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Neue Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgeweben

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der rund 200 Q1-Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
web ..: http://www.richter-mb.de
email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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email : info@perfectsoundpr.de

Neues Verwaltungsgebäude Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgewebe

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Tankstellenbetreiber Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der mehr als 190rund 200 Q1- Filialen Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

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Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

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Stauff und Voswinkel legen Logistik und Vertrieb zusammen

Enorme Beschaffungsvorteile für Kunden beider Unternehmen:
Die Stauff Gruppe und die Voswinkel GmbH legen Logistik und Vertrieb zusammen. Seit dem 2. Januar 2018 werden die Produkte beider Unternehme

BildDie Übernahme der Voswinkel GmbH, einem der führenden Hersteller von Schnellverschlusskupplungen, Schlaucharmaturen und kundenspezifischen Rohrleitungen, war im April 2015 für die Stauff Gruppe ein Meilenstein auf dem Weg zum Komplett- und Systemlieferanten von Komponenten für hydraulische Leitungen. Seit dem 2. Januar 2018 beziehen Kunden beider Unternehmen sämtliche Produkte über die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG und damit ein noch umfangreicheres Produktprogramm an Hydraulik-Leitungskomponenten aus einer Hand. Aus der Zusammenführung von Logistik und Vertrieb beider Unternehmen resultieren erhebliche Kundenvorteile: Die Bündelung von Be-stellvorgängen und Warensendungen, sowie die Reduzierung der Anzahl an Lieferanten bringen konkrete Zeit- und Kostenvorteile.

„Wir haben diesen operativen Schritt, der von Anfang an eines unserer Ziele bei der Übernahme der Voswinkel GmbH gewesen ist, im vergangenen Jahr sorgfältig vor-bereitet“, sagt Jörg Deutz, CEO der Stauff Gruppe. Dazu gehören die räumliche Er-weiterung des vollautomatisierten Logistikzentrums in Neuenrade-Küntrop nahe der Unternehmenszentrale im sauerländischen Werdohl auf 55.880 Behälter- und 10.348 Palettenstellplätze. „Wir garantieren bestehenden und neuen Kunden bei-der Unternehmen übergangslos den hervorragenden Service, für den Stauff seit Jahrzehnten bekannt ist: reibungslose Abläufe, hohe Lieferkapazitäten und dem-entsprechende, hohe Liefertermintreue.“

Zwei starke Marken – ein Ansprechpartner
Seit Anfang 2018 haben Kunden nur noch einen zentralen Ansprechpartner für das gesamte Programm an Stauff- und Voswinkel-Leitungskomponenten aus sieben Produktgruppen. Dieser steht für eine unabhängige Anwendungs-beratung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Komponenten aus technischer und wirtschaftlicher Sicht über die Grenzen der Produktgruppen hinweg zur Verfügung. Die Kundenberater sind in engem Kontakt zu den Pro-duktmanagern aller Produktbereiche und den Anwendungstechnikern und sind deshalb eine wichtige Schnittstelle auch zu den Konstruktionsabteilungen der Kunden. „Unter dem Dach der Stauff Gruppe befinden sich zwei starke Marken mit hoher Entwicklungs- und Herstellungskompetenz“, betont Jörg Deutz einen entscheidenden Unterschied zu Komplettlieferanten, deren Programm vielfach durch Handelsware vervollständigt wird. Stauff- und Voswinkel-Produkte wer-den zunehmend aufeinander abgestimmt und bei Bedarf auch als Baugruppen zur Verfügung gestellt. „Die Intensivierung der Zusammenarbeit bringt unseren Kunden über die Aufwandsreduzierung in Einkauf und Logistik hinaus auch klare Vorteile im Engineering.“

Über:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
web ..: http://www.stauff.com
email : marketing@stauff.com

Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe, zu denen seit April 2015 auch die VOSWINKEL GmbH gehört, Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind etwa 1350 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 550 an fünf Standorten in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2016 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 210 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Untere Hardt 7
53773 Hennef

fon ..: 02242-90166-13
web ..: http://www.amedes.de
email : wilbertz@amedes.de

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde.

BildDer hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Fraunhofer IGD Prototypen auf der formnext 2017 – Halle 3.0 Stand F50

BildEine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

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Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Über 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik

BildDie NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

Als Systemanbieter für den Maschinen- & Anlagenbau im Bereich Industriearmaturen und Messtechnik steht NieRuf für Zuverlässigkeit, technisches Fachwissen und qualitativ hochwertige Produkte. Viele Industriearmaturen und sonstiger Rohrleitungsbedarf sind bereits binnen weniger Tage gefertigt und versandbereit. Diese werden von uns direkt an die Baustelle, zum Projekt und bei Wiederverkäufern neutral an den Kunden geliefert.

Über:

NieRuf GmbH
Herr Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 / 5507 8840
web ..: http://www.nieruf.de
email : presse@nieruf.de

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Pressekontakt:

NieRuf GmbH
Herr Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart

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Fraunhofer IGD – HMI 2017: Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Plant@Hand Werkstattwagen in Halle 7, Stand D11

BildDie Produktion der Zukunft wird immer flexibler. Für die Mitarbeiter heißt das: Ihre Arbeitsschritte ändern sich ständig. Ein intelligenter Werkstattwagen führt die Werker per AR-Brille nun optimal durch ihre Aufgaben. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen die Forscher ihre Entwicklung vor (Halle 7, Stand D11).

Der Industrie stehen große Änderungen bevor: Die Produktion soll digital und intelligent werden. In einem ersten Ansatz versucht man daher, die Informationsflüsse zu digitalisieren, in einem zweiten Schritt soll dann die Automatisierung folgen. Doch nicht bei allen Arbeitsschritten ist es sinnvoll, sie durch Maschinen oder Roboter durchführen zu lassen: Schließlich ist der Mensch den Maschinen in vielen Dingen überlegen – etwa wenn es um Entscheidungen geht, die Erfahrung und Detailwissen erfordern.

Künstliche Intelligenz führt den Menschen durch komplexe Prozesse
Da die Produktion künftig immer flexibler werden soll und die Fertigung hin zum individuellen Produkt geht, ist bei den menschlichen Mitarbeitern stets höchste Konzentration gefordert. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben sich zum Ziel gesetzt, den Menschen besser in die Produktion der Zukunft und die Produktionsflüsse einzubinden. »Mit unserem Plant@Hand Werkstattwagen haben wir eine intelligente Produktionsumgebung geschaffen, die den Menschen in seinen Aufgaben optimal unterstützt«, erklärt Mario Aehnelt, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. »Das System überprüft die Qualität des Produkts, erkennt Störungen und übermittelt aktuelle Betriebsdaten an die Produktionssysteme. Auf diese Weise kann es den Arbeitsfortschritt von umfangreichen und komplexen Montagearbeiten minutengenau verfolgen und die Mitarbeiter optimal durch die Prozesse führen.«

Möglich machen es unter anderem Sensoren, die im Werkstattwagen integriert sind: Sie erfassen, welche Bauteile, Werkzeuge oder Materialien der Werker genommen hat. Doch das allein reicht nicht aus: Methoden der künstlichen Intelligenz und das entsprechende Modellwissen in punkto Montage bilden quasi das Herzstück des Systems. Über das Modellwissen weiß das System beispielsweise, welcher Schritt als nächstes ansteht und welche Werkzeuge dazu gebraucht werden. Und per künstlicher Intelligenz leitet das System anhand der Sensordaten ab, woran der Mensch momentan arbeitet und wo er Unterstützung benötigt.

Je nach Wünschen skalierbar
Damit das System den Mitarbeitern jeweils die Unterstützung bietet, die sie brauchen, ist es skalierbar. Im Alltag heißt das: Sollen beispielsweise Leiharbeiter eingearbeitet werden, die die Abläufe wenig bis gar nicht kennen, führt das System sie sehr engmaschig durch den Arbeitsprozess. Der intelligente Werkstattwagen zeigt also visuell den jeweils anstehenden Arbeitsschritt an, ebenso wie die zu verwendenden Materialien und Werkzeuge, und liefert eine Erklärung, was als nächstes zu tun ist. Bei »alten Hasen« in der Produktion ist dies nicht nötig, es kann sogar als störend empfunden werden. Bei ihnen greift die künstliche Intelligenz daher nur dann ein, wenn die Qualität des Produkts gefährdet wäre. Kurzum: Das System lässt sich individuell an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen.

Endgerät: AR-Brille
Als Anzeige dient ein Touch-Display bzw. ein Tablet oder auch eine AR-Brille. Mit dieser Brille auf dem Kopf sieht der Werker eine Visualisierung der Arbeitsschritte, die in die reale Umgebung eingeblendet wird. Über Sprache oder Gesten können die Mitarbeiter die Anzeige steuern. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 präsentieren die Forscher den intelligenten Plant@Hand Werkstattwagen (Halle 7, Stand D11). Besucher können dann selbst einmal einen Blick durch die AR-Brille werfen und die Unterstützung live erleben.

Weiterführende Informationen – Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Industriebau für Recyclingspezialisten

Brüninghoff errichtet Hallenkomplex nebst Bürogebäude

BildHallenkonzepte müssen sowohl unter technischen und konstruktiven als auch architektonischen Gesichtspunkten auf die spätere Nutzung intelligent abgestimmt sein. Eine maßgeschneiderte Lösung realisierte Brüninghoff für die i-met GmbH – ein Unternehmen, das im Bereich des Wertstoff-Recyclings tätig ist. Auf einem Grundstück in Krefeld entstanden im Jahr 2016 drei zusammenhängende Hallen nebst Bürogebäude in schlüsselfertiger Bauweise. Aufgrund der speziellen Nutzung mit wassergefährdenden Stoffen wurden erhöhte Anforderungen an die Abdichtung der Halle gestellt. Beim Bau des Bürogebäudes legte der Auftraggeber außerdem Wert auf einen hochwertigen Innenausbau und eine besondere Fassadengestaltung.

Die i-met GmbH ist auf die Verwertung von gebrauchten Batterien spezialisiert. Um diese zu Sekundärrohstoffen zu verarbeiten, hat das Unternehmen innovative Verfahren und Techniken entwickelt und im Markt etabliert. Im Krefelder Osten errichtete Brüninghoff nun auf einem 18.000 Quadratmeter großen Grundstück eine neue Betriebsstätte für den Recycling-Spezialisten.

Für die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragte der Bauherr das Hildener Büro Christof Gemeiner Architekten. Die Bauausführung lag in den Händen von Brüninghoff. Im Rahmen des Bauprojekts wurden drei neue Hallen mit einer Nutzfläche von insgesamt 3.550 Quadratmetern realisiert. Sie dienen unter anderem der Anlieferung, Arbeitsvorgängen wie Sortierung und Verpackung und zu Produktionszwecken. Hinzu kommt ein Lager mit 500 Quadratmetern. Ein zweigeschossiges Bürogebäude mit einer Fläche von 400 Quadratmeter pro Geschoss vervollständigt die Betriebsstätte.

Hallenkonstruktion aus Stahl
Das Bauvorhaben umfasst eine zweischiffige Halle mit den Maßen von 50 mal 55 Metern und eine Halle mit Überdachung mit den Maßen von 40 mal 20 Metern. Beide Gebäude wurden als Konstruktion aus Stahlstützen und -bindern errichtet. Mit einer Spannweite von bis zu 27 Metern gewährleisten die Stahlbinder eine stützenfreie Produktionsfläche. Bei der Auslegung des Stahltragwerks wurde eine Kranbahn mit einer Tragfähigkeit von bis zu 5 Tonnen berücksichtigt. Optimale Bedingungen für die Arbeitsabläufe bietet außerdem eine Hallenhöhe von 9 Metern bis zur Unterkante der Stahlbinder. Auf der Tragwerkskonstruktion liegt ein leichtes Dach aus Trapezblechen mit nicht brennbarer Dämmung (Euroklasse A1) und PVC-Abdichtungsbahn. Es ist zur besseren Belichtung der Halle mit Oberlichtern ausgestattet ist. Die Fassade der Halle wurde als konventionelle Isowand ausgeführt. Die Sandwich-Paneele lassen sich schnell und leicht montieren und bieten einen ausgezeichneten Wärmeschutz. Weiterhin prägen Toröffnungen und schmale, lange Fensteröffnungen – horizontal wie auch vertikal – die Außenansicht. Aufgrund der Nutzung musste der Grundriss des Neubaus angepasst werden. Auch die Anordnung der Toröffnungen und Wanddurchbrüche richtete sich danach. Eine Längswand der Halle wurde zudem komplett offen gelassen, um das Lager bestmöglich nutzen zu können.

Speziell abgedichtete Bodenplatte
Je nach Funktion der Industriehalle muss die Bodenplatte Beanspruchungen wie Gabelstaplerverkehr, Lagerlasten oder Maschinengewichten zuverlässig Stand halten. Hallen, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert, umgeschlagen oder verwendet werden, müssen zudem bauliche Voraussetzungen erfüllt werden. Unter anderem ist hier gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ein speziell abgedichteter Hallenboden notwendig. Dieser verhindert, dass Flüssigkeiten in das Erdreich gelangen können und so das Grundwasser verunreinigen. Eine solche Schutzmaßnahme musste auch beim Bau der Industriehallen für die i-met GmbH getroffen werden. Denn auch bei der Verwertung von Batterien sind wassergefährdende Stoffe im Spiel. Eine Fläche unterhalb der Bodenplatte wurde daher mit einer Folienabdichtung – wie im WHG gefordert – hergestellt. Auf diese Weise wird ein Risiko für die Umwelt ausgeschlossen.

Muschelkalk für das Bürogebäude
Das zweigeschossige Bürogebäude entstand in Ortbetonbauweise und befindet sich nur wenige Meter von den Hallen entfernt. Es verfügt über eine Stahlbetonzwischendecke und ein Dach aus Trapezblech. Während die Hallen eher funktional gehalten sind, setzt sich das Bürogebäude durch seine hochwertige Fassaden- und Innenraumgestaltung ab. Außen verleiht die Vorhangfassade aus Muschelkalk dem Gebäude einen unverwechselbaren Charakter. Die Natursteinplatten mit vier Zentimeter Dicke sind versetzt und kleinteilig an die Fassade montiert. Die anthrazitfarbenen, teils bodentiefen Aluminiumfenster lassen viel Tageslicht in die Büroräume und schaffen so eine helle Arbeitsatmosphäre. Die verglaste Eingangstür ist zurückgesetzt, sodass ein vorgelagerter, witterungsgeschützter Bereich entsteht.

Hochwertige Innengestaltung
Auch beim Innenausbau lag ein besonderer Fokus auf der Wahl der Materialien und Oberflächen. So wurde – wie bei der Fassade – viel mit Naturstein gearbeitet. Die Räume besitzen hohe glattgespachtelte Decken und sind mit einer energieeffizienten und hochwertigen LED-Beleuchtung ausgestattet. Die besondere Innenraumgestaltung drückt sich zusätzlich auch in den individuell geplanten Bädern und dem großzügigen Eingangsbereich aus.

Die langjährige Erfahrung beim Bau von industriell genutzten Hallen ermöglichte es Brüninghoff, die Bauarbeiten schnell und unkompliziert durchzuführen. Dabei wurden die Anforderungen, die sich aus der späteren Nutzung des Neubaus ergaben, lückenlos berücksichtigt. Auch die Kooperation mit dem Architekturbüro lief reibungslos. „Die Zusammenarbeit zwischen Brüninghoff und unserem Team war stets produktiv. So ließen sich auf viele Fragestellungen – zusammen mit dem Bauherrn – gestalterisch und technisch anspruchsvolle Lösungen finden“, resümiert Marek Mandla vom Architekturbüro Christof Gemeiner. Nach einer Bauzeit von neun Monaten erfolgte die Übergabe an den Bauherrn.

Über:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
Industriestraße 14
46539 Heiden
Deutschland

fon ..: +49 28 67 / 97 39 0
fax ..: +49 28 67 / 97 39 900
web ..: http://www.brueninghoff.de
email : presse@brueninghoff.de

Über Brüninghoff:
Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen beheimatet. Rund 450 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Plauener Straße 17
44139 Dortmund

fon ..: 0231 / 330 49 323
web ..: http://www.kommunikation2b.de
email : info@kommunikation2b.de

Wir sind das I in BIM

Rudolf Müller Mediengruppe auf der BAU 2017

Wir sind das I in BIM

BIM.together auf der BAU 2017 in München (Bildquelle: Foto: iStock.com/nadla)

Köln, 4. November 2016 – Unter dem Motto „Wir sind das I in BIM“ präsentiert sich die Rudolf Müller Mediengruppe auf der BAU 2017 in München in Halle Eingang West, EWE.02 als Teil von „BIM.together“. Die Gemeinschaftsaktion führender Anbieter von BIM-Software mit integrierten Fachinformationen macht das virtuelle und reale Bauen im Zusammenhang mit digitalen und gedruckten Informationen erlebbar und stellt so den Nutzen von Building Information Modeling haptisch dar. Darüber hinaus zeigt das Medienhaus bei der weltweit führenden Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme sein multimediales Fachinformationsangebot zu den Themen Architektur, Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Bau-und Ausbau, Dachhandwerk, Holzbau sowie Metallbau.

BIM ist in aller Munde. Im Zentrum steht das „I“ für Information. Anhand eines 3D-Druck-Modells des Laasenhofs ( www.laasenhof.de) können Messebesucher konkret erleben, wie vielfältig der Nutzen von BIM für ihre Arbeit sein kann und welche Informationen sie bereits auf der Basis von digitalen Gebäudemodellen erhalten können.

Das 3D-Modell stellt die Einheit von Planen, Bauen und Betrieb eines Bauwerks aus allen Blickwinkeln der integrierten Fachinformationen dar. Es lässt sich öffnen und ist teilweise durchsichtig, um auch Kellerräume darstellen zu können. Die Verknüpfung von Modell und Fachinformation erfolgt per QR-Code. Die relevanten Normen, Richtlinien oder Fachregeln lassen sich so mit dem jeweiligen Kundengerät direkt abrufen und anzeigen. Die Verknüpfung bietet den Zugriff auf DIN Normen, VDI Richtlinien, Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Bauleistungen nach STLB sowie Leistungsverzeichnisse.

„BIM.together“ ist eine Kooperation von f:data, DBD Dr. Schiller und Partner, Rudolf Müller Mediengruppe, DIN Deutsches Institut für Normung e.V. / Beuth Verlag und VDI Verein Deutscher Ingenieure.

Im Rahmen der BAU 2017 vom 16. bis 21. Januar 2017 können Messebesucher „BIM.together“ auf den Ausstellungen der Partner kennenlernen und haptisch erleben:

-Beuth Verlag GmbH
STLB-Bau, DIN-Normen und VOB direkt verknüpft mit dem Gebäudemodell

-DBD Dr. Schiller und Partner GmbH
DBD-KostenKalkül, STLB-Bau und Baukosten aus dem Gebäudemodell

-f:data GmbH
Angebotskalkulation und -Ausschreibung mit DBD-BIM, nextbau und Gebäudemodell

-Rudolf Müller Mediengruppe
Fachregeln für das Dachdeckerhandwerk in Verbindung mit dem Gebäudemodell

-VDI Verein Deutscher Ingenieure
VDI-Richtlinien online direkt aus dem Gebäudemodell

Besucher, die ihren Messerundgang anhand einer Aktionskarte dokumentieren, erhalten nach dem dritten besuchten Aussteller ein Überraschungspräsent.

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einer Digitaldruckerei sowie einer Medienholding besteht.

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Stolberger Str. 84
50933 Köln
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presse@rudofl-mueller.de
http://www.rudolf-mueller.de/

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