JET-Gruppe

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Innovativ, flexibel, (prozess-)sicher

JET-Gruppe bietet neuartigen, nachrüstbaren Durchsturzschutz für Lichtkuppeln

BildEinen ganz neuen Sicherheitsansatz hat die JET-Gruppe (Hüllhorst) jetzt mit ihrem „JET-LK-DDS“ geschaffen. Das „Dynamische Durchsturz-Sicherungssystem“ für Lichtkuppeln wird auf Höhe der Absturzkante, innenliegend im oberen Bereich des Aufsetzkranzes angebracht. Damit bietet es auch bei geöffnetem Tageslichtelement – also beispielsweise bei der Wartung von RWA-Anlagen – einen permanent und kollektiv wirkenden Schutz gegen Durchsturz. Die Besonderheit des Systems: Die Installation beinhaltet ein zum Patent angemeldetes Prüfverfahren. Dieses ermöglicht im Falle einer Nachrüstung eine objektive Beurteilung der Tragfähigkeit der Unterkonstruktion, also des bestehenden Lichtkuppel-Aufsetzkranzes.

Das „JET-LK-DDS“ verfügt über ein neuartiges, abgerundetes Quadrat-Gitter-Design, welches einerseits durch ein besonderes Absorptionsvermögen von Fallkräften höchste Anforderungen zum Schutz von Personen erfüllt und andererseits die Tragkonstruktion schont. Zudem wird eine gefälligere Optik erreicht.

Erhöhte Sicherheit für Bestandsgebäude

Darüber hinaus umfasst das Durchsturz-Sicherungssystem ein höchst flexibles Verbindungskonzept, welches dank einer BG-geprüften und -zertifizierten Untergrundbeurteilung qualifizierte Aussagen über die aktuelle und fortlaufende Tragfähigkeit des vorhandenen Aufsetzkranzes ermöglicht. Dies ist gerade bei Unterkonstruktionen beispielsweise aus GFK ein Quantensprung in Richtung Sicherheit: Denn bei der Nachrüstung in einem bestehenden Aufsetzkranz besteht die Gefahr, dass dieser nach jahrelangem Einsatz spröde geworden sein und möglicherweise keinen ausreichenden Halt mehr bieten könnte. Um in diesem Kontext ein Höchstmaß an Sicherheit zu schaffen, hat die JET-Gruppe nun als bisher einziger Anbieter eine zum Patent angemeldete Tragfähigkeitsprüfung entwickelt: Diese ermöglicht ebenso objektiv wie wirtschaftlich eine herstellerneutrale Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit des bestehenden Aufsetzkranzes.

So schafft der Hersteller einen umfassenden Sicherungsprozess, der Planern und Gebäudebetreibern Rechtssicherheit bietet – auch im Fall der Sanierung von Bestandsgebäuden sowie im Sinne der erforderlichen fortlaufenden Überwachung und Instandhaltung baulicher Anlagen. Gleichzeitig werden die Anwender auf dem Dach permanent und kollektiv wirkend gegen Absturz geschützt. Der Sicherungsprozess umfasst fünf wesentliche Schritte: Auf Grundlage aktueller Vorschriften und Regeln findet zunächst eine Gefährdungsbeurteilung statt. Werden Risiken für Verkehrswege oder Arbeitsplätze in unmittelbarer Nähe von Lichtkuppeln identifiziert, erfolgt in Schritt zwei die Tragfähigkeitsuntersuchung der Unterkonstruktion, also des Aufsetzkranzes. Bei ausreichender Tragfähigkeit folgt die Nachrüstung des JET-LK-DDS, sowie mit Schritt vier die technische Abnahme durch erneute Untergrundbeurteilung. Im letzten Schritt wird die Montage dokumentiert und steht als Ist-Bewertung für fortlaufende Beurteilungen zur Verfügung.

Eigentum verpflichtet – zum Handeln

Bei der Planung und Umsetzung von geeigneten Schutzmaßnahmen für Verkehrswege und Arbeitsplätze im Bereich des Dachrandes, in dessen Nähe oder im Umfeld planmäßig nicht betretbarer Dachteilflächen beziehungsweise Dachbauteile haben technische Schutzmaßnahmen – permanent und kollektiv wirkend – Vorrang gegenüber persönlichen oder organisatorischen Maßnahmen. Dies bestätigen auch die Forderungen verschiedener Regelwerke, wie der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A2.1) oder der gerade aktualisierten DIN 4426:2017-01. So definieren die ASR A2.1 eine genaue Rangfolge der Schutzmaßnahmen gegen Absturz. Absteigend nach Wirksamkeit ergeben sich:
– die Absturzsicherung,
– die Auffangeinrichtung und
– die persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA).

Die bevorzugte und laut ASR – sofern möglich – stets zu verwendende Schutzmaßnahme ist die Absturzsicherung. Hierbei handelt es sich um eine „zwangsläufig wirksame Einrichtung, die einen Absturz auch ohne bewusstes Mitwirken der Beschäftigten verhindert“ (ASR A2.1 Pkt. 3.5). Untermauert wird dies auch durch die DIN 4426:2017-01. Diese formuliert entsprechende sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege. Sie versteht sich dabei als Grundlage für eine auf dem Stand der Technik basierende Planungsvorgabe projektbezogener Sicherungssysteme für die Instandhaltung baulicher Anlagen und für die Ausschreibung und Ausführung von Bauleistungen.

Daraus resultiert gerade für Unternehmer und Betreiber von Immobilien jeglicher Art eine besondere Verantwortung im Facilitymanagement, um insbesondere Personenschäden und eine daraus mögliche persönliche strafrechtliche Haftung zu vermeiden. Mit dem Durchsturz-Sicherungssystem JET-LK-DDS schafft die JET-Gruppe hierfür eine innovative Lösung, die auch im Falle von Bestandsgebäuden eine hohe Prozesssicherheit bietet. Weitere Informationen zum neuen JET-LK-DDS sowie zum Thema Absturzsicherheit sind direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst (Telefon: 05744-5030, E-Mail: info@jet-gruppe.de) bestellbar.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

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Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

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Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
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JET-Gruppe bietet (berufliche) Perspektiven

Attraktiver Arbeitgeber: JET-Gruppe nimmt an großer Jobmesse in Ostwestfalen-Lippe teil

BildHüllhorst / Bad Salzuflen (d-pr): „Bringen Sie Ihre Talente ans Licht!“ – Unter diesem Motto stellt sich die Hüllhorster JET-Gruppe vom 9. bis zum 11. März auf der „my job OWL“ (Stand G 33) in Bad Salzuflen vor. Mit über 220 ausstellenden Unternehmen und zehntausenden Besuchern handelt es sich um die größte Jobmesse in der Region Ostwestfalen-Lippe.

Perspektive schaffen – Zukunft bieten: Das ist ein erklärtes Ziel der international agierenden JET-Gruppe mit Stammsitz in Hüllhorst. Um auf dem Arbeitsmarkt aktiv voranzugehen, nimmt das Unternehmen daher an der Messe „my job OWL“ teil. Dort präsentiert sich die JET-Gruppe persönlich vor zukünftigen Mitarbeitern – egal ob Azubis oder Profis mit Berufserfahrung.

Gesunde Balance

Als ein europaweit führender Hersteller von Systemlösungen im Bereich Tageslichttechnik sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen auf Flachdächern bietet die JET-Gruppe ein interessantes Arbeits- und Themenumfeld – sei es für Industriekaufleute, für den Vertrieb, aber auch für gestandene Techniker, Monteure oder Ingenieure. Seit über 40 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen Lichtkuppeln und Lichtbänder auf dem deutschen und europäischen Markt sowie Verpackungslösungen aus Schaumstoff für die Automobil-, Möbel- und Bauindustrie.

Als regionales Traditionsunternehmen mit internationalem Focus ist die JET-Gruppe heute in über 20 europäischen Ländern, teilweise mit eigenen Tochtergesellschaften aktiv und bietet ein mittelständisches, internationales Arbeitsumfeld. „Wir kennen die Zusammenhänge zwischen Identifikation, Integration und wirtschaftlichem Erfolg“, erklärt JET-Personalleiter Lutz Missbach. „Vor diesem Hintergrund ist uns die Sicherheit und Zukunftsperspektive unserer Mitarbeiter besonders wichtig.“ So bietet das Unternehmen seinen Beschäftigten ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld mit zukunftsweisenden Fortbildungsmöglichkeiten, das Arbeit und Privatleben in eine gelungene Balance bringt.

Den Dialog suchen

Auf der Messe „my job OWL“ (9. bis 11. März in Bad Salzuflen) präsentiert sich die JET-Gruppe dementsprechend als moderner Arbeitgeber. Unter dem Motto „Bringen Sie Ihre Talente ans Licht!“ suchen die erfolgreichen Hüllhorster den gezielten Austausch mit zukünftigen Arbeitnehmern. Erste Eindrücke und Informationen zur JET-Gruppe erhalten Interessierte am Messestand G 33. JET-Mitarbeiter geben dort Einblick in Ihren Berufsalltag und stehen Messebesuchern mit Rat zur Seite. So sollte es dann auch mit dem Traumjob in OWL, ganz Deutschland oder sogar europaweit klappen.

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 750 Mitarbeiter.

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Schnell. Effizient. Nachhaltig.

ebm-papst setzt bei neuem Versandzentrum auf Tageslichtelemente von JET

BildEffektiver arbeiten und Transportwege verkürzen – ein Ziel, das aus unternehmerischer ebenso wie aus ökologischer Sicht gewinnbringend ist. Um genau das zu erreichen, errichtete ebm-papst ein neues Versandzentrum in Hollenbach, nur vier Kilometer entfernt vom Unternehmenshauptsitz in Mulfingen (Baden-Württemberg). Der rund 37.000 Quadratmeter umfassende Neubau vereint seit dem Jahreswechsel 2016 das gesamte Produkt- und Verpackungslager des weltweit führenden Herstellers von Ventilatoren und E-Motoren. Die verschiedenen Außenlager des Unternehmens sind hier nun zusammengelegt. Zwischenwege wurden damit minimiert, die Effizienz gesteigert. Bei Wahl und Einbau der Tageslichtelemente für das Objekt verließ sich ebm-papst auf die ostwestfälische JET-Gruppe (Hüllhorst).

Als weltweiter Technologieführer in der Luft- und Antriebstechnik kennt sich das Unternehmen ebm-papst (Mulfingen) mit dem Thema Effizienzsteigerung bestens aus. Deshalb legt ebm-papst auch bei Gebäuden einen hohen Standard an. Dies war Anlass zum Neubau einer großen Lager- und Logistikhalle in direkter Nähe zum Firmenhauptsitz. Zuvor verstreute Außenlager wurden hier zusammengefasst. Doch nicht nur für die Mitarbeiter der Logistik entstanden in Mulfingen moderne Arbeitsplätze: Auch 120 Mitarbeiter der IT-Abteilung sind nun in den mehr als 37.000 Quadratmeter umfassenden Gebäuden untergebracht.

Gesunde Arbeitsplätze – starke Mitarbeiter

Seinen Mitarbeitern ein angenehmes und modernes Arbeitsumfeld zu schaffen, war ein Hauptziel von ebm-papst – denn nur wer sich wohlfühlt, liefert beste Ergebnisse. Ein essentieller Faktor hierfür ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht. Fehlt dieses, bleibt der Melatoninspiegel im menschlichen Körper konstant hoch. Das Hormon Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus. Ein erhöhtes Vorkommen kann daher Erschöpfung, fehlende Motivation oder gar Depressionen zur Folge haben. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, entschied sich Lüftungshersteller ebm-papst dafür, das neue Versandzentrum großzügig mit Tageslichtelementen der ostwestfälischen JET-Gruppe (Hüllhorst) auszustatten. Als europaweit führender Hersteller von Lichtbändern, Lichtkuppeln und Rauch-Wärme-Abzugsanlagen für den Industrie- und Gewerbebau bot JET genau die passenden Tagelichtlösungen. Insgesamt 56 Sattellichtbänder wurden in das Dach der Halle in Hollenbach eingebaut. Die Wahl fiel hier auf die moderne „JET-VARIO-THERM“-Linie.

Für eine ausreichende Frischluftzufuhr im neuen Versandzentrum sorgen 93 Lamellenlüfter, welche in regelmäßigen Abständen in die VARIO-THERM-Sheddächer eingelassen sind. Jeweils sechs in Aluminium eingefasste Lamellen bilden eine Lüftereinheit. „Der Vorteil gegenüber einem großen Lüftungsflügel ist, dass hier ein Durchsturzschutz durch die lamellenweise Öffnung mit zusätzlicher Aluminiumverstärkung direkt integriert ist“, erläutert Jürgen Schulin, Projektleiter der JET-Gruppe beim Objekt in Hollenbach. Das Element vereint damit die wichtigen Funktionen Lüftung und Arbeitsschutz bei maximalem Lüftungsquerschnitt.

Sicherheit auf höchstem Niveau

Doch nicht nur an den Lüftungselementen ist Durchsturzsicherheit ein Thema. Verkehrswege auf dem Flachdach, welche beispielsweise für regelmäßige Wartungsarbeiten genutzt werden, müssen entsprechend geplant und abgesichert sein. Daher sind in Mulfingen auch die kompletten Lichtbänder mit einer Durchsturzsicherung versehen. Hier entschied sich ebm-papst für eine ebenso effektive wie wirtschaftliche Lösung: das „JET-VARIO-PROTECT-180“. Bei diesem System sind traufseitig jeweils vier Aluminium-Lamellen in einem Abstand von 180 Millimetern angebracht. So wird eine Konstruktion geschaffen, die zum einen eine permanent zur Verfügung stehende Schutzwirkung entfaltet und zum anderen einen hohen Eintrag an Tageslicht zulässt. Der Komfort im Gebäude wird also nicht beeinträchtigt, während die Forderungen der DIN 4426 hinsichtlich Verkehrswege- und Arbeitsplatzsicherheit erfüllt sind.

Wartungsarbeiten, welche den Schutz der Verkehrswege auf dem Flachdach nötig machen, fallen in Hollenbach beispielsweise bei den in die Lichtbänder integrierten qualifizierten Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA-Anlagen nach EN 12101-2) an. Im Falle eines Brandes öffnen sich diese, sodass Rauchgase und Hitze austreten können. Im Gebäude entsteht auf diese Weise eine raucharme Luftschicht am Boden. „Raucharme Flucht- und Rettungswege sind im Brandfall von höchster Priorität“, so Schulin. „Außerdem kann der Sachschaden durch das Ableiten der Rauchgase minimiert werden.“ In Hollenbach ein wichtiger Punkt, da das neue Versandzentrum als Logistikzentrale künftig Kunden weltweit mit den High-Tech-Produkten des Lüftungsherstellers beliefern soll. Aus diesem Grund ist das Gebäude auch direkt an die bestehende Produktionshalle angegliedert. Die Wege zwischen Produktion und Versand sind damit nun extrem kurz.

Effizienz erhöhen – Umwelt schonen

Doch nicht nur bei erhöhter Effizienz mittels verkürzter Lieferwege denkt das Unternehmen ebm-papst an die Umwelt: Auch das neue Gebäude selbst ist im Hinblick auf einen möglichst nachhaltigen Betrieb geplant. Daher wurden beispielsweise Photovoltaikanlagen auf dem Hallendach geplant, die einen Teil der Stromversorgung von Produktion und Versandzentrum übernehmen könnten. Auf den Shedrücken der Lichtbänder angebracht, werden diese genau zur Sonne ausgerichtet sein. Das gewährleistet den bestmöglichen Sonnenlichteintrag über das gesamte Jahr. Die Tageslichtelemente versorgen den Innenraum der Halle also nicht nur mit natürlichem Licht, sondern ebenfalls mit Strom – sozusagen ein doppelter Gewinn.

Zudem wurde bei der Planung des Versandzentrums auf eine nachhaltige Bauweise geachtet. Hierzu tragen auch die hochwärmedämmenden JET-VARIO-THERM-Lichtbänder mit Uw-Werten von bis zu 1,2 W/m²K für die gesamte Lichtbandkonstruktion bei. Erreicht werden diese unter anderem durch eine als Gebrauchsmuster geschützte Materialkombination aus innenliegender Hart-PVC-Mehrkammerdämmkonstruktion und traufseitigem Alu-Einfassprofil. So ist eine gute Stabilität bei gleichzeitig hervorragenden Dämmwerten garantiert. Ein zusätzlich dämmend konstruiertes Zargenanschlussprofil verhindert außerdem die Entstehung von Wärmebrücken im entsprechenden Bereich. Bei der Auswahl der Tageslichtprodukte war dies ein essentieller Faktor, da das neue Logistikzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert werden sollte. Das Zertifizierungssystem der DGNB umfasst bis zu 40 Kriterien, die den sechs Themenfeldern „Ökologische Qualität“, „Ökonomische Qualität“, „Soziokulturelle und funktionale Qualität“, „Technische Qualität“ sowie „Prozessqualität“ zugeordnet werden. Je nach Bewertung erhält das Gebäude ein Zertifikat in Platin, Gold oder Silber. Das ebm-papst-Versandzentrum in Mulfingen wurde nach Betrachtung der genannten Kriterien mit dem DGNB-Standard Platin vorzertifiziert.

Bester Service auch unter (Zeit-)Druck

Neben der Qualität der Produkte war der mit 15 Monaten sehr eng gesteckte Zeitrahmen für das Bauprojekt ein weiterer Grund, auf das Know-How der JET-Gruppe zurückzugreifen: „Die Firma JET konnte uns zusichern, den straffen Plan einzuhalten“, betont die verantwortliche Architektin Bärbel Mittnacht vom Architekturbüro Kraft + Kraft Architekten (Schwäbisch Hall). „Insgesamt war die Zusammenarbeit sehr angenehm und lösungsorientiert“, so Mittnacht weiter. „Bei allen wichtigen Terminen war ein persönlicher Ansprechpartner der JET-Gruppe vor Ort.“ Die Einhaltung der extrem kurzen Bauzeit war somit ohne Verzug möglich, wodurch das neue Versandzentrum zum Jahreswechsel 2016 pünktlich bezogen werden konnte.

Autor: Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr

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Bautafel

Projekt: Versandzentrum ebm-papst
Objektadresse: Amtstraße 85, 74673 Mulfingen
Bauherr und Projektsteuerung: ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG, Bachmühle 2, 74673 Mulfingen
Architekt: Kraft + Kraft Architekten, Schillerstraße 40, 74523 Schwäbisch Hall, leitende Architektin: Bärbel Mittnacht
Tageslichtelemente und RWA-Anlagen: JET Tageslicht & RWA GmbH, Weidehorst 28, 32609 Hüllhorst
Größe: 37.000 Quadratmeter
Kosten Tageslichtelemente: 320.220 Euro
Bauzeit: November 2015 bis Juni 2016

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Moderne schaffen – Tradition bewahren

JET-Gruppe unterstützt Sanierung des „Glaspalastes Sindelfingen“ mit umfangreichen Tageslichtelementen

BildEhrwürdiger Preisträger erstrahlt in neuem Glanz: In den siebziger Jahren errichtet und mit der Hugo-Härig-Auszeichnung bedacht, ist der „Glaspalast Sindelfingen“ seit mittlerweile 40 Jahren in Betrieb. Die rund 3.400 Quadratmeter umfassende Sport- und Veranstaltungshalle im Westen Sindelfingens beherbergte während dieser Zeit zahlreiche sportliche Großereignisse. Spätestens mit dem bis heute geltenden Weltrekord von Colin Jackson im 60-Meter-Hürdenlauf erlangte die Halle 1994 auch internationale Bekanntheit. Um den Glanz früherer Zeiten für die Zukunft zu erhalten und die großzügige Versammlungsstätte in puncto Brandschutz und Energieeffizienz auf den neuesten Stand zu bringen, wurde das Gebäude im Jahr 2016 umfassend saniert.

Die 2.500 Quadratmeter große Veranstaltungsfläche wird von einer Vielzahl gläserner Sheddächer überspannt. Diese sowie die ausladenden, markanten Glasfassaden sorgen für eine lichtdurchflutete Umgebung und rechtfertigen damit den Namen „Glaspalast“. Bereits 1977 erbaut, steht diese Sport- und Versammlungsstätte seit 2016 unter Denkmalschutz. Bis zu 5.200 Personen finden hier Platz. Neben sportlichen Großveranstaltungen beherbergte die Halle in den letzten 40 Jahren zahlreiche Messen, Kongresse und Konzerte. Beim internationalen Hallen-Leichtathletikmeeting 1994 stellte Colin Jackson gar seinen bis heute geltenden Weltrekord im Hürdenlauf auf. In 7,3 Sekunden lief er damals die 60 Meter. Doch auch die „Grande Dame“ der Veranstaltungshallen kam zuletzt merklich in die Jahre. Schließlich war die Sanierung des Sindelfingener Glaspalastes unausweichlich. Das undicht gewordene Dach, ebenso wie die namensgebenden Glaselemente bedurften einer umfangreichen Erneuerung.

Schonend saniert

Besonders wichtig war es dem Architekturbüro Behnisch Architekten, keine großen Eingriffe in das bestehende Design der Halle vorzunehmen. Der Charakter des Gebäudes sollte in jedem Fall erhalten werden. Nicht zuletzt auch weil der Glaspalast bereits im Jahr seiner Eröffnung mit der Hugo-Häring-Auszeichnung des Bundes Deutscher Architekten (BDA) bedacht worden war. Die Sanierungsarbeiten sollten daher behutsam vorgenommen werden. Gerade bei den Sheddächern galt es einige wichtige Anforderungen zu beachten. So musste das eingesetzte Tageslichtsystem beispielsweise in jedem Fall blend- und schlagschattenfrei sein, um störende Einflüsse bei Sportereignissen oder Veranstaltungen zu vermeiden. Zudem sollte ein unangenehmes Aufheizen im Sommer verhindert werden, gleichzeitig aber ein ausreichender Lichtdurchlass gewährleistet sein. Der Einsatz von Kunstlicht sollte auch weiterhin tagsüber nicht nötig werden. Neben dem Erhalt beziehungsweise der Verbesserung der Lichtverhältnisse hatten besonders die energetische sowie die brandschutztechnische Sanierung Priorität.

Den geeigneten Partner zur Sanierung des Glaspalastes Sindelfingen fanden die Verantwortlichen schließlich am Niederrhein: Die in Voerde angesiedelte JET Brakel Aero GmbH, ein Unternehmen der europaweit tätigen JET-Gruppe (Hüllhorst), erfüllt mit ihrem BA-Aufsatz-Verglasungssystem genau die gestellten Anforderungen. „Die Konstruktion ist einerseits höchst wärmedämmend, andererseits bietet sie große Flexibilität im Aufbau und konnte perfekt an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden“, erklärt Luis Garcia, Projektleiter der JET-Gruppe. Bei dem BA-Aufsatzsystem von JET handelt es sich um eine Pfosten-Riegel-Konstruktion, bestehend aus EPDM-Dichtungs- und Aluminiumprofilen, die auf verschiedene Unterkonstruktionen aufgebracht werden können. Bei dem allgemein bauaufsichtlich zugelassenen System wird die Verglasung mittels Deckleisten in die Profile eingespannt. Dies beugt temperaturbedingten Spannungen vor. Mit einer Verglasungsdicke von 55 Millimetern können Uf-Werte bis 1,2 W/m²K – inklusive des Schraubenanteils – erreicht werden. Die Verglasung kann entsprechend der örtlichen Anforderungen gewählt werden, eine detaillierte Anpassung an die Bedürfnisse des Glaspalastes war daher kein Problem.

Besondere Anforderungen zuverlässig erfüllt

Zusätzlich zur Blend- und Schlagschattenfreiheit stellte das Architekturbüro noch weitere Anforderungen an die neue Verglasung: Um eine energetisch möglichst effiziente Gebäudehülle zu schaffen, fiel die Wahl auf eine gehärtete 2-fach Isolier-Verglasung. Gefüllt mit Argon Gas garantiert diese eine gute Wärmedämmung. Eine vollflächig in den Glaszwischenraum eingebrachte Kapillarschicht mit Wabenstruktur verschafft einen zusätzlichen Zwischenraum und dient der Streuung des Lichts. Dank der bei den neuen Elementen verdoppelten Formatbreite wird zudem Hitze- und Formatspannungen vorgebeugt. Diese waren in den alten Gläsern immer wieder aufgetreten.

Einbau im laufenden Betrieb

In enger Absprache mit den Architekten vor Ort plante die JET-Gruppe die Glaselemente für die Sanierung in Sindelfingen. Die neuen Elemente mussten ab Werk genau auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden, um eine problemlose Montage auf der bestehenden Unterkonstruktion zu gewährleisten. Besondere Herausforderung beim Einbau war der eng gesteckte Zeitrahmen. „Die Halle sollte auf keinen Fall zu lange beeinträchtigt sein“, erklärt Garcia. „Außerdem war es wichtig, dass der normale Betrieb auch während der Sanierung weiterlaufen konnte.“ Die angedachte Bauzeit für die Erneuerung der Glaselemente lag daher bei gerade einmal acht Monaten – eine zügige und problemlose Montage war damit ein Muss.

Um den Betrieb in der Halle während dieser Zeit zu ermöglichen, wurde unter einer sogenannten Einhausung gearbeitet. Dabei schützte ein auf Schienen gelagertes Schutzdach das Montageteam und das Gebäude vor den winterlichen Witterungsverhältnissen. Aus den 60 Meter langen Sheddächern wurde so Stück für Stück die alte Verglasung entfernt und die neue eingebaut. „Die Zusammenarbeit mit den JET-Montageteams war dabei sehr gut“, betont Architekt Achim Buhse. „So konnten wir neue Glas-Elemente realisieren, die sich sowohl in Größe und Optik, aber auch in Bezug auf die Energieeffizienz und die Lichtqualität deutlich verbessert haben.“

Licht und Luft gekonnt vereint

Was in einem lichtdurchfluteten Sportbau natürlich nicht fehlen darf, ist eine gute Frischluftversorgung. Hier bot das BA-Aufsatz-Verglasungssystem der JET-Gruppe verschiedene Varianten. Die integrierten VENTRIA-Systemflügel ermöglichen eine tägliche Lüftung. In regelmäßigen Abständen in die Lichtbänder eingelassen, sorgen sie für einen natürlichen Luftaustausch über die gesamte Hallenfläche. Die insgesamt 36 VENTRIA-Flügel haben jeweils Maße von 150 mal 60 Zentimetern und werden mittels eines Steuerpanels inklusive zugehörigen Antriebselementes der Firma Warema bedient. Um im Sommer eine ausreichende Verschattung der Sportstätte zu gewährleisten und damit eine Überhitzung der Halle zu vermeiden, wurden zudem innenliegende Sonnenschutz-elemente jeweils auf der Nord- und Südseite innerhalb der Glasdächer eingebaut. Diese verschatten den Veranstaltungsraum im Bedarfsfall vollflächig. Mit seinen sieben umfassend modernisierten Sheddächern, welche jeweils 60 Meter lang und fünf Meter breit sind, ist der Glaspalast Sindelfingen nun auch für die nächsten 40 Jahre gut belichtet.

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Bautafel

Projekt: Glaspalast Sindelfingen
Objektadresse: Rudolf-Harbig-Straße 10, 71063 Sindelfingen
Bauherr und Projektsteuerung: Stadt Sindelfingen, Sindelfingen
Architekt: Behnisch Architekten, Stuttgart, Achim Buhse, Hie Gown Ooh und Kay Kohler
Planung und Fertigung Lichtbänder: JET Brakel Aero GmbH
Gesamtsanierungskosten: rund 6,5 Millionen Euro
Größe: 3.400 Quadratmeter
Kapazität: rund 2.500 feste Tribünenplätze, rund 5.250 Stehplätze
Fertigstellung: März 2016

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Grillparty für Fachhändler

JET-Gruppe kürt Sieger der Sommeraktion 2016

BildMit einem großen Grillfest im ostwestfälischen Minden belohnte die JET-Gruppe (Hüllhorst) den ersten Gewinner ihrer letztjährigen Sommeraktion. Damals hatte das Unternehmen erfolgreichen Fachhändlern die Ausrichtung eines kostenlosen Grillfestes versprochen. 75 Betriebe nahmen an der Aktion teil, von denen letztlich 16 das gesteckte Ziel erreichten. Diese konnten sich nun über reichhaltige – und komplett kostenlose – Grillbuffets freuen.

„Mitmachen und Genießen“ lautete das Motto der JET-Sommeraktion 2016. Damals rief der renommierte Lichtkuppel-Hersteller alle Fachhändler zu noch intensiverer Marktbearbeitung und Kundennähe auf. Als Preis versprach die JET-Gruppe (Hüllhorst) jedem erfolgreichen Teilnehmer eine Grillfeier für bis zu 40 Personen – sowohl für die Mitarbeiter als auch für externe Gäste, wie beispielsweise Architekten, Dachdecker oder Bauherren. „Offenbar haben wir mit der Aktion einen passenden Anreiz geschaffen“, erklärt Jens Schmude, Vertriebsleiter Deutschland bei JET und Initiator der Aktion. „Immerhin dürfen sich ganze 16 Unternehmen nun über ein kostenloses Grillfest freuen.“ Insgesamt nahmen 75 Fachhändler an den fünf deutschen JET-Standorten – in Hüllhorst, Berlin, Nürnberg, Voerde und Kirchzarten – an der Aktion teil.

Erste Grillfeier ein voller Erfolg

Über die erste Siegesfeier durfte sich die Dach- und Wandbaustoffe Vertriebs GmbH (DWB) in Minden freuen. Bereits im Frühjahr wurde hier die Grillsaison eingeläutet – bei noch nicht ganz sommerlichen Temperaturen. Doch davon ließen sich die rund 30 Mitarbeiter und Gäste des Betriebs nicht abschrecken und genossen ausgiebig das reichhaltige Grillbuffet der JET-Gruppe. Mit einem kühlen Bier vom bereitgestellten Getränkewagen konnten die Mitarbeiter zudem auf ihren wohlverdienten Erfolg anstoßen. Ein extra aufgebautes, großräumiges Zelt schützte dabei vor der teils rauen Witterung. „Für unsere Mitarbeiter war das auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung vom Arbeitsalltag“, erklärt Bernd Woköck von der DWB in Minden. „Sollte sich die Aktion wiederholen, sind wir bestimmt wieder dabei.“

Bindungen stärken

Auch die JET-Gruppe selbst ist höchst zufrieden mit dem durchschlagenden Erfolg ihrer Fachhandelsaktion. „Wir halten es für wichtig, die Bindung zu unseren Händlern weiter zu stärken und die gemeinsame Marktbearbeitung zu intensivieren“, erläutert Schmude. Als europaweit führender Hersteller von Tageslichtlösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) ist dem Unternehmen bewusst, dass ein funktionierender Vertriebsapparat für den Erfolg unerlässlich ist. Die große Teilnehmerzahl sowie das positive Feedback zur Sommeraktion 2016 zeigen hier bereits den richtigen Weg.

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Bei Sonne: Schatten

Solarbetriebenes Verschattungssystem für Lichtkuppeln schützt vor Blendung und Überhitzung

BildKabellos und umweltfreundlich: So präsentiert sich das neue „JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar“ mit profilintegriertem Elektroantrieb. Es dient der Verschattung von Lichtkuppeln und wird mit Sonnenkraft angetrieben. Möglich macht dies ein Solar-Paneel, welches in der zu verschattenden Lichtkuppel eingebaut wird. Akkugepuffert, versorgt die darüber gewonnene Solarenergie den Antriebsmotor mit Strom. Über eine Fünf-Kanal-Hand-Funk-Fernbedienung lässt sich das innovative Verschattungs-system manuell steuern. Auf diese Weise sorgt es effektiv für hohen sommerlichen Wärmeschutz – welcher auch in der aktuellen Version der Energieeinsparverordnung (EnEV) behandelt wird.

Tageslicht fördert sowohl die Konzentration als auch die Motivation. Das belegen zahlreiche Untersuchungen. Vor allem im Arbeitsumfeld ist ein durchdachtes Lichtkonzept daher unerlässlich. Doch gerade in den Sommermonaten kann übermäßiges Sonnenlicht zu zusätzlichem Wärmeeintrag oder gar Blendung führen. Daher genießt der sommerliche Wärmeschutz besondere Priorität. Um diesen auch bei Gebäuden mit Lichtkuppeln zu ermöglichen, realisierte die ostwestfälische JET-Gruppe (Hüllhorst) jetzt den Einsatz eines innovativen Verschattungssystems: Das „JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar“ wird mittels eines Solar-Paneels betrieben. Diese Betriebsweise bietet gleich mehrere Vorteile. Einerseits wird damit eine regenerative Energiequelle genutzt, was der Umwelt dient. Andererseits entfällt der Aufwand für die Verkabelung – nicht nur bei der Neuinstallation sondern vor allem im Falle der Nachrüstung vereinfacht dies den Einbau deutlich.

Kraft der Sonne nutzen

„Wir wollten ein System zur Verfügung stellen, das zuverlässig funktioniert und gleichzeitig einen geringen Installationsaufwand mit sich bringt“, erläutert Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. „Aufgrund unterschiedlicher Sonnenstände je nach Jahres- und Tageszeit fällt eine Aufheiz- oder Blendproblematik oft genug erst nach Einbau einer Lichtkuppel auf.“ Für diese Fälle ist das JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar bestens vorbereitet: Dank der Nutzung von Solarenergie entfällt die Verlegung zusätzlicher Kabel und der Antrieb erfolgt rein über den integrierten Akku. In der Regel reicht die gespeicherte Sonnenenergie dabei für mehrere Öffnungs- und Schließzyklen pro Tag aus. Da das Solar-Paneel unter der Verglasung der jeweiligen Lichtkuppel montiert wird, gilt hier die Regel: Je höher die Lichttransmission der Kuppel ist, desto effektiver kann das Solar-Paneel arbeiten. Eine Aufladung des Akkus ist bei Bedarf auch mithilfe eines optional erhältlichen, separaten Ladegerätes möglich. So kann bei einer – aufgrund unglücklicher äußerer Umstände (beispielsweise natürliche Verschattung) oder hochfrequenter Nutzung – reduzierten Akkuleistung die Funktion erhalten werden.

Einfach eingebaut

Der Einbau des JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar ist sowohl in lüftbaren als auch in starren Lichtkuppeln möglich. Während die Montage bei der lüftbaren Ausführung direkt im Lüfterrahmen erfolgt, findet sie bei starren Lichtkuppeln konstruktionsbedingt im oberen Teil des Aufsetzkranzes statt. Das System kann sowohl ab Werk in die Lichtkuppeleinheit montiert als auch bei bestehenden Lichtkuppeln nachgerüstet werden – ohne gestalterische Einschränkungen durch nachträgliche Auf-Putz-Verkabelungen. „Der Einbau ist durchaus auch in Fremdprodukten möglich, wobei die technischen Voraussetzungen per Checkliste einfach überprüft werden können“, erklärt Barkhausen. Die entsprechenden Checklisten können direkt bei der JET-Gruppe angefordert werden.

Die Montage des Systems erfordert schließlich nur wenig Aufwand: Hierzu werden eine über die Breite definierte Anzahl Halteclips in den Lüfterrahmen beziehungsweise den Aufsetzkranz geschraubt und die beiden Plissee-Profile reversibel eingehängt. Zuvor wird das Solar-Paneel auf dem Plissee-Profil, in dem der Motor integriert ist, aufgeklebt und der Anschlussstecker mit der Buchse des Antriebs verbunden. Nachdem die Führungsseile per Schraubendreher gespannt wurden, ist das System betriebsbereit. Lediglich die zugehörige Hand-Funk-Fernbedienung muss noch entsprechend eingerichtet werden. Dies erfolgt einfach und komfortabel mit wenigen Tastendrücken an Fernbedienung und Motor. „Über die fünf Kanäle können verschiedene einzelne Ziele oder aber Gruppen angesteuert werden“, so Barkhausen. Für lüftbare Lichtkuppeln wird ein Konsolen-Adapterkit mitgeliefert, welches die Integration in bestehende Antriebstechnik ermöglicht. Einen großen Vorteil der Montage im Lüfterrahmen bietet die zeitgleiche Nutzung von Lüftung und Verschattung, da das System bei heftigeren Zug- oder Windsogerscheinungen weniger anfällig ist. Eine ausführliche Produktinfo sowie die detaillierte Montageanleitung stehen auf Nachfrage bei der JET-Gruppe zur Verfügung.

Durchdachte Auswahl

Dank der Steuerung mittels Funk-Fernbedienung hat der Anwender die Tageslicht-Versorgung bequem in der Hand. So kann – ob im privaten Raum oder am Arbeitsplatz – der Nutzer entscheiden, wann eine Verschattung nötig wird oder wann er das Sonnenlicht genießen möchte. Um einem Aufheizen des Raumes in Abwesenheit vorzubeugen, ist es ratsam die Verschattung in solchen Zeiträumen geschlossen zu halten. Das JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar schützt so wirksam vor Blendung und verhindert extreme Temperaturschwankungen und Überhitzung. Je nach Raumnutzung stehen zudem zwei unterschiedliche Plissee-Stoffe zur Auswahl: Neben der Standardausführung aus hellem, blickdichtem Stoff (Lichttransmission rund 40 Prozent), kann – beispielsweise für Ruhe-, Schlaf- oder Präsentationsräume sowie Versammlungsstätten – auch eine lichtundurchlässige Wabenstruktur gewählt werden. Der betreffende Raum lässt sich damit wirksam abdunkeln. Ein geringer Lichtdurchlass an beiden Seiten des Plissees verhindert dabei einen Hitzestau im geschlossenen Zustand. So garantiert das neue Verschattungssystem der JET-Gruppe stets eine gesunde und dem persönlichen Wohlbefinden angepasste Raumtemperatur.

Weitere Informationen zum neuen JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar erhalten interessierte Gebäudebetreiber und Bauherren direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst, bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

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Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen, Deutschland) ist als Anbieter von Tageslichtlösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Europa führend. Die Produktpalette umfasst insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die größtenteils im Industriebau sowie in kommunalen Bauprojekten eingesetzt werden. In vielen europäischen Ländern werden die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohngebäuden bereits mit hochwertigen Tageslichtlösungen von JET ausgestattet. Das Unternehmen operiert in Deutschland von fünf Standorten aus und verfügt über Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), Norwegen („JET Bramo AS“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), dem Vereinigten Königreich („JET COX Ltd.“, „Xtralite Rooflights Ltd.“), Österreich („JET Gruppe Austria GmbH“) und der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 750 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 150 Millionen Euro.

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Jeden Ball halten

JET-Gruppe liefert Tageslichtelemente für Sporthallenfassade in Kloster Lehnin

BildWer den Ball nicht sieht, der kann ihn auch nicht halten – so dachten wohl die Planer der frisch sanierten Sporthalle im beschaulichen Kloster Lehnin in Brandenburg. Auf dem Schulcampus der „Heinrich Julius Bruns“ Grund- und Gesamtschule entstanden im vergangenen Jahr moderne Indoor-Sportanlagen mit einer Gesamtfläche von gut 1.050 Quadratmetern. Diese sind nicht nur besonders weitläufig, sondern werden ebenfalls großzügig mit Tageslicht versorgt. Möglich machen das GRILLODUR-Fassadenelemente der JET-Gruppe (Hüllhorst). Aufgrund ihrer hohen mechanischen Belastbarkeit eignen sich diese besonders gut für den Sporthallenbau.

Mit einer Kombination aus sattem Rot unter blauer Verglasung fügt sich die Sporthalle der „Heinrich Julius Bruns“ Grund- und Gesamtschule perfekt ins Bild des Schulcampus ein. Seit der Fertigstellung im April 2016 bietet die modernisierte Halle den rund 600 Schülern im brandenburgischen Kloster Lehnin ausreichend Raum für sportliche Aktivitäten. Auf etwa 710 Quadratmetern lässt sich der Sportunterricht vielfältig gestalten – von Ballsportarten über Geräteturnen bis hin zu rhythmischer Sportgymnastik.

Sicherheit und gute Sicht

Für gute Sicht und ausreichend Tageslichtzufuhr in der Halle sorgen die großzügigen GRILLODUR-Elemente der JET-Gruppe (Hüllhorst). Bestehend aus einer selbsttragenden Aluminiumkonstruktion mit beidseitig aufgebrachten, trans-luzenten Fiberglasplatten (GF-UP) weisen diese eine besonders hohe mechanische Belastbarkeit auf und gelten als ballwurfsicher nach DIN 18032-3 – und das bis hin zum Hockeyball. „Die GRILLODUR-Paneele können eine Schlagenergie von über 100 Joule aufnehmen“ betont JET-Projektleiter Uwe Bömmel. „Damit hätten sie sämtlichen Hagelniederschlägen der letzten 75 Jahre standgehalten.“ Dank der großen Resistenz gegen solche Umwelteinflüsse ist das System äußerst langlebig. Eine zusätzliche Dämmeinlage zwischen den Fiberglasplatten gewährleistet außerdem eine blend- und schlagschattenfreie Ausleuchtung der Sporthalle. Neben guten Werten bei Wärmedämmung und Schallschutz stellt GRILLODUR damit einen wirksamen Sicht- und Sonnenschutz von außen dar. So wird in der Sporthalle zum einen die Privatsphäre der Schüler geschützt, zum anderen ein ausreichender Wärmeschutz im Sommer bei äußerst geringem Pflegeaufwand sichergestellt.

Vier in die GRILLODUR-Elemente eingebaute Kippflügel für den Rauch- und Wärmeabzug erhöhen zudem die Sicherheit in der Halle. „Im Falle eines Brandes werden die Kippflügel mittels der eingebauten RWA-Anlage geöffnet“, erläutert Bömmel. „Aufgrund der natürlichen Thermik im Raum dringen Rauch und toxische Gase durch die im oberen Fensterbereich angebrachten Kippflügel nach draußen.“ So entsteht eine raucharme Luftschicht im unteren Bereich der Halle, die eine Flucht erleichtert und Rettungskräften eine bessere Sicht ermöglicht.

Auch optisch ein Hingucker

Doch nicht nur im Innenraum hat die Sporthalle in Kloster Lehnin einiges zu bieten: Auch von außen handelt es sich um einen echten Blickfang. Im frischen, transluzenten Blauton gehalten, setzen sich die GRILLODUR-Elemente im oberen Fassadenbereich deutlich von den korallenroten Hallenwänden ab. Doch die intensive Farbgebung ist nicht die einzige Besonderheit des Gebäudes. Sowohl das Schrägdach als auch die Seitenwände weisen ein grobes Wellenmuster auf, welches auf die regional gängige Bauart mit HP-Schalen aus Stahlbeton zurückzuführen ist. Die an den Dachkanten abgefalzte und perfekt an das Wellenmuster des Daches angepasste Aluminiumhaut rundet das Gesamtbild schließlich ab.

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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JET-Gruppe mit neuem CEO

Ralf Dahmer übernimmt Unternehmensleitung der JET-Gruppe

BildHüllhorst (d-pr): Mit Wirkung zum 1. April hat Ralf Dahmer (49) die Leitung der europaweit tätigen JET-Gruppe (Hüllhorst) übernommen. Er folgt damit auf Eric Pans, der das Unternehmen in den letzten zehn Monaten als Interim-CEO leitete. Dahmer verfügt über mehrjährige Erfahrung im internationalen Vertrieb für den Bereich Gebäudetechnik und war bereits an der Geschäftsführung verschiedener Unternehmen beteiligt. In seiner neuen Rolle will er die erfolgreiche Expansionsstrategie der JET-Gruppe weiter etablieren. Auch die Produktentwicklung sowie die Internationalisierung und Digitalisierung des Unternehmens sollen künftig noch stärker gefördert werden. „Die JET-Gruppe verfügt über ausgezeichnetes Potential für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Möglich machen das motivierte Mitarbeiter, innovative Produkte und breit gefächerte Dienstleistungen“, betont Dahmer. „Daher freue ich mich sehr, diese Aufgabe anzugehen.“ Laut eigener Aussage setzt Dahmer sich zum Ziel, die Unternehmensgruppe weiter wachsen zu lassen und deren Präsenz in Europa noch zu vergrößern. Die Marktführerschaft bei Tageslicht- und Lüftungsprodukten soll dabei ausgebaut werden. Zusammen mit dem eingespielten Management-Team der JET-Gruppe will er diesen Plan schnellstmöglich in die Tat umsetzen.

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Glasdach-Ästhetik der besonderen Art

JET-Gruppe unterstützt mit Sonderkonstruktion Bau einer diplomatischen Vertretung in Berlin

BildMit vielen interessanten Detaillösungen wartet ein eurasisches Botschaftsgebäude in Berlin auf: Ein optisches Highlight des Baues ist – neben der typisch osmanischen Ornamentik in einzelnen Bauteilbereichen – die auffällige Glasdacharchitektur. Gläserne Tonnendächer über dem Foyer und dem angrenzenden Atrium tragen durch ihre spezielle Ästhetik zum attraktiven Gesamterscheinungsbild bei. Tageslichtdurchflutete Räume sorgen für eine besucherfreundliche Wohlfühlatmosphäre – bei gleichzeitig hohem Hitzeschutz dank hochwertiger Verglasung und durchdachter Rauch- und Wärmeabzugs-Technik. Bei der planerischen und baulichen Umsetzung zahlte sich für den Bauherrn und den Generalunternehmer die langjährige Erfahrung der JET-Gruppe mit objektspezifisch zu optimierenden Dachverglasungssonderkonstruktionen aus.

Prägendes Merkmal des von den Berliner Architekten Volkmar Nickel, Felipe Schmidt und Thomas Hillig entworfenen Botschaftgebäudes sind die beiden über ein gläsernes Foyer miteinander verbundenen Gebäudeflügel. Sie stehen für die Lage des Landes auf zwei Kontinenten. Das verbindende Foyer wird deshalb wie die Meerenge „Bosporus“ genannt. Die kommunikationsfördernde Transparenz von Foyer und Atrium symbolisiert gleichzeitig die Mittlerposition zwischen Orient und Okzident.

Das repräsentative Bauwerk verknüpft dementsprechend auch osmanische Stilmittel mit Gestaltungselementen der europäischen Architektur. So wird beim Sockel und den Obergeschossen der Kalksandsteinfassade, dem historischen Kupferportal des Vorgängerbaus und den gläsernen Foyerwänden das traditionelle Girih-Ornament neu interpretiert und optisch gelungen an den Bauteilen umgesetzt.

Auf bewährtes Know-how vertraut

Der Baustoff Glas spielte im Entwurf der Architekten aufgrund seiner Transparenz und damit auch visuell zu vermittelnden Offenheit eine zentrale Rolle. Die großen Glasflächen stellten – insbesondere im Dachbereich – sowohl hinsichtlich der Statik als auch in brandschutztechnischen und raumklimatischen Aspekten hohe Anforderungen an die Glas- und Tragkonstruktion. Man vertraute dabei auf die Erfahrung und das Know-how der ostwestfälischen JET-Gruppe (Hüllhorst). „Schon bei der Angebotserstellung des Generalunternehmers im Rahmen der Leistungsausschreibung haben wir für die gläsernen Dachbereiche unterstützend mitgewirkt“, erklärt Diplom-Ingenieur Jörg Menschel, Niederlassungsleiter Vertrieb bei der JET-Unternehmensgruppe.

In enger Abstimmung mit den Bauverantwortlichen entwickelten die JET-Ingenieure sowohl für das Foyer als auch für das Atrium eine überdeckende Glasdachlösung mit aufgeständerten, tonnendachförmigen Sonderkonstruktionen. Sie schließen beim Foyer in Teilbereichen an die Fassaden der Gebäudeflügel an. Als Tragwerk diente eine Stahlkonstruktion mit auf die Objekt-Anforderungen zugeschnittenen Sonderprofilen. Das Tragwerk und die Aufsatzkonstruktion wurden im Werk in Form von einzelnen Bauelementen in transportfähigen Maßen vorgefertigt und auf der Baustelle zusammengeschweißt. Für den erforderlichen Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ordnete man im Bereich der Dachaufständerungen im Foyer und Atrium 167 Lamellenfenster an.

Hohe Ansprüche an die Verglasung

Insgesamt waren bei den Tonnendächern inklusive ihrer Giebel und Aufständerung rund 1.500 Quadratmeter mit einer Verglasung zu versehen. Da die für Wartungs- oder Reinigungsarbeiten betretbaren Glasflächen nach den gesetzlichen Bestimmungen für Überkopfverglasungen (TRLV) hohe Durchsturzsicherheit bieten mussten, wurde beim Glasaufbau für die Außenscheibe ein Verbund-Sicherheitsglas mit zwei Scheiben (6 und 10 Millimeter) aus teilvorgespanntem Glas vorgesehen. Als Innenscheibe wählten die zuständigen Planer von JET ein zwölf Millimeter dickes Verbund-Sicherheitsglas. Dadurch ergab sich zusammen mit dem Scheibenzwischenraum von 16 Millimetern eine Gesamtdicke der Verglasung von 44 Millimetern. Die Verglasung erreichte zugleich einen wärmedämmenden und damit Heizenergie einsparenden Wärmedurchgangskoeffizienten Ug von 1,0 W/(m²K).

Nach den Sicherheitsbestimmungen für betretbare Überkopfverglasung musste zur Gewährleistung der Absturzsicherheit für diesen individuellen Glasaufbau eine sogenannte „Zustimmung im Einzelfall“ eingeholt werden. Daher wurde ein entsprechender Bauteiltest an der Verglasung vorgenommen. Der vorgeschriebene Fallversuch mit einem Glaskugelsack belegte die ausreichende Durchsturzsicherheit.

Zudem hatte die Verglasung nach den Vorgaben des Bauherren weitere hohe bauphysikalische Anforderungen zu erfüllen: Zum Schutz vor Überhitzung des Foyers und Atriums bei intensiver Sonneneinstrahlung durfte der Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) nicht größer als 27 Prozent sein. Die Verglasung musste einen einzuhaltenden Lichttransmissionswert von mindestens 50 Prozent gewährleisten, um eine ausreichende Tageslichtdurchflutung sicherzustellen – Und dies trotz eines 60prozentigen Siebdruckanteils auf der Innenscheibe, mit einem um 60 Grad versetzten Punktraster.

Maßgeschneiderte RWA-Lösung für Treppenhäuser

„Auch bei anderen Detaillösungen, wie dem Rauch- und Wärmeabzug in den Treppenhäusern, nutzte der Generalunternehmer unser Know-how“, betont Diplom-Ingenieur Menschel. Die Planung und Ausführung von RWA-Anlagen gehört zu den Kernkompetenzen der JET-Unternehmensgruppe. So wird der im Brandfall zu garantierende Abzug von Rauch und giftigen Brandgasen in den Treppenhäusern durch sechs JET-Top 90-Lichtkuppeln mit glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK)-Aufsetzkränzen sichergestellt. Die nach den Wünschen des Auftraggebers zusammengestellten Treppenraum-RWA-Sets enthalten alle erforderlichen Komponenten für eine funktionssichere und leicht zu montierende RWA-Komplettlösung. Die durch die jeweilige JET-Treppenhaus-Zentrale im Brandfall automatisch ausgelöste Öffnung der einzelnen Lichtkuppeln erfolgt dabei mit Hilfe eines 24 Volt-Kettenschubantriebs. Eine der montierten Lichtkuppeln fungiert zugleich als Not-Dachausstieg.

Zum gesamten Leistungsumfang der JET-Gruppe gehörte zudem die Ausführungsplanung und Montage eines vor der Witterung schützenden Vordachs am Personaleingang. Die Dachfläche musste für Wartungs- und Reinigungsarbeiten bedingt betretbar sein. Als obere Eindeckung dient in farblicher Anlehnung an das gebäudeprägende Kupferportal des Eingangsbereiches ein 40 Millimeter dickes Trapez-Aluminiumblech mit altkupferfarbiger Beschichtung.

Feierliche Eröffnung

Mit dieser nationalen Landesvertretung wurde das letzte größere Botschaftsgebäude in Berlin fertig gestellt. Das Bauwerk schloss auf attraktive Art und Weise die Bebauungslücke zwischen der italienischen und der südafrikanischen Botschaft. Bei der offiziellen Eröffnung konnten sich rund 1.400 Gäste aus dem In- und Ausland vom stilvollen Erscheinungsbild des Gebäudes und der behaglichen Raumatmosphäre unter den gläsernen Tonnendächern überzeugen. Der Botschafter dankte den Baubeteiligten für die trotz der eng gesteckten Terminierung erreichte Qualität der Ausführung und die zügige Realisierung des anspruchsvollen Entwurfs.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Bautafel
Projekt: Eurasisches Botschaftsgebäude in Berlin
Objektadresse: Tiergartenstraße 19-21, Berlin
Entwurf: Architekturbüro nsh Architekten, Berlin
Entwurf, statische Berechnung und Einbau Glasdächer: JET – Gruppe, Hüllhorst
Planung und Ausführung RWA-Anlagen: JET-Gruppe
Glasflächen Foyer und Atrium: 1.493 m²
Bauzeit: 2009 bis 2012
Baukosten: ca. 30 Mio. Euro

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Vertrauen ist gut …

… Kontrolle ist besser: Einzigartige Lösung zur objektiven Prüfung von Einzelanschlagpunkten

BildAbsicherung auf dem Flachdach: Anschlageinrichtungen zur Anwendung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) werden überwiegend in die Dachabdichtung eingebunden. Der sichtbare Teil einer Anschlageinrichtung kann somit auch nach dem Einbau regelmäßig kontrolliert werden. Zur erforderlichen Überprüfung der Befestigung am tragenden Baukörper bleibt dagegen nur die „Rüttelprobe“. „Eine objektive Kontrolle würde eine erneute Öffnung der Dachabdichtung und Entnahme der Dämmung erfordern“, erläutert Dipl.-Ing. Bert Barkhausen von der JET-Gruppe (Hüllhorst). Da gerade an dieser Stelle jedoch versteckte Gefahren lauern können, hat die JET-Gruppe jetzt den „REVISIONS-AK“ entwickelt. Dieser Aufsetzkranz ermöglicht eine umfassende Kontrolle der tragenden Bauteile und deckt Risiken auf – ganz ohne in die Gewährleistung der Dachabdichtung einzugreifen.

Einzelanschlagpunkte sind elementarer Bestandteil bei der Anwendung persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA). Sie müssen die entstehenden Kräfte zuverlässig in den lastabtragenden Untergrund leiten. Doch gerade im Flachdachkontext mussten PSA-Anwender und Gebäudebetreiber in der Vergangenheit massiv in blindes Vertrauen investieren, da die Befestigung beispielsweise von Sekuranten® in der Regel unterhalb der Dachabdichtung und Dämmung erfolgt. Anschließend bleibt sie über Jahre unsichtbar, was eine regelmäßige objektive Überprüfung nahezu unmöglich macht. Ob die Ausführung der Verankerung qualitativ sowie quantitativ den Montagevorgaben entspricht, eventuell feuchtigkeitsbedingte Korrosion am Befestigungsmaterial zu dessen Schwächung führt oder bereits eine schädigende Vorbelastung durch planmäßige Nutzung oder Fehlanwendung vorliegt, bleibt im Zweifelsfall unerkannt. Fest mit dem Baukörper verbundene Anschlageinrichtungen müssen für die entsprechenden Untergründe – wie Beton, Trapezbleche oder Stahlunterkonstruktionen – geprüft sein. Seit der Aktualisierung der EN 795 im Jahr 2012 ist zum Beispiel eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (AbZ) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt, Berlin) erforderlich. Die Montage muss für spätere Überprüfungen als Gebrauchstauglichkeitsnachweis entsprechend dokumentiert werden. Dennoch ist eine objektive Überprüfung auch bei neu montierten Anschlageinrichtungen kaum durchführbar. Bei älteren Einrichtungen, für die keine Dokumentation verfügbar oder auffindbar ist, ist sie gänzlich unmöglich. Gemäß Anhang A.3 der DIN EN 795:2012-10 sind solche Einzelanschlagpunkte dann zu ersetzen. In Folge dessen bleibt dem Sachverständigen daher keine andere Wahl, als die Anschlageinrichtungen stillzulegen. Damit wird das Sicherungskonzept für Arbeiten auf dem Flachdach ausgehebelt und macht die Sicherheit zum Sanierungsfall.

Doch blindes Vertrauen …

… hat nun eine Ende: Mit dem gebrauchsmustergeschützten „JET-REVISIONS-AK“ lassen sich sowohl die notwendige Dokumentation als auch die jährliche Überprüfung bis auf den Befestigungsgrund durchführen. „Als Vorbild für die Entwicklung diente ein aus dem Bereich der Lichtkuppelanwendung bekannter Aufsetzkranz“, erklärt Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Dieser wurde mit einer reversiblen Abdeckung aus Aluminiumblech versehen. Deren abgekantete Ränder sowie verschweißte Ecken verhindern ein Eindringen von Feuchtigkeit. Das Deckelblech wird werkseitig in der Mitte ausgestanzt. Eine EPDM-Manschette dichtet die Öffnung schließlich ab. Durch diese kann im Anschluss bei der Montage der Sekurant® geführt werden. Die Anpassung an den erforderlichen Durchmesser (10 – 60 Millimeter) erfolgt direkt vor Ort. Eine Rohrschelle dichtet die EPDM-Manschette am Sekuranten® ab. Der Aufsetzkranz selbst wird in üblicher Weise auf dem Dach befestigt und eingedichtet. Der REVISIONS-AK ist thermisch entkoppelt und wird bauseitig entsprechend der örtlichen Dämmqualität gefüllt. So entsteht ein abgedichteter und gedämmter Raum um die Anschlageinrichtung herum, der nicht unmittelbar mit der übrigen Dachabdichtung und -dämmung verbunden ist. Dank des abnehmbaren Deckelbleches wird der Blick bis auf die Befestigung der Anschlageinrichtung am tragenden Baukörper – und somit eine objektive und sichere Überprüfung durch Sachverständige – jederzeit möglich.

Stand der Technik neu definiert

Mit dem REVISIONS-AK schließt die JET-Gruppe die Lücke hinsichtlich der Überprüfung von Anschlageinrichtungen in Form von Sekuranten®. Zudem können auf diese Weise auch sonstige Dachdurchdringungen auf einfache Weise revisionierbar gestaltet werden. Damit wird ein neuer Stand der Technik definiert und ein Stück Sicherheit zurückgewonnen – denn Kontrolle ist besser als blindes Vertrauen. Weitere Informationen zum ab sofort verfügbaren JET-REVISIONS-AK erhalten interessierte Dachdecker, Gebäudebetreiber und Architekten direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst – bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

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