Klondex

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Gold sicher im Boden

Gerade haben es in Düsseldorf wieder Einbrecher geschafft bei einem bekannten Edelmetallhändler einzubrechen.

BildZwei Tresore sprengten die Täter auf und entkamen mit Wertsachen in noch unbekannter Höhe. Auch im renommierten Ritz Carlton Hotel in Paris ist man mit seinem Schmuck nicht mehr sicher. Rund vier Millionen Euro in Form von Schmuck erbeutete dort eine Bande.

Die Lagerung von physischem Gold ist und bleibt also ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt bei einem Goldinvestment. Anders ist die Lage bei den Goldgesellschaften, die das Edelmetall aus dem Boden holen. Die Gefahr eines Diebstahls betrifft die Anleger hier nicht.

Jedenfalls ohne Angst vor Diebstahl kann beispielsweise in Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – investiert werden. Eine Beteiligung zu 100 Prozent an der Mine Hollister und der Mine Aurora in Nevada, sowie die produzierenden Minen Fire Creek und Midas in Nevada besitzt Klondex Mines. Dazu kommt noch die True North-Liegenschaft in Manitoba, für die es bald eine neue Ressourcenschätzung geben wird. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Klondex zum Kauf.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, ist auf gutem Weg, das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder produktionsreif zu machen und damit lukrative Gewinne zu generieren. Bohrungen auf der Liegenschaft ergeben immer wieder hervorragende Werte, bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein wurden bereits gefunden. Die aussichtsreiche Liegenschaft liegt in den Nordwest-Territorien in Kanada und ist in Punkto Infrastruktur bestens ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines stellt Untertagebetrieb auf True North-Mine ein

Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland‘-Vorkommen, das über geschlussfolgerte Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfügt.

BildEdelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) hat überraschend die Beendigung der unterirdischen Förderung auf seiner ,True North‘-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba angekündigt. Mit sofortiger Wirkung würden die entsprechenden Arbeiten auf bereits erschlossene Areale beschränkt und die Produktion nach deren Abbau bis auf weiteres vollständig eingestellt. Als Grund für diese Entscheidung gab das Unternehmen an, dass man im zurückliegenden Geschäftsjahr nicht in der Lage gewesen sei, die angestrebten Förder- und Cashflow-Ziele zu erreichen. So habe man 2017, vorläufigen Berechnungen zufolge, lediglich rund 24.000 bis 27.000 Unzen statt der ursprünglich erwarteten 35.000 bis 45.000 Unzen Gold aus der Anlage gewinnen können.

Die Mine soll daher nun nach Abschluss der noch laufenden Förderarbeiten in einen Pflege- und Wartungsmodus überführt werden, der die Prüfung strategischer Optionen sowie eine eventuelle Wiederinbetriebnahme im Falle höherer Metallpreise ermöglichen soll. Das Unternehmen plant außerdem, bis auf weiteres mit der Aufbereitung bereits vorhandener Erzrückstände aus den Schlämmbecken (,Tailings‘) fortzufahren, um auf diese Weise den Cashflow zu maximieren der zur Deckung der zu erwartenden Instandhaltungskosten beitragen soll. Dabei rechnet die Gesellschaft beim derzeitigen Metallpreisniveau unter Annahme einer Verarbeitungsrate von 1.400 Tonnen pro Tag und einem durchschnittlichen Erzgehalt von 0,035 Unzen bzw. 1,2 Gramm Gold pro Tonne mit einem jährlichen freien Cashflow von 2 bis 4 Mio. USD. Die entsprechenden Arbeiten sollen in Abhängigkeit von der Wetterlage jeweils im Zeitraum von April bis Oktober erfolgen. 2017 lag der Goldgehalt der aufbereiteten Schlämmbeckenrückstände bei durchschnittlich 0,05 Unzen bzw. 1,71 Gramm pro Tonne.

Weitere Informationen zur ,True North‘-Mine sowie zur nur 30 km entfernten, erst im vergangenen Jahr im Zuge der Übernahme von Bison Gold Resources erworbenen ,Ogama-Rockland‘-Liegenschaft will Klondex am 7. Februar 2018 im Rahmen seines Investorentages in Toronto präsentieren.

Ungeachtet der Schließungsentscheidung zeigte sich die Gesellschaft ermutigt durch einige operative Verbesserungen, die während des vergangenen Jahres auf der Mine erzielt wurden sowie durch das gewachsene Verständnis für die dortige Adernstruktur und die angewandten Abbaumethoden. Diese Informationen würden dem Unternehmen nun dabei helfen, bessere Alternativen für die Zukunft zu definieren. Auch seien verschiedene Infrastruktureinrichtungen erkannt worden, die eines ,Upgrades‘ bedürften. Noch im Laufe dieses Quartals will man darüber hinaus eine neue Ressourcenschätzung für das Projekt vorlegen, in die auch die Ergebnisse des letztjährigen erfolgreichen Bohrprogramms einfließen sollen. Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland‘-Vorkommen, das über geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfüge. Man plane daher eine Untersuchung, inwieweit eine gemeinsame Aufbereitung des dortigen Erzes mit jenem aus der ,True North‘-Mine in Zukunft wirtschaftlich rentabel bewerkstelligt werden könne.

„Klondex ist bestrebt, Shareholder Value zu schaffen“, erklärte dessen Präsident und CEO Paul Huet – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -. Nach der Übernahme von ,True North‘ habe sein Unternehmen zunächst einen aggressiven Plan zur Produktionsaufnahme implementiert. Anschließend habe man die bisherigen Fortschritte ausgiebig evaluiert und sei nun zu der Feststellung gelangt, dass es im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre sei, die Pläne für die Mine zu überarbeiten. „Wir bedauern die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf unsere Mitarbeiter und andere ,Stakeholder‘, müssen jedoch die langfristige Nachhaltigkeit des Unternehmens sicherstellen“, so Huet weiter. ,True North‘ und die kürzlich erworbenen ,Bison Gold Resources‘-Liegenschaften seien jedoch nach wie vor wertvolle Vermögenswerte. Man werde deshalb die notwendigen Schritte ergreifen, um die Grundlage für deren langfristigen Erfolg innerhalb des Klondex-Portfolios zu schaffen.

Überdies gab das Unternehmen noch eine wichtige personelle Veränderung bekannt. Der bisherige Senior-Vizepräsident für strategische Beziehungen, John Seaberg, hat das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen. CEO Huet dankte ihm zum Abschied im Namen aller Mitarbeiter für seine Verdienste im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Wachstum des Unternehmens und wünschte ihm für seine neuen Aufgaben alles Gute.

Weniger freundlich entwickelte sich am Mittwoch dagegen der Kurs der Klondex-Aktie. Im frühen Torontoer Handel brach sie zunächst um fast 30 % gegenüber dem Vortagesschlusskurs ein, erholte sich jedoch im Tagesverlauf wieder und notierte letztlich mit einem Abschlag von rund 10 %, was angesichts der Auswirkungen der jüngsten Nachrichten eher angemessen sein dürfte, als die „Schockreaktion“ zu Handelsbeginn.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bitcoins kennt jetzt jeder

Den persönlichen Reichtum in Sicherheit zu wissen, ist eine wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre.

BildMit Gold sollte dies gelingen, auch wenn gerade viele den Bitcoins hinterher rennen.

Der Schutz des eigenen Vermögens hat Priorität. Doch wie kann dies in diesen unsicheren Zeiten gelingen, fragt sich der Bürger. Und schon ist man beim aktuellen Thema Bitcoin. Die Digitalwährung hat eine Rekordjagd hinter sich, das Stichwort „Bitcoin-Blase“ taucht immer öfter auf. Wenn auch der letzte, sonst bei Investitionen uninteressierte Mitmensch sich überlegt bei der Kryptowährung einzusteigen, dann scheint es fünf vor zwölf zu sein und die Blase könnte schneller platzen als vielen lieb ist.

Interessant, dass China nur noch rund 15 Prozent des weltweiten Handels mit Bitcoin ausmacht, aber China dennoch das wichtigste Land beim Mining (Schürfen) von Bitcoins ist. Der Grund dürfte der dort vorhandene billige Strom sein. Denn das Mining ist extrem stromintensiv. Allein in diesem Jahr wurde dafür mehr Strom verbraucht als in 159 Ländern. In ländlichen chinesischen Gegenden gibt es eben billigen Strom. Meist aus Kohlekraftwerken, soviel zur Umweltverschmutzung durch die Kryptowährung.

Ob der Schutz des eigenen Vermögens mit Bitcoins gelingen kann, bleibt jedenfalls sehr fraglich. Als Werterhaltungsmittel jedoch hat sich Gold bewährt und das seit sehr langer Zeit. Ein Investment in gut aufgestellte Goldunternehmen erscheint gegenüber dem Hype der Kryptowährungen als die bessere Alternative.

Schuldenfrei und mit genügend Kapital ausgestattet kommt GoldMining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – mit dem Ankauf von fortgeschrittenen oder erweiterbaren Goldprojekten bestens voran. Vor kurzem hat die Gesellschaft das 13. Projekt erworben. GoldMining ist nun neben den USA, Brasilien, Kolumbien und Kanada auch in Peru vertreten.

Auch Klondex Mines – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – überzeugt durch Wachstum und ist auf dem Weg ein führender Gold- und Silberproduzent in Nordzentral-Nevada zu werden. Vier produzierende Liegenschaften im Alleinbesitz – drei in Nevada und eine im kanadischen Manitoba – werden in 2017 für die Produktion von insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Black Friday und das Gold

Black Friday, ein Synonym für einkaufswillige US-Bürger, markierte einst einen schrecklichen Tag der US-Wirtschaft.

BildDer Ausdruck bezog sich nämlich ursprünglich auf den Tag, an dem der amerikanische Goldmarkt am Freitag, den 24. September 1869, zusammenbrach. Zwei Spekulanten, Jim Fisk und Jay Gould, kauften so viel Gold wie sie konnten, um den Goldpreis nach oben zu treiben und dann mit großem Gewinn wieder zu verkaufen. Bis zum 22. September schloss Gold bei 141 US-Dollar je Unze. Am 24. September lag der Goldpreis zwischen 160 und 162 US-Dollar je Unze. Der Preis des Edelmetalls fiel dann innerhalb von Minuten auf 133 US-Dollar.

Die Folge war ein gewaltiger Crash. Präsident Grant beschloss damals, dass das US-Finanzministerium Gold im Wert von vier Millionen Dollar verkaufen müsse. Die Nachrichten darüber brachten die Wall Street und den Aktienmarkt zu Fall. Etwa Ende der 1980er Jahren gelang es den Händlern dem Ausdruck etwas Positives einzuhauchen. Heute stürmen am Black Friday die Kaufwilligen Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren – und dies zunehmend auch in unseren Breiten. Es gilt die besten Angebote für die Weihnachtsgeschäfte zu finden.

Theorien oder Meinungen zum Thema Manipulation des Goldpreises gibt es heute viele, etwa dass die Notenbanken den Goldpreis niedrig halten wollen. Gleichzeitig bauen sie ihre eigenen Goldreserven aus um sich gegen Finanzrisiken abzusichern. Wie auch immer, Anleger sollten angesichts der Risiken und Krisen etwas für das Edelmetall übrighaben. Eine Möglichkeit ist ein Investment in die Aktien der Goldunternehmen wie etwa in GoldMining oder Klondex Mines.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – verfügt über Goldprojekte in Brasilien, Alaska und jüngst auch in Peru. Dort hat GoldMining von Lupaka Gold das Crucero-Goldprojekt (angezeigte Ressource von einer Million Unzen bei einem Gehalt von 1,01 Gramm Gold pro Tonne Gestein) gekauft. Peru gehört zu den attraktivsten Bergbauländern und diese neue Akquisition ist die dritte bedeutende in diesem Jahr.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – besitzt drei Minen, zwei in Nevada und eine in Manitoba. Die Goldproduktion wird für das laufende Jahr auf insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent geschätzt. Damit kommt Klondex Mines seinem Ziel zu einem führenden Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada aufzusteigen, näher.

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Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek‘-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus‘-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus‘ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus‘. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen‘-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce‘-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner‘-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen‘ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: „Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek‘ innerhalb der Struktur ,Zeus‘ abgebaut wird. ,Zeus‘ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.“ Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred‘) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben‘-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister‘-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben‘ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben‘ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. „Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind“, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister‘-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas‘-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: www. JS-Research.de

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines hält trotz schwachem 3. Quartal an Jahreszielen fest

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von…

BildAuch im 3. Geschäftsquartal 2017 konnte der kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) wieder mit einer makellosen Bilanz in Sachen ,Arbeitssicherheit‘ und ,Unfallschutz‘ glänzen. Ansonsten gab es für das im US-Bundesstaat Nevada sowie in der kanadischen Provinz Manitoba operierende Unternehmen im Berichtszeitraum nur wenig Grund zum Feiern.

Zwar konnte die Gesellschaft ihre Edelmetallproduktion im Jahresvergleich um 24 % auf 40.819 Unzen Goldäquivalent steigern, jedoch ging der Absatz mit 38.012 Unzen Goldäquivalent gegenüber dem Vorjahresquartal um 9 % zurück. Bei 35.477 verkauften Unzen Gold zu durchschnittlich 1.285,- USD pro Unze sowie 189.904 abgesetzten Unzen Silber zu einem mittleren Preis von 17,16 USD die Unze lag der Umsatz am Ende bei 48,9 Mio. USD und damit 12 % unter dem Vorjahreswert. Höhere allgemeine Verwaltungsausgaben aufgrund eines gestiegenen Personalbedarfs, vermehrte Abschreibungen auf abgebaute Ressourcen und Produktionsbestände sowie zusätzliche Entwicklungs- und Projektkosten, insbesondere im Zusammenhang mit der ,Hollister‘-Mine, sorgten dann auch für einen operativen Verlust von 6,6 Mio. USD. Weitere Währungsverluste in Höhe von 4,7 Mio. USD ließen so letztlich einen Nettoverlust von 13,4 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche stehen. Dementsprechend ging auch der Barmittelbestand im Laufe des Quartals von 41,5 auf 20,6 Mio. USD zurück. Die Liquidität des Unternehmens bleibt jedoch bei einem zum Quartalsende zur Verfügung stehenden Betriebskapital (,Working Capital‘) von 17,4 Mio. USD und einer noch nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie von 23,0 Mio. USD weiterhin gesichert.

Die im Berichtsquartal gestiegenen Produktionsausgaben schlugen sich natürlich auch auf die direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) nieder, die mit 809,- USD pro Unze Goldäquivalent 11 % über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 727,- USD lagen. Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) fiel die Abweichung vom Durchschnittswert der ersten 9 Monate mit 1.315,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent sogar noch etwas höher aus (+ 14 %).

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich aber dennoch durchaus zufrieden mit den erzielten Resultaten: „Die Zahl der abgebauten Unzen und die konsolidierten Produktionskosten für das dritte Quartal entsprachen unseren Erwartungen.“ Allerdings habe man während des Quartals sowohl in Nevada als auch in Kanada nicht das gesamte abgebaute Erz verarbeitet und somit Lagerbestände aufgebaut. Diese würden nun mehrheitlich im laufenden Quartal zusammen mit der neuen Produktion aufbereitet. Zudem habe man im 3. Quartal einen bedeutenden Leistung erzielt, indem man erstmals Erz aus der ,Hollister‘-Mine in der ,Midas‘-Mühle verarbeitet habe. Aktuell sei man dabei, die entsprechenden Gewinnungsraten zu verbessern und analysiere hierfür verschiedene Mischungsverhältnisse. „Wir gehen davon aus, dass dieser Optimierungsprozess bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird“, so Huet zuversichtlich. Darüber hinaus mache man signifikante Fortschritte beim Hochfahren der ,True North‘- und der ,Hollister‘-Mine auf volle Produktion. Auch erziele man weiterhin starke operative Ergebnisse bei der ,Fire Creek‘- und der ,Midas‘-Mine. Deshalb sei man auch nach wie vor zuversichtlich, die für dieses Jahr ausgegeben Produktions- und Kostenziele erreichen zu können.

So geht das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – noch immer von einer Gesamtproduktion von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent aus, was eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. 178.000 bis 185.000 Unzen will die Gesellschaft dabei allein in Nevada fördern. Hier soll in erster Linie die neu in Betrieb genommene ,Hollister‘-Mine für einen Produktionsanstieg sorgen. Die übrigen 35.000 bis 45.000 Unzen – und damit rund 6.000 Unzen mehr als bislang geplant – will man dagegen mit Hilfe der kanadischen ,True North‘-Mine gewinnen, deren Ausbau voranschreitet, so dass dort künftig auch höhergradige Areale erschlossen werden können.

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von 675,- bis 700,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent. Allerdings wurde im Falle der ,True North‘-Mine die Prognose jüngst um durchschnittlich 100,- USD auf nunmehr 1.000,- bis 1.050,- USD pro Unze angehoben. Auch geht man in Bezug auf die minenübergreifenden Gesamtkosten der Produktion (,All-in Costs‘) mittlerweile von einem Wert zwischen 1.150,- und 1.200,- USD pro Unze Gold aus, nachdem man bislang noch mit 1.070,- bis 1.130,- USD je Unze gerechnet hatte.

Auch bei den Investitionen will man Klondex weiter Kurs halten und bis zum Jahresende insgesamt 63 bis 71 Mio. USD bereitstellen. Ein Großteil der Ausgaben ist dabei für das ,Fire Creek‘-Projekt in Nevada vorgesehen, wo man u.a. die Errichtung eines zweiten Zugangsportals vorantreibt. Weitere 7 bis 9 Mio. USD sind zudem wie geplant für Explorationsmaßnahmen vorgesehen. Bei den allgemeinen Verwaltungskosten rechnet das Unternehmen dagegen mittlerweile aufgrund des anhaltenden Personalanstiegs mit einer Erhöhung auf 20 bis 22 Mio. USD, nachdem man ursprünglich von einer Größenordnung zwischen 17 und 18 Mio. USD ausgegangen war. Ferner dürfte die in diesem Jahr für die Entwicklung der ,Hollister‘-Mine erwarteten Kosten von 9 auf 10 bis 11 Mio. USD steigen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Stau auf der Chinesischen Mauer

Am ersten Oktober, dem Nationalfeiertag, startete in China die Goldene Woche. Ein Fünftel der Weltbevölkerung ist damit im Urlaub.

BildPrivate Unternehmen, Staatsbetriebe und Behörden lassen bildlich gesprochen ihre Jalousien herunter, alles steht still. Dieses Jahr wird der 68. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China gefeiert. Bei den Sehenswürdigkeiten dagegen ist das Gedränge groß wie nie. Chinesen sind sehr Gold-freundlich, doch in dieser Woche fehlen sie auf dem Markt. Denn es handelt sich um den größten Goldmarkt weltweit.

Letztes Jahr um diese Zeit ging der Goldpreis nach unten. Am 2. Oktober erlitt Gold den größten Ein-Tages-Verlust in drei Jahren. Falls sich nun der Preis des edlen Metalls wieder nach unten bewegen sollte, so wäre dies eine hervorragende Kaufgelegenheit. Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen und die nahende indische Hochzeitssaison wird vermutlich wieder höhere Preise nach sich ziehen. Zudem sieht das weltweite Wirtschaftsgeschehen gar nicht schlecht aus.

Im Moment scheinen Ereignisse wie das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien oder Trumps Kriegsdrohungen gegenüber Nordkorea wenig zu beeindrucken. Doch sobald Krisen wieder massiver aufbrechen, kommt es zum „Sicherer-Hafen-Effekt“ beim Gold und der Preis wird wieder nach oben drehen.

Die Zeit könnte jedenfalls geeignet sein günstig bei den Aktien der Goldunternehmen einzusteigen. Beispielsweise bei Klondex Mines oder Rye Patch Gold.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – prognostiziert für 2017 eine Produktion von rund 220.000 Unzen Goldäquivalent. Die Edelmetalle kommen aus dem Fire Creek- und dem Midas-Projekt in Nevada, sowie von der True North Mine in Manitoba, Kanada.

Rye Patch – http://www.rohstoff-tv.net/?v=297829 – gehört erst seit kurzem zu den Produzenten. Die Florida Canyon-Mine in Nevada hat im April den ersten Goldbarren gegossen. Rye Patch Gold ist finanzstark und plant Produktionssteigerungen. So haben Förderung und Zerkleinerung die anvisierten Mengen im Juli und August um 48 Prozent überschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Indischer Goldhunger

Offizielle Zahlen aus Indien bestätigen es, das Land hat von April bis August des laufenden Jahres bereits dreimal soviel Gold eingeführt als im Vorjahr.

BildWie das indische Handelsministerium berichtete, wurde Gold im Wert von 15,24 Milliarden US-Dollar in den fünf Monaten (April bis August ) importiert. Dies entspricht in etwa 11,6 Millionen Unzen Feingold beziehungsweise 361 Tonnen. Der Goldhunger der Inder ist also ungebremst. Das Gold kam vermehrt aus Indonesien.

Nachdem die Importe aus Südkorea stark angestiegen waren, wurden sie durch staatliche Maßnahmen gedrosselt. In Folge fand deutlich mehr des edlen Metalls aus Indonesien den Weg nach Indien. Damit hat Indien in Indonesien einen neuen Goldlieferanten entdeckt.

Hintergrund sind Freihandelsabkommen, die Indien mit Südkorea und auch mit Indonesien unterhält. Den indischen Importeuren verschafft dies steuerliche Vorteile. Denn die seit dem 1. Juli geltende Importsteuer von zehn Prozent entfällt beim Handel mit Ländern, mit denen es ein Freihandelsabkommen gibt. Gleichzeitig ist das indische Außenhandelsdefizit stark angestiegen.

Den Preis des begehrten Goldes stützt derzeit ein schwächelnder US-Dollar. Auch konnte ein Preisanstieg verzeichnet werden, nachdem US-Präsident Trump vor der UN-Vollversammlung Nordkorea mit der totalen Vernichtung gedroht hat. Der sichere Hafen Gold funktioniert also nach wie vor.

Goldgesellschaften sollten also auch auf den richtigen Rohstoff setzen. Um gegenüber dem Investment in physisches Gold noch einen Hebel auf den Goldpreis zu besitzen, sollten sich Anleger Goldunternehmen wie etwa Pershing Gold oder Klondex Mines anschauen.

Im bergbaufreundlichen Nevada besitzt Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine, drei historische Tagebauminen und eine genehmigte Haufenlaugungs-Verarbeitungsanlage. Rund 25.000 Acres umfasst das Gebiet, sodass Pershing noch Möglichkeiten für Entdeckungen auf der Mine nahen Flächen hat.

Auch Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt ebenfalls in Nevada Goldprojekte (Fire Creek und Midas), produziert jedoch schon. Dazu kommen zwei 100-prozentige Beteiligungen (Hollister und Aurora). In Manitoba, Kanada, befindet sich die True North Goldmine einschließlich einer Aufbereitungsanlage im Besitz von Klondex Mines. Für 2017 wird eine Produktion von etwa 220.000 Unzen Goldäquivalent erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Bis zu 114,01 g/t Gold erbohrte Klondex in seiner ,Fire Creek‘-Mine und identifiziert möglicherweise einen neuen Großabbau!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ,Fire Creek‘-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (,North‘), Süden (,South‘) und entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘) konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ,North‘ überprüften die Erstreckung der Erzgänge (,Veins‘) ,31′, ,Honeyrunner‘ und ,Karen‘ in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ,FCU-0749′ in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 59′ durchteuft wurden und die Bohrung ,FCU-0738′ in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ,Karen‘ durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ,FCU-0769′ in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 55′ und last but not least die Bohrung ,FCU-0711′, die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ,Honeyrunner‘ durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘), die entlang der Erzgänge ,Joyce‘, ,Joyce Splay‘, ,Karen‘, ,Honeyrunner‘ und ,Vein 21′ niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ,FCU-0850′ schnitt Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 – 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ,Joyce‘, wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ,Vein 31′ über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ,FCU-0804′ die im Bereich ,Honeyrunner‘ niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ,FCU-0780′, die im Bereich der ,Vein 21′ niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ,FCU-0822′ und ,-0821′, aus dem Bereich der ,Vein 39′ durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ,FCU-0733′, aus dem Bereich ,Vein 45′ 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ,FCU-0823A‘ aus dem Bereich ,Vein 39/Joyce‘ durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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