Karosseriebau

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Karosseriebau Schmidt: Der Smart-Repair-Spezialist für Rhein-Main

Kleine Kratzer im Auto sind auf Dauer kaum zu vermeiden. Damit daraus keine teure Reparatur entsteht, setzen die Profis von Karosseriebau Schmidt aus Frankfurt auf die clevere Methode „Smart-Repair“.

Eine kurze Unachtsamkeit beim Einparken, eine Minute der Ablenkung beim Rückwärtsfahren oder auch ein unerwarteter Steinschlag und schon ist es passiert: Den Lack ziert eine hässliche Delle oder ein gut sichtbarer Kratzer. Jetzt ist guter Rat teuer, denn ein solcher Schaden sollte schnellstmöglich und professionell beseitigt werden. Das ist schon deshalb nötig, um Folgeschäden wie Rost zu vermeiden. Allerdings kann selbst der kleinste Kratzer zu einer sehr teuren Angelegenheit werden. Für den Laien ist es häufig schwierig, einen Kostenvoranschlag der Werkstatt fundiert zu prüfen und zu hinterfragen. Die Experten von Karosseriebau Schmidt aus Frankfurt gehen hier konsequent einen kundenfreundlichen Weg: Sie setzen auf die intelligente Technologie Smart-Repair.

Smart-Repair spart Geld und Zeit

Unter Smart-Repair versteht man eine professionelle und doch günstige Alternative zur klassischen Reparatur. Smart-Repair bietet sich bei vielen kleinen Schäden an, wenn diese nicht zu tief gehen und nur eine begrenzte Fläche auszubessern ist. Bei dieser innovativen Methode werden Kratzer oder Schäden mit einem minimalen Aufwand beseitigt. Dadurch bleiben auch die Kosten überschaubar. So lautet die Devise dann auch „Ausbeulen“ und „Lackieren“ statt „Ersatzteile besorgen“ und „Einbauen“. Deshalb entscheiden die Profis von Karosseriebau Schmidt von Fall zu Fall individuell, ob Smart-Repair für die Beseitigung eines Schadens in Frage kommt. Nach Möglichkeit hat man das berechtigte Interesse des Kunden an einer guten und preiswerten Reparatur im Auge und findet eine kostenoptimale Lösung, mit der auch ein anspruchsvoller Autofahrer lange zufrieden ist.

Seit 30 Jahren auf Karosserien spezialisiert

Für Kunden im Rhein-Main-Gebiet ist der Name Karosseriebau Schmidt seit vielen Jahren ein Begriff. Unzählige Fahrzeuge wurden hier in den letzten Jahrzehnten innerhalb kurzer Zeit wieder in Ordnung gebracht. Für Firmeninhaber Thomas Schmidt ist es ein Herzensbedürfnis, seinen Klienten den bestmöglichen Service zu einem vernünftigen Preis zu bieten. Ganz nach dem Motto „Hier legt der Chef noch selbst Hand an“ erhält jedes Fahrzeug die fachkundige Betreuung, die es benötigt, um wieder in neuem Glanz zu strahlen. Ganz nebenbei schont das sorgfältige Verfahren auch das Portemonnaie, sodass trotz des kleinen Missgeschicks noch Raum für die Erfüllung des einen oder anderen Herzenswunschs bleibt.

Über:

Schmidt Karosseriebau GmbH
Herr Thomas Schmidt
Am Stock 11
61118 Bad Vilbel
Deutschland

fon ..: 06101 – 54640
fax ..: 06101 5464 20
web ..: http://www.karosserie-schmidt.de/
email : info@karosserie-schmidt.de

Pressekontakt:

Regiohelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Wer vorne ist, gibt den Takt an

Ingenics baut Beratungskompetenz zum Thema Karosseriebau konsequent aus

Wer vorne ist, gibt den Takt an
Martin Cüppers, Director Center of Competence bei der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Die Ingenics AG baut ihre Beratungskompetenz im Karosseriebau konsequent aus. Um in diesem zentralen Bereich der Automobilproduktion weiteres Know-how zu entwickeln, hat Martin Cüppers die Position des Director Center of Competence Karosseriebau übernommen.

Nach zwölf Jahren in der Produktionsplanung Karosseriebau bei einem Premiumhersteller hat der 44-jährige Diplom-Maschinenbauingenieur Martin Cüppers eine neue Herausforderung gefunden, die genau seinen Vorstellungen entspricht. Er bringt Erfahrung aus zahlreichen Karosseriebau-Planungs- und Realisierungsprojekten in Deutschland, Südafrika, Japan, Mexiko und den USA mit und verfügt über alle Voraussetzungen, um die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Automobilbau für Ingenics voranzutreiben und das fachliche und methodische Know-how auf diesem Gebiet zu optimieren. Dass es in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang ist, macht er deutlich: „Bei Ingenics sehe ich die Chance, mich wieder mehr auf den Beratungsaspekt zu verlegen und mich in einem außerordentlich dynamischen Umfeld nicht nur fachlich und methodisch, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln und in großer Verantwortung reizvolle neue Aufgaben zu übernehmen.“

Als Verantwortlicher für den Kompetenzbereich Karosseriebau bei Ingenics ist Martin Cüppers Ansprechpartner für alle Anfragen und Projekte sowie die strategische Weiterentwicklung dieser Abteilung. Als wichtigste Herausforderungen, die ein Automobilhersteller im Zusammenhang mit dem Karosseriebau als zentralem Gewerk einer Automobilfabrik zu bewältigen hat, nennt er neben der Auswahl des am besten geeigneten Produktionsstandorts
– die Entwicklung technischer Lösungen zur weiteren Modularisierung und Flexibilisierung der Produktionsanlagen
– die weitere Entwicklung von Kompetenzen in der Prozess- und Fügetechnik bedingt durch gewichtsoptimierte Multi-Material-Kombinationen
– die Beratung von neuen Herstellern auf dem globalen Markt (v. a. durch den zunehmend auch politisch geförderten Wandel hin zum Elektroantrieb)
– die zielgerichtete Entwicklung von Innovationsbausteinen im Hinblick auf die Digitale Revolution der Industrie 4.0 und – neben den Engineering-Beratungen und Dienstleistungen rund um eine kosten- und flächeneffiziente Prozessplanung für Karosseriebauanlagen –
– die laufende Integration aller innovativen technischen Entwicklungen im Karosseriebau in die Ingenics Beratungskompetenz im Bereich Fabrikentwicklungsplanung, Machbarkeitsstudien und Prozessabsicherung.

Als Taktgeber soll Ingenics Kompetenzen zum Thema Industrie 4.0 zügig in konkrete Beratungsleistungen umsetzen

Um seine Vorstellungen in Beratungsprodukte und Projekte umsetzen zu können, setzt Martin Cüppers entschieden auf die enge Vernetzung aller Ingenics Fachbereiche. „Es geht hier ja nicht um isolierte Karosseriekompetenz, das würde weder die Situation in der Fabrik noch bei Ingenics abbilden. Im Zusammenspiel der Kompetenzen lässt sich der maximale Nutzen für unsere Kunden generieren.“ Vernetzung bedeute natürlich, dass man gegenseitig voneinander profitieren und gemeinsam Antworten auf die Herausforderungen von Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Mensch-Roboter-Kollaboration finden werde. „Hier ist unser Anspruch – gerade auch in Bezug auf die Bedürfnisse neuer Unternehmen im Bereich Elektromobilität -, Taktgeber statt nur ´Fast Follower´ zu sein.“

Er sei bei Ingenics auf viele rohbaukompetente Mitarbeiter gestoßen, die bereits zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert haben. Besonders eng will Martin Cüppers mit dem ebenfalls in diesem Jahr neu geschaffenen Bereich DigitalSolutions und dessen Director Center of Competence Matthias Rausch zusammenarbeiten. „Wir müssen uns gegenseitig ergänzen und gemeinsam Produkte entwickeln, mit denen wir unsere Kunden konkret unterstützen können.“ Dass Ingenics das eigene Portfolio laufend überprüfe und optimiere, sei schließlich ein zentraler Aspekt der Unternehmenskultur.

Um Kunden und Interessenten darüber zu informieren, dass Ingenics die Beratungsangebote im Bereich Karosseriebau erheblich ausweiten wird, will Martin Cüppers so schnell wie möglich Kontakt zu den Entscheidungsträgern aufnehmen: „Wir müssen die aktuellen Entwicklungsziele und den Mehrwert, den wir bieten können, aktiv kommunizieren.“ Intern will er dazu beitragen, so effizient wie möglich Kompetenzen zu bündeln und fachbereichsübergreifend das Know-how zum Thema Industrie 4.0 in konkrete Beratungsleistungen umzusetzen.

„Aus den Feedbacks unserer Kunden einerseits und als Konsequenz aus der Zusammenarbeit mit den Fraunhofer Instituten IAO und IPA in gemeinsamen Projekten andererseits leiten wir unseren weiteren Entwicklungsbedarf ab“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „Dabei ist es selbstverständlich, dass wir zur Ergänzung der aus den eigenen Reihen entwickelten Kompetenzen laufend weitere kompetente Leuten wie Martin Cüppers und Matthias Rausch integrieren.“ Von der neuen Ausrichtung des Fachbereichs Karosserie erwartet Prof. Herkommer die präzise Identifikation aktueller und zukünftiger Problemstellungen, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Engineering- und Consultingprodukte und damit einen entscheidenden Beitrag für das weitere weltweite Wachstum der Ingenics Gruppe.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

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