Industrie 4.0

now browsing by tag

 
 

IfKom: Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau

Die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich ist nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Die IfKom fordern, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast.

BildUnter dem Thema „Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau“ fand der diesjährige Neujahrsempfang der Region NordWest des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) traditionell im ARCADEON – Haus der Wissenschaft und Weiterbildung in Hagen statt, zu dem der Vorsitzende Dipl.-Ing Manfred Wöllke erneut neben Mitgliedern Ehrengäste aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gewerkschaften begrüßte.

Anschließend wies in seiner Rede der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, darauf hin, unsere Welt wird immer digitaler. Die Dampfmaschine von einst heißt heute Internet. Im Rahmen der 4. Industriellen Revolution wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen, wobei künftig ganze Fabriken über die Internetplattform vernetzt sein werden, so dass intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Für eine solche Industrievernetzung brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich.

Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstandes, machte in seinem Vortrag deutlich, dass die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren ist. Daher fordern die IfKom, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast. Der Glasfaser- und 4G/5G Mobilfunkausbau muss quasi Hand in Hand erfolgen. Es bedarf außerdem einer Lockerung des Regulierungsregimes, um Investitionen zu stimulieren. Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. Dabei stellt die Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich den größten Kostenanteil dar. Der Netzausbau ist daher vom Aufwand zu reduzieren (Verlegetiefen der Glasfaserkabel sind zu verringern, Bau von oberirdischen Glasfaserlinien). Zugleich sind beim Glasfaserausbau Kooperationen zu fördern und Deckungslücken im ländlichen Raum durch staatliche Zuschüsse zu schließen.

Bei der Netzneutralität fordern die IfKom einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Die Teilhabe muss für jedermann gewährleistet sein. Das „best effort“-Prinzip soll als Grundlage für ein freies Internet gelten. Es darf keine Diskriminierung (Verlangsamung oder gar Blockade) im Netz aufgrund von Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht geben. Das Ziel der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Die immer weiter fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz und der Datensicherheit. Aus der Sicht der IfKom muss das Ziel dabei sein, den Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen zu gewährleisten. Wir brauchen eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich. Folglich ist nach Auffassung der IfKom eine Sensibilisierung der Bevölkerung unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Unternehmen – besonders mittelständische Unternehmen – sollten beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten, beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz. Zudem sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Vom 25. Mai 2018 an gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Mit Art. 17 der DSGVO „Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden)“ erhält beispielsweise eine Privatperson das Recht, bei den verantwortlichen Social Media-Anbietern seine persönlichen Daten und Fotos unverzüglich löschen zu lassen.

Der Neujahrsempfang war zudem ein wichtiger Anlass, um seine Mitglieder zu ehren.
Für 50 Jahre Verbandszugehörigkeit wurde Dipl.-Ing. Heinz Theodor Becker aus Brilon und für 40 Jahre Verbandszugehörigkeit Dipl.-Ing. Horst Bohlmann aus Hüllhorst, der zudem Träger des Bundesverdienstkreuzes sowie des Landesverdienstorden des Landes NRW ist, geehrt. Die Ehrenurkunden überreichte der Vorsitzende der IfKom Region NordWest, Dipl.-Ing. Manfred Wöllke.

Zu den Gratulanten gehörten u.a. Horst Wisotzki, Bürgermeister der Stadt Hagen und Prof. Dr. Ada Pellert, Rektorin der Fernuniversität Hagen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2017

„Während andere noch drüber reden, haben wir die Digitalisierung bereits erfolgreich als Innovationsmotor eingesetzt“, sagt Erwin Telöken Geschäftsführer der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie.

Das Ergebnis stimmt mehr als zufrieden: So konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr Umsatzzuwächse vor allem für seine Airtracker-Produktfamilie verbuchen, die eine im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz möglich macht. Für das selbst entwickelte digitale Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen international Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Werden konfigurierte Grenzwerte überschritten, können per Sensortechnik Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht hoch bzw. herunter gefahren werden.

Damit die neue Produktgeneration im Industrie 4.0-Standard zur Marktreife gebracht werden konnte, hatte TEKA die Entwicklungskosten in den vergangenen zwei Jahren gebündelt für die neue Innovationsstrategie eingesetzt. Nach der Prototypenpräsentation im Jahr 2016 konnte das Monitoring-System im Herbst 2017 erfolgreich auf dem Markt eingeführt werden.

„Mit unserer Innovationsstrategie wollen wir zeigen, dass die digitale Revolution auch im Mittelstand gelingen kann und wettbewerbsfähige Produkte hervor bringt, die auch in kleinen Unternehmen Anwendung finden“, so Erwin Telöken. Die Airtracker-Familie für den digitalisierten Arbeitsschutz bietet Unternehmen enorme Vorteile für den Erhalt der Mitarbeitergesundheit sowie Einsparungen bei Service, Wartung und Energiekosten.
Der Nutzen dieser digitalen Innovation entfaltet sich zudem durch die geschickte Verknüpfung. Als Vorreiter der digitalisierten Prävention engagiert sich TEKA deshalb seit 2017 aktiv im Verband „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) mit dem Zielt, gemeinsam mit Marktpartnern einheitliche Standards zu entwickeln, die vernetzt agierende Anlagen noch wettbewerbsfähiger machen.

Auch im Kerngeschäft, der Herstellung von Absaug- und Filteranlagen vor allem für die Metallverarbeitende Industrie, konnte TEKA seinen Exportanteil im vergangenen Geschäftsjahr deutlich ausbauen. Vor allem die Plug- und Play-Absauganlage CleanAir-Cube trifft seit der Produktpremiere im Herbst 2017 auf eine große internationale Marktnachfrage.
Im eigenen Kommunikationszentrum in Borken-Weseke standen die Zeichen im vergangenen Jahr auf Know-how Transfer. So schulte das Unternehmen zahlreiche internationale Handelspartner und Kunden.

Auch das Geschäftsjahr 2018 ist bereits fest im Blick: Mit Messeauftritten auf der „Industrie Paris“, der „BIEHM“ in Bilbao und der „euroBlech“ in Hannover will TEKA auf den Ländermärkten Frankreich, Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz Präsenz zeigen und die Innovationsphilosophie weiter internationalisieren. „Durch unsere abgestimmten Aktivitäten in Entwicklung, Vertrieb und Marketing sowie einem stimmigen Messekonzept konnten wir in Summe unsere Positionierung als einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel, Handwerk und Labore international weiter ausbauen. Nach über 20 Jahren am Standort Velen sieht sich TEKA wirtschaftlich gut aufgestellt und blickt positiv in die Zukunft“, berichtet der Geschäftsführer weiter.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

Für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wird die kostenlose Veranstaltung am 7. März 2018 zum innovativen Ideengeber.

BildMoers, Deutschland – 24. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Kostenlose Anmeldung:
http://industrie4-solutions.de/news-events/termine/impulsnachmittag-industrie-40-2018/?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=portal&utm_campaign=20180307_Ind40_Impulsnachmittag

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 44 802 89 80
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Über:

CAD Schroer GmbH
Frau Gudrun Tebart
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Deutschland

fon ..: +49 2841 91840
web ..: http://www.cad-schroer.de
email : marketing_adv@cad-schroer.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Pressekontakt:

CAD Schroer GmbH
Herr Sergej Schachow
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers

fon ..: +49 2841 91840
web ..: http://www.cad-schroer.de
email : marketing_adv@cad-schroer.com

müller+krahmer GmbH setzt langjährige Erfolgsgeschichte fort

Basierend auf NI DIAdem und LabVIEW entwickelt die müller+krahmer GmbH aus Thüringen kostengünstige Industrie-4.0-Lösungen mit einem sofort spürbaren Kundennutzen.

BildMit Jahresbeginn 2018 hat die müller+krahmer GmbH im thüringischen Kaulsdorf ihre Tätigkeit aufgenommen. Der Anbieter von Lösungen für die Meß- und Automatisierungstechnik sowie das Technische Datenmanagement setzt damit die langjährige erfolgreiche Tätigkeit an diesem Standort in der Mitte Deutschlands fort. Bereits seit 2004 betreut Dipl.-Ing. Holger Müller – zunächst im Auftrag a-solution GmbH Gröbenzell – von dort einen breiten Anwenderkreis. Seit 2011 unterstützt ihn dabei Dipl.-Ing. (FH) Marco Krahmer, der umfangreiche Erfahrungen mit RFID-Systemen in die Zusammenarbeit einbrachte.

Neben Automobilbauern und ihren Zulieferern gehören Firmen u.a. aus den Branchen Maschinenbau, Energietechnik und Chemie zu den Kunden, die vorrangig in Deutschland, aber auch im benachbarten Ausland beheimatet sind. Der Erfahrungsschatz des Unternehmens reicht bis in die Mitte der 90er Jahre zurück, als Holger Müller bei der GfS mbH Aachen, einem Anbieter von Standardsoftware, tätig war und umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung von Software für Prüfstandstechnik und Datenhaltung erwarb. Die GfS mbH und ihre Produkte sind zwischenzeitlich in National Instruments (NI), einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für die Prüf-, Meß-, Steuer- und Regeltechnik, aufgegangen und so ist es nur folgerichtig, daß die müller+krahmer GmbH von Beginn an Mitglied des weltweiten National Instruments Alliance-Partner-Netzwerks ist. Eine enge Zusammenarbeit besteht zudem mit der Hottinger Baldwin Meßtechnik GmbH (HBM), die zu den Innovations- und Weltmarktführern in der Prüf-, Meß- und Wägetechnik gehört und für deren Meßverstärker müller+krahmer ein weitreichendes Anwendungs-Know-how besitzt.

Zum Leistungsspektrum der müller+krahmer GmbH im Bereich der Prüfautomatisierung gehören vor allem Entwicklungssysteme zum Komponenten- und Baugruppentest basierend auf den NI-Software-Plattformen DIAdem und LabVIEW. Dabei ist es gleichgültig, ob der Schaum eines Pkw-Sitzes auf seine Haltbarkeit über ein gesamtes Autoleben überprüft, die sichere Funktion eines Lenkradschlosses getestet oder Dauerfestigkeit der Zylinderabschaltung an Verbrennungsmotoren untersucht wird – dank ihrer langjährigen Anwendungserfahrungen können Holger Müller und Marco Krahmer unkonventionelle und vor allem kostengünstige Lösungen für diese und andere Anwendungsfälle zur Verfügung stellen. Auch für End-of-Line-Prüfungen in der Produktion zum Beispiel von pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Komponenten, wo es auf kurze Durchlaufzeiten und die Handhabung großer Datenmengen ankommt, bietet das Unternehmen erprobte Systeme an.

Im Technischen Datenmanagement reicht das Spektrum der von müller+krahmer auf der Basis von NI DIAdem angebotenen Lösungen von Einzelanwendungen für die mathematische und graphische Datenanalyse (interaktiv, teil- und vollautomatisiert) sowie die Datenhaltung und Datenrecherche bis hin zu Datenbankapplikationen und serverbasierten Auswertesystemen. Auch die Anwendungsfälle sind vielfältig und erstrecken sich von Fahrversuchen im Automotive-Bereich oder im Landmaschinenbau über die Datenauswertung im Klimawindkanal bis hin zur Dokumentation in der Entwicklung von Haushaltsgeräten.

Auf die Schwerpunkte bei der Unternehmensentwicklung angesprochen, sehen die beiden Gesellschafter ihren Fokus auf Industrie 4.0. Angesichts ihrer umfassenden Erfahrungen bei der Implementierung vielfältiger Prozeßschnittstellen sowie im Technischen Datenmanagement stehen hierbei die Industrie-4.0-Prinzipien Vernetzung und Informationstransparenz im Vordergrund. Die müller+krahmer GmbH setzt dabei insbesondere auf die Data Management Software Suite von National Instruments, eine Komplettlösung für die unternehmensweite Datenverwaltung, die von den Thüringern an die Erfordernisse der Kunden angepaßt wird. Holger Müller und Marco Krahmer legen dabei Wert auf die Feststellung, daß die Industrie-4.0-Lösungen von müller+krahmer keine vagen Konzepte von morgen, sondern ganz konkrete Anwendungen von heute mit einem sofort spürbaren Kundennutzen sind.

Über:

müller+krahmer GmbH
Herr Holger Müller
Könitzer Straße 14
07338 Kaulsdorf
Deutschland

fon ..: 036733 23286
web ..: http://www.mueller-krahmer.de
email : mueller@mueller-krahmer.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

müller+krahmer GmbH
Herr Holger Müller
Könitzer Straße 14
07338 Kaulsdorf

fon ..: 036733 23286
web ..: http://www.mueller-krahmer.de
email : mueller@mueller-krahmer.de

Potenzial Analyzer berechnet den Nutzen von Projekten zur Produktionsdigitalisierung

Neues Analysetool von FELTEN unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse bis zur Chancengenerierung

Die Fertigungsunternehmen müssen sich aufgrund der Industrie 4.0-Perspektiven einer deutlichen Digitalisierung ihrer Produktion widmen. Vielen ist jedoch der wirtschaftliche und weitere Nutzen einer solchen technologischen Modernisierung unklar. Die Consultants der FELTEN Group haben deshalb Methoden entwickelt, mit denen sich die Vorteile in ihren verschiedenen Facetten berechnen lassen.

In der Vergangenheit sind in der Produktion meist technische Lösungen eingeführt worden, die relativ isoliert bestimmten Anforderungen dienten und nicht in einen übergreifenden Lösungsansatz integriert wurden. Diese heterogene technische Welt steht nun den Digitalisierungsbestrebungen im Weg, weil mit der digitalen Transformation möglichst hochautomatisierte End-to-end-Prozesse geschaffen werden sollen. „Die Digitalisierung beschleunigt die Produktionsprozesse, macht sie flexibler und gewährleistet eine höhere Qualität“, beschreibt das FELTEN Consulting die grundsätzlichen Nutzenperspektiven und ergänzt „Sie bietet auch deutlich bessere Steuerungsmöglichkeiten, so dass ein sehr breites Spektrum an Optimierungsmöglichkeiten offen gelegt werden kann. Dies allein erzeugt bereits nachhaltig hohe Ersparniseffekte auf der Kostenebene.“

Allerdings sind die Optimierungspotenziale in Bezug auf die Digitalisierung einerseits nicht ohne systematische Analyseverfahren zu identifizieren, andererseits ist die Bereitschaft gering, ohne gesicherte Nutzenperspektiven in den technologischen Wandel zu investieren. Aber auch komplexe Analysen scheuen viele Produktionsunternehmen aufgrund der damit verbundenen Kosten.

Vor diesem Hintergrund hat FELTEN nicht nur im Hinblick auf die Digitalisierung den Potenzial:Analyzer entwickelt, mit dem ihre Consultants unter Berücksichtigung der individuellen Produktionsbedingungen den Nutzen von Optimierungsinvestitionen konkret berechnen können. In der ersten Anwendungsstufe sind hierfür lediglich einige wenige Produktionsdaten notwendig. Durch einen Einbezug zusätzlicher Parameter können die Ergebnisse nach Nutzenkategorien weiter differenziert werden. Dazu gehören nicht nur die Kostenersparnisse, sondern beispielsweise ebenso die positiven Effekte zur Qualitätssteigerung und Flexibilitätsverbesserung.

„Mit dieser Methodik verfolgen wir das Ziel, dass strategische Planungs- und Investitionsentscheidungen nicht mehr wie bisher häufig nur auf vermuteten Verbesserungserwartungen beruhen, sondern mittels der Berechnungsmethode eine transparente und abgesicherte Entscheidungsbasis geschaffen wird“, skizziert das FELTEN Consulting den elementaren Vorteil des Potenzial:Analyzer. „Er unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse mit Identifizierung der Nutzenpotenziale bis zur Chancengenerierung“.

Über:

FELTEN GmbH
Herr Tom Urban
In den Dörrwiesen 31
54455 Serrig
Deutschland

fon ..: +49 6581 9169 – 0
web ..: http://www.felten-group.com
email : info@felten-group.com

Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Sensient, usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.

Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: +49 2233 6117-72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

Digitalisierungsnutzen in der Produktion genau berechnen

10. Best Practice Day der FELTEN Group und Höfelmeyer Waagen für die Food-Industrie am 22. Februar 2018 in Georgsmarienhütte

Für die Food-Branche trägt die Zukunft den Namen Lebensmittelindustrie 4.0 mit vollständiger Digitalisierung der Produktion. Diese Ausrichtung zielt darauf ab, eine flexiblere und effizientere Herstellung bei geringeren Kosten und einem gleichzeitigen Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit zu erreichen. Diesem Themenfeld widmet sich der 10. Best Practice Day von FELTEN und der Höfelmeyer Waagen GmbH am 22. Februar 2018 in Georgsmarienhütte (bei Osnabrück), an dem auch die DLG inhaltlich mitwirken wird.

Die Teilnehmer erwartet dort eine Fülle an Lösungsimpulsen für eine innovative und zukunftsgerichtete Food-Produktion. Dabei werden mit Lösungsideen beispielsweise solche Fragen sehr konkret beantwortet, welche Optimierungspotenziale durch eine verstärkte Digitalisierung und Prozessoptimierung aktiviert werden können, wie ein flexibler Einstieg in Industrie 4.0 möglich ist und wie sich Wiegeprozesse gezielt verbessern lassen. Zudem wird in einer transparenten Live-Auswertung eine Methode von FELTEN präsentiert, die den Digitalisierungsnutzen in Form konkreter Ersparnispotenziale berechenbar macht. Das gesamte Programm des 10. Best Practice Day für die Food-Industrie:

– Digitalisierung & Industrie 4.0 in der Lebensmittelbranche: Status, Chancen, Anforderungen, Technologien
– Aktuelle Trends in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie: Chancen der Fortbildung „Industrie 4.0“
– Die Rolle von MES und ERP genauer beleuchtet: nutzenorientierte Betrachtung anhand anschaulicher Praxisfälle
– Erfolgsfaktoren im Wiegeprozess: anforderungsgerechte Prüf- und Messmittel in der Linie für die Digitalisierung und die Qualitätssicherung; einschließlich der Fertigpackverordnung
– Best Practice-Inspirationen für die digitale Prozessausführung und Dokumentation: konkrete Lösungsdemonstrationen zu den Kernthemen des Veranstaltungstages
– ROI-Auswertung live: transparente und nachvollziehbare Berechnung von Kostenersparnissen durch definierte Optimierungen
– Den sicheren Digitalisierungsweg einschlagen: praxisbewährtes Vorgehensmodell zur stufenweisen Umsetzung

Die Teilnahme an dem Best Practice Day ist kostenfrei. Allerdings sind die Teilnehmerplätze begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen unter: www.felten-group.com/unternehmen/best-practice-day/

Über:

FELTEN GmbH
Herr Tom Urban
In den Dörrwiesen 31
54455 Serrig
Deutschland

fon ..: +49 6581 9169 – 0
web ..: http://www.felten-group.com
email : info@felten-group.com

Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Sensient, usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.

Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: +49 2233 6117-72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

Spezialkoffer für sensible Sensortechnik gefragt

Komfortabler Transport durch neue Flüsterrollen und robuste Teleskopgestänge von bwh Koffermanufaktur

BildIndustrie 4.0, Automatisierung, Sensortechnik: Schlagworte einer zukunftsweisenden Entwicklung in der Industrie, die deutlich an Fahrt aufnimmt. Einer Roland Berger-Studie zur Folge erlebt die Sensortechnik allein bis 2020 eine Belebung um weitere 20 Prozent. Die hochsensible Sensortechnik findet dabei nicht nur im stationären Bereich Anwendung, sondern immer häufiger auch im mobilen Einsatz. Da wird ein schützender Transportkoffer schnell zum wichtigsten Zubehör. Die bwh Koffermanufaktur aus Hörstel-Bevergern baut seit fast 35 Jahren passende Koffer für jeden Bedarf. So wurde die Sensortechnik auch bei den bwh-Experten zu einer Herausforderung, der sie sich mit der Entwicklung robuster, hoch technisierter Kofferlösungen schnell annahmen. Das Ergebnis sind Spezialkoffer, in denen die transportierte Sensortechnik nicht nur sicher, sondern auch durch eine individuell zugeschnittene Innenausstattung bestens geordnet, transportfähig wird. Integrierte Deckeltaschen sorgen für Stauräume, in denen Kabel und anderes Zubehör untergebracht werden können. Die Spezialkoffer für Sensorik können sogar mit einer integrierten Stromversorgung oder einer Verkabelung nach außen ausgerüstet werden. Besonderen Transport-Komfort für diese Spezialkoffer, aber auch für alle anderen Kofferlösungen von bwh, bietet das ganz neu entwickelte Transport-Duo, bestehend aus hoch belastbaren Flüsterrollen und einem besonders strapazierfähigen Teleskopgestänge. Die zweifach kugelgelagerten Eckeinbaurollen aus Nylon und Glasfaser zeichnen sich durch Stabilität und stark gedämpfte Rollgeräusche aus. Gemeinsam mit dem neuen bwh-Griffsystem aus eloxiertem Aluminium erhöht sich der Transport-Komfort deutlich gegenüber handelsüblichen Kofferlösungen.

Über:

bwh Spezialkoffer GmbH
Frau Dipl. Ing. Simone Wriedt, MBA
Saltenwiesestiege 54
48477 Hörstel-Bevergern
Deutschland

fon ..: 0049 5459 9339 20
web ..: http://www.bwh-koffer.de/
email : simone.wriedt@bwh-koffer.de

Seit rund 35 Jahren steht die bwh Spezialkoffer GmbH aus dem westfälischen Hörstel-Bevergern für individuell und nach höchsten Qualitätskriterien entwickelte Kofferlösungen. Mit rund 135 Mitarbeitern entstehen jedes Jahr mehr als 150.000 Koffer für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke. Heute gehört das Unternehmen zu den europäischen Marktführern in der Entwicklung und Herstellung von exklusiven Transport-, Präsentations-, Muster- oder Gerätekoffern.

Pressekontakt:

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -bpö
Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück

fon ..: 0541-75099261
email : ddirkers@bpoe.de

Internet of Things: Die Herausforderung im Headhunting.

Können Headhunter eigentlich IoT? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildUnsere Welt ist im Wandel. Die Rede ist natürlich nicht vom „Herrn der Ringe“, auch wenn wir mit einem Zitat aus der Feder von Tolkien beginnen. Vielmehr stehen wir am Beginn einer industriellen Revolution, die die Welt in einem stärkeren Ausmaß verändern wird, als wir es uns heute überhaupt nur vorstellen können. Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst nicht mehr nur auf den ständigen Gebrauch von Smartphones und Notebooks beschränkt, sondern erfasst alle Wirtschaftszweige mit voller Wucht. Die „Industrie 4.0“ überrollt klassische Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau und in unseren Haushalten werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Toaster „intelligent“. Das „Internet der Dinge“, beziehungsweise „Internet of Things“, vernetzt Haushaltsgegenstände, Industriewerkzeuge und ganze Maschinen mit zentralen Datenbanken und soll so unser Leben vereinfachen. Doch was ist dran am Hype um die Digitalisierung unserer Welt und vor allem: Wie verändert die Automatisierung unseren beruflichen Alltag?

Was ist das Internet der Dinge eigentlich?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT, ist die Vision einer vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen durch Informationstechnologie. Spezielle Sensorik an den Gegenständen, beispielsweise Kühlschränke oder Kleidung, erfassen Daten und leiten diese an eingebettete Rechenzentren weiter. Dadurch ist ein Kühlschrank in der Lage, automatisch Lebensmittel oder Getränke nachzubestellen, wenn der Füllstand eine vordefinierte Mindestmenge unterschreitet. Vernetzte Heizungen reagieren auf herrschende Umgebungsparameter („Es ist kalt im Wohnzimmer“) und regeln automatisch die Wärmezufuhr. In der Vision des IoT sind alle Gebrauchsgegenstände mit dem Internet verbunden und stehen in einem ständigen Dialog miteinander. Die Gegenstände registrieren unser Verhalten, senden die Daten an einen Cloud-Server, wo sie mit bereits hinterlegten Informationen verknüpft werden und agieren dementsprechend.

IoT und die Industrie

Die Automatisierung von Prozessen ist für personalintensive Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie oder dem Flugzeugbau ein interessantes Mittel, um kosteneffizient fertigen zu können. Im Zuge der Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Komponenten durch „smarte“ Zusatzfunktionen miteinander und dem Internet verknüpft. Wo einst mehrere Bediener an einer Maschine arbeiteten, reicht zukünftig ein Mensch aus – für die gesamte Produktionslinie. Auch in der Logistik- und Lagerbranche werden immer mehr Arbeitsschritte – vor allem einfache Tätigkeiten – digitalisiert und somit automatisiert. Was die Lohnkosten senkt und den Arbeitgeber freut, ist für die Beschäftigten eine Situation, die strategisches Umdenken und vor allem ständige Weiterbildung erfordert. Denn was heute noch ein sicherer Arbeitsplatz ist, kann morgen schon von einer Automatisierungslösung wegrationalisiert worden sein.

Welche Branchen sind im Fokus der Digitalisierung?

Wie bereits erwähnt, ist besonders die Industrie an Automatisierungslösungen inte-ressiert. Klassische Berufe wie Mechaniker, Zerspaner oder Maschinenbediener müssen zukünftig nicht nur ihr eigentliches Handwerkszeug, sondern darüber hinaus auch noch Informationstechnologien beherrschen. Oder sie werden eiskalt ersetzt – durch intelligente Maschinen, die für einen Bruchteil der Lohnkosten die Arbeit der Menschen übernehmen. Überall dort, wo Routineaufgaben zu erledigen sind, stehen Menschen im Wettbewerb zu Automatisierungslösungen. Die Verkäuferin an der Kasse beim örtlichen Supermarkt kann genauso ersetzt werden wie der Ingenieur. Prinzipiell gesehen gibt es so gut wie keine Branche, die nicht von den Digitalisierungsprozessen betroffen ist.

Konsequenz für die Personalbeschaffung:

Headhunting ist auf dem leergefegten Arbeitsmarkt aktuell ein recht erfolgsverspre-chendes Unternehmen. Gerade für hochspezialisierte Rollen – IoT ist schließlich ein neues Thema – findet man die Kandidaten nicht auf dem diesbezüglich sehr über-schaubaren Arbeitsmarkt. Auch generell wird sich der Headhunter bei seiner Suche zukünftig mehr auf Spezialisten fokussieren müssen, die neben dem eigentlichen Handwerkszeug auch tiefergreifende Kenntnisse in der IT mitbringen. Auch für die Personalberatung BrainGain Consulting sind die Themen IoT, Digitalisierung sowie Industrie 4.0 hochgradig wichtig, da diese die fortlaufenden Technologietrends in den Branchen: Automotive, Energie, Maschinen und Analgenbau auf jeder Ebene stark beeinflussen. Unternehmen benötigen zukünftig Mitarbeiter, die sowohl ihren Job in Perfektion beherrschen als auch Verständnis für vernetzte Systeme, Automatisierungsprozesse und digitale Lösungen mitbringen.

BrainGain Consulting stellt sich dieser Herausforderung gerne und vor allem mit großem Erfolg, denn bestehende, langjährige Erfahrungen in IoT, Digitalisierungsprozesse und Industrie 4.0 sorgen bei den Spezialisten in Sachen Personalrecruiting dafür, dass die Zukunft hier längst schon Gegenwart ist.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566805-0
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

BrainGain Consulting ist eine spezialisierte Personalberatung mit hohem Branchen Know-how. Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agiert die Personalberatung – auf nationaler und internationaler Ebene.

Pressekontakt:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf

fon ..: 0211 566805-74
web ..: http://www.braingain.de/

NOW.NEXT.FUTURE. – Reinraumtechnologie 4.0

Frank Duvernell will die Leser in „NOW.NEXT.FUTURE.“ dazu ermutigen alte Denkweisen über Bord zu werfen.

BildDie vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – ist in vollem Gange. Technologietrends wie Internet der Dinge, Smart Factory, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Robotik oder Big Data verändern unsere Produktions- und Arbeitswelten in ungeahntem Maße. Nutznießer dieser Umwälzungen ist auch die Reinraumbranche. Oft unsichtbar, aber unverzichtbar für moderne Fertigung und Forschung, legt dieser viele Milliarden schwere Wirtschaftszweig den Grundstein für selbstfahrende Autos, hochauflösende Bildschirme und effiziente Weltraumforschung.

Autor Frank Duvernell, seit 32 Jahren erfolgreicher Reinraum-Unternehmer aus Leipzig, setzt sich vor diesem Hintergrund in seinem Buch „NOW.NEXT.FUTURE.“ mit der Zukunftsfähigkeit der Reinraumbranche und ihrer Anwender auseinander und fordert darin eine zeitgemäße proaktive Innovationskultur. Volle Auftragsbücher, überdurchschnittliches Wachstum verstellen oft, so seine These, den Blick für die notwendigen Investitionen in Technologie, Businessmodelle und Personal. Duvernells Buch versteht sich als Weckruf, der Mut machen will, altbewährte Strukturen und Denkweisen über Bord zu werfen.

„NOW.NEXT.FUTURE.“ von Frank Duvernell ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6142-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Trendselling – Sachbuch über Erfolg in der modernen Unternehmenswelt

Antje Bördners Buch „Trendselling“ ist ein Muss für Verkäufer, die auch im Zeitalter neuer Technologien erfolgreich sein möchten.

BildDie technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte, vor allem im Bereich der Onlinedienste, bergen für den Vertrieb sowohl Herausforderungen als auch riesige Chancen auf mehr Umsatz und Erfolg. Leider wissen viele Verkäufer immer noch nicht, was sie tun sollten, um diese Chancen zu ergreifen und für sich arbeiten zu lassen. Das vorliegende Buch richtet sich jedoch nicht nur an die Verkäufer von Produkten und Dienstleistungen, denn in den Augen der Autorin verkaufen wir auch jeden Tag unsere Ideen und unseren Charakter (oder versuchen es zumindest). Das Buch zeigt aus diesem Grund nicht nur Händlern einen Weg zu mehr Erfolg, sondern hilft auch dem Verbraucher, im Leben den eigenen persönlichen Zielen näher zu kommen.

Das Praxiswissen, das in „Trendselling“ von Antje Bördner und Dirk Spöhrer vorgestellt wird, beinhaltet u.a. die besten Vorgehensweisen aus Vertrieb und Journalismus. Die Leser können dank der praktischen Anregungen die vorgestellten Tipps und Übungen direkt in den Berufsalltag übertragen. Das Wissen in diesem leicht verständlichen und interessanten Buch ist ein Muss für jeden Verkäufer, der zukünftig erfolgreich agieren will und für alle, die mit Charisma und Persönlichkeit punkten wollen.

„Trendselling“ von Antje Bördner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6252-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons