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Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

Für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wird die kostenlose Veranstaltung am 7. März 2018 zum innovativen Ideengeber.

BildMoers, Deutschland – 24. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Kostenlose Anmeldung:
http://industrie4-solutions.de/news-events/termine/impulsnachmittag-industrie-40-2018/?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=portal&utm_campaign=20180307_Ind40_Impulsnachmittag

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
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Deutschland: +49 2841 9184 0
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Über:

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Gewinner des Deep Tech Awards 2017 stehen fest

GEFERTEC GmbH, Greta & Starks Apps UG, InSystems Automation GmbH, MatchX GmbH, Sensorberg GmbH, VIRTENIO GmbH sind die „Deep Tech Stars“ des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Deep Tech Awards 2017.

BildDer Preis wurde am 30. November 2017 von Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und den SIBB-Vorständen Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in den SAP Labs in Berlin übergeben.

„Berlin hat sich in den letzten Jahren im Bereich der ´Deep Technologies´ stark entwickelt. Themen wie das Internet der Dinge, Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz gewinnen für immer mehr Berliner Unternehmen an Bedeutung. Wir bieten mit einer leistungsfähigen Forschungslandschaft, global tätigen Industrieunternehmen, einer kreativen Start-up Szene und den mittelständischen Hidden Champions hervorragende Rahmenbedingungen hierfür. Ich freue mich, dass wir mit der Verleihung des ´Deep Tech Awards´ das Potential der Stadt hier stärker sichtbar machen,“ unterstrich Rickerts anlässlich der Preisverleihung.

Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Die eingegangenen Bewerbungen des zum nunmehr 3. Mal ausgelobten Deep Tech Awards unterstrichen eindrucksvoll, mit welch ausgereiften Technologien die in Berlin entwickelten Lösungen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche, Prozesse gestalten und tiefgreifend beeinflussen. Ob im Bereich der Automatisierungstechnik auf dem Weg zur Fabrik 4.0, der Schaffung von Datensicherheitskonzepten und Manipulationssicherheit, Augmented Reality Lösungen, intelligenten Smart Home Lösungen – einmal mehr zeigen die Bewerbungen und schlussendlich auch die Preisträger, dass Berliner KMU´s der Digitalwirtschaft die ausgewiesene Kompetenz mitbringen, mit ihren Produkten im internationalen Wettbewerb ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Sie können ernst zu nehmende Akteure auf den Weltmärkten werden oder sind es sogar schon. Die Preisträger stehen stellvertretend nicht nur für die über 40 Bewerbungen, sondern für die gesamte Leistungskraft klein- und mittelständischer IT-Unternehmen der Bundeshauptstadt. Mit dem Preis erfahren sie nicht nur öffentliche Würdigung, sondern erhalten einen hoffentlich wichtigen Schub für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen“.

Die Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat bei ihrer Entscheidung für die Auswahl der Deep Tech Stars den Innovationsgrad und das Alleinstellungpotential der Lösungen als auch die Vorteile für die Nutzer und für den Berliner IKT-Markt berücksichtigt.

Die Preisträger im Einzelnen:
10.000 Euro für „Smart Workspaces“ der Sensorberg GmbH, Leipziger Straße 126, 10117 Berlin
Sensorberg ist ein junges Berliner High-Tech-Unternehmen mit einem IoT-Portfolio zur Digitalisierung komplexer Gebäudetypen. Im Fokus stehen drei Industrien: Smart Workspaces, Smart Retail Malls, Smart Hospitals.

In der Jurybegründung heißt es: „Was die Jury zur Verleihung des Preises an die Sensorberg GmbH bewegt hat, war insbesondere die Umsetzung von Technologie in praktikable, einfach zu benutzende und skalierbare Anwendungen. Mit der zum Wettbewerb eingereichten Lösung „Smart Workspaces“ adressiert das Unternehmen zudem den wachsenden Bedarf an Lösungen für die flexible und fördernde Gestaltung von Arbeitswelten.“

10.000 Euro für Lösung „3DMP®-Technologie/ 3DMP®-CAM-Software“ “ von GEFERTEC GmbH, Schwarze-Pumpe-Weg 16, 12681 Berlin.
Die 2015 gegründete GEFERTEC GmbH entwickelt neue Verfahren für die Herstellung metallischer Bauteile mit 3D-Druckern. Zielgruppe hierfür sind produzierende Unternehmen für die Branchen Luft- und Raumfahrt sowie Schiff-, Automobil-, Maschinen- und Werkzeugbau.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Bewerbung überzeugte die Jury aufgrund der innovativen Kombination von bewährter Lichtbogentechnik mit 3D-Druckverfahren. Hierbei wird während des Druckprozesses Metalldraht mittels Lichtbogenschweißtechnik geschmolzen und in Verbindung mit einem CNC-gesteuerten Linearachssystem und einer Dreh-Schwenkeinheit aufgetragen. Durch diese Fertigungstechnik lassen sich signifikante Zeit- und Kostenersparnisse auch für größervolumige Bauteile erzielen.“

10.000 Euro für „proANT Technologieplattform für Transportroboter“ von InSystems Automation GmbH, Rudower Chaussee 29, 12489 Berlin
InSystems Automation entwickelt Automatisierungstechnik, die als kundenindividuelle Komplettlösungen mit Maschinen, Software und Kommunikation branchenunabhängig aus einer Hand geliefert wird. Das Unternehmen wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Henry Stubert und Torsten Gast gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Inzwischen sind mehr als 60 Mitarbeiter bei InSystems beschäftigt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich am Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof. Dort hat InSystems Büros, eine Werkstatt, einen Onlineshop und eine Ausstellungsraum Industrie 4.0. Weitere Niederlassungen sind die eigenständige InSystems Vertriebsgesellschaft mbH in Fürth und die InSystems Automation, Inc. in Washington, North Carolina USA.

In der Jurybegründung heißt es: „Mit der Preisvergabe an die InSystems Automation GmbH und ihrer proANT Technologieplattform für Transportroboter honoriert die Jury die kontinuierliche Entwicklungsarbeit an einem System, das immer wieder neue Produktinnovationen für die Fabrik der Zukunft hervorbringt.“

10.000 Euro für Lösung „Starks AR Headset“ der Greta & Starks Apps UG, Straßburger Straße 19, 10405 Berlin
Die Greta & Starks Apps UG ist ein Ende 2013 in Berlin gegründetes „Technology For Good“-Unternehmen. Es verfolgt das Ziel, Inklusion mit smarter Technologie nicht nur erschwinglich, sondern dadurch überhaupt erst möglich zu machen. Blinde und gehörlose Filmfans können mit den Produkten des Unternehmens mit ihren Freunden und Familie selbstverständlich und einfach Filmvergnügen erfahren. Das Unternehmen hat sich auf diesem Gebiet die Marktführerschaft erarbeitet.

In der Jurybegründung heißt es: „Greta & Starks entwickelt seit 2013 innovative Technologie für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bei Kulturveranstaltungen wie Kino, Theater, Oper usw. Hierfür wird Augmented-Reality-Equipment entwickelt und erfolgreich eingesetzt, das durch optimierte Energieeffizienz und maßgeschneiderte Leistungsdaten optimal auf das Anwendungsgebiet zugeschnitten ist.“

10.000 Euro für Lösung „LPWAN-Hardware/Software-Lösungen“ der MatchX GmbH, Adalbert Str. 8, 10999 Berlin
MatchX GmbH ist ein end2end-LPWAN-Solution Anbieter. Das Unternehmen verkauft Hardware und Software bis Cloud Services. MatchX, mit Hauptsitz in Berlin, bietet ganzheitliche LPWAN (Low-Power-Wide-Area-Network) Lösungen vom Design bis zur Herstellung an und liefert hochwertige Produkte für die Bedürfnisse moderner Unternehmen und End-Users, die Gerätedaten verfolgen, erfassen und tracken möchten.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Marktforderung nach LPWAN-Hardware/Software-Lösungen für verschiedenste Anwendungen (Smart City, Smart Traffic, etc.) wird immer stärker. Zukünftig spielen hier kostengünstige und leistungsstarke Lösungen eine bedeutende Rolle. Der Beitrag der MatchX GmbH erfüllt diese Forderungen mit einem innovativen Ansatz außerordentlich. Mit modernster Gateway-Technologie, neuester Funktechnologie (LBT) und hochleistungsfähiger Sensortechnik (multifunktional, Betriebsdauer bis zu 10 Jahren, Reichweite bis zu 20km) besitzt das Produkt in der Kombination wesentliche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Die Jury sieht dazu große Chancen, mit der Lösung Internet der Dinge (IoT) Anwendungen maßgeblich voranzubringen.“

10.000 Euro für Lösung „Virtenio PreonSolution“ der VIRTENIO GmbH, Bismarckstr. 10-12, 10625 Berlin.
VIRTENIO ist ein junges IKT-Unternehmen mit Sitz in Charlottenburg und bietet innovative Komplett-Lösungen für die Digitalisierung der Supply Chain sowie für Anwendungen im Umfeld „Industrie 4.0.“ VIRTENIO entstand 2010 als Spin-off aus der TU-Berlin und bündelt mit seinen ca. 10 Mitarbeitern Kompetenzen im Bereich Hard-, Software- und Business-Modellentwicklung. Neben dem BPW Berlin/Brandenburg (2011) gewann das Start-Up zudem den „IKT-Innovativ“- Hauptpreis (2011) des BMWi, den Hauptpreis der Wissensfabrik Deutschland „Weconomy“ (2012). Darüber hinaus wurde das Unternehmen für den deutschen Gründerpreis nominiert.

In der Jurybegründung heißt es: „Der Wettbewerbsbeitrag „VIRTENIO PreonSolutions“ stellt eine umfassende und modulare Gesamtlösung für den industrietauglichen und weltweiten Einsatz dar. Die gelungene und technologisch anspruchsvolle Integration von Hard- und Software- Komponenten für Sensorik, Funkkommunikation und Auswertung bis hin zu einer Cloud-Lösung ermöglicht das Messdaten-Monitoring von technischen Systemen und Umfeld-/ Umwelt- Zuständen bei hoher Robustheit und langen Einsatzzyklen bei weitgehender Wartungsfreiheit sowie geringsten Energieverbrauch. Darstellbar sind auch verteilte Anwendungen und Lokalisierungsfunktionen. Weitergehend umfasst die optionale Cloud- Anbindung fortschrittliche Instrumente zur Auswertungs- und Entscheidungsunterstützung. Das System punktet mit seiner großen Einsatzbreite von der Logistik über Industrie 4.0/ IoT und Smart-City-Anwendungen bis hin zu Aufgaben des Umwelt-Monitorings. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Gesamtsystems lädt geradezu zur kreativen Entwicklung und Erprobung disruptiver Lösungen und Anwendungen ein!“

Der Wettbewerb ist mit 60.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Mittel der EU/ EFRE.

www.sibb.de

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und
Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der
Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch,
Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über log in. berlin
Die Werbe-Kampagne „log in. berlin.“ (www.loginberlin.de) erzählt weltweit von den Stärken der Berliner IT-Wirtschaft. Anzeigen in deutschen und internationalen Medien machen auf den Standort neugierig. Die Gründungspartner und rund 240 Unternehmenspartner der Kampagne präsentieren Berlin auf wichtigen Veranstaltungen und Messen im In- und Ausland. Infomaterial und Give-aways werden allen Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt und unterstützen so den gemeinsamen Auftritt Berlins. Darüber hinaus bietet die Kampagne den Partnern eine Plattform, ihre eigenen IT-Stellen zu bewerben und Fachkräfte zu suchen. Der Blog der Kampagne gibt spannende Einblicke in die Vielfalt und Besonderheit der Berliner Digitalen Wirtschaft. Alles unter dem Kampagnen-Motto: „redefine the possible. log in. berlin.“! Gründungspartner der Kampagne sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der SIBB e. V., die Industrie und Handelskammer zu Berlin und die Technologiestiftung Berlin.

Der Deep Tech Award wird im Auftrag von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Verband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e. V., organisiert. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, des Branchenverbandes der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V., im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft sowie der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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Internet of Things: Die Herausforderung im Headhunting.

Können Headhunter eigentlich IoT? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildUnsere Welt ist im Wandel. Die Rede ist natürlich nicht vom „Herrn der Ringe“, auch wenn wir mit einem Zitat aus der Feder von Tolkien beginnen. Vielmehr stehen wir am Beginn einer industriellen Revolution, die die Welt in einem stärkeren Ausmaß verändern wird, als wir es uns heute überhaupt nur vorstellen können. Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst nicht mehr nur auf den ständigen Gebrauch von Smartphones und Notebooks beschränkt, sondern erfasst alle Wirtschaftszweige mit voller Wucht. Die „Industrie 4.0“ überrollt klassische Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau und in unseren Haushalten werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Toaster „intelligent“. Das „Internet der Dinge“, beziehungsweise „Internet of Things“, vernetzt Haushaltsgegenstände, Industriewerkzeuge und ganze Maschinen mit zentralen Datenbanken und soll so unser Leben vereinfachen. Doch was ist dran am Hype um die Digitalisierung unserer Welt und vor allem: Wie verändert die Automatisierung unseren beruflichen Alltag?

Was ist das Internet der Dinge eigentlich?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT, ist die Vision einer vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen durch Informationstechnologie. Spezielle Sensorik an den Gegenständen, beispielsweise Kühlschränke oder Kleidung, erfassen Daten und leiten diese an eingebettete Rechenzentren weiter. Dadurch ist ein Kühlschrank in der Lage, automatisch Lebensmittel oder Getränke nachzubestellen, wenn der Füllstand eine vordefinierte Mindestmenge unterschreitet. Vernetzte Heizungen reagieren auf herrschende Umgebungsparameter („Es ist kalt im Wohnzimmer“) und regeln automatisch die Wärmezufuhr. In der Vision des IoT sind alle Gebrauchsgegenstände mit dem Internet verbunden und stehen in einem ständigen Dialog miteinander. Die Gegenstände registrieren unser Verhalten, senden die Daten an einen Cloud-Server, wo sie mit bereits hinterlegten Informationen verknüpft werden und agieren dementsprechend.

IoT und die Industrie

Die Automatisierung von Prozessen ist für personalintensive Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie oder dem Flugzeugbau ein interessantes Mittel, um kosteneffizient fertigen zu können. Im Zuge der Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Komponenten durch „smarte“ Zusatzfunktionen miteinander und dem Internet verknüpft. Wo einst mehrere Bediener an einer Maschine arbeiteten, reicht zukünftig ein Mensch aus – für die gesamte Produktionslinie. Auch in der Logistik- und Lagerbranche werden immer mehr Arbeitsschritte – vor allem einfache Tätigkeiten – digitalisiert und somit automatisiert. Was die Lohnkosten senkt und den Arbeitgeber freut, ist für die Beschäftigten eine Situation, die strategisches Umdenken und vor allem ständige Weiterbildung erfordert. Denn was heute noch ein sicherer Arbeitsplatz ist, kann morgen schon von einer Automatisierungslösung wegrationalisiert worden sein.

Welche Branchen sind im Fokus der Digitalisierung?

Wie bereits erwähnt, ist besonders die Industrie an Automatisierungslösungen inte-ressiert. Klassische Berufe wie Mechaniker, Zerspaner oder Maschinenbediener müssen zukünftig nicht nur ihr eigentliches Handwerkszeug, sondern darüber hinaus auch noch Informationstechnologien beherrschen. Oder sie werden eiskalt ersetzt – durch intelligente Maschinen, die für einen Bruchteil der Lohnkosten die Arbeit der Menschen übernehmen. Überall dort, wo Routineaufgaben zu erledigen sind, stehen Menschen im Wettbewerb zu Automatisierungslösungen. Die Verkäuferin an der Kasse beim örtlichen Supermarkt kann genauso ersetzt werden wie der Ingenieur. Prinzipiell gesehen gibt es so gut wie keine Branche, die nicht von den Digitalisierungsprozessen betroffen ist.

Konsequenz für die Personalbeschaffung:

Headhunting ist auf dem leergefegten Arbeitsmarkt aktuell ein recht erfolgsverspre-chendes Unternehmen. Gerade für hochspezialisierte Rollen – IoT ist schließlich ein neues Thema – findet man die Kandidaten nicht auf dem diesbezüglich sehr über-schaubaren Arbeitsmarkt. Auch generell wird sich der Headhunter bei seiner Suche zukünftig mehr auf Spezialisten fokussieren müssen, die neben dem eigentlichen Handwerkszeug auch tiefergreifende Kenntnisse in der IT mitbringen. Auch für die Personalberatung BrainGain Consulting sind die Themen IoT, Digitalisierung sowie Industrie 4.0 hochgradig wichtig, da diese die fortlaufenden Technologietrends in den Branchen: Automotive, Energie, Maschinen und Analgenbau auf jeder Ebene stark beeinflussen. Unternehmen benötigen zukünftig Mitarbeiter, die sowohl ihren Job in Perfektion beherrschen als auch Verständnis für vernetzte Systeme, Automatisierungsprozesse und digitale Lösungen mitbringen.

BrainGain Consulting stellt sich dieser Herausforderung gerne und vor allem mit großem Erfolg, denn bestehende, langjährige Erfahrungen in IoT, Digitalisierungsprozesse und Industrie 4.0 sorgen bei den Spezialisten in Sachen Personalrecruiting dafür, dass die Zukunft hier längst schon Gegenwart ist.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566805-0
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

BrainGain Consulting ist eine spezialisierte Personalberatung mit hohem Branchen Know-how. Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agiert die Personalberatung – auf nationaler und internationaler Ebene.

Pressekontakt:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf

fon ..: 0211 566805-74
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Ein Jahr nach Mirai – nichts gelernt?

Auch ein Jahr nach dem aufsehenerregenden Angriff auf den DNS Provider Dyn mithilfe des Mirai Botnets setzt die Mehrzahl der Unternehmen weiterhin auf einen einzigen DNS-Anbieter.

Der Angriff auf Dyn hatte die Online-Aktivitäten vieler der bekanntesten Unternehmen in aller Welt erheblich beeinträchtigt, weil diese keinen Failover zu einem anderen Provider vorgesehen hatten. So hat eine Untersuchung von Radware ergeben, dass auch heute noch 68 der größten Websites in den USA für ihre Domains auf nur einen DNS Provider setzen, darunter etliche, die von der Dyn-Attacke betroffen waren. Eine detaillierte Analyse dazu ist unter https://blog.radware.com/security/2017/10/dyn-attack-one-year-later/ verfügbar.

„Gerade angesichts der aktuellen Bedrohung durch den IoT Reaper, der auf der Architektur von Mirai basiert und gerade dabei ist, ein gewaltiges Botnet aus IoT-Geräten aufzubauen, sollten Unternehmen solche Single Points of Failure besonders kritisch sehen“, kommentiert Georgeta Toth, Regional Director DACH bei Radware. „Zwar installiert der IoT Reaper derzeit noch keine Malware auf den befallenen IoT-Geräten, doch das kann sich jederzeit ändern.“

Laut Radware zeigt der IoT Reaper derzeit, dass eine Wiederholung der folgenschweren Angriffe auf die DNS-Infrastruktur jederzeit möglich wäre, möglicherweise mit noch schwerwiegenderen Konsequenzen. Der Code von Mirai ist Open Source und kann von jedem Programmierer beliebig verändert werden. So basiert der IoT Reaper zwar höchstwahrscheinlich auf der grundlegenden Architektur von Mirai, nutzt jedoch völlig andere Methoden, um potentielle Opfer zu infizieren und unter seine Kontrolle zu bringen. Die genaue Vorgehensweise von IoT Reaper hat Radware unter https://blog.radware.com/security/2017/10/iot_reaper-botnet/ veröffentlicht.

„Wenngleich der IoT Reaper keine akute Gefahr bedeutet, weil er erstens aktuell nicht für Angriffe genutzt wird und zweitens aufgrund der fixen Domain und IP-Adressen des Control Servers auf ISP-Ebene sehr einfach zu blockieren ist, muss man doch davon ausgehen, dass er weiterentwickelt wird“, so Georgeta Toth. „Zudem zeigt er erneut, wie gefährlich IoT-Geräte sein können, wenn die Sicherheit bei der Entwicklung vernachlässigt wird.“

Über:

Radware GmbH
Frau Georgeta Toth
Reguscenter – Terminalstraße 18
85356 München
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: http://www.radware.com
email : info_de@radware.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
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email : achim.heinze@prolog-pr.com

Corporate meets Startups – innovative Startups treffen auf finanzstarke Corporates und Investoren

1800 Teilnehmer, 80 Internationale Top-Speaker, Startup-Expo, Workshops sowie Gewinne im Gesamtwert von 30.000EUR warten auf die Teilnehmer der Pitch Sessions.

BildAm 3. und 4. November 2017 erlaubt die innolution valley einen Einblick in das gesamte Spektrum der Startup-Szene. Mehr als 1.800 Besucher finden sich zu dem Event, wobei vom einfachen Studenten bis zum CEO jeder gerne gesehen ist. Erwartet werden etwa 120 Startups, die ihre aktuellen und zukünftigen Projekte auf einer Fläche von ca. 3.000 m² präsentieren. Dank Vertretern der regionalen und überregionalen Presse ist aber auch für eine Sichtbarkeit weit über die Grenzen der Messe selbst hinaus gesorgt. Startups haben dabei die Möglichkeit, die eigenen Ideen im Rahmen von Startup Pitches einem breiten Publikum vorzustellen. Dafür stehen jeweils sechs Minuten Zeit zur Verfügung, die sich auf drei Minuten Pitch und drei Minuten für Fragen aufteilen. Vertreter von Unternehmen und Presse sowie Blogger und Investoren lassen sich damit direkt ansprechen.

Die teilnehmenden Startups und Unternehmen stammen aus allen erdenklichen Branchen. Von der Automobilindustrie über FinTechs bis hin zu Handel und Dienstleistungen ist für jeden etwas Passendes dabei. Gerade für neue Gründer ergeben sich damit auch zahlreiche Möglichkeiten. Der Austausch mit wichtigen Entscheidern mittelständischer und großer Unternehmen ist auf Augenhöhe möglich. Mithilfe der Event-App fällt es dabei besonders leicht, schon während der innolution valley in Kontakt zu treten. Natürlich stehen Kontakte aber auch später noch zur Verfügung.

Zum Programm gehören zahlreiche Vorträge von insgesamt 80 namhaften Speakern. Darunter finden sich Erfolgsgeschichten von Gründern, aber auch interessante Einblicke in Themen wie die Digitalisierung oder die Zusammenarbeit von Startups und Corporates. Zu den Themen zählen unter anderem Industrie 4.0 mit Robotik und 3D-Druck sowie das enorm spannende und schnell wachsende Feld der Künstlichen Intelligenz. Darüber hinaus gibt es viel zu erfahren über das Internet of Things, Virtual Reality und grundlegende Dinge wie die Gründung und die Finanzierung von Startups. Hier kann jeder noch etwas dazulernen. In Workshops und Brainstorming-Sessions lassen sich dadurch erworbene Kenntnisse auch gleich in der Praxis umsetzen. Unternehmen und Startups erarbeiten hier in enger Zusammenarbeit Lösungsansätze für die Probleme von heute und noch kommende Herausforderungen.

Das Networking genießt bei der innolution valley einen hohen Stellenwert. Der direkte Austausch zwischen Unternehmen, Startups und Besuchern wird aktiv gefördert, etwa durch den Jobcorner, in dem jeder seine offenen Stellen präsentieren und so direkt vor Ort neue Mitarbeiter finden kann. Auf der Funding-Stage lassen sich außerdem eigene Venture- und Accelerator-Programme einem hoch interessierten Publikum vorstellen. Neben Startups und Unternehmen sind auch Investoren und Business Angels vor Ort, die gerade junge Projekte entscheidend nach vorne bringen können. Junge Gründer mit einzigartigen Ideen erhalten dadurch die Gelegenheit, die passenden Partner für eine erfolgreiche Zukunft zu finden.

Stattfinden wird die innolution valley in Ludwigsburg nahe Baden-Württembergischen Hauptstadt Stuttgart. Nationale und internationale Vertreter von Startups und Corporates aus allen Bereichen finden hier einen Ort für ein gemeinsames Zusammentreffen und den direkten Austausch. Die Besucher stammen nicht nur aus dem regionalen Raum, sondern sowohl aus dem nationalen als auch internationalen Raum. Neue Kontakte lassen sich bei der After Party am Freitag in entspannter Atmosphäre knüpfen.

Dank des breiten Themenangebots und den vielen vertretenen Unternehmen aus allen erdenklichen Bereichen ist die innolution valley für jedes Startup und Unternehmen einen Besuch wert. Studenten erhalten außerdem die Möglichkeit, einen Einblick in die Szene zu erhalten und sich mit Gründern und Unternehmen über die Möglichkeiten und Herausforderungen von Startups auszutauschen. In angenehmer Atmosphäre gelingt ein Blick auf die Zukunft der Industrie in Kombination mit Networking und angenehmen Nebentätigkeiten.

Tickest mit 30% Rabatt bekommt Ihr unter www.iv17.de

Über:

rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Herr Markus Elsässer
Hummboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
Deutschland

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Radware sagt IoT Botnets den Kampf an

Radware hat eine umfassende Lösung zur Abwehr von NetworkLayer-Attacken vorgestellt, mit denen Unternehmen ihre Netzwerke auch vor der zunehmenden Zahl von Angriffen durch IoT Botnets schützen können.

Die neuen DefensePro-Systeme bieten automatisierten Schutz vor flexiblen, kurzzeitigen und hochvolumigen Angriffen, auch wenn diese sich in verschlüsseltem Verkehr tarnen. Dazu zählen insbesondere IoT-basierte Angriffe wie Mirai sowie Pulse-, Burst-, DNS- und TLS/SSL-Attacken sowie mit PDOS (Permanent Denial of Service) oder RDOS (Ransom Denial of Service) verbundene Angriffe.

„Im Jahr 2020 werden laut Gartner 26 Milliarden Geräte über das Internet verbunden sein. Das bedeutet, dass täglich hunderttausende von neuen und verwundbaren Geräten online gehen und die Gefahr durch IoT Botnets weit über unsere heutige Vorstellungskraft hinausgehen wird“, kommentiert Carl Herberger, Vice President of Security Solutions bei Radware. „Die massive Mirai-Attacke im Oktober 2016 hat Infrastrukturen und Dienste nahezu gelähmt, und IoT Botnets waren gerüchteweise seitdem an jedem größeren DDoS-Angriff beteiligt. Zudem hält die Zukunft exponentiell steigende Gefahren mit immer höherem destruktivem Potential bereit. Unternehmen müssen daher ihre Netzwerke vor dem expandierenden IoT schützen.“

Radware hat seine neue DefensePro-Linie entwickelt, um sowohl der Komplexität als auch der schieren Größe fortschrittlicher IoT Botnets etwas entgegen setzen zu können. Neue verhaltensbasierte Algorithmen schützen das Netzwerk vor bekannten und unbekannten DNS Floods auf skalierbare und kugelsichere Art und Weise: Basierend allein auf eingehendem Verkehr, vermeidet die Lösung die Notwendigkeit bidirektionalen Traffics für den Schutz vor DNS-Attacken. Ein einheitliches Deployment-Modell schützt rekursive wie autoritative DNS Services gegen ausgefeilte Attacken wie etwa den als DNS Water Torture bezeichneten Angriff auf Dyn US im Oktober 2016. Die patentierte SSL Attack Mitigation bietet zudem eine sehr effiziente Verteidigung gegen ein breites Portfolio von SSL-basierten Angriffen bei minimaler Latenz. Darüber hinaus erkennt und bekämpft die neue DefensePro-Linie kurzzeitige, hochvolumige Angriffe (Burst-Attacken), die in ungeschützten Netzwerken zu häufigen Störungen führen und legitime Benutzer erheblich beeinträchtigen können.

Mit der neuen DefensePro-Linie bietet Radware eine umfassende Familie von Sicherheitssystemen, darunter:
o DefensePro VA – eine virtuelle Appliance mit einer Mitigations-Kapazität von maximal 20 Gbps. Sie eignet sich für Unternehmen mit virtuellen Umgebungen und Software Defined Data Centers (SDDC) ebenso wie für Cloud Hosting Provider, die eine skalierbare Lösung zum Schutz ihrer Kunden benötigen.
o DefensePro 20 – unterstützt legitimen Datenverkehr zwischen 2 und 12 Gbps, kann Angriffe mit Volumen bis zu 20 Gbps abwehren und eignet sich daher für kleine und mittlere Unternehmen.
o DefensePro 60 – mit einer Kapazität von 10 bis 40 Gbps für legitimen Verkehr und einer Mitigationskapazität von bis zu 60 Gbps eignet sich diese Lösung für große Rechenzentren und Service Provider.
o DefensePro 200 & 400 – Radwares größte Systeme, die Angriffe mit Datenraten von maximal 200 bzw. 400 Gbps abwehren können. Sie eignen sich für Carrier, Scrubbing Center und Service Provider, die mit einer einzigen Plattform sehr hochvolumige Angriffe abwehren wollen.

Alle Modelle basieren auf führenden Technologien, die ein Höchstmaß an Schutz auch vor den ausgefeiltesten DDoS-Attacken bieten:
o Verhaltensbasierende Algorithmen für die Erkennung von Angriffen, die weit über reine SYN-Flood-Attacken hinausgeht und Schutz auch vor hochvolumigen SSL- und DNS- sowie weiteren Angriffen bietet.
o Erstellen von Signaturen in Echtzeit und Advanced Challenge Escalation für höchste Erkennungsgenauigkeit und die automatische Abwehr auch unbekannter Angriffe mit minimalen Auswirkungen auf legitimen Traffic.
o Ein umfassendes Set von Security-Modulen und -Algorithmen für die Analyse des Verkehrsverhaltens und die Erkennung von Protokoll- und Session-Anomalien, Intrusion Prevention und Anti-Scanning.
o Hohe Performance bei unterschiedlichen Mitigationskapazitäten zwischen 20 und 400 Gbps pro Gerät – für Unternehmen jeder Größenordnung.
o Integrierte und vollständig automatisierte Lösung, die den gesamten Lebenszyklus von Angriffen abdeckt.

„Mit der neuen DefensePro-Linie unterstreicht Radware einmal mehr seine führende Position im Kampf gegen immer komplexere und hochvolumigere DDoS-Attacken“, so Georgeta Toth, Regional Director DACH bei Radware. „Zudem bestätigen wir damit die Einschätzung von Frost&Sullivan, die Radware kürzlich mit dem 2017 Global DDoS Mitigation Customer Value Leadership Award ausgezeichnet haben.“

Über:

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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

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Ixia Technologies
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Digitalisierung der Logistik erfordert Integration

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

BildBielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
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email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
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IoT-Kooperation von TÜV TRUST IT und DFKI

Prüfung im „IoTestLab“ des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und optionale Zertifizierung „Trusted IoT-Device“ durch die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUST

Immer häufiger werden Sicherheitslücken bei IoT-Geräten sichtbar. Aus diesem Grund sind TÜV TRUST IT und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, IoT-Geräte unter Sicherheitsaspekten in einem Prüflabor zu analysieren und sie auf Kundenwunsch zu zertifizieren.

Je mehr sich Internet of Things (IoT) durchsetzt, desto komplexer wird die digitale Vernetzung von elektronischen Geräten sowohl im Privat- als auch Unternehmensumfeld. IoT bietet zwar neue Geschäftsmöglichkeiten, einen erweiterten Nutzen und vereinfachte Prozesse, doch die zunehmende Vernetzung geht gleichzeitig mit größeren Angriffsflächen einher. Dies resultiert vor allem daraus, dass sich hinter IoT-Lösungen deutlich komplexere Infrastrukturen verbergen als in der klassischen IT.

„Das führt zu der Notwendigkeit, IT-Sicherheitsaspekte bereits frühzeitig bei der Planung, Konzeption und Umsetzung von IoT-Projekten gezielt einzubeziehen“, betont Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT. Der IT-Security-Spezialist hat deshalb gemeinsam mit dem DFKI einen Prüfkatalog erarbeitet, mit dessen Hilfe IoT-Geräte unabhängig und objektiv bewertet werden können. Hierfür werden im „IoTestLab“, einem Prüflabor des DFKI, das beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Evaluierungen nach Common Criteria anerkannt ist, IoT-Geräte geprüft. Darüber hinaus ist deren Zertifizierung durch TÜV TRUST IT möglich.

Der Untersuchungsumfang wird dabei individuell auf das Projektvorhaben angepasst. Hierzu zählen verschiedene Prüfleistungen und Anwendungskontexte wie beispielsweise eine generelle Konzeptprüfung unter vielfältigen Aspekten von der Entwicklungsmethodik bis zum Crypto Key Management. Aber auch die Hard- und Softwarearchitektur wird ebenso wie der technische Datenschutz und die Datensicherheit genau unter die Lupe genommen, indem u.a. die untersuchten IoT-Geräte gegen einschlägige Sicherheitsempfehlungen geprüft werden. Ziel ist, vorhandene konzeptionelle Schwachstellen zu identifizieren und im Nachgang Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.

Bei positivem Prüfergebnis nach dem Anforderungskatalog „Trusted IoT-Device“ wird optional ein Zertifikat ausgestellt. Das Prüf- und Gütesiegel besitzt eine Gültigkeit von drei Jahren. Zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung wird der Untersuchungsgegenstand jedes Jahr erneut geprüft.

„Zu den wesentlichen Vorteilen der Untersuchungsmöglichkeiten durch die geschlossene Kooperation gehört, dass eine Implementierung nachhaltiger und wirksamer Informationssicherheit bereits im Entwicklungsprozess des betreffenden IoT-Produkts erfolgen kann“, erläutert Henze den Nutzen. „Dies führt zu einer hohen Investitionssicherheit für Entwicklungsprojekte im IoT-Umfeld. Eine Zertifizierung verbessert zudem die Vermarktungschancen, weil sie einen Beleg dafür darstellt, dass das IoT-Device vertrauenswürdig und sicher ist.“

Dies entspricht auch den DFKI-Motiven für die durchgeführte Zertifizierung: „Die Prüfungen sind darauf ausgerichtet, einen nachhaltigen Beitrag zu mehr Sicherheit im Internet of Things (IoT) zu leisten“, erklärt Roland Vogt, Leiter des IoTestLab am DFKI. „Langjährige Erfahrung mit der unabhängigen Prüfung der Sicherheit von IT-Produkten führt zu Ergebnissen, die bestätigen, dass Trusted IoT-Devices widerstandsfähig gegen vielfältige Gefährdungen sind und dass von Trusted IoT-Devices keine Gefährdungen für die vernetzte Infrastruktur, den Datenschutz oder die Verbraucher ausgehen.“

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
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51069 Köln
Deutschland

fon ..: +49 )0)221 96 97 89 – 0
fax ..: +49 )0)221 96 97 89 – 12
web ..: http://www.it-tuv.com
email : info@it-tuv.com

Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233 / 6117 – 72
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email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

BildDies ist eine gekürzte Version des Artikels des Event- und Kommunikationsexperten Günter Dull. Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie am Ende des Textes.

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

Das offensichtlichste Beispiel, dass Kommunikation durch digitale Technik gestört oder zerstört wird, finden wir im privaten Bereich. Ich möchte dabei gar nicht weiter auf den Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken eingehen. Direkte menschliche Kommunikation „face to face“ wird durch die Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, aber auch durch Notebooks, Laptops und Desktop-Computer gestört, vor allem, wenn die Technik unbewusst genutzt und nicht über die Folgen nachgedacht wird.

Industrie 4.0 ist nichts Neues. Die Bestrebungen und Vernetzungen von Systemen und Maschinen gab es in den 1980 Jahren schon im Rahmen der CIM-Projekte. Ich war in dieser Zeit als an Projekten des Computer-Integrated-Manufacturing beteiligt, bei denen CAD und PPS-Systeme miteinander vernetzt, Abläufe, Transferstraßen, Montageanlagen oder Roboter in 3D-simuliert, Zeichnungsansichten automatisch aus den 3D-Objekten erzeugt, Stücklisten automatisch erzeugt und die Fertigungsdaten direkt an die DNC-Maschinen verschickt wurden. Es gab zwar noch keine WLAN- und RFID-Komponenten, aber die Idee der Integration alle Komponenten war damals schon vorhanden.

Die Grenzen zwischen privat und geschäftlich, bzw. industriell sind fließend. Es gibt keine Abgrenzungen mehr, weder zeitlich, noch räumlich. Die Variabilität der Arbeitsplätze, der Arbeitszeiten, ja sogar der Länder, in denen eine Leistung erbracht wird, ist global. Digitalisierung, und die damit verbundenen Datenströme, kennen keine Grenzen, keine Zeitzonen, keine Zeit. Aufträge werden heute schon im Internet ausgeschrieben und die digitalen Nomaden erledigen diese irgendwo auf der Welt. Meistens der preislich günstigste und/oder der schnellste. Diese digitalen Nomaden schließen sich wieder zu Gruppen zusammen, sogenannten Crowds und bevorzugen es, sich ständig mit neuen Herausforderungen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen zu beschäftigen. Crowdworking wird oft schon als „Arbeitsmodell 4.0“ bezeichnet. Mit der Digitalisierung erscheint eine neue, grenzenlose Art der Konkurrenz. Die Linearität und Planungssicherheit geht verloren. Dies scheint alles noch überschaubar, weil wir glauben, wir hätten die Kontrolle. Und wir denken oft nicht an die Konsequenzen, was mit unseren Daten passiert. Im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und Industrie 4.0 gibt es immer wieder viele Fragen bezüglich Datenmissbrauch und Datensicherheit. Diese Angst ist widersprüchlich zum Verhalten im privaten Bereich. Über 90% aller privaten Daten werden nicht durch die großen Datensammler wie Google, Amazon, Facebook und Co. gesammelt, sondern von den Benutzern freiwillig preisgegeben.

Digitalisierung, Industrie 4.0 und IoT beinhalten für den Nutzer unsichtbare Komponenten, die miteinander und über das Internet kommunizieren können. Es findet ein Austausch von Daten statt, ohne dass wir dies merken. Sensoren, Laser, RFID-Chips und Schalter werden Aktionen und Daten sammeln und auswerten. Das Beispiel vom Kühlschrank, der mit dem Internet verbunden ist und selbstständig Lebensmittel bestellt wird gerne zitiert. Das ist jedoch ein recht einfaches Beispiel. Wir tragen Sensoren an den Handgelenken und zeichnen damit unsere Körperfunktionen auf, wir haben Smartwatches die ebenfalls Puls, Temperatur oder Blutdruck messen, es gibt Kleidung, die unsere Körperwärme misst und weiterleitet und Schuhe, die unseren Laufstil analysieren. Es gibt Millionen von Geräten und Datenerfassungskomponenten, die bereits heute weltweit pro Sekunde rund 40 Terabyte an Daten erzeugen, auswerten und weiterleiten. Dies sind pro Tag 3.456.000 Terabyte oder umgerechnet 3456 Petabyte, bzw. rund 3,5 Exabyte. Petabyte und Exabyte sind noch recht ungewohnt. Aber an diese Dezimal-Präfixe werden wir uns gewöhnen, wie auch an die folgenden, die dann Zetta und Yotta heißen.

Einige Teile der digitalen Technik sind sicher und kontrollierbar. Einige Teile sind es nicht. Vor allem ist es die Kommunikation der digitalen Komponenten untereinander, die so umfangreich ist, dass niemand den Überblick hat. Wir haben gerade mal einen einheitlichen Standard für Handy-Ladegeräte geschafft. Milliarden weltweit miteinander vernetzter Komponenten zu koordinieren und zu kontrollieren ist jedoch eine völlig andere Herausforderung. Kommunikation, also der Austausch von Informationen findet auf der digitalen Ebene. Der Mensch nimmt an der Kommunikation 4.0 nicht mehr teil.

Wir müssen Kommunikation neu definieren müssen, da es nicht mehr nur um Mensch-Mensch- oder Mensch-Maschine-Kommunikation gehen wird, sondern auch um Maschine-Maschine-Kommunikation. Im Rahmen der Digitalisierung werden es nicht nur die kleinen Komponenten sein, sondern die Vernetzung mit der dahinterstehenden künstlichen Intelligenz. Um KI-Systeme, um Roboter und die Kombination daraus. Kommunikation muss bei der Schaffung dieser Systeme global betrachtet werden. Für die Japaner zum Beispiel haben auch Geräte und Maschinen eine Seele. Sie verlieben sich in Maschinen, hegen und pflegen sie und glauben auch, dass ein Teil ihrer Seele auf die Maschine übergeht. Ein Smartphone „weiß“ ja einiges von seinem Besitzer. Manchmal mehr, als sein Partner. Es gibt sogar Beerdigungszeremonien für Roboter, obwohl diese eigentlich den Menschen vorbehalten sind. Wir betrachten als Menschen die Maschinen. Wie aber betrachten die Maschinen die Menschen, wenn die KI weit genug fortgeschritten ist? Werden sie die Menschlichkeit verstehen?

Die Entwicklung von digitalen Komponenten und Geräten, die Programmierung, der Einsatz, die Vernetzung und die Kommunikation sind kreative Prozesse. Bis jetzt gibt es keine Maschine mit kreativen Fähigkeiten. Selbst die mächtigsten KI-Systeme arbeiten mit Algorithmen, also definierten Abläufen. Es ist jedoch eine große Stärke des Menschen, vorausschauend zu handeln. Und dies mit einer großen Anzahl sich dauernd veränderter Variablen. Das Wissen und die Erfahrung eines Menschen ist Bestandteil der Kreativität.

Es gilt, Verantwortung zu tragen und die wichtigste Komponente für die Akzeptanz der Digitalisierung zu berücksichtigen: den Menschen. Deshalb werden die Schnittstellen wichtig sein. Bei den Konzepten und bei der Bedienung. Es werden nicht nur Tastaturen, pointing devices oder Touchscreens sein, sondern Spracherkennung, eye-tracker, Gestensteuerung, implantierte Chips oder Transponder, neuronale Schnittstellen oder Bionic-Elemente. Um optimal damit umzugehen, müssen wir die digitale von der humanen Geschwindigkeit trennen. Wir brauchen das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und echtem Leben. Der Mensch muss berücksichtigt und mitgenommen werden. Sonst verstärken sich Ängste und Sorgen. Heute gibt es bereits zahlreiche Menschen mit Depressionen und Burnout, obwohl diese noch nicht einmal 30 Jahre alt und vielleicht noch gar nicht im Berufsleben sind.

Was können wir tun? Industrie 4.0 gibt es noch nicht. Kommunikation 4.0 und Arbeitsmodell 4.0 gibt es auch noch nicht. Wir haben also jetzt die Chance, die Digitalisierung zu nutzen, müssen jedoch aufpassen, dass wir uns selbst aufgrund der vielen digitalen Möglichkeiten dabei nicht vergessen. Die reine Existenz und Nutzung der Technik stört die Kommunikation nicht und stellt auch keine Gefahr dar. Es sind nicht die Digitalisierung und die digitalen Komponenten, sondern die Betreiber der Technik, die die Richtlinien für die Menschen erarbeiten und uns über die Konsequenzen der Nutzung aufklären müssen.

Als Inhaber einer Agentur für Events, Meetings, Teamcoaching und Incentives habe ich seit über 30 Jahren mit Menschen zu tun, schaffe Marktplätze der Begegnung und fördere mit den passenden Kommunikationskonzepten echte Begegnungskommunikation: Die Kommunikation von Menschen mit Menschen. Diese Begegnungskommunikation muss gefördert und geplant werden, da sie aufgrund der nicht mehr vorhandenen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur auf der Strecke geblieben ist. Zehn Mitarbeiter teilen sich einen Arbeitsplatz und arbeiten von zu Hause aus, oft in anderen Ländern. Sie kennen sich nicht persönlich. Ein Betriebsklima ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist unbestritten, dass eine Zusammenarbeit von Menschen besser und produktiver funktioniert, wenn sich die agierenden Menschen persönlich kennen. Dieser Kommunikation von Mensch zu Mensch wird meiner Ansicht nach zu wenig oder gar keine Beachtung geschenkt. Selbst bei Events, Kongressen oder Tagungen wird immer mehr auf die Digitalisierung gesetzt. Menschen reisen um die Welt, treffen sich persönlich an einem Tagungsort und hätten dort die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und zu kommunizieren. Aber was passiert: Mittels Gamification und Eventtools sitzen die Teilnehmern manchmal stundenlang mit mobilen Geräten vor einem big screen und machen etwas „interaktiv“. Was für eine Ironie. Dies wird nur noch dadurch getoppt, dass Webinare als Event bezeichnet werden. Ein Webinar ist eine gute Möglichkeit für Online-Vorträge, aber es ist kein Event.

Event = Erlebnis. Das ist die Definition. Zu echtem Erleben gehören alle Sinne, Einzigartigkeit und Originalität und der ganze Mensch. Der Mensch 1.0. Er sollte nicht vergessen werden. Die Kommunikation muss ermöglicht und aktiv gefördert werden. Diese Verantwortung liegt beim Unternehmer und sollte einen höheren Stellenwert haben, als Industrie 4.0.

Günter Dull

Den vollständigen Artikel können Sie unter Mensch 1.0 abrufen.

Über:

Dull Entertainment GmbH
Herr Günter Dull
Bettina-von-Arnim-Weg 23
71120 Grafenau
Deutschland

fon ..: 07033-460490
web ..: http://www.dull-entertainment.de
email : g.dull@dull-entertainment.de

Die Firma Dull Entertainment ist ein Sachverständigenbüro für Events und eine Full-Service MICE-Agentur und bietet folgende Dienstleistungen an:

o Konzeption, Planung und Realisierung von Events, Tagungen, Kongressen und Incentives
o Langjährige Erfahrung aus über 3000 Projekten seit 1984
o Kreative, außergewöhnliche und innovative Event-, Messe- und Präsentationskonzepte
o Marketing- und Kommunikationskonzepte
o Guerilla-Marketingaktionen
o Projektmanagement
o Kongresse, Meetings und Events in 11 europäischen Städten, speziell für den Mittelstand
o Eventanalyse
o Gutachten
o Qualitätsüberwachung
o Coaching

Dull Entertainment bietet hohe Professionalität, Kreativität, Objektivität und Diskretion. Mit über 3000 erfolgreich realisierten Projekten und langjähriger Erfahrung ist das Expertenteam weltweit tätig und schafft emotionale Plattformen, damit die Zielgruppe optimal angesprochen wird und das Thema, das Produkt oder die Dienstleistung in positiver Erinnerung bleibt. Dull Entertainment kreiert mit passenden Kommunikationskonzepten Marktplätze der Begegnung und ermöglichen echte Begegnungskommunikation, die Kommunikation von Menschen mit Menschen.

Der Geschäftsführer Günter Dull ist als Eventexperte Mitglied im Expertenring Stuttgart.

Dull Entertainment hat die WIN-Charta des Landes-Baden-Württemberg unterzeichnet

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