Industrie 4.0

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PA 9000 CNC nutzt ab sofort mit MTConnect den US-Kommunikationsstandard für Industrie 4.0

Zukunftsfähige Lösung für Werkzeugmaschinenhersteller: Die PA 9000 CNC-Serie von Power Automation (PA) beherrscht ab sofort den US-Kommunikationsstandard MTConnect.

BildDamit erschließt PA seinen Kunden eine Plattform, die bereits alle Voraussetzungen für den Einsatz im Bereich Industrie 4.0 mitbringt.

Die Kommunikationslösung für die Maschinensteuerungen der PA 9000 Serie wurde vom Georgia Institute of Technology für Power Automation entwickelt. Die in Atlanta beheimatete „Georgia Tech“ gehört zu den Top-Forschungseinrichtungen in den USA. Initiiert wurde das Projekt auch vom US-amerikanischen Maschinenbauverband, der American Association for Manufacturing Technology (AMT). Die Verbandsmitglieder setzen MTConnect bereits standardmäßig ein. „Die Entwicklung erschließt uns und unseren Kunden enorme Potenziale“, sagt Vorstand Jan Hilpert. „Und wir gehen einen entscheidenden Schritt in Richtung Industrie 4.0.“

MTConnect: Open-Source-Plattform für Datenübertragung

Universell einsetzbarer Technologie-Standard: Der AMT vergleicht MTConnect mit dem Kommunikations-Wunder USB. Da die Open-Source-Plattform speziell für die Kommunikation mit Werkzeugmaschinen entwickelt wurde, wird MTConnect in den USA von Maschinenbauern bereits flächendeckend eingesetzt. Auch einige europäische Unternehmen nutzen den Standard bereits. MTConnect bietet Kontext und ist komplementär zu Protokollen wie OPC UA. Der Standard wird laut dem AMT noch über die Werkzeugmaschinen hinaus viel weiter Verbreitung finden.

MTConnect macht Schluss mit der babylonischen Sprachverwirrung im Maschinenbau. Dazu integriert die Plattform eine Reihe von offenen Standards, mit denen gewährleistet wird, dass Steuerungen, Geräte und Software-Anwendungen kompatibel werden. MTConnect verwandelt Daten in Echtzeitinformationen, die jederzeit und überall verarbeitet werden können. Prozesse und Systeme werden durch MTConnect transparenter und nutzbar für die Kommunikation von Maschine zu Maschine. Mit der PA 9000 können beide integralen Bestandteile von MTConnect genutzt werden: der MTConnect Adapter ebenso wie der dazugehörige MT Connect Agent.

Der Einsatz der webbasierten Kommunikationslösung in der PA 9000 Serie ermöglicht den Echtzeit-Datenaustausch mit Systemen aller Art, vom Fabrikleitsystem über Roboter bis zu Enterprise Software wie beispielsweise SAP. Power Automation perfektioniert damit seine zukunftsfähige Lösung für Werkzeugmaschinenhersteller weltweit. Kunden des Innovationsführers aus Pleidelsheim schätzen die PA 9000 als äußerst flexibles und leistungsfähiges CNC-Steuerungssystem, das sämtliche Anforderungen an Industrie 4.0 erfüllt.

Zu den herausstechenden Merkmalen zählen die Offenheit, eine einfache Programmierung und die Bedienfreundlichkeit. „Mit MTConnect sind wir nun besonders in den USA, aber auch weltweit, strategisch optimal aufgestellt und können unseren Kunden eine dauerhaft überzeugende Lösung anbieten“, sagt Jan Hilpert.

Über:

Power Automation GmbH
Herr Jan Hilpert
Gottlieb-Daimler-Straße 17/2
74385 Pleidelsheim
Deutschland

fon ..: +49-7144-899-0
fax ..: +49-7144-899-299
web ..: https://www.powerautomation.com
email : sales@powerautomation.com

Das Unternehmen
Power Automation ist ein CNC-Pionier mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der PC -basierten CNC-Automatisierungstechnik für Werkzeugmaschinen. Gegründet im Jahr 1993 von Bernhard Hilpert war Power Automation eines der ersten Unternehmen, welches das Potenzial von offenen PC-basierten CNC-Systemen erkannte. Es begann mit einer kleinen Gruppe von Experten, die eine einzigartige PC-basierte CNC mit einzelner CPU entwickelten. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 60 Mitarbeiter an sechs verschiedenen Standorten und entwickelt, produziert und vertreibt seine CNC-Lösungen weltweit.

Pressekontakt:

Baumann & Baltner GmbH & Co. KG
Herr Uwe Baltner
Schorndorfer Straße 42
71638 Ludwigsburg

fon ..: +49-7141-68896-57
web ..: http://www.baumann-baltner.de
email : u.baltner@baumann-baltner.de

Die vollautomatische Fabrik

Industrie 4.0 – Deutschlands Fabriken bald menschenleer? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildDie Industrie ist im Wandel. Die vierte industrielle Revolution, häufig auch als „Industrie 4.0“ bezeichnet, erfasst die klassischen Branchen mit voller Wucht. Ob Werkzeug- und Formenbau, Automotive, Maschinenbau oder der Energiesektor – die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Wenngleich die Automatisierung von Arbeitsprozessen bereits seit einigen Jahrzehnten Einzug in die Fabriken gehalten hat, ist die vollautomatische Fabrik noch exotisch. Allerdings eine sehr nahe Zukunft, denn weltweit öffnen bereits die ersten Werkhallen, in denen nicht Menschen, sondern Roboter und die IT die gesamte Fertigung übernehmen.

In Deutschland hat bereits eine vollautomatische Fabrik ihren Betrieb aufgenommen. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas kehrt nach rund 20 Jahren wieder nach Deutschland zurück. In Ansbach wird nämlich auf rund 4.600 Quadratmeter eine menschenleere Fabrik errichtet. Diese soll bis 2020 jährlich 30 Millionen Paar Schuhe mehr produzieren als im Vorjahr. Auch die europäischen Nachbarländer nehmen sich die Vorteile der Automatisierung zu Nutzen. In Schweden baut der Siemens Konzern aktuell eine vollständig automatisierte Fabrik für die Automotive Sparte, genauer gesagt für Elektroautos. Die Hallen sollen bereits 2019 eröffnet werden. Jährlich sollen bis zu 50.000 Elektroautos das Werk verlassen – und zwar komplett automatisiert gefertigt, denn Arbeiter sind für die Fertigung nicht vorgesehen.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind im Zuge der Digitalisierung gravierend. Der Entfall von Arbeitsplätzen trifft sowohl die Fertigung als auch den Dienstleistungssektor. Schätzungen zufolge werden allein in den verarbeitenden Betrieben bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gehen. Vor allem einfache Tätigkeiten werden zukünftig vollautomatisiert durchgeführt werden, jedoch sind auch höher qualifizierte Jobs von der Digitalisierung der Fertigung betroffen und laufen Gefahr, im Austausch gegen Roboter ersatzlos gestrichen zu werden.

Was bedeutet nun „Digitale Fabrik“? Wenn man sich unter dem Schlagwort menschenleere Werkhallen vorstellt, in denen automatisierte Fertigungszellen den Produktionsprozess von der Bearbeitung der Rohstoffe bis hin zum Versand der fertigen Güter übernehmen, liegt man bereits nah dran an der Wirklichkeit. In einer digitalen Fabrik werden Routineaufgaben – wie beispielsweise das Bestücken von Werkzeugmaschinen – vollautomatisch durchgeführt. Hierdurch reduziert sich die Anzahl der benötigten Mitarbeiter auf ein absolutes Minimum. Die Automatisierung als personalsparende und damit kostensenkende Maßnahme ist vor allem für fertigende Unternehmen interessant, die immer wiederkehrende Werkstücke in der Serien- oder Großserienfertigung herstellen.

Doch nicht nur im Bereich der Fertigung sind die Veränderungen durch die Industrie 4.0 deutlich spürbar, sie betreffen das gesamte Supply-Chain-Management eines Unternehmens. Insbesondere die Komplexität innerbetrieblicher und vor allem unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse wird steigen – und damit die Herausforderung, die Abläufe zu beherrschen. Damit dies gelingt, müssen grundlegende Informationen und Abläufe digital beherrscht werden, was für Führungskräfte im Bereich des Supply-Chain-Management zukünftig eines bedeutet: Der Bedarf an zusätzlichen IT Dienstleistern wird sprunghaft ansteigen. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Industrie 4.0 Unternehmen werden zukünftig Spezialisten gefragt sein, die sowohl im Bereich Management als auch in der Informationstechnologie den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht werden können.

Werden denn zukünftig überhaupt noch Menschen für eine digitale Fabrik benötigt?

Ein ganz klares Ja, denn ohne Management wird auch in Zeiten der digitalen Revolution kein Unternehmen auskommen. Was sich verändert, und zwar drastisch, sind die Anforderungen, die insbesondere an das Management gestellt werden. Zukünftig reichen nicht nur ausgeprägte Kenntnisse in der Unternehmensführung, sondern es werden auch spezielle Einblicke in die Informationstechnologie verlangt. Neben der Neuausrichtung von Themenschwerpunkten in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte werden auch Personalberatungen eine tragende Rolle in der digitalen Fabrik übernehmen. Unternehmen verfügen über kein Netzwerk in diesen Feldern. Betroffen sind alle Bereiche von Produktion, Logistik über Verwaltung. So findet man Kompetenzen auch meist nur extern und nicht in den eigenen Reihen. Auf die Themen der Digitalisierung ausgerichtete Dienstleister wie BrainGain können durch ihr Know-how in diesen Feldern Unternehmen kompetent beratend zu Seite stehen, wenn es um die Besetzung von zentralen Rollen geht. Dadurch können Schlüsselpositionen in den digitalen Produktionsstätten auch dann besetzt werden, wenn mit eigenen Bordmitteln kein Vorankommen machbar ist.

Auch wenn im Zuge der digitalen Revolution zweifelsohne viele Arbeitsstellen wegfallen werden – eine Gefahr für den Jobmotor Industrie sehen Fachleute nicht. Denn wo die einen Jobs gestrichen werden, entstehen zwangsläufig auch neue. Personalberatungen, wie der Headhunter BrainGain sind dann gefragt um die richtigen Führungskräfte zu identifizieren und so sprichwörtlich Mensch und Maschine zusammen zu bringen.

Über:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566 805 20
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

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Braingain Consulting GmbH
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Heinrich-Heine-Allee 1
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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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Deutschland

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom und Junge Union diskutieren zur Industrie 4.0

Beim Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern.

BildKürzlich diskutierte der Stadtverband Castrop-Rauxel der Jungen Union gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Michael Breilmann und IfKom – Ingenieure für Kommunikation zu den Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0.

Auf der gut besuchten Podiumsdiskussion im Hildegardisheim Castrop-Rauxel waren Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. und Prof. Dr. Ralph Dreher, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) vertreten. Des Weiteren waren für die Junge Union auf dem Podium die stellvertretenden Vorsitzenden Annabell Sindorio und Florian Nachtwey. Die Moderation erfolgte durch Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands.

In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Dies bedeutet, es werden maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen in hoher Qualität entstehen. In den künftigen Fabriken der Industrie 4.0 werden intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Industrie 4.0 führt zu einer intelligenten Vernetzung der Industrieproduktion, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. Auf uns werden enorme Veränderungsprozesse zukommen.

Bei dem Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, dass sich im Zuge der zunehmenden Digitalisierung auch die Arbeitswelt hin zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern wird.

Um die Schülerinnen und Schüler angemessen darauf vorzubereiten, sei es zwingend notwendig, die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in den Schulen zu stärken und die Lehrpläne praxisorientierter anzupassen, führte Leymann aus.

Auf die Frage, was kann die Politik aus Sicht der Jungen Union dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet ins digitalisierte Berufsleben starten können, merkte Sindorio an: „Der richtige Umgang mit EDV muss in den Schulen so selbstverständlich vermittelt werden, wie das Erlernen von Rechnen und Schreiben. Das entlastet nicht nur die späteren Arbeitgeber, sondern hilft auch den Schülern in ihrer Lebenswelt praktisch weiter.“

Im Rahmen von Industrie 4.0 findet eine intelligente Vernetzung der Produktion statt, die in Sekundenschnelle gesteuert werden kann. Hierzu brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland mit einer hohen Bitrate. Hierzu erklärte Breilmann:
„In Zukunft wird vieles davon abhängen, dass wir unser Land weiter digitalisieren. Dazu gehört u. a, dass wir die Schulen mit entsprechender Infrastruktur ausstatten. Die Bundesregierung hat mit der derzeitigen Digitalagenda den Startschuss dazu gesetzt. Deutschland soll das Land sein, in dem Daten in Echtzeit überall und für alle verfügbar sind in Stadt und Land, in Ost und West, für alle absehbaren Anwendungen, wie für das Internet der Dinge, im Verkehrsbereich, in der Medizin, in der Kommunikation. Hierzu werden wir den flächendeckenden Ausbau von modernsten Glasfasernetzen vorantreiben und bis 2025 realisieren.“

Industrie 4.0 wird das herkömmliche Verständnis der Arbeitszeit revolutionieren. Künftig können viele Arbeiten von jedem Ort und zu jeder Zeit durchgeführt werden. „Wichtig ist, dass bei diesem Prozess alle mitgenommen werden und die Veränderungen in der Arbeitswelt nicht zur Entstehung eines neuen Prekariats führt“, merkte Nachtwey an und ergänzte: „Dies sei sozialpolitisch für die Junge Union von hoher Bedeutung.“

Prof. Dr. Dreher vertiefte diese Aussage: „Technologisch ist der deutsche Anlagenbau mit seiner Produktionstechnik hier zweifellos tonangebend, schließlich stammt der Begriff „Industrie 4.0″ ja auch von einem deutschen Konsortium. Aber wir haben bislang weder eine konkrete Idee, wie die dazu gehörende Berufsausbildung aussieht, noch, welche Beschäftigungsstrukturen sich daraus tatsächlich ergeben. Feststellbar ist bislang nur, dass der Anteil an Kopfarbeit zunehmen wird, und dass diese von Mathematik geprägte Kopfarbeit in einer immer schlankeren und wenig personalintensiven Hierarchie geleistet werden wird. Neben der Veränderung der Facharbeiterausbildung mit deren Ergänzung um bislang hochschulische Inhalte muss daher auch gefragt werden, ob mit politischer Unterstützung neue Berufstätigkeiten erschlossen werden können, die all jenen Beschäftigung und Lebenszufriedenheit ermöglichen, die diesen Schritt nicht mehr mitgehen können. Eine fehlende Alternative, wie sie bei der Implementierung von Industrie 3.0 vielfach beobachtbar war, halte ich für sozial unverantwortlich.“

Der Vorsitzende der Castroper Jungen Union, Robin Mainz, erklärt abschließend: „Um als Land wirtschaftlich weiter erfolgreich zu sein, muss Politik die Rahmenbedingungen, wie eine Anbindung ans schnelle Internet in allen Bereichen der Stadt, so gestalten, dass Unternehmen in der digitalisierten Welt konkurrenzfähig sind. Für uns als Stadt kann dies ein entscheidender Standortfaktor sein, auch wenn es um Ausbildungsplätze vor Ort geht und wir so junge Menschen für Castrop-Rauxel begeistern wollen. Damit uns das gelingt, ist der konstruktive Austausch mit Wissenschaft und Wirtschaft, wie bei dieser Podiumsdiskussion, entscheidend.“

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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„Industrie 4.0 – Prävention digital leben“

Auf der „Schweißen und Schneiden 2017“ präsentiert TEKA innovativ und partnerschaftlich vernetzt eine neue Dimension der digitalisierten Prävention.

BildVelen, im Juli 2017. Sehr gut aufgestellt sieht sich TEKA für den bevorstehenden Messeauftritt auf der „Schweißen und Schneiden“, der Weltleitmesse für Fügen, Trennen und Beschichten, vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf. In Halle 11 auf Stand D49 wird der Spezialist für Absaug – und Filteranlagen auf rund 200 qm seine aktuelle Innnovations- und Unternehmensphilosophie präsentieren. Die Messepräsenz will das Unternehmen nutzen, um seine neuesten digitalen Lösungen im Industrie 4.0-Standard zu präsentieren, die für Prävention am Arbeitsplatz einen neuen Meilenstein setzen. „Wir sind Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und anderen Marktteilnehmern viele Entwicklungsschritte voraus. Unsere Messebotschaft lautet: Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz Metall verarbeitender Betriebe bieten, umsetzen – und das auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. So kündigt TEKA innovative Weiterentwicklungen für den Airtracker an, die auf der „Schweißen und Schneiden“ vor internationalem Publikum Premiere feiern sollen.

Das digitale Monitoring-System bietet dank intelligenter Multi-Sensorik schon heute neben der Überwachung und Regulierung der Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen zahlreiche Vorteile: So ermöglicht das permanente und automatisierte Controlling der Feinstaubbelastung vor allem eine neue Dimension im Gesundheitsschutz. Feinstaubbelastungen werden mit dem Airtracker unmittelbar transparent gemacht und reguliert. Durch die Verknüpfung mit z.B. Filter- und Absauganlagen wird modernes Service- und Wartungsmanagement mit kürzeren Reaktionszeiten, Ersatzteilen on Time, geringerer Bevorratung und optimalem Monitoring nach dem Gesetz möglich. Der Airtracker lässt sich mit fast jedem Produkt aus der TEKA-Familie kombinieren und stößt seit der Markteinführung vor einem Jahr international auf große Resonanz. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wurde das digitale Anforderungsprofil der Innovation seit dem stetig weiter entwickelt.

„Connect & Play“ – auf dem Messestand inszeniert TEKA durch Live-Vorführungen sein starkes Bündnis zu international tätigen Marktpartnern im Bereich Schweißen, Schneiden und Positionieren. Dieser „Markt der Partnerschaften“ wird gestaltet gemeinsam mit namhaften Maschinenbauunternehmen: MicroStep, Weltmarktführer in der CNC-Schneidtechnologie, Merkle, führender Hersteller von manueller und automatisierter Schweißtechnik und Severt, Spezialist für automatisiertes Schweißen, Roboter- und Positioniertechnik sowie Kjellberg Finsterwalde, Hersteller von Schweißelektroden, Plasmaschneidtechnik und Schweißtechnik.
„Wir zeigen auf verschiedensten Anlagen gemeinsame Lösungen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die Digitalisierung findet längst statt. Wir setzen darauf, die digitale Transformation in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu gestalten. Dies ist aus unserer Sicht der richtige Weg nicht nur, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern um optimale Lösungen im Arbeitsschutz stetig weiter zu entwickeln“, so Telöken weiter.

Aufklärung, Information und Demonstration – TEKA freut sich, auf der „Schweißen und Schneiden“ viele internationale Kontakte pflegen und neue knüpfen zu können und will mit seinem 20-köpfigen Messeteam viel Raum für persönliche Gespräche bieten.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Mit seiner Produktentwicklungs-Strategie ist TEKA erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet der Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit dem Raumluftüberwachungs-System Airtracker beweist.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

cobago stellt neue Version des digitalen Assistenten cobago SIX vor

Dokumentation und Bewertung komplexer Daten im Feld

BildDie Dortmunder cobago GmbH, Spezialist für mobile Anwendungssysteme, hat die Version 2.0 von cobago SIX vorgestellt, einem mobilen digitalen Assistenten für die Erfassung, Dokumentation und Bewertungen komplexer Daten im Feld. Die neue Version zeichnet sich durch zusätzliche Leistungsmerkmale wie interaktive App-Gestaltung, strukturierte Datensammlung und Formeln sowie Aktionen auf Basis der erfassten Daten aus.

SIX kommt überall dort zum Einsatz, wo vor Ort Informationen ermittelt, intelligent bewertet, umfassend dokumentiert und an Unternehmensanwendungen übertragen werden müssen. Anwendungsbereiche sind etwa Messen und Prüfen komplexer Infrastrukturen, technische Dienstleistungen wie Wartung und Installation oder das Gesundheitswesen. SIX ermöglicht die digitale Dokumentation, präzises Reporting sowie die Generierung von Profil- und Massendaten auch vor dem Hintergrund der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse. Durch die unmittelbare Analyse der digitalisierten Daten lassen sich etwa Fertigungsqualitäten vergleichen oder Wartungsaufträge an Lieferanten kosteneffizienter gestalten.

Der neue SIX Designer erlaubt nun die interaktive Gestaltung und Anpassung der App an individuelle Anforderungen ohne jedwede Programmierung. Das SIX Cockpit unterstützt die strukturierte Datensammlung, Fotodokumentation, digitale Unterschriften und Tabellenerfassung. Hinzu kommt in Kundenprojekten die Möglichkeit für Scoring und Punktesysteme, Befund- bzw. Abweichungslisten sowie das Triggern autonomer Aktionen im Anwendungskontext und Workflows. Das Produkt ist einfach zu bedienen und leicht erlernbar. Es kann sowohl online als auch offline eingesetzt werden und lässt sich nahtlos in die Sicherheitsinfrastruktur auch großer Unternehmen integrieren. Die Software ist mehrsprachig angelegt und mandantenfähig.

Dr. Dieter Kramps, Geschäftsführer der cobago GmbH: „Die Erhebung und intelligente Analyse von Status- oder Prozessinformationen vor Ort gewinnt in vielen Branchen an Bedeutung. Gefordert sind digitale Lösungen zur Automatisierung des gesamten Arbeitszyklus. Mit cobago SIX erhalten entsprechende Mitarbeiter im Feld einen umfassenden digitalen und mobilen Assistenten zur Bewältigung der täglichen Aufgaben sowie zur Sammlung, Aggregation, Analyse und Weitergabe der Ergebnisse an Folgesysteme.“

cobago SIX steht in der neuen Version ab sofort auf Basis eines zeit- und nutzerabhängigen Preismodells zur Verfügung.

Über:

cobago GmbH
Herr Dr. Dieter Kramps
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 13
44227 Dortmund
Deutschland

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email : sales@cobago.de

Die cobago GmbH ist ein fokussiertes Softwarehaus mit Schwerpunkt Industrie 4.0 mit Sitz im TechnologieZentrum Dortmund und verfügt über umfangreiche Expertise und langjährige Erfahrung im Bereich mobiler Anwendungssysteme. cobago entwirft, entwickelt und vermarktet den digitalen Assistenten „cobago SIX“ und bietet Softwarelizenzen und Cloud-Nutzungsrechte plus verbundene Dienstleistungen wie Managementberatung, Software-Customizing, Schnittstellenentwicklung und Pilotierung, Softwarewartung und -pflege an.

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New Technology Communication
Herr Uwe Scholz
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email : uscholz@uscholz.com

Innovative Gehäuse für die „Industrie 4.0“

ROLEC unterstützt digitale Vernetzung von Produktionsanlagen

BildRinteln. Immer weiter reichende Automation sowie ein Höchstmaß an Flexibilität und Prozessoptimierung: Das „Internet of Things“ (IoT) gestaltet die moderne Produktion zunehmend intelligent und vernetzt. Der schnelle, sichere und zuverlässige Datenaustausch zwischen den Anlagen stellt hierbei immer höhere Anforderungen an die Elektronikhersteller und Maschinenbauer. So wirkt sich die Entwicklung zur „Industrie 4.0“ auch auf das Design und die Performance der Gehäuse zum Einbau von Steuerungseinheiten aus. Die besonderen Ansprüche hat Gehäuse-Spezialist ROLEC in sein aktuelles Sortiment einfließen lassen.

„Eine außergewöhnliche und spannende Herausforderung besteht für uns darin, in der Serien- beziehungsweise Massenproduktion möglichst flexibel auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und die Variabilität in der Fertigung zu erhöhen. Der direkte Zugriff auf jedes einzelne Glied der Produktionskette über das digitale Netz – zunehmend per Bluetooth oder WLAN – muss also jederzeit vollständig gewährleistet sein. Auf die unterschiedlichsten Anforderungen, die sich daraus in der täglichen Fertigungspraxis ergeben, haben wir unser Sortiment mit seiner enormen Vielfalt bestens eingestellt“, sagt Matthias Rose, Inhaber und Geschäftsführer von ROLEC in Rinteln.

Stabilität und Dichtigkeit ausschlaggebend

Was dies für die Gehäuse aus Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff in der Praxis bedeutet, präsentiert ROLEC auf der „electronex“ am 6./7. September in Melbourne (Australien). Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise der Einsatz von Steuerungen in Außenbereichen: Hier sind sie permanent unterschiedlichsten Witterungseinflüssen (Feuchtigkeit, Wärme, Kälte, Wind etc.) ausgesetzt. Neben der Stabilität ist daher auch die bestmögliche Dichtigkeit ausschlaggebend.

So entspricht beispielsweise das aluCASE-Gehäuse von ROLEC je nach Ausführung sogar der Schutzklasse IP69. Ein wesentliches Prinzip, das ROLEC aus der aluCASE-Entwicklung mittlerweile auf viele weitere Gehäuse-Serien übertragen hat, besteht darin, dass die Deckel für die Montage beim Kunden nicht geöffnet werden müssen. Dadurch sind Außenbefestigungsfüße überflüssig – das Design bildet eine kompakte Einheit.

Design in der digitalen Welt immer wichtiger

Ein weiteres herausragendes Beispiel ist aluPLUS: Hier kann ein Austausch des Gehäuses aufgrund der hohen Dichtigkeit und des geschlossenen Systems selbst bei Regen erfolgen, da das Gehäuse hierzu nicht geöffnet werden muss.

Eine sehr beliebte Alternative zu den quaderförmigen Gehäusen ist laut Matthias Rose die aluDISC-Variante mit ihrem zylindrischen Design: Gerade in Unternehmen, bei denen das IoT von hoher Bedeutung ist, befinden sich die Steuerungen häufig im unmittelbaren Sichtbereich. Da die Optik in sich stimmig und harmonisch sein soll, sind abgerundete Ausführungen an den Anlagen oftmals eine passendere Wahl als eckige. aluDISC entspricht der Schutzart IP66 bzw. IP67 (gemäß EN 60529). Ihre Aluminiumguss-Körper sind äußerst robust und werden standardmäßig in lichtgrau hergestellt; Sonderfarben sind ebenfalls lieferbar.

ROLEC macht Gehäuse mobil

Mobilität ist eine weitere typische Herausforderung des modernen Industriezeitalters. Eine Lösung besteht in dem bewährten mobilCASE-Gehäuse, das durch seine Profilbauweise in der Länge vollkommen variabel ist. Robuste Endkappen aus Aluminium-Druckguss schützen das Gehäuse und seine Einbauten im mobilen Feldeinsatz.

„Die Sender-/Empfänger-Einheiten in Aluminiumgehäusen lassen sich über externe Antennen leicht mit dem Netzwerk verbinden. Je nach Kundenvorgaben haben wir auch eine große Vielfalt an Kunststoffgehäusen im Angebot. So können wir für jede gewünschte Verwendung und jede Größe das maßgeschneiderte Produkt liefern“, erklärt der Geschäftsführer.

Als Beispiel hierfür nennt er das starCASE-Gehäuse. Funktionalität und Ästhetik bilden eine überzeugende Einheit: Die Deckelhalterungen fungieren zugleich als Scharniere; formschöne Designblenden decken die Technik für die Fixierung ab. Befestigungskanäle ermöglichen die Gehäusebefestigung bei geschlossenen Deckeln, ohne dass Außenbefestigungsfüße notwendig wären.

Weitere Infos: www.rolec.de

Über:

ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH
Herr Marc Lehwald
Kreuzbreite 2
31737 Rinteln
Deutschland

fon ..: +49 5751-4003-0
web ..: http://www.rolec.de
email : m.lehwald[at]rolec.de

Firmen-Kurzportrait: ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH

„Our passion is enclosures“: Die Leidenschaft für Gehäuse bildete 1987 den Ausgangspunkt für die Gründung der Firma ROLEC durch Friedhelm Rose und seinen Sohn Matthias Rose. Das Unternehmen setzte von Beginn an auf Neuentwicklungen und zukunftsweisende Technik. So entstehen bei ROLEC Industriegehäuse, die schon traditionell Maßstäbe in Technik, Qualität und Design setzen.

Das umfangreiche Portfolio bietet hochwertige Produkte aus verschiedenen Segmenten: mobile und stationäre Gehäuse aus Aluminium, Polyester oder ABS, Tragarmsysteme und Zubehör. Zahlreiche nationale und internationale Patente belegen die Innovationskraft des Unternehmens. Im nach wie vor konzernunabhängigen Familienunternehmen wird Geschäftsführer Matthias Rose durch seine Schwester Betty Rose kompetent unterstützt.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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email : info[at]perfectsoundpr.de

TEKA zieht positive Halbjahres-Bilanz

Velen, im Juni 2017. Über eine äußerst positive Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2017 freut sich die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH aus Velen.

BildDer Branchenspezialist konnte in Deutschland und dem Benelux seine Position als einer der führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore deutlich festigen. Große Zuwächse verzeichnet das Unternehmen in Russland und Spanien.

Die positive Geschäftsentwicklung sieht TEKA vor allem in der Ausrichtung seiner Innovationsstrategie in Richtung Industrie 4.0 begründet. „Die Marktakzeptanz für Produktlösungen die schnell, sicher und kostengünstig Effizienzsteigerungen, Mitarbeitergesundheit und mehr Transparenz durch Sensorik-basierte vernetzte Technik bringen, ist enorm“, berichtet TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Diese Marktnachfrage bedient TEKA aktuell u.a. mit einer Eigenentwicklung, die erst im vergangenen Herbst Premiere feierte: So bietet der ,Airtracker‘ die Möglichkeit, die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen mit geprüfter Sicherheit zu kontrollieren und zu sichern bei einer äußerst genauen Messung der Feinstaubbelastung. Automatisch gekoppelt mit Absaug-, Filter- oder Klimaanlagen kann so konstant für eine optimale Raumluftqualität gesorgt werden. Darüber hinaus lassen sich über mehrere Sensoren im Airtracker verschiedenste Daten z.B. zu Raumluft, Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Laustärke messen und auswerten. Als vielfältig koppelbares Instrument für Präventivmaßnahmen ist der Airtracker somit ein echter Gewinn

nicht nur für die Produktionseffizienz, sondern insbesondere auch für die Mitarbeitergesundheit. Ziel der Wachstumsstrategie ist weiterhin branchenübergreifend den Fokus auf Kunden im Mittelstand zu richten. „Wir beliefern international kleine und mittelständische Unternehmen, mit denen wir durch unser engmaschiges Vertriebsnetz seit vielen Jahren in ständigem Dialog stehen, insbesondere, was die künftigen Anforderungen an den Markt im Bereich der Absaug- und Filtertechnologie betrifft“, so Telöken weiter.

Nach diesem Konzept der Kundenorientierung sind TEKA-Mitarbeiter und TEKA-Handelspartner nicht nur vor Ort, um zumeist Sonderlösungen umzusetzen. Der Kreis schließt sich auch in der Entwicklungsschmiede von TEKA in Velen bzw. vor allem im eigenen Kommunikationszentrum in Weseke. Im ersten Halbjahr 2017 fand hier ein neuer Schulungsrekord statt: Noch nie zuvor nutzten so viele Partner und Kunden aus zahlreichen europäischen Ländern die Gelegenheit für Produktpräsentationen und umfangreiche Schulungen.

Auch die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf prognostiziert das Unternehmen positiv, vor allem auch mit Blick auf die „Schweißen und Schneiden“, der internationalen Branchemesse vom 25. bis 29. September in Essen, von der sich das Unternehmen weitere Umsatzimpulse verspricht. Hier will sich TEKA zeitgemäß mit seiner Innovationsphilosophie präsentieren und internationale Kontakte ausbauen.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Intelligentes Raumluftüberwachungs-System Airtracker ist Bestseller im TEKA-Sortiment

Die Produktvorteile und Synergieeffekte überzeugen: Nur sechs Monate nach der Produkteinführung schreibt der Airtracker mit durchschlagendem Markterfolg das jüngste Kapitel der TEKA-Geschichte.

Bild„Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen“, so Juniorchef Simon Telöken zu der neuen, intelligenten Innovation für die optimale Raumluftüberwachung im Industrie 4.0-Standard. „Schon während der Produktpremiere auf der Euroblech in Hannover gingen Bestellungen ein. Bis zum Jahresende konnten wir das Auftragsvolumen kaum bewältigen.“ Interessenten insbesondere aus dem Metallverarbeitenden Bereich wie Maschinenbau, Anlagenbau und Metallbau zeigen sich vor allem von den vielfältigen Möglichkeiten des Airtrackers überzeugt. So überwacht die smarte Produktinnovation von TEKA nicht nur die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen in puncto Feinstaubbelastung äußerst genau, sondern zeigt auch Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Lärmbelastung und Raumtemperatur an. Dabei arbeitet der Airtracker sicher, schnell, exakt, automatisch und vernetzt.

„Der Aha-Effekt ist groß: Viele Airtracker-Anwender zeigen sich in positiver wie auch negativer Hinsicht von den eigenen Messergebnissen überrascht. Insofern hat der Airtracker nicht nur Transparenz geschaffen, sondern einen deutlichen Sensibilisierungsprozess in Gang gebracht“, erklärt er weiter und dies insbesondere in Bezug auf die Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte, die sich bis 2018 von 3,0 mg/m3 auf 1,25 mg/m3 verringern.

Überzeugt von der Produktinnovation zeigt sich auch die Fa. HA-BE Gehäusebau in Altheim bei Landshut. Dort ist der Airtracker seit März dieses Jahres im Schweißbereich der Fertigung im Einsatz und gekoppelt mit der Absauganlage. „Die Aitracker-Idee, Raumluft nicht nur zu überwachen, sondern deren Qualität auch automatisch steuern zu können, hat mich von Anfang an fasziniert und begeistert die Mitarbeiter. Bedarfsgerecht wird die Saugleistung der Anlagen hoch- und wieder heruntergefahren. Das ist ein zentraler Beitrag zur Mitarbeitergesundheit“, betont Kian Kiarass von HA-BE.

Mit der Feinstaubbeobachtung und -steuerung einher geht ein größeres Bewusstsein für den Lärmschutz. Ob ein bestimmter Werkbereich im Lärmschutzbereich liegt oder nicht, lässt sich ebenso zuverlässig mit dem Airtracker ermitteln. Aber auch die exakte Anzeige von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur, die je nach Fertigungsbereich die Produktion sensibel beeinflussen, befeuern die Nachfrage.

Kernabsatzmarkt für die neueste Innovation von TEKA ist momentan Deutschland. Hier wird deutlich nachgerüstet und neu installierte Anlagen werden kaum noch ohne Airtracker bestellt. Mit dem nächsten Software Update wird der Airtracker auch auf Grenzwerte anderer Länder geeicht. „Uns liegen bereits zahlreiche Nachfragen aus den Niederlanden, Österreich und der Schweiz vor“, berichtet Telöken weiter. Für den Know-how-Transfer setzt TEKA auch bei seiner jüngsten Produkt-Innovation sein bewährtes Schulungskonzept ein. „2017 war für unser Kommunikations- und Schulungszentrum in Weseke ein Rekordjahr“, berichtet der Junior-Chef. Zahlreiche Händler folgten der Einladung von TEKA und nutzten umfangreiche Produktpräsentationen im Live-Praxistest. „Plug and Play“ – besonders beeindruckt
zeigten sie sich dabei von der einfachen Installation und Inbetriebnahme, ebenso wie von der leicht verständlichen Menüführung der Airtracker-App, die eine Fernüberwachung am Smart-Phone ermöglicht. Nicht zuletzt auch durch seine farbige Signalanzeige, die weit im Raum sichtbar ist, sorgt der Airtracker für ein sicheres Gefühl am Arbeitsplatz und gesundheitsunbedenkliche Raumluft.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
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email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
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