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First Cobalt informiert über den Stand der Übername von US Cobalt

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin.

BildDie vom angehenden kanadischen Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) übernommene US Cobalt (ISIN: CA90352L1085 / TSX-V: USCO) hat seinen Aktionären in Zusammenhang mit der am 17. Mai 2018 um 11 Uhr (Pacific Time) stattfindenden, außerordentlichen Aktionärsversammlung sein Management-Rundschreiben, die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen sowie die Übermittlungsschreiben zugesandt.

Auf der Aktionärsversammlung, die in den Geschäftsräumen von Cassels Brock & Blackwell LLP (Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8) abgehalten werden soll, soll den US Cobalt-Aktionären ein Antrag zur Genehmigung der am 14. März 2018 angekündigten Übernahme gemäß einem ,Arrangement-Plan‘ unterbreitet werden, wonach First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – alle ausgegebenen sowie ausstehenden Aktien von US Cobalt erwerben wird. Das Umtauschverhältnis der US Cobalt-Aktionäre liegt bei 1,5. Das bedeutet, die US Cobalt-Aktionäre bekommen 1,5 First Cobalt-Aktien pro US Cobalt-Aktie, was einem Aufschlag von 61,8 % auf den Schlusskurs vom 13. März 2018, dem Tag der Veröffentlichung der Übernahme, entspricht.

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin. Man erhalte ein deutlich verbessertes Kapitalmarktprofil, mit einer globalen institutionellen Aktionärsbasis, einer soliden Bilanz und einem bewährten Managementteam. Werde die Transaktion genehmigt, erwarte man ihren Abschluss am oder um den 28. Mai 2018, vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das Gericht, der Bewilligung durch das US-amerikanische ,Committee on Foreign Investment‘ und den üblichen behördlichen Zustimmungen, erklärte das US Cobalt-Management.

Nach Möglichkeit sollen alle US Cobalt-Aktionäre persönlich oder über einen Bevollmächtigten abstimmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Mehr Aktionäre in Deutschland

Immer mehr Bundesbürger investieren in Aktien. Derzeit sind es mehr als zehn Millionen Menschen. Damit ist der höchste Stand seit zehn Jahren erreicht.

BildEinen Rekordwert verzeichneten die privaten Haushalte bis Ende 2017. Rund 5.857 Millionen Euro haben die Deutschen auf der hohen Kante. Die Berechnungen stammen von der Deutschen Bundesbank. In die Rechnung fließen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen und Ansprüche an Versicherungen ein. Dabei verteilen sich 39 Prozent des Geldvermögens auf Bargeld und Einlagen. Und das trotz der Niedrigzinspolitik.

Dass die Bundesbürger dabei Geld verlieren, da die niedrigen Zinsen mehr als aufgebraucht werden durch die Inflationsrate, stört anscheinend nicht. Wie die Bundesbank errechnet hat, haben deutsche Sparer im ersten Quartal 2018 so 7,1 Milliarden Euro an Kaufkraft verloren. Pro Kopf sind das 86 Euro.

In diesem Umfeld gewinnen Aktien zusehend an Beliebtheit. In 2017 hielten fast 1,1 Millionen mehr Bürger Aktien als in 2016, damit wurde im vergangenen Jahr ein neuer Zehn-Jahres-Rekord markiert. Folgt man dem aktuellen Bericht der Credit Suisse-Experten, so könnten besonders Gesellschaften mit Industrie- oder Edelmetallen für Anleger interessant sein. Zu denken wäre da etwa an Panoro Minerals oder Auryn Resources.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – entwickelt große Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Die Finanzen sind bestens und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften ist intensiv. In Südperu gehören 13 Grundstücke, darunter das Flaggschiffprojekt Cotabambas, sowie ein Polymetallprojekt im Nordwesten Perus der Gesellschaft.

Aber auch Unternehmen mit Gold im Boden, sind für Anleger von Interesse, denn Gold ist ein klassisches Werterhaltungsmittel. Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 – etwa entwickelt Goldprojekte, in Peru, Nunavut und in British Columbia. Das Sombrero-Projekt von Auryn, ein Gold-Kupfer-Projekt, in Peru, entwickelt sich zu einer besonders aussichtsreichen Unternehmung. Lage, Größe und an der Oberfläche gefundene Gehalte lassen auf eine große Entdeckung schließen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldausstellung

Bis zum 3. September können im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt Goldbarren, Münzen und Geldscheine bewundert werden.

BildIn den letzten Jahren hat die Bundesbank etwa die Hälfte der 270.000 Goldbarren nach Deutschland geholt. Etwa ein Prozent der weltweiten Goldbestände liegen nun unter der Erde in Frankfurt, wobei der Standort der Tresore geheim ist. Nun hat die Bank ihre Tresore einen Spalt breit geöffnet. In der Ausstellung „Gold – Schätze in der Bundesbank“ sind jedoch nur acht echte Goldbarren zu bestaunen. Dabei ist einer der ältesten Goldbarren des deutschen Goldschatzes, ein Barren, der 1917 in London gegossen wurde.

Das Gold stammt aus der Bretton-Woods-Zeit. Das war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als feste Wechselkurse Bestand hatten. Denn der amerikanische Dollar war an Gold gebunden. Diese Bindung endete dann 1971. Auch besitzt die Bundesbank rund 90.000 Münzen und etwa 260.000 Geldscheine. Zu sehen sind beispielsweise Münzen aus der Antike, aus der Zeit der Völkerwanderung oder aus dem Mittelalter. Auch Goldmünzen jüngerer Zeit sind ausgestellt.

Auch die wichtigsten Fördergebiete des Edelmetalls werden in der Ausstellung abgehandelt. Zu den Gegenden, in denen die Goldsuche in den letzten Jahrzehnten besonders erfolgreich war, gehören die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada. Hier besitzt US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – das äußerst erfolgversprechende Keystone-Projekt und das Gold Bar North-Projekt. Daneben gehört US Gold noch zu 100 Prozent das Copper King-Projekt in Wyoming, eine große Gold-Kupfer-Lagerstätte.

Einen anderen Ansatz verfolgt das Beteiligungsunternehmen Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298265 -. Mit mehr als 130 Beteiligungen an ausgewählten Minen und Rohstoffunternehmen wird mittels Lizenzen Geld verdient. Neben einer Beteiligung an der größten Goldmine Kanadas hat sich Osisko Gold Royalties nun eine Lizenz am baubereiten und vollständig finanzierten Goldprojekt Eagle gesichert. Es wird mit einer Produktion von jährlich 200.000 Unzen Gold bei niedrigen Betriebskosten von zirka 550 US-Dollar je Unze Gold gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Copper Mountain Mining schließt Altona-Übernahme ab und Endeavour Silver mit neuem Personal

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Endeavour Silver verstärkt derweil seine Betriebsgruppe in Mexiko.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat die im vergangenen November bekanntgegebene Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion gab das Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver rund 53,5 Mio. neue Stammaktien aus, wobei die bisherigen Altona-Eigner jeweils 0,0974 CMMC-Papiere pro Aktie erhielten. Etwa 44,4 Mio. der neuen Stammaktien werden künftig als sog. ,CHESS Depository Instruments‘ unter dem Börsensymbol ,C6C‘ an der Australian Securities Exchange (ASX) gehandelt.

Durch die Übernahme erwarb Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=17s – sämtliche Vermögenswerte von Altona, darunter das genehmigte ,Cloncurry‘-Entwicklungsprojekt im australischen Bundesstaat Queensland und weitere große Landpositionen in dieser höchst aussichtsreichen und bergbaufreundlichen Region sowie rund 30 Mio. AUD in bar.

Darüber hinaus konnte der bisherige Altona-Geschäftsführer Dr. Alistair Cowden als neues Direktoriumsmitglied der Gesellschaft gewonnen werden. Cowden verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager, Direktor und Geologe im internationalen Bergbau, die er sowohl in Australien und Neuseeland als auch in Afrika, Asien und Europa sammeln konnte. In dieser Zeit gründete er insgesamt 8 börsennotierte Unternehmen und war an der Entdeckung, Finanzierung und Entwicklung zahlreicher Minen, darunter der ,Kanowna Belle‘- und ,Sunrise Dam‘-Goldminen sowie der ,Nimbus‘-Silbermine in Westaustralien, der ,Hartley‘-Platinmine in Simbabwe und der ,Kylylahti‘-Kupfer-Gold-Mine in Finnland maßgeblich beteiligt. Der studierte Geologe, der über einen Bachelor-Abschluss der University of Edinburgh und einen Doktortitel der University of London verfügt, ist zudem mit allen übrigen Bereichen des Bergbaugeschäfts, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen vertraut. Zudem wurde er 1995 während seiner Zeit als Geschäftsführer von Archaean Gold als ,Diggers & Dealers Junior Explorer of the Year‘ ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Arbeit an Altonas ,Eva‘-Kupferprojekt die Auszeichnung ,Queensland Explorer of the Year‘. Cowden ist Mitglied des ,Australasian Institute of Mining and Metallurgy‘, des ,Australian Institute of Geoscientists‘ und des ,Australian Institute of Company Directors‘.

Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen und hob dabei noch einmal dessen bisherige Leistungen hervor: „Alister und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung eines außergewöhnlichen Mineralien-Landpakets in einem ertragreichen Mineralgürtel, von dem wir glauben, dass es langfristigen Wert für alle Aktionäre bieten wird.“

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Die Copper Mountain-Aktie legte hier am Mittwoch zeitweise um bis zu 7 % zu.

Endeavour Silver mit neuem Personal in Mexiko

Weitere Fortschritte erreichen uns auch aus Mexiko. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) verstärkt dort seine Betriebsgruppe. Wie der kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch mitteilte, wurde Marco Meneses zum neuen Generalmanager für die Region Guanajuato und die dort befindlichen Minen ,El Cubo‘ und ,Bolañitos‘ ernannt. Derweil soll Jorge Coss dieselbe Funktion für die Provinz Zacatecas und die hier in Kürze in Produktion gehende ,El Compas‘-Mine übernehmen. Jose Luis Nevarez wird künftig als Projektleiter für die derzeit noch in Planung befindliche ,Terronera‘-Mine verantwortlich sein. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man die Suche nach einem neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung erfolgreich beendet hat und die entsprechende Personalie voraussichtlich im Mai verkünden wird.

Neben den genannten Neuzugängen muss Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0 – allerdings auch einen Abschied verkraften: Der bisherige Vizepräsident für den operativen Bereich, Tomas Iturriaga, hat die Gesellschaft aus persönlichen Gründen verlassen. Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, soll Godfrey Walton, Endeavours Chief Operating Officer (COO), dessen Aufgabenbereich kommissarisch mit übernehmen. Vorstand und Management dankten Iturriaga für dessen Verdienste und wünschten ihm alles Gute für seine künftigen Aufgaben.

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Osisko schließt Finanzierung für das Goldprojekt Eagle von Victoria Gold ab

148 Millionen CAD in Victoria Gold (TSX-V:VIT) investiert durch Osisko plus Net Smelter Return-Lizenzgebühr von 5 % am Konzessionsgebiet Dublin Gulch

Bild(Montréal, 16. April 2018) Osisko Gold Royalties Ltd („Osisko“) (TSX & NYSE:OR – https://www.youtube.com/watch?v=DiYMIzhstxE&t=26s) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die zuvor angekündigte Finanzierungstransaktion (die „Finanzierung“) über 148 Millionen CAD mit Victoria Gold Corp. (TSX-V:VIT) („Victoria“) abgeschlossen hat. Demzufolge hat Osisko eine NSR-(Net Smelter Return) -Lizenzgebühr von 5 % (die „Lizenzgebühr“) am Konzessionsgebiet Dublin Gulch (das „Konzessionsgebiet“), dem Standort des Goldprojektes Eagle („Eagle“ oder das „Projekt“) im Yukon, Kanada, für 98 Millionen CAD sowie im Rahmen einer Privatplatzierung 100 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie (die „Privatplatzierung“) erworben.
Sean Roosen, Chair und Chief Executive Officer von Osisko, sagte im Hinblick auf die Transaktion: „Der Erwerb der Eagle-Lizenzgebühr stärkt unsere Vermögensbasis in Kanada und ergänzt das Wachstumsprofil von Osisko in naher Zukunft um Gold aus einem vollständig genehmigten und finanzierten, baubereiten Projekt im Yukon, einem erstklassigen Rechtsgebiet für den Bergbau. Wir freuen uns sehr, die nächste führende Goldmine Kanadas in Partnerschaft mit Victoria zu erschließen und wichtigen Nutzen für alle Projektbeteiligten zu schaffen.“

Der Lizenzgebührenerwerb
Im Rahmen der Transaktion hat Osisko eine NSR-Lizenzgebühr von 5 % an allen Metallen und Mineralen, die aus dem Konzessionsgebiet – einschließlich der Lagerstätten Eagle und Olive – gefördert werden, bis insgesamt 97.500 Unzen Feingold an Osisko geliefert wurden (danach sinkt die NSR-Lizenzgebühr auf 3 %), erworben. Der Kaufpreis für die Lizenzgebühr beträgt insgesamt 98 Millionen CAD, wobei die erste Tranche in Höhe von 49 Millionen CAD zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung bezahlt wurde. Die zweite Tranche von 49 Millionen CAD wird proportional zur Inanspruchnahme der nachrangigen Darlehenskomponente der Orion-Finanzierungsfazilitäten gezahlt werden.
Die Privatplatzierung
Im Rahmen der Privatplatzierung hat Osisko 100 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie erworben.
Unmittelbar vor dem Abschluss der Privatplatzierung hatte Osisko wirtschaftliches Eigentum an – oder Kontrolle und Anweisung über – 20.427.087 Stammaktien von Victoria, was rund 4,0 % der ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Victoria entspricht. Unmittelbar nach Abschluss der Privatplatzierung hat Osisko wirtschaftliches Eigentum an – bzw. Kontrolle und Anweisung über – 120.427.087 Stammaktien, was rund 15,7 % der ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von Victoria entspricht. Alle Wertpapiere, die gemäß der Privatplatzierung an Osisko begeben wurden, sind im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen an eine viermonatige Haltedauer ab dem Datum dieser Pressemeldung gebunden. Osisko hat in Verbindung mit der Finanzierung zudem das Recht erlangt, eines der Mitglieder des Board of Directors von Victoria zu benennen.
Osisko hat die in dieser Pressemeldung beschriebenen Stammaktien zu Investitionszwecken und in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen erworben. Osisko kann – von Zeit zu Zeit und jederzeit – weitere Aktien und/oder Beteiligungen, Schuldverschreibungen bzw. andere Wertpapiere oder Instrumente (zusammen die „Wertpapiere“) von Victoria Gold am freien Markt oder anderweitig erwerben und behält sich das Recht vor, jederzeit oder von Zeit zu Zeit – je nach Marktlage, dem Geschäft und den Aussichten von Victoria und auf Grundlage anderer relevanter Faktoren – alle oder einen Teil seiner Wertpapiere am freien Markt oder anderweitig zu veräußern bzw. ähnliche Transaktionen im Hinblick auf die Wertpapiere durchzuführen.
Diese Pressemeldung wird gemäß den Frühwarnvorschriften der kanadischen Wertpapiergesetze veröffentlicht. Eine Kopie des Frühwarnberichts, der von Osisko im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Privatplatzierung eingereicht werden muss, wird auf SEDAR unter dem Profil von Victoria verfügbar sein. Eine Kopie des Frühwarnberichts können Sie über Vincent Metcalfe, Vice President, Investor Relations von Osisko, unter (514) 940-0670 anfordern. Victorias Hauptsitz ist 80 Richmond St. West, Suite 303, Toronto, Ontario, M5H 2A4.
In Verbindung mit der Finanzierung hat Victoria auch zum Datum dieser Pressemeldung mit einer Tochtergesellschaft von Orion Mine Finance („Orion“) endgültige und verbindliche Vereinbarungen abgeschlossen, wonach sich Orion bereit erklärt hat, Victoria Kreditfazilitäten bereitzustellen. Außerdem hat Orion im Rahmen einer Privatplatzierung 150 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie erworben. Victoria hat zudem mit Caterpillar Financial Services Limited endgültige Vereinbarungen hinsichtlich einer Ausrüstungs-Finanzierungsfazilität in Höhe von 50 Millionen USD getroffen. Alle diese Vereinbarungen wurden in Bezug auf ein Baufinanzierungspaket im Umfang von insgesamt etwa 505 Millionen CAD (einschließlich der Finanzierung) abgeschlossen, womit die Finanzierung der Erschließung des Projekts bis hin zur Aufnahme der kommerziellen Produktion vollständig gedeckt sein soll.
Das Konzessionsgebiet Dublin Gulch und das Goldprojekt Eagle

Das zu 100 % unternehmenseigene Goldkonzessionsgebiet Dublin von Victoria Gold befindet sich im zentralen Bereich des kanadischen Territoriums Yukon, etwa 375 Kilometer nördlich der Hauptstadt Whitehorse und rund 85 Kilometer von der Ortschaft Mayo entfernt. Das Konzessionsgebiet ist ganzjährig über den Straßenweg erreichbar und befindet sich im Anbindungsbereich des Stromnetzes von Yukon Energy.

Das Konzessionsgebiet erstreckt sich über etwa 555 Quadratkilometer und ist der Standort der Goldlagerstätte Eagle von Victoria. Die Goldmine Eagle soll die nächste Goldproduktionsstätte im Yukon werden und beinhaltet in den Lagerstätten Eagle und Olive gemäß einer National Instrument 43-101-konformen Machbarkeitsstudie nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven von 2,7 Millionen Unzen Gold in 123 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,67 Gramm Gold pro Tonne. Die NI 43-101-konformen Mineralressourcen für die Lagerstätten Eagle und Olive enthalten einer Schätzung zufolge 191 Millionen Tonnen mit 0,65 Gramm Gold pro Tonne – also 4,0 Millionen Unzen Gold – in der „gemessenen und angezeigten“ Kategorie (einschließlich der nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven) sowie 24 Millionen Tonnen mit 0,61 Gramm Gold pro Tonne – also 0,5 Millionen Unzen Gold – in der „abgeleiteten“ Kategorie.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd. ist ein seit Juni 2014 bestehendes Edelmetallbeteiligungsunternehmen mit Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko hält ein auf Nordamerika konzentriertes Portfolio bestehend aus mehr als 130 Lizenzgebühren (Royalties), Streams und Edelmetallabnahmen. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bilden fünf wesentliche Aktiva, einschließlich einer 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 15,5 % an Osisko Mining Inc., mit 12,7 % an Falco Resources Ltd. und mit 32,6 % an Barkerville Gold Mines Ltd.

Osisko ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Provinz Québec. Hauptsitz des Unternehmens ist 1100 Avenue des Canadiens-de-Montréal, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2, Kanada.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung sind als „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze bzw. dem United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 (gemeinsam die „zukunftsgerichteten Aussagen“) zu werten. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Aussagen darstellen, sondern sich auf vom Unternehmen erwartete zukünftige Ereignisse, Entwicklungen oder Leistungen beziehen, einschließlich der Erwartungen des Managements hinsichtlich Osiskos Wachstum, Ergebnissen der Tätigkeiten, geschätzten zukünftigen Einnahmen, notwendigem zusätzlichem Kapital, Reserven und Reserveschätzungen, Produktionsschätzungen, Produktionskosten und -erträgen, zukünftiger Nachfrage nach und Preisen von Rohstoffen, Geschäftsaussichten und Möglichkeiten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Außerdem sind Aussagen (einschließlich Daten in Tabellen), die sich auf Reserven und Ressourcen und Goldäquivalent-Unzen beziehen, zukunftsgerichtete Aussagen, weil sie eine implizite Schätzung enthalten, die auf bestimmten Einschätzungen und Annahmen basiert, für die keine Garantie übernommen werden kann, dass diese Erwartungen eintreffen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die keine historischen Aussagen darstellen, und häufig, aber nicht immer, sind sie an der Verwendung von Wörtern wie „erwartet“, „plant“, „schätzt“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „antizipiert“, „potenziell“, „geplant“ oder ähnlichen Ausdrücken (einschließlich negativer Varianten) zu erkennen oder an der Angabe, , dass Ereignisse oder Umstände eintreten „werden“, „könnten“, „sollten“ oder „würden“. Dies bezieht sich unter anderem auf die Leistung von Osisko, die Erfüllung erwarteter Vorteile durch Investitionen sowie der Transaktion mit Victoria. Auch wenn Osisko davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, beinhalten solche Aussagen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren und sind keine Garantie für zukünftige Leistungsdaten, und die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden, sind u.a.: Fluktuationen der Rohstoffpreise, welche die Grundlage von O

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Osisko Gold Royalties schließt Victoria Gold-Finanzierung ab

Außerdem sicherte man sich für weitere 50 Mio. CAD im Zuge einer Privatplatzierung 100 Mio. VIT-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD, so dass man nun insgesamt 148 Mio. CAD …

BildFörderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat die bereits Anfang März angekündigte Finanzierung für das ,Eagle Gold‘-Projekt von Victoria Gold (TSX-V: VIT) erfolgreich abgeschlossen. Hierfür erwarb das Montréaler Unternehmen zum einen für 98 Mio. CAD einen 5 %-Anteil an den künftigen Nettoschmelzerlösen (,Net Smelter Return‘ / ,NSR‘) des zur ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft im kanadischen ,Yukon‘-Territorium gehörenden Goldprojektes. Außerdem sicherte man sich für weitere 50 Mio. CAD im Zuge einer Privatplatzierung 100 Mio. VIT-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD, so dass man nun insgesamt 148 Mio. CAD zur Umsetzung des Projekts beisteuert.

„Die Aufnahme der ,Eagle-Royalties‘ stärkt unsere kanadische Vermögensbasis und ergänzt das Wachstumsprofil von Osisko schon in Kürze um kanadisches Gold aus einem vollständig genehmigten, vollständig finanzierten und ,schaufelfertigen‘ Projekt im Yukon, einer führenden Bergbauregion“, so Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen. Man freue sich außerdem sehr, zum Vorteil aller Projektbeteiligten mit Victoria bei der Entwicklung von Kanadas nächster führender Goldmine zusammenzuarbeiten.

Die von Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – erworbenen 5 % ,NSR-Royalties‘ umfassen sämtliche Metall- und Mineralienerlöse der ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft bis zur Erreichung einer Gesamtgoldmenge von 97.500 Unzen und reduzieren sich im Anschluss auf 3 %. Die erste 49 Mio. CAD-Tranche des hierfür vereinbarten Kaufpreises wurde mittlerweile geleistet. Die Auszahlung der zweiten Hälfte soll anteilig mit der Inanspruchnahme einer mit dem US-Bergbaufinanzierer Orion Mine Finance ausgehandelten Kreditvereinbarung erfolgen.

Da sich Orion im Rahmen einer Privatplatzierung auch noch 150 Mio. VIT-Aktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD gesichert hat und darüber hinaus die Finanzierungssparte des US-Baumaschinen-Herstellers Caterpillar weitere 50 Mio. USD im Rahmen einer Equipment-Finanzierung bereitstellt, dürfte der weiteren Entwicklung des rund 505 Mio. CAD teuren ,Eagle Gold‘-Projekts- zumindest aus finanzieller Sicht – nun nichts mehr im Wege zu stehen.

Dabei weisen sowohl das ,Eagle‘- als auch das benachbarte ,Olive‘-Vorkommen laut aktuellen Schätzungen zusammen ca. 2,7 Mio. Unzen an nachgewiesenen bzw. wahrscheinlichen (,proven & probable‘) Goldreserven auf. Hinzu kommen weitere 4,0 Mio. Unzen an gemessenen und angezeigten (,measured & indicated‘) sowie 0,5 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Goldressourcen. Beide genannten Vorkommen sind Teil der rund 555 km² großen ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft. Dieses ca. 85 km nördlich der Ortschaft Mayo im Zentral-Yukon gelegene Areal befindet sich zu 100 % im Besitz von Victoria Gold und verfügt bereits über einen ganzjährig nutzbaren Straßenzugang sowie eine Anschlussmöglichkeit an das Stromnetz von Yukon Energy.

Durch die jüngste Finanzierungsrunde wuchs Osiskos Anteil am Aktienkapital von Victoria Gold von 4,0 auf 15,7 % an. Damit hält das Unternehmen nun etwas mehr als 120,4 Mio. VIT-Aktien, wobei die zuletzt erworbenen Papiere einer gesetzlichen Haltefrist von 4 Monaten unterliegen. Dafür darf Osisko künftig ein Mitglied im Direktorium der Gesellschaft benennen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining mit 9 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz verarbeitet werden konnten.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, konnte in dessen namensgebender ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia im 1. Quartal insgesamt 23,2 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 19,9 Mio. lbs Kupfer, 6.070 Unzen (oz) Gold sowie 77.900 oz Silber, gewonnen werden. Damit fiel die Produktion entsprechend den Erwartungen um mehr als 9 % höher aus als im Vorjahreszeitraum, wobei vor allem der Anstieg der Silberförderung um 21 % herausragte.

Im Bereich der sog. ,Pit 2′-, ,Saddle‘- und ,Oriole‘-Areale konnten dabei im Laufe des Quartals zusammen rund 16,6 Mio. Gestein mit einem Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio‘) von 1,54 : 1 abgebaut werden. Aufgrund ungewöhnlich starker Schneefälle blieb die durchschnittliche Abbaurate mit 184.300 Tonnen Gestein pro Tag zwar 7 % hinter dem Vorjahreswert zurück, lag damit aber immer noch im Toleranzbereich des selbstgesteckten Förderziels von 190.000 Tonnen pro Tag. Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz mit einem mittleren Kupferanteil von 0,328 % verarbeitet werden konnten.

„Der Betrieb verlief gut während des Quartals, trotz des ungewöhnlich hohen Schneefalls, der einige Probleme in der Grube und eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromversorgung verursachte“, erklärte Copper Mountain-Präsident und -CEO Jim O’Rourke – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=10s -. Diese Herausforderungen seien jedoch von der Crew gut gemeistert worden, weshalb man weiterhin auf Kurs sei, um das diesjährige Produktionsziel von 80 Mio. lbs Kupfer zu erfüllen.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will das Unternehmen am Freitag, den 27. April 2018, vor Börsenbeginn in Toronto bekanntgeben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Alles auf Anfang

Währungssysteme sind mit dem Goldpreis verknüpft und hier könnte sich noch einiges tun.

BildViele Länder, wie etwa China, bereiten sich auf ein neues Währungssystem vor. An den Terminmärkten für Edelmetalle wird wohl in großem Ausmaß mit Kontrakten, also Papiergold manipuliert. China und auch die USA sind an niedrigen Goldpreisen interessiert. Doch irgendwann könnte Gold neu bewertet werden. Deshalb ist es eine gute Idee in Goldaktien zu investieren. Denn Goldaktien entwickeln sich während einer Währungsrestriktion gut.

Preislich haben wir zwei große Sprünge beim Gold gesehen, 1972 und einmal 1980, sowie von 2002 bis 2011. Die extreme Politik der Notenbanken, das Gelddrucken, bringt das Finanzsystem in die Bredouille. Gold und Goldminenaktien besitzen hier eine werterhaltende Position. So zählt Gold schon immer zu den sicheren Anlagehäfen.

Auch eine drohende Eskalation im Nahen Osten sorgt dafür, dass Anleger vermehrt auf das Edelmetall setzen. Denn Gold ist ein Indikator für Panik und Inflation. Wenn man davon ausgeht, dass der Goldpreis künstlich eher auf niedrigem Niveau gehalten wird, so stellt sich die Frage, was passiert, wenn dies nicht mehr so funktionieren sollte. Gold würde stark im Preis steigen und die Aktienkurse der Goldunternehmen nach oben mitnehmen.

Das heutige Finanzsystem ist eng verknüpft mit Begriffen wie Schuldenkrise, Eurokrise, Bankenkrise oder Finanzkrise. Die aktuelle Rettungspolitik wird irgendwann ihren Tribut fordern und Gold-Fans belohnen.

Zu den besonders interessanten Unternehmen zählen Aurania Resources und Firesteel Resources. Aurania Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 – exploriert Gold, Silber, Kupfer und Uran. Besonders spannend ist das Lost Cities-Projekt von Aurania in Ecuador. Gerade hat ein Fernsehteam eine zehntägige Ortsbesichtigung dort absolviert. Denn historische Daten sprechen für reiche Rohstoffvorkommen beim Lost Cities-Projekt. Auch wenn die Vorgaben an eine Schatzsuche erinnern, so ist dies doch etwas anderes. Nämlich ein ernsthaftes Explorationsprojekt.

Firesteel Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298172 – belebt eine der größten Goldlagerstätten in der nordischen Region wieder. Die Tagebaumine Laiva soll bereits im dritten Quartal 2018 Gold produzieren. Damit wird aus dem Explorationsuntenehmen ein Junior-Produzent. Daneben besitzt Firesteel Resources 49 Prozent am Konzessionsgebiet Star in British Columbia. Die Liegenschaft verfügt über fünf robuste Bohrziele mit Anzeichen für Gold- und Kupferkonzentrationen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“

BildBesonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer…

BildDie kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab Ergebnisse aus zwei weiteren Bohrlöchern bekannt, die innerhalb der ,Woods Extension‘-Zone im ,Cobalt South‘-Gebiet des kanadischen Cobalt Camps niedergebracht wurden. Der hohe Grad der Kobaltmineralisierung innerhalb dieser Bohrungen sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen deutet auf eine komplexe strukturelle Geologie hin, die auf jeden Fall weitere Bohrungen rechtfertigen.

Zu den besten Bohrergebnissen dieser jüngsten Bohrungen, die sich sogar noch über ein weiteres Gebiet erstreckten, zählen u.a. Gehalte in Höhe von 0,47 % Kobalt (Co) und 0,50 % Kupfer (Cu) über 0,65 m in der westlichsten Bohrung FCC-18-0015 sowie 0,77 % Co und 2,67 % Nickel (Ni) über 0,30 m in der Bohrung FCC-18-0020.

Genauer gesagt wurden in jedem Bohrloch Kobaltgehalte in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten gefunden. Die Mineralisierung liegt sowohl in einer Pyrit-dominierten Brekzie in bis zu 25 m Tiefe vor, als auch in Adern innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur. Diese Kobaltminerlisierung, die auch hohe Gehalte an Silber, Nickel und Kupfer beherbergt, wurde ca. 250 m nördlich der ehemaligen ,Frontier‘-Mine entdeckt, wo noch nie zuvor Explorationsarbeiten durchgeführt worden waren.

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

Seit Anfang 2018 brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s – rund 1.436 m Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern nieder, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Abbaus der ,Frontier‘-Mine in der ,Woods Extension‘-Zone zu erkunden. Bereits im Vorjahr wurden hier mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hat oder die ,Woods‘- und ,Watson‘-Adern nicht linear verlaufen, wie es die historischen Aufzeichnungen andeuteten. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden nun sowohl mit den Adern ,Woods‘ und ,Watson‘ als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die daraus erstellte Oberflächenkartierung ergab, dass diese Strukturen höchstwahrscheinlich weiter in nordwestlicher Richtung verlaufen.

„Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der ,Woods Extension‘-Zone“, sagte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt. „Weder in der ,Frontier‘- noch in der ,Keeley‘-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bereits bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können“, erklärte Mell weiter. Daher liege das Hauptaugenmerk der diesjährigen Explorationsarbeiten auf der Identifikation weiterer potenzieller Tagebauziele im Cobalt Camp.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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