Klondex Mines

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Gold sicher im Boden

Gerade haben es in Düsseldorf wieder Einbrecher geschafft bei einem bekannten Edelmetallhändler einzubrechen.

BildZwei Tresore sprengten die Täter auf und entkamen mit Wertsachen in noch unbekannter Höhe. Auch im renommierten Ritz Carlton Hotel in Paris ist man mit seinem Schmuck nicht mehr sicher. Rund vier Millionen Euro in Form von Schmuck erbeutete dort eine Bande.

Die Lagerung von physischem Gold ist und bleibt also ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt bei einem Goldinvestment. Anders ist die Lage bei den Goldgesellschaften, die das Edelmetall aus dem Boden holen. Die Gefahr eines Diebstahls betrifft die Anleger hier nicht.

Jedenfalls ohne Angst vor Diebstahl kann beispielsweise in Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – investiert werden. Eine Beteiligung zu 100 Prozent an der Mine Hollister und der Mine Aurora in Nevada, sowie die produzierenden Minen Fire Creek und Midas in Nevada besitzt Klondex Mines. Dazu kommt noch die True North-Liegenschaft in Manitoba, für die es bald eine neue Ressourcenschätzung geben wird. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Klondex zum Kauf.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, ist auf gutem Weg, das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder produktionsreif zu machen und damit lukrative Gewinne zu generieren. Bohrungen auf der Liegenschaft ergeben immer wieder hervorragende Werte, bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein wurden bereits gefunden. Die aussichtsreiche Liegenschaft liegt in den Nordwest-Territorien in Kanada und ist in Punkto Infrastruktur bestens ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines stellt Untertagebetrieb auf True North-Mine ein

Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland‘-Vorkommen, das über geschlussfolgerte Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfügt.

BildEdelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) hat überraschend die Beendigung der unterirdischen Förderung auf seiner ,True North‘-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba angekündigt. Mit sofortiger Wirkung würden die entsprechenden Arbeiten auf bereits erschlossene Areale beschränkt und die Produktion nach deren Abbau bis auf weiteres vollständig eingestellt. Als Grund für diese Entscheidung gab das Unternehmen an, dass man im zurückliegenden Geschäftsjahr nicht in der Lage gewesen sei, die angestrebten Förder- und Cashflow-Ziele zu erreichen. So habe man 2017, vorläufigen Berechnungen zufolge, lediglich rund 24.000 bis 27.000 Unzen statt der ursprünglich erwarteten 35.000 bis 45.000 Unzen Gold aus der Anlage gewinnen können.

Die Mine soll daher nun nach Abschluss der noch laufenden Förderarbeiten in einen Pflege- und Wartungsmodus überführt werden, der die Prüfung strategischer Optionen sowie eine eventuelle Wiederinbetriebnahme im Falle höherer Metallpreise ermöglichen soll. Das Unternehmen plant außerdem, bis auf weiteres mit der Aufbereitung bereits vorhandener Erzrückstände aus den Schlämmbecken (,Tailings‘) fortzufahren, um auf diese Weise den Cashflow zu maximieren der zur Deckung der zu erwartenden Instandhaltungskosten beitragen soll. Dabei rechnet die Gesellschaft beim derzeitigen Metallpreisniveau unter Annahme einer Verarbeitungsrate von 1.400 Tonnen pro Tag und einem durchschnittlichen Erzgehalt von 0,035 Unzen bzw. 1,2 Gramm Gold pro Tonne mit einem jährlichen freien Cashflow von 2 bis 4 Mio. USD. Die entsprechenden Arbeiten sollen in Abhängigkeit von der Wetterlage jeweils im Zeitraum von April bis Oktober erfolgen. 2017 lag der Goldgehalt der aufbereiteten Schlämmbeckenrückstände bei durchschnittlich 0,05 Unzen bzw. 1,71 Gramm pro Tonne.

Weitere Informationen zur ,True North‘-Mine sowie zur nur 30 km entfernten, erst im vergangenen Jahr im Zuge der Übernahme von Bison Gold Resources erworbenen ,Ogama-Rockland‘-Liegenschaft will Klondex am 7. Februar 2018 im Rahmen seines Investorentages in Toronto präsentieren.

Ungeachtet der Schließungsentscheidung zeigte sich die Gesellschaft ermutigt durch einige operative Verbesserungen, die während des vergangenen Jahres auf der Mine erzielt wurden sowie durch das gewachsene Verständnis für die dortige Adernstruktur und die angewandten Abbaumethoden. Diese Informationen würden dem Unternehmen nun dabei helfen, bessere Alternativen für die Zukunft zu definieren. Auch seien verschiedene Infrastruktureinrichtungen erkannt worden, die eines ,Upgrades‘ bedürften. Noch im Laufe dieses Quartals will man darüber hinaus eine neue Ressourcenschätzung für das Projekt vorlegen, in die auch die Ergebnisse des letztjährigen erfolgreichen Bohrprogramms einfließen sollen. Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland‘-Vorkommen, das über geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfüge. Man plane daher eine Untersuchung, inwieweit eine gemeinsame Aufbereitung des dortigen Erzes mit jenem aus der ,True North‘-Mine in Zukunft wirtschaftlich rentabel bewerkstelligt werden könne.

„Klondex ist bestrebt, Shareholder Value zu schaffen“, erklärte dessen Präsident und CEO Paul Huet – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -. Nach der Übernahme von ,True North‘ habe sein Unternehmen zunächst einen aggressiven Plan zur Produktionsaufnahme implementiert. Anschließend habe man die bisherigen Fortschritte ausgiebig evaluiert und sei nun zu der Feststellung gelangt, dass es im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre sei, die Pläne für die Mine zu überarbeiten. „Wir bedauern die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf unsere Mitarbeiter und andere ,Stakeholder‘, müssen jedoch die langfristige Nachhaltigkeit des Unternehmens sicherstellen“, so Huet weiter. ,True North‘ und die kürzlich erworbenen ,Bison Gold Resources‘-Liegenschaften seien jedoch nach wie vor wertvolle Vermögenswerte. Man werde deshalb die notwendigen Schritte ergreifen, um die Grundlage für deren langfristigen Erfolg innerhalb des Klondex-Portfolios zu schaffen.

Überdies gab das Unternehmen noch eine wichtige personelle Veränderung bekannt. Der bisherige Senior-Vizepräsident für strategische Beziehungen, John Seaberg, hat das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen. CEO Huet dankte ihm zum Abschied im Namen aller Mitarbeiter für seine Verdienste im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Wachstum des Unternehmens und wünschte ihm für seine neuen Aufgaben alles Gute.

Weniger freundlich entwickelte sich am Mittwoch dagegen der Kurs der Klondex-Aktie. Im frühen Torontoer Handel brach sie zunächst um fast 30 % gegenüber dem Vortagesschlusskurs ein, erholte sich jedoch im Tagesverlauf wieder und notierte letztlich mit einem Abschlag von rund 10 %, was angesichts der Auswirkungen der jüngsten Nachrichten eher angemessen sein dürfte, als die „Schockreaktion“ zu Handelsbeginn.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bitcoins kennt jetzt jeder

Den persönlichen Reichtum in Sicherheit zu wissen, ist eine wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre.

BildMit Gold sollte dies gelingen, auch wenn gerade viele den Bitcoins hinterher rennen.

Der Schutz des eigenen Vermögens hat Priorität. Doch wie kann dies in diesen unsicheren Zeiten gelingen, fragt sich der Bürger. Und schon ist man beim aktuellen Thema Bitcoin. Die Digitalwährung hat eine Rekordjagd hinter sich, das Stichwort „Bitcoin-Blase“ taucht immer öfter auf. Wenn auch der letzte, sonst bei Investitionen uninteressierte Mitmensch sich überlegt bei der Kryptowährung einzusteigen, dann scheint es fünf vor zwölf zu sein und die Blase könnte schneller platzen als vielen lieb ist.

Interessant, dass China nur noch rund 15 Prozent des weltweiten Handels mit Bitcoin ausmacht, aber China dennoch das wichtigste Land beim Mining (Schürfen) von Bitcoins ist. Der Grund dürfte der dort vorhandene billige Strom sein. Denn das Mining ist extrem stromintensiv. Allein in diesem Jahr wurde dafür mehr Strom verbraucht als in 159 Ländern. In ländlichen chinesischen Gegenden gibt es eben billigen Strom. Meist aus Kohlekraftwerken, soviel zur Umweltverschmutzung durch die Kryptowährung.

Ob der Schutz des eigenen Vermögens mit Bitcoins gelingen kann, bleibt jedenfalls sehr fraglich. Als Werterhaltungsmittel jedoch hat sich Gold bewährt und das seit sehr langer Zeit. Ein Investment in gut aufgestellte Goldunternehmen erscheint gegenüber dem Hype der Kryptowährungen als die bessere Alternative.

Schuldenfrei und mit genügend Kapital ausgestattet kommt GoldMining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – mit dem Ankauf von fortgeschrittenen oder erweiterbaren Goldprojekten bestens voran. Vor kurzem hat die Gesellschaft das 13. Projekt erworben. GoldMining ist nun neben den USA, Brasilien, Kolumbien und Kanada auch in Peru vertreten.

Auch Klondex Mines – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – überzeugt durch Wachstum und ist auf dem Weg ein führender Gold- und Silberproduzent in Nordzentral-Nevada zu werden. Vier produzierende Liegenschaften im Alleinbesitz – drei in Nevada und eine im kanadischen Manitoba – werden in 2017 für die Produktion von insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2017

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach dem bekannt wurde, das die Jamaika-Koalitionsgespräche gescheitert sind reagierte der DAX am vergangenen Montag mit einem kleinen Abverkauf, der aber am Dienstag bereits wieder gekauft wurde. Das ist schon beeindruckend, wie die Börsen das politische Geschehen ignorieren. Ungeachtet dessen bleibt zunächst festzuhalten, dass die Wirtschaft weiter boomt. So kletterten z.B. die Indizes für Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung auf Mehrjahreshochs. Nach Ansicht des Monatsberichts der Bundesbank soll sich dieser Trend zunächst auch noch fortschreiben, da aufgrund der niedrigen Zinsen die Menschen zu erhöhten Konsumausgaben neigten.

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür. Da am Donnerstag die US-Börsen geschlossen blieben und am Freitag nur ein halber Handelstag war, kam es am Mittwoch teils zu Gewinnmitnahmen, was aber der Wochenperformance keinen Abbruch tat. Am Freitag war dann zudem ,Black Friday‘ und mit dem heutigen ,Cyber Monday‘ wird traditionell die Weihnachtssaison in den USA eingeläutet. Auch hier wird mit weiter steigenden Konsumausgaben gerechnet.

Im Wochenverlauf präsentierte…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Black Friday und das Gold

Black Friday, ein Synonym für einkaufswillige US-Bürger, markierte einst einen schrecklichen Tag der US-Wirtschaft.

BildDer Ausdruck bezog sich nämlich ursprünglich auf den Tag, an dem der amerikanische Goldmarkt am Freitag, den 24. September 1869, zusammenbrach. Zwei Spekulanten, Jim Fisk und Jay Gould, kauften so viel Gold wie sie konnten, um den Goldpreis nach oben zu treiben und dann mit großem Gewinn wieder zu verkaufen. Bis zum 22. September schloss Gold bei 141 US-Dollar je Unze. Am 24. September lag der Goldpreis zwischen 160 und 162 US-Dollar je Unze. Der Preis des Edelmetalls fiel dann innerhalb von Minuten auf 133 US-Dollar.

Die Folge war ein gewaltiger Crash. Präsident Grant beschloss damals, dass das US-Finanzministerium Gold im Wert von vier Millionen Dollar verkaufen müsse. Die Nachrichten darüber brachten die Wall Street und den Aktienmarkt zu Fall. Etwa Ende der 1980er Jahren gelang es den Händlern dem Ausdruck etwas Positives einzuhauchen. Heute stürmen am Black Friday die Kaufwilligen Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren – und dies zunehmend auch in unseren Breiten. Es gilt die besten Angebote für die Weihnachtsgeschäfte zu finden.

Theorien oder Meinungen zum Thema Manipulation des Goldpreises gibt es heute viele, etwa dass die Notenbanken den Goldpreis niedrig halten wollen. Gleichzeitig bauen sie ihre eigenen Goldreserven aus um sich gegen Finanzrisiken abzusichern. Wie auch immer, Anleger sollten angesichts der Risiken und Krisen etwas für das Edelmetall übrighaben. Eine Möglichkeit ist ein Investment in die Aktien der Goldunternehmen wie etwa in GoldMining oder Klondex Mines.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – verfügt über Goldprojekte in Brasilien, Alaska und jüngst auch in Peru. Dort hat GoldMining von Lupaka Gold das Crucero-Goldprojekt (angezeigte Ressource von einer Million Unzen bei einem Gehalt von 1,01 Gramm Gold pro Tonne Gestein) gekauft. Peru gehört zu den attraktivsten Bergbauländern und diese neue Akquisition ist die dritte bedeutende in diesem Jahr.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – besitzt drei Minen, zwei in Nevada und eine in Manitoba. Die Goldproduktion wird für das laufende Jahr auf insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent geschätzt. Damit kommt Klondex Mines seinem Ziel zu einem führenden Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada aufzusteigen, näher.

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Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek‘-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus‘-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus‘ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus‘. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen‘-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce‘-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner‘-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen‘ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: „Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek‘ innerhalb der Struktur ,Zeus‘ abgebaut wird. ,Zeus‘ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.“ Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred‘) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben‘-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister‘-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben‘ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben‘ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. „Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind“, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister‘-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas‘-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: www. JS-Research.de

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Klondex Mines hält trotz schwachem 3. Quartal an Jahreszielen fest

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von…

BildAuch im 3. Geschäftsquartal 2017 konnte der kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) wieder mit einer makellosen Bilanz in Sachen ,Arbeitssicherheit‘ und ,Unfallschutz‘ glänzen. Ansonsten gab es für das im US-Bundesstaat Nevada sowie in der kanadischen Provinz Manitoba operierende Unternehmen im Berichtszeitraum nur wenig Grund zum Feiern.

Zwar konnte die Gesellschaft ihre Edelmetallproduktion im Jahresvergleich um 24 % auf 40.819 Unzen Goldäquivalent steigern, jedoch ging der Absatz mit 38.012 Unzen Goldäquivalent gegenüber dem Vorjahresquartal um 9 % zurück. Bei 35.477 verkauften Unzen Gold zu durchschnittlich 1.285,- USD pro Unze sowie 189.904 abgesetzten Unzen Silber zu einem mittleren Preis von 17,16 USD die Unze lag der Umsatz am Ende bei 48,9 Mio. USD und damit 12 % unter dem Vorjahreswert. Höhere allgemeine Verwaltungsausgaben aufgrund eines gestiegenen Personalbedarfs, vermehrte Abschreibungen auf abgebaute Ressourcen und Produktionsbestände sowie zusätzliche Entwicklungs- und Projektkosten, insbesondere im Zusammenhang mit der ,Hollister‘-Mine, sorgten dann auch für einen operativen Verlust von 6,6 Mio. USD. Weitere Währungsverluste in Höhe von 4,7 Mio. USD ließen so letztlich einen Nettoverlust von 13,4 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche stehen. Dementsprechend ging auch der Barmittelbestand im Laufe des Quartals von 41,5 auf 20,6 Mio. USD zurück. Die Liquidität des Unternehmens bleibt jedoch bei einem zum Quartalsende zur Verfügung stehenden Betriebskapital (,Working Capital‘) von 17,4 Mio. USD und einer noch nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie von 23,0 Mio. USD weiterhin gesichert.

Die im Berichtsquartal gestiegenen Produktionsausgaben schlugen sich natürlich auch auf die direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) nieder, die mit 809,- USD pro Unze Goldäquivalent 11 % über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 727,- USD lagen. Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘) fiel die Abweichung vom Durchschnittswert der ersten 9 Monate mit 1.315,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent sogar noch etwas höher aus (+ 14 %).

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich aber dennoch durchaus zufrieden mit den erzielten Resultaten: „Die Zahl der abgebauten Unzen und die konsolidierten Produktionskosten für das dritte Quartal entsprachen unseren Erwartungen.“ Allerdings habe man während des Quartals sowohl in Nevada als auch in Kanada nicht das gesamte abgebaute Erz verarbeitet und somit Lagerbestände aufgebaut. Diese würden nun mehrheitlich im laufenden Quartal zusammen mit der neuen Produktion aufbereitet. Zudem habe man im 3. Quartal einen bedeutenden Leistung erzielt, indem man erstmals Erz aus der ,Hollister‘-Mine in der ,Midas‘-Mühle verarbeitet habe. Aktuell sei man dabei, die entsprechenden Gewinnungsraten zu verbessern und analysiere hierfür verschiedene Mischungsverhältnisse. „Wir gehen davon aus, dass dieser Optimierungsprozess bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird“, so Huet zuversichtlich. Darüber hinaus mache man signifikante Fortschritte beim Hochfahren der ,True North‘- und der ,Hollister‘-Mine auf volle Produktion. Auch erziele man weiterhin starke operative Ergebnisse bei der ,Fire Creek‘- und der ,Midas‘-Mine. Deshalb sei man auch nach wie vor zuversichtlich, die für dieses Jahr ausgegeben Produktions- und Kostenziele erreichen zu können.

So geht das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – noch immer von einer Gesamtproduktion von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent aus, was eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. 178.000 bis 185.000 Unzen will die Gesellschaft dabei allein in Nevada fördern. Hier soll in erster Linie die neu in Betrieb genommene ,Hollister‘-Mine für einen Produktionsanstieg sorgen. Die übrigen 35.000 bis 45.000 Unzen – und damit rund 6.000 Unzen mehr als bislang geplant – will man dagegen mit Hilfe der kanadischen ,True North‘-Mine gewinnen, deren Ausbau voranschreitet, so dass dort künftig auch höhergradige Areale erschlossen werden können.

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash‘-Kosten von 675,- bis 700,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent. Allerdings wurde im Falle der ,True North‘-Mine die Prognose jüngst um durchschnittlich 100,- USD auf nunmehr 1.000,- bis 1.050,- USD pro Unze angehoben. Auch geht man in Bezug auf die minenübergreifenden Gesamtkosten der Produktion (,All-in Costs‘) mittlerweile von einem Wert zwischen 1.150,- und 1.200,- USD pro Unze Gold aus, nachdem man bislang noch mit 1.070,- bis 1.130,- USD je Unze gerechnet hatte.

Auch bei den Investitionen will man Klondex weiter Kurs halten und bis zum Jahresende insgesamt 63 bis 71 Mio. USD bereitstellen. Ein Großteil der Ausgaben ist dabei für das ,Fire Creek‘-Projekt in Nevada vorgesehen, wo man u.a. die Errichtung eines zweiten Zugangsportals vorantreibt. Weitere 7 bis 9 Mio. USD sind zudem wie geplant für Explorationsmaßnahmen vorgesehen. Bei den allgemeinen Verwaltungskosten rechnet das Unternehmen dagegen mittlerweile aufgrund des anhaltenden Personalanstiegs mit einer Erhöhung auf 20 bis 22 Mio. USD, nachdem man ursprünglich von einer Größenordnung zwischen 17 und 18 Mio. USD ausgegangen war. Ferner dürfte die in diesem Jahr für die Entwicklung der ,Hollister‘-Mine erwarteten Kosten von 9 auf 10 bis 11 Mio. USD steigen.

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Jörg Schulte

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2017

Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal ist der Ausstoß der US-Industrie annualisiert um 1,5 % gestiegen. Laut der amerikanischen Zentralbank wäre der Wert ohne die Stürme ,Harvey‘ und ,Irma‘ um 0,5 % höher ausgefallen. Experten rechnen allerdings schon wieder mit einer steigenden Dynamik.

Auch bei uns schwächte sich der ZEW-Index jüngst etwas ab. Im Oktober ist er zwar gegenüber dem Vormonat um 0,6 Punkte auf 17,6 Punkte gestiegen, erwartet wurde aber ein Anstieg auf 20 Punkte. Aber dennoch befinde sich der Index in solider Verfassung, so Marktexperten.
Mal wieder in ganz schlechter Verfassung präsentierten sich die Edelmetalle. Nach einer nur kurzen Reise über die 1.300,- USD pro Unze Marke gab Gold auf Wochenbasis 1,8 % ab und notiert mit rund 1.280,- USD pro Unze wieder unter der psychologisch wichtigen Marke. Der Silberpreis liefert sich einen ebenso erbitterten Kampf mit der 17,- USD pro Unze Marke, wie es Gold mit der 1.300,- USD pro Unze Marke tut. Trotz des 2,2 %igen Rückgangs des Silberpreises konnte er auf Wochenschlusskursbasis die 17,- USD pro Unze noch gerade halten. Den Goldbugs-Index erwischte es mit Minus 3 % noch heftiger, denn der rutschte mit einem Stand von 197 Punkten sogar wieder unter die 200 Punkte Marke.
Als Grund für die schwächelnden Edelmetallmärkte werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Klondex Mines steigert Edelmetallproduktion im 3. Quartal um 24 %

„Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas‘-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister‘-Mine na

BildMit einem deutlichen Produktionsanstieg von 24 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beendete der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) sein 3. Geschäftsquartal 2017. Insgesamt 40.818 Unzen Goldäquivalent konnte das Unternehmen aus Vancouver demnach in den zurückliegenden 3 Monaten mit Hilfe seiner Förderanlagen in den USA und Kanada gewinnen, wobei die Produktion im US-Bundestaat Nevada mit 32.792 Unzen erneut den Schwerpunkt bildete, während die ,True North‘-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba 8.026 Unzen beisteuerte. Allerdings blieb man damit auch klar hinter dem Spitzenresultat des Vorquartals von 66.629 Unzen zurück. Dies war aber ohnehin in erster Linie auf einen Einmaleffekt im Zuge der Verarbeitung von Haldenbeständen zurückzuführen, die sich durch eine witterungsbedingte Produktionsunterbrechung im 1. Quartal ergeben hatten.

Die im 3. Quartal abgebaute Erzmenge von 213.197 Tonnen und vor allem deren Edelmetallgehalt von 54.166 Unzen Goldäquivalent entsprachen daher auch im Großen und Ganzen den Zielvorstellungen des Klondex-Managements. Das zeigte sich besonders erfreut über die abermals Erwartungen übertreffenden Ergebnisse des ,Fire Creek‘-Projektes, die maßgeblich dazu beitrugen, dass die Gesellschaft zum Quartalsende in Nevada einen Lagerbestand von rund 43.000 Tonnen Erz anhäufen konnte, aus dem in den kommenden Monaten bis zu 18.000 Unzen Goldäquivalent gewonnen werden dürften. Derweil schreiten die Entwicklungsarbeiten in der ,Fire Creek‘-Mine weiterhin plangemäß voran, so dass hier für 2018 mit neuerlichen Produktionssteigerungen zu rechnen ist.

Auch bei der ebenfalls in Nevada befindlichen ,Midas‘-Mine fielen die Förderergebnisse im 3. Quartal zufriedenstellend aus. Der verstärkte Einsatz des ,Cut & Fill‘-Abbauverfahrens dürfte hier in nächster Zeit für eine weitere Begrenzung der Verwässerung und somit für höhere Erzgehalte sorgen. Die an die Mine angegliederte Erzverarbeitungsanlage konnte im zurückliegenden Quartal derweil ihre Auslastung erstmals durch Gestein aus der neu erworbenen ,Hollister‘-Mine optimieren. Aktuell arbeitet man dort noch an der vollständigen Inbetriebnahme eines neuen ,Carbon-in-leach‘-Laugungskreislaufs und testet verschiedene Erzmischungen, um das bestmögliche Laugungsergebnis zu erzielen. Dadurch konnten die Gewinnungsraten für das ,Hollister‘-Erz bereits kontinuierlich gesteigert werden. Für den Silberanteil rechnet man inzwischen sogar mit einem Wert von um die 70 %. Das wären 10 % mehr als ursprünglich angenommen. Allerdings gab es zuletzt auch Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Teile zur Modifikation der Erzmühle, wodurch der neue Verarbeitungskreislauf erst im Laufe dieses Quartals optimiert werden kann. Andererseits dürfte die Produktion der ,Hollister‘-Mine bis zum Jahresende noch signifikant steigen, da die Erschließung bereits entwickelter hochgradiger Abbaukammern unmittelbar bevorsteht.

Um die ,Midas‘-Erzmühle weiterhin optimal ausnutzen zu können, will das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=EpqC3fIpokk – in den kommenden Monaten dennoch verstärkt auf Erz aus dem ,Fire Creek‘-Projekt setzen. Dessen diesjährige Goldäquivalentproduktion dürfte dadurch auf 105.000 bis 110.000 Unzen anwachsen. Der Anteil des geringhaltigeren ,Hollister‘-Erzes an der Gesamtproduktion sollte hingegen nur 20.000 bis 25.000 Unzen betragen, auch wenn das Unternehmen dort weiterhin von einer Förderleistung von 30.000 bis 35.000 Unzen ausgeht. Zusammen mit dem Erz aus der ,Midas‘-Mine dürfte die Jahresproduktion in Nevada letztlich wie geplant bei 172.000 bis 185.000 Unzen Goldäquivalent liegen.

Weitere 41.000 bis 45.000 Unzen sollte darüber hinaus die kanadische ,True North‘-Mine in diesem Jahr beisteuern. Dort konnte die Gesellschaft zuletzt die warmen Sommermonate nutzen, um die Aufbereitung der Erzrückstände aus den alten Laugungsbecken (,Tailings‘) zu forcieren. Insgesamt 1.881 Unzen Goldäquivalent wurden so im 3. Quartal gewonnen. Die Förderung untertage fiel dagegen mit 6.145 Unzen schwächer aus als erwartet. Jedoch konnte man dort im September bereits einen signifikanten Aufschwung erzielen, weshalb die Gesellschaft im Zuge anhaltender personeller Veränderungen sowie der fortschreitenden Entwicklung hochgradigerer Abbaubereiche für das laufende 4. Quartal mit deutlich verbesserten Resultaten rechnet. Dazu dürfte auch der zum Quartalsende angehäufte Lagerbestand von 11.000 Tonnen Erz mit einem geschätzten Goldäquivalent-Anteil von ca. 1.600 Unzen beitragen.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich daher auch Klondex-Chef Paul Huet bei seiner Stellungnahme zur aktuellen Produktionsentwicklung: „Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas‘-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister‘-Mine nach deren Übernahme begonnen haben.“ Man werde nun im 4. Quartal die Laugungskreisläufe für das ,Hollister‘-Erz weiter optimieren, um die Gewinnungsraten zu verbessern. Da man nun zudem über drei verschiedene Erzquellen für die ,Midas‘-Mühle verfüge, gewänne man hier für die absehbare Zukunft an betrieblicher Flexibilität.

„Wir haben immer behauptet, dass unsere 2017er Produktion überwiegend in der zweiten Jahreshälfte erfolgen wird, in der wir uns bei ,True North‘ und ,Hollister‘ der vollen Produktion annähern“, so der CEO und Firmenpräsident weiter. Angesichts der zuletzt sowohl in Nevada als auch in Kanada angelegten Erzbestände sei man in einer guten Ausgangsposition, um das angestrebte Jahresziel von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent zu erreichen.

Dafür muss das Unternehmen im Schlussquartal allerdings noch mindestens 71.145 Unzen produzieren. Und auch die Verkaufszahlen sollten sich möglichst bis zum Jahresende noch verbessern. Schließlich lag der Edelmetallabsatz im 3. Quartal lediglich bei 38.012 Unzen Goldäquivalent und damit rund 9 % unter dem Vorjahreswert. Dies dürfte auch auf die Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsquartal haben, die das Unternehmen nach derzeitigen Planungen in rund 3 Wochen, d.h. am Donnerstag, den 9. November 2017, nach Börsenschluss in Toronto präsentieren will.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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