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Frankreich für KMU und Startups

Der Dienstleister bienvenue mit Sitz in Baden-Baden ebnet kleinen und mittelständischen Unternehmen, auch Startups, den Weg in den französischen Handel.

BildDer sehr attraktive französische Markt bietet nicht nur Unternehmen mit großem Budget enorme Geschäftschancen. Für kleine und mittlere Unternehmen, auch Startups, die ihre Produkte gerne auch in Frankreich verkaufen würden, aber bisher aus vielerlei Gründen keine Chance sehen, in den französischen Handel zu kommen, gibt es unkomplizierte praktische Hilfe von bienvenue, die sich jede Firma leisten kann.

Zügig wird ausgelotet, was es braucht, um das jeweilige Produkt oder die jeweilige Innovation in Frankreich erfolgreich zu machen. Was ist das relevante Wissen, was der erforderliche Handlungsbedarf und was ist eine gute Strategie? Es erfolgen Präsentationen und Gespräche bei ausgesuchten Händlern, um schließlich vorteilhafte Verkaufsvereinbarungen mit listungsbereiten französischen Händlern/Handelsketten zu erreichen, die den Zielen und Möglichkeiten des jeweiligen Auftraggebers entsprechen.

Alle Marktentscheidungen und -dispositionen verbleiben beim Auftraggeber.

Jedes Projekt braucht eigene Überlegungen, wie man anvisierte Händler überzeugen kann. Und jedes Projekt ist mit anderen Herausforderungen verbunden, um den französischen Markt zu erschließen. Jedes Projekt hat seinen eigenen Weg zum Erfolg.

Weitere Informationen unter www.bienvenue-eu.com

Über:

bienvenue
Herr Norbert Rieger
Geroldsauer Strasse 135 B
76534 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: +49 (0)7221/3755369
web ..: http://www.bienvenue-eu.com
email : info@bienvenue-eu.com

Der Dienstleister bienvenue hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen – auch Startups – mit ihren Produkten in den französischen Handel zu kommen. Unterstützt werden Firmen aus Deutschland, aus den anderen Ländern der Europäischen Union und der Schweiz.

Die im Markt agierenden Personen sind muttersprachliche Franzosen. Sie sprechen auch fließend Deutsch und Englisch. So ist eine klare Kommunikation mit dem jeweiligen Auftraggeber stets gesichert.

Pressekontakt:

my life Akademie
Herr Norbert Rieger
Geroldsauer Strasse 135 B
76534 Baden-Baden

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email : nwr@web.de

In Frankreich gelistet

Der Dienstleister bienvenue mit Sitz in Baden-Baden ebnet kleinen und mittelständischen Unternehmen, auch Startups, den Weg in den französischen Handel.

BildDer sehr attraktive französische Markt bietet nicht nur Unternehmen mit großem Budget enorme Geschäftschancen. Für kleine und mittlere Unternehmen, auch Startups, die ihre Produkte gerne auch in Frankreich verkaufen würden, aber bisher aus vielerlei Gründen keine Chance sehen, in den französischen Handel zu kommen, gibt es unkomplizierte praktische Hilfe von bienvenue, die sich jede Firma leisten kann.

Zügig wird ausgelotet, was es braucht, um das jeweilige Produkt oder die jeweilige Innovation in Frankreich erfolgreich zu machen. Was ist das relevante Wissen, was der erforderliche Handlungsbedarf und was ist eine gute Strategie? Es erfolgen Präsentationen und Gespräche bei ausgesuchten Händlern, um schließlich vorteilhafte Verkaufsvereinbarungen mit listungsbereiten französischen Händlern/Handelsketten zu erreichen, die den Zielen und Möglichkeiten des jeweiligen Auftraggebers entsprechen.

Alle Marktentscheidungen und -dispositionen verbleiben beim Auftraggeber.

Jedes Projekt braucht eigene Überlegungen, wie man anvisierte Händler überzeugen kann. Und jedes Projekt ist mit anderen Herausforderungen verbunden, um den französischen Markt zu erschließen. Jedes Projekt hat seinen eigenen Weg zum Erfolg.

Weitere Informationen siehe www.bienvenue-eu.com

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Herr Norbert Rieger
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Der Dienstleister bienvenue hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen – auch Startups – mit ihren Produkten in den französischen Handel zu kommen. Unterstützt werden Firmen aus Deutschland, aus den anderen Ländern der Europäischen Union und der Schweiz.

Die im Markt agierenden Personen sind muttersprachliche Franzosen. Sie sprechen auch fließend Deutsch und Englisch, sodass stets eine klare Kommunikation mit dem jeweiligen Auftraggeber gesichert ist.

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Die Zukunft von morgen: Das Microsoft Surface Book i5

Das Microsoft Surface Book i5 zum Mieten

BildLuzern im Oktober 2017 – Auch das Schweizer Unternehmen Net-Design geht mit der Zeit. Kunden erhalten Notebooks zum Mieten und bekommen somit eine Chance auf flexibles Surfen und Arbeiten. Das Microsoft Surface Book i5 Paket enthält alles, was der moderne User von heute im Hinblick auf seine Flexibilität benötigt! Lesen Sie mehr zum Produkt und der modernen und futuristischen Idee von Net-Design: https://www.net-design.ch/produkte/hardware-und-software/notebooktablets/microsoft-surface-book-i5/

Das Schweizer Unternehmen berät KMUs auf informations- und elektrotechnischer Ebene. Besonders im Hinblick auf innovative IT-Lösungen zeigt sich Net-Design als Unternehmen mit Zukunft. Dies zeigt sich auch in der Ausarbeitung des neuen Microsoft Surface Book i5 Pakets. Das Notebook passt sich jedem kleinen und mittelständischen Unternehmen an und findet überall seinen Platz. Net-Design zeigt sich auch in der Ausarbeitung des Angebots als äußerst flexibel und kommt seinen Kunden mit einem Bereitschaftsvertrag entgegen. Kunden können sich somit auf zuverlässige Wartungsarbeiten verlassen.

Mit dem Microsoft Surface Book i5 kommt in KMUs endlich wieder frischer Wind: Das Gerät auf Basis der neuesten Technologie kann in jedem Unternehmensbereich flexibel eingesetzt werden.

o Im Service enthalten ist nicht nur die Nutzung des Microsoft Surface Book i5. Auch ist das Notebook mit dem entsprechenden Zubehör ausgestattet.
o Während der gesamten Laufzeit von 36 Monaten schenkt Net-Design seinen Kunden eine Herstellergarantie.
o Im Paket inbegriffen ist auch die Lieferung sowie Kostenkontrolle und Reportings.
o Sie haben die volle Kontrolle: Net-Design bietet seinen Kunden eine geringere Kapitalanbindung und planbare Kosten.

Wer nach einer Lösung für sein Home-Office sucht, kann mit dem Microsoft Surface Book i5 flexibel agieren. Das gilt besonders in einer Welt, die heutzutage von Bring your own devices (BYOD) beherrscht wird. Immer mehr Unternehmen greifen in Zukunft auf mobile Endgeräte zurück und Net-Design geht bereits heute diesen Schritt!

Das Microsoft Surface Book i5 ist sofort verfügbar und kann direkt eingesetzt werden. Wer bereits mit Microsoft Notebooks gearbeitet hat, kennt die einfache und bequeme Handhabung. Wer sich nach einem anderen Modell umschauen möchte, findet online bei Net-Design weitere topaktuelle Geräte. Die Net-Design AG geht bei weiten über die klassischen Standards hinaus und beschreitet neue Wege in der Informations- und Elektrotechnik.

Über:

Net-Design AG
Herr Erwin Schöpfer
Weggismattstrasse 23
6004 Luzern
Schweiz

fon ..: +41 41 429 02 02
web ..: http://www.net-design.ch/
email : net-design@net-design.ch

Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in der Informations- und Elektrotechnik. Wir unterstützen Sie mit Fachwissen und Erfahrung bei der Planung und Abwicklung Ihrer Projekte. Damit Sie den Fokus auf Ihren Kernkompetenzen behalten können. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander.

Pressekontakt:

Net-Design AG
Herr Erwin Schöpfer
Weggismattstrasse 23
6004 Luzern

fon ..: +41 41 429 02 02
web ..: http://www.net-design.ch/
email : net-design@net-design.ch

iVision® Pilotanwender gesucht – Software-Lösungen für Kommissionierung und Pick-by-Vision

PeRoBa sucht zum 3. und 4. Quartal 2017 Pilotanwender, welche sich aktiv bei der Weiterentwicklung der iVision® Software für Kommissionierung und Pick-by-Vision beteiligen möchten. Es lohnt sich.

BildiVision® ist eine bewährte Software-Lösung zur Anbindung von Datenbrillen, sog. Smart Glasses an bestehende IT-Systeme zur effektiven Verbesserung von Prozessen im Bereich der Kommissionierung, aber auch der Fertigung und der Produktion. Insbesondere das Konzept des „Pick-by-Vision“ durch Einblendung wichtiger Informationen im Blickfeld des Anwenders erlaubt ein sehr breites Anwendungsspektrum und bietet viele Vorteile gegenüber der klassischen Kommissionierung. Reduzierung von Kommissionierungsfehlern, automatisierte Dokumentationsaufgaben, Qualitätssicherung und schnellere Einlernphasen sind nur einige der vielen Potenziale, die sich schon heute mit modernen Datenbrillen und einer geeigneten Software wie iVision® realisieren lassen. iVision® Software passt sich dabei flexibel schon bestehenden IT-Landschaften an und ist unabhängig von bestimmten Herstellern von Datenbrillen. Ebenso kann iVision® auch bereits implementierte Augmented-Reality-Anwendungen ergänzen und erweitern.

Die umfangreichen Erfahrungen, welche wir in den vergangenen Jahren mit unserem System sammeln konnten, sollen nun in eine neue und überarbeitete Version der Software einfließen.
Hierzu suchen wir zum 3. und 4. Quartal 2017 Pilotanwender, welche sich aktiv an der Entwicklung von Anforderungen und der Umsetzung beteiligen möchten. Eine Teilnahme an dem Pilotprogramm wird für die teilnehmenden Anwender wesentliche Vorteile bieten. In erster Linie werden natürlich individuelle Anforderungen bevorzugt übernommen, wodurch Anpassungen und Änderungen in der späteren Implementierung entfallen. Ebenso entfallen für Teilnehmer an den Pilotprojekten Lizenzkosten für die Software sowie Kosten für Übernahme und Implementierung zum Projektabschluss. Geeignete Pilotprojekte sollten eine Projektdauer von einem Jahr nicht überschreiten.

iVision® ist eine innovative und schlanke Software-Lösung, die kleine und mittlere Unternehmen in die Lage versetzt in kurzer Zeit Optimierungen und Kostenreduzierungen im Bereich Kommissionierung zu realisieren. Wenn Sie Interesse haben zusammen mit uns aktiv an der Umsetzung von Augmented-Reality-Lösungen in Ihrem Unternehmen zu arbeiten und dabei auch noch Kosten senken möchten, dann bewerben Sie sich bei uns als Pilotanwender. Wir beraten Sie außerdem fachlich versiert zu Förderprogrammen, die für Ihren konkreten Fall zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.i-vision.eu
oder www.peroba.de

Über:

PeRoBa GmbH
Herr Roland Scherb
Alte Poststraße 66
85598 Baldham
Deutschland

fon ..: + 49 8106 / 230 89 92
web ..: http://www.i-vision.eu/
email : info@peroba.de

iVision® ist eine Marke der PeRoBa Unternehmensberatung GmbH. Die PeRoBa GmbH hat sich auf die Qualitätsmanagementberatung spezialisiert und kann auf eine langjährige Praxis verweisen.

Dr. Roland Scherb, geschäftsführender Gesellschafter der PeRoBa Unternehmensberatung GmbH, ist Approved Quality Management Auditor (TÜV) – VDA 6.3 Prozessauditor, E.F.Q.M. Euro Assessor, Lieferantenentwickler (TÜV) u. m. Sein Leistungsprofil umfasst die Managementberatung, Trainings- und Dozententätigkeit, Audittätigkeiten und Auditorenfortbildungen.

Pressekontakt:

PeRoBa GmbH
Herr Peter Lay
Alte Poststraße 66
85598 Baldham

fon ..: + 49 8106 / 230 89 92
web ..: https://www.peroba.de
email : Presse@PeRoBa.de

ADVA BERATER starten neue Online-Unternehmensbörse

unternehmensportal-sachsen.de bietet Überblick über unternehmerische Verkaufsangebote und Kaufgesuche in Sachsen

BildSie suchen ein Unternehmen zum Kauf oder möchten die Nachfolge Ihres eigenen Unternehmens über einen Verkauf regeln? Die von den ADVA BERATERN neu ins Leben gerufene Unternehmerbörse gibt Ihnen die Möglichkeit, sich online einen Überblick über Verkaufsangebote und Kaufgesuche zu verschaffen.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Unternehmensberatung stellen die ADVA BERATER immer wieder fest, dass das Thema Unternehmensnachfolge und in diesem Zusammenhang der Verkauf eines Unternehmens aktueller denn je ist. Allein in Sachsen stehen im Zeitraum von 2014 bis 2018 laut Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) 5.300 Unternehmensübertragungen an. Doch oft ist es für Unternehmer nicht einfach, DEN richtigen Nachfolger zu finden, wenn es keine familieninterne Lösung gibt. Schnell stellt sich dann auch die Frage, auf welchem Weg ein potentieller Nachfolger überhaupt von einem solchen Übernahmeangebot erfahren kann. Hinzu kommen die Interessenten, die durch den Kauf eines Unternehmens ihre bisherigen Tätigkeitsbereiche verändern oder ausbauen wollen und nach einer Möglichkeit suchen, ihren Kaufwunsch in der Wirtschaftswelt zu kommunizieren.

Diesen Bedarf haben die ADVA BERATER aufgenommen und die neue Online-Unternehmensbörse „www.unternehmensportal-sachsen.de“ ins Leben gerufen. Neben der Recherche vorliegender Kaufgesuche und Verkaufsangebote haben Interessenten hier auch die Möglichkeit, ihr Angebot oder Gesuch direkt online in der Börse zu inserieren.

31 Verkaufsangebote und Kaufgesuche beinhaltet die Plattform unternehmensportal-sachsen.de aktuell – noch nicht die große Masse, aber doch schon eine beachtliche Menge, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei ausschließlich um kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region Sachsen handelt. Dies soll auch der inhaltliche Kern der Unternehmerbörse bleiben. Ein Ausweiten der Angebote und Gesuche auf die gesamte Bundesrepublik ist seitens der ADVA BERATER (vorerst) nicht geplant. „Wir kommen aus Dresden und sind in Sachsen verwurzelt – wir kennen die Region quasi wie unsere Westentasche. Uns ist es wichtig, über diese neue Plattform nicht einfach nur Unternehmen zum Kauf anzubieten, sondern wir wollen den persönlichen Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer herstellen und beide Seiten während des gesamten (Ver-)Kaufprozesses zielgerichtet begleiten“, so ADVA-Geschäftsführer Karsten Lorenz. „Die Plattform ist eine gute Möglichkeit für Unternehmer, sich einen Überblick über zum Verkauf stehende Unternehmen im Raum Sachsen zu verschaffen oder im Sinne einer Nachfolge ihr eigenes Unternehmen zum Kauf anzubieten. Wir Berater stehen dann beiden Parteien von der ersten Kontaktaufnahme bis zur finalen Vertragsunterschrift in allen steuerlichen, unternehmerischen und rechtlichen Fragen zur Seite“, so Karsten Lorenz weiter.

Unternehmensbörsen gibt es viele. Jedoch endet die Hilfestellung dort bei der ersten Kontaktaufnahme zwischen den Interessenten. ADVA BERATER steht den Interessenten immer persönlich auch für den darauf folgenden Prozess beratend zur Seite. Die ADVA BERATER führen die Unternehmen strukturiert zu einer erfolgreichen Nachfolgelösung.

Über:

ADVA I CON GmbH
Herr Karsten Lorenz
Maxstraße 8
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 8212960
web ..: http://www.adva-berater.de
email : kontakt@adva-berater.de

ADVA Berater ist ein junges, professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten am Standort in Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Bereichsübergreifende Kernkompetenzen aufgrund der langjährigen Tätigkeit der ADVA Berater in Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestehen insbesondere in den Fachgebieten Gründung und Wachstum von Unternehmen, der Unternehmensnachfolge und bei der Sanierung bzw. Restrukturierung von Unternehmen. Die professionelle Bearbeitung der klassischen Steuerberatungsdienstleistungen ist die Basis für eine aktive und effiziente Unternehmensgestaltung und einer fachübergreifenden Unternehmensberatung.
ADVA . Mehrwert für Ihr Unternehmen

Pressekontakt:

ADVA I CON GmbH
Frau Conny Berger
Maxstraße 8
01067 Dresden

fon ..: +49 351 821296-19
web ..: http://www.adva-berater.de
email : conny.berger@adva-berater.de

Innowachstum – Wachstum durch unternehmerisches Management

Robert Kowalschek zeigt in „Innowachstum“, warum kein Unternehmen Innovationen vermeiden sollte.

BildFür kleine und mittelständische Unternehmen gerät es oft zum Kraftakt, Innovationen durchzuführen. Manchmal liegt dies an einem Mangel an Kapital, öfter aber an einem Mangel an kreativen Denken. Denn Unternehmen, die sich nicht weiterentwickeln, sind zum Untergang bestimmt. In einer Welt, in der Entrepreneurship und Innovation zu neuen Schlagwörtern in der modernen Managementlehre geworden sind, kann sich kein Unternehmen einen Mangel an Innovation leisten. In Kowalscheks Buch lernen Unternehmer, warum Innovationen wichtig sind und wie jedes Unternehmen mit der Konkurrenz Schritt halten kann.

Unternehmer, die ein Interesse am Wachstum ihres Unternehmens haben, werden in „Innowachstum“ von Robert Kowalschek viele hilfreiche Informationen finden, die einen Profitwachstum anregen könnten. Der Autor präsentiert die zentralen Informationen auf eine praxisnahe Weise, die es einfach macht, die passenden Schritte letzten Endes auch im eigenen Unternehmen umzusetzen. Unternehmer erhalten durch das Buch einen praktischen Ratgeber, der sicherlich manches Unternehmen vorm Untergang oder vor der Pleite retten kann.

„Innowachstum“ von Robert Kowalschek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9986-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

BildDies ist eine gekürzte Version des Artikels des Event- und Kommunikationsexperten Günter Dull. Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie am Ende des Textes.

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

Das offensichtlichste Beispiel, dass Kommunikation durch digitale Technik gestört oder zerstört wird, finden wir im privaten Bereich. Ich möchte dabei gar nicht weiter auf den Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken eingehen. Direkte menschliche Kommunikation „face to face“ wird durch die Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, aber auch durch Notebooks, Laptops und Desktop-Computer gestört, vor allem, wenn die Technik unbewusst genutzt und nicht über die Folgen nachgedacht wird.

Industrie 4.0 ist nichts Neues. Die Bestrebungen und Vernetzungen von Systemen und Maschinen gab es in den 1980 Jahren schon im Rahmen der CIM-Projekte. Ich war in dieser Zeit als an Projekten des Computer-Integrated-Manufacturing beteiligt, bei denen CAD und PPS-Systeme miteinander vernetzt, Abläufe, Transferstraßen, Montageanlagen oder Roboter in 3D-simuliert, Zeichnungsansichten automatisch aus den 3D-Objekten erzeugt, Stücklisten automatisch erzeugt und die Fertigungsdaten direkt an die DNC-Maschinen verschickt wurden. Es gab zwar noch keine WLAN- und RFID-Komponenten, aber die Idee der Integration alle Komponenten war damals schon vorhanden.

Die Grenzen zwischen privat und geschäftlich, bzw. industriell sind fließend. Es gibt keine Abgrenzungen mehr, weder zeitlich, noch räumlich. Die Variabilität der Arbeitsplätze, der Arbeitszeiten, ja sogar der Länder, in denen eine Leistung erbracht wird, ist global. Digitalisierung, und die damit verbundenen Datenströme, kennen keine Grenzen, keine Zeitzonen, keine Zeit. Aufträge werden heute schon im Internet ausgeschrieben und die digitalen Nomaden erledigen diese irgendwo auf der Welt. Meistens der preislich günstigste und/oder der schnellste. Diese digitalen Nomaden schließen sich wieder zu Gruppen zusammen, sogenannten Crowds und bevorzugen es, sich ständig mit neuen Herausforderungen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen zu beschäftigen. Crowdworking wird oft schon als „Arbeitsmodell 4.0“ bezeichnet. Mit der Digitalisierung erscheint eine neue, grenzenlose Art der Konkurrenz. Die Linearität und Planungssicherheit geht verloren. Dies scheint alles noch überschaubar, weil wir glauben, wir hätten die Kontrolle. Und wir denken oft nicht an die Konsequenzen, was mit unseren Daten passiert. Im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und Industrie 4.0 gibt es immer wieder viele Fragen bezüglich Datenmissbrauch und Datensicherheit. Diese Angst ist widersprüchlich zum Verhalten im privaten Bereich. Über 90% aller privaten Daten werden nicht durch die großen Datensammler wie Google, Amazon, Facebook und Co. gesammelt, sondern von den Benutzern freiwillig preisgegeben.

Digitalisierung, Industrie 4.0 und IoT beinhalten für den Nutzer unsichtbare Komponenten, die miteinander und über das Internet kommunizieren können. Es findet ein Austausch von Daten statt, ohne dass wir dies merken. Sensoren, Laser, RFID-Chips und Schalter werden Aktionen und Daten sammeln und auswerten. Das Beispiel vom Kühlschrank, der mit dem Internet verbunden ist und selbstständig Lebensmittel bestellt wird gerne zitiert. Das ist jedoch ein recht einfaches Beispiel. Wir tragen Sensoren an den Handgelenken und zeichnen damit unsere Körperfunktionen auf, wir haben Smartwatches die ebenfalls Puls, Temperatur oder Blutdruck messen, es gibt Kleidung, die unsere Körperwärme misst und weiterleitet und Schuhe, die unseren Laufstil analysieren. Es gibt Millionen von Geräten und Datenerfassungskomponenten, die bereits heute weltweit pro Sekunde rund 40 Terabyte an Daten erzeugen, auswerten und weiterleiten. Dies sind pro Tag 3.456.000 Terabyte oder umgerechnet 3456 Petabyte, bzw. rund 3,5 Exabyte. Petabyte und Exabyte sind noch recht ungewohnt. Aber an diese Dezimal-Präfixe werden wir uns gewöhnen, wie auch an die folgenden, die dann Zetta und Yotta heißen.

Einige Teile der digitalen Technik sind sicher und kontrollierbar. Einige Teile sind es nicht. Vor allem ist es die Kommunikation der digitalen Komponenten untereinander, die so umfangreich ist, dass niemand den Überblick hat. Wir haben gerade mal einen einheitlichen Standard für Handy-Ladegeräte geschafft. Milliarden weltweit miteinander vernetzter Komponenten zu koordinieren und zu kontrollieren ist jedoch eine völlig andere Herausforderung. Kommunikation, also der Austausch von Informationen findet auf der digitalen Ebene. Der Mensch nimmt an der Kommunikation 4.0 nicht mehr teil.

Wir müssen Kommunikation neu definieren müssen, da es nicht mehr nur um Mensch-Mensch- oder Mensch-Maschine-Kommunikation gehen wird, sondern auch um Maschine-Maschine-Kommunikation. Im Rahmen der Digitalisierung werden es nicht nur die kleinen Komponenten sein, sondern die Vernetzung mit der dahinterstehenden künstlichen Intelligenz. Um KI-Systeme, um Roboter und die Kombination daraus. Kommunikation muss bei der Schaffung dieser Systeme global betrachtet werden. Für die Japaner zum Beispiel haben auch Geräte und Maschinen eine Seele. Sie verlieben sich in Maschinen, hegen und pflegen sie und glauben auch, dass ein Teil ihrer Seele auf die Maschine übergeht. Ein Smartphone „weiß“ ja einiges von seinem Besitzer. Manchmal mehr, als sein Partner. Es gibt sogar Beerdigungszeremonien für Roboter, obwohl diese eigentlich den Menschen vorbehalten sind. Wir betrachten als Menschen die Maschinen. Wie aber betrachten die Maschinen die Menschen, wenn die KI weit genug fortgeschritten ist? Werden sie die Menschlichkeit verstehen?

Die Entwicklung von digitalen Komponenten und Geräten, die Programmierung, der Einsatz, die Vernetzung und die Kommunikation sind kreative Prozesse. Bis jetzt gibt es keine Maschine mit kreativen Fähigkeiten. Selbst die mächtigsten KI-Systeme arbeiten mit Algorithmen, also definierten Abläufen. Es ist jedoch eine große Stärke des Menschen, vorausschauend zu handeln. Und dies mit einer großen Anzahl sich dauernd veränderter Variablen. Das Wissen und die Erfahrung eines Menschen ist Bestandteil der Kreativität.

Es gilt, Verantwortung zu tragen und die wichtigste Komponente für die Akzeptanz der Digitalisierung zu berücksichtigen: den Menschen. Deshalb werden die Schnittstellen wichtig sein. Bei den Konzepten und bei der Bedienung. Es werden nicht nur Tastaturen, pointing devices oder Touchscreens sein, sondern Spracherkennung, eye-tracker, Gestensteuerung, implantierte Chips oder Transponder, neuronale Schnittstellen oder Bionic-Elemente. Um optimal damit umzugehen, müssen wir die digitale von der humanen Geschwindigkeit trennen. Wir brauchen das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und echtem Leben. Der Mensch muss berücksichtigt und mitgenommen werden. Sonst verstärken sich Ängste und Sorgen. Heute gibt es bereits zahlreiche Menschen mit Depressionen und Burnout, obwohl diese noch nicht einmal 30 Jahre alt und vielleicht noch gar nicht im Berufsleben sind.

Was können wir tun? Industrie 4.0 gibt es noch nicht. Kommunikation 4.0 und Arbeitsmodell 4.0 gibt es auch noch nicht. Wir haben also jetzt die Chance, die Digitalisierung zu nutzen, müssen jedoch aufpassen, dass wir uns selbst aufgrund der vielen digitalen Möglichkeiten dabei nicht vergessen. Die reine Existenz und Nutzung der Technik stört die Kommunikation nicht und stellt auch keine Gefahr dar. Es sind nicht die Digitalisierung und die digitalen Komponenten, sondern die Betreiber der Technik, die die Richtlinien für die Menschen erarbeiten und uns über die Konsequenzen der Nutzung aufklären müssen.

Als Inhaber einer Agentur für Events, Meetings, Teamcoaching und Incentives habe ich seit über 30 Jahren mit Menschen zu tun, schaffe Marktplätze der Begegnung und fördere mit den passenden Kommunikationskonzepten echte Begegnungskommunikation: Die Kommunikation von Menschen mit Menschen. Diese Begegnungskommunikation muss gefördert und geplant werden, da sie aufgrund der nicht mehr vorhandenen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur auf der Strecke geblieben ist. Zehn Mitarbeiter teilen sich einen Arbeitsplatz und arbeiten von zu Hause aus, oft in anderen Ländern. Sie kennen sich nicht persönlich. Ein Betriebsklima ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist unbestritten, dass eine Zusammenarbeit von Menschen besser und produktiver funktioniert, wenn sich die agierenden Menschen persönlich kennen. Dieser Kommunikation von Mensch zu Mensch wird meiner Ansicht nach zu wenig oder gar keine Beachtung geschenkt. Selbst bei Events, Kongressen oder Tagungen wird immer mehr auf die Digitalisierung gesetzt. Menschen reisen um die Welt, treffen sich persönlich an einem Tagungsort und hätten dort die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und zu kommunizieren. Aber was passiert: Mittels Gamification und Eventtools sitzen die Teilnehmern manchmal stundenlang mit mobilen Geräten vor einem big screen und machen etwas „interaktiv“. Was für eine Ironie. Dies wird nur noch dadurch getoppt, dass Webinare als Event bezeichnet werden. Ein Webinar ist eine gute Möglichkeit für Online-Vorträge, aber es ist kein Event.

Event = Erlebnis. Das ist die Definition. Zu echtem Erleben gehören alle Sinne, Einzigartigkeit und Originalität und der ganze Mensch. Der Mensch 1.0. Er sollte nicht vergessen werden. Die Kommunikation muss ermöglicht und aktiv gefördert werden. Diese Verantwortung liegt beim Unternehmer und sollte einen höheren Stellenwert haben, als Industrie 4.0.

Günter Dull

Den vollständigen Artikel können Sie unter Mensch 1.0 abrufen.

Über:

Dull Entertainment GmbH
Herr Günter Dull
Bettina-von-Arnim-Weg 23
71120 Grafenau
Deutschland

fon ..: 07033-460490
web ..: http://www.dull-entertainment.de
email : g.dull@dull-entertainment.de

Die Firma Dull Entertainment ist ein Sachverständigenbüro für Events und eine Full-Service MICE-Agentur und bietet folgende Dienstleistungen an:

o Konzeption, Planung und Realisierung von Events, Tagungen, Kongressen und Incentives
o Langjährige Erfahrung aus über 3000 Projekten seit 1984
o Kreative, außergewöhnliche und innovative Event-, Messe- und Präsentationskonzepte
o Marketing- und Kommunikationskonzepte
o Guerilla-Marketingaktionen
o Projektmanagement
o Kongresse, Meetings und Events in 11 europäischen Städten, speziell für den Mittelstand
o Eventanalyse
o Gutachten
o Qualitätsüberwachung
o Coaching

Dull Entertainment bietet hohe Professionalität, Kreativität, Objektivität und Diskretion. Mit über 3000 erfolgreich realisierten Projekten und langjähriger Erfahrung ist das Expertenteam weltweit tätig und schafft emotionale Plattformen, damit die Zielgruppe optimal angesprochen wird und das Thema, das Produkt oder die Dienstleistung in positiver Erinnerung bleibt. Dull Entertainment kreiert mit passenden Kommunikationskonzepten Marktplätze der Begegnung und ermöglichen echte Begegnungskommunikation, die Kommunikation von Menschen mit Menschen.

Der Geschäftsführer Günter Dull ist als Eventexperte Mitglied im Expertenring Stuttgart.

Dull Entertainment hat die WIN-Charta des Landes-Baden-Württemberg unterzeichnet

Pressekontakt:

Dull Entertainment GmbH
Herr Günter Dull
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Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

Zwei Drittel setzen auf UC: Kleine und mittelständische Unternehmen wollen die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern

Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 8. Dezember 2016. Vierzig Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen planen, in den nächsten zwei Jahren Unified Communications-Funktionalitäten in ihre bestehende Telefoninfrastruktur zu integrieren. Weitere zwanzig Prozent beabsichtigen zudem, im gleichen Zeitraum ihre bisherigen herkömmlichen TK-Systeme durch UC-Plattformen zu ersetzen. Damit werden fast zwei Drittel aller KMUs ihre IT-Infrastruktur entscheidend verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Jabra-Studie. Der Grund für diese Entwicklung: Wachsen kleine und mittelständische Unternehmen, sollen auch deren Mitarbeiter flexibler, effizienter und produktiver arbeiten können – vor allem, wenn sie viel telefonieren. Passende UC-Technologien unterstützen sie dabei.

Für viele Mitarbeiter sind Telefonate der Schlüssel zum Erfolg. Damit sie sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können benötigen sie ein produktives Arbeitsumfeld. Tatsächlich sind Mitarbeiter jedoch häufig Unterbrechungen und Lärm ausgesetzt. In Untersuchungen des Sound-Experten Jabra zu den sogenannten anrufzentrierten Mitarbeiter-Profilen beklagten sich 36 Prozent über zu häufige Unterbrechungen durch Kollegen im Laufe des Arbeitstages. Durchschnittlich 34 Prozent empfanden den Lärmpegel an ihrem Arbeitsplatz als störend. Können Mitarbeiter jedoch nicht produktiv arbeiten, schaffen sie keine Wertschöpfung. Das wiederum wirkt sich auf den Erfolg des Unternehmens und seine Bilanz aus.

Eine Lösung sind passende Unified Communications-Endgeräte: Schnurlose Headsets der neuesten Generation übertragen Gespräche präzise und authentisch, arbeiten mit geräuschunterdrückenden Mikrofonen und lassen Mitarbeiter produktiver arbeiten.

In der von Jabra durchgeführten Studie gaben mehr als ein Viertel der befragten KMUs an, Mitarbeiter seien die wichtigsten Impulsgeber für die Anschaffung neuer UC-Technologien. Die Untersuchung ergab auch, dass 65 Prozent der Unternehmen beim Kauf neuer UC-Technologien die Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess einbanden und ihre Empfehlungen beim Kauf berücksichtigten. Weitere 32 Prozent erklärten sogar, ihre Mitarbeiter beschafften die Headset über einen festgelegten Lieferanten selbst, und das Unternehmen übernimmt die Kosten.

Schnurlose Headsets sind stark im Kommen: Zwei Drittel der KMUs setzen bereits Headset-zentrierte Sprachplattformen ein. Damit können sich Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsplatz bewegen und haben während Gesprächen die Hände frei, um etwa in Unterlagen nachzuschlagen oder andere Aufgaben zu erledigen. Schnurlose Modelle bieten zudem die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros erreichbar und produktiv zu bleiben.

Weitere Informationen zu den „New Ways of Working “ sowie Hintergründe und Tipps zu Arbeitsplatzkultur und Technologien stellt Jabra auf ihrem Blog unter http://blog.jabra.com/ bereit.

Methodik der Jabra-Studie
Jabra führte ihren SME Global Survey 2016 unter IT-Entscheidern (ITDMs) in Unternehmen mit Mitarbeitergrößen von 1-19 (Kleinstunternehmen) über 20-99 bis hin zu 100-250 (kleine Unternehmen) und 250-500 (mittelgroße Unternehmen) durch. Die Studie untersuchte Einstellungen, Praktiken und Strukturen, die den weltweiten Einsatz von Headsets in KMUs etwa in Großbritannien, Frankreich und Deutschland untermauern.

Die folgenden Jabra-Lösungen sind für den Einsatz in KMUs geeignet:

Das Jabra Speak 510: Mit der portablen Freisprechlösung lässt sich jedes Gespräch in ein produktives Konferenzgespräch verwandeln. Das Jabra Speak 510 ist besonders intuitiv bedienbar, verbindet sich über USB und Bluetooth mit Endgeräten und überträgt Gespräche klar. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/Business/speakerphones/jabra-speak-series/jabra-speak-510

Das Jabra Evolve 40: Die Headsets der Jabra Evolve-Serie sind Plug-und-play-fähig, besonders benutzerfreundlich und lassen Mitarbeiter fokussierter und produktiver arbeiten. Das schnurgebundene Office-Headset reduziert störende Hintergrundgeräusche und schafft auch in lärmintensiven Arbeitsumgebungen eine Ruhezone für konzentriertes Arbeiten. Gespräche lassen sich über eine dezidierte Kontrolleinheit steuern. Das Jabra Evolve 40 gibt es als Mono-und Duo-Version. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-evolve/jabra-evolve-40

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Holger Klempnow neuer Co-Sprecher im SIBB Forum Industrie 4.0

Seit 2014 fungiert das SIBB – FORUM Industrie 4.0 als wichtige Austauschplattform zwischen IT-Dienstleistern und produzierender Wirtschaft in der Hauptstadtregion.

BildUm der klar definierten Vernetzungsaufgabe für die IT-Wirtschaft in Berlin/ Brandenburg mit den klassischen Industrien und den damit verbundenen wachsenden Aufgabenstellungen gerecht zu werden, komplettiert künftig Holger Klempnow als Co-Sprecher das SIBB-Forum Industrie 4.0. Am 7. Dezember 2016 wurde er im Rahmen einer Diskussionsrunde zur Entwicklung von Berufsbildern im Kontext Industrie 4.0 in Berlin vorgestellt.

„Mit Holger Klempnow haben wir einen Wirtschaftsexperten für das Forum Industrie 4.0 gewinnen können, der um die Bedürfnisse der anwendenden Industrien aus seinem eigenen Unternehmenserleben weiß und damit die Arbeit des Forums und die verbundenen Angebote auf eine neue Qualitätsstufe heben und bereichern wird,“ freut sich SIBB-Geschäftsführer René Ebert über die zusätzliche Expertise.

Holger Klempnow ist geschäftsführender Gesellschafter der 2005 in Berlin gegründeten KleRo GmbH Roboterautomation, einem Industriedienstleister, der schlüsselfertige Automatisierungsprojekte von der Machbarkeit über den Bau, die Programmierung und Inbetriebnahme aller Komponenten sowie die Unterstützung vor Ort anbietet. Das Unternehmen ist führend bei der Simulation, Programmierung und Inbetriebnahme von Robotern, erstellt Machbarkeitsstudien und Rentabilitätsabschätzungen, beschäftigt sich mit Konstruktion, Montage, Inbetriebnahme und Programmierung von automatisierten Fertigungszellen, realisiert anlagen- und anwenderspezifische Schulungen. Das von Klempnow gegründete Unternehmen fungiert in Berlin als „Kompetenzzentrum für Roboter- und Industrieautomation“ mit starken internationalen Aktivitäten.

Der 55-jährige Berliner studierte an der TU Chemnitz Konstruktion und Werkzeugmaschinenbau. Bis zur Gründung seines eigenen Unternehmens war er als Programmierer und Projektleiter für Roboteranlagen tätig.

Holger Klempnow freut sich auf die künftige Arbeit im Forum Industrie 4.0 und will dabei die stärkere Verknüpfung von produzierenden und IT- Unternehmen dank seiner Expertise forcieren. Die Anbindung der im SIBB e.V. organisierten Digitalunternehmen auch an die KMU und Kleinstunternehmen in Berlin und Brandenburg hebt er dabei als wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Verbandes hervor. Deshalb sieht er in der Moderation beider Seiten wesentliche Potentiale, um Wertschöpfung in der Hauptstadtregion zu halten und weiter zu entwickeln.

Das SIBB Forum Industrie 4.0 ist eine branchenübergreifende Plattform in der Region und führt gestandene und neu gegründete IT-Unternehmen, Industriebetriebe und die Forschung und Entwicklung im Bereich Prozessautomation zusammen. Mit dem Forum Industrie 4.0 nimmt der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg die Herausforderungen an, verschiedenste Protagonisten in der gesamten Region fortlaufend und zum gegenseitigen Nutzen zu vernetzen. Dabei orientieren sich die Industrie 4.0 Forenveranstaltungen thematisch an den zugehörigen Handlungs- und Technologiefeldern sowie den ableitbaren Lösungen und Potenzialen mit besonderem Augenmerk auf den für die technische Umsetzung benötigten IT Lösungsbausteinen.

Bereits eine im Jahr 2014 vorgelegte Studie des SIBB e.V. ergab, dass Berlin/ Brandenburger IT-Unternehmen das Potenzial von Industrie 4.0 für das Wachstum des IT Sektors in der Hauptstadtregion als sehr hoch einschätzen. Knapp 80 Prozent der befragten Firmen sehen hier wesentliche Zukunftschancen, vor allem in der Erschließung neuer Geschäftsmodelle und bei Kostenreduzierungen in der Produktion.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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