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First Cobalt informiert über den Stand der Übername von US Cobalt

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin.

BildDie vom angehenden kanadischen Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) übernommene US Cobalt (ISIN: CA90352L1085 / TSX-V: USCO) hat seinen Aktionären in Zusammenhang mit der am 17. Mai 2018 um 11 Uhr (Pacific Time) stattfindenden, außerordentlichen Aktionärsversammlung sein Management-Rundschreiben, die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen sowie die Übermittlungsschreiben zugesandt.

Auf der Aktionärsversammlung, die in den Geschäftsräumen von Cassels Brock & Blackwell LLP (Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8) abgehalten werden soll, soll den US Cobalt-Aktionären ein Antrag zur Genehmigung der am 14. März 2018 angekündigten Übernahme gemäß einem ,Arrangement-Plan‘ unterbreitet werden, wonach First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – alle ausgegebenen sowie ausstehenden Aktien von US Cobalt erwerben wird. Das Umtauschverhältnis der US Cobalt-Aktionäre liegt bei 1,5. Das bedeutet, die US Cobalt-Aktionäre bekommen 1,5 First Cobalt-Aktien pro US Cobalt-Aktie, was einem Aufschlag von 61,8 % auf den Schlusskurs vom 13. März 2018, dem Tag der Veröffentlichung der Übernahme, entspricht.

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin. Man erhalte ein deutlich verbessertes Kapitalmarktprofil, mit einer globalen institutionellen Aktionärsbasis, einer soliden Bilanz und einem bewährten Managementteam. Werde die Transaktion genehmigt, erwarte man ihren Abschluss am oder um den 28. Mai 2018, vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das Gericht, der Bewilligung durch das US-amerikanische ,Committee on Foreign Investment‘ und den üblichen behördlichen Zustimmungen, erklärte das US Cobalt-Management.

Nach Möglichkeit sollen alle US Cobalt-Aktionäre persönlich oder über einen Bevollmächtigten abstimmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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US Cobalt und First Cobalt berichten über den aktuellen Stand der Transaktion

Abstimmung zur Fusion mit US Cobalt und First Cobalt am 17. Mai 2018

BildTORONTO, ON – (18. April 2018) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) („First Cobalt“ – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE) und US Cobalt Inc. (TSX-V: USCO, OTCQB: USCFF) („US Cobalt“) freuen sich, bekannt zu geben, dass US Cobalt den Aktionären von US Cobalt in Verbindung mit der Sonderversammlung (die „Versammlung“) der Aktionäre von US Cobalt, die am 17. Mai 2018 stattfinden wird, sein Management-Rundschreiben, die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen und die Übermittlungsschreiben (Letters of Transmittal) (zusammen die „Versammlungsunterlagen“) zugeschickt hat.
Auf der Versammlung wird den Aktionären von US Cobalt ein Antrag zur Genehmigung der am 14. März 2018 angekündigten Transaktion gemäß einem Arrangement-Plan (die „Transaktion“) unterbreitet werden, wonach First Cobalt alle ausgegebenen und ausstehenden Aktien von US Cobalt erwerben wird. Die Aktien von US Cobalt werden im Verhältnis von 1,5 Stammaktien von First Cobalt für jede Stammaktie von US Cobalt eingetauscht werden.
Das Board of Directors von US Cobalt empfiehlt einstimmig den Aktionären von US Cobalt für die geplante Transaktion zu stimmen. Sollte die Transaktion genehmigt werden, wird der Abschluss der Transaktion – unter Vorbehalt des Eingangs der endgültigen Genehmigung durch das Gericht und sonstiger behördlicher Zustimmungen (einschließlich der Bewilligung durch das US-amerikanische Committee on Foreign Investment) – am oder um den 28. Mai 2018 erwartet.
Die Versammlung der Aktionäre von US Cobalt findet am 17. Mai 2018 um 11 Uhr Pacific Time in den Geschäftsräumlichkeiten von Cassels Brock & Blackwell LLP (Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8) statt. Alle Aktionäre von US Cobalt sind angehalten, persönlich oder durch einen Bevollmächtigten auf der Versammlung abzustimmen.
Die Versammlungsunterlagen wurden unter dem Profil von US Cobalt auf SEDAR (www.sedar.com) und auf der Website von US Cobalt (www.uscobaltinc.com) veröffentlicht.
Über First Cobalt
First Cobalt ist bestrebt, das größte reine Kobaltexplorations- und -erschließungsunternehmen der Welt zu werden. First Cobalt kontrolliert über 10.000 Hektar an vielversprechendem Land, das über 50 historische Minen sowie Mineralverarbeitungseinrichtungen im Cobalt Camp (Ontario, Kanada) umfasst. Die Raffinerie von First Cobalt ist die einzige zugelassene Einrichtung in Nordamerika, die in der Lage ist, Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren. First Cobalt ist bestrebt, mittels neuer Entdeckungs-, Mineralverarbeitungs- und Wachstumsmöglichkeiten einen Aktionärswert zu schaffen, wobei das Hauptaugenmerk auf Nordamerika gerichtet ist.
Über US Cobalt
US Cobalt legt seinen Geschäftsschwerpunkt auf den Erwerb und die Erschließung von hochgradigen Batteriemetall-Lagerstätten in Nordamerika. Das Kobaltprojekt Iron Creek, das sich im ertragreichen Kobaltgürtel in Idaho befindet, ist Ziel eines 40 Löcher und 35.000 Fuß (10.700 Meter) umfassenden Bohrprogramms, mit dem eine (nicht NI 43-101-konforme historische Ressourcenschätzung von 1,3 Millionen Tonnen mit einem Kobaltanteil von 0,59 % bestätigt werden soll. Im Jahr 2018 ist die Durchführung einer Ressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für das Projekt geplant.
Als Explorationsunternehmen mit Kobalt- und Lithiumprojekten in Idaho und Utah ist US Cobalt gut für eine künftige Produktion von Metallen in Batteriequalität positioniert, welche kritische Komponenten für Energiespeicherlösungen einschließlich Lithiumionen-Batterien für Elektrofahrzeuge und Unterhaltungselektronik darstellen.

Für First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
Für US Cobalt Inc.
Wayne Tisdale
President

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Investor Relations
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Wayne Tisdale
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Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (entsprechend der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Sämtliche Aussagen in dieser Pressemitteilung, außer Angaben über historische Tatsachen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können als zukunftsgerichtete Aussagen diejenigen Angaben bezeichnet werden, die Begriffe wie „planen“, „erwarten“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“ oder die Ableitungen derartiger Wörter enthalten, oder Erklärungen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „möglicherweise“ „eintreten“ oder „erzielt werden“ „könnten“ oder „würden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen und Möglichkeiten erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten u.a. das erwartete Abschlussdatum der Transaktion und der Erhalt der endgültigen gerichtlichen Genehmigung sowie anderer behördlicher Genehmigungen. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, gehören auch die jene, die in der Management Discussion and Analysis und anderen öffentlich dargelegten Risikofaktoren von First Cobalt und US Cobalt (unter www.sedar.com abrufbar) enthalten sind. Auch wenn First Cobalt und US Cobalt die Informationen und Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, für angemessen hält, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur am Tag der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung zutreffend sind, und es kann nicht zugesichert werden, dass solche Ereignisse im angegebenen Zeitraum oder überhaupt stattfinden werden. Sofern nicht durch gültiges Gesetz gefordert, beabsichtigen First Cobalt und US Cobalt nicht und sind auch nicht dazu verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder aus sonstigen Gründen.
Historische Schätzungen
US Cobalt betrachtet die oben erwähnten Schätzungen der Kobalt- und Kupfermengen und -gehalte als historische Schätzungen. Die historischen Schätzungen weisen keine Kategorien auf, die den aktuellen CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves gemäß den Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) entsprechen, und wurden nicht als konform mit den aktuellen CIM Definition Standards erachtet. Sie wurden in den 1980er Jahren – noch vor Einführung und Umsetzung der Vorschrift NI 43-101 – vorgenommen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch einen qualifizierten Sachverständigen durchgeführt, um die historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen einstufen zu können. US Cobalt betrachtet die historischen Schätzungen daher nicht als aktuelle Mineralressourcen. Weitere Arbeiten – unter anderem auch Bohrungen – sind erforderlich, um die geschätzten Ressourcen in die entsprechenden Kategorien laut CIM Definition Standards einstufen zu können. Anleger werden darauf hingewiesen, dass aus den historischen Schätzungen nicht abgeleitet werden sollte, dass es tatsächlich wirtschaftliche Lagerstätten im Konzessionsgebiet Iron Creek gibt. US Cobalt hat keine unabhängige Untersuchung der historischen Schätzungen durchgeführt und hat auch die Ergebnisse vorangegangener Explorationsarbeiten nicht auf unabhängige Weise analysiert, um die Genauigkeit der Daten verifizieren zu können. US Cobalt glaubt, dass die historischen Schätzungen für die weitere Exploration im Konzessionsgebiet Iron Creek relevant sind.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“

BildBesonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt gibt Update über Bohrungen in der Woods Extension Zone

Die Untersuchungsergebnisse von zwei Bohrlöchern bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein weites Gebiet erstreckt, einschließlich 0,47% Co und 0,50% Cu über 0,65m in FCC-18-0015

BildTORONTO, ON – (4. April 2018) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s) gibt heute weitere Bohrergebnisse aus der Woods Extension Zone von Cobalt South im kanadischen Cobalt Camp bekannt. Sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen wurde eine Kobaltmineralisierung entdeckt, was eine komplexe strukturelle Situation widerspiegelt, die weitere Bohrungen rechtfertigt.

Hauptmerkmale

o Die Untersuchungsergebnisse von zwei Bohrlöchern bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein weites Gebiet erstreckt, einschließlich:

o 0,47% Co und 0,50% Cu über 0,65m in FCC-18-0015

o 0,77% Co und 2,67% Ni über 0,30m in FCC-18-0020

o Kobalt wird in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten in jedem Bohrloch gefunden: als von Pyrit dominierte Brekzie in Bohrbreiten bis zu 25 m, und als Ader innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur.

o Über 250 m nördlich der früheren Frontier Mine wurde Kobaltmineralisierung in einem Gebiet gefunden, in dem noch nie zuvor gebohrt wurde.

o Die Folgearbeiten werden fortgesetzt, einschließlich geophysikalischer Untersuchungen und bildgebender Verfahren im Bohrloch, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen zu bestimmen. Weitere Bohrungen sind im Laufe des Jahres geplant.

Trent Mell, Präsident & Chief Executive Officer, erläuterte:

„Wir sind weiterhin zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der Woods Extension Zone. Weder in der Frontier- noch in der Keeley-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt, und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können. Das Hauptziel des Explorationsprogramms 2018 ist es, potenzielle Ziele im Cobalt Camp zu identifizieren, die für den Tagebau geeignet sein könnten.“

Die Untersuchungsergebnisse der beiden jüngsten Bohrlöcher bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein größeres Gebiet erstreckt als bisher in der Woods Extension Zone (Tabelle 1) bekannt war. In FCC-18-0015 tritt die Kobaltmineralisierung innerhalb einer Brekzienzone mit Pyrit auf, während in FCC-18-0020 die Kobaltadern mit einer interpretierten Verwerfung verbunden sind. Beide Schnittpunkte spiegeln eine komplexe Struktur mit Kobalt sowie Silber, Nickel und Kupfer wider, die weitere Arbeiten erfordert.

Anfang 2018 wurden 1.436 Meter Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern abgeschlossen, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Frontier Mine Abbaus in der Woods Extension Zone zu erkunden. Im Jahr 2017 wurden mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hatte oder dass die Adern Woods und Watson nicht linear sind, wie frühere Aufzeichnungen andeuteten. Die Systeme der Adern Woods und Watson waren früher die produktivsten in Cobalt South und machten über 80% der Produktion in diesem Bereich des Cobalt Camps aus. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden sowohl mit den Adern Woods und Watson als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die Oberflächenkartierung erbrachte, dass diese Strukturen sich wohl in nordwestlicher Richtung erstrecken.

Um an diese Ergebnisse anzuknüpfen, wurde 2018 eine Reihe von vier Löchern in ost-westlicher Richtung mehr als 200 m nördlich der Löcher von 2017 gebohrt (Abbildung 1). Weitere drei Bohrlöcher wurden in der Nähe der Bohrlöcher von 2017 gebohrt, um auf eine interpretierte Ost-West-Verwerfung zu testen, von der bisher angenommen wurde, dass sie die Adern Woods und Watson abschließt. Die hier gemeldeten neuen Kobalt-Schnittpunkte spiegeln die Identifizierung einer Mineralisierung über 250 m nördlich des unterirdischen Abbaus der Frontier Mine wider. Kupfer und Nickel in Verbindung mit Kobalt wurden zuvor in der Nähe von Frontier Mine durchschnitten, was darauf hindeutet, dass es in beiden Gebieten eine ähnliche Struktur geben könnte.

Abbildung 1: Festgesteinsgeologie und Standort von Bohrstationen. Silber-Kobalt-Erzgänge wurden anhand historischer Karten erstellt, die Standorte sollten daher nicht als exakt erachtet werden.

Bohrloch FCC-18-0015 ist das westlichste Loch in der Reihe und durchschneidet eine 25 m lange Zone aus Chlorit-Epidot-alteriertem und brekziösem mafischem Vulkangestein. Pyrit kommt als Adern und innerhalb der Matrix vor und füllt die brekziösen Gesteine aus. Kobaltmineralisierung findet in zwei Intervallen innerhalb der Zone statt, in der sich Chloritalterationen und Scherungen entwickelt haben. Separate Kobaltmineralien und Kalzitadern sind nicht sichtbar. Es wird vermutet, dass sie fein verteilt sind. In der gesamten Brekzienzone ist feindisperses Chalkopyrit mit Pyrit und in den alterierten Nebengesteinen zu finden. Die Ausrichtung dieser Mineralisierung ist nicht bestätigt, kann aber eine versetzte Version der Ader Woods darstellen oder Teil einer anderen nördlich verlaufenden Struktur, der Ader Beaver Lake, sein, von der bekannt ist, dass sie eine hohe Silbermineralisierung enthält.

Bohrloch FCC-18-0020 wurde in nördlicher Richtung gebohrt, um das Vorhandensein einer ost-westlichen Verwerfung zu testen, der historisch betrachtet die Adern Woods und Watson abschließt. Insgesamt sind die vulkanischen Gesteine im Bohrloch alteriert, insbesondere in 110 m Tiefe, wo ein 10 m langes Intervall von geschertem und chloritiertem Gestein mit der ost-westlichen Verwerfung zusammenfällt. Innerhalb dieses Intervalls treten Kobaltmineralien in einer separaten Kalzitader auf. Pyrit und Arsenopyrit treten über einen drei Meter breiten Halo neben der Ader auf. Nickel mit Kobaltmineralisierung wurde bereits in einem Bohrloch etwa 50 m südlich dieser Schnittstelle gemeldet (10. Januar 2018).

Tabelle 1: Hauptmerkmale der Untersuchungsergebnisse der Woods Extension Zone 2018
Bohrloch-ID Von (m) Bis
(m) Breite
(m) Co
% Ag
g/t Cu
% Ni
%
FCC-18-0015 32.41 32.95 0.54 0.23 3 < 0.01 0.05
FCC-18-0015 55.35 56.00 0.65 0.47 10 0.50 0.02
FCC-18-0020 114.10 114.40 0.30 0.77 3 < 0.01 2.67
Die Bohrlängen werden als Tiefen aufgezeichnet und entsprechen nicht zwangsläufig den wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung, da mehrere Erzgangausrichtungen durchschnitten wurden.

Die Folgearbeiten zu diesem Bohrprogramm umfassten geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch und die Verwendung von bildgebenden Verfahren bei Bohrloch FCC-18-0015. Magnetische Intensität, Resistivität, natürliche Gammastrahlung und Aufladbarkeit wurden gemessen, um die Brekzienzone und die Kobaltmineralisierung zu kennzeichnen und festzustellen, ob geophysikalische Bodenuntersuchungen effektiv genutzt werden können. Die Bohrlochfernsehbilder werden in das vorhandene geologische Logbuch integriert, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone zu bestimmen. Eine detaillierte Kartierung in Aufschlüssen ist im Sommer möglich. Dadurch soll festgestellt werden, ob ein Ausdruck dieser Zone an der Oberfläche gefunden werden kann.

Für First Cobalt Corp.

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Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Sämtliche Aussagen in dieser Pressemitteilung, außer Angaben über historische Tatsachen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können als zukunftsgerichtete Aussagen diejenigen Angaben bezeichnet werden, die Begriffe wie „planen“, „erwarten“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“ oder die Ableitungen derartiger Wörter enthalten, oder Erklärungen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „möglicherweise“ „eintreten“ oder „erzielt werden“ „könnten“ oder „würden“. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung beinhalten insbesondere, jedoch nicht beschränkt auf (i) Annahmen und Erwartungen hinsichtlich der Transaktion der geplanten Vereinbarung, der zufolge First Cobalt alle emittierten und ausstehenden Aktien von US Cobalt Inc. („USCO“) erwerben wird, (ii) die zukünftigen Erkundungsgebiete des fusionierten Unternehmens und (iii) auf die Möglichkeit, die Raffinerie von First Cobalt zu nutzen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen und Möglichkeiten erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, gehören auch die Verlässlichkeit der historischen Daten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, sowie Risiken, die in den öffentlichen Dokumenten von First Cobalt beschrieben werden, einschließlich jeder Management Discussion and Analysis, zu finden bei SEDAR unter www.sedar.com. Auch wenn First Cobalt die Informationen und Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, für angemessen hält, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur am Tag der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung zutreffend sind, und es kann nicht zugesichert werden, d

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First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer…

BildDie kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab Ergebnisse aus zwei weiteren Bohrlöchern bekannt, die innerhalb der ,Woods Extension‘-Zone im ,Cobalt South‘-Gebiet des kanadischen Cobalt Camps niedergebracht wurden. Der hohe Grad der Kobaltmineralisierung innerhalb dieser Bohrungen sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen deutet auf eine komplexe strukturelle Geologie hin, die auf jeden Fall weitere Bohrungen rechtfertigen.

Zu den besten Bohrergebnissen dieser jüngsten Bohrungen, die sich sogar noch über ein weiteres Gebiet erstreckten, zählen u.a. Gehalte in Höhe von 0,47 % Kobalt (Co) und 0,50 % Kupfer (Cu) über 0,65 m in der westlichsten Bohrung FCC-18-0015 sowie 0,77 % Co und 2,67 % Nickel (Ni) über 0,30 m in der Bohrung FCC-18-0020.

Genauer gesagt wurden in jedem Bohrloch Kobaltgehalte in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten gefunden. Die Mineralisierung liegt sowohl in einer Pyrit-dominierten Brekzie in bis zu 25 m Tiefe vor, als auch in Adern innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur. Diese Kobaltminerlisierung, die auch hohe Gehalte an Silber, Nickel und Kupfer beherbergt, wurde ca. 250 m nördlich der ehemaligen ,Frontier‘-Mine entdeckt, wo noch nie zuvor Explorationsarbeiten durchgeführt worden waren.

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

Seit Anfang 2018 brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s – rund 1.436 m Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern nieder, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Abbaus der ,Frontier‘-Mine in der ,Woods Extension‘-Zone zu erkunden. Bereits im Vorjahr wurden hier mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hat oder die ,Woods‘- und ,Watson‘-Adern nicht linear verlaufen, wie es die historischen Aufzeichnungen andeuteten. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden nun sowohl mit den Adern ,Woods‘ und ,Watson‘ als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die daraus erstellte Oberflächenkartierung ergab, dass diese Strukturen höchstwahrscheinlich weiter in nordwestlicher Richtung verlaufen.

„Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der ,Woods Extension‘-Zone“, sagte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt. „Weder in der ,Frontier‘- noch in der ,Keeley‘-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bereits bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können“, erklärte Mell weiter. Daher liege das Hauptaugenmerk der diesjährigen Explorationsarbeiten auf der Identifikation weiterer potenzieller Tagebauziele im Cobalt Camp.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalts erste Bohrungen identifizieren neue 100 m Mineralisierungszone

Innerhalb der Bohrungen wurden auch beachtliche Mengen an Kupfer, Blei und Zink durchschnitten, was auf eine umfassend mineralisierte Zone hinweist.

BildSehr gute und aufschlussreiche Analyseergebnisse konnte in dieser Woche der kanadische Kobaltexplorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) aus den ersten Bohrlöchern von seinem ,Cobalt North‘-Gebiet im Bereich der ,Kerr‘-Mine melden. Diese ersten Bohrungen des geplanten 17.000 m Bohrprogramms trafen auf einzelne Erzgänge, die in Richtung Osten verlaufen. Die Bohrergebnisse aus dem ,Cobalt Camp‘ in Ontario, Kanada, weisen auf eine potenzielle Zone mit Kobaltmineralisierungen hin, die über mehr als 100 m nachverfolgt wurden.

Kobalt und Silber kommen als Minerale sowohl in Quarz- und Kalziterzgängen sowie disseminiert im Mauergestein vor. Die Analyseergebnisse der Bohrung FCC-18-0023 ergaben 10,41 m mit 0,15 % Kobalt (Co) und 44 g/t Silber (Ag), einschließlich 0,30 m mit 0,75 % Co und 126 g/t Ag, beginnend ab einer Tiefe von ca. 50 m unter der Oberfläche. Bohrloch FCC-18-0021 wurde 160 m weiter südwestlich der Bohrung FCC-18-0023 niedergebracht und durchschnitt eine 2 m Mineralisierung mit 0,32 % Co und 208 g/t Ag, einschließlich 3,81 % Co und 1.225 g/t Ag über 0,32 m. Die durchgeführten Berechnungen aus den Kernausrichtungsmessungen deuten eine Beständigkeit des Erzsystems an.

Innerhalb der Bohrungen wurden auch beachtliche Mengen an Kupfer, Blei und Zink durchschnitten, was auf eine umfassend mineralisierte Zone hinweist, die für Folgebohrungen einfacher angepeilt werden kann als separate Erzgänge. Zudem wurden drei weitere Bohrlöcher aufgezeichnet, deren Analyseergebnisse noch ausstehen. Aber schon die bisher vorhandenen Daten deuten auf ein mögliches System hin, das über eine Zone von mehr als 100 m nachverfolgt werden kann.

Trent Mell – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s -, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt, sagte: „,Cobalt North‘ erwies sich bei den Oberflächenprobenentnahmen und Kartierungsarbeiten 2017 als äußerst vielversprechend. Diese ersten Ergebnisse bestätigen einige unserer frühen Vorstellungen über die strukturelle Beschaffenheit dieses Gebiets. Angesichts von Hinweisen sowohl auf disseminierte als auch auf erzgangartige Mineralisierungen in einem über 100 m großen Gebiet ist dies ein attraktives Ziel für einen zukünftigen ,Bulk‘-Tonnage-Betrieb.“ Da nun Mineralisierungszonen auf ,Cobalt South‘ und ,Cobalt North‘ identifiziert worden seien, suche man im ,Cobalt Camp‘ nun verstärkt nach weiteren Möglichkeiten für zukünftige primäre Kobaltquellen, um den nordamerikanischen Batteriemarkt entsprechend beliefern zu können, so Mell abschließend.

Die früheren Abbauarbeiten bei den Untertagebetrieben ,Drummond‘, ,Kerr‘, ,Lawson‘, ,Hargrave‘ und ,Conisil‘ waren äußerst produktiv. Der Abbau begann im Jahr 1905, während die letzten Abbauarbeiten in der ,Conisil‘-Mine zwischen 1961 und 1965 durchgeführt wurden. In diesen zuvor genannten Minen wurden über 37 Millionen Unzen Silber und über 900.000 Pfund Kobalt produziert. Das Hauptaugenmerk der damaligen Abbauarbeiten im Umfeld der Bohrlöcher war auf die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Erzgänge ausgerichtet. Die Modellierung historischer Bohrungen und regionaler struktureller Interpretationen durch First Cobalt offenbarte aber auch eine in Richtung Osten, parallel zum primären Verlauf der Faltung verlaufende Struktur. Die Bohrlöcher wurden anschließend in dieser interpretierten strukturellen Zone angepeilt, wo das Muttergestein gefaltet und lokal verworfen ist. Der Mangel an Untertagebauarbeiten entlang dieses Abschnitts könnte eine kobaltreiche Mineralisierung widerspiegeln.

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Wachsende Automobilbranche braucht Rohstoffe

Allein die deutsche Automobilindustrie wird bis zum Jahr 2020 rund 40 Milliarden Euro in alternative Antriebe investieren. Der Automobilmarkt an sich ist weiterhin ein Wachstumsmarkt.

BildWachsender Wohlstand verlangt nach Mobilität. Im Februar wuchs in Indien das Absatzvolumen auf 275.300 Pkws an, damit um acht Prozent gegenüber dem Vormonat. Die indische Automobilindustrie befindet sich also auf Rekordkurs. Auch Europa, Brasilien und Russland konnten im Februar gewachsenen Absatzzahlen, verglichen mit dem Vormonat, vermelden. Nur in den USA und in Japan wurden im Februar 2018 weniger Autos verkauft als im Vorjahresmonat. China als größter Automobilmarkt hat in Januar und Februar zusammen wieder mal beim Autoabsatz zugelegt.

Auch Elektro-Fahrzeuge nehmen zahlenmäßig zu. In Norwegen beispielsweise ist bereits jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein Elektroauto. Es müssen also mehr Batterien für Elektroautos gebaut werden, welche unter anderem Kobalt brauchen. Kein Wunder, dass der Preis für Kobalt bereits extrem angestiegen ist.

Darüber dürfte sich First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 – freuen. Das Unternehmen besitzt fast die Hälfte der historischen Bergbaukonzessionsgebiete im Cobalt Camp in Ontario, Kanada. Zu den TSX Venture 50®-Unternehmen gehörend, kontrolliert First Coabalt 50 Minen, rund 10.000 Hektar Land sowie eine Mühle und die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie.

Gänzlich ist der Weg zur Elektromobilität noch nicht geebnet, vor allem in Deutschland. Hier mangelt es noch an den nötigen Ladestationen und attraktiveren Preisen für die Elektroautos. So weist auch der Verband der Automobilindustrie darauf hin, dass Investitionen für die Elektromobilität erst noch erwirtschaftet werden müssen und wir noch für Jahrzehnte herkömmliche Antriebe brauchen.

Als Rohstoff ist daher Platin stark aus der Autobranche nachgefragt und wird es noch auf längere Zeit bleiben. Eine Gesellschaft, die neben Gold auch Platin im Protfolio hat ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Das Unternehmen produziert Platin in den USA und in Südafrika. Dazu kommen noch Gold- und Uranprojekte in Südafrika im Witwatersrand Becken.

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First Cobalt startet Studie zur Cashflow-Generierung

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, wird Testmaterial von drei Halden analysiert.

BildDer zukünftige kanadische Kobaltproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) lässt eine metallurgische Studie erstellen, um die Möglichkeit zu eruieren, mineralisierte Verarbeitungsrückstände und zerkleinertes Abraummaterial nahe der unternehmenseigenen Verarbeitungsanlage im kanadischen ,Cobalt Camp‘ profitabel zu verarbeiten. Um ein optimales Flussschema für die Kobalt-Silbergewinnung sowie die Arsenentfernung zu erstellen, wurde das Unternehmen Dundee Sustainable Technologies aus Quebec beauftragt. Mit der Fertigstellung der Studie rechnen die Unternehmen schon zum zweiten Quartal 2018.

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, wird Testmaterial von drei Halden analysiert, für die sogar bereits eine Ressourcenschätzung aus dem Jahr 2014 vorliegt, also zu einem Zeitpunkt, als First Cobalt noch nicht Eigentümer der Konzessionen war. Die durchschnittlichen Gehalte der nicht NI 43-101konformen Schätzung reichen für das ausgewählte Material, insgesamt rund 6.500 Tonnen, von 0,65 % bis 1,55 % Kobalt.

Eine der Halden besteht aus gebrochenem Gesteinsmaterial vom Standort des ehemaligen Minen- und Mühlenbetriebs ,Kerr‘, während die zweite Halde verarbeitete, hochgradig mineralisierte Rückstände aus der Raffinerie beherbergt, die aber noch immer viel Silber und Kobalt enthalten. Die dritte Halde ist ebenfalls eine Gesteinsmischung aus Silber und Kobalt. Zwar wurde das Material zum Teil schon einmal verarbeitet, dazu muss man aber wissen, dass bei der früheren Produktion der Fokus auf Silber lag und Kobalt keine Beachtung fand. Daher ist eine profitable Verarbeitung nicht ausgeschlossen, zumal die Verarbeitungsmethoden heute um einiges effizienter sind als früher. Bei positivem Studienabschluss könnte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – schneller zum Produzenten werden als man denkt.

„Die Ergebnisse dieses Programms werden unser Verständnis für die Verarbeitungsoptionen von Material aus dem ,Cobalt Camp‘ deutlich verbessern. Während wir unsere Explorationsstrategie weiter vorantreiben, besteht ein weiteres wichtiges strategisches Ziel darin, die Möglichkeit zur frühzeitigen Generierung von Cashflow aus der Verarbeitung von Material, das aus den historischen Bergbaubetrieben an der Oberfläche zurückgeblieben ist, zu nutzen.“ Diese Studie sei ein wichtiger Schritt in Richtung dem Unternehmensziel, zu einem der ersten Batteriematerialienhersteller auf Kobaltbasis in Nordamerika zu werden, verdeutlichte Trend Mell, Präsident und Chief Executive Officer der Gesellschaft.

Ferner teilte First Cobalt mit, dass man einen technischen Bericht (,Technical Report‘) gemäß National Instrument 43-101 für sein ,Greater Cobalt‘-Projekt eingereicht hat. Dieser Bericht erstreckt sich über alle Konzessionsgebiete im ,Cobalt Camp‘, die aus der im vergangenen Jahr durchgeführten Fusion mit Cobalt One und CobalTech hervorgegangen sind. Aber auch weitere Explorationsarbeiten wurden für das Projekt genehmigt, für die ein Budget in Höhe von 4,5 Mio. USD bereitgestellt wird. Konzentrieren werden sich diese Folgearbeiten des Bohrprogramms aus dem vergangenen Jahr auf die ,Woods Extension‘- und ,Keeley South‘-Gebiete.

Der technische Bericht sei ein bedeutender Schritt um die Qualität von First Cobalts kanadischen Aktiva hervorzuheben und unterstreiche zudem das Potenzial für noch weitere Kobaltentdeckungen, die durch einfaches ,Bulk-Mining‘ verarbeitet werden können, erklärte Trend Mell.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt übernimmt US Cobalt

Darüber hinaus erzielen die Aktionäre von US Cobalt einen sofortigen Gewinn dank des rund 62 %igen Preisaufschlags auf ihre Unternehmensanteile.

BildWeitere Übernahme im Kobaltsektor: First Cobalt und US Cobalt Inc. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) fusionieren. Durch diese Fusion wird sich First Cobalts Position als reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen weiter deutlich verbessern. Gemäß den vereinbarten Konditionen wird First Cobalt rund 62,5 % an US Cobalt zum Preis von rund 149,9 Mio. USD erwerben, vorausgesetzt, dass US Cobalt alle Optionen und Warrants vor Abschluss der Transaktion ausübt.

Dazu begibt First Cobalt 1,5 eigene Stammaktien pro US Cobalt Aktie, was einem Aufschlag von 61,8 % auf den Schlusskurs der US Cobalt Stammaktien zum 13. März 2018 entspricht, also dem Tag, als die Fusion veröffentlicht wurde. Auf den volumengewichteten, durchschnittlichen Aktienkurs der vorangegangenen fünf Handelstage entspricht der Preisaufschlag rund 58,5 %.

Augenscheinlich gibt es keine Verlierer bei dieser Transaktion, denn die miteinander verschmolzenen Gesellschaften warten mit einem verbesserten Kapitalmarktprofil, mit einer globalen institutionellen Aktionärsbasis, einer soliden Bilanz und einem bewährten Managementteam auf. Mit der Übernahme von US Cobalt erhält First Cobalt hochwertige Assets im ,Idaho Cobalt Belt‘ mit ausgezeichnetem kurzfristigen Ressourcenpotenzial. Durch die fortgeschrittenen, neu hinzugefügten Projekte von US Cobalt reduziert First Cobalt zudem sein Projektrisiko und gewinnt außerdem hochwertiges, zusätzliches Verarbeitungsmaterial für seine Kobalt-Raffinerie, welche die einzige in der Region ist.

Darüber hinaus erzielen die Aktionäre von US Cobalt einen sofortigen Gewinn dank des rund 62 %igen Preisaufschlags auf ihre Unternehmensanteile. Mit ihrem signifikanten Anteil an First Cobalt profitieren die Aktionäre außerdem direkt von zukünftigen Explorationserfolgen dieser Gesellschaft. Obendrein sollte First Cobalt nach Abschluss der Transaktion neu bewertet werden, was zusätzliches Potenzial beinhaltet.

Man erkenne schon in den kommenden fünf Jahren eine signifikante Verknappung am Kobaltmarkt, so der First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – Firmenchef Trend Mell. Dazu komme, dass nur wenige Unternehmen effektiv daran arbeiten würden, neue Bezugsquellen zu identifizieren. Durch diese Transaktion positioniere sich First Cobalt noch besser, um den wachsenden Elektrofahrzeugmarkt mit hochwertigem Kobalt beliefern zu können, denn seine Gesellschaft besitze hochwertige nordamerikanische Assets in zwei der besten Jurisdiktionen außerhalb der Dominikanischen Republik Kongo.

„US Cobalts Projekt in Idaho ergänzt unsere Liegenschaften im kanadischen ,Cobalt Camp‘ und bietet Entwicklungspotenzial für Aktionäre beider Unternehmen. Wir sehen die Raffinerie von First Cobalt als strategisches Asset, da dies die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika ist, die in der Lage ist, Batteriematerial zu produzieren.“ Man freue sich sehr auf die Zusammenarbeit mit US Cobalts technischem Team, welches die Bohrungen für die erste Mineralressourcenschätzung durchführen wird, erklärte Trent Mell abschließend.

Auch US Cobalts CEO Wayne Tisdale ist sehr erfreut, den Zusammenschluss verkünden zu können und sagte: „Die Transaktion bietet unseren Aktionären eine exzellente Gelegenheit, von einem größeren nordamerikanischen Kobaltunternehmen mit einem Portfolio an hochwertigen Assets und einer soliden Bilanz zu profitieren. Unsere Aktionäre werden damit einen beachtlichen Besitzanteil an einem reinen Kobaltunternehmen erhalten, das ein bewährtes und erfahrenes Managementteam hat, welches unser Engagement zur Schaffung eines langfristigen und nachhaltigen Wertes teilt.“ Man sei stolz auf das, was das Team von US Cobalt in der kurzen Zeit erreicht habe, und man freue sich, seine ursprüngliche Vision nun mit einem starken Partner an der Seite weiter verwirklichen zu können, zumal die Nachfrage nach Kobalt aus ethisch vertretbaren Quellen noch ganz am Anfang stünde.

Für den endgültigen Abschluss der Fusion wird die Genehmigung von 2/3 aller Stimmen benötigt, die auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung von US Cobalt abgegeben werden. Die außerordentliche Versammlung ist für kommenden Mai anberaumt, wobei die Unternehmen mit dem Transaktionsabschluss bereits gegen Ende Mai rechnen. Einige Direktoren und Großaktionäre von US Cobalt, die ungefähr 6,7 % der ausstehenden Stammaktien halten, haben bereits für die Transaktion gestimmt. Im Falle des Transaktionsabschlusses werde US Cobalt einen Kandidaten in den Vorstand von First Cobalt berufen.

Einzuholen sind noch die Genehmigungen der entsprechenden Aufsichtsbehörden, einschließlich der Genehmigung der TSX-Venture. Außerdem umfasst das Abkommen nicht nur die üblichen Bedingungen, sondern auch noch eine sog. ,Termination Fee‘ in Höhe von 5,5 Mio. USD, die von der Gesellschaft zu entrichten ist, die letztlich für ein Scheitern verantwortlich wäre.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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