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Stress, lass nach!

Estland wagt ein Experiment – mit erstaunlichen Ergebnissen

BildBochum, 06.09.2017 – In der Innenstadt von Berlin. Asphalt, Gewimmel, Autohupen und plötzlich: eine grüne Oase, Bäume und Sträucher. Zwischen den Blättern steht ein Naturbursche: der „Stress Buster“. Er kommt aus Estland und hat einen Plan: den Stress zu lindern, den Alltag zu entschleunigen und die Schönheit Estlands erfahrbar zu machen.

Der „Stress Buster“
Gehetzt, gestresst, am Limit? Die Techniker Krankenkasse hat unlängst eine Studie veröffentlicht, wonach 61 Prozent der Menschen sich „häufig“ oder „manchmal“ gestresst fühlt. Die Falten auf der Stirn verraten ihn: den Dauergestressten. „Der hier!“, ruft der „Stress Buster“, hechtet aus dem Grün hervor, steuert auf einen Mann im Anzug zu und legt seinen Arm um dessen Schultern. „Relax!“, sagt der „Stress Buster“ freundlich. Er trägt Bart, ein Holzfällerhemd und ein Lächeln im Gesicht. Ihn hat Visit Estonia für die neue Kampagne und das passende Video aus Estland importiert. Und die Natur gleich mit. Meterhohe Bäume im Topf, eine Fotoleinwand mit einem lichtdurchfluteten Waldweg, Naturgeräusche aus der Soundbox: das Rauschen der Blätter im Wind, estnischer Vogelgesang, das Klopfen eines Spechtes. Pure Natur gegen puren Stress.

Das Experiment
Unterstützt vom Psychologen Dr. André Weinrich von der Berliner Humboldt-Universität und der Gesichtserkennungs-Software „Shore“, die das renommierte Fraunhofer-Institut entwickelte, sucht sich der „Stress Buster“ besonders gestresst und verspannt wirkende Passanten aus dem Strom der Hetzenden. Sie dürfen ein paar erholsame Minuten in der estnischen Natur genießen.
Der Mann im Anzug steht im estnischen Pop-up-Wald mitten in der Fußgängerzone. Was wird er tun? Die Soundbox läuft. Er schließt die Augen. Sanft platschen Wellen ans Ufer, Steine knirschen unter Füßen, Vögel zwitschern. Er atmet tief ein. Sein Gesicht entspannt sich. Er lächelt. „Du hast gewonnen!“, umarmt der „Stress Buster“ den Frischentspannten. Sie umarmen sich. Und es kommt noch besser! Um den Zustand er Entspannung festzuhalten, fliegt er und all die anderen Probanden des estnischen Pop-up-Experiments nach Estland – in die richtige Natur: um Ruhe zu finden, abzuschalten, aufzutanken.

Wo die Wälder singen
Grüne Wälder, Moorlandschaften, glitzernde Seen. All das ist Estland. Der typische Naturtourist kann hier durch die estnischen Wälder reisen, über Wurzeln wandern, zwischen den über 2000 kleinen Inseln hin und her segeln, den Wind spüren, klettern, kraxeln und mit dem Fat Bike durch die wildschöne Natur radeln, den unberührten Küstenstreifen entlang. Er schwitzt in der Rauchsauna, watet mit Moorschuhen durch das Moor, lauscht in hölzernen Klangkörpern, die wie ein Verstärker wirken, den Geräuschen des Waldes, und findet die schönsten Orte zum Entspannen. Wer diese eindrucksvollen Naturmomente noch nicht live erleben konnte, der findet hier die schönsten Aufnahmen. Aber Achtung, schon das Betrachten der Bilder kann Tiefenentspannung hervorrufen.

Über:

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Norwegen.
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The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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Protest-Huhn kommt nach Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück

Millionen von Hühnern leiden für die industrielle Eierproduktion – Huhn zeigt die Wahrheit!

BildIn den nächsten Tagen werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück über die industrielle Eierproduktion informieren. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird einen Bildschirm in der Hand halten und aktuelles Videomaterial aus Hühnerbetrieben zeigen. Das Bildmaterial ist in den letzten Wochen entstanden und zeigt auf, unter welchen grausamen Bedingungen Freiland- und Biohühner für die industrielle Eierproduktion gehalten werden. Die Eier der gequälten Lebewesen werden in deutschen Supermärkten verkauft. Die zum Teil verblümte Vorstellung des Verbrauchers von einer artgerechten Hühnerhaltung steht meist konträr zur Realität. „Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel, auch im Biosektor“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt, wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

Die Termine im Überblick:
Kassel, Donnerstag, 31.08.2017, 9.30 Uhr, Königsplatz, 34117 Kassel
Bielefeld, Donnerstag, 31.08.2017, 14.30 Uhr, Obernstraße 36, 33602 Bielefeld
Münster, Freitag, 01.09.2017, 9.30 Uhr, Ludgeristraße 11-17, 48143 Münster
Osnabrück, Freitag, 01.09.2017, 14.00 Uhr, Große Str. 4, 49074 Osnabrück

Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ schickt das Deutsche Tierschutzbüro das „Protest-Huhn“ durch Deutschland. In den nächsten Tagen wird das „Huhn“ noch in folgenden Städten protestieren:

Weitere Informationen zum Thema Bioeier und zur aktuellen Enthüllung finden Sie auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Quietschende Reifen für Orbix beim Kampagnenstart auf CONDA

Plattformen wie AirBnB oder Uber verändern die Welt. Auch eine deutsche Plattform will hier mit einer neuartigen Idee mitmischen und im ersten Schritt Geld von Kleinanlegern über CONDA einsammeln.

BildFrankfurt a.M., 11. Juli 2017 — Die Idee ist so simpel und gut, sie wurde jedoch im deutschsprachigen Raum bislang nicht umgesetzt: Der Markt für gebrauchte Räder, Reifen und Felgen ist riesig. Konsumenten, die auf gute Qualität ebendieser Güter setzen, können dadurch nicht nur Geld sparen, sondern auch einen Teil dazu beitragen, unsere Umwelt und Ressourcen zu schonen, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit (reduce – reuse – recycle).

Bereits aus den Medien ist die Handelsplattform Orbix (www.orbix.de) für gebrauchte Räder, Reifen und Felgen aus München bekannt, legte sie doch seit ihrer Gründung im Frühjahr einen fulminanten Geschäftsstart hin. Nun möchte das Unternehmen mit Hilfe einer Crowdinvesting-Kampagne auf CONDA nicht nur zusätzliche Finanzmittel generieren, sondern auch Markenbotschafter für sich gewinnen. Die Kampagne ist ab sofort unter https://www.conda.de/startup/orbix/ erreichbar.

Die Verkäufer gebrauchter Pneus sind neben Fahrzeugherstellern und Autohäusern auch Privatpersonen. Ein turbulenter, aber undurchsichtiger Markt war die Folge. Was bisher fehlte, war eine sichere und transparente Handelsplattform. Das Team von Orbix rund um Jürgen Benzinger und Sebastian Förster konnte die Plattform Ende März 2017 in einer Open Beta-Version online stellen. Durch das Echo der verschiedenen Zielgruppen zeigte sich den Gründern schnell, dass sie den Puls der Zeit getroffen hatten.

Auch von namhaften Kooperationen her konnte Orbix bereits punkten: Neben Partnerschaften mit den Logistikdienstleistern GLS, dpd und UPS arbeitet das Münchner Unternehmen beispielsweise mit den Automotive-Daten-Experten der TecAlliance sowie den Autohäusern der Koch AG-Gruppe zusammen.

Nicht nur das Feedback der Verkäufer, Partner und Käufer ist seit Start der Plattform durchwegs positiv, auch das Medienecho gibt dem Unternehmen Rückenwind: Neben renommierten Tageszeitungen wie „DIE WELT“ haben auch Branchen-Publikationen wie „Reifenpresse.de“ und der Springer Automotive Media angehörige Fachmedien wie „AUTOHAUS“, Autoflotte und asp bereits über Orbix berichtet.

Jürgen Benzinger, Geschäftsführer von Orbix, freut sich und blickt positiv auf die kommende Kampagne: „Aus den bisherigen Reaktionen der Kooperationspartner, Käufer und Verkäufer sehen wir, wie groß das Potential der Plattform ist. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Marktposition auszubauen und zu festigen und wir freuen uns sehr auf die nächsten Schritte des Wachstums“. Das Feedback bestärkt uns – und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Kampagne auf CONDA sowie viele Rückmeldungen unserer Investoren.“

„Mit Orbix präsentieren wir unseren Usern ein stark wachsendes Plattform-Business, das skalierbar, neuartig und wachstumsstark ist. Das Team von Orbix hat ambitionierte, aber durchaus realistische Pläne, die sie mit der Unterstützung der Crowd auf CONDA erreichen werden. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit sowie auf weitere außergewöhnliche Projekte im laufenden Jahr“, so Dirk Littig, Geschäftsführer von CONDA Deutschland.

+++ ENDE DER PRESSEMITTEILUNG +++

Bildmaterial und Interviews auf Anfrage
Bei Abdruck Beleg erbeten

Über CONDA Crowdinvesting
Die Crowdinvesting-Plattform CONDA ist in sieben europäischen Ländern vertreten und hat seit 2013 insgesamt 84 Crowdinvesting-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Durch die Beteiligung von über 9.300 Crowd-Investoren konnten bereits 19 Millionen Euro finanziert werden.
Weitere Informationen unter www.conda.de

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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FutureTouch Agency / Brand Camp UG (haftungsbeschränkt) iG (befinden uns im Rebranding)
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Werbespot mit Oscar Preisträger Adrien Brody zum 60. Geburtstag des Fiat 500

Kinostar Adrien Brody, in Roman Polanskis „Der Pianist“ mit dem Oscar als „Bester Hauptdarsteller“ ausgezeichnet, spielt die Hauptrolle in einem emotionalen Werbespot zum 60. Geburtstag des Fiat 500.

BildDie Ära des Dolce Vita also, in der sich die norditalienische Metropole zur Hauptstadt für Mode und Design entwickelte. Die Kamera schwenkt über in zeitgenössische Kostüme gekleidete Spaziergänger rund um die Mailänder Kathedrale in eine Wohnung.

Adrien Brody döst auf einem Sofa vor sich hin, im Hintergrund klingt „Come Prima“ von Mario Lanza aus einem altmodischen Plattenspieler. Nach einer Weile erhebt sich Brody und geht hinaus auf die Straße, er betrachtet seinen geparkten Fiat 500.

Plötzlich bemerkt er, dass irgendetwas an dieser Szenerie nicht stimmt. Brody begegnet einer Frau, die zwar klassische Kleidung trägt, aber einen modernen Fiat 500 fährt, das Sondermodell Anniversario zum 60. Geburtstag des legendären „Nuova Cinquecento“.

Der Schauspieler bewundert die exklusive Karosseriefarbe Riviera Grün, die historischen Markenlogos, die 16-Zoll-Leichtmetallräder im Retro-Design und die verchromten Abdeckkappen der Außenspiegel.

Die Fahrerin lädt Brody ein, mit ihr Mailand zu erkunden. Gemeinsam erleben sie einen abwechslungsreichen Tag, der immer wieder von Missverständnissen unterbrochen wird – Anspielungen darauf, dass beide aus unterschiedlichen Zeiten stammen.

Gemeinsam ist ihnen die Liebe zum Fiat 500, der am 4. Juli 2017 den 60. Geburtstag feiert. Die fremde Dame setzt Brody vor seiner Wohnung ab. „Hoffentlich sehen wir uns wieder, irgendwann in der Zukunft“, sagt er zum Abschied.

In der letzten Szene wacht Brody auf. Verwirrt versucht er, Vergangenheit von Gegenwart, Traum von Realität zu unterscheiden. Was bleibt, ist die Historie des Fiat 500 und das Sondermodell Anniversario zum 60. Geburtstag.

Beide Fahrzeuge schlagen die Brücke von der Ära des Dolce Vita in die Gegenwart. Der Fiat 500 ist auch nach 60 Jahren noch so jung wie eh und je.

Die Originalmeldung mit Bildergalerie finden Sie unter http://www.fiatpress.de/press/article/werbespot-mit-oscar-preistrager-adrien-brody-zum-60-geburtstag-des-fiat-500.

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Alle Modelle der Fabbrica Italiana Automobili di Torino – also der Traditionsmarke FIAT – finden Sie auf der Startseite von Fiat Deutschland.

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Zwei Werbespots im Zeichen der Familie zum Marktstart des neuen Fiat 500L

Die neue TV Kampagne zum Familienauto von Fiat startet. Der neue Fiat 500L, der jetzt mehr 500 denn je ist, mehr Crossover und noch mehr technologische Highlights hat.

BildDie von der Kreativagentur Leo Burnett geschaffenen Werbespots „Der Storch“ und „Kids“ stehen unter dem Motto „Mehr Platz für die nächste Generation“ und beschreiben den einzigartigen Charakter des neuen Fiat 500L aus einer anderen Perspektive.

Sie zeigen, dass der Fiat 500L ein Familienauto der neuen Generation ist, mit einem tollen Design und für diejenigen, die künftig am Steuer sitzen werden. Die Kampagne wird in verschiedenen Medien (TV, Radio und Web) in ganz Europa zu sehen sein.

Die Kampagne basiert auf dem Konzept der „Familie“, dem zentralen Thema bei der Positionierung des neuen 500L. Er ist das ideale Auto für junge Familien, die täglich wachsen und den Veränderungen und neuen Herausforderungen des Lebens begegnen, wie etwa die Ankunft eines Neugeborenen. Und dieses glückliche Ereignis, um das sich die Kampagne „Der Storch“ dreht, zeigt die coolste Seite des neuen 500L auf ungewöhnliche Art und Weise.

Der TV-Spot zeigt einen Storch, der ein Baby trägt und es vor der Tür seines neuen Heimes ablegt. Als das Baby anfängt zu weinen, erkennt der Storch, dass vor dem Haus auf der gegenüberliegenden Seite ein neuer 500L geparkt ist.

Der Storch beschließt, zurück zu fliegen und das Baby dorthin zu bringen wo die „Baby-Limousine“ geparkt ist, woraufhin dieses glücklich lächelt. Dies unterstreicht die Freiheit, ein Familienauto zu wählen, das sich von den anderen unterscheidet. Denn Freiheit war schon immer einer der Schlüsselwerte von Fiat und dem 500.

Der TV-Spot „Kids“, der in unterschiedlichen Varianten verfügbar ist, widmet sich ebenfalls der Familie. Diese Kampagne setzt den Fokus auf die Kinder, die heute gemütlich auf dem Rücksitz sitzen, die aber zukünftig auf dem Fahrersitz Platz nehmen werden. Sie sind nicht nur irgendwelche Kinder, sondern Kinder mit klaren Ideen, die ihre Vorstellung von der Welt und der Zukunft ausdrücken können.

Die spontane und bezaubernde Perspektive der Kinder beschreibt in amüsanter Weise die technischen Highlights und Besonderheiten des 500L. Eine Veränderung der Perspektive hinsichtlich der üblichen Kampagnen, die den Familiengeist des neuen Modells in einer gewinnenden und effektiven Weise darstellt.

Beide Werbespots sind kreative Werke mit einem angenehm leichten und verspielten Touch, die den Geist des Fiat 500 erfassen. Sie heben dabei hervor, dass der neue 500L den Familien bei ihren zukünftigen Entscheidungen zur Seite steht – Babys eingeschlossen – und dabei immer den ikonischen Stil des 500 und hohe Funktionalität sicherstellt.

Auch der neue Fiat 500L ist Teil einer Familie, die in den sechziger Jahren geboren wurde. Mit Modellen in verschiedenen Designs und mit unterschiedlichen Charakteren, die dennoch alle die gleichen Werte hatten: der Fiat 500, die Ikone von „Made in Italy“, die in wenigen Wochen am 4. Juli seinen 60. Geburtstag feiert.

Die Originalmeldung finden Sie unter http://www.fiatpress.de/press/article/zwei-werbespots-im-zeichen-der-familie-zum-marktstart-des-neuen-fiat-500l.

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Pressemeldungen mit hoher Qualität und dem richtigen Aufbau erreichen eine starke sowie langfristige Relevanz. Die Inhalte, die Sie hier in den Pressemeldungen sehen, wurden sowohl von großen Tageszeitungen als auch von TV Formaten, Boulevardmedien und Blogs verarbeitet.

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Die Plattform „Hip in Erfurt“ startet am 01.06.2017

Bei Hip in Erfurt wird der Name Programm sein. Wie auch in Berlin bildet sich nun auch in Erfurt eine „angesagte“ Gesellschaft. Wir wünschen dem Team viel Erfolg.

BildDie letzten Monate wurden in Berlin zahlreiche Tests durchgeführt, um die Unterschiede der Berliner Gewerbetreibenden zu erkennen. Was genau ist eigentlich „hip“? Sind es die großen Gruppen, die mit ihrem Geld überall auftauchen und auffällig viel Werbung schalten können? Oder sind es die kleinen versteckten Gewerbe, die sich einfach nur korrekt verhalten und auf diese Weise weitere Kunden werben?

Auch wurde immer wieder festgestellt, dass es zahlreiche Gewerbe gibt, die zwar anfänglich riesige Aufträge vergeben und alles zu ihrer Zufriedenheit fertigstellen lassen, jedoch dann doch nicht bezahlen? Da Hip in Berlin jedoch gute Locations empfehlen möchte, wurden diese Aufträge alle, ungeachtet des Zeiteinsatzes, kostenfrei wieder storniert. Der Betreiber von Hip in Berlin sagt: „Wir können nichts empfehlen, wenn der Partner sich bereits bei uns nicht an die Absprachen hält! Wer so mit uns umgeht, der geht mit seinen Kunden auch nicht besser um…“

Nach diesen Erfahrungen hat nun auch die Erfurter Gruppe die besten Voraussetzungen für den morgigen Start. Die Mitarbeiter werden gemäß entsprechender Eignung Gewerbetreibende ansprechen und besondere Visitenkarten hinterlassen. Auf diesen Karten stehen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Vom einfachen Bericht, über ein Interview, bis hin zur kleinen Kampagne ist alles zu besonders niedrigen Testkonditionen möglich. Wer diese Karte bekommt, der sollte sie auch behalten, denn auch wenn er nicht gleich einen Bedarf erkennt, so wird die Seite schnell groß werden und somit in Kürze eine gute Reputation darstellen.

Oftmals verwechseln die Gewerbetreibenden auch die Einträge in ein Web-Katalog mit den Leistungen von Hip in Erfurt. Hip in Erfurt schreibt einen kompletten Bericht über die Firma und beschreibt darin deren Alleinstellungsmerkmale. Der Leser hat daraufhin ein Bild davon, was ihn vor Ort erwarten wird.

Ziel ist es, dass man in jeder deutschen Stadt nur die Worte „Hip in…“ eingeben muss und darüber zu den besten Locations der Stadt geführt wird!

Aber die Leistungen der Gewerbetreibenden sollen gesondert geehrt werden. Daher erhalten jedes Jahr in jeder großen Stadt 15 Unternehmen einen AWARD, der die Leistungen der Unternehmer ehren wird. Als „Stärkster seiner Kategorie“ erhält der Unternehmer einen echt silbernen Stier und eine Urkunde.

Wir wünschen somit dem Team aus Erfurt viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
www.hipinerfurt.de

Über:

Presseagentur Gil Schlappal
Herr Gil Schlappal
Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44
12099 Berlin
Deutschland

fon ..: +493058851183
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Negativpreis: Tierschützer nominieren in diesem Jahr Willy Bogner zum herzlosesten Menschen Deutschlands

Das Deutsche Tierschutzbüro nominiert Willy Bogner zum herzlosesten Menschen Deutschlands, da sein Modeunternehmen Bogner mit Pelz von gequälten Tieren handelt.

BildDer Preis der Herzlosigkeit in diesem Jahr geht an Willy Bogner. Das Deutsche Tierschutzbüro nominierte ihn, weil sein Modeunternehmen Bogner mit Pelz von gequälten Tieren handelt und keine Einsicht zeigt, sich aus dem Pelzgeschäft zurückzuziehen. Seit zwei Jahren versucht die Tierschutzorganisation mit dem Modehaus in Kontakt zu treten, doch abgesehen von juristischen Auseinandersetzungen kam bisher kein Dialog zu Stande. „Wer aus Profitgier Hunde in China und Finnland quälen und töten lässt, der hat den Preis herzlosester Mensch 2016 mehr als verdient“, so Jan Peifer Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

Das Modelabel Bogner gelangte in die Kritik der Tierschützer, da es noch immer Echtpelz in den Kollektionen verwendet, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierqual verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen, wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Nur Bogner lässt noch immer Tiere im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze töten. Besonders pikant ist, dass hier auch Pelze aus China und Finnland verarbeitet werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten gegenüber den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Bogner Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro riefen die Anti-Pelz-Kampagne „Bogner tötet“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Bogner-Filialen und Partner Stores Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Bognerkunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass Bogner Echtpelz im Sortiment führt. Anstatt den bereits oftmals angebotenen Dialog zu suchen, zog das Modeunternehmen direkt vor Gericht. Hier kämpfen die Tierschützer nun für ihre Demonstrations- und Meinungsfreiheit. „Wer sehenden Auges in Kauf nimmt, dass Hunde in China gequält und getötet werden, der muss Demonstrationen vor seinen Filialen hinnehmen“, so Peifer abschließend.

Der Negativpreis „Herzlosester Mensch 2016“ wird Herrn Bogner nächste Woche per Post zugestellt.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
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10243 Berlin
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fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
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email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Rechtsstreit zwischen Bogner und Deutschem Tierschutzbüro beschäftigt nun Oberlandesgericht Köln

Die Tierschützer des Deutschen Tierschutzbüro kritisieren die Entscheidung des Landgerichts Bonn. Der Rechtsstreit zwischen Bogner und Deutschem Tierschutzbüro beschäftigt nun Oberlandesgericht Köln.

BildDie Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro hat im November eine Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ in Stuttgart gestartet. Ziel der Kampagne ist es, dass das Modehaus Bogner Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Recherchen der Tierschützer haben ergeben, dass Bogner u.a. auch Felle von Hunden aus China und Finnland für ihre Kollektion verwendet. Gleichzeitig behauptet Bogner auf seiner Website, potentielle Produzenten unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und qualitativer Aspekte kritisch zu begutachten.

„Es ist ein Skandal, dass Bogner billigend in Kauf nimmt, dass unschuldige Tiere gequält und brutal getötet werden und sich öffentlich gleichzeitig als Unschuldslamm präsentiert“, kritisiert Jan Peifer Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

Vor wenigen Tagen hat das Modehaus eine Einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Bonn erwirkt. Aktivisten und Mitglieder des Vereins Deutsches Tierschutzbüro dürfen vor vielen Bogner-Filialen nicht mehr direkt demonstrieren. „Wir halten das für eine massive Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“, so Peifer. Gegen das Urteil des Landgerichts Bonn hat der Verein nun Berufung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt.

Kritik äußern die Tierschützer nun aber auch an dem Landgericht Bonn. „Die Richter haben sich in der Urteilsbegründung auf falsche Annahmen gestützt“, empört sich Peifer. So wird z.B. behauptet, dass Aktivisten des Tierschutzbüros die Eingangstür des Dortmunder Bogner-Partner-Stores mit einem Transporter zugeparkt hätten. „Dies ist schlichtweg falsch“, gibt Jan Peifer an und verweist auf vom Verein heute veröffentlichte Fotoaufnahmen, die deutlich zeigen, dass es sich bei dem Eingang lediglich um einen Nebeneingang handelt und Kunden diesen ohne weiteres betreten konnte.

Dieser kleine, aber sehr feine Unterschied lässt die Urteilsbegründung in einem völlig anderen Licht erscheinen, denn das Landgericht Bonn stützt sich auch darauf, dass Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros potenzielle Bogner-Kunden beim Betreten der Filialen gehindert hätten. „Wir haben niemanden davon abgehalten, in das Geschäft zu gehen, die meisten Kunden waren aber so überrascht als wir sie darüber informiert haben, dass Bogner immer noch Echtpelz führt, dass sie aus Empörung nicht in das Modehaus gegangen sind“, so Peifer, der bei vielen Bogner-Aktionen dabei war.

Auf Grund der Berufung muss sich nun das Oberlandesgericht Köln mit dem Sachverhalt beschäftigen, „wir sind guter Dinge, dass die Einstweilige Verfügung aufgehoben wird“, so Peifer. Möglicherweise dämmert nun auch dem Landgericht Bonn, dass sie hier doch etwas über die Stränge geschlagen haben. Ein weiterer Antrag auf eine Einstweilige Verfügung, die Bogner Ende letzter Woche eingereicht hat, wurde nicht erlassen. Stattdessen wird es am kommenden Fr., den 16.12.2016 um 11 Uhr zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Bonn kommen. Bogner hat beantragt, dass das Demo-Verbot auch für alle Partner-Stores und Outlet-Stores gilt – „ich bin gespannt, was der Richter am Freitag als Begründung angibt, warum er die weitere Verfügung bisher nicht erlassen hat, der Sachverhalt ist im Grunde derselbe wie das letzte Mal“, so Peifer.

Die Tierschützer haben indes die Kampagne online fortgesetzt, dort haben sie Tierfreunde dazu aufgerufen auf die Bogner-Facebook-Seite zu schreiben. Zudem schalten sie Werbeanzeigen bei google, die immer dann auftauchen, wenn man nach Bogner sucht. „Wir lassen uns nicht mundtot machen von Bogner und werden solange kämpfen, bis das Modehaus endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

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Tierschützer rufen zum bundesweiten Boykott von Bogner Modegeschäften auf

Da das Modeunternehmen Bogner noch immer Echtpelz in seinen Kollektionen verwendet, ruft das Deutsche Tierschutzbüro nun zum bundesweiten Boykott von Bogner Geschäften auf.

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft bundesweit zum Boykott des Modeunternehmens Bogner auf, da Bogner noch immer Echtpelz von gequälten Pelztieren verwendet. Es ist allgemein bekannt, welche Qualen die Tiere bei der Aufzucht und Tötung besonders im asiatischen und skandinavischen Raum erleiden müssen und gerade aus diesen Ländern bezieht Bogner die Felle. Mit der Verarbeitung dieser Produkte unterstützt Bogner eine Industrie, die keinerlei Verantwortung für die Belange der Tiere übernimmt und ohne vernünftigen Grund Tieren Schmerz zufügt und tötet.

Die Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro startete bereits Anfang November die Anti-Pelz-Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ gegen das Modehaus und demonstrierte als erstes vor der Stuttgarter Bogner-Filiale. Mahnend hielten die Tierschützer dort getötete Tiere auf Kissen gebettet und zogen dadurch die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Weitere aufsehenerregende Aktionen folgten bundesweit vor Bogner Filialen und auch der Kontakt zur Geschäftsleitung wurde gesucht, dennoch zeigt sich Bogner weiterhin uneinsichtig. „Die unnötige Tierquälerei für Bogner muss ein Ende haben, deswegen rufen wir nun zum Boykott auf“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Der Boykott bezieht sich auf alle Bogner-Produkte und nicht nur auf die mit Echtpelz besetzten Kleidungsstücke. Bundesweit gibt es in den folgenden Städten Bogner Modehäuser, Outlet und Partner Stores: Baden-Baden, Berlin, Bernau am Chiemsee, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Garmisch-Partenkirchen, Hamburg, Hannover, Heimstetten, Ingolstadt, Köln, Metzingen, München, München, Neumünster, Nürnberg, Rottach-Egern, Rosenheim, Trier, Wiesbaden, Stuttgart, Sylt, Wertheim, Wustermark und Zweibrücken.

Die Anwälte von Bogner ließen verlauten, dass das Modehaus zu Gesprächen bereit sei, doch diese Aussagen stellten sich als leere Versprechungen heraus. Ähnlich verhält es sich auch mit dem von Bogner angeführten OA-Label (Origin Assured). Dieses Label besagt lediglich, dass die Herkunftsländer über Tierschutzgesetze verfügen. Wie umfangreich diese sind oder ob sie überhaupt eingehalten werden, sagt dieses Label nicht aus. „Bogner sollte endlich zu seinen Worten und Taten stehen und sich dem Trend anschließen, endlich pelzfrei zu werden“, so Jan Peifer weiter.

Der Handel mit Pelzprodukten ist immer mit Tierqual verbunden. Alle Tiere zeigen in Gefangenschaft starke Verhaltensstörungen, da sich ihr Revier in der Natur über mehrere Quadratkilometer erstreckt. Eingezwängt in kleinen Drahtkäfigen, kommt es dadurch oftmals zu Kannibalismus und Selbstzerstörung unter Pelztieren. Aus diesen Gründen verzichten bereits unzählige bekannte Modeketten auf den Gebrauch von Echtpelz in ihren Kollektionen, wie zum Beispiel Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara.

Bogner verwendet Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren z. B. in China und Finnland auf riesigen Farmen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen, „auch Bogner bezieht von solchen Folterfarmen die Pelze“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Fotomaterial von Hunden aus China auf Anfrage.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Warnung: Modehaus Bogner verkauft Hundefelle

Das Modeunternehmen Bogner verwendet in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben.

BildWie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben, verwendet das Modeunternehmen Bogner in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie China und Finnland. Die Tierschutzgesetze für Pelztiere sind dort mehr als tierschutzwidrig und die Tiere leiden täglich unter den tierquälerischen Haltungsbedingungen. Sie leben eingepfercht in viel zu engen Drahtkäfigen und verstümmeln sich mitunter gegenseitig. Mit nur wenigen Monaten erwartet sie ein qualvoller Tod, oftmals leben sie noch während der Häutung. Aus diesen Gründen startete die Tierschutzorganisation Anfang November seine Anti-Pelz-Kampagne gegen das Luxusmodelabel.

Es gibt keine offizielle Kennzeichnungspflicht in Deutschland und es ist für Verbraucher nicht erkenntlich, welches Tier konkret hinter dem erworbenen Pelz steckt. „Bogners Kunden müssen wissen, dass für sie junge Hunde brutal getötet werden“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Bogner verwendet Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen. „Jedes Tier hat ein Recht auf Leben und darf nicht aus reiner Profitgier getötet werden“, so Peifer weiter.

Gerade in der Weihnachtszeit verkauft das Unternehmen Jacken und Mützen mit Pelzbesatz. Vielen Verbrauchern ist gar nicht bekannt, dass die meisten Pelzapplikationen auch mit zum Teil giftigen Chemikalien behandelt werden. Die Rückstände können bei direktem Hautkontakt Allergien und Ausschläge auslösen. Verbraucher- und Tierschützer raten daher, auf Echtpelz zu verzichten, damit Tier und Mensch geschützt werden.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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email : info@tierschutzbuero.de

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