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Happy Birthday! Eine Legende wird 15 und KEEN-Kids feiern mit

Die neuen Newport-Kindermodelle – so farbenfroh und vielfältig wie die Welt

BildKEEN ist gleichermaßen beliebt und bekannt für seine große Palette an hybriden Zehenschutzsandalen für Kinder. Dass 2018 die legendäre Newport-Sandale ihren 15. Geburtstag feiert, kommt da gerade recht. Mit der Newport H2 Rainbow Collection bringt KEEN eine Geburtstagsedition des beliebten Klassikers für Kinder heraus, die den Sommer mit ihrem farbenfrohen Auftritt nicht nur schöner macht, sondern es auch funktionell in sich hat. Als Symbol für die biologische Vielfalt unseres Planeten, die es für künftige Generationen zu bewahren gilt, besteht diese Sonderkollektion aus den sechs Regenbogenfarben, mit denen es sich herrlich durch die warme Jahreszeit laufen, springen und plantschen lässt. Dazu ist der Newport H2 mit seinem Obermaterial aus robustem Polyestergewebe vollgepackt mit praktischer Funktionalität. Die Modelle sind beispielsweise komplett waschbar und damit sie beim Spielen am und im Wasser nicht durchweichen, haben sie ein schnell trocknendes Futter und eine dauerhaft wasserabweisende, PFC-freie Obermaterial-Beschichtung. Die Verwendung der chemikalienfreien, natürlichen Cleansport NXT(TM)-Geruchskontrolle verhindert unangenehme Gerüche. Ein anatomisches Fußbett sorgt für glückliche Füßchen und den ganzen Tag über für hohen Tragekomfort, während das Schnellzugschnürsystem mit kombiniertem Klettverschluss kleinen Fingern das An- und Ausziehen erleichtert sowie bequemen und sicheren Halt garantiert. UVP: 39,95 Euro (Größen 19 bis 23) und 59,95 Euro (Größen 24 bis 38).

Neu im Angebot ist auch der Newport Neo H2 (UVP: 64,95 Euro). Diese Sandale hat den schmaleren Leisten des populären Kinderwanderschuhs Hikeport erhalten, ist schneller und leichter als der Newport H2, hat ein athletisches Profil und ein progressives, sportliches Design, das bei Kindern und Eltern gleichermaßen gut ankommt. Sie begleitet erlebnishungrige junge Abenteurer mit ihrem geringen Gewicht, ihrer hohen Strapazierfähigkeit und der hervorragenden Passform mühelos und mit viel Spaß auf Berge, in Parks, an Strände und schreckt auch vor Einsätzen im Nassen nicht zurück. Das waschbare Polyestergewebe mit seinen robusten, schützenden und stützenden Synthetik-Overlays macht alles mit was Kindern so einfällt. Das schnell trocknende Futter wurde zur natürlichen Geruchskontrolle mit dem chemikalienfreien Cleansport NXT(TM) behandelt. Ein anatomisches Fußbett bietet erstklassigen Tragekomfort, stützt das Fußgewölbe und passt sich den natürlichen Konturen des Fußes an. Mit seiner leichten EVA-Zwischensohle und integrierter ESS-Stabilisierungsplatte sorgt der Newport Neo H2 bei allen Aktivitäten für eine optimale Dämpfung. Die Kombination aus Bungee-Schnellzugschnürsystem und Klettverschluss lässt sich schnell und einfach justieren und garantiert einen präzisen sowie bequemen Sitz während die robuste Trail-Laufsohle für verlässlichen Grip und festen Stand sorgt, wo immer die Kids auch unterwegs sind. KEENs klassische Zehenkappe bedeutet zusätzlichen Schutz, auf den sich Eltern verlassen können.

Über:

KEEN Europe Outdoor B.V.
Frau Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: +49 (0)89-660396-6
web ..: http://www.keenfootwear.com
email : keen@wp-publipress.de

KEEN ist eine wertegeleitete, privat geführte Outdoor-Schuhmarke aus Portland, Oregon (USA), die angetrieben wird von der Leidenschaft für das Leben im Freien. Die Mission des Unternehmens ist es, auf verantwortungsbewusste Weise einzigartige und vielseitige Produkte zu entwickeln, die zu einer höheren Lebensqualität beitragen und die Menschen dazu inspirieren ihre Abenteuerlust in der freien Natur zu entdecken. Mit der Vorstellung ihrer Newport Abenteuersandale entfachte die 2003 gegründete Marke eine Revolution in der Schuhindustrie. KEEN spendete seitdem rund 15 Mio. US-Dollar an Non-Profit-Organisationen und Projekte weltweit, um einen verantwortlichen Umgang mit der Natur effektiv zu unterstützen sowie den Schutz von Land und Wasser zu fördern. KEEN möchte mit seinen Produkten und Aktivitäten zeigen, dass ein nachhaltiges unternehmerisches Handeln gleichzeitig zu geschäftlichem Erfolg führt. Das Unternehmen lebt seine Werte vor, es gibt zurück, geht achtsam mit Ressourcen um, wird aktiv und ermuntert Gemeinschaften und Einzelpersonen dazu, Orte, an denen Menschen arbeiten und ihre Freizeit verbringen, zu beschützen und zu bewahren und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Mehr dazu gibt es hier www.keenfootwear.com/de-de/our-purpose.html
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Pressekontakt:

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Frau Sabine von der Heyde
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„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährliche Situationen!

BildEs passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen,56-mal! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz!

Gewalt an Kindern nimmt zu! Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und Missbrauch stehen leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was Kindern angetan wird.

Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14 000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf den Schulhöfen und zu Hause.

Kinder schreiben im Sicher-Stark-Film auf, wen sie kennen und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie in Gefahr sind.

Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention von Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genau so wichtig ist es, Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamte einen bundesweiten Lehrfilm für Eltern, Lehrkräfte und Kinder 2018 gedreht, der in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Sicher-Stark-Shop im Internet erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten nahem Umfeld. Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzen, können aber nicht alle Kinder in den Städten geschützt werden.

Genau so wichtig sind aber auch gute Präventionskurse, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kids zu erhöhen.

In diesen Sicher-Stark-Kursen wird ebenfalls das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. „Mut tut Gut!“, lautet das Projekt der Sicher-Stark Initiative.
In diesen Kursen wird nicht nur ein Selbstschutztraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

„Deshalb ist der Film so wichtig“, so Filmemacher Christop Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat.
Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Aber auch erziehungsbewusste Eltern können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf- und ausbauen.
Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, zwei Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zu Wehr setzen.
Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und Kita geschützt werden.
Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht, wie es richtig reagieren soll und wie das Kind sich richtig verhalten muss.

Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten.
Aber auch Situationen mit der lieben Oma und dem feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

Aber auch das Vertrauen gilt im Besonderen gegenüber Menschen und Verhaltensweisen, die nicht gut tun. Schon die Kinder in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und das Selbstbewusstsein aufbauen, kann durch den Film erreicht werden.
Die Eltern werden in den Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden. Gemeinsam mit bundesweiten Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative möglichst vielen Kindern,
Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD

„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.
Dieser Film begeistert Kinder und bringt sie auch zum Lachen. Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen. Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe. Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in Ihrer Kita, Grundschule oder Einrichtung gut einsetzen.

Lehrfilm bestellen:
http://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm
Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 018055501333
fax ..: 018055501330
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.

Bildmaterial unter http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Pressekontakt:

Bundespresssestelle Sicher-Stark
Herr Nicole Koch
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Auf alles vorbereitet – so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich erneut für die Initiative „Sicher im Schnee“

Auf alles vorbereitet - so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ für Kinder und Jugendliche (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 25. November 2016. Die Zeit, bevor der erste Schnee gefallen ist und die Skipisten geöffnet sind, verwenden Wintersportfans am besten mit den Vorbereitungen für den Spaß im Schnee. Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ möchte mit Tipps für sicheren Wintersport die Vorfreude auf den Winter steigern. Sie wird auch dieses Jahr vom zwölffachen Weltcup-Sieger Felix Neureuther unterstützt. Dem ausgebildeten Skilehrer ist es ein Anliegen, bereits Kinder und Jugendliche für die Bretter, die für Neureuther die Welt bedeuten, zu begeistern. Gemeinsam mit dem Deutschen Ski-Verband DSV vergibt die Initiative „Sicher im Schnee“ Ski-Schulcamps, um die sich Schülerinnen und Schüler zwischen elf und 14 Jahren mit einem Video bewerben können.

Ab nach draußen – Wintersport macht glücklich
Vor einem großartigen Bergpanorama durch den Schnee gleiten oder mit großem Spaß die Rodelbahn herunterfahren – bewegungsintensive Tage im Schnee sind nicht nur gut für die Laune. Wer sich im Winter regelmäßig sportlich bewegt, tut direkt etwas für seine Gesundheit – vom Kreislauf über den Gleichgewichtssinn bis hin zur Stärkung der Abwehrkräfte gegen Erkältungs- und Grippewellen. Felix Neureuther, Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“, sagt: „Man kann fast nicht früh genug anfangen, sich mit Kindern in den Wintersport zu stürzen. Denn wer früh anfängt, sich sicher im Schnee zu bewegen, bleibt meist auch später dem Wintersport treu. Deswegen engagiere ich mich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ auch besonders für Kinder und Jugendliche. Mir dem Skifahren kann man aber natürlich in jedem Alter anfangen.“

Unfallfrei durch die Saison – Sicherheitstipps vom Experten
Auch aufgrund der Präventions- und Informationskampagnen von DSV und der Initiative „Sicher im Schnee“ sind die Unfallzahlen im Wintersport auf einem sehr niedrigen Stand. Ein wichtiger Faktor ist dabei die technische Innovation im Bereich Schutzkleidung. Hier hat sich vor allem bei Protektoren viel getan: Aus den Spezialbereichen Free Riding und Fun Park wandern Protektoren zunehmend auch auf die Ski-Pisten, deshalb steht die unterschätzte Schutzausrüstung dieses Jahr im Fokus der Berichterstattung von „Sicher im Schnee“. Die renommierten Hersteller Alpina, Dainese, Uvex und TECNOPRO stehen der INTERSPORT-Initiative dabei zur Seite. Je breiter das Wissen bei Wintersportlern über die Schutzfunktionen von Protektoren, Helmen oder Ski-Bindungen ist, desto eher sind sie bereit, in Protektoren und andere Schutzausrüstung zu investieren. Das umfangreiche Infomaterial findet sich unter www.intersport.de/sicher-im-schnee

Pistenspass mit Felix Neureuther
Der Höhepunkt ihres Schuljahres war für die Klasse 5b der Anton-Rauch Realschule in Wertingen sicher ihr Ski-Schulcamp mit Felix Neureuther. Die Klasse hatte mit ihrem kreativen Bewerbungsvideo die Jury überzeugt. Der Skistar, der auch ausgebildeter Skilehrer ist, verbrachte mit den Schülerinnen und Schülern vom 5. bis zum 7. April 2016 eine spaßige, aber auch anstrengende Zeit im Schnee. Gemeinsam mit weiteren Skilehrern von DSV und DSLV zeigte er den Kindern, wie sich Spaß und Sicherheit beim Skisport verbinden lassen. Als besonderes Schmankerl durften sich alle Teilnehmer mit Felix Neureuther auf der Sprungschanze in Garmisch ablichten lassen – als Erinnerung ans Camp. Auch diese Saison wird die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder ein Schulcamp mit Felix Neureuther ausschreiben. Mit einem Motivationsvideo sollen die Bewerberklassen zeigen, warum sie sich ganz besonders auf das Camp freuen. Alle Informationen zum Wettbewerb findet man unter
http://www.intersport.de/schulcamp

Mehr Gewinnchancen mit Sicher im Schnee
Nicht nur Schüler haben die Chance, mit der Initiative „Sicher im Schnee“ ein tolles Erlebnis zu gewinnen. Wer bis zum 31. März 2017 ein Foto mit einem neuen Kinderprotektor macht und postet, kann eine Familienreise nach Zell am See in Kaprun gewinnen. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere nützliche Informationen zur Sicherheit im Schnee finden sich auf der Website http://www.intersport.de/winterwelt Auf die Facebook-Fans von INTERSPORT wartet außerdem ein besonders attraktives Gewinnspiel. Regelmäßig checken auf https://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland/ lohnt sich.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Eine neue Domain wurde geboren – die Baby-Domain

Eine neue Domain wurde geboren - die Baby-Domain

Für alle Baby-Themen empfiehlt es sich, die Baby-Domain zu verwenden (Bildquelle: dinhnguyenungdung0)

Wie jetzt bekannt wurde, hat in einer amerikanischen Klinik .mom in einer unkompliziert verlaufenden Entbindung .baby zur Welt gebracht. Dennoch soll .dad ganz entnervt gewesen sein. Er stammelte etwas von:“Das überleb‘ ich nicht“. Nach der Einnahme von Beruhigungspillen ging es .dad besser. Allen Angehörigen der Domain .family geht es inzwischen gut: Auch .baby ist wohlauf.

Die Baby-Domains sind für alle Webseiten geeignet, die Babys vorstellen oder Produkte bzw. Dienstleistungen für unsere Kleisten anbieten. Die Registry formuliert auf englisch: „.BABY is the trusted global online designation for everyone dedicated to the vitality and happy, healthy development of our babies.“

So eine Domain macht durchaus Sinn: Schwimmkurs.baby oder Wundcreme.baby zum Beispiel besagen ganz klar und kurz, worum es geht.

Sie können die Domain-Familie komplett machen. Neben den Baby-Domains gibt es oder wird es geben:

-Family-Domains
-Kids-domains
-Dad-domains
-Mom-domains

„Family“ ist eines der stärksten Wörter in der englischen Sprache. Es signalisiert Wärme, Zusammengehörigkeitsgefühl, gemeinsame Interessen und Werte, Sicherheit und Liebe.

„Family“ ist ein Begriff, der mit vielen Bedeutungen geladen ist und der fortfährt sich zu entwickeln. Seine Macht als politischer und sozialer Ausdruck macht ihn relevant für unzählige Organisationen und diverse Anwendungen.Mit dem positiven Image der Familie möchten sich Firmen und Staaten schmücken: „We are family“!“ Nicht zuletzt auf Betriebsfeiern wird in Festreden gern betont:“Wir sind eine Familie!“ oder noch häufiger auch:“ Wir hier bei …. sind doch wie eine große Familie!“.

Die Family-Domains können verwendet werden, um Informationen, Fotografien, Geschichten und Ideen zu teilen. Die Family-Domain ist optimal für e-mail Adressen der ganzen Familie: max@mueller.family., sabine@mueller.family, andreas@mueller.family usw.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Family-Domains, Baby-Domains, Dad-Domains, Mom-Domains und Kids-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/baby-domains.html
http://www.domainregistry.de/mom-domains.html
http://www.domainregisttry.de/dad-domains.html
http://www.domainregistry.de/family-domains.html
http://www.domainregistry.de/kids-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
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Fax: +49 221 9252272
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Kids an den Herd lassen!

Gemeinsame Essenszubereitung fördert Nahrungsqualität

sup.- Wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden, ist dieses Engagement mit einer besseren Nahrungsqualität sowie Essmustern (Häufigkeit des Frühstückens, der gemeinsamen Mahlzeiten in der Familie und des Fast-Food-Konsums) bei den Jugendlichen verbunden. Das berichtet das lifestyle-telegramm.de, ein Portal mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lebensstil, unter Berufung auf eine amerikanische Querschnittsstudie. An der Untersuchung hatten über 2.000 Jugendliche sowie deren Mütter und Väter aus sozio-ökonomisch und ethnisch unterschiedlichen Haushalten teilgenommen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Kinder davon profitieren, wenn ihnen frühzeitig die Fähigkeit zum Kochen vermittelt wird.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Erweiterung der Knautschzone

Die Initiative „Sicher im Schnee“ empfiehlt Protektoren für Skifahrer

Erweiterung der Knautschzone

Rückenprotektoren bieten Skifahrern zuverlässigen Schutz. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 03. November 2016. Bei vielen Snowboard-Fahrern, Freeridern und im Fun-Park gehören Rückenprotektoren inzwischen zur Grundausstattung. Auf Ski-Pisten sind sie allerdings noch selten zu sehen, obwohl sich für viele Ski-Fahrer durch rasantere Fahrgewohnheiten das Risiko von Verletzungen im Rumpf- und Schulterbereich erhöht hat. Vor allem Anfängern und Fahrern mit Wirbelsäulenproblemen empfehlen die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT einen Rückenprotektor zu tragen. Auch Genussfahrer und Racer sind mit einem Rückenprotektor besser vor Verletzungen geschützt.

Ski-Rennläufer Felix Neureuther weiß: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“ Dank überarbeiteter Materialien schränkt die Schutzausrüstung die Bewegungsfreiheit nicht ein und ist komfortabel zu tragen.

Rumpf- und Schulterverletzungen haben zugenommen – Protektoren schützen
Während im Allgemeinen das Verletzungsrisiko auf der Piste seit Jahren sinkt, ist die Zahl der Rumpf- und Schulterverletzungen in der Saison 2014/2015 gestiegen. Die Unfall- und Sicherheitsexperten der Initiative „Sicher im Schnee“ führen das erhöhte Verletzungsrisiko in diesen Bereichen auf Änderungen im Fahrverhalten und die steigende Zahl von Kollisionen auf der Piste zurück. Mit den entsprechenden Protektoren reduziert sich das Verletzungsrisiko erheblich. Protektoren gibt es in unterschiedlichen Varianten: von einzelnen Schutzelementen für Schultern, Ellbogen, Rücken und Becken bis hin zu kompletten Protektorjacken und -hosen. Welche für den einzelnen Fahrer die Richtige ist, hängt vom Fahrstil, der Erfahrung und dem bevorzugten Terrain ab.

Bewegungsangepasst und leicht – Protektorwesten
Erinnerten Protektoren früher ein wenig an eine Rüstung, tragen sie heute kaum auf und sind auch deutlich bequemer geworden. Hergestellt sind sie aus leichtem Material und hochfunktional – egal ob Hartschalen- oder Soft-Protektoren. Moderne Protektoren orientieren sich genau an den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern. Spezielle Belüftungssysteme ermöglichen ein optimales Klimamanagement. Abnehmbare Träger und verstellbare Lendengurte passen sich der Anatomie perfekt an. Für den freizeitorientierten Pistenfahrer haben sich Soft-Protektoren in Westenform bewährt: Sie werden als eine weitere Kleidungsschicht unter der Jacke getragen. Die Westen sind so geschnitten, dass sie eng am Körper anliegen und auch rasante Manöver mitmachen ohne zu verrutschen. Für Frostbeulen bieten einige Marken sogar Protektorwesten in warmen, weichen Materialien an – zum zusätzlichen Schutz vor Kälte. Für ambitionierte Fahrer, die sehr schnell, in Fun Parks oder als Freerider im Gelände unterwegs sind, empfehlen Fachleute einen Hartschalenprotektor. Er absorbiert nicht nur Schläge, sondern schützt auch gegen spitze Äste, Stöcke oder Steine.

Der richtige Sitz zählt
„Das wichtigste bei einem Protektor ist zuerst einmal, dass er an der richtigen Stelle sitzt und richtig passt“, betont der ausgebildete Skilehrer Felix Neureuther. Ob Hartschalen- oder Softprotektor, Weste oder Einzelschutz, lang oder kurz: Eine Anprobe zeigt den richtigen Sitz des Protektors. Nur dann kann er seine Schutzfunktion optimal erfüllen. Felix Neureuther bestätigt: „Deshalb sollten Wintersportler nicht einfach irgendeinen Protektor kaufen, sondern lieber Experten fragen, die sich damit auskennen.“ Die Wintersportspezialisten von INTERSPORT können abschätzen, welches das richtige Modell für den Kunden ist und zeigen, wie der Protektor korrekt angelegt wird.

Nicht ewig haltbar
Nach einem heftigen Sturz muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden, auch wenn sich äußerlich kein Schaden zeigt. Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, empfiehlt: „Damit der Protektor seine Funktion jederzeit gut erfüllt, muss er entsprechend verwahrt werden: kühl, trocken, vor Tageslicht geschützt und ohne Kontakt zu Chemikalien wie scharfen Putzmitteln. Dann hält er, auch wenn er oft getragen wird, drei bis fünf Jahre.“

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Haltung der Kids besorgniserregend

Hängende Schultern, vorstehender Kopf, Hohlkreuz

sup.- Nicht nur der ewige Blick auf das Smartphone vermiest die Haltung der Kids, sondern vor allem auch der weit verbreitete chronische Bewegungsmangel. Laut einer Untersuchung von Dr. Oliver Ludwig (Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes) bei 2.500 Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Aktion „Kid Check“ haben mehr als die Hälfte der Kids Haltungsprobleme. Dazu zählen vor allem hängende Schultern, Hohlkreuz, vorgekipptes Becken, abstehende Schulterblätter, vorstehender Kopf sowie Rundrücken. Diesen Schwächen kann mit gezieltem Haltungstraining bei Physiotherapeuten entgegengewirkt werden. Solche Maßnahmen ersetzen aber nicht die Notwendigkeit für einen insgesamt bewegungsaktiven Lebensstil bei Heranwachsenden. Übungen von Experten, mit denen die Beweglichkeit, Kraft und Koordination bei Kindern gestärkt werden können, gibt es z. B. auch auf dem Ratgeber-Portal www.komm-inschwung.de.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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