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Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek‘-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus‘-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus‘ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus‘. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen‘-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce‘-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner‘-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen‘ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: „Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek‘ innerhalb der Struktur ,Zeus‘ abgebaut wird. ,Zeus‘ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.“ Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred‘) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben‘-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister‘-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben‘ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben‘ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. „Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind“, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister‘-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas‘-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: www. JS-Research.de

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines hält trotz schwachem 3. Quartal an Jahreszielen fest

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von…

BildAuch im 3. Geschäftsquartal 2017 konnte der kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) wieder mit einer makellosen Bilanz in Sachen ,Arbeitssicherheit‘ und ,Unfallschutz‘ glänzen. Ansonsten gab es für das im US-Bundesstaat Nevada sowie in der kanadischen Provinz Manitoba operierende Unternehmen im Berichtszeitraum nur wenig Grund zum Feiern.

Zwar konnte die Gesellschaft ihre Edelmetallproduktion im Jahresvergleich um 24 % auf 40.819 Unzen Goldäquivalent steigern, jedoch ging der Absatz mit 38.012 Unzen Goldäquivalent gegenüber dem Vorjahresquartal um 9 % zurück. Bei 35.477 verkauften Unzen Gold zu durchschnittlich 1.285,- USD pro Unze sowie 189.904 abgesetzten Unzen Silber zu einem mittleren Preis von 17,16 USD die Unze lag der Umsatz am Ende bei 48,9 Mio. USD und damit 12 % unter dem Vorjahreswert. Höhere allgemeine Verwaltungsausgaben aufgrund eines gestiegenen Personalbedarfs, vermehrte Abschreibungen auf abgebaute Ressourcen und Produktionsbestände sowie zusätzliche Entwicklungs- und Projektkosten, insbesondere im Zusammenhang mit der ,Hollister‘-Mine, sorgten dann auch für einen operativen Verlust von 6,6 Mio. USD. Weitere Währungsverluste in Höhe von 4,7 Mio. USD ließen so letztlich einen Nettoverlust von 13,4 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche stehen. Dementsprechend ging auch der Barmittelbestand im Laufe des Quartals von 41,5 auf 20,6 Mio. USD zurück. Die Liquidität des Unternehmens bleibt jedoch bei einem zum Quartalsende zur Verfügung stehenden Betriebskapital (,Working Capital‘) von 17,4 Mio. USD und einer noch nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie von 23,0 Mio. USD weiterhin gesichert.

Die im Berichtsquartal gestiegenen Produktionsausgaben schlugen sich natürlich auch auf die direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) nieder, die mit 809,- USD pro Unze Goldäquivalent 11 % über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 727,- USD lagen. Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) fiel die Abweichung vom Durchschnittswert der ersten 9 Monate mit 1.315,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent sogar noch etwas höher aus (+ 14 %).

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich aber dennoch durchaus zufrieden mit den erzielten Resultaten: „Die Zahl der abgebauten Unzen und die konsolidierten Produktionskosten für das dritte Quartal entsprachen unseren Erwartungen.“ Allerdings habe man während des Quartals sowohl in Nevada als auch in Kanada nicht das gesamte abgebaute Erz verarbeitet und somit Lagerbestände aufgebaut. Diese würden nun mehrheitlich im laufenden Quartal zusammen mit der neuen Produktion aufbereitet. Zudem habe man im 3. Quartal einen bedeutenden Leistung erzielt, indem man erstmals Erz aus der ,Hollister‘-Mine in der ,Midas‘-Mühle verarbeitet habe. Aktuell sei man dabei, die entsprechenden Gewinnungsraten zu verbessern und analysiere hierfür verschiedene Mischungsverhältnisse. „Wir gehen davon aus, dass dieser Optimierungsprozess bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird“, so Huet zuversichtlich. Darüber hinaus mache man signifikante Fortschritte beim Hochfahren der ,True North‘- und der ,Hollister‘-Mine auf volle Produktion. Auch erziele man weiterhin starke operative Ergebnisse bei der ,Fire Creek‘- und der ,Midas‘-Mine. Deshalb sei man auch nach wie vor zuversichtlich, die für dieses Jahr ausgegeben Produktions- und Kostenziele erreichen zu können.

So geht das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – noch immer von einer Gesamtproduktion von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent aus, was eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. 178.000 bis 185.000 Unzen will die Gesellschaft dabei allein in Nevada fördern. Hier soll in erster Linie die neu in Betrieb genommene ,Hollister‘-Mine für einen Produktionsanstieg sorgen. Die übrigen 35.000 bis 45.000 Unzen – und damit rund 6.000 Unzen mehr als bislang geplant – will man dagegen mit Hilfe der kanadischen ,True North‘-Mine gewinnen, deren Ausbau voranschreitet, so dass dort künftig auch höhergradige Areale erschlossen werden können.

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von 675,- bis 700,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent. Allerdings wurde im Falle der ,True North‘-Mine die Prognose jüngst um durchschnittlich 100,- USD auf nunmehr 1.000,- bis 1.050,- USD pro Unze angehoben. Auch geht man in Bezug auf die minenübergreifenden Gesamtkosten der Produktion (,All-in Costs‘) mittlerweile von einem Wert zwischen 1.150,- und 1.200,- USD pro Unze Gold aus, nachdem man bislang noch mit 1.070,- bis 1.130,- USD je Unze gerechnet hatte.

Auch bei den Investitionen will man Klondex weiter Kurs halten und bis zum Jahresende insgesamt 63 bis 71 Mio. USD bereitstellen. Ein Großteil der Ausgaben ist dabei für das ,Fire Creek‘-Projekt in Nevada vorgesehen, wo man u.a. die Errichtung eines zweiten Zugangsportals vorantreibt. Weitere 7 bis 9 Mio. USD sind zudem wie geplant für Explorationsmaßnahmen vorgesehen. Bei den allgemeinen Verwaltungskosten rechnet das Unternehmen dagegen mittlerweile aufgrund des anhaltenden Personalanstiegs mit einer Erhöhung auf 20 bis 22 Mio. USD, nachdem man ursprünglich von einer Größenordnung zwischen 17 und 18 Mio. USD ausgegangen war. Ferner dürfte die in diesem Jahr für die Entwicklung der ,Hollister‘-Mine erwarteten Kosten von 9 auf 10 bis 11 Mio. USD steigen.

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Jörg Schulte

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Stau auf der Chinesischen Mauer

Am ersten Oktober, dem Nationalfeiertag, startete in China die Goldene Woche. Ein Fünftel der Weltbevölkerung ist damit im Urlaub.

BildPrivate Unternehmen, Staatsbetriebe und Behörden lassen bildlich gesprochen ihre Jalousien herunter, alles steht still. Dieses Jahr wird der 68. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China gefeiert. Bei den Sehenswürdigkeiten dagegen ist das Gedränge groß wie nie. Chinesen sind sehr Gold-freundlich, doch in dieser Woche fehlen sie auf dem Markt. Denn es handelt sich um den größten Goldmarkt weltweit.

Letztes Jahr um diese Zeit ging der Goldpreis nach unten. Am 2. Oktober erlitt Gold den größten Ein-Tages-Verlust in drei Jahren. Falls sich nun der Preis des edlen Metalls wieder nach unten bewegen sollte, so wäre dies eine hervorragende Kaufgelegenheit. Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen und die nahende indische Hochzeitssaison wird vermutlich wieder höhere Preise nach sich ziehen. Zudem sieht das weltweite Wirtschaftsgeschehen gar nicht schlecht aus.

Im Moment scheinen Ereignisse wie das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien oder Trumps Kriegsdrohungen gegenüber Nordkorea wenig zu beeindrucken. Doch sobald Krisen wieder massiver aufbrechen, kommt es zum „Sicherer-Hafen-Effekt“ beim Gold und der Preis wird wieder nach oben drehen.

Die Zeit könnte jedenfalls geeignet sein günstig bei den Aktien der Goldunternehmen einzusteigen. Beispielsweise bei Klondex Mines oder Rye Patch Gold.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – prognostiziert für 2017 eine Produktion von rund 220.000 Unzen Goldäquivalent. Die Edelmetalle kommen aus dem Fire Creek- und dem Midas-Projekt in Nevada, sowie von der True North Mine in Manitoba, Kanada.

Rye Patch – http://www.rohstoff-tv.net/?v=297829 – gehört erst seit kurzem zu den Produzenten. Die Florida Canyon-Mine in Nevada hat im April den ersten Goldbarren gegossen. Rye Patch Gold ist finanzstark und plant Produktionssteigerungen. So haben Förderung und Zerkleinerung die anvisierten Mengen im Juli und August um 48 Prozent überschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Indischer Goldhunger

Offizielle Zahlen aus Indien bestätigen es, das Land hat von April bis August des laufenden Jahres bereits dreimal soviel Gold eingeführt als im Vorjahr.

BildWie das indische Handelsministerium berichtete, wurde Gold im Wert von 15,24 Milliarden US-Dollar in den fünf Monaten (April bis August ) importiert. Dies entspricht in etwa 11,6 Millionen Unzen Feingold beziehungsweise 361 Tonnen. Der Goldhunger der Inder ist also ungebremst. Das Gold kam vermehrt aus Indonesien.

Nachdem die Importe aus Südkorea stark angestiegen waren, wurden sie durch staatliche Maßnahmen gedrosselt. In Folge fand deutlich mehr des edlen Metalls aus Indonesien den Weg nach Indien. Damit hat Indien in Indonesien einen neuen Goldlieferanten entdeckt.

Hintergrund sind Freihandelsabkommen, die Indien mit Südkorea und auch mit Indonesien unterhält. Den indischen Importeuren verschafft dies steuerliche Vorteile. Denn die seit dem 1. Juli geltende Importsteuer von zehn Prozent entfällt beim Handel mit Ländern, mit denen es ein Freihandelsabkommen gibt. Gleichzeitig ist das indische Außenhandelsdefizit stark angestiegen.

Den Preis des begehrten Goldes stützt derzeit ein schwächelnder US-Dollar. Auch konnte ein Preisanstieg verzeichnet werden, nachdem US-Präsident Trump vor der UN-Vollversammlung Nordkorea mit der totalen Vernichtung gedroht hat. Der sichere Hafen Gold funktioniert also nach wie vor.

Goldgesellschaften sollten also auch auf den richtigen Rohstoff setzen. Um gegenüber dem Investment in physisches Gold noch einen Hebel auf den Goldpreis zu besitzen, sollten sich Anleger Goldunternehmen wie etwa Pershing Gold oder Klondex Mines anschauen.

Im bergbaufreundlichen Nevada besitzt Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine, drei historische Tagebauminen und eine genehmigte Haufenlaugungs-Verarbeitungsanlage. Rund 25.000 Acres umfasst das Gebiet, sodass Pershing noch Möglichkeiten für Entdeckungen auf der Mine nahen Flächen hat.

Auch Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt ebenfalls in Nevada Goldprojekte (Fire Creek und Midas), produziert jedoch schon. Dazu kommen zwei 100-prozentige Beteiligungen (Hollister und Aurora). In Manitoba, Kanada, befindet sich die True North Goldmine einschließlich einer Aufbereitungsanlage im Besitz von Klondex Mines. Für 2017 wird eine Produktion von etwa 220.000 Unzen Goldäquivalent erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Bis zu 114,01 g/t Gold erbohrte Klondex in seiner ,Fire Creek‘-Mine und identifiziert möglicherweise einen neuen Großabbau!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ,Fire Creek‘-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (,North‘), Süden (,South‘) und entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘) konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ,North‘ überprüften die Erstreckung der Erzgänge (,Veins‘) ,31′, ,Honeyrunner‘ und ,Karen‘ in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ,FCU-0749′ in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 59′ durchteuft wurden und die Bohrung ,FCU-0738′ in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ,Karen‘ durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ,FCU-0769′ in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 55′ und last but not least die Bohrung ,FCU-0711′, die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ,Honeyrunner‘ durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘), die entlang der Erzgänge ,Joyce‘, ,Joyce Splay‘, ,Karen‘, ,Honeyrunner‘ und ,Vein 21′ niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ,FCU-0850′ schnitt Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 – 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ,Joyce‘, wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ,Vein 31′ über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ,FCU-0804′ die im Bereich ,Honeyrunner‘ niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ,FCU-0780′, die im Bereich der ,Vein 21′ niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ,FCU-0822′ und ,-0821′, aus dem Bereich der ,Vein 39′ durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ,FCU-0733′, aus dem Bereich ,Vein 45′ 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ,FCU-0823A‘ aus dem Bereich ,Vein 39/Joyce‘ durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bitcoin versus Gold

Es muss nicht nur einen geben. Die Kryptowährungen sollten Goldfans nicht zu sehr verunsichern. Gold bleibt und damit auch die Unternehmen mit Goldprojekten.

BildDie Kryptowährung Bitcoin, einst von Internet-Freaks zum Bezahlen erschaffen, scheint vielen in unserer digitalen Welt als ein erfolgversprechendes Finanzmittel. Banken wären überflüssig. Oft wird Bitcoin visuell als Goldmünze dargestellt. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Gold seit vielen Tausenden von Jahren mit einer Erfolgsbilanz als Werterhaltungsmittel aufwarten kann. Bei Bitcoin gibt es noch keine Geschichte. So einfach lässt sich das erprobte Gold also sicher nicht auf das Abstellgleis schieben.

Denn Gold ist anonym, unzerstörbar, relativ einfach zu transportieren und nicht von der Bedienung des Internets abhängig. Und es gibt auf der Welt rund sieben Billionen Dollar Gold, im Vergleich dazu nur 33 Milliarden Dollar Bitcoin.

Die digitale Währung Bitcoin hat mal wieder einen neuen Rekordstand erreicht. Ein Bitcoin ist rund 3.400 US-Dollar wert. Den ursprünglichen Zweck erfüllt sie nicht mehr, sondern es scheint nur noch um Spekulationen zu gehen. Die aktuelle Spekulationsblase könnte sehr schnell platzen. Die sogenannte Blockchain-Technologie, die hinter Bitcoin steckt und Zahlungen in Echtzeit ermöglicht, ist durchaus faszinierend. Jedoch haben dies und die damit verbundene Anonymität nicht nur Spekulanten, sondern auch Kriminelle entdeckt.

Was eine beständige Währung unbedingt braucht, ist das Vertrauen derer, die sie nutzen. Dieses Vertrauen hat und verdient Gold, jedoch nicht Bitcoin. Die Blockchain-Technologie kann vielleicht sinnvoll eingesetzt werden, Tests laufen bereits. Doch eine Währung, weltweit, ohne Aufsicht und Regulierung ist schwer vorstellbar als sinnvolle neue Währung.

Da verlassen wir uns lieber auf das Gold. Oder investieren in solide Goldunternehmen wie etwa US Gold oder Klondex Mines. US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297679 – besitzt in Nevada auf dem äußerst produktiven Cortez Trend das Keystone-Projekt und das angrenzende Gold Bar North Goldexplorationsprojekt. Beste Bohrergebnisse gibt es auch vom Copper King Gold- und Kupferprojekt in Wyoming. Ein Projekt, das laut historischen Bewertungen einen Nettobarwert von knapp 150 Millionen US-Dollar besitzen könnte.

Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt drei produzierende Projekte, in Nevada und in Manitoba, sowie zwei weitere vor kurzem erworbene Projekte in Nevada. Das zweite Quartal 2017 war, so President und CEO Paul Huet, das stärkste in der Geschichte des Unternehmens. Fast 70.000 verkaufte Unzen Goldäquivalent brachten Einnahmen von knapp 87 Millionen US-Dollar, damit einen Quartalsrekord.

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Klondex Mines hebt nach starkem 2. Quartal Produktionsziel für 2017 an

An der Börse in Toronto kam all dies ausgesprochen gut an. Der Kurs der Klondex-Aktie legte dort am Donnerstag im frühen Handel kräftig zu.

BildMan kann sicherlich darüber streiten, ob es ein gutes Zeichen ist, wenn bei einem Bergbauunternehmen Aspekte wie Arbeits- oder Umweltschutz plötzlich nicht mehr an erster Stelle stehen, doch bei Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) war es bei den in dieser Woche vorgelegten Zahlen für das 2. Quartal 2017 mit Sicherheit der Fall. Denn statt wie bislang üblich die Präsentation der Finanzergebnisse mit einer – auch weiterhin nicht zu beanstandenden – Unfallbilanz seiner Minen zu beginnen, stieg der im kanadischen Vancouver beheimatete Edelmetallproduzent diesmal gleich mit einer Auflistung seiner jüngsten finanziellen Erfolge in die Berichterstattung ein.

Und diese fielen dabei ebenso zahl- wie umfangreich aus: So konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=WfWDxtQMgSQ – im 2. Quartal nach einem Produktionsrekord von 66.618 Unzen Goldäquivalent auch bei den Edelmetallverkäufen einen neuen historischen Spitzenwert aufstellen. Insgesamt 69.511 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 65.293 Unzen Gold sowie 307.899 Unzen Silber, wurden demnach von Anfang April bis Ende Juni abgesetzt, was angesichts eines durchschnittlichen Goldpreises von 1.249,- USD pro Unze und eines mittleren Silberpreises von 17,10 USD pro Unze zu einer Steigerung des Quartalsumsatzes um 74 % auf 86,8 Mio. USD führte. Zudem fiel der operative Cashflow mit 30 Mio. USD fast doppelt so hoch aus wie vor einem Jahr. Am Ende stand schließlich ein Nettogewinn von 7,7 Mio. USD bzw. 4 US-Cents pro Aktie zu Buche, womit man zwar leicht hinter der durchschnittlichen Analystenprognose von 6 US-Cents pro Aktie zurückblieb, jedoch den Vorjahresverlust von 4,5 Mio. USD bzw. 3 US-Cents pro Aktie mehr als ausgleichen konnte.

Dementsprechend verbesserte sich auch die Liquidität des Unternehmens: Der Barmittelbestand nahm im Quartalsverlauf um 41 % auf 41,5 Mio. USD zu, wobei sich das Betriebskapital (,Working Capital‘) um 27 % auf 28,8 Mio. USD erhöhte. Zusammen mit einer bislang noch nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie von 23 Mio. USD standen Klondex somit am Quartalsende liquide Mittel in Höhe von 51,8 Mio. USD zur Verfügung.

Auf der anderen Seite führten allerdings die gesteigerte Edelmetallproduktion, die zähen Entwicklungsarbeiten auf der kanadischen ,True North‘-Mine sowie höhere Abschreibungen zu einem Anstieg der direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) um 5 % auf 624,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent. Dagegen sanken die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘) im Jahresvergleich um 6 % auf 909,- USD pro Unze.

„Unsere operative und finanzielle Performance im 2. Quartal 2017 war die stärkste der Firmengeschichte“, erklärte Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet, der dabei insbesondere die erneut außergewöhnlich guten Leistungen der beiden Kernliegenschaften in Nevada – ,Fire Creek‘ und ,Midas‘ – hervorhob, zugleich aber auch die signifikanten Fortschritte der beiden neueren Projekte – ,Hollister‘ und ,True North‘ – nicht unerwähnt ließ.

Insgesamt investierte sein Unternehmen im zurückliegenden Quartal 23,2 Mio. USD in den Ausbau, die Exploration und Entwicklung der genannten Minen, wobei allein 8,1 Mio. USD in das ,Fire Creek‘-Projekt flossen. Außerdem wurden u.a. 5,2 Mio. USD für den ,Midas‘-Komplex, 4,1 Mio. USD für die ,True North‘-Mine und 4,9 Mio. USD für die ,Hollister‘-Liegenschaft bereitgestellt.

Im Bereich der ,Midas‘-Mühle wurde in diesem Zusammenhang eine Anlage zur Verdickung der Laugungsschlämme (,Tails Thickener‘) installiert, mit dessen Hilfe man die Kapazität der vorhandenen Schlämmbecken (,Tailings‘) besser auszunutzen gedenkt. So dürfte sich dadurch die Nutzungsdauer der Becken verlängern und die Notwendigkeit weiterer Investitionen in diesem Bereich verringern.

Außerdem wurden 4 Laugungstanks der ,Midas‘-Anlage auf das sog. ,Carbon in Leach (CIL)‘-Verfahren umgestellt, mit dem man im Laufe diese Quartals erstmals das bislang noch auf Halde liegende Erz der ,Hollister‘-Mine verarbeiten möchte. Die Umstellung soll es erlauben, das ,Hollister‘-Erz aufzubereiten, ohne dabei die Gewinnungsraten bei der Verarbeitung der ,Fire Creek‘- und ,Midas‘-Erze negativ zu beeinflussen.

Probleme bereitete dagegen noch die dritte bereits produzierende Mine des Konzerns in der kanadischen Provinz Manitoba. Klondex-CEO Huet gab sich aber auch diesbezüglich optimistisch: „Nach einem langsamer als erwartet verlaufenden Anfahrprozess in der ersten Jahreshälfte, holen wir bei ,True North‘ mit unseren Abraumentwicklungsarbeiten auf, wodurch wir in der zweiten Jahreshälfte Zugang zu deutlich höhergradigem Material erhalten sollte.“ Zudem habe man dort mittlerweile die Einrichtung einer neuen unterirdischen Werkstatt für den Minenfuhrpark abgeschlossen, wodurch sich die Verfügbarkeit des Equipments erhöhen dürfte.

Angesichts dieser positiven Vorzeichen entschied man sich bei Klondex dafür, das diesjährige Produktionsziel von bislang 210.000 bis 225.000 Unzen Goldäquivalent auf 213.000 bis 230.000 Unzen anzuheben. Zugleich kündigte man eine Reduzierung der für dieses Jahr veranschlagten ,Cash‘-Kosten an. Statt wie bisher 680,- bis 710,- USD je verkaufter Unze Goldäquivalent peilt man nun einen Wert zwischen 675,- und 700,- USD pro Unze an, wobei der Zielkorridor für die Nevada-Aktivtäten auf 625,- bis 650,- USD pro Unze verringert, der für die ,True North‘-Mine dagegen wegen der genannten Probleme in der 1. Jahreshälfte auf 900,- bis 950,- USD erhöht wurde.

Des Weiteren will das Unternehmen vor dem Hintergrund höherer Edelmetallpreise und zu erwartender Produktionssteigerungen seinen Investitionsrahmen für das laufende Geschäftsjahr von 57 bis 62 Mio. USD auf 63 bis 71 Mio. USD ausbauen. Überdies sollen die Ausgaben für Explorationsmaßnahmen im direkten Umfeld der bestehenden Minen von 3 bis 5 Mio. USD auf 7 bis 9 Mio. USD steigen, wobei nach wie vor der überwiegende Teil für die weitere Erkundung der ,Fire Creek‘-Liegenschaft vorgesehen ist.

Abschließend erwähnte das Unternehmen geradezu beiläufig noch, dass man zu Wochenbeginn den in der kanadischen Provinz Manitoba aktiven Gold-Explorer Bison Gold Resources (TSX-V: BGE) für umgerechnet rund 7,3 Mio. USD in bar bzw. eigenen Aktien übernommen und sich dadurch u.a. zusätzliche Schürfrechte in unmittelbarer Nachbarschaft der ,True North‘-Mine gesichert habe.

An der Börse in Toronto kam all dies ausgesprochen gut an. Der Kurs der Klondex-Aktie legte dort am Donnerstag im frühen Handel zeitweise um fast 9 % zu, wobei man allerdings auch von einem leichten Anstieg des Goldpreises im Zuge der Nordkorea-Krise profitierte.

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Goldangebot sinkt und Förderkosten steigen

Goldminen müssen seit Jahren mit der Kosteninflation leben. Immer mehr Gestein muss aufwendig aus dem Boden geholt werden.

BildEine möglichst niedrige Gewinnschwelle ist daher wichtig für die Goldunternehmen.

Heute befindet sich durchschnittlich nur noch ein Gramm Gold in einer Tonne Gestein. Vor rund 60 Jahren lag die Ausbeute noch bei mehr als sechs Gramm pro Tonne abgebauten Gesteins. Goldminen in Australien, Kanada und den USA lieferten 1950 noch durchschnittlich 12 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Heute sind es knapp drei Gramm des Edelmetalls.

Auch neue Goldfunde sind heute seltener. Damit eine Goldgesellschaft Gewinne macht, muss sich der Goldpreis über der Renditeschwelle befinden. Und der Gewinn einer Mine steigt beim Überschreiten dieser Renditeschwelle überproportional an. Abbaukosten und Goldgehalt sind also das A und O eines Goldunternehmens.

Laut Untersuchungen des World Gold Councils sank das gesamte Goldangebot im zweiten Quartal 2017 um rund acht Prozent. Dagegen ist beim Recycling ein Zuwachs zu verzeichnen. Strengere Umweltvorschriften drückten beispielsweise die Goldproduktionsmengen in China. Ab 2019, so erwartet es jedenfalls das World Gold Council, werde die globale Minenproduktion grundsätzlich abnehmen.

Die Gesamtabbaukosten seien im ersten Quartal 2017, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, um 12 Prozent gestiegen. Denn der Aufbau einer Mine ist teurer geworden, ebenso wie die laufenden Investitionskosten und auch teilweise die Währungen in den Abbauländern im Vergleich zum US-Dollar. Dennoch blieben die durchschnittlichen Kosten unter denen des Jahres 2013. Diese waren nämlich besonders hoch.

Eine Gesellschaft, die mit niedrigen Abbaukosten und sehr guten Produktionszahlen punkten kann, ist Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 -. Drei Minen in Nevada und Manitoba sorgten im zweiten Quartal 2017 für ein Rekordergebnis. Fast 70.000 Unzen Goldäquivalent konnten produziert und verkauft werden.

Ebenfalls im Goldland Nevada arbeitet Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – an der Wiedereröffnung der Relief Canyon Goldmine. Die Tagebauminen versprechen günstige Abbaukosten, eine Verarbeitungsanlage ist bereit und Gold und Silber sind reichlich (635.000 Unzen Gold, 1,6 Millionen Unzen Silber) vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines im 2. Quartal mit erneutem Produktionsrekord

Ausgangspunkt dieser positive Entwicklung waren die in den ersten 3 Monaten des Jahres angehäuften Haldenbestände des ,Fire Creek‘-Projektes.

BildNachdem zu Jahresbeginn noch ungewöhnlich starke Schneefälle die Produktion des kanadischen Edelmetallproduzenten Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) im US-Wüstenstaat Nevada beeinträchtigt hatten, konnte die Gesellschaft in dieser Woche für das 2. Quartal einen neuen Produktionsrekord vermelden. Dabei übertraf man mit 66.629 Unzen Goldäquivalent das Resultat des Vorquartals um satte 94 %. Bei den Edelmetallverkäufen fiel das Ergebnis mit 69.522 Unzen sogar mehr als doppelt so hoch aus (+ 107 %) wie im Startquartal.

Ausgangspunkt dieser positive Entwicklung waren die in den ersten 3 Monaten des Jahres angehäuften Haldenbestände des ,Fire Creek‘-Projektes, die nach dem Ende der Schlechtwetterperiode wie geplant vollständig in der rund 160 km entfernten ,Midas‘-Mühle verarbeitet werden konnten. Hinzu kamen weitere 53.248 Unzen Goldäquivalent aus dem laufenden Förderbetrieb, womit man zwar rund 8 % unter dem Ergebnis des Vorquartals blieb, die firmeninternen Vorgaben aber dennoch erfüllen konnte.

Mit 45.773 Unzen Goldäquivalent entfiel dabei erneut ein Großteil der Quartalsproduktion auf die ,Fire Creek‘-Mine, wobei hier allerdings die schon im 1. Quartal geförderten, aber erst jetzt verarbeiteten Erzbestände einen nicht unerheblichen Beitrag leisteten. Dagegen blieb das reine Förderergebnis im 2. Quartal mit 26.331 Unzen Goldäquivalent rund 30 % hinter dem des Startquartals zurück. Insgesamt konnten auf ,Fire Creek‘ in diesem Jahr aber schon 64.966 Unzen Goldäquivalent abgebaut werden, womit man nach 6 Monaten bereits 66 % des diesjährigen Plansolls erfüllt hat. Für die 2. Jahreshälfte sind jedoch vermehrt Abraumarbeiten zu erwarten, so dass hier bei gleichbleibenden Edelmetallgehalten mit einem Rückgang der Produktion zu rechnen ist. Das angestrebte Jahresproduktionsziel von 97.000 bis 100.000 Unzen Goldäquivalent soll dadurch aber nicht gefährdet sein.

Indes konnte die ,Midas‘-Mine im zurückliegenden Quartal 13.962 Unzen Goldäquivalent zum neuen Rekordergebnis beitragen. In der ersten Jahreshälfte wurden dort somit bereits 25.366 Unzen abgebaut, was einem Anteil von 59 % an der angestrebten Jahresproduktion entspricht. Eine geplante Ausweitung der Entwicklungsarbeiten dürfte allerdings auch hier im restlichen Jahresverlauf für einen leichten Produktionsrückgang sorgen. Die für 2017 insgesamt avisierten 42.000 bis 45.000 Unzen Goldäquivalent sollten aber trotzdem erreicht werden können.

Auf dem Areal der erst zu Beginn des Jahres wieder in Produktion gegangenen ,Hollister‘-Mine, der mittlerweile dritten Förderstätte des Konzerns in Nevada, konnten im 2. Quartal 15.162 Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Edelmetallgehalt von 0,47 Unzen Goldäquivalent pro Tonne abgebaut werden. Das Material, aus dem letztlich ca. 7.069 Unzen Goldäquivalent gewonnen werden dürften, wurde jedoch zunächst auf Halde gelegt und soll nach Abschluss weiterer metallurgischer Tests voraussichtlich im Laufe der zweiten Jahreshälfte in der ,Midas‘-Mühle verarbeitet werden. Parallel dazu rechnet das Unternehmen dann auch mit einem signifikanten Anstieg der Fördermenge. Die hierfür erforderlichen Entwicklungsarbeiten sollen in Kürze abgeschlossen werden, so dass anschließend verstärkt ,Cut & Fill‘- bzw. ,Long hole‘-Abbautechniken zum Einsatz kommen können. Die Gesellschaft rechnet hier daher für dieses Jahr nach wie vor mit einer Gesamtproduktion von 30.000 bis 35.000 Unzen Goldäquivalent.

Einen Entwicklungsschritt weiter ist man dagegen bereits bei der kanadischen ,True North‘-Mine. Dort konnten im 2. Quartal 44.484 Tonnen Erz gefördert und daraus 5.798 Unzen Goldäquivalent gewonnen werden. Weitere 1.113 Unzen erbrachte zudem die Aufbereitung von Erzrückständen aus den alten Laugungsbecken der Anlage. Dadurch lag die Gesamtproduktion der Mine letzten Endes bei 6.911 Unzen Goldäquivalent und damit 82 % über dem Wert des Anfangsquartals.

Für ein zusätzliches Erzaufkommen soll in den kommenden Monaten die ebenfalls zum Komplex gehörende ,Cohiba‘-Mine sorgen, wo im 2. Quartal die Entwicklungsarbeiten begonnen haben. Bei Klondex geht man daher für dieses Jahr weiterhin von einem kanadischen Produktionsanteil in Höhe von 41.000 bis 45.000 Unzen Goldäquivalent aus.

„Wie erwartet waren die operativen Ergebnisse für das zweite Quartal die besten in der Firmengeschichte“, erklärte stolz Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet. „Wir machen weiterhin solide Fortschritte beim Hochfahren der ,True North‘- und der ,Hollister‘-Mine, die beide in der zweiten Jahreshälfte einen signifikanten Beitrag zu unserer Produktion leisten dürften.“ Man sehe sich daher auch gut aufgestellt, um das diesjährige Gesamtproduktionsziel von 210.000 bis 225.000 Unzen Goldäquivalent zu erreichen.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Geschäftsquartal will Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg&t=8s – aller Voraussicht nach in drei Wochen, genauer gesagt am Mittwoch, den 9. August 2017, nach Börsenschluss in Toronto bekanntgeben.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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