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Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

BildAb dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Über:

spot.consulting GmbH
Herr Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0151 64103671
web ..: https://www.spotconsulting.com.de/
email : julian.schunter@spotconsulting.de

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Pressekontakt:

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oneclick(TM) unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

Der ungeliebte Datenschutz steht aktuell ganz oben auf der Chefagenda und sorgt quer durch alle Branchen für verschärften Handlungsdruck.

BildNach zwei Jahren Übergangsfrist, die viele Unternehmen nicht oder nur unzureichend zur Kenntnis genommen haben, gelten ab dem 25. Mai 2018 die Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Damit sind sie zu Datenschutz-konformen Prozessen und deren umfassender Dokumentation ebenso verpflichtet wie zur stetigen Risikoanalyse oder der Meldung von Verstößen innerhalb von 72 Stunden.

Versäumnisse beim Schutz personenbezogener Daten stellt die DSGVO unter strenge Sanktionen, die maximal bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes reichen können und Haftstrafen für Verantwortliche vorsehen. Sanktionieren wollen die Aufsichtsbehörden bereits die Nicht-Vorhaltung DSGVO-konformer Prozesse, wie etwa Datenverschlüsselung und umfassender Zugriffsschutz. Genau hier liegt für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weil die Vorgaben zum Schutz personenbezogener Daten einen Umbau ihrer Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen bedingen.

Mit oneclick(TM), der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform für einfachen und sicheren Remote Access, können Unternehmen einige Hürden der DSGVO nehmen, ohne gravierende Veränderungen an ihrer Infrastruktur vornehmen zu müssen: Mit oneclick(TM) streamen sie Arbeitsoberflächen und Daten auf stationäre und mobile Endgeräte und stellen so sicher, dass personenbezogene Informationen nicht unverschlüsselt übertragen und personenbezogene Daten unbeabsichtigt außerhalb des Unternehmens in Dateien auf Endgeräten gespeichert werden.

„Bei der Nutzung unserer Plattform werden personenbezogene Daten weder im Cache noch in den Log-Files von Anwendungen auf den Endgeräten abgelegt“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG. „An ihrer bestehenden Infrastruktur müssen Unternehmen nichts ändern, denn eine Installation von Clients oder Plugins auf Servern oder Endgeräten ist nicht notwendig.“ Das vereinfacht nicht nur die mobile Nutzung von On-Premise-Informationen per Browser, sondern sorgt auch in der Auftragsdatenverarbeitung für erhöhten Schutz vor unberechtigtem Zugriff und dem Missbrauch personenbezogener Daten.

„Die oneclick(TM) Plattform beinhaltet alle Komponenten einer DMZ, also Firewall, Virtual Private Network (VPN), Application Delivery Control (ADC), Proxies sowie Identity und Access Management (IAM)“, berichtet Bodner. Über steuerbare Zugriffsberechtigungen und Einschränkungen für die Anwendungen sind personenbezogene Daten um einen weiteren Faktor geschützt. Und da alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar erfolgen, sind Unternehmen mit oneclick(TM) auch im Hinblick auf ihre neue Dokumentationspflicht auf der sicheren Seite der DSGVO.

Mehr Informationen über oneclick(TM) finden Sie unter oneclick-cloud.com.

Über:

oneclick AG
Herr Dominik Birgelen
Zollikerstrasse 27
8032 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 578 88 93
web ..: https://oneclick-cloud.com/
email : dominik.birgelen@oneclick-cloud.com

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und ihrem Innovationsmotor in Prien a. Chiemsee (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Deutsches Start-up entwickelt weltweit erstes Online-Tool für standardisierte Projektreferenzen

Das deutsche Start-up Xpertify hat das weltweit erste Online-Tool entwickelt, mit dem Dienstleister in wenigen Klicks aussagekräftige und standardisierte Projektreferenzen für Ihr Marketing erhalten.

BildDas weltweit erste Online-Tool zur Erstellung von standardisierten Projektreferenzen kommt aus Deutschland. „Xpertify ermöglicht Dienstleistern im B2B-Projektgeschäft, ihre Kundenstimmen mit ein paar Klicks in Projektreferenzen umzuwandeln. Solche Referenzen können zum Beispiel als glaubwürdiges Werbemittel eingesetzt werden.“, erklärt Aleks Boskovski, einer von drei Gründern des aus der Nähe von Hamburg stammenden Start-ups. „Unsere Kunden werden häufig nach Kundenreferenzen gefragt. Allerdings sollte eine solche Referenz stets Erfahrungen aus dem realen Projektalltag mit dem Dienstleister widerspiegeln.“, und weiter „Reale Kundenkommentare und Leistungsbeurteilungen überzeugen Interessenten weitaus mehr als vom Dienstleister selbstgeschriebene Projektberichte oder Sternebewertungen auf öffentlichen Webplattformen.“, so Boskovski.

So funktioniert das neue Online-Tool
Das Online-Tool von Xpertify verkürzt und vereinfacht den zeitaufwendigen Erstellungsprozess:
Der Dienstleister wählt ein passendes Projekt aus und beschreibt den Rahmen. Für bis zu drei Ansprechpartner des Endkunden sind es dann nur ein paar Klicks, um seinen Dienstleister umfassend zu bewerten. Zusätzlich zu dieser Bewertung können Testimonials, also Kundenzitate, der Projektteilnehmer in der Referenz dargestellt werden.
Die fertige Xpertify-Online-Projektreferenz (XPR) wird anschließend im kostenlosen Firmenprofil des Dienstleistungsverzeichnisses von Xpertify angezeigt und kann als als Landing Page genutzt werden. In der Entwicklung befindet sich laut Boskovski aktuell die Erweiterung zur Einbindung der Projektreferenzen auf die Webseite der Dienstleister. Somit können diese Ihre Xpertify-Online-Projektreferenzen zukünftig ohne Anpassung Ihrer Webseite verwalten und die Aktualität gewährleisten.

Klassische Projektreferenzen auf mäßigem Niveau
„Herkömmlich dauert die Erstellung einer vom Kunden evaluierten, aussagekräftigen und damit qualitativ hochwertigen Projektreferenz als Online Content zwei bis drei Tage.“, weiß Boskovski von seinen Kunden. Nicht selten stünden die so erstellten Referenzen in uneinheitlichem Erscheinungsbild zur Verfügung und wichen stark in Aussage- und Überzeugungskraft voneinander ab. Darüber hinaus sei auch die Aktualität der Referenzen ein Thema, für das es bislang keine Lösung gab. Xpertify gewährleiste dahingehend die Aktualität durch die zunächst auf 24-Monate begrenzte Verfügbarkeit einer Projektreferenz. „Case Studies und Success Stories, die ursprünglicher Weise aus der eigenen Feder stammen, sind wesentlich weniger glaubwürdig als eine objektive Beurteilung durch den eigenen Kunden.“, so Boskovski weiter.

Über:

Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
Herr Robert Cwicinski
Travestieg 2
22851 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 04060590733
web ..: https://xpertify.de
email : presse@xpertify.de

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Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
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oneclick AG expandiert in die USA

Die Herstellerin der gleichnamigen Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform eröffnet einen neuen Standort in Fort Myers, Florida.

BildDie digitalen Arbeitsplätze von oneclick(TM) erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit bei Kunden und Partnern. Über die oneclick(TM) Plattform ist es möglich, Softwareanwendungen und Daten von jedem Server-Standort in einen zentralen Workspace im Browser auszuliefern. Der Zugriff für den Benutzer erfolgt über ein sicheres Webportal. Zudem können über oneclick(TM) neue virtuelle Maschinen in einem Microsoft Azure Rechenzentrum der Wahl bereitgestellt und orchestriert werden. So lassen sich bestehende Infrastrukturen im Handumdrehen für günstigere und variable Kosten in die Cloud migrieren oder um zusätzlich benötigte Kapazitäten erweitern.

Die oneclick AG verfolgt für die Vermarktung ihrer Plattform einen zweistufigen Channel-Ansatz, der sich über Distributoren und Systemhäuser erstreckt. Für die lokale Reseller- und Kundenbetreuung in den USA startet oneclick zunächst in den Büros der RocketLounge in Fort Myers, Florida, einem erfolgreichen Startup Accelerator. Die Mission der RocketLounge ist es, internationale Technologieunternehmen beim Markteintritt in den USA zu unterstützen. Das Programm richtet sich an Unternehmen mit einem geprüften Businessmodell in ihrem Heimatmarkt. Die Gründer, Mentoren und Ambassadors der RocketLounge sind allesamt Entrepreneure mit einem großen Erfahrungsschatz. Sie haben über die letzten 20 Jahre selbst mehrere Unternehmen gegründet, skaliert und erfolgreich veräußert. So hat Dieter Kondek, Founder & CEO der RocketLounge, unter anderem in den 90er Jahren den führenden Distributor von IT-Produkten, die Computer 2000 AG, mit aufgebaut. Computer 2000 wuchs vor der Fusion mit der heutigen Tech Data um die Jahrtausendwende auf 2.500 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von rund 5,0 Mrd. US-Dollar.

Für die Standortwahl in Florida sprechen mehrere Gründe. Florida ist der Staat mit dem viertgrößten Bruttosozialprodukt in den USA und hat deshalb eine hohe Bedeutung. Die Lebensunterhaltungskosten sind allerdings niedriger als beispielsweise in Kalifornien, New York, Boston oder Austin. Deshalb zieht es immer mehr Technologieunternehmen und IT-Experten in die Region. Zudem lockt das schöne Wetter und das gute Businessklima.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den professionellen Ansprechpartnern der RocketLounge“, sagt Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG. „Nach Großbritannien im letzten Jahr, ist die Eröffnung einer lokalen Präsenz in den USA der nächste große Schritt unserer internationalen Expansion.“ Dem fügt Dieter Kondek hinzu: „Wir sehen in den USA ein großes Potenzial für die Technologie der oneclick(TM) Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform, welche die Softwarebereitstellung und -verteilung für Unternehmen stark vereinfacht und Effizienzgewinne sowie mehr Mobilität und Sicherheit verspricht.“

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oneclick AG
Herr Dominik Birgelen
Zollikerstrasse 27
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Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und ihrem Innovationsmotor in Prien a. Chiemsee (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung – Das Förderprogramm go-digital

Wie sich kleine und mittelständische Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten fördern lassen können.

Die Digitalisierung gehört momentan zu einer der größten und aktuellsten Herausforderungen der globalen Wirtschaft. Dabei geht es darum, Wissen, Fortschritt und Vorsprung in Sachen Digitalisierung zu erreichen. Diese Aspekte werden in allen Branchen darüber entscheiden, ob sich Unternehmen im großen Wettbewerb durchsetzen können.

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung ein unausweichlicher Schritt in der heutigen Zeit. Um die Digitalisierung in Deutschland weiter voranzutreiben hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue Fördermaßnahme ins Leben gerufen, die speziell auf den Mittelstand und auf kleine Unternehmen zugeschnitten ist: Mit dem Förderprogramm go-digital sollen kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung unterstützt werden. Die Fördermittel werden vom BMWi bereitgestellt.

Dabei bietet das Förderprogramm insgesamt drei Module, in welchen neue Projekte gefördert werden. In den Bereichen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ unterstützt go-digital bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile und hilft im Bereich der IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand zu sein. Die Leistungen werden von autorisierten Beratungsunternehmen durchgeführt, die spezielle Berater für verschiedene Module ausweisen und grundlegende Erfahrung mit kleinen und mittleren Unternehmen aufzeigen können. Auf diese Weise profitieren KMU von einer passgenauen Beratung, die sich an ihren konkreten Bedürfnissen orientiert.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die spot.consulting GmbH zu einem geeigneten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital autorisiert. Sie kann ab jetzt für die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „IT-Sicherheit“ geförderte Beratungsleistungen anbieten. Die Konzepterstellung sowie die Umsetzung dieser Maßnahmen sind Gegenstand der Förderung.

Im Modul „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ wird beispielsweise die Beratung zur Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Prozesse innerhalb des Unternehmens gefördert. Diese Lösungen können mit Schnittstellen zu Lieferanten, Kunden und anderen Marktteilnehmern in Verbindung gebracht werden. Auch Beratungen zu Teilprozessen werden vom Förderprogramm unterstützt. Beispiele für Geschäftsprozesse und deren Digitalisierung sind: Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren, Logistik, Versand- und Retourenmanagement.

Im Bereich der IT-Sicherheit geht es vor allem um die Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen informations- und kommunikationstechnischen Infrastruktur. Darüber hinaus können Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Sicherheitsmanagementsysteme gefördert werden. Das grundlegende Ziel besteht darin, wirtschaftliche Schäden zu vermeiden und Risiken durch erprobte IT-Sicherheitsmanagementsysteme zu vermindern.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.spotconsulting.de/go-digital

Über:

spot.consulting GmbH
Herr Julian Schunter
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Deutschland

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Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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oneclick AG kooperiert mit Insight

Mit Insight Österreich gewinnt die oneclick AG einen starken Partner für den Vertrieb der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform in der DACH-Region.

BildZum Ende des Jahres schloss die oneclick AG mit Insight Österreich eine strategische Partnerschaft, um den Vertrieb der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform im deutschsprachigen Raum weiter voranzutreiben. Insbesondere die Möglichkeit, die eigenen On-Premises-Umgebungen mit oneclick(TM) mobil verfügbar zu machen und über die digitalen Arbeitsplätze darauf zuzugreifen, überzeugte die Verantwortlichen von Insight.

„Erste gemeinsame Vertriebsaktivitäten haben bereits begonnen und die Rückmeldungen sind sehr positiv“, erläutert Florian Bodner, Gründer und CIO der oneclick AG. „Wir versuchen nun, das Feedback in die Produktentwicklung einfließen zu lassen und unsere Lösung weiter an Kunden- und Marktanforderungen auszurichten.“

Geprägt von technischen Entwicklungen gilt Insight heute als einer der führenden Anbieter von intelligenten IT-Lösungen, der Unternehmen weltweit bei der Einführung von Innovationen und der Verbesserung der Unternehmensleistung unterstützt. Das international agierende Unternehmen beschäftigt global mehr als 5.700 Mitarbeiter in 22 Ländern und ist in über 180 Nationen tätig.

„Innovative und einfache Lösungen mit einem wirklichen Mehrwert für unsere Kunden – dafür steht Insight. Mit oneclick(TM) haben wir einen Partner gefunden der unser Portfolio im Bereich Modern Workplace wunderbar ergänzt“, sagt Manuel Meskendahl, Manager Solution Sales bei Insight Österreich.

Mit oneclick(TM) greifen die Benutzer über eine flexible und webbasierte Plattform auf Ihre bestehenden On-Premises-Landschaften zu. Mobiles Arbeiten wird dank oneclick(TM) über jedes Endgerät, an jedem Ort und jederzeit möglich. Mit der oneclick(TM) Plattform werden bestehende Infrastrukturen mit den Vorteilen der Cloud verbunden, ohne unternehmenseigene Server aufgeben zu müssen.

Mehr Informationen über die oneclick(TM) Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform finden Sie auf unserer Webseite (https://oneclick-cloud.com). Hier können Sie auch einen kostenlosen Testaccount beantragen.

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Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien am Chiemsee (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte sowie sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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Thomas Schröter als Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. wieder gewählt

Berlin/ Wildau. Matthias Derdack und Stephan Bayer komplettieren neuen Vorstand des Verbandes

BildThomas Schröter ist alter und neuer Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. In der turnusgemäßen Jahreshauptversammlung des Verbandes wurde er einstimmig wiedergewählt. Schröter war über 17 Jahre in der IT-Branche tätig und Gründer sowie Geschäftsführer von Software-Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern. Seine umfassenden internationalen Erfahrungen bringt er unter anderem aus Unternehmensgründungen in Großbritannien, Frankreich, Indien sowie in den USA mit. Seit 2012 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der förderbar GmbH in Berlin. Der Fördermittelspezialist begleitet Unternehmen aus allen Branchen der Digitalen Wirtschaft beim Einwerben von öffentlichen Fördermitteln für technologieorientierte Innovationsprojekte.

Darüber hinaus wurden neben den erfahrenen Vorstandsmitgliedern auch zwei neue Vorstände gewählt.

Verstärkt wird der neue Vorstand künftig von Matthes Derdack, Mitbegründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Derdack GmbH mit Sitz in Potsdam. Derdack ist bereits seit 1994 Unternehmer. 1995 wurde er 2. Preisträger beim Innovationspreis „Mobile Datenkommunikation für den Mittelstand“. Vier Jahre später gründete er die Derdack GmbH, die heute auch mit einer Dependance in Glen Allen, Virginia, vertreten ist. Matthes Derdack engagiert sich beim SIBB besonders in den Themenfeldern Internationalisierung und Industrie 4.0/Internet of Things. Der 46-jährige Informationstechnologe (MBA) engagiert sich seit Jahren in den verschiedensten Gremien ehrenamtlich, u.a. ist er seit 2012 Mitglied im IKT und im Außenwirtschaftsausschuss der IHK Potsdam, vertrat einige Jahre die Potsdamer IHK Unternehmen beim Europäischen Parlament in Brüssel und hält Vorträge an der d.school des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam zum Thema Design Thinking in KMUs. Seit diesem Jahr ist er darüber hinaus Mitglied im Außenwirtschaftsausschuss des DIHK. Mit seinem Engagement im SIBB e.V. will Derdack für die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion ein sichtbares Zeichen setzen: „Der SIBB ist die wichtigste Plattform, um das Potential unserer regionalen IT-Unternehmen sichtbar zu machen und zu verstärken.“

Mit Stephan Bayer wird der Vorstand des SIBB e.V. durch einen großen Filmfan komplettiert, dessen Kindheitstraum es war, Hollywood-Filme zu produzieren. Er studierte Sozialwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als er mit seiner Hobbyvideokamera entdeckte, dass Lernfilme leicht zu produzieren sind und einen riesigen Mehrwert für Schüler bieten, entwickelte er die Vision, das gesamte Schulwissen per kurzen, prägnanten Videotutorials zu verfilmen und online „on demand“ zugänglich zu machen. Aus dieser Idee heraus gründete er 2008 als Student die sofatutor GmbH, eine Online-Lernplattform für alle Fächer und alle Klassenstufen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 160.000 Nutzer. Neben sofatutor engagiert sich Bayer für die Fort- und Weiterbildung von Flüchtlingen in digitalen Berufsfeldern wie der Webentwicklung. Gemeinsam mit Unternehmern, Angestellten und Freelancern der Startup-Szene hat er das Digital Career Institute gegründet, um dem Fachkräftemangel mit ihrem Projekt DEVUGEES, einer Verbindung aus Refugees und Developer entgegen zu wirken. Geflüchtete und bleibeberechtigte Asylbewerber werden zum Programmierer ausgebildet, um die Eingliederung in den deutschen Arbeitsmarkt zu vereinfachen und gleichzeitig gut ausgebildeten Entwicklernachwuchs heranzuziehen. „In einer Branche, die sich so kontinuierlich verändert und die derart rasant wächst, ist der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik von enormer Wichtigkeit. Der SIBB e. V. steht für eine agile Vernetzung, daher freue ich mich sehr, mich als Vorstandsmitglied mit in die zukünftige Gestaltung der Rahmenbedingungen in der Hauptstadtregion einbringen zu können, “ unterstreicht Bayer sein künftiges ehrenamtliches Engagement im SIBB e.V.

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Schröter zeigt sich hoch erfreut über den Zugewinn im gewählten Vorstand. „Unsere wichtigste Aufgabe ist, im Auftrag unserer Mitglieder in der Hauptstadtregion die digitale Transformation mitzugestalten. Das bleibt auch für die kommenden Jahre eine dauerhafte Aufgabe. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass der neue Vorstand durch zwei ausgewiesenen IT-Experten mit ganz unterschiedlichen Themenschwerpunkten komplettiert wird, die eines eint: Die Vernetzung der IT-Wirtschaft in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen Problemstellungen und Facetten unserer heutigen Gesellschaft voranzutreiben und in ihrer Persönlichkeit stellvertretend für die Mitglieder des Verbandes in den entsprechenden Gremien die Interessen der regionalen IT-Wirtschaft offensiv zu vertreten und ihr Gehör zu verschaffen. Die fachliche Expertise, die Matthias Derdack und Stephan Bayer mitbringen, hilft außerordentlich, Anwender und Anbieter künftig noch enger zu vernetzen, sodass der gemeinsame gesellschaftliche digitale Weg in der Hauptstadtregion erfolgreich weiter beschritten werden kann.“

Der neue Vorstand wird besetzt von: Thomas Schröter, Geschäftsführer der förderbar GmbH (Vorstandsvorsitzender), Dr. Mathias Petri, Mit-Gründer und Gesellschafter der StoneOne AG sowie Dirk Stocksmeier, CEO der init AG für digitale Kommunikation als stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Matthes Derdack, Mitbegründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Derdack GmbH, Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer von sofatutor.com sowie Stefan Zorn, Geschäftsführer der imatics Software GmbH.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und
Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der
Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Kostengünstige Controlling Lösung von LITHENDO

Mit der neuen Software von LITHENDO Controlling bekommen Klein- und Mittelständler endlich eine adäquate Lösung, um die Vorteile von Business Intelligence zu nutzen.

BildBI-Tools müssen nicht teuer sein. Mit der Software „LITHENDO Controlling“ bringt die LITHENDO GmbH eine optimale Lösung auf den Markt, welche erschwinglich ist.
Die Installation ist mit ein paar Clicks ausgeführt. Um die Dashboards mit den gewünschten Informationen zu befüllen, verbindet sich die Software über integrierte Schnittstellen zu den verschiedensten Datenbanksystemen oder anderen Quelldaten. Sie können mit dem ebenfalls enthaltenen Designer individuelle Dashboards erstellen. Tabellen, Kuchen- und Balkendiagramme, Tachografen und andere Instrumente lassen bei der Gestaltung keine Wünsche offen. Da mit „LITHENDO Controlling“ kein Data Warehouse zwischengeschaltet werden muss, sind Ihre Daten jederzeit aktuell.
So erkennen Sie rechtzeitig Tendenzen und Entwicklung. Die Software gibt Ihrem Unternehmen Sicherheit durch Transparenz und minimiert unternehmerische Fehlentscheidungen.

Auf der Website http://www.lithendo-controlling.de finden Sie eine Schritt für Schritt Anleitung zur Gestaltung Ihrer Dashboards. In verschiedenen Videos werden die einzelnen Themen wie Datenbankanbindung, Dashboard-Gestaltung, Kennzahlenberechnung und viele weitere Funktionen ausführlich erläutert. Ebenso steht für Sie eine kostenlose „30-Tage Testversion“ zum Download bereit.

Fazit: Mit der branchenunabhängigen Software „LITHENDO Controlling“ bietet sich zu einem Preis ab 590,- EUR eine erschwingliche Lösung mit umfangreichen Möglichkeiten, die klein- und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in das Thema Controlling und Business Intelligence ermöglicht.

Die Firma LITHENDO GmbH mit Sitz in Speyer hat sich auf hochwertige Unternehmens-Software spezialisiert. Sie bietet seit mehr als 10 Jahren Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen für erfolgsorientierte Unternehmen an. Dabei konzentriert sie sich auf die Entwicklung und Implementierung von Softwarelösungen in verschiedenen Branchen.

Über:

LITHENDO GmbH
Frau Christine Biedermann
Johannesstraße 22
67346 Speyer
Deutschland

fon ..: 062326227520
web ..: http://www.lithendo-controlling.de
email : cbiedermann@lithendo-controlling.de

Pressekontakt:

LITHENDO GmbH
Frau Christine Biedermann
Johannesstraße 22
67346 Speyer

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web ..: http://www.lithendo-controlling.de
email : cbiedermann@lithendo-controlling.de

3D-Software zu 100% im Browser betreiben

Über die oneclick(TM) Plattform ermöglichen Sie mobilen Zugriff auf rechenintensive 3D-Applikationen sogar von Thin Clients aus.

BildDie oneclick(TM) Plattform bietet ab sofort vollen 3D-Support und unterstützt sämtliche CAD / 3D-Applikationen sowie auch Spiele zu 100% im Browser. Die Rechen- und Grafikpower sowie das Rendering erbringen die Rechenzentren der Microsoft Azure, sodass weniger leistungsstarke Endgeräte in der Lage sind, ressourcenintensive Software darzustellen. Auf teure CAD / 3D-Arbeitsplätze können Sie somit verzichten. Die Benutzer können über die oneclick(TM) Plattform von überall und mit jedem Endgerät auf die für sie bereitgestellten CAD / 3D-Applikationen zugreifen, egal ob am Flughafen, beim Kunden, in anderen Betriebsstätten oder im Homeoffice.

Da oneclick(TM) für die Übertragung modernste Streaming-Technologie einsetzt, ist auch bei niedriger Bandbreite ein reibungsloses Arbeiten gewährleistet. Für die Bereitstellung von CAD / 3D-Applikationen gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder werden bestehende Server-Standorte in eigenen Rechenzentren an die oneclick(TM) Plattform angebunden und die dort vorhandenen CAD / 3D-Applikationen für die Benutzer in einen Workspace im Browser gestreamt. Oder es werden geeignete virtuelle Maschinen direkt über die oneclick(TM) Plattform aufgesetzt, mit der gewünschten CAD / 3D-Software ausgestattet und ausgeliefert. Dazu verfügt oneclick(TM) mit dem Cloud Resource Manager über Schnittstellen zu den Rechenzentren bekannter IaaS-Anbieter, wie z.B. Microsoft Azure. Unternehmen profitieren hier insbesondere von den Azure N Series Instanzen, die über oneclick(TM) einfach, schnell und sicher ausgerollt werden können. Die virtuellen Maschinen der Azure N-Serie werden von NVIDIA®-GPUs unterstützt und bieten Kunden sowie Entwicklern Zugriff auf branchenführende, beschleunigte Computer- und Visualisierungsumgebungen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich vom Grafikrendering, über die Videobearbeitung und Remotevisualisierung bis hin zum High Performance Computing.

oneclick(TM) ermöglicht seinen Nutzern die notwendige Flexibilität, um den heutigen Anforderungen an Produktivität, Mobilität und Sicherheit gerecht zu werden.

Wer mehr über die oneclick(TM) Plattform und den Cloud Resource Manager erfahren möchte, findet auf https://oneclick-cloud.com weitere Informationen und kann einen Testaccount beantragen.

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email : dominik.birgelen@oneclick-cloud.com

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und ihrem Innovationsmotor in Prien a. Chiemsee (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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Pressekontakt:

oneclick AG
Herr Dominik Birgelen
Zollikerstrasse 27
8032 Zürich

fon ..: +41 44 578 88 93
web ..: https://oneclick-cloud.com/
email : dominik.birgelen@oneclick-cloud.com

Deutschlands neue Jobbörse für Wissenschaft, IT und Technik ist online

Mit jobtensor ist Deutschlands neuer Stellenmarkt für Unternehmen, Bewerber und Universitäten aus dem naturwissenschaftlichen, technischen und IT Bereich online gegangen.

Bildhttps://jobtensor.com/ ist ein neuartiges Onlineportal für Stellenangebote aus den Bereichen Naturwissenschaft, IT und Technik (sogenannte MINT-Fächer). Es dient dazu, die gezielte Suche nach spezifisch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Arbeitgeber zu erleichtern und Jobsuchenden mit interdisziplinär vernetzten Suchmöglichkeiten erweiterte Optionen für die Auswahl interessanter Stellenangebote zu bieten. Eigens entwickelte Algorithmen für fachbereichsübergreifende Suche unterstützen Hochqualifizierte so dabei, potentielle Arbeitgeber aus der eigenen oder aus nahe verwandten Disziplinen aufzufinden.

Die wichtigsten Funktionen von jobtensor

jobtensor bietet verschiedene Funktionen, die Bewerberinnen und Bewerber und passende Arbeitgeber unkompliziert zueinander führen sollen. Dabei wird berücksichtigt, dass fachliche Anforderungen und Jobprofile gerade in den MINT-Fächern raschen Veränderungen unterworfen sind und mit neuen Erkenntnissen häufig auch neue Berufsfelder entstehen. Die klassische Online-Jobsuche, wie sie auf herkömmlichen Karriereportalen angeboten wird, kann diesen Anforderungen oft nicht mehr gerecht werden: Aktuelle Berufsfelder und relevante Fachterminologie sind dort entweder nicht vorhanden oder nur unzureichend kategorisiert. Eine gezielte Suche nach einschlägigen Fachgebieten ist aus diesem Grund kaum möglich. Die Folgen dieser mangelhaften Funktionalität sind mitunter gravierend: Unternehmen entgehen passende Kandidaten und Kandidatinnen, Jobsuchende sind frustriert, weil sie nicht exakt die Stelle finden, die ihren Qualifikationen und Interessen entspricht. Bei jobtensor kümmern sich zwei interne Entwicklungsabteilungen darum, diese Problematik zu beheben:

– Tensorlabs© als spezialisierter Thinktank für die Entwicklung von Kriterien zur zielorientierten Kandidatensuche im Bereich der Hochqualifizierung, und

– Tensorsemantics© als eigens entwickelter Algorithmus für vernetzte Kriterien, der geeignete Jobangebote mit den passenden Kandidat/inn/en zusammenführt.

Die Jobsuche gestaltet sich auf diese Weise für die Suchenden wesentlich effektiver als unter Nutzung traditioneller Jobbörsen, da unpassende Kriterien vorab automatisch aussortiert, relevante Klassifizierungen verwandter Berufsfelder im Gegenzug aber mit einbezogen werden.

jobtensor für Arbeitssuchende

Für Arbeitssuchende aus dem Bereich der MINT-Absolvent/inn/en sowie aus assoziierten Fachbereichen bietet https://jobtensor.com/?lang=en eine Suchplattform, die ausschließlich für Stellenangebote aus diesen Bereichen konzipiert wurde. Es lassen sich verschiedene Filter aktivieren, durch die die Suche auf ganz bestimmte Kriterien eingeschränkt werden kann. So lassen sich etwa regionale Einschränkungen, Berufsfelder, Beschäftigungsarten und unterschiedliche Karrierestufen managen. Weiters kann gezielt nach Stellenangeboten, die bereits Berufserfahrung voraussetzen, oder nach Angeboten einzelner Firmen gesucht werden. Die Möglichkeit, nach Teilzeitstellen zu suchen, ist ebenfalls vorhanden.

Bewerber und Bewerberinnen könne außerdem eine E-Mail-Benachrichtigung für Jobangebote nach ihren persönlichen Suchkriterien einrichten. Die Nutzung von jobtensor ist für Stellensuchende kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

jobtensor für Arbeitgeber

Für Arbeitgeber bietet jobtensor die Möglichkeit, ein kostenloses Firmenprofil anzulegen. Anschließend können sie aus drei verschiedenen Preispaketen wählen – so können Laufzeit der Anzeigen, Firmenbeschreibungen und Zusatzinformationen in PDF-Form, Linksetzung zu Bewerbungsformularen und erweiterte Indexierung und Kategorisierung nach individuellen Bedürfnissen gestaltet werden. Sie erhalten damit die Möglichkeit, gezielt Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen, die von ihrer Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung her der Job Description einer zu besetzenden Stelle am nächsten kommen. Dadurch erhöhen sich die Chancen, einen einmal angeworbenen Bewerber, eine Bewerberin für eine langfristige Mitarbeit zu gewinnen. Übergangslösungen mangels geeigneter Kandidaten oder gewünschtem Jobprofil, die meist für beide Seiten nicht sonderlich zufriedenstellend sind, können so vermieden werden.

Support und eine ausführliche Beratung bei Fragen zu effektiver Bewerbersuche und Anzeigengestaltung stehen angemeldeten Arbeitgebern bei jobtensor zusätzlich kostenlos zur Verfügung.

Über:

jobtensor
Herr H. Ritter
Swinemünderstr. 7
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 03056839090
web ..: https://jobtensor.com/
email : support@jobtensor.com

Mit dem Ziel einer optimierten Online-Jobsuche dient die Internetplattform jobtensor als Vermittler zwischen Arbeitgebern und interessierten Bewerbern aus den Themengebieten IT, Naturwissenschaften und Technik.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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jobtensor
Herr H. Ritter
Swinemünderstr. 7
10435 Berlin

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