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EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit Calbee Incorporated

TBLOA mit größtem Japanischem Snackhersteller!

BildVancouver (British Columbia), 10. Januar 2018
EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) („EnWave“ oder das „Unternehmen“) (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) meldete heute, dass es mit Calbee Incorporated (TYO: 2229) („Calbee“), dem größten Snack-Hersteller Japans, ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen (das „TBLOA“) unterzeichnet hat.

Nach mehreren Standortbesichtigungen und umfassenden Testläufen in den Einrichtungen von EnWave in Kanada hat Calbee entschieden, ein TBLOA hinsichtlich der exklusiven Bewertung mehrerer Snack-Anwendungen in seinen Einrichtungen unter Anwendung der Radiant Energy Vacuum- („REVTM“)-Technologie zu unterzeichnen.

Dieses ist das erste TBLOA, das EnWave mit einem japanischen Lebensmittelherstellungsunternehmen unterzeichnet hat, und stellt einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen dar. Im Laufe des vergangenen Jahres hat EnWave im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit Correns Corporation („Correns“) aus Tokio zusammengearbeitet, um sein Vertriebs- und Geschäftsnetz in Japan zu erweitern. Correns wird weiterhin mit EnWave zusammenarbeiten, um sowohl die Forschung und Entwicklung als auch potenzielle zukünftige kommerzielle Anlagen in Japan zu unterstützen.

Über Calbee Incorporated
Calbee Incorporated ist ein großer japanischer Snack-Hersteller. Die Snacks des 1949 gegründeten Unternehmens Calbee sind in Asien sehr beliebt, aber auch in den USA und anderen Ländern bekannt. Calbee stellt eine Vielzahl an Snacks her und verwendet dabei Kartoffeln, Weizen und Mais als Hauptzutaten. Das Unternehmen stellt auch Backwaren und Zerealien her.

Calbee ist bestrebt, die Gaben der Natur zu nutzen, um seinen Kunden Geschmack und Spaß zu vermitteln und zu einer gesunden Lebensweise beizutragen. Sein Hauptsitz befindet sich im Marunouchi Trust Tower Main in Marunouchi (Chiyoda, Tokio). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.calbee.com.

Über Correns Corporation
Correns Corporation, das 1948 in Tokio gegründet wurde, hat zum Wachstum dieses Geschäfts beigetragen und fungierte dabei als Vermittler zwischen Japan und den westlichen Ländern – nicht nur bei Waren und Dienstleistungen, sondern auch hinsichtlich des gegenseitigen Verständnisses.

Correns ist bestrebt, über den Handel hinaus tätig und ein zuverlässiger Partner für unsere Auftraggeber und Kunden zu sein, um diese dabei zu unterstützen, einander ausreichend gut zu verstehen, um langfristige Beziehungen einzugehen. Correns beschäftigt etwa 175 Mitarbeiter – die meisten davon sind Vertriebstechniker. Diese bescheren den Kunden die Vorteile des Know-hows eines Lieferanten in den Bereichen Technik, Fertigungsprozesse und Produktgestaltung. Sie unterstützen Lieferanten und Kunden auch bei Patentfragen.

Weitere Informationen über Correns erhalten Sie unter www.correns.co.jp.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV(TM)“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato dreiundzwanzig gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei acht unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen bildete EnWave auch eine Partnerschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und günstiger als die Gefriertrocknung und höhere Qualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen finden über EnWave Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John Budreski, Executive Chairman,
Tel +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, Senior Vice President, Sales and Business Development unter +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets unter + 1 (647) 203-8793
E-Mail: dhonig@enwave.net

Für Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Safe Harbour für zukunftsgerichtete Aussagen (Forward Looking Information Statements): Diese Pressemitteilung kann entsprechende zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basierend auf Erwartungen der Geschäftsleitung bzw. deren Schätzungen und Projektionen. Alle Aussagen, die Erwartungen oder Projektionen betreffen bzgl. der Zukunft inklusive Aussagen über die Strategie des Unternehmens für Wachstum, Produktentwicklung, Marktposition, erwartete Ausgaben und Synergien nach dem Abschluss sind „forward-looking Statements“. Alle Drittparteireferenzen, auf die sich diese Pressemitteilung bezieht, haben keine Garantie auf Richtigkeit. Alle Drittparteireferenzen zu Marktinformationen in dieser Pressemitteilung haben keine Garantie auf Richtigkeit, da das Unternehmen keine Untersuchung des Ursprungs durchgeführt hat. Diese Aussagen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und beinhalten eine Anzahl an Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl das Unternehmen Versuche unternommen hat, wichtige Faktoren zu bestimmen, die aktuelle Ergebnisse stark beeinflussen können, kann es andere Einflussfaktoren geben, die nicht erwartet, angenommen oder beabsichtigt waren. Es gibt keine Sicherheit, dass solche Aussagen richtig sind, da aktuelle und zukünftige Ergebnisse von den gemachten Aussagen stark abweichen können. Folglich sollte der Leser diese „forward-looking Statements“ nicht als Bezugsgröße verwenden. Es gilt ausschließlich das englische Original dieser Pressemitteilung.

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Mukashi mukashi – Legenden und Mythen aus dem alten Japan

Gerhardt Staufenbiel entführt die Leser der Sammlung „Vor langer Zeit – Mukashi mukashi“ in das alte Japan.

BildJapan ist ein Land voller faszinierender Mythen, Legenden und Geschichten, die sich von der westlichen Kultur sehr unterscheiden und aus diesem Grund für westliche Leser eine magische Anziehungskraft ausüben. Die vorliegende Sammlung bietet Japan-Fans und Liebhabern von Mythen Zugang zu einigen Texten, die es bisher auf Deutsch noch nicht gegeben hat. Die Einführung des Buches etwa erzählt die Geschichte, wie Japan und das Abendland sich begegnet sind. Daraufhin folgen Volkslegenden und Geschichten aus dem alten Japan.

Gerhardt Staufenbiel präsentiert Lesern in seinem neuen Buch „Vor langer Zeit – Mukashi mukashi“ eine ansprechende Sammlung von Mythen, Geschichten und Legenden aus dem alten Japan. Diese ergeben zusammen ein buntes Kaleidoskop, das zeigt, warum die Volkstraditionen Japan so faszinierend sind. Die Texte werden durch zahlreiche Abbildungen ergänzt. Zusätzlich zu den Geschichten erhalten die Leser umfangreiche Informationen über japanische Landeskunde, die Bedeutung von Religion und die Kultur Japans.

„Vor langer Zeit – Mukashi mukashi“ von Gerhardt Staufenbiel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5133-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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„Hannya – im Bann der Dämonin“: Fantasyroman von Dieter R. Fuchs

In seinem neuesten Roman „Hannya“ erzählt Dieter R. Fuchs die abenteuerliche Geschichte um eine kunstvoll geschnitzten japanischen Statuette aus Geweih (ein Netsuke) und ihre magischen Ausstrahlung.

BildIm Mittelpunkt der spannenden Erzählung steht eine geheimnisvolle Schnitzerei, ein Netsuke. Die Geschichten, die sich um dieses Kunstobjekt herum entwickeln, lassen das alte Japan aufleben, so wie es wirklich war.

Wie auch in seinem ersten Roman zum Thema Japan und Netsukekunst („Der Tanz der Häsin“) verarbeitet Dieter R. Fuchs in „Hannya“ sein Wissen über kulturhistorische Zusammenhänge zu einer mitreißenden und lehrreichen Fantasyerzählung.

Eine kleine Plastik mit dämonischer Maske entfaltet ihre magischen Kräfte, die sie aus dem Geweih des erlegten Hirsches bezieht, aus dem sie geschnitzt ist, und zieht den Leser von Beginn an in ihren Bann.

Eine Fülle von akribisch recherchierten Fakten und archaischem Animismus verleiht dem Buch seinen einzigartigen Reiz. Die Leser/innen lernen Japan von einer spirituellen Seite kennen, die den meisten von ihnen bislang unbekannt war.

Wenn man sich auch als vernunftorientierter Mensch auf diese faszinierende Welt aus Fakten und Magie einlässt, wird die Lektüre dieses Buches zu einer Reise in ein Reich der Sinne, Erfahrungen und Denkweisen, wie sie Menschen in Japan bereits vor langer Zeit für sich erschlossen haben.

Weitere INFOs zum Buch und Lesproben:
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Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
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Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

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Martin Urbanek
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Rund um Japan: Das Portal Japan-247.de bietet News, Infos, Tipps zum beliebten Reiseziel Japan!

Die Japan-Webseite Japan-247.de informiert mit News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos rund um Japan!

Das asiatische Land Japan zählt seit jeher zu den besonders beliebten Reisezielen der Deutschen.

Die Webseite Japan-247.de informiert seit dem Jahr 2011 mit News, Infos, Tipps rund um das Thema Japan!

Die Homepage Japan-247.de bietet für alle Besucher neben den News, Infos und Tipps auch themenbezogene Links und ein themenbezogenes Lexikon.

Nach einer unkomplizierten Anmeldung können sich die Mitglieder ein persönliches Layout (Design, Anzahl der Artikel und einiges mehr) der Seite einstellen und sich dann auch aktiv in die inhaltliche Gestaltung einbringen: Sie können u.a. eigene Beiträge übermitteln sowie News und Infos kommentieren.

Web-Link zum Japan-Portal Japan-247.de: http://www.japan-247.de

In den Folgejahren wurde das Portal Japan-247.de bei diversen Relaunches auch um ein Forum, eine Foto-Galerie und zuletzt auch um ein thematisches Videos-Verzeichnis erweitert.

Im Forum können sich registrierte Mitglieder zu aktuell interessierenden Fragen und Problemen rund um Japan ausgetauscht werden.

Ein kostenloser Kleinanzeigenmarkt mit vielen Rubriken soll noch eingerichtet werden.

Auch bewährte kostenlose Browser-Games werden zukünftig auf dem Portal zum unkomplizierten Spielen angeboten.

Die Seiten-Tops zeigen die meistgelesenen News sowie auch die am besten bewerteten News und Links usw..

Web-Link zu den Japan News & -Infos: http://www.japan-247.de/modules.php?name=News

Eine Volltextsuche ermöglicht gezieltes Suchen nach Worten und auch nach Suchphrasen.

Weiterführende und vertiefende Literatur:

– Manfred Pohl: Kleines Japan Lexikon, Beck BsR 861, München 1996, ISBN 3-406-39861-8

– Basil Hall Chamberlain: ABC der japanischen Kultur – Ein historisches Wörterbuch (Things Japanese). Manesse, Zürich 1990, ISBN 3-7175-8172-4.

– Martin Lutterjohann: KulturSchock Japan. 9. neu bearb. u. aktual. Auflage, Verlag Reise Know-How, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8317-1624-1

Inhaltlicher Hinweis: Inhaltlich behandelt werden u.a. die folgenden Themen „Japan-247.de, Japan, Reisen, Urlaub, News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos, Videos, Portal“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Dieser Beitrag wurde am Samstag dem 17. Dezember 2016 veröffentlicht.

Über:

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220.000 Access Points: Clavister sichert die öffentlichen WLAN-Netzwerke von NTTBP ab

Großer japanischer Service Provider setzt auf schwedische Next Generation Security

Hamburg, 08. Dezember 2016 – Der japanische WLAN Service Provider NTT Broadband Platform (NTTBP) verfügt über öffentlich zugängliche WLAN-Netze mit landesweit über 220.000 Access Points. NTTBP schützt diese ab sofort mit Lösungen des schwedischen IT-Security-Experten Clavister (NASDAQ CLAV). Für die Implementierung der Lösungen in die WLAN Services von NTTBP zeichnet Clavisters Integrationspartner MIRAIT verantwortlich. Die maßgeschneiderten WLAN Services von NTTBP werden z.B. in öffentlichen Transportmitteln, Lebensmittelgeschäften, Kommunalverwaltungen sowie Lehr- und Kongresszentren eingesetzt.

In Japan spielen WLAN-Infrastrukturen eine wichtige Rolle, schon aufgrund sozialer und geschäftlicher Mehrwerte. Der größte Mehrwert liegt für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen darin, neben einer hochverfügbaren mobilen Internetverbindung auch Value Added Services über das WLAN zu offerieren. Immerhin ist Japan mit über 90 Millionen LTE Abonnements einer der vier größten LTE-Märkte weltweit*. Der Traffic steigt stetig an, erst recht im Zeitalter des Internet of Things (IoT) und der Vielzahl an vernetzten Geräten. Anbieter NTTBP hat sich zum Ziel gesetzt, die LTE-Leistung mit seinen WLAN-Netzwerken zu kombinieren und optimieren. Nutzer haben somit einen noch schnelleren mobilen Internetzugriff.

Kontrolle über mobile Netzwerkinfrastruktur
Damit NTTBP die WLAN-Netzwerke sowie die damit zusammenhängenden Value Added Services stets unter Kontrolle hat, greift der Anbieter auf die IT-Sicherheitslösungen von Clavister zurück. Die Clavister-Produkte sind hochskalierbar und lassen sich schnell und unkompliziert in die NTTBP-Netzwerkinfrastruktur integrieren. Unter anderem plant NTTBP den Einsatz der Clavister-Lösungen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

„Aufgrund des steigenden LTE Traffic und der erhöhten Nachfrage nach qualitativen, sicheren WLAN Services war es für uns sehr wichtig, mit einem IT-Sicherheitsspezialisten zusammenzuarbeiten, der leistungsstarke und skalierbare Lösungen bereitstellt“, erklärt Toshiya Masuzawa, Executive Manager, Senior Vice President bei NTTBP. „Die von MIRAIT implementierte Clavister-Lösung wird es uns ermöglichen, öffentliche WLANs mit der nötigen Sicherheit zu versorgen und so einen neuen profitablen Service zu generieren. Clavister konnte von allen Kandidaten im Rahmen der Partnerauswahl die Strategie von NTTBP am besten technisch anpassen und umsetzen.“

Damit WLANs großen Menschenmengen standhalten
„Zusammen mit unserem Partner MIRAIT geben wir den NTTBP-Nutzern und -Kunden den schnellen Webzugriff, die Leistung und die Sicherheit, die sie in einem modernen Land wie Japan erwarten können“, erläutert Jim Carlsson, CEO von Clavister. „Unsere Lösung nimmt in dichtbesiedelten Gegenden Druck aus den LTE-Netzwerken und gewährleistet ein unterbrechungsfreies Surfen im Internet. Zudem lassen sich gezielte Mehrwertdienste für Kunden entwickeln. Die Skalierbarkeit der Lösungen stellt die landesweite Versorgung mit mobilem Internet sicher. Ob für japanische Kunden oder Touristen, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.“

„NTTBP verantwortet als Unternehmen der NTT Group das WLAN-Geschäft. Das Kerngeschäft der NTT Group liegt im Bereich Telekommunikation; sie ist darin einer der führenden Konzerne in Japan“, verdeutlicht Shigeru Yanagisawa, Managing Executive Officer, Head of Solution Business Headquarter bei MIRAIT. „Cloud Services betrachtet die NTT Group als wichtigsten Wachstumsmotor, sieht aber auch das WLAN-Geschäft als Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg. MIRAIT ist sich bewusst, dass NTT plant, die Sicherheit in den Netzen zu verstärken. Die Lösung von Clavister bietet Betreibern mobiler Netze höchste Leistung und Sicherheit.“

* Ericsson North East Asia Mobility Report: https://www.ericsson.com/res/docs/2015/mobility-report/emr-nov-2015-regional-report-north-east-asia.pdf

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

About NTTBP (and NTT):
NTT Broadband Platform Inc. (NTTBP) is a group corporation of Nippon Telegraph and Telephone Corp which provides fiber-optic broadband services and mobile broadband services as well as telecommunication services through its group companies, such as NTT East corp., NTT West corp., NTT Communications, and NTT docomo. NTTBP has 15 years experience in WLAN businesses since July of 2002 in business domains of WLAN businesses, such as WLAN whole-sale for telecommunication carriers, enterprise WLAN provider for transportation, convenience stores, and public sectors, and value-added services in advertisement, marketing oriented contents management services, and data analytics. It has also provided WLAN in high-density traffic venues such as Convention centers and Sports Stadiums with venue-dedicated visitor services including video streaming, 360 degree viewing and 3D AR services.

About MIRAIT:
MIRAIT Corporation (MIRAIT), a leading ICT integrator in Japan, has conducted business creating communication infrastructures for over 70 years as partners of telecommunications carriers. MIRAIT Holdings, its parent company, had net sales of 270 billion yen in the FYE March 2016, growing into the industry’s leading groups.
The Group conducts business in a wide range of areas including ICT, the environment and energy, based on the creation of communication infrastructure (fixed communication and mobile communication) that is its main business, accounts for about 60% of net sales. With nationwide business expansion and multi-carrier compatibility, MIRAIT is actively expanding new growing markets, such as network security, cloud solution and other innovative areas. MIRAIT share is listed on 1st Section of Tokyo Stock Exchange and has approximately 24,056 shareholders. For more information about MIRAIT, visit www.mrt.mirait.co.jp/english.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

Firmenkontakt
Clavister Deutschland
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+49 (40) 41 12 59-0
Sales-DE@clavister.com
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Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

(Mynewsdesk) Wie eine internationale Zusammenarbeit in der Industrie 4.0 aussehen kann, analysiert acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der heute veröffentlichten Studie „Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“. Die Studie wird heute in München auf einer gemeinsamen Konferenz von Münchner Kreis und acatech vorgestellt. Sie beleuchtet auf Basis von Experteninterviews in Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA, an welchen Stellen internationale Kooperationen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

Industrie 4.0 steht rund um den Globus auf der industriepolitischen Agenda. Doch die Ansätze und Erwartungen in den Industrieländern unterscheiden sich. Eine interdisziplinäre Projektgruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat sie untersucht. „Industrie 4.0 braucht länderübergreifende Kooperation. Sie ist eine notwendige Grundlage für die vernetzte Wertschöpfung und eine Chance für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wir geben Unternehmen, Organisationen und Politik eine verlässliche Informationsquelle für entsprechende Verhandlungen an die Hand“, sagt acatech Präsident Henning Kagermann.

Die Expertengruppe hat mit über 150 Fachleuten aus Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA ausführliche Interviews geführt. Diese Länder sind bedeutende Standorte für die Industrie 4.0 und damit mögliche Kooperationspartner. Die Ergebnisse der Befragung zeigen ein länderübergreifendes Bewusstsein gegenüber der Bedeutung von Industrie 4.0, aber auch deutliche Unterschiede in der Schwerpunktsetzung. Produktionsoptimierung zählen Expertinnen und Experten rund um den Globus sehr häufig zu den größten ökonomischen Chancen der Industrie 4.0 (zwischen 79 Prozent in Deutschland und 60 Prozent in China). Sehr unterschiedlich sind dagegen die Einschätzungen, welche Rolle eine verbesserte Kundenbetreuung durch Industrie 4.0 spielt: In China, Südkorea und den USA nannten sie zwischen 51 und 55 Prozent als große Chance der Industrie 4.0, in Deutschland, Großbritannien und Japan waren es dagegen nur 29 bis 38 Prozent. Henning Kagermann: „Wir denken in Deutschland bei Industrie 4.0 immer noch zu sehr von den Produkten und Maschinen her und zu wenig von der Seite der Nutzer und seinen Bedürfnissen ausgehend.“

Das größte ökonomische Risiko sehen die Befragten aller Länder in der Datensicherheit (zwischen 55 Prozent in Deutschland und 77 Prozent in China). 78 Prozent der Befragten in Deutschland und sogar 91 Prozent in Südkorea glauben, dass die Entwicklung gemeinsamer Standards nicht schnell genug vorankommt. Dagegen glaubt dies in den USA (38 Prozent) und in China (30 Prozent) nur eine Minderheit. Gemeinsame Standards erfordern Kooperationen, doch auch hier sehen die befragten Expertinnen und Experten Risiken: Dabei steht länderübergreifend der Datenschutz im Vordergrund. In Deutschland wird darüber hinaus auch die Gefahr von Wissensabfluss als ein wesentliches Risiko gesehen (75 Prozent). Während dies beispielsweise in Südkorea nur 20 Prozent angaben. Die Offenlegung und den dadurch befürchteten Verlust von Kernkompetenzen bewerten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als kritisch. „KMU haben die größte Sorge um den Schutz von Knowhow, weil sie zumeist in wenigen, spezialisierten Bereichen führend sind. Den internationalen Schutz von Daten und geistigen Eigentum müssen die politischen Verhandlungspartner deshalb weiterentwickeln“, erklärt Henning Kagermann.

Im Bereich der Standards sprechen sich die Autoren der Studie gegen Silolösungen aus. Henning Kagermann: „Auf lange Sicht werden sich offene Standards durchsetzen, die von vielen Playern genutzt und weiterentwickelt werden. Mit proprietären Systemen lässt sich eine marktbeherrschende Position nur kurzfristig absichern.“

Die Studie formuliert für deutsche Unternehmer Dos & Don´ts bei Kooperationen zwischen den sechs betrachteten Industrienationen. China beispielsweise ist als Multiplikator für Standards der Industrie 4.0 ein wichtiger Partner. Bei einer Zusammenarbeit mit Südkorea müssen große Mischkonzerne (Chaebols) als Kooperationspartner und Eintrittstor in den Markt gewonnen werden. Die USA sind sehr stark in der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle in den Bereichen Internet, Software und Service. Deutschland ist dagegen traditionell stark im Maschinenbau. Beides ergänzt sich. Mit Blick auf Kooperationen mit US-amerikanischen Softwarefirmen rät die Studie jedoch, nicht die Kontrolle über die Industrie 4.0 aus der Hand zu geben.

An der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Studie haben sich neben acatech weitere Partner beteiligt: das Heinz Nixdorf Institut der Universität Aachen, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH und die TU Darmstadt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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M +49 (0)172 144 58 52
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SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

Am 21. Oktober wurde am Rettenbach-Gletscher mit einem großen Event der Start in die Skisaison eingeläutet. Die internationalen Skiteams eröffnen mit dem Rennen in Sölden die Skisaison 2016/17 in den Alpen und auch das SKIDATA Ski-Serviceteam ist wieder rechtzeitig zum Saisonstart mit den Arbeiten in zahlreichen Skigebieten fertig geworden. Aber nicht nur in Österreich wird die Skisaison sehnsüchtig erwartet: So auch in vielen anderen Skigebieten der Welt wie beispielsweise Japan schätzt man das Pistenvergnügen und kann sich im Skigebiet Hakuba Valley, Nagano, bald über ein besonders komfortables Skierlebnis freuen.

SKIDATA stattet Hakuba Valley in Japan aus

Aus vielen kleinen Skigebieten wird eine gemeinsame Skiregion. Diese Vision wird aktuell in Japan verwirklicht, wo die insgesamt 11 Skiresorts und 15 Seilbahnunternehmen des Hakuba Valley eine gemeinsame Ticketlösung von SKIDATA erhalten. Für den reibungslosen Ablauf nach der Installation sind SKIDATA-Servicetechniker verantwortlich, die weltweit vor Ort im Einsatz sind. Bjarne Eckardt, leitender Vertreter von SKIDATA Japan, sagt dazu: „Mit großer Freude unterstützen wir das Hakuba Valley bei seinen Anstrengungen, das größte Skiresort in Japan zu werden. Zusammen mit unseren Technikern realisieren wir im Team die beste Lösung für den Zutritt zu den Skianlagen.“

Dieser Job wird garantiert nie langweilig: Service Engineer bei SKIDATA

Für die Service-Profis ist kein Tag wie der andere. Je nach aktueller Aufgabenstellung, kann dem Kunden remote geholfen werden oder es geht direkt zum Kunden, um vor Ort Unterstützung zu leisten. Rudi, Senior System Engineer bei SKIDATA, ist im Außendienst unterwegs und schätzt die Abwechslung und die guten Kundenbeziehungen: „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und jeder Tag eine neue Herausforderung. Durch die langfristige und gute Kundenbeziehung profitieren für beide Seiten: Ich kenne die Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden sehr genau und die Kunden wissen, dass sie sich auf SKIDATA verlassen können“.

Servicetechniker mit hoher Kundenorientierung und Reisebereitschaft werden bei SKIDATA regelmäßig gesucht – aktuelle Stellenangebote im Service Management oder auch in anderen Bereichen sind unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html zu finden.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/jobs.html

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