Kupfer

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Goldpreis als Hoffnungsträger für 2018

Experten sehen auch für 2018 Gold als das Metall an, das als Versicherung gegenüber geopolitischen Risiken, Marktunsicherheiten und steigenden Schuldenbergen dient.

BildBranchenkenner, die beim jährlichen Treffen der LBMA (London Bullion Market Association) befragt wurden, waren positiv gestimmt für den kommenden Verlauf des Goldpreises und auch anderer Edelmetalle. Für Oktober 2018 rechnen sie mit einem Goldpreis von 1369 US-Dollar je Unze. Für Silber prognostizieren sie einen Preis von 21,60 US-Dollar.

Schließlich bevorzugen viele Investoren Gold als Absicherung gegen einen Dollarverfall und somit Inflation und damit als Wertspeicher. Dies wird auch für das kommende Jahr gelten. Gegenüber Bitcoin gaben fast 90 Prozent der Befragten bei der LBMA an, dass in Zeiten akuter Krisen Gold die bevorzugte Anlageklasse sei. Gold werde die ultimative Inflationsabsicherung bleiben.

Besonders Anleger, die nach Strategien suchen um Risiken zu diversifizieren und sich zudem weiter um das globale Wirtschaftswachstum sorgen, werden dem Investment in Gold treu bleiben oder dieses vielleicht sogar noch verstärken. Sollte sich das Wirtschaftswachstum in China verlangsamen und der Brexit noch problematischere Ausmaße annehmen, wird das vermehrt Anleger zum Gold treiben.

Mit der wachsenden Mittelschicht in China und Indien ist auch in diesen beiden größten Goldmärkten daher mit einer starken Nachfrage nach dem Edelmetall zu rechnen. Wer überlegt sich im Goldmarkt zu positionieren, kann sich auch Goldgesellschaften wie etwa US Gold oder Osisko Gold Royalties anschauen.

US Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – besitzt zu 100 Prozent das Keystone-Goldprojekt und das Gold Bar North-Goldprojekt in Nevada. Bohrprogramme sind am Laufen. Zu dem Portfolio an Erschließungs- und Explorationskonzessionsgebieten von US Gold gehört auch das Copper King Projekt in Wyoming. Dabei handelt es sich um eine historische Gold-Kupfer-Liegenschaft.

Osisko Gold Royalties – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298010 – dagegen verdient mit Lizenzabgaben und beteiligt sich an aussichtsreichen Projekten beziehungsweise Unternehmen. Die Finanzierung neuer Projekte oder die Beteiligung an Unternehmen läuft sehr erfolgreich. Im Januar 2018 wird Osisko Gold Royalties zum 13. Mal in Folge eine vierteljährliche Dividende an die Aktionäre ausschütten. Seit 2014 werden dann zirka 55 Millionen Dollar in Form von Dividenden an die Aktinäre gegangen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain übernimmt Altona Mining, um einen neuen großer Cu-Produzent zu formen

Topübernahme im Kupfersektor!

BildCopper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC) („Copper Mountain“ oder „CMMC“) und Altona Mining Limited (ASX: AOH) („Altona“ oder „AOH“) freuen sich bekannt zu geben, dass sie die beiden Unternehmen mittels eines Übernahmeangebots (Scheme of Arrangement, das „Übernahmeangebot“) gemäß dem Australian Corporations Act 2001 fusionieren werden, wobei CMMC das gesamte ausstehende Kapital von Altona erwerben wird (die „Transaktion“).

Die Übernahme wird Rahmen einer Fusionsurkunde (Merger Implementation Deed, die „Fusionsurkunde“) durchgeführt werden, der zufolge Altona ein Übernahmeangebot erstellt, das es Altona ermöglicht, eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft von CMMC zu werden. Da Fusionsurkunde ist Anhang C beigelegt

Im Rahmen der Transaktion kann jede Aktie von Altona (eine „Altona-Aktie“) zu 0,0974 (das „Umtauschverhältnis“) CHESS Depositary Interests von CMMC (die „CMMC-CDIs“), die an der Australian Securities Exchange (die „ASX“) notieren, oder zu einer Stammaktie von CMMC (die „CMMC-Aktie“), die an der Toronto Stock Exchange (die „TSX“) notiert, umgewandelt werden. Die gesamte Vergütung für alle ausstehenden Aktien von Altona weist einen Wert von etwa 93 Millionen Australischen Dollar auf und entspricht 0,17 Dollar pro Aktie1 – einer Prämie von 41,7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der Altona-Aktien am Tag vor der Umsetzung der Fusionsurkunde (0,12 Australische Dollar).

Das Schlüsselaktivum von Altona ist das zu 100 Prozent unternehmenseigene Tagebau-Kupferprojekt Cloncurry in Queensland (Australien), einer bergbaufreundlichen Rechtsprechung. Cloncurry verfügt zurzeit über eine gemessene und angezeigte Mineralressource von über zwei Milliarden Pfund (0,95 Millionen Tonnen) Kupfer sowie über eine abgeleitete Ressource von 1,6 Milliarden Pfund (0,72 Millionen Tonnen) Kupfer. Es besteht das Potenzial, in der Tiefe und entlang des Streichens einer jeder Lagerstätte sowie durch Explorationen bei zahlreichen vielversprechenden Zielen im etwa 397.000 Hektar (3.970 Quadratkilometer) großen Landpaket von Altona Ressourcen hinzuzufügen.

Das wichtigste Aktivum von CMMC ist die zu 75 Prozent unternehmenseigene große Tagebaumine Copper Mountain in der Nähe der Stadt Princeton im Süden von British Columbia. CMMC unterhält eine strategische Allianz mit Mitsubishi Materials Corporation, das 25 Prozent der Mine Copper Mountain besitzt und im Rahmen eines Abnahmeabkommens 100 Prozent des Kupferkonzentrats erwirbt, das während der Lebensdauer der Mine produziert wird. CMMC ist auf einem guten Weg, die Produktionsprognose für 2017 von 75 bis 85 Millionen Pfund (34.000 bis 38.500 Tonnen) Kupfer2 zu erreichen. Die Mine Copper Mountain weist eine umfassende Ressource auf, die seitlich sowie in der Tiefe weiterhin offen ist.

Die Directors und das leitende Management von Altona haben entschieden, in Ermangelung eines höheren Angebots3 und unter der Voraussetzung, dass ein unabhängiger Experte zur Schlussfolgerung gelangt, dass das Übernahmeangebot im besten Interesse der Aktionäre ist, für das Übernahmeangebot zu stimmen. Die Directors und das leitende Management von Altona haben ihre Absicht bekundet, für das Übernahmeangebot zu stimmen.

Höhepunkte der geplanten Fusion

o Mittelständiger Cu-Produzent, der in mehreren Rechtsprechungen tätig ist
o Potenzielle jährliche Produktion von ca. 160 Mio. lbs (73.000 t) Cu bis 2020
o Geprüfte und wahrscheinliche Reserven von insgesamt 2,1 Mrd. lbs (0,92 Mio. t) Cu
o Gemessene und angezeigte Ressourcen von über 4,1 Mrd. lbs (1,8 Mio. t) Cu sowie abgeleitete Ressource von 3,6 Mrd. lbs (1,5 Mio. t) Cu
o Eines der führenden an der TSX/ASX notierten Cu-Produktionsunternehmen mit beträchtlichem Produktionswachstum und Explorationspotenzial in 2 erstklassigen Bergbaurechtsprechungen
o Fusioniertes Unternehmen wird Kassenstand von ca. 78 Mio. C$ aufweisen
o Verbesserte Marktliquidität sowohl in Kanada (TSX) als auch in Australien (ASX)
o Pro-forma-Marktkapitalisierung von ca. 300 Mio. C$, wobei CMMC-Aktionäre 71,5 % und Altona-Aktionäre 28,5 % des fusionierten Unternehmens besitzen
o Stärke und komplementäre Beschaffenheit der Aktiva von Altona, Managementteam, regionale Betriebserfahrung und Explorationsexpertise bieten CMMC stärkere Plattform, um zu wachsen
o Langjährige Bau- und Betriebserfahrung von CMMC, um Cloncurry in Produktion zu bringen
o Angebot stellt Bonus von 41,7 % gegenüber Schlusskurs am Tag vor der Umsetzung der Fusionsurkunde von Altona (0,12 A$ pro Aktie) dar
o Großaktionär von Altona (Matchpoint) hat Unterstützung für Übernahmeangebot angekündigt

Zusammenfassung der Fusion

CMMC und Altona haben eine Fusionsurkunde unterzeichnet, der zufolge Altona ein Übernahmeangebot erstellt, das es Altona ermöglicht, eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft von CMMC zu werden. Die Vergütung, die den Aktionären von Altona angeboten wird, ist eine CMMC-Aktie für 10,2669 Altona-Aktien, was 0,17 Dollar pro Aktie entspricht – ein Bonus von 41,7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Altona am 17. November 2017 (0,12 Australische Dollar), basierend auf dem fünftägigen volumengewichteten Durchschnittskurs von CMMC am 17. November 2017.

In Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot wird CMMC eine Notierung an der ASX anstreben und die Notierung der CMMC-Aktien in Form von CDIs beantragen, wodurch die Aktionäre von Altona in der Lage wären, sich für den Erhalt der Vergütung für das Übernahmeangebot in Form von CMMC-CDIs zu entscheiden.

Das Übernahmeangebot unterliegt den üblichen Bedingungen einer solchen Transaktion, die in der Fusionsurkunde vollständig beschrieben werden. Zu den wichtigsten Bedingungen zählen folgende:

o Genehmigungen der Aktionäre von Altona und des Gerichts für das Übernahmeangebot erteilt
o Genehmigungen der Aktionäre von CMMC und der TSX für die Emission der Vergütungsaktien ebenfalls erteilt
o Unabhängiger Experte kommt zur Schlussfolgerung, dass das Übernahmeangebot im besten Interesse der Aktionäre von Altona ist
o Notierung der CMMC-CDIs an der ASX und entsprechende Genehmigung
o Genehmigung des Foreign Investment Review Board
o Andere übliche behördliche und gerichtliche Genehmigungen für eine Transaktion dieser Art

Die Parteien haben vereinbart, dass Altona bis zur Aufkündigung der Fusionsurkunde keine konkurrierenden Angebote einholen oder sich an Gesprächen oder Verhandlungen in Zusammenhang mit konkurrierenden Angeboten beteiligen wird, sofern dies einen Verstoß gegen die Vertraulichkeitsverpflichtungen seiner Directors beinhaltet. Altona und CMMC haben vereinbart, unter bestimmten Umständen eine Vertragsbruchsstrafe in Höhe von 0,9 Millionen Australischen Dollar zu bezahlen, was dazu führt, dass das Übernahmeangebot nicht fortgesetzt wird.

Über Copper Mountain Mining Corporation

Das wichtigste Aktivum von CMMC ist die zu 75 Prozent unternehmenseigene große Tagebaumine Copper Mountain in der Nähe der Stadt Princeton im Süden von British Columbia. CMMC unterhält eine strategische Allianz mit Mitsubishi Materials Corporation, das 25 Prozent der Mine Copper Mountain besitzt und im Rahmen eines Abnahmeabkommens 100 Prozent des Kupferkonzentrats erwirbt, das während der Lebensdauer der Mine produziert wird. CMMC ist auf einem guten Weg, die Produktionsprognose für 2017 von 75 bis 85 Millionen Pfund Kupfer zu erreichen. Die Mine Copper Mountain weist eine umfassende Kupferressource auf, die seitlich sowie in der Tiefe weiterhin offen ist. Dieses beträchtliche Explorationspotenzial wird in den kommenden Jahren bewertet werden, um das volle Erschließungspotenzial des Konzessionsgebiets zu schätzen. Weitere Informationen sind auf der Website von CMMC unter www.cumtn.com verfügbar.

Über Altona Mining Limited

Das wichtigste Aktivum von Altona ist das Kupferprojekt Cloncurry in Queensland (Australien) innerhalb eines 3.970 Quadratkilometer großen Landpakets im äußerst vielversprechenden Mt-Isa-Fenster. Es werden die Erschließung einer Tagebau-Kupfer-Gold-Mine mit sieben Millionen Tonnen pro Jahr und ein Konzentrator angepeilt. Die Erschließung ist für eine jährliche Produktion von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold für mindestens 14 Jahre genehmigt. Die endgültige Machbarkeitsstudie wurde im August 2017 aktualisiert.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Copper Mountain Mining Corporation Altona Mining Limited
Jim O’Rourke
President und CEO
Copper Mountain Mining Corporation
Telefon: +1 604-682-2992, DW 223 Alistair Cowden
Managing Director
Altona Mining Limited
Telefon: +61 8 9485 2929

Dan Gibbons
Investor Relations
Copper Mountain Mining Corporation
Telefon: +1 604-682-2992, DW 238 David Ikin
Media Relations – Australien
PPR
Telefon: +61 8 9388 0944

Rod Shier
Chief Financial Officer
Copper Mountain Mining Corporation
Telefon: +1 604-682-2992, DW 222 Jochen Staiger
Swiss Resource Capital AG – Deutschland
Telefon: +41 71 354 8501

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier: http://news.iguana2.com/macquaries/ASX/AOH/861138

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Sierra Metals berichtet über erfolgreiches Quartal und vergrößert Ressource

Aus einem Umsatz von 50,86 Mio. USD, der 25 % höher ausfiel, erzielte die Gesellschaft einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 18,85 Mio. USD.

BildDer kanadische Basis- und Edelmetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), der Minen in Mexiko und Peru betreibt, kann auf ein ertragreiches vergangenes Quartal zurückblicken. Zudem erfreute das Unternehmen seine Aktionäre noch mit einer aktuellen Ressourcenschätzung seiner peruanischen ,Yauricocha‘-Liegenschaft.

Auch wenn der Durchsatz im vergangenen Quartal mit 504.751 Tonnen Erz rund 6 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres lag, konnte dieser dadurch entstandene Fehlbetrag aufgrund von Kostensenkungen und höheren Metallpreisen mehr als ausgeglichen werden. Demnach produzierte die Gesellschaft knapp 3,8 Mio. Unzen Silberäquivalent, ein Anstieg um 29 % und 21,85 Mio. Pfund Kupferäquivalent, was allerdings rund 16 % unter dem Vorjahreswert lag. Dafür konnten aber die Gesamtförderkosten (AISC) pro Unze Silberäquivalent (AgEq) im vergangenen Quartal um knapp 6 % gesenkt werden, während hingegen die AISC pro Pfund Kupferäquivalent (CuEq) um 44 % anstiegen. Im bisherigen Jahresverlauf liegen die AISC mit 1,93 USD pro Pfund CuEq gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 4,8 % höher, lagen damit aber dennoch innerhalb der eigenen Erwartungen. Beachtlich gesenkt werden konnten innerhalb der vergangenen neun Monate die Kosten pro Unze AgEq, die mit 12,36 USD um 17 % niedriger ausfielen als in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 mit 14,87 USD.

Aus einem Umsatz von 50,86 Mio. USD, der 25 % höher ausfiel als im Q3-2016, erzielte die Gesellschaft einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 18,85 Mio. USD, während es im dritten Quartal 2016 16,26 Mio. USD waren. Der Cashflow vor Veränderungen des Arbeitskapitals aus den Betrieben stieg gegenüber dem dritten Vorjahresquartal von 14,26 Mio. USD auf 21,82 Mio. USD. Zum Ende des Quartals (30. September 2017) verfügte Sierra Metals über einen Barmittelbestand von 28,6 Mio. USD, dem Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 39,9 Mio. USD gegenüber standen.

Zu dem erfreulichen Ergebnis trugen maßgeblich der 36 % höhere Kupferpreis, der 27 % höhere Bleipreis und der 33 % höhere Zinkpreis bei. Die Normalisierung der zur Berechnung der Metalläquivalente verwendeten Metallpreise sowie der Rückgang der Metallproduktion aufgrund der niedrigeren Produktion der beiden kleineren Minen in Mexiko, wurden durch einen Rekorddurchsatz der peruanischen Mine mehr als aufgewogen. Die höheren Erträge beruhen in erster Linie auf dem um 13 % höheren Durchsatz der ,Yauricocha‘-Mine, den höheren Kupfer- und Zinkgehalten im Fördererz und den höheren Ausbringungsraten für alle Metalle außer Gold. In den mexikanischen Minen fangen an die bereits im vergangenen Quartal vorgestellten Umstrukturierungsmaßnahmen zu greifen. Hier sollen bereits ab Jahresbeginn die ersten Früchte geerntet werden und die dann kommenden Quartale positiver beeinflussen.

Bei der ,Bolívar‘-Mine musste das Unternehmen einen Durchsatzrückgang von 11 % hinnehmen und dazu noch niedrigere Gehalte im Fördererz sowie geringere Ausbringungsraten verkraften. Ebenfalls nicht rund lief es beim Sorgenkind der Gesellschaft, der ,Cusi‘-Mine. Diese ist Sierra Metals kleinste Mine und steuert nur knapp 5 % zur Gesamtproduktion bei, weshalb sich deren 73 %-iger Durchsatzrückgang auf Konzernebene in Grenzen hielt.

Bemerkenswert gesenkt wurden die Kosten pro Unze Silberäquivalent innerhalb der ,Yauricocha‘-Mine, und das bei gestiegenem Silberpreis. Während diese im Q3-2016 noch bei 7,02 USD pro Unze AgEq lagen, betrugen sie im abgelaufenen Quartal nur noch 6,55 USD. Gleiches Bild zeichnet sich bei den ,All-in-Sustaining Costs‘ ab. Diese konnten gegenüber dem Vorjahresquartal von 12,64 USD pro Unze AgEq auf 10,35 USD gesenkt werden.

Zudem veröffentlichte Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – einen technischen Bericht, der gemäß National Instrument 43-101 (,NI 43-101′) für die ,Yauricocha‘-Mine angefertigt wurde. Demzufolge konnte die nachgewiesene (,measured‘) und vermutete (,inferred‘) Ressource für Silber um 86 %, für Kupfer um 237 %, für Blei um 58 %, für Zink um 96 % und für Gold um 97 % gesteigert werden. Gesteigert wurde auch die Metallmenge der Ressource. Konkret erhöhte sich der Silberanteil um 72 %, der Kupferanteil um 128 %, der Zinkanteil um 74 %, der Bleianteil um 64 % und der Goldanteil um 61 % in den gemessenen (,measured‘) und angezeigten (,indicated‘) Kategorien. Die Metallmenge in der geschlussfolgerten (,inferred‘) Kategorie stieg für Silber um 55 %, für Kupfer um 59 %, für Zink um 105 %, für Blei um 42 % und für Gold um 83 %.

Die Mineralvorräte der ,Yauricocha‘-Mine betragen 8.917.000 Tonnen, was einem Anstieg der Tonnage von 135 % gegenüber der früheren Vorratsschätzung entspricht, mit durchschnittlich 48,3 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,8 % Blei, 2,4 % Zink und 0,5 g/t Gold. Bei vorausgesetzten gleichbleibendem Durchsatz verlängert sich das Minenleben ebenfalls um mehr als das Doppelte.

Die Mineralressourcen innerhalb der ,Yauricocha‘-Mine werden nun in den gemessenen und angezeigten Kategorien mit 13.206.000 Tonnen mit durchschnittlich 62,3 g/t Silber, 1,5 % Kupfer, 0,9 % Blei, 2,8 % Zink und 0,6 g/t Gold beziffert, was einer Steigerung von 68 % gegenüber der früheren Schätzung entspricht. Die gesamten geschlussfolgerten Mineralressourcen belaufen sich auf 6.632.000 Tonnen mit durchschnittlich 43,0 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,5 % Blei, 2,2 % Zink und 0,5 g/t Gold, was einer Steigerung von 77 % entspricht. Ursächlich für diese signifikante Steigerung waren die Entdeckung und Abgrenzung neuer kupferreicher Zonen in den Bereichen ,Cuye‘, ,Mascota‘ und ,Esperanza‘ sowie höhere Rohstoffpreise.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Group Ten bringt sich neben größter Platinmine der USA in Stellung

2 Mrd. Dollar hat sich Sibanye Stillwater die Übernahme der größten Platinmine der USA kosten lassen. Im Schatten des gigantischen Projekts positioniert sich nun die sehr interessante Group Ten Metals

BildHallo Nachbar! Es mag abgedroschen klingen, aber der beste Ort eine Mine zu finden, ist neben einer bestehenden Mine. Der Nachbar von Group Ten Metals (TSXV: PGE, FRA: 5D32) heißt Sibanye-Stillwater und ist nicht weniger als der größte Platin-Palladium-Produzent der USA mit geschätzten Vorräten von 80 Millionen Unzen und durchschnittlichen Gehalten von 16,8 Gramm pro Tonne!

Der Stillwater-Komplex gilt neben dem Bushveld-Komplex und Great Dyke im Süden Afrikas als eine der besten Adressen der Welt für PGE-Nickel-Kupfer-Metalle. Wenn das kein Coup ist! Beim Blick auf das (in der Meldung mitgelieferte) Luftbild reibt man sich die Augen: Group Ten hat sich -in aller Stille – direkt neben Stillwater eine 40 Quadratkilometer große Explorationslizenz zu 100 Prozent gesichert. Es ist das erste Mal überhaupt, dass sich diese Lizenzen zusammenhängend in einer Hand befinden. Glückwunsch!

Lesen Sie JETZT den vollständigen Artikel:

Group Ten bringt sich neben größter Platinmine der USA in Stellung

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Osisko Gold Royalties erweitert seine Kreditlinie auf 350 Mio. CAD

Die bestehende revolvierende Kreditlinie bei einem von der National Bank of Canada angeführten Bankenkonsortium von 150 auf 350 Mio. CAD aufgestockt.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat nun noch mehr Geld für weitere Investitionen. Wie der Montrealer Förderzinsrechte-Verwerter am Dienstag mitteilte, wurde die bestehende revolvierende Kreditlinie bei einem von der National Bank of Canada angeführten Bankenkonsortium von 150 auf 350 Mio. CAD aufgestockt. Außerdem wurde der Gesellschaft die Option eingeräumt, den Betrag bei Bedarf noch einmal um bis zu 100 Mio. CAD auf dann insgesamt 450 Mio. CAD zu erhöhen. Das Geld will das Unternehmen für allgemeine Geschäftsaufgaben, aber auch für weitere Investitionen im Bergbausektor nutzen, z.B. zum Erwerb zusätzlicher Förderzins- (,Royalties‘) und Vorkaufsrechte (,Streams‘) oder sonstiger Beteiligungen.

Zu den Kreditgebern zählen neben der bereits erwähnten National Bank of Canada, deren Investmentbanking-Tochter National Bank Financial als Konsortialführer fungiert, auch die 5 großen kanadischen Geschäftsbanken Bank of Montreal, Bank of Nova Scotia, Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC), Royal Bank of Canada und Toronto-Dominion Bank sowie der staatliche Kreditversicherer Export Development Canada. Die eingeräumte Kreditlinie wird durch Osiskos – https://www.youtube.com/watch?v=kDR7xjw2IpU – Vermögenswerte besichert und hat zunächst eine Laufzeit von 4 Jahren.

„Wir freuen uns sehr, die National Bank of Canada und die Bank of Montreal als starke Finanzpartner zu haben und wir begrüßen unsere neuen Kreditgeber, derweil wir unseren strategischen Plan verfolgen, unseren Aktionären und Stakeholdern hohe Rendite zu bieten“, erklärte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen. Dieser verwies zudem darauf, dass die Pipeline an Projekten aus dem als ,Beschleuniger-Modell‘ bezeichneten Beteiligungsportfolio sowie die kurzfristig Cashflow-generierenden Vermögenswerte seiner Gesellschaft zu einem einzigartigen Wachstumsprofil innerhalb des ,Royalty‘-Sektors verhelfen würden. Und sein Finanzchef Elif Lévesque ergänzte: „Die neue Fazilität, kombiniert mit unserer Kassenposition (einschließlich unserer kürzlich ausgegebenen 5-jährigen Wandelanleihe mit einem Gesamtvolumen von 300 Mio. CAD), schaffen eine Liquidität von bis zu 700 Mio. CAD zur Finanzierung von Wachstumschancen.“

Darüber hinaus gab das Unternehmen noch bekannt, dass man durch die in der Vorwoche eingegangene ,Stream‘- und Finanzierungsvereinbarung der Tochtergesellschaft Osisko Bermuda Limited (OBL) mit Aquila Resources (TSX: AQA) nun im Besitz von rund 49,7 Mio. Aquila-Aktien sowie 12,3 Mio. Bezugsrechten (,Warrants‘) ist, wobei letztere innerhalb eines Zeitraums von 42 Monaten zum Erwerb weiterer Papiere des u.a. im US-Bundesstaat Michigan aktiven Explorers zu einem Ausübungspreis von 0,34 CAD pro Stück berechtigen. Somit hält Osisko aktuell 15 % der ausstehenden Aquila-Aktien und könnte diesen Anteil im Falle einer vollständigen Ausübung der Bezugsrechte auf bis zu 18 % aufstocken.

OBL hatte am 10. November im Rahmen einer Privatplatzierung für umgerechnet 12,785 Mio. CAD rund 49,2 Mio. Aquila-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,26 CAD erworben und dazu noch jeweils einen Viertel-,Warrant‘ der Gesellschaft erhalten. Zuvor wurden dem Unternehmen bereits als Entschädigung für die im Zusammenhang mit der Gold-,Stream‘-Vereinbarung für Aquilas ,Back Forty‘-Projekt entstehende Kapitalbindung 478.781 Aktien im Gegenwert von 100.000,- USD (? 0,209 USD pro Aktie) übertragen. Sämtliche Aktien und ,Warrants‘ wurden von OBL nach Abschluss der Privatplatzierung bzw. der Transferierung der ersten Tranche des für den Gold-,Stream‘ vereinbarten Kaufpreises an die Muttergesellschaft Osisko Gold Royalties übertragen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aussichten für Kupfer positiv

In London kamen Metallproduzenten, Händler, Konsumenten und Finanzinstitute zur LME-Woche zusammen und nahmen die Trends an den Weltmärkten unter die Lupe.

BildDer LME-Leitindex ist seit Juni um etwa 20 Prozent angestiegen und gibt die gute Stimmung an den Metallmärkten wider. So sind besonders beim Kupfer die Marktteilnehmer positiv gestimmt. Viele erwarten für 2018 einen Preis von 10.000 US-Dollar je Tonne Kupfer und Defizite von 400.000 bis 500.000 Tonnen jährlich. Nicht zuletzt ist die erwartete steigende Nachfrage von Elektrofahrzeugen ursächlich. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass schon bei 7.000 Dollar je Tonne viele Kupferprojekte sehr lukrativ ausgebeutet werden könnten. Somit steht auch den Kupferunternehmen eine sehr interessante Zukunft bevor.

Aggressive Reformen in Sachen Umweltschutz werden die Elektromobilität vorantreiben. Rund dreimal soviel Kupfer verschlingt ein E-Fahrzeug im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug – natürlich abhängig vom Modell, denn bei großen Modellen ist der Kupferverbrauch durchaus höher. Kupferunternehmen wie etwa Altona Mining werden also vermehrt gebraucht werden.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297857 – gehört das genehmigte und baubereite Cloncurry-Kupferprojekt in Australien. Mit rund 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen handelt es sich um ein wirklich großes Projekt. Für die ersten 14 Jahre ist ein kostengünstiger Tagebau mit einer geplanten Jahresproduktion von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold pro Jahr prognostiziert.

Kupfer wird in einem Land mit Wirtschaftswachstum immer gebraucht. Auch Indien wird für den Ausbau der maroden Stromversorgung und der veralteten Infrastruktur viel vom Konjunkturmetall Kupfer brauchen. Dazu kommt die oben erwähnte Elektromobilität, die für weniger Luftverschmutzung sorgen wird. Für die Akkus wiederum ist etwa Grafit notwendig. Das dafür notwendige hochwertige Grafit besitzt Alabama Graphite – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – in seinen Grafit-Projekten in Alabama, USA. Dass hier ein zukünftiger wichtiger Großlieferant am Start stehen könnte, sieht man auch daran, dass Alabama Graphite mit potenziellen Endverbrauchern bereits 30 Geheimhaltungsvereinbarungen abschließen konnte.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

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Osisko Gold Royalties erwirbt Gold-,Stream‘ von Aquilas ,Back Forty‘-Projekt

Hinsichtlich der Transferierung des vereinbarten Kaufbetrages von 55 Mio. USD einigten sich beide Vertragspartner auf einen 4-Stufen-Plan.

BildDer Förderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) erweitert erneut sein Portfolio. Wie das kanadische Unternehmen am Donnerstag bekanntgab, erwirbt man über die Tochtergesellschaft Osisko Bermuda Limited (OBL) das Vorkaufsrecht (,Stream‘) für den Goldanteil der künftigen Produktion von Aquila Resources (TSX: AQA) ,Back Forty‘-Projekt im US-Bundesstaat Michigan. OBL leistet dafür stufenweise Vorauszahlungen im Gesamtwert von 55 Mio. USD. Zudem zahlt man Aquila für jede gelieferte Unze Gold 30 % des jeweiligen Spotpreises, maximal jedoch 600,- USD pro Unze.

Die ,Back Forty‘-Liegenschaft befindet sich auf der sog. ,Oberen Halbinsel‘ im Norden Michigans und wird seit über 10 Jahren von Aquila gemeinsam mit verschiedenen Joint-Venture-Partnern erkundet, die zusammen bereits mehr als 75 Mio. USD in die Entwicklung des besonders zink- und goldhaltigen vulkanogenen Massivsulfid-Erzvorkommens (,Volcanogenic Massive Sulfide‘ / VMS) entlang des mineralreichen ,Penokean‘-Vulkangürtels investiert haben. Laut einer 2014 von Aquila erstellten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (,Prelimary Economic Assessment‘ / PEA) könnten dort insgesamt rund 532.000 Unzen Gold abgebaut werden, davon allein etwa 145.000 Unzen im ersten Produktionsjahr. Derzeit arbeitet das Unternehmen noch an einer entsprechenden Machbarkeitsstudie (,Feasibility Study‘), die voraussichtlich Anfang 2018 veröffentlicht werden soll.

Im Zuge der im Juli dieses Jahres vollzogenen Übernahme eines umfangreichen Förderzins- und ,Stream‘-Pakets des US-Bergbaufinanzierers Orion Mine Finance verfügt OBL bereits über das Vorkaufsrecht für 75 % der künftigen Silberproduktion des ,Back Forty‘-Projekts. Nun erhält die Gesellschaft zusätzlich noch 18,5 % der zu erwartenden Goldproduktion zum eingangs erwähnten Vorkaufspreis. Nach Erreichen einer Gesamtliefermenge von 105.000 Unzen sinkt der Anteil dann allerdings bis zum Ende der Betriebszeit der Mine auf 9,25 %.

Hinsichtlich der Transferierung des vereinbarten Kaufbetrages von 55 Mio. USD einigten sich beide Vertragspartner auf einen 4-Stufen-Plan. Dieser sieht zunächst die Überweisung von 7,5 Mio. USD unmittelbar nach Abschluss der Transaktion vor. Weitere 7,5 Mio. USD sollen folgen, sobald sämtliche Genehmigungen für die weitere Projektentwicklung bzw. den späteren Minenbetrieb sowie eine positive Machbarkeitsstudie vorliegen. Eine dritte Rate in Höhe von 10 Mio. USD ist fällig, wenn Aquila die endgültige Entscheidung für die Errichtung einer Mine getroffen hat. Der Restbetrag von 30 Mio. USD soll dagegen erst nach Inanspruchnahme der ersten Tranche einer noch abzuschließenden Projektfinanzierung transferiert werden, sofern Aquila bis dahin das Projekt nicht an eine dritte Partei veräußert hat. In diesem Fall hätte der neue Eigentümer die Wahl, auf die Schlussrate zu verzichten, wobei sich dann der vereinbarte Goldabnahme auf 9,5 % (bis 105.000 Unzen) bzw. 4,75 % der Produktion reduzieren würde. Alle übrigen Vereinbarungen blieben hingegen unberührt.

Zur Absicherung des Gold-,Streams‘ erhält OBL ein vorrangiges Pfandrecht auf das ,Back Forty‘-Projekt sowie alle übrigen Vermögenswerte von Aquila. Das Recht ist dabei gleichrangig zu einer bereits bestehenden gleichlautenden Vereinbarung für den Silber-,Stream‘.

Im Rahmen der Vorkaufsvereinbarung beteiligt sich OBL darüber hinaus mit 10 Mio. USD an einer Privatplatzierung von Aquila, wobei man zu einem Stückpreis von 0,26 CAD eine entsprechende Zahl an Aktien und Bezugsrechten (,Warrants‘) der Gesellschaft übernimmt. Letztere kann das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von 42 Monaten zu einem Ausübungspreis von 0,34 CAD in zusätzliche Aquila-Papiere wandeln. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung würde OBL damit über rund 14,5 % der ausstehenden Aktien der Gesellschaft verfügen. Solange dieser Anteil nicht unter 10 % sinkt, hat OBL zudem das Recht, ein Mitglied des Aquila-Direktoriums zu benennen sowie an allen künftigen Finanzierungsrunden des Unternehmens zu partizipieren, um so den prozentualen Anteil der Beteiligung zu wahren. Den zustehenden Direktoriumssitz plant Osisko dabei mit seinem derzeitigen Vizepräsidenten für Unternehmensentwicklung, Joseph de la Plante, zu besetzen.

Mit dem endgültigen Abschluss der Privatplatzierung sowie der ,Stream‘-Vereinbarung ist am oder um den 10. November 2017 zu rechnen.

Für Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=iHjwVUxAF0U&t=17s – bedeutet der Erwerb der Gold- und Silber-,Streams‘ des ,Back Forty‘-Vorkommens den Zugang zum signifikanten Edelmetallaufkommen eines fortgeschritten Projektes in einer risikoarmen, erstklassigen nordamerikanischen Jurisdiktion, das nicht nur einen mittelfristigen Cashflow, sondern auch Potential für weitere Explorationen verspricht.

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Osisko Gold Royalties legt Geschäftszahlen für das 3. Quartal vor

Bei den vereinnahmten Edelmetallmengen stach die ,Canadian Malartic‘-Mine von Agnico-Eagle Mines und Yamana Gold mit 8.172 Unzen Goldäquivalent besonders hervor.

BildSean Roosen, der Chef des frankokanadischen Förderzinsrechte-Spezialisten Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR), dürfte vermutlich mit gemischten Gefühlen auf die in dieser Woche präsentierten Zahlen seines Unternehmens für das zurückliegende 3. Geschäftsquartal 2017 blicken. Zwar konnte die Gesellschaft mit vereinnahmten 16.664 Unzen Goldäquivalent einen neuen Quartalsrekord aufstellen und das Vorjahresergebnis dabei um 65 % übertreffen. Auch fiel der Umsatz mit 68,2 Mio. CAD fast viermal so hoch aus wie im Vorjahreszeitraum, jedoch brach der operative Netto-Cashflow von 15,0 Mio. CAD auf 1,1 Mio. CAD ein. Zudem sank der Nettogewinn um fast zwei Drittel auf 6,7 Mio. CAD bzw. 5 CAD-Cents, während der bereinigte Gewinn sich immerhin noch um ein Drittel auf 8,0 Mio. CAD bzw. 6 CAD-Cents pro Aktie reduzierte.

Grund für diese Entwicklung war in erster Linie die 1,1 Mrd. CAD teure Übernahme des 74 Positionen umfassenden Förderzins- (,Royalty‘), Vorkaufsrechte- (,Stream‘) und Abnahmevereinbarungspakets (,Offtakes‘) des US-Bergbaufinanzierers Orion Mine Finance, die zum 31. Juli wirksam wurde. So stiegen allein die Umsatzkosten durch die in diesem Zusammenhang erworbenen ,Offtake‘-Vereinbarungen von Null auf 44,2 Mio. CAD. Außerdem wurden von den hierbei angefallenen Transaktionskosten in Höhe von 8,9 Mio. CAD allein 7,8 Mio. CAD im 3. Quartal verbucht, wodurch das Betriebsergebnis (,Operating Income‘) von 10,4 Mio. CAD auf 0,9 Mio. CAD sank. Ferner sorgten Währungsverluste, höhere Finanzierungskosten, fehlende Dividendeneinnahmen nach dem Verkauf der ,Labrador Iron Ore‘-Beteiligung sowie ein geringerer Anstieg des Marktwertes der gehalten Aktienbezugsrechte (,Warrants‘) für einen Rückgang des Nettogewinns.

Bei den vereinnahmten Edelmetallmengen stach dagegen erneut die ,Canadian Malartic‘-Mine von Agnico-Eagle Mines und Yamana Gold mit 8.172 Unzen Goldäquivalent hervor, die dabei das Vorjahresresultat um rund 5 % übertraf. Aber auch die zahlreichen neu erworbenen ,Royalties‘, ,Streams‘ und ,Offtakes‘ des ,Orion‘-Portfolios, wie etwa das der ,Renard‘-Diamantmine (1.847 Unzen Goldäquivalent) in Québec oder der ,Mantos Blancos‘-Kupfermine in Chile (1.150 Unzen Goldäquivalent), konnten bereits bedeutende Beiträge zur Umsatzentwicklung leisten. Vor allem die ,Offtakes‘ spielten dabei mit einem Umsatzanteil von rund 62 % einen wichtige Rolle, während 28 % des Umsatzes auf ,Royalties‘ und 10 % auf ,Streams‘ entfielen.

Trotz der größeren Diversifikation bei den Einnahmequellen blieben die Goldverkäufe mit rund 56,5 Mio. CAD weiterhin das Hauptstandbein. Insgesamt 34.950 Unzen des Edelmetalls konnte die Gesellschaft im 3. Quartal zu einem Durchschnittspreis von 1.616,- CAD die Unze absetzen. Hinzu kamen Umsatzerlöse von 6,6 Mio. CAD durch den Verkauf von rund 307.000 Unzen Silber zu einem mittleren Unzenpreis von 21,- sowie fast 3,0 Mio. CAD durch den Absatz von Diamanten mit 27.600 Karat Gesamtgewicht zu einem durchschnittlichen Karatpreis von 107,- CAD.

Positiv entwickelten sich im 3. Quartal auch Osiskos – https://www.youtube.com/watch?v=j5VkiXJDoZc – Unternehmensbeteiligungen. Obwohl man für 26,0 Mio. CAD Aktien anderer Gesellschaften verkaufte und lediglich für 19,0 Mio. CAD neue Papiere erwarb, blieb der Marktwert des gehaltenen Wertpapierportfolios mit 420,8 Mio. CAD gegenüber dem Vorquartal nahezu konstant und lag am Ende rund 46 % über dem Buchwert. Aktuell hält das Unternehmen 15,6 % bzw. 12,8 % an den beiden Schwestergesellschaften Osisko Mining und Osisko Metals, 32,8 % an Barkerville Gold Mines, 13,3 % an Falco Resources sowie 9,1 % an Dalradian Resources.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man bei Osisko nach wie vor mit zu vereinnahmenden ,Royalty‘-, ,Stream‘- und ,Offtake‘-Erlösen in einer Größenordnung von 55.300 bis 65.700 Unzen Goldäquivalent, von denen man in den ersten 9 Monaten des Jahres bereits 37.943 Unzen einfahren konnte.

Ansonsten kündigte das Unternehmen zusammen mit der Veröffentlichung seiner aktuellen Geschäftszahlen noch an, die Dividende für das Schlussquartal 2017 mit 5 CAD-Cents pro Aktie konstant halten zu wollen, nachdem man die Ausschüttung im Vorquartal erst um 25 % erhöht hatte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Metall der Stunde: Zink

Galvanisierter Stahl ist gefragt, weltweit. Die gute Weltkonjunktur wird diesen Trend weiter tragen. Das ist ein idealer Nährboden für den Zinkpreis…

BildDer Auf- und Ausbau der Neuen Seidenstraße, Prestige-Projekt von Chinas Xi Jinping, Infrastruktur-Aufbesserung in den USA, erklärtes Ziel der Regierung unter Donald Trump, Bevölkerungswachstum in den Emerging Markets und Konjunkturerholung im Süden Europas – sind vier Gründe, die für einen boomenden Stahlmarkt sprechen. Besonders begehrt ist rostfreier Stahl und Stahl, der durch einen Zink-Überzug geschützt wird, galvanisierter Stahl. Dafür wird eine Menge Zink weltweit benötigt.

Auf der andern Seite fehlt jedoch eine Ausweitung des Angebots, zumindest mittelfristig. Mehr noch, das Angebot könnte sogar weiter zurückgehen, da alte unrentable Zinkminen in den vergangenen Jahren geschlossen wurden und noch weitere schließen werden. Für den Zinkpreis dürfte daher die aktuelle Aufwärtsbewegung noch nicht zu Ende sein. Das ist auch eine gute Vorgabe für die Aktienkurse von Unternehmen mit zukunftsträchtigen Zink-Projekten.

Für die Aktie von Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 – hat Analyst Heiko Ihle vom Investmenthaus H.C. Wainwright & Co. jüngst mit seiner Kaufempfehlung ein Kurszeil von 3,50 kanadischen Dollar ausgerufen. Grund sei eine deutliche Verbesserung der Produktivität in den mexikanischen Minen (Cusi und Bolivar) durch größeren Durchlauf und verbesserte Ausbringungsraten. Herzstück bleibt jedoch die peruanische Zink-Multimetall-Mine Yauricocha, aus der in den kommenden Jahren pro Jahr zirka 80 Millionen Pfund jährlicher Zinkproduktion kommen dürften.

Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – kann mit seiner El Mochito-Mine in Honduras ebenfalls für Zink-Nachschub sorgen. Im dritten Quartal 2017 wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent produziert. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Sicht. Die Mine produziert seit fast 70 Jahren und seit der Akquisition durch Ascendant konnten durch diverse Optimierungsarbeiten die Ausbeute gesteigert und die Kosten gesenkt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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