue‘ überspannt, werden voraussichtlich mit weiteren 2.000 Bohrmetern überprüft.

Bereits vor Beginn des Bohrprogramms ist Goldcorp bei Triump Gold – https://www.youtube.com/watch?v=NQZTBgPQrmI – mit einem Anteil von 19,9 % eingestiegen. Der Goldriese Goldcorp ist mit der Region bestens vertraut und hat bereits im Jahr 2016 für rund 100,- CAD pro Unze Gold Kaminak übernommen. Triumphs Börsenwert liegt derzeit bei noch unter 10,- CAD pro Unze Gold und ist damit extrem günstig bewertet, wobei das Upside Potenzial entsprechend hoch ist. Es könnte sich also lohnen, dem Goldriesen zu folgen und einen Blick auf Triumph Gold zu werfen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen.

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E-Bulli baut auf Grafit und Kupfer

Elektro-Offensiven fahren mittlerweile viele Autobauer. Somit könnte es sein, dass die Abkehr von den Verbrennungsmotoren schneller geht als bislang gedacht.

BildDie Rohstofflieferanten für die Akkus wird es freuen.

Hohe Ziele verfolgt Eckhard Scholz. Der Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will die Transport-Infrastruktur in den Städten verändern. Zwar weiterhin auf vier Rädern aber doch mit Strom betrieben sollen die Waren von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dies natürlich mit Lieferwagen der Marke VW. Bereits auf einigen Automessen wurde der E-Bulli Buzz als Personentransporter vorgestellt. Neu hinzu kommen soll nun auch eine Gütertransport-Variante.

Mit immerhin rund 600 Kilometer Reichweite kann sich der Buzz durchaus sehen lassen. Unter den bis zum Jahr 2025 geplanten 30 Elektro-Modellen von VW könnte der Buzz, der 2022 serienmäßig an den Start gehen soll, zudem wie ehemals der VW-Bus voll einschlagen. Doch die Leistungsfähigkeit und Reichweite verlangt nach Akkus der neuesten und stärksten Ausführung.

Das bedeutet wiederum eine große Menge an bisher weniger stark nachgefragten Rohstoffen, die dafür verwendet werden müssen. Denn in den Lithium-Ionen-Akkublocks sind neben Stahl, Eisen und Aluminium und sonstigen gängigen Rohstoffen, die insgesamt das Gros des Gewichts der Batterien ausmachen auch zirka 15 Prozent Grafit, 8 Prozent Kupfer, 5 Prozent Nickel und 6 Prozent Kobalt verbaut.

Unternehmen wie Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8&t=4s -, die in absehbarer Zukunft diese Rohstoffe in geeigneter Qualität liefern könnten, sollten zu den Gewinnern des erwarteten Elektrofahrzeug-Booms gehören. Die kanadische Alabama Graphite besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am meisten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Ein weiteres Grafitprojekt von Alabama Graphite befindet sich im gleichen Bundesstaat.

Kupfer wird ohnehin auch als der Energie-Rohstoff der Zukunft gehandelt. Denn ob Elektromobilität oder regenerative Energien, die Motoren und die Infrastruktur wird zum Großteil mittels Kupfer ausgestattet. Hier kommen Unternehmen wie Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs&t=5s – ins Spiel. Die Australier haben in Finnland das Outokumpu-Kupfer-Projekt lukrativ verkauft und wollen nun in ihrer Heimat das Cloncurry-Kupfer- und Goldprojekt aufbauen. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern SRIG zerschlagen hat, sucht Alabama nach einen neuen Partner. Beim derzeit anziehenden Kupferpreis sollte dies keine größeren Schwierigkeiten darstellen. Schließlich geht es um Reserven von 426.000 Tonnen Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Sierra Metals vergrößert Silbervererzung auf ,Cusi‘

Abschnitte mit 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit sind in hochgradigen epithermalen Lagerstätten nicht unüblich und verdeutlichen noch vorhandenes Potenzial.

BildNach der Veröffentlichung der Bohrergebnisse aus der ,Chachi Chachi‘-Mine, bei denen das Unternehmen eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung entdeckte, legte der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) nun erste Bohrergebnisse des erweiterten Phase zwei Bohrprogramms aus der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone vor. Dabei lag der Durchschnittsgehalt der Infill Bohrungen innerhalb der mexikanischen ,Cusi‘-Mine bei 343 Gramm pro Tonne Silberäquivalent, bei einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 3,62 m. Ebenfalls überaus erfolgreich waren die niedergebrachten ,Step-out‘-Bohrungen. Denn diese erweitern die Silbervererzung über die ,Santa Rosa‘-Zone hinaus und dehnen die Vererzung mit den hochgradigen Eigenschaften von 1 km auf nun 1,7 km aus.

Das gesamte Bohrprogramm innerhalb dieser Zone umfasst 29.500 Bohrmeter, deren Daten in eine neue Mineralressourcenschätzung aufgenommen werden. Bereits gegen Ende des Jahres soll die neue Schätzung veröffentlicht werden, die dann auch Aufschluss über die aktuellen abbauwürdigen Ressourcen geben wird.

Der Minenbezirk ,Cusi‘ umfasst 11.657 Hektar und befindet sich in 1.950 bis 2.460 m Höhe über dem Meeresspiegel, im Gebirgszug der ,Sierra Madre Occidential‘ in Mexiko. Der Gebirgszug setzt sich aus den beiden vulkanischen ,Upper Volcanic Complex‘ und den ,Lower Volcanic Complex‘-Gruppen zusammen. Die ,Sierra Madre Occidential‘ ist eine der größten bekannten epithermalen Edelmetallregionen und beherbergt mit ,Concheño‘, ,Ocampo‘, ,Bacis‘, ,Tayoltita‘, ,Topia‘, ,Guanacevi‘, ,La Cienega‘, ,Mulatos El Sauzal‘ und ,Pinos Altos‘ Bergbaubezirke mit Gold- und Silberproduktion.

Sierras Minenbezirk ,Cusi‘ liegt innerhalb des ,Lower Volcanic‘-Komplexes, wo subvulkanische Gesteine in enger Beziehung zu der Vererzung stehen. Der derzeitige Betrieb wird in sekundären Erzgängen mit bevorzugter Nordost-Südwest-Ausrichtung entwickelt. Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone steht weitreichend mit dem tektonischen Trend in Zusammenhang, auf dem das Projekt ,Los Gatos‘ der Sunshine Silver Mines Corporation – 40 km südöstlich der Zone – liegt. Die Vererzung der Struktur ,Santa Rosa de Lima‘ liegt ungefähr 200 m unter der Oberfläche und kann gelegentlich an Kreuzungsbereichen von Erzgängen wie z.B. ,Promontorio‘ und ,Santa Edwiges‘ bis an die Oberfläche beobachtet werden.

„Die aktualisierten Ergebnisse des Bohrprogramms bestätigen nicht nur das Vorkommen einer hochgradigen Silbervererzung, sondern geben uns auch die Möglichkeit einer Höherstufung dieses Materials. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Zone ,Santa Rosa de Lima‘ bereits über unsere bestehende Mineninfrastruktur zugänglich ist, was uns kurzfristig die Aufnahme in den Minenplan erlauben wird. Die bisher vorhandenen Analysenergebnisse werden sofort in eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die ,Cusi‘-Mine aufgenommen, deren Veröffentlichung bis zum Jahresende erwartet wird“, sagte Alonso Lujan, Vice President Exploration bei Sierra Metals.

Abschnitte wie die aus den Bohrungen 47 mit 414 g/t AgÄq über 3,8 m wahre Mächtigkeit, 50 mit 424 g/t AgÄq über 4,0 m wahre Mächtigkeit und 51 mit sogar 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit seien in hochgradigen epithermalen Lagerstätten üblich. Deshalb bestünde darüber hinaus weiteres Potenzial zur Erweiterung des Explorationserfolges in der Tiefe und im Streichen der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone, sowie in anderen Zonen, einschließlich des Erzgangs ,San Rafael‘, ,San Nicolas‘ und der Verwerfung ,Bordo‘. Er freue sich schon jetzt auf weitere mögliche Entdeckungen der noch andauernden Exploration im Minenbezirk ,Cusi‘, erklärte Lujan abschließend.

Ergänzend sagte Igor Gonzales – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, der Präsident und CEO von Sierra Metals: „Die Entdeckung und Exploration der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone ist ein wichtiger Fortschritt bei der Freilegung des wahren Wertes der ,Cusi‘-Silber Liegenschaft. Diese bisherigen Ergebnisse bestätigen das Vorkommen einer hochgradigen Silberlagerstätte, die in einer Erweiterung der ,Cusi‘-Mine und höheren Einnahmen aus der Silberproduktion für Sierra Metals resultieren.“ Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone besitze das Potenzial, die aktuellen Abbaubetriebe in der ,Cusi‘-Mine zu verändern und biete ein noch größeres Potenzial in der Zukunft, wie es die positiven Explorationsergebnisse der ,Step-out‘-Bohrungen anzeigen würden. Da man bereits einen Zugangsstollen zur ,Santa Rosa de Lima‘-Zone hätte, plane nun die Aufnahme in den Minenplan.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Altona Mining: Maximaler ,Shareholder Value‘ ist das Ziel

Relativ niedrigen Kosten steht riesiges Potenzial gegenüber!

BildDer australische Kupfer- und Goldexplorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab in seinem jüngsten Unternehmensupdate weitere Einblicke in seine zukünftige Ausrichtung. Demnach liegt der Schwerpunkt auch weiterhin auf der maximalen Wertschöpfung für die Aktionäre. Um das zu erreichen, plant das Unternehmen zunächst die weitere Erkundung seines bedeutenden Landbesitzes, der sich in bester Bergbauregion befindet. Aber auch die Suche nach einem bestmöglichen Partner um das unternehmenseigene ‚Cloncurry‘-Kupfer-Goldprojekt schnellstmöglich in die Produktion zu bringen bleibt wichtiges Ziel.

In die Karten spielt Altona Mining die in der Vergangenheit stark zurückgefahrenen Explorationsausgaben der großen Konzerne, aber auch der kleineren Gesellschaften. Diese wären den in der Vergangenheit stark gefallenen Metallpreisen mit Kosteneinsparungen im Bereich der Explorationsaktivitäten entgegnet, erklärte Allistair Cowden, Altonas Managig Direktor. Altona Mining hingegen hätte auf seinem 3.800 Quadratkilometer großen Landbesitz durchweg Exploration betrieben, und sei nun bestens positioniert, um interessant genug für einen strategischen Partner, Investor oder Übernehmer zu sein.

Altonas Explorationskosten seien überschaubar, wobei den relativ niedrigen Kosten riesiges Potenzial gegenüber stünde. Die Infrastruktur sei ebenfalls ein Pluspunkt des ‚Cloncurry‘-Projekts, da sich in Altonas direkter Nähe schon vor Jahren einige namhafte und weltweit führende Minen wie ‚Ernest Henry‘, ‚Dugald River‘ oder ‚Mt Isa‘ angesiedelt hätten.

Die betriebswirtschaftlichen Kennziffern unterstreichen die Attraktivität des Projektes. So beträgt die Lebensdauer der geplanten Tagebaumine – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs – derzeit 14 Jahre, mit der Option auf wesentlich mehr Produktionsjahre, in denen pro Jahr 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden sollen. Die vielversprechenden Lagerstätten um den geplanten Minenbetrieb gehören nämlich noch mit zu Altonas Besitz und wurden noch nicht mit in den Minenplan aufgenommen. Das Projekt besitzt derzeit eine ‚JORC‘-Ressource von rund 840.000 Tonnen Kupfer und ist komplett genehmigt, so dass eigentlich sofort mit dem Bau der Mine begonnen werden könnte. Zudem lieferte die erst kürzlich aktualisierte endgültige Machbarkeitsstudie noch einige Möglichkeiten zur Projektoptimierung, die das Projekt noch wesentlich interessanter machen.

Weltweit gibt es nur sehr wenige verfügbare erschließungsbereite Kupferprojekte, zumindest in relativ sicheren Jurisdiktionen wie Australien. Angesichts der Attraktivität des ‚Cloncurry‘-Projekts und der jüngsten Stornierung der Transaktion mit der Sichuan Railway Investment Group hätte das Unternehmen nun wieder eine hervorragende Ausgangsposition, zur weiteren Wertschöpfung für die Aktionäre, erklärte der Managing Director weiter.

Wie der Unternehmenschef zudem in seinem Update durchblicken ließ, hat Altonas ‚Cloncurry‘-Projekt bereits Aufmerksamkeit erregt, wobei auch schon einige Unternehmen, strategische Partner und Finanzinstitute Interesse signalisiert hätten. Aber dennoch würde eine abschließende Bewertung mit einem geeigneten Investor oder Partner Zeit in Anspruch nehmen. Mit einem Kassenstand von rund 36 Mio. AUD sei das schuldenfreie Unternehmen solide aufgestellt und könne damit ein erschließungsbereites Aktivum mit beträchtlichem Potenzial finanzieren. Parallel zu der weiteren Erkundung des riesigen Geländes wolle man mit seinem Beratungspartner Hartley Limited die unterschiedlichen verfügbaren Optionen bezüglich des ‚Cloncurry‘-Projekts systematisch bewerten, um bestmöglichen Mehrwert für seine Aktionäre zu generieren, so Cowden anschließend.

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Osisko Gold Royalties erwirbt Förderzinsrechte für Zinn-Projekt in Cornwall

Das ,South Crofty‘-Projekt befindet sich etwa 465 km westlich von London, nahe der Ortschaften Pool, Camborne und Redruth.

BildDer frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat in dieser Woche sein bislang schon recht umfangreiches ,Royalty‘-Portfolio um ein weiteres Projekt in Großbritannien ergänzt. Dabei sicherte sich das Unternehmen aus Montréal für 7,17 Mio. CAD einen 1,5 %-Anteil an den zukünftigen Nettoschmelzerlösen (,Net Smelter Return‘) des von der kanadischen Erkundungsgesellschaft Strongbow Exploration (TSX-V: SBW) betriebenen ,South Crofty‘-Zinn-Projektes in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall.
Im Zuge der Förderzinsvereinbarung erhält Osisko eine besicherte Wandelschuldverschreibung (,Secured Convertible Note‘), die durch ein vorrangiges Pfandrecht auf die Vermögenswerte des Projektbetreibers abgesichert ist. Diese soll schließlich in die eigentliche ,Royalty‘-Verpflichtung umgewandelt werden, sobald Strongbow nach eigenem Ermessen zu entsprechenden Förderzins-Zahlungen in der Lage ist.

Die Laufzeit des Schuldtitels soll mit dem Vorliegen aller erforderlichen Umweltgenehmigungen für den Bau und Betrieb einer Wasseraufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 25.000 m³ pro Tag auf dem ,South Crofty‘-Areal beginnen und mit der geplanten Wandlung in eine ,Royalty‘-Verpflichtung, spätestens jedoch nach 2 Jahren, enden.

Zusätzlich zum Erwerb der Förderzinsrechte kündigte Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=j5VkiXJDoZc – zudem noch an, sich für 1,33 Mio. CAD an einer geplanten 2 Mio. CAD-Privatplatzierung von Strongbow beteiligen zu wollen, wobei man insgesamt 9,5 Mio. Aktien zu einem Stückpreis von 0,14 CAD erwerben möchte. Bislang war Osisko schon zu rund 23,4 % an dem in Vancouver / British Columbia beheimateten Explorationsunternehmen beteiligt.

Das ,South Crofty‘-Projekt befindet sich etwa 465 km westlich von London, nahe der Ortschaften Pool, Camborne und Redruth, und ist seit Juli 2016 im Besitz von Strongbow. Auf der Liegenschaft, die auch oberflächennahe Kupfermineralisierungen aufweist, wurde schon Mitte des 17. Jahrhunderts im großen Stil Zinn abgebaut. 1998 wurde der Minenbetrieb vorläufig eingestellt, jedoch fanden zwischen 2001 und 2013 mehrere Versuche statt, die Förderung wieder aufleben zu lassen. Dabei wurden erhebliche Fortschritte, wie etwa die Erteilung einer Abbaukonzession bis zum Jahr 2071 oder die Sicherung des Standortes für eine künftige Gesteinsmühle, erzielt. Die schwache Lage auf dem Rohstoffmarkt verhinderte zunächst jedoch eine erneute Inbetriebnahme.

Strongbow will sich dort nun vor allem auf die Evaluierung tieferliegender Zinnmineralisierungen konzentrieren, die sich vorwiegend auf einem Niveau von 400 m unterhalb der Erdoberfläche befinden.

Mit den Erlösen aus dem ,Royalty‘-Verkauf und der Kapitalerhöhung soll zum einen der Bau der bereits erwähnten Wasseraufbereitungsanlage vorangetrieben, zum anderen das allgemeine Betriebskapital gestärkt werden.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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