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Übernahmen in der Bergbaubranche

Weltweit werden Übernahmen und Fusionen getätigt. Meist ist dies positiv für die Aktionäre. Denn günstige Zukäufe werten ein Unternehmen auf.

BildIn der Minen- und Metallbranche wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 480 Deals ausgehandelt, ähnlich wie in 2013. Der Höhepunkt der Übernahmen und Fusionen war in 2010 (1.123 Deals), seitdem ist die Zahl rückläufig. Übernahmen und Fusionen können zu beschaffungs- und absatzpolitischen Vorteilen für den Aufkäufer führen. Zusammenarbeit, Realisierung produktionswirtschaftlicher Vorteile und Wettbewerbsvorteile sind Gründe. Ebenso wie Rationalisierung und Sicherung von Beschaffungsmöglichkeiten. Die Anteilseigner der übernommenen Gesellschaften erhalten auf der anderen Seite in der Regel einen gehörigen Aufschlag auf den Aktienkurs.

Aktuell hat Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – mit Lonmin eine Einigung bezüglich Akquisition erzielt. Wie Neal Froneman, Chief Executive Officer (CEO) von Sibanye-Stillwater ausführt, wird die Kombination mit Lonmin die Stellung der Sibanye-Stillwater-Gruppe als führende Minengesellschaft von Platinmetallen in Südafrika stärken. Wachstum und Wertsteigerungspotenzial – ein Plus auch für Anleger.

Im Weissmetalle-Sektor ist auch Silber derzeit sehr interessant. Denn die Relation des Preises ausgedrückt in Gold ist sehr hoch, was auf Nachholpotenzial schließen lässt. Der in Mexiko aktive Silberproduzent Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – konnte in den vergangenen Jahren ebenfalls seine Fördergebiete mit Übernahmen ausbauen. So kamen zuletzt ein Projekt in Zacatecas und zuvor Ende 2016 eines nahe Parral hinzu. Sowohl von Parral wie auch Zacatecas konnte Endeavour-CEO Bradford Cooke jüngst sehr gute Explorationsergebnisse melden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater will den Mitbewerber Lonmin übernehmen

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt.

BildVor wenigen Tagen gab südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) bekannt, dass man mit der Geschäftsleitung der Firma Lonmin eine Einigung bezüglich einer Übernahme in Aktien erzielt hat. Demnach plant Sibanye-Stillwater und/oder eine sich vollständig im Besitz von Sibanye-Stillwater befindliche Tochtergesellschaft die gesamten ausgegebenen und auszugebenden Stammaktien von Lonmin zu erwerben.

Sibanye-Stillwaters detailliert durchgeführte ,Due Diligence‘-Studie bestätigt erhebliche Synergien zwischen seiner und Lonmins benachbarter ,PGM‘-Liegenschaften. Aufgrund der sich ergebenden Synergien erwartet die Sibanye-Stillwater Geschäftsleitung nicht nur eine erhebliche Vermögenssteigerung, sondern ab spätestens 2021 sogar eine Einnahmen- und Cashflow-Zunahme.

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt Lonmin eine beachtliche ,PGM‘-Ressource, die derzeit mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield‘- und ,Greenfield‘-Projekten andeuten.

Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der gehandelten Sibanye-Stillwater-Aktien von 18,67 ZAR (letzte 30 Handelstage an der Johannesburg Stock Exchange), mit Ende 13. Dezember 2017, liegt der Angebotswert je Lonmin-Aktie bei 100 Pence. Damit liegt das Angebot für die bestehenden ausgegebenen Stammaktien bei ungefähr 285 Millionen GBP.

Auch wenn Lonmin zuletzt Verluste aufgrund teilweise veralteter Schachtanlagen eingefahren hat ist dieser Deal für Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=URd4m-Te4Ds&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – ein gutes Geschäft, da die umfangreiche Ressourcenbasis, die großen Verarbeitungsanlagen mit einer jährlichen Platinkapazität von 1,5 Mio. Unzen und den hochwertigen Entwicklungsprojekten inklusive dreier Joint-Ventures, vor allem in Kanadas Sudbury Basin, den eigentlichen Wert der Übernahme darstellen.

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Zukunft in Deutschland

Einer der wichtigsten Ökonomen Deutschland, Hans-Werner Sinn wurde wieder mal im Wirtschaftsmagazin Focus Money zitiert, wie er Deutschlands Zukunft sieht.

BildZukünftige Rentner und Sparer sollten vorsorgen.

Auch wenn die Wirtschaft in unserem Land gut läuft, sieht Sinn große Gefahren auf uns zukommen. Ein Problem liege darin, dass Deutschland zwar Exportweltmeister sei, aber vor allem deshalb, weil es im Vergleich zu Regionen mit anderen Währungen oder auch im Vergleich zum Euroland zu billig ist. Dazu kommt die nahende demografische Katastrophe, denn bald werden die sogenannten Babyboomer in Rente gehen und wohl nicht besonders glücklich über die Höhe der Rentenzahlungen sein.

Auch die Inflation, ein gefährliches Spiel der EZB mit Wohlstand und Ersparnissen, könnte zu einer noch größeren Entwertung von Sparguthaben führen. Denn, so Sinn, die EZB verfolgt ein mittelfristiges Inflationsziel von vier, nicht zwei Prozent. Gefahren gingen auch von Frankreichs Präsident Macron aus wegen dessen angestrebter Fiskalunion. Da könnten Probleme auf die Euro-Gemeinschaft abgewälzt werden. Bereits jetzt sorgt Deutschland dafür, dass andere EU-Länder weiter Schulden machen können und ist bedroht, selbst „im Schuldensumpf zu verkommen“.

Anstatt wegen solch drohendem Ungemach zu verzweifeln, sollte lieber der Vorsorge- und Sparplan genau durchdacht werden. Auch Aktien im Depot von gesunden und erfolgreichen Gold-Unternehmen gehören dazu.

Zu den ganz großen Goldproduzenten gehört Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 -, die sich besonders auf Südafrika konzentrieren. Durch gerade abgeschlossene Abkommen mit DRDGOLD tauscht Sibanye-Stillwater Goldaufbereitungsanlagen und Tailings-Lager gegen Aktien von DRDGOLD und kann so sofort 1,3 Milliarden ZAR realisieren. Mit dem Aufbau dieses internationalen branchenführenden Wiederaufbereitungsgeschäfts kann Sibanye weiter wachsen.

Auch Osisko Gold Royalties – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297628 – ist erfolgreich im Goldgeschäft tätig und zwar mit Beteiligungen an aussichtsreichen Projekten und dem Verdienst durch Lizenzabgaben. Aktionäre von Osisko Gold Royalties können sich im Januar über die 13. vierteljährliche Dividende in Folge freuen.

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Sibanye-Stillwater und DRDGold auf dem Weg zur strategischen Partnerschaft

Der Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Millionen neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nach Abschluss der Transaktion hält Sibanye-Stillwater 38 % an DRDGold.

BildDer südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) bedient sich dem Know-how von DRDGold. Wie die Unternehmen mitteilten, wurden ausgewählte Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen sowie Abraum-Lagereinrichtungen an DRDGold abgetreten, die nun als Betreiber fungiert. Als Übernahmepreis legten die Konzerne einen Wert von 1,3 Milliarden ZAR fest. Dieser Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Millionen neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nach Abschluss der Transaktion hält Sibanye-Stillwater 38 % an DRDGold. Sibanye-Stillwater hat sich aber noch die Option einräumen lassen, innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion bis zu 50,1 % der ausstehenden Aktien von DRDGold erwerben zu können. Die Option kann zu einem 10 %-igen Abschlag des 30-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurs der DRDGold-Aktien am Tag vor dem Ausübungsdatum gehandelt werden. Diese Partnerschaft bietet die Chance, in einem spannenden Bergbausegment DRDGolds nachgewiesene Tagebau-Wiederaufbereitungskapazitäten effektiv einzusetzen, um so weitere Wachstumsmöglichkeiten sowohl lokal als auch im Ausland gewinnbringend zu nutzen.

DRDGold besitzt ein breit gespanntes Netz an Tagebau-Assets, welches einzigartig in Südafrika ist. Die Gesellschaft ist auf die Optimierung dieser Assets konzentriert, um die Goldproduktion zu erhöhen, Kosten zu senken und die Betriebsdauer zu verlängern. Auch verfügt das Unternehmen über entscheidende Erfahrung in der Wiederaufbereitung mittels tailings storage facilitys (TSF) und weist dazu noch eine nachgewiesene Erfolgshistorie in der Minen-Optimierung mittels innovativer Technologie betriebenen Aufbereitungen sowie Projektmanagementkenntnisse zur Durchführung und Implementierung von tagebauverarbeitender Infrastrukturentwicklung auf.

Die Transaktion umfasst folgende Assets: zum einen die tailings storage facilitys ,Driefontein 3′, ,Driefontein 4′ und ,Driefontein 5′, ,Kloof 1′, ,Venterspost North‘ und ,Venterspost South‘ sowie ,Libanon‘. Außerdem das Land, das für künftige Erschließungsarbeiten erforderlich ist, dazu eine zentrale Aufbereitungsanlage, eine regionale Abraum-Lagereinrichtung plus Rücklaufwasserdamm und nicht zuletzt die Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen ,Driefontein 2′, ,Driefontein 3′ sowie die ,WRTRP‘-Pilotanlage. Die ausgewählten Assets verfügen über vermutete (,inferred‘) Goldvorräte von 3,82 Mio. Unzen sowie vermutete Uranvorräte von 42,9 Mio. Pfund.

Nicht betroffen von der Transaktion sind die Uran- und Gold-Assets ,Cooke‘ sowie die Gold- und Uranaufbereitungsanlage ,Ezulwini‘. Die TSFs ,Cooke‘ und ,Ezulwini‘ beherbergen 2,401 Mio. Unzen an vermuteten Goldvorräten und 54,26 Mio. Pfund an vermuteten Uranvorräten. Sibanye-Stillwater wird weiterhin alleiniger Besitzer dieser Vermögenswerte sein.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M -, ist überzeugt von dem Potenzial der Investition und freut sich auf die Partnerschaft mit DRDGold zum Aufbau eines internationalen, branchenführenden Tagebau-Wiederaufbereitungs-Business. Er glaubt, dass Sibanye-Stillwater unverzüglich Wert für die nicht ausgelastete Tagebau-Infrastruktur generiere und zeitgleich das ,West Rand‘-Abraumwiederaufbereitungsprojekt und das zukünftige Wachstum von DRDGold auf Kurs halten werde. „Unsere Stakeholder in der Region werden ebenfalls von der Entwicklung dieses langlebigen Tagebau-Wiederaufbereitungsprojekts profitieren“, resümierte Froneman abschließend.

DRDGold beabsichtigt die Entwicklung der ausgewählten Assets mittels eines schrittweisen Ansatzes. Die erste Phase soll den Ausbau der bestehenden Anlagen ,Driefontein 2′ und ,Driefontein 3′ beinhalten, um den Abraum aus dem höhergradigen ,Driefontein 5′-TSF aufzubereiten. Vertragsmäßig muss die Phase 1 innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion fertiggestellt sein. Laut Erwartungen werden die Konstruktionsänderungen und der Ausbau der Anlagen ,Driefontein 2′ und ,Driefontein 3′ die Nennkapazität von 315.000 Tonnen auf zunächst 400.000 und danach 600.000 Tonnen pro Monat erhöhen. Zudem ist ein weiterer Ausbau der ,Driefontein 4′-TSF geplant.

Damit wird erwartungsgemäß ein Cashflow bei minimalen notwendigen Anfangsinvestitionen generiert. Diesem Cashflow wird bei der Entwicklung der nachfolgenden Phasen Priorität eingeräumt. Die Ergebnisse aus dem Phase 1-Programm werden DRDGold befähigen, das ursprüngliche WRTRP-Verfahren und die Entwurfsplanung zu verfeinern, genau wie Finanz- und Kapitalmodelle für das Phase 2-Programm. Das Phase 2-Programm soll innerhalb eines Zeitraums von weiteren 24 Monaten die Anlage zu einer zentralen hochvolumigen CPP-Anlage ausbauen, welche in der Lage sein soll, mindestens 1 Mio. Tonnen Abraum pro Monat aufzubereiten.

Die Implementierung der Transaktion ist vorbehaltlich und abhängig von der Erfüllung der Bedingungen, die für eine Transaktion dieser Art üblich sind. Sie schließen unter anderem die Genehmigung der Transaktion und Verabschiedung der von den DRDGold-Aktionären möglicherweise verlangten Resolutionen ein. Genehmigt werden muss der Zusammenschluss auch noch von der Johannesburg Stock Exchange sowie der New York Stock Exchange und der Wettbewerbsbehörde der Republik Südafrika. Sibanye-Stillwater und DRDGold haben sich verpflichtet, die entsprechenden Behörden zu kontaktieren, um die notwendigen Bedingungen so bald wie möglich zu erfüllen. Der Abschluss der Transaktion wird im zweiten Quartal des kommenden Jahres erwartet.

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Aufbruchstimmung in Simbabwe

Ein Militär-Putsch dürfte das Ende der Ära Mugabe in Simbabwe bedeuten. Hinter dem Nebel der Unsicherheit dürfte dies nur gut sein für Unternehmen in dem Land wie…

BildSatte 93 Jahre alt – und wenn er noch keine grauen Haare gehabt hätte, dann wären sie ihm in den vergangenen Tagen gewachsen. Die Rede ist vom Präsidenten des afrikanischen Staates Simbabwe, Robert Mugabe. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1980 hat er das Land gelenkt. Erst jüngst musste er aber seinen Rücktritt einreichen. Der Druck des Militärs und der Bevölkerung nach einem Putsch war zu groß geworden. Wohl nicht ohne Recht. Denn Mugabe hat großen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang des davor florierenden Landes gehabt. Eine seit den 20er-Jahren in Deutschland nicht mehr gesehene Hyperinflation war über das Land hergefallen und hat zudem Werte zerstört.

Nun kann es eigentlich nur besser werden, sagen viele Bewohner in Simbabwe. Sie führten Freudentänze in der Hauptstadt Harare sowie anderen Teilen Simbabwes auf. Wohl auch die meisten Unternehmer im Land dürften nicht unglücklich sein. Auch internationale Investoren könnten wieder vermehrt nach Simbabwe schauen. Dies könnte durchaus für die Aktienkurse der im Land aktiven Unternehmen gut sein.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=qq34IiV1XkI&t=7s – zum Beispiel gräbt im südafrikanischen Land nach Gold. Aus der Blanket-Mine wurden in den ersten 9 Monaten dieses Jahres 39.710 Unzen Gold gefördert. Dabei gehören 51 Prozent der Mine einheimischen Investoren sowie der Bevölkerung bei der Mine. Das Besondere an Caledonia: Das Unternehmen zahlt bereits seit geraumer Zeit eine Quartalsdividende. Beim aktuellen Goldpreis ist Caledonia höchst profitabel und will die Produktion ausbauen.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – besitzt in Simbabwe Aktiva und zwar im Bereich Platinmetalle. Bei den heutigen Palladium- und Platin-Preisen dürften internationale Anleger auf Sibanye eigentlich immer mehr aufmerksam werden. Denn immerhin gehört das Unternehmen mit seinen Platinmetallprojekten, die vor allem in Südafrika und den USA liegen, zu den Top 10 Produzenten. Auch im Goldsektor gehört Sibanye-Stillwater zu den Top-Adressen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldschmuck unterm Weihnachtsbaum

Im dritten Quartal ging die Nachfrage nach Goldschmuck weltweit um drei Prozent zurück, vor allem wegen der verhaltenen indischen Nachfrage. Vielleicht…

BildVielleicht ändert sich dies im vierten Quartal, wenn Weihnachten naht.

Änderungen bei den indischen Steuergesetzen und Marktregulierungen haben die Kauflust der Inder bezüglich Gold verringert. Gleichzeitig wurden aber kräftig Goldbarren und Goldmünzen in China gekauft – weltweit immerhin ein Anstieg um 17 Prozent. In der Industrie steigt die eingesetzte Goldmenge, insbesondere durch den Einsatz von Gold in Speicherchips von Smartphones.

In China war Goldschmuck äußerst beliebt, so stieg die Nachfrage im Vergleich zum dritten Quartal 2016 um 13 Prozent auf knapp 160 Tonnen Gold. Der stärkste Schmuckmarkt in den westlichen Industriestaaten war im dritten Quartal 2017 die USA. Seit 2012 wurde in keinem dritten Quartal mehr Schmuck in den USA gekauft als in diesem Jahr. Die amerikanischen Konsumenten sehen das Wirtschaftsumfeld wohl positiv an. Und die USA stellt den drittgrößten Markt für Goldschmuck dar.

In Europa schwächelte die Goldschmucknachfrage etwas, vor allem wegen der geringeren Nachfrage aus Großbritannien. Der Brexit führte zu einer Verunsicherung der Briten, was das weitere Wirtschaftsgeschehen anbetrifft und somit auch zu weniger Kauflust.

Um dem Goldschmuck-Markt wieder etwas auf die Beine zu helfen und auch sonst ist ein bisschen Gold unter dem Weihnachtsbaum sicher keine schlechte Idee. Das nötige Edelmetall liefern jetzt oder bald Goldgesellschaften wie etwa Treasury Metals oder Sibanye Stillwater. Ab 2019 soll das Goliath-Goldprojekt von Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – in Ontario, Kanada mit der Produktion beginnen. Auf Treasurys Projekt wird mit 1,5 Millionen Unzen Goldressourcen gerechnet. Die Infrastruktur ist bestens, ebenso wie die bergbaufreundliche Gesetzgebung in Kanada.

Bereits Produzent des edlen Metalls ist Sibanye Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 -, die sich besonders auf Südafrika konzentrieren. Dazu kommen Platinprojekte in den USA (durch die Übernahme von Stillwater Mining im Mai 2017) und in Simbabwe sowie in Südafrika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Schritt zurück der EZB ist gleich zwei Schritte vor für Gold

Die EZB wird monatlich nur noch die Hälfte der bisherigen Anleihekäufe durchführen. Gleichzeitig wird das Kaufprogramm verlängert – Gold profitiert.

BildNicht mehr 60 Milliarden Euro pro Monat, sondern nur noch 30 Milliarden will die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur ab Januar ausgeben. Allerdings wird der Zeitraum verlängert, nämlich bis September 2018. Da mehren sich die Kritiker, beispielsweise Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank. Größter Anteilseigener der EZB ist die Deutsche Bundesbank und kauft folglich entsprechend viele Papiere.

Bereits seit März 2015 erwirbt die EZB im großen Stil Staatsanleihen und andere Wertpapiere. Nun läuft aber die Wirtschaft im Euroland inzwischen wieder ganz gut. Inflationsraten nahe Null sind auch nicht mehr gegeben. Deshalb und weil die Käufe die Grenze zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischen, wächst auch die Zahl der Kritiker.

Für den Goldpreis kann diese Entwicklung nur zum Vorteil gereichen. Gerade wenn im Moment – trotzdem – die Goldnachfrage eher verhalten ist, so sollte dies als günstiger Einstiegsmoment genutzt werden. Wer sich bei den Aktien der Goldunternehmen umsieht, dürfte etwa an Sibanye Stillwater und Caledonia Mining nicht vorbei kommen.

Zählt Sibanye Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – doch zu den zehn größten Goldproduzenten der Erde mit seinen Goldbetrieben und Projekten quer durch das ganze Witwatersrand Becken in Südafrika. Zudem besitzt das Unternehmen Platinprojekte in den USA und in Simbabwe, sowie in Südafrika. Aufgrund des hervorragenden Managements gehören die Südafrikaner zum Kreis der sehr interessanten Mineninvestments

In Simbabwe befindet sich auch die Blanket Goldmine – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297902 -, an der Caledonia Mining zu 49 Prozent und dort einheimische Investoren zu 51 Prozent beteiligt sind. Das dritte Quartal 2017 brachte erfreulicherweise wieder eine Rekordproduktion. Etwas mehr als 14.000 Unzen Gold, damit 15 Prozent mehr als im Quartal zuvor, konnten produziert werden. Auch für das vierte Quartal rechnet Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit einem Produktionszuwachs. Die vierteljährliche Dividende bleibt bei 6,87 Cent pro Aktie.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Dank der Sibanye-Stillwater Fusion keine Schachtschließungen auf ,Rustenburg‘

Vor ein paar Monaten teilte Sibanye-Stillwater mit, dass das Produktionsziel gefährdet sei und einige unrentable Schächte eventuell geschlossen würden.

BildEin Stein vom Herzen gefallen ist sicherlich den Mitarbeitern von Sibanye Stillwaters ,Rustenburg‘-Betriebe, als ihnen mitgeteilt wurde, dass man derzeit von den geplanten Schachtschließungen wieder absieht.

Vor ein paar Monaten teilte der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) mit, dass das Produktionsziel von bis zu 300.000 Unzen 4E PGM gefährdet sei und einige unrentable Schächte im Gebiet ,Rustenburg‘ eventuell geschlossen werden müssen. Eine definitive Entscheidung sollte aber voraussichtlich bis Ende September 2017 gefällt werden, so die damaligen Informationen. In dieser Woche wurde dann die Entscheidung bekannt gegeben, die zugunsten der Mitarbeiter und betroffenen Schächte ausfiel. Die Entscheidung keine Schächte zu schließen könne man aufgrund der erfolgreichen Implementierung des Stillwater-Konzerns mit seinen hochwertigen Projekten vertreten, durch die bereits beachtliche Synergien freigesetzt wurden, erklärte die Unternehmensleitung. Die südafrikanischen ,PGM‘-Betriebe hätten in der ersten Jahreshälfte so solide Betriebsergebnisse geliefert, das man die Produktionsprognose erhöhen und die Kostenprognose senken könne. Ferner seien die Erwartungen an die Kosten- und Betriebssynergien weit übertroffen worden und lägen sogar den anfänglichen Prognosen weit voraus, so die Geschäftsleitung weiter.

Aufgrund des Zusammenschlusses von Sibanye und Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – sollten laut eigenen Schätzungen rund 60 Mio. USD an Synergien frei werden. Davon wurden bereits, viel schneller als erwartet, rund 41 Mio. USD eingespart. Nun schätzt Sibanye-Stillwaters Geschäftsleitung dass man bis zu 74 Mio. USD bereits bis zum Jahresende 2017 einsparen könnte. Dieser Einsparungsbetrag war eigentlich erst für in drei Jahren prognostiziert worden.

Dementsprechend stolz gab sich der CEO des Konzerns, Neal Froneman, der sagte: „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die die Arbeit unserer Kollegen in der Region ,Rustenburg‘ abgeliefert haben. Obwohl wir mit der Zeit weitere Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und Freisetzung betrieblicher Synergien erwarten, so sind die südafrikanischen PGM-Betriebe jetzt schon gut positioniert und werden auch von den gestiegenen PGM-Preisen profitieren.“ Zudem lobte er das Verhalten der ,Competition Commission‘ (Wettbewerbskommission), die für die Fusion und daran geknüpften notwendigen Umstrukturierungsprojekte gestimmt und dadurch viele Tausend Arbeitsplätze gerettet hätten.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Elektromobilität hier und da

Zehntausende Elektroautos wurden jetzt bei Tata von einer von der indischen Regierung unterstützten Agentur bestellt. Indien glaubt an die Elektromobilität.

BildDie ersten 500 Elektrofahrzeuge sollen bereits im November ausgeliefert werden. Es handelt sich weltweit um den größten Einzelauftrag für Elektrofahrzeuge. Tata ist der größte Hersteller in der indischen Automobilindustrie, führend bei Nutzfahrzeugen und unter den Top-Produzenten in der PKW-Branche. Da könnte es also dazu kommen, dass ab 2030 fast nur noch Elektroautos in Indien zugelassen werden.

Hierzulande geht es mit der Elektromobilität noch etwas langsam voran. Und Fortschritte werden vielleicht auch nicht so wahrgenommen. Beispielsweise die Post. Dessen Tochter Streetscooter baut nun ein neues Werk für Elektro-Transporter in Düren. Jährlich sollen dort 10.000 Elektro-Autos vom Band rollen. Also genauso viele wie beim ersten Werk in Aachen.

So kann die Auslieferung von Paketen elektrisch vonstattengehen. Schon Ende 2018 sollen, so die Post, 2.500 Elektro-Transporter mit einem Ladevolumen von zirka 200 Paketen unterwegs sein. Auch wurde ein elektrisches 3,5-Tonnen-Fahrzeug entwickelt. Die Leistungsfähigkeit soll bei den neuen Fahrzeugen 120 Kilometer pro Stunde und die Reichweite 200 Kilometer betragen.

Da wird für die Akkus einiges an Rohstoffen gebraucht werden, unter anderem Grafit. Ein aufstrebendes Grafitunternehmen ist die kanadische Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 -. Besonderer Vorteil von Alabamas Projekten Coosa und Bama Mine in Zentral-Alabama ist die hochreine Qualität des Grafits.

Interessanterweise testet die Post bereits Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb, wobei mit einer Wasserstoff-Füllung eine Reichweite von 500 Kilmetern erreicht werden kann. Sollte die Brennstoffzellen-Technologie voran kommen, dann ist Platin der Rohstoff, der vorhanden sein muss. In der Platinbranche spielt Sibanye Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – eine nicht unerhebliche Rolle. Platinprojekte in den USA (durch die Übernahme von Stillwater Resources) und in Simbabwe, sowie in Südafrika gehören zum Portfolio. Zudem zählt Sibanye Stillwater zu den 10 größten Goldproduzenten weltweit.

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Erste Produktion auf Sibanye-Stillwaters ,Blitz‘-Projekt angelaufen!

Anhand bisheriger Explorationsarbeiten könnte der 2E-Gehalt fast doppelt so hoch sein wie der angenommene Durchschnitt.

BildSibanye-Stillwater hat mit der Produktion auf einem weiteren Projekt begonnen. Wie der südafrikanische Gold- und Platinproduzent (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) mitteilte, hat man die Infrastruktur auf dem von Stillwater Mining übernommenen ,Blitz‘-Projekt fertiggestellt und somit auch den letzten Meilenstein des sekundären Fluchtwegsystems beim Abbaukammerblock ,Blitz 10′ erreicht. Damit wurde der Weg für das im US-Bundesstaat Montana beheimateten Projekts vor ein paar Tagen für den Produktionsbeginn frei und die Produktion wurde aufgenommen. Das ,Blitz‘ so blitzschnell Produktionsreif würde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Denn laut Zeitplan des Unternehmens wäre Produktionsbeginn erst in drei bis vier Monaten gewesen.

Im Rahmen der noch andauernden Erschließungsarbeiten werden zunächst etwa 1.360 Tonnen Erz gefördert und an der Oberfläche aufgehaldet, um sodann verarbeitet zu werden. Anhand bisheriger Explorationsarbeiten könnte der 2E-Gehalt bei um die 1,15 Unzen (39 Gramm) pro Tonne liegen, was fast doppelt so hoch ist wie der angenommene Projektdurchschnitt. Bei früheren Explorationsarbeiten in dem Bereich wurden sogar Gehalte von 79 Gramm pro Tonne 2E entdeckt.

Dementsprechend positiv kommunizierte Sibanye-Stillwaters CEO Neal Froneman noch einmal die Stillwater-Übernahme und die Projektfortschritte. Er sagte: „Die Integration der US-Betriebe seit deren Erwerb im Mai 2017 war sehr erfolgreich. Die Betriebe produzieren weiterhin wie erwartet und die erste Produktion von ,Blitz‘ ist dem Zeitplan mehr als drei Monate voraus. Das erste Erz, das beim Projekt ,Blitz‘ durchschnitten und gehoben wurde, ist deutlich hochgradiger als der Durchschnitt der ,Stillwater‘-Mine, mit einem kombinierten geprüften und wahrscheinlichen 2E-Reservengehalt von 0,57 Unzen (19,55 Gramm) pro Tonne.“ Dies verdeutliche noch einmal unmissverständlich die Projektqualität.

Die Entwicklung des ,Blitz‘-Projekts könnte kaum besser laufen. Froneman geht davon aus, dass voraussichtlich gegen Jahresende 2021 oder spätestens Anfang 2022 die volle Produktionsleistung von etwa 300.000 Unzen 2E erreicht wird. Dadurch würde die Konzernweite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – 2E-PGM-Produktion der US-Betriebe auf 850.000 Unzen gesteigert. Die gesteigerte Produktion von ,Blitz‘ werde, so Froneman weiter, nicht nur massiv zur Produktionserhöhung beitragen, sondern zudem auch die Betriebskosten pro 2E-PGM Einheit signifikant senken.

Ein kostengünstiges Produktionswachstum in einem voraussichtlich soliden Preisumfeld und die günstigen Palladium-Aussichten wären maßgeblich für die Entscheidung der Stillwater-Übernahme gewesen. Die nun noch zügiger als erwartete Inbetriebnahme des Abbaubetriebs ,Blitz‘ bestätige seine Ansicht, wonach die US-Betriebe der Sibanye-Stillwater in Zukunft einen beträchtlichen Wert bieten werden, erklärte der davon überzeugte Froneman. Überzeugen konnte Froneman scheinbar auch Aktionäre, denn die Aktie stieg im gestrigen amerikanischen Handel unter hohem Volumen um 5,18 %.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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