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Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten

BildDas Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie „Best Outsourced Contact Center“ gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres.“

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten.

„Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten.“

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica“s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „Best Outsourcing Partnership“ für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und „Advisor of the Year“ bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien „Best Outsourced Contact Center“, „Best Large Contact Center“, „Arbeitgeber des Jahres“, „Best Multilingual Contact Center“ und „Best Outsourcing Partnership“.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

Über:

Ventrica Ltd
Frau Jane Moores
Tylers House, Southend-on-Sea .
SS1 2BB Essex
Großbritannien

fon ..: + 44 (0) 1225 580214
web ..: http://www.ventrica.co.uk
email : jane.moores@ttacomms.co.uk

Ventrica ist ein preisgekrönter Outsourcer für Kundenmanagement, der innovative Technologielösungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit liefert.

Mit der ausgelagerten Kundenbetreuung und dem Verkauf für eine Reihe von globalen Marken, ist Ventrica ein Unternehmen, welches sich am Menschen orientiert und sich auch der Bedeutung der Mitarbeiter bewusst ist.

Kontinuierliche Investitionen in die beste Technologie ermöglichen es Ventrica, unabhängig von den Vertriebskanälen eine wirklich einheitliche Sicht auf das Kundenverhalten zu bieten.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Southend. Bei dem offenen, geräumigen, hochmodernen Großraumbüro wurde besonders großer Wert auf Komfort und Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Ventrica zeichnet sich auch dadurch aus, dass es auf die Bedürfnisse seiner Kunden genauso eingeht wie auf seine eigenen. Ventrica strebt kontinuierlich nach Qualität und Konsistenz der Serviceerbringung.

Ventrica verfügt über umfangreiche Erfahrungen im E-Commerce-Kundenmanagement in einer Vielzahl von Branchen, darunter Mode, Einzelhandel, Versicherungen, Finanzwesen, Gesundheit, Transport, Bauwesen und Verlagswesen. Das mehrsprachige Team von Ventrica bietet Kommunikation in einer Vielzahl von Sprachen, darunter Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Niederländisch und Portugiesisch, an.

Twitter: www.twitter.com/Ventrica
Facebook: www.facebook.com/VentricaLtd

Pressekontakt:

Ventrica Ltd
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„HR 2020“ – CRM-Beratungshaus maihiro stärkt Personalentwicklung, Robert Asal neuer Leiter HR

Das Recruiting wird ausgebaut, der neue Personalleiter Robert Asal rückt ins Direktorium auf und mit neuen Karrierewegen will maihiro das geplante Mitarbeiterwachstum ankurbeln.

Bild„Wir wollen unseren Wachstumskurs ,Agenda 2020′ fortsetzen und innerhalb der kommenden drei Jahre 75 weitere Mitarbeiter einstellen. Weil das angesichts der angespannten Fachkräftelage ein ambitioniertes Ziel ist, stärken wir gezielt Recruiting und Personalentwicklung.“ So begründet Bernd Hesse, Geschäftsführer des CRM-Beratungshauses maihiro, die Veränderungen im Personalmanagement. Die haben zwei personelle Komponenten. Zum einen besetzt maihiro die Führungsposition des Bereichs aus internen Reihen mit Robert Asal neu, nachdem Stephanie Philipp, die die Personalabteilung bisher führte, das Unternehmen nach 9 Jahren verlassen hat. Asal, der seit 1. Mai HR-Leiter ist, steigt zudem ab Juli auch in das Direktorium, den obersten Führungskräftekreis von maihiro, auf. Zum anderen verstärkt Christina Weber seit Anfang Juni das Recruiting. „Wir brauchten jemanden, der das Vollzeit machen kann“, sagt Hesse. „Damit zählt unser HR-Team nun sechs Mitarbeiter“. Ein Aufwand, den maihiro sehr bewusst eingeht. Hesse: „Unser Kapital sind unsere Köpfe, also jeder individuelle Mitarbeiter. Deswegen müssen wir auch in Personal investieren“. Das bedeutet aber nicht nur, neue Mitarbeiter zu gewinnen, sondern den bestehenden etwas zu bieten, sie dabei zu unterstützen, sich weiterzubilden und Karrieremöglichkeiten zu schaffen. „Daher ist Robert Asal für uns eine optimale Besetzung für die HR-Leitung“, sagt Hesse.
Der 48-jährige diplomierte Kulturwirt kam 2001 kurz nach der Gründung zu maihiro: „Ich habe die Personalnummer 16, heute sind wir über 140 Mitarbeiter“, sagt Asal. Zur IT ist er gekommen, weil er als Student statt eines Scheines in Jura ein Programmierpraktikum machte. Bei der Verbindung zwischen vermeintlich „soften“ sozialen Skills und der faktenbasierten IT ist es geblieben. Asal, zuletzt Manager Consulting, leitete im Lauf der Zeit nicht nur viele Kundenprojekte, sondern baute parallel zu seiner Teamleiter-Tätigkeit die „maiAcademy“ auf, in der maihiro inzwischen seine vielen internen Seminare bündelt. Dank Asal sind auch Themen wie „Moderation von Konfliktsituationen“ oder Kurse für überzeugendes Präsentieren im Programm. Die Verbindung zwischen Personalentwicklung und Kundenbetreuung will Asal auch als Leiter des Personalbereichs nicht ganz aufgeben. „So bleibe ich nah an den für maihiro wichtigen Themen, das hilft bei der Weiterentwicklung der Qualifizierungsangebote“.

Zu seinen Zielen in den nächsten Jahren gehört neben gezielter Qualifizierung und passgenauer Gewinnung neuer, gut ausgebildeter Mitarbeiter auch, die Karrierepfade im Unternehmen auszubauen. „Es kann ja nicht jeder, der mehr Verantwortung übernehmen will, Mitarbeiter führen oder Teamleiter werden. Und so manche unserer wichtigen Mitarbeiter wollen auch gar keine Personalverantwortung übernehmen, aber trotzdem vorankommen“, sagt Robert Asal. „Wir werden daher verstärkt auf die Fachkarriere setzen, mit der wir neue Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Es wird aber eine Weile dauern, wenn wir das richtig machen wollen.“

Der „Battle for Talents“ im Arbeitsmarkt für IT-Spezialisten fordert also auch maihiro. Dem stellt sich das Beratungshaus mit der weiteren strategischen Stärkung des Personalwesens. „Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir das Personalmanagement nun auch im Direktorium vertreten haben“, so Hesse. „Das ist die zentrale Entscheiderebene unterhalb der geschäftsführenden Gesellschafter. Passend zu unserer Agenda 2020 kann man dann von HR 2020 sprechen.“

Über maihiro
maihiro unterstützt als Beratungshaus Unternehmen dabei, Kunden gezielt zu gewinnen und nachhaltig zu entwickeln. Als Spezialist für Customer Relationship Management (CRM), Customer Engagement und Commerce begleitet maihiro seine Kunden in Marketing, Vertrieb und Service durchgängig von der Strategieentwicklung über die Konzeption und Implementierung bis zum Betrieb. Im Jahr 2000 von Bernd Hesse, Uwe May und Mark Roes gegründet, beschäftigt die Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin, Hamburg, Ismaning bei München und Wien heute über 140 festangestellte Mitarbeiter. 2015 erreichte maihiro erstmals die Top 10 des Top100-Wettbewerbs der innovativsten mittelständischen Unternehmen. Im Juni 2016 war maihiro der erste SAP-Partner der DACH-Region, der mit der „SAP Recognized Expertise for Sales, Service and Marketing Cloud Solutions“ ausgezeichnet wurde. 2017 folgte – zum zweiten Mal nach 2013 – der Top Job-Award. Weltweit realisierte maihiro bisher über 1.000 Projekte für mehr als 300 Kunden.
www.maihiro.com

Über:

maihiro GmbH
Frau Anke von Behm
Osterfeldstraße 86
85737 Ismaning
Deutschland

fon ..: 089/89 085-121
web ..: http://www.maihiro.com
email : anke.von.behm@maihiro.com

Pressekontakt:

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Was tun die Deutschen für ihre Füße? Bewusstsein führt zur Aktion

Was tun die Deutschen für ihre Füße? Bewusstsein führt zur Aktion

(Mynewsdesk) Wer Fußpflege für wichtig hält, ergreift eher konkrete Maßnahmen zur Pflege der Füße. Mit mehr Fußpflegebewusstsein steigen zudem die Ansprüche an die Qualifikation des Fußpflegers, aber auch die Ausgabenbereitschaft. Obwohl sämtliche Altersgruppen in Deutschland von Fußproblemen betroffen sind, messen sie der Pflege unterschiedlich viel Bedeutung bei und werden nicht in gleichem Maße tätig. Vor allem Über-60-Jährige nehmen professionelle Fußpflege in Anspruch. Dies zeigen die GEHWOL Fußpflegetrends, eine repräsentative Online-Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung1 unter 1.000 Frauen und Männern in Deutschland ab 18 Jahren (Oktober 2016). Die vollständige Präsentation der Fußpflegetrends kann unter Download GEHWOL Fußpflegetrends heruntergeladen werden.

Allgemein sind Hornhaut und trockene Haut mit Abstand die häufigsten Fußprobleme in Deutschland. 31 Prozent der Deutschen bestätigen, im letzten Jahr trockene Haut gehabt zu haben. 33 Prozent litten an übermäßiger Hornhaut. Auch andere Fußprobleme kommen in der Bundesrepublik häufig vor, zum Beispiel rissige Haut (23 Prozent).

Unter-30-Jährige: Trotz Fußproblemen geringeres Fußpflegebewusstsein

Die Untersuchung zeigt auf, dass das Vorhandensein konkreter Fußprobleme die eigene Einstellung zur Fußpflege verändern kann. Bei Menschen, die Fußpflege für wichtig oder sehr wichtig halten, treten Fußprobleme deutlich häufiger auf. Jedoch gibt es auch viele Menschen, die trotz vorhandener Probleme der Fußpflege keine besondere Bedeutung beimessen. Beispielsweise haben Unter-30-Jährige in den letzten 12 Monaten häufiger als Mid Ager (40-49 Jahre), Best Ager (50-59 Jahre) oder Senioren (60 Jahre und älter) unter Fußproblemen gelitten. Dennoch messen sie der Fußpflege signifikant weniger Bedeutung bei als die Senioren. Letztere bewerten die Wichtigkeit von regelmäßiger Fußpflege im Schnitt mit der Schulnote 1.9, also deutlich höher als die Unter-30-Jährigen. Diese vergaben im Schnitt nur die Note 2.4.

Mehr Bedeutung, mehr Aktion

Menschen, die Fußpflege mehr Bedeutung beimessen, ergreifen auch eher konkrete Maßnahmen. Mit großem Abstand liegt bei diesen die selbstständige Fußpflege vorn. Insgesamt gehen nur 11 Prozent der Deutschen zur professionellen Fußpflege. Jedoch nimmt der Gang zum Fußprofi zu, je mehr Bedeutung dem Thema Fußpflege beigemessen wird. Vor allem die Über-60-Jährigen begeben sich beim Fußspezialisten in Behandlung.

Mehr Fußpflegebewusstsein, höherer Anspruch an die Qualifikation des Fußpflegers

Je mehr Bedeutung sie der Fußpflege beimessen, desto mehr achten Deutsche darauf, dass der Therapeut, wenn sie zur Fußpflege gehen, ein Podologe oder medizinischer Fußpfleger ist. Mit zunehmendem Alter steigt die Bedeutung von Fußpflege und mit ihr der Anspruch an die Qualifikation des Therapeuten. Jedoch wissen 15 Prozent der Deutschen nicht, dass es zwischen medizinischer und kosmetischer Fußpflege Unterschiede gibt. 17 Prozent kennen die Berufsbezeichnung „Podologe“ nicht.

Stärkeres Fußpflegebewusstsein, höhere Ausgabenbereitschaft

Die meisten Deutschen würden zwischen 16 und 30 Euro für professionelle Fußpflege ausgeben. Allerdings zeigt sich: Je wichtiger Fußpflege eingeschätzt wird, desto höher ist die Ausgabenbereitschaft. 9 Prozent der Deutschen, die Fußpflege für wichtig halten, würden auch 31 bis 35 Euro ausgeben. Bei denjenigen, die Fußpflege weniger Bedeutung beimessen, sind es nur 6 Prozent.

3.460 Zeichen inkl. Leerzeichen

Abdruck honorarfrei | Beleg erbeten

Quellen:

* GfK eBUS Online-Befragung (CAWI – Computer Assisted Web Interviewing) – repräsentativ für die deutsche Online-Bevölkerung, Oktober 2016
Die GEHWOL Fußpflegetrends

Geschlecht, AlterN =Männlich522Weiblich47918-19 Jahre*3320-29 Jahre19230-39 Jahre18440-49 Jahre23950-59 Jahre18360 Jahre und älter169Gesamt1001*Sehr schmale Basis
(ineligible for sig testing)
Halten regelmäßige
Fußpflege für12345TOP-2-
BOX
[1+2]LOW-2-
BOX
[4+5]
Männlich17,5 %36,1 %27,0 %16,9 %2,5 %53,6 %19,4 %Weiblich31,6 % 39,0 % 21,6 % 6,2 % 1,7 % 70,6 % 7,8 % 18-19 Jahre* 8,6 % 20,0 %40,1 %25,3 %6,1 %28,6 %31,4 %20-29 Jahre18,7 %36,6 %29,4 %13,6 %1,8 %55,2 %15,4 %30-39 Jahre18,1 %40,4 %23,5 %14,6 %3,4 %58,5 %18,0 %
40-49 Jahre22,1 %40,4 %22,2 %13,0 %23,3 %62,5 %15,3 %50-59 Jahre28,2 %31,3 %30,6 %8,4 %1,5 %59,5 %9,9 %60 Jahre und älter39,0 %41,3 %13,2 %6,0 %0,5 %80,3 %6,5 %1 = Sehr wichtig2 = Wichtig3 = Weder wichtig noch nicht wichtig4 = Weniger wichtig5 = Überhaupt nicht wichtig FußproblemeGes.TOP-2-
BOX 
[1+2] LOW-2-
BOX
[4+5] Fußschweiß und Fußgeruch16,4 %15,5 %19,7 %Nagel- und Fußpilz13,4 %15,0 %5,6 %Eingewachsener Zehennagel16,9 %18,8 %12,9 %Hühnerauge7,4 %9,4 %3,9 %Warze5,4 %5,1 %5,3 %Druckstelle14,1 %17,2 %8,3 %Fehlstellung10,6 %10,7 %10,8 %Schmerzende Füße19,1 %22,2 %8,4 %Übermäßige Hornhaut33,0 %38,9 %17,8 %Trockene Haut31,4 %38,0 %18,1 %Rissige Haut22,5 %25,5 %14,3 %Häufig kalte Füße25,2 %26,4 %22,9 %Verfärbte Zehennägel9,7 %11,2 %3,8 %Rissige Zehennägel9,6 %11,9 %5,7 %PflegeGes.TOP-2-
BOX
[1+2]LOW-2-
BOX
[4+5]Ich pflege meine Füße selbst mit speziellen Fußpflegepräparaten
22,9 %31,5 %3,2 %Ich gehe regelmäßig zur Fußpflege11,4 %17,5 %0,9 %Ich gehe zwar zur Fußpflege, aber eher sporadisch oder wenn ich ein konkretes Fußproblem habe
10,5 %12,5 %4,0 %Ich war noch nie bei der Fußpflege46,4 %39,5 %57,0 %Ich lege Wert darauf, dass der Therapeut ein Podologe oder medizinischer Fußpfleger ist
7,9 %12,0 %0,5 %Bei der Fußpflege macht es für mich keinen Unterschied, ob der Therapeut ein kosmetischer Fußpfleger oder ein medizinischer Fußpfleger (Podologe) ist. Beides ist für meinen Bedarf okay.
7,7 %9,1 %3,2 %Mir war nicht bekannt, dass es einen Unterschied zwischen medizinischen und kosmetischen Fußpflegern gibt
14,9 %11,8 %23,4 %Die Berufsbezeichnung „Podologe“ kannte ich bislang nicht
16,7 %14,3 %22,5 %
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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

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Die Deutschen und ihre Füße: Von zufrieden bis nicht vorzeigbar

Die Deutschen und ihre Füße: Von zufrieden bis nicht vorzeigbar

(Mynewsdesk) Die meisten Deutschen sind mit dem Leben, das sie führen, zufrieden1. Das gilt jedoch nicht für ein wichtiges Körperteil – die Füße. Mit deren Zustand sind nur 38 Prozent zufrieden und damit deutlich weniger als noch 2014 (48%). Dennoch messen die Deutschen der regelmäßigen Fußpflege nicht mehr Bedeutung bei. Nur 62 Prozent halten sie für wichtig oder sehr wichtig. 2014 waren es ebenfalls nur 66 Prozent. Das zeigen die aktuellen GEHWOL Fußpflegetrends, eine repräsentative Online-Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung2 unter 1.000 Frauen und Männern in Deutschland ab 18 Jahren (Oktober 2016).

Unabhängig von Alter und Geschlecht steht bei der Fußpflege die Prophylaxe im Vordergrund. Auf die Frage nach der Motivation sagen 79 Prozent derjenigen, die Fußpflege für wichtig oder sehr wichtig halten, dass sie auch im Alter noch gesunde Füße haben möchten. 56 Prozent legen Wert auf ihr Äußeres und möchten deshalb schöne und gepflegte Füße haben. 44 Prozent glauben zudem, dass es auch für eine Beziehung vorteilhaft ist, wenn der Partner gepflegte Füße hat.

Fußpflegebefürworter seltener zufrieden

Die meisten Menschen, die Fußpflege für wichtig halten, möchten schöne und gesunde Füße haben. Jedoch ist nur etwa jeder Dritte von ihnen (32%) mit dem Zustand seiner Füße auch zufrieden. Wer Fußpflege für weniger oder überhaupt nicht wichtig hält, zeigt sich genügsamer. Unter den Ablehnern ist der Wunsch nach schönen und gepflegten Füßen weniger stark ausgeprägt, und mit 54 Prozent sind sie tendenziell auch häufiger mit dem Zustand ihrer Füße zufrieden als die Befürworter von Fußpflege. Wunsch und Skepsis bezüglich der eigenen Füße steigern somit die Bereitschaft, regelmäßige Fußpflege als wichtig oder sehr wichtig anzuerkennen. Das zeigt sich auch bei betont negativer Beurteilung der eigenen Füße. Unter den Befürwortern von Fußpflege sagen 18 Prozent, dass sie ihre Füße für nicht besonders vorzeigbar halten. Unter den Ablehnern sind es nur 16 Prozent.

Vor allem Jüngere tolerieren Fußprobleme

16 Prozent der Deutschen halten ihre Füße also für nicht besonders vorzeigbar, finden aber gleichzeitig, dass regelmäßige Fußpflege weniger oder überhaupt nicht wichtig ist. Sie tolerieren den negativen Zustand ihrer Füße. Fußpflegemotivation aufgrund fehlender Zufriedenheit mit dem Zustand der Füße ist folglich kein Automatismus. Geht es beispielsweise um konkrete Fußprobleme, so bestätigen praktisch alle Altersgruppen, dass sie in den letzten 12 Monaten welche gehabt haben, die Unter-30-Jährigen sogar häufiger als Mid Ager (40-49 Jahre), Best Ager (50-59 Jahre) und Senioren (60 Jahre und älter). Vor allem Fußgeruch, eingewachsene Nägel, schmerzende Füße, trockene Haut und kalte Füße machen den Unter-30-Jährigen öfter zu schaffen als ihren älteren Mitbürgern. Dennoch messen sie der Fußpflege signifikant weniger Bedeutung bei als die Senioren. Im Schnitt bewerten sie die Wichtigkeit regelmäßiger Fußpflege mit der Schulnote 2.4, wobei 1 für sehr wichtig steht und 5 für überhaupt nicht wichtig. Senioren bestätigen seltener Fußprobleme, bewerten die Wichtigkeit von Fußpflege aber mit der Note 1.9, messen ihr also deutlich mehr Bedeutung bei.

Ältere und Frauen pflegen fleißiger

Insgesamt offenbaren die GEHWOL Fußpflegetrends ein mit dem Alter zunehmendes Fußpflegebewusstsein. 55 Prozent der Unter-30-Jährigen halten Fußpflege für sehr wichtig oder wichtig. Bei den 30-39-Jährigen sind es 59 Prozent, bei den 40-49-Jährigen 63 Prozent, bei den 50-59-Jährigen 60 Prozent und bei den Senioren ab 60 Jahre schließlich 80 Prozent. Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern: 71 Prozent der Frauen finden Fußpflege wichtig, jedoch nur 54 Prozent der Männer.

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Fußpflegeverhalten. Auch hier neigen Ältere und Frauen eher dazu, ihrer positiven Wertschätzung für Fußpflege konkrete Maßnahmen folgen zu lassen. Das heißt primär, dass sie ihre Füße selbst mit speziellen Fußpflegepräparaten pflegen. Insgesamt 23 Prozent der Deutschen tun das. Regelmäßig zur Fußpflege gehen nur elf Prozent. 46 Prozent waren noch nie bei einem Fußpfleger. Im Alter verschiebt sich das Szenario. Bei den Senioren ab 60 Jahre beispielsweise sind es 31 Prozent, die selbstständig ihre Füße pflegen, und 27 Prozent, die zur Fußpflege gehen. Im Vergleich dazu die Unter-30-Jährigen: Bei ihnen greifen nur 15 Prozent zu speziellen Fußpflegepräparaten. Gar nur fünf Prozent besuchen regelmäßig einen Fußpfleger. Im Alter ergreift man folglich nicht nur häufiger Fußpflegemaßnahmen. Auch gewinnt die professionelle Fußpflege gegenüber der selbstständigen Pflege an Bedeutung.

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Quellen:

* Statista 2016: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153748/umfrage/allgemeine-zufriedenheit-mit-dem-eigenen-leben/
* GfK eBUS Online-Befragung (CAWI – Computer Assisted Web Interviewing) – repräsentativ für die deutsche Online-Bevölkerung
Die GEHWOL Fußpflegetrends

Geschlecht, AlterN =Männlich522Weiblich47918-19 Jahre*3320-29 Jahre19230-39 Jahre18440-49 Jahre23950-59 Jahre18360 Jahre und älter169Gesamt1001* Sehr schmale Basis
(ineligible for sig testing)
Halten regelmäßige Fußpflege für12345TOP-2-BOX
[1+2]LOW-2-BOX
[4+5]
Männlich17,5 %
36,1 %
27,0 %
16,9 %
2,5 %53,6 %19,4 %Weiblich31,6 %39,0 %21,6 %6,2 %1,7 %70,6 %7,8 %18-19 Jahre*8,6 %20,0 %40,1 %25,3 %6,1 %28,6 %31,4 %20-29 Jahre18,7 %36,6 %29,4 %13,6 %1,8 %55,2 %15,4 %30-39 Jahre18,1 %40,4 %23,5 %14,6 %3,4 %58,5 %18,0 %40-49 Jahre22,1 %40,4 %22,2 %13,0 %2,3 %62,5 %15,3 %50-59 Jahre28,2 %31,3 %30,6 %8,4 %1,5 %59,5 %9,9 %60 Jahre und älter39,0 %41,3 %13,2 %6,0 %0,5 %80,3 %6,5 %1 = Sehr wichtig
2 = Wichtig
3 = Weder wichtig noch nicht wichtig
4 = Weniger wichtig
5 = Überhaupt nicht wichtig
Ges.TOP-2-BOX
[1+2]LOW-2-BOX
[4+5]Schöne und gepflegte Füße sind
mir wichtig, denn ich lege Wert auf
mein Äußeres
40,2 %55,9 %9,1 %Ich möchte gesunde Füße haben,
auch im Alter
71,5 %79,5 %55,1 %Ich glaube, dass es auch für eine
Beziehung vorteilhaft ist, wenn der
Partner gepflegte Füße hat
39,1 %43,7 %35,1 %Ich bin mit dem Zustand meiner
Füße zufrieden
38,5 %32,1 %53,8 %Ich finde meine Füße nicht
besonders vorzeigbar
17,1 %17,8 %15,7 %Ich pflege meine Füße mit
speziellen Fußpflegepräparaten
22,9 %31,5 %3,2 %Ich gehe regelmäßig zur
Fußpflege
11,4 %17,5 %0,9 %Ich gehe zwar zur Fußpflege, aber
eher sporadisch oder wenn ich ein
konkretes Fußproblem habe
10,5 %12,5 %4,0 %Ich war noch nie bei der
Fußpflege
46,4 %39,5 %57,0 %
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