Inkontinenz

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Jung und Alt: Inkontinenz trifft jede Altersgruppe

Übergewicht, Operationen oder Schwangerschaften sorgen auch bei jüngeren Menschen für Inkontinenz. Diese brauchen einen Ansprechpartner, der die Expertise besitzt und Hilfsmittel empfiehlt.

Beim Thema Blasenschwäche erhält man von den meisten die Aussage: Das passiert nur älteren Menschen. Das stimmt so aber nicht ganz. Bei einigen Leuten tritt in jungen Jahren ebenfalls Inkontinenz ein. Dies kann mehrere Ursachen haben: Übergewicht, Operationen am Unterleib oder am Ende einer Schwangerschaft. Bei übergewichtigen Menschen liegt die Ursache schnell auf der Hand. Der höhere Fettanteil im Körper sorgt für Druck auf Blase und Harnröhre. Dadurch entstehen Reizungen, die die Füllrezeptoren der Blase beeinflussen. Werdenden Müttern fällt der ungewollte Harnabgang meistens erst am Ende einer Schwangerschaft auf. In diesem Fall drückt das Kind auf die Blase. Erst bei Bewegungen der Mutter verlagert sich der Druck und der Körper löst den Harnabgang aus. Bei Operationen am Unterleib kann es häufig zu temporärer Inkompetenz kommen. Abhilfe schafft hier das Training der strapazierten Muskeln.

Inkontinenzberatung vom Sanitätshaus
Ob jung oder alt: Über Inkontinenz spricht keiner gerne. Allerdings sollten Betroffene sich nicht dafür schämen und eine professionelle Beratung aufsuchen. Ein geschultes Team informiert Betroffene über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten. Neben einer professionellen Beratung sind Hilfsmittel zur Pflege wichtig, um die Inkontinenz nicht unfreiwillig nach außen zu tragen. Will man sich auf hochwertige Produkte verlassen, sollte man ein Sanitätshaus, wie den Medizinischen Fachhandel K. Würger, aufsuchen. Hier finden Kunden die passenden Hilfsmittel und bekommen eine ausführliche Beratung über die Anwendung.

Über:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Ergonomischer Bürodrehstuhl mit Wechselbezug bei Inkontinenz

Ergonomisch-orthopädischer Büroarbeitsstuhl für Menschen mit einer Behinderung. Mit Sitzverbreiterung, Armlehnen versetzt und ein leicht zu handhabender Wechselbezug für die Probleme der Inkontinenz.

BildBad Homburg, 30.11.2017. Ein neues Projekt der Firma „Ergonomische Büroausstattung“, Norbert Vogt, aus Bad Homburg. Die Anforderungen für diesen ergonomisch – orthopädischen Bürodrehstuhl ergaben sich aus der Anfrage des Arbeitgebers für einen Mitarbeiter mit Behindertenausweis, die erhebliche Probleme beim Sitzen am Bildschirmarbeitsplatz hatte. Eine Vor-Ort-Analyse der täglichen Arbeiten der Mitarbeiterin und ihrer Beschwerden ergab, dass die Maße eines Standartbürostuhls für sie nicht ausreichend sind, was nicht nur ganz erheblich zu ihrem Beschwerdebild beitrug, sondern dieses auch mittelfristig verschlimmern musste.
Die Firma Ergonomische Büroausstattung, Norbert Vogt, aus Bad Homburg, hat der Kundin einen vollergonomischen Bürodrehstuhl, mit um 360° beweglicher Sitzfläche und einer sehr fein justierbaren Synchronmechanik – zum Testen – zur Verfügung gestellt. Dabei ist herausgekommen, dass die Sitzfläche rechts und links um jeweils drei Zentimeter verbreitert werden musste und die Armlehnen um fünf Zentimeter nach vorne zu versetzen waren. Nach Angaben der Kundin sollten auch noch zwei Wechselbezüge angefertigt werden, die im Falle einer auftretenden Inkontinenz dicht halten und abwechselnd gewaschen werden können. Dies stellt eine Neuerung im Angebot der Firma Ergonomische Büroausstattung, Norbert Vogt, dar. Hier wurde der bewährte Stoff „Tonga TEC“ eingesetzt. Ein Stoff aus 100% Recycled Polyester, der durch seine Folienbeschichtung auf der Unterseite sowohl wasser- und urinbeständig ist, als auch antibakteriell und fungizid. Zudem ist er Schmutz abweisend und besitzt eine hohe Strapazierfähigkeit. Auch beim Handling des Wechselbezuges hat der Polsterer einen neuen Weg beschritten. Da die Kundin nicht sehr gelenkig ist, wurde ein möglichst einfach zu handhabendes System entwickelt, welches ihr erlaubt mit nur wenigen Handgriffen den Wechselbezug fest mit dem Sitzpolster zu verbinden.
Das Urteil der Kundin nach Fertigstellung des Arbeitsstuhles und erneutem Test ist eindeutig: „Ich fühle mich sehr wohl auf meinem neuen Arbeitsstuhl. Dieser Stuhl gibt mir Sicherheit und er hilft mir, meine Arbeit zukünftig ohne Schmerzen den ganzen Tag ausführen zu können!“
Anton Dostal
www.ergo-vogt.de

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ERGO-VOGT
Herr Norbert Vogt
Haingärten 3
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
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Die Firma Ergonomische Büroausstattung, Norbert Vogt, aus Bad Homburg v.d.H., hat sich seit 1995 auf die Ausstattung von Sonderarbeitsplätzen spezialisiert.
Erst durch die Zusammenarbeit von Sachleistung (Produktentwicklung / Produktlösung / Einrichtung) und Dienstleistung (präventive Information / ergonomisches Know-how / After-Sales-Service) wird ein höchst möglicher Nutzenfaktor realisiert für:
den Arbeitsplatznutzer, den Arbeitgeber, den Kostenträger.
Die jeweils – zusammen mit den Arbeitsplatznutzern – individuell erarbeiteten Lösungen haben uns zu einer ungewöhnlichen Flexibilität, im Bereich aufgabenbezogener Problemlösungen, geführt. Beispiele hierfür sind unsere Entwicklungen für Schwerbehinderten-Arbeitsplätze und für Arbeitsplätze mit extremen Anforderungen an die Größenanpassung.

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Inkontinenz und Schutzprodukte

Eine schwache Blase zu haben, ist zunächst nicht aufregend. Doch für die Betroffenen, die plötzlich zur Toilette eilen und die unterwegs den ersten Tropfen verlieren, ist der Zustand eine Belastung.

Eine Inkontinenz stuft die Lebensqualität gravierend herab. Der intensive Harndrang zwingt Betroffene zur sofortigen Nutzung einer Toilette und zum Harnablassen. Tätigkeiten des typischen Alltags wie das Einkaufen oder Besuche der Verwandtschaft werden für Betroffene zu einem ständigen Problem. Die Beschwerden der verschiedenen Inkontinenzarten können ganz unterschiedlich ausgeprägt sein. Sie lassen sich in unterschiedliche Schweregrade einteilen. Wenn von Inkontinenz gesprochen wird, werden alle Formen und Arten der Inkontinenz zusammengefasst. Der Schweregrade der Harninkontinenz reicht dabei von leichtem Verlust einzelner Tropfen bis hin zu einer plötzlich und unerwarteten völligen Blasenentleerung.
Im Sanitätshaus Würger in Bochum können Betroffene sich über den Einsatz von Hilfsmitteln bei Inkontinenz individuell beraten lassen.

Auswahlhilfen zum richtigen Inkontinenzprodukt

Trotz vieler Therapieangebote dauert es bei manchen Betroffenen länger, die Inkontinenz zu behandeln. In dieser Phase braucht man das richtige Inkontinenzprodukt. Dabei sollte der Betroffene seinen Tagesablauf nicht an der Leistungsfähigkeit eines Produkts messen, sondern sollte ein Hilfsmittel wählen, das optimal zu seinen Alltagsaktivitäten passt.
Einige Betroffene kommen mit Inkontinenz-Hilfsmitteln gut zurecht, die das natürliche Haltevermögen des Harn- und Geschlechtstrakts unterstützen, andere bevorzugen Toilettenzubehör wie Toilettensitze oder Urinflaschen, wenn sie für konventionelle Toiletten nicht mehr genug mobil sind. Betroffene, die an einem Kontrollverlust über ihre Harnfunktion leiden, sind mit ableitenden Hilfsmitteln, wie einem Katheterverfahren, in einer besseren Position.

Speziell geschulte und ausgebildete Mitarbeiter im Sanitätshaus Würger in Bochum stehen zur Verfügung, wenn es um die Produktberatung für die Inkontinenz geht.

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Mehr Qualität für Inkontinenz-Hilfsmittel

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelverordnung erhalten Patienten bessere Hilfsmittel. Künftig können Patienten bei Hilfsmitteln verschiedene Produkte ohne Zuzahlung auswählen.

Inkontinenz-Versorgungen erfordern eine sehr individuelle Beratung und Anleitung der Patienten für den Gebrauch und die richtige Auswahl und Anpassung der Hilfsmittel. Die Bedürfnisse der Patienten mit ihren eingeschränkten oder nicht mehr vorhandenen Körperfunktionen verändern sich im Zeitablauf: Daher muss die Versorgung der Patienten wiederholt angepasst werden. Mit dem Hintergrund, eine gesicherte Lebensqualität für Inkontinenz-Patienten kommt das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelverordnung zum richtigen Zeitpunkt.

Was hilft bei Inkontinenz?

Lassen sich die ursächlichen Krankheiten nicht beheben, können Inkontinenzprodukte aus dem Sanitätshaus wie Windeln, Schutzhosen oder Kondom-Urinale bei Männern verwendet werden, die nicht nur physisch schützen, sondern psychische Sicherheit und Mobilität sicherstellen. Beckenbodenübungen nach einer Schwangerschaft oder reizhemmende Medikamente können ebenfalls positive Veränderungen bei Frauen mit Inkontinenz bewirken. Bei einem empfindlichen Verdauungssystem kann die Nahrung umgestellt und mit dem Arzt abgesprochen werden. Regelmäßiges Toilettentraining, bei dem die Wahrnehmung der Körperreaktion erhöht und bewusster gesteuert wird, kann die Heilungschancen beeinflussen. Mit physischen Hilfsmitteln, Medikamenten und einer positiven psychischen Ausrichtung können Patienten ein überwiegend normales Leben führen.

Beratungen auf hohem Niveau in Bochum: Mitarbeiter des Sanitätshauses Würger in Bochum informieren ausführlich und individuell über die Hilfsmittel bei der Inkontinenzversorgung.

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Groß und Klein: Keuchhusten-Welle erfasst Deutschland

Seit Beginn der Meldepflicht für Keuchhusten im Jahr 2013 ist die Zahl der Keuchhusten-Infektionen auf einen neuen Höchststand gestiegen. Grund ist fehlender Impfschutz.

BildDerzeit erkranken ungewöhnlich viele Menschen an Keuchhusten. Im vergangenen Jahr registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 22.142 Fälle und das sind mit Abstand die meisten seit im März 2013 die Meldepflicht für die hochansteckende Krankheit eingeführt wurde. Damals zählte man rund 12.000 Patienten, 2015 rund 14.000. Seit Jahresbeginn 2017 wurden auch schon wieder 1.554 Keuchhusten-Patienten dem RKI gemeldet.

Impfen zum Schutz vor Krankheiten ist eine der größten medizinischen Errungenschaften und doch lassen die Impfraten immer wieder zu wünschen übrig. Eingeführt wurde die Impfung gegen Keuchhusten in den 1930er Jahren und heute scheint es völlig vergessen zu sein, dass vor dieser Zeit jedes Jahr etwa 10.000 Säuglinge an Pertussis gestorben sind. In unserem Land starben im vergangenen Jahr drei Babys an der Infektion – das sind zu viele!

Babys sind ganz besonders gefährdet, weil sie erst nach dem vollendeten zweiten Monat geimpft werden können und einen eigenen Schutz aufbauen. Bis dahin sind sie darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen insgesamt und auch in ihrer Familie geimpft sind. Die hochansteckenden Bakterien verbreiten sich „in Windeseile“ durch Husten, Niesen oder Sprechen über winzige Tröpfchen. Wenn aber viele Menschen vor Ansteckung geschützt sind, dann können sich die Erreger nur begrenzt ausbreiten, weil die große Zahl der Geimpften quasi wie ein „Schutzwall“ wirkt. Das nennt man dann Herdenimmunität.

Auch Erwachsene sind nicht davor gefeit, an Keuchhusten zu erkranken. Bei ihnen fehlen zwar meist die typischen Anzeichen wie bei Kindern, aber sie leiden oft auch viele Wochen lang. Der Grund dafür: Häufig wird dann die Diagnose hartnäckiger Husten oder Bronchitis gestellt, wenn die Betroffenen überhaupt zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Erwachsene, die an Keuchhusten leiden, können als Folge davon durch Schlafstörungen, Inkontinenz, Hustenattacken, Rippenbrüche, Gewichtsverlust und Erbrechen beeinträchtigt werden.

Damit man gar nicht erst an Keuchhusten erkrankt, hilft nur konsequentes Impfen und regelmäßiges Auffrischen, denn der Impfschutz lässt im Verlaufe der Jahre nach. Auch eine durchgemachte Keuchhusten-Erkrankung bietet keinen Schutz. Nach der Grundimmunisierung im Babyalter steht die erste Auffrischung zwischen dem fünften und sechsten Lebensjahr an, dann wieder zwischen dem neunten und 17. Geburtstag und schließlich und ganz wichtig auch im Erwachsenenalter. Mit nur einem Piks ist das schnell erledigt. Eine gut verträgliche Dreifach-Impfung, die auch gegen Tetanus und Diphtherie schützt, macht dieses Boostern einfach.

Wir alle – in fast jedem Alter – verbringen viel Zeit vor dem PC, dem Laptop, mit dem Tablet oder dem Smartphone – warum nicht mal auf www.impfen.de klicken und alles Wichtige über Impfungen nachlesen. Dort gibt es auch Impfpläne und sogar einen „Vergissmeinnicht-Service“, der an anstehende Impftermine erinnert.

Über:

WEDOpress
Frau Angelika Lemp
Sossenheimer Weg 50
65824 Schwalbach
Deutschland

fon ..: 06196 9519968
web ..: http://www.wedopress.de
email : info@wedopress.de

Wichtig zu wissen:

Folgt man den Vereinten Nationen, dann sind Schutzimpfungen neben dem Zugang zu medizinischer Grundversorgung und sauberem Wasser der wichtigste Grund für den Rückgang der Säuglingssterblichkeit, die Zunahme der Lebenserwartung und den Rückgang vieler übertragbarer Krankheiten. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft keinen Zweifel daran, dass Schutzimpfungen zu den sichersten und wirksamsten Vorsorgemaßnahmen gehören, über die die Medizin heute verfügt. Dabei schützen die meisten Impfungen nicht nur das geimpfte Individuum selbst. Bei genügend hoher Beteiligung können Ausbrüche impfpräventabler Krankheiten verhindert werden, weil in der Bevölkerung zu wenige empfängliche Personen vorhanden sind („Herdenimmunität“). Dann leben auch diejenigen, die nicht geimpft werden können, im Schutz der geimpften Mehrheit. Mehr Infos: http://www.rki.de

Pressekontakt:

LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Joachim Lepple
Weißdornweg 24
85757 Karlsfeld

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BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Sport

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Sport

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #83013005)

Viele von Blasenschwäche betroffene haben oft Angst, beim Sport einen Urinverlust zu erleiden. Ruckartige Bewegungen beim Sport können zu Urinverlust führen. Jedoch müssen Betroffen sich nicht davon einschüchtern lassen.

Wer unter Blasenschwäche leidet, muss nicht auf Sport verzichten. Wichtig ist hier, sich für die richtige Sportart zu entscheiden. Bei der Harnbelastungsinkontinenz sollten keine Sportarten betrieben werden, bei denen es zu kurzen, starken Bewegungen kommen kann. Dazu gehören beispielsweise Trampolin springen, Handball, Basketball, Joggen, Tennis, Volleyball oder auch Gewichtheben. Pilates, Yoga oder Schwimmen sind jedoch gut geeignet, da hier keine hohe Belastung für den Beckenboden auftritt. Im Gegenteil, diese Sportarten stärken den Beckenboden und haben dadurch eine positive Wirkung. Betroffene Personen müssen dazu jedoch erst einmal lernen, den Beckenboden wahrzunehmen. Viele Betroffene haben gar kein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur. Erst wenn man weiß, wo dieser Muskel sitzt, kann man daran arbeiten.

Um kleine Unfälle beim Sport aufzufangen, sollten Betroffene Einlagen und dunkle Kleidung tragen. Denn hier ist es bei einem möglichen Urinverlust nicht so stark sichtbar. Frauen können sich auch mit sogenannten Inkontinenz-Tampons schützen. Trotzdem sollte beim Sport nicht auf ausreichend Flüssigkeit verzichtet werden. Betroffene vermeiden es häufig, zu trinken, um die Wahrscheinlichkeit von Urinabfluss zu verringern. Wer unter Blasenschwäche leidet, sollte trotzdem immer ausreichend trinken.

Weite Kleidung beim Sport ermöglicht auch das diskrete Tragen von Windelhosen. Hier bieten BetterDry 10 Windelhosen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und einen hohen Tragekomfort, der sich auch beim Sport bezahlt macht.

Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. Wo sich bei anderen Produkten aufgrund der kleinen Elastikbündchen oft nur ein geringer Auslaufschutz ergibt, verwendet BetterDry große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes gerade bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

Kontakt
Trust Vector Limited
Jan-Philipp Lauer
Boschring 12
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Info@Thrust-Vector.com
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BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Beruf

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Beruf

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: tibanna79)

Inkontinenz ist ein Problem, unter dem viele Menschen leiden. Vor allem der berufliche Alltag birgt Herausforderungen, denen sich Betroffene stellen müssen. Gehen sie offen damit um oder versuchen sie, Diskretion zu wahren? Jeder muss seinen Weg finden.

Es unterliegt jedem selbst, wie man es mit Seiner Inkontinenz hält. Es gibt viele positive Berichte darüber, dass Betroffene ihr Problem es im Kollegenkreis geteilt haben und auf viel Verständnis stießen. Aber es gibt auch genug Leute, die sich lieber in Schweigen hüllen. Aber es gibt auch negative Berichte. Es kommt also ganz auf einen selbst an, wie man es handhabt. Es kommt sicher auch darauf an, wie gut der Einzelne versorgt ist und es somit nicht zu öffentlichen Unfällen kommen kann.

Die Kleidung ist dabei ein entscheidender Faktor. Bei der richtigen Kleidung fällt es niemandem auf, ob darunter eine Windelhose versteckt ist. Lässt es sich nicht vermeiden, dass Leute eingeweiht werden, sollte offen mit ihnen über das Problem gesprochen werden. Auch die damit verbundenen Schwierigkeiten sollten dann aufgezeigt werden, um Verständnis für diese Behinderung verstanden wird und nicht von Inkontinenz auf Inkompetenz geschlossen wird. Nur das offene Gespräch vermeidet, dass hinter dem Rücken über Betroffene unqualifiziert gesprochen wird.

Wer an einer ausgeprägten Inkontinenz erkrankt ist, sollte immer ausreichend aufsaugende Hilfsmittel dabei haben, so dass diese über den ganzen Tag reichen. Vor allem bei Dienstreisen kann es fatal sein, nicht ausreichend versorgt zu sein. Öltücher zur Reinigung in ausreichender Menge, Creme für den Wundschutz oder auch Unterwäsche zum Wechseln für alle Fälle, sollten immer in Reichweite sein. Sinnvoll ist es auch, einen Beutel zur diskreten Entsorgung mitzuführen. Die Erfahrung kommt mit der Zeit. Jedoch kann man auch den Umgang mit den Hilfsmitteln zu Hause üben. Man kann nicht immer damit rechnen, dass für einen Wechsel immer eine geräumige Toilette zur Verfügung steht.

Im Bereich der Windelhosen stechen BetterDry 10 Windelhosen mit einem höheren Saugvolumen und einen hohen Tragekomfort hervor. Für das Durchschlafen und den dadurch größeren Erholungseffekt des Nachtschlafes sind BetterDry 10 Windelhosen ebenfalls sehr gut geeignet. Das wird vor allem auch durch Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel, die das Auslaufen verhindern. BetterDry verwendet große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes auch bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen
Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

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BetterDry® informiert: Inkontinenz im Alltag

BetterDry® informiert: Inkontinenz im Alltag

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: DOC RABE Media, Foto-ID: #410729)

Wer von Inkontinenz betroffen ist, weiß, dass sich diese nicht abschalten lässt. Man muss damit leben und das Leben darauf anpassen. Jeder Tag stellt einem die gleichen Aufgaben. Aber man kann diese meistern.

Wer auf Windelhosen angewiesen ist, steht vor der Frage, wie, wo und wann er diese wechseln kann und vor allem, wohin mit den benutzten Windelhosen? Sinnvoll ist eine kleine Tasche, in die einer Einlage vor allem wichtige Utensilien für den Notfall eingepackt werden können. Wer von Inkontinenz betroffen ist, benötigt im Alltag Dinge wie Zellstoff, Wundcreme, Pflaster oder einen Waschlappen. Die alte Windel kann im Mülleimer entsorgt werden, den man in den meisten Bädern findet. Gegebenenfalls kann diese in Toilettenpapier eingewickelt werden, um einen höheren Grand an Diskretion zu erreichen. Für den Fall, dass es keinen Mülleimer gibt, sollte eine Plastiktüte mitgeführt werden. In Sanitätshäusern sind Entsorgungsbeutel erhältlich. Diese können geruchsdicht verschlossen werden und sind blickdicht.

Gibt es diskrete Windelhosen? Der Tragekomfort ist bei den angebotenen Produkten unterschiedlich. Sinnvoll ist Kleidung, die nicht zu eng anliegt. So hat man immer genug Platz unter der Kleidung. Viele Produkte kann man auch nicht unter der Kleidung sehen. Dunkle Farben sind auch besser als helle und die Oberbekleidung sollte immer lang genug sein, um beim Bücken das kleine Geheimnis nicht preiszugeben. BetterDry 10 Windelhosen besitzen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und haben einen hohen Tragekomfort. BetterDry 10 Windelhosen bieten sich auch hervorragend als Produkt für die Nacht an. Sie erlauben durch ihre Beschaffenheit das Durchschlafen, was den Erholungseffekt des Nachtschlafes unterstützt.

Auch für den Alltag sind BetterDry 10 Windelhosen sehr gut geeignet. Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. BetterDry verwendet große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes auch bei Bewegung zu sichern. Ein mehrteiliger Saugkern sorgt durch ein besonders günstiges Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis für bessere Aufnahmecharakteristika. Besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen ist die Windelhose dadurch sehr gut geeignet. Eine Verteilschicht sorgt dabei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung. Um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden, wird dafür zunächst der vordere Teil genutzt. Auch Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit von BetterDry 10 Windelhosen nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

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