Klimawandel

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„Abzocke“ Bürgerverein kritisiert EU-Pläne gegen das Auto

„Hier geht es um das Abzocken der Bürger. Die deutsche Industrie wird“, so die Vorsitzende Hannelore Thomas, „bewußt und massiv geschädigt“.

BildScharfe Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Verschärfung der CO2-Grenzwerte übt der deutschlandweit tätige Verein Fortschritt in Freiheit. „Während die EU-Kommission die Rettung der Welt beschwört, hat sie schon 2009 eine Art verdeckter Ver¬brauchs¬steuer auf Autos eingerichtet. Weil die EU-Verträge eine unmittelbare Steuer¬erhe¬bung durch die EU aber gar nicht zulassen, wird das ,Wächter-Sünder-Paradigma‘ bemüht. Der Sünder zahlt nicht Steuer, sondern Strafe. Anscheinend wird das bisher von den Meisten akzeptiert, die nicht merken, daß sich dadurch ihre eigene Autonutzung bald immer mehr verteuert.
Daher will die EU auch nicht, daß die Autobauer die vorgeblich der Wetterkontrolle dienenden Grenzwerte einhalten. Sie will, daß sie sie nicht einhalten. Denn sonst würde ja ihre neue Einnahmequelle sofort austrocknen.“
Schon die 2009 festgeschriebene Vorgabe von demnächst 95 Gramm pro Kilometer, so Thomas, sei mit einem kon¬ven¬tionell gebauten Auto (Anmerkung: Mit Metallkarosserie und entsprechendem Fahr¬zeug¬gewicht) nicht zu erreichen. Daher würden die Auto¬konzerne jetzt mit Strafzahlungen überzogen. Die jetzt verkündeten Ände¬rungen bedeuteten eine schrittweise Erhöhung dieser verdeckten Abgabe um über 2.700 Euro pro PKW.
Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer würden sich in Deutschland alle Autos um über 3.200 Euro verteuern. Zusammen mit der ebenfalls im Namen des Öko-Kults betriebenen Verteuerung des Bauens und der Energie würde so besonders für junge Familien das Leben mehr und mehr unerschwinglich.
„Wir haben hier kein Klimaproblem, sondern eine Geburtenkatastrophe. Wenn sich nichts ändert, stirbt das deutsche Volk aus. Wenn man den jungen Paaren weitere Lasten auf-bürdet, statt ihnen zu helfen, wird das noch weiter beschleunigt.“
Thomas lenkt den Blick auf die Kontroverse der Wissenschaft: „In den letzten Jahrzehnten wurde eine Art Glaubensbekenntnis entwickelt, demzufolge das Spurengas CO2 die Tem¬pe-raturen auf der Erde irgendwie erhöht. Schon Kindern wird das eingetrichtert. Aber unsere Wissenschaftler sagen ganz klar, die Vorstellung einer Erderwärmung durch CO2 sei ausge-machter Blödsinn. Physikalisch sei eine solche gar nicht möglich. Daher ist jede angebliche Klimapolitik Hokus¬pokus.“
Deutliche Worte richtet der Verein gegen den Automobilverband VDA sowie den ADAC: „Beide wissen seit vielen Jahren, daß das Dogma vom ,menschengemachten Klimawandel‘ keinerlei wissenschaftliche Substanz hat. Beide Verbände haben sich aber früh dem CO2-Kult unterworfen und dessen abstruse Grundaussagen auch noch propagandistisch verstärkt. Die jüngste Entwicklung zeigt, daß die Anbiederung an Fanatiker niemals fruchtet. Jetzt zahlen deren Mitglieder einen schlimmen Preis für deren Feigheit und falsche Strategie.“
Thomas fordert den neuen Bundestag auf, in Sachen EU grundsätzlich umzusteuern. „Was wir alle brauchen, ist eine europäische Freihandelsplattform, und deren Kosten wären bei entspre¬chender Aufsicht durch die Mitgliedsstaaten sehr moderat. Wir brauchen aber keinen „Moloch EU“, keinen bürokratischen Überstaat, der uns ausquetscht, bevormundet und steuert und unter dem Vorwand ,Öko‘ schrittweise unsere Zivilisation abschaltet.“
„Wenn wir vor die Wahl gestellt werden
zwischen Zivilisation und EU,
wählen wie die Zivilisation“.
Hintergründe für die Redaktion
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wurde Ende 2014 gegründet und im April 2015 ins Vereinsregister in Köln eingetragen. Er ist vom Finanzamt Köln als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein tritt ein für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Rechts¬staat¬lichkeit sowie eines gesunden Wirtschaftswachstums als Basis für das Wohlergehen der gesamten Bevöl¬ke¬rung. Er bekämpft Denkweisen und Kräfte, die – unter welchem Vorwand auch immer – die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland betreiben, Wissenschaft und Bildung untergraben und die verantwortungsvolle Anwendung mo¬derner Tech¬nolo¬gien zu blockieren suchen. Er fördert das bürgerliche Engagement zur Verfolgung dieser Ziele. (Auszug aus den Leitlinien des Vereins: www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/ueber-uns/leitlinien)
Der Verein hat inzwischen (per November 2017) über 80 Mitglieder im gesamten deutsch¬sprachigen Raum. Zusätzlich konnten einschlägig kompetente Wissenschaftler, Analysten und Publizisten als Fachbeiräte gewonnen werden.
http://www.fortschrittinfreiheit.de/

Über:

Fortschritt in Freiheit E.V.
Frau Hannnelore Thomas
ChristianSchultStraße 3
50823 Köln
Deutschland

fon ..: 004922197761666
web ..: http://www.fortschrittinfreiheit.de und https://www.youtube.com/c/FortschrittinFreiheiteV
email : Info@fortschrittinfreiheit.de

http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/2016-02-04-17-58-15/217-diesel-flyer

Es findet am 02. Dezember 2017 eine wichtige Veranstaltung zum Thema „Diesel“ und „E-Auto“ des Vereins Fortschritt in Freiheit in München statt.

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Pressekontakt:

KE Research
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

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web ..: http://www.ke-research.de/research/impressum.html
email : fif@ke-research.de

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Rund um das Kunstmuseum Bonn vom 06.-17. November 2017

BildVom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert. Das Programm wird organisiert von dem Kunstnetzwerk ARTPORT_making waves in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem UNFCCC, der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft sowie verschiedenen Universitäten und Instituten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist einsehbar unter www.artport-project.org

Anne-Marie Melster von ARTPORT: „Ziel der Kunstevents ist es, möglichst viele Besucher als Klima- und Umweltschützer zu gewinnen, indem sie die Zusammenhänge von Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel über einen Perspektivwechsel bewusster erfahren.“ Bekannte Fakten werden dafür in konkrete Inspirationen für eine nachhaltige Lebensweise im Sinne eines globalen Umweltbewusstseins übersetzt. Über 20 internationale Künstler sind dafür in themenrelevante Aktionen eingebunden, die als synergetische Einheit zum Nach- und Umdenken motivieren sollen:

So steht der Kunst-Workshop des mehrfach preisgekrönten Künstlers Tino Seghal unter dem Motto „Good Food“. In dessen Verlauf vermittelt er seine Sichtweise von einer weniger auf das Materielle fokussierten Haltung zum Leben und Wirtschaften. Der Workshop findet am 15. November von 15:00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn unter Beteiligung von Schülern der Bonner Bertolt-Brecht-Gesamtschule statt.

Anschließend sind Gäste und Beteiligte im Auditorium des Museums von 18:00-20:00 Uhr zu einer interdisziplinären Podiumsdiskussion eingeladen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird die Frage gestellt, wie Fachleute aus diversen Disziplinen und Regionen ihre Kompetenzen für Nahrungsmittelproduktion und Konsum bündeln können und welche Rolle die Kunst hierbei spielen kann. Teilnehmer sind neben Künstlern wie Tino Sehgal u.a. die Direktorin des SeaTrust Institute USA Dr. Lynn Wilson und die junge indische Klimaaktivistin Yugratna Srivastava.

Über den gesamten Zeitraum der COP 23 präsentiert der kenianisch-englische Künstler Sam Hopkins auf dem Vorplatz des Kunstmuseum Bonn eine interaktive Installation mit dem Titel „The Ministry of Plastic“. Dabei inszeniert er eine Zukunft, in der die Ressourcen der Welt erschöpft sind. Gezeigt wird eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, anhand derer das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit Plastik geschärft werden soll. Feierliche Eröffnung ist am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn.

Weitere Inspiration erwartet Besucher bei der Projektion der ARTPORT_COOL STORIES IV: Die inzwischen vierte Edition des im zweijährigen Turnus stattfindenden Videokunstwettbewerbes mit bewegenden Bildern zum Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels. Die Projektion ist vom 06.-17.11. wochentags von 11:00-18:00 Uhr im Rondell der Bonner Universität zu sehen.

Teilnehmende Künstler:
Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Kunstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa), Ulu Braun/Roland Rauschmeier (Deutschland/Österreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortes (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Mit freundlicher Unterstützung von innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft.

Kooperationspartner:
UNFCCC Bonn/COP23, Kunstmuseum Bonn, Stadt Bonn, SeaTrust Institute (USA), Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, IASS (Potsdam), Alanus Hochschule, Universität Bonn, Plant-for-the-Planet, Forum Internationale Wissenschaft Bonn, Kunsthochschule fur Medien Köln, Kulturradio WDR 3

Über:

ARTPORT_making waves e. V.
Frau Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 0033-782 57 38 58
web ..: http://www.artport-project.org
email : anne-marie.melster@artport-project.org

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 wurden weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit dem Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend in Zusammenarbeit mit der UNO, Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen und Festivals organisiert. ARTPORT ist damit erfolgreicher Pionier und Initiant für Kooperationen in Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist ein öffentlicher Dialog zur Sensibilisierung gesellschaftlich relevanter Themen zur Einleitung oder Verstärkung positiver Veränderung. ARTPORT fördert dazu mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen.
ARTPORT_making waves wurde 2006 gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Das inzwischen internationale Kunstnetzwerk hat die Struktur eines gemeinnutzigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

Pressekontakt:

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Stefan Kühn: „Wollen den Markt mit unseren Mitteln begleiten“

Das Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK befasst sich unter anderem mit Investments in Infrastrukturprojekte. Dabei geht es auch darum, den Wandel in der Mobilität mitzugestalten.

Neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung drehen sich viele Gedanken die Zukunft betreffend um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt – Stichwort klimaschädliche Treibhausgase-Smart City?
„Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. „Über die Zukunft der Mobilität wird schon lange diskutiert, aber die Fragen werden immer aktueller, da die Schwierigkeiten mit den herkömmlichen Methoden der Fortbewegung weiter steigen. Deshalb sind wir alle gefordert, uns einzubringen, um die Zukunft neu zu gestalten. Wir sind auf Mobilität und eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, aber eben auch darauf, dass unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Diese Bereiche gehen Hand in Hand: Wir können heute Verkehr ohne Umwelt nicht mehr denken – und andersherum.“

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. „Diese Unternehmen und Projekte fördern wir mit Kapital und Management-Know-how. Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen“, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, dass auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARK-Gruppe entstehen. Sie profitieren unmittelbar vom Wachstum der Beteiligungen, was ihnen einen Vermögenszuwachs bringt. Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken“, sagt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Artport_Good Food COP23 Bonn: Ein interdisziplinäres Kunstprogramm zur Klimakonferenz mit Tino Sehgal

03-17. November 2017

BildARTPORT_making waves verbindet mit einem neuen interdisziplinären internationalen Kunstprogramm für eine UN-Klimakonferenz den Bereich Kunst und Klimawandel. Das Programm macht in Bonn auf kreative Weise aufmerksam auf die Beziehung zwischen Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel, um gemeinsam mit allen Beteiligten und Partnern Lösungsansätze anzustossen. Hier wird Kunst zum Katalysator für den Wandel und lässt symbolisch die Bevölkerung an einer Klimakonferenz teilhaben. Der Künstlerstar Tino Sehgal, der in Weltmuseen wie dem New Yorker Guggenheim und der Londoner Tate Modern gezeigt wird, kommt eigens für den Workshop nach Bonn, um mit Jugendlichen der Bertolt-Brecht-Gesamtschule zu arbeiten. Eine Sensation! Yugratna Srivastava ist mit erst 21 Jahren das „Green Girl“ Indiens, setzt sich seit ihrem Teenageralter für den Erhalt der Umwelt ein und hat als jüngster Gast mit 13 Jahren vor der UNO Generalversammlung gesprochen. Sie wird an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Partner in Bonn zur COP23 (Auswahl)

UNFCCC Bonn/COP23 | Kunstmuseum Bonn | Stadt Bonn | Innogy Stiftung Essen| SeaTrust Institute, USA | Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn | IASS, Potsdam | Manchester Climate Agency | Universität Bonn | Plant-for-the-Planet | Forum Internationale Wissenschaft Bonn | Kunsthochschule für Medien Köln

Highlights zur COP23

A. GOOD FOOD Kunst-Workshop mit Tino Sehgal: Am Kunstmuseum Bonn: Schüler der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn werden in einem exklusiven Workshop mit dem international angesehenen Künstler Tino Sehgal von einem ungewöhnlichen Standpunkt aus in die Welt der Nachhaltigkeit eingeführt: Der Immaterialität. Der Künstler wird keine Kunstwerke mit den Teilnehmern produzieren, kein Material schaffen, sondern die Wichtigkeit von Körperlichkeit, von Haltung, von Immaterialität, von Bewusstsein und Interaktion bewusst machen, um zu zeigen, wie eine auf Materialität aufgebaute Gesellschaft eine Antithese zu nachhaltiger Zukunft ist und ein Umdenken weg von den Dingen, hin zu mehr Bewusstsein, von Notwendigkeit ist.

Wo: Kunstmuseum Bonn, Foyer, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 15. November 2017, 15-17 Uhr

B. Interaktive Kunstinstallation auf dem Platz des Kunstmuseums Bonn – Sam Hopkins: The Ministry of Plastic (touring exhibition):
Als Auftragsarbeit von ARTPORT_making waves für GOOD FOOD COP23 hat Sam Hopkins (GB-Kenia) die Installation The Ministry of Plastic (touring exhibition) entwickelt, in welcher eine Zukunft inszeniert wird, in der die endlichen Reserven der Welt erschöpft sind. The Ministry of Plastic (touring exhibition) zeigt eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, um künftige Bürgerinnen und Bürger für ein Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Plastik zu begeistern. Diese immersive Installation, teils Kunstwerk, teils Theater, wird ein partizipatives Element enthalten, welches kurz vor Beginn der COP23 bekanntgegeben wird.

Wo: Vorplatz Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 03.-17. November 2017, 11-18 Uhr
Eröffnung: 03. November 2017, 15-18 Uhr

C. ARTPORT_GOOD FOOD Interdisziplinäre Diskussionsrunde im Kunstmuseum Bonn:
Geplante Teilnehmer: Tino Sehgal (Künstler, GB/Deutschland), Sam Hopkins (Künstler GB/Kenia), Dr. Lynn Wilson (Direktorin SeaTrust Institute, USA), Yugratna Srivastava (Plant-for-the-Planet, junge Klimaaktivistin, Indien) Motsomi Maletjane (UNFCCC Bonn), ein Schülervertreter aus Bonn, ein Vertreter der FAO (Rom), Anne-Marie Melster (ARTPORT, Kuratorin, Moderatorin) und Dr. Thomas Bruhn (IASS Potsdam, Co-Moderator)

Die Diskussionsrunde erforscht kreative Lösungen, die Verhaltensänderungen in der Politik und beim Konsumenten bezüglich der Nahrungsmittelproduktion und des -konsums inspirieren können, im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels. Wie können Fachleute aus diversen Disziplinen (Kunst, Wissenschaft, Bildung, Politik und Landwirtschaft) und Regionen, deren Arbeit sich auf die Nahrungsmittelproduktion und den Konsum konzentriert, potenzielle Synergien für gemeinsame Ziele erschließen? Diese Diskussionen schliessen normalerweise die Stimme des Künstlers aus. Wir möchten die Position der Kunst einbeziehen und fragen, inwieweit sie Katalysator für einen Wandel sein kann.

Wo: Kunstmuseum Bonn, Auditorium, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wann: 15. November 2017, 18-20 Uhr

D. Projektionen von COOL STORIES IV an der Universität Bonn, Rondell, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn (06.-17. November 2017, montags-bis freitags jeweils 11 bis 18 Uhr, samstags 9-12 Uhr): Die vierte Edition des alle zwei Jahre stattfindenden ARTPORT-Videokunstwettbewerbs mit international angesehenen Künstlern spricht in bunten und packenden Bewegtbildern über das Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext Klimawandel.

Wo: Universität Bonn, Rondell, Eingang Schlosskirche, Regina-Pacis-Weg 3, Bonn
Wann: 6.-17. November 2017, montags bis freitags von 11-18 Uhr

E. Projektionen von Kunstvideos am Forum Internationale Wissenschaft, Heussallee 18-24, 53113 Bonn (Details folgen)

Teilnehmende Künstler in Bonn zur COP23

Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Künstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa (Ulu Braun/Roland Rauschmeier, Deutschland/Oesterreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortés (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Weitere Informationen unter: www.artport-project.org

Über:

ARTPORT_making waves e. V.
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email : anne-marie.melster@artport-project.org

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 hat sie weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend organisiert in Zusammenarbeit mit UNO, verschiedenen Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen, Festivals.

ARTPORT_making waves ist erfolgreicher Pionier und Initiant der Zusammenarbeit von verschiedenen Sektoren, insbesondere der Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist die Sensibilisierung für gesellschaftlich relevante Themen und die Anregung einer öffentlichen Diskussion zur positiven Veränderung. ARTPORT_making waves produziert innovative Kunst- und Kulturprojekte für mehr Toleranz, eine umfassende und nachhaltige Entwicklung. ARTPORT hat mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen gefördert.

ARTPORT_making waves wurde 2006 von Anne-Marie Melster und Corinne Erni gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Es ist mittlerweile zu einem internationalen Kunstnetzwerk gewachsen, hat die Struktur eines gemeinnützigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien, und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

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Ort, an dem nichts ist – nachdenkliche Erzählung beschäftigt sich mit den Wellengängen des Lebens

Rolf Dieter Kaufmann stellt seinen Protagonisten in dem Roman „Ort, an dem nichts ist“ vor eine anscheinend auswegslose Situation.

Bild„Was ist wirklich? Wirklichkeit kann man auch erfinden.“, belehrt Großmutter Maria ihren Enkel Jakob Baran. Jacob wächst bei ihr auf. Die schönsten Jahre seines Lebens. Während eines gemeinsamen Venedigaufenthaltes wünscht sich die Großmutter: „Hier möchte ich einmal begraben sein. Meine Asche soll in der Lagune zerstreut werden, am liebsten in den Salzwiesen am Ende der Via di Lio Piccolo.“

Die Spannung der Erzählung „Ort, an dem nichts ist“ von Rolf Dieter Kaufmann liegt nicht in spektakulären Verfolgungsjagden oder aktionreichen Szenen, sondern in einer ruhigen, nachdenklichen Handlung. Diese hebt auf eine ganz besondere Weise die Bedeutung von Naturschutz hervor. Ein ganz normaler Mensch, der aber auf eine besondere Lebensgeschichte zurückblicken kann, stellt sich in diesem Buch den Herausforderungen des Lebens.

„Ort, an dem nichts ist“ von Rolf Dieter Kaufmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2964-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die „Green Belt“ Initiative by Maleika – Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

Ab 12. Oktober 2017 im Kino

BildMit dem Kinofilm MALEIKA, der am 12.Oktober 2017 ins Kino kommt, wird die Initiative „Green Belt Botswana“ ins Leben gerufen. Hinter der Initiative und dem Kinofilm steht der Regisseur, Künstler und UN-Dekade Botschafter für biologische Vielfalt Matto Barfuss. Er grundete 1998 den gemeinnutzigen Verein „Leben fur Geparden e.V.“ und 2015 die Stiftung „Go wild Botswana Trust“ in Botswana, die Trägerin des Projektes ist.

Der sudliche Wendekreis der Sonne, der sich rund 500 km durch das sudliche Botswana zieht, ist gepragt von Trockenheit und scheinbarer Trostlosigkeit. Dennoch leben dort Menschen und Tiere, die allesamt Experten im Uberleben sind. „Green Belt Botswana“ wird im Laufe der nachsten 10 Jahre eine symbolische Baumlinie pflanzen. Dieses Landschaftskunstwerk ist ein Symbol gegen den Klimawandel und gegen das Artensterben. Deshalb wird das allmählich entstehende Kunstwerk durch zahlreiche konkrete Maßnahmen begleitet.
Bereits vor 15 Jahren entwickelte Barfuss ein Schulbuch für afrikanische Kinder, das ihnen ihre wilden Tiere und den Wert für ihre zukünftige Lebensqualität näher bringt. 55.000 Bücher wurden bisher verteilt und weitere werden entlang der „Green Belt“-Linie zum Einsatz kommen. Genauso kümmert sich Barfuss mit seiner Organisation darum, Farmer zu unterstützen, wenn sie Probleme mit den großen Raubkatzen haben. Bisher wurden 12 löwensichere Viehpferche gebaut.
„Farmer glauben sich gegen Schäden durch Raubkatzen an ihrem Viehbestand am besten durch das Auslegen von Giftködern schützen zu können“, berichtet Matto Barfuss. „Auf diese Art und Weise haben wir 95 % der Geier im südlichen Afrika verloren, und die Bestände der Raubkatzen gehen stetig nach unten. Unser Ansatz ist das Zuhören. Wir wollen, dass Menschen ihre wilden Tiere besser verstehen und sie als Zukunftswert betrachten.“

Nun wurden die ersten Bäume in die Kommunen gebracht und gepflanzt. In dem Gebiet leben vor allem San (Buschleute). Mit den ersten Bäumen gab es eine große Müllsammelaktion. Ebenso wird die Stiftung mit den San kleine Tourismuskonzepte umsetzen. Es geht um ein nachhaltiges Konzept. Saubere Natur und Artenvielfalt bedeuten Lebensqualität.
Das Gebiet ist übrigens gleichzeitig Drehort eines weiteren großen Kinoprojektes von Matto Barfuss.

Damit die Linie an Bäumen kräftig wächst, hofft Barfuss nun, dass sein Kinofilm MALEIKA große Aufmerksamkeit für Green Belt erzeugt. Der Kinofilm MALEIKA erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte einer Gepardenmutter von 6 Kindern. Vier Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Film samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt. Egal was passiert, gibt sie nie auf und liefert schon damit die berührendste Story, die die Natur je erzählte.

Die Initiative wird getragen von der Stiftung „Go wild Botswana Trust“ und dem Verein „Leben fur Geparden e.V.“ – www.geparden.de
Beide Organisationen betreiben ein Buro in Maun am Rande des Okavango Deltas. Die Stiftung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den zustandigen Ministerien in Botswana.

Über:

Leben für Geparden e.V.
Herr Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
Deutschland

fon ..: +49 (0)7844-911456
web ..: http://www.maleika-fim.de
email : mail@matto-barfuss.de

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Herr Matto Barfuss
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DHV: Klimaschutzmaßnahmen jetzt ergreifen!

Appell an Politik: Mindest-Holzbauquote einführen und Klimakunde zum Schulfach machen

BildSintflutartige Regengüsse, orkanartige Stürme, vollgelaufene Keller und überschwemmte Wohnungen hinterlassen nicht nur im Gedächtnis der unmittelbar Betroffenen Spuren. Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) regt an, in allen Schulen das Fach Klimakunde teilnahmeverpflichtend einzuführen. Für öffentliche Bauvorhaben wird darüber hinaus die verbindliche Einführung einer sogenannten ‚Bio-Quote‘ nach Münchener Vorbild angeregt. Die demokratischen politischen Parteien in Deutschland fordert der DHV auf, sich zum Umgang mit dem Klimawandel noch vor der Bundestagswahl klar und unmissverständlich zu positionieren.

„Diejenigen, die die Folgen des Klimawandels am härtesten treffen, sind unsere Kinder und Enkelkinder. Daher ist es nur fair, sie über die Erkenntnisse, die wir heute über die künftigen klimatischen Bedingungen auf der Erde haben, so ehrlich und umfassend wie möglich zu unterrichten, damit sie sich auf diese größte Herausforderung der Menschheit einstellen können“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber.

Konkrete Schritte einleiten

Dass der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid in allen westlichen Industrieländern viel zu hoch ist und sich trotz aller Energieeinsparappelle nicht verringert, sondern im Gegenteil sogar von Jahr zu Jahr weiter erhöht, mutet an wie das berüchtigte Sägen am Ast, auf dem man sitzt.

„Der Klimawandel nimmt an Bedrohlichkeit zu. Dass die Erderwärmung das ökologische Gleichgewicht sowie den sozialen Frieden auf unserem Planeten aus den Angeln zu heben droht, kann angesichts schmelzender Polkappen, vermehrter Unwetter sowie Millionen Klimaflüchtlingen kein vernünftiger Mensch in Zweifel ziehen. Ich erwarte, dass alle politischen Parteien den Klimawandel im Wahlkampf aufgreifen und Antworten formulieren, mit welchen konkreten Maßnahmen sie der voranschreitenden Erderwärmung begegnen wollen. Vertagen lässt sich dieses existenzielle Thema nicht“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber, der im Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR e.V., Berlin; www.dhwr.de ) Sitz und Stimme hat und die Interessen im Verbund mit den Organisationen ZimmerMeisterHaus GmbH und der 81fünf high-tech & holzbau AG von über 300 mittelständischen Holzbauunternehmen mit mehreren Tausend Beschäftigten vertritt. Er fordert daher konkrete Schritte, um die dramatische Entwicklung für unseren Planeten zu stoppen.

Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ) hat sich Gedanken gemacht, was wir als Gemeinschaft konkret unternehmen können, um eine deutliche Besserung zu erzielen: Der Weckruf soll indessen nicht nur von der Politik gehört werden. DHV-Präsident Erwin Taglieber sagt klipp und klar, was er für geboten hält, und wendet sich mit sieben Vorschlägen an alle Bundesbürger:

Überlegenswert

* Das Wissen über den Klimawandel, seine Entstehensbedingungen und die absehbaren Auswirkungen müssen denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die mit der Problematik unmittelbar konfrontiert sein werden: Das sind vor allem unsere Kinder. Der DHV fordert daher, das Schulfach Klimakunde an allen Schulen teilnahmeverpflichtend einzuführen.

* Über das Erkennen des Problems hinaus gilt es, Lösungswege aufzuzeigen und jeden Einzelnen zu ermutigen, den Klimawandel nicht als unabwendbar hinzunehmen. Dazu gehört beispielsweise, die Entwicklung von CO2-Vermeidungsstrategien für alle Bereiche des privaten wie des öffentlichen Lebens zu fördern. Das schließt die bevorzugte Wahl von Baumaterialien wie Holz und Dämmstoffen aus Holzfasern ein, die CO2 nachweislich binden und die Belastung des Globalklimas maximalstmöglich verringern.

* Für den Neubau öffentlicher Gebäude soll der Bund von seinem Weisungsrecht Gebrauch machen und eine Mindestquote festlegen, zu wieviel Prozent ein Kindergarten, eine Schule, eine Sporthalle oder ein Rathaus aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen muss. Die sogenannte ‚Bio-Quote‘ der Stadt München kann hierbei als Vorbild dienen: In der bayerischen Landeshauptstadt gilt, dass jeder Neubau zu mindestens 15 Prozent seiner Gesamtmasse aus nachwachsenden Ressourcen wie Holz bestehen muss.

* Finanzielle Förderungen privater Bauvorhaben durch die KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind verstärkt am Kriterium CO2-Vermeidung auszurichten. Ein klares Bekenntnis zum Bauen mit Holz wäre ein wichtiges Signal an die Bürger, dass der Staat nachhaltig klimaschonendes Bauverhalten durch stark zinsverbilligte Darlehen honoriert. In diesem Zusammenhang fordert der Verbandspräsident zudem, dass die ‚EnergieEinsparVerordnung‘ (EnEV) in eine ‚CO2-Einsparverordnung‘ geändert werden müsste.

* Die Erhöhung der Holzbauquote bei Projekten der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft ist durch den bewusstseinsbildenden Vorbildcharakter solcher Bauwerke dringend geboten. Die Bürger müssen erkennen, dass der Bund, die Länder und Kommunen beim Klimaschutz auf allen Ebenen mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu gehört das Bauen mit den nachweislich klimaschonendsten heimischen Materialien, also Holz, Hanf, Stroh und weiteren pflanzlichen Ressourcen.

* Da man das Treibhausgas Kohlendioxid weder sieht noch riecht noch hört noch schmeckt, sondern ausschließlich seine Auswirkungen zu spüren bekommt, gilt es, den Klimakiller anderweitig fassbar zu machen. Das könnte zum Beispiel geschehen, indem der Verbrauch aller verfügbaren Produkte mit CO2-Emissions-Punkten belegt wird – so ähnlich wie die Angabe von in Lebensmitteln enthaltenen Kilojoule. Ein Pro-Kopf-und-Tag-Verbrauchskonto kann dann die Auswirkungen des individuellen Verbrauchsverhaltens auf das Klima begreifbar machen und das Verständnis für die Wirkungszusammenhänge fördern.

* Außerdem ist als politisches Steuerungsinstrument die Erhebung einer CO2-Emissionssteuer auf besonders klimaschädliches Verbrauchsverhalten zu erwägen. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Privatkonsum oder gewerblichen Produktionsbedarf handelt, der vermeidbare Kohlendioxidemissionen in die Atmosphäre nach sich zieht.

Natürlich nachhaltig mit Holz bauen

Die Dringlichkeit, aus Klimaschutzgründen die Holzbauquote ab sofort deutlich zu steigern, unterstreicht eine aktuelle wissenschaftliche Studie, die im April von der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt wurde. Sie befasst sich mit der Frage, wie sich eine gesteigerte Holznutzung beim Neubau von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern auf den Klimaschutz bis 2030 auswirkt. In ihrem Schlussbericht führen die Wissenschaftler aus, dass beim Bau eines Ein- oder Zweifamilienhauses in Holzrahmenbauart zwischen 35 und 56 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt werden als bei Verwendung mineralischer Baumaterialien. Hinsichtlich des Beitrags der Holzbauweise zum Klimaschutz wird daher empfohlen, die Holzbauquote ab sofort massiv zu steigern, um die Potenziale des Naturwerkstoffs besser auszuschöpfen. Die wissenschaftliche Studie „Treibhausgasbilanzierung von Holzgebäuden – Umsetzung neuer Anforderungen an Ökobilanzen und Ermittlung empirischer Substitutionsfaktoren (THG-Holzbau)“ vom April 2017 kann im Internet eingesehen werden unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/reb/mam/content/thg_bericht-final.pdf

Wir haben es selbst in der Hand

„Die Natur hat für den Fall der emissionsbedingten Erderwärmung scheinbar vorgesorgt und uns mit dem Baumaterial Holz ein Instrument an die Hand gegeben, das eine messbare Besserung der klimatischen Verhältnisse erlaubt. Es liegt nur an uns, die Möglichkeiten des Bauens mit Holz und Holzprodukten in seiner ganzen Bandbreite zu nutzen“, fasst DHV-Präsident Erwin Taglieber zusammen.

Weitere Informationen:
Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) c/o FORUM HOLZBAU, Referat Kommunikation, Peter Mackowiack, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: kommunikation@d-h-v.de, Web: www.d-h-v.de

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf
Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com ) und die Gruppe 81fünf AG (Lüneburg; www.81fuenf.de ) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

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POWER – Krimi offenbart Korruption in der Energiebranche

Markus Funk deckt in Will Helmsons neuem Roman „POWER“ kriminelle Machenschaften auf.

Die Stromversorgung st für die Bevölkerung ein wichtiges Element des modernen Lebens – und der Preis dafür wird meist ohne viel Murren bezahlt. Was die Konsumenten jedoch nicht ahnen ist, dass in der Energiebranche Korruption herrscht und das Geld nicht immer an der richtigen Stelle landet. Der Romanprotagonist Markus Funk aus Hamburg erhält durch Zufall Dokumente, die kriminelle Machenschaften der Energiekonzerne und deren Verbindungen mit der Politik schon seit Jahrzehnten beschreiben. Eine Journalistin hilft ihm, die komplexen Verstrickungen aufzudecken. Doch haben beide eine Chance gegen die Giganten?

Die Handlung in „POWER“ von Will Helmson ist rein fiktiv. Man möchte sich auch kaum vorstellen, dass diese Geschehnisse durchaus im echten Leben vorkommen könnten. Will Helmson regt in seinem gesellschaftskritischem Thriller zum Nachdenken an und führt hinter die Kulissen der Energiebranche. „POWER“ fesselt bis zur letzten Buchseite und liefert eine eindrückliche Lektüre zum Thema Energiewende, Macht und Korruption vor. Ein Schelm, wer böses denkt …

„POWER“ von Will Helmson ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0657-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Begrünung von Wüsten und trockenen Landschaften mit Greening Deserts Projekten

Greening Deserts ist ein anerkanntes Projekt, welches Wüstenausbreitung stoppen und trockene Gebiete mit Hilfe von nachhaltiger Bewässerung und erneuerbaren Energien begrünen will.

BildEs ist schon lange das Ziel des Greening Deserts Projektgründers Wüsten oder trockene Gebiete mit Hilfe von nachhaltigen Methoden zu begrünen. Das Projekt wurde im Sommer 2016 in Leipzig gegründet und soll unsere Welt langfristig für kommende Generationen verbessern. Die Organisation plant eine nachhaltige Landwirtschaft und erneuerbaren Energien dafür nutzbar zu machen um trockene Gebiete effektiv zu kultivieren. Mit Hilfe spezieller Wüstenpflanzen wie Desert Bamboo (Wüstenbambus) können Böden schnell aufgelockert und gute Erdschichten erzeugt werden. Die ersten Pflanzen spenden Schatten für weitere Pflanzen rundherum. Das Projekt produziert nicht nur gute Erde sondern langfristig auch Baumaterialien, Nahrung, Kräuter oder medizinische Pflanzen, u.a. aus der jeweiligen Region. Mit gefiltertem Wasser aus dem Meer und Verteilungssystemen über- und unterirdisch kann dieses Projekt ein großer Erfolg werden. Mit dem Fokus auf saubere Technologien, ist es geplant Wasser Pipelines einzusetzen um in Zukunft auch weit entfernte Gebiete zu erreichen. Das Projekt kann in allen trockenen Ländern bzw. Gegenden realisiert werden, wie etwa in Ägypten, Libyen, Algerien, Tunesien, Afrika, Marokko, Spanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Qatar, Vereinigte Arabisch Emirate, Iran, Pakistan, China etc.

Greening Deserts startet in der Nähe von Küsten mit einer Art Farm mit Gewächshäusern und Containern, Zelten oder Hütten. Mit der Hilfe der besten Begrünungs-Technologien wie z.B. Permakultur können trockene Gebiete effizient kultiviert werden. Greening Deserts möchte hauptsächlich die Wüstenausbreitung (Desertifikation) reduzieren und Aufforstung fördern. Das Projekt respektiert die alten Wüsten und möchte diese natürlich nicht ganz begrünen. Es macht keinen Sinn alte oder große Sandwüsten zu begrünen, dort gibt es Sandstürme und wenig soliden Boden. Das Projekt möchte hauptsächlich an den Rändern der Wüsten arbeiten und den Schaden reduziert der hauptsächlich durch Menschen verursacht wurde. Greening Deserts hilft der Natur zerstörtes Land besser und schneller zu regenerieren, dabei werden die lokalen Bedingungen, Boden, Wasser, Luft und Biosphäre einbezogen um für eine natürliche Harmonie und Balance mit der Natur zu sorgen.

Mit vielen Jahren Erfahrung in den besagten Bereichen möchte das Projekt die Erde und Zukunft für uns alle verbessern. Greening Deserts möchte die Umwelt nicht nur sicherer und grüner machen, sondern auch die Hungerkrisen und Kinderarmut in vielen Ländern der Welt bekämpfen. Das Projekt fördert eine nachhaltige Landwirtschaft und die Bildung in diesem Bereich. Greening Deserts möchte außerdem nicht nur die Wüstenausbreitung (z.B. in der Sahara, Afrika) stoppen, sondern das ganze Weltklima verbessern und den extremen Klimawandel reduzieren.

Die Organisation ist jederzeit auf der Suche nach zukünftigen Partnern, Sponsoren und Investoren. Konstruktive Vorschläge und jede sinnvolle Art von Unterstützungen sind immer willkommen.

Weitere Informationen und Website: http://www.greening-deserts.com

Über:

Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Nikolaistraße 57
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 015783021006
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

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Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
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Dramatische Beschleunigung des Klimawandels

Neue Veröffentlichung zeigt, wie der Mensch seine Lebensgrundlagen vernichtet und so in den Strudel des eigenen Untergangs gerät.

Dramatische Beschleunigung des Klimawandels
Die Vernichtung der menschlichen Lebensgrundlage

Brühl, 29.11.2016 In dem beim Schlosserverlag erschienenen Sachbuch „Die Vernichtung der menschlichen Lebensgrundlagen“ nimmt der Physiker und Dipl.-Ing. Detlef Amende eine Analyse der gefährlichen Rückkopplungen in unserem Ökosystem vor. Er zeigt, wie diese Rückkopplungen die globale Erwärmung und damit den gesamten Klimawandel bereits in den nächsten Jahrzehn-ten dramatisch beschleunigen werden. Viele Daten und Fakten zu
– Bevölkerungswachstum, Energieverbrauch und fossilen Energieträgern,
– CO2-Emmissionen, globaler Erwärmung und Meeresspiegelanstieg,
– Gütertransport, Ausbreitung von Krankheiten und Artenvielfalt,
– Unwettern, Dürren, Überflutungen, Waldbränden und Hungersnöten,
– Flüchtlingsströmen, politischer Instabilität und Kriegen
wurden zusammengetragen und die Hintergründe klar als fahrlässige oder vorsätzliche Handlungsweisen benannt. Amende erläutert darüber hinaus u.a. die Zusammenhänge zwischen der Albedo des Grönlandeises und der Schwächung des Golfstroms, zwischen der Abholzung der Regenwälder, dem Anstieg der CO2-Konzentration und dem schlagartigen Auftauen von Methanhydraten in den kommenden Jahrzehnten.
Die Folgen sind jetzt schon Hitzewellen, Unwetter, Flutkatastrophen, Dürren, der Anstieg des Meeresspiegels oder die Verbreitung fremder Arten und Krankheitserreger. Ihre Ursachen werden verständlich erklärt und die Auswirkungen auf politische Strukturen abgeschätzt.

Der Buchwerk-Verlag ist ein kompetenter Partner für alle Neuautoren.
Aufgrund der Spezialisierung und der aktiven Zusammenarbeit mit unseren Lektoren, Vertriebsspezialisten und Druckereien bieten wir Ihnen ein gebündeltes Kompetenznetzwerk, das Ihnen als Autor ein Höchstmaß an Know-how, Effizienz und Umsetzungsgeschwindigkeit bietet.

Kommt es zu einer Partnerschaft übernehmen wir alle Schritte für Ihre Buchveröffentlichung. Des Weiteren schlagen wir unseren Autoren eine zielgruppengerechte Verkaufsstrategie vor.
Ziel ist es, Sie als Erst-Autoren zu fördern und bei der Buchvermarktung professionell zu unterstützen.

Kontakt
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Manfred Schenk
Klosterstr. 1
41363 Jüchen
02131 5217504
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