Industrie 4.0

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HMI 2018: Streamsheets – IoT und Digitale Transformation für Praktiker

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18.

BildMicroservices für IoT und Industrie 4.0 Prozesse mit Excel-ähnlichen Formeln modellieren und visualisieren / Das deutsche IoT-Startup Cedalo AG präsentiert die Streamsheet-Technologie auf der Hannovermesse / Zielgruppe sind Fachanwender ohne Programmierer-Ausbildung

Die Cedalo AG präsentiert auf der Hannovermesse eine enduser-gerechte Lösung zum Analysieren, Simulieren und Visualisieren von Sensor- und Maschinendaten sowie zum Steuern von digitalen Prozessen. Die Lösung basiert auf sogenannten Streamsheets, die auf den ersten Blick an Microsoft Excel oder Google Tabellen erinnern. Anders als klassische Tabellenkalkulationen sind Streamsheets jedoch Server-Prozesse, die kontinuierlich laufen und speziell für automatisierte Analysen und Steuerungen auf Basis eventbasierter Messageprotokolle und zyklischer Verarbeitungen konzipiert wurden.

Mit Streamsheets können Fachanwender eventbasierte Microservices im Bereich Industrie 4.0 und Industrial IoT modellieren. Aufgrund der hohen Flexibilität eignet sich die Cedalo-Lösung gleichermaßen zur Analyse und Visualisierung von IoT-basierten Daten wie auch zur Simulation von Datenströmen bzw. eventuell noch nicht vorhandener Aktuatoren oder Sensoren. Streamsheets laufen in der Cloud, „On-Premises“ in Docker-Containern oder sogar auf dem Raspberry Pi.

Eine weitere Stärke von Streamsheets ist die Fähigkeit, unterschiedliche Datenquellen sowie M2M-Protokolle zu verbinden und zu vernetzen. Zusätzlich können regelbasiert Aktionen ausgelöst und Daten automatisiert an Drittsysteme weitergegeben werden, ohne dass dazu eine manuelle Interaktion notwendig ist.

Typische Einsatzbereiche sind die Modellierung automatisierter bzw. autonomer Transformations-, Analyse-, Kommunikations- oder Steuerungsprozesse, die bislang aufwendig durch Experten über spezielle Modellierungstools, Scripting oder klassische Programmierung in Java, Python oder anderen Programmiersprachen implementiert werden mussten. Mit den Cedalo Streamsheets lassen sich Prozesse und Analysen zu weit geringeren Kosten und in viel kürzerer Zeit realisieren. Streamsheets sind deshalb auch sehr gut für Prototyping, Proof-of-Concept und Aus- bzw. Weiterbildung geeignet.

Cedalo Streamsheets agieren als OPC UA Server und bieten gleichzeitig Konnektoren für Apache Kafka, MQTT, REST und AMQP. Über Feld-Gateways können die klassischen Feldbusse, IO-Link und weitere Kommunikationsprotokolle angebunden werden.

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18. Die Cedalo AG ist Preisträger im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

Weitere Informationen unter www.cedalo.com

Über:

Cedalo AG – Office Freiburg
Herr Kristian Raue
Schnewlinstr. 6
79098 Freiburg
Deutschland

fon ..: +49-761-42963-250
web ..: http://www.cedalo.com
email : presse@cedalo.com

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Pressekontakt:

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Herr Kristian Raue
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System Management und Industrie 4.0 sicher mit der Blockchain

7ANALYSE GmbH entwickelt erstes sicheres Inventory Management System mit der Blockchain

BildVernetzte Computer, Geräte oder IoT Devices sind heute der wesentliche Bestandteil aller Be-reiche in Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen. Dabei sind aber eine Reihe von Syste-men wesentlich relevanter als andere. Denken wir an Computer in Krankenhäusern, Produkti-onssystemen oder Bankterminals.

Der Kampf um Sicherheit für die Netzwerke gleicht heute aber eher der alten Geschichte von Hase und Igel. Neue Sicherheitskomponenten halten so lange bis Hacker eine Lücke finden. Ge-lingt das, dann wird der unberechtigte Zugriff auf Daten unter Umständen erst nach Wochen, vielleicht auch nie, bemerk. Noch gefährlicher natürlich, wenn das dann auch zu Manipulation von Daten führt. Das wiederum gefährdet nicht nur den Verlust von Unternehmenswerten, son-dern auch Leben und Gesundheit.

Die 7ANALYSE GmbH forscht und entwickelt seit langem an Möglichkeiten durch die Analyse von Daten aus dem IT-Management einen möglichen Unberechtigten Zugriff zu erkennen. Aber auch das gewährleistet keine absolute Sicherheit, denn Hacker sind natürlich sehr gut in der Lage bei gezielten Angriffen ihre Spuren auch zu verwischen.

Nun stehen uns aber die Möglichkeiten der Blockchain zur Verfügung. Systemdaten, Zugriffpro-tokolle oder Ordnerzugriffe werden gegenüber der Blockchain verifiziert und Zugriffe oder Än-derungen so mit absoluter Sicherheit nachvollziehbar, illegale Zugriffe werden erkannt.

„Bei allen Bemühungen werden Unternehmen wohl niemals in der Lage sein die absolute Sicher-heit ihrer vernetzten Systeme zu gewährleisten. Mit unserer Lösung ist es nun aber möglich zu erkennen, ob Unternehmen Opfer unberechtigter Zugriffe oder Manipulationen an Systemen wur-den. Das ist ein enormer Fortschritt bei der digitalen Sicherheit, so Michael Witzsche (CEO der 7ANALYSE GmbH).“

Sicherheit ist aber nicht das einzige Einsatzgebiet der Lösung der 7ANALYSE GmbH. Auch das Software Asset Management in Unternehmen und Rechenzentren kann optimiert werden. So ist der fälschungssichere Nachweis zu erbringen, wie lange eine bestimmte Software auf einem System genutzt wurde. Auch Nachweise für die EU-DSGVO lassen sich so bei Bedarf langfristig dokumentieren, so etwa beim Zugriff auf Ordner, Dokumente oder Dienste.

Die 7ANALYSE GmbH aus Leipzig ist ein Hersteller von Business Intelligence Software. Neben der Entwicklung er Softwareprodukte die universell bei der Datenanalyse und Visualisierung unterstützen, verfügt das Unternehmen über eine langjährige Expertise im Bereich des IT-Management.

Über:

7ANALYSE GmbH
Herr Michael Witzsche
Karl-Heine-Straße 99
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49-341-993945-111
fax ..: +49-341-993945-1
web ..: https://www.7analyse.com
email : m.witzsche@7analyse.com

Der Kampf um Sicherheit für die Netzwerke gleicht heute aber eher der alten Geschichte von Hase und Igel. Neue Sicherheitskomponenten halten so lange bis Hacker eine Lücke finden. 7ANALYSE hilft den unberechtigten Zugriff auf Daten oder Systeme zu erkennen und zu dokumentieren mit Hilfe der Blockchain.

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Herr Michael Witzsche
Karl-Heine-Straße 99
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email : info@7analyse.com

TEKA: „Industrie Paris“ belebt Handelskontakte und Neukundengeschäft auf etabliertem Markt

Auf dem internationalen Messe-Schauplatz präsentierte der Absauganlagenhersteller Bestseller der mobilen Punktabsaugung und seine neue Produktgeneration der digitalisierten Prävention

BildDie TEKA-Innovationsstrategie für die digitale Gesundheitsprävention 4.0 wird im Mittelpunkt des Messeauftrittes stehen, wenn sich der deutsche Hersteller für Absaug- und Filteranlagen vom 27. bis 30. März 2017 in Halle 5 Stand M94 als einer von rund 1.000 internationalen Ausstellern vor dem internationalen Fachpublikum auf der diesjährigen „Industrie Paris“ präsentieren wird. So dürfen sich die erwarteten rund 22.000 Messebesucher vor allem auf die Inszenierung der neuen Airtracker-Familie freuen. Die Airtracker-Produktneuheiten stellen eine neue Generation der digitalisierten Gesundheitsprävention für breit gefächerte Anwendungsbereiche dar und feierten im vergangenen Herbst in Deutschland erfolgreich Premiere.

Mit Blick auf die Anforderungen des französischen Marktes und erste Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sieht TEKA auch in Frankreich sehr gute Chancen für die Markteinführung und schnelle Marktakzeptanz der Innovationen. „Auch wenn die Abluftsteuerung in französischen Unternehmen vor allem der Metallbe- und Metallverarbeitung etwas anders gestaltet ist als bei uns, ist doch auch hier bereits ein verstärktes Interesse nach vernetzten Anlagen im Industrie 4.0-Stil zu spüren, die eine Kontrolle und automatisierte Anlagensteuerung ermöglichen. Genau hier begegnen wir zum richtigen Zeitpunkt der Marktnachfrage mit ausgereiften Produkten“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Digitales Raumluftmonitoring
So stehen die Airtracker-Produkte für ein zeitgemäßes Raumluftcontrolling im Smart-Factory-Style. Die im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz wird mit dem Airtracker, Airtracker Mini (Blue/Pro) und Airtracker Nano (Blue/Pro Business) schon bei geringem Investitionsaufwand möglich. Für das selbst entwickelte digitale Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen bereits branchenübergreifend Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht hoch bzw. herunter gefahren werden. Die Airtracker-Produkte bieten deutliche Pluspunkte nicht nur für die Mitarbeitergesundheit, sondern auch für die Energieeffizienz und Kostenreduzierung.

Wettbewerbsstark im Kerngeschäft
Auf der Pariser Leitmesse zeigt TEKA ebenso seine Bestseller aus dem Basispro-gramm der Filter- und Absauganlagen. So zählt die mobile Werkbank, die aus der AirToo-Basisstation und einem Arbeitsflächenaufsatz besteht, bei französischen Kunden für viele Fertigungsbereiche zu den meist favorisierten Lösungen. Bei Schweiß- , Schleif- und Schneidearbeiten insbesondere in Metall verarbeitenden Unternehmen, Werkstätten oder KFZ-Betrieben bietet die mobile Werkbank ausrei-chend Bearbeitungsfläche, ist jedoch dank ihrer integrierten Filterlösung ein Raum-wunder und daher als Allrounder der Punktabsaugung einsetzbar. Die bei Arbeits-vorgängen entstehende rauch- und staubhaltige Luft wird direkt abgesaugt und in die Absaug- und Filteranlage AirToo geleitet. Der integrierte Staubvorabscheider Stavo sorgt dafür, dass ein Großteil aller Partikel und eventuell angesaugte Funken bereits im Vorfeld abgeschieden werden. Durch die Vorreinigung der Luft bleiben die Filter länger sauber und kosteneffizienter einsetzbar. Das vierstufige Filtersystem (Grobfilter, Vorfilter, Aktivkohlefilter und Hauptfilter) entfernt gesundheitsgefährdende Rauch- und Staubpartikel anschließend zu mehr als 99 Prozent.

Diese hohe Abscheideleistung wurde jetzt von unabhängiger Prüfstelle bestätigt. So hat das Test- und Zertifizierungsunternehmen TNO in den Niederlanden die mobile Werkbank unter Extrembedingungen geprüft und Bestnoten verliehen – ein Ergebnis, das international überzeugt.

Professionelle Brennerabsaugung – Handycart
TEKA beliefert maßgeschneidert viele kleine und mittelständische Unternehmern in Frankreich und wird auf dem Messestand präsentieren, wie einfach die Brennerab-saugung bei Schweißbrennern mit dem Handycart, dem Klassiker für die manuelle oder auch automatische Brennerabscheidung, sein kann. So übernimmt das Han-dycart die einfache und sichere Absaugung von Schweißrauch und Stäuben idealer Weise an häufig wechselnden Plätzen, wie z.B. auf Baustellen oder in Werkstätten.

Gewachsenes Händlernetz stärken
Bereits seit 17 Jahren ist das Unternehmen in Frankreich flächendeckend aktiv und ausgezeichnet im französischen Markt positioniert. Zum zehnten Mal zeigt sich TEKA in diesem Jahr auf der etablierten Industrie-Messe in Paris. Die „Industrie Paris“ will das Unternehmen nutzen, um seine gewachsenen Händlerkontakte zu intensivieren. „Über unser Händlernetz konnten wir in den letzten Jahren vor allem für unsere modernen Standardlösungen einen hohen Bekanntheitsgrad aufbauen. Jetzt sind unsere Handelspartner wichtige Multiplikatoren für die Internationalisierung unserer Innovationsstrategie“, erklärt der Geschäftsführer weiter. An den vier Messetagen will das TEKA-Team auch Kontakte zu neuen Kunden knüpfen, die über das Händlernetzwerk weiter betreut werden. „Die Industrie Paris ist für uns ein wichtiges Branchenbarometer für das Geschäftsjahr 2018. Mit unserem Produktportfolio sehen wir uns zeitgemäß gut aufgestellt“, resümiert Erwin Telöken.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

CCVOSSEL auf der Hannover Messe 2018 vertreten

Berlin, 18.04.2018 – Das erste Mal ist in diesem Jahr auch der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH auf der Hannover Messe vertreten.

Bild„Wir sind Experten für Digitalisierung in Produktionsumgebungen,“ erklärt Carsten Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Wir kennen die Ängste und Nöte der Unternehmen in Bezug auf Digitalisierung. Und das macht auch vor einem Konzern nicht Halt.“ Deshalb, so Vossel, beginnt der Digitalisierungsprozess bereits vor der Planung der Infrastruktur, um im Anschluss die richtigen Schnittstellen zu den Produktionsanlagen zu erstellen. „Wichtig,“ so Vossel, „ist uns bei diesem Prozess, die Menschen weiterhin im Mittelpunkt der Arbeit zu sehen und keine Ängste zu schüren.“ Gleichzeitig muss auch die IT-Sicherheit im Fokus stehen. „Gerade das Thema Smart Factory treibt viele Unternehmen um. Durch unsere Erfahrungen sind wir ein kompetenter und zuverlässiger Partner beim Thema Industrie 4.0“, sagt Vossel.
Sie finden uns in Halle 4, Stand 4 auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit und Digitalisierung. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits dreimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Der Ausbildungsbetrieb erhielt eine Auszeichnung im Wettbewerb „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“ sowie 2016 das Qualitätssiegel der IHK „Exzellente Ausbildung“ und ging als Gewinner im Wettbewerb „Bester Ausbildungsbetrieb 2017 in Berlin Pankow“ heraus. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 40 feste und freie Mitarbeiter. Die CCVOSSEL GmbH ist Mitglied in der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust) sowie der Hannover IT und dem ProITCar. CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof, sowie 2016 in Hannover.
www.ccvossel.de

Über:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de

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CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
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2005 – 2018: Deutschlands verlorene 13 Jahre – kritischer Diskurs über Politik, Bildung und Wirtschaft

Michael Ghanem wirft in „2005 – 2018: Deutschlands verlorene 13 Jahre“ das Scheinwerferlicht auf Deutschlands reale Probleme, die sich hinter anscheinendem Erfolg verstecken.

BildDie Spaltung zwischen Arm und Reich ist in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2018 stetig gewachsen. Dies ist nur eines der Symptome für das Problem, das Deutschland laut der vorliegenden politischen Analyse hat: Politiker, die notwendige Reformen nicht anpacken und sich hinter dem Schleier anscheinenden Erfolgs verstecken. Die maroden Verkehrsinfrastrukturen, die mangelnde innere Sicherheit und fehlende Fachkräfte sind weitere Symptome, die auf ein kränkelndes Deutschland weisen. Diese gefährden die Innovationskraft und damit die Zukunftsfähigkeit im Zeitalter der technologischen Revolutionen. Weder Wirtschaft noch Gesellschaft sind auf die aufkommenden technologischen Revolutionen, sei es Digitalisierung oder autonomes Fahren, wirklich vorbereitet.

Die Analyse über den aktuellen Zustand Deutschlands, die in „2005 – 2018: Deutschlands verlorene 13 Jahre“ von Michael Ghanem bereitgestellt wird, ist mit einem Appell an jeden einzelnen Bürger, an Wirtschaftsführer und Unternehmer verbunden. Der Autor leitet in seinem inspirierenden Werk dazu an, den notwendigen Druck auf die politische Elite auszuüben und vor allem Sorge dafür zu tragen, dass Angela Merkel endlich regiert und nicht nur verwaltet. Die Leser erhalten mit Ghanems Werk jede Menge Informationen, die oft unter den Teppich gekehrt werden.

„2005 – 2018: Deutschlands verlorene 13 Jahre“ von Michael Ghanem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1835-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Arbeitsschutz 4.0: Ampel-Sensor von TEKA überwacht und reguliert Raumluft in Caritas-Werkstatt

Industrie 4.0 und die mit ihr verbundene Digitalisierung der Arbeitswelt gilt vielen, insbesondere kleinen und mittleren Betrieben noch als Schreckgespenst.

BildDabei kann sie den Arbeitsschutz in der Fertigung von Metall verarbeitenden Unternehmen erheblich verbessern. Wie sich Gefahren für Mitarbeiter weiter minimieren und Effizienzsteigerungen in der Produktion erzielen lassen, zeigt der Einsatz des Raumluftüberwachungssystems Airtracker Basic im Metallbereich der Caritas Werkstätten nördliches Emsland.

75 Menschen mit und ohne Handicap stehen in der 2.000 Quadratmeter großen Metallwerkstatt in Papenburg an den Werkbänken. Sie produzieren rund 800 Artikel rund um den Schiffsbau, unter anderem eine große Auswahl an Halterungen für den Lüftungsbau. Vor rund einem Jahr hielt der Airtracker Basic der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie aus dem westfälischen Velen dort Einzug. Das Multisensoriksystem im Industrie 4.0-Standard überwacht seitdem kontinuierlich die Raumluftqualität und die Lärmbelastung insbesondere im Bereich der acht manuellen Schweißplätze und vier Schweißroboter, die mit TEKA-Absauganlagen vom Typ FILTERCUBE ausgestattet sind. „Miteinander kommunizierende Sensoren und Aktoren sind die Zukunft im Bereich Industrie 4.0. TEKA stellt sich schon heute dieser Herausforderung“, unterstreicht Geschäftsführer Erwin Telöken die Vorreiterrolle des Absauganlagenherstellers bei der Entwicklung 4.0 kompatibler Sensoren im Bereich der digitalen Prävention am Arbeitsplatz.

Aufmerksam geworden auf den Airtracker Basic war das Caritas-Unternehmen bereits bei der Prototypenvorstellung im Herbst 2016 auf der EuroBlech. „Wir arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und einige dieser Menschen sind nicht in der Lage, Gefahren realistisch einzuschätzen. Aufgrund dieser besonderen Fürsorgepflicht hat der Arbeitsschutz für uns einen sehr hohen Stellenwert und wir sind immer auf der Suche nach Neuentwicklungen in diesem Bereich“, erklärt Gruppenleiter Dennis Hahn, und fährt fort: „Der Airtracker Basic war für uns gleich interessant. Liefert er doch mit der Feinstaubbelastung und der Lautstärke Informationen über zwei für uns sehr wichtige Dinge. Darüber hinaus lassen sich die Messdaten über das Jahr hinweg dokumentieren und jederzeit abrufen, was beispielsweise für Zertifizierungen oder als Nachweis für Berufsgenossenschaften enorm wichtig ist.“

Schon von weitem sichtbar leuchtet das LED-Display des 570 mm breiten, 250 mm tiefen und 220 mm hohen Moduls, das an zentraler Stelle von der Hallendecke hängt, Grün auf. „Alles im Lot“, sagt Dennis Hahn und hebt den Daumen. Die Feinstaubbelastung in der Fertigung liegt sowohl unter dem vom Anwender indi-viduell einstellbaren Schwellwert als auch unter dem voreingestellten Allgemeinen Staubgrenzwert für die alveolengängige Fraktion von 1,25 mg/m3. Der vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik) geprüfte und zertifizierte Staubsensor wertet Staubkonzentrationen von 0 mg/m3 bis 15 mg/m3 bei einer Genauigkeit von ± 0,1 mg/m3 aus und erfasst selbst Partikel in einer Größenordnung von

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
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ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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AR- und VR-Lösungen für Maschinen- und Anlagenbau live erleben

Am 7. März 2018 findet erneut der kostenlose Industrie 4.0 Impulsnachmittag zu den Themen AR, VR und 3D-Druck statt.

BildMoers, Deutschland – 26. Februar 2018: Neue Technologien erobern den Markt und bringen neue Möglichkeiten mit sich. In der kostenlosen Veranstaltung können sich Unternehmen über die neuen Potenziale informieren und die dazugehörigen Technologien live ausprobieren.

Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang der fortschreitenden Digitalisierung. Doch für viele Industrie-Unternehmen ist es immer noch schwer zu entscheiden, welche Technologien für sie in Zukunft relevant werden. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zum kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.
Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.
Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.
Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.
Anmeldung und Teilnahme kostenlos
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

>> Anmeldung zum Industrie 4.0 Impulsnachmittag 2018:
http://industrie4-solutions.de/news-events/termine/impulsnachmittag-industrie-40-2018/?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=portal&utm_campaign=20180307_Ind40_Impulsnachmittag

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 44 802 89 80
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Über:

CAD Schroer GmbH
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47447 Moers
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IfKom: Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau

Die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich ist nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Die IfKom fordern, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast.

BildUnter dem Thema „Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau“ fand der diesjährige Neujahrsempfang der Region NordWest des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) traditionell im ARCADEON – Haus der Wissenschaft und Weiterbildung in Hagen statt, zu dem der Vorsitzende Dipl.-Ing Manfred Wöllke erneut neben Mitgliedern Ehrengäste aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gewerkschaften begrüßte.

Anschließend wies in seiner Rede der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, darauf hin, unsere Welt wird immer digitaler. Die Dampfmaschine von einst heißt heute Internet. Im Rahmen der 4. Industriellen Revolution wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen, wobei künftig ganze Fabriken über die Internetplattform vernetzt sein werden, so dass intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Für eine solche Industrievernetzung brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich.

Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstandes, machte in seinem Vortrag deutlich, dass die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren ist. Daher fordern die IfKom, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast. Der Glasfaser- und 4G/5G Mobilfunkausbau muss quasi Hand in Hand erfolgen. Es bedarf außerdem einer Lockerung des Regulierungsregimes, um Investitionen zu stimulieren. Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. Dabei stellt die Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich den größten Kostenanteil dar. Der Netzausbau ist daher vom Aufwand zu reduzieren (Verlegetiefen der Glasfaserkabel sind zu verringern, Bau von oberirdischen Glasfaserlinien). Zugleich sind beim Glasfaserausbau Kooperationen zu fördern und Deckungslücken im ländlichen Raum durch staatliche Zuschüsse zu schließen.

Bei der Netzneutralität fordern die IfKom einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Die Teilhabe muss für jedermann gewährleistet sein. Das „best effort“-Prinzip soll als Grundlage für ein freies Internet gelten. Es darf keine Diskriminierung (Verlangsamung oder gar Blockade) im Netz aufgrund von Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht geben. Das Ziel der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Die immer weiter fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz und der Datensicherheit. Aus der Sicht der IfKom muss das Ziel dabei sein, den Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen zu gewährleisten. Wir brauchen eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich. Folglich ist nach Auffassung der IfKom eine Sensibilisierung der Bevölkerung unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Unternehmen – besonders mittelständische Unternehmen – sollten beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten, beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz. Zudem sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Vom 25. Mai 2018 an gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Mit Art. 17 der DSGVO „Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden)“ erhält beispielsweise eine Privatperson das Recht, bei den verantwortlichen Social Media-Anbietern seine persönlichen Daten und Fotos unverzüglich löschen zu lassen.

Der Neujahrsempfang war zudem ein wichtiger Anlass, um seine Mitglieder zu ehren.
Für 50 Jahre Verbandszugehörigkeit wurde Dipl.-Ing. Heinz Theodor Becker aus Brilon und für 40 Jahre Verbandszugehörigkeit Dipl.-Ing. Horst Bohlmann aus Hüllhorst, der zudem Träger des Bundesverdienstkreuzes sowie des Landesverdienstorden des Landes NRW ist, geehrt. Die Ehrenurkunden überreichte der Vorsitzende der IfKom Region NordWest, Dipl.-Ing. Manfred Wöllke.

Zu den Gratulanten gehörten u.a. Horst Wisotzki, Bürgermeister der Stadt Hagen und Prof. Dr. Ada Pellert, Rektorin der Fernuniversität Hagen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2017

„Während andere noch drüber reden, haben wir die Digitalisierung bereits erfolgreich als Innovationsmotor eingesetzt“, sagt Erwin Telöken Geschäftsführer der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie.

Das Ergebnis stimmt mehr als zufrieden: So konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr Umsatzzuwächse vor allem für seine Airtracker-Produktfamilie verbuchen, die eine im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz möglich macht. Für das selbst entwickelte digitale Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen international Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Werden konfigurierte Grenzwerte überschritten, können per Sensortechnik Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht hoch bzw. herunter gefahren werden.

Damit die neue Produktgeneration im Industrie 4.0-Standard zur Marktreife gebracht werden konnte, hatte TEKA die Entwicklungskosten in den vergangenen zwei Jahren gebündelt für die neue Innovationsstrategie eingesetzt. Nach der Prototypenpräsentation im Jahr 2016 konnte das Monitoring-System im Herbst 2017 erfolgreich auf dem Markt eingeführt werden.

„Mit unserer Innovationsstrategie wollen wir zeigen, dass die digitale Revolution auch im Mittelstand gelingen kann und wettbewerbsfähige Produkte hervor bringt, die auch in kleinen Unternehmen Anwendung finden“, so Erwin Telöken. Die Airtracker-Familie für den digitalisierten Arbeitsschutz bietet Unternehmen enorme Vorteile für den Erhalt der Mitarbeitergesundheit sowie Einsparungen bei Service, Wartung und Energiekosten.
Der Nutzen dieser digitalen Innovation entfaltet sich zudem durch die geschickte Verknüpfung. Als Vorreiter der digitalisierten Prävention engagiert sich TEKA deshalb seit 2017 aktiv im Verband „Industry Business Network 4.0“ (IBN 4.0) mit dem Zielt, gemeinsam mit Marktpartnern einheitliche Standards zu entwickeln, die vernetzt agierende Anlagen noch wettbewerbsfähiger machen.

Auch im Kerngeschäft, der Herstellung von Absaug- und Filteranlagen vor allem für die Metallverarbeitende Industrie, konnte TEKA seinen Exportanteil im vergangenen Geschäftsjahr deutlich ausbauen. Vor allem die Plug- und Play-Absauganlage CleanAir-Cube trifft seit der Produktpremiere im Herbst 2017 auf eine große internationale Marktnachfrage.
Im eigenen Kommunikationszentrum in Borken-Weseke standen die Zeichen im vergangenen Jahr auf Know-how Transfer. So schulte das Unternehmen zahlreiche internationale Handelspartner und Kunden.

Auch das Geschäftsjahr 2018 ist bereits fest im Blick: Mit Messeauftritten auf der „Industrie Paris“, der „BIEHM“ in Bilbao und der „euroBlech“ in Hannover will TEKA auf den Ländermärkten Frankreich, Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz Präsenz zeigen und die Innovationsphilosophie weiter internationalisieren. „Durch unsere abgestimmten Aktivitäten in Entwicklung, Vertrieb und Marketing sowie einem stimmigen Messekonzept konnten wir in Summe unsere Positionierung als einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel, Handwerk und Labore international weiter ausbauen. Nach über 20 Jahren am Standort Velen sieht sich TEKA wirtschaftlich gut aufgestellt und blickt positiv in die Zukunft“, berichtet der Geschäftsführer weiter.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

Für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wird die kostenlose Veranstaltung am 7. März 2018 zum innovativen Ideengeber.

BildMoers, Deutschland – 24. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Kostenlose Anmeldung:
http://industrie4-solutions.de/news-events/termine/impulsnachmittag-industrie-40-2018/?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=portal&utm_campaign=20180307_Ind40_Impulsnachmittag

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
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England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
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Über:

CAD Schroer GmbH
Frau Gudrun Tebart
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47447 Moers
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