Kunst

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Klaus Ender – sinnliche Gedichte, sinnliche Aktfotografie

Der bekannteste Fotograf der DDR präsentiert nun seine Bücher in der Leseschau! Zudem große Neujahrsauslosung und tolle Preise!

BildKlaus Ender – einer der bekanntesten Fotografen der DDR findet genau die Balance zwischen sinnlichen Gedichten und sinnlicher Aktfotografie. Bücher die faszinieren sind nun neu in der Leseschau erhältlich.

2012 erschien sein großer Schwarz-Weiß-Akt-Bildband. Dieser umfasst fünf Jahrzehnte seiner ausdrucksstarken und sinnlichen Aktfotografie. Danach folgten bis 2016 drei weitere Bücher unter dem Thema „Frei Körper Kolumnen“.

Neben diesen wunderbaren Bücher widmet sich Klaus Ender gern Gedichten. Seine Gedichte-Karten-Serie bringt es mittlerweile auf über 70 faszinierende Werke.

Die Leseschau bietet nun einige seiner wunderbaren Werke an.

Gedichtbände:
Rügen – Poesie einer Insel
Das kleine Glück
Von Zeit zu Zeit
Loslassen
Herzklopfen
Ein Samenkorn mit Zuversicht

Fotokunst Aktfotografie:
Die nackten Tatsachen des Klaus Ender – Ein Leben zwischen Ost und West
Frei Körper Kolumnen – Teil 1
Frei Körper Kolumnen – Teil 2
Frei Körper Kolumnen – Teil 3
Meine schönsten Enthüllungen – Fünf Jahrzehnte poesievolle Aktfotografie

Aber natürlich gibt es wie gewohnt eine Menge toller weiterer Autoren. So präsentiert sich neu George Tenner mit seinen Werken, die es übrigens als E-Book hier gibt:
Der Drachen des Todes
Insel der tausend Puppen
Ausgeflippt – Satiren des Alltags
Der Tod zwischen den Inseln
Das Lächeln der Mona Lisa

Mit diesen Aussichten wünschen wir allen einen spannenden Herbst und stürmische Zeiten.

Ach und wenn wir schon bei stürmischen Zeiten sind. Natürlich gibt es in Kürze das neue Buch der Bestsellerautorin Cornelia Rückriegel: annie – Stürmische Zeiten in Dingle!

Und nicht zu vergessen… Immer wieder gibt es tolle Rabattaktionen!

Übrigens, jeder der bis zum 31.12.2017 ein Buch kauft oder runter lädt nimmt an der Neujahrsverlosung teil. Es gibt tolle Preise. So ist der Hauptgewinn ein iPad-Mini, signierte Bücherpakete, Lesezeichen, Schlüsselanhänger und vieles mehr. Die Gewinner werden am 1.1.2018 auf unserer Leseschau-Seite bekannt gegeben.

Über:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bucher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

fon ..: 030692021051
web ..: http://www.Leseschau.de
email : ehrig@augusta-presse.de

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Franz Kafka und das feudale Prinzip – Sachbuch über die Bedeutung von Kafkas Werken

Martin Seelos erklärt in „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ die drei zusammenhängenden Themen aus den Werken des berühmten Autoren.

BildEs gibt in den Romane von Franz Kafka immer einen durchgängigen Konflikt: das Individuum muss sich mit einer fremden Macht herumschlagen – sei dies aus der Perspektive eines Insekts oder eines Menschen. Die fremde Macht will das Leben des Protagonisten auf die ein oder andere Weise reglementieren. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch es wird dann spannend, wenn man konkret wird und es als den Konflikt zwischen dem bürgerlichen Individuum und dem feudalen Prinzip wertet. Erst in dieser historischen Dimension kann auch die politische Brisanz Kafkas entschlüsselt werden. Der nächste Schritt des Buches ist es, das literarische Individdum bei Kafka mit dem realen Individuum zu konfrontieren.

Der dritte Schritt des Buches „Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos beschäftigt sich mit dem Individuum im Kunstprozess, das heißt in der Produktion, der Distribution und der Konsumtion von Kunst. Der Autor wirft einen interessanten Blick auf die sich ständig ändernde soziale Stellung des Künstlers und auf die Barrieren, die das Kapital oder die Bürokratie der Planwirtschaft dem individuellen Bewusstsein des Künstlers setzt. Das Buch richtet sich nicht nur an Liebhaber von Kafka, die ein besseres Verständnis über den Autoren und seine Welt erhalten möchten, sondern an alle, die sich für das feudale Prinzip und die Rolle des Individuums darin interessieren.

„Franz Kafka und das feudale Prinzip“ von Martin Seelos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4913-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Art Zürich: Die besucherstarke Kunstmesse im Trendquartier

Die Kunstmesse Zürich punktet am neuen Standort in Zürich-West: Das Event in 2017 war sehr gut besucht. In der dritten Septemberwoche fand Zürichs internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH mi

20. ART INTERNATIONAL ZURICH
Internationale zeitgenössische Kunstmesse
Puls 5, Zürich
20.-23. September 2018
Info: https://www.art-zurich.com/de/

ART INTERNATIONAL ZURICH bleibt die besucherstarke Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich. Internationale Galerien und Künstler stellen in der historischen Giessereihalle PULS 5 Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie aus.

Mit der Geburtstagsausgabe im September 2018 blickt der Publikumsliebling ART INTERNATIONAL ZURICH auf 20 erfolgreiche Messejahre zurück.

Seit ihren Anfängen im Zürcher Kongresshaus hat sich die ART INTERNATIONAL ZURICH seit 1999 zu einer Institution auf dem Schweizer Kunstmarkt entwickelt. Mit viel Platz für persönliche Gespräche bietet sie jedes Jahr einen breiten Überblick über junge und aktuelle Kunst.

ART INTERNATIONAL ZURICH ist Zürichs internationale Kunstmesse.
> Highlights der Messe im Foto

> Infos für Besucher

Infos für Teilnehmer und Interessenten: https://www.art-zurich.com/de/kunstmesse_zuerich_ausstellerinfo.html

Kurzinfo:
20. Kunstmesse CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH / Puls 5 (Giessereihalle) Zürich / 21.-23. September 2018: Fr. 10-20 Uhr, Sa. 10-20 Uhr, So. 10-18 Uhr / Tageskarte CHF 20, Ticketcorner.ch / www.art-zurich.com

Über:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041555258437
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage „www.art-zurich.com“ auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Rund um das Kunstmuseum Bonn vom 06.-17. November 2017

BildVom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert. Das Programm wird organisiert von dem Kunstnetzwerk ARTPORT_making waves in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem UNFCCC, der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft sowie verschiedenen Universitäten und Instituten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist einsehbar unter www.artport-project.org

Anne-Marie Melster von ARTPORT: „Ziel der Kunstevents ist es, möglichst viele Besucher als Klima- und Umweltschützer zu gewinnen, indem sie die Zusammenhänge von Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel über einen Perspektivwechsel bewusster erfahren.“ Bekannte Fakten werden dafür in konkrete Inspirationen für eine nachhaltige Lebensweise im Sinne eines globalen Umweltbewusstseins übersetzt. Über 20 internationale Künstler sind dafür in themenrelevante Aktionen eingebunden, die als synergetische Einheit zum Nach- und Umdenken motivieren sollen:

So steht der Kunst-Workshop des mehrfach preisgekrönten Künstlers Tino Seghal unter dem Motto „Good Food“. In dessen Verlauf vermittelt er seine Sichtweise von einer weniger auf das Materielle fokussierten Haltung zum Leben und Wirtschaften. Der Workshop findet am 15. November von 15:00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn unter Beteiligung von Schülern der Bonner Bertolt-Brecht-Gesamtschule statt.

Anschließend sind Gäste und Beteiligte im Auditorium des Museums von 18:00-20:00 Uhr zu einer interdisziplinären Podiumsdiskussion eingeladen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird die Frage gestellt, wie Fachleute aus diversen Disziplinen und Regionen ihre Kompetenzen für Nahrungsmittelproduktion und Konsum bündeln können und welche Rolle die Kunst hierbei spielen kann. Teilnehmer sind neben Künstlern wie Tino Sehgal u.a. die Direktorin des SeaTrust Institute USA Dr. Lynn Wilson und die junge indische Klimaaktivistin Yugratna Srivastava.

Über den gesamten Zeitraum der COP 23 präsentiert der kenianisch-englische Künstler Sam Hopkins auf dem Vorplatz des Kunstmuseum Bonn eine interaktive Installation mit dem Titel „The Ministry of Plastic“. Dabei inszeniert er eine Zukunft, in der die Ressourcen der Welt erschöpft sind. Gezeigt wird eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, anhand derer das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit Plastik geschärft werden soll. Feierliche Eröffnung ist am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn.

Weitere Inspiration erwartet Besucher bei der Projektion der ARTPORT_COOL STORIES IV: Die inzwischen vierte Edition des im zweijährigen Turnus stattfindenden Videokunstwettbewerbes mit bewegenden Bildern zum Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels. Die Projektion ist vom 06.-17.11. wochentags von 11:00-18:00 Uhr im Rondell der Bonner Universität zu sehen.

Teilnehmende Künstler:
Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Kunstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa), Ulu Braun/Roland Rauschmeier (Deutschland/Österreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortes (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Mit freundlicher Unterstützung von innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft.

Kooperationspartner:
UNFCCC Bonn/COP23, Kunstmuseum Bonn, Stadt Bonn, SeaTrust Institute (USA), Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, IASS (Potsdam), Alanus Hochschule, Universität Bonn, Plant-for-the-Planet, Forum Internationale Wissenschaft Bonn, Kunsthochschule fur Medien Köln, Kulturradio WDR 3

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ARTPORT_making waves e. V.
Frau Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 0033-782 57 38 58
web ..: http://www.artport-project.org
email : anne-marie.melster@artport-project.org

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 wurden weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit dem Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend in Zusammenarbeit mit der UNO, Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen und Festivals organisiert. ARTPORT ist damit erfolgreicher Pionier und Initiant für Kooperationen in Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist ein öffentlicher Dialog zur Sensibilisierung gesellschaftlich relevanter Themen zur Einleitung oder Verstärkung positiver Veränderung. ARTPORT fördert dazu mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen.
ARTPORT_making waves wurde 2006 gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Das inzwischen internationale Kunstnetzwerk hat die Struktur eines gemeinnutzigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

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ARTPORT_making waves e. V.
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KulturKaleidoskop, made in Hannover – Einblicke in ein einmaliges Projekt

George A. Speckert gibt in „KulturKaleidoskop – made in Hannover“ Hintergründe über die Planung der EXPO2000.

BildDie EXPO2000 im Jahr 2000 in Hannover war ein riesiger Erfolg. Eine solche Veranstaltung organisiert sich natürlich nicht einfach von selbst. Es steckt jede Menge Planung und Vorbereitung hinter einem derartigen Großprojekt. Die Kulturszene Hannovers stand vor der Herausforderung sich einerseits als Gastgeber einzubringen und andererseits nicht durch dieses Großereignis in Vergessenheit zu geraten. Die Standt also ein bleibender Eindruck hinterlassen. Daraus ist KulturKaleidoskop Eentstanden. Mit 200 Veranstaltungen während der fünf Monate EXPO2000 hat dieses einmalige Projekt bewiesen, was Hannover zu bieten hat.

Die Leser erfahren in „KulturKaleidoskop – made in Hannover“ von George A. Speckert, wie Künstler aus Hannover und der Region, ungewöhnliche Orte und die Gastfreundlichkeit die Besucher der EXPO2000, aber auch die Bürger Hannovers, verzaubert haben. Der Autor gewährt einen Einblick hinter die Kulissen und zeigt, wie dieses Großereignis zustandegekommen und organisiert wurde. Speckert bietet in seinem Buch eine etwas andere Perspektive auf die Veranstaltung und zeigt auch die Alternativkultur im Rückenwind der EXPO2000.

„KulturKaleidoskop – made in Hannover“ von George A. Speckert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5486-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Kunst vom Feinsten – Die junge Kunstmesse Rhy Art Fair Basel

Die Entdeckermesse RHY ART FAIR bietet als junger Kunstmarkt entspanntes Artshopping vom feinsten. Präsentiert werden Werke von Newcomern sowie etablierten Künstlern.

BildBasel wird während im Juni 2018 wieder zum weltgrössten Museum auf Zeit. Mit der Art Basel findet hier die wichtigste Messe des internationalen Kunstmarktes statt. Auch die zahlreichen parallelen Messen und Ausstellungen bieten zeitgenössische Kunst vom feinsten. Hier treffen sich Galeristen, Künstler, Sammler, Kuratoren und viel Prominenz aus der Kulturszene.
Kauflustige Sammler und entdeckungsfreudige Kuratoren finden auch im Rhypark bei der jungen Kunstmesse RHY ART FAIR auf ein breites Angebot an zeitgenössischer Kunst.

Die RHY ART FAIR versteht sich als kleiner, aber feiner Kunstsalon, der parallel zur grossen Art Basel in einem kommunikationsfreundlichen Rahmen Galeristen, Künstler, Sammler und Kuratoren zusammenbringt. Mit ihrer unverkrampften Direktheit konnte diese inoffizielle Nebenmesse zur Art Basel beim kunstverwöhnten Publikum punkten. Das angenehme elegante Ambiente bietet eine willkommene Abwechslung zu dem hektischen Treiben auf dem Messeplatz und den weiteren grossen Kunstevents.

Rhy Art ist in nur 7 Minuten vom Messeplatz (Tram 14, Novartis Campus) erreichbar. Vom Hauptbahnhof Basel SBB kann die Messe in 15 Minuten (Tram 1), vom EuroAirport in 20 Minuten (Bus 50, Tram 1) erreicht werden.

Einen Zusammenschnitt der ersten drei Messen finden Sie hier: https://youtu.be/dkt_2lRy-1s

Event:
RHY ART FAIR BASEL 2018
4. Internationaler Kunstsalon
14. – 17. Juni 2018
Rhypark Basel, Schweiz
Info: https://rhy-art.com

Presseinformationen: https://www.rhy-art.com/de/presse.html

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Nächste Ausstellung bei Berlinartprojects | Retrace: Memory and Scenery

Einzelausstellung von Sitki Kösemen

BildEröffnung, 13.10.2017, 18 Uhr
Ausstellung, 13.10 – 15.12.2017

BERLINARTPROJECTS freut sich die Herbstsaison mit der Ausstellung Retrace: Memory and Scenery (Zurückverfolgen: Erinnerung und Landschaft) zu eröffnen, einer Einzelausstellung mit Werken des bekannten türkischen Fotografen Sitki Kosemen. Diese Fotografieausstellung festigt die Verbundenheit der Galerie zum Medium und lädt indessen jeden Einzelnen des Berliner Publikums ein, sich seinen eigenen Weg durch die Aufnahmen zu bahnen. Wie ein Gehweg, der persönliche Landschaften und Erinnerungen reflektiert.

Leere Räume, Zeitungscollagen an den Wänden, Spuren von menschlichen Figuren oder Scheinhorizonte mit Markierungen und Aufdrucken bilden die Szenerie mit einem Sinn fürs Déjà Vu und setzen so den Rahmen der Ausstellung. Es besteht kaum die Möglichkeit, dass wir bereits vorher an genau diesem Ort gewesen sind, der ehemaligen jüdischen Oberschule in Ortakoy, Istanbul. Die von Sitki Kosemen gezeigten Sequenzen vermitteln den Eindruck von Erinnerung. Er erinnert an Elemente unseres kollektiven Gedächtnisses und spielt mit unseren vorgeprägten Bildern von Natur und Raum, Landschaften, als kulturelle Produktionen.

„Eines unserer tiefsten Bedürfnisse ist die Wahrnehmung des Identitätsgefühls und Zugehörigkeitssinns. Ein gemeinsamer Nenner hierbei ist die menschliche Verbundenheit zur Landschaft und auch, wie wir Identität in einem Ort oder einem Raum darstellen. Landschaft ist also nicht einfach das, was wir sehen, sondern eine Art zu sehen“. Diese Worte von Sitki Kosemen beschreiben seinen fotografischen Ansatz und erinnern an seinen Eindruck aus dem Jahr 2012, als er zum ersten Mal die verlassene Schule entdeckte. Die Zeitungsausschnitte, die die Räume des Jungenschlafsaals bedeckten und sich auf die typische Sonntagszeitungsbeilage der 1970-1980 und ihrer berühmten Pin-up-Figuren beziehen, versetzten den Fotografen plötzlich wieder in die eigenen Schuljahre zurück. „Proust’s Madeleine“ oder die Aktivierung des Erinnerns an Eindrücke werden durch eine subtile Zusammenstellung von eigenen Erinnerungen, Vorkenntnissen und visuellen Stücken, die auf dem Weg oder auf der Stelle gesammelt wurden, geschaffen. Dieses Phänomen schafft neue Visionen, die das Erinnern verankern und als Verstärkung der Identität agieren.

Was definiert uns, wenn nicht Orte, an denen wir vorbeigehen, in denen wir uns weiterentwickeln oder wachsen? Die Begriffe Zuhause, Zugehörigkeit und Identität wurden in den letzten Jahrzehnten überspannt oder zumindest neu definiert. Nicht nur das extreme städtische Wachstum, schnelle Bewegung, Migration, das World Wide Web und Informationszeitalter, sondern auch globale Konflikte und totalitäre Regierungen machen sich Gebiete zu Nutze. Sie verwandeln und gestalten unsere Umgebungskonzepte und die Bedeutung von Orten. Eine Landschaft, die massiv und unveränderbar erscheint, könnte ihre Grenzen und Zerbrechlichkeit offenbaren, wenn sie einen Zufluchtsort darstellt.

Durch die verbleibenden Spuren und sein eigenes fragmentiertes Gedächtnis, untersucht der Fotograf genau das Phänomen der Erinnerung und des Zugehörigkeitsgefühls, das in einem bestimmten Raum aktiviert wird, als Teil der individuellen und kollektiven Konstruktion von Identität. Mit diesen Anliegen vertraut, setzt der Künstler in den Mittelpunkt seiner Untersuchung die menschliche Figur in einen bestimmten geopolitischen Kontext. Im Jahr 2014 brachte seine Serie Invisible (Unsichtbar) die Wahrnehmung und den Stand von Frauen in der türkischen Gesellschaft zum Vorschein. Hier gelingt es mit der Ausstellung Retrace: Memory and Scenery (Zurückverfolgen: Erinnerung und Landschaft) eine einzigartige, verhangene und poetische Atmosphäre zu übertragen, die zwischen seiner Vision und unserer gemeinsamen Kulturgeschichte balanciert. Sitki Kosemen stellt den Besucher ins Zentrum der in der Ausstellung gezeigten Landschaft und erlaubt den Betrachter sein eigenes Gedächtnis und seine eigene Identität zurückzuverfolgen.

Sitki Kosemen (1955) ist ein türkischer Fotograf und Architekt. Er lebt und arbeitet in Istanbul. Er studierte Architektur an der Technischen Universität des Nahen Ostens. Sitki Kosemen stellt seine Fotografie und Video-Arbeiten seit 1977 in internationalen Galerien und Institutionen aus. Sein Interesse konzentriert sich auf das Menschsein und die individuelle Konstruktion von Identität in einem bestimmten Raumkontext; beispielhaft erwähnt die Serien Sultan’s Hammam (1995), Architect Sinan’s Hammam (2011) und Invisible (Unsichtbar), (2014), die sich speziell auf die Rolle der Frau in der türkischen Gesellschaft konzentrieren, oder Memory and Scenery (Erinnerung und Landschaft) (2012-2017). Seine Arbeit wurde in der Türkei und Istanbul in Orten wie der Sanatorium Gallery, Kuad Gallery, Galerist, Istanbul Modern, Siyah Beyaz Galerie, Istanbul Art8 Contemporary Art Center und dem Französisch Kulturinstitut ausgestellt. Er ist auch in Europa vertreten, unter anderem im Rivington Place Autograph APB und der Saatchi Gallery in London, Louisiana Museum in Kopenhagen, Leica Gallery in Solms, Deutschland oder Foto Europa in Regio Emilia, Italien.

BERLINARTPROJECTS
Potsdamer Str. 61
10785 Berlin
+49 (0) 30 24087606
www.berlinartprojects.com

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10 – 18 Uhr

Presse Kontakt:
press (at) berlinartprojects.com

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Berlinartprojects
Frau Barbara Post
Potsdamer Str. 61
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Erfolgreiche Eröffnung der Kunstmesse Zürich

Erfolgreiche Eröffnung: Contemporary Art International Zurich 2017

BildDie Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich.

Die Vernissage fand am Donnerstagabend (21. September) statt. Zur Eröffnung der 19. Kunstmesse kamen bereits zahlreiche Kunstliebhaber in den neuen Messestandort PULS 5 in Zürich-West. Viele Verkäufe wurden bereits an diesem ersten Abend getätigt.

Erleben kann man die Messe noch bis Sonntagabend (24. September), im Puls 5 (Giessereihalle) in Zürich.

Da der bisherige Standort Kongresshaus während seiner dreijährigen Sanierung geschlossen ist, findet die jährliche Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH ab sofort in der historischen Giessereihalle PULS 5 in Zürich-West statt. Die Veranstaltungshalle hat gute Verkehrsverbindungen mit Parkhäusern und Tramlinien. Tram 4 oder 17 bringen sie in 10 Minuten direkt vom Hauptbahnhof/Bahnhofstrasse zur neuen Halle. Nahe der Giessereihalle befinden sich Hotels, in der Halle finden Sie auch Restaurants und Geschäfte.

Presseinfo:
» Pressemappe, Texte
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Programm:
» Künstler, Galerien und Messekatalog

Veranstaltungsort:
Puls 5 – Giessereihalle
Giessereistrasse 18, CH-8005 Zürich
Haupteingang Turbinenplatz

Öffnungszeiten:
Freitag 22. Sept.: 10-20 Uhr
Samstag 23. Sept.: 10-20 Uhr
Sonntag 24. Sept.: 10-18 Uhr

Anfahrt:
– Tram 4, Halt Technopark
– Tram 17, Halt Förrlibuckstrasse
– Parking P West oder Puls 5
» Anreiseinfos: https://www.art-zurich.com/de/kunstmesse_zuerich_keyfacts.html

Eintrittspreise:
– Ticketcorner.ch
– Tageskarte Freitag, Samstag, Sonntag: CHF 20.-
– Tageskarte ermässigt (Studenten): CHF 10.-
– Carte Blanche: CHF 10
– Freier Eintritt mit VIP-Karte

Information:
» https://www.art-zurich.com/de

Zürichs internationale Kunstmesse findet in der historischen Giessereihalle Puls 5 im zentral gelegenen Zürich-West statt.
Die Messe bietet Sammlern, Fachleuten und Kunstinteressenten einen breiten Überblick über die internationale zeitgenössische Kunstszene.
Puls 5 mit seiner historischen Giessereihalle bildet das pulsierende Herzstück von Zürich-West. Mitten im Trendquartier Zürich-West gelegen ist die Giessereihalle Dreh- und Angelpunkt im lebendigsten und angesagtesten Viertel von Zürich.

News:
https://twitter.com/artfairzurich
https://www.facebook.com/artzurich
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Der neue Kultur- und Kunstdistrikt in Hongkong

Nach zwei Dekaden der Planung und Entwicklung geht Hongkongs neuer Kultur- und Kunstdistrikt seiner Fertigstellung entgegen, eine der weltweit größten und ambitioniertesten Anlagen ihrer Art.

BildDer 2,7 Milliarden USD teure West Kowloon Cultural District (WKCD) soll nach Aussage von Duncan Pescod, dem CEO der WKCD Authority, dazu führen, dass sich Hongkong als ein Zentrum für Kunst und Kultur in der Region und weit darüber hinaus etablieren kann. Im Verlauf des kommenden Jahres sollen sich die 40 Hektar Land auf der Kowloon Halbinsel mit der Eröffnung des Xiqu Centre – einem Ort für Kunstveranstaltungen – und Teilen des Art Parks von einer Baustelle zu einem funktionierenden Kulturdistrikt wandeln. Bereits in Betrieb ist der M+ Pavilion. Für 2019 sind die Öffnung des sogenannten Freespace, des Blackbox Theaters und einer Outdoor-Bühne geplant.

Das architektonisch inspirierende M+ Museum und der Lyric Theatre-Komplex mit zwei Theatern mit 1.450 und 600 Plätzen und einem 270 Sitze umfassenden Studio Theater, das Hong Kong Palace Museum und weitere Veranstaltungsorte folgen bis 2021. „Wir wollen Hongkong für lokale und internationale Talente zum selbstverständlichen Ziel machen“, so Pescod. „Hier geht es nicht nur um den Bau der bis zu 18 Gebäude, sondern auch um Inhalte sowie ein neues Bewusstsein für die Wichtigkeit von kulturellen und künstlerischen Dingen in einer Wirtschaftsmetropole.“

Dieser Prozess sei bereits im Gange, so Louis Yu, Executive Director for Performing Arts. „Wir sind in der Öffentlichkeit präsent und führen eine Reihe publikumsorientierter Programme durch.“ Als Beispiel nennt er die Outdoor-Festivals und ein vor sechs Jahren gestartetes Projekt, ein aus Bambus errichtetes Theater an der Stelle, wo nächstes Jahr das Xiqu Centre eröffnen wird. „Das Bamboo Theatre konnte 1.000 Personen aufnehmen und wir boten drei Wochen lang Performances für rund 100.000 Teilnehmer. Neben kantonesischen Opernaufführungen gab es zeitgenössischen Tanz und Musikevents, die sehr populär waren. Wir haben zudem verschiedene Künstler angesprochen, die das Herz und die Seele des Cultural District werden sollen.“

Der M+ Pavilion für bildende Kunst wurde 2016 eröffnet und war das erste permanente WKCD-Gebäude. Seither wächst die Zahl der Besucher aus Hongkong und dem Ausland kontinuierlich. „Die Sammlungen für bildende Kunst entwickeln wir seit fünf Jahren“, erzählt Suhanya Raffel, Executive Director des M+. „Dies ist visuelle Kultur im weitesten Sinne, denn in der heutigen Zeit leben wir in einem hochentwickelten visuellen Umfeld. Wir sind ein globales Museum mit einer herausragenden Sammlung von visueller Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts, die durch ihren asiatischen Kontext geformt ist.“

Die jüngste Ausstellung des M+ Pavilions lief unter dem Namen Canton Express bis 10. September. Es handelte sich um Kunstwerke, die erstmals bei der Biennale 2003 in Venedig zu sehen waren. Sie befassen sich mit der Entwicklung des Pearl River Deltas und wie die Künstler mit der schnellen Urbanisierung und Modernisierung der Region umgingen. Zudem ermöglichte die Ausstellung den internationalen Besuchern einen neuen Blick auf die zeitgenössische chinesische Kunst. „Es waren damals wunderbare, junge Künstler, deren Bedeutung aus heutiger Sicht sehr gewachsen ist. Wir wollen den internationalen Kontext und den kosmopolitischen Charakter Hongkongs reflektieren“, so Raffel. Ab 13. Oktober zeigt das Museum unter dem Titel The Weight of Lightness: Ink Art at M+ Malereien, Kalligraphie, Installationen, Fotografien und Bewegtbilder.

Laut Aussage von Pescod wurde WKCD von der China Arts and Entertainment Group eingeladen, als erstes Hongkonger Mitglied der Silk Road International League of Theaters beizutreten. Die Initiative will den kulturellen Austausch zwischen über 40 internationalen Mitgliedern fördern. „Dies wird uns Gelegenheit geben, uns mit verschiedenen Theatergruppen rund um die Erde zu verbinden“; so Pescod. Insgesamt werde man im WKCD originale und kreative Ideen mit traditionellen Kunstformen mischen. „Es wird kantonesische und westliche Opern geben, das Hongkonger Philharmonic Orchestra, aber auch Jazz, Hip-Hop und neue kreative Formen. Jeder kulturelle und künstlerische Bezirk, der einen Wert darstellen will, muss mit seinen Entwicklungen über das Bestehende hinaus gehen.“

Hongkongs Verbindungen mit Südostasien sind ein wichtiger Faktor bei den darstellenden Künsten, betont Louis Yu, besonders die Verbindung mit Singapur, Indonesien und Malaysia. „Zeitgenössischer Tanz ist etwa in Malaysia sehr stark. Dieses Band werden wir stärken.“

Duncan Pescod hebt auch die technischen Vorteile im neuen Distrikt hervor, etwa die Smart Bikes, die den Besuchern eine schnelle Verbindung zwischen den Veranstaltungsorten ermöglichen oder die Apps zur Auswahl von Events und Orten. Man bewege sich stetig nach vorn und dies sei das Schöne bei einer so vielfältigen kulturellen Entwicklung, so Pescod. Alles in allem sei das Projekt eine fantastische Chance.

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

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Artport_Good Food COP23 Bonn: Ein interdisziplinäres Kunstprogramm zur Klimakonferenz mit Tino Sehgal

03-17. November 2017

BildARTPORT_making waves verbindet mit einem neuen interdisziplinären internationalen Kunstprogramm für eine UN-Klimakonferenz den Bereich Kunst und Klimawandel. Das Programm macht in Bonn auf kreative Weise aufmerksam auf die Beziehung zwischen Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel, um gemeinsam mit allen Beteiligten und Partnern Lösungsansätze anzustossen. Hier wird Kunst zum Katalysator für den Wandel und lässt symbolisch die Bevölkerung an einer Klimakonferenz teilhaben. Der Künstlerstar Tino Sehgal, der in Weltmuseen wie dem New Yorker Guggenheim und der Londoner Tate Modern gezeigt wird, kommt eigens für den Workshop nach Bonn, um mit Jugendlichen der Bertolt-Brecht-Gesamtschule zu arbeiten. Eine Sensation! Yugratna Srivastava ist mit erst 21 Jahren das „Green Girl“ Indiens, setzt sich seit ihrem Teenageralter für den Erhalt der Umwelt ein und hat als jüngster Gast mit 13 Jahren vor der UNO Generalversammlung gesprochen. Sie wird an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Partner in Bonn zur COP23 (Auswahl)

UNFCCC Bonn/COP23 | Kunstmuseum Bonn | Stadt Bonn | Innogy Stiftung Essen| SeaTrust Institute, USA | Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn | IASS, Potsdam | Manchester Climate Agency | Universität Bonn | Plant-for-the-Planet | Forum Internationale Wissenschaft Bonn | Kunsthochschule für Medien Köln

Highlights zur COP23

A. GOOD FOOD Kunst-Workshop mit Tino Sehgal: Am Kunstmuseum Bonn: Schüler der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn werden in einem exklusiven Workshop mit dem international angesehenen Künstler Tino Sehgal von einem ungewöhnlichen Standpunkt aus in die Welt der Nachhaltigkeit eingeführt: Der Immaterialität. Der Künstler wird keine Kunstwerke mit den Teilnehmern produzieren, kein Material schaffen, sondern die Wichtigkeit von Körperlichkeit, von Haltung, von Immaterialität, von Bewusstsein und Interaktion bewusst machen, um zu zeigen, wie eine auf Materialität aufgebaute Gesellschaft eine Antithese zu nachhaltiger Zukunft ist und ein Umdenken weg von den Dingen, hin zu mehr Bewusstsein, von Notwendigkeit ist.

Wo: Kunstmuseum Bonn, Foyer, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 15. November 2017, 15-17 Uhr

B. Interaktive Kunstinstallation auf dem Platz des Kunstmuseums Bonn – Sam Hopkins: The Ministry of Plastic (touring exhibition):
Als Auftragsarbeit von ARTPORT_making waves für GOOD FOOD COP23 hat Sam Hopkins (GB-Kenia) die Installation The Ministry of Plastic (touring exhibition) entwickelt, in welcher eine Zukunft inszeniert wird, in der die endlichen Reserven der Welt erschöpft sind. The Ministry of Plastic (touring exhibition) zeigt eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, um künftige Bürgerinnen und Bürger für ein Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Plastik zu begeistern. Diese immersive Installation, teils Kunstwerk, teils Theater, wird ein partizipatives Element enthalten, welches kurz vor Beginn der COP23 bekanntgegeben wird.

Wo: Vorplatz Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 03.-17. November 2017, 11-18 Uhr
Eröffnung: 03. November 2017, 15-18 Uhr

C. ARTPORT_GOOD FOOD Interdisziplinäre Diskussionsrunde im Kunstmuseum Bonn:
Geplante Teilnehmer: Tino Sehgal (Künstler, GB/Deutschland), Sam Hopkins (Künstler GB/Kenia), Dr. Lynn Wilson (Direktorin SeaTrust Institute, USA), Yugratna Srivastava (Plant-for-the-Planet, junge Klimaaktivistin, Indien) Motsomi Maletjane (UNFCCC Bonn), ein Schülervertreter aus Bonn, ein Vertreter der FAO (Rom), Anne-Marie Melster (ARTPORT, Kuratorin, Moderatorin) und Dr. Thomas Bruhn (IASS Potsdam, Co-Moderator)

Die Diskussionsrunde erforscht kreative Lösungen, die Verhaltensänderungen in der Politik und beim Konsumenten bezüglich der Nahrungsmittelproduktion und des -konsums inspirieren können, im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels. Wie können Fachleute aus diversen Disziplinen (Kunst, Wissenschaft, Bildung, Politik und Landwirtschaft) und Regionen, deren Arbeit sich auf die Nahrungsmittelproduktion und den Konsum konzentriert, potenzielle Synergien für gemeinsame Ziele erschließen? Diese Diskussionen schliessen normalerweise die Stimme des Künstlers aus. Wir möchten die Position der Kunst einbeziehen und fragen, inwieweit sie Katalysator für einen Wandel sein kann.

Wo: Kunstmuseum Bonn, Auditorium, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 15. November 2017, 18-20 Uhr

D. Projektionen von COOL STORIES IV an der Universität Bonn, Rondell, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn (06.-17. November 2017, montags-bis freitags jeweils 11 bis 18 Uhr, samstags 9-12 Uhr): Die vierte Edition des alle zwei Jahre stattfindenden ARTPORT-Videokunstwettbewerbs mit international angesehenen Künstlern spricht in bunten und packenden Bewegtbildern über das Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext Klimawandel.

Wo: Universität Bonn, Rondell, Eingang Schlosskirche, Regina-Pacis-Weg 3, Bonn
Wann: 6.-17. November 2017, montags bis freitags von 11-18 Uhr

E. Projektionen von Kunstvideos am Forum Internationale Wissenschaft, Heussallee 18-24, 53113 Bonn (Details folgen)

Teilnehmende Künstler in Bonn zur COP23

Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Künstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa (Ulu Braun/Roland Rauschmeier, Deutschland/Oesterreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortés (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Weitere Informationen unter: www.artport-project.org

Über:

ARTPORT_making waves e. V.
Frau Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 0033-782 57 38 58
web ..: http://www.artport-project.org
email : anne-marie.melster@artport-project.org

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 hat sie weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend organisiert in Zusammenarbeit mit UNO, verschiedenen Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen, Festivals.

ARTPORT_making waves ist erfolgreicher Pionier und Initiant der Zusammenarbeit von verschiedenen Sektoren, insbesondere der Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist die Sensibilisierung für gesellschaftlich relevante Themen und die Anregung einer öffentlichen Diskussion zur positiven Veränderung. ARTPORT_making waves produziert innovative Kunst- und Kulturprojekte für mehr Toleranz, eine umfassende und nachhaltige Entwicklung. ARTPORT hat mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen gefördert.

ARTPORT_making waves wurde 2006 von Anne-Marie Melster und Corinne Erni gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Es ist mittlerweile zu einem internationalen Kunstnetzwerk gewachsen, hat die Struktur eines gemeinnützigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien, und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

Pressekontakt:

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