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Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Frau Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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email : i.zahalka@dako-pr.de

Brandschutz leicht gemacht

Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

BildBei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.

Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt – wie ein Kabelbrand – unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?

Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten

Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.

Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. „Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits „im Feuer geboren“ und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.

Nähere Informationen zum „Baulichen Brandschutz im Eigenheim“ erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Doppelt abgesichert

Massive Häuser deutlich günstiger in der Versicherung

BildIm Schadensfall finanziell abgesichert zu sein, ist gerade für Hauseigentümer unerlässlich. Gebäudeversicherungen sorgen hier für den nötigen Schutz. Eine neue Studie des Pestel-Institutes zum Thema Wohnbauversicherungen zeigt nun deutliche Preisunterschiede zwischen den Bauarten: Massivbauten sind demnach durchweg günstiger in der Jahresprämie als Leichtbau-Konstruktionen. Auch das Angebot an abdeckbaren Risiken – wie beispielsweise Feuer, Blitzeinschlag, Sturm oder Hagel – ist bei Massivhäusern meist umfangreicher.

Hausbesitzer tragen ein hohes Risiko: Ob Sturm- oder Hagelschaden, Feuer oder Überschwemmung – passiert ein Unglück, schnellen die Reparaturkosten für Wohngebäude in die Höhe. Hier lohnen sich spezielle Gebäudeversicherungen, die bei kreditfinanzierten Immobilien sogar verpflichtend sind. Jedoch variieren die Tarife je nach Risikoeinstufung stark. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Pestel-Institutes (Hannover) untersuchte daher die Kosten für Wohngebäudeversicherungen in Abhängigkeit von der Bauart. Im Fokus standen die Konditionen für Ein- und Mehrfamilienhäuser an unterschiedlichen Standorten innerhalb Deutschlands. Differenziert wurde nach dem Aufbau der Außenwände und der Dachung, wobei einige Versicherer lediglich zwischen den Kategorien „massiv“ und „nicht massiv“ unterscheiden.

Reduziertes Risiko

Um die Vergleichbarkeit beider Bauarten im Rahmen der Studie zu gewährleisten, wurde die Abdeckung identischer Risiken ausgewertet. In der Praxis zeigen sich dort jedoch bereits erste Unterschiede: So bieten einige Versicherer etwa grundsätzlich keine Versicherungen für Holz- oder Fachwerkhäuser an. Andere offerieren nur ein beschränktes Leistungsspektrum für jegliche als „nicht massiv“ klassifizierte Bauten. Zurückzuführen ist dies auf Risikobewertungen. Generell gilt etwa massives Mauerwerk als besonders robust. Ein positives Beispiel sind hier Außenwände aus Leichtbeton. Gerade in Zeiten von Wetterkapriolen als Folge des Klimawandels machen sich deren Vorzüge besonders bemerkbar. Denn weder extreme Temperaturen noch übermäßige Feuchtigkeit können dem Baustoff etwas anhaben. Auch in Sachen Brandschutz überwiegen die Vorteile: „Leichtbeton-Steine entsprechen der Baustoffklasse A und gelten ohne gesonderten Nachweis als nichtbrennbare Baustoffe“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock (Andernach). „Sie erhöhen die Brandlast nicht und tragen nicht zur Brandentstehung und -ausbreitung bei. Für Versicherer ist das ein schlagkräftiges Argument.“

Massive Absicherung, minimale Kosten

Das Fazit der Pestel-Studie ist eindeutig: Die Mehrheit aller Versicherungsunternehmen geht bei Wohngebäuden in Massivbauweise von einem geringeren Schadensrisiko aus. Entsprechend liegt der Mittelwert für Jahresprämien hier im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter dem Wert von Leichtbeton-Konstruktionen. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen erst gar keine Versicherungen für nicht massive Gebäude an oder schränken die abdeckbaren Risiken ein. Demzufolge sind massive Wohnbauten nicht nur günstiger, sondern auch umfangreicher versicherbar. Ebenfalls in der Kurzstudie erwähnt sind die durchschnittlichen Rohbaukosten beider Bauarten. Auch diese lagen für Massivbauten an allen Standorten zwischen 40 und 50 Prozent unter den Kosten für nicht massive Häuser. „Addiert man beide Posten ergibt sich eine erhebliche Preisersparnis zugunsten der Massivbauweise“, gibt Krechting zu bedenken. „Das ist eine Rechnung, die für private Eigenheime ebenso aufgeht wie im mehrgeschossigen Wohnungsbau.“

Weitere Informationen zum preisbewussten Bauen mit massivem Leichtbeton-Mauerwerk können Bauherren und Architekten direkt beim Hersteller KLB-Klimaleichtblock per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) anfordern.

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KLB stärkt Innovationskraft

KLB jetzt Mitglied der „Aachen Building Experts“

BildWissen bündeln, Erfahrungen teilen, Visionen entwickeln: Mit dem Beitritt zu den „Aachen Building Experts“ erschließt sich KLB-Klimaleichtblock (Andernach) ab sofort zusätzliches Know-how. „Dank dieses Netzwerkes für innovatives Bauen können wir Geschäftsbeziehungen festigen und gleichzeitig Synergien bei der Baustoffentwicklung herstellen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Darüber hinaus intensiviert KLB so die Zusammenarbeit mit den renommierten Hochschulen RWTH Aachen und FH Aachen. Dies hat einerseits intensive Forschungsarbeit zum Ziel, die bundesweite Relevanz entfalten soll. Andererseits begegnet KLB damit dem drohenden Fachkräftemangel, indem Studenten und Absolventen frühzeitig an zukunftsweisende Projekte mit Leichtbeton herangeführt werden. Gegründet im vergangenen Jahr, haben es sich die „Aachen Building Experts“ vor allem auf die Fahne geschrieben, Impulse zur Digitalisierung der Bauplanung, zur Optimierung von Baustoffen und zur Modernisierung von Bauprozessen zu geben. Zu diesem Zweck kommen in dem Bündnis Wirtschaftsvertreter, Bauplaner, Architekten, Ingenieure sowie Wissenschaftler zusammen. Mit KLB-Klimaleichtblock wird die Expertengruppe jetzt um einen der führenden deutschen Leichtbeton-Hersteller verstärkt.

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Dezibel-Bonus und ergänzende Zulassung zur „neuen“ DIN 4109

Neue KLB-Broschüre verdeutlicht Vorteile von Leichtbeton bei der Schalldämmung

BildGut geplant – sicher berechnet: Der bauliche Schallschutz bleibt auch nach der Aktualisierung der DIN 4109 eine planerische Herausforderung. Mit der neuen Broschüre „Massives Plus an Schallschutz“ trägt KLB-Klimaleichtblock (Andernach) diesen Änderungen nun Rechnung. Kurz und prägnant fasst das Schriftwerk die DIN 4109:2016 zusammen und verweist auf Leichtbeton-spezifische Vorteile, wie den Zwei-Dezibel-Bonus oder die ergänzende bauaufsichtliche Zulassung von KLB (DIBt, Z-23.22-2074). Letztere löst eine rechnerische Problemstellung: Denn hochwärmedämmendes Außenmauerwerk mit einer Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm3 und Wanddicke von mehr als 24 Zentimetern kann über die Norm allein nicht für alle Anwendungsfälle bauakustisch berechnet werden. Darüber hinaus enthält die Broschüre Kennwerte zum Direktschalldämm-Maß für die maßgeblichen KLB-Mauersteine und zwei beispielhafte Nachweise für den erhöhten Schallschutz an konkreten Objekten.

Normen und bauaufsichtliche Zulassungen bilden ein solides Fundament für die Praxis. So auch im baulichen Schallschutz, der zu den wichtigsten Schutzzielen im Hochbau gehört. Mit der neuen Fassung der DIN 4109 wurde im vergangenen Jahr eine entscheidende Aktualisierung vollzogen. KLB-Klimaleichtblock (Andernach) bietet hierzu ab sofort eine Fachbroschüre an, die die Neuerungen des Regelwerkes erklärt, auf Leichtbeton-spezifische Vorteile hinweist und die gebaute Wirklichkeit so praxisnah wie möglich abbildet. Somit dient sie Architekten und Fachplanern als wichtiges Hilfsmittel für den Schallschutznachweis.

Leichtbeton mit Dezibel-Bonus

Masse und Biegesteifigkeit haben entscheidenden Einfluss auf die Schalldämm-Eigenschaften einer einschaligen Wandkonstruktion. Aufgrund seiner porigen Struktur und der verwendeten Zuschläge hebt sich Leichtbeton hierbei positiv von anderen massiven Mauerwerksteinen ab: Die in der jetzt gültigen DIN 4109 festgelegten Massekurven sehen in Abhängigkeit von der flächenbezogenen Masse m‘ einen Bonus von zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw von Leichtbeton-Mauerwerk vor. Im Klartext heißt das, dass massive Leichtbeton-Trennwände in einem Gebäude rechnerisch immer zwei Dezibel mehr Schall absorbieren, als vergleichbare Wandaufbauten mit gleicher Masse. Leichtbetonsteine verbinden auf diese Weise einen hohen Schallschutz mit einer hervorragenden Wärmedämmung. Eine besondere Situation ergibt sich in Hinblick auf die geänderte DIN 4109 jedoch bei dämmstoffgefüllten Mauersteinen mit Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm³ und Wanddicke über 24 Zentimetern: Für die große Bandbreite der hochleistungsfähigen Außenwand-Mauersteine aus Leichtbeton kann nach der neuen DIN 4109 bisher kein Schallschutz-Nachweis für alle baupraktischen Situationen geführt werden. Die Norm sieht für diese Fälle explizit ergänzende bauaufsichtliche Zulassungen vor, die die besonderen bauakustischen Eigenschaften erfassen.

Spezielle KLB-Zulassung für Schallschutznachweis

KLB-Klimaleichtblock verfügt über die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) erteilte Zulassung Z-23.22-2074, die den Schallschutznachweis für Leichtbeton-Mauerwerk mit Rohdichteklasse unter 0,8 kg/dm³ und Wanddicke über 24 Zentimetern ermöglicht. Sie bezieht dabei beispielsweise ein, dass sich die Berechnungsverfahren mehr an der baulichen Realität orientieren und neben dem bewerteten Schalldämm-Maß des Trennbauteils auch die Schallnebenwege und die Stoßstellendämmung beachten. Für KLB-Mauerwerk ist ein Schallschutznachweis unter Berücksichtigung der insgesamt 13 Luftschallübertragungswege nun also ohne Weiteres für jeden Anwendungsfall möglich. In Hinblick auf das Direktschalldämm-Maß Rw,Bau,Ref stellt die Broschüre zudem Werte für die maßgeblichen KLB-Mauersteine bereit. „Über aufwendige Prüfstandsmessungen haben wir somit die Grundlagen für die Anwendung der neuen DIN 4109 für alle unsere Produkte geschaffen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Abgerundet wird die Broschüre durch zwei beispielhafte Schallschutznachweise – einerseits bezüglich des Außen- und Innenlärms für ein Mehrfamilienhaus und andererseits hinsichtlich einer zweischaligen Haustrennwand bei einem Einfamilien-, Reihen- oder Doppelhaus.

Erhältlich ist die neue Broschüre „Massives Plus an Schallschutz“ direkt beim Herausgeber KLB-Klimaleichtblock. Interessierte Architekten und Fachplaner können sie per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) anfordern.

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Grün genießen

„Garten nach Gusto“ mit Terrassen und Mauern aus Beton und Leichtbeton

BildMassiv und doch flexibel: Wer seinen eigenen Garten individuell gestalten möchte, ist mit wetterbeständigen Produkten aus Beton und Leichtbeton gut bedient. Ob individuelle Terrassenplatten, Mauersysteme oder Pflanzsteine – das Sortiment von Herstellern wie KLB-Klimaleichtblock (Andernach) bietet vielseitige Lösungen für vielfältige Projekte rund ums eigene Haus.

Wenn aus Eisblumen bunte Blüten werden, ist es endlich soweit: Die Gartensaison beginnt. Gerade nach einem langen, grauen Winter sehnen sich viele Menschen nach wärmeren Temperaturen und mehr Zeit im Freien. Eigenhändig frisches Gemüse züchten, mit den Lieben auf der Terrasse grillen oder Sonne tanken im Liegestuhl – Sommerzeit ist Gartenzeit. Ähnlich vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch bei den Grünflächen um das Haus herum. Beete voller duftender Blumen oder moderne Strukturen mit steinernen Mauern und Palisaden – die richtigen Produkte schaffen nahezu unbegrenzten Raum für Individualität.

Gepflegte Flächen

So sorgt etwa eine ansprechend gepflasterte Terrasse für wohnliche Atmosphäre unter freiem Himmel. Spezielle Terrassenplatten aus Beton oder Leichtbeton haben sich hier bewährt. Ob marmoriert oder strukturiert, fein- oder kugelgestrahlt: Für jeden Geschmack findet sich eine passende Bodenbelagslösung. Das Gala-Sortiment des Herstellers KLB-Klimaleichtblock bietet zudem eine Vielzahl von Farben, darunter warme sowie kalte Töne. Dabei ist jede Platte ein Unikat und trägt so zu einer ansprechenden Naturstein-Optik bei. „Zudem sind die Terrassenplatten frostbeständig, sodass ihnen auch der doch immer wiederkehrende Winter nichts anhaben kann“, ergänzt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Grenzenlose Vielfalt

In aller Regel sind Gartenliebhaber auch Pflanzenfreunde. Wer der heimischen Vegetation einen dekorativen Rahmen geben will, kann hier auf spezielle Pflanzsteine zurückgreifen. Diese setzen nicht nur Grenzen für den bunten Bewuchs, sondern sorgen auch für gestalterische Akzente. Zudem lassen sich KLB-Pflanzsteine als begrünter Sichtschutz nutzen: Hervorstehende „Balkone“ brechen entsprechende Wände optisch auf und machen aus ihnen einen vertikalen Garten. Wer eher konventionelle Befestigungen bevorzugt, wird beim Andernacher Hersteller ebenfalls fündig. So erinnern etwa Gartenmauern aus gekollerten Betonsteinen an solche aus natürlichem Bruchstein. Neben ihrer Funktion als Gestaltungselement erfüllen die Mauern auch technische Zwecke, etwa bei der Abstützung unterschiedlicher Geländehöhen. Die vielseitig verwendbaren KLB-Schalungssteine haben sich dank ihrer möglichen Betonfüllung ebenfalls als beständige Begrenzungen bewährt. Damit bleibt der eigene Garten auf lange Zeit ein Ort der Erholung.

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Zukunftsträchtige Leichtbeton-Konstruktionen im Schaufenster

KLB als Aussteller im „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam

BildInternationaler Showroom für umweltfreundliche Bauprodukte: Am „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ in Rotterdam treffen Politik, Forschung und Industrie aufeinander. Neuester Aussteller ist jetzt KLB-Klimaleichtblock, die größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft. Das Unternehmen aus Andernach (Rheinland-Pfalz) präsentiert vor Ort eine hochwärmedämmende Wandkonstruktion aus dem Mauerstein „KLB-Kalopor Ultra“ (Wärmeleitzahl lR = 0,07 W/mK) und einem mineralischen Dämmputzsystem von Proceram (Düsseldorf). Ohne Zusatzdämmung, rein mineralisch und hochgradig nachhaltig erreicht dieser Wandaufbau einen hervorragenden U-Wert von 0,20 W/m²K. Eine Variante mit Verblender aus Klinkerriemchen geht auf den vorherrschenden Baustil in den Niederlanden ein. Ergänzend finden sich am Stand von KLB massive Schalungssteine mit Vorsatzschale, die Statik, Schall- und Wärmeschutz miteinander vereinen.

Rotterdam ist für den Warenhandel der EU-Staaten das Tor zur Welt. Am größten Tiefwasserhafen Europas wurden 2015 rund 466 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Unweit der Docks und Lastkräne befindet sich ein wichtiges Ausstellungsgelände für die Bauindustrie: das „Innovationszentrum für nachhaltiges Bauen“ (niederl.: Innovatie Centrum Duurzaam Bouwen). Als Showroom mit wechselnden Ausstellern und als Plattform für den Dialog bringt es Vertreter aus Politik, Forschung und Industrie zusammen. Eine Ausstellungsfläche bekommen dort allerdings nur Unternehmen, die über besonders umweltfreundliche Produkte verfügen. Als größte deutsche Leichtbeton-Vertriebsgesellschaft stellt KLB-Klimaleichtblock jetzt vor Ort seine nachhaltigen Mauersteine anhand unterschiedlicher Wandaufbauten vor.

Hochwärmedämmend und nachhaltig

Dazu wurde eine Musterwand aus „KLB-Kalopor Ultra“-Plansteinen mit integrierten Dämmstoff-Stecklingen aus Mineralwolle errichtet. Als Eck gemauert, werden an ihr verschiedene Ausführungsvarianten gezeigt: Auf der linken Hälfte der Vorderseite kommt ein mineralisches Dämmputzsystem vom Hersteller Proceram zum Einsatz. Es harmoniert hervorragend mit den hochwärmedämmenden Eigenschaften des Mauersteins. Beide Baustoffe ermöglichen in Kombination einen U-Wert von 0,20 W/m²K – und das ohne zusätzliches Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Das macht die Konstruktion nicht nur schlanker, sondern auch ausführungsfreundlicher und nahezu wartungsfrei. Die rechte Hälfte der Vorderseite ist mit Klinkerriemchen ausgeführt. „Mit der Verklinkerung wollen wir zeigen, dass unsere Leichtbetonsteine auch sehr gut in der beliebtesten Bauart der Niederlande ausgeführt werden können“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock.

Die Rückseite der Musterwand verbleibt hingegen ohne Oberputz oder Verblender. Hier wird das Geheimnis im Inneren der Leichtbetonsteine schon an der Oberfläche deutlich: Ihre porige Struktur ermöglicht Lufteinschlüsse, die im Sommer vor Überhitzung schützen und im Winter Wärme im Mauerwerk binden. Rein mineralische Dämmstoff-Stecklinge aus Steinwolle im „KLB-Kalopor Ultra“ unterbrechen zudem den Wärmestrom und verbessern damit die bereits hohe Dämmleistung der Außenwand zusätzlich.

Mantelbetonwand mit Zusatzdämmung

In Ergänzung zur Musterwand stellt KLB auch hauseigene Schalungssteine mit Vorsatzschale aus. Die innere Schale dieser Leichtbetonsteine bildet durchgängige Füllkanäle, die mit Ortbeton ausgegossen werden. Die zusätzliche Außenschale nimmt eine mineralische Dämmschüttung auf, sodass die errichtete Mantelbetonwand über ein Höchstmaß an Tragfähigkeit, Schallschutz und Wärmeschutz verfügt. Diese Kombination eignet sich beispielsweise hervorragend für den Einsatz der Steine im Mehrgeschosswohnungsbau. Für alle Fragen rund um massives Leichtbeton-Mauerwerk können Besucher am KLB-Stand mit Mitarbeitern aus der Praxis ins Gespräch kommen. Broschüren stehen in deutscher und niederländischer Sprache zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten interessierte Baufachleute per Fax (+49 26 32 – 25 77 77 0) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

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Behagliches Wohnen im Winter

Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit mit Leichtbeton-Mauerwerk

BildFrost, Dauerregen und Schneegestöber: Wechselnde Wetterlagen und schwankende Temperaturen stellen Wohngebäude in der ungemütlichen Jahreszeit auf eine harte Probe. Gute Dienste für den winterlichen Wärmeschutz leistet die massive Bauweise mit Leichtbeton-Mauersteinen: Das Mauerwerk speichert Wärme aufgrund seiner Masse verlässlich und gibt sie erst zeitverzögert wieder ab. So trägt es maßgeblich zu einer konstanten Raumtemperatur bei, fördert eine Wohlfühl-Atmosphäre im Haus und erzielt dabei einen positiven Effekt auf die Heizkosten. Neben der Kälte schützen massive Außenwände auch vor zu hoher Feuchtigkeit. Gleichzeitig lässt eine solche Gebäudehülle den notwendigen Luftaustausch zu, sodass Schimmelsporen keine Lebensgrundlage finden. Vom optimalen Raumklima und wohngesunden Zuhause profitieren die Bewohner somit besonders in den nasskalten Wintermonaten.

Konstantes Heizen, regelmäßiges Stoßlüften – das sind die beiden Grundregeln für behagliche Wohnräume im Winter. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von „Toptarif“ und „Thermondo“ drehen die meisten Eigenheimbesitzer ihre Heizung jedoch möglichst spät auf, um Kosten zu sparen. Einem gesunden Raumklima ist dieses Nutzerverhalten nicht unbedingt zuträglich. Abhilfe schafft hier massives Mauerwerk aus Leichtbeton: Denn es bringt optimales Raumklima und niedrigen Heizbedarf in den eigenen vier Wänden zusammen.

Kaltes Klima – warme Wände

Leichtbeton verfügt aufgrund seiner Masse über eine hohe Speicherkapazität für thermische Energie. Das bedeutet, dass die Raumwärme länger im Mauerwerk gehalten wird und erst phasenverschoben entweicht: Sinken die Temperaturen gibt die Außenwand somit Wärme an die Innenräume zurück. Die Folge ist eine konstantere Raumtemperatur, die sich doppelt positiv auswirkt: Erstens leistet sie ein Plus an Wohlbefinden für die Bewohner, weil sich deren Körper kaum an wechselnde Temperaturen anpassen muss. Zweitens verringert das gleichbleibende Raumklima den Heizbedarf und das spart Kosten. Eine Besonderheit des Leichtbeton-Mauerwerkes sind zudem winzige Poren im Stein, in denen die Luft gebunden wird. Auf natürliche Weise entsteht so ein „Wärmepuffer“, der die Dämmleistung des Mauerwerkes erhöht. Der Bau von KfW-geförderten Energiesparhäusern ist somit auch in einschaliger Bauweise möglich – ohne wartungsintensive Außendämmung (WDVS).

Schutz vor Schimmel

Neben der Temperatur reguliert die diffusionsoffene Struktur von Leichtbeton auch die Luftfeuchtigkeit. Das konstante Raumklima reduziert so die Gefahr der Schimmelbildung und erhöht die Wohngesundheit. Für Allergiker ist dies ein entscheidender Pluspunkt. „Da Leichtbeton-Mauersteine vulkanischen Ursprungs und frei von Schadstoffen sind, erfüllen sie alle Kriterien an einen nachhaltigen und natürlichen Baustoff“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock. Darüber hinaus sind Häuser aus Leichtbeton langlebig und weitgehend wartungsfrei.

Nähere Informationen zum „Winterlichen Wärmeschutz mit Leichtbetonsteinen“ erhalten private Bauherren und Fachleute direkt bei KLB-Klimaleichtblock – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.guenther@dako-pr.de

Fester Beton füllt den Stein

Neue KLB-Broschüre: Verarbeitung von Leichtbeton-Schalungssteinen und Anwendung im Hochbau

BildMit Schalungssteinen lassen sich vielfältige Bauprojekte realisieren. Die Beliebtheit des Wandbaustoffes ist dabei besonders auf seine einfache Verarbeitung zurückzuführen. Wichtig ist hierbei jedoch eine korrekte Schalungsplanung und Bauausführung. Der richtigen Vorgehensweise widmet Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach) deshalb nun eine eigene Broschüre. In dieser Richtlinie finden Bau-Fachleute ab sofort alles Wissenswerte rund um die korrekte Verarbeitung von Schalungssteinen aus Normal- und Leichtbeton. Besondere Beachtung findet dabei der Hochbau, denn er tritt als neues Anwendungsgebiet ab sofort neben den Garten- und Landschaftsbau.

Eine Wand ist nur so gut wie ihre Ausführung. Der fachgerechten Verarbeitung von Schalungssteinen widmet Hersteller KLB-Klimaleichtblock daher nun eine eigene Richtlinie. Darin finden sich ab sofort Anleitungen zu wichtigen Grundlagen wie Versetzweise, Bewehrung oder Verfüllen. Themen wie Wandecken, korrekte Anschlüsse sowie Innen- und Außenputz haben ebenfalls Platz in der 10-seitigen Broschüre. Integrierte Anwendungsbeispiele machen deutlich, dass Schalungssteine mittlerweile auch im Hochbau eine tragende Rolle spielen: Festigkeit und Schallschutz sowie Wirtschaftlichkeit überzeugen hier insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

Stein auf Stein – Beton hinein!

Wie bei jedem Wandaufbau sollte auch hier ein ebener Untergrund gewährleistet sein. Mittels Kimmschicht können so Undichtheiten am Übergang zur Schalungswand vermieden werden. „Dazu empfiehlt es sich, die erste Schicht der Steine nach Höhe und Flucht mit Normalmauermörtel der Mörtelgruppe III anzulegen. Weitere Schichten werden anschließend trocken im Verband versetzt, wobei die Kammern der Schalungssteine durchgehende Füllkanäle bilden müssen“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB. Indem diese Kanäle anschließend mit Ortbeton gefüllt werden, entsteht eine wärmedämmende Mantelbetonwand. Die gute Wärmedämmung ist hierbei auf die porige Struktur der Leichtbeton-Schale zurückzuführen. Demgegenüber leiten sich erhöhter Schallschutz und höchste Tragfähigkeit vom Betonkern ab. Vor Beginn der Betonier-Arbeiten sollten Anwender die Schalungssteine vornässen. Ihre Verfüllung erfolgt dann entweder nach halber Geschosshöhe oder spätestens 1,80 Metern.

Eine Bewehrung entsteht mittels vertikaler Betonstabstählen in den Arbeitsfugen: Je Meter Wandlänge sollten dabei mindestens zwei Steckeisen mit einem Durchmesser von acht Millimetern angeordnet werden. Diese dürfen nicht weniger als 20 Zentimeter tief in die Betonschichten hineinreichen. Der Beton selbst ist gemäß der jeweiligen Zulassung zu verdichten, entsprechende DIN-Angaben sind ebenfalls in der Verarbeitungsrichtlinie vermerkt. Während des Verfüllens gilt es zu beachten, dass ein freier Fall des Betons nur bis zu einer Höhe von zwei Metern möglich ist. Andernfalls hat das Betonieren der Schalungssteine über Schüttrohre oder Betonierschläuche zu erfolgen. Sowohl Beton-Förderung als auch Verarbeitung und Nachbehandlung der Schalungssteine sollten dabei stets von Fachleuten ausgeführt werden, die in die Handhabung des KLB-Schalungssystems eingewiesen wurden. Ist der eingebrachte Beton ausgehärtet, kann eine Decke aufgelegt werden.

Außenwände aus KLB-Schalungssteinen müssen zudem vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Wichtig ist hier, Stoßbereiche dauerhaft zu überbrücken. Eine gängige Schutzmaßnahme ist Putz, wobei Außen- und Innenputz DIN 18550 entsprechen sollten. Die porige Oberfläche der Leichtbeton-Steine gewährleistet dabei eine optimale Verkrallung des Putzes.

Anwendung (auch) im Hochbau

Neben dem „Wie“ widmet sich KLB-Klimaleichtblock in der neuen Verarbeitungsrichtlinie auch dem „Wofür“: Im zweiten Teil der Broschüre geht der Hersteller auf eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten für Schalungssteine ein. „Ob konstruktiver Hochbau oder Garten- und Landschaftsbau, freistehende Wände, Stützwände, Kelleraußenwände oder auch Pools – die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Schalungssteine selbst“, führt Krechting aus.

Weitere Einzelheiten zu den Bemessungsansätzen und ergänzende Details entnehmen Fachleute auch einer zweiten Broschüre mit dem Titel „KLB-Schalungssteine, Bauen mit System: einfach, sicher, wirtschaftlich“. Beide Info-Schriften können interessierte Architekten und Fachplaner per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de) direkt beim Hersteller anfordern.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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