Industrie 4.0

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Internet of Things: Die Herausforderung im Headhunting.

Können Headhunter eigentlich IoT? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildUnsere Welt ist im Wandel. Die Rede ist natürlich nicht vom „Herrn der Ringe“, auch wenn wir mit einem Zitat aus der Feder von Tolkien beginnen. Vielmehr stehen wir am Beginn einer industriellen Revolution, die die Welt in einem stärkeren Ausmaß verändern wird, als wir es uns heute überhaupt nur vorstellen können. Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst nicht mehr nur auf den ständigen Gebrauch von Smartphones und Notebooks beschränkt, sondern erfasst alle Wirtschaftszweige mit voller Wucht. Die „Industrie 4.0“ überrollt klassische Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau und in unseren Haushalten werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Toaster „intelligent“. Das „Internet der Dinge“, beziehungsweise „Internet of Things“, vernetzt Haushaltsgegenstände, Industriewerkzeuge und ganze Maschinen mit zentralen Datenbanken und soll so unser Leben vereinfachen. Doch was ist dran am Hype um die Digitalisierung unserer Welt und vor allem: Wie verändert die Automatisierung unseren beruflichen Alltag?

Was ist das Internet der Dinge eigentlich?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT, ist die Vision einer vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen durch Informationstechnologie. Spezielle Sensorik an den Gegenständen, beispielsweise Kühlschränke oder Kleidung, erfassen Daten und leiten diese an eingebettete Rechenzentren weiter. Dadurch ist ein Kühlschrank in der Lage, automatisch Lebensmittel oder Getränke nachzubestellen, wenn der Füllstand eine vordefinierte Mindestmenge unterschreitet. Vernetzte Heizungen reagieren auf herrschende Umgebungsparameter („Es ist kalt im Wohnzimmer“) und regeln automatisch die Wärmezufuhr. In der Vision des IoT sind alle Gebrauchsgegenstände mit dem Internet verbunden und stehen in einem ständigen Dialog miteinander. Die Gegenstände registrieren unser Verhalten, senden die Daten an einen Cloud-Server, wo sie mit bereits hinterlegten Informationen verknüpft werden und agieren dementsprechend.

IoT und die Industrie

Die Automatisierung von Prozessen ist für personalintensive Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie oder dem Flugzeugbau ein interessantes Mittel, um kosteneffizient fertigen zu können. Im Zuge der Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Komponenten durch „smarte“ Zusatzfunktionen miteinander und dem Internet verknüpft. Wo einst mehrere Bediener an einer Maschine arbeiteten, reicht zukünftig ein Mensch aus – für die gesamte Produktionslinie. Auch in der Logistik- und Lagerbranche werden immer mehr Arbeitsschritte – vor allem einfache Tätigkeiten – digitalisiert und somit automatisiert. Was die Lohnkosten senkt und den Arbeitgeber freut, ist für die Beschäftigten eine Situation, die strategisches Umdenken und vor allem ständige Weiterbildung erfordert. Denn was heute noch ein sicherer Arbeitsplatz ist, kann morgen schon von einer Automatisierungslösung wegrationalisiert worden sein.

Welche Branchen sind im Fokus der Digitalisierung?

Wie bereits erwähnt, ist besonders die Industrie an Automatisierungslösungen inte-ressiert. Klassische Berufe wie Mechaniker, Zerspaner oder Maschinenbediener müssen zukünftig nicht nur ihr eigentliches Handwerkszeug, sondern darüber hinaus auch noch Informationstechnologien beherrschen. Oder sie werden eiskalt ersetzt – durch intelligente Maschinen, die für einen Bruchteil der Lohnkosten die Arbeit der Menschen übernehmen. Überall dort, wo Routineaufgaben zu erledigen sind, stehen Menschen im Wettbewerb zu Automatisierungslösungen. Die Verkäuferin an der Kasse beim örtlichen Supermarkt kann genauso ersetzt werden wie der Ingenieur. Prinzipiell gesehen gibt es so gut wie keine Branche, die nicht von den Digitalisierungsprozessen betroffen ist.

Konsequenz für die Personalbeschaffung:

Headhunting ist auf dem leergefegten Arbeitsmarkt aktuell ein recht erfolgsverspre-chendes Unternehmen. Gerade für hochspezialisierte Rollen – IoT ist schließlich ein neues Thema – findet man die Kandidaten nicht auf dem diesbezüglich sehr über-schaubaren Arbeitsmarkt. Auch generell wird sich der Headhunter bei seiner Suche zukünftig mehr auf Spezialisten fokussieren müssen, die neben dem eigentlichen Handwerkszeug auch tiefergreifende Kenntnisse in der IT mitbringen. Auch für die Personalberatung BrainGain Consulting sind die Themen IoT, Digitalisierung sowie Industrie 4.0 hochgradig wichtig, da diese die fortlaufenden Technologietrends in den Branchen: Automotive, Energie, Maschinen und Analgenbau auf jeder Ebene stark beeinflussen. Unternehmen benötigen zukünftig Mitarbeiter, die sowohl ihren Job in Perfektion beherrschen als auch Verständnis für vernetzte Systeme, Automatisierungsprozesse und digitale Lösungen mitbringen.

BrainGain Consulting stellt sich dieser Herausforderung gerne und vor allem mit großem Erfolg, denn bestehende, langjährige Erfahrungen in IoT, Digitalisierungsprozesse und Industrie 4.0 sorgen bei den Spezialisten in Sachen Personalrecruiting dafür, dass die Zukunft hier längst schon Gegenwart ist.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

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web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

BrainGain Consulting ist eine spezialisierte Personalberatung mit hohem Branchen Know-how. Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agiert die Personalberatung – auf nationaler und internationaler Ebene.

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NOW.NEXT.FUTURE. – Reinraumtechnologie 4.0

Frank Duvernell will die Leser in „NOW.NEXT.FUTURE.“ dazu ermutigen alte Denkweisen über Bord zu werfen.

BildDie vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – ist in vollem Gange. Technologietrends wie Internet der Dinge, Smart Factory, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Robotik oder Big Data verändern unsere Produktions- und Arbeitswelten in ungeahntem Maße. Nutznießer dieser Umwälzungen ist auch die Reinraumbranche. Oft unsichtbar, aber unverzichtbar für moderne Fertigung und Forschung, legt dieser viele Milliarden schwere Wirtschaftszweig den Grundstein für selbstfahrende Autos, hochauflösende Bildschirme und effiziente Weltraumforschung.

Autor Frank Duvernell, seit 32 Jahren erfolgreicher Reinraum-Unternehmer aus Leipzig, setzt sich vor diesem Hintergrund in seinem Buch „NOW.NEXT.FUTURE.“ mit der Zukunftsfähigkeit der Reinraumbranche und ihrer Anwender auseinander und fordert darin eine zeitgemäße proaktive Innovationskultur. Volle Auftragsbücher, überdurchschnittliches Wachstum verstellen oft, so seine These, den Blick für die notwendigen Investitionen in Technologie, Businessmodelle und Personal. Duvernells Buch versteht sich als Weckruf, der Mut machen will, altbewährte Strukturen und Denkweisen über Bord zu werfen.

„NOW.NEXT.FUTURE.“ von Frank Duvernell ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6142-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Trendselling – Sachbuch über Erfolg in der modernen Unternehmenswelt

Antje Bördners Buch „Trendselling“ ist ein Muss für Verkäufer, die auch im Zeitalter neuer Technologien erfolgreich sein möchten.

BildDie technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte, vor allem im Bereich der Onlinedienste, bergen für den Vertrieb sowohl Herausforderungen als auch riesige Chancen auf mehr Umsatz und Erfolg. Leider wissen viele Verkäufer immer noch nicht, was sie tun sollten, um diese Chancen zu ergreifen und für sich arbeiten zu lassen. Das vorliegende Buch richtet sich jedoch nicht nur an die Verkäufer von Produkten und Dienstleistungen, denn in den Augen der Autorin verkaufen wir auch jeden Tag unsere Ideen und unseren Charakter (oder versuchen es zumindest). Das Buch zeigt aus diesem Grund nicht nur Händlern einen Weg zu mehr Erfolg, sondern hilft auch dem Verbraucher, im Leben den eigenen persönlichen Zielen näher zu kommen.

Das Praxiswissen, das in „Trendselling“ von Antje Bördner und Dirk Spöhrer vorgestellt wird, beinhaltet u.a. die besten Vorgehensweisen aus Vertrieb und Journalismus. Die Leser können dank der praktischen Anregungen die vorgestellten Tipps und Übungen direkt in den Berufsalltag übertragen. Das Wissen in diesem leicht verständlichen und interessanten Buch ist ein Muss für jeden Verkäufer, der zukünftig erfolgreich agieren will und für alle, die mit Charisma und Persönlichkeit punkten wollen.

„Trendselling“ von Antje Bördner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6252-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Industrie 4.0 Veranstaltung für Maschinen- und Anlagenbauer in Moers

Am 29. November 2017 veranstaltet CAD Schroer einen kostenlosen Industrie 4.0 Impulsnachmittag für die ansässigen Unternehmen.

BildMoers, Deutschland – 20. Oktober 2017: CAD Schroer, ein weltweit tätiger Anbieter von Engineering und Industrie 4.0 Lösungen lädt in seinem Hauptsitz am Standort Moers zu einem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau ein.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
CAD Schroer hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung soll den Unternehmen aufzeigen, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar sind und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich an der Veranstaltung noch heute online anmelden.

Kostenlose Anmeldung und Agenda:
http://industrie4-solutions.de/news-events/veranstaltungen/industrie-4-0-technologien-fuer-den-maschinen-und-anlagenbau/#anmelden

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Über:

CAD Schroer GmbH
Frau Gudrun Tebart
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Deutschland

fon ..: +49 2841 91840
web ..: http://www.cad-schroer.de
email : marketing_adv@cad-schroer.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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CAD Schroer GmbH
Herr Sergej Schachow
Fritz-Peters-Str. 11
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Corporate meets Startups – innovative Startups treffen auf finanzstarke Corporates und Investoren

1800 Teilnehmer, 80 Internationale Top-Speaker, Startup-Expo, Workshops sowie Gewinne im Gesamtwert von 30.000EUR warten auf die Teilnehmer der Pitch Sessions.

BildAm 3. und 4. November 2017 erlaubt die innolution valley einen Einblick in das gesamte Spektrum der Startup-Szene. Mehr als 1.800 Besucher finden sich zu dem Event, wobei vom einfachen Studenten bis zum CEO jeder gerne gesehen ist. Erwartet werden etwa 120 Startups, die ihre aktuellen und zukünftigen Projekte auf einer Fläche von ca. 3.000 m² präsentieren. Dank Vertretern der regionalen und überregionalen Presse ist aber auch für eine Sichtbarkeit weit über die Grenzen der Messe selbst hinaus gesorgt. Startups haben dabei die Möglichkeit, die eigenen Ideen im Rahmen von Startup Pitches einem breiten Publikum vorzustellen. Dafür stehen jeweils sechs Minuten Zeit zur Verfügung, die sich auf drei Minuten Pitch und drei Minuten für Fragen aufteilen. Vertreter von Unternehmen und Presse sowie Blogger und Investoren lassen sich damit direkt ansprechen.

Die teilnehmenden Startups und Unternehmen stammen aus allen erdenklichen Branchen. Von der Automobilindustrie über FinTechs bis hin zu Handel und Dienstleistungen ist für jeden etwas Passendes dabei. Gerade für neue Gründer ergeben sich damit auch zahlreiche Möglichkeiten. Der Austausch mit wichtigen Entscheidern mittelständischer und großer Unternehmen ist auf Augenhöhe möglich. Mithilfe der Event-App fällt es dabei besonders leicht, schon während der innolution valley in Kontakt zu treten. Natürlich stehen Kontakte aber auch später noch zur Verfügung.

Zum Programm gehören zahlreiche Vorträge von insgesamt 80 namhaften Speakern. Darunter finden sich Erfolgsgeschichten von Gründern, aber auch interessante Einblicke in Themen wie die Digitalisierung oder die Zusammenarbeit von Startups und Corporates. Zu den Themen zählen unter anderem Industrie 4.0 mit Robotik und 3D-Druck sowie das enorm spannende und schnell wachsende Feld der Künstlichen Intelligenz. Darüber hinaus gibt es viel zu erfahren über das Internet of Things, Virtual Reality und grundlegende Dinge wie die Gründung und die Finanzierung von Startups. Hier kann jeder noch etwas dazulernen. In Workshops und Brainstorming-Sessions lassen sich dadurch erworbene Kenntnisse auch gleich in der Praxis umsetzen. Unternehmen und Startups erarbeiten hier in enger Zusammenarbeit Lösungsansätze für die Probleme von heute und noch kommende Herausforderungen.

Das Networking genießt bei der innolution valley einen hohen Stellenwert. Der direkte Austausch zwischen Unternehmen, Startups und Besuchern wird aktiv gefördert, etwa durch den Jobcorner, in dem jeder seine offenen Stellen präsentieren und so direkt vor Ort neue Mitarbeiter finden kann. Auf der Funding-Stage lassen sich außerdem eigene Venture- und Accelerator-Programme einem hoch interessierten Publikum vorstellen. Neben Startups und Unternehmen sind auch Investoren und Business Angels vor Ort, die gerade junge Projekte entscheidend nach vorne bringen können. Junge Gründer mit einzigartigen Ideen erhalten dadurch die Gelegenheit, die passenden Partner für eine erfolgreiche Zukunft zu finden.

Stattfinden wird die innolution valley in Ludwigsburg nahe Baden-Württembergischen Hauptstadt Stuttgart. Nationale und internationale Vertreter von Startups und Corporates aus allen Bereichen finden hier einen Ort für ein gemeinsames Zusammentreffen und den direkten Austausch. Die Besucher stammen nicht nur aus dem regionalen Raum, sondern sowohl aus dem nationalen als auch internationalen Raum. Neue Kontakte lassen sich bei der After Party am Freitag in entspannter Atmosphäre knüpfen.

Dank des breiten Themenangebots und den vielen vertretenen Unternehmen aus allen erdenklichen Bereichen ist die innolution valley für jedes Startup und Unternehmen einen Besuch wert. Studenten erhalten außerdem die Möglichkeit, einen Einblick in die Szene zu erhalten und sich mit Gründern und Unternehmen über die Möglichkeiten und Herausforderungen von Startups auszutauschen. In angenehmer Atmosphäre gelingt ein Blick auf die Zukunft der Industrie in Kombination mit Networking und angenehmen Nebentätigkeiten.

Tickest mit 30% Rabatt bekommt Ihr unter www.iv17.de

Über:

rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Herr Markus Elsässer
Hummboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
Deutschland

fon ..: 01716276709
web ..: http://www.innolutionvalley.com
email : pr@innolutionvalley.com

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HR Digitalisierung: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation? –

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder „Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.“ gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

– Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels? –

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

– Was hat HR damit zu tun? –

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

– Was kann HR beitragen? –

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform „New Way of Working“.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

– Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu? –

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
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Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
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Sensoren für bessere Raumluft in Betrieb und Büro

Airtracker Mini und Airtracker Nano komplettieren Produkt-Familie von TEKA.

BildEin schlechtes Raumklima, stickige Atemluft und Hitze können nicht nur zu Müdigkeit und Konzentrationsschwäche führen, sondern bergen ernstzunehmende Gefahren für die Gesundheit von Mitarbeitern. Doch wer kann schon objektiv sagen, wie es um die Luft in Industriehalle, Praxis oder Büro zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich bestellt ist? Mit dem Airtracker Mini und dem Airtracker Nano stellt TEKA zwei bahnbrechende Neuheiten auf dem Gebiet der digitalen Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz vor.

Mit den zwei intelligenten Monitoringsystemen hat der Experte für saubere Luft seine Airtracker-Familie im Industrie 4.0-Standard komplettiert. Erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden die verschiedenen Versionen vom 25.9. bis 29.9. auf der „Schweißen & Schneiden“ 2017 in Düsseldorf (Halle 11 Stand D49). Durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung lassen sich Service und Wartung in unterschiedlichsten Branchen erheblich verbessern und Gefahren minimieren.

Der Airtracker Mini eignet sich in erster Linie für den Einsatz in Absauganlagen sowie klima- und ablufttechnischen Anlagen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung. Das Gerät liefert in Echtzeit objektive Werte zur Feinstaubbelastung (Partikelgröße PM 2,5), Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Der Airtracker Mini kann in alle TEKA-Absauganlagen sowie Fremdgeräte integriert werden. Ein Laser-Sensor misst die Reinluft in der Anlage und gibt Auskunft darüber, ob die in die Halle ausströmende Luft wirklich sauber ist. Mit der permanenten Dauerüberwachung der Absauganlage entfällt die jährliche W3-Prüfung der Anlage. Das Gerät lässt sich auch in Klima- und Zuluftanlagen sowie Abluftsysteme einbauen und zeigt die Qualität der von außen zugeführten oder nach draußen abgegebenen Luft an.

Die Echtzeit-Messungen können direkt am integrierten, übersichtlichen Display der Anlage abgelesen werden. In der Version Airtracker Mini Blue ist das Gerät mit Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Die leicht zu bedienende Einzelplatzlösung eignet sich ideal für Kontrolle und Wartung eines Gerätes. Mit der passenden App können die Daten per Smartphone oder Tablet ausgelesen und protokolliert werden. Bei der Airtracker Mini Pro-Version mit WLAN-Schnittstelle handelt es sich um eine Mehrplatzlösung für mehrere Absauganlagen oder größere systemische Einheiten wie Krankenhäuser, Universitäten oder Behörden. In Verbindung mit TEKA Connect kann der Anwender die Rein-, Zu- oder Abluft mehrerer Geräte oder Bereiche gleichzeitig in einer zentralen Leitstelle überwachen.

Das System erfüllt die Voraussetzungen für ein modernes Service- und Wartungsmanagement: „Jedes Unternehmen und jede Institution sollte die Ist-Situation vor Ort kennen. Nur wer die Rahmenbedingungen kennt, kann eine Gefahr frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten oder feststellen, ob seine Maßnahmen erfolgreich sind und eine Gefährdung minimiert wird. Hierbei unterstützen wir Anwender mit unseren intelligenten Sensorik-Systemen zur digitalen Prävention am Arbeitsplatz. Sie helfen dabei, Mitarbeiter optimal zu schützen, den Wartungsaufwand zu minimieren und Energie zu sparen“, erläutert TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken die Grundidee. Dabei sind den Anwendungsbereichen der Airtracker-Familie keine Grenzen gesetzt.

So ist der Airtracker Nano in erster Linie für Räume von Büros, Arztpraxen, Laboren oder Schulen konzipiert. Das kompakte, zylinderförmige Gerät passt aufgrund seiner geringen Größe auf jeden Schreibtisch. In einem Umkreis von sechs Metern misst es in Echtzeit Staubkonzentration, Temperatur und Luftfeuchtigkeit an einzelnen Arbeitsplätzen. Da das digitale Monitoring-System keinen Lüfter hat, arbeitet es völlig lautlos. Die Werte lassen sich über eine kostenlose App bequem am Handy oder PC auslesen. Als Einzelplatzlösung ist es erneut in einer Blue-Version mit Bluetooth-Schnittstelle erhältlich. In der Pro Business-Variante mit WLAN-Schnittstelle lassen sich mehrere Plätze bzw. Räume gleichzeitig von einer zentralen Stelle aus überwachen. Zusätzlich verfügt diese Version über einen CO2-Sensor, der aufleuchtet, sobald die Konzentration im Raum erhöht ist und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern abnimmt.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jah-ren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metall-verarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Mit seiner Produktentwicklungs-Strategie ist TEKA erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet der Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit dem Raumluftüberwachungs-System Airtracker beweist.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

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email : katrin.herbers@teka.eu

PA 9000 CNC nutzt ab sofort mit MTConnect den US-Kommunikationsstandard für Industrie 4.0

Zukunftsfähige Lösung für Werkzeugmaschinenhersteller: Die PA 9000 CNC-Serie von Power Automation (PA) beherrscht ab sofort den US-Kommunikationsstandard MTConnect.

BildDamit erschließt PA seinen Kunden eine Plattform, die bereits alle Voraussetzungen für den Einsatz im Bereich Industrie 4.0 mitbringt.

Die Kommunikationslösung für die Maschinensteuerungen der PA 9000 Serie wurde vom Georgia Institute of Technology für Power Automation entwickelt. Die in Atlanta beheimatete „Georgia Tech“ gehört zu den Top-Forschungseinrichtungen in den USA. Initiiert wurde das Projekt auch vom US-amerikanischen Maschinenbauverband, der American Association for Manufacturing Technology (AMT). Die Verbandsmitglieder setzen MTConnect bereits standardmäßig ein. „Die Entwicklung erschließt uns und unseren Kunden enorme Potenziale“, sagt Vorstand Jan Hilpert. „Und wir gehen einen entscheidenden Schritt in Richtung Industrie 4.0.“

MTConnect: Open-Source-Plattform für Datenübertragung

Universell einsetzbarer Technologie-Standard: Der AMT vergleicht MTConnect mit dem Kommunikations-Wunder USB. Da die Open-Source-Plattform speziell für die Kommunikation mit Werkzeugmaschinen entwickelt wurde, wird MTConnect in den USA von Maschinenbauern bereits flächendeckend eingesetzt. Auch einige europäische Unternehmen nutzen den Standard bereits. MTConnect bietet Kontext und ist komplementär zu Protokollen wie OPC UA. Der Standard wird laut dem AMT noch über die Werkzeugmaschinen hinaus viel weiter Verbreitung finden.

MTConnect macht Schluss mit der babylonischen Sprachverwirrung im Maschinenbau. Dazu integriert die Plattform eine Reihe von offenen Standards, mit denen gewährleistet wird, dass Steuerungen, Geräte und Software-Anwendungen kompatibel werden. MTConnect verwandelt Daten in Echtzeitinformationen, die jederzeit und überall verarbeitet werden können. Prozesse und Systeme werden durch MTConnect transparenter und nutzbar für die Kommunikation von Maschine zu Maschine. Mit der PA 9000 können beide integralen Bestandteile von MTConnect genutzt werden: der MTConnect Adapter ebenso wie der dazugehörige MT Connect Agent.

Der Einsatz der webbasierten Kommunikationslösung in der PA 9000 Serie ermöglicht den Echtzeit-Datenaustausch mit Systemen aller Art, vom Fabrikleitsystem über Roboter bis zu Enterprise Software wie beispielsweise SAP. Power Automation perfektioniert damit seine zukunftsfähige Lösung für Werkzeugmaschinenhersteller weltweit. Kunden des Innovationsführers aus Pleidelsheim schätzen die PA 9000 als äußerst flexibles und leistungsfähiges CNC-Steuerungssystem, das sämtliche Anforderungen an Industrie 4.0 erfüllt.

Zu den herausstechenden Merkmalen zählen die Offenheit, eine einfache Programmierung und die Bedienfreundlichkeit. „Mit MTConnect sind wir nun besonders in den USA, aber auch weltweit, strategisch optimal aufgestellt und können unseren Kunden eine dauerhaft überzeugende Lösung anbieten“, sagt Jan Hilpert.

Über:

Power Automation GmbH
Herr Jan Hilpert
Gottlieb-Daimler-Straße 17/2
74385 Pleidelsheim
Deutschland

fon ..: +49-7144-899-0
fax ..: +49-7144-899-299
web ..: https://www.powerautomation.com
email : sales@powerautomation.com

Das Unternehmen
Power Automation ist ein CNC-Pionier mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der PC -basierten CNC-Automatisierungstechnik für Werkzeugmaschinen. Gegründet im Jahr 1993 von Bernhard Hilpert war Power Automation eines der ersten Unternehmen, welches das Potenzial von offenen PC-basierten CNC-Systemen erkannte. Es begann mit einer kleinen Gruppe von Experten, die eine einzigartige PC-basierte CNC mit einzelner CPU entwickelten. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 60 Mitarbeiter an sechs verschiedenen Standorten und entwickelt, produziert und vertreibt seine CNC-Lösungen weltweit.

Pressekontakt:

Baumann & Baltner GmbH & Co. KG
Herr Uwe Baltner
Schorndorfer Straße 42
71638 Ludwigsburg

fon ..: +49-7141-68896-57
web ..: http://www.baumann-baltner.de
email : u.baltner@baumann-baltner.de

Die vollautomatische Fabrik

Industrie 4.0 – Deutschlands Fabriken bald menschenleer? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildDie Industrie ist im Wandel. Die vierte industrielle Revolution, häufig auch als „Industrie 4.0“ bezeichnet, erfasst die klassischen Branchen mit voller Wucht. Ob Werkzeug- und Formenbau, Automotive, Maschinenbau oder der Energiesektor – die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Wenngleich die Automatisierung von Arbeitsprozessen bereits seit einigen Jahrzehnten Einzug in die Fabriken gehalten hat, ist die vollautomatische Fabrik noch exotisch. Allerdings eine sehr nahe Zukunft, denn weltweit öffnen bereits die ersten Werkhallen, in denen nicht Menschen, sondern Roboter und die IT die gesamte Fertigung übernehmen.

In Deutschland hat bereits eine vollautomatische Fabrik ihren Betrieb aufgenommen. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas kehrt nach rund 20 Jahren wieder nach Deutschland zurück. In Ansbach wird nämlich auf rund 4.600 Quadratmeter eine menschenleere Fabrik errichtet. Diese soll bis 2020 jährlich 30 Millionen Paar Schuhe mehr produzieren als im Vorjahr. Auch die europäischen Nachbarländer nehmen sich die Vorteile der Automatisierung zu Nutzen. In Schweden baut der Siemens Konzern aktuell eine vollständig automatisierte Fabrik für die Automotive Sparte, genauer gesagt für Elektroautos. Die Hallen sollen bereits 2019 eröffnet werden. Jährlich sollen bis zu 50.000 Elektroautos das Werk verlassen – und zwar komplett automatisiert gefertigt, denn Arbeiter sind für die Fertigung nicht vorgesehen.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind im Zuge der Digitalisierung gravierend. Der Entfall von Arbeitsplätzen trifft sowohl die Fertigung als auch den Dienstleistungssektor. Schätzungen zufolge werden allein in den verarbeitenden Betrieben bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gehen. Vor allem einfache Tätigkeiten werden zukünftig vollautomatisiert durchgeführt werden, jedoch sind auch höher qualifizierte Jobs von der Digitalisierung der Fertigung betroffen und laufen Gefahr, im Austausch gegen Roboter ersatzlos gestrichen zu werden.

Was bedeutet nun „Digitale Fabrik“? Wenn man sich unter dem Schlagwort menschenleere Werkhallen vorstellt, in denen automatisierte Fertigungszellen den Produktionsprozess von der Bearbeitung der Rohstoffe bis hin zum Versand der fertigen Güter übernehmen, liegt man bereits nah dran an der Wirklichkeit. In einer digitalen Fabrik werden Routineaufgaben – wie beispielsweise das Bestücken von Werkzeugmaschinen – vollautomatisch durchgeführt. Hierdurch reduziert sich die Anzahl der benötigten Mitarbeiter auf ein absolutes Minimum. Die Automatisierung als personalsparende und damit kostensenkende Maßnahme ist vor allem für fertigende Unternehmen interessant, die immer wiederkehrende Werkstücke in der Serien- oder Großserienfertigung herstellen.

Doch nicht nur im Bereich der Fertigung sind die Veränderungen durch die Industrie 4.0 deutlich spürbar, sie betreffen das gesamte Supply-Chain-Management eines Unternehmens. Insbesondere die Komplexität innerbetrieblicher und vor allem unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse wird steigen – und damit die Herausforderung, die Abläufe zu beherrschen. Damit dies gelingt, müssen grundlegende Informationen und Abläufe digital beherrscht werden, was für Führungskräfte im Bereich des Supply-Chain-Management zukünftig eines bedeutet: Der Bedarf an zusätzlichen IT Dienstleistern wird sprunghaft ansteigen. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Industrie 4.0 Unternehmen werden zukünftig Spezialisten gefragt sein, die sowohl im Bereich Management als auch in der Informationstechnologie den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht werden können.

Werden denn zukünftig überhaupt noch Menschen für eine digitale Fabrik benötigt?

Ein ganz klares Ja, denn ohne Management wird auch in Zeiten der digitalen Revolution kein Unternehmen auskommen. Was sich verändert, und zwar drastisch, sind die Anforderungen, die insbesondere an das Management gestellt werden. Zukünftig reichen nicht nur ausgeprägte Kenntnisse in der Unternehmensführung, sondern es werden auch spezielle Einblicke in die Informationstechnologie verlangt. Neben der Neuausrichtung von Themenschwerpunkten in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte werden auch Personalberatungen eine tragende Rolle in der digitalen Fabrik übernehmen. Unternehmen verfügen über kein Netzwerk in diesen Feldern. Betroffen sind alle Bereiche von Produktion, Logistik über Verwaltung. So findet man Kompetenzen auch meist nur extern und nicht in den eigenen Reihen. Auf die Themen der Digitalisierung ausgerichtete Dienstleister wie BrainGain können durch ihr Know-how in diesen Feldern Unternehmen kompetent beratend zu Seite stehen, wenn es um die Besetzung von zentralen Rollen geht. Dadurch können Schlüsselpositionen in den digitalen Produktionsstätten auch dann besetzt werden, wenn mit eigenen Bordmitteln kein Vorankommen machbar ist.

Auch wenn im Zuge der digitalen Revolution zweifelsohne viele Arbeitsstellen wegfallen werden – eine Gefahr für den Jobmotor Industrie sehen Fachleute nicht. Denn wo die einen Jobs gestrichen werden, entstehen zwangsläufig auch neue. Personalberatungen, wie der Headhunter BrainGain sind dann gefragt um die richtigen Führungskräfte zu identifizieren und so sprichwörtlich Mensch und Maschine zusammen zu bringen.

Über:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566 805 20
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

Pressekontakt:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf

fon ..: 0211 566 805 20
web ..: http://www.braingain.de/
email : arratbi@identcenter.de

IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

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