Internet der Dinge

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HMI 2018: Streamsheets – IoT und Digitale Transformation für Praktiker

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18.

BildMicroservices für IoT und Industrie 4.0 Prozesse mit Excel-ähnlichen Formeln modellieren und visualisieren / Das deutsche IoT-Startup Cedalo AG präsentiert die Streamsheet-Technologie auf der Hannovermesse / Zielgruppe sind Fachanwender ohne Programmierer-Ausbildung

Die Cedalo AG präsentiert auf der Hannovermesse eine enduser-gerechte Lösung zum Analysieren, Simulieren und Visualisieren von Sensor- und Maschinendaten sowie zum Steuern von digitalen Prozessen. Die Lösung basiert auf sogenannten Streamsheets, die auf den ersten Blick an Microsoft Excel oder Google Tabellen erinnern. Anders als klassische Tabellenkalkulationen sind Streamsheets jedoch Server-Prozesse, die kontinuierlich laufen und speziell für automatisierte Analysen und Steuerungen auf Basis eventbasierter Messageprotokolle und zyklischer Verarbeitungen konzipiert wurden.

Mit Streamsheets können Fachanwender eventbasierte Microservices im Bereich Industrie 4.0 und Industrial IoT modellieren. Aufgrund der hohen Flexibilität eignet sich die Cedalo-Lösung gleichermaßen zur Analyse und Visualisierung von IoT-basierten Daten wie auch zur Simulation von Datenströmen bzw. eventuell noch nicht vorhandener Aktuatoren oder Sensoren. Streamsheets laufen in der Cloud, „On-Premises“ in Docker-Containern oder sogar auf dem Raspberry Pi.

Eine weitere Stärke von Streamsheets ist die Fähigkeit, unterschiedliche Datenquellen sowie M2M-Protokolle zu verbinden und zu vernetzen. Zusätzlich können regelbasiert Aktionen ausgelöst und Daten automatisiert an Drittsysteme weitergegeben werden, ohne dass dazu eine manuelle Interaktion notwendig ist.

Typische Einsatzbereiche sind die Modellierung automatisierter bzw. autonomer Transformations-, Analyse-, Kommunikations- oder Steuerungsprozesse, die bislang aufwendig durch Experten über spezielle Modellierungstools, Scripting oder klassische Programmierung in Java, Python oder anderen Programmiersprachen implementiert werden mussten. Mit den Cedalo Streamsheets lassen sich Prozesse und Analysen zu weit geringeren Kosten und in viel kürzerer Zeit realisieren. Streamsheets sind deshalb auch sehr gut für Prototyping, Proof-of-Concept und Aus- bzw. Weiterbildung geeignet.

Cedalo Streamsheets agieren als OPC UA Server und bieten gleichzeitig Konnektoren für Apache Kafka, MQTT, REST und AMQP. Über Feld-Gateways können die klassischen Feldbusse, IO-Link und weitere Kommunikationsprotokolle angebunden werden.

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18. Die Cedalo AG ist Preisträger im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

Weitere Informationen unter www.cedalo.com

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Cedalo AG – Office Freiburg
Herr Kristian Raue
Schnewlinstr. 6
79098 Freiburg
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2027 – nachdenkliches Buch setzt sich mit unserer Zukunft auseinander

Frank Weniger blickt in „2027“ auf eine Zukunft, die er selbst nicht erleben wird, aber um die er sich trotzdem Gedanken macht.

BildAm 16. Februar 2015 wurde der Autor des vorliegenden Buches mit einem Gehirntumor diagnostiziert. Es wurde ihm mitgeteilt, dass er wahrscheinlich nur noch 15 Monate zu leben hat. Doch drei Jahre nach der Diagnose ist Frank Weniger immer noch am Leben und hat in dieser Zeit einige Bücher verfasst. Sein neustes Werk „2027“ beschäftigt sich mit einer Zukunft, die er selbst sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben wird. Es ist dem Autor bewusst geworden, wie schnell sich die Welt dreht, und dass die Menschen sich mit ihr drehen. Drei Jahre sind im Vergleich zu den Menschengeschichte nicht viel, doch in den letzten drei Jahren sah Frank Weniger, wie schnell sich die Welt, vor allem in der Technologie und Wissenschaft , heutzutage verändert. Die Technisierung verändert alle. Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz schaffen Lebensbedingungen im Zeitraffer. Sein Buch diskutiert daher vor allem die Auswirkungen Digitalisierung und der Automatisierung auf unser Leben.

Die Kapitel in „2027“ von Frank Weniger beschäftigt sich in seiner prägnanten Analyse mit der korrupten Automobilindustrie, der Wirtschaft, der Medizin, dem vernetzten Haushalt, mit modernen Schulen, Smartphones, Altenpflege und vielen anderen Themen, die in das das Jahr 2027 projiziert werden. Wie könnte die Zukunft der Menschheit wirklich aussehen, wenn alles so schnell weiter geht? Wenigers Buch polarisiert. Der Autor schreckt seine Leser darin auf, verschreckt diese aber nicht, sondern provoziert und regt zum Nachdenken an.

„2027“ von Frank Weniger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1513-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Kommunale Unternehmen profitieren. Das Internet der Dinge steckt allerdings noch in den Kinderschuhen!

Auch wenn Viele viel über das Internet der Dinge reden, die Realität sieht anders aus. Welche Technologien gibt es denn um die Milliarden von Sensoren in Zukunft zu vernetzen?

BildKarlsruhe 08.03.2018 – Das „Internet der Dinge“ steckt noch in Kinderschuhen sagt Robert Koning, Geschäftsführer von Smart City Solutions GmbH. Dennoch ist sicher, dass LoRaWAN einen Meilenstein in der Vernetzung von Objekten sowohl im privaten Bereich (Smart Home) wie auch im kommerziellen Bereich (Smart Industries) darstellt.

Die Verbindung von Maschinen, Sensoren und Aktoren in das Internet wurde bisher zum Teil über das Mobilfunknetz realisiert. Besonders dort wo Wireless LAN und andere Funktechnologien mit einer kurzen Reichweite nicht geeignet sind.

Diese Maschine-zu-Maschine Vernetzung bringt jedoch einige Probleme mit sich. Anschaffungskosten für Mobilfunkmodule liegen bei mindestens 20EUR bis 30EUR. Ferner bringt der nötige Mobilfunkvertrag zur Nutzung des Mobilfunknetzes laufende und hohe Kosten mit sich. Die Verbindung benötigt außerdem viel Energie, weshalb ein Gerät fest am Stromnetz verkabelt sein oder eine sehr starke Batterie besitzen muss. Bei der Nutzung einer Batterie muss ebenfalls darauf geachtet werden, dass diese regelmäßig aufgeladen wird. All das führt insgesamt zu einem großen ökologischen Fußabdruck, sowie ein größeres Gesundheitsrisiko durch die erhöhte Strahlung von Mobilfunknetzen.

Im Anblick des Aufwands und der Kosten lohnt es sich oft nicht kleinere Objekte zu vernetzen, die evtl. keinen Zugang zum Stromnetz haben und deren Batterien und Sensoren teurer sind als die vernetzten Geräte selbst.

In diesem Kontext tauchen Low Range Wide Area Networks (LPWAN), wie LoRaWAN, auf. Diese zeichnen sich wie folgend aus:

o Sensoren sind sehr günstig und klein
o Geräte können jahrelang auf Batterie betrieben werden. Aufladen und Austauschen sehr selten nötig (alle 5-10 Jahre)
o Optimiert für Geräte die kleinen Datenmengen senden, bei sehr geringen Betriebskosten

Die Grundsteine von Low Power Wide Area Networks wurden schon in den 90ern gelegt. Durch die LPWAN Technologie SIGFOX hat sich auch LoRaWAN verbreitet. LoRa gewinnt durch heutige Infrastruktur und Technik bei der Städtevernetzung und -verwaltung stetig an Beliebtheit.

Geschichte LoRaWAN

LoRaWAN ist ein Open Protocol basierend auf SEMTECH Chips. Sowohl SIGFOX als auch die SEMTECH Chips wurden sich zu Beginn in Frankreich entwickelt, was die Verbreitung des Netzes dort wie auch in Belgien erklärt.

Beide Technologien funken in Europa auf einer Frequenz von 868Mhz. Dabei kann eine Reichweite bis zu 20-30km erreicht werden (vgl. GSM hat eine Reichweite von 35km in idealen Bedingungen bei weitaus höheren Kosten).

Ein Sensor darf nicht mehr als 1% des Frequenzbandes beanspruchen, was 140 12-Byte große Uplink-Nachrichten (vom Sensor) und vier 8-Byte Downlink-Nachrichten (zum Sensor) pro Tag ergibt.

Telefongesellschaften arbeiten stets daran, Datenübertragung schneller und größer zu machen, allerdings steigen dabei auch der Energieverbrauch und die Kosten. Diese sind im Vergleich der Datenmenge, die die meisten Sensoren verschicken, unnötig hoch.

Smart City Solutions GmbH bauen LoRaWAN für die kommunale Wirtschaft

Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. „Es ist wichtig unsere Kunden zu erklären wohin die Reise der Digitalisierung hingeht und wie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird“, sagt Robert Koning. Er informiert Sie gerne persönlich unter der Nummer 0173-7778822 oder unter r.koning@smart-city-solutions.de Weitere Informationen finden Sie auf www.smart-city-solutions.de.

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Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. „Es ist wichtig unsere Kunden zu erklären wohin die Reise der Digitalisierung hingeht und wie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird“, sagt Robert Koning.

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HR Digitalisierung: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation? –

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder „Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.“ gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

– Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels? –

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

– Was hat HR damit zu tun? –

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

– Was kann HR beitragen? –

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform „New Way of Working“.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

– Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu? –

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

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Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

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Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

(Mynewsdesk) Geht es um das „Internet der Dinge“ erscheint für die Mehrheit der Berliner noch ein großes Fragezeichen in den Köpfen. Das hat die repräsentative forsa-Umfrage ergeben, die das Branchennetzwerk media:net berlinbrandenburg e.V. im November 2016 in Auftrag gegeben hat.

Die Vernetzung der Dinge mit dem Internet „Internet of Things“ (IoT) wird allgemein als das nächste große Ding im Online-Business angesehen. Wenn Geräte wie Waschmaschine und Kühlschrank über Chips und Sensoren mit dem Internet kommunizieren, ist das erst der Anfang. Smart Homes oder intelligente Autos sollen in naher Zukunft den Alltag erleichtern. Der Branchenverband media:net hat bei der forsa eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, die die Einstellung der Berliner dazu erfragt.

Das Ergebnis der Umfrage zeigt zwar, dass sich mehr als die Hälfte der Berliner stark für technische Entwicklungen und Neuerungen im Alltag interessieren, dennoch haben nur 23 Prozent der 1001 Befragten schon einmal etwas vom Begriff „Internet der Dinge“ gehört. Mehr als die Hälfte dagegen kann sich darunter nichts vorstellen.

Unabhängig von der Begrifflichkeit wurde die Nutzung von Smart-Home- und Smart-Car-Technologien sowie von E-Health-Anwendungen abgefragt. Diese Neuerungen werden aktuell nur von einer Minderheit der Berliner tatsächlich verwendet und für die Mehrheit kommt eine Nutzung auch in Zukunft nicht in Frage. Grundsätzlich jedoch ist es die ältere Generation der Berliner, die den Entwicklungen kritischer gegenüber steht. Offenere Antworten gaben zudem über alle Fragen hinweg technisch interessierte und männliche Befragte.

Bei der Frage nach den Vorteilen, die die intelligente Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet mit sich bringt, zeigt sich ein gespaltenes Bild: Zwei Drittel der Berliner (66 Prozent) sind der Meinung, dass das Internet der Dinge allgemein einige bis viele Vorteile mit sich bringt. Vorteile im persönlichen Alltag sehen dagegen nur 39 Prozent.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie anbei im PDF-Dokument.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V..

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Deutschland digital – Unsere Antwort auf das Silicon Valley

Ein Buch am Puls der Industrie 4.0

Deutschland digital - Unsere Antwort auf das Silicon Valley

Die digitale Revolution rollt. Das Silicon Valley erhebt Anspruch auf die neue Weltregierung. Und Deutschland? Wir sind spät aufgewacht, sagen Marc Beise und Ulrich Schäfer. Aber es ist nicht zu spät, es mit dem Silicon Valley aufzunehmen!

Silicon Valley, gelobtes Land. Internetriesen aus den USA haben nicht nur unser Denken und Handeln verändert. Jetzt wollen sie die Macht in der Wirtschaft neu aufteilen. Die digitale Revolution rollt auf uns zu und verändert unsere Wirtschaft und Gesellschaft gewaltiger als die Erfindung der Dampfmaschine, sagen Marc Beise und Ulrich Schäfer. Selbst traditionelle Bastionen wie die Autoindustrie, den Maschinenbau, den Versicherungs- oder Pharmasektor greift die neue Silicon-Weltregierung an. Und wir hinken im digitalen Wettstreit hinterher. Haben wir unsere selbstbestimmte Zukunft verspielt? Nein! Deutschland hat im digitalen Wettstreit die erste Runde gegen das Silicon Valley verloren. Jetzt ist es Zeit für eine zweite.

Für ihr Buch haben sich die Autoren auf den Weg ins Silicon Valley und zu den deutschen Innovationszentren gemacht. Sie haben genau hingeschaut, aufmerksam zugehört, intensiv analysiert und kommen zu dem Ergebnis: Deutschland hat mit seinen Konzernen, den Weltmarktführern aus dem Mittelstand, dem Wissen aus den Universitäten und dem Elan der wachsenden Start-up Szene alle Voraussetzungen, im digitalen Zeitalter zu bestehen. Beise und Schäfer identifizieren, worin die Gefahr aus dem Valley eigentlich besteht. Dagegen setzen sie erfolgreiche Beispiele aus Deutschland, mit Produktentwicklungen, die auch die Akteure in den amerikanischen Ideenschmieden in Staunen versetzen. Schließlich entwerfen die Autoren das Szenario einer smarten und offenen Republik und formulieren in einem Zwölf-Punkte-Plan, was sich konkret und zügig in unserem Land ändern muss, damit wir unsere Soziale Marktwirtschaft erfolgreich um die digitale Komponente ergänzen können.

Ein spannendes Buch für alle, die wissen wollen, wie es um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt ist. Fazit: Die Deutschen mögen weniger vom Internet verstehen als die Amerikaner, aber sind seit Jahrzehnten besser darin, Dinge zu produzieren. Das verschafft ihnen einen entscheidenden Vorteil. Deutschland kann digital – aber anders als das Silicon Valley. Daher müssen nun rasch kluge Entscheidungen getroffen werden.

Die Autoren
Marc Beise und Ulrich Schäfer leiten gemeinsam die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung in München. Beide sind erfolgreiche Buchautoren und beschäftigen sich seit Jahren mit der Digitalisierung.

Marc Beise, Ulrich Schäfer
Deutschland digital
Unsere Antwort auf das Silicon Valley
Klappenbroschur, 255 Seiten, E-Book inside
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50592-3
Erscheinungstermin: 11.08.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Der Weg zur Industrie 4.0 am 22.11.2016 in Moers

Übersicht über die Industrie 4.0, das Internet der Dinge, die virtuelle und erweiterte Realität. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die ersten Industrie 4.0 Projekte durchführen können.

BildDer digitale Wandel der Gesellschaft wird in den nächsten Jahren auch einen deutlichen Einfluss auf den Maschinen- und Anlagenbau haben. Die Herausforderung liegt in der Beherrschung dazugehöriger Technologien und Techniken. In dieser Veranstaltung bekommen Sie eine Übersicht über die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT). Zusätzlich können Sie die virtuelle und erweiterte Realität live erleben. Auch geben wir Ihnen eine Übersicht darüber, wie Sie in Ihrem Unternehmen die ersten Industrie 4.0 Projekte durchführen können.

Der Weg zur Industrie 4.0 – Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau
Datum: 22. November 2016

Jetzt zur Veranstaltung anmelden

Agenda:
13:00 Anmeldung und Begrüßung
13:30 Der digitale Wandel und Industrie 4.0 – Auswirkungen des digitalen Wandels der Gesellschaft auf die Unternehmen.
14:00 Gastvortrag: Industrie 4.0 im FabLab – Möglichkeiten und Potenziale für den Mittelstand und die Industrie (Herr Prof. Dr. Karsten Nebe)
14:30 Pause
15:00 Das Internet der Dinge (IoT) wird Realität – Einführung und Realisierung
15:30 Virtuelle und erweiterte Realität erleben – Potenziale der virtuellen und erweiterten Realität, sowie Möglichkeiten zur Realisierung erster Anwendungen.
16:15 Der Weg zum Unternehmen 4.0 – Wege neue Technologien zu meistern und deren Potenziale zu erschließen.
16:45 Diskussionsrunde

Veranstaltungsort:
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Deutschland

Über:

CAD Schroer GmbH
Frau Gudrun Tebart
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
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fon ..: +49 2841 9184-61
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Zumtobel Group Marke acdc beleuchtet Serpentine Pavilion

Zumtobel Group Marke acdc beleuchtet Serpentine Pavilion

acdc Lichtlösung lässt Serpentine Pavilion erstrahlen

Der Serpentine Pavilion ist ein 14 Meter hohes Gebäude, das von den Architekten der Bjarke Ingels Group (BIG) entworfen wurde. Bei Einbruch der Dunkelheit verstärkt eine Lichtlösung von acdc lighting die Wirkung des Pavillons. acdc ist eine Marke der Zumtobel Group.

Zumtobel als langjähriger Sponsor des Serpentine Pavilions

Zumtobel ist bereits seit vielen Jahren Sponsor des Serpentine Pavilions. Ebenso verbindet das Unternehmen eine langjährige Partnerschaft mit der Serpentine Gallery und mit BIG. Das Architekturbüro ist Teil des internationalen Architekten- und Designer-Netzwerks des österreichischen Leuchtenherstellers. Die Lichtlösung für den diesjährigen Serpentine Pavilion wurde von der Schwestermarke Zumtobels, acdc lighting, realisiert. acdc gehört seit 2015 zur Zumtobel Group.

Zumtobel Group Lichtlösung erfüllt hohe Anforderungen

BIGs Serpentine Pavilion bedient sich der Form einer Mauer. Wie ein Reißverschluss scheint sich die Mauer zu öffnen und teilt sich in zwei gewundene Stränge. Im Pavillon gibt es ein Café und eine Bar. Eine wichtige Anforderung an die Zumtobel Group Lichtlösung war es, die Leuchten selbst unsichtbar zu machen.

Zumtobel Lichtkonzept erfüllt Vision von BIG

Die Lichtlösung der Zumtobel Group bleibt der Vision von BIG treu und erfüllt auch die technischen Anforderungen. Aecom war für die Abnahme der Leuchten verantwortlich.
Ein Expertenteam der Marke Zumtobel führte in Dornbirn die Berechnungen durch. Das Team näherte sich mit Simulationen der gestalterischen Herausforderung an. Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlicher Positionierung der Flutlichter und Ausrichtung der Optiken war klar, dass mehr als nur nach oben gerichtetes Licht benötigt wird.
Eine zusätzliche Beleuchtung mit hoher Intensität war erforderlich, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Herausforderung lag darin, die bestmögliche Lichtlösung zu finden, die mit minimalem Eingriff in die Struktur eine maximale visuelle Wirkung erzielt.

Nähere Informationen zum Serpentine Pavilion gib es unter http://www.serpentinegalleries.org/ zum Nachlesen.
Weitere Informationen zur Zumtobel Group finden Sie unter: www.zumtobelgroup.com
Unter http://www.acdclighting.co.uk/ können Sie sich über acdc informieren.

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2016 6.761 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.356,5 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

Kontakt
Zumtobel Group AG
Simone Deitmer
Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 509 575
+43 (0) 664 80892 2104
simone.deitmer@zumtobelgroup.com
http://www.zumtobelgroup.com

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