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Kindgerechte Entwicklung und pädagogische Erziehung – In der Kindertagesstätte in Leverkusen-Opladen

Geben Sie Ihre Kinder in gute Hände und fördern Sie die Kleinsten entsprechend. Die Kindertagesstätte Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde arbeitet nach dem Leitsatz von Maria Montessori.

Wenn Eltern ihre Kleinsten in eine Kindertagesstätte geben, wollen sie ihre Lieblinge in guten Händen wissen. Deswegen stehen im Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde das Wohl der Kinder sowie deren individuelle Förderung und Entwicklung im Vordergrund. Durch Bewegung, Musik, Spiele und das Fördern eigener Ideen wird den Kindern viel kreativer Freiraum gelassen. In einer Atmosphäre des respektvollen Miteinanders werden diese ihrem Alter entsprechend gefördert und gefordert. Dabei setzt die private Kindertagesstätte auf ein angewandtes pädagogisches Bildungskonzept und arbeitet nach dem Leitsatz von Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun“.

Ganzheitliche Kinderbetreuung durch ausgebildete Erzieher

Das Team der Kindertagesstätte family two Gabriele Bohr-Budde besteht aus insgesamt drei Erzieherinnen: Die Gründerin und Leiterin des Kinderhauses, Gabriele Bohr-Budde, ist diplomierte Montessori-Pädagogin. Sie wird von den beiden ausgebildeten Pädagoginnen Karin Szaja und Andrea Cerkovnik unterstützt. Durch die pädagogische Ausbildung sowie stetigen Fortbildungen der Teammitglieder wird den Kindern eine ganzheitliche, bilinguale Kinderbetreuung ermöglicht. Auf diese Weise werden die Lernprozesse der Kinder optimal gefördert. Im Rahmen eines strukturierten Tagesablaufs werden diesen von Klein auf gewisse Normen und Regeln beigebracht sowie der Kontakt zu anderen Kindern gefördert. Dadurch können die Kleinen schon im jungen Alter soziale Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und das Lösen von Konflikten erlernen.

Gelebte Montessori-Pädagogik in Leverkusen-Opladen

Der Grundgedanke von Maria Montessori wird im Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde mit Überzeugung umgesetzt. Im Kern bedeutet dies, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Der Fokus der Kindertagesstätte liegt dementsprechend auf der intrinsischen Motivation der Kinder, ständig dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. In diesem Zuge achten die Erzieherinnen darauf, den Kindern genügend Freiraum für die Entfaltung der eigenen Individualität zu lassen. So eignen sie sich im Laufe der Zeit eine Selbstständigkeit an, die ihnen das Lernen sowie verschiedene Situationen des alltäglichen Lebens erleichtert. Dieser pädagogische Ansatz beinhaltet außerdem das Ziel, den Kindern dabei zu helfen, einen eigenen Sinn für Kreativität und Musik zu entwickeln. Zudem wird großer Wert auf ein vorurteilsfreies Miteinander gelegt, sodass die Kleinen spielerisch lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen zu erkennen und damit in einer positiven Art und Weise umzugehen.

Strukturierte Tagesabläufe mit der Möglichkeit zur freien Entfaltung

Die Tage in der Kita family two Gabriele Bohr-Budde folgen einer gleichbleibenden Struktur. Das heißt: Es gibt feste Zeiten für Essen, Spielen und Ruhepausen. Gleichzeitig wird den Kindern innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens eine freie Entfaltung ermöglicht. In der Regel beginnt der Tag um 7 Uhr mit der Bring- und Frühstückszeit. Anschließend werden die Kinder im Rahmen eines pädagogischen Programms zum kreativen Arbeiten und Spielen angeleitet. Nach einer frisch zubereiteten Mahlzeiten aus regionalen Bio-Produkten ist eine Mittagsruhe mit stiller Beschäftigung angesetzt. Bis um 18 Uhr folgen wiederum Programme und Exkursionen, um die Kinder zu fördern. Damit die ganzheitliche Betreuung der Kinder sichergestellt ist, werden die Eltern ebenfalls eingebunden. Nur so kann den Kindern eine kindgerechte Entwicklung sowie eine liebevolle und herzliche Persönlichkeitsbildung ermöglicht werden. Daher verfolgt die Kindertagesstätte den Ansatz, gemeinsam im Dialog mit den Eltern die Kinder stark zu machen.

Über:

Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde
Herr Robert Budde
Heckenweg 1e
51379 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 02171 – 769 964 60
web ..: http://www.kinderhaus-leverkusen.de/
email : kinderhaus-lev@web.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Fähig zu sprechen, aber Angst vor dem Sprechen !? Selektiver Mutismus?

Sprechangst von Kindern außerhalb der Familie ist nicht Schüchternheit sondern selektiver Mutismus.
Der Kindergarten ist oft die erste soziale Situation, in der dieses gestörte Verhalten auffällt.

BildStarnberg, den 10.09.2017 – Immer schon viel es Erik schwer, sich von der Mutter zu lösen. Der Eintritt in den Kindergarten musste abgebrochen werden, weil Erik sich von den Pädagogen nicht beruhigen lies, stumm weinte, sich unter dem Tisch versteckte, nicht aß und nicht trank. Er nahm an keinerlei spielerischen Aktivitäten teil. Ein Jahr später betrat Erik wieder den Kindergarten und wieder integrierte er sich nicht. Er sprach nicht, suchte keine Nähe, saß da und beobachtete das Geschehen.
Als die Erzieherinnen die Eltern auf das auffällige Verhalten ihres Sohnes ansprechen, berichten diese, dass Erik solches Verhalten nur im Kindergarten zeige. Er spräche nicht immer mit den nahen Verwandten, aber er spräche, wenn auch wenig und einsilbig. Erik sei daheim ein fröhliches Kind, manchmal dominant und auch aggressiv, aber auch nur hin und wieder. Was den Eltern auch aufgefallen war: Erik wollte in der Öffentlichkeit nicht essen und nicht trinken. Gerne trug er die gleiche Kleidung, wenn sie das Haus verliesen. Die Ärmel mussten dabei so lange sein, dass die Hände bedeckt waren.
Der eingeschaltete Psychologe stellte nach umfangreicher Diagnostik die Diagnose: selektiver Mutismus mit leichten zwanghaften Zügen. Er riet zu einer teilstationären Aufnahme in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik.
So oder ähnlich ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie sprechen in fremder Umgebung nicht oder nur ganz wenig, flüstern manchmal mit einer Erzieherin, einer Lehrerin oder einem Kind. Spontanes Erzählen gelingt nicht. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psychosoziale Phobie mit Verhaltensbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung von psychischen Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD 10 F94.0.

Wegen des Mangels an Wissen über Mutismus dauert es oft sehr lange bis die Diagnose gestellt wird. „Bei frühzeitiger Behandlung sind die Prognosen für die Bewältigung von selektivem Mutismus günstig.“ betont Hans Emmerling, Leiter der Praxis für Kinder und Jugendliche mit selektivem oder totalem Mutismus in Starnberg bei München. Er hat sich seit über 20 Jahren auf die Behandlung mutistischer Kinder spezialisiert (http://www.mutismus-therapie.de).
„Das Hauptziel in der Therapie ist die Angst des Kindes in seinem sozialen Umfeld zu verringern und das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Kräfte zu steigern. Während der Therapie sind die Eltern aber auch der Kindergarten oder die Schule aktiv involviert.“ so Herr Emmerling.
In ihrer Praxis erzielen Hans und Irmgard Emmerling mit der von ihnen entwickelten MUTARI®-Methode beeindruckende Erfolge. Allein in den vergangenen 10 Jahren gelang es 292 Kindern durch die MUTARI®-Methode nachhaltig aus dem Mutismus herauszuführen. Die MUTARI®-Methode ist eine Kurzzeittherapie, die sich über zweimal drei Wochen und einer dreiwöchigen Integrationspause erstreckt. Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach den ersten Therapietagen erste Erfolge: sie beginnen in der Praxis zu sprechen, dann in der Außenwelt und dann in weiteren sozialen Situationen wie z.B. Kindergarten oder Schule. „Das Therapieziel ist nicht nur das Sprechen in der 1:1-Situation, also z.B. mit dem Therapeuten, sondern ein gelungener Transfer in die Außenwelt.“ merkt Hans Emmerling an.

Über:

Kindertherapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche mit Mutismus
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 08151-55 64 155
web ..: http://www.mutismus-therapie.de
email : hansemmerling@aol.de

In ihrer Praxis erzielen Hans und Irmgard Emmerling mit der von Ihnen entwickelten MUTARI-Methode beeindruckende Erfolge. Allein in den letzten 10 Jahren gelang es ihnen 292 mutistische Kinder durch die MUTARI-Methode nachhaltig aus dem Mutismus zu führen. Die MUTARI-Methode ist eine Kurzzeittherapie, die sich über zweimal drei Wochen und einer dreiwöchigen Integrationspause erstreckt. Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach den ersten Therapietagen Erfolge: sie beginnen in der Praxis zu sprechen, dann in der Außenwelt und dann in weiteren sozialen Situationen wie z.B. im Kindergarten oder der Schule. „Das Therapieziel ist nicht nur das Sprechen in der 1:1 Situation, also z.B. mit dem Therapeuten, sondern ein gelungener Transfer in die Außenwelt.“ merkt Hans Emmerling an.

„Sie können diese Pressemitteilung (nur ungeändert und ungekürzt) mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Kindertherapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche mit Mutismus
Herr Hans Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

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Das Kuscheltiergeheimnis – charmanter Abenteuerroman für junge Leser

Ein Kuscheltier erwacht in Peter Hoffes neuem Werk „Das Kuscheltiergeheimnis“ zum Leben.

BildEin kleiner Stoffelefant ist das Lieblingskuscheltier des Kindergarten-Kindes Jannis. Eines Tages entdeckt Jannis ein großes Geheimnis: das Kuscheltier ist lebendig. Der kleine Elefant kann zwar nicht sprechen, aber mit verschiedenen Tröt-Lauten kommunizieren. Jannis versteht die verschiedenen Laute schnell und erkennt deren Bedeutung. Es entsteht eine ganz besondere Freundschaft. Jeden Tag nach dem Kindergarten schaut Jannis immer zuerst nach, was sein neuer Freund während seiner Abwesenheit angestellt hat. Manchmal muss Jannis recht kreativ sein, um seinen Eltern bestimmte Geschehnisse zu erklären.

Junge Leser verfolgen die beiden ungewöhnlichen Freunde in „Das Kuscheltiergeheimnis“ von Peter Hoffe auf verschiedenen, lustigen und spannenden Abenteuern. Jannis und sein Elefant veranstalten eine Zaubershow, finden ein gestohlenes Sparschwein und retten die Spielzeuge vor einem verrückten Professor. Kunterbunte Geschichten wie diese sind ideal um Kindern zu zeigen, dass Lesen sehr viel Spaß machen kann und keineswegs langweilig ist.

„Das Kuscheltiergeheimnis“ von Peter Hoffe ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4598-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

„Mut tut gut-Kurse“ In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.

Bild„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“

„Wie kann ich mein Kinder stark machen für ein sicheres Leben?“

Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.
Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.
Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.
Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wieviel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern
Kinder brauchen Schutzerziehung!
„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8)Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12 )Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

Weitere Infos unter:
http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 018055501333
fax ..: 018055501330
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.
Lizenzfreies und kostenloses Bildmaterial unter
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Bundespresssestelle Sicher-Stark
Herr Nicole Koch
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Villa Luna – privater bilingualer Kindergarten mit einzigartigem Betreuungskonzept

Stolberg 28.04.2017. Die Kindertagesstätten von Villa Luna bietet eine qualitativ hochwertige und zugleich zeitlich flexible Kinderbetreuung seit 2005.

BildSie möchten Ihrem Kind von Beginn des Kindergarten-Alters an eine qualitativ hochwertige Betreuung sowie individuelle Förderung bieten? Dann ist ein bilingualer Kindergarten der Villa Luna das richtige für Sie und ihr Kind. Die Kinder lernen vom ersten Tag an nicht nur die deutsche Muttersprache, sondern werden auch auf Englisch betreut. Ein modernes Bildungskonzept sorgt dafür, dass Sie sich keinerlei Sorgen um das Wohlergehen und die Förderung Ihres Kindes machen müssen.

Obwohl ein bilingualer Kindergarten den Fokus natürlich erst einmal auf die Sprachkompetenz legt, bedeutet dies nicht, dass andere wichtige Bildungsbereiche wie naturwissenschaftliches oder kreatives Arbeiten vernachlässigt werden. Im Gegenteil, auch diese Bereiche werden bilingual betreut. Musikalische Inhalte erweitern schon früh den Horizont der Kinder und machen Vorfreude darauf, später vielleicht einmal ein Instrument nach Wahl lernen zu wollen.

Nicht jede bilinguale Kita bietet eine so intensive zweisprachige Betreuung. In der Villa Luna gibt es in jeder Gruppe einen festen englischsprachigen Betreuer, der mit den Kindern nach dem Immersionsprinzip (1 Person = 1 Sprache) ausschließlich Englisch spricht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einer gesunden und vollwertigen Ernährung. So wird den Kindern beigebracht, was es bedeutet, respektvoll mit Lebensmitteln umzugehen und gesund und lecker zu kochen. Die Villa Luna ist ein bilingualer Kindergarten, der neben dem Sprachkonzept durch seinen überdurchschnittlich hohen Betreuungschlüssel eine qualitativ hochwertige Betreuung und Bildungsmöglichkeiten bietet. Eltern in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Aachen und Düsseldorf haben die Möglichkeit, Ihr Kind in einer bilingualen Kita betreuen zu lassen, die eine ganzheitliche und bilinguale Bildung den Kindern von Anfang an bietet.

Die bilinguale Kita Villa Luna bietet Ihrem Kind die besten Voraussetzungen für einen guten Start!

Über:

Villa Luna Kindertagesstätten GmbH
Frau K. Gnoyke
Am Flachsbach 19
52223 Stolberg
Deutschland

fon ..: 0211-7377770
web ..: http://villaluna.de
email : presse@villaluna.de

Wir möchten den Kindern den Entwicklungsspielraum bieten, den sie in ihrem Alter brauchen in einem Wohlfühlambiente und mit sensiblen und qualifizierten Mitarbeitern. Ebenso möchten wir den Kindern frühzeitig ein reichhaltiges Anregungs- und Förderangebot nahebringen. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Am Flachsbach 19
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Mit Bild und Wort die Natur erkunden: Hündin Jella wieder auf Streifzug

Neues Buch von Ines Worbs: Mit Jella unterwegs – Streifzüge durch Wald und Flur

BildIn ihrem aktuellen Bilderbuch „Mit Jella unterwegs – Streifzüge durch Wald und Flur“ trifft die Autorin Ines Worbs aus Buchen wieder genau ins Schwarze, wenn es darum geht, die Lust an der Natur zu wecken. Die belgische Schäferhunddame Jella macht sich erneut auf den Weg, die Schönheit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken.

Schon im Vorläufer „Jellas Garten – Streifzüge einer kleinen Hundedame“ ist es Ines Worbs gelungen, mit einer einzigartigen Mischung aus Bild und Wort die großen und kleinen Leser zum Betrachten, Staunen und Entdecken zu verführen. Die Autorin knüpft mit ihrem neuen Buch nahtlos an das Konzept ihres ersten Buches an und begeistert mit zauberhaften Naturaufnahmen und vielfältigen Stilelementen, um das Gesehene zu verstehen und zu verinnerlichen.

Während Jella im ersten Band mit dem kleinen Pudel Paule unterwegs war, hat sie sich diesmal mit der schönen Fuchsstute Indi verabredet. Sie planen einen Morgenspaziergang durch Wald und Flur. Sie spazieren durch Wiesen und Felder, treffen viele nette Waldbewohner und sind begeistert von allem, was sie sehen. Natürlich singen sie auch aus voller Brust Lieder wie „Hopp, hopp, hopp – Pferdchen lauf Galopp“ und freuen sich, wenn die anderen Tiere in ihre fröhlichen Gesänge einstimmen. So wie die Betrachter natürlich auch aus voller Brust mitsingen können. Denn „Mit Jella unterwegs – Streifzüge durch Wald und Flur“ ist ein Kinderbuch, das Eltern, Erzieher im Kindergarten und der Vorschule mit den Kindern gemeinsam betrachten und genießen sollen.

Ines Worbs ist nicht nur für die Verknüpfung eigener Worte mit traditionellen Reimen und Liedern verantwortlich. Auch alle Fotos im Buch stammen von ihr. Ihr Anliegen ist es, Kindern schon früh die Schönheit der heimischen Natur zu verdeutlichen. Auch das Leben der Tiere im jeweiligen Tagesverlauf und im Zusammenleben mit anderen Naturbewohnern, Tieren wie Pflanzen, will sie ihnen nahe bringen. Einen erhobenen Zeigefinger oder belehrende Worte gibt es dabei nicht. Alles soll spielerisch und mit viel Freude an der Sache vermittelt werden. Dass das gelingt, dafür sorgt die Entstehungsgeschichte: Alle Ideen für Reime und Lieder entstanden im Kindergarten. Die im Vogtland geborene Autorin arbeitet als Erzieherin und lebt heute im Odenwald zusammen mit ihrer Familie, zwei Hunden und Pferd. Alles, was im Buch steckt, ist also absolut authentisch. Ines Worbs selbst sagt, dass sie auch Kindheitserinnerungen mit verarbeitet. Wer die Hündin Jella nicht schon kennt, wird sie durch dieses Buch lieben lernen.

Bibliografische Angaben:
Ines Worbs
Mit Jella unterwegs – Streifzüge durch die Natur
ISBN: 978-3-86196-662-3
Hardcover DIN A 4, 72 Seiten, farbig illustriert
Abdruck honorarfrei – Bilder und Besprechungsexemplare auf Anfrage

Das Buch bestellen

Über:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
88131 Lindau
Deutschland

fon ..: 08382 7159086
fax ..: 0721 509663809
web ..: http://www.papierfresserchen.de
email : info@papierfresserchen.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Weiteres Bildmaterial zum Buch oder Informationen zur Autorin senden Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
88131 Lindau

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Technik Türme erleichtern Lehrern die Arbeit

Lehrer haben es nicht immer leicht. Gerade die Unterrichtsvorbereitung ist oft sehr aufwendig und zeitintensiv. Kein Wunder, dass der Fachbereich „Technik“ oft in den Hintergrund rückt.

BildGenau hier setzen die „Technik Türme“ an, denn sie erleichtern den Lehrern die Arbeit. Sie sind so konzipiert, dass der Unterricht direkt beginnen kann, denn die Türme bieten rund 40 verschiedene Experimente in einzelnen Boxen, mit denen sofort gestartet werden kann. „Das Gute ist, dass alle Materialien da sind. Es ist alles drin und alles dran“, sagt Theresa Umlauf, Lehrerin an der Warendorfer Laurentiusschule. Hier sind die Technik Türme seit einigen Monaten im Einsatz und erfreuen sich bei Lehrern und Schülern gleichermaßen großer Beliebtheit.
Das System kommt aus den Niederlanden und wurde von Dr. Virginie Gmelich Meijling entwickelt. In den Niederlanden werden sie mittlerweile in mehr als 2700 Schulen (Kindergärten und Grundschulen) – etwa einem Drittel aller Schulen – eingesetzt. Die Technik Türme sollen Kinder mit technischen Dingen in Berührung bringen. Das Modell ist ein Gesamtkonzept, das eine durchgehende Lernkonzeption für das Fach Technik bietet; von Beginn des Kindergartens (vier Jahre alt) an, die ganze Grundschulzeit hindurch, bis hin zum Ende der Orientierungsstufe (zwölf Jahre alt) baut das System aufeinander auf.

Die Kinder arbeiten in Gruppen zusammen. Sie sollen dabei lernen, die Aufgaben zu verteilen, einander zu helfen, geduldig zu sein, um gemeinsam zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Der Inhalt deckt folgende technische Themen dem Lehrplan entsprechend ab: Konstruktion, Transport, Kommunikation, Produktion, Chemie, Magnetismus, Elektrotechnik und erneuerbare Energien. Auch Wetter und Klima, Licht, Spiegelungen und Temperatur sind fester Bestandteil des Unterrichtskonzepts.

Die Laurentiusschule bietet den Technik-Unterricht in Form einer AG an und kann sich vor Anmeldungen kaum retten. „Es haben sich so viele Kinder angemeldet, dass ich mehr Zeiten angeboten habe“, freut sich Theresa Umlauf. „Am meisten Spaß
macht es, cooles Haargel herzustellen“, sagt Alexander (10). Rasmus (9) und
Nils (10) stellen „sauberes Wasser“ her. Dazu wird verdrecktes Wasser durch einen Trichter mit Filter gegossen und wird wieder klar. Davis (8) und Alexander basteln einen Stromkreis, so dass eine Lampe leuchtet und sich ein Propeller dreht. „Ich finde
das cool, weil man einiges ausprobieren kann, ohne dass man Ärger kriegt“, grinst Nils. Dass die Kinder Spaß haben, freut auch Virginie Gmelich Meijling: „Es ist ein entdeckendes Lernen, denn die Kinder können auch nach der Stunde selbst weiter suchen und das Thema vertiefen.“

Schon im Kindergarten sorgen die Technik Türme für Spaß und Entdeckerdrang. In der „Wichtelhöhle“ in Warendorf, die als Pilot-Kindergarten das System testet, sind die kleinen Experimente seit einem Jahr fest im Wochenplan verankert. „Jeden Donnerstagvormittag sind unsere künftigen Schulkinder mit Eifer bei der Sache“, versichert Leiterin Dorothee Wiedeler. Sie zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Es fehlt oft im Kindergarten der Bezug zum Alltag, und der wird durch die Experimente im Turm immer wieder hergestellt.“

Wer die Technik Türme einmal vor Ort erleben möchte, der kann zu einer Informationsveranstaltung kommen. Aktuelle Termine werden regelmäßig im Internet bekannt gegeben.

Kontakt:
Technik Türme
Frans den Hollanderlaan 10A
4461HN, Goes

+31 (0) 113 257 000
info@techniktuerme.de
www.techniktuerme.de

Über:

Creative Kids Concepts
Frau Virginie Gmelich Meijling
Albert Joachimikade 33
4463 AA Goes
Niederlande

fon ..: +31 (0) 113 257 000
web ..: http://www.techniktuerme.de
email : info@techniktuerme.de

Pressekontakt:

media K.U.L.
Frau Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : info@mediakul.de

Stipendien für angehende ErzieherInnen

Insbesondere im Süden Deutschlands ist der Begriff „Erziehermangel“ in aller Munde. Vielerorts fehlen pädagogischen Fachkräfte, die wichtige Aufgabe der pädagogisch fundierten Kinderbetreuung wird nicht immer fair entlohnt. Die Kinderland PLUS gGmbH aus Poing lobt daher mehrere Stipendien für angehende ErzieherInnen aus, die bereits vor Beginn des Berufsanerkennungsjahres finanzielle Unterstützung bieten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

Das Angebot richtet sich an Studierende an Fachakademien im 2. Schuljahr, die ab September 2017 mit ihrem Berufspraktikum beginnen möchten. Bereits für das zweite Schuljahreshalbjahr erhalten angenommene Bewerber ein monatliches Stipendium in Höhe von Euro 150,-. Im Anschluss wird ihnen ein Arbeitsplatz für das Berufsanerkennungsjahr in einer der bestehenden Einrichtungen der Kinderland PLUS gGmbH in den Landkreisen Ebersberg und Erding (östlich von München) geboten. Darunter sind Kinderhäuser, -krippen, bilinguale Kindergärten und Naturkindergärten. Alternativ können sich die Stipendiaten auch für die Mitarbeit in einer der ab Herbst 2017 neu startenden Einrichtungen in Vaterstetten und Poing entscheiden und erste Erfahrungen beim Aufbau von Kindertagesstätten gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen. Begleitend zum Berufsanerkennungsjahr bietet die Kinderland PLUS gGmbH kostenfreie Fortbildungen in offener Pädagogik sowie persönliches Coaching und Unterstützung bei den Prüfungsvorbereitungen.

„Wir freuen uns auf viele Bewerber, die der Offenen Arbeit gegenüber aufgeschlossen sind, ihren Beruf lieben und leben und Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit haben“, sagt Maria Boge-Diecker, Geschäftsführerin der Kinderland PLUS gGmbH.
Wer sich für eines der Stipendien bewerben möchte, kann dies bis zum 31. Januar 2017 unter stipendium@kinderland-plus.de tun. Einzureichen sind ein Motivationsanschreiben, die Beurteilung aus dem letzten SPS-Jahr sowie das Jahreszeugnisses 2015/16. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung des Stipendiums unter www.kinderland-plus.de

Die Kinderland PLUS GmbH wurde im Juli 2011 von den Gesellschaftern Kinderland Poing e.V., Kinderland Erding e.V. und zwei Privatpersonen gegründet. Das gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Poing unterhält eigene Kindertageseinrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding und entwickelt und betreibt innovative Projekte im Bereich der familienergänzenden bzw. -unterstützenden Betreuungsformen wie beispielsweise eine Ferienbetreuung für Schulkinder. Darüber hinaus fungiert die Kinderland PLUS gGmbH als Kooperationspartner für Schulen für den Betrieb und die Organisation von Ganztagsklassen. Weitere Informationen unter www.kinderland-plus.de

Kontakt
Kinderland PLUS gGmbH
Simone Klein
Margeritenstraße 9
85586 Poing
08121/25088-271
pr@kinderland-plus.de
http://www.kinderland-plus.de

Landkreis Eichstätt setzt auf digitale Bildung im Kindergarten

Mit dem KitaPad von Wehrfritz das Fundament für digitale Wissensvermittlung legen

BildMitten im Informationszeitalter ist es unsere Aufgabe, auch unsere kleinsten Mitmenschen sicher zu begleiten. In immer mehr Erziehungseinrichtungen nutzen Pädagogen die Chancen, die uns neue Medien in der Pädagogik bieten und kommen ihrem Bildungsauftrag nach, unsere Kinder auch in der digitalen Welt zu unterstützen.
Der Landkreis Eichstätt (Oberbayern) hat das Potenzial neuer Medien in der frühkindlichen Bildung, insbesondere in der Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Eltern, erkannt.

Mit dem Erwerb von 50 KitaPads und einer umfassenden Nutzerschulung durch die Wehrfritz GmbH von insgesamt 60 Kindergärtnerinnen und Kindergärtnern legt der Landkreis Eichstätt den Grundstein für eine digitale Wissensvermittlung sowie den verantwortungsbewussten Umgang mit Medien.
Die Wahl fiel dabei auf das KitaPad von Wehrfritz, weil es haptisch-sinnliche Erfahrungen mit Mediennutzung kombiniert und die Arbeit jeder pädagogischen Fachkraft vereinfacht.

Landkreis Eichstätt geht mit gutem Beispiel voran

Am Montag, den 12. Dezember 2016 wurden den Einrichtungen Sachmittel durch den Landrat Anton Knapp im Rahmen des Projektes „Integrations- und Sprachforschung für Asylbewerber- und Flüchtlingskinder in Kindertageseinrichtungen“ übergeben. Neben dem KitaPad erhielten die Einrichtungen je eine Handpuppe und eine Bücherkiste.
In der durchgeführten Schulung wurden die Grundlagen zur Benutzung des Gerätes vermittelt sowie die Anwendung des Mediums in Kindergärten und -krippen geübt. Schwerpunkt der Schulung war der Einsatz des KitaPads zur Integration von Flüchtlingskindern. Gemeinsam erstellten alle Schulungsteilnehmer z.B. ein E-Book, das auf Knopfdruck alltägliche Gegenstände wie z.B. den Tisch auf Deutsch und Arabisch benennt. Mit diesem Gerät lernen Kinder unterschiedlicher Herkunftgemeinsam und auf Augenhöhe von- und miteinander.
Die Wissensvermittlung fand durch Fachpersonal der „Kinderkrippe Luise Habermaaß“ statt, die der HABA-Firmenfamilie angehört. In der Einrichtung ist das 2015 auf den Markt gebrachte KitaPad fester Bestandteil der alltäglichen pädagogischen Arbeit.
Mit den KitaPads, so Anders Fuchs, Produktmanager für Digitale Bildung bei der Wehrfritz GmbH, bietee der Landkreis Eichstätt den Kindern die Möglichkeit, sich frühzeitig in einem betreuten Umfeld mit den Medien auseinanderzusetzen. Mit dieser Investition in die Zukunft schafft der Landkreis für Kinder unterschiedlicher Herkunft aber auch für pädagogische Fachkräfte optimale Entwicklungsmöglichkeiten im digitalen Umfeld.

Aus der Praxis – für die Praxis

Unter kitapad.de sind weitere Informationen über das Tablet für den Kindergarten abrufbar. Es werden u.a. Projektideen und Apps vorgestellt. Die Plattform hilft, Unsicherheiten zu minimieren und zeigt Möglichkeiten auf, wie das KitaPad im Kindergartenalltag sinnvoll eingesetzt werden kann.

Zu kitapad.de: http://kitapad.info/?ref_id=60901&utm_campaign=kitapad_jetztpr&utm_medium=ko&utm_source=pm_kitapad_schulung&utm_content=ms_kitapad

Zu Integration von Flüchtlingskindern: https://wehrfritz.com/de_DE/integration-von-fluechtlingen/krippe-kindergarten/c/kk_int?zg=krippe_kindergarten&nav=1&ref_id=60901&utm_campaign=kitapad_jetztpr&utm_medium=ko&utm_source=pm_kitapad_schulung&utm_content=shop_fluechtlinge

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

Wehrfritz GmbH
Frau Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
Deutschland

fon ..: 09564-9292523
web ..: http://www.wehrfritz.de
email : presse@wehrfritz.de

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Skeptiker um die Tatze wickeln: neues Buch „Noch mehr Wuschelgeschichten“.

„Noch mehr Wuschelgeschichten“ können Klein und Groß ab sofort lesen und anschauen: Drei neue Bären-Abenteuer über Freundschaft, Respekt und Mitgefühl.

BildBad Lippspringe, im Dezember 2016. „Noch mehr Wuschelgeschichten“ können Klein und Groß ab sofort lesen und anschauen: Im GrünerSinn-Verlag hat Autor und Ilustrator Schlunz die Fortsetzung der beliebten Abenteuer um den kleinen Bären Wuschel herausgebracht. Konnten Leserinnen und Leser Wuschel im ersten Band auf seinem Weg in ein veganes Leben begleiten, so erzählt Band zwei jetzt, wie Wuschel trotz Skepsis gegenüber seiner Lebensweise anderen zum Vorbild und guten Freund wird.

Spannend, einfühlsam und kindgerecht erzählt, liebe- und farbenfroh illustriert: Das sind „Noch mehr Wuschelgeschichten“. Wie im ersten Band, sind es auch jetzt drei neue Abenteuer, die Wuschel erlebt. So unterschiedlich diese sind, so drehen sich alle um eines: Einfühlungsvermögen und Freundschaft und darum, wie ein respektvolles Miteinander auch mit Andersdenkenden lebbar wird.

Familie, Schule, Fremde: ein gutes Miteinander
Der Autor Schlunz, aus dessen Feder auch die Bilder stammen, siedelt die drei neuen Geschichten um den Waldbewohner Wuschel in unterschiedlichen Lebensbereichen an: zu Hause, in der Schule und in der Stadt. Damit zeigt der westberliner Vater, Veganer und Kämpfer für Tierrechte auf, wie sowohl zwischen Eltern, zwischen Kindern untereinander als auch gegenüber Fremden ein Verstehen und gegenseitiges Achten gelingen können. Selbst oder gerade dann, wenn einer anders denkt und lebt.

Stadt, Wald, Wuschel: mehr als ein Bär
Wuschel ist mehr als ein kleiner Bär: Er verkörpert eine sympathische Identifikationsfigur für vegan lebende Kinder. Denn auch diese stoßen wie Wuschel oft auf Unverständnis in ihrem Umfeld. Was tun, wenn der Papa einen Fisch nach Hause bringt? Wenn Bärenkameraden in der Schule über einen lachen? Oder einen die Menschen in der Stadt komisch anstarren? Wuschel weiß es – und wickelt mit Witz, Geschick und Empathie auch Skeptiker um die Tatze. So lernt zum Beispiel Papabär viel über Mitgefühl. Andere Bären erfahren in der Schulpause mehr über das Leben als im Unterricht. Und Wuschel weiß schon bald, was Menschen sind und wie er sich in einer fremden Welt zurechtfindet.
Passend zu den Lebensbereichen heißen Wuschels Abenteuer des neuen Buches „Wuschel und Papabär“, „Wuschel in der Schule“ und „Wuschel in der Stadt“.

Eltern, Kinder, Freunde: ein Buch für jedes Alter
Die bunten, liebevollen Illustrationen und Texte haben nicht nur Kinder schon für den ersten Band („Wuschelgeschichten“) begeistert. Auch Eltern und Großeltern haben Wuschel auf seinem Weg zum veganen Leben und beim Entdecken der Freundschaft zu allen Lebewesen begleitet.
Autor Schlunz und der GrünerSinn-Verlag haben für Band zwei dasselbe Ziel: Menschen jeden Alters unterhalten, Freude schenken und zum Nachdenken über das Leben und die Liebe zu allen Geschöpfen anregen. „Vielleicht geht es dem einen oder der andern ja auch wie Wuschel“, sagt Verlegerin Karolina Kelc, „und er macht sich die Tiere zu Freunden statt zum Essen.“

„Noch mehr Wuschelgeschichten“ ist wie alle Produkte des GrünerSinn-Verlags ganz ohne tierliche Produkte, ohne Gifte, klimaneutral und nachhaltig produziert. Es kostet 19,95 EUR, im Seit mit den „Wuschelgeschichten“ 34,95 EUR (statt 39,90 EUR).

Infokasten

Noch mehr Wuschelgeschichten. Band 2.
Autor & Ilustrator: Schlunz
Verlag: GrünerSinn-Verlag
116 Seiten, 210 x 148 mm
ISBN: 978-3-946625-05-6
Preis: 19,95 EUR
Preis Set „Wuschel Geschichten“ & „Noch mehr Wuschelgeschichten“: 34,95 EUR (statt 39,90 EUR)
Zur Bestellung: shop.veganverlag.de

Download von Pressetexten und Bildmaterial: www.veganverlag.de/presse

GrünerSinn-Verlag … der vegane Verlag

Bücher, die begeistern. Weil sie frisch, charmant und etwas anders sind – und dazu ökologisch, nachhaltig und sozial produziert: Dafür steht der GrünerSinn-Verlag. Autoren, Illustratoren und Verlagsmitarbeiter arbeiten eng, offen und ehrlich zusammen. Mit Erfolg: Der kleine Verlag wächst kontinuierlich, und das Verlagsprogramm umfasst bereits zahlreiche unterhaltsame und informative Geschichten für Groß und Klein sowie Sach- und Kochbücher. Zum Lesen, Anschauen und zum Hören. Das Sortiment bietet außerdem Zeitschriften und Postkarten.

Gegründet 2013, produziert der GrünerSinn-Verlag von Anfang an alle Druckerzeugnisse klimaneutral und frei von tierischen Produkten, sprich: komplett vegan. Denn für die Gründerin und Geschäftsführerin Karolina Kelc und ihr 15-köpfiges Team stehen Leben und Umwelt an erster Stelle – begleitet von erstklassigem Branchenwissen und langjähriger Erfahrung in renommierten Verlagen. Die Mitarbeiter akquirieren und betreuen Autoren, lektorieren professionell, kümmern sich um Satz, Herstellung, Marketing und Vertrieb der Werke. Zu fairen Bedingungen für alle.

Willkommen sind Autoren und Illustratoren, die ein Zeichen der Veränderung setzen und dies in Wort und Bild realisieren möchten.

Über:

GrünerSinn-Verlag
Frau Karolina Kelc
Wilhelm-Hücker-Str. 11
33175 Bad Lippspringe
Deutschland

fon ..: 05252-934219
fax ..: 05241-2194984
web ..: http://veganverlag.de
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