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Produktionskürzungen im Uransektor

Die größte Uranmine der Welt, die McArthur River Mine, wird ab 2018 stillgelegt werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Branche und den Uranpreis haben.

BildRund zehn Prozent der weltweiten Uranproduktion werden ab Ende Januar für voraussichtlich zehn Monate am Markt fehlen. Die Ankündigung des Betreibers Cameco ließ aufhorchen. Laut Berechnungen der Bank of Montreal werden etwa 17 Millionen Pfund Uran in 2018 damit weniger am Markt sein. Ein Angebotsdefizit von insgesamt rund 20 Millionen Pfund Uran wird prognostiziert. Auch der Uranpreis ist bereits angestiegen und liegt aktuell bei rund 25 US-Dollar je Pound, während er vor einigen Wochen noch bei rund 20 US-Dollar lag.

Da könnte sich für Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&list=PLBpDlKjdv3yrqMRq5MAmZ92hhtt_FCXto – mit ihren produktionsbereiten Projekten in Paraguay, Arizona, Colorado und Südtexas bald der richtige Zeitpunkt bieten um mit der Uranproduktion zu beginnen. Auch in Wyoming, im Powder River Basin besitzt Uranium Energy ein genehmigtes und baubereites Uranprojekt, das kürzlich noch durch einen Zukauf erweitert wurde

Währenddessen wird die Nuklearenergie in China und vielen anderen Ländern auf der Erde ausgebaut beziehungsweise neu aufgebaut. So sehen bereits einige Marktexperten, dass der Uranpreis in kurzer Zeit noch weiter ansteigen wird. Darauf haben auch bereits einige Aktienkurse von Urangesellschaften reagiert, wie beispielsweise Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0 -. Das durch ihr Weltklasseprojekt Patterson Lake South berühmt gewordene Unternehmen kann auf einen Sprung im Kurs blicken, (ebenso wie Uranium Energy). Die mehr als 100 Millionen Pound Uran, die in Fissions Uran-Liegenschaft im Athabasca-Becken in Saskatchewan schlummern, könnten also deutlich an Wert gewinnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Maple Gold schließt Unternehmensumgestaltung ab und nimmt Handel unter neuem Symbol auf

Aus Aurvista Gold wird Maple Gold Mines!

Bild20. November 2017 – Montreal (Quebec): Maple Gold Mines Ltd. („Maple Gold“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: MGM; OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297950) gibt bekannt, dass ab heute die Stammaktien des Unternehmens an der TSX Venture Exchange unter dem neuen Handelssymbol MGM gehandelt werden. Die neue Webseite des Unternehmens ist: www.maplegoldmines.com

Maple Golds President und CEO, Matthew Hornor, sagte: „Wir haben eine große Unternehmensumgestaltung während der letzten sechs Monate mit signifikanten Veränderungen im Managementteam, Board of Directors durchgeführt und neue Systeme und Verfahren implementiert, die sich auf alle Bereiche des Unternehmens auswirken werden. Wir richteten einen neuen Fachausschuss ein und haben ein im Wesentlichen neues Explorationsteam vor Ort. Sie alle sind engagiert die Ressourcen zu erhöhen, neue Entdeckungen zu machen und Werte zu schaffen innerhalb unseres ausgedehnten 370km2 großen Liegenschaftspakets. Wir sind alle begeistert, ein neues Kapitel aufzuschlagen und die Änderung des Unternehmensnamens markiert für uns alle das Ende des Alten und den Beginn des Neuen.“

Das Handelssymbol des Unternehmens am OTCQB hat sich von ARVSF zu MGMLF (siehe Pressemitteilung vom 8. November 2017) und an der Frankfurter Börse von AV2 zu M3G. Die neue CUSIP der Stammaktien des Unternehmens unter dem neuen Namen lautet jetzt 565127107.

Börsennotierte Optionsscheine:

Die TSX Venture Exchange akzeptierte die Börsennotierung von 31.034.150 Optionsscheinen (die „Optionsscheine“) des Unternehmens (siehe Pressemitteilung der Aurvista vom 17. November 2017 für zusätzliche Information). Die Optionsscheine werden zum Handel an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „MGM.WT“ bei Handelsbeginn am 20. November 2017 zugelassen. Jeder Optionsschein berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer Stammaktie des Unternehmens zu einem Preis von 0,40 CAD zu jeder Zeit vor 16Uhr (Ortszeit Toronto) am 27. Juni 2022.

Über Maple Gold:

Maple Gold ist ein gut finanziertes Goldexplorationsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung eines ausgedehnten Goldprojekts in einer der weltweit besten Bergbaurechtssprechungen konzentriert. Das unternehmenseigene Goldprojekt Douay umfasst eine Gesamtfläche von 370 km² und liegt in der Deformationszone Casa Berardi, die sich im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi im Norden der kanadischen Provinz Quebec befindet. Für dieses Projekt wurde bereits eine Goldressource ermittelt und die Vererzung ist in mehreren Richtungen nach wie vor offen. Im Umkreis von 150 km gibt es hervorragende Infrastruktureinrichtungen und mehrere große aktive Bergwerke. Maple Gold hat für die Wintersaison 2018 eine signifikante Bohrkampagne geplant, um die bekannten Ressourcengebiete zu erweitern und neu entdeckte Ziele innerhalb der Liegenschaft des Unternehmens zu überprüfen, die sich über eine Streichlänge von 55 km entlang der Deformationszone Casa Berardi ersteckt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.maplegoldmines.com.

FÜR MAPLE GOLD MINES LTD.

„Matthew Hornor“

B. Matthew Hornor, President & CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
Office: +1 416.682.2674
Email: jlang@maplegoldmines.com

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Vermutungen, Unsicherheiten und der nach bestem Wissen der Unternehmensführung erfolgten Einschätzung der zukünftigen Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens unterscheiden. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, beschränken sich jedoch nicht auf, Aussagen im Hinblick auf die Meinungen und Ansichten des Unternehmens; die finanzielle Lage; die Geschäftsstrategie; die Pläne für Bohrungen und Datenneuerhebungen; die Charakterisierung einer Goldvererzung; Geomodelle; die Einbindung von Datenmaterial; die Bestimmung hochwertiger Ziele für die Erweiterung abgeleiteter Ressourcen; die Untersuchung von Zielzonen; die Wertschöpfungsziele des Unternehmens; Bohrprogramme; sowie Pläne und Ziele der Unternehmensführung im Hinblick auf zukünftige Konzessionsgebiete und Betriebsstätten. Im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung sollen Begriffe wie „erwarten“, „werden“, „beabsichtigen“ und ähnliche Ausdrücke auf zukunftsgerichtete Aussagen hinweisen.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf bestimmten Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen, die das Management zum Zeitpunkt der Äußerung solcher Aussagen für angemessen hält, oder die in bestimmten Fällen auch auf der fachlichen Meinung von Dritten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Eine genauere Beschreibung solcher Risiken und anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt erwähnten Ergebnissen unterscheiden, finden Sie in den von Maple Gold Mines bei der kanadischen Wertpapierregulierungsbehörde eingereichten Unterlagen, die auf der Webseite www.sedar.com bzw. auf der Webseite des Unternehmens (www.maplegoldmines.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung aufwww.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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ETFs und Goldpreis

ETFs können als Indikator dienen, inwieweit die Anleger am Markt Angst haben. Man denke nur an Anfang 2009 oder Anfang 2016, als die Aktienmärkte nach unten gingen.

BildGleichzeitig war die Nachfrage nach Gold-ETFs besonders hoch.

Betrachtet man die globale physische Goldinvestitionsnachfrage (Goldbarren und -münzen) in den letzten Jahren, so zeigt sich, dass diese 2013 besonders hoch war. Grund war sicher der enorme Preisverfall des Edelmetalls. Denn der Goldpreis fiel Anfang des Jahres von fast 1700 US-Dollar je Feinunze auf bis zu 1380 US-Dollar je Unze bis Mitte April. Und so erreichte die Nachfrage nach physischem Gold einen Rekord von 1716 Tonnen. Zum Vergleich – 2007 lag er bei 434 Tonnen. In 2008 wurde etwa doppelt soviel nachgefragt, nämlich 868 Tonnen.

Doch zurück zu 2013. Die Gold-ETF-Ströme waren negativ, ebenso in 2014. Von 2013 bis 2015 ging der Gesamtbestand der ETFs um 1221 Tonnen zurück. Insgesamt blieb die globale Netto-Goldinvestition von 2013 bis 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.

Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.

Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold oder TerraX Minerals. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – produziert erst seit kurzem auf seiner Florida Canyon Mine in Nevada. Der Oktober hat mit einer Produktion von 2911 Unzen Gold und 1626 Unzen Silber die Erwartungen deutlich übertroffen. Seit fünf Jahren läuft der Betrieb in der Mine ohne Unfall oder Ausfallzeit.

In Kanada, in den Northwest Territories entwickelt TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – das Yellowknife City-Goldprojekt. Mit dem Kauf der benachbarten historischen Burwash Mine ist ein Gebiet mit hochgradigen Gold- und Silbergehalten dazugekommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Minerals erweitert vererzte Zone gleich um mehrere Kilometer

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt.

BildAuf einer von acht neu entdeckten hochgradigen Zonen, die von der kanadischen Explorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) im Laufe der Feldarbeiten im Sommer auf dem ,Yellowknife City‘-Goldprojekt entdeckt wurden, konnte die ,Duck Lake‘-Zone anhand von Probennahmen in Aufschlüssen und Schlitzproben um 3 km in Richtung Osten, in einen schmalen Schlot der Granitintrusion, und 2 km in Richtung Süden, in die Hauptbereiche der Granitintrusion, erweitert werden. Die ersten am 18. Juli 2017 veröffentlichten Ergebnisse von der ,Duck Lake‘-Zone identifizierten flach einfallende Quarzgänge über eine Mächtigkeit von bis zu einem Meter. Diese Quarzgänge sind über eine Streichlänge von rund 500 m aufgeschlossen. Der Rahmen der flach gestapelten Gänge in der Nähe der Granitintrusionen entspricht den Lagerstätten des ,Lamaque‘-Typs in Val dOr, Quebec.

Auf ,Duck Lake‘ wurden insgesamt 159 Stichproben in Aufschlüssen entnommen und nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. Dabei lieferten 31 Granit-Quarzgangproben in flachliegenden Gängen Gehalte von bis zu 1,21 g/t Gold (Au). In 34 zusammengesetzten Quarzgang- und Granitproben wurden Gehalte von bis zu 6,19 g/t Au vorgefunden. Weitere 26 Granitproben, nahe den Quarzgängen, ergaben Gehalte von bis zu 1,09 g/t Au.

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen, innerhalb metamorpher Sedimente, wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt. Festgestellt wurde dabei auch, dass bei den in Aufschlüssen entnommenen Proben das Gold nicht nur in den Quarzgängen beherbergt ist, sondern auch in den alterierten Kontaktzonen der flachliegenden Gänge.

Dabei zeigten Mischproben aus Quarz und Granit sehr häufig anomale Goldgehalte von bis zu 6,19 g/t Au. Um dieses im Detail zu testen, wurden weitere 71 Schlitzproben von jeweils einem Meter Länge innerhalb und nahe flachliegender Gänge auf ,Duck Lake‘ entnommen. Diese Proben wurden in repräsentativen Gebieten des 500 m langen Streichens der bekannten Gangzüge entnommen und wie folgt nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. 26 Proben aus Quarzgangproben aus flachliegenden Gängen lieferten Gehalte von bis zu 15,5 g/t Au. Weitere 12 Proben enthielten Gehalte von mehr als 1 g/t Au. Dieses deckt sich mit den 18 Mischproben aus Quarzgängen und dem Nebengestein, in denen Gehalte von bis zu 13,75 g/t Au gemessen wurden. Weitere 9 Proben enthielten ebenfalls mehr als 1 g/t Au. Aber auch die 27 Nebengesteinsproben, die nahe flachliegender Gänge entnommen wurden, lieferten Gehalte von bis zu 7,20 g/t Au, wobei in sieben Proben ebenfalls mehr als 1 g/t Au analysiert wurden.

Von den insgesamt 230 analysierten Proben hatten 36 Gehalte von mehr als 1 g/t Au und acht Proben lagen bei über 10 g/t Au. Die Differenz aller Analysenergebnisse lag zwischen 0 und 35,4 g/t Au.

Mit Ausnahme bestimmter noch laufender geophysikalischer Erkundungen ist das Sommer-Feldexplorationsprogramm auf ,Yellowknife City‘ – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM&t=16s – jetzt abgeschlossen. Auf der Liegenschaft wurden in Aufschlüssen an der Oberfläche über 5.600 Proben gesammelt. Die Analysenergebnisse für mehr als 4.300 Proben sowie die Ergebnisse der in diesem Herbst auf der Liegenschaft durchgeführten Seesedimenterkundung und biochemischen Erkundung stehen noch aus.

Der CEO der Gesellschaft, Joe Campbell, bezeichnete das Sommer-/Herbstfeldprogramm auf dem Unternehmenseigenen ,Yellowknife City‘-Goldprojekt als extrem erfolgreich. Es seien acht neue Zielgebiete mit beachtlichem Potenzial für zusätzliche hochgradige Goldentdeckungen identifiziert worden, die in naher Zukunft weiterentwickelt würden. „Auf ,Duck Lake‘ sind wir von dem Potenzial für eine Lagerstätte des ,Val dOr‘-Typs begeistert. Wir haben die vererzten Zonen und die Streichlänge der umliegenden Ziele stark erweitert, wie z.B. auf ,Walsh Lake‘, ,Screamer Islanad‘ und ,Homer Gold‘.“ Neu identifizierte Ziele wie ,Angel‘, ,Burwash‘, ,Anton‘, ,Ryan Lake‘ und ,Duck Lake‘ würden viele Gelegenheiten für neue regionale hochgradige Entdeckungen geben.

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Goldschmuck unterm Weihnachtsbaum

Im dritten Quartal ging die Nachfrage nach Goldschmuck weltweit um drei Prozent zurück, vor allem wegen der verhaltenen indischen Nachfrage. Vielleicht…

BildVielleicht ändert sich dies im vierten Quartal, wenn Weihnachten naht.

Änderungen bei den indischen Steuergesetzen und Marktregulierungen haben die Kauflust der Inder bezüglich Gold verringert. Gleichzeitig wurden aber kräftig Goldbarren und Goldmünzen in China gekauft – weltweit immerhin ein Anstieg um 17 Prozent. In der Industrie steigt die eingesetzte Goldmenge, insbesondere durch den Einsatz von Gold in Speicherchips von Smartphones.

In China war Goldschmuck äußerst beliebt, so stieg die Nachfrage im Vergleich zum dritten Quartal 2016 um 13 Prozent auf knapp 160 Tonnen Gold. Der stärkste Schmuckmarkt in den westlichen Industriestaaten war im dritten Quartal 2017 die USA. Seit 2012 wurde in keinem dritten Quartal mehr Schmuck in den USA gekauft als in diesem Jahr. Die amerikanischen Konsumenten sehen das Wirtschaftsumfeld wohl positiv an. Und die USA stellt den drittgrößten Markt für Goldschmuck dar.

In Europa schwächelte die Goldschmucknachfrage etwas, vor allem wegen der geringeren Nachfrage aus Großbritannien. Der Brexit führte zu einer Verunsicherung der Briten, was das weitere Wirtschaftsgeschehen anbetrifft und somit auch zu weniger Kauflust.

Um dem Goldschmuck-Markt wieder etwas auf die Beine zu helfen und auch sonst ist ein bisschen Gold unter dem Weihnachtsbaum sicher keine schlechte Idee. Das nötige Edelmetall liefern jetzt oder bald Goldgesellschaften wie etwa Treasury Metals oder Sibanye Stillwater. Ab 2019 soll das Goliath-Goldprojekt von Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – in Ontario, Kanada mit der Produktion beginnen. Auf Treasurys Projekt wird mit 1,5 Millionen Unzen Goldressourcen gerechnet. Die Infrastruktur ist bestens, ebenso wie die bergbaufreundliche Gesetzgebung in Kanada.

Bereits Produzent des edlen Metalls ist Sibanye Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 -, die sich besonders auf Südafrika konzentrieren. Dazu kommen Platinprojekte in den USA (durch die Übernahme von Stillwater Mining im Mai 2017) und in Simbabwe sowie in Südafrika.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX erweitert vererzte Zone Duck Lake 3km nach Osten und 2km nach Süden

Erweiterung der Zone Duck Lake 3km nach Osten und 2km nach Süden mit Hilfe von Probennahmen in Aufschlüssen und Schlitzproben

BildVancouver, B.C. – TerraX Minerals Inc. (TSX-V: TXR; Frankfurt: TX0; OTC Pink: TRXXF) meldet übertägige Probenergebnisse aus Nachfolgearbeiten auf der Struktur Duck Lake („Duck Lake“), eines von 8 neuen hochgradigen Zielgebieten, die im Laufe der Feldarbeiten in diesem Sommer auf dem Goldprojekt Yellowknife City entdeckt wurden. (siehe Karte 1 hier).

Die ersten am 18. Juli 2017 veröffentlichten Ergebnisse von Duck Lake identifizierten flach einfallende Quarzgänge mit einer Mächtigkeit von bis zu 1m, die über eine Streichlänge von beinahe mindestens 500m aufgeschlossen sind (siehe unsere Pressemitteilung vom Juli 18 Juli 2017 hier). Weitere Prospektions- und Kartierungsprogramme von TerraX haben die Goldvererzung, die mit diesen Strukturen in Zusammenhang steht, von der ursprünglichen Entdeckung Duck Lake um 2km nach Süden in die Hauptbereiche der Granitintrusion und um 3km nach Osten in einen schmalen Schlot der Granitintrusion ausgedehnt. Der Rahmen der „flach“ gestapelten Gänge in der Nähe der Granitintrusionen entspricht den Lagerstätten des Lamaque-Typs in Val d’Or, Quebec.

Joe Campbell, CEO von TerraX, sagte: „Unser Sommer-/Herbstfeldprogramm auf Yellowknife City Gold war extrem erfolgreich. Es wurden 8 neue Zielgebiete mit beachtlichem Potenzial für zusätzliche hochgradige Goldentdeckungen in der nahen Zukunft identifiziert. Auf Duck Lake sind wir von dem Potenzial für eine Lagerstätte des Typs Val d’Or begeistert. Wir haben die vererzten Zonen und die Streichlänge der umliegenden Ziele stark erweitert wie z. B. auf Walsh Lake, Screamer Island und Homer Gold. Neu identifizierte Ziele wie z. B. Angel, Burwash, Anton, Ryan Lake und Duk Lake bieten uns weitere Gelegenheiten für neue regionale hochgradige Entdeckungen auf Yellowknife City Gold.“

Auf Duck Lake wurden insgesamt 159 Stichproben in Aufschlüssen entnommen und nach Gesteinstyp, und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. (Karte 2, welche die Lage dieser Proben zeigt, kann hier):

o Quarzgangproben (flachliegende Gänge) beherbergt in Granite (31 Proben) mit Gehalten von bis zu 1,21 g/t Au.
o Zusammengesetzte Quarzgang- und Granitproben (34 Proben) mit Gehalten von bis zu 6,19 g/t Au.
o Granitproben nahe den Quarzgängen (26 Proben) mit Gehalten von bis zu 1,09 g/t Au.
o Flachliegende Gänge innerhalb metamorpher Sedimente (68 Proben) mit Gehalten von bis zu 35,4 g/t Au.
Ferner deuten die von TerraX in Aufschlüssen entnommenen Proben an, dass das Gold nicht nur in den Quarzgängen beherbergt ist, sondern auch in den alterierten Kontaktzonen der flachliegenden Gänge. Mischproben aus Quarz und Granit zeigten sehr häufig anomale Goldgehalte sowie höhere Gehalte (bis zu 6,19 g/t Au). Zum Test dieser Annahme wurden 71 Schlitzproben von jeweils einem Meter Länge innerhalb und nahe flachliegender Gänge auf Duck Lake entnommen. Diese Proben wurden in repräsentativen Gebieten des 500m langen Streichens der bekannten Gangzüge entnommen und wie folgt nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. (siehe Karte 3 hier):
o Quarzgangproben aus flachliegenden Gängen (26 Proben) mit Gehalten von bis zu 15,5 g/t Au. 12 Proben enthielten über 1 g/t Au.
o Mischproben aus Quarzgängen und dem Nebengestein (18 Proben) mit Gehalten von bis zu 13,75 g/t Au. 9 Proben einhielten über 1 g/t Au.
o Nebengesteinsproben nahe flachliegender Gänge (27 Proben) mit Gehalten von bis zu 7,20 g/t Au. 7 Proben enthielten über 1 g/t Au.

Zukünftige Arbeiten der TerraX werden die Analyse der detaillierten Kartierung einschließen, die im Laufe der Prospektionsarbeiten mit dem Ziel durchgeführt wurde, Intrusionszentren und die für eine Goldvererzung günstigeren Intrusionsgesteinstypen zu identifizieren.

Diese Arbeit wird zu einem Großteil durch von TerraX in diesem Sommer durchgeführten luftgestützten magnetischen, radiometrischen und elektromagnetischen Erkundungen sowie von in diesem Herbst durchgeführten Seesedimenterkundungen und biochemischen Erkundungen unterstützt.

Von den 230 hier berichteten Proben, hatten 36 Proben Gehalte über 1,00 g/t Au. Davon hatten 8 Proben über 10,00 g/t Au. Die Analysenergebnisse lagen zwischen 0 und Höchstwerten von 35,4 g/t Au. Die Probennahme schloss die Zugabe von zertifizierten Standards und Leerproben dem Probenstrom zur chemischen Analyse ein. Die Proben wurden in ALS Chemexs Labor in Yellowknife vorbereitet und in ihr Labor in Vancouver zur Goldanalyse durch die Brandprobe und zur Analyse anderer Elemente durch das ICP-Verfahren geschickt. ALS ist ein zertifiziertes und akkreditiertes Labor. Es sollte angemerkt werden, dass aufgrund ihrer selektiven Art die Analysenergebnisse der Stichproben kein Hinweis auf den Gesamtgehalt und die Ausdehnung der Vererzung in dem Untersuchungsgebiet sein könnten.

Mit Ausnahme bestimmter noch laufender geophysikalischer Erkundungen ist TerraXs Sommer-Feldexplorationsprogramm auf Yellowknife jetzt abgeschlossen. Auf der Liegenschaft wurden in Aufschlüssen an der Oberfläche über 5.600 Proben gesammelt. Die Analysenergebnisse für mehr als 4.300 Proben sowie die Ergebnisse der in diesem Herbst auf der Liegenschaft durchgeführten Seesedimenterkundung und biochemischen Erkundung stehen noch aus. Die Ergebnisse werden nach Erhalt und Interpretation bekannt gegeben.

Die technische Information in dieser Pressemitteilung wurde von Joseph Campbell, Präsident von TerraX, zugelassen der gemäß „National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects“ eine qualifizierte Person ist.

Über das Goldprojekt Yellowknife City

Das Goldprojekt Yellowknife City („YCG“) umfasst jetzt etwa 440 Quadratkilometer an zusammenhängenden Landflächen unmittelbar nördlich, südlich und östlich der Stadt Yellowknife in den Northwest Territories. Dank einer Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX nun einen der sechs großen hochgradigen Goldbezirke Kanadas. Das YCG, das nur 10 Kilometer von der Stadt Yellowknife entfernt ist, befindet sich in der Nähe einer unverzichtbaren Infrastruktur, einschließlich Transportunternehmen, Dienstleister, eines Wasserkraftwerks sowie qualifizierter Handelsleute.

YCG befindet sich im produktiven Yellowknife Greenstone Belt (Grünsteingürtel) und deckt über eine Streichlänge von 45 Kilometern entlang der vererzten Hauptverwerfung im Goldbezirk Yellowknife die südlichen und nördlichen Ausläufer des Schersystems ab, das die hochgradigen Goldminen Con und Giant beherbergte. Das Projektgebiet umfasst mehrere Scherzonen, die bekanntermaßen im Goldbezirk Yellowknife Goldlagerstätten beherbergen. Unzählige Goldvorkommen und hochgradige Bohrergebnisse weisen auf das Potenzial des Projektes hin, ein erstklassiger Goldbezirk zu sein.

Weitere Informationen über das Goldprojekt Yellowknife City erhalten Sie auf unserer Website unter www.terraxminerals.com.

Im Namen des Board of Directors

„JOSEPH CAMPBELL“

Joe Campbell
CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Samuel Vella
Manager of Corporate Communications
Tel: 604-689-1749
gebührenfrei: 1-855-737-2684
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren beinhalten, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den aktuellen Erwartungen unterscheiden. Wichtige Faktoren – einschließlich der Verfügbarkeit von Geldern, der Ergebnisse von Finanzierungsbestreben, des Abschlusses einer Kaufprüfung sowie der Ergebnisse von Explorationsarbeiten -, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen des Unternehmens unterscheiden, werden in den Dokumenten des Unternehmens erörtert, die von Zeit zu Zeit auf SEDAR veröffentlicht werden (siehe www.sedar.com). Die Leser sollten sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung gültig sind. Das Unternehmen schließt eine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung seiner zukunftsgerichteten Aussagen, weder infolge neuer Informationen noch infolge zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, aus – es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Energien der Zukunft

Luftverschmutzung und Smog, besonders in asiatischen Ländern, haben eine traurige Berühmtheit erlangt. Saubere Energiequellen sind gefragt.

BildDie Internationale Energie-Agentur (IEA) rechnet damit, dass in einigen Jahren der Energieanteil aus Wasser, Wind und Sonne weltweit fast 30 Prozent betragen wird. Der Grund liege zum einen in staatlichen Förderungsmitteln und zum anderen in sinkenden Kosten für Solar- und Windanlagen begründet.

Besonders in China, Indien und den USA werden vermehrt Solaranlagen gebaut. Das Wachstum von Wind- und Wasserkraft hat sich eher verlangsamt. Natürlich gehört auch die Energiegewinnung aus Atomkraftwerken zum sauberen Energie-Mix. In den letzten zwei Jahren wurden ungefähr so viele neue Kernkraftwerke gebaut wie insgesamt seit den 80-er Jahren. Bald werden 500 Kraftwerke in 30 Ländern für die Produktion von Energie sorgen. Damit können Treibhausgase verringert werden.

Die wachsende Zahl der Kernkraftwerke braucht Uran. Eine Uranreiche Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier betreibt etwa Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – sein Patterson Lake South-Uranprojekt. Mit mehr als 100 Millionen Pfund Uran und das auch noch nahe der Oberfläche.

In den Startlöchern steht Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -, da das Unternehmen über produktionsbereite Uranprojekte verfügt. Die Projekte liegen in Südtexas, Paraguay, Arizona und Colorado. Gerade hat Uranium Energy durch ein Kaufabkommen mit der Uranerz Energy sein vollständig genehmigtes und baubereites Reno Creek-Uranprojekt erweitert. Dieses befindet sich im Powder River Basin in Wyoming, einem bergbaufreundlichen Bundesstaat mit ausgezeichneter Infrastruktur. Laut President und CEO Amir Adnani wird dieser Zukauf einen beträchtlichen Wert für die Aktionäre bedeuten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

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Cameco lässt Uranpreis aus Lethargie erwachen!

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % entzogen.

BildWer vergangenen Donnerstagmorgen auf die australischen Uranaktien schaute traute sicher seinen Augen nicht. Alle Uranaktien legten um bis zu 30 % unter teils mehr als dem zehnfachen durchschnittlichen Handelsvolumen zu. Der Grund für die massiven Preissteigerungen war schnell gefunden, denn Mittwoch nach Börsenschluss in Amerika kündigte Cameco überraschenderweise an, den Betrieb in seinen ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen vorübergehend einzustellen. Daraufhin schoss der Uranpreis um mehr als 10 % in die Höhe, was die entsprechenden Aktien nach oben katapultierte. Wie Cameco mitteilte, hätte man seit geraumer Zeit diesen Schritt diskutiert, aber dennoch auf einen steigenden Uranpreis gehofft. Nun aber sei der Zeitpunkt gekommen eine Entscheidung zu treffen und man sehe sich aufgrund des nicht steigen wollenden Uranpreises zu diesem Schritt gezwungen.

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % der weltweiten Uranproduktion entzogen. Nach Ansicht des renommierten Uranexperten Scott Melbye könnte das für den Uranmarkt der größte positive Katalysator seit der Fukushima-Katastrophe sein. Um das Ausmaß zu verdeutlichen führte der Marktexperte die im Jahr 2006 gescheiterte Inbetriebnahme der ,Cigar Lake‘-Mine an, die damals die größte im Bau befindliche Uranmine der Welt war. Nach einem dramatischen Wassereinbruch wurde die Mine aufgegeben und ein sagenhafter Uran-Hype begann. Daraufhin gab es damals kein Halten mehr für die Urangesellschaften.

Das timing von Cameco ist nahezu perfekt. Während immer mehr Kernkraftwerke im Bau sind und genehmigt werden, wird nun das Angebot um gut 10 % verknappt. Diese Meldung von Cameco könnte der längst überfällige ,wake up call‘ für die Uranmärkte gewesen sein. Profitieren von Camecos Entscheidung sollten auch die von uns beobachteten Uranwerte, Uranium Energy und Fission Uranium.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 -) legte am Donnerstag um rund 20 % an Wert zu und drehte am Freitag noch einmal richtig auf. Zwischenzeitlich notierte der Wert am letzten Handelstag der Woche mit noch einmal mehr als 40 % im Plus. Da aber keine kursrelevante Nachricht verkündet wurde, gehen wir davon aus, dass die Shortpositionen die auf dem Wert lasten/lasteten zum Teil eingedeckt wurden. Das erklärt auch sehr hohe Handelsvolumen, das bei unglaublichen 6,3 Mio. gehandelte Aktien lag. Zum Handelsschluss konnte das komfortable Plus von 40 % zwar nicht gehalten werden, aber ein Plus von 9 % zum Handelsende ist ja auch alles andere als schlecht.

Uranium Energy ist nicht nur eine Sonderstory im Uransektor, sondern mittlerweile auch im Titansektor. Denn mit der Übernahme des ,Alto Parana‘-Projekts von CIC Resources Inc. hat Uranium Energy ein weiteres nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel. ,Alto Parana‘ ist ein hochkarätiges Titanprojekt, das sich über eine Fläche von 70.498 Hektar mit fünf Bergbauberechtigungen erstreckt. Für die Übernahme wurden 664.879 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,5363 USD pro Aktie an CIC Resources ausgegeben, deren Gegenwert 1.021.453 USD entspricht. Zusätzlich dazu bekam CIC Resources eine Verhüttungsabgabe (,Net Smelter Returns Royalty‘), in Höhe von 1,5 % gewährt. UEC hat sich aber auch die Option einräumen lassen, gegen eine Einmalzahlung von 500.000 USD 0,5 % der ,Net Smelter Returns Royalty‘ zurückzukaufen.

Das ,Alto Parana‘-Titanprojekt ist ein bereits fortgeschrittenes Explorationsprojekt im Osten Paraguays und liegt ungefähr 100 km nördlich von Ciudad del Este. In direkter Projektnähe, bei Itaipu, befindet sich das zweitgrößte Wasserkraftwerk der Welt, das ein kostengünstiger Stromlieferant werden könnte. CIC Resources hat mit seinem ehemaligen Joint-Venture-Partner Tronox bisher rund 25 Mio. USD in das ,Alto Parana‘-Projekt investiert.

Titan ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der unter anderem zur Herstellung von Legierungen für die Luft- und Raumfahrt (Strahltriebwerke, Projektilen und Raumfahrzeugen) benötigt wird. Zudem kann er sehr gut mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän legiert werden. Von allen abgebauten und synthetischen Titanmineralen werden nur 5 % zur Produktion von Titanmetall verwendet. Die restlichen 95 % finden Ihre Anwendung in der Herstellung von reinem Titandioxid – ein Pigment -, das den Weißgehalt und die Deckkraft in Farben und Tinten, Papier, Plastik und selbst in Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verstärkt. Es ist ebenfalls das Metall, das in Apples MacBook-Produktlinie verwendet wird, um einen leichtgewichtigen stabilen Rahmen herzustellen. Die jüngste Erholung an den Pigmentmärkten führten zu signifikanten Auswirkungen auf die Rohmaterialien. Diese stark anziehende Nachfrage führte sofort zur deutlichen Reduzierung der Lagerbestände und resultierte in einem kräftigen Preisanstieg am Spotpreis in China. Das wichtigste Titanerz ist Ilmenit, da es die Hauptquelle des Titanoxids darstellt. Gegen Ende 2015/Anfang 2016, im Zeitraum als UEC die Akquisition des ,Alto Parana‘-Projekts fixierte, notierten die Spotpreise für Ilmenit noch bei rund 60,- USD pro Tonne. Derzeit liegt der Preis bei ungefähr 170,- USD pro Tonne.

Eine weitere Übernahme im Kerngeschäft (Uran) führte UEC erst im Mai dieses Jahres durch. Da übernahm die UEC von Cific Road Resources Funds und Bayswater Uranium Corporation eine weitere voll lizenzierte ,In Situ Recovery‘-Lagerstätte (,ISR‘) zum Schnäppchenpreis.

Das Projekt mit dem Namen ,Reno Creek‘ hat erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien beziffert, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. Die Akquisition des ,Reno Creek‘-Projekts erfolgte in Aktien. Dafür übertrug Uranium Energy dem Pacific Road Resources Funds, der 97,27 % am ,Reno Creek‘-Projekt hielt, 14 Mio. eigenen Aktien, deren Wert bei etwa 17 Mio. USD lag, plus 11 Mio. Warrants sowie eine 0,5%-ige Abgabe (,Royalty‘) auf die Einnahmen, die aber bei 2,5 Mio. USD gedeckelt ist. Die im Rahmen der Übernahme ausgegebenen Warrants können zu einem Aktienkurs von 2,30 USD gewandelt werden, was einem Kursaufschlag vom Transaktionskurs von annähernd 100 % entspricht. Die restlichen 2,73 % am Projekt wurden von Bayswater Uranium Corporation an Uranium Energy abgetreten.

Aber auch Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297158 -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von Camecos Entscheidung. Immer wieder kann Fission mit top Bohrergebnissen glänzen, wie auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm, auch wenn von den letzten vier Bohrungen eine Bohrung aufgrund technischer Probleme aufgeben werden musste.

In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ durchteuften die Bohrungen eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite.

Besonders hervor stechen die Proben aus dem Bohrloch ,PLS17-566′, in dem über 25,0 m 0,93 % U3O8 in einer Tiefe von 128,0 m bis 153,0 m, einschließlich 8,0 m mit 2,38 % U3O8 in 140,5 m bis 148,5 m Tiefe durchteuft wurden. In 155,5 m bis 177 m, also 21,50 m, schnitt Fission 0,86 % U3O8 einschließlich 4,0 m mit 3,67 % U3O8 in 167,0 m bis 171,0 m Tiefe. Sogar bis in eine Tiefe von 249,5 m wurde Mineralisierung durchteuft. In der Tiefe von 214,5 m bis 249,5 m wurden über 35 m 1,80 % U3O8 einschließlich 4,5 m mit 5,27 % U3O8 in 219,5 m bis 224,0 m und 3,5 m mit 3,64 % U3O8 von 240,5 m bis 244,0 m Tiefe durchteuft. Auch die anderen Bohrungen waren mit gleichwertigen Gehalten und Mächtigkeiten überaus erfolgreich.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der ,Triple R‘-Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Aurvista Gold Corporation erhält Bewilligung der Namensänderung in Maple Gold Mines Ltd.

Aus Aurvista Gold wird Maple Gold Mines!

Bild8. November 2017 – Montreal (Quebec): Aurvista Gold Corporation („Aurvista“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: AVA, OTC: ARVSF; Frankfurt: AV2 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297950 ) freut sich bekannt zu geben, dass die geplante Namensänderung des Unternehmens in Maple Gold Mines Ltd. („Maple Gold“), die Änderungen des Aktienoptionsplans des Unternehmens und die bereits erfolgten Gewährungen von Optionen von den Aktionären im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung am 7. November 2017 bewilligt wurden. Weitere Einzelheiten finden Sie im Rundschreiben des Unternehmens, das auf der SEDAR-Webseite am 11. Oktober 2017 veröffentlicht wurde.

Die Aktien des Unternehmens werden ab morgen, Donnerstag, 9. November 2017, im OTCQB-Markt unter dem Börsenkürzel „MGMLF“ gehandelt. Der offizielle Übergang des Unternehmens von Aurvista zu Maple Gold wird voraussichtlich am 20. November 2017 stattfinden. Zu diesem Termin werden auch die Stammaktien an der TSX-Venture Exchange unter dem Börsenkürzel „MGM“ in den Handel starten.

Eine Übergabe der bestehenden Aurvista-Aktienzertifikate seitens der Aktionäre ist nicht erforderlich. Sollten Aktionäre jedoch die Ausstellung eines neuen Aktienzertifikats unter dem neuen Firmennamen wünschen, dann können Sie ihr bestehendes Aurvista-Aktienzertifikat an Computershare Investor Services Inc. (Adresse: 100 University Avenue, 8. Stock, Toronto, Ontario M5J 2Y1) senden.

Darüber hinaus hat das Unternehmen von der Börsenaufsicht der TSX-Venture Exchange eine bedingte Genehmigung für das Börsenlisting seiner Warrants zum Stückpreis von 0,40 $ erhalten (siehe Pressemeldung vom 4. Juli 2017). Vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch die Regulierungsbehörde, werden die Warrants voraussichtlich im Laufe des Monats in den Handel aufgenommen.

Goldprojekt Douay und Unternehmensprofil

Aurvista Gold Corporation ist ein gut finanziertes Goldexplorationsunternehmen, das sich auf den Ausbau eines der größten noch unerschlossenen Goldprojekte in Quebec konzentriert. Das unternehmenseigene Goldprojekt Douay umfasst eine Gesamtfläche von 370 km² und erstreckt sich auf 55 km Streichlänge entlang der Deformationszone Casa Berardi, die im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi im Norden der Provinz Quebec liegt. Für dieses Projekt wurde bereits eine Goldressource ermittelt und die Mineralisierung ist in mehreren Richtungen nach wie vor offen. Im Umkreis von 150 km gibt es hervorragende Infrastruktureinrichtungen und mehrere aktive Bergbaugroßbetriebe. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.aurvistagold.com.

FÜR AURVISTA GOLD CORPORATION

„Matthew Hornor“

B. Matthew Hornor, President & CEO

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