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Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger int

BildLaut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. „Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

„Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt“, so der Unternehmer weiter. „Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.“

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. „Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen“, so Georg Hetz. „Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden.“ Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. „Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt“, erklärt Hetz weiter. „Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.“

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

„Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren“, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
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email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
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2000 Tage Digital!

Neben Online-Banking und Online-Wertpapieren gibt es längst den Online-Abschluss für Sachwert-Investitionen.

BildAuch wenn es erst vor ein paar Jahren im E-Commerce um den Einstieg in das Online-Shopping ging, steht heute der Begriff Digital Customer Experience (DCE) im Vordergrund der Professionalisierung. Gemeint ist damit die Digitalisierung der Kundenbeziehung. Die Möglichkeit jederzeit Informationen vom Kunden zu erhalten oder Botschaften zu übermitteln ist leider im Alltagsgeschäft mancher Unternehmen noch nicht angekommen, obwohl DCE ein riesiges Potenzial für eine umfassende Kundenbindung bietet. Das scheint vielen in der Finanzbranche auch erst jetzt klar zu werden. Während einige Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermittlungsinstitute und auch die Branche der Sachwert-Investments die Online-Zeichnung für Finanzprodukte als großartige Neuigkeit propagieren, hat die UDI aus Nürnberg bereits jahrelang Erfolg damit.

„Wir haben uns bereits 2012 dazu entschlossen, die Online-Zeichnung für unsere Angebote umzusetzen und unsere Kunden waren begeistert“, so der UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Durch die Möglichkeit der Online-Zeichnung können die Anleger im Internetangebot der Finanzdienstleister ihre Geldanlage selbst auswählen und direkt abschließen. Das ist nicht nur einfach, sondern auch bequem. „Heute wird bereits ein Drittel aller Zeichnungen bei uns online getätigt. Daher wundert es mich schon, dass viele Kollegen und Mitbewerber erst jetzt mit diesem Service nachziehen.“ Der Finanzdienstleister UDI ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Als Vorreiter in Sachen grünes Geld zeigt die UDI-Gruppe der Branche immer wieder, wie innovativ ein Unternehmen heute agieren sollte.
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 489,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Immobilienpreise in Deutschland werden in den nächsten zehn Jahren weiter steigen

Seit 2007 haben sich Immobilienwerte in Metropolen verdoppelt +++ Steigende Nachfrage, solide Konjunktur und günstige Zinsen beflügeln den Markt weiter – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildInvestitionen bergen Chancen, aber stets auch Risiken. Oldtimer, Gold, Anleihen oder Immobilien? Was ist mittelfristig am lukrativsten, fragen sich Anleger zu jeder Zeit. Prognosen bleiben Prognosen, aber sicher ist: Wer vor zehn Jahren sein Geld in Immobilien investierte, hat eine wirklich ausgezeichnete Wahl getroffen – die Wertzuwächse sind beachtlich. Immobilien in begehrten Vierteln – insbesondere in Metropolen – haben ihren Wert seit 2007 verdoppelt, wie aktuelle Auswertungen belegen*.

Immobilienblase oder optimale Anlage?

Angesichts der heutigen immobilienpreise stellen sich Anleger die bange Frage, wie sich der Immobilienmarkt weiter entwickeln wird? Wo stehen wir in den nächsten zehn Jahren?

Wie vor zehn Jahren, wie vor 20 Jahren – bin ich auch für die Zukunft optimistisch: Alles spricht dafür, weiterhin in Immobilien zu investieren. Solange das fiskalische Rahmenumfeld stimmt, lohnt es sich, weiter in Betongold zu investieren. Ein sicherer Indikator für weitere Wertzuwächse von Immobilien ist die ungebremste Nachfrage nach lukrativen Immobilien. Es ist unverkennbar: Der Bedarf steigt weiter.

Die Preise steigen auch im nächsten Jahrzehnt

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist die politische Lage hierzulande sehr stabil. Die deutsche Wirtschaft ist konjunkturell absolut solide aufgestellt. Der große Zustrom an externen Fachkräften wird nicht nur bevölkerungspolitische Akzente setzen, sondern die Nachfrage nach Wohnraum ebenfalls weiter steigen lassen. Meine Überzeugung: Die Immobilienpreise werden weiter steigen – auch im nächsten Jahrzehnt.

Attraktiv für internationale Investoren – Immobilien in Metropolen

Professionelle Anleger suchen derzeit in der Bundesrepublik händeringend Objekte, weil andere Anlagenstrategien riskant erscheinen oder mittelfristig nicht lukrativ genug sind. Sie verlassen sich damit konsequent auf weiterhin steigende Immobilienpreise in Deutschland und auf eine anhaltend kräftige Immobiliennachfrage. Da die Mieten zugleich mitziehen, bleiben Immobilien weiterhin reizvoll.

Wer in Immobilien investieren will, braucht aktuell entweder Glück oder sehr gute Netzwerke. Denn: Bauland ist in den Metropolen zusehends schwerer zu finden. Internationale Anleger konkurrieren immer öfter auf unserem heimischen Immobilienmarkt, den sie gerade für sich entdecken. So treten in Berlin, Frankfurt und Hamburg immer öfter chinesische Anleger als finanzstarke Investoren auf.

Unsere Metropolen sind äußerst begehrte Standorte, denn sie ziehen zahlreiche Unternehmen – vermehrt auch aus dem Ausland – an. Sie wissen: Die Einwohnerzahlen unserer Großstädte wachsen kontinuierlich und die Immobilien sind – gerade im internationalen Vergleich – nicht überbewertet, aber sie befinden sich gerade in einem Aufholprozess.

Fazit: Auf lange Sicht ermöglichen deutsche Immobilien den Anlegern weltweit auch in den nächsten Jahren ein sattes Plus. Es gibt also auch für deutsche Anleger viele gute Gründe, in Immobilien zu investieren.

*Quelle: Immobilienindex IMX ®

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger.

Bild„Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. „Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt ,grüne Immobilien‘ und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.“

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

„Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem ,Challenge-Gutschein‘ über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche ,Challenge‘ in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit“, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.

Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. „Einige schaffen die Hürde ,ökologisch gebaut‘ nicht, andere scheitern am ,energieeffizienten Betrieb.“

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. „Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren“ schließt Keller.
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Think Big: Das Kaufkriterium Lage bei Immobilien muss neu definiert werden

Expertenmeinung: Deutsche Ballungsgebiete im Ausland gefragt – Internationale Kapitalgeber investieren in erweiterten Metropol-Regionen, nicht nur in Innenstädten

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen – Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Welchen Einfluss hat die Politik auf unseren Immobilienmarkt? Während Deutschland eher konservativ und marktwirtschaftlich liberal eingestuft wird, sind die politischen Strömungen in unseren Nachbarländern für Marktbeobachter zunehmend schwieriger einschätzbar. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch im Investmentsektor.

Internationale Kapitalgeber setzen auf deutschen Immobilienmarkt

Aktuelle Zahlen belegen sehr deutlich, dass Deutschland auf dem internationalen Investoren-Parkett immer beliebter wird. So sind allein im vergangenen Jahr rund 27 Milliarden Dollar in deutsche Immobilien geflossen, wie eine Untersuchung von Cushman & Wakefield anschaulich darlegt. Grund hierfür ist unter anderem der hohe Anlagedruck von Versicherern und Pensionsfonds: Im ersten Quartal 2017 wurden in den „BIG 5“ – also Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg – bereits Kaufverträge im Wert von über 15,8 Mrd. Euro geschlossen.
Metropolregionen im Fokus
Von Experten ist bislang immer noch zu vernehmen, dass die britische Insel die Nummer eins am europäischen Immobilienmarkt sei. Dabei muss allerdings in Betracht gezogen werden: Der englische Immobilien-Investmentmarkt ist ausschließlich auf die Metropolregion Londons fokussiert. Im Gegensatz dazu bietet Deutschland verschiedene Wirtschafts- und Wachstumsregionen an, welche jedoch im internationalen Vergleich – durch das hiesige Festhalten an kleinen Städtestrukturen – nicht als Weltstädte wahrgenommen werden.
Schaut man hingegen nach Tokyo oder New York, so werden bei internationalen Immobilienrankings die umliegenden Städte einfach dem Großraum der Metropole zugeordnet. Auch die Bewohner der dortigen Regionen sehen dies nicht als Widerspruch zu ihrer direkten Wohnumgebung. So bezeichnen sich Einwohner aus Newark genauso als New Yorker wie solche aus Manhattan. Dass sich in Deutschland ein Mainzer als Frankfurter ausgeben würde, wäre hierzulande jedoch undenkbar.

Think Big – Ballungsgebiete

Das Einzugsgebiet von New York als sogenannte Tri-States-Area hat eine Fläche von ca. 17.000 Quadratkilometern – zum Vergleich: Das gesamte Bundesland Hessen hat eine Fläche von ca. 21.000 Quadratkilometern. So wundert es kaum, dass internationale Investoren nicht in unseren Städtestrukturen denken, sondern primär nur die deutschen Metropolen, wie beispielsweise „Mainhattan“, sehen. Hiesige Kapitalgeber sollten sich diesen erweiterten Blickwinkel ebenfalls zu eigen machen, denn langfristig werden auch in Deutschland die Metropolen als Arbeitsplatzmagnaten einen größeren Einzugsradius bekommen.

Vorteilhafte Investitionen in unseren Wachstumsregionen

Lage, Lage, Lage – diese Immobilienweisheit hat nach wie vor Gültigkeit. Allerdings muss die Lage heute neu definiert werden: Es gilt, durchdachte Objekte in Lagen zu finden, die für das gewünschte Mieterklientel langfristig interessant, ansprechend und finanzierbar sind. Darüber hinaus müssen eine exzellente Anbindung an die Innenstädte sowie eine optimale Infrastruktur ebenso wie grüne Oasen für Freizeit und Erholung gewährleistet sein.

Diese neu definierten Kriterien für Immobilien erfüllen die MAIN RIVERSIDE LOFTS der Prinz von Preussen Grundbesitz AG: Die jetzt im ersten Bauabschnitt zum Verkauf stehenden Wohnungen liegen unmittelbar am Ufer des Mains. Die Frankfurter Innenstadt ist mit dem Auto in nur zwanzig Minuten erreichbar. Der besondere Charme des Objektes liegt in der Einzigartigkeit des Industriedenkmals, bei dem eine flexible, auf die Bedürfnisse der Käufer und Mieter angepasste Wohnraumstruktur umgesetzt werden kann.

Auch unser Objekt THE METROPOLITAN PARK in Berlin zeigt eindrucksvoll, wie begehrt derart ausgefallene Immobilienprojekte bei Investoren aus dem In- und Ausland sind. Noch auf dem Stadtgebiet der Hauptstadt gelegen, jedoch unmittelbar angrenzend an ein großes Naherholungsgebiet, entwickelt sich hier ein modernes Garten-Quartier unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Kasernen des ehemaligen historischen Flugplatzes Staaken.

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Lukrative Immobilienobjekte werden zur Rarität – Lohnkosten am Bau treiben Preise

Die Zeiten der Immobilienschnäppchen sind vorbei!
Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen – Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildIn Anbetracht der Tatsache, dass attraktive Grundstücke und auch interessante Denkmalschutzobjekte nur noch über aufwendige und kostspielige Bieterverfahren zu erwerben sind, verwundert es nicht, dass Immobilienpreise immer schneller steigen. Selbstverständlich gibt es spekulative Anlagealternativen in ländlichen Regionen, bei denen das Risiko einer Fehlinvestition um ein Vielfaches höher ist, weswegen die Finanzierung von städtischen und stadtnahen Immobilienprojekten in jedem Fall sinnvoller erscheint.

Preistreiber Baukosten

Doch neben den reinen Erwerbskosten sind es vor allem auch die Baukosten, die die Projekte heutzutage immer kostspieliger werden lassen. Lohnsteigerungen gehen zudem mit der Inflation einher, eine doppelte Belastung für die Finanzierung der Bauunternehmungen.

Jeder Immobilienbau wird jährlich – alleine wegen der steigenden Lohnkosten – um rund drei Prozent teurer. Zu beachten sind hierbei nicht nur die direkten Lohnkosten am Bau, welche bereits 46 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Daneben müssen auch die sogenannten versteckten Lohnkosten – gemeint sind die Lohnkosten, die in der Herstellung der Baumaterialien enthalten sind – berücksichtigt werden: Das alleine macht etwa 20 Prozent des Materialpreises aus. Insgesamt summieren sich die Kosten für Löhne und Gehälter damit auf über 65 Prozent der gesamten Baukosten. Die Grundstückskosten dürfen daher maximal 20 bis 25 Prozent ausmachen, um bei einem Projekt überhaupt noch wirtschaftlich zu sein.

Nichts ist unmöglich

Dank der niedrigen Zinsen der letzten Jahre konnten Immobilienunternehmen dennoch gute Projektpläne ausarbeiten und für die eigenen Kunden umsetzen. Doch dies wird sich auf absehbare Zeit ändern, denn die Lohnsteigerungen werden bleiben, die Niedrigzinsen jedoch sicherlich nicht. So sind sich einige Kapitalanleger unsicher, ob sie noch in Immobilien investieren sollten. Befragt man hierzu verschiedene Wirtschaftsprüfer, so sehen diese jedoch gar keine Alternative. Sie legen selbst ihr Geld in Immobilien an. Denn: Die Zeit für Kapitalanlagen dieser Art ist noch günstig. Diejenigen, die zu lange warten, haben das Nachsehen. Dies ist im Übrigen eigentlich ein bereits bekanntes Phänomen – wer schon früher an richtigen Standorten investiert hat, freut sich heute über den langfristigen Erfolg, denn auf lange Sicht sind alle guten Immobilien in ihrem Wert gestiegen.

Perlenfischen im Immobilienmeer

Projekte mit Industriedenkmal-Charme und moderner Ausstattung sind schmucke Perlen im Meer der Immobilienobjekte. Die Gewissheit der richtigen Umsetzungsweise zu einem Preis, der später am Mietermarkt Bestand haben kann, ist elementar für die erfolgreiche Investition. Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG mit der jahrzehntelangen Erfahrung hat Projekte dieser Art stets zum Erfolg geführt. So ist auch das aktuelle Objekt THE METROPOLITAN PARK auf dem ehemaligen Flugplatz in Berlin-Staaken äußerst gut in den Verkauf gestartet. Die MAIN RIVERSIDE LOFTS in Hattersheim bei Frankfurt am Main überzeugen durch ihre unmittelbare Lage am Flussufer, die Nähe zur Finanzmetropole, den Altbaucharme und die Komfort-Ausstattung bei flexibler Wohnraumgestaltung.

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Ingenieurgesellschaft Maschinenbau Wittenberg lädt ein

Kontinuität und Erfahrung als Wachstumsgarantie

Erfolgreich zu werden ist die eine Hürde, die der Aufbau eines Unternehmens mit sich bringt, es zu bleiben die andere. Und wenn ein Unternehmen wie die Ingenieurgesellschaft Maschinenbau Wittenberg mbH sich trotz turbulenter Marktsituation auf Erfolgskurs befindet, dann liegt das vor allem daran, dass hier eine starke und kontinuierliche Motivation gepaart mit 15 Jahren Erfahrung in der Fertigung individuell konstruierter Maschinenbauteile am Werk ist.

Erfolgreich durch Kontinuität

Mit starkem Willen, einem ausgereiften Plan und hochwertigen Produkten gelang es der Ingenieurgesellschaft Maschinenbau Wittenberg sich auf dem Markt eine solide Position zu erwirtschaften.
Nicht immer waren die Zeiten so rosig wie heute, betont Ingenieur Dr. Andreas Stoye, der als Geschäftsführer dem Unternehmen vorsteht.

Markt und Möglichkeiten

Die Wittenberger Ingenieurgesellschaft betreut dank langjähriger Markterfahrung international drei junge, aufstrebende Unternehmen bei der Auftragsbeschaffung und vertreibt deren Produkte auf dem deutschen Markt.
Durch prozessorientierte Qualitätskontrolle werden die Produkte zertifiziert nach ISO9001:2015 geliefert.

Die marktspezifischen Prioritäten sind klar umrissen: In Deutschland wird vornehmlich für den dringenden Bedarf gefertigt, in Polen für den umfangreichen und langfristigen Bedarf und in Kroatien wird die anspruchsvolle Nachfrage bedient. „Mit dieser Verteilung und Auslastung ergibt sich eine erhebliche, Flexibilität, durch die die Marktbearbeitung seit Jahren erfolgreich funktioniert“, erläutert Dr. Stoye. „Unsere Kunden schätzen das sehr.“

mit geteiltem Erfolg doppelt punkten – bankenunabhängiges Investitionsvorhaben

Doch man will wachsen in der Produktionsstätte Wittenberg, denn sowohl der kundenseitige Bedarf, als auch die räumlichen Möglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Die Ingenieurgesellschaft aus Wittenberg möchte dabei vor allem bankenunabhängig vorgehen und Investoren die Möglichkeit geben, an künftigen Erfolgen teilzuhaben. Mezzanin-Kapital statt Bankkredit lautet das Motto, mit dem das Maschinenbau-Unternehmen dem Trend der Zeit folgt.

Das Unternehmen plant eine Erweiterung des Geschäftsvolumens durch Restrukturierung und Erweiterung des CNC-Maschinenbestandes der deutschen Fabrikationsstätte. Ziel dieser grundlegenden Restrukturierung ist die deutliche Steigerung der Effizienz des Unternehmens. Die dafür notwendigen Mittel sollen durch die Kapitalbeteiligung erbracht und innerhalb von 5-7 Jahren durch die erhöhte Effizienz wieder erwirtschaftet werden.

Einladung zur Investition

Gesucht wird eine Kapitalbeteiligung im Gesamtvolumen von 100.000 Euro über eine Laufzeit von 5 bis 7 Jahren. Die Sofortrendite aus staatlichem Zuschuss beträgt 20%. Im Weiteren ist eine jährliche Verzinsung der Beteiligung in Höhe von 5% vorgesehen. Die Gesamtverzinsung beträgt somit bei einer 5-jährigen Laufzeit 45%, bzw. 9% p.a. und bei einer 7-jährigen Laufzeit 55%, bzw. 7,8% p.a.. Zum Abschluss der Laufzeit erfolgt die Rückzahlung der Beteiligung zu 100%.

Kontakt und Investitionsanfragen

Ing.-Gesellschaft Maschinenbau Wittenberg mbH
Am Heideberg 30
D-06886 Lutherstadt Wittenberg
Dr. Andreas Stoye
Geschäftsführer
Tel. 03491 / 66 93 24
Fax: 03491 / 642 93 61
info@drstoye.de
http://www.ingenieurgesellschaft-maschinenbau.de/

Die Ing.-Gesellschaft Maschinenbau Wittenberg mbH erbringt Konstruktions- und Entwicklungsarbeiten speziell im Bereich Instandhaltung und Ersatzteilbedarf.
Angeboten wird außerdem das Softwarepaket „MazaCAM“ als Ergänzung zur Fertigungssoftware für MAZAK Drehmaschinen und Bearbeitungszentren an.
Softwareinstallation und Vor-Ort-Schulungen zur Fertigungssoftware „MazaCAM“gehören ebenfalls zum Firmen-Portfolio.
Zusätzlich gehören technologische Unternehmensbetreuung von der Auftragsbeschaffung über die technologische Bearbeitung der Aufträge bis hin zur Qualitätskontrolle und Werkstückvermesseung zum Programm.

Kontakt
Ing.-Gesellschaft Maschinenbau Wittenberg mbH
Dr. Andreas Stoye
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Paradiesisch gut – gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

Paradiesisch gut - gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

(Mynewsdesk) Vom 22. bis zum 25. November bewirbt die Investitions- und Marketinggesellschaft das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt als attraktiven und innovativen Standort für die Ernährungswirtschaft auf der Konferenzmesse Food Matters Live in London, bei der über 600 Aussteller aus aller Welt Zusammenhänge zwischen Ernährungstrends und Gesundheit präsentieren. Eines der innovativen Unternehmen in London ist die Paradiesfrucht GmbH aus Sachsen-Anhalt

Fast lautlos ist es in dem Raum, in dem aus frischem Obst Trockenfrüchte werden. Ab und zu ein lautes Knacken. Die riesigen Tunnel, in denen das passiert, erinnern an liegende Milchtanks in einer Molkerei. Zehn bis vierzehn Stunden dauert der Prozess der Sublimation, bei dem das Eis in den gefrorenen Früchten verdunstet. Bei minus 18 Grad und im Vakuum. Übrig bleiben gefriergetrocknete Früchte, die zwei bis drei Jahre haltbar sind und ihren vollen Geschmack behalten.

Produktionsleiter Thomas Grothe durchquert mit langen Schritten den Tunnelraum. In der nächsten Halle schieben Mitarbeiter in Wattejacken Rollwagen, voll mit Blechen getrockneter Früchte. Es duftet nach Him- und Heidelbeeren. Früchte wie Apfel oder Physalis werden hier verarbeitet, Erdbeeren oder Ananas. 2.000 Tonnen verlassen jedes Jahr den Betrieb; das sind 14.000 Tonnen nasse Früchte. Aber auch Fisch, Fleisch und Kräuter – alles, was man gefriertrocknen kann. Mehrere Preise hat Paradiesfrucht schon bekommen, zuletzt den Unternehmerpreis des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Paradiesfrucht ist auf Wachstumskurs. Seit Jahren sind die Produktionsanlagen in dem Betrieb inSalzwedel im Norden von Sachsen-Anhalt voll ausgelastet. Das Geschäft brummt. „Es gibt nicht viele Betriebe, die diesen Markt bedienen“, sagt Geschäftsführer Bernd Wiesner. „Man braucht Kapital und Know How.“ Der Prozess ist technisch anspruchsvoll. Vorstellen müsse man sich das so, als hänge man im Winter Wäsche auf. Die gefriere zunächst steif und sei dann trotzdem irgendwann trocken, vergleicht Bernd Wiesner.

Das Unternehmen bietet ein Gesamtpaket an. Das Konzept umfasst nicht nur Verarbeitung und Verkauf, sondern auch Dienstleistungen für die Kunden, die ausschließlich Geschäftskunden sind. Zu ihnen gehören alle großen bekannten Hersteller von Cerealien, Tee und Schokoladenerzeugnissen.Die Disponenten in Salzwedel wissen, wann ihre Kunden wieder Nachschub brauchen. Dann offerieren sie ihnen neue Lieferungen.

Die gefriergetrockneten Früchte aus Sachsen-Anhalt findet man in Müslimischungen oder im Tee genauso wie in Schokolade. „Schokoladenhersteller kommen nicht mehr an uns vorbei“, verrät Bernd Wiesner. In den Erzeugnissen aller großen Hersteller finden sich Fruchtstückchenvon Paradiesfrucht. „Wir entwickeln aber auch eigene Knusperprodukte. Etwa Würfelchen oder Fruchtplättchen für den Markt in den USA.“

Ursprünglich kommt Paradiesfrucht aus dem Geschäft mit Fruchtkonzentraten…

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Worin soll ich bloß investieren?

Es gibt unendliche Möglichkeiten. Städte investieren in die Ausbau der Infrastruktur. Unternehmen in neue Produktionsstätten. Aber in was können wir alle investieren? Bildung? Zukunft? Lebensabend?

BildEs gibt so unendlich viele Möglichkeiten, zu inves­tieren. Nur der Blick in die Zeitungsüberschriften einer einzigen Woche verrät die Bandbreite dieses Themas: Der Flughafen Salzburg will mehrere Millionen Euro in ein neues Terminal investieren. Der Automobilzulieferer Continental plant, künftig verstärkt in seine Produktions­stätten in Mexiko zu investieren – im Schnitt 150 Millionen Euro jährlich. Der saudi­arabische Staatsfonds investiert gar mehr als 3 Milliarden Euro in den Taxi­Dienst Uber. Und die Gemeinde Südeichsfeld in Thüringen investiert bescheidene 123.000 Euro in den Neubau einer Brücke über den Hasel­bach. Selbst diese vergleichsweise kleine Summe kann das Leben von Menschen nachhaltig beeinflussen. Und unbe­dingt eine sinnvolle Investition sein. Oder auch nicht. Investiert wird auch außerhalb der Welt der Wirtschaft. Schließlich kann man etwa großen Wert auf Bildung legen, und seinen Kindern ein Hochschulstudium ermöglichen. Da­mit investiert man hoffentlich in eine einstmals erfolgreiche Karriere. Oder man kann für sich selbst eine Weiterbildung anstreben, und so in die eigene berufliche Zukunft inves­tieren. Genauso gut könnte auch ein Tenniskurs eine gute Investition sein, weil er vielleicht nicht nur zu besserer körper­licher Fitness, sondern auch zu neuen Freundschaften und größerer Lebensfreude führen kann. Und schließlich ist auch eine neue Outdoor­Jacke für denjenigen eine gute Investition, der in den Bergen wandern gehen und sich nicht von Wind und Regen den Tag vermiesen lassen möchte, weil die billige alte Jacke sofort durchnässt und kalt wird. In solch einem Fall zahlt es sich eben aus, investiert zu haben.

Das Thema, mit dem vor allem Investitionen verbunden werden, ist aber natürlich Geld.

Wohin mit dem lieben Geld? Warren Buffett gibt dazu seit vie­len Jahren Ratschläge, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat. In den 1960ern flatterte sein Erfah­rungsschatz ungefähr zweimal im Jahr in die Briefkästen von Investoren, die an seiner Investitions­Partnerschaft beteiligt waren. Einige Jahre später begann Warren Buffett, seine Tipps auf der Jahreshauptversammlung der von ihm gegründeten Investmentfirma Berkshire Hathaway und dazu weiterhin in den jährlichen Briefen an die Investoren weiterzugeben.

Der Erfolg spricht definitiv für den inzwischen 85­jährigen: Buffett ist laut Forbes „Milliardärs­Liste“ der drittreichste Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 60 Milliarden Dollar geschätzt. Nur Microsoft­Gründer Bill Gates und Zara­Modezar Amancio Ortega haben mehr Kleingeld zur Verfügung. Interessant an der Liste übrigens: Acht der zehn weltweit Reichsten sind US­Amerikaner, dazu kommen ein Spanier, Ortega, und ein Mexikaner, der in der Telekommu­nikationsbranche tätig ist.

Warren Buffet ist also steinreich – er hat offensichtlich gut investiert, und dabei seit mehr als 60 Jahren seine eigenen Ratschläge befolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Vorträge mit ihm in Minuten ausverkauft, drängen sich Menschen in die letzten Winkel von Veranstaltungssälen, um den Investment­Guru zu hören. Dutzende Websites verbrei­ten seine Ratschläge und Weisheiten, und seine Auftritte im Fernsehen oder die zahlreichen Interviews in Magazinen mit ihm mehren seinen Ruhm.

Bufett ist zwar nicht der Begründer der „Value Investing“­ Methode, dem Investieren zur Wertsteigerung, das sich von der Methode unterscheidet, schnell zu investieren und ebenso schnell wieder zu verkaufen (das war sein Lehr­meister, der 1976 verstorbene Benjamin Graham). Doch Buffett ist damit so erfolgreich, dass unzählige Fonds und Fonds manager seine Investments abkupfern. Seine Strategie lautet: „keep it simple“, zu deutsch: „halte die Dinge einfach“! Denn Buffett investiert nur in Unternehmen, die er versteht.

Er sieht sein Investment langfristig, und er steigt bei Aktien­abschwüngen nicht gleich aus. Man müsse, wird Buffett in einem Interview zitiert, zehn Jahre verreisen können und sich sicher sein, dass das Unternehmen, von dem man Aktien hält, bei der Rückkehr noch existiert. Dies erreiche man durch grundlegende, oftmals ethische Fragen eher als durch hohe Finanzmathematik: Hat das Unternehmen eine konsistente betriebliche Vorgeschichte? Ist das Management rational und seinen Aktionären gegenüber aufrichtig?

„Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist.“

Doch kaum jemand leistet es sich, solche Fragen wirklich fundiert zu beantworten. Unternehmen, Aktien und die Börse im Allgemeinen sind selbst für kluge Köpfe meist ein Buch mit sieben Siegeln. „Aktien sind nicht massenkom­patibel“, befindet auch Harald Senftleben, Vorstand beim WirtschaftsHaus in Garbsen. Es gibt aber ein viel größeres Problem: Die meisten anderen Formen der Geldanlage ha­ben eine unfassbar geringe Rendite, und werden trotzdem massenhaft nach gefragt. „Ohne Zins und Verstand“, titelte deshalb der Spiegel in diesem Frühjahr, und versuchte die Frage zu klären, „warum die Deutschen ihr Geld falsch an­legen.“ In internationalen Finanzkreisen wird sogar bereits über das „stupid german money“ gelästert, also das dumme deutsche Geld, das einfach nicht dorthin gesteckt wird, wo es Profi t bringt. Stattdessen stecken die Deutschen knapp zehn Prozent ihres Einkommens – eine europaweit einzigartig hohe Sparquote – in Produkte, die so gut wie nichts abwerfen (siehe auch unsere Übersicht).

Doch auch wenn sehr viele Deutsche einfach nicht das richtige Investment wählen – zumindest beim Garbsener WirtschaftsHaus (www.wirtschaftshaus.de), das sich auf Pflegeimmobilien als Kapital­anlage spezialisiert hat, haben die Kunden genau verstan­den, welche Produkte sinnvoll sind. „Sehr viele Menschen kommen zu uns und wollen in Sachwerte investieren“, freut sich Harald Senftleben. Der aktuelle Hype um Immobilien und der dadurch schwierig gewordene Markt spielen für das WirtschaftsHaus dabei kaum eine Rolle, sagt Senftleben: „Bei uns geht es schließlich nicht ausschließlich um die Lage, wie auf dem Privatmarkt. Für uns ist der demografisch Bedarf, also die Frage, wie viele Pflegebedürftige es zukünftig in einer Region gibt, sehr viel wichtiger.“ Und weil dieser Bedarf allen Statistiken zufolge riesig ist, müssen inzwischen händeringend Bauplätze gesucht werden, um überhaupt der aktuellen Nachfrage nach Pflegeapartments gerecht werden zu können.

Der Run auf die Pflegeimmobilien ist für Harald Senftleben natürlich eine sehr positive Entwicklung: „Wir haben Bar­zahler, die gleich mehrere Apartments kaufen: Manche sechs, manche sogar 18. Viele sind so überzeugt von dem Produkt, dass sie ihr Geld buchstäblich „loswerden“ wollen. Unsere größte Herausforderung ist es eigentlich, genügend Objekte vorzuhalten, um auch die Nachfrage befriedigen zu können.“

Über die Gründe für das große Interesse an den Wirtschafts­Haus­ Pflegeapartments gibt es für Senftleben keine zwei Meinungen: „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist. Und die Leute wissen vorher sehr genau, wie hoch die tatsächlichen Kosten sind. Sie können sich in aller Ruhe informieren, und müssen kein Experte für das Thema Pflegeimmobilien werden. Dafür sind wir ja da.“

Und es kommt noch etwas hinzu: „Viele Leute machen sich auch Gedanken um die eigene Zukunft und diejenige der Eltern“, sagt Harald Senftleben. „Die Möglichkeit, selbst später in einem der fantastisch ausgestatteten und sehr gut geführten Pflegeheime zu leben – und sei es auch nur im Betreuten Wohnen – ist für viele unserer Kunden durchaus auch ein Argument.“ Kein Wunder: Schließlich kann es eine ganz hervorragende Investition sein, sich den Ort zu sichern, wo man die letzten Jahre und Jahrzehnte seines Lebens verbringt. Vielleicht ist das sogar die beste Investition.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: 051314611-470
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

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Neue Kornkammer in der Warburger Börde

AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH baut in Warburg neuen Standort

Neue Kornkammer in der Warburger Börde

Symbolischer Spatenstich für den neuen Standort der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH in Warburg

Für eine Investitionssumme von rund 8 Mio. Euro errichtet die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, nördlich der Stadt Warburg einen neuen Agrarhandelsstandort. „Die Anforderungen an die Landwirtschaft und aus der Landwirtschaft steigen“, sagte Johannes Schulte-Althoff, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, am Mittwoch beim symbolischen ersten Spatenstich für das Bauvorhaben. Die Landwirtschaft brauche einen leistungsstarken Agrarhandel an ihrer Seite. Die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH mit ihren 86 Mitarbeitern verteilt auf sechs Standorte in der Region sei ein solcher Partner und baue ihre Schlagkraft durch einen neuen modernen Standort zwischen den Warburger Ortsteilen Hohenwepel und Dössel weiter aus.

Agrarzentren wie die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH gehören zu den regionalen Flaggschiffen innerhalb des AGRAVIS-Konzerns und betreiben das Direktgeschäft mit der Landwirtschaft. In diesem Vertriebskanal erzielte die AGRAVIS-Gruppe im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 2,7 Mrd. Euro, wie Schulte-Althoff erklärte.

Johannes Hofnagel, Geschäftsführer der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, unterstrich, dass die bisherigen Standorte Landfurt in Warburg und Eissen in die Jahre gekommen seien und auch keine Erweiterungsmöglichkeiten böten. Deshalb habe man sich dazu entschieden, diese beiden Standorte zusammenzulegen und einen Neubau zu errichten. Der Raiffeisen-Markt in der Landfurt und das Lager Lütkefeld in Warburg würden aber weiter betrieben. „Wir bieten künftig mehr Lagerkapazität, eine höhere Annahmeleistung, wir werden also effizienter, schneller, schlichtweg noch besser als heute“, so Hofnagel über die „neue Kornkammer“ für die Landwirtschaft in der Warburger Börde. „Durch die Zusammenlegung erhöhen wir unsere eigene Schlagkraft für die Landwirtschaft in der Region ganz erheblich.“ Dieses Signal richtete Hofnagel an die anwesenden Vertreter der landwirtschaftlichen Organisationen – darunter Dr. Josef Lammers, Geschäftsführer der Landwirtschaftskammer Brakel, Antonius Tillmann, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes, sowie die stellvertretende Kreislandwirtin und Vorsitzende der Landfrauen, Gabi Beckmann. Mit dem neuen modernen Standort halte die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH zudem Schritt mit der erhöhten Leistungsstärke, die die Landwirtschaft in der Region auch für sich selbst beanspruchen könne.

In den nächsten Monaten werden auf dem 45.000 Quadratmeter großen Grundstück Lagerkapazitäten in vier Silos für rund 22.000 Tonnen Getreide und Ölsaaten entstehen, außerdem Lagerflächen für Dünger und Pflanzenschutzmittel sowie ein Stückgutlager für 600 Palettenplätze. Ein neues Bürogebäude wird 180 Quadratmeter Nutzfläche bereithalten. Im ersten Bauabschnitt wird zunächst die Hälfte des Areals bebaut.

„Die Landwirtschaft ist im Kreis Höxter zu Hause“, erklärte der stellvertretende Landrat Heinz-Günter Koßmann in seinem Grußwort. Ihr komme für die gesamte Wirtschaft im Kreis ein hoher Stellenwert zu. 13 Prozent aller Erwerbstätigen seien in der Landwirtschaft aktiv, rund 10 Prozent mehr als im Landesdurchschnitt. „Die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und der AGRAVIS-Konzern als Muttergesellschaft legen mit ihrer Investition ein klares Bekenntnis ab zur Region und zur dauerhaften Stärkung der Landwirtschaft. Dafür sind wir als Kreis sehr dankbar.“

Auch Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln äußerte sich sehr zufrieden darüber, dass es gelungen sei, einen neuen Kornhaus-Standort im Stadtgebiet zu finden. „Er liegt verkehrsmäßig sehr günstig und wird die Situation im Innenstadtbereich deutlich verbessern. Ich freue mich auf weiterhin gute Beziehungen der Hansestadt Warburg zur AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und wünsche dieser hier im Herzen der Warburger Börde eine weiterhin so gute Entwicklung.“

Ziel des Unternehmens ist es, zur Ernte 2017 erstmalig die Getreideannahme am neuen Standort abzuwickeln.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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