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Radware sagt IoT Botnets den Kampf an

Radware hat eine umfassende Lösung zur Abwehr von NetworkLayer-Attacken vorgestellt, mit denen Unternehmen ihre Netzwerke auch vor der zunehmenden Zahl von Angriffen durch IoT Botnets schützen können.

Die neuen DefensePro-Systeme bieten automatisierten Schutz vor flexiblen, kurzzeitigen und hochvolumigen Angriffen, auch wenn diese sich in verschlüsseltem Verkehr tarnen. Dazu zählen insbesondere IoT-basierte Angriffe wie Mirai sowie Pulse-, Burst-, DNS- und TLS/SSL-Attacken sowie mit PDOS (Permanent Denial of Service) oder RDOS (Ransom Denial of Service) verbundene Angriffe.

„Im Jahr 2020 werden laut Gartner 26 Milliarden Geräte über das Internet verbunden sein. Das bedeutet, dass täglich hunderttausende von neuen und verwundbaren Geräten online gehen und die Gefahr durch IoT Botnets weit über unsere heutige Vorstellungskraft hinausgehen wird“, kommentiert Carl Herberger, Vice President of Security Solutions bei Radware. „Die massive Mirai-Attacke im Oktober 2016 hat Infrastrukturen und Dienste nahezu gelähmt, und IoT Botnets waren gerüchteweise seitdem an jedem größeren DDoS-Angriff beteiligt. Zudem hält die Zukunft exponentiell steigende Gefahren mit immer höherem destruktivem Potential bereit. Unternehmen müssen daher ihre Netzwerke vor dem expandierenden IoT schützen.“

Radware hat seine neue DefensePro-Linie entwickelt, um sowohl der Komplexität als auch der schieren Größe fortschrittlicher IoT Botnets etwas entgegen setzen zu können. Neue verhaltensbasierte Algorithmen schützen das Netzwerk vor bekannten und unbekannten DNS Floods auf skalierbare und kugelsichere Art und Weise: Basierend allein auf eingehendem Verkehr, vermeidet die Lösung die Notwendigkeit bidirektionalen Traffics für den Schutz vor DNS-Attacken. Ein einheitliches Deployment-Modell schützt rekursive wie autoritative DNS Services gegen ausgefeilte Attacken wie etwa den als DNS Water Torture bezeichneten Angriff auf Dyn US im Oktober 2016. Die patentierte SSL Attack Mitigation bietet zudem eine sehr effiziente Verteidigung gegen ein breites Portfolio von SSL-basierten Angriffen bei minimaler Latenz. Darüber hinaus erkennt und bekämpft die neue DefensePro-Linie kurzzeitige, hochvolumige Angriffe (Burst-Attacken), die in ungeschützten Netzwerken zu häufigen Störungen führen und legitime Benutzer erheblich beeinträchtigen können.

Mit der neuen DefensePro-Linie bietet Radware eine umfassende Familie von Sicherheitssystemen, darunter:
o DefensePro VA – eine virtuelle Appliance mit einer Mitigations-Kapazität von maximal 20 Gbps. Sie eignet sich für Unternehmen mit virtuellen Umgebungen und Software Defined Data Centers (SDDC) ebenso wie für Cloud Hosting Provider, die eine skalierbare Lösung zum Schutz ihrer Kunden benötigen.
o DefensePro 20 – unterstützt legitimen Datenverkehr zwischen 2 und 12 Gbps, kann Angriffe mit Volumen bis zu 20 Gbps abwehren und eignet sich daher für kleine und mittlere Unternehmen.
o DefensePro 60 – mit einer Kapazität von 10 bis 40 Gbps für legitimen Verkehr und einer Mitigationskapazität von bis zu 60 Gbps eignet sich diese Lösung für große Rechenzentren und Service Provider.
o DefensePro 200 & 400 – Radwares größte Systeme, die Angriffe mit Datenraten von maximal 200 bzw. 400 Gbps abwehren können. Sie eignen sich für Carrier, Scrubbing Center und Service Provider, die mit einer einzigen Plattform sehr hochvolumige Angriffe abwehren wollen.

Alle Modelle basieren auf führenden Technologien, die ein Höchstmaß an Schutz auch vor den ausgefeiltesten DDoS-Attacken bieten:
o Verhaltensbasierende Algorithmen für die Erkennung von Angriffen, die weit über reine SYN-Flood-Attacken hinausgeht und Schutz auch vor hochvolumigen SSL- und DNS- sowie weiteren Angriffen bietet.
o Erstellen von Signaturen in Echtzeit und Advanced Challenge Escalation für höchste Erkennungsgenauigkeit und die automatische Abwehr auch unbekannter Angriffe mit minimalen Auswirkungen auf legitimen Traffic.
o Ein umfassendes Set von Security-Modulen und -Algorithmen für die Analyse des Verkehrsverhaltens und die Erkennung von Protokoll- und Session-Anomalien, Intrusion Prevention und Anti-Scanning.
o Hohe Performance bei unterschiedlichen Mitigationskapazitäten zwischen 20 und 400 Gbps pro Gerät – für Unternehmen jeder Größenordnung.
o Integrierte und vollständig automatisierte Lösung, die den gesamten Lebenszyklus von Angriffen abdeckt.

„Mit der neuen DefensePro-Linie unterstreicht Radware einmal mehr seine führende Position im Kampf gegen immer komplexere und hochvolumigere DDoS-Attacken“, so Georgeta Toth, Regional Director DACH bei Radware. „Zudem bestätigen wir damit die Einschätzung von Frost&Sullivan, die Radware kürzlich mit dem 2017 Global DDoS Mitigation Customer Value Leadership Award ausgezeichnet haben.“

Über:

Radware GmbH
Frau Georgeta Toth
Reguscenter – Terminalstraße 18
85356 München
Deutschland

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Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

Über:

Ixia Technologies
Frau Denise Idone
Kreuzstr. 16
80331 München
Deutschland

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Digitalisierung der Logistik erfordert Integration

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

BildBielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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IoT-Kooperation von TÜV TRUST IT und DFKI

Prüfung im „IoTestLab“ des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und optionale Zertifizierung „Trusted IoT-Device“ durch die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUST

Immer häufiger werden Sicherheitslücken bei IoT-Geräten sichtbar. Aus diesem Grund sind TÜV TRUST IT und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, IoT-Geräte unter Sicherheitsaspekten in einem Prüflabor zu analysieren und sie auf Kundenwunsch zu zertifizieren.

Je mehr sich Internet of Things (IoT) durchsetzt, desto komplexer wird die digitale Vernetzung von elektronischen Geräten sowohl im Privat- als auch Unternehmensumfeld. IoT bietet zwar neue Geschäftsmöglichkeiten, einen erweiterten Nutzen und vereinfachte Prozesse, doch die zunehmende Vernetzung geht gleichzeitig mit größeren Angriffsflächen einher. Dies resultiert vor allem daraus, dass sich hinter IoT-Lösungen deutlich komplexere Infrastrukturen verbergen als in der klassischen IT.

„Das führt zu der Notwendigkeit, IT-Sicherheitsaspekte bereits frühzeitig bei der Planung, Konzeption und Umsetzung von IoT-Projekten gezielt einzubeziehen“, betont Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT. Der IT-Security-Spezialist hat deshalb gemeinsam mit dem DFKI einen Prüfkatalog erarbeitet, mit dessen Hilfe IoT-Geräte unabhängig und objektiv bewertet werden können. Hierfür werden im „IoTestLab“, einem Prüflabor des DFKI, das beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Evaluierungen nach Common Criteria anerkannt ist, IoT-Geräte geprüft. Darüber hinaus ist deren Zertifizierung durch TÜV TRUST IT möglich.

Der Untersuchungsumfang wird dabei individuell auf das Projektvorhaben angepasst. Hierzu zählen verschiedene Prüfleistungen und Anwendungskontexte wie beispielsweise eine generelle Konzeptprüfung unter vielfältigen Aspekten von der Entwicklungsmethodik bis zum Crypto Key Management. Aber auch die Hard- und Softwarearchitektur wird ebenso wie der technische Datenschutz und die Datensicherheit genau unter die Lupe genommen, indem u.a. die untersuchten IoT-Geräte gegen einschlägige Sicherheitsempfehlungen geprüft werden. Ziel ist, vorhandene konzeptionelle Schwachstellen zu identifizieren und im Nachgang Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.

Bei positivem Prüfergebnis nach dem Anforderungskatalog „Trusted IoT-Device“ wird optional ein Zertifikat ausgestellt. Das Prüf- und Gütesiegel besitzt eine Gültigkeit von drei Jahren. Zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung wird der Untersuchungsgegenstand jedes Jahr erneut geprüft.

„Zu den wesentlichen Vorteilen der Untersuchungsmöglichkeiten durch die geschlossene Kooperation gehört, dass eine Implementierung nachhaltiger und wirksamer Informationssicherheit bereits im Entwicklungsprozess des betreffenden IoT-Produkts erfolgen kann“, erläutert Henze den Nutzen. „Dies führt zu einer hohen Investitionssicherheit für Entwicklungsprojekte im IoT-Umfeld. Eine Zertifizierung verbessert zudem die Vermarktungschancen, weil sie einen Beleg dafür darstellt, dass das IoT-Device vertrauenswürdig und sicher ist.“

Dies entspricht auch den DFKI-Motiven für die durchgeführte Zertifizierung: „Die Prüfungen sind darauf ausgerichtet, einen nachhaltigen Beitrag zu mehr Sicherheit im Internet of Things (IoT) zu leisten“, erklärt Roland Vogt, Leiter des IoTestLab am DFKI. „Langjährige Erfahrung mit der unabhängigen Prüfung der Sicherheit von IT-Produkten führt zu Ergebnissen, die bestätigen, dass Trusted IoT-Devices widerstandsfähig gegen vielfältige Gefährdungen sind und dass von Trusted IoT-Devices keine Gefährdungen für die vernetzte Infrastruktur, den Datenschutz oder die Verbraucher ausgehen.“

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
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Deutschland

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fax ..: +49 )0)221 96 97 89 – 12
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Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

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Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

BildDies ist eine gekürzte Version des Artikels des Event- und Kommunikationsexperten Günter Dull. Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie am Ende des Textes.

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

Das offensichtlichste Beispiel, dass Kommunikation durch digitale Technik gestört oder zerstört wird, finden wir im privaten Bereich. Ich möchte dabei gar nicht weiter auf den Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken eingehen. Direkte menschliche Kommunikation „face to face“ wird durch die Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, aber auch durch Notebooks, Laptops und Desktop-Computer gestört, vor allem, wenn die Technik unbewusst genutzt und nicht über die Folgen nachgedacht wird.

Industrie 4.0 ist nichts Neues. Die Bestrebungen und Vernetzungen von Systemen und Maschinen gab es in den 1980 Jahren schon im Rahmen der CIM-Projekte. Ich war in dieser Zeit als an Projekten des Computer-Integrated-Manufacturing beteiligt, bei denen CAD und PPS-Systeme miteinander vernetzt, Abläufe, Transferstraßen, Montageanlagen oder Roboter in 3D-simuliert, Zeichnungsansichten automatisch aus den 3D-Objekten erzeugt, Stücklisten automatisch erzeugt und die Fertigungsdaten direkt an die DNC-Maschinen verschickt wurden. Es gab zwar noch keine WLAN- und RFID-Komponenten, aber die Idee der Integration alle Komponenten war damals schon vorhanden.

Die Grenzen zwischen privat und geschäftlich, bzw. industriell sind fließend. Es gibt keine Abgrenzungen mehr, weder zeitlich, noch räumlich. Die Variabilität der Arbeitsplätze, der Arbeitszeiten, ja sogar der Länder, in denen eine Leistung erbracht wird, ist global. Digitalisierung, und die damit verbundenen Datenströme, kennen keine Grenzen, keine Zeitzonen, keine Zeit. Aufträge werden heute schon im Internet ausgeschrieben und die digitalen Nomaden erledigen diese irgendwo auf der Welt. Meistens der preislich günstigste und/oder der schnellste. Diese digitalen Nomaden schließen sich wieder zu Gruppen zusammen, sogenannten Crowds und bevorzugen es, sich ständig mit neuen Herausforderungen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen zu beschäftigen. Crowdworking wird oft schon als „Arbeitsmodell 4.0“ bezeichnet. Mit der Digitalisierung erscheint eine neue, grenzenlose Art der Konkurrenz. Die Linearität und Planungssicherheit geht verloren. Dies scheint alles noch überschaubar, weil wir glauben, wir hätten die Kontrolle. Und wir denken oft nicht an die Konsequenzen, was mit unseren Daten passiert. Im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und Industrie 4.0 gibt es immer wieder viele Fragen bezüglich Datenmissbrauch und Datensicherheit. Diese Angst ist widersprüchlich zum Verhalten im privaten Bereich. Über 90% aller privaten Daten werden nicht durch die großen Datensammler wie Google, Amazon, Facebook und Co. gesammelt, sondern von den Benutzern freiwillig preisgegeben.

Digitalisierung, Industrie 4.0 und IoT beinhalten für den Nutzer unsichtbare Komponenten, die miteinander und über das Internet kommunizieren können. Es findet ein Austausch von Daten statt, ohne dass wir dies merken. Sensoren, Laser, RFID-Chips und Schalter werden Aktionen und Daten sammeln und auswerten. Das Beispiel vom Kühlschrank, der mit dem Internet verbunden ist und selbstständig Lebensmittel bestellt wird gerne zitiert. Das ist jedoch ein recht einfaches Beispiel. Wir tragen Sensoren an den Handgelenken und zeichnen damit unsere Körperfunktionen auf, wir haben Smartwatches die ebenfalls Puls, Temperatur oder Blutdruck messen, es gibt Kleidung, die unsere Körperwärme misst und weiterleitet und Schuhe, die unseren Laufstil analysieren. Es gibt Millionen von Geräten und Datenerfassungskomponenten, die bereits heute weltweit pro Sekunde rund 40 Terabyte an Daten erzeugen, auswerten und weiterleiten. Dies sind pro Tag 3.456.000 Terabyte oder umgerechnet 3456 Petabyte, bzw. rund 3,5 Exabyte. Petabyte und Exabyte sind noch recht ungewohnt. Aber an diese Dezimal-Präfixe werden wir uns gewöhnen, wie auch an die folgenden, die dann Zetta und Yotta heißen.

Einige Teile der digitalen Technik sind sicher und kontrollierbar. Einige Teile sind es nicht. Vor allem ist es die Kommunikation der digitalen Komponenten untereinander, die so umfangreich ist, dass niemand den Überblick hat. Wir haben gerade mal einen einheitlichen Standard für Handy-Ladegeräte geschafft. Milliarden weltweit miteinander vernetzter Komponenten zu koordinieren und zu kontrollieren ist jedoch eine völlig andere Herausforderung. Kommunikation, also der Austausch von Informationen findet auf der digitalen Ebene. Der Mensch nimmt an der Kommunikation 4.0 nicht mehr teil.

Wir müssen Kommunikation neu definieren müssen, da es nicht mehr nur um Mensch-Mensch- oder Mensch-Maschine-Kommunikation gehen wird, sondern auch um Maschine-Maschine-Kommunikation. Im Rahmen der Digitalisierung werden es nicht nur die kleinen Komponenten sein, sondern die Vernetzung mit der dahinterstehenden künstlichen Intelligenz. Um KI-Systeme, um Roboter und die Kombination daraus. Kommunikation muss bei der Schaffung dieser Systeme global betrachtet werden. Für die Japaner zum Beispiel haben auch Geräte und Maschinen eine Seele. Sie verlieben sich in Maschinen, hegen und pflegen sie und glauben auch, dass ein Teil ihrer Seele auf die Maschine übergeht. Ein Smartphone „weiß“ ja einiges von seinem Besitzer. Manchmal mehr, als sein Partner. Es gibt sogar Beerdigungszeremonien für Roboter, obwohl diese eigentlich den Menschen vorbehalten sind. Wir betrachten als Menschen die Maschinen. Wie aber betrachten die Maschinen die Menschen, wenn die KI weit genug fortgeschritten ist? Werden sie die Menschlichkeit verstehen?

Die Entwicklung von digitalen Komponenten und Geräten, die Programmierung, der Einsatz, die Vernetzung und die Kommunikation sind kreative Prozesse. Bis jetzt gibt es keine Maschine mit kreativen Fähigkeiten. Selbst die mächtigsten KI-Systeme arbeiten mit Algorithmen, also definierten Abläufen. Es ist jedoch eine große Stärke des Menschen, vorausschauend zu handeln. Und dies mit einer großen Anzahl sich dauernd veränderter Variablen. Das Wissen und die Erfahrung eines Menschen ist Bestandteil der Kreativität.

Es gilt, Verantwortung zu tragen und die wichtigste Komponente für die Akzeptanz der Digitalisierung zu berücksichtigen: den Menschen. Deshalb werden die Schnittstellen wichtig sein. Bei den Konzepten und bei der Bedienung. Es werden nicht nur Tastaturen, pointing devices oder Touchscreens sein, sondern Spracherkennung, eye-tracker, Gestensteuerung, implantierte Chips oder Transponder, neuronale Schnittstellen oder Bionic-Elemente. Um optimal damit umzugehen, müssen wir die digitale von der humanen Geschwindigkeit trennen. Wir brauchen das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und echtem Leben. Der Mensch muss berücksichtigt und mitgenommen werden. Sonst verstärken sich Ängste und Sorgen. Heute gibt es bereits zahlreiche Menschen mit Depressionen und Burnout, obwohl diese noch nicht einmal 30 Jahre alt und vielleicht noch gar nicht im Berufsleben sind.

Was können wir tun? Industrie 4.0 gibt es noch nicht. Kommunikation 4.0 und Arbeitsmodell 4.0 gibt es auch noch nicht. Wir haben also jetzt die Chance, die Digitalisierung zu nutzen, müssen jedoch aufpassen, dass wir uns selbst aufgrund der vielen digitalen Möglichkeiten dabei nicht vergessen. Die reine Existenz und Nutzung der Technik stört die Kommunikation nicht und stellt auch keine Gefahr dar. Es sind nicht die Digitalisierung und die digitalen Komponenten, sondern die Betreiber der Technik, die die Richtlinien für die Menschen erarbeiten und uns über die Konsequenzen der Nutzung aufklären müssen.

Als Inhaber einer Agentur für Events, Meetings, Teamcoaching und Incentives habe ich seit über 30 Jahren mit Menschen zu tun, schaffe Marktplätze der Begegnung und fördere mit den passenden Kommunikationskonzepten echte Begegnungskommunikation: Die Kommunikation von Menschen mit Menschen. Diese Begegnungskommunikation muss gefördert und geplant werden, da sie aufgrund der nicht mehr vorhandenen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur auf der Strecke geblieben ist. Zehn Mitarbeiter teilen sich einen Arbeitsplatz und arbeiten von zu Hause aus, oft in anderen Ländern. Sie kennen sich nicht persönlich. Ein Betriebsklima ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist unbestritten, dass eine Zusammenarbeit von Menschen besser und produktiver funktioniert, wenn sich die agierenden Menschen persönlich kennen. Dieser Kommunikation von Mensch zu Mensch wird meiner Ansicht nach zu wenig oder gar keine Beachtung geschenkt. Selbst bei Events, Kongressen oder Tagungen wird immer mehr auf die Digitalisierung gesetzt. Menschen reisen um die Welt, treffen sich persönlich an einem Tagungsort und hätten dort die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und zu kommunizieren. Aber was passiert: Mittels Gamification und Eventtools sitzen die Teilnehmern manchmal stundenlang mit mobilen Geräten vor einem big screen und machen etwas „interaktiv“. Was für eine Ironie. Dies wird nur noch dadurch getoppt, dass Webinare als Event bezeichnet werden. Ein Webinar ist eine gute Möglichkeit für Online-Vorträge, aber es ist kein Event.

Event = Erlebnis. Das ist die Definition. Zu echtem Erleben gehören alle Sinne, Einzigartigkeit und Originalität und der ganze Mensch. Der Mensch 1.0. Er sollte nicht vergessen werden. Die Kommunikation muss ermöglicht und aktiv gefördert werden. Diese Verantwortung liegt beim Unternehmer und sollte einen höheren Stellenwert haben, als Industrie 4.0.

Günter Dull

Den vollständigen Artikel können Sie unter Mensch 1.0 abrufen.

Über:

Dull Entertainment GmbH
Herr Günter Dull
Bettina-von-Arnim-Weg 23
71120 Grafenau
Deutschland

fon ..: 07033-460490
web ..: http://www.dull-entertainment.de
email : g.dull@dull-entertainment.de

Die Firma Dull Entertainment ist ein Sachverständigenbüro für Events und eine Full-Service MICE-Agentur und bietet folgende Dienstleistungen an:

o Konzeption, Planung und Realisierung von Events, Tagungen, Kongressen und Incentives
o Langjährige Erfahrung aus über 3000 Projekten seit 1984
o Kreative, außergewöhnliche und innovative Event-, Messe- und Präsentationskonzepte
o Marketing- und Kommunikationskonzepte
o Guerilla-Marketingaktionen
o Projektmanagement
o Kongresse, Meetings und Events in 11 europäischen Städten, speziell für den Mittelstand
o Eventanalyse
o Gutachten
o Qualitätsüberwachung
o Coaching

Dull Entertainment bietet hohe Professionalität, Kreativität, Objektivität und Diskretion. Mit über 3000 erfolgreich realisierten Projekten und langjähriger Erfahrung ist das Expertenteam weltweit tätig und schafft emotionale Plattformen, damit die Zielgruppe optimal angesprochen wird und das Thema, das Produkt oder die Dienstleistung in positiver Erinnerung bleibt. Dull Entertainment kreiert mit passenden Kommunikationskonzepten Marktplätze der Begegnung und ermöglichen echte Begegnungskommunikation, die Kommunikation von Menschen mit Menschen.

Der Geschäftsführer Günter Dull ist als Eventexperte Mitglied im Expertenring Stuttgart.

Dull Entertainment hat die WIN-Charta des Landes-Baden-Württemberg unterzeichnet

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Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Integrations-Fonds und neues Partnerportal sollen die Entwicklung von Applikationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und vorantreiben

BildHootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, stellt heute einen Integrations-Fonds in Höhe von 5 Millionen US-Dollar für Entwickler vor. Mit dieser langfristig ausgerichteten Investition unterstützt das Unternehmen die Entwicklung von innovativen Enterprise-Integrationen und Unternehmensanwendungen für die Hootsuite Plattform. Das Ziel der Initiative: Den unternehmensübergreifenden Einsatz von Social Media weiter zu erleichtern, um dadurch die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

„Die hohe Verbreitung von Hootsuite und unser schnelles Wachstum beruhen zu einem Großteil auf Beiträgen, die Entwickler zu unserem Ökosystem leisten. Mit der Investition in den Integrations-Fonds möchten wir diese darin bestärken, auch weiterhin Applikationen zu entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, ihre bewährten Marketing-, Analytics- und anderen IT-Lösungen mit Social Media zu vernetzen“, erklärt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Mit Hunderten von Applikationen im eigenen App-Verzeichnis und über 2,5 Millionen App-Installationen bietet Hootsuite das umfangreichste Ökosystem bei Social Media-Management-Plattformen. Die Investition in den Integrations-Fonds wird die Entwicklung von innovativen Lösungen noch einmal beschleunigen und unterstreicht das Engagement von Hootsuite zur Bereitstellung von Best-of-Breed-Integrationen, um flexible Lösungen auch für neue Kunden-Anforderungen verfügbar zu machen.

Die offene Plattform-Architektur ist einer der wesentlichen Gründe für die hohe Innovationsgeschwindigkeit von Hootsuite. David Dmytryshyn, CEO von Synaptive Technologies, dazu: „Hootsuite hat es Synaptive ermöglicht, Millionen Kunden zu erreichen und dabei kontinuierlich innovative wie maßgebliche Business-Anwendungen auf der Hootsuite Plattform zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit Hootsuite konnten wir bei Synaptive bereits mehr als 15 Unternehmensintegrationen entwickeln.“

Mehr Informationen für Entwickler zum Integrations-Fonds und zum Bewerbungsprozess hat Hootsuite auf www.hootsuite.com/developers/fund hinterlegt. Finanziell gefördert wird die Entwicklung von Integrationen für den Kundenbedarf, die sich an der Strategie der Hootsuite Plattform ausrichten. Die finanzierten Applikationen erhalten zudem Unterstützung bei der Markteinführung inklusive gemeinsamer Marketinginitiativen.

Gleichzeitig startet Hootsuite ein neues, umfassendes Portal für Entwickler. Dieses bietet uneingeschränkten Zugang zu den Software Development Kits (SDKs) und APIs von Hootsuite, technischen Support wie auch einen Entwickler-Blog. Alle Maßnahmen wurden so umgesetzt, dass diese die Entwicklung von Integrationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und beschleunigen.

Der Integrations-Fonds und das neue Entwicklerportal sind wesentliche Elemente des Partner-Ökosystems von Hootsuite. Dieses beruht auf bestmöglichen Kooperationen, Technologien, digitalem Service und den Entwicklungspartnern. Hootsuite engagiert sich damit für ein offenes Ökosystem, das es Kunden ermöglicht, ihre Social Media-Aktivitäten nahtlos und unternehmensübergreifend mit allen geschäftsrelevanten Technologien zu vernetzen.

Weitere Informationen unter:
https://developer.hootsuite.com/docs
https://hootsuite.com/de/partners

Über:

Hootsuite Media Germany GmbH
Frau Sheila Moghaddam Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-67 559 220 ext 6569
web ..: http://www.hootsuite.com/de
email : sheila.moghaddam@hootsuite.com

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

Über:

Cedalo AG
Herr Kristian Raue
St. Galler Str. 7
79199 Kirchzarten
Deutschland

fon ..: 07661-9045-350
web ..: http://www.cedalo.com
email : info@cedalo.com

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Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen „IT-Krankenhaus iMed24“. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: „In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.“

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: „Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.“

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. „Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, “ fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

iTAC Software AG übernimmt DUALIS GmbH IT Solution

APS ergänzt die Industrie 4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite

Montabaur, 14. Dezember 2016 – Die iTAC Software AG, international agierender IoT-Spezialist, hat den APS-Software-Hersteller DUALIS GmbH IT Solution übernommen. Elementares Ziel der Akquisition ist es, die etablierte Advanced-Planning-and-Scheduling-(APS)-Lösung GANTTPLAN von DUALIS in die Industrie-4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite zu integrieren. Durch die Übernahme wird die starke Marktposition der iTAC Software AG im Bereich der MES/IoT-Lösungen für die produzierende Industrie signifikant ausgebaut. iTAC ist ein eigenständiges Unternehmen des Dürr-Konzerns. Die Übernahme von DUALIS unterstützt die Dürr-Strategie „digital@Dürr“.

Die iTAC Software AG hat 100 Prozent der Anteile an der DUALIS GmbH IT Solution mit Wirkung zum 2. Dezember 2016 erworben. Die DUALIS-Standorte in Dresden und Lemgo mit allen Mitarbeitern, inklusive Management, bleiben erhalten. Das Unternehmen agiert weiterhin eigenständig und soll seine Marktposition weiter ausbauen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution ist auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung in der Industrie spezialisiert. Zum Portfolio zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components, die als Third Party-Produkt vertrieben wird.

Die iTAC Software AG treibt gemeinsam mit dem Mutterkonzern Dürr die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der Industrie voran. Im Rahmen der Strategie „digital@Dürr“ werden smarte Lösungen für die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Produktion entwickelt. Hierzu zählt unter anderem die iTAC.IoT.Suite, die auf dem MES von iTAC und auf EcoEMOS von Dürr basiert. iTAC wurde für die Internet-of-Things-Fähigkeit seiner Produkte kürzlich als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ im „Industrie 4.0/IoT-Vendor Benchmark 2017“ der Experton Group ausgezeichnet.

APS ergänzt Industrie-4.0-Plattform von iTAC
Das APS GANTTPLAN, das in zahlreichen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor zum Einsatz kommt, stellt eine ideale Ergänzung der Industrie-4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite dar und wird künftig einen elementaren Bestandteil der Lösung bilden.

Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS, erklärt: „Mit unserem APS wird die iTAC.IoT.Suite logisch ergänzt. Seit vielen Jahren ist unser GANTTPLAN erfolgreich an MES- und ERP-Lösungen angedockt. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und integrieren den Planungskern fest in die iTAC-Industrie-4.0-Plattform. Wir stehen mit unserem APS-Standard jedoch auch weiterhin für andere Partner zur Verfügung. Mit den Strukturen und Technologien von iTAC und Dürr im Rücken können wir weiter wachsen und den großen Sprung ins IoT-Zeitalter machen.“

DUALIS wird neben mittelständischen Kunden künftig auch große Unternehmen adressieren. Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG, unterstreicht diesen Aspekt: „Ich sehe sowohl national als auch international großes Potenzial, dass wir uns mit der um ein APS ergänzten I4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite sowie der Finanzstärke und Erfahrung von Dürr an der Spitze des Marktes für fabriknahe IoT-Lösungen positionieren.“

„Die DUALIS-Lösung fügt sich perfekt in unsere Strategie ein, da sie in Kombination mit MES den Kern von IoT-Anwendungen in der Fabrik bildet. Denn Planungsprozesse werden durch die angestrebte Losgröße-1-Fertigung immer komplexer und es gilt, Fabriken und Anlagen mit riesigen Datenmengen zu beherrschen. Das APS innerhalb der iTAC.IoT.Suite wird daher auf GANTTPLAN-Algorithmen, die besonders präzise und leistungsfähig sind, basieren“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen wie die iTAC.IoT.Suite zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
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Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
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proALPHA und in-GmbH schließen Partnerschaft für Industrie 4.0-Umgebungen

Dynamische Visualisierung von ERP-Daten für die Smarte Fabrik

Konstanz, 12. Dezember 2016 – Zunehmend verzahnte Fertigungsabläufe in Smarten Fabriken fordern von den Produktionsverantwortlichen die Fähigkeit, unmittelbar auf Ereignisse reagieren zu können. Moderne Visualisierungstools unterstützen dabei, Produktionsabläufe in Echtzeit zu überwachen und bei Bedarf schnell handeln zu können. proALPHA und die in-integrierte Informationssysteme GmbH (in-GmbH) haben hierzu eine Partnerschaft geschlossen. Ihr Ziel: die dynamische Visualisierung von Daten zur schnellen Analyse vernetzter IoT-Plattformen. In Kombination mit dem ERP-System von proALPHA erstellt die Software sphinx open online der in-GmbH einprägsame Grafiken von Produktionsparametern und Kennzahlen in Echtzeit. Wesentliche Informationen lassen sich mit einem Blick ablesen und dies jederzeit mobil.

proALPHA ERP bietet umfassende Module für das Prozessmanagement und unterstützt bei der Planung, Steuerung und Überwachung des gesamten Produktionsablaufs. Dazu liefert das System relevante Kenngrößen und Zustände kompletter Produktionslinien in Echtzeit. sphinx open online bereitet diese Daten von Anlagen und Maschinen visuell und einprägsam auf. Grafisches Engineering – auch mobil – ist so jederzeit an jedem Ort möglich. Weltweite Produktionsstätten lassen sich dadurch einfacher überwachen und remote steuern.

Über das ERP-System lassen sich zudem verschiedene IoT-Datenquellen (Internet-of-Things) miteinander verknüpfen. Es verbindet im Sinne der horizontalen Integration Echtzeitdaten aus dem Produktionsprozess mit relevanten Business-Informationen oder externen Sensordaten. Kennzahlen aus der Fertigung und anderen Bereichen stehen unmittelbar zur Verfügung. Mit der visuellen Ergänzung durch sphinx open online werden diese Daten für die verschiedenen Anwender gezielt und aufgabenbezogen grafisch aufbereitet. Die Software bildet dazu reale Objekte aus verschiedenen Datenquellen ab und gibt Produktionsleitern und Managern ohne Zeitverzögerung einen direkten Einblick in ihre Smarte Fabrik.

Die Visualisierung dynamischer Vorgänge führt zu besseren Entscheidungsgrundlagen und schnellen Reaktionen. Über die Produktionsphase hinaus kann die Visualisierung auch in der Nutzungsphase von Produkten, beispielsweise für Predictive Maintenance, zum Einsatz kommen. Komplexe Zusammenhänge und unvorhersehbare Ereignisse wie Reparaturen, die Handlungsbedarf erfordern, sind so schnell erkennbar, fundierte Entscheidungen lassen sich sofort ableiten.

„Unser ERP-System ist eine Schaltzentrale, die zunehmend in Industrie 4.0-Umgebungen Anwendung findet. Das System ermöglicht die weitestgehend automatisierte Abbildung von horizontalen und vertikalen Geschäftsprozessen. Auf horizontaler Ebene bildet sphinx open online die ideale Ergänzung unseres Produktes. Denn heute geht es mehr denn je darum, immense Datenmengen zu erfassen, zu visualisieren und mit einem Blick, an jedem Ort der Welt, nutzbar zu machen“, sagt Michael Finkler, Geschäftsführer bei der proALPHA Business Solutions GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Am Seerhein 8
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