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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Aktion zum Valentinstag – Aktivisten im Tierkostüm verschenken Liebe und Früchte in der Bonner Innenstadt

Den morgen stattfindenden Valentinstag nutzen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros, um erneut auf das Leid der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

Verkleidet als Schwein, Kuh und Huhn verschenken die Tierrechtler morgen Früchte an Verbraucher und informieren sie mit Flyern über die Millionen so genannter Nutztiere. Noch immer werden Hühner im Käfig gehalten, Kühen die Hörner ausgebrannt und Schweinen ohne Betäubung der Ringelschwanz abgeschnitten. „Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass 99 % der tierischen Produkte aus der Massentierhaltung stammen und damit Tierquälerei verbunden ist“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Mit der Valentinsaktion wollen die Tierrechtler den Millionen von gequälten Tieren eine Stimme geben. „Jeder möchte Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte auch jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ständige Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen bei uns allen auf dem Sofa. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen bewusster machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern können. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Markt 3 (nähe Restaurant „Dean & David“ / Rathaus), 53111 Bonn
Wann: MORGEN, Mittwoch, 14.02.2018 um 12:30 Uhr (bis 14:00 Uhr)
Was: 10 als Tiere verkleidete Aktivisten verschenken Früchte an Menschen und verteilen Rezept-Flyer, um damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

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Anti-Pelz-Demo vor Breuninger in Leipzig: Aktivist demonstriert im Käfig vor Warenhaus sowie Tatort-Aktion

Pressetermin kommenden Montag (22.01.2018) um 14 Uhr und Dienstag (23.01.2018) um 12 Uhr

BildDie bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ macht am kommenden Montag (22.01.) und Dienstag (23.01.) Halt in Leipzig. Ein Aktivist wird in einem Käfig sitzen und dadurch aufzeigen, unter welchen Umständen Pelztiere leben und leiden müssen. Zudem wird die Pelz-Polizei einen blutigen Tatort mit echten Pelzhäuten und einem täuschend echten toten Fuchs direkt vor dem Warenhaus aufbauen und Spuren sichern. „Die Opfer sind die Millionen Pelztiere, die jedes Jahr ihr Leben für ein unnützes Stück Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze lassen müssen“, beklagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben im November die bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ in Stuttgart vor dem Stammhaus gestartet. „Breuninger ist eines der letzten großen deutschen Warenhäuser, die noch Echtpelz im Sortiment führen, dabei haben unsere Recherchen in den Filialen ergeben, dass die Pelzprodukte zum Teil nicht transparent und falsch gekennzeichnet werden“, kritisiert Peifer, der in der Falschdeklaration einen Verbraucherbetrug sieht.

Den Tierrechtlern geht es aber um mehr und sie haben ein klares Ziel: Breuninger soll pelzfrei werden. Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. Sogar das internationale Luxuslabel Gucci gab vor kurzem bekannt, dass es ab 2018 keine Echtpelze mehr verwenden wird. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen, Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit dem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen und dokumentiert hat.

Neben der Käfig-Aktion, der Pelz-Polizei und dem Aufbau eines Tatorts kommt ein großer Plakat-Wagen zum Einsatz, der auf der Ladefläche ein 4 mal 2 Meter Riesen-Plakat mit dem Kampagnen-Motiv montiert hat. Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag, 22.01. von 13:00 bis 19:00 Uhr – Pressetermin um 14:00 Uhr
und Dienstag, 23.01. von 11:00 bis 17:00 Uhr – Pressetermin 12 Uhr.
Wo: Vor dem Breuninger-Eingang am Marktplatz, Markt 12, 04109 Leipzig
Was: Aktivist im Käfig, zudem werden weitere Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros als Pelz-Polizei verkleidet auftreten und Breuninger-Kunden befragen und informieren. Ein blutiger Tatort wird direkt vor der Filiale aufgebaut und auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“

Weitere Informationen unter www.breuninger-pelz.de

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Sankt Martin war vermutlich Vegetarier – aus Tradition sollte KEIN Gänsebraten am Festtag gegessen werden

Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Der heilige Martin von Tours wurde um 316 nach Christus geboren. Der Legende nach war Martin Soldat und bereits mit 15 Jahren in der Römischen Armee. Eines Winters soll er einem frierenden Bettler die Hälfte seines dicken Mantels gegeben haben. In der folgenden Nacht soll ihm dann Jesus Christus erschienen sein, der sich als Bettler ausgab. Dieses Ereignis habe dazu geführt, so heißt es, dass sich Martin taufen ließ und den Soldatendienst aufgab. Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der Bischof war besonders für seinen einfachen Lebensstil bekannt und wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Seither gilt St. Martin als Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und der Tiere.

„Es gibt viele Mythen und Legenden um Sankt Martin, sie alle haben allerdings gemein, dass er ein hilfsbereiter und barmherziger Mann war, der sich sehr für Tiere eingesetzt hat“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Tierrechtler gehen daher davon aus, dass Sankt Martin Vegetarier war. Sie stützen ihre Vermutung vor allem darauf, dass Fleisch früher als Zeichen für Herrschaft und Reichtum galt. „Sankt Martin war vor allem für seinen asketischen Lebensstil bekannt; zudem hat er Schutz bei seinen Freunden, den Gänsen, gesucht“, gibt Peifer an.
In der Geschichte heißt es zwar, dass die Gänse ihn durch das Schnattern verraten haben und deswegen der Brauch entstand, diese zu essen. Doch wer sich intensiver mit der Literatur beschäftigt, stellt fest, Martin hatte sich bei den Gänsen versteckt, der Grund dafür war seine Bescheidenheit, er wollte nicht zum Bischoff ernannt werden.

Weiterhin stützen die Tierrechtler ihre Vermutung, dass Sankt Martin Vegetarier war, darauf, dass er unter sehr einfachen Verhältnissen gelebt hat. Viele Menschen fasten auch heute noch in der Zeit vom 08.November, dem Tag der Heiligsprechung von Sankt Martin, bzw. in der Zeit vom 11.November, dem Tag seiner Beerdigung, bis Weihnachten und ernähren sich dadurch meist vegan.

Über 600.000 Gänse werden jedes Jahr alleine in Deutschland gemästet und geschlachtet. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, erfährt der Verbraucher meist nicht. Den meisten Gänsen steht kein Wasser zur Verfügung, obwohl sie Wassertiere sind. Auch ist die Haltung in riesigen Mastanlagen ohne Auslauf nicht unüblich. Mit speziellem Kraftfutter werden die Tiere in nur wenigen Wochen schlachtreif gemästet. Noch schlimmer ergeht es Gänsen in Ländern wie z.B. Frankreich und Polen, in denen das so genannte Gänsestopfen erlaubt ist. Über ein Metallrohr wird den Gänsen meist mehrfach am Tag ein fetthaltiger Brei direkt in den Magen gepumpt; das Ziel dieser Tortur ist, dass die Leber anschwillt. Die Pastete „foie gras“ wird daraus gewonnen und als Delikatesse angeboten. Das Fleisch der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland verkauft.

„Sankt Martin würde sich sicherlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass anlässlich des Tages seiner Heiligsprechung Gänsefleisch gegessen wird“, kommentiert Peifer, der schon einige Gänsemast-Anlagen von innen gesehen hat. Das Deutsche Tierschutzbüro ist sich sicher: Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

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Horror-Aktion in Bonn: Tierrechtler verkleiden sich zu Halloween und zeigen den Horror aus Mastanlagen

Am kommenden Montag (30.10.2017) und Dienstag (31.10.2017) werden 12 Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros auf das Leid von sogenannten Nutztieren aufmerksam machen.

In einer „Horror“-Verkleidung wollen sie anlässlich zu Halloween auf den Horror in deutschen Mast- und Zuchtanlagen aufmerksam machen. „Für Millionen von Schweinen, Puten, Hühnern und Rindern ist jeder Tag ein Horror-Tag. Unsere unzähligen Undercover-Recherchen zeigen immer wieder, wie brutal mit Tieren in der Nutztierindustrie umgegangen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Erst kürzlich deckte das Deutsche Tierschutzbüro auf, dass in einer Schweinezucht bei Bremen kranke Ferkel so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie tot waren, statt den Tierarzt zu rufen. Gegen die Verantwortlichen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Im Rahmen einer weiteren Recherche zum Thema Bio-Eier deckten die Aktivisten auf, dass Bio-Hühnern nicht immer der gesetzlich vorgeschriebene Auslauf gewährt wird. Mit Stromdraht oder Nägeln werden die Tiere davon abgehalten, in die Auslauffläche zu kommen. „Das Fleisch und die Eier der geschundenen Tiere werden in Supermärkten auch in der Region Bonn verkauft“, merkt Peifer an.

Die Ernährung und das Bewusstsein der Verbraucher haben sich in den letzten Jahren stark verändert, das zeigen vor allem Umfragen. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Produkte aus der Massentierhaltung ab. Dennoch werden über 98 % aller sogenannten Nutztiere in Mast- und Zuchtanlagen gehalten. „Wir empfehlen dem Verbraucher, der das System der Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, die rein pflanzliche Ernährung. Nur so kann man sich 100 % sicher sein, keine Tierquälerei zu unterstützen“, so Peifer und verweist dabei auf das reichhaltige vegane Angebot in Bioläden, Supermärkten und Restaurants.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag (30.10.) zwischen 13.30 Uhr und 16:30 Uhr (Pressetermin 13:30 Uhr). Zusätzlich am Dienstag (31.10.2017) zwischen 17:30 und 20:30 Uhr (Presstermin 17:30 Uhr).
Wo: Vivatsgasse Ecke Sternstraße am Starbucks (Sternstraße 67, 53111 Bonn).
Was: 12 verkleidete Tierrechtsaktivisten zeigen anlässlich von Halloween Horror-Aufnahmen auf Video-Bildschirmen. Zudem werden Flyer verteilt mit dem Titel „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“.

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„Free Hugs“: Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto „Meine Freunde esse ich nicht“

Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen

BildAm kommenden Samsatg (07.10.2017) werden ca. 30 als Tiere verkleidete Aktivisten mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam machen. Unter dem Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“ werden die Tierrechtler Menschen auf der Straße umarmen und eine sogenannte „Free Hugs“-Aktion durchführen. „Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch und vegan, weil sie Mitgefühl und letztlich auch Mitleid mit den Tieren in Mastbetrieben haben“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro.

Alleine in deutschen Mastanlagen leben und leiden jedes Jahr Millionen von Tiere. Ob Schweine in engen Kastenständen, Kühe in der Anbindehaltung oder Hühner im Käfig, es werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Dass dies weder artgerecht ist oder auch nur ansatzweise den Bedürfnissen der Tiere entspricht, ist zwar bei einigen Verbrauchern angekommen, doch noch nicht bei allen. „Viele Verbraucher schauen bei schlimmen Bildern im Fernsehen oder im Internet weg, sie können das Elend nicht sehen, dennoch essen sie Fleisch von genau diesen geschundenen Tieren“, merkt Peifer an. Mit der „Free Hugs“-Aktion möchten die Tierrechtler genau die Personen erreichen, die bei grausamen Bildern die Augen verschließen.
„Jeder möchte doch gern umarmt werden und Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ein ständiger Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen auf dem Sofa von uns allen. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler vom Deutschen Tierschutzbüro erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen mehr bewusst machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Spitalerstraße 2, 20095 Hamburg, vor dem Nike Store Hamburg
Wann: Kommenden Samstag, 07.10.2017 um 11:15 Uhr
Was: 30 als Tiere verkleidete Aktivisten umarmen Menschen und verteilen Flyer, damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird.
Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht.“
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros.

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30 Millionen Tiere retten: Zum Welttierschutztag am 04.10. rufen Tierrechtler zur fleischlosen Ernährung auf

Am kommenden Mittwoch ist internationaler Welttierschutztag.

BildBereits seit 1925 findet jedes Jahr am 04.Oktober weltweit der Tierschutztag zum Gedenken an Franz von Assisi statt. Franz von Assisi hat sich bis zu seinem Tod im Jahre 1226 sehr für Tiere eingesetzt, vor allem ist er für seine Tierpredigten berühmt geworden.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte den Welttierschutztag zum Anlass nehmen, um erneut mehr Rechte für Tiere einzufordern. „Noch immer werden Millionen von Tieren in deutschen Mastställen unter unwürdigen Verhältnissen gehalten, über 90 % aller sogenannten Nutztiere sehen in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal das Tageslicht“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Im Laufe eines Jahres, isst jeder Deutsche durchschnittlich 150 Tiere. Die meisten Tiere stammen aus der industriellen Massentierhaltung. Auf engstem Raum zusammengepfercht vegetieren sie dort die wenigen Monate bis zur Schlachtreife unter erbärmlichen Umständen vor sich hin. Das Deutsche Tierschutzbüro hat ausgerechnet, dass, wenn sich alle Deutschen nur einen Tag fleischlos ernähren würden, dies eine Auswirkung auf rund 30 Millionen Tierleben hätte. „Zum Welttierschutztag rufen wir dazu auf, sich fleischlos zu ernähren, um damit Millionen von Tieren das Leben zu retten“, so Peifer.

Seit Jahren dokumentieren die Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro grausame Bedingungen in deutschen Mastanlagen und bringen die Bilder in die Öffentlichkeit. Viele Verbraucher entscheiden auf Grund solcher Aufnahmen, ihr Konsumverhalten stärker zu hinterfragen und zu verändern. „Wir empfehlen grundsätzlich die vegane Lebensform, denn nur so kann man den Tieren wirklich effektiv und vor allem auch nachhaltig helfen“, so Peifer abschließend.

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HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! Aufsehenerregende Aktion vor dem Hamburger Rathaus

Tierrechtler hielten tote „Pelztiere“ in ihren Händen und informierten über Pelz

BildAm 23.09.2017 haben sich 50 Aktivisten vor dem Hamburger Rathaus versammelt, um auf das Leiden der Millionen Pelztiere auf den internationalen Pelzfarmen aufmerksam zu machen. Um der Öffentlichkeit die Realität in der Pelztierzucht vor Augen zu führen, haben einige der Aktivisten ein Kissen, aufgebahrt mit echten toten Kaninchen, in den Händen gehalten. Mit Schildern und über Lautsprecher wurden die Menschen vor Ort über die Pelzindustrie informiert. „Viele Menschen waren schockiert und erschüttert als sie die toten Tiere gesehen haben, vielen war auch nicht klar, dass jedes Jahr ca. 100 Millionen Tiere für die Pelzindustrie getötet werden“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

In winzigen Käfigen leiden die Tiere, umdrehen ist ihnen meist nicht möglich. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft. Unter anderen haben Louis Vuitton, Astrid Anderson, Fendi und Breuninger immer noch Echtpelz im Sortiment. Andere Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber und Marc O´Polo verzichten seit Jahren auf die Verwendung von Echtpelz. „Vor allem durch Kragen und Bommeln an Jacken hat die Pelzindustrie es wieder geschafft in die Geschäfte zu kommen, obwohl es vor einigen Jahren noch verpönt war, einen Echtpelz zu tragen“, so Tierrechtler Peifer.

Dem Verbraucher empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro, komplett auf Pelz zu verzichten, nur so kann man den Tieren wirklich und nachhaltig helfen.

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WDR-Projekt „Superkühe“ wird zum Superflop – Tierrechtler lösen Shitstorm auf Facebook aus

Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie auch kalbt.

BildAus diesem Grund werden Milchkühe permanent künstlich besamt. Meist direkt nach der Geburt werden die Kälber von ihren Müttern getrennt und in sogenannte „Kälber-Iglus“ gebracht, dort erhalten sie für die Aufzucht Milchaustauscher. „Bei dem ganzen Milchsystem geht es nur um den Profit, die Kühe werden als Produktionsmaschinen gesehen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Wenn die Milchleistung nachlässt, werden die Kühe geschlachtet. Das Deutsche Tierschutzbüro kritisiert vor allem auch die Haltung der Tiere. Noch immer werden viele Kühe dauerhaft mit Ketten in der Anbindehaltung fixiert. Aber auch in Laufställen geht es den Tieren nicht besser. „Fast in allen Ställen müssen die Kühe auf Spaltenböden stehen und in ihrem eigenen Kot liegen, Stroh gibt es meist nicht“, prangert Peifer an.

Der WDR will mit „Superkühe“ ein „neuartiges journalistisches“ Projekt ins Leben rufen. Öffentlich bekannt gegebenes Ziel der Macher ist es, aufzuzeigen, wie Kühe in Deutschland leben. Dazu werden derzeit ein Bio-Landwirt, ein mittelständischer sowie ein großer Milchvieherzeuger mit der Kamera begleitet. Seit heute Morgen wird live aus dem Stall berichtet. Über neuartige Sensoren könne man direkt mit den Kühen chatten, versprechen die Macher. „Das Ganze ist wohl mehr ein PR-Gag, denn wenn die Kühe wirklich sprechen könnten, dann würden sie wohl eher sagen: „Hört auf mich zu quälen“ und „Lasst mich endlich frei“, so Peifer, der schon viele Milchbetriebe gesehen hat. Die Sensoren werden in die Mägen der Kühe gesetzt und erfassen physiologische Informationen wie pH-Wert oder Körpertemperatur. Laut Medienberichten, hat die Firma smaXtec hat das Sensorensystem zur Verfügung gestellt und will damit vor allem auf sich aufmerksam machen, um neue Kunden zu gewinnen. „Bei näherer Beobachtung lässt sich schnell vermuten, dass dieses Projekt eigens von der Milchindustrie initiiert wurde, um das schlechte Image der Branche durch ein angeblich transparentes Projekt wieder aufzufrischen.“, so Jan Peifer.

Bereits vor dem Start des Projekts gab es über 1.000 Kommentare auf der Facebook-Seite und es wurde heftig diskutiert. Die Kritik war so groß, dass der Betreiber der Seite einige User gesperrt hat. „Auf Grund der derzeitigen Darstellung der Website und der Videos gehe ich davon aus, dass die Macher nicht alle Facetten der Milchkuhhaltung detailliert aufzeigen“, kritisiert Peifer und ergänzt abschließend „Darum sind die Superkühe ein Superflop.“

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Aufgedeckt: „Monsterfüchse“ leiden auf finnischen Pelzfarmen – Fell wird auch in Deutschland verkauft

Vor wenigen Tagen hat die Finnische Tierrechtsorganisation „Oikeutta eläimille“ erschreckende Videoaufnahmen von sogenannten „Monsterfüchsen“ veröffentlicht.

BildDie Aufnahmen zeigen Füchse in engen Käfigen, die sich kaum bewegen können. „Die Tiere sind so gezüchtet, dass sie unglaublich viel Fell und Fettfalten ansetzen, darunter leiden die Füchse massiv“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Das ist das erste Mal, dass solche Aufnahmen in die Öffentlichkeit geraten. „Ich habe schon sehr viele Pelzfarmen gesehen, aber solche „Monsterfüchse“ zu züchten ist einfach nur Tierquälerei“, so Peifer. Die Tiere bekommen massive Fettfalten im Gesicht und am ganzen Körper, sodass sie krank werden und neben Mobilitätseinschränkungen auch unter schlimmen Augenentzündungen leiden müssen. Die Tiere leiden aber auch unter dem massiven Gewicht, so wiegen die Monster-Füchse um die 20 kg, in der freien Natur wiegt ein männlicher Polarfuchs gerade einmal 3,5 kg.

Laut den Aktivisten von „Oikeutta eläimille“ gibt es zwar ein finnisches Tierschutzgesetz, doch dieses ist nicht ausreichend. Hinzu kommt, dass kaum Kontrollen auf den Farmen stattfinden. Im Jahr 2014 wurde nur viermal kontrolliert. Auf Grund von Protesten wurden 2016 zwar 38 unangemeldete Kontrollen durchgeführt, doch 66 % der Kontrollen zeigten Verstöße auf. „Pro Jahr werden 4 Millionen Füchse, Nerze, Marderhunde und Iltisse alleine in finnischen Pelzfarmen gezüchtet, damit besitzt Finnland die größte Anzahl an europäischen Pelzfarmen“, so Peifer und ergänzt: „Das Land hat überhaupt kein Interesse daran, dass die Tiere artgerecht gehalten werden, letztlich geht es nur um den Profit.“

Die meisten finnischen Pelzfarmer haben sich zusammengeschlossen und vertreiben die Felle über das Auktionshaus „Saga Furs“ und so gelangen die Häute auch nach Deutschland. „Viele bekannte Marken wie Louis Vuitton, Astrid Anderson und Fendi beziehen ihre Pelze über Saga Furs und genau dort landen u.a. auch die abgezogenen Monsterfüchse“, sagt Tierrechtler Peifer.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft seit Jahren gegen Pelzfarmen mit dem Ziel, dass keine Tiere mehr gequält und getötet werden. „Pelz steht für das Leiden und den Tod von Tieren“, so Peifer abschließend. In Deutschland gibt es seit Jahren schon keine Fuchsfarmen mehr, aber noch einige wenige Nerzfarmen. In anderen Ländern wie Österreich und Tschechien sind Pelzfarmen bereits verboten.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

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email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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