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Nuklearindustrie muss handeln

Die Gewährleistung der Atomenergie braucht das Handeln von Regierungen, Fachgremien und der Atomindustrie, denn der Weltbevölkerung droht sonst ein Energieproblem.

BildAgneta Rising von der World Nuclear Association sprach mahnende Worte auf einer Presseveranstaltung. Dringende Maßnahmen seien erforderlich, so Rising, um die Kernenergie zu gewährleisten. Sonst kann der Energiebedarf der Menschen in der Zukunft nicht sichergestellt werden.

Das Ziel, bis 2050 etwa 25 Prozent des weltweiten Stromes durch Kernkraftwerke zu decken, ist erreichbar, wenn genügend neue Reaktoren gebaut werden. Rising fordert ein wesentlich schnelleres Tempo in der Atombranche. Dabei gibt es drei Knackpunkte. Erstens muss die Kernenergie als kohlenstoffarme saubere Energiequelle erkannt werden. Denn angesichts massiver Umweltprobleme und Smog in großen Städten ist die Verbesserung der Luftqualität, besonders auch in asiatischen Städten, ein wichtiger Punkt.

Zweitens ist ein effektives Sicherheitssystem notwendig, das Gesundheit für die Bevölkerung und Vorteile für die Umwelt bietet. Der dritte wichtige Punkt um der Kernenergie auf die Spünge zu helfen, sind harmonisierte Regulierungsprozesse. Das bedeutet möglichst international einheitliche Lizenzen müssen geschaffen werden. So kann ein signifikantes Wachstum der Atomkraft gelingen.

Und das notwendige Uran kommt vor allem beispielsweise aus Kanada, Kasachstan, Niger, Australien und den USA. Eine besondere Uran-Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dort befindet sich auch das Weltklasse-Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. Mehr als 100 Millionen Pfund Uran in geringer Tiefe lagern dort. Für 2018 ist eine Vormachbarkeitsstudie geplant. Neueste Explorationsergebnisse deuten auf eine weitere Vergrößerung der Uran-Ressource hin.

Auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – setzt auf Uran. Der große Vorteil der Gesellschaft sind produktionsbereite Projekte in Südtexas, wozu auch eine Verarbeitungsanlage gehört. Diese besitzt alle erforderlichen Lizenzen und liegt zentral zu den dortigen Uranprojekten. Weitere Uranprojekte im fortgeschrittenen Stadium liegen in Arizona, Colorado und Paraguay. Auch in Wyoming besitzt Uranium Energy noch ein vollständig genehmigtes Projekt. Nebenbei läuft bei Uranium Energy das Alto Parana-Titanprojekt, das eine der größten Titanressourcen der Welt beinhaltet, wie die zuletzt veröffentlichte Ressourcenschätzung untersteicht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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fon ..: 015155515639
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7 Mile Lake im Herbst – atemberaubende Seegrundstücke in Kanada

Die Salmon Finance & Real Estate GmbH hat 30 Grundstücke in atemberaubender Lage direkt am 7 Mile Lake in Nova Scotia, Kanada erschlossen, die Sie nun zum Verkauf anbietet.

BildDas Projekt
Kanada – ein Land ohne Bankenkrise! Aufgrund der stabilen Wirtschaftslage erfreuen sich Immobilien, bzw. Land und Grundstücke, speziell in Nova Scotia immer größerer Beliebtheit. Für sehr viele Menschen stellt ein Grundstück, bzw. eine Immobilie in Kanada, sowohl einen Lebenstraum, als auch eine stabile und werthaltige Kapitalanlage dar. Die Salmon Finance & Real Estate GmbH versucht diesem Bedarf mit dem einmaligen Entwicklungsprojekt am 7 Mile Lake entgegenzutreten. 30 Seegrundstücke, 29 davon mit direkter Wasserfront zwischen 22 – 476 Metern, stehen zum Verkauf. Die neuen Eigentümer haben die Möglichkeit ihr Grundstück zu bebauen, es besteht dazu aber kein Zwang. Die Salmon Finance & Real Estate GmbH bietet auf Wunsch einen Rundum-Service, der den Hausbau sowie die spätere Betreuung oder gar einen Vermietungsservice mit einschließt. Die Erfahrungen mit ähnlichen Projekten hat in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass die meisten Käufer ihr Grundstück bebauen und das Haus dann als Ferienimmobilie nutzen, die während ihrer Abwesenheit an andere Urlauber vermietet wird.

Top-Lage
Der See liegt in der Region South Shore – Lunenburg County, inmitten von idyllischen Wäldern. Die nächste Stadt – Bridgewater – ist 15 Minuten entfernt, der nächste internationale Flughafen in Halifax nur rund eine Stunde. Ab Deutschland fliegt die Condor in der Sommersaison mehrmals wöchentlich in knapp 7 Stunden nonstop nach Halifax.
In der näheren Umgebung locken zahlreiche Ausflugsziele wie beispielsweise der Kejimkujik National Park oder die Fischerdörfer Lunenburg und Mahone Bay. Auch kulinarisch hat die Region aufgrund der unmittelbaren Lage am Atlantik einiges zu bieten und so sollte man sich unter anderem eine kräftige Seafood Chowder nicht entgehen lassen.

Besichtigungsreisen
Kaufinteressenten bietet die Salmon Finance & Real Estate GmbH in 2018 wieder die Möglichkeit, die Grundstücke sowie die Umgebung bei einer Reise nach Nova Scotia persönlich kennenzulernen. Die Termine werden zeitnah unter www.7milelake.com veröffentlicht.

Die Salmon Finance & Real Estate GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, ist eine Tochter der Salmon Group & Partners Inc., und entwickelt und vermarktet seit den 80er Jahren Seegrundstücke in den schönsten Regionen Kanadas.

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Herr Heinrich Laumen
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Chinesen ordern Silber

Knapp 2.400 Tonnen Silber gingen von Januar bis Juli nach China. Das waren rund 40 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

BildSo lag der Silberimport Chinas in den sieben Monaten 2017 höher als in den ersten neun Monaten 2016. Betrachtet man die letzten Jahre, so wurde nur in 2010 mehr Silber ins Reich der Mitte geholt. Silber wird etwa zur Hälfte in der Industrie gebraucht und hier belebt sich die Nachfrage.

Die institutionellen Anlager haben im Vormonat bei Gold und Silber zugegriffen. Im Moment entwickelt sich der Silberpreis im Einklang mit dem Goldpreis. Obwohl es bei den Silber-ETFs seit Tagen nicht unerhebliche Abflüsse gibt, hält sich der kleine Bruder des Goldes mit knapp 18 US-Dollar je Unze preislich nicht schlecht.

Nicht nur die stärkere Industrienachfrage, sondern auch das fallende Minen- und Recyclingangebot sollten dem Silberpreis zu weiterer Stärke verhelfen. Und aufgrund der Doppelfunktion als Industriemetall und als Investitionsvehikel sollten auch die geopolitischen Spannungen das Edelmetall doppelt unterstützen.

Ein Silber- und auch Goldunternehmen, das auf Wachstum durch Projekte in Top-Regionen setzt, ist Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 -. Im kanadischen Yukon liegt das Keno Hill-Projekt der Gesellschaft und wird intensiv exploriert. Nachbar von Metallic Minerals im historischen Keno Hill Silberbezirk ist Alexco Resource. Kürzlich schloss Metallic Minerals ein Optionsabkommen ab um eine 100-prozentige Beteiligung an einer Liegenschaft im berühmten Goldbezirk Klondike im Yukon zu erwerben.

Silber ist einer der Rohstoffe, die im Fokus von Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – stehen. Das Polymetallunternehmen besitzt drei produzierende Minen in Peru und in Mexiko. Die Erweiterung der Ressourcen und damit die Steigerung der Produktion stehen im Vordergrund. Die Silbermine Cusi in Mexiko konnte jüngst durch die Bestätigung einer hochgradigen Silbervererzung punkten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wunsch und Wirklichkeit

Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Sparern weist auf großen Optimismus hin – trotz schwelender Krisenherde und definitiv vorhandenen geopolitischen Risiken.

BildVon einer sich positiv auswirkenden Globalisierung und vom Erfolg der deutschen Wirtschaft gehen die Mehrheit der Befragten aus. Die Möglichkeit als Aktieninvestor von einer guten Wirtschaftslage in den nächsten Jahren zu profitieren, sieht allerdings nur eine Minderheit. Genau genommen nur knapp jeder zweite sieht Aktien als Chance teil zu haben an einer positiven Wirtschaftsentwicklung.

Wie die Union Investment ermittelte, glaubt nur eine Minderheit, dass die boomende Konjunktur der breiten Masse zugute kommen wird. Nur magere 48 Prozent sehen in einem Aktieninvestment die Chance von der deutschen Wirtschaft zu profitieren. Aktien sind noch immer nicht in gebührendem Maße in den Köpfen der Deutschen angekommen, denn laut Umfrage kommen die meisten nicht auf die Idee über ein Engagement in Aktien selbst ihr Vermögen zu vermehren.

Da sollte man es vielleicht mal mit einer Kombination probieren. Gold und Aktien. Damit gelingt eine Absicherung gegen Finanzmarkt- und vor allem Schuldenkrisenrisiken und man profitiert von Kursgewinnen, wenn der Goldpreis steigt.

Bei den Goldunternehmen gefällt etwa Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -. In 2019 soll die Produktion auf dem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goliath-Goldprojekt im kanadischen Ontario beginnen. Für 2018 wird die Machbarkeitsstudie erwartet. Beste Infrastruktur im bergbaufreundlichen Kanada und zirka 1,5 Millionen Unzen an Gold-Ressourcen dürften für einen Erfolg sorgen.

Unter anderem auch auf Gold aus Kanada setzt GoldMining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297540 -. Mit insgesamt sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten, einem Uranprojekt und einer Beteiligung an einem Goldprojekt, sowie einer weiteren Liegenschaft kann die schuldenfreie GoldMining Werte für Aktionäre schaffen. Verteilt sind die Projekte auf Kanada, Brasilien, USA, Alaska und Kolumbien.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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repair my heart – neuer Liebesroman entführt in die kanadische Kleinstadt Swan River

Zwei Brüder gehen in Anette Juderslebens „repair my heart“ das Thema Liebe auf vollkommen unterschiedliche Weise an.

BildIn der kanadischen Kleinstadt Swan River betreiben die Brüder Josh und Mick Railey gemeinsam eine Autowerkstatt. Der zurückhaltende, alleinerziehende Josh sehnt sich seit langem nach einer neuen Partnerin. Als die bezaubernde Cathy Allister in die Stadt zieht, weiß er sofort, das ist die Richtige. Jetzt muss er sie nur noch erobern … Mick hingegen ist strikt gegen eine feste Bindung. Kurze, oberflächliche Affären genügen ihm völlig. Ein dramatisches Ereignis verändert ihn jedoch und eines Tages begegnet er Tara Henson. Die Mutter von entzückenden Zwillingsmädchen erobert sein Herz. Verliebt geht er eine Beziehung mit ihr ein, aber dann droht seine Vergangenheit, alles zu zerstören …

Der Roman „repair my heart“ von Anette Judersleben entführt die Leser in die Welt von zwei ganz unterschiedlichen Brüdern, die in Kanada ihr Glück suchen. In einer unterhaltsamen Erzählung stellt die Autorin uns zwei ganz unterschiedliche, teils holprige Wege ins Glück vor. Josh will das Herz einer neu zugezogenen Frau erobern und Mick muss erkennen, dass sein Herz eben doch nicht von einer unüberwindbaren Mauer umgeben ist. Geheimnisse aus der Vergangenheit können das Glück aber noch verhindern. Liebhaber romantischer Geschichten werden das Buch bis zur letzten Buchseite nicht mehr aus der Hand legen können und Swan River sicherlich am liebsten auch in der Realität einen Besuch abstatten.

„repair my heart“ von Anette Judersleben ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2587-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Steht Triumph Gold vor einer Neubewertung?

Das ,Northern Freegold‘-Projekt hat bereits mehr als fünf Millionen Unzen Goldäquivalent-Ressourcen nachgewiesen, aber noch Potenzial für sehr viel mehr.

BildTriumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) verfügt über Gold Vorkommen im kanadischen Yukon und wird voraussichtlich in den kommenden Wochen die Ergebnisse des Bohrprogramms der vergangenen Monate bekanntgeben. Falls es dem Unternehmen gelingt, weitere Gold- und Kupfervorkommen nachzuweisen, dann sollte eine Neubewertung bevorstehen.

Das im kanadischen Yukon beheimatete ,Northern Freegold‘-Projekt hat bereits mehr als fünf Millionen Unzen Goldäquivalent-Ressourcen nachgewiesen, aber noch Potenzial für sehr viel mehr. Die beiden bisherigen Vorkommen, die für den Löwenanteil dieser fünf Millionen Unzen Gold stehen, sind die angrenzenden ,Nucleus‘ und ,Revenue‘-Vorkommen.

Unter Verwendung eines 0,3 g/t Goldäquivalenten Cutoffs hat ,Nucleus‘ eine angegebene abgeleitete Ressource von 1,59 Millionen Unzen Goldäquivalent, in 74,7 Millionen Tonnen Erz mit 0,544 g/t Gold, 0,907 g/t Silber und 0,06 % Kupfer. In der abgeleiteten Ressource stehen derzeit 1,02 Millionen Unzen Goldäquivalent, in 63,8 Millionen Tonnen Erz mit 0,39 g/t Gold, 1,54 g/t Silber und 0,05 % Kupfer, zu Buche.

Das ,Revenue‘-Vorkommen beherbergt demnach 2,52 Millionen Unzen Goldäquivalent in der abgeleiteten Kategorie, die in 80,8 Millionen Tonnen Erz mit 0,39 g/t Gold, 3,45 g/t Silber, 0,14 % Kupfer und 0,05 % Molybdän beherbergt sind. Zu diesen Werten können auch die abgeleiteten Ressourcen von ,Tinta Hill‘ in Höhe von 2,16 Millionen Tonnen Erz mit 1,89 g/t Gold, 54,9 g/t Silber, 0,27 % Kupfer, 0,99 % Blei und 1,41 % Zink hinzugefügt werden.

Zugegeben, keiner dieser Angaben sieht spektakulär aus, aber es ist wichtig zu beachten, dass diese Ressourcen einzelne Löcher und Zonen mit außergewöhnlichen ,High-Grade-Hits‘ enthalten. Das Unternehmen wird das 13.000 m Sommerbohrprogramm in Kürze beenden. Die ersten Ergebnisse des Bohrprogramms erwarten wir bereits in der zweiten Septemberhälfte.

Das Bohrprogramm konzentrierte sich auf die drei Mineralisierten Bereiche der ,Revenue‘ und ,Nucleus‘-Vorkommen sowie auf eine der neu identifizierten Zonen, in der historische Proben zwischen 60 und 2.980 Teile pro Million Kupfer und 5 bis 212 Teile pro Milliarde Gold hervorbrachten. Triumph bohrt in diesem Bereich bis zu 2.000 m tief.

Innerhalb des ,Revenue‘-Vorkommens zielten die Bohrungen auf die Mineralisierung ab, die durch vorherige Bohrungen am Rand identifiziert wurden. Die Mineralisierung ist nach Norden, Süden und Osten noch offen und kann durchaus für positive Überraschungen sorgen.

In der nahe gelegene ,Blue-Sky‘-Zone, ein 2,3 qkm großes Gebiet mit übereinstimmenden Kupfer- und Molybdän-Boden-Anomalien sowie vier weiteren Anomalien, werden weitere Bohrungen über ca. 5.000 m durchgeführt.

Das ,Nucleus‘-Vorkommen wird ebenfalls mit 4.000 Bohrmeter weiter untersucht, und der Boden sowie die geophysikalische Anomalie, die den Streik zwischen ,Nucleus‘ und ,Revenue‘ überspannt, werden voraussichtlich mit weiteren 2.000 Bohrmetern überprüft.

Bereits vor Beginn des Bohrprogramms ist Goldcorp bei Triump Gold – https://www.youtube.com/watch?v=NQZTBgPQrmI – mit einem Anteil von 19,9 % eingestiegen. Der Goldriese Goldcorp ist mit der Region bestens vertraut und hat bereits im Jahr 2016 für rund 100,- CAD pro Unze Gold Kaminak übernommen. Triumphs Börsenwert liegt derzeit bei noch unter 10,- CAD pro Unze Gold und ist damit extrem günstig bewertet, wobei das Upside Potenzial entsprechend hoch ist. Es könnte sich also lohnen, dem Goldriesen zu folgen und einen Blick auf Triumph Gold zu werfen.

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Irma und das Gold

Ob Hurrikans Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, die Zinsentscheidungen der FED und auch den Goldpreis haben, wird sich zeigen.

BildIn Florida erreicht der Hurrikan Irma die Küste, nachdem er, einer der stärksten gemessenen Atlantik-Stürme, bereits in der Karibik gewütet hatte. Millionen Menschen sind nun auf der Flucht. Versicherer schätzen bereits mit 15 bis 50 Milliarden Dollar an Schäden. Im Süden der USA wurden schon durch Harvey Milliardenschäden verursacht. Und schon wird gerätselt, ob dies Auswirkungen auf die Zinspläne der US-Notenbank FED haben wird.

Laut FED-Chef William Dudley aus New York, sei dies möglich. Wirbelstürme im derzeitigen Ausmaß sind durchaus in der Lage Wirtschaftsdaten zu beeinflussen. Der US-Dollar würde weiter oder vermehrt schwächeln. Dies wiederum ist in der Regel positiv für den Goldpreis. Ob die FED noch dieses Jahr eine Zinserhöhung angeht oder erst nächstes Jahr, ist noch unbekannt. Die noch immer niedrige Inflation spricht eher für das nächste Jahr.

Dass sich der US-Präsident Trump vor einigen Tagen mit den Demokraten geeinigt hat, die Schuldenobergrenze bis zum 15. Dezember auszusetzen, konnte einen weiteren Rückgang des US-Dollars auch nicht verhindern. Das Problem wurde eben nur zeitlich verschoben, aber nicht gelöst. Von dieser Unsicherheit sollte der Goldpreis weiter profitieren. Schließlich erreichte der Preis des edlen Metalls letzte Woche ein 13-Monatshoch bei fast 1360 US-Dollar je Feinunze.

Für Goldgesellschaften sind steigende Goldpreise natürlich immer ein Grund zur Freude. Der angehende Goldproduzent TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – verfügt mit seinem Yellowknife-City-Goldprojekt in Kanada über ein sehr hochwertiges 418 Quadratkilometer umfassendes Gebiet. Bohrergebnisse von fast 66 Gramm Gold und knapp 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein sprechen für sich.

Auch US Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 -, ein weiteres aussichtsreiches Goldexplorationsunternehmen, besitzt in Nevada auf dem Cortez Trend zwei Projekte, die es in sich haben. Dazu kommt noch ein Gold-Kupfer-Projekt in Wyoming. Dieses punktet nach historischen Bewertungen mit einem Nettobarwert von fast 150 Millionen US-Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission trifft über 128 m Vererzung hochgradige Abschnitte

Auch die neuen Analysenergebnisse von Fission bestätigen in vier neuen Bohrungen die hochgradige Vererzung innerhalb der neunen ,R1515W‘-Zone.

BildDas teilte das Uran-Explorationsunternehmen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) mit den neuesten Bohrergebnissen zum Ende der Woche mit. Innerhalb der vier veröffentlichten Analysenergebnisse der auf dem Festland liegenden Zone ‚R1515W‘ wurden die mächtigsten Vererzungen außerhalb der ‚Triple R‘-Lagerstätte auf dem Unternehmenseigenen ‚PLS‘-Projekt in Kanadas Region Athabasca Becken durchteuft.

Besonderes Augenmerk verdient die Bohrung ‚PLS17-564‘ die auf der Linie ‚1545W‘ rund 2,3 km westlich des Zentralteils der ‚Triple R‘-Lagerstätte innerhalb der Zone ‚R780E‘ niedergebracht wurde. Sie durchteufte 128,0 m einer gesamten zusammengefassten Vererzung, einschließlich hochgradiger Abschnitte über z.B. 7,0 m mit 6,90 % U3O8 innerhalb 14,50 m mit 3,39 % U3O8 und 7,0 m mit 6,36 % U3O8.

Im Detail erbohrte Fission Uranium in der Bohrung ‚PLS17-564‘ Schlüsselabschnitte über 60,0 m mit 0,40 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 101,0 m und 161,0 m sowie 14,50 m mit 3,39 % U3O8 in 163,5 m bis 178,0 m Tiefe, einschließlich 7,0 m mit 6,90 % U3O8 zwischen 170,5 m und 177,5 m. Etwas tiefer, im Bereich bis 209,5 m schnitt Fission 10,50 m mit 4,35 % U3O8, wobei etwas vorgelagert, im Bereich zwischen 202,0 m und 209,0 m ein höhergradiger Abschnitt über 7,0 m mit 6,36 % U3O8 geschnitten wurde.

Ebenfalls spektakuläre Ergebnisse lieferte die Bohrung ‚PLS17-562‘ die ebenfalls auf der Linie ‚1545W‘ niedergebracht wurde. Schlüsselabschnitte innerhalb dieser Bohrung lieferten in einer Tiefe zwischen 104,0 m und 131,5 m über 27,5 m 0,60 % U3O8 einschließlich 9,0 m mit 1,29 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 113,0 m und 122,0 m. Weitere signifikante Treffer wurden in einer Tiefe zwischen 208,5 m und 223,0 m über 14,50 m mit 1,73 % U3O8 geschnitten, in dem ein weiterer hochgradiger Abschnitt über 3,5 m mit 3,01 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 208,5 m und 212,0 m enthalten ist. Weitere 1,5 m hochgradige Mineralisierung wurde im Bereich 217,5 m und 219,0 m mit 5,56 % U3O8 geschnitten. Angetroffen wurde hochgradige Mineralisierung auch noch bis in 239,0 m Tiefe, wobei in der Tiefe von 231,5 m bis 239 m 7,5 m mit 1,2 % U3O8 geschnitten wurden, während zwischen 233,5 m und 234,5 m noch 5,10 % U3O8 angetroffen wurden.

„Diese Analysenergebnisse heben das ausgezeichnete Potenzial unserer jüngsten Entdeckung, der auf dem Festland beheimateten Zone ‚R1515W‘ hervor, die sich 2,3 km westlich des Zentralteils der ‚Triple R‘-Lagerstätte innerhalb der Zone ‚R780E‘ befindet. Die 128 m gesamte zusammengefasste Vererzung in der Bohrung ‚PLS17-564‘ ist die mächtigste gesamte zusammengefasste Vererzung, die bis dato außerhalb der ‚Triple R‘ durchteuft wurde. Das ist sehr ermutigend, da wir mit jedem erfolgreichen Bohrprogramm weiter in Richtung Westen vorankommen,“ erklärte Ross McElroy, Fissions President, COO und Chef-Geologe.

Fission Uraniums – https://www.youtube.com/watch?v=PTCKVG9hCWk – ‚PLS‘-Projekt beeindruckt immer wieder mit sehr hohen Gehalten in geringen Tiefen. Dabei muss man bedenken, das bisher nur ein minimaler Bruchteil der riesigen Liegenschaft Exploriert wurde, was die Vermutung nahelegt, dass das Projekt noch schier unglaubliches Ressourcenpotenzial beherbergen könnte!

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Lieber harte Goldprojekte als flüssiges Gold

Gold ist extrem gefragt. Beim physischen Gold ist die Aufbewahrung ein Thema. Nicht beim Investment in Goldgesellschaften.

BildDie Wertentwicklung beim Gold überzeugt. Als „Währung der letzten Instanz“ schlägt es viele Anlageklassen. Bei einer Aufbewahrung des edlen Metalls zu Hause stellt sich das Problem des Abhandenkommens. Verstecken? Die deutschen Physiknobelpreisträger Max von Laue und James Franck versteckten 1940 ihre wertvollen Goldmedaillen indem sie sie im sogenannten Königswasser auflösten. Es bleibt dann nur eine unscheinbare Flüssigkeit, der man nicht ansieht, dass sich Gold als Tetrachlorogoldsäure darin befindet. Nach dem Krieg wurde das Gold extrahiert und wieder zu Nobelpreis-Medaillen für Laue und Franck gegossen.

Gold ist nun mal stabil und haltbar, rostet nicht und ist von Säuren kaum angreifbar. Daher kann etwa auch das bekannte Danziger Goldwasser, versetzt mit Goldstückchen, bedenkenlos getrunken werden. Es schadet der Gesundheit nicht. Etwas das dem Portfolio des Anlegers gut tut, dürften jedoch weniger das Danziger Goldwasser oder etwa aufgelöste Goldmünzen, sondern viel mehr Aktien von Goldunternehmen sein. Kein Aufbewahrungsproblem und ein Hebel auf den Goldpreis machen diese Anlageform besonders attraktiv.

Und dies vor allem, man sieht es auch an der Goldpreisentwicklung im laufenden Jahr, bei den geopolitischen Risiken, die die Nachrichten beherrschen. Beispiel Nordkorea. Dies wirkt sich zu Ungunsten der Risikolust der Anleger und zu Gunsten des Goldpreises aus. Goldgesellschaften, deren Aktien für den Anleger von Interesse sein könnten, sind etwa Treasury Metals oder US Gold.

Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -besitzt unter anderem zu 100 Prozent das Goliath Goldprojekt im nordwestlichen Ontario und plant den Produktionsbeginn für 2019. Anfangs wird im Tagebau mit der Förderung der rund 1,5 Millionen Unzen Gold-Ressourcen begonnen werden. Später wird im Untertagebetrieb abgebaut werden. Eine erstklassige Infrastruktur rundet das Projekt ab.

US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297679 – kann in Nevada zwei Goldexplorationsprojekte sein Eigen nennen. Das Keystone-Projekt und das angrenzende Gold Bar North-Projekt befinden sich auf dem Cortez Trend, der bekannt für seine Goldvorkommen ist. Daneben besitzt US Gold in Wyoming, USA das Copper King Gold- und Kupferprojekt, das gemäß historischen wirtschaftlichen Bewertungen einen immensen Wert darstellt.

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Sicher ist nicht immer sicher

Bankschließfächer sind sicher – so die Werbung der Banken und Sparkassen. Doch wenn einmal etwas passiert, dann stehen die Kunden im Regen – außer sie haben Goldmünzchen im Tresor oder Aktien im Depot

BildEnde Juli kam es zum Supergau für einige Sparer. In den Schließfachraum einer Sparkasse nahe Hildesheim drang Wasser ein und überflutete den Tresorraum bis unter die Decke. Weil seine Briefmarkensammlung mit einem geschätzten Wert von zirka 20.000 Euro wohl zu wertvoll wurde, hatte zum Beispiel ein Kunde diese schönen Stücke im Schließfach. Da die Sammlerleidenschaft viele ergriffen hat, könnten auch Postkarten oder historische Wertpapiere eingelagert gewesen sein.

Dieses Kleinod dürfte in Sekundenschnelle im Wert gegen Null gegangen sein. Und was bekommen die geschädigten Sparer? 50 Euro Entschädigung für entstandene Unannehmlichkeiten. Da wird es einigen die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben. Doch es ist rechtens, denn im Kleingedruckten steht, dass Elementarschäden nicht versichert sind. Wer also ein Schließfach mietet, sollte immer schauen, wie es mit der Versicherung aussieht. Viele Schließfächer sind kaum versichert, andere sogar gegen Hochwasser – wahrscheinlich, wenn die Bank auf einem Hügel steht.

Lachen konnten ohnehin Sparer, die Gold- und Silbermünzen oder -barren eingelagert hatten. Denn dem Edelmetall macht ein wenig Schmutzwasser nichts aus. Es nimmt ja nicht einmal den Gestank an. Wer für 20.000 Euro Goldmünzen im Schließfach hatte, hat auch heute noch denselben Gegenwert. Für die Geldanlage und Absicherung der Kaufkraft in späteren Zeiten sind daher Gold und Silber die Nummer eins der Anlagealternativen. Und wer dennoch etwas Nervenkitzel benötigt, der legt einen Teil seines Goldschatzes in Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten an. Zu diesem Kreis könnten Titel wie GoldMining und TerraX Minerals gehören.

TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – verfolgt in Kanada sein Yellowknife-City-Goldprojekt, ein Projekt, das durchaus Weltklassepotenzial besitzt. Neueste Bohrungen ergaben bis zu knapp 66 Gramm Gold und fast 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein. Dies spricht für eine qualitativ hochwertige Liegenschaft, die sich über 418 Quadratkilometern erstreckt. Zwei ehemals produzierende Goldminen in der Nähe sprechen ebenfalls für das Potenzial.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297557 – wächst dagegen durch gezielte Akquisitionen. Zu sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten und einem Uranprojekt kam jüngst noch eine 100-prozentige Beteiligung an einem Goldprojekt und einer weiteren Liegenschaft in Kanada hinzu. Außer in Kanada liegen die Projekte in Brasilien, Kolumbien und in den USA (insbesondere Alaska). Gemäß der bisher bekannten Ressourcen scheint GoldMining an der Börse noch nicht richtig entdeckt zu sein. Wenn sozusagen der Tresor unter der Erde geöffnet wird, könnten sich bereits investierte Anleger freuen.

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