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Verleihung des Promotionsrechts an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Hessen

Mit dem neuen hessischen Promotionsrecht können Informatik – Absolventen/-innen eine akademische Laufbahn anstreben u. nun an beteiligten hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften umsetzen.

BildZum Thema Verleihung des Promotionsrechts an Hochschulen trafen sich kürzlich der Vorsitzende der KFBT e.V. (Konferenz der Fachbereichstage), Prof. Dr. Ulrich Bühler, und der Bundesvorsitzende der IfKom e.V. (Ingenieure für Kommunikation), Dipl.-Ing. Heinz Leymann.

Im Oktober 2017 verlieh der Hessische Minister des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vier Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hessen für zunächst fünf Jahre das eigenständige Promotionsrecht im Rahmen des „Promotionszentrums Angewandte Informatik“. Bisher bestand nur die Möglichkeit, in Kooperation mit einer Partneruniversität eine Dissertation an einer HAW zu verfassen. Diese Möglichkeit der kooperativen Promotion bleibt davon unberührt und kann auch weiterhin genutzt werden.

„Von sofort an können Absolventinnen und Absolventen in Hessen an der Hochschule Darmstadt, der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain ohne die Kooperation mit einer Universität den Doktorgrad in der Fachrichtung Angewandte Informatik erlangen“, merkte Prof. Dr. Ulrich Bühler an und fügte hinzu: „Vorteil eines eigenen Promotionsrechts ist die selbstständige Qualitätssicherung der
Forschung sowie die fachliche Schwerpunktsetzung. Forschungsstarke Professorinnen und Professoren der hessischen HAW können somit ihre Expertise in der angewandten Forschung auch in Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen der Region noch besser einbringen.“

„Die IfKom begrüßen das hessische Promotionsrecht und fordern eine Ausdehnung auf alle Bundesländer, zumindest für forschungsstarke Bereiche an den Hochschulen“, betonte Heinz Leymann und ergänzte: „Mit dem neuen hessischen Promotionsrecht ist ein wichtiger Anreiz im Wissenschaftssystem geschaffen worden. Leistungsstarke Absolventinnen und Absolventen von Informatik-Studiengängen, die eine akademische Laufbahn anstreben und forschen wollen, haben nun die Möglichkeit, dies an den beteiligten hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften umzusetzen“.

Die vier hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften stehen seit vielen Jahren für Qualität in der praxisorientierten Forschung. Mit dem gemeinsam von diesen vier Hochschulen eröffneten „Promotionszentrum Angewandte Informatik“ ergeben sich durch die Vergabe des eigenständigen Promotionsrechts neue Berufs- und Karrierechancen für ihre leistungsstarken Absolventen. Zu den Forschungsschwerpunkten dieses Zentrums zählen beispielsweise IT-Sicherheit, Big Data, Telekommunikation, Spracherkennung, Rechnernetze, Virtual und Augmented Reality, Mensch-Maschine-Interaktion sowie Interaktive und Digitale Medien. Die hierbei auferlegten Qualitätskriterien für das Promotionszentrum sind sehr hoch. KFBT und IfKom setzen sich daher für das bundesweite Promotionsrecht an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ein.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Konferenz der Fachbereichstage e.V. (KFBT) ist die Dachorganisation von 18 Fachbereichstagen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit in Summe über 600 Mitgliedsfakultäten und – fachbereichen in der Bundesrepublik Deutschland. Davon sind 12 dieser Fachbereichstage ingenieurwissenschaftlich geprägt. Die KFBT vertritt die Interessen ihrer Mitglieder und dient als Plattform zur aktiven Gestaltung hochschulpolitischer Entwicklungen, zum Informations- und Erfahrungsaustausch in allen Belangen der von den Mitgliedern vertretenen Fächer als anwendungsbezogene Wissenschaft und zur Kooperation mit Interessenvertretern aus Wirtschaft, Politik und Hochschule.

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Am Anfang schuf Gott – ein humorvoller und tiefgehender Vergleich der 5 Weltreligionen

Marek Studzinski stellt in „Am Anfang schuf Gott“ die Frage, welcher Gott das beste Angebot hat.

BildDie Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht, ist für viele Menschen noch unbeantwortet – vor allem für diejenigen, die gerne für alles eine wissenschaftliche Erklärung haben möchten. Der Schöpfungsbericht der Genesis spricht vom Urknall. Die Atom- und Zelltheorie der Schöpfung zeigt, dass alles einen Sinn macht. Doch ist ein Schöpfer dafür verantwortlich? Die vier Schöpfer wie JHWH, Jesus, Allah und Brahman behaupten, Urheber des Universums zu sein. Aber welcher Gott war es wirklich? Oder sind alle Götter, abgesehen von den unterschiedlichen Namen, gleich? Was steckt hinter Reinkarnation und Wiedergeburt? Was bedeutet Karma und was muss man ausgeben, um sich die eigene Erlösung zu kaufen?

Das Buch „Am Anfang schuf Gott“ von Marek Studzinski untersucht die verschiedenen Weltreligionen und setzt sich kritisch mit vielen Fragen rund um das Thema Gott und die Schöpfung auseinander. 125 Grafiken und 15 Tabellen zeigen auf ansprechende Weise, was die wichtigsten Religionen gemeinsam haben, wo sie sich unterscheiden, und ob letzten Endes einer der vielen Götter das verlockendste Angebot für seine Anhänger hat.

„Am Anfang schuf Gott“ von Marek Studzinski ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3222-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund – die moderne Welt der Informatik

Der Fachbereich Informatik präsentiert als Herausgeber der „Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund“ einen Blumenstrauß an aktuellen Forschungsthemen.

BildInformatik zählt heute zum Allgemeinwissen in der modernen Gesellschaft. Auch wenn es an fast allen deutschen Schulen als Fach, Vertiefung oder AG etabliert ist, ist es aber leider in den meisten Bundesländern immer noch kein Pflichtfach an den weiterführenden Schulen. Der Grund dafür liegt in einem irrtümlichen Verständnis der Informatik und des Informatikunterrichts, denn hier wird nicht Spezialwissen, sondern es werden systematische Grundlagen vermittelt. Denn wie Dijkstra schon sagte: „In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.“ Die Informatik handelt vielmehr von der Welt der Information und ihrer automatisierten Gewinnung, Speicherung, Analyse, Optimierung und Verteilung. Sie stellt Werkzeuge fürs Denken bereit, die gerade zum Verständnis einer Welt der fortschreitenden Digitalisierung immer grundlegender werden. Es sollte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Informatik als Schulfach zur Pflicht wird.

Viele Studenten an unserem Fachbereich haben Informatik als Schulfach genossen und führen dies im Rahmen Ihres Studiums fort. Dabei vertiefen sie sich nicht nur in unterschiedliche Bereiche der Informatik, beispielsweise durch die Wahl eines spezifischen Studiums wie Informatik, Wirtschafts- oder Medizininformatik, sondern tragen durch Ihre Abschlussarbeiten zur Entwicklung der Informatik in vielen Anwendungsfeldern bei. Dies spiegelt sich auch im vorliegenden dritten Band der Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund wider, der wie bereits die Vorgängerbände dem Leser einen Blumenstrauß an aktuellen Forschungsthemen der Informatik an der Fachhochschule Dortmund präsentiert. Diese Beiträge zeigen, wie Studenten durch ihre Arbeit und Abschlussarbeiten zur Entwicklung der Informatik in vielen Anwendungsfeldern beitragen.

„Schriftenreihe des Fachbereichs Informatik der Fachhochschule Dortmund“ von Fachbereich Informatik (Hrsg.) ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1190-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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IT-Karrieretag Darmstadt – DIE Fachmesse für IT-Karrieren – 100% IT-Studenten, IT-Absolventen & IT-YPs

Der IT-Karrieretag Darmstadt öffnet am 12. April 2018 im Darmstadium seine Pforten als DIE Fachmesse für IT-Karrieren – Erreichen Sie 100 % IT-Spezialisten und präsentieren Sie Karriereperspektiven!

BildDie erste 100 % IT-Karrieremesse in Darmstadt am 12. April 2018.
Unternehmen aller Branchen haben die Chance, sich in Europas „Silicon Valley“ top ausgebildeten ITlern zu präsentieren.

Das Konzept:
Der IT-Karrieretag in Darmstadt ist die Karrieremesse für Informatiker und IT-affine Studenten. Die Messe findet in Kooperation mit den Fachschaften für Informatik der TU und der Hochschule Darmstadt statt. Voraussichtlich werden über 50 Unternehmen Ihren Weg zur Messelocation, dem Darmstadtium, finden. Bei den ausstellenden Firmen handelt es sich um regionale und überregionale Unternehmen aus dem IT-Sektor oder mit spannenden Aufgaben für Informatiker – vom Mittelständler bis zum Global Player. Den Besuchern wird ein spannendes Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Vorträgen, Rethorikseminaren, Bewerbungsmappencheck und weiteren Specials geboten! Der Veranstaltungsort ist fußläufig zur TU und zur h_da zentral gelegen und bietet eine perfekte Messeinfrastruktur. Der Eintritt ist für Besucher selbstverständlich frei.

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Unternehmen können sich ab sofort einen Ausstellerplatz sichern.

Top ausgebildete Studenten:
Ausweislich vieler Rankings gehören die Fachbereiche Informatik der TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt zu den Top Fachbereichen deutschlandweit.
Die Absolventen gehören zu den begehrtesten in ganz Deutschland und sind in Industrie und Wirtschaft hoch angesehen.

Perfekte Location:
Mit dem Darmstadtium haben sich die Veranstalter für den perfekten Austragungsort entschieden. Zentral gelegen, ideale Nahverkehrsanbindungen und fußläufig sowohl von der TU, als auch von der h_da zu erreichen.

Professionelle Messeumgebung:
Das Darmstadtium verfügt über eine hochmoderne Messeinfrastruktur. Von Parkmöglichkeiten für Aussteller über die weitläufigen Veranstaltungsräume bis hin zu hochtechnisierter Ausstattung und angebundenem Catering.

Über:

IT-Karrieretag Darmstadt
Herr Matthias Walenda
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921004018
web ..: http://www.it-karrieretag.de
email : info@it-karrieretag.de

Das Konzept:
Der IT-Karrieretag in Darmstadt ist die Karrieremesse für Informatiker und IT-affine Studenten. Die Messe findet in Kooperation mit den Fachschaften für Informatik der TU und der Hochschule Darmstadt statt. Voraussichtlich werden über 50 Unternehmen Ihren Weg zur Messelocation, dem Darmstadtium, finden. Bei den ausstellenden Firmen handelt es sich um regionale und überregionale Unternehmen aus dem IT-Sektor oder mit spannenden Aufgaben für Informatiker – vom Mittelständler bis zum Global Player. Den Besuchern wird ein spannendes Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Vorträgen, Rethorikseminaren, Bewerbungsmappencheck und weiteren Specials geboten! Der Veranstaltungsort ist fußläufig zur TU und zur h_da zentral gelegen und bietet eine perfekte Messeinfrastruktur. Der Eintritt ist für Besucher selbstverständlich frei.

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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
almedina.durovic@schema.de
http://www.schema.de

Fraunhofer: Darmstädter Forscher verbessert Medizin- und Klimaforschung – Auszeichnung

Fraunhofer: Darmstädter Forscher verbessert Medizin- und Klimaforschung - Auszeichnung
Die Doktorarbeit von Dr. Bernard betrachtet, wie Zeitseriendaten besser genutzt werden können. (Bildquelle: utzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Zeitseriendaten. Sie beinhalten langfristig gesammelte Informationen, welche zu neuen Erkenntnissen führen können. Für seine Leistung bei der Entwicklung von Technologien zur Analyse dieser Daten wurde Dr. Jürgen Bernard am Montag von Fraunhofer ausgezeichnet.

Die ständig wachsenden Datenmengen zu analysieren und für Entscheidungsträger nutzbar zu machen, hat sich Dr. Jürgen Bernard in seiner Dissertation zur Aufgabe gemacht.

In seiner Doktorarbeit mit dem Titel „Exploratory Search in Time-Oriented Primary Data“ beschäftigte er sich mit der Fragestellung wie Forschern und Entwicklern ein intuitiver und effektiver Zugang zu großen Mengen an Zeitseriendaten gewährt werden kann. Dabei sieht sein Lösungsweg stets die Entwicklung visuell-interaktiver Analysesysteme vor, die Anwender bei der Erforschung von verborgenem Wissen in ihren Daten unterstützen. „In meinen Anwendungsbeispielen war es mir wichtig zu zeigen, dass sich die Forschungsleistung meiner Partner zum Teil deutlich steigern ließ – und zwar durch einen intuitiven, visuell-interaktiven Zugang zu ihren Daten“, erklärt Bernard.

Als Anwendungsbeispiele nennt Bernard die detaillierte Aufbereitung von Klimadaten zur Erforschung komplexer Wetterphänomene, sowie menschliche Bewegungsdaten zur Animation von Film-Charakteren. Bernards Fokus lag jedoch auf der medizinischen Forschung, da hier zeitbasierte Muster bei Krankheitsverläufen, klinischen Messungen und Therapien eine entscheidende Rolle spielen. Entsprechend aufbereitet, können diese einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Therapierung von Patienten leisten. Die Größe, Heterogenität, sowie ihr Zeitbezug stellt für die datenzentrierte Forschung grundsätzlich große Hürden dar. In Zusammenarbeit mit Kollegen der Martini-Klinik in Hamburg konnte er die Datenanalyse für die Erforschung von Prostatakrebs maßgeblich voranbringen.

Bernard erläutert, die Technologie könne auch für die Analyse von Stromnetzen im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien hilfreich sein. „Auch die Analyse der Ausfallwahrscheinlichkeit von Telekommunikationsnetzten, ist durch meine Forschung abbildbar“, sagt Bernard. Beide Anwendungsbeispiele fanden Einzug in seine mittlerweile 50 wissenschaftlichen Publikationen.

Für seine herausragenden Leistungen ehrte ihn die Fraunhofer-Gesellschaft in München am gestrigen Montag (14.) im Rahmen der 16. Münchner Wissenschaftstage mit dem Hugo-Geiger-Preis.

Dr. Jürgen Bernard

Dr. Jürgen Bernard studierte Informatik an der TU Darmstadt. Er war seit Anfang 2012 in der Abteilung „Informationsvisualisierung und Visual Analytics“ des Fraunhofer IGD in Darmstadt beschäftigt und promovierte im Herbst 2015. Mittlerweile forscht er in enger Kooperation mit dem Fraunhofer IGD im Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) an der TU Darmstadt.

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung:  Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden.

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können.

Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit

– Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen.

– Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“

Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“

Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, in dessen Fokus die Erforschung und der Transfer von innovativen Softwaretechnologien in die Wirtschaft steht. Der Weg der Ausgründung soll nun intensiviert, professionalisiert und strukturiert werden. Der Inkubator wird direkt im InfAI, im Zentrum Leipzigs entstehen. Aktuell werden drei Startup Teams unterstützt.

Bildmaterial zur Meldung und honorarfreien Verwendung: https://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/infai

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Das Institut für Angewandte Informatik fördert als
An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und
Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und
Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Das
InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der
Gründung 2006 zahlreiche nationale und internationale Forschungs-,
Industrieprojekte und Transferprojekte.

Der TGFS
(Technologiegru?nderfonds Sachsen) stellt technologieorientierten
Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur
Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. aufgelegt
und im Ma?rz 2016 auf mehr als 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen
des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gru?nder und
Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software fu?r
Gescha?ftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie
Umwelt- und Energietechnik angeho?ren. Der TGFS richtet sich an junge
Unternehmen mit Sitz oder Betriebssta?tte in Sachsen. www.tgfs.de

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Der europäische Marktführer im Cloud-Bereich empfängt Besuch aus dem Europäischen Parlament

Der europäische Marktführer im Cloud-Bereich empfängt Besuch aus dem Europäischen Parlament

Mitglieder des Europäischen Parlaments haben OVH einen ausgiebigen Besuch abgestattet, um mehr über die Aktivitäten des europäischen Marktführers im Cloud-Bereich zu erfahren und sich mit zentralen Fragen der Branche im Hinblick auf den europäischen digitalen Binnenmarkt (Digital Single Market, DSM), Datenschutz und internationale Verhandlungen mit Einfluss auf den Bereich Cloud Computing zu befassen.

Das französische Büro des Europäischen Parlaments hat jetzt eine Reihe von Themenbesuchen gestartet, damit die Abgeordneten mehr über die zentralen Herausforderungen im Bereich digitale Technologie in Europa erfahren können. Die erste Etappe war ein Treffen zum Thema Cloud Computing mit OVH, dem europäischen Marktführer im Cloud-Bereich. Ergebnisse sollen im März 2017 in Paris präsentiert werden.

Ebenso wie die Elektrizität seinerzeit die wirtschaftliche Entwicklung auf vielfältige Art und Weise vorangetrieben hat, ist Cloud Computing heute die treibende Kraft im Informatiksektor, die alle Business-Bereiche beschleunigt: intelligente oder autonome Fahrzeuge, Smart Cities, E-Commerce, etc. Und doch steckt der Cloud-Markt noch in den Kinderschuhen (26 % der Unternehmen in Europa setzen bereits auf diese Technologie*) und die Nachfrage soll in den nächsten Jahren rasant ansteigen.

„Der Besuch von Mitgliedern des Europäischen Parlaments bei OVH zeigt, dass auch die an der Gesetzgebung Beteiligten sich so langsam der Bedeutung dieser aktuell stattfindenden Revolution bewusst werden, und vor allem auch der zentralen Rolle, die die Cloud dabei spielt“, sagt Laurent Allard, CEO von OVH.

Das Europäische Parlament hat in diesem Bereich schon wichtige Arbeiten vorgelegt, etwa die Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, GDPR) oder den digitalen Binnenmarkt, und leistet so seinen Beitrag dazu, dass sich dieser Sektor in Europa noch schneller entwickeln kann, und das nicht nur auf dem Binnenmarkt selbst, sondern auch auf anderen Kontinenten. Gleichzeitig hat der optimale Schutz der Daten europäischer Bürger oberste Priorität.

„Wirtschaftliche Entwicklung geht Hand in Hand mit dem Datenschutz. Genau aus diesem Grund haben wir am 27. September im Europäischen Parlament den CISPE Code of Conduct gestartet, in dem klare Regeln zum Thema Datenschutz für Cloud-Infrastruktur-Provider in Europa definiert werden“, erklärt Alban Schmutz, OVH Vizepräsident für strategische Entwicklung und öffentliche Angelegenheiten und Vorsitzender von CISPE (Cloud Infrastructure Services Providers in Europe).

„Die betroffenen Unternehmen vor Ort kennenzulernen ist wichtig für unsere Arbeit in der Gesetzgebung“, erklärt Evelyne Gebhardt (SPD), die Berichterstatterin für den digitalen Binnenmarkt im Europäischen Parlament. „Mit dem CISPE Code of Conduct haben die Unternehmen die Initiative ergriffen und gezeigt, dass Sie unsere Arbeit ganz konkret für ihren eigenen Bereich umsetzen können. Dabei ist Datenschutz ein ganz wichtiges Thema, um einen vertrauenswürdigen digitalen Binnenmarkt aufbauen zu können.“

Guillaume Delbar, Vizepräsident der Region Hauts-de-France für Urban Renewal und Innovation und Bürgermeister von Roubaix, betont: „Die Tatsache, dass das Europäische Parlament für diesen Besuch gerade den Standort Lille ausgewählt hat, ist kein Zufall: wir befinden uns hier in einer der dynamischsten Gegenden von Europa mit Marktführern wie OVH und zahlreichen Spitzenprodukten aus der Lille FrenchTech.“

Karima Delli, MdEP aus der französischen Region Hauts-de-France, war ebenfalls bei dem Besuch zugegen. Im Anschluss trafen die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei EuraTechnologies außerdem Start-ups aus der Lille FrenchTech.

*Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester: Adoption Profile: Public Cloud in Europe, Q1 2016.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Michael Hatemo
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51429 Bergisch Gladbach
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