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EnWave verzeichnet erste Nachbestellung der Pacific-Northwest-Abteilung von Costco für Moon Cheese

Nachbestellungen der Pacific-Northwest- sowie der Midwest-Abteilung von Costco verdeutlichen den Erfolg der Klubformat-Verpackung von Moon Cheese® im System von Costco.

BildVancouver (British Columbia), 19. April 2018
EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) („EnWave“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=60s) meldete heute, dass NutraDried Food Company LLC („NutraDried“), eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft des Unternehmens, nach der ersten Warenrotation Anfang April 2018 von der Pacific-Northwest-Abteilung von Costco Wholesale Corporation („Costco“) eine zweite Bestellung für sein Snackprodukt Moon Cheese® erhalten hat. Das Unternehmen hatte die erste Bestellung und Warenrotation in der Pacific-Northwest-Abteilung von Costco bereits zuvor in einer Pressemitteilung vom 14. März 2018 gemeldet.

Die jüngsten Nachbestellungen der Pacific-Northwest- sowie der Midwest-Abteilung von Costco verdeutlichen den Erfolg der Klubformat-Verpackung von Moon Cheese® im System von Costco. NutraDried wird weiterhin einen Vertrieb mit Costco anstreben – sowohl durch Nachbestellungen als auch durch potenzielle Erweiterungen auf andere Abteilungen von Costco. Jede Bestellung von Costco bedeutet eine beträchtliche Umsatzsteigerung für NutraDried.

Der aktuelle Erfolg des Klubformat-Vertriebs von Moon Cheese® durch Costco stellt keine Garantie für einen kontinuierlichen zukünftigen Erfolg dar.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV(TM)“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. EnWave hat weitere zum Patent angemeldete Methoden für die einheitliche Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis unter Einsatz der REV(TM)-Technologie entwickelt, mit denen sich die Zeit von der Ernte bis zur Marktfähigkeit der Cannabis-Produkte verkürzt.

Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst rasant in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche, einschließlich legalen Cannabis. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato über zwanzig gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei acht unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen wurde die 100-Prozent-Tochtergesellschaft von EnWave, NutraDried Food Company LLP, gegründet, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Standard zur Dehydratisierung von Nahrungsmittel und Biomaterialen eingeführt. Diese Methode ist schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung mit besserer Qualität der Endprodukte im Vergleich zur Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave betreibt derzeit drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John P.A. Budreski, Executive Chairman, Tel. +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, CFA, Senior Vice President, Sales and Business Development, Tel. +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets Tel.+1 (604) 755-1348
E-mail: dhonig@enwave.net

Für Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Vorausschauende Informationen: Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen der Unternehmensführung basieren. Alle Aussagen, die Erwartungen oder Prognosen bzgl. der Zukunft betreffen, einschließlich Aussagen über die Strategie des Unternehmens für Wachstum, Produktentwicklung, und die Marktposition des Unternehmens, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen sind keine Garantie für die zukünftige Leistung und beinhalten eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, einschließlich derjenigen in Bezug auf die Erwartung einer wirtschaftlich erfolgreichen Integration der EnWave-Technologie in die Dehydratisierung von Cannabis, das Ergebnis der EnWave-Patentanmeldung, die Fähigkeit des Unternehmens, in die Cannabis-Industrie zu expandieren und seine Technologie und Patente erfolgreich zu vermarkten, dass das Unternehmen in der Lage sein wird, alle anwendbaren gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, um kommerziell zu nutzen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. EnWave verpflichtet sich nicht, seine vorausschauenden Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Wertpapierrecht vorgeschrieben. Den Lesern wird angeraten, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.

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First Cobalt informiert über den Stand der Übername von US Cobalt

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin.

BildDie vom angehenden kanadischen Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) übernommene US Cobalt (ISIN: CA90352L1085 / TSX-V: USCO) hat seinen Aktionären in Zusammenhang mit der am 17. Mai 2018 um 11 Uhr (Pacific Time) stattfindenden, außerordentlichen Aktionärsversammlung sein Management-Rundschreiben, die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen sowie die Übermittlungsschreiben zugesandt.

Auf der Aktionärsversammlung, die in den Geschäftsräumen von Cassels Brock & Blackwell LLP (Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8) abgehalten werden soll, soll den US Cobalt-Aktionären ein Antrag zur Genehmigung der am 14. März 2018 angekündigten Übernahme gemäß einem ,Arrangement-Plan‘ unterbreitet werden, wonach First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – alle ausgegebenen sowie ausstehenden Aktien von US Cobalt erwerben wird. Das Umtauschverhältnis der US Cobalt-Aktionäre liegt bei 1,5. Das bedeutet, die US Cobalt-Aktionäre bekommen 1,5 First Cobalt-Aktien pro US Cobalt-Aktie, was einem Aufschlag von 61,8 % auf den Schlusskurs vom 13. März 2018, dem Tag der Veröffentlichung der Übernahme, entspricht.

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin. Man erhalte ein deutlich verbessertes Kapitalmarktprofil, mit einer globalen institutionellen Aktionärsbasis, einer soliden Bilanz und einem bewährten Managementteam. Werde die Transaktion genehmigt, erwarte man ihren Abschluss am oder um den 28. Mai 2018, vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das Gericht, der Bewilligung durch das US-amerikanische ,Committee on Foreign Investment‘ und den üblichen behördlichen Zustimmungen, erklärte das US Cobalt-Management.

Nach Möglichkeit sollen alle US Cobalt-Aktionäre persönlich oder über einen Bevollmächtigten abstimmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining schließt Altona-Übernahme ab und Endeavour Silver mit neuem Personal

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Endeavour Silver verstärkt derweil seine Betriebsgruppe in Mexiko.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat die im vergangenen November bekanntgegebene Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Transaktion gab das Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver rund 53,5 Mio. neue Stammaktien aus, wobei die bisherigen Altona-Eigner jeweils 0,0974 CMMC-Papiere pro Aktie erhielten. Etwa 44,4 Mio. der neuen Stammaktien werden künftig als sog. ,CHESS Depository Instruments‘ unter dem Börsensymbol ,C6C‘ an der Australian Securities Exchange (ASX) gehandelt.

Durch die Übernahme erwarb Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=17s – sämtliche Vermögenswerte von Altona, darunter das genehmigte ,Cloncurry‘-Entwicklungsprojekt im australischen Bundesstaat Queensland und weitere große Landpositionen in dieser höchst aussichtsreichen und bergbaufreundlichen Region sowie rund 30 Mio. AUD in bar.

Darüber hinaus konnte der bisherige Altona-Geschäftsführer Dr. Alistair Cowden als neues Direktoriumsmitglied der Gesellschaft gewonnen werden. Cowden verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager, Direktor und Geologe im internationalen Bergbau, die er sowohl in Australien und Neuseeland als auch in Afrika, Asien und Europa sammeln konnte. In dieser Zeit gründete er insgesamt 8 börsennotierte Unternehmen und war an der Entdeckung, Finanzierung und Entwicklung zahlreicher Minen, darunter der ,Kanowna Belle‘- und ,Sunrise Dam‘-Goldminen sowie der ,Nimbus‘-Silbermine in Westaustralien, der ,Hartley‘-Platinmine in Simbabwe und der ,Kylylahti‘-Kupfer-Gold-Mine in Finnland maßgeblich beteiligt. Der studierte Geologe, der über einen Bachelor-Abschluss der University of Edinburgh und einen Doktortitel der University of London verfügt, ist zudem mit allen übrigen Bereichen des Bergbaugeschäfts, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen vertraut. Zudem wurde er 1995 während seiner Zeit als Geschäftsführer von Archaean Gold als ,Diggers & Dealers Junior Explorer of the Year‘ ausgezeichnet. 2012 erhielt er für seine Arbeit an Altonas ,Eva‘-Kupferprojekt die Auszeichnung ,Queensland Explorer of the Year‘. Cowden ist Mitglied des ,Australasian Institute of Mining and Metallurgy‘, des ,Australian Institute of Geoscientists‘ und des ,Australian Institute of Company Directors‘.

Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke begrüßte seinen neuen Direktoriumskollegen und hob dabei noch einmal dessen bisherige Leistungen hervor: „Alister und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet bei der Zusammenstellung eines außergewöhnlichen Mineralien-Landpakets in einem ertragreichen Mineralgürtel, von dem wir glauben, dass es langfristigen Wert für alle Aktionäre bieten wird.“

Auch an der Börse in Toronto kam der erfolgreiche Abschluss der Altona-Übernahme gut an. Die Copper Mountain-Aktie legte hier am Mittwoch zeitweise um bis zu 7 % zu.

Endeavour Silver mit neuem Personal in Mexiko

Weitere Fortschritte erreichen uns auch aus Mexiko. Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) verstärkt dort seine Betriebsgruppe. Wie der kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch mitteilte, wurde Marco Meneses zum neuen Generalmanager für die Region Guanajuato und die dort befindlichen Minen ,El Cubo‘ und ,Bolañitos‘ ernannt. Derweil soll Jorge Coss dieselbe Funktion für die Provinz Zacatecas und die hier in Kürze in Produktion gehende ,El Compas‘-Mine übernehmen. Jose Luis Nevarez wird künftig als Projektleiter für die derzeit noch in Planung befindliche ,Terronera‘-Mine verantwortlich sein. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man die Suche nach einem neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung erfolgreich beendet hat und die entsprechende Personalie voraussichtlich im Mai verkünden wird.

Neben den genannten Neuzugängen muss Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0 – allerdings auch einen Abschied verkraften: Der bisherige Vizepräsident für den operativen Bereich, Tomas Iturriaga, hat die Gesellschaft aus persönlichen Gründen verlassen. Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, soll Godfrey Walton, Endeavours Chief Operating Officer (COO), dessen Aufgabenbereich kommissarisch mit übernehmen. Vorstand und Management dankten Iturriaga für dessen Verdienste und wünschten ihm alles Gute für seine künftigen Aufgaben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining mit 9 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz verarbeitet werden konnten.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, konnte in dessen namensgebender ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia im 1. Quartal insgesamt 23,2 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 19,9 Mio. lbs Kupfer, 6.070 Unzen (oz) Gold sowie 77.900 oz Silber, gewonnen werden. Damit fiel die Produktion entsprechend den Erwartungen um mehr als 9 % höher aus als im Vorjahreszeitraum, wobei vor allem der Anstieg der Silberförderung um 21 % herausragte.

Im Bereich der sog. ,Pit 2′-, ,Saddle‘- und ,Oriole‘-Areale konnten dabei im Laufe des Quartals zusammen rund 16,6 Mio. Gestein mit einem Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio‘) von 1,54 : 1 abgebaut werden. Aufgrund ungewöhnlich starker Schneefälle blieb die durchschnittliche Abbaurate mit 184.300 Tonnen Gestein pro Tag zwar 7 % hinter dem Vorjahreswert zurück, lag damit aber immer noch im Toleranzbereich des selbstgesteckten Förderziels von 190.000 Tonnen pro Tag. Zudem war man in der Lage, den durchschnittlichen Gesteinsdurchsatz der Erzmühle um 4 % auf 38.800 Tonnen pro Tag zu steigern, so dass dort insgesamt 3,5 Mio. Tonnen Erz mit einem mittleren Kupferanteil von 0,328 % verarbeitet werden konnten.

„Der Betrieb verlief gut während des Quartals, trotz des ungewöhnlich hohen Schneefalls, der einige Probleme in der Grube und eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromversorgung verursachte“, erklärte Copper Mountain-Präsident und -CEO Jim O’Rourke – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=10s -. Diese Herausforderungen seien jedoch von der Crew gut gemeistert worden, weshalb man weiterhin auf Kurs sei, um das diesjährige Produktionsziel von 80 Mio. lbs Kupfer zu erfüllen.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will das Unternehmen am Freitag, den 27. April 2018, vor Börsenbeginn in Toronto bekanntgeben.

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Jörg Schulte

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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

BildMettmann, 15. April 2018 – Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
„Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren“, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. „Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft.“ Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. „Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern“, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. „Ich liebe die Arktis“, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. „Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben.“ Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. „Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung“, so Emma Kreuger. „Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.“
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. „Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können“, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

Über:

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Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

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Trump droht – Gold gewinnt

Weltweite Spannungen und Krisenherde beherrschen weiterhin das Weltgeschehen. Dies sollte dem Goldpreis nach oben verhelfen.

BildNach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in der syrischen Stadt Duma schließen die USA eine Militäraktion gegen die syrische Führung nicht aus. „Eine bedeutende Entscheidung werde folgen“, so der amerikanische Präsident Donald Trump. Und das, nachdem sich die Aufregungen um den drohenden Handelsstreit zwischen China und den USA gerade wieder etwas gelegt haben.

Und was ist eigentlich aus der Euro-Krise geworden? Viele Euro-Länder sitzen noch auf gewaltigen Schuldenbergen. Mit einem Ansteigen der Zinsen wächst auch die drohende Gefahr von Staatsschuldenkrisen. Auch die Haushaltsdisziplin mancher Euro-Länder lässt deutlich zu wünschen übrig. Für den kleinen Sparer steigen die Zinsen zwar noch nicht, doch bei den Staatsanleihen ist es wie zum Beispiel in Frankreich oder Deutschland zu höheren Zinsen gekommen. Betroffen davon sind in erster Linie die Staaten. Noch profitieren angeschlagene Länder von den sehr langen Laufzeiten beim Geld ausleihen, doch die Euro-Krise ist damit keineswegs überstanden.

Seit der Finanzkrise 2008 sind die Schulden der OECD-Staaten immerhin von 25 auf 45 Billionen Dollar gestiegen. Der Abbau der Schulden sollte sich also nicht einfach gestalten. Da kommt der sichere Hafen Gold ins Spiel und die Aktien gut aufgestellter Goldunternehmen.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – etwa besitzt sieben Projekte in Brasilien. Daneben gehören noch Projekte in Kanada, Peru, Kolumbien und in den USA dazu. Zu diesen Gold- und Kupferprojekten kommt noch die 75-prozentige Beteiligung an einem Uranprojekt im Athabasca-Becken, Kanada. Insgesamt ein beeindruckendes Portfolio, das für das erfolgreiche Fortkommen der Gesellschaft sorgen sollte.

In den kanadischen Nordwest-Territorien besitzt TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – das riesige Yellowknife City Goldprojekt (772 Quadratkilometer), damit ein Projekt im besten Goldland. Infrastruktur ist vorhanden und eine gerade abgeschlossene Drei-Millionen-CAD-Finanzierung sorgt für frisches Geld in der Kasse.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Umweltbewusstsein im Bergbau-Gewerbe und wilde Hirsche

Vorbildliche Bergbaugesellschaften achten im Rahmen ihrer Tätigkeiten auf die Umwelt und die betroffene Bevölkerung. Einige weisen zudem große Erfolge bei der Rohstoffproduktion auf.

BildUmwelteinwirkungen durch die Errichtung von Bergwerken wurden schon im Mittelalter belegt. Meist beginnt es schon bei der Schaffung der notwendigen Infrastruktur. Die natürliche Umwelt wird verändert oder zerstört. Auch die indigenen Völker, also die Ureinwohner sind betroffen. Besonders der Tagebau wirkt auf die Landschaft ein.

Gut, dass heute die Bergbau-Betriebe achtsamer mit der Natur umgehen als früher. Ein gutes Beispiel ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298215 -. Neben drei produzierenden hochgradigen Silber-Gold-Minen in Mexiko verfügt das Unternehmen über diverse Explorations- und Erschließungsprojekte. Bezüglich des Terronera-Projektes wird es bald eine überarbeitete Vormachbarkeitsstudie geben. Alles geschieht in engem Kontakt mit den lokalen Gemeinschaften und Arbeitskräfte werden vor Ort gesucht. In Mitleidenschaft gezogene Flächen werden rekultiviert, Bäume gepflanzt und es wird sogar eine Farm für wilde Hirsche unterstützt.

Ein anderes Unternehmen, Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298192 -, legt ebenfalls großen Wert auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Entwicklung. Die Einhaltung der höchsten Standards des Umweltschutzes während der gesamten Explorations- und Entwicklungsprozesses sind das erklärte Ziel. Maple Gold Mines bebohrt gerade sein Douay-Projekt in Quebec. 2,8 Millionen Unzen Goldressourcen, vielleicht bis zu fünf Millionen, beinhaltet das im Abitibi-Grünsteingürtel gelegene Projekt. Dieses ist eines der größten Goldprojekte in Quebec.

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“

BildBesonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben.

BildDer kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

„Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer…

BildDie kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab Ergebnisse aus zwei weiteren Bohrlöchern bekannt, die innerhalb der ,Woods Extension‘-Zone im ,Cobalt South‘-Gebiet des kanadischen Cobalt Camps niedergebracht wurden. Der hohe Grad der Kobaltmineralisierung innerhalb dieser Bohrungen sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen deutet auf eine komplexe strukturelle Geologie hin, die auf jeden Fall weitere Bohrungen rechtfertigen.

Zu den besten Bohrergebnissen dieser jüngsten Bohrungen, die sich sogar noch über ein weiteres Gebiet erstreckten, zählen u.a. Gehalte in Höhe von 0,47 % Kobalt (Co) und 0,50 % Kupfer (Cu) über 0,65 m in der westlichsten Bohrung FCC-18-0015 sowie 0,77 % Co und 2,67 % Nickel (Ni) über 0,30 m in der Bohrung FCC-18-0020.

Genauer gesagt wurden in jedem Bohrloch Kobaltgehalte in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten gefunden. Die Mineralisierung liegt sowohl in einer Pyrit-dominierten Brekzie in bis zu 25 m Tiefe vor, als auch in Adern innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur. Diese Kobaltminerlisierung, die auch hohe Gehalte an Silber, Nickel und Kupfer beherbergt, wurde ca. 250 m nördlich der ehemaligen ,Frontier‘-Mine entdeckt, wo noch nie zuvor Explorationsarbeiten durchgeführt worden waren.

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

Seit Anfang 2018 brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s – rund 1.436 m Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern nieder, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Abbaus der ,Frontier‘-Mine in der ,Woods Extension‘-Zone zu erkunden. Bereits im Vorjahr wurden hier mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hat oder die ,Woods‘- und ,Watson‘-Adern nicht linear verlaufen, wie es die historischen Aufzeichnungen andeuteten. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden nun sowohl mit den Adern ,Woods‘ und ,Watson‘ als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die daraus erstellte Oberflächenkartierung ergab, dass diese Strukturen höchstwahrscheinlich weiter in nordwestlicher Richtung verlaufen.

„Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der ,Woods Extension‘-Zone“, sagte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt. „Weder in der ,Frontier‘- noch in der ,Keeley‘-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bereits bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können“, erklärte Mell weiter. Daher liege das Hauptaugenmerk der diesjährigen Explorationsarbeiten auf der Identifikation weiterer potenzieller Tagebauziele im Cobalt Camp.

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